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V/0086/2007

Fortsetzung des Gemeinwesenprojektes "Wald und Heide"

Vorlagen 29.01.2007

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Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 28.03.2007, TOP 29

Anlage 2, Finanzplan

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Ansehen

Beschlussvorlage

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Ansehen

Anlage 1, Bericht

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Ansehen

Anlage 1, Anlage A

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Ansehen

Anlage 2, Finanzplan

562 Zeichen

Anlage 2 
zur Vorlage V/0086/2007 
 
 
 
 
 
 
Finanzierungsplan 
 
des Gemeinwesenprojektes „Wald und Heide“ 
für die Wirtschaftsjahre 2007 bis 2009 
(Stiftung Siverdes) 
 
 
 
 Wirtschaftsjahr 
2007 
Wirtschaftsjahr 
2008 
Wirtschaftsjahr 
2009 
Gesamtkosten  
Kosten für Ein- 
zelprojekte  
(laut Beschrei- 
bung) 
 
4.000,00 € 
 
4.000,00 € 
 
4.000,00 € 
 
12.000,00 € 
Kosten für die 
Begleitung des 
Vereins (Coa- 
ching) 
 
11.040,00 € 
 
5.520,00 € 
 
2.760,00 € 
 
19.320,00 € 
 
Gesamtkosten 
 
 
15.040,00 € 
 
9.520,00 € 
 
6.760,00 € 
 
31.320,00 €

Beschlussvorlage

6686 Zeichen

V/0086/2007 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
V/Stift 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Fortsetzung des Gemeinwesenprojektes "Wald und Heide" 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
14.02.2007 Stiftungskommission Vorberatung 
01.03.2007 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Vorberatung 
06.03.2007 Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Vorberatung 
13.03.2007 Bezirksvertretung Münster-Südost Anhörung 
21.03.2007 Hauptausschuss Vorberatung 
28.03.2007 Rat Entscheidung
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
Die Stiftung Siverdes erhält den Auftrag, das Gemeinwesenprojekt „Wald und Heide“ gemeinsam 
mit dem Caritasverband für die Stadt Münster e. V.  und dem Treffpunkt  „Wald und Heide“ e. V. in 
den Jahren 2007 bis Ende 2009 fortzusetzen.  
 
II. Kosten/Folgekosten 
Für die Wirtschaftsjahre 2007 bis 2009 entstehen bei der Stiftung Siverdes Gesamtkosten in Höhe 
von 31.320,00 €. 
 
 
III. Finanzierung/Mittelbereitstellung 
 
 Wirtschaftsjahr 2007 Wirtscha ftsjahr 2008 Wirtschaftsjahr 2009 
Stiftung Siverdes 15.040,00 € 9.520,00  € 6.760,00  € 
Gesamtfinanzierung  31.320,00 €  
 
 
 
Begründung: 
 
1. Ausgangslage 
 
Das Gemeinwesenprojekt „Wald und Heide“ wurde 1998 durch die Stiftung Siverdes und den Cari-
tasverband für die Stadt Münster e. V. initiiert.  Ausgangssituation war die konfliktreiche Situation 
Vorlagen-Nr.: 
V/0086/2007 
Auskunft erteilt: 
Herr  Claahsen 
Ruf: 
492 59 03 
E-Mail: 
Claahsen@stadt-muenster.de  
Datum: 
25.01.2007 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0086/2007 
im Wohngebiet der Osthuesheide, die u. a. durch das Aufeinandertreffen verschiedenster Kulturen, 
verbunden mit vielfältigen sozialen Problemen entstanden war.  
 
Nach wie vor leben Menschen verschiedenster Herkunft und mit unterschiedlichen Normen, die 
durch vielfache soziale Probleme (Arbeitslosigkeit, ungesicherter Aufenthaltsstatus, schlechte 
Wohnbedingungen, geringer Bildungsstand) hoch belastet sind in der Osthuesheide und den an-
grenzenden Straßenzügen.  
Das Gemeinwesenprojekt greift die dadurch entstandenen Probleme auf, initiiert Kommunikations- 
und Aktionsprozesse und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Integration. 
 
Die Konflikte aus dem gerade abgeschlossenen Jahr 2006 ließen ein hohes Gewaltpotential eini-
ger männlicher Jugendlicher und Erwachsener erkennen. Das Projekt kooperiert mit den Akteuren 
des „Runden Tisches Osthuesheide“ und dem Amt für Kinder, Jugendliche und Familien im Rah-
men des Handlungsprogramms Osthuesheide. 
 
