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3031/2022

Freigabe von Mitteln der Kulturförderabgabe „Geerbte Denkmäler“ für die Förderung des Entlastungsbauwerks für das Baudenkmal Ulrepforte

Beschlussvorlage Ausschuss 17.10.2022

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Nächste Beratung: Ausschuss Kunst und Kultur, Sitzung am 25.10.2022, TOP 4.10

Anlage 1 Antrag zur Nachförderung Ulrepforte

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Beschlussvorlage Ausschuss

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Anlage 1 Antrag zur Nachförderung Ulrepforte

11173 Zeichen

Antrag zur Nachförderung

Stadt Köln i.H.v. 150.000 Euro

Zukunftskonzept Ülepooz - Stadtkultur ab 1245
Zeitschichten Erkennen, Erleben, Nutzen und Erhalten

Errichtung eines Entlastungsbauwerks am Baudenkmal Ulrepforte
hier: Kostenfortschreibung und

Antrag auf anteilige Zuschusserhöhung aufgrund nicht vorhersehbarer
Mehraufwendungen

Beschreibung

An der Ulrepforte, einem Teil der mittelalterlichen Kölner Stadtbefestigung und
national bedeutendem Baudenkmal, wird zurzeit das Entlastungsbauwerk für
die weitergehende Nutzung durch die Roten Funken errichtet. Nach Abschluss
der aufwendigen Tiefbauarbeiten und in Aussicht stehender Fertigstellung der
Rohbauarbeiten werden die Herstellungskosten für das gesamte Bauvorhaben
von ursprünglich 2.6 Millionen Euro auf 3.61 Millionen Euro fortgeschrieben.

Die höheren Kosten ergeben sich im Wesentlichen aus

zusätzlichem Änderungsbedarf und Mehraufwand aus Erkenntnissen der
komplizierten Gründungsverhältnisse.

notwendige Anpassung der gesamten Haustechnik gegenüber der
ursprünglichen Planung.

zwingend notwendige, statische Planungsänderungen aufgrund der
Leitungsführungen der Versorger.

der Bauzeitverschiebung von einem Jahr, bedingt durch verzögerte
Tiefbauarbeiten und dadurch resultierender Baupreissteigerungen in
allen Gewerken.

Corona-bedingten Kostensteigerungen.

einem Risikozuschlag von 15 Prozent.

Die Herausforderungen bei der baulichen Realisierung des Gebäudes, die
unmittelbare Anbindung an das Baudenkmal von 1245, die Schwierigkeit des
Baufeldes als öffentlich gewidmete Straße mit all seinen Versorgungsleitungen
und nicht zuletzt das angrenzende 5-geschossige Nachbargebäude machen die
Sonderstellung des Projektes deutlich. Sie beschreiben den deutlich erhöhten
Schwierigkeitsgrad bei allen Ausführungsprozessen.

Die aufwendige Gründung sowie sämtliche Unterfangungen der angrenzenden
Gebäude sind inzwischen abgeschlossen. Die Bodenplatte, die Wände, Stützen,
Aufzugsschächte sowie ein Teil der Decke sind betoniert und der Rohbau wird in
den kommenden Wochen abgeschlossen. Nächster Meilenstein wird der Aufbau

1

Kölner

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»Laachduv vun d'r Ülepooz«

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Fax: 0221/9483461
pfeil@rote-funken.de

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Förderung des traditionellen
Brauchtums

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Vertretungsvorstand

Vorsitzender - Heinz-Günther Hunold
Vizepräsident - Willi Stollenwerk
Schatzmeister - Peter Pfeil

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Amtsgericht Köln VR 4452
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der aufwendigen Fassade und die Pflasterung des Gebäudedeckels sein, der für
das dritte Quartal dieses Jahres erwartet wird.

