2184/2019
Berichtspflicht gem. § 42 Geschäftsordnung des Rates und der Bezirksvertretungen, Bericht an den Ausschuss Kunst und Kultur
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Anlage 1 - Jahresbericht KuK
150430 Zeichen
Anlage
1
Bericht zu den Beschlüssen des Ausschusses Kunst und Kultur
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 13.05.2004
Vorlagenummer: 0430/004, 0657/004
Federführung: VII/4
Status: laufendes Verfahren
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 30.08.2005
Vorlagenummer: 1026/005
Federführung: VII/4
Status: laufendes Verfahren
Organisations- und Betriebsform der städtischen Museen
Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Kölner Museen
hier: Zusammengeführte Umsetzung / Berichterstattung im Leitprojekt „Museen,
Menschen, Medien – neue Strategien für den Standort Köln
Beschlüsse 0430/004, 0657/004:
Die Verwaltung wird mit Blick auf das zu-
rückliegende Symposium zur Neuausrich-
tung der Museen beauftragt, dem Rat ein
Konzept für eine optimale Kooperation aller
städtischen Museen, insbesondere in Hin-
sicht auf gemeinsames Marketing, Außen-
darstellung und betriebliches Management,
sowie Modelle für die Organisations- und
Betriebsform der Museen – unter Berück-
sichtigung der jeweiligen Besonderheiten der
einzelnen Museen – zur Entscheidung vor-
zuschlagen. Alle dafür organisatorisch und
rechtlich möglichen Betriebsformen ein-
schließlich der eigentumsrechtlichen Belan-
ge sollen mit ihren jeweiligen Vor- und Nach-
teilen und ihren Auswirkungen auf den städ-
tischen Haushalt synoptisch dargestellt wer-
den.
Sachstand:
alter Sachstand:
Zur Organisations- und Betriebsform der
Museen der Stadt Köln wurde den Ratsfrak-
tionen und –gruppen mittlerweile eine ver-
gleichende Übersicht (Synopse) der organi-
satorisch und rechtlich möglichen Betriebs-
Beschluss 1026/005:
Bei den öffentlichen Äußerungen um die Wahl
eines neuen Kulturdezernenten hat Herr Prof.
Quander mehrfach die Stärkung der Eigen-
verantwortung der Kölner Kulturbetriebe, na-
mentlich der Kölner Museen, angemahnt. Der
Ausschuss für Kunst und Kultur/ Museums-
neubauten greift diese Äußerungen und die
Ergebnisse einer Diskussionsrunde mit den
Museumsdirektoren auf und beauftragt die
Verwaltung zu prüfen, durch welche Maß-
nahmen administrativer und/oder organisato-
rischer Art innerhalb der Stadt Köln die Ar-
beitsbedingungen für die Museen verbessert
werden können und dem Rat einen entspre-
chenden Beschlussvorschlag zu unterbreiten.
In diese Prüfung und die nachfolgende Emp-
fehlung sollen u. a. die Themenkomplexe:
zentrale/ dezentrale Zuständigkeiten
Mittelbewirtschaftung/Eigenverantwortung
Vergaberegelungen/Vertragskompetenz
Vereinfachung v. Verwaltungsvorschriften
einfließen.
Sachstand:
alter Sachstand:
Seitens der Museumsdirektionen bzw. Ver-
waltungsleitung der einzelnen Museen und
Institute wurden konkrete Vorschläge zur
Verbesserung der Arbeitsbedingungen der
Museen erarbeitet und dem Museumsreferat
Anlage
2
formen für die Museen vorgelegt.
Sachstand im Juni und Dezember 2006 so-
wie im Dezember 2007:
Die Verwaltung hat dem Beschluss des Ra-
tes der Stadt Köln vom 13.05.2004 folgend
die Überlegungen zur Neuausrichtung aller
Museen fortgesetzt und gleichzeitig die Rea-
lisierungsmöglichkeiten der Offerte einer
Drittbeteiligung für das Wallraf-Richartz-
Museum - Fondation Corboud im Falle der
Verselbständigung des Museums bzw. sei-
ner Betriebsführung mit dem derzeit bekann-
ten Ergebnis geprüft (s. auch der aktuelle
Sachstand zur wirtschaftlich selbständigen
Betriebsführung des WRM). Auch sind die
strategischen Überlegungen für ein Gesamt-
konzept noch nicht abgeschlossen. Insofern
konnte die Verwaltung den Ratsfraktionen
dazu bisher auch nur eine synoptische Dar-
stellung alternativer Rechtsformen für die
städtischen Museen vorlegen, ohne eine
abschließende Wertung vorzunehmen. In die
Entwicklung eines Gesamtkonzeptes sollen
die Erfahren aus der Ausgründung einer
Betriebsführungsgesellschaft für das Wallraf-
Richartz-Museum - Fondation Corboud ein-
fließen. Ebenso werden die Ergebnisse der
jetzt eingeleiteten Organisationsuntersu-
chung aufgrund des Beschlusses des Aus-
schusses für Kunst und Kultur/ Museums-
neubauten vom 30.08.2005 zur Verbesse-
rung der Arbeitsbedingungen für die Kölner
Museen im Entscheidungsprozess Berück-
sichtigung finden.
Tendenziell beabsichtigt die Verwaltung ein
Modell zu erarbeiten, das den Museen weit
reichenden Handlungsspielraum zur verbes-
serten Erledigung ihrer Kerngeschäfte im
operativen Bereich gewährt bei gleichzeitiger
Stärkung der kulturpolitischen Steuerungs-
möglichkeiten. Mit Blick darauf, dass die
Personalressourcen vorrangig für die Aus-
als projektverantwortliche Dienststelle einge-
reicht. Durch das Museumsreferat fand zu-
nächst eine erste Prüfung der Vorschläge
statt. Dabei wurden folgende Arbeits- bzw.
Prüfschwerpunkte festgelegt: Bauwesen, Fi-
nanzen, Personal, Organisation, Rechts- und
Versicherungsangelegenheiten, Vergabewe-
sen, Museumsarbeit im engeren Sinne sowie
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Im nächsten
Schritt wird nun gemeinsam mit dem Organi-
sationsamt das weitere Verfahren abge-
stimmt. Hierzu findet noch in diesem Jahr ein
erstes Erörterungsgespräch statt.
Sachstand im Juni 2006:
Das Erörterungsgespräch hat stattgefunden.
In Abstimmung zwischen Kulturdezernat und
dem Organisationsamt wurde bei
10/Organisationsamt eine Arbeitsgruppe ein-
gerichtete, die das Projekt „Verbesserung der
Arbeitsbedingungen für die Kölner Muse-
en“ federführend betreut. Die Arbeitsgruppe
hat im März 2006 die Arbeit aufgenommen.
Im weiteren Verfahren wurden seitens der
Arbeitsgruppe mit den Direktoren/innen und
den Verwaltungsleitern/innen der Museen und
Institute Gespräche über die eingereichten
Vorschläge geführt. Die Gespräche werden
derzeit durch das Organisationsamt ausge-
wertet. Über die Ergebnisse der Gespräche
wird das Organisationsamt in Kürze das Kul-
turdezernat/Museumsreferat mit dem Ziel
informieren, das weitere Vorgehen abzustim-
men und Handlungsfelder festzulegen.
Sachstand im Dezember 2006:
Die Gespräche von Kulturdezer-
nat/Museumsreferat und Organisationsamt
haben stattgefunden und die zu bearbeiten-
den Handlungsfelder festgelegt. Derzeit wird
federführend durch das Organisationsamt mit
den beteiligten Dienststellen (z. B. Vergabe-
amt) Gespräche über konkrete Verbesserun-
gen der Arbeitsbedingungen geführt. Anfang
2007 wird 10 – Organisationsamt seinen Be-
richt vorlegen.
Sachstand im Juni 2007:
Der Abschlussbericht des Organisationsam-
tes liegt mittlerweile intern vor, der Bericht ist
jedoch hinsichtlich ‚Baubetreuung der Muse-
en’ noch zwischen VI und VII abzustimmen.
Hierzu findet am 24.07.2007 ein entspre-
chendes Gespräch statt. Eine frühere Termi-
nierung war aufgrund Urlaub und anderweiti-
ger terminlicher Verpflichtungen der Beteilig-
Anlage
3
gründung der Betriebsgesellschaft und für
die Untersuchung verbesserter Arbeitsbe-
dingungen eingesetzt werden müssen, die
Untersuchungsergebnisse – wie dargestellt
– aber auch wichtige Erkenntnisse für die
Gesamtausrichtung haben, wird dem Rat
und seinen Vorberatungsgremien frühestens
2006 ein abgestimmter Verwaltungsvor-
schlag unterbreitet werden können.
Sachstand im Juni 2008:
Das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation
Corboud wird auf Beschluss des Rates vom
24. April 2008 ab dem 01.07.2008 als eigen-
betriebsähnliche Einrichtung geführt. Diese
Betriebsform soll in diesem Museum zu-
nächst erprobt und bei Erfolg auf die ande-
ren städtischen Museen ausgeweitet wer-
den. Es wird von einer Erprobungsphase
von bis zu drei Jahren ausgegangen.
Sachstand im Dezember 2008 und 2009:
Das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation
Corboud wird seit dem 01.07.2008 erfolg-
reich als Eigenbetriebsähnliche Einrichtung
geführt. Über den Erfolg der Um-wandlung
und deren Übertragbarkeit der Betriebsform
auf die verbleibenden städtischen Museen
wird berichtet.
Sachstand im Dezember 2011:
Die Evaluierung der Eigenbetriebsähnlichen
Einrichtung WRM & FC wird in 2012 vorge-
legt.
Sachstand im Dezember 2012:
Die Evaluierung wird von Boston Consulting
pro bono durchgeführt. Auf der Basis dieser
Ergebnisse wird die Verwaltung den gefor-
derten Bericht erstatten.
Sachstand im Dezember 2013:
Der Erfahrungsbericht zur eigenbetriebsähn-
lichen Einrichtung Wallraf-Richartz-Museum
& Fondation Corboud wird dem Rat zur Sit-
ten nicht möglich. Nach erfolgreicher Abstim-
mung wird der Bericht dem Ausschuss Kunst
und Kultur/Museumsneubauten zur Kenntnis
gegeben.
Sachstand im Dezember 2007:
Nachdem der Rat in der Sitzung am
13.12.2007 die Verwaltung beauftragt hat, die
Ergebnisse des Berichtes im vollen Umfang
umzusetzen und dabei die Vorlage- und
Vergabegrenzen entsprechend der rechtli-
chen Höchstgrenzen zu erhöhen, finden die
noch erforderlichen Abstimmungen in der
Verwaltung zur Umsetzung dieses Ratsantra-
ges statt.
Sachstand im Juni 2008
Nach einer Vereinbarung mit dem Vergabe-
amt gelten nunmehr die rechtlich möglichen
Höchstgrenzen (freihändige Vergaben bis zur
Höhe von 30.000 €). Die Gespräche mit dem
Rechnungsprüfungsamt auf Angleichung ent-
sprechend der neuen Regelungen mit dem
Vergabeamt werden zurzeit noch geführt. Die
Verwaltung wird dem Rat spätestens zur Sit-
zung im September 2008 einen ersten Bericht
erstatten.
Sachstand im Dezember 2008:
Die Abstimmungen mit dem Vergabeamt und
dem Rechnungsprüfungsamt sind abge-
schlossen. Die Verwaltung wird dem Rat zur
Sitzung am 26. März 2009 einen Bericht über
die getroffenen Dispositionen vorlegen.
Sachstand im Dezember 2009
Die Verwaltung hat den Bericht über die ge-
troffenen Dispositionen dem Ausschuss für
Kunst und Kultur zur Sitzung am 28.04.2009
zur Kenntnis gegeben.
Sachstand im Dezember 2011 und 2012:
Die organisatorischen Veränderungen betref-
fend Museumsreferat wurden bereits zum
01.07.2009 umgesetzt. Zudem werden seit
2011 sukzessive die Rechnungsstellen der
Museen zentralisiert.
Sachstand im Dezember 2013:
Die Verwaltung wird auf Basis eines Grundla-
genpapiers der Museumsdirektoren-schaft die
Möglichkeiten zu weiteren Arbeitsverbesse-
Anlage
4
zung am 08.04.2014 vorgelegt.
Sachstand im Dezember 2014:
Der Rat hat in seiner Sitzung am 08.04.2014
auf der Grundlage der Ergebnisse des von
der Verwaltung vorgelegten Erfahrungsbe-
richtes zur Umwandlung des Wallraf-
Richartz-Museum & Fondation Corboud in
eine eigenbetriebsähnliche Einrichtung be-
schlossen, das Museum auf Dauer in dieser
Betriebsform zu führen.
Sachstand im Dezember 2015:
Der Rat hatte die Verwaltung mit dem vor-
genannten Beschluss zur dauerhaften Füh-
rung des Wallraf-Richartz-Museum & Fonda-
tion Corboud als eigenbetriebsähnliche Ein-
richtung die Verwaltung unter anderem be-
auftragt, das Verfahren zur Erarbeitung einer
zukunftsweisenden Betriebsorganisation der
Kölner Museen konstruktiv und ergebnisof-
fen zu verfolgen. Die Möglichkeiten zur Ver-
besserung der Betriebsorganisation der Mu-
seen wurden und werden mit der Direkto-
renschaft regelmäßig erörtert. Die Museen
verfügen aktuell jedoch über keine ausrei-
chenden Ressourcen für eine Betriebsfüh-
rung als eigenbetriebsähnliche Einrichtung,
die sowohl personell als auch finanziell eini-
ger zusätzlicher Aufwendungen bedürfte.
Die Angelegenheit wird weiterhin vertieft
betrachtet und über die Ergebnisse an den
Ausschuss für Kunst und Kultur berichtet.
Sachstand im Dezember 2016:
Die Thematik wird in die kommende Ge-
samtstrategie und dem einhergehenden
Verwaltungsreformprozess eingebettet. Be-
gleitend finden speziell auf die Museen aus-
gerichtete Gesprächsrunden mit der Ober-
bürgermeisterin statt.
rungen erörtern und die Ergebnisse dem
Ausschuss für Kunst und Kultur bekannt ge-
ben.
Sachstand im Dezember 2014:
Unter Teilnahme der Querschnittsämter wur-
den interdisziplinäre Arbeitsgruppen gebildet.
Über diese werden auf Basis des vorgenann-
ten Grundlagenpapiers Ansatzpunkte zur
Verbesserung der Arbeitsbedingungen der
Museen erarbeitet. Die Verwaltung wird über
die Ergebnisse Mitte 2015 berichten.
Sachstand im Dezember 2015:
Dem Ausschuss für Kunst und Kultur wurde
zur Sitzung am 09.06.2015 per Mitteilung
über die erzielten Fortschritte berichtet. Die
wesentlichen Fortschritte waren dabei folgen-
de:
Finanzen - Anpassung der Budgetansätze der
Museen an die inzwischen aufgetretenen
Kostensteigerungen in den Bereichen der
Energiekosten, Bauunterhaltung und Bewa-
chung zum Haushaltplan 2015.
Personalwesen - Die Stellenbesetzungsver-
fahren wurden spürbar beschleunigt.
Für extern nachzufragende Arbeitsleistungen
wurden temporäre Stellen eingerichtet, die
wechselweise für die Erledigung der erforder-
lichen Projektarbeiten mit entsprechenden
zeitlichen Befristungen besetzt werden kön-
nen, wenn eine Finanzierung nachgewiesen
wird. Dies ist beispielsweise bei Drittmittelför-
derung und Sonderausstellungsprojekten der
Fall.
Die Federführung bei der Personalfindung für
Leitungspositionen wurde vom damaligen
Oberbürgermeister bereits Mitte 2011 dem
Kulturdezernat in direkter Abstimmung mit
ihm übertragen. Diese Regelung hat weiterhin
Gültigkeit.
Die Überlegungen und Gespräche werden
fortgeführt und über die weiteren Ergebnisse
berichtet.
Sachstand im Dezember 2016:
Die Thematik wird in die kommende Ge-
samtstrategie und dem einhergehenden Ver-
waltungsreformprozess eingebettet. Beglei-
tend finden speziell auf die Museen aus-
gerichtete Gesprächsrunden mit der Ober-
bürgermeisterin statt.
Anlage
5
Sachstand im Dezember 2017:
Im Rahmen der Verwaltungsreform wurde
Mitte 2017 das Leitprojekt „Museen, Men-
schen, Medien – neue Strategien für den
Standort Köln“ unter Federführung des Mu-
seumsdienstes aufgelegt. Die Inhalte dieses
Leitprojektes wurden dem Ausschuss Kunst
und Kultur zur Sitzung am 05. Dezember
2017 vorgestellt (Vorl.-Nr.: 3673/2017)
Es gliedert sich in zwei Handlungsstränge
mit folgenden Inhalten
1. Übernahme zentraler Serviceaufgaben
für die Museen
Entlastung der Museen zugunsten einer
Konzentration auf die musealen Kern-
aufgaben durch die Übernahme von Ser-
viceaufgaben im Verwaltungsbereich mit
dem Ziel einer Verschlankung und Effi-
zienzsteigerung zu erreichen, wie bei-
spielsweise
IT-Sicherheit und Datenschutz
„Dezentrale“ Vergabestelle entspr.
KVO
Projektierung zur Optimierung der
Kassensysteme
strategische IT-Entwicklung z.B. von
Komponenten wie eTicketing und
ePayment und Fachadministration al-
ler M useumsanwendungen
Ausbau des IT-Netzes der M useen
inkl. WLAN in den Häusern insbes. In
den Ausstellungsbereichen
Unterstützung der M useen in Verwal-
tungsaufgaben wie die Koordination
von Stellenplänen, Budgets und Be-
darfen im Schulterschluss mit den
Häusern
Terminmanagement/Koordination für
Sonderausstellungen
Unterstützung und Beratung der Mu-
seen bei Drittmittelanträgen und der
Akquise von Dritt- und Fördermitteln
wie auch Fundraising
Ansprech- und Betreuungsstelle für
Stifter/innen und Sponsoren.
Gewinnung und Bindung von Publi-
kum
2. Ausbau der Handlungsbereiche M arke-
ting und Kommunikation sowie Kultur-
vermittlung und Kulturelle Bildung, bei-
spielsweise durch
Ausbau des übergreifenden M use-
Sachstand im Dezember 2017:
Im Rahmen der Verwaltungsreform wurde
Mitte 2017 das Leitprojekt „Museen, Men-
schen, Medien – neue Strategien für den
Standort Köln“ unter Federführung des Muse-
umsdienstes aufgelegt. Die Inhalte dieses
Leitprojektes wurden dem Ausschuss Kunst
und Kultur zur Sitzung am 05. Dezember
2017 vorgestellt (Vorl.-Nr.: 3673/2017)
Es gliedert sich in zwei Handlungsstränge mit
folgenden Inhalten
1. Übernahme zentraler Serviceaufgaben für
die Museen
Entlastung der Museen zugunsten einer
Konzentration auf die musealen Kernauf-
gaben durch die Übernahme von Service-
aufgaben im Verwaltungsbereich mit dem
Ziel einer Verschlankung und Effizienz-
steigerung zu erreichen, wie beispiels-
weise
IT-Sicherheit und Datenschutz
„Dezentrale“ Vergabestelle entspr.
KVO
Projektierung zur Optimierung der
Kassensysteme
strategische IT-Entwicklung z.B. von
Komponenten wie eTicketing und
ePayment und Fachadministration al-
ler M useumsanwendungen
Ausbau des IT-Netzes der M useen
inkl. WLAN in den Häusern insbes. In
den Ausstellungsbereichen
Unterstützung der M useen in Verwal-
tungsaufgaben wie die Koordination
von Stellenplänen, Budgets und Be-
darfen im Schulterschluss mit den
Häusern
Terminmanagement/Koordination für
Sonderausstellungen
Unterstützung und Beratung der Mu-
seen bei Drittmittelanträgen und der
Akquise von Dritt- und Fördermitteln
wie auch Fundraising
Ansprech- und Betreuungsstelle für
Stifter/innen und Sponsoren.
Gewinnung und Bindung von Publi-
kum
2. Ausbau der Handlungsbereiche M arketing
und Kommunikation sowie Kulturvermitt-
lung und Kulturelle Bildung, beispielswei-
se durch
Ausbau des übergreifenden M use-
Anlage
6
umsmarketings und der übergreifen-
den Öffentlichkeitsarbeit beispiels-
weise durch stärkere Sichtbarma-
chung in der Metropolregion Rhein-
land, im Beneluxraum und auch bun-
desweit
Kommunikative Vernetzung der Mu-
seen mit Angeboten, Veranstaltun-
gen und Informationen aus anderen
Kultursparten, Ausbau strategischer
Kooperationen
Bildung einer Schnittstelle zum Kul-
turmarketing innerhalb eines stadt-
weiten M arketingkonzepts
weitere Stärkung der Vermittlungsar-
beit zur Ansprache neuer Zielgrup-
pen, Publikumsbindung wie auch der
Ausbau der Bildungsarbeit für förder-
bedürftige Zielgruppen im belasteten
Sozialraum.
Realisierungszeitrahmen: Das Leitprojekt
wurde bereits gestartet und wird inner-halb
der kommenden Jahre bis Ende 2020 suk-
zessive umgesetzt.
umsmarketings und der übergreifen-
den Öffentlichkeitsarbeit beispielswei-
se durch stärkere Sichtbarmachung in
der Metropolregion Rheinland, im Be-
neluxraum und auch bundes-
weit
Kommunikative Vernetzung der Mu-
seen mit Angeboten, Veranstaltungen
und Informationen aus anderen Kul-
tursparten, Ausbau strategischer Ko-
operationen
Bildung einer Schnittstelle zum Kul-
turmarketing innerhalb eines stadtwei-
ten M arketingkonzepts
weitere Stärkung der Vermittlungsar-
beit zur Ansprache neuer Zielgruppen,
Publikumsbindung wie auch der Aus-
bau der Bildungsarbeit für förderbe-
dürftige Zielgruppen im belasteten So-
zialraum.
Realisierungszeitrahmen: Das Leitprojekt
wurde bereits gestartet und wird inner-halb
der kommenden Jahre bis Ende 2020 suk-
zessive umgesetzt.
Sachstand im Dezember 2018:
Die Sachstandsberichte zu den Beschlüssen „0430/004, 0657/004 - Organisations-
und Betriebsform der städtischen Museen“ und „1026/005 - Verbesserung der Ar-
beitsbedingungen für die Kölner Museen“ sind identisch. Die beiden Beschlüsse wer-
den ganzheitlich und sich ergänzend innerhalb des Verwaltungsreformprojekts „Mu-
seen, Menschen, Medien – neue Strategien für den Standort Köln“ bearbeitet. Die
Zustimmung des Ausschusses Kunst und Kultur vorausgesetzt, erfolgt die zukünftige
Berichterstattung zur Vermeidung von Redundanzen ab heute in einem einheitlichen
Bericht.
Aufgrund der festgestellten Handlungsbedarfe in der personellen Ressourcenausstat-
tung wurde der maßgebliche Anteil der Projektmittel in die Schaffung der Stellen in-
vestiert. Anstatt bei 12 Museen und Instituten kleinteilig Stellenanteile zuzusetzen,
wird mit der Einrichtung dieser ersten Servicestellen ein erster Schritt in Richtung Ef-
fizienzsteigerung und Entlastung gemacht bei gleichzeitig geringstmöglicher Belas-
tung des städtischen Haushalts.
In den Abteilungen „Marketing und Kommunikation“ sowie „Bildung und Vermittlung“
wurden bei 4522 insgesamt 6,0 eingerichtet, davon sind bereits 3,75 Stellen besetzt.