Das Projekt „Wald und Heide“ hat für die Integrationsarbeit in der Osthuesheide und in der Wald-
siedlung ein wirkungsvolles Potential entwickelt. Auch wurde durch das Projekt ein „Sensor“ für die 
Bedürfnisse und Interessen der Bürgerinnen und Bürger sowie für die Handlungsmöglichkeiten zur 
Unterstützung des sozialen Friedens installiert. 
Zum Ende der Projektphase III (2004 – 2006) sind die Weichen für den Verselbstständigungs-
prozess des erfolgreich angestoßenen bürgerschaftlichen Engagements gestellt. Eine wesentliche 
Rolle spielt in diesem Zusammenhang die Stärkung des Vereins „Treffpunkt Wald und Heide“ als 
Selbsthilfeorganisation. Die soziale Stabilität erhält durch das ehrenamtliche Engagement der Bür-
gerinnen und Bürger entscheidenden Rückhalt. 
 
 
2. Fortführung des Projektes 
 
Die Kooperationsgemeinschaft, bestehend aus dem Caritasverband für die Stadt Münster und der 
Stiftung Siverdes, möchte das Projekt 2007 bis Ende 2009 fortsetzen. Die wesentlichen inhaltli-
chen Bestandteile sollen dabei erhalten bleiben. Die von der Stiftung Siverdes bislang bereitge-
stellten Projektmittel sollen für Einzelprojekte, wie sie der anliegende Bericht beschreibt, verwandt 
werden. Der Caritasverband soll, wie auch in den vergangenen Jahren, die Umsetzung der Projek-
te durch die direkt in der Osthuesheide tätige Sozialarbeiterin sicherstellen. Die Einzelprojekte sind 
in den vergangenen Jahren in hohem Maße aus Spenden, wie z. B. des Vereins Lichtblicke oder 
auch der vier Rotary-Clubs Münster finanziert worden. Da Spenden für die kommenden Jahre nicht 
gesichert sind, soll mit den Stiftungsmittel ein Mindestangebot installiert werden.  
 
Der Treffpunkt Wald und Heide arbeitet seit vielen Jahren als Verein, der sich aus der Bürgerschaft 
in der Osthuesheide zusammensetzt, erfolgreich. Das ehrenamtliche Engagement wurde in den 
letzten Projektphasen von einem sogenannten Projektcoach unterstützt. Diese Form der gezielten 
fachlichen Unterstützung soll der Verein in der kommenden Projektphase erneut erhalten. Jedoch 
soll darauf hingewirkt werden, dass sich die bürgerschaftliche Arbeit im Verein stabilisiert und der 
Coach sich systematisch aus der Arbeit zurückzieht, um die Eigenständigkeit und Selbständigkeit 
des Vereins zu fördern. Dazu reduzieren sich die Wochenstunden, die dem Coach zur Verfügung 
stehen, ab 2007 systematisch von zunächst 10, dann auf 8 und zuletzt auf 6 wöchentlich. Die Mit-
tel für den Einsatz des Coaches stellt die Stiftung Siverdes bereit.  
 
Die Gesamtkosten, die von der Stiftung Siverdes in das Projekt fließen, sollen im Verhältnis zur 
abgeschlossenen Projektphase (2004 bis 2006) weiter reduziert werden. Um den Verein in seinen 
Aktivitäten der bürgerschaftlichen Selbst- und Mithilfe weiter zu stärken, ist ab 2007 eine Überfüh-
rung von Kosten in das seit vielen Jahren vorhandenen Programm der Stiftung Siverdes „Förde-
rung bürgerschaftlicher Selbst- und Mithilfe“, vorgesehen. Das Förderprogramm steht seit nunmehr 
über 20 Jahren den Bürgerinnen und Bürgern in Münster zur Förderung bürgerschaftlicher und 
ehrenamtlicher Aktivitäten zur Verfügung. Über dieses Programm soll auch der Verein Wald und 
Heide die Gelegenheit erhalten, dauerhaft und in Zukunft unabhängig von dem Projekt „Wald und

- 3 - 
V/0086/2007 
Heide“ Zuschüsse zu beantragen. Die Eingliederung des Vereins in diese Förderungsmöglichkei-
ten dient vor allem der nachhaltigen Sicherung der Angebote vor Ort. Der Wechsel in dieses För-
derprogramm reduziert die für die Jahre 2007 bis 2009 entstehenden Projektkosten wesentlich.  
 
 
3. Finanzierung über die Stiftung Siverdes 
 
Im Rahmen der Projektumsetzung entstehen der Stiftung Siverdes Gesamtkosten in Höhe von 
31.320 Euro für drei Jahre. Im Wirtschaftsjahr 2007 hat die Stiftung eine ausreichende Projektrück-
lage gebildet, die die Fortführung des Gemeinwesenprojektes ermöglicht, ohne den aktuellen Mit-
telvorgriff der Stiftung zu erhöhen (siehe WP der Stiftung Siverdes 2007). Für die folgenden Wirt-
schaftsjahre 2008 und 2009 sollen erneut Projektrücklagen gebildet werden. 
 