Ursprünglich geplante Kostensituation

Gesamtausgaben 2.600.000 €
Finanziert durch:
Eigenanteil/ Spenden 1.110.000 €

Öffentliche Fördermittel/ Zuschüsse 1.490.000 €

Stadt Köln 250.000 €
Aktion Mensch 110.000 €
Heimatförderprogramm 890.000 €
NRW-Stiftung 250.000 €
Aktuelle Kostenfortschreibung

Kostensteigerung 1.010.000 €
Geplante Gesamtausgaben 3.610.000 €

gegenfinanziert durch:
Zusätzlicher Eigenanteil/ Spenden 290.000 €
Unterdeckung/Finanzbedarf 720.000 €

Vorschlag zur Aufteilung des Finanzierungsbedarfs

Eigenanteil/ Spenden + 190.000 € (gesichert)
Öffentliche Fördermittel/ Zuschüsse
Stadt Köln + 150.000 €
Heimatförderprogramm + 280.000 € (zugesagt)
NRW-Stiftung +100.000 € (zugesagt)
Gesamt 720.000 €

Der Bauherr hat nach Kräften während der gesamten Bauzeit um weitere
Spenden geworben, sodass wir der Kostenfortschreibung bis zum heutigen
Zeitpunkt mit weiteren 290.000 € Eigenmitteln entgegenwirken konnten. Wir
können heute davon ausgehen, dass wir bis zur Fertigstellung noch weitere
190.000 € an Spenden einsammeln können, um unsere ursprüngliche Quote der
Eigenmittel halten zu können.

Darüber hinaus wurde das Land NRW sowie die NRW-Stiftung von uns
erfolgreich angefragt, Ihre Zuschüsse anzupassen, um das Projekt erfolgreich
zum Abschluss bringen zu können.

Auflistung der Mehrkosten

a. Änderungsbedarf und Mehraufwand durch
Gründungsverhältnisse
i. Verlängerungskosten Baustelleneinrichtung 45.000 €

ii. Vielfache Gebäudeeinmessung 10.000 €
iii. Mehrkosten in Tiefbaugewerken 320.000 €
iv. Mehrkosten Hochbau 125.000 €

v. Mehrkosten Außenanlagen 55.000 €

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Ab: are Sue isch

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b. Mehrkosten Fachplaner

i. Ingenieur Tiefbau 45.000 €

ii. Statik 35.000 €

iii, Prüfstatik 35.000 €

iv. TGA-Planung 55.000 €

c. Baupreissteigerungen ü. Alles 155.000 €
i. Risiko-Zuschlag 15% über Alles 130.000 €

d. Kostenfortschreibung gesamt: 1.010.000 €

Begründung der Mehrkosten

Das Baufeld wurde in vielerlei Hinsicht umfangreich voruntersucht. Vielfache
Befahrungen von Leitungslehrrohren mit Tiefen- und Lageortung wurden
ausgeführt, ein umfangreiches Baugrundgutachten wurde erstellt, die Statik des
Nachbargebäudes lag vor, jahrelange Gespräche mit den Versorgern waren
vorangegangen und auch die Bodendenkmalpflege war vorinformiert und
begleitend zum Aushub vor Ort.

Dennoch wurden im Baugrund erhebliche Störungen vorgefunden, die die Planung
und folglich die auszuführenden Arbeiten in vielerlei Hinsicht massiv beeinträchtigt
haben.

Zunächst wurden Straßenbauelemente in Form von gemauerten Entlastungsbögen
an beiden Längsseiten des Baugrundstücks gefunden. Begleitend wurden alte und
nicht gekennzeichnete Leitungen von nicht mehr vorhandenen Signalanlagen
aufgefunden. Die schrittweise Freilegung zur Bauaufnahme durch die
Bodendenkmalpflege, sowie die anschließende Entsorgung führten zu

zeitlichem wie finanziellem Mehraufwand.

Bei der Kampfmittelsondierung wurden dann trotz vorheriger, händischer Schürfen
Telekom-Leitungen getroffen, die falsch oder gar nicht auf Plänen eingetragen
waren. Der Schaden war enorm - 2.000 Kölner waren für 2 Wochen ohne Telekom-
Versorgung. Wenngleich der Schaden nicht als Kosten seitens des Bauherrn getragen
werden muss, so ist hierdurch eine Bauzeitverlängerung eingetreten.

Die neue Lage der Telekomleitungen verursachte eine vollständige Umplanung der
Baugrube bis hin zum Gebäude. Der senkrechte Verbau am Kartäuserwall, die
Gebäude Außenwand und auch die Gründung mit Aufzugsunterfahrten und
Pumpensümpfen musste mehrfach verschoben und angepasst werden. Auch die
Vermessungsleistungen haben sich vervielfacht. All das hatte massiven Einfluss auf
die Lage der Haustechnik und die Grundleitungen, die ebenso vollständig neu
geplant werden mussten.