Den Beschlüssen 0430/004 bzw. 0657/004 zur Erreichung einer optimalen „Koopera-
tion aller städtischen Museen, insbesondere in Hinsicht auf gemeinsames Marketing
und Außendarstellung“ wird insbesondere durch die folgenden 2 Vorprojekte Rech-
nung getragen:
1. Vorprojekt Museumsmagazin „museenkoeln – Das Magazin“
Es handelt sich um die Konzeption und Publikation der ersten drei Ausgaben des
Museumsmagazins „museenkoeln – Das Magazin“. Unter diesem Titel entsteht in
Kooperation der Institutionen untereinander ein nachfrageorientiertes Standort-
magazin, das über die Kölner Museen (städtisch und nichtstädtisch) informiert und
Anlage
7
dabei insbesondere die „Noch-Nicht- Besucherinnen und –Besucher“ der Museen
in den Blick nimmt.
2. Vorprojekt „Mobiles Museum Köln“
Es handelt sich um ein Fahrzeug, das –mit wechselnden museumsbezogenen
Themen ausgestattet – in Stadtvierteln mit besonderem Förderbedarf an ver-
schiedenen Zielorten zum Einsatz kommt. Mithilfe der Inhalte des Mobilen Muse-
ums sollen partizipativ übergreifende Themen wie Kindheit, Essen, Wohnen oder
Handel erarbeitet, ausgestellt werden und ggf. zu Aktionen anregen.
Entsprechend des Beschlusses 1026/005 sollen mit den zentralen Serviceaufgaben
für die Museen (kurz: Shared Service Center, SSC) durch „administrative und/oder
organisatorische Maßnahmen innerhalb der Stadt Köln die Arbeitsbedingungen für
die Museen verbessert werden“.
Hierzu wurden zunächst 4 Stellen eingerichtet, mit deren Besetzung im 1.Quartal
2019 begonnen werden soll. Es handelt sich dabei um
1. einen gemeinschaftlichen “Dezentralen Datenschutzbeauftragten“
2. einen gemeinsames zentrales Vergabemanagement
3. ein zentrales fachtechnisches Projekt- und Verfahrensmanagement der Muse-
umskassen im Rahmen der z.Z. erarbeitenden Digitalstrategie für die Museen
4. ein zentrales fachtechnisches Projekt- und Verfahrensmanagement Museums-W-
Lan im Rahmen der z.Z. erarbeitenden Digitalstrategie für die Museen
Für das Projekt W-Lan in den Museen wurde beginnend mit dem Haushaltsjahr 2019
zunächst Projektfinanzen von 500.000,-Euro p.a. angesetzt.
Anlage
8
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 13.03.2007
Vorlagenummer: A/0059/007
Federführung: 41
Status: laufendes Verfahren
Erstellung von Förderkonzepten
Beschluss:
Die Verwaltung wird beauftragt, zügig mit der Erstellung von Förderkonzepten und
daran orientierten Kostenkalkulationen für die Bereiche Musik (Alte, Neue und Popu-
larmusik), bildende Kunst, Tanz, Medien- und Filmkunst sowie Literatur zu beginnen
und diese dem Kulturausschuss zur Entscheidung vorzulegen.
Das Musikförderkonzept ist in der letzten Sitzung vor der Sommerpause dem Kultur-
ausschuss zur Entscheidung vorzulegen. Die anderen Konzepte sollten baldmög-
lichst folgen. Für die Sitzung vor der Sommerpause soll die Verwaltung hierzu einen
Zeit-/Maßnahmenplan vorlegen, aus dem ersichtlich ist, wann mit der Vorlage der
einzelnen Konzepte in 2007 zu rechnen ist.
Sachstand:
Sachstand im Juni 2008:
Dem Ausschuss werden in der 1. Sitzung nach der Sommerpause 2008 diese För-
derkonzepte vorgelegt:
– Literatur
– PopKultur
– Musik.
Auf Wunsch des Ausschussvorsitzenden soll das Förderkonzept „Interkultur“ in der
Sitzung am 09.09.2008 diskutiert werden. Die dann noch ausstehenden Konzepte
Bildende Kunst, Medien- und Filmkunst sowie Tanz sollen spätestens Anfang 2009
fertig gestellt werden.
Sachstand im Dezember 2008:
Der Ausschuss für Kunst und Kultur/Museumsneubauten hat in folgenden Sitzungen
diese Förderkonzepte beschlossen:
09.09.2008 Musikförderkonzept (DS-Nr. 2945/2008
28.10.2008 Literaturförderkonzept (DS-Nr. 4421/2008)
28.10.2008 Förderkonzept interkulturelle Kunstprojekte (DS-Nr. 2915/2008)
Sachstand im Dezember 2009:
Die Verwaltung erarbeitet derzeit das Förderkonzept Tanz, wobei die Szene in das
Verfahren miteinbezogen wird. Es wird mit einer Vorlage im ersten Quartal 2010 ge-
rechnet.
Sachstand im Dezember 2010:
Das Filmkulturförderkonzept wurde im Dezember 2010 beschlossen.
Anlage
9
Sachstand im Dezember 2011:
Der Ausschuss für Kunst und Kultur/Museumsneubauten hat in seiner Sitzung am
18.01. 2011 (DS 4858/2010) das Tanzförderkonzept beschlossen. Die Überarbeitung
des Theaterförderkonzeptes soll bis Ende des Jahres 2012 erfolgen.
Sachstand im Dezember 2012:
Mit Ausnahme des Förderkonzepts „Popkultur“ liegen inzwischen alle Konzepte vor:
Musikförderkonzept Beschluss vom 09.09.2008
Literaturförderkonzept Beschluss vom 28.10.2008
Förderkonzept für Interkulturelle Kunstprojekte Beschluss vom 28.10.2008
Filmkunstförderkonzept Beschluss vom 07.12.2010
Tanzförderkonzept Beschluss vom 18.01.2011
Förderkonzept Bildende Kunst Beschluss vom 04.12.2012
Die Erarbeitung der ausstehenden Unterlage hängt von der Besetzung der Referen-
tenstelle ab.
Außerdem wird im Augenblick das Theaterförderkonzept aktualisiert und überarbei-
tet. Es ist Ziel, die Beschlussfassung im Jahre 2013 herbeizuführen.
Sachstand im Dezember 2013:
Die Überarbeitung des Theaterförderkonzeptes steht aufgrund der derzeitigen per-
sonellen Vakanzen im Kulturamt noch aus. Es ist Ziel, die Beschlussfassung im Jahr
2014 herbeizuführen.
Sachstand im Dezember 2014:
Das Popkulturförderkonzept wird voraussichtlich im Herbst 2015 in die politischen
Gremien eingebracht.
Sachstand im Dezember 2015:
Eine Neufassung des Filmkulturförderkonzepts wurde am 28.10.2014 beschlossen
(2418/2014).
Das Popkulturförderkonzept wurde am 19.01.2016 im Ausschuss Kunst und Kultur
beschlossen (2984/2015).
Das Theaterförderkonzept wird aktuell überarbeitet und nach weiteren Abstimmun-
gen im Laufe des Jahres 2016 vorgestellt.
Für das Jahr 2016 sind die Überprüfung und Überarbeitung des Musikförderkonzepts
sowie des Förderkonzepts Bildende Kunst geplant.
Sachstand im Dezember 2016:
Das Theaterförderkonzept wurde am 08.11.2016 im Ausschuss Kunst und Kultur be-
schlossen (2472/2016).
In 2016 würde die Überprüfung und Überarbeitung des Musikförderkonzepts sowie
des Förderkonzepts Bildende Kunst bereits begonnen, 2017/2018 wird dieses wei-
tergeführt.
Anlage
10
Sachstand im Dezember 2017:
In 2017 ist die Terminplanung für die Überarbeitung des Förderkonzeptes Tanz fest-
gelegt, eine Beschlussvorlage ist für das 4. Quartal 2018 vorgesehen.
Prioritär wird an der Aktualisierung des Atelierförderkonzeptes im Bereich Bildende
Kunst gearbeitet. Dazu wurde 2017 eine Online-Umfrage erarbeitet, die 2018 au s-
gewertet und mit Maßnahmenentwürfen versehen und mit der Szene diskutiert wer-
den soll. Eine Beschlussvorlage ist für das 4. Quartal 2018 geplant. Im Anschluss
erfolgt direkt die Überarbeitung der weiteren Instrumente und Maßnahmen.
In 2018 ist die Überarbeitung des Förderkonzepts Musik geplant, eine Beschlussvor-
lage ist für das 4. Quartal 2018 vorgesehen.
Sachstand im Dezember 2018:
Zur Vorbereitungen auf die Überarbeitung des Tanzförderkonzeptes wurden die vom
Kulturamt im Zeitraum 2015 bis 2017 geförderten Tanzprojekte ausgewertet in Bezug
auf Förderhöhe, Aufführungszahlen, zur Verfügung stehende Drittmittel und die Zahl
der beteiligten Künstlerinnen und Künstler. Eine erste Gesprächsrunde mit den
Tanzschaffenden wird im 2. Quartal stattfinden. Mit einer Beschlussfassung ist auf-
grund des bestehenden Diskussionsbedarfes nicht vor dem 4. Quartal 2019 zu rech-
nen.
Zur Vorbereitungen auf die Überarbeitung des Musikförderkonzeptes wurde im Mai
2018 der Interessensvertretung IFM e.V., Dachverband der Interessenvertretungen
der Teilszenen Alte Musik, Klassik, Neue Musik, Jazz/Improvisierte Musik, Elektronik
& Klangkunst und Globale Musik, von der Kulturverwaltung ein detaillierter Zeitplan
zur Überarbeitung des Musikförderkonzepts sowie Änderungsvorschläge der Kultur-
verwaltung vorgelegt. Auf Nachfrage im November 2018 teilte der IFM e.V. mit, dass
sich ein Arbeitskreis hierzu gebildet habe. Bislang liegen keine Vorschläge zur Aktua-
lisierung des Musikförderkonzepts seitens des IFM e.V. Angesichts des großen Dis-
kussionsbedarfs innerhalb der Szene ist mit einer Beschlussvorlage nicht vor dem 4.
Quartal 2019 zu rechnen.
Die Gespräche zum Atelierförderkonzept beginnen im 2. Quartal 2019, so dass mit
einer Beschlussvorlage im 4. Quartal 2019 zu rechnen ist.
Anlage
11
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 15.02.2011
Vorlagenummer: 5475/2010
Federführung: 48
Status: erledigt
Restaurierung der Ufermauer und der Treppenaufgänge am Friedrich - Ebert-
Ufer in Köln-Porz hier: Aufteilung der Maßnahme in zwei Bauabschnitte und
Durchführung des 1. BA
Beschluss:
Der Kulturausschuss beschließt die Sanierung des Uferbereiches in Köln-Porz, die
Aufteilung in zwei Bauabschnitte sowie die Durchführung des 1. Bauabschnittes mit
zahlungswirksamen Aufwendungen in Höhe von ca.160.000 Euro.
Außerdem wird die Verwaltung gebeten, die Beschlussvorlage zum 2. Bauab-
schnitt noch in 2011 dem Ausschuss Kunst und Kultur zur Beratung und Ent-
scheidung vorzulegen und die Bezirksvertretung Porz in die Beratungsfolge
mit aufzunehmen.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2011:
Die Planung ist abgeschlossen und mit Statiker und Bodengutachter abgestimmt.
Derzeit wird der Antrag zur deichbaurechtlichen Genehmigung bei der Bezirksregie-
rung erstellt. Wenn diese Genehmigung vorliegt, werden die Arbeiten ausgeschrie-
ben.
Aufgrund fehlender Pläne und unbekannten Bodenverhältnissen, waren umfangrei-
che Untersuchungen erforderlich. Die Treppenanlage wird komplett erneuert. Hierzu
ist es erforderlich Betonfundamente (Bodenplatten) zu erstellen, die mit einer ent-
sprechenden Drainage versehen werden. Das Denkmal wird restauriert und durch
Stützmaßnahmen gesichert.
Sachstand im Dezember 2012:
Treppenanlage:
Im Jahr 2012 waren weitere Untersuchungen des Bestandes erforderlich, deren E r-
gebnis war, dass wegen der Lage an einer aufgefüllten Böschung eine aufwendige
Gründung herzustellen sein wird. Da diese ganz erhebliche Mehrkosten verursacht,
wurden nach kostengünstigeren Alternativen gesucht und deren Kosten ermittelt.
Das nahm, auch weil mehrere Fachplaner und Behörden dazu benötigt wurden, viel
Zeit in Anspruch. Die Beschlussvorlage über die geänderte Ausführung und die Kos-
tenerhöhung soll Anfang 2013 zur Entscheidung vorgelegt werden.
Sachstand im Dezember 2013:
Treppenanlage (1.BA):
In seiner Sitzung am 11.April 2013 hat der Ausschuss für Kunst und Kultur die Neu-
errichtung der Treppenanlage mit Gesamtkosten in Höhe von 416.500 Euro be-
schlossen (Vorlagennummer 0755/2013). Über den weiteren Fortgang des Projektes
wird zu diesem Beschluss berichtet.
Anlage
12
Sachstand im Dezember 2014:
Siehe Vorlagenummer 0755/2013 (Seite 37 und 38)
Sachstand im Dezember 2015:
Siehe Vorlagenummer 0755/2013 (Seite 26 und 27)
Sachstand im Dezember 2016:
siehe Vorlagennummer 0755/2013 (Seite 28 und 29)
Sachstand im Dezember 2017:
siehe Vorlagennummer 0755/2013 (Seite 22 und 23)
Sachstand im Dezember 2018:
siehe Vorlagennummer 0755/2013 (Seite 19 und 20)
Anlage
13
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 24.11.2011
Vorlagenummer: 2648/2011
Federführung: VII/2, ab 01.04.2018 bei 263
Status: laufendes Verfahren
Erweiterung und Generalsanierung Kölnisches Stadtmuseum - Planungsauf-
trag
Beschluss:
Der Rat nimmt die Konzeptstudie über die Erweiterung und Generalsanierung des
Kölnischen Stadtmuseums von Lukas Baumewerd und Dr. Mario Kramp zur Kenntnis
(Anlage 1 paraphierte Fassung) und beauftragt die Verwaltung mit der Planung der
Erweiterung und Generalsanierung des Kölnischen Stadtmuseums, und zwar mit der
Maßgabe, zunächst einen europaweiten Realisierungswettbewerb auszuloben. Der
Auslobungstext, soweit er vor der Auslobung öffentlich gemacht werden darf, ist dem
Rat zur Beschlussfassung vorzulegen.
Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass aufgrund der Konzeptstudie die Baukosten (KGr.
300 bis 700) mit 27.747.468 Euro (brutto) angenommen werden. Die bis zur Ent-
wurfsreife benötigten Planungsmittel werden mit 2.151.948 Euro angenommen, ein-
schließlich der geschätzten Kosten von 300.000 Euro für den Realisierungswettbe-
werb.
Der Rat beschließt weiterhin, die über die Kosten für den Realisierungswettbewerb
hinaus benötigten Planungsmittel von 1.852.000 Euro im Haushaltsplan 2012 für
2012 mit 611.200 Euro und 2013 mit 1.240.800 € im Teilfinanzplan 0408-Kölnisches
Stadtmuseum, Teilplanzeile 8 – Auszahlungen für Baumaßnahmen zu veranschla-
gen.
Sachstand:
Sachstand im Februar 2012:
Am 7.Februar 2012 wurde ein Vertrag zwischen dem Kulturdezernat und der Gebäu-
dewirtschaft geschlossen und die Gebäudewirtschaft mit der Projektleitung, Projekt-
steuerung und Qualitätssicherung für die Baumaßnahme beauftragt. Derzeit wertet
die Gebäudewirtschaft die Angebote für das Wettbewerbsbüro aus.
Sachstand im Dezember 2012:
Unter Federführung des wettbewerbsmanagenden Büros wird der Auslobungstext für
den europaweiten Realisierungswettbewerb erarbeitet.
Sachstand im Dezember 2013:
Die Bekanntmachung der Auslobung im EU-Bereich erfolgte. Es haben sich 103 Bü-
ros beworben. Die Auslosung der Teilnehmer wurde zurückgestellt. Das Verfahren ist
unterbrochen.
In der Angelegenheit gibt es momentan keine einheitliche Verwaltungsmeinung und
deshalb wurde der Auslobungswettbewerb angehalten.
Anlage
14
Sachstand im Dezember 2014:
In der zweiten Hälfte 2014 hat ein städtebaulicher Wettbewerb zur Neugestaltung der
sog. „Historischen Mitte“ am Roncalliplatz stattgefunden. Wettbewerbsaufgabe war
unter anderem die Verlagerung des Kölnischen Stadtmuseums und Einbeziehung
des Kurienhauses in einen neuen Museumsriegel. Bis zur endgültigen Entscheidung
ruhen die Planungen zur erforderlichen Sanierung des Kölnischen Stadtmuseums an
der Zeughausstraße. Alle notwendigen Reparaturen und sicherheitsrelevanten Auf-
gaben werden selbstverständlich durchgeführt.
Sachstand im Dezember 2015:
Mit dem Beschluss des Rates vom 12.11.15 für den Realisierungswettbewerb zur
„Historischen Mitte“ wurde zugleich die Verlegung des Kölnischen Stadtmuseums
beschlossen. Das Stadtmuseum soll zukünftig Bestandteil des Baukomplexes „Histo-
rische Mitte“ sein.
Der Beschluss zur „Historischen Mitte“ sieht hinsichtlich des Kölnischen Stadtmuse-
ums vor, den Aufwand zur Aufrechterhaltung der Gebäudetechnik näher zu bewer-
ten. Analog zur Interimsplanung für das Römisch-Germanische Museum soll eine
Interimsplanung für das Stadtmuseum entwickelt werden. Diese Interimsplanung soll
die Mindestbedingungen für die Aufrechterhaltung des Museumsbetriebs im Zeug-
haus darstellen. Die Interimsplanungen für Stadtmuseum und Römisch-
Germanisches Museum sollen bis zum Zeitpunkt des Baubeschlusses den zuständi-
gen Ratsgremien vorgelegt werden.
Hinsichtlich der zukünftigen Nutzung des historischen Zeughauses wurde die Verwal-
tung beauftragt, die Varianten rentierlicher Folgenutzungen unter Berücksichtigung
des Denkmalschutzes zu ermitteln und zu bewerten, d.h. eine Projektentwicklung zu
betreiben. Die Ergebnisse sollen dem Rat zur weiteren Entscheidung vorgelegt wer-
den.
Derzeit klärt die Verwaltung mit den Fraktionen, welche „Bearbeitungstiefe“ der Be-
schluss zum historischen Zeughaus haben soll. Denkbar sind z.B. die Variante
Machbarkeitsstudie mit Wirtschaftlichkeitsbetrachtung oder zunächst die Variante
„Sammlung“ von Ideen. Hinzu kommt die Frage, welche Priorität das Projekt haben
soll und wie sich die Politik das Zeitfenster für das Projekt bzw. die Bearbeitung des
Beschlusses vorstellt.
Eine endgültige Entscheidung bzw. Vorstellung zur „Bearbeitungstiefe“, zum weiteren
Vorgehen und zur Priorisierung steht noch aus.
Sachstand im Dezember 2016:
Mit der Veröffentlichung der Auslobungsunterlagen im Juni 2016 wurde der internat i-
onale Realisierungswettbewerb für die „Historische Mitte“ in Gang gesetzt. Von den
37 zugelassenen Büros beteiligten sich schließlich 31. Nach der Vorprüfung durch
Nutzer und Fachprüfer fand am 28./29. Oktober 2016 das Preisgericht statt. Den ers-
ten Platz belegten Staab Architekten aus Berlin mit deutlichem Abstand zu den bei-
den drittplatzierten Büros (Caruso St. John, London und Durisch + Nolli, Massagno).
Zudem wurden zwei Anerkennungen ausgesprochen. Ein zweiter Preis wurde nicht
vergeben.
Das Kölnische Stadtmuseum erwartet derzeit den Abschluss der bauorganisatori-
schen Vorberatungen seitens der Stadt Köln bzw. der Gebäudewirtschaft. Hierbei
Anlage
15
werden Fragen der Bauherrenorganisation, der Planungsorganisation, der Erledi-
gungsvarianten für die Bauphase und begleitende rechtliche Fragen geprüft.
Die Interimsplanung und die Überlegungen zu einer Nachnutzung/Projektentwicklung
ruhen zurzeit.
Sachstand im Dezember 2017:
Aufgrund des Wasserschadens am 25./ 26. Juni 2017 mussten die Räume der Dau-
erausstellung komplett evakuiert werden, da ein immenser Schaden sowohl im Erd-
geschoss wie im 1. Obergeschoss entstand. Bis auf zwei Exponate mit reparablen
Schäden, konnten alle anderen Ausstellungsgegenstände gerettet werden. Jedoch
sind einige Wände und die Böden stark betroffen und mussten teilweise, einschließ-
lich des Estrichs, entfernt werden. Bei zwei Untersuchungen zum Asbestgehalt, wur-
den laut Gutachten vom 09.10. und 17.11.2017 positive Werte in den Wänden auf
beiden Etagen festgestellt. Eine Asbestsanierung ist laut Einschätzung von Fachleu-
ten inklusive des Betriebsärztlichen Dienstes angeraten. Da der Asbest in den Wän-
den gebunden ist, stellt er keine gesundheitliche Beeinträchtigung für MitarbeiterIn-
nen und BesucherInnen dar. Er schränkt jedoch die Nutzung der Wandflächen und
Leibungen, zum Beispiel für das Anbringen von Kunst oder Galerieschienen dar.
Es konnte mit den Arbeiten zur Herausbringung der Böden als erste Bauphase be-
gonnen werde. Die Arbeiten erfolgen durch die Beauftragung und Abwicklung des
Handwerkerservices der Allianz Versicherung. Ende April 2018 sollen diese abge-
schlossen sein. Nach einer ersten Einschätzung ist mit Kosten in Höhe von bis zu 3,5
Millionen Euro für die Wiederherstellung der beiden Räume der Dauerausstellung zu
rechnen.
Dort sind nicht die Kosten eingerechnet, die nach einer ersten Prüfung laut des Gut-
achtens des Ingenieurbüros Hubatsch zum Erhalt der Gebäude „Zeughaus“ und „Alte
Wache“ in den nächsten Jahren dringend erforderlich sind. So ist gemäß der Exper-
tise zusätzlich zu den Kosten zur Wiederherstellung der Dauerausstellung ein Betrag
von rund 7,2 Millionen Euro erforderlich. Des Weiteren ist nicht sichergestellt, dass
hier aufgrund des Alters der Bauten nicht weitere Kosten entstehen werden, die der-
zeit nicht absehbar sind (z.B. Ausbesserung Mauerwerk „Alte Wache“ Fassadenan-
strich etc.).
Es ist zu prüfen, ob eine Interimslösung bis zum endgültigen Aufenthaltsort des Köl-
nischen Stadtmuseums trotz Umzug kostengünstiger ist, zumal die Exponate der
Dauerausstellung derzeit ausgelagert sind. Eine entsprechende Vorlage folgt in Kür-
ze.
Sachstand im Dezember 2018:
Per Ratsbeschluss vom 03.05.2018 wurde sich gegen die Sanierung und für den
Neubau des KSM im Rahmen des Projektes Historische Mitte Köln auf dem Roncal-
liplatz entschieden.
Staab Architekten haben den Wettbewerb und das Verfahren nach der Verordnung
über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeverordnung - VgV) gewonnen. Nach
der Überarbeitung des Wettbewerbsentwurfs durch Staab Architekten hat der Rat der
Stadt Köln einen umfangreichen erweiterten Planungsbeschluss getroffen, der i.W.
eine Planung bis einschließlich Entwurfsplanung ermöglicht. Derzeit werden die ab-
schließenden Vertragsverhandlungen mit Staab Architekten erarbeitet. Weitere Ver-
fahren befinden sich in der Vorbereitung. Bauherrinnen für das Projekt sind die städ-
tische Gebäudewirtschaft sowie die Hohe Domkirche.