 
 
I. V. 
 
 
 
gez. 
Bickeböller 
 
 
 
Anlagen: 
 
Bericht 
Organigramm 
Finanzierungsplan

Anlage 1, Bericht

20671 Zeichen

Anlage 1 
Paul Claahsen, Stiftung Siverdes 
Margarete Bollrath, 
Caritasverband für die Stadt Münster e.V.  
Mark Dingerkus , Treffpunkt Wald und Heide e. V.      Januar 2007 
 
 
 
 
„Wald und Heide“ 
 
Ein Gemeinwesenprojekt der Stiftung Siverdes und de m Caritasverband 
für die Stadt Münster e. V. 
 
 
 
0. Inhaltsverzeichnis 
 
1.    Einführung 
2.    Bewohnertreff Treffpunkt Waldsiedlung 
2.1  Der Treffpunkt Waldsiedlung (TW) 
2.2  Der Verein „Treffpunkt Waldsiedlung e. V.“ 
2.3  Von der Koordination zum Coaching 
3.    Das Gemeinwesenprojekt und seine Angebote 
4.    Vernetzung 
5.    Fazit und Ausblick  
 
 
1. Einführung 
 
Das Gemeinwesenprojekt „Wald und Heide“ wurde 1998 durch die Stiftung Siverdes 
und den Caritasverband für die Stadt Münster e. V. initiiert.  Ausgangssituation war 
die konfliktreiche Situation im Wohngebiet der Osth uesheide, die u. a. durch das 
Aufeinandertreffen verschiedenster Kulturen, verbun den mit vielfältigen sozialen 
Problemen entstanden war.  
 
An den Rahmenbedingungen im Wohngebiet hat sich sei ther nichts geändert. Nach 
wie vor leben Menschen verschiedenster Herkunft und  mit unterschiedlichen Nor- 
men, die durch vielfache soziale Probleme (Arbeitsl osigkeit, ungesicherter Aufent- 
haltsstatus, schlechte Wohnbedingungen, geringer Bildungsstand) hoch belastet sind 
in der Osthuesheide und den angrenzenden Straßenzügen.  
Das Gemeinwesenprojekt greift die dadurch entstande nen Probleme auf, initiiert 
Kommunikations- und Aktionsprozesse und leistet ein en wesentlichen Beitrag zur 
Integration. 
 
Die Konflikte aus dem gerade abgeschlossenen Jahr 2 006 ließen ein hohes Gewalt- 
potential einiger männlicher Jugendlicher und Erwachsener erkennen. In Kooperation 
mit den Akteuren des „Runden Tisches Osthuesheide“ und dem Amt für Kinder, Ju- 
gendliche und Familien wurde das Handlungsprogramm Osthuesheide 2005/2006 
entwickelt und umgesetzt.

2 
Wie die jüngste Bewohnerbefragung der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-
Westfalen in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband für die Stadt Münster e. V. 
ergab, fühlen sich jedoch die meisten der Befragten  im Wohngebiet wohl, dies be- 
sonders auf Grund des nachbarschaftlichen Zusammenh altes und der naturnahen 
Lage.  
 
Das Projekt „Wald und Heide“ hat für die Integrationsarbeit in der Osthuesheide und 
in der Waldsiedlung ein wirkungsvolles Potential en twickelt. Auch wurde dadurch ein 
„Sensor“ für die Bedürfnisse und Interessen der Bür gerinnen und Bürger sowie für 
die Handlungsmöglichkeiten zur Unterstützung des sozialen Friedens installiert. 
Zum Ende der Projektphase III (2004 – 2006) sind di e Weichen für den Verselbst- 
ständigungsprozess des erfolgreich angestoßenen bür gerschaftlichen Engagements 
gestellt. Eine wesentliche Rolle spielt in diesem Z usammenhang die Stärkung des 
Vereins „Treffpunkt Wald und Heide“ als Selbsthilfeorganisation.  
 
Die Projektkonzeption ist im Organigramm (Anlage A) im Überblick verdeutlicht. 
 
