3079/2022
Verlängerung des Durchführungszeitraumes für Sanierungsmaßnahmen im Geltungsbereich der Sanierungssatzung 'Rheinboulevard beiderseits des Rheins mit Umfeld Bahnhof Köln Messe/Deutz'
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Beschlussvorlage Rat
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Dezernat, Dienststelle IX/15 Vorlagen-Nummer 3079/2022 Freigabedatum 10.10.2022 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Verlängerung des Durchführungszeitraumes für Sanierungsmaßnahmen im Geltungsbereich der Sanierungssatzung 'Rheinboulevard beiderseits des Rheins mit Umfeld Bahnhof Köln Messe/Deutz' Beschlussorgan Rat Gremium Datum Beschluss: Der Rat beschließt gem. § 142 Abs. 3 Satz 4 Baugesetzbuch (BauGB) die Gültigkeit der Sanierungs- satzung 'Rheinboulevard beiderseits des Rheins mit Umfeld Bahnhof Köln Messe/Deutz' vom 12.11.2008 (bekanntgemacht im Amtsblatt der Stadt Köln am 19.11.2003) bis zum 31.12.2030 zu ver- längern. Der Stadtentwicklungsausschuss verzichtet auf eine nochmalige Vorlage, falls die Bezirksvertretung 1 - Innenstadt ohne Einschränkung zustimmt. Stadtentwicklungsausschuss 27.10.2022 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 27.10.2022 Stadtentwicklungsausschuss 01.12.2022 Rat 08.12.2022 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Der Ratsbeschluss zur förmlichen Festlegung des Sanierungsgebietes 'Rheinboulevard beiderseits des Rheins mit Umfeld Bahnhof Köln Messe/Deutz' gemäß § 142 Absatz 1, 3 und 4 des Baugesetzbuches (BauGB) erfolgte am 29.05.2008 (Vorlagen-Nr. 0802/2008). Mit der öffentlichen Bekanntmachung im Amtsblatt der Stadt Köln am 19.11.2008 trat die Festlegung des Sanierungsgebietes in Kraft. Auf Grundlage dieses Ratsbeschlusses realisierte die Stadt Köln mit dem Projekt 'Rheinboulevard ein- schließlich Ufertreppe' Maßnahmen innerhalb des Sanierungsgebietes 'Rheinboulevard beiderseits des Rheins mit Umfeld Bahnhof Köln Messe/Deutz'. Dessen zentraler Abschnitt zwischen Hohenzollern- und Deutzer Brücke wurde als Impulsprojekt bereits realisiert. Die Stadt Köln beteiligte sich an dem Struktur- programm REGIONALE 2010 mit dem städtebaulichen Leitprojekt 'Stadtentwicklung beiderseits des Rheins'. Zu diesem Projekt gehören neben der 'Archäologischen Zone' auch die Module 'Rheinboule- vard’ und 'Rechtsrheinische Perspektiven / Ottoplatz / Auenweg’. Bereits abgeschlossene Projekte Mit dem Kölner Leitprojekt der REGIONALE 2010 sollte der Rhein als größter zusammenhängender Freiraum im Zentrum der Stadt stärker in den Stadtraum integriert werden. Hierzu gehörte die Öffnung des Siedlungsraums zum Wasser wie auch der "Brückenschlag“ über den Fluss zur Verbindung des links- und rechtsrheinischen Stadtraums. Neben dem Abbau von Grün- und Freiraumdefiziten waren insbesondere funktionale und stadtgestalterische Mängel der den Rhein begleitenden Uferflächen zu beheben. Mit der Neugestaltung des Ottoplatzes vor dem Bahnhof Köln Messe / Deutz sollte u. a. die Entwicklung des neuen Innenstadtquartiers am Bahnhof unterstützt werden. Die Module 'Rheinboulevard’ und 'Rechtsrheinische Perspektiven / Ottoplatz / Auenweg’ wurden auf der Grundlage von städtebaulichen bzw. freiraumplanerischen Wettbewerbsverfahren entwickelt und umge- setzt. Die Durchführung der Sanierungsmaßnahmen nach dem vereinfachten Verfahren sollte bis zum 31.12.2018 erfolgen. Innerhalb des Zeitraumes zwischen 2008 und 2018 konnten auch die wichtigsten Maßnahmen abgeschlossen werden. Entsprechend konnten für den Rheinboulevard samt Ufertreppe zwischen Deutzer Brücke und Hohenzollernbrücke bereits im August 2018 die Schlussabrechnungen erfolgen. Aktueller