Anlage
16
Am 18.12.2018 hat der Rat gemäß der Vorlage 3734/2018 beschlossen, dass das
ehemalige Kaufhaus Sauer in der Minoritenstraße 13/ Kolumbahof 3 als Interim für
das Kölnische Stadtmuseum anzumieten ist. Dort soll Ende 2020 auf 850 qm eine
Dauerausstellung eröffnet werden. Die Interimslösung soll mit dem Bezug in die His-
torische Mitte enden. Die Mietdauer ist auf 10 Jahre mit der Option auf zweimalige
Verlängerung von je drei Jahren befristet.
Anlage
17
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 14.02.2012
Vorlagenummer: 0073/2012
Federführung: 48
Status: laufendes Verfahren
Fortführung des Projektes "Tag des offenen Denkmals" ab dem Jahr 2012
Beschluss:
Der Rat beschließt die Fortführung des Projektes „Tag des offenen Denkmals“ ab
dem Jahr 2012.
Die Finanzierung erfolgt innerhalb des Teilergebnisplans 1002 - Denkmalpflege.
Zudem beschließt der Rat, die für die Durchführung des jährlich stattfindenden Pro-
jektes bei 48 – Stadtkonservator/in, Amt für Denkmalschutz und Denkmalpflege –
ausgewiesene Planstelle ab 2012 im Umfang von 0,77 Verwaltungsangestellte/r VGr.
II Fg. 1a BAT, jeweils für 6 Monate, zur Verfügung zu stellen.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2012:
Die Stelle wurde zum 01.04.2012 besetzt. Das Projekt wurde im Jahr 2012 erfolg-
reich durchgeführt und findet auch im Jahre 2013 statt.
Sachstand im Dezember 2013:
Auch im Jahr 2013 konnte die zur Verfügung gestellte Stelle für 6 Monate besetzt
werden.
Das Projekt wurde erfolgreich durchgeführt und wird auch im Jahr 2014 wieder statt-
finden.
Sachstand im Dezember 2014:
Auch im Jahr 2014 konnte die zur Verfügung gestellte Stelle für 6 Monate besetzt
werden.
Das Projekt wurde erfolgreich durchgeführt. Der „Tag des offenen Denkmals“ wird
auch im Jahr 2015 wieder stattfinden.
Sachstand im Dezember 2015:
Die zur Verfügung gestellte Stelle konnte, wie in den Vorjahren, auch in 2015 für 6
Monate besetzt werden.
Das Projekt wurde erfolgreich durchgeführt. Der „Tag des offenen Denkmals“ wird
auch im Jahr 2016 wieder stattfinden.
Sachstand im Dezember 2016:
Der Stellenumfang der zur Verfügung gestellten Stelle wurde halbiert (von 30 Wo-
chenstunden auf 15 Wochenstunden) und die Projektlaufzeit kostenneutral verdop-
pelt (von 6 Monate auf 12 Monate). Die so zur Verfügung gestellte Stelle konnte be-
fristet für zwei Jahre besetzt werden.
Das Projekt wurde in 2016 erfolgreich durchgeführt. Der „Tag des offenen Denk-
mals“ wird auch im Jahr 2017 wieder stattfinden.
Anlage
18
Sachstand im Dezember 2017:
Das Projekt wurde im September 2017 erfolgreich durchgeführt. Der „Tag des offe-
nen Denkmals“ wird auch im Jahr 2018 wieder stattfinden.
Der befristete Arbeitsvertrag zum Projekt „Tag des offenen Denkmals“ wurde bis zum
März 2020 verlängert.
Sachstand im Dezember 2018:
Das Projekt wurde im September 2018 erfolgreich durchgeführt. Der „Tag des offe-
nen Denkmals“ wird auch im Jahr 2019 wieder stattfinden.
Der verlängerte befristete Arbeitsvertrag zum Projekt „Tag des offenen Denkmals“
bleibt weiterhin bis zum März 2020 bestehen.
Anlage
19
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 11.04.2013
Vorlagenummer: 0755/2013
Federführung: 48
Status: erledigt
Porzer Ufertreppe und -mauer
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt die Neuerrichtung der Treppenanlage (1.
BA) in der Ausführung gemäß beigefügter Kostenberechnung (neue Wangen und
Mauern, Treppenstufen und –podeste, Restaurierung von Leuchten, Schrifttafeln und
Löwenskulptur) mit Gesamtkosten in Höhe von 416.500 €.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2013:
Nach der durch den Ausschuss für Kunst und Kultur beschlossenen Kostenerhöhung
konnten die Planungen durch die beauftragten Architekten und Ingenieure vertieft
werden. Dabei stellte sich heraus, dass die der Kostenberechnung zugrunde gelegte
Gründung der Treppenanlage mit Kleinbohrpfählen technisch nicht sinnvoll ist. Statt-
dessen die ursprüngliche geplante Gründung mit einer Bohrpfahlwand wieder aufzu-
nehmen, schied wegen der dafür berechneten Kosten - weit über den freigegebenen
liegend - aus. Daher wurde eine dritte Lösung untersucht und ausgewählt: eine
Gründung mit Stahlbetonschotten und Magerbetonauffüllungen. Der Pavillon (ehe-
mals KD-Fahrkartenverkaufsstelle) wurde in die Maßnahme einbezogen. Koste n-
gründe sprechen dafür, sein Untergeschoss für die Gründung der Treppenanlage zu
nutzen. Da er ohnehin in einem schlechten baulichen Zustand ist und die Bauarbei-
ten behindern würde, wird er oberhalb des Untergeschosses abgetragen und wie-
dererrichtet werden. Da er keine Nutzung mehr hat, ist in Abstimmung mit dem Amt
für Liegenschaften, Vermessung und Kataster geplant, ihn ohne die störenden späte-
ren Einbauten und ohne geschlossenes Dach wieder zu errichten, d. h. mit einer Bal-
kenlage statt des Flachdaches. Eine überdachte Fläche würde störende Nutzungen
begünstigen.
Kostenberechnung und Entwurfsplanung sind abgeschlossen, Ausführungsplanung
und Ausschreibungen sind weit fortgeschritten. Errechnete Mehrkosten sollen durch
Bauunterhaltungsmittel von Stadtkonservator/in – Amt für Denkmalschutz und
Denkmalpflege gedeckt werden. Es ist alles dafür veranlasst, dass die Ausschrei-
bungen im Januar veröffentlicht werden, die Vergaben bis Mitte März erfolgen, im
April - nach der Hochwasserperiode - die Arbeiten begonnen und im Herbst abge-
schlossen werden.
Sachstand im Dezember 2014:
Mit Dringlichkeitsentscheidung des Hauptausschuss vom 28.04.2014, Vorlagen-
nummer 1320/2014, wurde für Mehrkosten eine überplanmäßige Ausgabe bei der
Baumaßnahme Ufertreppe in Köln-Porz“ (1320/2014) in Höhe von 155.000 Euro be-
schlossen. Zusätzlich wurden für die verbesserte Barrierefreiheit der Treppenanlage
durch das Amt für Straßen-und Verkehrstechnik Haushaltsmittel in Höhe von 24.000
Euro sowie durch das Amt für Liegenschaften, Vermessung und Kataster, verwalten-
de Dienststelle des Pavillons, für dessen Wiederaufbau Mittel in Höhe von 63.200
Euro zur Verfügung gestellt. Mit den Bauarbeiten an der Treppenanlage wurde im
Anlage
20
Frühjahr 2014 begonnen. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich im Frühjahr 2015
beendet sein. Witterungsbedingt kann ein exakter Termin nicht genannt werden.
Eine ehrenamtliche Initiative hat sich bereit erklärt, das schiefergedeckte Walmdach
des Pavillons wieder aufzubauen. Das Dach wurde in den 1970/1980-er Jahren ent-
fernt, noch bevor die Uferanlage in die Denkmalliste eingetragen wurde. Derzeit ist
noch offen, ob sich für alle erforderlichen Gewerke Firmen finden, die ehrenamtliche
Leistungen erbringen, und wer für die Kosten des Baumaterials aufkommt.
Sachstand im Dezember 2015:
Die Wiedererrichtung der Treppenanlage und des Pavillons mit den Restaurierungs-
arbeiten und die Rekonstruktion des schiefergedeckten Walmdaches des Pavillons
sind weitgehend fertiggestellt. Mängelbeseitigung und Restarbeiten an Treppenanla-
ge und Pavillon werden sich noch etwas verzögern, da die Arbeiten neu ausge-
schrieben werden müssen. Die Komplettierung des Pavillondaches um das profilierte
Traufgesims durch die ehrenamtlich Tätigen ist für die ersten Wochen des Jahres
2016 vorgesehen, sofern es die Witterung zulässt. Das Pavillonuntergeschoss wurde
für die Nutzung als Fahrkartenverkaufsstelle der Schifffahrtsgesellschaft ausgebaut.
Sachstand im Dezember 2016:
Bis auf das profilierte Traufgesims ist die Baumaßnahme abgeschlossen, aber noch
nicht abgerechnet. Es waren bereits Vandalismusschäden zu beheben. Eine Aussa-
ge, ob und wann die ehrenamtlich Tätigen das Traufgesims anbringen, ist nicht zu
bekommen.
Sachstand im Dezember 2017:
Bis auf das profilierte Traufgesims ist die Baumaßnahme abgeschlossen, aber noch
nicht vollständig abgerechnet (juristische Auseinandersetzung mit einer ausführen-
den Firma). Im März 2017 teilte der Initiator der ehrenamtlichen Arbeiten mit, dass er
keine Möglichkeit sähe, das Pavillondach durch ehrenamtlich Tätige fertigzustellen.
Sachstand im Dezember 2018:
Die Baumaßnahme ist abgeschlossen und abgerechnet. Das Fehlen des profilierten
Traufgesimses wird aus denkmalpflegerischer Sicht hingenommen.
Anlage
21
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur /
Stadtentwicklungsausschuss
Sitzungsdatum: 01.07.2013 / 11.07.2013
Vorlagenummer: 2025/2013
Federführung: VII/2, ab 01.04.2018 bei 263
Status: laufendes Verfahren
Erweiterung des Wallraf-Richartz-Museums & Fondation Corboud
hier: Durchführung eines Realisierungswettbewerbs
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt, die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
damit zu beauftragen, die Vorlage mit dem Ziel einer größeren Transparenz hinsicht-
lich der Kosten zu konkretisieren und dies zeitnah den Fraktionen vorzulegen.
Im Übrigen wird die Angelegenheit in der Sondersitzung des Ausschusses Kunst und
Kultur am 12.07.2013 beraten. Der Stadtentwicklungsausschuss wir darum gebeten,
in seiner Sitzung am 11.07.2013 einen Vorbehaltsbeschluss zu fassen.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2013:
Der Wettbewerb ist beendet. Die Preisgerichtssitzung fand am 18.11.2013 statt. Sei-
tens der Preisrichter wurden als Sieger folgende Büros ausgerufen:
1. Preis Büro Christ & Gantenbein AG Basel
2. Preis Büro Peter Kulka, Köln
3. Preis Büro Gernot Schulz, Köln
Anerkennung: Büro Georg Scheel Weltzel Architekten.
Es ist beabsichtigt mit allen drei Büros in weitere Verhandlungen einzutreten. Das
Rechtsanwaltsbüro Heidland Werres Diederichs erarbeitet hierzu derzeit ein Konzept
für die weitere Realisierung des Bauvorhabens. Die Freigabe zur Durchführung der
Wirtschaftlichen Beratung seitens der ÖPP Deutschland für die ersten 3 Entwürfe
wurde am 06.12.2013 durch das Kulturdezernat an die Gebäudewirtschaft bestätigt.
Die ÖPP Deutschland wurde am 17.12.2013 schriftliche Beauftragt auf der Basis des
Angebotes vom 29.10.2013.
Derzeit werden die Prüfungen auf der Basis der seitens der GW ausgehändigten Un-
terlagen durchgeführt. Rückfragebögen wurden im Dezember an die Beteiligten aus-
gehändigt.
Die Wertermittlung des Grundstücks wurde seitens des Liegenschaftsamtes überar-
beitet. Der Stifterrat ist im allgemeinen Prozess eingebunden.
Sachstand im Dezember 2014:
Mit den von dem Ratsbeschluss vom 16.12.2014 bereitgestellten Mitteln in Höhe von
500.000,- € soll erreicht werden, dass ein Investor hinreichend definierte planerische
und vertragliche Vorgaben bekommt, die die Interessen und Ziele der Stadt präzise
wiedergeben.
Das Ergebnis des Investorenwettbewerbes wird vorrausichtlich Ende 2015 vorliegen,
das Ergebnis des vorausgeschalteten Interessebekundungsverfahren Mitte 2015.
Anlage
22
Sachstand im Dezember 2015:
Die Architekten Christ & Gantenbein erarbeiteten in den zurückliegenden Monaten
gemeinsam mit dem Museum und zahlreichen Fachplanern eine umfangreiche und
vertiefte Planung für die Museumserweiterung. Dabei wurde u.a. ein sog. Raumbuch
erstellt, das für jeden Raum des zu errichtenden musealen Erweiterungsbaus eine
detailtiefe Beschreibung und Definition der erforderten technischen Vorrichtungen
etc. gibt. Diese für die Auslobung des Investorenwettbewerbs notwendigen Unterla-
gen befinden sich aktuell in der Endabstimmung zwischen den am Projekt Beteiligten
(Gebäudewirtschaft, Bauabteilung Dez. VII). Begleitet wird der Prozess durch eine
Rechtsanwaltskanzlei, die parallel das umfängliche rechtliche Konstrukt (Erbbau-
recht, Teilungserklärung, Architektenvertrag, Bauverpflichtung usf.) erarbeitet hat.
Eine Auslobung des europaweit auszulobenden Investorenwettbewerbs ist für An-
fang 2016 vorgesehen (Januar/Februar).
Sachstand im Dezember 2016:
Der Investorenwettbewerb wurde am 13.04.16 auf die Vergabeplattform der Stadt
Köln eingestellt und die Vergabeunterlagen wurden veröffentlicht. Eingehende Anfra-
gen eines möglichen Bieters wurden beantwortet.
Im laufenden Verfahren wurde seitens eines möglichen Bieters eine Vergaberüge zur
Vergabekammer NRW eingereicht. Die Entscheidung der Spruchkammer zu Unguns-
ten der Stadt wurde am 22.12.2016 verkündet. Die Stadt Köln hat am 11.01.2017
hierzu sofortige Beschwerde beim Oberlandesgericht Düsseldorf eingelegt.
Das Investorenverfahren bleibt ausgesetzt. Der Submissionstermin wurde aufgrund
des laufenden Verfahrens auf unbestimmte Zeit verschoben (Tagebuchnummer des
Verfahrens 2016-0459-26-3).
Sachstand im Dezember 2017:
Am 11.01.2017 hat die Stadt Köln unmittelbar und fristgerecht sofortige Beschwerde
gegen die am 28.12.2016 gefasste Entscheidung beim OLG eingelegt. Am
24.05.2017 bestätigte das OLG die Entscheidung der ersten Instanz. Daraufhin be-
schloss der Rat der Stadt Köln am 11.07.2017 (Vorlagen-Nummer 1832/2017), dass
der Erweiterungsbau des Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud mit Bloc k-
randbebauung nicht durch einen Investor realisiert wird und das Investorenvergabe-
verfahren aufzuheben ist. Zudem wird die Verwaltung beauftragt, den Erweiterungs-
bau mit Blockrandbebauung stattdessen in eigener Bauherrschaft unter größtmögli-
cher Inanspruchnahme privater Planungs- und Bauleistungen zu realisieren. Für die
Blockrandbebauung werden Konferenzräumlichkeiten und Büros für die städtische
Nutzung in Rathausnähe vorgesehen. Die Planungskosten i. H. von brutto 14,2 Milli-
onen € werden genehmigt.
Sachstand im Dezember 2018:
Die weiteren Vertragsverhandlungen über die Ausgestaltung des Architektenvertra-
ges mit Christ & Gantenbein werden vom Baudezernat geführt. Nach bisherigem
Stand der Gespräche ist mit einem voraussichtlichen Abschluss für Ende des ersten
Quartals 2019 zu rechnen.
Anlage
23
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur / Finanzausschuss
Sitzungsdatum: 12.07.2013 / 15.07.2013
Vorlagenummer: 2142/2013
Federführung: VII/2, ab 01.04.2018 bei 263
Status: laufendes Verfahren
Sanierung Overstolzensaal im Museum für Angewandte Kunst
hier: Planungsbeschluss
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt die Mittelverwendung für die Sanierung
des Overstolzensaales und beauftragt die Verwaltung mit der Durchführung der Ent-
wurfsplanung. Die Kosten für die Umsetzung der Sanierung inklusive Planung belau-
fen sich nach derzeitigem Sachstand auf rd. 457.000 €. Im Rahmen der Sanierung
entfallen voraussichtlich 337.000 € auf investive und 120.000 € auf konsumtive Maß-
nahmen. Die investiven Mittel für die Sanierung in Höhe von 337.000 € stehen vor-
behaltlich der Übertragung bei Finanzstelle 4514-0405-0-0400 (Sanie-
rung/Ausstattung Veranstaltungssaal) zur Verfügung. Die konsumtiven Mittel i.H.v.
120.000 € sind im Rahmen der Umveranschlagung aus dem Renovierungsprogramm
zur Verfügung zu stellen
und empfiehlt dem Finanzausschuss die Annahme folgenden Beschlusses:
Der Finanzausschuss beschließt die erste Freigabe von investiven Auszahlungser-
mächtigungen in Höhe von 74.000 € im Teilfinanzplan 0405 – Museum für Ange-
wandte Kunst, Teilplanzeile 8 – Auszahlungen für Baumaßnahmen zur Finanzierung
der Planungskosten für die Sanierung des Overstolzensaales.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2013:
Die Verwaltung befindet sich in Vertragsverhandlungen mit einem Architekturbüro zur
Beauftragung der Leistung.
Sachstand im Dezember 2014:
Ein Architektenbüro wurde von der Verwaltung beauftragt. Die Grundlagenermittlung
und Vorplanung wurden bereits durchgeführt.
Die Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) ist abgeschlossen.
Die Verwaltung befindet sich momentan in Honorarverhandlungen mit dem Architek-
ten.
Sachstand im Dezember 2015:
Nach Vertragsverhandlungen mit dem Architekturbüro Wiegmann wird entschieden,
das Büro nach Abschluss der Leistungsphasen 1-3 nicht weiter zu beauftragen.
Die Planung und Koordinierung der Fachplaner übernimmt im 2.Quartal 2015 die
Bauabteilung der Museen im Kulturdezernat.
Eine Terminierung des Ausführungsbeginns wird auf Februar 2017 festgelegt.
Die Leistungsphasen 4-6 sollen im 1.Quartal 2016 abgeschlossen werden.
Die voraussichtliche Fertigstellung der Sanierung Overstolzensaal ist im 2.Quartal
2017.
Anlage
24
Sachstand im Dezember 2016:
Im Dezember 2016 wurde die Leistungsphase Vergabe für den Overstolzensaal ab-
geschlossen. Alle Gewerke konnten vergeben werden. Die Ausführung der Arbeiten
wird nach Plan am 01.02.2017 beginnen und im Juli 2017 abgeschlossen sein.
Sachstand im Dezember 2017:
Die Abnahmen und erste /Mängelbeseitigungen in den einzelnen Gewerken laufen.
Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme Saalsanierung steht im Kontext zum Pro-
jekt Fenstersanierung. Hier gibt es derzeit Terminverzögerung wegen nicht terminge-
rechter Glaszulieferung an ausführende Firma, somit erfolgt die Fenstermontage im
Overstolzensaal Anfang 2018 und der abschließenden Arbeiten in den sensiblen
Schnittstellen, z. B. Tischler-, Malerarbeiten, Einbruchmelde- und Brandmeldetech-
nik, Lampenmontage. Alle notwendigen Anschlussarbeiten für die Fenstersanierung
wurden im Projekt Saalsanierung vorbereitend berücksichtigt und umgesetzt.
Durch unabdingbare zusätzliche brandschutztechnische, sicherheitstechnische und
statische Prüfungen, die erst während des Bauens zum Tragen kamen und während
der Planungsphase nicht absehbar waren, ist von Mehrkosten auszugehen.
Ein wesentlicher Faktor in diesem Zusammenhang bildete die historische Holzdecke.
Erst nach der Demontage der Decke stellte sich heraus, dass diese nicht mehr an
den historischen Halterungen montiert werden durften, deshalb musste eine komplett
neue Unterkonstruktion realisiert werden. Eine verbindliche Aussage bzgl. Mehrkos-
ten kann erst nach dem Austausch der Fenster im Overstolzensaal belegt werden.
Die umfängliche Sanierung und die in der Ausführung umgesetzten Optimierungen
ergeben wesentlich verbesserte Möglichkeiten der Nutzung des Saals, auch auf-
grund der angepassten Eckwerte u.a. mit maximal rund 300 Sitzplätzen.
Sachstand im Dezember 2018:
Die Fertigstellung der Sanierung des Overstolzensaales war für Ende 2017 geplant.
Der Saal konnte wegen des nachfolgenden Einbaus der neuen Metallfenster/Projekt
Fenstersanierung ab Januar 2018 sowie wegen erheblichem Terminverzug im Ge-
werk Sicherheitstechnik/ Firma Bosch für die BMA, Kamera etc. (Projekt Overstol-
zensaal) und in diesem Zusammenhang stehende Leistungen EMA, RWA und USV
der Verdunklung (Projekt Fenstersanierung) nicht gemäß Zeitplan abgeschlossen
werden.
Eine sonst übliche „Inverzugsetzung“ für Fa. Bosch gem. VOB mit Fristsetzungen
und der Androhung von Kündigung und Ersatzvornahme durch eine Drittfirma ist we-
gen entfallender Garantie in diesem Falle nicht möglich. Ein Eingriff in die Sicher-
heitstechniken durch Fremdfirmen würde automatisch zum Haftungsausschluss sei-
tens der Errichterfirmen führen. Dieses Alleinstellungsmerkmal führt naturgemäß zu
einer gewissen Abhängigkeit von den Errichterfirmen. Zum jetzigen Zeit-
punkt/Dezember 2018 stehen die Sachverständigenprüfungen und die Abnahme der
Feuerwehr aus. Terminvorlauf für Sachverständige beträgt derzeit mind. drei Monate.
Des Weiteren zeigten sich Probleme im Gewerk Tischler, Gewerk Verdunklung, Ge-
werk Metallbau I-Fenster und Gewerk Glattstrich+ Innendämmung im Projekt Fens-
tersanierung durch z. T. Schlechtleistung der ausführenden Firmen sowie der zu-
ständigen Architekten in Planung und Objektüberwachung im Projekt Fenstersanie-
rung. Dem Architekten im Projekt Fenstersanierung wurde im November 2018 die
Kündigung ausgesprochen.
Anlage
25
Eine Inbetriebnahme des Overstolzensaales ist erst nach allen erfolgten Aufschal-
tungen durch die Fa. Bosch, deren Prüfungen durch Sachverständige und der Feu-
erwehr/Bauaufsicht sowie der Restabwicklung im Gewerk Verdunklung und Metall-
bau I-Fenster möglich.
Aus heutiger Sicht ist die Fertigstellung unter Berücksichtigung der genannten Para-
meter im 1. Quartal 2019 zu realisieren.
Anlage
26
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 17.12.2013
Vorlagenummer: 1375/2013
Federführung: VII/2, ab 01.04.2018 bei 263
Status: laufendes Verfahren
Sanierung der Fensteranlage im Museum für Angewandte Kunst
Beschluss:
1. Der Rat beauftragt die Verwaltung auf Grundlage der Entwurfsplanung von
WIEGMANN-Architekten mit der Aus - und Fortführung des Projektes „Sanierung der
Fensteranlage im Museum für Angewandte Kunst“ mit Gesamtbaukosten von
3.730.000 €.
2. gestrichen
3. Der Rat beauftragt die Verwaltung, die zur Finanzierung benötigten Finanzmittel
aus dem Renovierungsprogramm der Museen ab dem Hj. 2014 ff. bereitzustellen.