- Finanzmittel der Stiftung Siverdes  
- Gewährleistungsträgerschaft des Caritasverbandes für die Stadt Münster e. V.  
  für den Treffpunkt Waldsiedlung e. V. 
- Treffpunkt Waldsiedlung e.V. (Förderung bürgerschaftlicher Selbst- und Mithilfe) 
- Projekte des Caritasverbandes für die Stadt Münster e. V. 
- Projekte des Treffpunkt Waldsiedlung e.V. 
- Projekte in Kooperation mit weiteren Trägern (z. B. Diakonisches Werk  
  Münster e. V., Kommunaler Sozialdienst, Kirchengemeinden) 
- Steuerungsgruppe (Stiftung Siverdes; Caritasverband für die Stadt Münster e. V.; 
  Treffpunkt Waldsiedlung e. V.) 
 
 
2. Bewohnertreff Treffpunkt Waldsiedlung 
 
2.1. Der Treffpunkt Waldsiedlung (TW) 
 
Der TW ist eine in Münster Gremmendorf, Wolbeck, Hi ltrup und Angelmodde durch 
Projektangebote und Presseberichte öffentlich bekan nte Institution, in der im weites- 
ten Sinne Integrationsarbeit für die Waldsiedlung geleistet wird. 
 
Der TW ist eine 80 m² große Wohnung im Hause Osthue sheide 73 unten links. Im 
selben Haus befindet sich auch die Beratungsstelle des Caritasverbandes für die 
Stadt Münster e.V. „Caritas vor Ort“ und ein variabel genutztes Büro des KSD. 
 
Der TW wird durch den gemeinnützigen Verein Treffpu nkt Waldsiedlung e. V. „ver- 
waltet“ und von verschiedenen Trägern für Projektangebote genutzt:  
 
- Gemeinwesenarbeit des Caritasverbandes;  
- Aufsuchende Kinder- und Jugendarbeit des Diakonischen Werkes  
  Münster e.  V. durch das Team des Jugendzentrums Mobile;  
- Angebote der Jugendgerichtshilfe des KSD;  
- Integrationsangebote des TW e.V. 
- Einzelveranstaltungen weiterer Träger, z. B. der Kirchengemeinden 
- Private Familienfeiern / Religiöse Familienfeiern

3 
 
2.2. Der Verein „Treffpunkt Waldsiedlung e. V.“ 
 
Der Treffpunkt Waldsiedlung e. V. ist zum Begriff f ür ehrenamtliches Engagement im 
Stadtteil Angelmodde - West mit dem Ziel beidseitig  gelebter Integration geworden, 
d.h., dass der Verein das offene Aufeinanderzugehen  neu zugezogener Anwohner 
und alt eingesessener Anwohner in der Waldsiedlung fördert. 
Entstanden durch die Konzeption des Projektes „Wald und Heide“ (Waldsiedlung und 
Osthuesheide) wächst der Verein TW e. V., unterstüt zt durch die Stiftung Siverdes 
und den Caritasverband, nach und nach in die Selbst ändigkeit hinein. Die Stärkung 
und Stabilisierung des bürgerschaftlichen Engagemen ts in der Form der Selbsthilfe 
soll künftig noch deutlicher Ziel des Vereins sein.  
 
Projektphase I (1999–2001): Vereinsgründung, ca. 15  Mitglieder, Aufbau einer ge- 
mischten Struktur zivilgesellschaftlichen Engagemen ts. Im Ehrenamt für die Integra- 
tion engagierte Menschen unterschiedlichen Alters, verschiedener Herkunft, Kultur 
und Religion sowie mit differenziertem sozialen Status. 
 
Projektphase II (2002–2003): Ca. 25 Mitglieder, Kon solidierung der personellen 
Struktur, Entwicklung diverser Angebote ausgerichtet auf den Bedarf des Stadtteils. 
 
Projektphase III (2004–2006): Ca. 35 Mitglieder, de r erste Generationenwechsel in 
der Vereinsstruktur aufgrund von Todesfällen. Inhaltliche Weiterentwicklung. 
 
Projektphase IV (2007–2009): Geplant ist sowohl die  Erweiterung des Kreises der 
aktiven wie auch passiven Mitglieder, als auch die Fortsetzung und Weiterent-
wicklung der Projekte und Angebote sowie die Verselbständigung des Vereins. 
 
Der Treffpunkt Waldsiedlung e. V. ist organisiert a ls gemeinnütziger Verein mit den 
Vereinsorganen  
 
- Mitgliederversammlung (einmal jährlich bzw. bei b esonderem Bedarf) 
- Aktionskreis (monatlich immer am 1. Montag – „Das  sensible Ohr“ im Stadtteil) 
- Vorstand (in unregelmäßigen Abständen) 
 
Die Angebote des Treffpunkt Waldsiedlung e. V. sind  ausgerichtet auf Integration, 
orientiert sowohl an den Interessen und Möglichkeit en der Mitglieder sowie deren 
Ideen und Handlungskompetenzen, als auch an den Bed arfen der Bewohner 
 der 
Waldsiedlung. Über die Vereinsorgane soll eine dauerhafte Einladung zur Beteiligung 
und Mitwirkung für die Bevölkerung aller Kulturen gegeben sein. Der Aktionskreis des 
TW e. V. trifft sich monatlich am 1. Montag im Mona t um 20:00 Uhr im TW und ist 
öffentlich. 
 
