1771/2017
Bericht des Behindertenbeauftragten 03/2017
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Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle V/5001/2 Vorlagen-Nummer 12.06.2017 1771/2017 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Soziales und Senioren 22.06.2017 Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik 19.09.2017 Bericht des Behindertenbeauftragten 03/2017 8. Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik Seit Ende Mai können sich Kölner Gruppen um den Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik (KIB) bewerben. Der Preis wird bereits zum achten Mal vergeben. Er zeichnet beispielhafte Projekte aus, die das Leben von Menschen mit Behinderung in Köln verbessern. Besonders wichtig: Menschen mit Behinderung müssen aktiv am Projekt beteiligt sein. Bewerbungen werden bis zum 17. Juli 2017 entgegen genommen. Die Preisträger werden von einem sechsköpfigen Preisgericht ermittelt. Prominentes Mitglied des Preisgerichtes ist diesmal die Schauspielerin und Komikerin Annette Frier. Die Preisverleihung findet am 8. Dezember 2017 im Forum VHS im Kulturquartier des Rautenstrauch- Joest-Museums statt. Tag der Begegnung: Kooperation von Stadt Köln und Landschaftsverband Rheinland © Landschaftsverband Rheinland Am 20. Mai fand im Kölner Rheinpark der „Tag der Begegnung“, Europas größtes Fest für Menschen mit und ohne Behinderung, statt. Mit 40.000 Besucherinnen und Besuchern war er wieder ein großer Erfolg. 2 In den letzten Jahren hatten sich Dienststellen der Stadt Köln und Kölner Institutionen in einem eige- nen Zeltbereich vorgestellt. In diesem Jahr hat sich die Stadt Köln für eine andere Art der Präsentati- on entschieden: Auf der sogenannten Parkbühne traten in Kooperation mit dem Sommerblutfestival u.a. das Markus Reinhardt Ensemble, der Flüchtlingschor „Grenzenlos“ und der inklusive Chor „Herz- klopfen“ auf. Das komplette Programm ist in die Deutsche Gebärdensprache übersetzt worden. Die Fachstelle Behindertenpolitik informierte an einem Infostand über die Behindertenpolitik der Stadt Köln. Der LVR wird den Tag der Begegnung dauerhaft in Köln feiern. Möglich gemacht hat dies die Zusage der Stadt Köln, dem LVR für das inklusive Fest den Rheinpark langfristig alle zwei Jahre zur Verfü- gung zu stellen. Aktion Mensch Barriere-Barometer 2017 Im April 2017 hat das Marktforschungsinstitut Innofact AG im Auftrag der Aktion Mensch Personen zwischen 18 und 65 Jahren zum Thema „Barrierefreiheit in deutschen Städten“ befragt. Die Ergebnis- se dieser Fragen wurden in einem „Barriere-Barometer“ zusammengefasst. Anlass der Umfrage war der 5. Mai, der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Die Um- frage wurde zum dritten Mal durchgeführt. Köln schneidet bei der Umfrage unter den fünf einwohner- stärksten Städten Deutschlands erneut am schlechtesten ab. Trotz dieses wenig erfreulichen Ergebnisses begrüßt die Stadt die Studie. Sie trägt dazu bei, dass das Thema Barrierefreiheit größere Aufmerksamkeit bekommt. Zudem gibt sie Hinweise auf Themen, denen sich die Kölner Behindertenpolitik verstärkt widmen muss. Die befragten Kölnerinnen und Kölner sehen vor allem die Chancen von Menschen mit Behinderung auf dem Arbeitsmarkt kritisch. Den größten Handlungsbedarf sehen sie bei den Themen Mobilität, Wohnen und öffentliche Infrastruktur. gez. Dr. Rau Anlagen: Flugblatt zur Bewerbung des Kölner Innovationspreises Behindertenpolitik Aktion Mensch Barriere-Barometer 2017. Faktenblatt Kernergebnisse Köln
Faktenblatt Barriere-Barometer_Köln