Die entsprechenden Mittel stehen im Teilplan 0401 – Museumsreferat, Teilplanzeile
13 – Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen zur Verfügung (bisher vorgese-
hen: 2014: 1,0 Mio. €, 2015 1,32 Mio. €, 2016 ff 0,6 Mio. €).
4. In Abänderung des Beschlusses des Ausschusses Kunst und Kultur und Finanz-
ausschusses vom 01.07. bzw. 15.07.2013 (Session-Nr. 1639/2013) werden aus dem
Renovierungsprogramm für das Haushaltsjahr 2016 statt der bisher vorgesehenen
607.000 € Mittel in Höhe von 730.000 € bereitgestellt.
5. Weiterhin beauftragt der Rat die Verwaltung mit der europaweiten Ausschreibung
der Architektenleistung der Leistungsphase 4-9 (Ausführungsplanung und Bau) zur
Sanierung der Fensteranlage. Der Rat verzichtet auf einen Vergabevorbehalt. Die
erwarteten Kosten für die Architektenleistung belaufen sich auf rd. 205.000 € und
werden aus den Vorbereitungsmitteln gedeckt. Entsprechende Rückstellungen für
die Durchführung der Maßnahme wurden bereits im Haushaltsjahr 2012 gebildet.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2013:
Die Verwaltung fertigt derzeit die entsprechende europaweite Ausschreibung der Ar-
chitektenleistung der Leistungsphase 4-9.
Sachstand im Dezember 2014:
Die europaweite Ausschreibung für die Architektenleistung der Leistungsphase 4-9
wurde fertiggestellt und am 16.01.2015 an das Vergabeamt übermittelt.
Ein Veröffentlichungstermin für die Ausschreibung steht zurzeit noch nicht fest.
Sachstand im Dezember 2015:
Das Architekturbüro Böll hat das VOF Verfahren gewonnen und beginnt mit der Ein-
arbeitung in das Projekt und in die abgeschlossene Entwurfsplanung im September
2015.
Es findet momentan eine Sondierung von Fensterprofilen in Abhängigkeit der Anfor-
derungen an den Objektschutz, die Denkmalpflege und die Bauphysik statt.
Die Ausarbeitung der Ausführungs- und Genehmigungsplanung soll Ende des
1.Quartals 2016 abgeschlossen werden.
Anlage
27
Die Auftragsvergabe soll im 2.Quartal 2016.erfolgen, sodass mit einem Ausführungs-
beginn im 3.Quartal 2016 gerechnet werden kann.
Die voraussichtliche Fertigstellung der Fenstersanierung ist im 2.Quartal 2017
Sachstand im Dezember 2016:
Die Genehmigungsplanung (EnEV, Brandschutz, Denkmalpflege) ist seitens des Ar-
chitekten abgeschlossen, die Ausführungsplanung wird je nach Bieterauswahl Ge-
werk Metallbauarbeiten I (Fenster) systembedingt noch aktualisiert werden müssen.
Die Ausschreibung Metallbauarbeiten I (Fenster) ist erfolgt (Submissionstermin ist im
Januar 2017), es handelt sich um einen 2-stufigen Wettbewerb – die Vergabeent-
scheidung/Bieterauswahl wird im Zusammenhang mit dem zu erstellenden Muster-
fenster erfolgen.
Die Sicherheitsanforderungen sind mit Herrn Wohlfeld/Objektschutzbeauftragter und
der Polizei kontinuierlich auch für die Bauphasen abgestimmt worden, diese sind in
der Ausschreibung erwähnt und sollen durch Fa. Bosch/Sicherheitstechnik vor Ort
umgesetzt werden.
Folgende Ausschreibungen/Vergaben stehen noch an:
Sicherheitstechnik; Schutzmaßnahmen und Abbruch; Dämm-, Putz-, Malerarbeiten;
Metall II (Türen, Versenkfensteranlage); Verdunklung Overstolzensaal; Elektroarbei-
ten etc.;
Der Architektenwechsel bedurfte einer längeren Einarbeitungszeit. Zudem wurden
die Genehmigungen/Abstimmungen mit der Denkmalpflege/Bauphysik/Sicherheit
sowie dem MAKK hinsichtlich konservatorischer Randbedingungen (Kunstgegen-
stände) intensiv erarbeitet. Demzufolge wurde auch ein 2-stufiger Wettbewerb in Ab-
stimmung mit dem Zentralen Vergabeamt/27 für die Fenster festgelegt.
Die Bescheide/Ausnahmebescheide hinsichtlich der Antragsstellungen für EnEV und
Denkmalpflege lagen bis Ende 2016 vor, die Genehmigung zur Abweichung Entrau-
chung Saal steht aus.
Beginn der Ausführungen ist in 2017/Quartal IV vorgesehen.
Voraussichtliche Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist in 2019/Quartal I.
Sachstand im Dezember 2017:
Im 1. Bauabschnitt waren erhebliche Verzögerungen durch Vergaberügen und der
damit verbundenen Auswirkungen zu verzeichnen.
Für den Bereich Overstolzensaal ist ebenfalls eine erhebliche Verzögerung zu ver-
zeichnen, da die Glaszulieferung aufgrund der hohen Auftragsauslastung/ Marktsitu-
ation an die ausführende Firma sich verzögerte. Somit erfolgt die Fenstermontage im
Overstolzensaal nunmehr Anfang 2018. Die museumsinternen Vorarbeiten sind von
den Verzögerungen nicht betroffen und laufen planmäßig. Alle angekündigten Son-
derausstellungen werden planmäßig realisiert.
Die Planungen der vorbereitenden und begleitenden Maßnahmen zur Fenstersanie-
rung erfolgten jeweils schwerpunktmäßig im Hinblick auf Kostenreduzierung sowie im
Hinblick auf die Nutzung von Synergien. So können bei der Sanierung der Klimaan-
lage 06 Kosten vermieden werden, da die internen Umräumungen so geplant wur-
den, dass die Sanierung der Klimaanlage sowie die Reinigung der Rohrleitungssys-
teme im leergeräumten Zustand erfolgen.
Anlage
28
Sachstand im Dezember 2018:
Gesamtbauablauf ist wegen Schlechtleistung des Architekten in Planung und Baulei-
tung erheblich gestört, welches eine längere Projektstagnation zur Folge hatte.
Dem Architekten wurde außerordentlich und fristlos im November 2018 gekündigt
und ein Büro unter Zuhilfenahme der Zuordnungskommission als Nachfolger ausge-
sucht.
Änderungen und Erweiterungen der Planungen erfolgen in enger Abstimmung mit
dem Amt für Denkmalpflege.
Neusortierung des Projektes hat gestartet. Es werden intensive Gespräche mit den
ausführenden Firmen wegen Baustillstandzeit, Mängelbeseitigung, Optimierung etc.
geführt.
Die Koordination der Mängelbeseitigungen sowie der Rückbau mangelhaft ausg e-
führter Leistungen in den Bauabschnitten 1/Overstolzensaal und 2/Designabteilung
laufen seit Januar 2019. Die Fertigstellung der Bauabschnitte 1 und 2 ist nach heuti-
gem Stand für Ende April 2019 avisiert.
Anlage
29
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 05.02.2015
Vorlagenummer: 3264/2014
Federführung: 43
Status: laufendes Verfahren
Strategiekonzept der Stadtbibliothek Köln - aktualisierte und überarbeitete Auf-
lage
Beschluss:
Der Rat beschließt die beigefügte aktualisierte und überarbeitete Auflage des Strate-
giekonzeptes der Stadtbibliothek Köln und beauftragt die Verwaltung mit der Umset-
zung.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2015:
Die Umsetzung des Strategiekonzeptes liegt im Plan.
Sachstand im Dezember 2016:
Die Umsetzung des Strategiekonzeptes liegt im Plan.
Sachstand im Dezember 2017:
Vor dem Hintergrund der rasanten gesellschaftlichen und digitalen Entwicklung wur-
den die Handlungsfelder und Zielebenen des Strategiekonzeptes in der Sitzung am
27.06.2017 aktualisiert (1936/2017).
Die Umsetzung des Strategiekonzeptes liegt im Plan.
Sachstand im Dezember 2018:
Die Umsetzung des Strategiekonzeptes liegt im Plan.
Anlage
30
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 10.03.2015, 09.06.2015
Vorlagenummer: AN/ 0344/2015; 1547/2015, AN/0978/2015
Federführung: 43
Status: laufendes Verfahren
Bibliotheksausweis in die Schultüte
Beschluss 10.03.2015:
In jede Kölner Schultüte gehört ein Ausweis für die Stadtbibliothek. Die Verwaltung
soll zu Beginn des kommenden Schuljahres 2015/16 aktiv auf alle Erstklässlerinnen
und Erstklässler sowie deren Eltern zugehen, um ihnen einen kostenlosen Biblio-
theksausweis anzubieten.
Der Kulturausschuss beauftragt die Verwaltung, ein entsprechendes Konzept zu
entwickeln.
Die Verwaltung wird gebeten, in ihrem Konzept vor allem drei Punkte zu berücksich-
tigen:
1. Das Projekt „Bibliotheksausweis in die Schultüte“ könnte im Sinne effizienter Le-
seförderung an die modellhafte Initiative „Lesestart“ der Stiftung Lesen angeschlos-
sen werden.
2. Der Zugang zum Bibliotheksausweis soll möglichst niedrigschwellig gestaltet wer-
den:
Denkbar ist z.B. ein Gutschein mit einem mehrsprachigen Begleitschreiben für die
unterschriftspflichtigen Eltern. Zu prüfen wäre, ob es auch unter Datenschutzaspek-
ten möglich ist, in Abstimmung mit dem Schulamt vorausgefüllte Anträge auszuge-
ben, die von den Eltern nur noch unterschrieben werden müssen.
3. Ein modulares Konzept wäre wünschenswert, das ausweist, welche Elemente der
Aktion sich kostenneutral realisieren lassen und an welcher Stelle mit zusätzlichen
Ausgaben besonders starke Effekte erzielt werden können. Des Weiteren wird die
Verwaltung beauftragt, aus ihrer Stellungnahme zum Antrag der Fraktion Die Linke
und aus den Anregungen und Vorschlägen, die der Ausschusses Kunst und Kultur in
seiner heutigen Sitzung gemacht hat, eine Beschlussvorlage zu erarbeiten.
Beschluss 09.06.2015:
Der Ausschuss für Kunst und Kultur beschließt, dass die Stadtbibliothek Köln den
Eltern der zukünftigen Erstklässlerinnen und Erstklässler ab dem Schuljahr
2016/2017 zusammen mit dem Schreiben des Amtes für Schulentwicklung im Herbst
vor der Einschulung einen Informationsflyer mit dem Muster eines Bibliotheksauswei-
ses zusenden wird.
Für diesen Service entstehen zusätzliche Kosten von ca. 2.500 €, die ab 2016 im
Budget der Stadtbibliothek entsprechend kompensiert werden müssen.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2015:
Die Stadtbibliothek Köln wird den Eltern der zukünftigen Erstklässlerinnen und Erst-
klässler ab dem Schuljahr 2016/17 zusammen mit dem Schreiben des Amtes für
Schulentwicklung im Herbst vor der Einschulung einen Informationsflyer mit dem
Muster eines Bibliotheksausweises zusenden.
Anlage
31
Sachstand im Dezember 2016:
In seiner Sitzung am 14.06.2016 wurde der Ausschuss u. a. über den Sachstand
zum Thema informiert und der Flyer wurde vorgestellt. Der Ausschuss für Schule und
Weiterbildung wurde ebenfalls informiert (2341/2016).
Folgende Maßnahmen wurden bereits umgesetzt:
• Anschreiben an alle Kölner Grundschulen
• Einladung aller Erstklässlerinnen/Erstklässler zu einem Besuch in der Zentral-
bibliothek /Stadtteilbibliotheken mit Bibliotheksquiz und der Möglichkeit die
Angebote der Stadtbibliothek kennen zu lernen
• Im Herbst 2016 wurde der mehrsprachige Flyer mit einem Musterbibliotheks-
ausweis dem Schreiben des Amtes für Schulentwicklung an die Eltern der zu-
künftigen Erstklässlerinnen und Erstklässler beigelegt.
Die bisherige Resonanz auf die Maßnahmen ist sehr positiv.
Sachstand im Dezember 2017:
In seiner Sitzung am 10.10.2017 wurde der Ausschuss u. a. über den Sachstand
zum Thema informiert. Der Ausschuss für Schule und Weiterbildung wurde ebenfalls
informiert (3018/2017).
Im laufenden Jahr 2017 wurde die Aktion „Ein Bibliotheksausweis für jede Schultüte“
mit gleichem Procedere und sehr erfolgreich weitergeführt.
Im Zentrum aller interaktiven Klassenführungen stand im Heinrich-Böll-Jahr die neue
Vorleseinitiative, das „Junge Buch für die Stadt“, die mit dem Bilderbuch „Der kluge
Fischer“ von Heinrich Böll/ Emile Bravo gestartet ist.
Zusätzlich erhielten Anfang des Jahres alle Erstklasslehrerinnen und -lehrer der Köl-
ner Grundschulen eine Einladung gemeinsam mit Ihren Erstklässlerinnen und Erst-
klässlern die Zentralbibliothek oder eine Stadtteilbibliothek zu besuchen. Hier erkun-
den die Lehrerinnen und Lehrer gemeinsam mit Ihren Schülerinnen und Schülern die
vielfältigen Angebote und Möglichkeiten der Stadtbibliothek.
Sachstand im Dezember 2018:
2018 wurde die Aktion „Ein Bibliotheksausweis für jede Schultüte“ sehr erfolgreich
weitergeführt. Mittlerweile haben sich über 1.000 Kinder im Rahmen dieser Aktion
angemeldet. Alle Kölner Lehrerinnen und Lehrer der ersten Klassen erhielten zu Be-
ginn des Jahres wieder eine Einladung der Stadtbibliothek, gemeinsam mit ihren
Erstklässlerinnen und Erstklässlern eine Stadtteilbibliothek oder die Zentralbibliothek
zu besuchen. 2018 haben 1.400 Kinder an diesen Bibliothekseinführungen teilge-
nommen.
Anlage
32
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 27.10.2015
Vorlagenummer: 2775/2015
Federführung: 44
Status: laufendes Verfahren
Bedarfsfeststellungsbeschluss über die Vergabe von Rahmenvereinbarungen
für Handschriftenrestaurierung
Beschluss:
Der Ausschuss erkennt den Bedarf des Historischen Archivs für den Abschluss von
Rahmenvereinbarungen über 5.220 Stunden Handschriftenrestaurierung durch ex-
terne Restauratoren für die Wiederherstellung durch den Einsturz geschädigter
Handschriften an. Die Rahmenvereinbarungen beginnen frühestens am 01.01.2016.
Die Laufzeit beträgt zwei Jahre. Die voraussichtlichen Kosten über die Gesamtlauf-
zeit von zwei Jahren betragen ca. 287.100,- Euro netto.
Auf die Erteilung eines Vergabevorbehaltes wird verzichtet.
Die anfallenden Kosten werden in voller Höhe aus Fördermitteln der Kulturstiftung
der Länder und der Sparkassen finanziert.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2015:
Die EU-weite Ausschreibung wurde im Dezember 2015 veröffentlicht. Submissions-
termin ist der 25.01.2016.
Sachstand im Dezember 2016:
Nach dem Auswahlverfahren wurden an sechs Dienstleister Zuschläge erteilt. Seit
Juni 2016 sind sechs Rahmenvereinbarungen abgeschlossen worden. Die chargen-
weise Restaurierung der Handschriften ist mit der ersten Charge begonnen, die
Rücklieferungen und erneute Abholungen erfolgen im ersten Quartal 2017. Die Fer-
tigstellung des Gesamtauftrages wird im dritten Quartal 2018 erwartet.
Sachstand im Dezember 2017:
Die Rahmenvereinbarungen verlaufen planmäßig. Die Zusammenarbeit mit den
sechs Dienstleistern wurde daher um insgesamt 1200 Stunden erweitert, so dass die
endgültige Fertigstellung nun im ersten Quartal 2019 erwartet wird. Bisher konnten
132 einsturzgeschädigte Handschriften restauriert werden und stehen der Nutzung
wieder zur Verfügung. Nach Ablauf der Gesamtlaufzeit werden wieder etwa 1000
Handschriften in restauriertem Zustand vorliegen.
Sachstand im Dezember 2018:
Bis Ende 2018 konnten alle Vereinbarungen fristgerecht und der Planung entspre-
chend abgeschlossen werden.
Anlage
33
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 28.06.2016
Vorlagenummer: 1664/2016
Federführung: 48
Status: laufendes Verfahren
Zuschuss zur Erhaltung des Kölner Doms
Beschluss:
Der Rat beschließt - vorbehaltlich des Inkrafttretens der Haushaltssatzung –, dass
sich die Stadt Köln in den Jahren 2016 bis 2020 weiterhin an den Kosten für die
denkmalpflegerischen Wiederherstellungsarbeiten des Kölner Domes beteiligt .
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2016:
Die Überweisung des für 2016 bereitgestellten Zuschusses in Höhe von 207.000 €
erfolgte im November 2016. Die Auszahlung für das Jahr 2017 wird nach Vorliegen
des Bewilligungsbescheides des Landes Nordrhein-Westfalen vorgenommen.
Sachstand im Dezember 2017:
Die Überweisung des für 2017 bereitgestellten Zuschusses in Höhe von 207.000 €
erfolgte im September 2017. Die Auszahlung für das Jahr 2018 wird nach Vorliegen
des Bewilligungsbescheides des Landes Nordrhein-Westfalen vorgenommen.
Sachstand im Dezember 2018:
Die Überweisung des für 2018 bereitgestellten Zuschusses in Höhe von 207.000 €
erfolgte mit Bescheid vom 29.11.2018. Die Auszahlung für das Jahr 2019 wird unmit-
telbar nach Vorliegen des Bewilligungsbescheides des Landes Nordrhein-Westfalen
vorgenommen.
Anlage
34
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 22.09.2016
Vorlagenummer: 2445/2016
Federführung: 44
Status: laufendes Verfahren
Wirkbetrieb zur digitalen Rekonstruktion Kölner Fragmente
Beschluss:
Der Rat der Stadt Köln erkennt den Bedarf zur Aufnahme und zum sukzessiven Aus-
bau des Wirk- und Massenbetriebs zur digitalen und physischen Wiederherstellung
der beim Einsturz des Historischen Archivs beschädigten Archivgüter entsprechend
dem in Anlage 1 dargelegten Konzept an.
Das Historische Archiv wird aufgefordert, unverzüglich das ordentliche Vergabever-
fahren einzuleiten.
Auf Erteilung des Vergabevorbehalts wird verzichtet.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2016:
Das formale Vergabeverfahren zur weiteren Beauftragung der MusterFabrik Berlin ist
angestoßen. Das Vergabeamt hat zwischenzeitlich der Einholung eines Einzelange-
botes zugestimmt. Aktuell werden mit dem Amt für Informationsverarbeitung Abstim-
mungsgespräche hinsichtlich der Vertragsmodalitäten geführt. Der Beginn des Wirk-
und Mengenbetriebes zur virtuellen Rekonstruktion der ca. 2 Millionen Kölner Frag-
mente ist für das zweite Quartal 2017 avisiert.
Sachstand im Dezember 2017:
Am 06.06.2017 wurde der Vertrag zur Weiterführung und zum sukzessiven Ausbau
des Projektes zur virtuellen Zusammensetzung der fragmentierten Archivalien bis hin
zum Massen- und Wirkbetrieb von den Projektpartnern unterschrieben. Nach einem
Kick-off-Workshop Anfang Juli 2017 erfolgte der offizielle Projektstart am 01.09.2017.
Zum Jahresende konnte der erste Meilenstein der Projektphase I bereits umgesetzt/
abgenommen werden. In 2018 werden die Softwarespezifizierung, die Softwarewei-
terentwicklung und die Verfestigung der Workflows im Focus stehen.
Sachstand im Dezember 2018:
Die anstehenden Module zum sukzessiven Ausbau der Rekonstruktionssoftware
konnten gemäß dem vertraglich Zeit-/Maßnahmenplan fertig gestellt und die daran
geknüpften Meilensteine fristgerecht abgenommen werden. Die Workflows für den
späteren Wirkbetrieb im Restaurierungs- und Digitalisierungszentrum sind weitestge-
hend etabliert.
Anlage
35
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 08.11.2016
Vorlagenummer: 3392/2016
Federführung: VII/2
Status: laufendes Verfahren
Fortsetzung des StadtLabors für Kunst im öffentlichen Raum 2016/2017
Beschluss:
1. Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt die Weiterführung des „StadtLabors
für Kunst im öffentlichen Raum“. Dieses Labor soll sich jeweils zeitlich befristet in
wechselnden Planquadraten zunächst in der Kölner Innenstadt modellhaft mit den
Aspekten von Kunst im öffentlichen Raum und deren räumlichen und funktionalen
Zusammenhängen befassen. Ziel der Laborarbeit ist die Weiterentwicklung und
Durchführung eines Handlungskonzeptes für Kunst im öffentlichen Raum basierend
auf den Ergebnissen der beiden vorangegangen StadtLabore.
2. Zur Fortsetzung des StadtLabors für einen Zeitraum bis Ende des Jahres 2017
beauftragt der Ausschuss Kunst und Kultur die Verwaltung mit der Findung eines
neuen geeigneten Teams. Zur Umsetzung werden externe Fachleute aus verschie-
denen Disziplinen wie beispielsweise Künstlerinnen/Künstler, Kunsthistorikerin-
nen/Kunsthistoriker, Architektinnen/Architekten, Urbanistinnen/Urbanisten, Soziolo-
ginnen/Soziologen) herangezogen, die mit Werkverträgen auszustatten sind. Die
Auswahl erfolgt mittels eines beschränkten Einladungswettbewerbs, der in Koopera-
tion mit dem Kunstbeirat durchgeführt wird.
Zur Finanzierung beschließt der Ausschuss Kunst und Kultur – vorbehaltlich des In-
krafttretens der Haushaltssatzung 2016/2017 – die Verwendung der im Teilergebnis-
plan 0416 – Kulturförderung in der Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für Sach- und
Dienstleistungen veranschlagten zahlungswirksamen Aufwandsermächtigungen in
Höhe von 25.000 Euro und für das Haushaltsjahr 2017 zahlungswirk-samen Au f-
wandsermächtigungen in Höhe von 35.000 Euro.
3. Der Ausschuss Kunst und Kultur nimmt zur Kenntnis, dass zur professionellen Un-
terstützung im Wettbewerbsverfahren und zur kommunikativen Begleitung im weite-
ren Prozess des StadtLabors eine externe Fachkraft beauftragt und diese aus dem
Budget des Kunstbeirates des Jahres 2016 finanziert wird. Die Mittel in Höhe von
7.000 Euro stehen im Teilergebnisplan 0416 – Kulturförderung in der Teilplan-zeile
13 – Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen veranschlagten zahlungswirk-
samen Aufwandsermächtigungen zur Verfügung.
4. Der Ausschuss Kunst und Kultur nimmt zur Kenntnis, dass das Gebiet für das
StadtLabor 2016/2017 die Kölner Ringe umfasst.
5. Das beauftragte Team berichtet dem Kunstbeirat, dem Ausschuss Kunst und Kul-
tur und der Bezirksvertretung Innenstadt über den Fortgang des StadtLabors. Die
Verwaltung legt einen Abschlussbericht vor, der das Ergebnis wertet. Die Verwaltung
wird beauftragt, auf dieser Grundlage dem Ausschuss Kunst und Kultur und der Be-
zirksvertretung Innenstadt einen Vorschlag für Handlungsoptionen vorzulegen.
6. Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt außerdem weitere wesentliche Maß-
nahmen für die öffentliche Kunst von herausragender Bedeutung und Stadtbild-
pflege Kölns für das Jahr 2017.
Anlage
36
Zur Finanzierung beschließt der Ausschuss Kunst und Kultur – vorbehaltlich des In-
krafttretens der Haushaltssatzung 2016/2017 – die Verwendung der im Teilergebnis-
plan 0416 – Kulturförderung in der Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für Sach- und
Dienstleistungen veranschlagten zahlungswirksamen Aufwandsermächtigungen in
Höhe von 20.000 Euro.