Die Angebotspalette des TW e. V. ist ohne Gewährlei stung und Verpflichtung zu se- 
hen, da sie ausschließlich im Ehrenamt stattfindet.  Realisiert werden z. Z.: Ausspra- 
che- bzw. Artikulationstraining, Buchprojekt „Alte Heimat – Neue Heimat“, Dialog der 
Religionen, Flohmarkt, Handarbeit / Nähstube, jahreszeitliche Feste, Kleinprojekte, z. 
B. Beteiligung an Pfarr- und Gemeindefesten, privat e Familienfeiern im TW, regel- 
mäßige Renovierung des TW, Schachgruppe, Öffentlich keitsarbeit (Presse, Schau- 
kasten im Stadtteil, www.treffpunkt-waldsiedlung.de)

4 
Mit neuen Mitgliedern ist auch immer eine neue inha ltliche Ausrichtung möglich, je 
nach eingebrachten Interessen und Fähigkeiten. So stehen auf der Ideenliste: 
Fahrradwerkstatt, Integrationslotsen, International er Garten,  Wiederauflage der Kul- 
turbegegnungen, Kleiderkammer, Lesegruppe / Literaturgruppe, Teestube, Interkultu- 
relles Kochen.  
 
Realisierte Angebote weiterer Träger im TW: Jugenda ngebote, z. B. muslimische 
Mädchengruppe (DWM), Jugendgerichtshilfe (KSD). 
 
Zur Freiwilligenagentur Münster bestehen gute Kontakte. 
 
2.3.  Von der Koordination zum Coaching 
 
Die durch das Projekt „Wald und Heide“ installierte Koordination (10 Wochenstunden 
in Honorartätigkeit) hatte zur Aufgabe, die Struktu r für bürgerschaftliches Engage- 
ment aufzubauen, inhaltlich zu fördern und in die Verselbständigung zu begleiten. 
 
Ziel des Coachings ist es, die Selbsthilfestrukturen weiter zu fördern und zu stabilisie- 
ren; dabei soll das Coaching sukzessive reduziert werden, um die Verselbständigung 
ausreichend umzusetzen. 
 
 
3. Das Gemeinwesenprojekt und seine Angebote 
 
In der Projektphase III wurden einige Projekte des Caritasverbandes für die Stadt 
Münster e. V. fortgesetzt, einige neu begonnen. Sie  greifen wesentliche Bedürfnisse 
und Probleme der Bewohner auf und bieten Unterstütz ung u. a. bei der Sicherstel- 
lung der materiellen Lebensgrundlage, der Lösung vo n sozialen und nachbarschaftli- 
chen Konflikten, bei Fragen zur Erziehung und famil iären Problemen und ganz all- 
gemein zur Integration. Die Realisierung der Projek te erfolgte unter Hinzunahme von 
Mitteln der Stiftung Siverdes. 
 
Die Verteilung von Lebensmitteln der Münster-Tafel  wird traditionell in den Räumen 
des Caritasverbandes für die Stadt Münster und des Treffpunkt Waldsiedlung e. V. 
mit Ehrenamtlichen organisiert. Durch den Zuzug vie ler Russlanddeutscher in die 
Waldsiedlung stieg die Zahl der Nutzer sichtbar an,  so dass Besucherkarten einge- 
führt wurden und die Gesamtzahl auf 80 beschränkt wurde. 
Nach einem Wechsel der Ehrenamtlichen engagieren si ch zurzeit wöchentlich sechs 
Erwachsene und drei Jugendliche aus der  Osthueshei de sehr verlässlich bei der 
Vergabe.  
 
Die belastende Lebenssituation vieler Frauen im Woh ngebiet Osthuesheide erforder- 
ten besondere Angebote. Viele berichten von Gewalterfahrungen. Sie sind z. T. allein 
erziehend und tragen die Verantwortung für die Erziehung meist mehrerer Kinder und 
die Sicherstellung der materiellen Lebensgrundlage allein. Die speziellen Angebote 
sollen die Frauen entlasten und in ihr Selbstwertge fühl und in ihre sozialen Kompe- 
tenzen stärken. Das wöchentlich stattfindende Frauenfrühstück mit Kindern  im 
Treffpunkt Waldsiedlung ist ein festes regelmäßiges  Angebot geworden, welches 
vorwiegend von deutschen Frauen besucht wird. Es he rrscht dort ein hoher Grad an 
Vertrauen untereinander – es können  persönliche Pr obleme und Fragen insbeson- 
dere auch zur Erziehung der Kinder in einer akzepti erenden und unterstützenden 
Atmosphäre formuliert werden. Auf besonderen Wunsch einiger Teilnehmerinnen, die

5 
auf Grund ihrer Berufstätigkeit nicht mehr teilnehm en können, wird ein zusätzlicher 
Nachmittagstermin ab Oktober 2006 angeboten. 
 
