Mandari Insight

2452/2019

Sachstandsbericht zum Neubau Historische Mitte, Stand September 2019

Mitteilung Ausschuss 16.09.2019

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Unterausschuss Kulturbauten, Sitzung am 24.09.2019, TOP 6.2

Mitteilung Ausschuss

· application/pdf

Ansehen

Mitteilung Ausschuss

4399 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
VI/26 
 
Vorlagen-Nummer 16.09.2019 
 2452/2019 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft 16.09.2019 
Bauausschuss 16.09.2019 
Ausschuss Kunst und Kultur 17.09.2019 
Unterausschuss Kulturbauten 24.09.2019 
 
Sachstandsbericht zum Neubau Historische Mitte, Stand September 2019 
Mit Ratsbeschluss 0353/2018 vom 03.05.2018 wurde die Verwaltung der Stadt Köln mit der 
Planungsaufnahme zum Neubau des Kölnischen Stadtmuseums (KSM) und des Studienge-
bäudes des Römisch-Germanischen Museums (RGM) im Rahmen des gemeinsam mit der 
Hohen Domkirche durchzuführenden Neubauprojekts Historische Mitte bis einschließlich 
Entwurfsplanung (Leistungsphase drei) beauftragt.  
Der Rat beschloss am 03.05.2018 außerdem eine Kooperation der Stadt Köln mit der Hohen 
Domkirche und beauftragte die Verwaltung, eine Bauherrengemeinschaft in Form einer  
Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) mit der Hohen Domkirche zu Köln zu gründen.  
Zwischenzeitlich wurde zwischen Stadt Köln und Hoher Domkirche ein Gesellschaftsvertrag 
erarbeitet. Dieser Vertrag wird dem Rat am 26.09.2019 zur Beschlussfassung vorgelegt  
(siehe hierzu Vorlage 2292/2019). Im Vorfeld wurden unter anderem steuerrechtliche, gesell-
schaftsrechtliche und vergaberechtliche Fragen geklärt. Außerdem wurde zwischen den  
Parteien Einigkeit über die Aufgaben der Gesellschaft und ihrer Organe hergestellt.  
Im laufenden Prozess werden die für die komplexen im Vergabeordnungs-Verfahren  
(VgV-Verfahren) notwendigen Verträge, für die auch Projektziele und jeweils Leistungsbilder 
formuliert werden müssen, in Zusammenarbeit mit der Hohen Domkirche und einer gemein-
sam beauftragten Kanzlei erarbeitet und abgestimmt. Dies geschieht auch im Hinblick auf die 
Übernahme der Verträge durch die spätere GbR.  
Im laufenden Prozess werden die für die komplexen im VgV-Verfahren notwendigen  
Verträge, für die auch Projektziele und jeweils Leistungsbilder formuliert werden müssen, in 
Zusammenarbeit mit der Hohen Domkirche und einer gemeinsam beauftragten Kanzlei  
erarbeitet und abgestimmt. Dies geschieht auch im Hinblick auf die Übernahme der Verträge 
durch die spätere GbR.  
Zudem finden in enger Zusammenarbeit mit der Hohen Domkirche fortlaufende Abstimmun-
gen zur Projektstruktur, Nutzerworkshops und auch Beratungstermine für beispielsweise die 
Archivplanung statt. Aufgrund teilweise gleichzeitig stattfindender Baumaßnahmen im  
Quartier Innenstadt liegt ein großer Fokus darüber hinaus auch in Abstimmungs- und Koordi-
nationsgesprächen zwischen allen Beteiligten hinsichtlich Erreichbarkeit, Bauzeiten, Bau-

2 
 
stellenlogistik und –einrichtung sowie die Planung von notwendigen Trassenverlegungen. 
Gegenüber der ursprünglichen Terminplanung hat dies zu Verzögerungen im Projekt geführt. 
Dennoch ist im Hinblick auf die gemeinsame Durchführung der Maßnahme die jetzige  
besondere Sorgfalt in der gemeinsamen Erstellung der Verträge für eine möglichst störungs-
freie Projektabwicklung unbedingt notwendig. Auch für die Arbeiten und Überlegungen zur 
Gründung der GbR war und ist diese Sorgfalt unabdingbar. 
Das Berliner Büro Staab Architekten, welches den Architektenwettbewerb zum Neubau  
Historische Mitte gewonnen und den Entwurf im Jahr 2018 im Rahmen der oben genannten 
Beschlussvorlage weiterentwickelt hat, führt seit Anfang Juni 2019 die Planungsarbeiten fort. 
Weitere VgV-Verfahren sind in der Vorbereitung. 
Folgende Veränderungen gegenüber dem Ratsbeschluss vom 03.05.2018 sind abzuzeich-
nen: 
 
1. Im Ratsbeschluss war der Baubeschluss mit Frühjahr 2020 prognostiziert. Nach aktu-
ellem Stand kann der Baubeschluss im zweiten Quartal 2021 erfolgen, also um circa 
ein Jahr verzögert. Dies wirkt sich auf die prognostizierte Fertigstellung der Häuser 
aus. Die Fertigstellung der Häuser soll circa sechseinhalb Jahre nach Baubeschluss 
erfolgen, die Eröffnung wiederum ein Jahr nach Fertigstellung. 
 
2. Die Findung des Kernteams aus den wesentlichen Fachplanern wird mindestens bis 
zum ersten Quartal 2020 dauern, da die Durchführung der hierfür notwendigen  
VgV-Verfahren erst dann abgeschlossen werden kann.  
 
3. Mit Zusammenstellung des Kernteams ist die Erarbeitung der Entwurfsplanung nach 
der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure als Grundlage des Baubeschlus-
ses möglich. 
 
 
Gez. Greitemann

Beratungsverlauf (4)

16.09.2019 Bauausschuss
TOP 7.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
16.09.2019 Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft
TOP 7.8 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
17.09.2019 Ausschuss Kunst und Kultur
TOP 9.4 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
24.09.2019 Unterausschuss Kulturbauten
TOP 6.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
2452/2019
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
16.09.2019
Erstellt
11.07.2019 14:02