Die Verwaltung informiert den Ausschuss Kunst und Kultur regelmäßig über die Pro-
jekt-fortschritte.
7. Zur Anschubfinanzierung und Drittmittelakquise zur Restaurierung des Kunstwer-
kes von Otto Piene erstellt die Verwaltung eine gesonderte Beschlussvorlage.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2016:
Eine Kommunikatorin ist für das StadtLabor 2016/2017 vertraglich verpflichtet wor-
den, sie hat ihre Arbeit aufgenommen. Die stimmberechtigten Mitglieder des
Kunstbeirats haben sich in einem Sondertreffen am 18.11.2016 auf ein Wettbe-
werbsverfahren verständigt. Die Auswahlrunde fand am 8.12.2016 statt. Das Ergeb-
nis wird der Presse von der Beigeordneten Laugwitz-Aulbach und dem Vorsitzenden
des Kunstbeirates in einem Pressegespräch am 6.2.2016 vorgestellt. Der Ausschuss
Kunst und Kultur wird per Mitteilung in der nachfolgenden Sitzung unterrichtet. Ein
Vertrag zum StadtLabor 2016/2017 ist in Vorbereitung.
Sachstand im Dezember 2017:
Der Kunstbeirat hat sich in seiner Sitzung vom 30.11.2017 darauf geeinigt das Stadt-
Labor in 2018 weiter zu führen. Die Kuratur des Kunstprojektes werden die Künstler
Uschi Huber und Boris Sieverts übernehmen. Das Projekt wird i.H.v. 30.000 Euro
finanziert. Weitere 5000 Euro werden zur Finanzierung der Presse- und Öffentlich-
keitsarbeit zur Verfügung gestellt. Ein Vertrag zum StadtLabor 2018/2019 ist in Vor-
bereitung.
Sachstand im Dezember 2018:
2018 blieben die Kölner Ringe der Betrachtungsraum des StadtLabor. Damit wurde
der räumliche Fokus aus 2017 fortgesetzt. Mit den Künstlern Uschi Huber und Boris
Sieverts wurde auch eines der drei Teams aus 2017 mit der weiteren Bearbeitung
beauftragt.
Als Auftakt des StadtLabor 2018 entwickelten Uschi Huber und Boris Sieverts die
Führung „Rund um den langen Tisch am Sachsenring“. Zwischen dem großbürgerli-
chen Villenviertel am Volksgarten und dem Handwerker- und Angestelltenquartier zu
Füßen des Pantaleonshügels verläuft der Sachsenring als kleinster „sozialer Äqua-
tor“ und meistunterschätzte Grünanlage Kölns.
Boris Sieverts und Martin Standkowski öffneten in dem 4 stündigen Rundgang auch
viele private und kirchliche Türen zu Räumen, die den Kölnerinnen Kölnern üblicher-
weise verschlossen bleiben.
Aufgrund der hohen Nachfrage wurde die Veranstaltung im Herbst 2018 wiederholt.
Weiterhin fand der zweite Teil des Rundgangs im Herbst statt.
Ebenso fand im Jahr 2018 eine erfolgreiche Wiederaufnahme der Führung „Schwar-
ze Sonne Barbarossaplatz“ statt, die ebenfalls einen ausführlichen und informativen
Einblick in die Stadtgestaltung und deren soziologischen Auswirkungen bot.
Anlage
37
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 21.03.2017
Vorlagenummer: AN/0185/2017
Federführung: 41
Status: erledigt
Antrag der CDU-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betreffend
"Transparente Darstellung der Förderungen in der freien Szene"
Beschluss:
Die Verwaltung möge eine Übersicht erstellen, aus der detailliert hervorgeht, welche
Förderungen in welcher Höhe seitens des Landes in 2016 und 2017 in welche Berei-
che der freien Szene geflossen sind, bzw. für 2017 zugesagt sind.
Des Weiteren möge die Verwaltung in dieser Übersicht darstellen, wie hoch die För-
dersummen seitens des LVR für Kölner Projekte und Institutionen waren und welche
Förderbeträge für welche Projekte von Stiftungen bzw. stadtnahen Institutionen ge-
leistet wurden.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2017:
Die Förderdaten des Landes NRW stehen erst seit Ende 2017 zur Verfügung. Da die
Beantwortung ohne diese Daten unvollständig gewesen wäre, ist diese für die Sit-
zung des Ausschusses Kunst und Kultur am 06.03.2018 vorgesehen.
Sachstand im Dezember 2018:
Mit Mitteilung 0030/2018 wurde die Anfrage beantwortet.
Anlage
38
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 02.05.2017
Vorlagenummer: 0938/2017
Federführung: 44
Status: erledigt
Anmietung einer weiteren Magazinetage im ehemaligen Landesarchivs NRW in
Düsseldorf
Beschluss:
Der Ausschuss erkennt den Bedarf zur Anmietung einer weiteren Magazinetage im
ehemaligen Landesarchivs NRW in Düsseldorf für das Historische Archiv der Stadt
Köln an.
Entsprechende Aufwandsermächtigungen sind im Haushaltsplan 2016/2017 (ein-
schließlich der mittelfristigen Finanzplanung) im Teilergebnisplan 0412 – Historisches
Archiv, Teilplanzeile 16 – sonstige ordentliche Aufwendungen, enthalten.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2017:
Im ehemaligen Landesarchiv NRW in Düsseldorf wurde eine weitere Etage mit rund
800 qm Magazinfläche angemietet. Bisher wurden drei Magazinetagen mit der Flä-
che von 848 qm je Etage zzgl. Büroflächen angemietet. Der Bau- und Liegenschafts-
betrieb des Landes NRW, als Vermieter, führt entsprechende Abschlussarbeiten
durch um sicher zu stellen, dass auch diese Magazinetage an die vorhandene Ei n-
bruchmeldeanlage aufgeschaltet wird, um diese zu Beginn des Jahres 2018 in Be-
trieb nehmen zu können. Mit der Anmietung der Fläche wird sichergestellt, dass bis
zum Umzug in den Neubau ausreichende Magazinflächen zur Verfügung stehen.
Sachstand im Dezember 2018:
Die endgültige Abnahme der bis zum Umzug in den Neubau benötigten zusätzlichen
Magazinetage am Standort Düsseldorf erfolgte am 27.03.2018. Die Mietlaufzeit be-
gann am 01.04.2018.
Anlage
39
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 02.05.2017
Vorlagenummer: 1051/2017, AN/0699/2017
Federführung: 41
Status: erledigt
Verfahren zur Vergabe der Fördermittel für Interkulturelle Kunstprojekte
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt zur Vergabe der Fördermittel für Interkul-
turelle Kunstprojekte das seit 2015 eingeführte Verfahren gemäß des Beschlusses
des Ausschusses Kunst und Kultur am 06.05.2015 zur Beschlussvorlage 2225/2014
Interkulturelles Maßnahmenprogramm fortzusetzen (1. Teil) und die formale Beteil i-
gung des Integrationsrates an der halbjährlichen Programmplanung festzulegen (2.
Teil).
1. Teil
Die Verwaltung wird aufgefordert, die vorhandenen Fördermittel für den Bereich In-
terkultur in einem Budget zusammen zu fassen. Dies soll den jeweiligen Sparten zu-
geordnet, von den jeweiligen Referentinnen und Referenten gemäß den Grundsät-
zen des Förderkonzeptes Interkultur verteilt und dem Ausschuss Kunst und Kultur
zur Beschlussfassung vorgelegt werden.
Zweimal jährlich werden dem Ausschuss für Kunst und Kultur die zu fördernden Pro-
jekte zur Beschlussfassung vorgelegt
2. Teil
Gemäß des Förderkonzeptes Interkulturelle Kunstprojekte wird ein Fachbeirat ge-
gründet. Über die Zusammensetzung des Fachbeirates wird der Ausschuss Kunst
und Kultur einen entsprechenden Beschluss fassen.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2017:
Teil 1 des Beschlusses ist umgesetzt und die Verteilung der Fördermittel für Interkul-
turelle Kunstprojekte für das 1. Halbjahr 2018 wurde mit Beschlussvorlage 3457/2017
vorgelegt.
Teil 2 des Beschlusses ist noch in Bearbeitung. Die Bestellung des Fachbeirates In-
terkultur erfolgt in der Sitzung des Ausschusses Kunst und Kultur am 06.03.2018.
Sachstand im Dezember 2018:
Mit Beschluss 0274/2018 wurde der Beirat für Interkulturelle Kunstprojekte durch den
Ausschuss Kunst und Kultur bestellt. Mit gleicher Beschlussvorlage wurde der Aus-
schuss ab Aufnahme der Beratungstätigkeit des Beirates von der Beschlussfassung
zur Verteilung der Förderungen für Interkulturelle Kunstprojekte entlastet. Die B e-
richterstattung über die Projektförderungen erfolgt im Geschäftsbericht.
Anlage
40
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 27.06.2017
Vorlagenummer: 1504/2017
Federführung: 43
Status: erledigt
Bedarfsfeststellungsbeschluss über die bedarfsgerechte Umgestaltung der
Stadtteilbibliothek Kalk
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur stellt den Bedarf für die geplanten Beschaffungs-
maßnahmen fest und stimmt der Einleitung der Vergabeverfahren zu.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2017:
Die bedarfsgerechte Umgestaltung der Stadtteilbibliothek Kalk wurde in 2017 begon-
nen und soll im Laufe des Jahres 2018 abgeschlossen werden.
Sachstand im Dezember 2018:
Die bedarfsgerechte Umgestaltung der Stadtteilbibliothek Kalk wurde im September
2018 mit der Wiedereröffnung der Stadtteilbibliothek am 28.09.2018 abgeschlossen.
Die Bibliothek gehört nach ihrer kompletten Umgestaltung zu den modernsten und
innovativsten Bibliotheken Deutschlands. Sie spricht durch ihre Gestaltung junge wie
ältere Menschen an und verzeichnet bereits in den ersten Wochen nach Eröffnung
Besucherrekorde. 40% mehr Besucherinnen und Besucher, ein umfangreiches Ver-
anstaltungsangebot für Kinder und Jugendliche sowie die zukunftsweisende techni-
sche Ausstattung machen die Stadtteilbibliothek in Kalk zu einem Magnet für die
Bürgerschaft im Stadtteil aber auch für die deutsche und internationale Fachcommu-
nity. Kalk bietet einen stationären und mobilen Makerspace zum Experimentieren,
Ausprobieren und Mitmachen. Die elektronische Tagtool-Wand der Bremer Künstler-
gruppe URBANSCREEN fasziniert mit vielfältigen Möglichkeiten der Animation. Die
neue Selbstbedienungstechnik und eine Erweiterung der Öffnungszeiten um mehr
als 50% über die Servicezeiten mit Personal hinaus, schaffen mehr Bürgerfreundlich-
keit.
Anlage
41
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 27.06.2017
Vorlagenummer: 1631/2017
Federführung: 44
Status: erledigt
Restaurierungsdokumentationsmodul (RDM)
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur erkennt den Bedarf zur Programmierung der 2. Aus-
baustufe des Restaurierungsdokumentationsmoduls (RDM) an.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2017:
Die 2. Ausbaustufe wurde in ihrer Endversion am 7. Dezember 2017 ausgeliefert.
Aufgrund von Ressourcenproblemen und erforderlichen Abstimmungen mit dem Amt
für Informationsverarbeitung konnte die Anwendung noch nicht in Betrieb genommen
werden. Die Inbetriebnahme in der Testumgebung und die anschließenden Tests
sind für Februar 2018 avisiert. Die Produktivsetzung ist für März 2018 geplant.
Sachstand im Dezember 2018:
Die zweite Ausbaustufe wurde nach erneuter Überarbeitung und Optimierung im
September 2018 unter Einhaltung des Finanzrahmens produktiv gesetzt. Das Projekt
ist abgeschlossen.
Anlage
42
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 27.06.2017
Vorlagenummer: 1717/2017
Federführung: 44
Status: laufendes Verfahren
Neubau des Historischen Archivs und Rheinischen Bildarchivs.
Hier: Beauftragung eines Umzugslogistikers
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur erkennt den Bedarf an, einen externen Umzugslo-
gistiker mit der Vorbereitung, Planung und Qualitätssicherung des Umzugs zu beauf-
tragen, um die zügige Nutzbarkeit des Archivs sowie so wenig wie möglich einge-
schränkte Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter sowohl im Verwaltungs- und Archivdienst
wie auch in der Restaurierungs- und Digitalisierungswerkstatt zu gewährleisten.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2017:
Für den bevorstehenden Umzug in den Neubau wurden im nationalen Verfahren die
Dienstleistungen eines Umzugslogistikers für die Vorbereitung und Planung des Um-
zuges ausgeschrieben. Im Ergebnis hat die Firma Plan @ Move - Gesellschaft für
Büroplanung und Projektmanagement aus Mainz den Auftrag erhalten. Am
05.03.2018 findet das erste Treffen als Auftaktveranstaltung statt.
Sachstand im Dezember 2018:
Der Umzugslogistiker der Firma PLAN@MOVE Gesellschaft für Büroplanung und
Projektmanagement mbH & Co. KG hat die Arbeit aufgenommen. Eine Bestandsauf-
nahme der umzuziehenden Standorte hat stattgefunden. Aktuell arbeitet
PLAN@MOVE an der Vorbereitung der Ausschreibung zur Findung einer geeigneten
Umzugsspedition für die Durchführung des Umzugs in den Neubau, erstellt die Zeit-
planung sowie die Leistungsbeschreibung für die Umzugsspedition.
Anlage
43
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 11.07.2017
Vorlagenummer: 1679/2017
Federführung: VII/2, ab 01.04.2018 bei 263
Status: laufendes Verfahren
MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln. Nachtrags-
kostenberechnung
Beschluss:
1. Der Rat nimmt die Aufwandserhöhung für die Baumaßnahme MiQua. LVR-
Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln in Höhe von rd. 15,42 Mio. Eu-
ro brutto vor Umsetzung zur Kenntnis. Die Gesamtaufwendungen betragen nun rd.
77 Mio. Euro brutto.
2. Der Rat beauftragt die Verwaltung mit der Landesregierung in Kontakt zu treten,
um die Möglichkeit einer finanziellen Förderung für die zusätzlichen baulichen und
technischen Maßnahmen des Sicherheitskonzeptes zu erörtern.
3. Der Rat beschließt überplanmäßige Auszahlungen in Höhe von 4,4 Mio. € im Teil-
plan 0413 – Archäologische Zone und Jüdisches Museum, Teilplanzeile 8 – Auszah-
lungen für Baumaß-nahmen. Die Refinanzierung in entsprechender Höhe erfolgt aus
Mitteln zur Sanierung des Kölnischen Stadtmuseums im Teilplan 0408 – Kölnisches
Stadtmuseum, Teilplanzeile 8 – Auszahlungen für Baumaßnahmen, Hj. 2017.
4. Der Rat beschließt überplanmäßige Aufwendungen in Höhe von 0,6 Mio. € im
Teilplan 0413, Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen. Die
Refinanzierung in ent-sprechender Höhe erfolgt aus Wenigeraufwendungen bei der
Maßnahme Sanierung Halle Kalk, Teilplan 0402 – Museum Ludwig, Teilplanzeile 13
– Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen, Hj. 2017. er Ausschuss Kunst und
Kultur erkennt den Bedarf an, einen externen Umzugslogistiker mit der Vorbereitung,
Planung und Qualitätssicherung des Umzugs zu beauftragen, um die zügige Nutz-
barkeit des Archivs sowie so wenig wie möglich eingeschränkte Arbeitsfähigkeit der
Mitarbeiter sowohl im Verwaltungs- und Archivdienst wie auch in der Restaurierungs-
und Digitalisierungswerkstatt zu gewährleisten.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2017:
Die Baumaßnahme liegt nach wie vor im Kostenrahmen des Beschlusses. Es erfolgt
eine regelmäßige Überprüfung der Kosten seitens der externen Projektsteuerung.
Der dem Beschluss zu Grunde liegende Terminplan ist im November aktualisiert
worden und mit dem Ausschuss Kunst und Kultur und dem Kooperationspartner LVR
abgestimmt worden. Der bauliche Übergabetermin ist auf den 31.12. 2020 verscho-
ben worden. Anschließend wird es eine Phase von 6 Monaten zur Klimaregulierung
und Betriebserprobung geben.
Die Verwaltung ist mit der Landesregierung in Kontakt getreten, um eine zusätzliche
finanzielle Förderung für die Sicherheitsmaßnahmen zu erörtern. Allerdings ist man
zu keinem Ergebnis gekommen. Es werden neue Wege eruiert.
Sachstand im Dezember 2018:
Die Baumaßnahme liegt immer noch im Kostenrahmen des Beschlusses. Zurzeit
werden die Nachtragsforderungen der Firmen bezogen auf eine Bauzeitenverschie-
Anlage
44
bung intensiv geprüft. Die Summe aus den ungeprüften Nachträgen beläuft sich auf
1,9 Mio. Euro.
Die bauliche Fertigstellung bleibt weiterhin auf das vierte Quartal 2020 terminiert. Die
Stahlbetonarbeiten liegen im geplanten Zeitplan zurück. Eine Optimierung der Folge-
arbeiten wird derzeit erarbeitet.
Anlage
45
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 11.07.2017
Vorlagenummer: 1767/2017, AN/1042/2017, AN/1048/2017, AN/1057/2017
Federführung: VII/2, ab 01.04.2 018 bei 263
Status: laufendes Verfahren
Planungsbeschluss zur Sanierung des Römisch-Germanischen Museums
Beschluss:
1. Der Rat beauftragt die Verwaltung,
a. im Rahmen des § 82 GO NW mit der Planungsaufnahme zur Sanierung des Rö-
misch-Germanischen Museums mit einem Kostenvolumen von rund 4.500.000 €
(Planungskosten) und einem Gesamtfinanzrahmen von mindestens 34,5 Mio. €
(Baukosten).
Die in der Vorlage 1301/2015 zur Historischen Mitte genannten Risikokosten von
maximal 7.200.000 € (Kosten ohne Risiko 34,5 Mio. €, Kosten mit Risiko 41,7 Mio. €)
zur Bestimmung des Kostenrahmens für die Ausführung sind durch die Planung
nachzuweisen und in einem weiteren Beschluss zu genehmigen (Baubeschluss).
b. vor der Durchführung des Sanierungsvorhabens die folgenden zwei Modelle der
Projektvergabe zu prüfen, gegenüberstellend zu vergleichen und dem Rat zur Ent-
scheidung vorzulegen:
• Planungs- und Bauleistungen aus einer Hand (Totalunternehmervergabe)
• Planung separat | Bauleistungen aus einer Hand (Generalunternehmervergabe)
c. die von der Entscheidung über das Modell der Projektvergabe unabhängigen Pla-
nungsleistungen (Grundlagenermittlung gemäß Leistungsphase 1 HOAI sowie Teile
des Vorentwurfs gemäß Leistungsphase 2 HOAI) unverzüglich auszuschreiben und
zu beauftragen.
2. Gleichzeitig beschließt der Rat die Mittelfreigabe von investiven Auszahlungs-
ermächtigungen in Höhe von 4.500.000 € bei der Finanzstelle 4512-0403-0-1000 –
Sanierung RGM, im Teilfinanzplan 0403 – Römisch-Germanisches Museum, Teil-
planzeile 8 - Auszahlungen für Baumaßnahmen.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2017:
Der Beschlussvorschlag 1767/2017 zum Planungsbeschluss zur Sanierung RGM
wurde wie o. g. in der Ratssitzung am 11.07.2017 geändert. Daraufhin stimmte der
Rat der Neufassung des Beschlussvorschlags 1767/2017 zu.
Anstatt unverzüglich mit der Planung der Sanierung zu beginnen und alle Leistungs-
phasen nach HOAI auszuschreiben, wurde im September 2017 gemäß Neufassung
der Beschlussvorlage 1767/2017 zunächst die Leistungsphase 1 nach HOAI (Grund-
lagenermittlung) an das Büro Staab Architekten vergeben, die ihre Arbeit umgehend
aufnahmen. Ende Februar 2018 wird die Grundlagenermittlung abgeschlossen sein.
Parallel erstellte die Verwaltung in Zusammenarbeit mit der Gebäudewirtschaft und
dem Vergabeamt eine Synopse zur Vergabe an einen Totalunternehmer, bzw. an
einen Generalunternehmer. Diese Gegenüberstellung wurde dem Rat am
19.12.2017 zusammen mit der Beschlussvorlage 2983/2017 vorgelegt.
Anlage
46
Um die Schließungszeit des Museums gemäß den Änderungsanträgen
AN/1042/2017 und AN/1048/2017 zu reduzieren, wurde die Betriebsgenehmigung für
das RGM bis zum 31.12.2018 verlängert.
Im Vorfeld wurde das Brandschutzgutachterbüro Heister + Ronkartz beauftragt, in
Abstimmung mit den einzelnen Prüfsachverständigen eine Brandschutztechnische
Bestandsanalyse zu erstellen, die die Mängel benennt, die zwingend beseitigt wer-
den müssen, um einen Weiterbetrieb des Museums bis Ende 2018 zu ermöglichen.
In Abstimmung mit dem Bauaufsichtsamt, der Feuerwehr, dem Gesundheitsamt und
weitere Beteiligte wurde auf Grundlage der Brandschutztechnischen Bestandsanaly-
se eine gemeinsame Lösungen gefunden, wie die Sicherheit für die Besucher und
Mitarbeiter aufrechterhalten werden kann. Dabei handelte es sich um insgesamt 21
Maßnahmen, die in erster Linie auf die Verbesserung des Brandschutzes gerichtet
sind und im Dezember 2017 umgesetzt wurden.
Unabhängig von den o. g. brandschutztechnischen Maßnahmen kann der Zustand
der Raumlufttechnischen Anlagen des Hauses jederzeit zu einer sofortigen Schlie-
ßung des Museums führen. Hier gilt der Sachstand, dass das Museum zu schließen
ist, wenn die Prüfung der Lüftungsanlage Belastungen anzeigt, die durch Reinigung
nicht mehr zu beheben sind. Diese Messungen erfolgen monatlich. Die aktuellen
Werte sind unbedenklich.
Als Ausweichquartier während der Schließungszeit des Museums kamen aus wirt-
schaftlichen, logistischen sowie museal nutzbaren Gründen das ehemalige Kaufhaus
Sauer und das Belgische Haus in Betracht. Der Ankauf des ehemaligen Kaufhauses
Sauer durch die Stadt Köln konnte durch ein wirtschaftlich attraktiveres Angebot aus
der Privatwirtschaft nicht realisiert werden. Jedoch wurde diese Immobilie der Kultur-
verwaltung zur Anmietung angeboten. Auch das Belgische Haus könnte angemietet
werden. Ein Vergleich der Mietangebote ergab, dass das Belgische Haus die inhalt-
lich deutlich geeignetere Interimsstätte für das Römisch-Germanische Museum dar-
stellt, da sich hier ausstellungsrelevante Themen, Veranstaltungen und museumspä-
dagogisch relevante Aufgabenstellungen deutlich besser umsetzen lassen.
Sachstand im Dezember 2018:
Ende 2018 konnte die Zustimmung von Bauaufsicht, Feuerwehr und Gesundheitsamt
zu einem eingeschränkten weiteren Betrieb des RGM im Jahr 2019 erwirkt werden.
Der Zugang ist hier beschränkt auf kleinere geführte Gruppen zur Besichtigung des
Dionysos Mosaiks und des Grabes des Publicius im Erdgeschoss.
Hierzu wurde im Januar 2019 ein zweiter Fluchtweg in eine bestehende Fensteranla-
ge eingebaut. Die Anlagentechnik wird weiterhin eng überwacht.
Die Anmietung des Belgischen Hauses wurde beschlossen und die Umbauarbeiten
ausgeführt. Es wird von einer Eröffnung der Ausstellung im Belgischen Haus im
Frühjahr 2019 ausgegangen.