Um auch den ausländischen Frauen eine Möglichkeit z um Austausch und Kennenn- 
lernen zu geben, wurde in Zusammenarbeit mit der Ka tholischen Fachhochschule im 
August 2004 eine Internationale Frauengruppe  gegründet, die sich zunächst wö- 
chentlich und in der Folge dann vierzehntägig triff t. Unter Berücksichtigung der Be- 
dürfnisse der einzelnen Teilnehmerinnen werden u. a . die kulturellen und religiösen 
Besonderheiten der jeweiligen Kultur, die Stellung der Frau und die damit verbunde- 
nen Probleme, Besonderheiten in der Erziehung und S chwierigkeiten in Bezug auf 
die Integration in Deutschland besprochen. Einen Hö hepunkt stellen die gemeinsa- 
men, von den Frauen organisierten Feiern mit Musik,  Gesang und internationalen 
Speisen vor Weihnachten dar. 
 
Finanziert durch zusätzliche Spendenmittel und Zuschüsse konnte jährlich jeweils ein 
Sprach- und Alphabetisierungskurs  für Erwachsene unter dem Motto „Eltern ler- 
nen Deutsch in der Schule der Kinder“ von einer Fac hkraft in der Eichendorffschule 
durchgeführt werden. Es ist ein niedrigschwelliges Angebot, das anhand von alltags- 
relevanten Themen wie „Schule“, „Arztbesuch“ etc. die deutsche Sprache vermitteln 
soll. Die Teilnehmer/innen stammen aus verschiedene n Herkunftsländern und brin- 
gen unterschiedlichste Vorraussetzungen mit. Dieses  Angebot fördert sehr die Integ- 
ration, das gegenseitige Kennen Lernen und den Kontakt untereinander. 
 
Tradition haben auch mittlerweile die jährlich stat tfindenden Ausflüge mit Familien 
aus der Waldsiedlung in Kooperation mit dem Diakoni schen Werk Münster e. V..  
Ziele dieser Maßnahmen sind neben der Freizeitgesta ltung das Kennenlernen der 
Familien untereinander, die Integration ausländischer Familien und die Unterstützung 
von sozialem Lernen. Während in den vorangegangenen  Jahren Tagesausflüge in 
die nähere Umgebung angeboten wurden, sind fand in 2005 erstmalig ein Ausflug 
über drei Tage mit 8 Familien ins  Sauerland statt.  Die Fahrt in ein  Selbstversorger- 
haus wurde gemeinsam mit den Familien vorbereitet. Sie haben gemeinsam sowohl 
das Ziel, als auch die Aktivitäten und die Mahlzeiten organisiert. 
 
Durch eine zusätzliche Spende aus der Aktion Sterns trahlen der vier Rotary Clubs in 
Münster in Zusammenarbeit mit der Aktion Lichtblick e e. V. konnten 2006  zwölf Fa- 
milien für drei Tage nach Norderney fahren, was für  viele ein besonderes Erlebnis 
war. Durch die zusätzliche Finanzierung findet seit  August 2006 wöchentlich ein El- 
terntraining für junge Eltern mit kleinen Kindern ( OASE) im Treffpunkt Waldsiedlung 
statt. 
 
Ein großes Ärgernis für die Anwohner stellen immer wieder die Schmierereien und 
Graffitis  an den Haus- und Garagenwänden in der Umgebung der  Osthuesheide 
dar. Zu diesem Thema wurde gemeinsam mit dem Diakon ischen Werk Münster e. V. 
und dem Treffpunkt Waldsiedlung e. V. zu einer Bewo hnerversammlung eingeladen, 
um Aktionen zur Beseitigung der Schmierereien zu pl anen. An dieser haben sowohl 
betroffene Anwohner des Bonnenkamp, als auch Jugend liche und Erwachsene aus 
der Osthuesheide teilgenommen. An der Aktion zur En tfernung der Graffitis waren  
Jugendliche aktiv beteiligt. 
 
