V/0238/2012
Schlossplatz (ehemals Hindenburgplatz) - Planungsgeschichte / Städtebauliche Rahmenbedingungen mit Nutzungs- und Funktionsansprüchen
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V-0238-2012-Anlage-1d_Städtebauliches-Rahmenkonzept
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Anlage 1d 10238/2012 zur Vorlage Nr. Kulturforum Westfalen - Städtebauliche Rahmenkonzept Ion "LONUsLo SBeILEYDOIEg JOp ue yDou Ipejsießing uaysınayejoniw Jop ue JopaMm ydıs sıp "Nayoımyus Syseıdsusuno anau us PıIm Iageq "uuey UEÖNJUIS JPeIsusuuj Jop PIIAIPEIS sep ul USfensaM WnJOJnNNY sep yaıs yaıpuejsianjsgjes am ‘yeyjsıdsıoq I619Z Jdezuoyuswyey Sysınegajpels seq w 001 08090 02 0 y un geısgew | "7 (op ® 2005 en N os ww ot er te = E [>X-J — Bu "3, oo
V-0238-2012-Anlage-1e_Realisierungswettbewerb
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Anlage 1e zur Vorlage Nr. V/0238/2012 60, (us}y9em+susanay2s :0704) suaAnay9S Jod “wueutl IQ JNSIEULIBÖINqIEIO BunzyusAunf 'SW3 Jap sIyoay pun syur] IIVNOIO3H Jep pun usjeNsom-uleyıpion Sapue] sap ‘ad -di]-usjfegsam SapuUegqIensyeysspue] sep “el -SUNW IpelS Jep Peloıd Seyeluonqwe ule 1S1 usgeyIoN seg 'ueysIsjus usjensoM WNIOUNNNY sep |los Jejsunyy u! zyeidßinguspuiy Wwep Iny ssejuy E002 - USJEYSOM WNIOUNYNY Oll yopjessng Isunyneg jeßnyuiayy w Hy u Jsunyneg Jeuuo 9 Jeuyo oJoyıIepow (usJy9em+suaAanaypSs :0704) YO man 'ewileyen osleL BunzyusAunf punwpog ‘uyny - eyiung - uloY eynyey Ja Aw Hy ul uepjenyany sBluoy - Hopjassng ‘Isunyneg jeß -nyuayı Wwı Hy ul Jsunyneg JeuNO 9 JeUNO - uaßuız -USY ‘USPSHYSIYy UUBWSZUNY pun Jpiwyas - 1S104 we anıy ‘ZU9107 SaUaH ‘(d:nj) oıngınyaysıy - song spuaßlo, uslayab addnibushensisig Jesalp nz "uopIom US UJSYOIMJUS nz Jellam Jypueßsıeıd WEp Ju Boreig wı usuyeuan Uanıelsdooy "uapyuelyos -9q WEUIS UI SNISSUSIyEHSA UENSMZ JauIe UI S1p ‘Iyemaßsne usyagıy jun} Wuesaßsui (Jpejswieg) yung 'M 'JOld uon zusion Jejun Jypueßsıald woA UaPInM uayagıy ualysIelsBula 61 UoA Jgqojaßsne uaßunpeinz unau wu qıemsayamsßunsaısıesy Jeusyo JabynIsıamz ul spınm sgeßjneneg ejlonsyanıdsue aıp ıny usıyeuoa E002 - USJENSOM WNIOUNYNY E00 (usjyoem+susanayas :0)0) UIOM 'ENINY JOld BunzusAunp "uspIom ayauıa sddı7-usensam Pueqlansyeyospue] woA }sunysuemusßseg An) alleysbunjsjssny Sp JOISUNW IPEIS JOP UOA [OS Sjleyyisnyy ald Bunssısılesy usjeysom WNIOUNYyNY
V-0238-2012-Anlage-4_Gestaltungsvarianten_Bolles-Wilson
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Anlage 4 zur Vorlage Nr. V/0238/2012 SZENARIO 1 GRÜNER PLATZ SZENARIO 2 SZENARIO 3 JANUAR 2012 ®& BOLLES + WILSON
V-0238-2012-Anlage-1a_Leitplan-Stadterneuerung
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Anlage 1a zur Vorlage Nr. V/0238/2012 Leitplan Stadterneuerung BIILZLLLLLGE, 0 © ver SR nn
V-0238-2012-Anlage-3_Antrag-CDU
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Anlage 3 zur Vorlage Nr. V/0238/2012 23.01.2012 Antrag Hindenburgplatz - Platz für Visionen, Wege zur Umsetzung Der Rat der Stadt Münster möge beschließen: Die Verwaltung wird beauftragt, 1. die Gespräche mit dem Land NRW als Eigentümer und der WWU als unmittelbarer Anliegerin über die Zukunft des Hindenburgplatzes wieder aufzunehmen; 2. dazu die aktuellen, aber auch die in den vergangenen Jahren schon angefertigten Ideen und Entwürfe einzubeziehen und einer Vorprüfung zu unterziehen; . 3. die planerischen Möglichkeiten für eine Umgestaltung des Hindenburgplatzes aufzuzeigen und dabei 4. die Belange der Schausteller und der Nutzer der Parkplätze zu berücksichtigen; 5. geeignete Instrumente einer frühzeitigen .und intensivEmBürgerbeteiligung zu formulieren; . 6. Wege für privates und privatwirtschaftliches Engagement bei der Umsetzung zu suchen; . 7. zu prüfen, wie neben den zuständigen Fachausschüssen auch die Bürgerinnen und Bürger, so über eine Internetpräsenz, informiert "'(erden können, Wolfhard Ediger Dr. Dietmar Erber Walter von Göwels Gilbert Hartmann Horst Kisnat Bruno Kleine Borgmann Karl Kleine:Wilke Marliese Kosmider Teresa KOppers Franz-Pius Graf von Merveldt Andreas Nicklas JOrgen Ohm Robert Olte Karin Reismann Stefan-Alexander Roth Florian Steinforth Barbara Stober Stefan Weber Helga Welker Simone Wend land Peter Wolfgarten CDU-Fraktion im Rat der Stadt Münster Fraktionsgeschäftsstelle Mauritzstraße7-8 .48143 MOnster Telefon (0251) 4 1843·0 . Telefa, (0251) 4 31 36 e-mailfraktion@cdu-ms.de. http://~.cdu~ms.de ' Begründung Die aktuell präsentierten Entwürfe für eine Umgestaltung des Hindenburgplatzes haben in der Bürgerschaft ein großes Interesse geweckt und so verdeutlicht, dass in Münster der Wunsch besteht, diesen zentralen Platz in der Innenstadt in Wert zu setzen und besser nutzen zu können. Daher sollen Wege und Voraussetzung'en aufgezeigt bZw. geschaffen werden, um unter Beteiligung der Bürgerschaft an Visionen für den Hindenburgplatz zu arbeiten, die mittelfristig umgesetzt werden könntE;!n. gez. H.-Dieter Sellenriek Gilbert Aldejohann Frank Baumann Sybille Benning Gaorg Berding Dieter von den Berg Meik Bolte Heinz-Georg Buddenbäumer Olaf Dreßen Edgar Drüge