Es werden einige Exponate aus dem RGM in der neuen Ausstellung gezeigt werden.
Es müssen aber auch größere Exponate im RGM verbleiben und geschützt werden.
Anlage
47
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 12.09.2017
Vorlagenummer: 2547/2017
Federführung: 48
Status: erledigt
Gewährung von Zuschüssen für die Erhaltung sonstiger Sakralbauten
Beschluss:
Der Ausschuss für Kunst und Kultur beschließt die Gewährung von Zuschüssen für
die Erhaltung sonstiger Sakralbauten in Höhe von 10.000 Euro an die Evangelische
Gemeinde Köln.
1. 5.000 Euro für die Restaurierung von Grabsteinen auf dem Geusenfriedhof in
Köln-Lindenthal
2. 5.000 Euro für Restaurierungsarbeiten am Turm der Lutherkirche in Köln-
Neustadt/Süd.
Die benötigten Haushaltsmittel in Höhe von 10.000 Euro stehen im Haushaltsjahr
2017 im Teilergebnisplan 1002 – Denkmalpflege, Teilplanzeile 15 – Transferaufwen-
dungen, zur Verfügung.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2017:
Die Bewilligungsbescheide für die Restaurierung von Grabsteinen auf dem Geusen-
friedhof sowie für die Restaurierungsarbeiten am Turm der Lutherkirche wurden am
16.11.2017 erstellt. Da die Arbeiten erst im Frühjahr 2018 ausgeführt werden, kann
die Auszahlung des Zuschusses erst nach Prüfung der durchgeführten Arbeiten im
Haushaltsjahr 2018 erfolgen.
Sachstand im Dezember 2018:
Unmittelbar nach Prüfung der durchgeführten Sanierungs- und Restaurierungsarbei-
ten erfolgte die Auszahlung der Zuschüssen für die Restaurierung von Grabsteinen
auf dem Geusenfriedhof sowie für die Restaurierungsarbeiten am Turm der Luther-
kirche erst im Juli 2018.
Anlage
48
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 19.12.2017
Vorlagenummer: 2560/2017
Federführung: VII/2, ab 01.04.2018 bei 263
Status: laufendes Verfahren
Hallen Kalk; Herbeiführung eines Planungsbeschlusses zur Revitalisierung der
ehemaligen KHD Hallen 76 u 77
Beschluss:
Der Rat der Stadt Köln beschließt die Planungsaufnahme zur Revitalisierung der
ehemaligen KHD Hallen 76 und 77.
Die Mittel von 9. Mio. € stehen für diese im Rahmen des Konjunkturförderungsgeset-
zes geplante Maßnahme im Teilplan 1601 – allgemeine Finanzwirtschaft – bei Teil-
planzeile 08 - Auszahlungen für Baumaßnahmen – zur Verfügung.
Um die in Anspruch genommenen Fördermittel nicht verzinst zurückzahlen zu müs-
sen, ist die Beendigung der Maßnahme bis 12/2020 erforderlich. Der Rat beschließt
die stufenweise Vergabe der Planung der Maßnahme. In Stufe 1 werden zunächst
die Leistungsphasen 1-3 beauftragt und nach Vorliegen des Baubeschlusses optio-
nal in Stufe 2 die Vergabe der Leistungsphasen 4-9.
Der Rat beschließt die Freigabe der Finanzmittel.
Sachstand:
Zwischenergebnis Sommer 2017: Durch das Stadtplanungsamt wurde im Sommer
2017 ein Städtebauliches Werkstattverfahren zur Zukunft der Hallen Kalk innerhalb
des städtebaulichen Umfelds ausgelobt und in Kalk an mehreren Tagen unter großer
Beteiligung von Bürgern, Fachleuten, Politik, Verwaltung und Medien durchgeführt.
Sachstand im Dezember 2017:
Die beiden Vergabeverfahren für „Freiberufliche Planungsleistungen“ für Architekt
und Statiker mit dem Titel: „Revitalisierung Hallen Kalk; Nutzungsneutrale Instand-
setzung der beiden denkmalgeschützten Hallen 76 und 77 des ehemaligen KHD-
Werksgeländes in Köln- Kalk“ wurden öffentlich ausgeschrieben.
Aufgrund der Wertgrenze der Kölner Vergabe Ordnung ist ein zweistufiges Europa-
weites Verhandlungsverfahren mit Vergabebekanntmachung als Öffentlicher Tei l-
nahmewettbewerb mit anschließender Freihändiger Vergabe erforderlich.
Die Aufgabenbeschreibung für den Planungsauftrag der Instandsetzungsmaßnahme
lautet: Der Einsturz der um 1905 errichteten Industriehallen muss verhindert und die
Gebäude müssen konstruktiv und statisch instand gesetzt werden. Die Bearbeitung
erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Büro für Tragwerksplanung und
dem Architekturbüro. Die denkmalgeschützten Hallen müssen in enger Absprache
mit dem Konservator der unteren Denkmalbehörde bearbeitet werden. Die Bearbei-
tung erfolgt nutzungsneutral, das heißt, dass über die Bestandssicherung hinaus kei-
nerlei nutzungsfunktionalen Ansprüche gestellt werden, weil eine zukünftige Nutzung
der Gebäude noch nicht beschlossen wurde. Im Zuge dieser Planung /Bearbeitung
erfolgen keine Modernisierung, kein Ausbau und kein Umbau.
Die Instandsetzung beinhaltet Sicherungsmaßnahmen, Dachabdichtungs-, Mauer-,
Stahlbau-, Metallbau-, Korrosionsschutz-, V erglasungs- und Gerüstbauarbeiten.
Anlage
49
Die Submissionen für beide Vergabeverfahren werden am 13.03.2018 (Stufe 1) er-
folgen. Im Verhandlungsverfahren der anstehenden Stufe 2 werden die in Stufe 1
gemäß Matrixverfahren ausgesuchten Planer eingeladen, Ihre Herangehensweise in
einer Präsentation vor der Jury am 23.4.2018 vorzustellen.
Der Vertragsschluss mit den Planern für die freiberuflichen Planungsleistungen für
Objektplanung für Gebäude (Architekt) und Tragwerksplanung (Statiker) wird für En-
de April 2018 erwartet.
Sachstand im Dezember 2018:
Die VgV-Verfahren konnten für die beiden Bereiche Architektur und Statik für die Hal-
len 76 und 77 nicht abgeschlossen werden, da keine vollständigen Angebote vorla-
gen.
Die Auflagen des Fördergebers zur vollständigen Fertigstellung und Abrechnung bis
einschließlich 31.12.2020 waren nicht zu erfüllen.
In Abstimmung mit der Kämmerei und dem Kulturdezernat VII wurden die beantrag-
ten Mittel des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes (KlnvFG, 1. Kapitel) für an-
dere Maßnahmen zur Verfügung gestellt.
Ein Nutzungskonzept für die Hallen 75-77 muss von Dezernat VI mit dem Nutzer
Bühnen und dem Nutzer Museum Ludwig abgestimmt werden um einen modifizierten
ganzheitlichen Planungsauftrag für alle drei Hallen zu erwirken.
Anlage
50
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 19.12.2017
Vorlagenummer: 2983/2017
Federführung: VII/2, ab 01.04.2018 bei 263
Status: laufendes Verfahren
Sanierung Römisch-Germanisches Museum
Beschluss:
Der Rat der Stadt Köln nimmt den Bericht der Verwaltung über die Prüfung der zwei
Modelle der Projektvergabe (hier: Totalunternehmervergabe und Generalunterneh-
mervergabe) zur Kenntnis.
Er beauftragt die Verwaltung,
1. die in der Ratssitzung vom 11.07.2017 gemäß Vorlage 1767/2017 beschlossene
Planung zur Sanierung des Römisch-Germanischen Museums bis zum Abschluss
der Entwurfsplanung fortzuführen.
2. sofern und soweit eine vergaberechtlich und projektbezogen ausreichende Be-
gründung vorliegt, die spätere Vergabe sämtlicher Bauleistungen über einen Gene-
ralunternehmer (GU) anzustreben und die Planungsarbeiten entsprechend darauf
auszurichten.
Die Entscheidung über die Vergabeart der Bauleistung wird mit dem Baubeschluss
nach Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung und Kostenberechnung) herbeigeführt. So-
fern die Marktsituation zum Zeitpunkt der Vergabe kein auskömmliches Angebot für
eine GU-Vergabe erwarten lässt, ist für die Umsetzung des Projektes eine losweise
Vergabe der Bauleistungen durchzuführen.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2017:
Am 19.12.2017 stimmte der Rat mehrheitlich dem Planungsbeschluss 2983/2017 zur
Sanierung des RGM zu.
Die Verwaltung prüft in Abstimmung mit dem Vergabeamt, ob eine vergaberechtlich
und projektbezogen ausreichende Begründung für eine Generalunternehmervergabe
vorliegt.
Parallel prüft die Bauabteilung der Kulturbauten in Abstimmung mit den Prüfsachver-
ständigen und dem Bauaufsichtsamt, ob die Betriebsgenehmigung für das RGM bis
Ende 2019/2020 verlängert werden kann.
Sachstand im Dezember 2018:
Ende 2018 konnte die Zustimmung von Bauaufsicht, Feuerwehr und Gesundheitsamt
zu einem eingeschränkten weiteren Betrieb des RGM im Jahr 2019 erwirkt werden.
Die Prüfungen zu möglichen Vergabeformen und deren Vor- und Nachteile wurde
begonnen.
Die Berücksichtigung der umliegenden Gebäude Trafostation, Tiefgarage und Dom-
bauhütte machen weitere Untersuchungen zu notwendigen Arbeiten im Rahmen der
Sanierung erforderlich.
Es wurden Gutachter zu Fragen des Bauphysik, Statik und Brandschutz beauftragt.
Anlage
51
Die Untersuchungsergebnisse müssen im Kontext und Sanierungsvolumen berück-
sichtigt werden.
Anlage
52
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 23.01.2018
Vorlagenummer: 4035/2017
Federführung: 41
Status: erledigt
Nachbesetzung im Beirat Filmkultur
Beschluss:
Der Ausschuss für Kunst und Kultur benennt bis zum Ende der Amtsperiode 31.12.2019
Frau Prof. Dr. Lisa Gotto als neues stimmberechtigtes Mitglied im Beirat Filmkultur.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
53
Gremium: Finanzausschuss
Sitzungsdatum: 05.02.2018
Vorlagenummer: 3987/2017
Federführung: 41
Status: erledigt
Zuschüsse zur Förderung von Kleinfestivals
Beschluss:
Der Finanzausschuss beschließt im Teilergebnispl an 0416 – Kulturförderung, Teil plan-
zeile 15 – Transferaufwendungen, die Zuschüsse zur Förderung von Kleinfestivals von
25.000 Euro auf 65.000 Eu ro zu erhöhen und nach folgenden Kriterien zu vergeben.
Gefördert werden sollen Festivals und Veranstaltungen, die in experimentellen Ansätzen,
die Grenzen zu anderen Gesellschaftsbereichen wie Jugendkultur, Sport, Medien, Stad t-
entwicklung sowie den angewandten Künsten (Design, Architektur) überschreiten. G e-
fördert werden sollen hierbei insbesondere junge oder neu gegründete Initiativen.
Weitere Kriterien der Förderung sind hier wie in allen bereits geförderten Sparten:
- Künstlerische Qualität und pr ofessionelle Umsetzung
- Innovation und Originalität in Veranstaltungsformat und Programmangebot
- Erschließung neuer Zielgruppen.
Sachstand:
Die Fördermittel wurden in 2018 verausgabt.
Anlage
54
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 23.01.2018
Vorlagenummer: 3931/2017
Federführung: 41
Status: erledigt
Leitprojekt "Stärkung der freien Szene als Akteur der Stadtgesellschaft“ - Ver-
teilung der zusätzlichen Transferaufwendungen r
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt im Teilergebnisplan 0416 – Kulturförderung,
Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen, die Verteilung der Mittel aus dem Leitprojekt
„Stärkung der freien Szene als Akteur der Stadtgesellschaft“ in Höhe von 334.000 Eu ro
ab dem Haushaltsjahr 2018 wie folgt:
Theater 25.000 Euro (7,5%)
Tanz 45.000 Euro (13,5%)
Bildende Kunst 20.000 Euro (6,0%)
Filmkultur 34.000 Euro (10,2%)
Literatur 50.000 Euro (15,0%)
Musik 130.000 Euro (38,9%)
Popkultur 30.000 Euro (9,0%)
Die Vorsitzende führt den mündlichen Änderungsantrag wie folgt zusammen:
Die Transferaufwendungen werden anteilig in Höhe von 139.000 Euro für Projektförd e-
rungen in 2018 gemäß des Vorschlags genehmigt.
Sachstand:
Die Fördermittel wurden in 2018 verausgabt.
Anlage
55
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 20.03.2018
Vorlagenummer: 3981/2017
Federführung: 41
Status: erledigt
Leitprojekt "Stärkung der freien Szene als Akteur der Stadtgesellschaft" -
Verteilung der Institutionellen Förderung
Beschluss:
Der Rat beschließt im Teilergebnisplan 0416 – Kulturförderung, Teilplanzeile 15 – Trans-
feraufwendungen, die Erhöhung bzw. Einführung von Institutionellen Förderungen in den
Sparten Tanz, Musik und Literatur in Höhe von insgesamt 195.000 Euro ab dem Hau s-
halts-jahr 2018 fortlaufend wie folgt:
Sparte Tanz: 5.000 Euro für Landesbüro Tanz
Sparte Musik: 130.000 Euro für Ensemble Musikfabrik
Sparte Literatur: 40.000 Euro für Literaturhaus Köln
20.000 Euro für Literaturhaus durch Überleitung des jährlichen
Projektzuschusses für das Junge Literaturhaus in eine In -
stitutionelle Förderung
Sachstand:
Die Fördermittel werden für den Förderzeitraum entsprechend verausgabt.
Anlage
56
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 20.03.2018
Vorlagenummer: 3959/2017, AN/0376/2018
Federführung: 41
Status: erledigt
Institutionelle Förderung der Temporary Gallery für die Haushaltsjahre 2019 bis
2021
Beschluss:
Der Rat beschließt – vorbehaltlich des Vorliegens der haushaltsrechtlichen Bedin-
gungen – im Teilplan 0416 - Kulturförderung in der Teilplanzeile 15 - Transferauf-
wendungen für den Zeitraum vom 01. Januar 2019 bis 31. Dezember 2021 für die
Temporary Gallery - Zentrum für zeitgenössische Kunst e.V. einen jährlichen Zu-
schuss als Institutionelle Förderung in Höhe von 90.000 € zu gewähren. Der jährliche
Zuschuss als institutionelle Förderung für das Kulturwerk des Bundesverbandes Bil-
dender Künstlerinnen und Künstler (BBK Köln e.V.) für den Bereich Beratung erhöht
sich – vorbehaltlich der Zustimmung des Fachbeirates - für den Zeitraum vom
01.01.2019 bis 31.12.2021 ebenfalls um 10.000,- Euro.
Sachstand:
Die Fördermittel werden für den Förderzeitraum entsprechend verausgabt.
Anlage
57
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 06.02.2018
Vorlagenummer: 3930/2017
Federführung: 41
Status: erledigt
Institutionelle Förderung des Festivals "Sommerblut" für die Jahre 2018 bis
2020
Beschluss:
Der Rat beschließt – vorbehaltlich des Vorliegens der haushaltsrechtlichen Bedin-
gungen – im Teilplan 0416 - Kulturförderung in der Teilplanzeile 15 - Transferauf-
wendungen für den Zeitraum vom 01. Januar 2018 bis 31. Dezember 2020 dem Fes-
tival Sommerblut eine Institutionelle Förderung in Höhe von jährlich 50.000 Euro zu
gewährleisten.
Sachstand:
Die Fördermittel werden für den Förderzeitraum entsprechend verausgabt.
Anlage
58
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 06.02.2018
Vorlagenummer: 4023/2017
Federführung: 4513
Status: erledigt
Annahme einer Schenkung von indischer Jain-Miniaturmalereien an das Rau-
tenstrauch-Joest-Museum
Beschluss:
Der Rat nimmt die Schenkung von Prof. Dr. Ludwig Habighorst an das Rauten-
strauch-Joest-Museum mit Dank an.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 20.03.2018
Vorlagenummer: 4052/2018
Federführung: 4513
Status: erledigt
Rückgabe eines Māori-Schädels (toi moko) aus dem Bestand des Raute n-
strauch-Joest-Museums
Beschluss:
Der Rat stimmt der Rückgabe des Māori-Schädels aus dem Bestand des Rauten-
strauch-Joest-Museums (toi moko, RJM Inv Nr. 22510) an das Museum of New Z e-
aland Te Papa Tongarewa aus ethischen Gründen zu.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
59
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 06.03.2018
Vorlagenummer: 0499/2018
Federführung: VII/4
Status: erledigt
Genehmigung der Mittelverwendung für Sonderausstellungen der Museen -
Fortschreibung
Beschluss:
Der Ausschuss für Kunst und Kultur beschließt die Verwendung der Mittel für die in
der Beschlussbegründung aufgeführten Ausstellungsprojekte der Museen unter dem
Vorbehalt, dass Maßnahmen, bei denen Kostensteigerungen oder Abweichungen bei
der Refinanzierung der einzelnen Ausstellungen von mehr als 10 %, mindestens je-
doch 10.000 € auftreten, zur erneuten Entscheidung vorgelegt werden.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
60
Gremium: Finanzausschuss
Sitzungsdatum: 19.03.2018
Vorlagenummer: 0515/2018
Federführung: VII/4
Status: erledigt
Freigabe Kulturförderabgabe für die Sonderausstellung "Gabriele Münter" im
Museum Ludwig
Beschluss:
Der Finanzausschuss beschließt die Freigabe von Haushaltsmitteln der Kulturförder-
abgabe in Höhe von 180.000 € für die Sonderausstellung „Gabriele Münter“ des Mu-
seum Ludwig im Teilergebnisplan 0402 – Museum Ludwig, Teilplanzeile 13, Aufwen-
dungen für Sach- und Dienstleistungen.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 20.03.2018
Vorlagenummer: 3946/2017
Federführung: 4511
Status: erledigt
Annahme einer Spende an die Stadt Köln, Museum Ludwig
hier: Schenkung eines Werkes von Ei Arakawa von Christian DuMont Schütte
Beschluss:
Der Rat nimmt die Schenkung des Werkes von Ei Arakawa von Christian DuMont
Schütte im Wert von rd. 29.000,00 € an das Museum Ludwig mit Dank an.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
61
Gremium: Finanzausschuss
Sitzungsdatum: 30.04.2018
Vorlagenummer: 0436/2018
Federführung: 4511
Status: erledigt
Ankauf eines Kunstwerkes von Hans Haacke für das Museum Ludwig
Beschluss:
1. Der Ausschuss für Kunst und Kultur beschließt den Ankauf des Kunstwerkes „Der
Pralinenmeister“ von Hans Haacke für das Museum Ludwig.
2. Der Finanzausschuss beschließt die Freigabe in Höhe von insgesamt 360.258 Eu-
ro (entspricht ca. 400.000 US $ zuzüglich 7% Einfuhrumsatzsteuer und 4 % Zollge-
bühren) im Teilfinanzplan 0402 – Museum Ludwig bei Teilplanzeile 9 – Auszahlun-
gen für den Erwerb von beweglichem Anlagevermögen. Der Freigabebetrag kann je
nach Wechselkurs zum Kaufdatum abweichen.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 17.04.2018
Vorlagenummer: 0872/2018
Federführung: 43
Status: erledigt
Bedarfsprüfung und Einleitung eines Vergabeverfahrens über RFID Selbstver-
buchungsgeräte für die Stadtteilbibliotheken
Beschluss:
Die Verwaltung wird ermächtigt, eine europaweite Ausschreibung zur Beschaffung
von RFID-Selbstverbuchungsgeräten für die Stadtteilbibliotheken durchzuführen.
Sachstand:
Das europaweite Ausschreibungsverfahren verlief erfolgreich, sodass ein Auftrag zur
Lieferung und Inbetriebnahme von RFID Selbstverbuchungsgeräten erteilt werden
konnte. Seit September 2018 erfolgt die sukzessive Inbetriebnahme an den Standor-
ten, unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen an Innenarchitektur und
Elektro-/Datentechnik. Bisher wurden neun von elf Stadtteilbibliotheken auf die erwei-
terte RFID-Selbstverbuchung umgestellt, zwei weitere folgen bis Sommer 2019.
Anlage
62
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 17.04.2018
Vorlagenummer: 0873/2018
Federführung: 43
Status: erledigt
Bedarfsprüfung und Einleitung eines Vergabeverfahrens über RFID-Mifare-
Ausweise für die Stadtbibliothek Köln
Beschluss:
Die Verwaltung wird ermächtigt, ein Vergabeverfahren zur Beschaffung von RFID-
Mifare-Ausweisen für die Stadtbibliothek Köln durchzuführen.
Sachstand:
Das Vergabeverfahren über RFID Ausweise verlief erfolgreich, sodass ein Auftrag
zur Erstellung eines Codierschemas sowie zur Produktion der verschlüsselten Mi-
fare-Ausweise erteilt werden konnte. Beginn der Umtauschaktion war Septe mber
2018. Seitdem werden sukzessive alle Bibliothekskunden auf die neuen Ausweise
umgestellt. Zur Sicherung des zukünftigen laufenden Betriebs ist für die Folgejahre
2019 und 2020 der Abschluss eines entsprechenden Rahmenvertrages vorgesehen.
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 03.05.2018
Vorlagenummer: 0848/2018
Federführung: 4513
Status: erledigt
Schenkung von 151 Jain-Miniaturen aus der Sammlung von Dr. Konrad Seitz
Beschluss:
Der Rat nimmt die Schenkung von 151 Jain-Miniaturen durch Herrn Dr. Konrad Seitz
an das Rautenstrauch-Joest-Museum mit großem Dank an .
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
63
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 15.05.2018
Vorlagenummer: AN/0421/2018
Federführung: 41
Status: erledigt
Leitprojekt - Stärkung der freien Szene als Akteur der Stadtgesellschaft“;
hier: Sparte Musik – zusätzliche Förderung
Beschluss:
1. Im Haushaltsjahr 2018 erhält Netzwerk ON für Proberäume Neue Musik eine zu-
sätzliche Förderung i. H. v. 30.000 Euro die aus den eingestellten Mitteln für Leitpr o-
jekte Dezernat VII zu finanzieren ist und mittelfristig fortzuschreiben. Die Verwaltung
wird beauftragt für 2019 dem Loft Köln eine zusätzliche Förderung i. H. v. 50.000 Eu-
ro bereitzustellen und mittelfristig fortzuschreiben.
2. Die Verwaltung wird beauftragt, ab dem Haushaltsjahr 2019 die zusätzlich bereit-
gestellten Mittel in Höhe von 130.000 Euro (vgl. Beschlussvorlage 3981/2019) für die
künstlerische Produktion des Ensemble Musikfabrik zur Verfügung zu stellen. Daher
soll die Verwaltung mit der Sparkasse KölnBonn zügig Gespräche mit dem Ziel auf-
nehmen, die Mietkosten für die vom Ensemble Musikfabrik genutzten Räumlichkeiten
in der Sparkassenimmobilie im Mediapark 7 in dieser Höhe zu reduzieren.
Sachstand:
Zu 1. Die Fördermittel für Netzwerk ON für Proberäume Musik werden in 2019 ver-
ausgabt, da sich Verzögerungen in der Baulichen Umsetzung ergeben haben (Mittel
werden zur Übertragung aus 2018 beantragt).
Zu 2. Die Fördermittel werden für den Förderzeitraum entsprechend verausgabt. Die
Gespräche mit der Sparkasse KölnBonn dauern weiterhin an. Die Sparkasse Köln-
Bonn hat die Jahreszuwendung 2019 um 40.000 € auf 150.000 € gekürzt und beab-
sichtigt sich bis 2021 vollständig aus dem Engagement für das Ensemble Musikfabrik
zurückzuziehen.