Im Sommer 2006 wurde von 2 Studentinnen der Katholi schen Fachhochschule eine 
aktivierende  Bewohnerbefragung  in der Osthuesheide und den angrenzenden 
Straßen durchgeführt. Es wurden 90 Einzel- und Gruppeninterviews geführt, in denen

6 
die Bewohner Erfahrungen, Schwierigkeiten, Empfindu ngen, Wünsche und Anregun- 
gen formulieren konnten. Ziel der Befragung war es zum Einen, einen Überblick über 
die Probleme und Bedürfnisse der Bewohner zu gewinn en. Zum Anderen sollte eine 
Aktivierung der Bewohner in Bezug auf die Verbesser ung der Situation in ihrem 
Stadtteil angestoßen werden. In der anschließenden Bewohnerversammlung  wur- 
den die Ergebnisse vorgestellt und veröffentlicht. 
 
Wesentliche Ergebnisse sind hier kurz in der Rangfo lge der Nennungen dargestellt 
worden:  
 
- Beim größten Teil der Befragten herrscht eine all gemein hohe Zufriedenheit. 
Geschätzt wird das soziale Umfeld und der nachbarschaftliche Zusammenhalt, 
sowie die naturnahe Stadtrandlage.  
- Als meistgenanntes Problem werden besonders in de r Osthuesheide der Um- 
gang mit Müll und der Schmutz empfunden, wie auch d er Zustand der Häuser 
und Wohnungen.  
- Ein Teil der Befragten fühlt sich durch Lärm belä stigt. 
- Das Verhalten der Jugendlichen wird als belästige nd konfliktreich empfunden. 
 
Obwohl sich in der Befragung die meisten eine Betei ligung bei der Lösung der Prob- 
leme gut vorstellen konnten und zur Bewohnerversamm lung kommen wollten, nah- 
men bedauerlicherweise an dem Termin nur wenige der Bewohner teil. 
 
Auf ein großes Straßen- und Bewohnerfest  wurde bewusst in den vergangenen Jah- 
ren verzichtet, zum Einen weil es als Wunsch nicht von den Bewohnerinnen und Be- 
wohnern formuliert wurde, zum Anderen um das konsumierende Verhalten anlässlich 
solcher Feste nicht weiter zu fördern. Stattdessen fand die Familienolympiade  2005 
statt. 
 
Gemeinsames Feiern ist ein wertvolles „Tor“ zum pos itiven Miteinander und schafft  
Raum für Begegnungen über die kulturellen und sozialen Unterschiede hinweg.  
Es dient der Verständigung der Einzelpersonen und Familien unterschiedlicher Kultu- 
ren untereinander und ermöglicht das Kennenlernen d er Bürgerinnen und Bürger 
sowohl untereinander als auch für die ehrenamtlich und die hauptamtlich Aktiven im 
Stadtteil.   
 
Um eine Alternative zum erfahrungsgemäß oft zu sehr  konsumorientierten Verhalten 
auf Stadtteilfesten zu erreichen, entstand im Proje kt „Wald und Heide“ die Konzept- 
idee der Familienolympiade, die im Herbst 2004 erst mals durchgeführt wurde und 
inzwischen auch in anderen Stadtteilen erfolgreiche Nachahmung fand.  
Über die jeweiligen Einrichtungen melden sich die F amilien bereits Wochen zuvor an 
und treten bei der Familienolympiade selbst gemeins am als ein Familien-Team an, 
das die unterschiedlichen Disziplinen durchläuft.    
 
Die Organisationsleitung oblag dem Nation-Worker im  Stadtteil und dem Koordinator 
des TW. Es beteiligten sich ca. 20 Einrichtungen und über 60 Familien. 
 
Die Familienolympiade: 
- stärkt die Familie selbst durch die möglichst kom plette Teilnahme aller Famili- 
enmitglieder

7 
- bringt die Familien miteinander in einen unkompli zierten kommunikativen Kon- 
takt mit dem Ergebnis des „Sich kennen Lernens“ für  künftige Alltagsbegeg- 
nungen im Stadtteil 
- fängt Einzelpersonen, insbesondere Kinder ohne an wesende Familien, auf in 
den so genannten olympischen Familien 
- wird ausgerichtet durch den Verbund vieler, mögli chst aller Einrichtungen ei- 
nes Stadtteils (Gemeinden, Vereine, Kindergärten, S chulen, Jugend- und Al- 
tenheime, Beratungsstellen, …) und verschiedener Äm ter der Kommune (Ab- 
fallwirtschaftbetriebe Münster, Gesundheitsamt, Sozialamt, Jugendamt, KSD) 
- orientiert sich an der olympischen Idee des fried lichen Miteinanders unter- 
schiedlicher Kulturen 
- führt zur Entwicklung phantasievoller Familienspi ele, die als unterschiedliche 
Disziplinen von allen Familien durchlaufen werden 
- bietet allen Einrichtungen die Einbindung weitere n zivilgesellschaftlichen En- 
gagements 
 