Stand Es steht aktuell eine weitere wesentliche Maßnahme innerhalb des Sanierungsgebietes an, weshalb bislang auf das Aufheben der Sanierungssatzung verzichtet wurde. Zur Komplettierung der durchgeführ- ten Maßnahmen entsprechend der ursprünglichen Gesamtplanung soll der Ausbau des Rheinboulevards nach Norden hin im Bereich zwischen Hohenzollernbrücke und Tanzbrunnen erfolgen. Vorplanungen und Kostenberechnungen dazu sind inzwischen erfolgt. Die nun geplante Verlängerung des Rheinboulevards war bereits ein Modul des städtebaulichen Schwerpunktprojekts 'Stadtentwicklung beiderseits des Rheins'. Hierzu gewann in 2007 das Büro Plano- rama den dazu europaweit ausgelobten landschaftsplanerischen Wettbewerb, dessen Bearbeitungsge- 3 biet vom Tanzbrunnen bis zum Deutzer Hafen reichte. Für die Umsetzung war das Gesamtprojekt 'Rheinboulevard' in drei Teilbereiche untergliedert worden. Der wichtige mittlere Teilbereich II (Rheinbou- levard samt Ufertreppe) zwischen Hohenzollernbrücke und Deutzer Brücke wurde als Pilotprojekt bereits realisiert. Der Teilbereich I (Messe / Tanzbrunnen) zwischen der Hohenzollernbrücke und dem Tanz- brunnen ist nun Gegenstand der aktuellen Planung. Der Teilbereich III (Deutzer Werft) zwischen Deutzer Brücke und Deutzer Hafen steht als letzter Abschnitt noch aus. Da nun konkretere Berechnungen auch zur Zeitplanung zum geplanten freiraumgestalterischen Projekt 'Weiterführung Rheinboulevard' für den nördlichen Bereich zwischen Hohenzollernbrücke und Tanz- brunnen vorliegen, soll das Sanierungsgebiet 'Rheinboulevard beiderseits des Rheins mit Umfeld Bahn- hof Köln Messe/Deutz' jetzt durch diesen Beschluss mit einem festgelegten Zeitrahmen verlängert wer- den. Erläuterung der geplanten Maßnahme 'Weiterführung Rheinboulevard' im Bereich zwischen Hohenzollernbrücke und Tanzbrunnen Nach dem erfolgreichen Ausbau des mittleren Abschnittes des Rheinboulevards zwischen Deutzer Brü- cke und Hohenzollernbrücke soll das freiraumgestalterische Projekt 'Weiterführung Rheinboulevard' im nördlichen Bereich zwischen Hohenzollernbrücke und Tanzbrunnen fortgeführt werden Für dieses Projekt wurden bereits in 2019 (Vorlagen-Nr. 1010/2019) von der Bezirksvertretung Innen- stadt, dem Ausschuss für Umwelt und Grün sowie dem Finanzausschuss finanzielle Mittel für erste Pla- nungsleistungen genehmigt. Planungsziele Schaffung einer hochwertigen, der zentralen, stadtweiten und touristischen Bedeutung des Ortes entsprechenden Grün- und Wegeverbindung zwischen Rheinboulevard und Rheinpark barriere- und gefahrenfreie Führung von Fußgängern und Radfahrern Integrierung denkmalgeschützter Objekte (BUGA Aufsteller, BUGA Pflanzflächen, BUGA Boden- pflastermuster, Gleise der Liliputbahn, Deportationsdenkmal) funktionale Erschließung für Dienstleistungs- und Dienstfahrzeuge der Schiffsanleger und des Hochwasserschutzes Ausbau der Fernradwegverbindung zwischen Basel und Amsterdam sowie der lokalen Verbindung zwischen Mülheim und Innenstadt im Mischverkehr der Fußgängerpromenade Plangebiet Die nördliche Weiterführung des Rheinboulevards grenzt unmittelbar an den bereits erstellten Abschnitt an. Der zentrale Bereich mit der Ufertreppe, dem Panoramaweg und dem Boulevard wurde als Impul- sprojekt des Rheinboulevards von 2008 bis 2018 realisiert. Das Bearbeitungsgebiet umfasst die Wegeverbindung entlang der bestehenden Ufermauer und der ehemaligen Messe bis zum Tanzbrunnen. Dort wird es durch die bestehenden Zufahrten und nordöstli- chen Pflanzbereiche sowie die bauliche Grenze der Unterführung nordwestlich abgeschlossen. Die Gesamtbearbeitungsfläche beträgt etwa 13.200 m². Entwurfskonzept für den