Der Aushub war stärker mit Bauschutt versetzt, als im Vorfeld durch
Probenentnahmen geschätzt wurde. Die Entsorgungskosten haben sich dadurch
deutlich erhöht.

Die Unterfangung des Halbwehrturms sowie die Unterfangung des benachbarten
Gebäudes stellten sich durch die vorgefundenen Geometrien nach Aushub deutlich
anders dar als die Grundlagen es hergaben. Es wurden zum einen deutlich mehr

3

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Mengen verbaut und Sonderleistungen kamen ebenso hinzu.

Der Leitungsverlauf der Telekom-Leitungen längs durch das Baufeld hat die Baustelle
im Ablauf bis zum Einbetonieren der Leitungen in der Decke immer wieder vor
Herausforderungen gestellt. Wenngleich es richtig war, die Leitungen seitens der
Versorger nicht umlegen zu lassen, sondern in die Planung mit einzubinden, so
waren die Arbeiten hierdurch zeitlich wie finanziell aufwändiger.

Die Bodendenkmalpflege hat begleitend zum Aushub wichtige Erkenntnisse zum
Verlauf des Wehrgrabens in diesem Teilabschnitt sammeln können. Auf den Bildern
ist die Humusschicht gut zu erkennen.

Weitergehend konnte die freigelegte Fassade der Caponiere aus der Preußenzeit,
welche seit ca. 1880 bis heute unter der Erdgleiche lag, freigelegt und
wissenschaftlich untersucht werden. Die FH Köln hat unter der Leitung von Jacky
Beumling die Schäden kartiert und die Fassade untersucht. Der wissenschaftliche
Mehrwert der Aushubarbeiten war enorm - das Erkennen und Erleben der nun
freigelegten Caponiere in einem Teilbereich ist für die heutige wie auch für folgende
Generationen bedeutend.

Die Mehrkosten im Hochbau sind ebenso aufgrund der zwingenden Umplanungen
und damit geänderte Ausführungen nach Freilegung zurückzuführen. Stahlmengen
haben sich nach Planungsfortschritt erhöht und sind Hauptgrund für die erhöhten
Kosten. Im Weiteren hat sich der Aufwand für die Glaskonstruktion durch
Fortschreibung der Werkplanung erhöht.

Die Außenanlage musste im Bereich des Lichthofes planerisch wie statisch nach
Freilegung der Caponiere angepasst werden, was ebenso zu Mehraufwand in diesem
Bereich führte.

Die Baupreise haben sich durch den o. beschriebenen Verzug sowie die aktuelle
Situation um die Materialpreis-Erhöhungen während der Corona-Krise gegenüber
den Ausschreibungen aus dem Jahr 2018 erhöht.

Um die Kosten an dieser Stelle bereits bis zur Fertigstellung abschließend zu
beschreiben, wurde ein Risiko-Aufschlag von 15% auf die noch ausstehenden
Arbeiten beaufschlagt.

Ich hoffe mit dieser Ausführung die Komplexität des Bauvorhabens und die
zwingenden Mehraufwendungen hinreichend und verständlich aufgezeigt zu haben.

Sollten Sie ergänzende Unterlagen benötigen, so bitte ich um Ihre Rückmeldung.

Besten Dank und
ündlichan Grüßen

Peter Pfeil
-Schatzmeister-

A608. 12

Karneval

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Beschlussvorlage Ausschuss

4736 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
VII/4518 
 
Vorlagen-Nummer 
 3031/2022 
Freigabedatum 
  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Freigabe von Mitteln der Kulturförderabgabe „Geerbte Denkmäler„ für die Förderung des 
Entlastungsbauwerks für das Baudenkmal Ulrepforte  
Beschlussorgan 
 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt 
 
1. einen Zuschuss in Höhe von 50.000 € an den Kölsche Funke rut-wieß von 1823 e.V. für die 
Maßnahme „Entlastungsbauwerk für das Baudenkmal Ulrepforte“ im Haushaltsjahr 2022 und 
 
2. die Freigabe der Mittel zur Verwendung der Kulturförderabgabe 2022 (Sondertopf: Geerbte 
Denkmäler) in Höhe von 50.000 € im Teilergebnisplan 1002 – Denkmalpflege in der Teilplanzeile 
13 – Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen im Haushaltsjahr 2022.  
 