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Seiten 1/4 Aktion Mensch Barriere-Barometer 2017 I Umfrage zum 5. Mai Kernergebnisse Köln Zusammenfassung der Ergebnisse der repräsentativen Online-Umfrage des Marktforschungsinsti- tuts Innofact AG im Auftrag der Aktion Mensch im April 2017. Befragt wurden 1.009 Personen zwi- schen 18 und 65 Jahren in ganz Deutschland sowie 2.044 Personen zwischen 18 und 65 Jahren in den fünf Metropolen Berlin, Frankfurt/Main, Hamburg, Köln und München – bevölkerungsrepräsen- tativ quotiert nach Alter, Geschlecht und Anteil von Menschen mit Behinderung. Bei der aktuellen Befragung handelt es sich um die dritte Erhebung der Aktion Mensch zum Thema Barrierefreiheit in Deutschland innerhalb eines Zeitraums von fünf Jahren (2012, 2016, 2017). Ziel der Befragung ist es, das Stimmungsbild in der Gesellschaft zum Thema Barrierefreiheit als zentrale Voraussetzung für Begegnung und ein inklusives Miteinander aufzuzeigen, Handlungsbedarf zu identifizieren und mögliche Veränderungen abzubilden. 1. Kernergebnisse Begegnung und Barrierefreiheit a. Bewertung Barrierefreiheit insgesamt – Köln im Städtevergleich Köln ist auch in diesem Jahr erneut klares Schlusslicht in Sachen Barrierefreiheit: In kei- ner anderen deutschen Metropole bewerten die Bewohner ihre Stadt schlechter. Damit landet Köln auf dem fünften und letzten Platz im Städtevergleich. Spitzenreiter unter den fünf größten Metropolen ist – wie bereits 2016 – München: In der Gesamtbewertung beurteilen die Münchener ihre Stadt in Sachen Barrierefreiheit am besten. Während Frankfurt am Main sich erneut den zweiten Platz im Ranking sichert, rangiert Ber- lin in diesem Jahr auf Platz 3 – und hat damit die Hansestadt Hamburg auf den vorletzten Platz verdrängt. b. Vorbild in Sachen Barrierefreiheit? Auch bei der Frage nach ihrer Vorbildrolle ist die Domstadt eindeutiges Schlusslicht – nicht einmal jeder fünfte Kölner (18 Prozent) – und damit nur ein Prozent der Bevölkerung mehr als im Vorjahr – sieht die Stadt am Rhein als Vorbild in Sachen Barrierefreiheit. Damit liegt Köln im Gegensatz zu den anderen vier einwohnerstärksten Städten Deutsch- lands sogar unter dem nationalen Durchschnitt: Deutschlandweit sieht rund jeder Fünfte (20 Prozent) seine Stadt als Vorbild. Für Spitzenreiter München geben das ganze 31 Prozent an. Faktenblatt Sperrfrist: 03. Mai 2017, 12 Uhr Seiten 2/4 Faktenblatt c. Barrierefreiheit ist wichtig für alle Barrierefreiheit ist dabei aus Sicht der Deutschen längst nicht mehr nur für Menschen mit Behinderung (96 Prozent), ältere Menschen (93 Prozent) und Familien mit Kleinkind (80 Prozent) wichtig. Das sehen die Kölner auf den Prozentsatz genau auch so. Fast zwei Drittel (65 Prozent) der Bewohner der Rheinmetropole sind aber auch überzeugt: Barrierefreiheit ist für alle Menschen wichtig. In Köln ist dieses übergreifende Verständnis also weiter verbreitet als in München (62 Pro- zent), jedoch nicht ganz so weit wie in Frankfurt (72 Prozent). Eine persönliche Rolle spielt das Thema Barrierefreiheit aber dennoch gerade einmal für ein knappes Drittel (32 Prozent) der Kölner. Deutlich mehr von ihnen (42 Prozent) sind über- zeugt: Barrierefreiheit spielt für sie persönlich keine Rolle. Dennoch haben mehr als die Hälfte (58 Prozent) der Befragten das Gefühl, dass ihnen das Thema Barrierefreiheit heute im Alltag öfter/stärker begegnet als in den letzten Jahren. Gerade einmal 7 Prozent glauben, dass die Begegnung mit dem Thema Barrierefreiheit ge- ringer geworden ist, ein knappes Drittel (30 Prozent) ist überzeugt, keine Veränderung wahrgenommen zu haben. d. Wer kann zum Abbau von Barrieren beitragen? Beim Abbau von Barrieren sehen 54 Prozent der Deutschen das größte Potenzial bei je- dem Einzelnen. Hier sind sich auch die Bewohner der fünf größten Städte einig. In Köln ist dieser Wert mit 58 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (52 Prozent) sogar noch einmal deutlich gestiegen. Aber auch die deutsche Politik ist aus Sicht der Kölner in der Pflicht – Kommunal- und Bundespolitik liegen dabei in der Domstadt (jeweils 44 Prozent) nahezu gleichauf. Für rund ein