Bereich der Messe Im südlichen Bereich wird das räumliche Prinzip des Boulevardbands des zentralen Rhein-boulevards in vereinfachter Form fortgesetzt. Es führt parallel entlang der Uferkante und ermöglicht neben der direkten Verbindung zum Tanzbrunnen auch den Zutritt zu den Schiffsanlegern. Auf dem öffentlichen Fuß- und Radweg entlang des Rheins laden auf 5,50 bis 10,00 Meter Breite befestigte Flächen zum Flanieren und angenehmen Radfahren ein. In Fortsetzung der räumlichen Prinzipien des Rheinboulevards gliedern sich großzügige Rasenflächen an die Promenade an. In der Wegemitte wird dazu ein Band mit Großplatten aus Beton hergestellt. Wasserseitig wird es mit 4 Basaltpflaster und landseitig mit einem Streifen aus wassergebundener Wegedecke begrenzt. Die An- schlussbereiche sowie die Zufahrt werden ebenfalls mit Basaltpflaster ausgebildet. Entwurfskonzept für den Bereich des Tanzbrunnen Die nördlich an den Boulevard angrenzende Platzfläche dient als Auftakt- und Willkommens-bereich für Tanzbrunnen und Rheinpark. Aufgrund der veränderten Funktion und der durch die Hochwasserschutz- wand entstehenden räumlichen Abgrenzung erhält der Platz eine eigene Identität. Dies soll vor allem durch eine veränderte Formsprache der Objekte deutlich werden. Die Gestaltung des Platzes mit elliptisch geformten Grünflächen erinnert an charakteristische Elemente der Bundesgarten- schau 1957 und schafft zugleich ein eigenständiges zeitgemäßes Bild. Hier werden neue Bereiche mit parkartiger Aufenthaltsqualität unter den Bäumen am Rhein in wasser- gebundener Decke geschaffen. Dieser barrierefrei erreichbare Parkbereich entlang des Rheinufers bie- tet Fußgängern die Möglichkeit, zu verweilen und abseits des Fahrrad-verkehrs zu flanieren. Weiteres Thema ist der barrierefreie und radfahrfreundliche Anschluss des Boulevardbandes Richtung Rheinpark. Fuß- und Radweg werden in einer kurvenartigen Führung vom historischen Pflaster über eine Asphaltdecke zur Unterführung unter den Rheinterrassen geführt. Dieser Weg fällt Richtung Norden bis zum Niveau unter der Unterführung ab. Radverkehr Die Wegeverbindung wird auch als Hauptstrecke der innerstädtischen lokalen Verbindung zwischen Mülheim und Innenstadt, regionalen Wegen und dem überregionalen Radverkehr der Fernradwegver- bindung zwischen Basel und Amsterdam entwickelt. Sie soll gemäß der bisherigen Führung als gemeinsam geführter Geh- und Radweg in Form einer brei- ten Promenade mit angrenzenden Flanierzonen ausgebaut werden. Nur der im Nordabschnitt zur Unter- führung Rheinterrassen abfallende Radweg soll von dem barrierefreien Fußgängerweg getrennt ausge- baut werden. Hier ist die Beantragung einer Förderung dieser Ausbaumaßnahmen der Nahmobilität vorgesehen. Zeitplanung Für das Jahr 2022 sind nach einer Bürgerinformation der Abschluss der Entwurfsplanung und die Erstel- lung der Kostenberechnung als Vorlage für eine politische Beschlussfassung geplant. In der Folge könn- ten 2023 die Ausführungsplanung und die Ausschreibung erfolgen. Der Ausbaubeginn wäre entspre- chend der aktuellen Zeitplanung frühesten in 2024. Es wird mit einer Bauzeit von rund zwei Jahren zu- züglich einem möglichen Verzug bei der Planung bzw. der Finanzierung bis Ende 2026 gerechnet. Der erwartete Zeithorizont für die abschließende Fertigstellung liegt in 2028. Damit sichergestellt ist, dass alle notwendigen Schritte für den Abschluss der Maßnahme 'Weiterführung Rheinboulevard' innerhalb des Sanierungszeitraumes zeitlich berücksichtigt werden können, ist eine Verlängerung der Gültigkeit der Sanierungssatzung 'Rheinboulevard beiderseits des Rheins mit Umfeld Bahnhof Köln Messe/Deutz' gemäß § 142 Abs. 3 Satz 4 BauGB bis zum 31.12.2030 erforderlich. Anlagen Anlage 1 Karte Abgrenzung des Sanierungsgebietes Anlage 2 Entwurf der Planung 'Weiterführung Rheinboulevard'