V-0238-2012-Anlage-1 _Chronologie
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Stadtplanung Verkehrsplanung StadtentwicklungAmt für Anlage 1 zur Vorlage Nr. V/0238/2012 SCHLOSSPLATZ (ehemals Hindenburgplatz) - Chronologie der Planungsgeschichte – 1661 Fürstbischof Christoph Bernhard erobert die Stadt Bau einer Zitadelle (Bereich heutiges Schloss) mit davor liegendem freien Schussfeld 1759 „Neuplatz“ wird als Lagerplatz für die Truppen genutzt 1769 nach Auftrag an Johann Conrad Schlaun, Residenzanlage nach franz. Vorbild zu bauen ▪ Schloss fertiggestellt ▪ eine Doppelallee wird angepflanzt, Barockgarten nicht umgesetzt 1916 erstmalig Nutzung des Platzes für den „Send“ (Kirmes) 1929 Planung monumentaler Umgestaltung zwischen Schloss und Dom - nicht umgesetzt 1930 Wettbewerb zur Bebauung ▪ Siegerentwurf von Architekt Wilhelm Wucherpfennig - nicht umgesetzt 1933 Nationalsozialist. Deutscher Studentenbund initiiert Bücherverbrennung auf dem Platz bis 1945 Nazis planen monumentale Umgestaltung zwischen Schloss und Dom – nicht umgesetzt, Nutzung Hindenburgplatz für Paraden 1945 ff. Zwischenlagerung geräumter Trümmermassen nach Kriegszerstörung Münsters 1951 ff. Gestaltungswettbewerb ausgerufen – nicht umgesetzt Zunahme Kfz-Verkehr > Straße Hindenburgplatz wird gebaut; seither Nutzung des Hindenburgplatzes als Parkplatz 1970 Wettbewerb zur Gestaltung des Platzes und Lösung Verkehrsprobleme – nicht umgesetzt 1980 Staatshochbauamt initiiert für Universität die Neugestaltung des Schlossvorplatzes, als Cour d’Honneur entsteht gepflasterte Fläche vor Schlossportal, zum Osten werden entlang Mittelachse breite Rasenflächen angelegt, Pflasterwege durch Mauern eingefasst 1989 Eignung südlicher Schlossplatz (Parkplatz WWU) für Musikhalle oder Hotel untersucht ▪ Konzeptstudie des Stadtplanungsamtes 1989 „Leitplan Stadterneuerung“ (Büro Zlonicky und Wachten, Dortmund) ▪ Überbauung des südlichen Schlossplatzes ▪ Überbauung des Kalkmarkts ▪ Teilung der Straße Hindenburgplatz ▪ Freilegung der Sichtachse zum Schloss ▪ Gestaltung der Platzoberfläche entspr. Barocker Konzeption, dabei im Norden und Süden zwei große Stellplatzflächen erhalten ▪ Bau einer Tiefgarage unter dem Platz Chronologie der Planungsgeschichte / Seite 1 von 5 Stadtplanung Verkehrsplanung StadtentwicklungAmt für 1990 3. Bauforum Münster – „Münster morgen – mögliche Perspektiven“ 1993 Städtebaulicher Ideenwettbewerb anlässlich des 1200-jährigen Stadtjubiläums ▪ Neugestaltung des Hindenburg- und Schlossplatzes als Außenraum der Altstadt ▪ Verbindung zwischen Universität und Altstadt herstellen ▪ Schaffung städtebaulicher, gärtnerischer und architektonischer Qualitäten (Integration fehlender öffentlicher Nutzungen, z. B. Konzerthalle und ergänzende uni- versitäre Einrichtungen / Berücksichtigung „Send“) 1995 Arbeit des 1. Preisträgers Architekten Hannelore Kossel + Axel Schultes, Berlin wird als Zielplanung in den „Rahmenplan Münster Altstadt“ (Büro Zlonicky, Wachten und Ebert, Dortmund) aufgenommen 03/2000 Ratsbeschluss zur „Schaffung vorbereitender Rahmenbedingungen für einen Realisierungswettbewerb Musikhalle Münster“, ▪ Festlegung auf den Standort südlicher Schlossplatz, ▪ Auftrag zur Erarbeitung einer Markt- und Besucherpotentialanalyse, ▪ unter Vorbehalt einer verantwortbaren Finanzierbarkeit gestellt. 04/2000 Beschluss der Landesregierung NRW unter Ministerpräsident Clement ▪ Förderung eines internationalen Architekten-Wettbewerbs, ▪ Förderung Investitionskosten für ein Museum für Gegenwartskunst, ▪ Voraussetzung: für das Museum für Gegenwartskunst steht ein Träger aus dem kommunalen Bereich zur Verfügung und das Projekt wird als Projekt der REGIONALE 2004 von der REGIONALE-Gemeinschaft anerkannt. 10/2000 Ratsbeschluss ▪ Projekt Musikhalle am Standort südlicher Schloßplatz in das Projekt Kulturforum Westfalen einbinden, ▪ Raumprogramm: Großer Saal mit rd. 1.600 Plätzen + Kleiner Saal mit rd. 400 Plätzen 02/2001 Verein der Kaufmannschaft zu Münster erklärt, den Bau der Musikhalle mit dem ersten Spatenstich mit 1 Million DM zu unterstützen. 