Drittel der Bevölkerung (36 Prozent) können auch die Arbeitgeber und Unter- nehmen einen wichtigen Beitrag zum Abbau von Barrieren leisten, Lehrer (4 Prozent) und Prominente (6 Prozent) sehen die Kölner dagegen kaum in der Pflicht – sie schneiden auch in allen anderen Metropolen als Schlusslichter der Tabelle im einstelligen Bereich ab e. Begegnung und Zusammenleben Wichtige Voraussetzung für den Abbau von Barrieren ist die Begegnung zwischen Men- schen mit und ohne Behinderung, um die es in Deutschland gar nicht so schlecht bestellt ist: Rund zwei Drittel der Deutschen (64 Prozent) haben im täglichen Leben Kontakt zu Men- schen mit Behinderung. In Köln gilt das ebenfalls für mehr als sechs von zehn Einwohnern (62 Prozent) – München kommt in dieser Frage nur auf 60 Prozent. Dennoch meinen nur gut vier von zehn (44 Prozent) der Bewohner der Domstadt, dass Menschen mit und ohne Behinderung in ihrer Stadt ganz selbstverständlich zusammenleben – in ganz Deutschland sieht das immerhin gut die Hälfte aller Befragten so. Seiten 3/4 Faktenblatt Auch als sichtbarer Teil des gesellschaftlichen Lebens werden Menschen mit Behinde- rung nur von 40 Prozent der Kölner in ihrer Stadt gesehen. Am kritischsten bewerten die Kölner jedoch die Chancen am Arbeitsmarkt – und sehen auch im Städtevergleich die schlechtesten Aussichten: Nur 27 Prozent – und damit noch weniger als im Vorjahr (30 Prozent) sehen sehr gute Chancen in diesem Bereich. In Mün- chen denken das immerhin 40 Prozent, deutschlandweit 31 Prozent. 2. Detailergebnisse Barrierefreiheit a. Die eigene Stadt bewerten Der Anteil derer, die in ihrer Stadt Barrieren sehen, die für Menschen mit und ohne Be- hinderung problematisch sind, ist in allen Städten leicht gestiegen. Einzige Ausnahme bildet Köln: Mit 28 Prozent sind die Werte hier im Vergleich zum Vorjahr rückläufig. Gleichzeitig nimmt Köln jedoch auch bei dem Gefühl, dass viel für Menschen mit Behin- derung getan wird, eine Sonderstellung ein. So steigt dieser Wert bei den Kölnern mit einem Sprung von 22 auf 27 Prozent im Jahr 2017 – in der absoluten Betrachtung bilden sie damit aber dennoch das Schlusslicht unter den fünf größten Städten. b. Barrierefreiheit – was ist das eigentlich? Rund 93 Prozent der Befragten Kölner verbinden mit dem Begriff Barrierefreiheit vor allem rollstuhlgerechte Wege und den uneingeschränkten Zugang zu Gebäuden. Aber auch mit der uneingeschränkten Nutzung des ÖPNV (81 Prozent) und Unterstüt- zungstechnologien für MmB (76 Prozent) ist der Begriff für die Bewohner der Domstadt eng verbunden. Interessant: Im Vergleich zu den Vorjahren verbinden 2017 mehr Deutsche (69 Prozent) Barrierefreiheit auch mit gleichberechtigten Möglichkeiten bei Ausbildung und Beschäfti- gung (2012: 64 Prozent). In Köln ist dieser Wert dagegen mit 67 Prozent gleich geblieben (2012: 67 Prozent). Der Anteil derjenigen, für die Barrierefreiheit mit verständlichen Informationen in Leichter Sprache verbunden ist, sinkt in Köln (60 Prozent) dagegen analog zu Berlin (57 Prozent) und München (56 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr. c. Wo besteht Handlungsbedarf? Den größten Handlungsbedarf beim Abbau von Barrieren sehen die Deutschen (82 Prozent) bei der Zugänglichkeit von Gebäuden und öffentlichen Plätzen. In Köln schafft es dieser Bereich nur auf Platz 4 der Tabelle (80 Prozent). Stattdessen schafft es bei den Kölnern das Thema Mobilität auf Platz 1 (84 Prozent) der Skala. Seiten 4/4 Faktenblatt Aber auch die Bereiche privates Wohnen (82 Prozent) und öffentliche Infrastruktur (80 Pro- zent) rangieren bei den Bewohnern der Domstadt ganz weit oben in Sachen Handlungsbe- darf. Bei der Teilnahme an politischen Entscheidungsprozessen (Wahlen!) sehen immerhin noch 46 Prozent der Kölner eine große Notwendigkeit zu handeln. Schlusslicht der Skala bilden die Bereiche Internet (41 Prozent) und soziale Medien (30 Pro- zent), die im Vergleich zu den Vorjahren sogar noch an Bedeutung verlieren und damit deut- lich unter dem bundesweiten Durchschnitt abschneiden. d. Hitliste Barrierefreie Einrichtungen und Bereiche Spitzenreiter bei den barrierefrei und uneingeschränkt zugänglichen Einrichtungen in ihrer Stadt sind für die Kölner Senioren- und Gesundheitseinrichtungen (56 Prozent), gefolgt von Naherholungsgebieten (56 Prozent), öffentlichen Einrichtungen (49 Prozent) und dem Flughafen (48 Prozent). Anders als in der deutschlandweiten Betrachtung schafft es der ÖPNV in Köln mit gerade einmal 39 Prozent nicht unter die Top 4. Schlusslichter der Skala – und damit die am wenigsten zugänglichen Bereiche – bilden: Arbeitsplätze (28 Prozent), Altstadt und historische Gebäude (23 Prozent) und ausreichend Wohnungen (21 Prozent). Aber auch die Gastronomie und Szene schneidet schlecht ab: In allen fünf Metropolen lan- det dieser Bereich unter den vier Schlusslichtern in Sachen Barrierefreiheit – in Köln mit 32 Prozent auf der viertletzten Position.
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Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik 2017 Diversity - Fachstelle Behindertenpolitik Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Gestaltung: Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Foto: ©Steffi Henn Druck: Pieper GbR, Köln www.stadt-koeln.de 13- Si/5001-2/8.000/05.2017 Die Oberbürgermeisterin Wie bewerben Sie sich? Den Anmeldebogen und weitere Informationen können Sie unter Telefon 0221/221-29580 oder Fax 0221/221- 29166 anfordern. Ansprechpartnerin: Simone Ehinger. Der Anmeldebogen steht zudem unter http://www. stadt-koeln.de/leben-in-koeln/soziales/behinderung/ als PDF zum Download bereit. Der Anmeldebogen ist als Deckblatt für Ihre Bewer- bung gedacht. Zusätzliche Angaben machen Sie in einem Bericht, dessen Umfang nach Möglichkeit drei DIN A4-Seiten zuzüglich Anlagen nicht übersteigen sollte. Wenn möglich, schicken Sie Ihre Bewerbungs- unterlagen per E-Mail. Bitte achten Sie auch darauf, dass Ihre Einsendung ausreichend frankiert ist, wenn Sie sich per Post be- werben. Ihre Bewerbung schicken Sie bitte bis zum 17.07.2017 an: Diversity - Fachstelle Behindertenpolitik Stichwort: KIB 2017 Kleine Sandkaul 5, 50667 Köln Fax (0221) 221- 29166 behindertenbeauftragter@stadt-koeln.de Wie wird der Preis vergeben? Die Auswahl der preiswürdigen Arbeiten übernimmt eine Jury. Sie kann die Auszeichnung einer Gruppe zusprechen oder zwischen bis zu drei Gruppen auf- teilen. Die Gewinnerinnen und Gewinner bekommen insgesamt 5.000 Euro. Mitglieder der Jury sind - Annette Frier, Schauspielerin (u. a. „Nur eine Handvoll Leben“), als Person des öffentlichen Lebens, - Dr. Harald Rau, Beigeordneter für Soziales, Integration und Umwelt, - Michael Paetzold, Vorsitzender des Ausschusses Soziales und Senioren, - Ute Palm und Barbara Combrink-Souhjoud, Vertre- terinnen der Stadtarbeitsgemeinschaft Behinderten- politik, - Dr. Günter Bell, Behindertenbeauftragter der Stadt Köln. Die feierliche Preisverleihung findet am 08. Dezember 2017 im Forum VHS im Rautenstrauch-Joest-Museum, Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln, statt. FB KIB 2017.indd 1 16.05.17 12:03 Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik (KIB)2017 Eine Stadt für alle - Köln überwindet Barrieren ©Foto Steffi Henn Jurymitglied 2017: Annette Frier, Schauspielerin Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik 2017 Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik 2017 Wer kann teilnehmen? - Sie sind eine Gruppe von Menschen, die gemeinsam an einem Projekt arbeiten. - Das Projekt verbessert die Situation von Menschen mit Behinderung in Köln. - Es handelt sich um eine Gruppenleistung, an deren Gestaltung Menschen mit Behinderung wesentlich