Anlage 1 Grenze des Sanierungsgebietes
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ANLAGE 1 zur Beschlussvorlage: Verlängerung des Durchführungs- zeitraumes für Sanierungsmaßnahmen im Geltungsbereich der Sanierungssatzung 'Rheinboulevard 7] beiderseits des Rheins Amit Umfeld Bahnhof Köln Messe/Deutz' === Abgrenzung Sanierungsgebiet 'Rheinboulevard beiderseits des Rheins mit Umfeld Bahnhof Köln Messe / Deutz’ (v 100 200 Meter = ASS Stadt köln ‚Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Anlage 2 Entwurf der Planung 'Weiterführung Rheinboulevard'
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BAUHERRIN Dateiname PlannummerFormat BearbeitetGezeichnet LeistungsphaseStatus GeprüftDatum/Unterschrift 1012_3_TB1_A_01100cm x 43 cm LP 3VORABZUG23.06.2022 BordinBordinBÖHMER Erstellt/Datum ÜBERSICHT PLANAUSRICHTUNG INDEX Index Datum Name Änderung Planorama LandschaftsarchitekturDipl.-Ing. (FH) Maik BöhmerSprengelstraße 1513353 Berlinfon +49 30 40 00 98 70 - 0fax +49 30 40 00 98 70 - 10rheinboulevard@planorama.euwww.planorama.eu ENTWURFSVERFASSER/LANDSCHAFTSARCHITEKT PROJEKTNUMMER MASSSTABP1012 1:500 PROJEKTNAME Lageplan ÜbersichtTITEL Rheinboulevard Teilbereich 1 TEILBEREICH Stadt Köln - Die OberbürgermeisterinAmt für Landschaftspflege und GrünflächenWilly-Brandt-Platz 250679 Köln N + Wassergebundene Wegedecke Asphalt Rasen Baum Bestand BearbeitungsgrenzeVermesser, Stand: 14.09.2020 Betonplatten Aufkantung Messe Beton Variante T1 M2 Pflanzflächen Basaltpflaster Handlauf Einfassung Pflanzfläche Tanzbrunnen GranitGranitpflaster Hohenzollernbrücke
Sachstandsbericht Rat /Ausschuss
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Dezernat, Dienststelle
IX/15
Vorlagen-Nummer
3079/2022
Stand: 19.09.2025
Sachstandsbericht
Verlängerung des Durchführungszeitraumes für Sanierungsmaßnahmen im
Geltungsbereich der Sanierungssatzung 'Rheinboulevard beiderseits des Rheins mit
Umfeld Bahnhof Köln Messe/Deutz'
Beschluss:
Der Rat beschließt gem. § 142 Abs. 3 Satz 4 Baugesetzbuch (BauGB) die Gültigkeit
der Sanierungssatzung 'Rheinboulevard beiderseits des Rheins mit Umfeld Bahnhof
Köln Messe/Deutz' vom 12.11.2008 (bekanntgemacht im Amtsblatt der Stadt Köln am
19.11.2003) bis zum 31.12.2030 zu verlängern.
Status in Bearbeitung
erledigt
Aktueller Bearbeitungsstand:
Die Gültigkeit der Sanierungssatzung 'Rheinboulevard beiderseits des Rheins mit Um-
feld Bahnhof Köln Messe/Deutz' vom 12.11.2008 wurde durch den Ratsbeschluss
vom 08.12.2022 verlängert. Die Satzung ist dadurch bis zum 31.12.2030 weiterhin in
Kraft.
Nachrichtlich:
Derzeit sind für die Weiterführung des Rheinboulevards die Leistungsphasen 4 (Ge-
nehmigungsplanung) und 5 (Ausführungsplanung) parallel in Bearbeitung. Die Bau-
maßnahmen sollen Mitte 2026 beginnen und 2028 abgeschlossen werden.
Nächste Schritte:
Die Sanierungssatzung wurde verlängert. Es sind diesbezüglich keine weiteren
Schritte erforderlich.
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:
Es ist kein weiterer Sachstandsbericht erforderlich.
Beratungsverlauf (3)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungBeschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungOrte (6)
- Deutzer Brücke
- Ottoplatz
- Auenweg
- Hohenzollernbrücke
- Deutzer Werft
- Am Bahnhof
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Details
- Aktenzeichen
- 3079/2022
- Typ
- Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
- Datum
- 08.11.2022
- Erstellt
- 19.09.2022 13:14