 
 
 
 
Ausschuss Kunst und Kultur 25.10.2022

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen         € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme     50.000  € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung: 
Im Rahmen der Haushaltsplananmeldungen 2022 wurde beschlossen, aus Mitteln der Kulturförderabga-
be insgesamt 50.000 EUR für den Sondertopf „Geerbte Denkmäler“ bereitzustellen. 
Die Mittel stehen im Haushaltsjahr 2022 im Rahmen der Kulturförderabgabe im Sondertopf „Geerbte 
Denkmäler“, im Teilergebnisplan 1002 der Bodendenkmalpflege zur Verfügung. Die Bodendenkmalpfle-
ge wird diese Mittel 2022 nicht verausgaben. 
 
Die Maßnahmen am Entlastungsbauwerk Ulrepforte stellen sich nun als wesentlich kostenintensiver dar 
als erwartet, deshalb sollen die Gelder aus dem Sondertopf „Geerbte Denkmäler“ für die Baumaßnahme 
verwendet werden.  
 
Die höheren Kosten ergeben sich im Wesentlichen aus: 
- zusätzlicher Änderungsbedarf und Mehraufwand aus Erkenntnissen der komplizierten Grün-
dungsverhältnisse 
- notwendige Anpassung der gesamten Haustechnik gegenüber der ursprünglichen Fassung 
- zwingend notwendige, statische Planungsänderungen aufgrund der Leitungsführungen der Ver-
sorger 
- Bauzeitverschiebung von einem Jahr, bedingt durch verzögerte Tiefbauarbeiten und dadurch re-
sultierende Baupreissteigerung in allen Gewerken 
- Corona-bedingte Kostensteigerungen.

3 
 
 
Die ursprünglich geplanten Kosten betrugen 2.600.000 EUR, die aktuelle Kostenfortschreibung beläuft 
sich auf 1.010.000 EUR, so dass sich eine geplante Gesamtsumme von 3.610.000 EUR ergibt. 
 
Die Kostenfortschreibung wird wie folgt aufgeteilt: 
 
zusätzlicher Eigenanteil/Spenden 290.000 EUR 
Eigenanteil/Spenden 190.000 EUR 
Heimatförderprogramm 280.000 EUR (zugesagt) 
NRW-Stiftung 100.000 EUR (zugesagt) 
 
beantragte Mittel Stadt Köln 100.000 EUR Kölner Karneval 
beantragte Mittel Stadt Köln   50.000 EUR Geerbte Denkmäler 
 
Die Mittel zur Verwendung der Kulturförderabgabe (Sondertopf: Geerbte Denkmäler) in Höhe von 50.000 
€ wurden im Rahmen der Haushaltsaufstellung 2022 im Teilergebnisplan 1002 – Denkmalpflege in der 
Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen veranschlagt und unterliegen dem 
Freigabevorbehalt des Fachausschusses. 
 
Die fachliche Zuständigkeit liegt im Kölnischen Stadtmuseum. Aus diesem Grund werden die Mittel nach 
Freigabe durch den Ausschuss für Kunst und Kultur in Höhe von 50.000 € aus Teilplanzeile 13 – Auf-
wendungen für Sach- und Dienstleistungen des Teilergebnisplans 1002 – Denkmalpflege überplanmäßig 
nach § 83 GO NRW in den Teilergebnisplan 0408 – Kölnisches Stadtmuseum in die Teilplanzeile 15 – 
Transferaufwendungen übertragen. Die Bereitstellung erfolgt unterjährig nach § 10 Ziffer 3 der Haus-
haltssatzung der Stadt Köln für 2022. 
 
Der verwaltungsinterne Abstimmungsprozess hat sich leider verzögert, so dass die regulären Vorlage-
fristen nicht eingehalten werden konnten. Eine Beschlussfassung ist jedoch dringlich, da die in Aussicht 
gestellte städtische Förderung für das Entlastungsbauwerk Ulrepforte, welches dem Traditionsverein 
Kölsche Funke rut-wieß von 1823 e.V. vor dem Sessionsbeginn 2022/2023 zugesagt werden soll.

Beratungsverlauf (1)

25.10.2022 Ausschuss Kunst und Kultur
TOP 4.10 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
3031/2022
Typ
Beschlussvorlage Ausschuss
Datum
17.10.2022
Erstellt
13.09.2022 13:05