mitwirken. - Die Gruppe ist in Köln ansässig und hat hier ihren Tätigkeitsschwerpunkt. - Sie haben mit dem Projekt nicht bereits bei einem anderen Wettbewerb gewonnen. Worauf müssen Sie achten? - Sie können sich mit allen Projekten bewerben, die die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Leben in unserer Stadt fördern. - Das Vorhaben soll beispielhaft und möglichst neu für Köln sein. - Der Erfolg der Arbeit ist bereits in der Praxis sichtbar. - Die Auswirkungen des Projekts sollen über einen längeren Zeitraum spürbar sein. - Bei der Bewerbung benennen Sie bitte ein Mitglied als Ansprechpartner bzw. Ansprechpart- nerin der Gruppe. Bitte geben Sie auch Telefon- und Faxnummer sowie möglichst eine E-Mail- Adresse an, damit Sie für Rückfragen erreichbar sind. - Einsendeschluss: 17. 07. 2017 (Datum des Poststempels bzw. der Email). FB KIB 2017.indd 2 16.05.17 12:03 Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik 2017 Liebe Kölnerinnen und Kölner, die Vielfalt unserer Gesellschaft als Chance zu begreifen, allen Menschen die gleichen Ent- faltungsmöglichkeiten zu geben und dabei niemanden zu diskrimi- nieren – das ist unsere große gesellschaftliche Aufgabe! Der Kölner Innovationspreis Be- hindertenpolitik ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung! Mit ihm werden Innovationen in der Behin- dertenpolitik ausgezeichnet und beispielhafte Ideen für eine bessere Teilhabe am Leben öffentlich vorgestellt. Die Stadt Köln fördert das inklusive Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung. Unterstützt wird sie hierbei durch viele Kölner Gruppen, Vereine, aber auch durch Einzelpersonen, die dieses Ziel mit großem Engagement verfolgen. Vor allem die tatkräftige Mitwir- kung von Menschen mit Behinderung selbst führt dazu, dass unsere Stadt immer barrierefreier und lebenswerter für alle wird. Nutzen Sie Ihre Chance beim Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik! Henriette Reker Oberbürgermeisterin der Stadt Köln Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik 2017 Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik 2017 Liebe Kölnerinnen und Kölner, die Vielfalt unserer Gesellschaft als Chance zu begreifen, allen Menschen die gleichen Ent- faltungsmöglichkeiten zu geben und dabei niemanden zu diskrimi- nieren – das ist unsere große gesellschaftliche Aufgabe! Der Kölner Innovationspreis Be- hindertenpolitik ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung! Mit ihm werden Innovationen in der Behin- dertenpolitik ausgezeichnet und beispielhafte Ideen für eine bessere Teilhabe am Leben öffentlich vorgestellt. Die Stadt Köln fördert das inklusive Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung. Unterstützt wird sie hierbei durch viele Kölner Gruppen, Vereine, aber auch durch Einzelpersonen, die dieses Ziel mit großem Engagement verfolgen. Vor allem die tatkräftige Mitwir- kung von Menschen mit Behinderung selbst führt dazu, dass unsere Stadt immer barrierefreier und lebenswerter für alle wird. Nutzen Sie Ihre Chance beim Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik! Henriette Reker Oberbürgermeisterin der Stadt Köln Worauf müssen Sie achten? - Sie können sich mit allen Projekten bewerben, die die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Leben in unserer Stadt fördern. - Das Vorhaben soll beispielhaft und möglichst neu für Köln sein. - Der Erfolg der Arbeit ist bereits in der Praxis sichtbar. - Die Auswirkungen des Projekts sollen über einen längeren Zeitraum spürbar sein. - Bei der Bewerbung benennen Sie bitte ein Mitglied als Ansprechpartner bzw. Ansprechpart- nerin der Gruppe. Bitte geben Sie auch Telefon- und Faxnummer sowie möglichst eine E-Mail- Adresse an, damit Sie für Rückfragen erreichbar sind. - Einsendeschluss: 17. 07. 