Anlage
64
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 15.05.2018
Vorlagenummer: AN/0686/2018, AN/0763/2018
Federführung: 4518
Status: erledigt
Konsolidierung der Depotsituation des Kölnischen Stadtmuseums:
Schließung Außendepot Weyerhof"
Beschluss:
Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob
a) Eine Zusammenlegung der Depotbestände des Kölnischen Stadtmuseums her-
beigeführt werden kann bzw. weitere Synergien geschaffen werden können, indem
für die zurzeit im Depot Weyerhof eingelagerten Sammlungsbestände zusätzliche
Flächen im Depot Hürth angemietet werden.
b) Ob für das ggf. freizuziehende Depot Weyerhof eine alternative Verwendung zu
realisieren ist und wie diese aussehen kann.
c) Zudem wird die Verwaltung gebeten, dem Ausschuss auf einer seiner nächsten
Sitzungen zur Gesamtsituation der Depot-Lage der Kölner Museen Auskunft zu ge-
ben. Dabei sollte dezidiert auf die einzelnen Museen und dem Depotbedarf einge-
gangen werden.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
65
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 15.05.2018
Vorlagenummer: AN/0742/2018
Federführung: 41
Status: erledigt
Sanierung der Orangerie im Volksgarten
Beschluss:
Die Verwaltung wird beauftragt dem Ausschuss Kunst und Kultur bis der nächsten
Sitzung am 19.06.2018 einen Meilensteinplan zur Sanierung der Orangerie im
Volksgarten vorzulegen.
Sachstand:
Es wird auf den Beschluss 3464/2018 in der Sitzung des Finanzausschusses am
17.12.2018 verwiesen.
Anlage
66
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 15.05.2018
Vorlagenummer: 0855/2018
Federführung: 41
Status: erledigt
Vergabe der Fördermittel in den Schwerpunkten "Produktionen und Sonder-
projekte" und Cologne Music Export"
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt in den Förderschwerpunkten „Produk-
tionen und Sonderprojekte“ und „Cologne Music Export“ laut Popkulturförderkonzept
die Vergabe der folgenden Förderungen im Haushaltsjahr 2018:
• Projektförderungen im Schwerpunkt „Produktionen und Sonderprojekte“ 56.000 €
• Projektförderungen im Schwerpunkt „Cologne Music Export“ 23.114 €.
Sachstand:
Die Fördermittel wurden in 2018 verausgabt.
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 15.05.2018
Vorlagenummer: 0989/2018
Federführung: 44
Status: laufendes Verfahren
Bedarfsfeststellungsbeschluss über die Vergabe von Scandienstleistungen
betreffend die Meldekartei beim Historischen Archiv
Beschluss:
Der Ausschuss erkennt den Bedarf in Höhe von 280.000 € netto und 333.200 € brut-
to zur Digitalisierung der Meldekartei des Historischen Archivs und der Vergabe der
Scanleistung an einen externen Dienstleister an.
Sachstand:
Das Verfahren zur europaweiten Ausschreibung ist erfolgt.
Anlage
67
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur / Finanzausschuss
Sitzungsdatum: 15.05.2018/ 04.06.2018
Vorlagenummer: 1017/2018
Federführung: 44
Status: laufendes Verfahren
Beauftragung der 3. Ausbaustufe zur Web-Anwendung "Restaurierungsdoku-
mentationsmodul" (RDM)
Beschluss:
1. Der Ausschuss Kunst und Kultur erkennt den Bedarf in Höhe von 300.000 € netto,
357.000 € brutto zur Beauftragung der 3. Ausbaustufe des beim Historischen Archiv
eingesetzten Restaurierungsdokumentationsmoduls an.
2. Der Finanzausschuss beschließt die Freigabe der hierfür erforderlichen investiven
Mittel in Höhe von 226.100,-- € brutto bei Finanzstelle - 4103-0412-0-1000 Einrich-
tung RDZ/Prov. Archiv u. ä. - für das Haushaltsjahr 2018.
Sachstand:
Das neue Release der Webanwendung wurde 2018 erstellt. Die erforderlichen Mei-
lensteine wurden bis auf zwei umzugsrelevante ausgeliefert. Diese werden nach
Durchführung einer erforderlichen Konzeptabstimmung nachgeliefert. Das RDM 3
befindet sich zurzeit noch im Test und soll voraussichtlich am 18. März 2019 produk-
tiv gesetzt werden. Das RDM 3 mit den beiden noch nachzuliefernden Meilensteinen
wird voraussichtlich im April 2019 ausgeliefert und soll Ende Mai 2019 produktiv ge-
hen.
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 15.05.2018
Vorlagenummer: 1157/2018
Federführung: 4511
Status: erledigt
Bedarfsfeststellungsbeschluss zum Abschluss eines Rahmenvertrages für das
Museum Ludwig
Beschluss:
Der Ausschuss für Kunst und Kultur erkennt den Bedarf zum Abschluss eines zwei-
jährigen Rahmenvertrages über die Auftragserteilung von Art Handling in Höhe von
160.650 € für das Museum Ludwig an.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
68
Gremium: Finanzausschuss
Sitzungsdatum: 04.06.2018
Vorlagenummer: 1234/2018
Federführung: 41
Status: erledigt
Vergabe von Zuschüssen zur Technikförderung und Bauunterhaltung der
freien Szene
Beschluss:
Der Finanzausschuss beschließt folgende Kriterien zur Vergabe von Zuschüssen zur
Technikförderung und Bauunterhaltung von Gruppen oder Institutionen der freien
Szene.
Die Mittel in Höhe von 300.000 € stehen im Teilplan 0416 – Kulturförderung in der
Teilplanzelle 15 – Transferaufwendungen zur Verfügung.
• Antragsberechtigt sind Gruppen und Institutionen der freien Szene, die private oder
städtische Gebäude sowie den öffentlichen Raum für die kulturelle Arbeit nutzen.
• Weitere Kriterien der Förderung sind hier wie in allen bereits geförderten Sparten
die künstlerische Qualität und professionelle Umsetzung.
• Jede Förderung muss nachweislich für mindestens 5 Jahre für den Zuwendungs-
zweck der kulturellen Nutzung gesichert sein. Längere Bindungsfristen können ab-
hängig von Höhe und Art der Maßnahme vereinbart werden.
• Die Maßnahmen werden bis zu maximal 80% und einer maximalen Förderhöhe von
100.000 Euro bezuschusst. Anträge können für eine Bewilligung bis zum 30.09. in-
nerhalb des Zuschussjahres eingereicht werden. Die Anträge werden in der Reihen-
folge ihres Eingangs geprüft und ggf. bewilligt. Der Haushalts- und Sperrvermerk
konkretisiert die Zusetzungen mit dem Hinweis: „Reparaturen und Technik in den
Einrichtungen der freien Szene – Freigabe durch Fach- und Finanzausschuss und
Fortschreibung in der mittelfristigen Finanzplanung“.
Sachstand:
Der Beschluss wurde 2018 umgesetzt.
Anlage
69
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 15.05.2018
Vorlagenummer: 1384/2018
Federführung: VII/4
Status: erledigt
Genehmigung der Mittelverwendung für Sonderausstellungen im Museum für
Angewandte Kunst - Fortschreibung
Beschluss:
Der Ausschuss beschließt die Mittelverwendung für die Sonderausstellung „Peter
Gowland’s Girls“ im Museum für Angewandte Kunst in Höhe von 60.000 € unter dem
Vorbehalt, dass eine Kostensteigerung oder Abweichung bei der Refinanzierung von
mehr als 10 %, mindestens jedoch 10.000 €, dem Ausschuss für Kunst und Kultur
zur Entscheidung vorgelegt wird.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Gremium: Finanzausschuss
Sitzungsdatum: 02.07.2018
Vorlagenummer: 1754/2018
Federführung: 4511
Status: erledigt
Ankauf eines Kunstwerkes des Künstlers Norbert Kricke für das Museum Lud-
wig
Beschluss:
1. Der Ausschuss für Kunst und Kultur beschließt den Ankauf des Kunstwerkes von
Norbert Kricke für das Museum Ludwig.
2. Der Finanzausschuss beschließt die Freigabe in Höhe von insgesamt 180.000 Eu-
ro im Teilfinanzplan 0402 – Museum Ludwig bei Teilplanzeile 9 – Auszahlungen für
den Erwerb von beweglichem Anlagevermögen.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
70
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 19.06.2018
Vorlagenummer: 1660/2018
Federführung: 44
Status: laufendes Verfahren
Vergabe von Datenerfassungsarbeiten (Laufzettel) an externen Dienstleister
Beschluss:
Der Ausschuss erkennt den Bedarf zur Vergabe von Datenerfassungsarbeiten an
einen externen Dienstleister in Höhe von voraussichtlich 155.000,-- € (brutto) an.
Sachstand:
Nach Beendigung des Ausschreibungsverfahrens konnte der Auftrag am 10.09.2018
an die Fa. SAGA Hard- und Software GmbH erteilt werden. Der Abstimmung not-
wendiger Unterlagen (u. a. Datenschutz) folgte am 05.12.2018 ein erfolgreicher Kick-
off- Termin. Anschließend begann die Fa. SAGA mit einer internen Testphase zur
Anpassung der Abläufe an die Ausschreibungsanforderungen. Als Ergebnis wird bis
Ende 2019 die Erfassung von 45.000 bis 55.000 Laufzetteln geplant.
Anlage
71
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 05.07.2018
Vorlagenummer: 1229/2018
Federführung: 41
Status: erledigt
Vergabe der Konzeptionsförderung in der Sparte Theater, Haushaltsjahre 2019-
2022
Beschluss:
Der Rat beschließt – vorbehaltlich des Vorliegens der haushaltsrechtlichen Bedin-
gungen – im Teilplan 0416 – Kulturförderung in der Teilplanzeile 15 – Transferauf-
wendungen für den Zeitraum vom 01. Januar 2019 bis 31. Dezember 2022 – Kon-
zeptionsfördermittel in Höhe von 1.369.000,- € zu gewährleisten, diese werden für
Zuschüsse zur Konzeptionsförderung (institutionelle Förderung) für folgende Thea-
terhäuser bzw. Ensembles aufgeteilt:
• Angie Hiesl Produktion 88.000,- €
• Casamax Theater e.V. 50.000,- €
• c.t.201 Freies Theater Köln e.V. 40.000,- €
• Freies Werkstatt Theater Köln 245.000,- €
• Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln 136.000,- €
• Kölner Künstler Theater 100.000,- €
• Orangerie-Theater im Volksgarten e.V. 150.000,- €
• studiobühneköln 136.000,- €
• Theater der Keller 200.000,- €
• Theater im Bauturm e.V. 224.000,- €.
Sachstand:
Die Fördermittel werden für den Förderzeitraum entsprechend verausgabt.
Anlage
72
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 05.07.2018
Vorlagenummer: 1761/2018
Federführung: 4511
Status: erledigt
Annahme einer Schenkung von Kunstwerken der Künstlerin Candida Höfer und
des Künstlers Wolfgang Tillmans an das Museum Ludwig
Beschluss:
Der Rat der Stadt Köln nimmt die Schenkung von zwei Werken von Candida Höfer
sowie vier Werken von Wolfgang Tillmans mit einem Gesamtwert von 68.000 € an
das Museum Ludwig mit großem Dank an.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
73
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 11.09.2018
Vorlagenummer: 2151/2018
Federführung: 41
Status: erledigt
Bestellung eines Mitglieds der Jury zur Verleihung des Heinrich-Böll-Preises
der Stadt Köln
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur bestellt gemäß § 3 Abs. 2 der Satzung zur Verlei-
hung des Heinrich-Böll-Preises der Stadt Köln in der Fassung des Beschlusses durch
den Rat am 04.04.2017 als neues Mitglied für die restliche Dauer der Ratsperiode
2014 – 2020: Herrn Ilija Trojanow, Autor und Böll-Preisträger 2017.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
74
Gremium: Finanzausschuss
Sitzungsdatum: 24.09.2018
Vorlagenummer: 2684/2018
Federführung: 41
Status: erledigt
Bezuschussung von Maßnahmen zur Bauunterhaltung und Technikförderung
der freien Szene
Beschluss:
Der Finanzausschuss beschließt die Bezuschussung von Maßnahmen zu „Bau- und
Infrastrukturbeihilfen für die freie Szene“ bis zu der maximal genannten Fördersum-
me gemäß der beigefügten Anlage. Die Mittel in Höhe von bis zu 192.000 Euro ste-
hen im Teilplan 0416 – Kulturförderung in der Teilplanzeile 15 – Transferaufwendun-
gen vorbehaltlich der haushaltrechtlichen Voraussetzungen zur Verfügung. Sofern
eine Änderung der Zuschussempfänger oder eine Änderung der Zuschusshöhe für
die aufgeführten Zuschussempfänger, die 50 Prozent des Ursprungsbetrags über-
steigt, von der Verwaltung beabsichtigt ist, bedarf es einer erneuten Beschlussfas-
sung durch den Finanzausschuss. Für die verbleibenden Mittel in Höhe von 108.000
Euro wird eine gesonderte Beschlussvorlage eingebracht.
Sachstand:
Die Fördermittel wurden verausgabt.
Anlage
75
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 11.09.2018
Vorlagenummer: 2588/2018
Federführung: VII/4
Status: erledigt
Ankauf von zwei Alabasterreliefs, Verkündigung an Maria, südliche Niederlan-
de um 1410 - 20, für das Museum Schnütgen
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt den Erwerb eines Miteigentumsanteils zu
66,7 % an zwei die Verkündung Maria darstellende Alabasterreliefs, südliche Nieder-
lande um 1410 – 1420, für das Museum Schnütgen im Wert von 566.666,67 €. Der
Beschluss ergeht unter dem Vorbehalt, dass die von der Kulturstiftung der Länder in
Aussicht gestellten Fördermittel in Höhe von 283.333,33 € bewilligt werden und die
Ernst von Siemens Kunststiftung einen Miteigentumsanteil im Wert von ebenfalls
283.333,33 € erwirbt. Der Gesamtpreis der beiden Objekte beträgt 850.000 €. Der
von der Stadt Köln zu tragende Anteil beträgt 283.333,34 €.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
76
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 27.09.2018
Vorlagenummer: 2519/2018
Federführung: 4511
Status: erledigt
Ankauf eines Kunstwerkes der Künstlerin Gabriele Münter für das Museum
Ludwig und Annahme einer Geldzuwendung
Beschluss:
1. Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt den Erwerb eines Miteigentumsanteils
zu 86 % an dem Kunstwerk Knabenkopf (Willi Blab) von Gabriele Münter im Wert von
430.000 € für das Museum Ludwig. Der Gesamtpreis des Kunstwerkes beträgt
500.000 €. Die Kulturstiftung der Länder bezuschusst den Ankauf in Höhe von
70.000 € und die Ernst von Siemens Kunststiftung erwirbt einen Miteigentumsanteil
im Wert von ebenfalls 70.000 €.
Der von der Stadt Köln zu tragenden Anteil beträgt 100.000 €.
Die investiven Mittel für den Eigenanteil stehen im Teilfinanzplan 0402 – Museum
Ludwig bei Teilplanzeile 9 – Auszahlungen für den Erwerb von beweglichem Anlage-
vermögen zur Verfügung.
2. Der Rat der Stadt Köln nimmt die Geldzuwendung in Höhe von 260.000 € des
Fördervereins Freunde des Wallraf-Richartz Museum und des Museum Ludwig e.V.
als Zuschuss für den Ankauf dieses Kunstwerkes für das Museum Ludwig mit gro-
ßem Dank an.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
77
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 11.09.2018
Vorlagenummer: 1673/2018
Federführung: VII/4
Status: erledigt
Genehmigung der Mittelverwendung für Sonderausstellungen - Fortschreibung
Beschluss:
Der Ausschuss für Kunst und Kultur beschließt die Mittelverwendung für die beiden in
der Beschlussbegründung aufgeführten Ausstellungsprojekte des Museums für Ost-
asiatische Kunst und des NS-Dokumentationszentrums unter dem Vorbehalt, dass
Maßnahmen, bei denen Kostensteigerungen oder Abweichungen bei der Refinanzie-
rung der einzelnen Ausstellungen von mehr als 10%, mindestens jedoch 10.000 €,
auftreten, zur erneuten Entscheidung vorgelegt werden.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
78
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 27.09.2018
Vorlagenummer: 2036/2018
Federführung: 4520
Status: erledigt
Zustimmung zur Konzeption zur Realisierung des Gedenkorts Deportationsla-
ger Köln-Müngersdorf, Bezuschussung der Umsetzung des Konzeptes sowie
die Annahme der Schenkung des durch den Bürgerverein Köln-Müngersdorf
e.V. fertiggestellten Gedenkorts
Beschluss:
Der Rat stimmt dem vorliegenden Konzept des Bürgervereins Köln-Müngersdorf e.V.
zur geplanten Realisierung des Gedenkorts Deportationslager Köln-Müngersdorf zu.
Der Rat bewilligt zur Umsetzung des Konzeptes die Bereitstellung eines Zuschusses
in Höhe von 150.000 EUR. Der Rat nimmt die Schenkung des Gedenkortes Deporta-
tionslager Köln-Müngersdorf des Bürgervereins Köln-Müngersdorf e.V. nach dessen
Fertigstellung an.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 27.09.2018
Vorlagenummer: 2769/2018
Federführung: 4513
Status: erledigt
Annahme einer Schenkung von 95 Schmuckstücken und Textilien aus Nordaf-
rika und Westasien
Beschluss:
Der Rat nimmt die Schenkung der 95 Schmuckstücke und Textilien durch Herrn
Gerhard Günther an das Rautenstrauch-Joest-Museum mit Dank an.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
79
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 13.11.2018
Vorlagenummer: 3401/2018
Federführung: 41
Status: erledigt
Änderung der Förderfristen für Kunst- und Kulturprojektförderung des Kultur-
amtes
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt die Änderung der Förderfristen für Kunst-
und Kulturprojektförderung des Kulturamtes. Statt der zwei Förderfristen am 30. Juni
und 31. Dezember des Vorjahres wird es nunmehr ab 2020 eine verbindliche Förder-
frist zum 30. September (bzw. 31. März für Theater und Tanz) im Vorjahr des Pro-
jektzeitraumes geben. Diese Förderfrist ist jedoch keine Ausschlussfrist. Für kurzfris-
tig geplante Projekte bis zu einer von der Verwaltung als laufendes Geschäft festzu-
legenden Fördersumme ist eine unterjährige Beantragung möglich.
Sachstand:
Der Beschluss wird ab 2019 umgesetzt.
Anlage
80
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 13.11.2018
Vorlagenummer: 3291/2018
Federführung: 41
Status: erledigt
Vergabe der Fördermittel im Schwerpunkt "Cologne Music Export"
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt im Förderschwerpunkt „Cologne Music
Export“ laut Popkulturförderkonzept die Vergabe der folgenden Förderungen aus
Restmitteln im Haushaltsjahr 2018:
• Projektförderungen im Schwerpunkt „Cologne Music Export“ 7.638 €
Sollten in diesem Förderschwerpunkt im Haushaltsjahr 2018 Restmittel verbleiben so
werden diese im Bereich Projektkostenzuschüsse Popkultur verausgabt.
Sachstand:
Die Fördermittel wurden 2018 verausgabt.
Anlage
81
Gremium: Finanzausschuss
Sitzungsdatum: 19.11.2018
Vorlagenummer: 3328/2018
Federführung: 41
Status: erledigt
Bezuschussung von Maßnahmen zur Bauunterhaltung und Technikförderung
der freien Szene, Teil 2
Beschluss:
Der Finanzausschuss beschließt die Bezuschussung von Maßnahmen zu „Bau- und
Infrastrukturbeihilfen für die freie Szene“ bis zu der maximal genannten Fördersum-
me gemäß der beigefügten Anlage. Die Mittel in Höhe von bis zu 66.600 Euro stehen
im Teilplan 0416 – Kulturförderung in der Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen
vorbehaltlich der haushaltrechtlichen Voraussetzungen zur Verfügung. Sofern die
Verwaltung beabsichtigt Zuschussempfänger oder eine Zuschusshöhe für die aufg e-
führten Zuschussempfänger über 50 Prozent des Ursprungsbetrages zu ändern, be-
darf es einer erneuten Beschlussfassung durch den Finanzausschuss.
Sachstand:
Die Fördermittel wurden 2018 verausgabt.
Anlage
82
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 13.11.2018
Vorlagenummer: 3146/2018
Federführung: 48
Status: laufendes Verfahren
Gewährung von Zuschüssen für die Erhaltung sonstiger Sakralbauten
Beschluss:
Der Ausschuss für Kunst und Kultur beschließt die Gewährung von Zuschüssen für
die Erhaltung sonstiger Sakralbauten in Höhe von 10.000 Euro an die Evangelische
Gemeinde Köln.
1. 5.000 Euro für die Restaurierung von Grabsteinen auf dem Geusenfriedhof in
Köln-Lindenthal
2. 5.000 Euro für Restaurierungsarbeiten am Turm der Lutherkirche in Köln Neu-
stadt/Süd
Bei Inanspruchnahme des 2018 zu gewährenden Zuschusses erfolgt die Auszahlung
in 2019. Die benötigten Mittel sind im Haushaltsplanentwurf für 2019 im Teiler geb-
nisplan 1002 – Denkmalpflege, Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen berücksich-
tigt.
Sachstand:
Die Bewilligungsbescheide für die Restaurierung von Grabsteinen auf dem Geusen-
friedhof sowie für die Restaurierungsarbeiten am Turm der Lutherkirche wurden am
27.11.2018 erstellt. Die Auszahlung der Zuschüssen wird erst nach Prüfung der
durchgeführten Arbeiten im Haushaltsjahr 2019 erfolgen.
Anlage
83
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 13.11.2018
Vorlagenummer: 3027/2018
Federführung: 44
Status: laufendes Verfahren
Erstellung und Integrierung eines Crowdsourcing - und Identifizierungstool in
die Software ACTApro
Beschluss:
Der Ausschuss erkennt den Bedarf zur Erstellung und Integrierung eines Crowdsour-
cing- und Identifizierungstools in die Archivsoftware ACTApro an.
Sachstand:
Die Umsetzung ist beauftragt.
Anlage
84
Gremium: Finanzausschuss
Sitzungsdatum: 17.12.2018
Vorlagenummer: 3464/2018, 2732/2018
Federführung: 41
Status: laufendes Verfahren
Sanierung Orangerie im Volksgarten
Beschluss:
Der Finanzausschuss beauftragt die Verwaltung mit dem Verein „Orangerie im
Volksgarten e.V.“ für die Immobilie sowie die erforderliche Grundstücksfläche einen
Erbbaurechtsvertrag auszuarbeiten. Der Erbbaurechtsvertrag wird mit gesonderter
Beschlussvorlage eingebracht. Um die zweckgebundene und kostensichere Verwen-
dung der im Haushalt für die Sanierung der Orangerie vorgesehenen Mittel in Höhe
von 1,8 Millionen Euro zu gewährleisten wird die Verwaltung beauftragt, die Eckwerte
eines öffentlich-rechtlichen Zuschussvertrages mit dem Verein „Orangerie im Volk s-
garten e.V.“ zu erarbeiten und ebenfalls mit gesonderter Beschlussvorlage vorzule-
gen.
Sachstand:
Die Beschlussvorlagen sind in der verwaltungsinternen Prüfung und Umsetzung.