02-10/2001 Gespräche zwischen Land NRW / REGIONALE 2004 / Landschaftsverband Westfalen- Lippe / Stadt Münster zur Trägerschaft eines Museums für Gegenwartskunst und eines Wettbewerbsverfahrens zum Kulturforum Westfalen 12/2001 Ratsbeschluss: ▪ Musikhalle in städtischer Trägerschaft ▪ Museum für Gegenwartskunst in Trägerschaft des LWL ▪ Finanzierungsvorbehalt bei einer späteren Realisierung ▪ Wettbewerb Kulturforum Westfalen durchführen 12/2001 Beschluss Landschaftsausschuss des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe : ▪ Sofern kostenlose Bereitstellung des Grundstücks Hindenburgplatz, durch das Land 80%-Förderung der zuwendungsfähigen Investitionskosten und max. Betriebskosten- zuschusses in Höhe 750.000 € durch das Land NRW > Errichtung des Museums für Gegenwartskunst / Trägerschaft als Abteilung des Landesmuseums für Kunst- und Kulturgeschichte. Chronologie der Planungsgeschichte / Seite 2 von 5 Stadtplanung Verkehrsplanung StadtentwicklungAmt für ▪ Realisierung wird unter einen Finanzierungsvorbehalt gestellt; in Kooperation mit den weiteren Projektbeteiligten Vorbereitung und Durchführung eines städtebaulichen Moderationsverfahrens. 03/2002 Ratsbeschluss: ▪ Zustimmung zur Durchführung eines städtebaulichen Moderationsverfahrens und zur Auftragsvergabe an das Dortmunder Planungsbüro Scheuvens + Wachten. 06/2002 Durchführung Kolloquienwoche mit 6 Gesprächskreisen (Land NRW, Landschafts- verband, betroffene Verbände, Initiativen und Vereine, Politik, Verwaltung) ▪ Dialog und Diskussion über Erwartungen, Anforderungen Zielsetzungen, kritische Haltungen zum Projekt Kulturforum Westfalen ▪ Erarbeitung Städtebauliche Rahmenkonzeption ▪ Wachsende Wanderausstellung, Projektzeitung, Internetauftritt 26.6.2002 Beschluss des Landtags Nordrhein-Westfalen: ▪ Baugrundstück Hindenburgplatz wird im Ergebnis kostenfrei den Projektträgern Stadt Münster und Landschaftsverband Westfalen-Lippe überlassen 02/2003 Städtebauliche Rahmenkonzeption „Kulturforum Westfalen“ als Ergebnis des städtebaulichen Moderationsverfahrens dokumentiert durch das Pla- nungsbüro Scheuvens + Wachten, Dortmund: ▪ Errichtung des Kulturforum Westfalen am Standort Hindenburgplatz genießt Priorität vor allen anderen Nutzungen ▪ Konzerthalle im Süden und Museum im Norden (Kalkmarkt) rücken weit auseinander ▪ hochwertige Freiflächengestaltung / Einbeziehung der Flächen bis Altstadtrand ▪ Send und Turnier der Sieger bleiben als Großveranstaltungen auf dem Platz und an- grenzenden Flächen erhalten ▪ Stellplätze sind in einer Tiefgarage unter dem Hindenburgplatz unterbringen ▪ Trennwirkung der vierspurigen Straße „Hindenburgplatz“ soll im Zuge der Reali- sierung des Kulturforum Westfalen deutlich gemindert werden; Straße wird Teil der weiteren Planungen ▪ mit der Bebauung des Hindenburgplatzes sollen Altstadt/Innenstadt und Schloss eine engere Anbindung erfahren ▪ Sichtachse aus der Altstadt zum Schloss ist zu erhalten ▪ bauliche Entwicklungen auf dem südlichen Schlossplatz unabhängig vom Kulturforum möglich; hier Einbindung in barockes Ensemble notwendig (Kubatur, Höhe, etc.) 03/2003 Kulturstiftung der Westfälischen Provinzialversicherungen und Stiftung Westfalen- Initiative erklären Bereitschaft, einen Realisierungswettbewerb finanziell zu unterstützen 04/2003 Ratsbeschluss: Planungsbüro Scheuvens + Wachten ist mit der Konzeption und Durchführung eines Realisierungswettbewerbes zu beauftragen: ▪ 2-stufiges Verfahren ▪ 1. Stufe europaweit offen auszuschreiben ▪ Zuladungen aus Übersee und den asiatischen Raum vorzusehen. Chronologie der Planungsgeschichte / Seite 3 von 5 Stadtplanung Verkehrsplanung StadtentwicklungAmt für 07/2003 Start des Wettbewerbverfahrens: Über 500 Büros aus dem gesamten Wettbewerbsgebiet sowie Zuladungen aus Übersee und Asien fordern die Unterlagen an. 197 Büros reichen Wettbewerbsentwürfe ein. 12/2003 Entscheidung Wettbewerb „Kulturforum Westfalen“, 1. Stufe durch 30-köpfiges Preisgericht sowie sachverständige Berater: 5 gleichberechtigte Preisträger und 7 Ankäufe werden ausgewählt. Preisträger sind: ▪ Buhlke und Kuhn, Dortmund ▪ Architekturbüro (lu:p) Renee Lorenz, Grub am Forst ▪ Königs Architekten / Dr. Jörg Rekittke, Köln ▪ Ortner & Ortner Baukunst / Rheinflügel Baukunst, Düsseldorf ▪ Schmidt und Kunzemann Architekten, Kenzingen 06/2004 Landschaftsausschuss des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe befürwortet die wei- tere Projektentwicklung unter der