2017 (Datum des Poststempels bzw. der Email). FB KIB 2017.indd 2 16.05.17 12:03 Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik 2017 Wer kann teilnehmen? - Sie sind eine Gruppe von Menschen, die gemeinsam an einem Projekt arbeiten. - Das Projekt verbessert die Situation von Menschen mit Behinderung in Köln. - Es handelt sich um eine Gruppenleistung, an deren Gestaltung Menschen mit Behinderung wesentlich mitwirken. - Die Gruppe ist in Köln ansässig und hat hier ihren Tätigkeitsschwerpunkt. - Sie haben mit dem Projekt nicht bereits bei einem anderen Wettbewerb gewonnen. Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik 2017 Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik 2017 Liebe Kölnerinnen und Kölner, die Vielfalt unserer Gesellschaft als Chance zu begreifen, allen Menschen die gleichen Ent- faltungsmöglichkeiten zu geben und dabei niemanden zu diskrimi- nieren – das ist unsere große gesellschaftliche Aufgabe! Der Kölner Innovationspreis Be- hindertenpolitik ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung! Mit ihm werden Innovationen in der Behin- dertenpolitik ausgezeichnet und beispielhafte Ideen für eine bessere Teilhabe am Leben öffentlich vorgestellt. Die Stadt Köln fördert das inklusive Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung. Unterstützt wird sie hierbei durch viele Kölner Gruppen, Vereine, aber auch durch Einzelpersonen, die dieses Ziel mit großem Engagement verfolgen. Vor allem die tatkräftige Mitwir- kung von Menschen mit Behinderung selbst führt dazu, dass unsere Stadt immer barrierefreier und lebenswerter für alle wird. Nutzen Sie Ihre Chance beim Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik! Henriette Reker Oberbürgermeisterin der Stadt Köln Wer kann teilnehmen? - Sie sind eine Gruppe von Menschen, die gemeinsam an einem Projekt arbeiten. - Das Projekt verbessert die Situation von Menschen mit Behinderung in Köln. - Es handelt sich um eine Gruppenleistung, an deren Gestaltung Menschen mit Behinderung wesentlich mitwirken. - Die Gruppe ist in Köln ansässig und hat hier ihren Tätigkeitsschwerpunkt. - Sie haben mit dem Projekt nicht bereits bei einem anderen Wettbewerb gewonnen. FB KIB 2017.indd 2 16.05.17 12:03 Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik 2017 Worauf müssen Sie achten? - Sie können sich mit allen Projekten bewerben, die die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Leben in unserer Stadt fördern. - Das Vorhaben soll beispielhaft und möglichst neu für Köln sein. - Der Erfolg der Arbeit ist bereits in der Praxis sichtbar. - Die Auswirkungen des Projekts sollen über einen längeren Zeitraum spürbar sein. - Bei der Bewerbung benennen Sie bitte ein Mitglied als Ansprechpartner bzw. Ansprechpart- nerin der Gruppe. Bitte geben Sie auch Telefon- und Faxnummer sowie möglichst eine E-Mail- Adresse an, damit Sie für Rückfragen erreichbar sind. - Einsendeschluss: 17. 07. 2017 (Datum des Poststempels bzw. der Email). Diversity - Fachstelle Behindertenpolitik Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Gestaltung: Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Foto: ©Steffi Henn Druck: Pieper GbR, Köln www.stadt-koeln.de 13- Si/5001-2/8.000/05.2017 Die Oberbürgermeisterin Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik (KIB)2017 Eine Stadt für alle - Köln überwindet Barrieren ©Foto Steffi Henn Mitglieder der Jury sind - Annette Frier, Schauspielerin (u. a. „Nur eine Handvoll Leben“), als Person des öffentlichen Lebens, - Dr. Harald Rau, Beigeordneter für Soziales, Integration und Umwelt, - Michael Paetzold, Vorsitzender des Ausschusses Soziales und Senioren, - Ute Palm und Barbara Combrink-Souhjoud, Vertre- terinnen der Stadtarbeitsgemeinschaft Behinderten- politik, - Dr. Günter Bell, Behindertenbeauftragter der Stadt Köln. Die feierliche Preisverleihung findet am 08. Dezember 2017 im Forum VHS im