Anlage
85
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 22.11.2018
Vorlagenummer: 3248/2018
Federführung: 41
Status: erledigt
Verteilung der disponiblen Mittel aus dem Leitprojekt "Stärkung der freien Sze-
ne als Akteur der Stadtgesellschaft" ab Haushalt 2019
Beschluss:
Der Rat beschließt – vorbehaltlich der Genehmigung der Haushaltssatzung 2019 –
im Teilergebnisplan 0416 – Kulturförderung, Teilplanzeile 15 – Transferaufwendun-
gen, die Verteilung der disponiblen Mittel aus dem Leitprojekt „Stärkung der freien
Szene als Akteur der Stadtgesellschaft“ in Höhe von 374.600 Euro ab dem Haus-
haltsjahr 2019 gemäß den jeweiligen Fachbeiratsvoten wie folgt:
Theater 31.000 Euro
Tanz 80.000 Euro
Bildende Kunst 62.600 Euro
Filmkultur 61.000 Euro
Musik 40.000 Euro
Popkultur 60.000 Euro
Kulturelle Teilhabe 40.000 Euro
Gesamtsumme 374.600 Euro
Weiterhin beschließt der Rat – vorbehaltlich der Genehmigung der Haushaltssatzung
2019 – im Teilergebnisplan 0416 – Kulturförderung, Teilplanzeile 15 – Transferauf-
wendungen, die Erhöhung bzw. Einführung von Institutionellen För-derungen in den
Sparten Bildende Kunst, Musik und Popkultur in Höhe von insgesamt 167.000 Euro
ab dem Haushaltsjahr 2019 fortlaufend wie folgt:
Sparte Bildende Kunst
Aufstockung des Zuschusses für das Fotografie Festival „Internationale Photoszene
gUG“ auf eine Gesamthöhe von 110.000 Euro (40.000 Euro Mittel Leitprojekt und
70.000 Euro Zusetzungen aus Politischem Veränderungsnachweis) als Institutionelle
Förderung für drei Jahre von 01.01.2019 bis zum 31.12.2021. Dieser Beschluss steht
laut Haushaltsvermerk unter dem Vorbehalt eines entsprechenden Antrags und eines
gesonderten Votums durch den Fachbeirat Bildende Kunst.
Sparte Musik
Einführung der Institutionellen Förderung für das Netzwerk Kölner Chöre e.V. in Hö-
he von 8.000 Euro aus den Mitteln des Leitprojektes für die Laufzeit vom 01.01.2019
bis zum 31.12.2022.
Sparte Popkultur
Einführung der Institutionellen Förderung für das WEEK-END Festival in Höhe von
30.000 Euro aus den Mitteln des Leitprojektes für die Laufzeit vom 01.01.2019 bis
zum 31.12.2021.
Sparte Kulturelle Teilhabe (Interkultur, Inklusion, Kultur und Stadtentwicklung)
Erhöhung der Institutionellen Förderung für raum13 gGmbH / Deutzer Zentralwerk
der schönen Künste in Höhe von 19.000 Euro aus den Mitteln des Leitprojektes auf
75.000 Euro/pro Jahr für die Laufzeit vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2021.
Anlage
86
Sachstand:
Die Fördermittel werden für den Förderzeitraum entsprechend verausgabt.
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 22.11.2018
Vorlagenummer: 3396/2018
Federführung: 4520
Status: erledigt
Annahme einer Schenkung von 20 Gemälden, 263 Zeichnungen, 107 Aquarel-
len und 48 Druckgrafiken des jüdischen Kölner Malers Otto Schloss
Beschluss:
Der Rat nimmt die Schenkung von 438 Werken (20 Gemälden, 263 Zeichnungen,
107 Aquarellen und 48 Druckgrafiken) des jüdischen Kölner Malers Otto Schloss
durch Almuth Corbach und Katharina Mähler mit großem Dank an.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
87
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 11.12.2018
Vorlagenummer: AN/1826/2018
Federführung: 41
Status: laufendes Verfahren
Gemeinsamer Dringlichkeitsantrag der SPD-Fraktion, der CDU-Fraktion, der
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, der Fraktion DIE LINKE. und der FDP -Fraktion
betr.: "Fuhrwerkswaage Kunstraum"
Beschluss:
Die Verwaltung wird beauftragt, weiterhin und vertieft Wege und Möglichkeiten aus-
zuloten und zu beschreiten, die dem Fuhrwerkswaage Kunstraum einen zukunftssi-
cheren Verbleib am jetzigen Standort sichern. Die Ausschüsse Kunst und Kultur und
Stadtentwicklung werden regelmäßig über den Sachstand informiert.
Sachstand:
Die Kultur- und die Bauverwaltung sind mit dem Investor über die weitere Nutzung
der Fuhrwerkswaage als Kunstort im Gespräch. Der Investor hat signalisiert, auch
über 2021 hinaus eine grundsätzlich kulturelle Nutzung für diesen Standort zu pla-
nen.
Anlage
88
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 11.12.2018
Vorlagenummer: 3735/2018
Federführung: 41
Status: erledigt
Bestellung eines Jury-Mitgliedes für die Vergabe der Förderstipendien der
Stadt Köln
hier: Nachbesetzung Fachjury Brinkmann-Stipendium
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur bestellt gemäß § 2 Abs. 2 der Satzung über die
Vergabe der Förderstipendien der Stadt Köln vom 5. November 2009 Frau Ruth
Dickhoven als neue Sachverständige für den Bereich Literatur für die restliche Dauer
der Ratsperiode 2014 - 2020. Sie löst das bisherige sachverständige Jurymitglied
Philip Holstein mit sofortiger Wirkung ab.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 18.12.2018
Vorlagenummer: 3740/2018
Federführung: 41
Status: erledigt
Finanzneutrale Umschichtung aus Institutioneller Förderung in Transferauf-
wendung
Beschluss:
Der Rat beschließt – vorbehaltlich der Genehmigung der Haushaltssatzung 2019 –
im Teilergebnisplan 0416 – Kulturförderung, Teilplanzeile 15 – Transferaufwendun-
gen fortlaufend ab dem Haushaltsjahr 2019 die finanzneutrale Umschichtung in Höhe
von 6.000 Euro aus der Institutionellen Förderung der Kölner Gesellschaft für Neue
Musik e.V. in die allgemeinen Projektmittel der Sparte Musik. Somit erhält die Kölner
Gesellschaft für Neue Musik e.V. fortlaufend ab dem Haushaltsjahr 2019 eine Institu-
tionelle Förderung von 13.700 Euro.
Sachstand:
Der Beschluss wird umgesetzt.
Anlage
89
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 11.12.2018
Vorlagenummer: 2985/2018
Federführung: VII/4
Status: erledigt
Genehmigung der Mittelverwendung für Sonderausstellungen 2018 - Fort-
schreibung
Beschluss:
Der Ausschuss für Kunst und Kultur beschließt die Mittelverwendung für die in der
Beschlussbegründung aufgeführten Ausstellungsprojekte unter dem Vorbehalt, dass
Maßnahmen, bei denen Kostensteigerungen oder Abweichungen bei der Refinanzie-
rung der einzelnen Ausstellungen von mehr als 10%, mindestens jedoch 10.000 €,
auftreten, zur erneuten Entscheidung vorgelegt werden.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 18.12.2018
Vorlagenummer: 3856/2018
Federführung: 4511
Status: erledigt
Annahme einer Schenkung eines Kunstwerkes des Künstlers Wolfgang Till-
manns an das Museum Ludwig
Beschluss:
Der Rat der Stadt Köln nimmt die Schenkung eines Kunstwerkes von Wolfgang Till-
manns mit einem Wert von 20.000 Euro an das Museum Ludwig mit großem Dank
an.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
90
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 18.12.2018
Vorlagenummer: 3857/2018
Federführung: 4511
Status: erledigt
Annahme einer Schenkung eines Kunstwerkes des Künstlers Mike Kelley an
das Museum Ludwig
Beschluss:
Der Rat der Stadt Köln nimmt die Schenkung eines Kunstwerkes des Künstlers Mike
Kelley mit einem Gesamtwert von 450.000 € an das Museum Ludwig mit großem
Dank an.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Mitteilung Ausschuss
13243 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VII/VII Vorlagen-Nummer 20.08.2019 2184/2019 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Kunst und Kultur 17.09.2019 Berichtspflicht gem. § 42 Geschäftsordnung des Rates und der Bezirksvertretungen, Bericht an den Ausschuss Kunst und Kultur Im Rahmen der Berichtspflicht nach § 42 der Geschäftsordnung des Rates erhält der Ausschuss Kunst und Kultur eine Auflistung der Sachstände zu allen öffentlichen Beschlüssen des Gremiums zur Kenntnis (s. Anlage). Neben den Sachständen zu den Beschlüssen über Anträge werden auch alle weiteren Beschlüsse (über Verwaltungsvorlagen, Wahlen etc.) des Gremiums sowie die Beschlüsse des Rates und des Hauptausschusses berücksichtigt. Lediglich Punkte, die ausschließlich zur Kenntnis genommen (Mit- teilungen, Beantwortungen) oder vorberaten werden, bleiben unberücksichtigt. Die Beschlüsse, zu denen ein Sachstandsbericht zum Stand 31.12.2018 vorgelegt wird, sind der fol- genden Tabelle zu entnehmen: Berichte an den Ausschuss Kunst und Kultur Betreff Gremium Sitzung Vorlagen-Nr. Feder- führung Status Organisations- und Betriebs- form der städtischen Museen Rat 13.05.2004 0430/004, 0657/004 VII/4 laufendes Verfahren Verbesserung der Arbeitsbe- dingungen für die Kölner Mu- seen Ausschuss Kunst und Kultur 30.08.2005 1026/005 VII/4 laufendes Verfahren Erstellung von Förderkonzepten Ausschuss Kunst und Kultur 13.03.2007 A/0059/007 41 laufendes Verfahren Restaurierung der Ufermauer und der Treppenaufgänge am Friedrich – Ebert-Ufer in Köln- Porz, hier: Aufteilung der Maßnahme in zwei Bauabschnitte und Durchführung des 1. Bauab- schnitts Ausschuss Kunst und Kultur 15.02.2011 5475/2010 48 erledigt Erweiterung und General- sanierung Kölnisches Stadtmu- seum – Planungsauftrag Rat 24.11.2011 2648/2011 VII/2, ab 01.04.18 bei 263 laufendes Verfahren Fortführung des Projektes „Tag des offenen Denkmals“ ab dem Rat 14.02.2012 0073/2012 48 laufendes Verfahren 2 Jahr 2012 Porzer Ufertreppe und -mauer Ausschuss Kunst und Kultur 11.04.2013 0755/2013 48 erledigt Erweiterung des Wallraf- Richartz-Museums & Fondation Corboud hier: Durchführung eines Reali- sierungswettbewerbs Ausschuss Kunst und Kultur/ Stadtent- wicklungs- ausschuss 01.07.2013/ 11.07.2013 2025/2013 VII/2, ab 01.04.18 bei 263 laufendes Verfahren Sanierung Overstolzensaal im Museum für Angewandte Kunst hier: Planungsbeschluss Ausschuss Kunst und Kultur / Finanzaus- schuss 12.07.2013/ 15.07.2013 2142/2013 VII/2, ab 01.04.18 bei 263 laufendes Verfahren Sanierung der Fensteranlage im Museum für Angewandte Kunst Rat 17.12.2013 1375/2013 VII/2, ab 01.04.18 bei 263 laufendes Verfahren Strategiekonzept der Stadtbibli- othek Köln – aktualisierte und überarbeitete Auflage Rat 05.02.2015 3264/2014 43 laufendes Verfahren Bibliotheksausweis in die Schul- tüte Ausschuss Kunst und Kultur 10.03.2015, 9.6.2015 AN/0344/2015; 1547/2015, AN/0978/2015 43 laufendes Verfahren Bedarfsfeststellungsbeschluss über die Vergabe von Rahmen- vereinbarungen für Handschrif- tenrestaurierung Ausschuss Kunst und Kultur 27.10.2015 2775/2015 44 laufendes Verfahren Zuschuss zur Erhaltung des Kölner Doms Rat 28.06.2016 1664/2016 48 laufendes Verfahren Wirkbetrieb zur digitalen Re- konstruktion Kölner Fragmente Rat 22.09.2016 2445/2016 44 laufendes Verfahren Fortsetzung des StadtLabors für Kunst im öffentlichen Raum 2016/2017 Ausschuss Kunst und Kultur 08.11.2016 3392/2016 VII/2 laufendes Verfahren Antrag der CDU-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betreffend "Transparen- te Darstellung der Förderungen in der freien Szene" Ausschuss Kunst und Kultur 21.03.2017 AN/0185/2017 41 erledigt Anmietung einer weiteren Ma- gazinetage im ehemaligen Lan- desarchivs NRW in Düsseldorf Ausschuss Kunst und Kultur 02.05.2017 0938/2017 44 erledigt Verfahren zur Vergabe der För- dermittel für Interkulturelle Kunstprojekte Ausschuss Kunst und Kultur 02.05.2017 1051/2017, AN/0699/2017 41 erledigt Bedarfsfeststellungsbeschluss über die bedarfsgerechte Um- gestaltung der Stadt- teilbibliothek Kalk Ausschuss Kunst und Kultur 27.06.2017 1504/2017 43 erledigt Restaurierungsdokumentati- onsmodul (RDM) Ausschuss Kunst und Kultur 27.06.2017 1631/2017 44 erledigt Neubau des Historischen Ar- chivs und Rheinischen Bildar- chivs. Hier: Beauftragung eines Ausschuss Kunst und Kultur 27.06.2017 1717/2017 44 laufendes Verfahren 3 Umzugslogistikers MiQua. LVR-Jüdisches Muse- um im Archäologischen Quartier Köln. Nachtragskostenberech- nung Rat 11.07.2017 1679/2017 VII/2, ab 01.04.18 bei 263 laufendes Verfahren Planungsbeschluss zur Sanie- rung des Römisch- Germanischen Museums Rat 11.07.2017 1767/2017, AN/1042/2017, AN/1048/2017, AN/1057/2017 VII/2, ab 01.04.18 bei 263 laufendes Verfahren Gewährung von Zuschüssen für die Erhaltung sonstiger Sakral- bauten Ausschuss Kunst und Kultur 12.09.2017 2547/2017 48 erledigt Hallen Kalk; Herbeiführung ei- nes Planungsbeschlusses zur Revitalisie-rung der ehemaligen KHD Hallen 76 u 77 Rat 19.12.2017 2560/2017 VII/2, ab 01.04.18 bei 263 laufendes Verfahren Sanierung Römisch- Germanisches Museum Rat 19.12.2017 2983/2017 VII/2, ab 01.04.18 bei 263 laufendes Verfahren Nachbesetzung im Beirat Film- kultur Ausschuss Kunst und Kultur 23.01.2018 4035/2017 41 erledigt Zuschüsse zur Förderung von Kleinfestivals Finanzaus- schuss 05.02.2018 3987/2017 41 erledigt Leitprojekt "Stärkung der freien Szene als Akteur der Stadtge- sellschaft“ - Verteilung der zu- sätzlichen Transferaufwendun- gen Ausschuss Kunst und Kultur 23.01.2018 3931/2017 41 erledigt Leitprojekt "Stärkung der freien Szene als Akteur der Stadtge- sellschaft" - Verteilung der Insti- tutionellen Förderung Rat 20.03.2018 3981/2017 41 erledigt Institutionelle Förderung der Temporary Gallery für die Haushaltsjahre 2019 bis 2021 Rat 20.03.2018 3959/2017 41 erledigt Institutionelle Förderung des Festivals "Sommerblut" für die Jahre 2018 bis 2020 Rat 06.02.2018 3930/2017 41 erledigt Annahme einer Schenkung von indischer Jain-Miniatur- malereien an das Rau- tenstrauch-Joest-Museum Rat 06.02.2018 4023/2017 4513 erledigt Rückgabe eines Māori- Schädels (toi moko) aus dem Bestand des Rauten-strauch- Joest-Museums Rat 20.03.2018 0452/2018 4513 erledigt Genehmigung der Mittelver- wendung für Sonderausstellun- gen der Museen - Fortschrei- bung Ausschuss Kunst und Kultur 06.03.2018 0499/2018 VII/4 erledigt Freigabe Kulturförderabgabe für die Sonderausstellung "Gabriele Münter" im Museum Ludwig Finanzaus- schuss 19.03.2018 0515/2018 VII/4 erledigt Annahme einer Spende an die Stadt Köln, Museum Ludwig hier: Schenkung eines Werkes Rat 20.03.2018 3946/2017 4511 erledigt 4 von Ei Arakawa von Christian DuMont Schütte Ankauf eines Kunstwerkes von Hans Haacke für das Museum Ludwig Finanzaus- schuss 30.04.2018 0436/2018 4511 erledigt Bedarfsprüfung und Einleitung eines Vergabeverfahrens über RFID Selbstverbuchungsgeräte für die Stadtteilbibliotheken Ausschuss Kunst und Kultur 17.04.2018 0872/2018 43 erledigt Bedarfsprüfung und Einleitung eines Vergabeverfahrens über RFID-Mifare-Ausweise für die Stadtbibliothek Köln Ausschuss Kunst und Kultur 17.04.2018 0873/2018 43 erledigt Schenkung von 151 Jain- Miniaturen aus der Sammlung von Dr. Konrad Seitz Rat 03.05.2018 0848/2018 4513 erledigt Leitprojekt - Stärkung der freien Szene als Akteur der Stadtge- sellschaft“; hier: Sparte Musik – zusätzliche Förderung Ausschuss Kunst und Kultur 15.05.2018 AN/0421/2018 41 erledigt "Konsolidierung der Depotsitua- tion des Kölnischen Stadtmuse- ums: Schließung Außendepot Weyerhof" Ausschuss Kunst und Kultur 15.05.2018 AN/0686/2018, AN/0763/2018 4518 erledigt Sanierung der Orangerie im Volksgarten Ausschuss Kunst und Kultur 15.05.2018 AN/0742/2018 41 erledigt Vergabe der Fördermittel in den Schwerpunkten "Produktionen und Sonder-projekte" und Co- logne Music Export" Ausschuss Kunst und Kultur 15.05.2018 0855/2018 41 erledigt Bedarfsfeststellungsbeschluss über die Vergabe von Scan- dienstleistungen betreffend die Meldekartei beim Historischen Archiv Ausschuss Kunst und Kultur 15.05.2018 0989/2018 44 laufendes Verfahren Beauftragung der 3. Ausbaustu- fe zur Web-Anwendung "Res- taurierungsdokumentationsmo- dul" (RDM) Ausschuss Kunst und Kultur / Finanzaus- schuss 15.05.2018/ 04.06.2018 1017/2018 44 laufendes Verfahren Bedarfsfeststellungsbeschluss zum Abschluss eines Rahmen- vertrages für das Museum Lud- wig Ausschuss Kunst und Kultur 15.05.2018 1157/2018 4511 erledigt Vergabe von Zuschüssen zur Technikförderung und Bauun- terhaltung der freien Szene Finanzaus- schuss 04.06.2018 1234/2018 41 erledigt Genehmigung der Mittelver- wendung für Sonderausstellun- gen im Museum für Angewand- te Kunst - Fortschreibung Ausschuss Kunst und Kultur 15.05.2018 1384/2018 VII/4 erledigt Ankauf eines Kunstwerkes des Künstlers Norbert Kricke für das Museum Ludwig Finanzaus- schuss 02.07.2018 1754/2018 4511 erledigt Vergabe von Datenerfassungs- Ausschuss 19.06.2018 1660/2018 44 laufendes 5 arbeiten (Laufzettel) an exter- nen Dienstleister Kunst und Kultur Verfahren Vergabe der Konzeptionsförde- rung in der Sparte Theater, Haushaltsjahre 2019-2022 Rat 05.07.2018 1229/2018 41 erledigt Annahme einer Schenkung von Kunstwerken der Künstlerin Candida Höfer und des Künst- lers Wolfgang Tillmans an das Museum Ludwig Rat 05.07.2018 1761/2018 4511 erledigt Bestellung eines Mitglieds der Jury zur Verleihung des Hein- rich-Böll-Preises der Stadt Köln Ausschuss Kunst und Kultur 11.09.2018 2151/2018 41 erledigt Bezuschussung von Maßnah- men zur Bauunterhaltung und Technikförderung der freien Szene Finanzaus- schuss 24.09.2018 2684/2018 41 erledigt Ankauf von zwei Alabaster- reliefs, Verkündigung an Maria, südliche Niederlande um 1410- 20, für das Museum Schnütgen Ausschuss Kunst und Kultur 11.09.2018 2588/2018 VII/4 erledigt Ankauf eines Kunstwerkes der Künstlerin Gabriele Münter für das Museum Ludwig und An- nahme einer Geldzuwendung Rat 27.09.2018 2519/2018 4511 erledigt Genehmigung der Mittelver- wendung für Sonder- ausstellungen - Fortschreibung Ausschuss Kunst und Kultur 11.09.2018 1673/2018 VII/4 erledigt Zustimmung zur Konzeption zur Realisierung des Gedenkorts Deportationslager Köln- Müngersdorf, Bezuschussung der Umsetzung des Konzeptes sowie die Annahme der Schen- kung des durch den Bürgerver- ein Köln-Müngersdorf e.V. fer- tiggestellten Gedenkorts Rat 27.09.2018 2036/2018 4520 erledigt Annahme einer Schenkung von 95 Schmuckstücken und Texti- lien aus Nordafrika und West- asien Rat 27.09.2018 2769/2018 4513 erledigt Änderung der Förderfristen für Kunst- und Kulturprojektförde- rung des Kulturamtes Ausschuss Kunst und Kultur 13.11.2018 3401/2018 41 erledigt Vergabe der Fördermittel im Schwerpunkt "Cologne Music Export" Ausschuss Kunst und Kultur 13.11.2018 3291/2018 41 erledigt Bezuschussung von Maßnah- men zur Bauunterhaltung und Technikförderung der freien Szene, Teil 2 Finanzaus- schuss 19.11.2018 3328/2018 41 erledigt Gewährung von Zuschüssen für die Erhaltung sonstiger Sakral- bauten Ausschuss Kunst und Kultur 13.11.2018 3146/2018 48 laufendes Verfahren Erstellung und Integrierung ei- nes Crowdsourcing- und Identi- fizierungstool in die Software Ausschuss Kunst und Kultur 13.11.2018 3027/2018 44 laufendes Verfahren 6 ACTApro Sanierung Orangerie im Volks- garten Finanzaus- schuss 17.12.2018 3464/2018, 2732/2018 41 laufendes Verfahren Verteilung der disponiblen Mittel aus dem Leitprojekt "Stärkung der freien Sze-ne als Akteur der Stadtgesellschaft" ab Haushalt 2019 Rat 22.11.2018 3248/2018 41 erledigt Annahme einer Schenkung von 20 Gemälden, 263 Zeichnun- gen, 107 Aquarellen und 48 Druckgrafiken des jüdischen Kölner Malers Otto Schloss Rat 22.11.2018 3396/2018 4520 erledigt Gemeinsamer Dringlichkeitsan- trag der SPD-Fraktion, der CDU-Fraktion, der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, der Fraktion DIE LINKE. und der FDP-Fraktion betr.: "Fuhr- werkswaage Kunstraum" Ausschuss Kunst und Kultur 11.12.2018 AN/1826/2018 41 laufendes Verfahren Bestellung eines Jury- Mitgliedes für die Vergabe der Förderstipendien der Stadt Köln hier: Nachbesetzung Fachjury Brinkmann-Stipendium Ausschuss Kunst und Kultur 11.12.2018 3735/2018 41 erledigt Finanzneutrale Umschichtung aus Institutioneller Förderung in Transferaufwendung Rat 18.12.2018 3740/2018 41 erledigt Genehmigung der Mittelver- wendung für Sonderausstellun- gen 2018 - Fortschreibung Ausschuss Kunst und Kultur 11.12.2018 2985/2018 VII/4 erledigt Annahme einer Schenkung ei- nes Kunstwerkes des Künstlers Wolfgang Tillmanns an das Mu- seum Ludwig Rat 18.12.2018 3856/2018 4511 erledigt Annahme einer Schenkung ei- nes Kunstwerkes des Künstlers Mike Kelley an das Museum Ludwig Rat 18.12.2018 3857/2018 4511 erledigt Gez. Laugwitz-Aulbach
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zurückgestellt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 2184/2019
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 20.08.2019
- Erstellt
- 17.06.2019 14:35