Maßgabe der Konzentration auf die Funktion als Prä- sentationshalle für Moderne Kunst in konzeptioneller Verbindung mit den geplanten Neu- und Umbaumaßnahmen am Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte. 07/2004 Ratsbeschluss: ▪ Zustimmung zum Ergebnis der 1. Wettbewerbsstufe; Entscheidung des Landschafts- verbandes wird begrüßt. ▪ Zur Fortführung des Wettbewerbsverfahrens wird die Verwaltung beauftragt, das Raumprogramm zu überarbeiten sowie Konzepte zur Finanzierung und Betriebsfüh- rung zu entwickeln. bis 04/2005 Verhandlungen / Beratungen der Projektbeteiligten zur Förderung, Konzeptionierung der beiden Kulturbauten, Überarbeitung der Raumprogramme, Entwicklung von Finanzie- rungs-/ Betriebskonzepten 12/2004 CDU/FDP-Koalition beschließt Förderung des Baus der Musikhalle bei ▪ 40%igem Baukostenzuschuss und maximal 12 Millionen Euro ▪ bei Gesamtkosten von 30 Millionen Euro und ▪ garantiert 50 Anmietungen. 01/2005 Verein und Stiftung Musikhalle erklären , die verbleibende Summe von 18 Millionen Euro aufbringen zu wollen. 2005/2006 Gespräche ▪ zwischen Land NRW / LWL zur Förderung der Museumsprojekte Domplatz und Hin- denburgplatz ▪ Gespräche zwischen Stadt und Verein / Stiftung Musikhalle zum Finanzierungskon- zept Investition / Bauunterhaltung und Betrieb ▪ Gespräche mit BLB NW über dessen Investorenangebot 04/2006 Rat bestätigt mit Haushaltsplanbeschluss ▪ Baukostenzuschuss zur Musikhalle über 12 Millionen Euro 04/2006 Stiftung Musikhalle gibt bekannt ▪ Spenden-/ Sponsorenzusagen über ca. 2,5 Millionen Euro liegen vor Chronologie der Planungsgeschichte / Seite 4 von 5 Stadtplanung Verkehrsplanung StadtentwicklungAmt für Chronologie der Planungsgeschichte / Seite 5 von 5 12/2006 Planungen einer Präsentationshalle für moderne Kunst im Rahmen des Projektes „Kulturforum Westfalen“ werden eingestellt ▪ LWL beschließt, sich auf Um-/Neubau des Landesmuseum am Domplatz zu kon- zentrieren ▪ Spendenstand wird zu der Zeit von Stiftung und Verein Musikhalle mit 10 Mio. Eu- ro angegeben. 01-07/2007 Gespräche der Stadt zum Projekt Musikhalle mit Stiftung / Verein Musikhalle, BLB, Universität und Beratern ▪ Klärung von Möglichkeiten und Verantwortlichkeiten ▪ Stiftung beauftragt Architekturbüro Bock und Partner, Coesfeld / Studie zur Musik- halle unter Kostenobergrenze von 30 Millionen Euro 11/2007 Konzept Prof. Baumewerd > Lage Musikhalle und Hotel an Nordseite Hindenburgplatz / Kalkmarkt 01/2008 Sturm Kyrill entwurzelt bzw. beschädigt intensiv Baumallee der Promenade, Neupflan- zung von 210 Winter-Linden im Rahmen des Projekts „Bürgerbäume“ 04/2008 Bürgerentscheid gegen Realisierung des Kulturprojekts 01/2012 Kaufmannschaft und beauftragte Architekten Bolles-Wilson regen erneute Diskussion über Nutzung und Umgestaltung des Hindenburgplatzes in 3 Varianten an. 03/2012 Ratsbeschluss: Hindenburgplatz wird umbenannt in Schlossplatz
Berichtsvorlage
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V/0238/2012 DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung Betrifft SCHLOSSPLATZ (ehemals Hindenburgplatz) - Planungsgeschichte / Städtebauliche Rahmenbedingungen mit Nutzungs- und Funktionsansprüchen Beratungsfolge 03.05.2012 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft Bericht 22.05.2012 Beirat für Stadtgestaltung Bericht 22.05.2012 Bezirksvertretung Münster-Mitte Bericht Bericht: Durch die Initiative der Münsteraner Kaufmannschaft, das Architekturbüro Bolles -Wilson mit Vor- schlägen zur Gestaltung der ehemals Hindenburgplatz, jetzt Schlossplatz genannten Flächen zu beauftragen, ist die Diskussion in der Bürgerschaft zum Umgang mit diesem Ort zum wiederho l- ten Male seit Beendigung des 2. Weltkriegs entfacht worden. D rei Gestaltungsvarianten (Barock- garten - teilweise in Kombination mit Hochbauten / Wasserbecken / Tiefgarage) werden s eit An- fang 2012 in öffentlichen Veranstaltungen und in politischen Gremien präsentiert, um damit einen Impuls zur Meinungsbildung und Zielfindung für eine städtebauliche Aufwertung des zwischen Schloss und Altstadt gelegenen historisch bedeutenden Platzraumes zu setzen. Mit dieser Berichtsvorlage wird zum einen ein Überblick über die Geschichte des ehemaligen Hindenburgplatzes und seine Entwicklung seit Entstehung im 17. Jahrhundert gegeben sowie die wiederholte Auseinandersetzung mit einer vermeintlich angemessenen Gestaltung bzw. Beba u- ung in den letzten Jahrzehnten aufgezeigt (Anlage 1). Zum anderen werden die aktuellen Nu t- zungs- und Funktionsansprüche (Anlage 2) transparent und