 
4. Vernetzung 
 
Wesentlicher Bestandteil der Gemeinwesenarbeit ist die Zusammenarbeit mit den vor 
Ort tätigen Institutionen.  
- „Arbeitskreis Waldsiedlung“, tagt viermal jährlic h, vertreten sind alle sozialen 
Einrichtungen, Kirchengemeinden, Schulen etc.. Them atisiert werden aktuelle 
Geschehnisse sowie Termine und Strömungen im Stadtt eil. Diesem Arbeits- 
kreis obliegt auch die Beiratsfunktion des Projektes „Wald und Heide“. 
- „Heideteam“, tagt etwa alle zwei Monate, vertrete n sind die in der Osthueshei- 
de unmittelbar tätigen Träger und Institutionen. 
- Beirat des Jugendzentrums Mobile, tagt viermal jä hrlich, der Träger der Ju- 
gendarbeit im Stadtteil (Diakonisches Werk Münster e.V.) hält über den Beirat 
u. a. mit Beteiligten des Projektes „Wald und Heide“ direkten Kontakt. 
 
 
5. Fazit und Ausblick 
 
Der Projektansatz „Wald und Heide“ ist in der realistischen Einschätzung seiner Mög- 
lichkeiten erfolgreich.  
Ein Projekt wie dieses vermag nicht alle Probleme m angelnder Integration im Stadt- 
teil zu lösen und alle Bedarfe abzudecken, die sich  durch die multikulturelle Vielfalt 
und die soziale Breite der Bevölkerungsstruktur für  den Stadtteil Angelmodde Wald- 
siedlung ergeben.  
Deutlich wird, dass durch das Konzept der vielen kl einen Angebote das große Integ- 
rationsfeld bearbeitet werden kann. So ist erkennbar,  
- dass durch das Projekt die Probleme nicht eskalie ren 
- dass viele Probleme direkt bearbeitet bzw. an spe zifische Fachstellen zur Be- 
arbeitung weitergeleitet werden können 
- dass auf vereinzelte Eskalationen direkte Reaktio nen erfolgen 
- dass die präventive Arbeit Wirkungen zeitigt, die  sich im Alltag und in der Le- 
bensqualität des Stadtteils wieder finden  
 
Das Projekt „Wald und Heide“ ist durch seine direkte positive Wirkung und die positi- 
ve Rückmeldung aus der Bevölkerung zum Modellprojekt geworden.

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Die auf Verselbständigung hin ausgelegte Konzeption  der Projektphase ab 2007, die 
vom Rat der Stadt Münster als zuständiges Stiftungs organ zu beschließen ist, bietet 
dem Treffpunkt Waldsiedlung e.V. die Chance, sich a ls Träger im Stadtteil etablieren 
zu können, der sich der Thematik der Integration wi dmet und über entsprechende 
Förderung, Einbindung und Vernetzung dauerhaft im S tadtteil Angelmodde Wald- 
siedlung mitwirkt. 
 
Die enge Kooperation mit den Angeboten  des Caritas verbandes soll im Projekt 
„Wald und Heide“ fortgesetzt und möglichst erhalten bleiben.

Anlage 1, Anlage A

505 Zeichen

Projekt  
„Wald und Heide“ 
 
Anlage A 
 
 
 
 
 
 
 
 
Projekt „Wald und Heide“ 
Organigramm der Phase 4 
01.01.2007 – 31.12.2009 
 
 
 
Stadt Münster 
Stiftung Siverdes 
 
 
Caritasverband für die 
Stadt Münster e.V. 
Steuerungsgruppe 
 
 
 
Treffpunkt 
Waldsiedlung e.V. 
 
MV – Vorstand - AK 
Coaching  
 
 
 
Angebote des CV e.V. 
 
 
 
Angebote des TW e.V. 
 
 
    
 
Kooperationsangebote des TW und / oder des CV  
mit dem DW, KSD, den Kirchengemeinden, 
Schulen, Kindergärten, … (AK-Waldsiedlung)

Beratungsverlauf (6)

14.02.2007 Stiftungskommission
TOP 5 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
01.03.2007 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien
TOP 7 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
06.03.2007 Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung
TOP 5 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
13.03.2007 Bezirksvertretung Münster-Südost
TOP 3.2 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
21.03.2007 Hauptausschuss
TOP 20 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
28.03.2007 Rat
TOP 29 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Orte (1)

  • Bonnenkamp

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
V/0086/2007
Typ
Vorlagen
Datum
29.01.2007
Erstellt
06.10.2020 14:37