Rautenstrauch-Joest-Museum, Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln, statt. Jurymitglied 2017: Annette Frier, Schauspielerin FB KIB 2017.indd 1 16.05.17 12:03 Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik 2017 Wie bewerben Sie sich? Den Anmeldebogen und weitere Informationen können Sie unter Telefon 0221/221-29580 oder Fax 0221/221- 29166 anfordern. Ansprechpartnerin: Simone Ehinger. Der Anmeldebogen steht zudem unter http://www. stadt-koeln.de/leben-in-koeln/soziales/behinderung/ als PDF zum Download bereit. Der Anmeldebogen ist als Deckblatt für Ihre Bewer- bung gedacht. Zusätzliche Angaben machen Sie in einem Bericht, dessen Umfang nach Möglichkeit drei DIN A4-Seiten zuzüglich Anlagen nicht übersteigen sollte. Wenn möglich, schicken Sie Ihre Bewerbungs- unterlagen per E-Mail. Bitte achten Sie auch darauf, dass Ihre Einsendung ausreichend frankiert ist, wenn Sie sich per Post be- werben. Ihre Bewerbung schicken Sie bitte bis zum 17.07.2017 an: Diversity - Fachstelle Behindertenpolitik Stichwort: KIB 2017 Kleine Sandkaul 5, 50667 Köln Fax (0221) 221- 29166 behindertenbeauftragter@stadt-koeln.de Wie wird der Preis vergeben? Die Auswahl der preiswürdigen Arbeiten übernimmt eine Jury. Sie kann die Auszeichnung einer Gruppe zusprechen oder zwischen bis zu drei Gruppen auf- teilen. Die Gewinnerinnen und Gewinner bekommen insgesamt 5.000 Euro. Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik 2017 Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik (KIB)2017 Eine Stadt für alle - Köln überwindet Barrieren ©Foto Steffi Henn Wie bewerben Sie sich? Den Anmeldebogen und weitere Informationen können Sie unter Telefon 0221/221-29580 oder Fax 0221/221- 29166 anfordern. Ansprechpartnerin: Simone Ehinger. Der Anmeldebogen steht zudem unter http://www. stadt-koeln.de/leben-in-koeln/soziales/behinderung/ als PDF zum Download bereit. Der Anmeldebogen ist als Deckblatt für Ihre Bewer- bung gedacht. Zusätzliche Angaben machen Sie in einem Bericht, dessen Umfang nach Möglichkeit drei DIN A4-Seiten zuzüglich Anlagen nicht übersteigen sollte. Wenn möglich, schicken Sie Ihre Bewerbungs- unterlagen per E-Mail. Bitte achten Sie auch darauf, dass Ihre Einsendung ausreichend frankiert ist, wenn Sie sich per Post be- werben. Ihre Bewerbung schicken Sie bitte bis zum 17.07.2017 an: Diversity - Fachstelle Behindertenpolitik Stichwort: KIB 2017 Kleine Sandkaul 5, 50667 Köln Fax (0221) 221- 29166 behindertenbeauftragter@stadt-koeln.de Wie wird der Preis vergeben? Die Auswahl der preiswürdigen Arbeiten übernimmt eine Jury. Sie kann die Auszeichnung einer Gruppe zusprechen oder zwischen bis zu drei Gruppen auf- teilen. Die Gewinnerinnen und Gewinner bekommen insgesamt 5.000 Euro. Jurymitglied 2017: Annette Frier, Schauspielerin FB KIB 2017.indd 1 16.05.17 12:03 Mitglieder der Jury sind - Annette Frier, Schauspielerin (u. a. „Nur eine Handvoll Leben“), als Person des öffentlichen Lebens, - Dr. Harald Rau, Beigeordneter für Soziales, Integration und Umwelt, - Michael Paetzold, Vorsitzender des Ausschusses Soziales und Senioren, - Ute Palm und Barbara Combrink-Souhjoud, Vertre - terinnen der Stadtarbeitsgemeinschaft Behinderten- politik, - Dr. Günter Bell, Behindertenbeauftragter der Stadt Köln. Die feierliche Preisverleihung findet am 08. Dezember 2017 im Forum VHS im Rautenstrauch-Joest-Museum, Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln, statt. Die Oberbürgermeisterin Diversity - Fachstelle Behindertenpolitik � Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit � Gestaltung: � Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit � Foto: � ©Steffi Henn � Druck: � Pieper GbR, Köln � www.stadt-koeln.de � 13- Si/5001-2/8.000/05.2017
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1771/2017
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 12.06.2017
- Erstellt
- 03.08.2017 00:27