gebündelt benannt und dam it für eine erneute Meinungsbildung über Ziele und Rahmenbedingungen im künftigen Umgang mit dem Platzraum aufbereitet. Ende der 1980er Jahre wurde eine umfassende Auseinandersetzung mit der angemessenen Nutzung der Platzräume vor dem Schlaun´schen Schlos s eingeleitet. Zunächst wurde die Ei g- nung des südlichen Schlossplatz -Grundstücks als Standort für eine Musikhalle bzw. ein Hotel geprüft. Zwischen 1986 -1989 wurde vom Büro Zlonicky und Partner (Dortmund) der Leitplan Stadterneuerung erarbeitet, der sich u. a. mit dem städtebaulichen Kontext von Schlossvorplatz und Hindenburgplatz befasste (Anlage 1a); das 3. Bauforum Münster setzte sich mit der Verbi n- dung zwischen Schloss und Innenstadt auseinander (Anlage 1b). Anlässlich des 1200 -jährigen Stadtjubiläums wurde im Jahr 1993 ein Städtebaulicher Wettbewerb ausgelobt (Anlage 1c), der den landeseigenen Hindenburgplatz in den Fokus neuer Kulturbauten rückte; hiermit sollte auch eine bessere Verknüpfung von Universität und Altstadt erreicht werden. Vorlagen-Nr.: V/0238/2012 Auskunft erteilt: Frau Philipp Ruf: 492 61 21 E-Mail: Philipp@stadt-muenster.de Datum: 16.04.2012 Öffentliche Berichtsvorlage 2 V/0238/2012 Die Landesregierung NRW schlug im Jahr 2000 vor, die geplante städtische Musikhalle durch ein Museum für Gegenwartskunst in Trägerschaft des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) zu ergänzen. Damit wurde der symbolische Grundstein für die Projektentwicklung „Kult urforum Westfalen“ gelegt - ein gemeinsames Vorhaben des Landes NRW, des Landschaftsve rbandes Westfalen-Lippe, der Regionale 2004 und der Stadt Münster. Nach intensiver fachlicher Disku s- sion in Gesprächskreisen mit allen Beteil igten und Erarbeitung Städtebaulicher Rahmenbedi n- gungen (Anlage 1d) wurde im Jahr 2003 ein Realisierungswettbewerb ausgelobt. Von der Jury wurden als Ergebnis der ersten Wettbewerbsstufe fünf gleichberechtigte Preisträger ausgewählt (Anlage 1e). Zu einer inhaltlichen Weiterbearbeitung kam es nicht mehr, weil der LWL zunächst im Jahr 2004 die Museumsplanung auf dem Hindenburgplatz auf die Funktion einer Präsent ationshalle für Mo- derne Kunst reduzierte und schließlich im Jahr 2006 allein auf einen Neubau des Landesmus e- ums am Standort Domplatz/Pferdegasse setzte. Die gesonderte Planung einer städtischen Musikhalle wurde – unterstützt durch eine inzwischen beträchtliche Spendensumme - zunächst weiterverfolgt. Professor Baumewerd brachte sich u.a. mit seiner Idee der Konzentration von Musikhalle und Hotel am Kalkmarkt ein; der „Neuplatz“ sollte mit dichten Alleen neu eingefasst und entlang der Straße Hindenburgplatz und Gericht s- straße niedrige Mauern mit Eisengittern errichtet werden (Anlage 1f). Ein Bürgerentscheid gegen die Realisierung des Kulturprojekts Musikhalle beendete allerdings im Jahr 2008 das Verfahren und zunächst auch die weitere Auseinandersetzung mit dem städtebau- lich bedeutsamen Stadtraum. Die aktuellen Vorschläge der Kaufmannschaft und des Büros Bolles -Wilson werden m omentan von breiten Kreisen der Bürgerschaft im Sinne eines erneuten Diskussionsanstoßes zur Ause i- nandersetzung mit der Umgestaltung des ehemaligen Hindenburgplatzes positiv gewürdigt. Die aktuelle Diskussion ist Anstoß für die Verwaltung, sich erneut den Möglichkeiten und Fragen einer strukturellen und städtebaulichen Gestaltung des - jetzt Schlossplatz umbenannten - Ortes zu widmen. Auch die CDU-Fraktion hat in diesem Zusammenhang den Antrag / 23.01.2012 (An- lage 3) „Hindenburgplatz – Platz der Visionen, Wege der Umsetzung“ an den Rat der Stadt Münster gestellt. Darin heißt es, d ie Verwaltung möge beauftragt werden, Gespräche mit dem Grundstückseigentümer Land NRW und der Westfälischen -Wilhelms-Universität al s Anlieger wieder aufzunehmen. Die aktuellen und die frü heren Entwürfe sollen ausgewertet und überprüft werden, Möglichkeiten für eine Umgestaltung des Schloss platzes – unter Berücksichtigung des Sends und einer Parkplatznutzung – sollen aufgezeigt werden. Geeignete Instrumente zur Bü r- gerbeteiligung un d Wege zur Einbindung privatwirtschaftlichen Engagements sollen gesucht werden. Der Antrag wurde vom Rat an den Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Ve r- kehr und Wirtschaft verwiesen und in der Sitzung des ASSVW am 02.02.2012 eingebracht. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass das Stadtmuseum zurzeit eine Ausstellung zum Thema „Schlossplatz, Neuplatz, Hindenburgplatz“ vorbereitet, die im September 2012 eröffnet werden soll. Es ist vorgesehen, dass verschiedene Autoren ihre Sicht zur Historie des Platzes und seiner Bedeutung darlegen. Weiteres Vorgehen Die ersten Reaktionen auf die jüngste Initiative der Kaufmannschaft haben gezeigt, dass der Schlossplatz mit seinen vielfältigen, saisonal bedingt zum Teil intensiven Nutzungen nicht als Veranstaltungsort in Frage gestellt wird. Gleiches dürfte für die Vorhaltung einer angeme ssenen Zahl öffentlicher Stellplätze gelten. Die in künftige Überlegungen einzubeziehenden aktuellen Nutzungsansprüche sowie Ziele sind additiv zusammengetragen in Anlage 2. Die als Planungswünsche skizzierten Themenbere iche 3 V/0238/2012 würden darüber hinaus eine intensive Diskussion zwischen Politik, Bürgern und Fachleuten er- fordern. Im Zuge dieser Diskurse könnten u.a. auch die Gestaltungsvorschläge des Büros Bolles- Wilson (Anlage 4) thematisiert werden. i.V. gez. Schultheiß Stadtdirektor Anlagen: Anlage 1 Chronologie der Planungsgeschichte Anlage 1a Leitplan Stadterneuerung Anlage 1b 3. Bauforum Münster Anlage 1c Städtebaulicher Ideenwettbewerb 1993 Anlage 1d Kulturforum Westfalen - Städtebauliche Rahmenbedingungen Anlage 1e Kulturforum Westfalen - Realisierungswettbewerb / 1.Stufe Anlage 1f Konzept Prof. Baumewerd 4 Anlage 2 Aktuelle regelmäßige Nutzungen / Planungsansprüche / Planungswünsche Anlage 2a Frühjahrssend 2012 / Plan: Aufstellung Fahrgeschäfte und Verkaufsstände Anlage 3 Antrag der CDU-Fraktion / 23.01.2012 Anlage 4 Gestaltungsvarianten Architekten Bolles-Wilson
V-0238-2012-Anlage-1f_Konzept-Prof-Baumewerd
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Anlage 1 f zur Vorlage Nr. V/0238/2012 ı Konzept Prof. Baumewerd
V-0238-2012-Anlage-2a_Frühjahrssend-2012
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Anlage 2 a zur Vorlage Nr. V/0238/2012 jomıona, 4 jayaıS m oyeunseßsßunßnsniog pun-ıye.s HEN] BomsBunney IE 1587 JeJoJb siepuoseq \ 1 eyeyosoßuye4 o zieidueßemuyom uemEnDJ yojelogsgtayiaysyg I 0002: » pusssuyelynig unIleJgeeqlemeg - JweSBUNUPLIO JeyjEISUE.R, cl0G IM
V-0238-2012-Anlage-1b_3-Bauforum Münster
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Anlage 1b zur Vorlage Nr. V/0238/2012 3. Bauforum Münster VERBINDUNG VON SCHLOSS UND INNENSTADT Th. Balke - A. Bodem - V. Dieckmann - M. Dudler - A. Gleitz - K. Grahl - J. Liesner - M. Limmer - S. Möllering - R. Pierschke J.K. Schlaun (1695-1773) - H. Schulten - J. Wegener - A. Wessel-Therhorn Die „Größe” ist keine Frage von groß oder die Suche nach der maximalen Erweiterung, sondern eine Frage des architektonischen, konzeptionellen Ansatzes. Die mittelalterliche Innenstadt wird erweitert, um ein neues, langgestrecktes - „kleines Stadtviertel” (500 m lang, im Schnitt 20 m breit), entwickelt als historische „Trans-Formation” des mittelalterlichen Grundrisses der Stadt Münster. Die Bundesstraße 54 liegt somit als Bestandteil der Innenstadt, als, wenn man so will, alleeähnliche „Pracht- Straße” im Zentrum der Stadt Münster. Die Verbindung Innenstadt-Schloß wird Räumlich erlebbar — man geht über eine Allee, durchquert das neue kleine Stadtviertel mit „engen Gassen”, mit Innenhöfen und als durchmischtes Gebiet — und der Hindenburgplatz wird in seiner „ganzen Größe” sichtbar — räumlich gefaßter. 90 Alle raumbildenden, dominanten Gebäudestrukturen (das neue Stadtviertel am Hindenburgplatz, das Schloß, der an der Spitze liegende Turm), bilden zusammen ein neues „differenziertes Ganzes”, slo nicht ein großes, hierarchisch geordnetes Ganzes, sondern eine räumliche, perspektivische Vorstellung von inhaltlich ablesbaren, gleichwertigen „Gebäudetypen” zu einem gegliedertem „Ganzen”. Jetzige Situation Platz = undelinierte räumliche Situation durch — teilende Allee und Baumanordnung — Straßeneinschnitte — Autochaos — teilweise lehlende Platzwände = ungerichieter Platz = uneinheitliches Bodenmaterial — Trennung von Schioßplatz und Hindenburgplatz Straße = unüberwindliches Hindernis durch schnellen Verkehr — 4-Spurigkeit — feheinde Zwischenzone für die Überquerung = kein Hindernis bei „Send" Planungsvorschlag — klare Platzdelinition durch: — platzbildende Allee = durchgehende Oberfläche - Tielgarage — Ergänzung der Piatzwände durch Bauten und Bäume = Delinition einer Platzrichtung zB. Turmbauwerk Ostseite und längsigerichtetes — einheitliche Pflasterung — verbindendes Ineinandergreilen beider Plätze bei klaren Grenzen zwischen grünem Schioß- und sieinernem Hindenburgplatz = Verlegung der Promenade an ihre ursprungliche Stelle — verbindendes Element durch: - verlangsamien Verkehrstiuß - engeren Straßenraum = Schallung einer Grünzone zwischen je 2 Spuren (Beispiel Ku-Damm Berlin) = Send bleibt Send Gebäude Neubauten als verbindliche Elemente Platzbegrenzungen Pendants zur Schioßlassade und zur gegenüberliegenden Straßenbegrenzung Schließung des Straßenraumes Stadtreparatur an den Straßeneinmündungen Hauptbaukörper des Entwurfs: schafft Verbindung zwischen Schloß und Innenstadt durch Nutzung: — Universitätsinstitute — Studenienwohnungen — Läden — kulturelle Einrichtungen usw. wirkt durch die großzügige Form gegen die zunehmende Verniedlichung der Stadı wird als begehbare Skulptur begrilien antwortet aul gegenüberliegende Straßeneinmündungen vergrößert den Erlebniswert des hinter ihm liegenden Platzes und des Schioßes Westseite vom Verkehrslärm nicht gestört — Raum für Straßencales dokumentiert und manifestiert den historischen Abstand zwischen Stadi und Schloß 9
V-0238-2012-Anlage-2 _Planungsansprüche
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Stadtplanung Verkehrsplanung StadtentwicklungAmt für Anlage 2 zur Vorlage Nr. V/0238/2012 Planungsansprüche / Seite 1 von 2 SCHLOSSPLATZ (ehemals Hindenburgplatz) – aktuelle regelmäßige Nutzungen ▪ ca. 1.000 Stellplätze vorhanden zwischen Kalkmarkt und Hüfferstraße als zentraler Standort auch für Reisebusse - ebenerdig bewirtschaftet - Auslastung nur an Wochenenden - in der Vorweihnachtszeit bis zu 125 Touristenbusse x 33 Tage ▪ 3 x Nutzung der Gesamtfläche durch Send-Veranstaltung (1 x 16 Tage / 2 x 10 Tage) ▪ 2 x Zirkus-Veranstaltungen (1 x 34 Tage-Teilfläche / 1 x 7 Tage-Gesamtfläche) ▪ 1 x Laufveranstaltung Münster-Marathon (3 Tage) ▪ 1 x Smart Beach Turnier (7 Tage) ▪ 1 x Stoff- und Tuchmarkt (1/2 Tag) ▪ 1 x Turnier der Sieger (8 Tage), zusätzlich Nutzung Busparkplatz und Teilfläche südl. Platz ▪ 1 x Sparkassen-Münster-Giro (2 Tage) ▪ 5 x Flohmarkt im Sommerhalbjahr / Händler nutzen Schlossplatz im Promenadenbereich ▪ Open-Air-Veranstaltungen (Kino / Konzerte / Gastronomie-Wochenende) SCHLOSSPLATZ (ehemals Hindenburgplatz) – Planungsansprüche ▪ Beibehaltung der Send-Veranstaltungen sichern (Ausschluss von Großfahrgeschäften auf dem Schlossvorplatz) ▪ Angebot von mind. 400 öffentl. Pkw-Stellplätzen auf oder unter dem Schlossplatz (ehemals Hin- denburgplatz) - (seinerzeit Forderung zum Projekt Kulturforum / gilt weiterhin) ▪ Stellplatz-Nachweis in einer eingeschossigen Tiefgarage möglich, wenn - Lage auf Send-Veranstaltung abgestimmt (Großfahrgeschäfte auf Tiefgaragendach würde zu hohen statischen Anforderungen und erheblichen Planungsmehrkosten führen) - Unterbringung von Touristenbussen sicherstellen (mind. 80 Bus-Stellplätze vorhalten / ggfs. Verlegung Bus-Parkplatz, jedoch keine nahe- liegenden Standorte in ähnlicher Lagequalität verfügbar) - zentrale Lage Tiefgaragenzufahrt /-abfahrt nur im Bereich Überwasserstraße oder Ge- richtsstraße ▪ Nachweis ausreichender Fahrradabstellflächen entsprechend künftiger Nutzungen - Berücksichtigung Veranstaltungen auf dem Schlossplatz - Berücksichtigung Universitätsnutzung Schloss ▪ ggfs. Bushaltestelle auf der Westseite der Straße Schlossplatz (ehemals Hindenburgplatz) ▪ im Falle von Neubauten zu beachten: - bauordnungsrechtlich erforderliche Stellplätze entspr. Einschränkungssatzung - Abstand von Gebäuden zur Promenade mind. 15 m, Abstand von Gebäuden zu sonstigen Bäumen mind. 12 m - Sicherheitskonzept (Rettungswege, Brandschutz) Stadtplanung Verkehrsplanung StadtentwicklungAmt für Planungsansprüche / Seite 2 von 2 ▪ Verknüpfung Schlossplatz (insbesondere Schlossachse) mit Altstadt stärken ▪ Historie / Denkmalschutz - Vollendung des Schlaun’schen Entwurfs nicht bindend, aber Schloss muss bestimmendes Element bleiben - Aufnahme vorh. Symmetrie Schlauns nicht zwingend erforderlich - Erhaltung der Baumallee Richtung Schlossachse wünschenswert, aber nicht zwingend - Promenade als Doppelallee erhalten (Baumgruppen Kalkmarkt nicht unter Denkmal- schutz) SCHLOSSPLATZ (ehemals Hindenburgplatz) – Planungswünsche ▪ Schließung städtebaulicher Raum im Bereich Kalkmarkt (städt. Fläche optional freihalten) ▪ sonstige Hochbebauung nur, sofern Nutzungen im allgemeinen öffentlichen Interesse ▪ keine isolierte (bauliche) Entwicklung des südlichen Schlossplatz-Grundstücks ▪ neue Oberflächengestaltung Schlossplatz, ggfs. Pflanzung platzgliedernder Bäume ▪ maßstäbliche (grüne) Fassung der Platzränder zu umliegenden Straßen prüfen ▪ Umbau der Straße Schlossplatz (ehemals Hindenburgplatz) mit - begrüntem Mittelstreifen (bedeutet Verbreiterung der Straße, Flächeneingriff Westseite) - Ausbau der Nebenanlagen, insbesondere der Radwege auf erforderliches Maß - gesicherte Fußgänger-/ Radfahrerquerungen ▪ Übergang Promenade zur Badestraße verbessern (Ausbauplanung in Vorbereitung)
