AN/0411/2021
Realisierung Antrag Jobrad für städtische Mitarbeitende
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Gem. Anfrage nach § 4 (CDU)
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Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Kölner Rat CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln Volt-Fraktion im Rat der Stadt Köln Ratsgruppe GUT An den Vorsitzenden des Ausschusses Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen/ Vergabe/Internationales Herrn Bernd Petelkau Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 03.03.2021 AN/0411/2021 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales 08.03.2021 Realisierung Antrag Jobrad für städtische Mitarbeitende Sehr geehrter Herr Vorsitzender, die o. g. Fraktionen und Ratsgruppe bitten Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung des Ausschusses Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales am 08. März 2021 zu nehmen: Mit AN/1027/2018 wurde zur Förderung des Umstiegs auf die Nutzung von Fährrädern die Verwaltung beauftragt, die notwendigen rechtlichen Voraussetzungen zu schaffen, damit Dienstfahrräder mit der Option zur privaten Nutzung geleast werden können. Bei den Tarifverhandlungen im Oktober 2020 haben sich nun die Tarifparteien auf die Auf- nahme einer entsprechenden Entgeltumwandlung zum Fahrrad-Leasing in den neuen Tarif- vertrag verständigt. Am 13. Januar 2021 fanden noch entsprechende Redaktionsverhand- lungen zur Klärung von Detailfragen statt. Das Ergebnis ist derzeit noch nicht bekannt. Aber damit ist nun die Realisierung zu mindestens für Tarifbeschäftige zum Greifen nahe. Eine Vorankündigung für die Mitarbeitenden ist aktuell im Intranet erfolgt. Vor diesem Hintergrund fragen wir: 1) Wie sieht das geplante Procedere für die Entgeltumwandlung aus und wie schnell ist mit der Realisierung zu rechnen, d. h. werden die ersten Mitarbeitenden schon im Frühling ein geleastes „Dienstrad“ nutzen können? - 2 - 2) Für die Beamten*innen (und auch für die tariflich Beschäftigen) soll es aufgrund fehlen- der rechtlicher Voraussetzungen wenigstens die Möglichkeit zur Beantragung eines un- verzinslichen Gehaltsvorschusses zum Fahrraderwerb geben. Auf unseren o. g. Antrag hin, hat die Verwaltung Ende 2018 die Staatskanzlei NRW schriftlich gebeten, auf eine entsprechende legislative Novellierung des Besoldungsrechts hinzuwirken. Wie sieht hier der aktuelle Sachstand aus? 3) Laut dem aktuell vorgelegten Personalbericht haben 62 % (Stand 31.12.2019: 12.127 von 19.549 Mitarbeitenden) der städtischen Mitarbeitenden Ihren Wohnsitz in Köln. Wie viele Nachfragen von städtischen Mitarbeitenden zu diesem Thema liegen bereits vor und mit welcher Resonanz rechnet die Verwaltung? 4) Ist für die Ermittlung unserer Klimabilanz beabsichtigt, dezidiert zu erfassen, welches Wechselverhalten hinsichtlich ihres Fortbewegungsmittels bei den antragstellenden Mit- arbeitenden dann stattfindet (z. B. Umstieg von Auto auf Fahrrad oder zusätzliche Nut- zung zum Job ticket) und für welchen Zeitraum die Nutzung des Fahrrades geplant ist? Die Beantwortung der Anfrage bitte ich zeitgleich dem Verkehrsausschuss und dem Aus- schuss Umwelt und Grün zur Kenntnis zu geben. Mit freundlichen Grüßen gez. Lino Hammer gez. Niklas Kienitz Grüne-Fraktionsgeschäftsführer CDU-Fraktionsgeschäftsführer gez. Ulrich Breite gez. Jennifer Glashagen FDP-Fraktion Volt-Fraktionsvorsitzende gez. Thor Zimmermann Ratsgruppe GUT
Beratungsverlauf (1)
Details
- Aktenzeichen
- AN/0411/2021
- Typ
- Gem. Anfrage nach § 4 (CDU)
- Datum
- 03.03.2021
- Erstellt
- 01.03.2021 11:59