V-0238-2012-Anlage-1c_Städtebaulicher-Ideenwettbewerb
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Anlage 1c zur Vorlage Nr. V/0238/2012 Städtebaulicher Ideenwettbewerb 1993 ‘|0S UEPIOM Jy9ewa3 uadunue|d USJ3119M Jap adejpun4g) nz yane 'sajysluadsıaıd sap Zunjyayduwz Jap Puayaaıdsjua aıp "uapuny -93 uoNdazuoy aula apınm siadeusıald "T SOp JAnmUF WaOP u] 'SaUO Sap uadundgIg uap wu dunzjssiapueulasny UaNIsUaJUl Jaula Yonıpsny ‘uapınMm Jauyslazadsne uayneyuy Pun uUaSIald y1Ww as go Uonep dldueygeun ‘Puls auunmug Ally "uaPıIaM 1lSJsSdlaqNUa3a3 Sıa]sey sap ewaysg ayalıdsuı yasıyeıyowap sep |j0S dunu -PIQ J8y901eq Jeypidıy Jeq "Palm Hynyadysınp juanbasuoy aıp 'sPaHySIe adeaspug| 8 IsaM pun 907sy/asueeinjsiuyg saay Yeydsulawadsyag -IY 4ap aap] aıp Jsı Uayaızıaqn nz Jejseuwuneg usjeuodoyyo wauıe JIw zyeidäinquapuiH uag A (syuı] uoA) eusey ee ‘IQ "JOAd Pun dapund uewitl "IQ "zum Pasyıy II yaRıdsag wi (JapuazyısioA) Jasaduy Paiz "jOld "u3] -]05 uaWIyaUJNe UadunzInN S}suapaıyasıan aıp “alsuajneg slzusıdaquneg 'ajeiynau ul uay9e]J 43P ZunJapal]d alp Isı nzuaıy Joy "uayyeyas nz dunupIO anau aula sneiep pun usWIyaunzIne uaı -NPINAIS UBYISLOISIy aıp ‘jeIZ Winz Jey wneue4y yeyssulawadyıam Jep Pun syanaıs sewouy| Jold oıng yeyasulswassyıaguy Jap Jdazuoy seq "ue4alı USyaSneysual] -BAeY 3Ip ue SIq uaJsaM yaeu yaılınap NWep PNA SJueyIpeIS ayalınwıoy nau aıq "uadelyas -BB10N |PIO] SUeH "Jod Pun Auıyusjey 9 uuew -13H Yyeyasulawadsyagiy J8P Uon PAIM gJOIUOS wap pun IpejsyIy Jap uayasımz palldapuıg SIE sazjejdäinquapuıH sap unnegag anısuajul aulg "uayoojqneg ua} -aup40BBUue ydı}las Pun Bsys9eglo]yps uayadueg| -IaA pun USUSNEMIa J9uIa YiL Salp |j0S UEPIaM 1y218117 "ue xaJdwoygo]yss wap Jıuı Jpejs}y Jop Zunjdnuyuay aysılnegqajpels 3dua aula unmlug wauyı HW USqals Jeyuad 81039 oıng pun uuew -1IaQ PIEIEH "Old oıng Yeyasulawedsyaguy al "uapJaMm Inegqadsne sneuly Jsqnıep pun usyley4s zjejd Janıye sıe os ||0S pun usyleyasıaı) Juanbasuoy uadunzynN ualsyslpaıyasıajun aıp any Pam zyejdäinquap -UIH J2Q "S}uey]peIS anau aula Jadıoyneg uau -ay9o1q4ajun sdulpıajje "uspf9aysaddue| waula wm JOyYaImlua Wea]| sasaıp yany 'Jauy9laz -aösne addnıdsdunueld "7'y'S pun uosjlM-sajlog swea| sap aqıy Ip apınm jneyuy wauls JuN "UeıınWlo} aluey}PpeIS anau 3ula PAIM JpeIsyyy Jap Jaqnuadad Jadıoyneg uapf9a1sa3due| wauıs JW 'NOYDIMJUS WwnB4a14 4sjonyeyIjenb ayas pun aanau ula Jpejsyiy pun go]yIS usjodIpeIs uapıaq uap uayasımz Palm uassapyye}S "ualynynzyo} Sdejueglo]y4IS UaY904 -eq Jap 9112W03H 3Ip ‘Ineiep aJalyaızıan ea] sasaıg "auyslazadsne sıaıd 'E WaP ll J491198 -SIa14 WON 3PınM Jsuneg + 3|PI9]S Pun Jaunled + z1e7] yeyasulawadsyaguy Jap Junm4uF 49Q "WIa}OMIa nz |jOA -jenjenb pejsjjy pun goJyaS Layasımz Joqaduy ayaıllungNpeJs sep ujayıw uayoejuıe Ju ‘agıy Bez u uaaquesqguamagnam Jap Zunjja]sion Jap puasyem Jyauadsıard sed 49S3Ip UIBSSEJIAA USP Sa JFu1ja3 Bunylejsadzyejd -g0]49S pun -zYejdiongo]y49S uadıeMmUa3a3 Jap dunyleyagqIag Jpusyasyam Iag "ay4pILIyaS ‘193 -uıdd3 ‘BiaqyaMm Ww Jauned pun Ziey 'ueylaH uon yeyssulswadsynagiy alp ue Zul sıald "2 120 "UOySIM}UaNZI31aM Sa}dazuoy uaysıjLineulpels sasalp adejpunıg Jap ne sazjejdäinquapuiH sap Zunyejsaänan Anz }49loıq sep 'Zunjyasjdwz aıp Jsgqo|sny WEP qe3 pun sne JunmluF Uasalp Any 1y29lUadsıaıd sep yDıs yoeıds yayıyayy Jadıynap -ura Jıy "PaIyas}ue E66 T 42q0PO 'G We 1araduy P314 "4014 UOA zyISIoN Jelun Jyauadsıaıd sep yaıs uap An} ‘Ion Yueıl aJOJLEYI MW SS4NYOS |aXYy pun j8ssoy 310j8uUUEH uon Yeyasulawadsyag -IY 49P JAnMJUF Jap Sa Jyaıs JsapuıLunz OS "Ipejs -IY Anz Jo] uI8 Z119Zy219]3 Jop|!q pun zyejd uad -IPuUE]SUa3I9 UBUIS JHaI]yISWIN apnegqag sapuad -13]sue yasıleiyeayfiydwe u 'gOJy9S Wwaep pun JpeIs}Iy Jap uayasımz dıyuny ayıWıan 'wıo} -gO1H anau SIaJsunwW InPYnASIPEIS Aap uı Zue] -SIq yane uusm 'ayedwoy yasıuopyayıysue auız sıugadıJ seq OLE be eirmuen La: raue = Sm “Ra y hl ME earat Een ru, i ElEleT Ei: | Bug FE Sm ". Te
Beratungsverlauf (3)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (7)
- Badestraße
- Schlossplatz
- Überwasserstraße
- Mauritzstraße
- Pferdegasse
- Hüfferstraße
- Domplatz
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0238/2012
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 20.04.2012
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37