V/0240/2018
Gestaltung Windthorststraße - zwischen Bahnhofstraße und Von-Vincke-Straße - Planungs- und Baubeschluss
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Beschlussvorlage
13561 Zeichen
V/0240/2018
V/0240/2018
Öffentliche Beschlussvorlage
Betrifft
Gestaltung Windthorststraße - zwischen Bahnhofstraße und Von-Vincke-Straße
Planungs- und Baubeschluss
Beratungsfolge
03.05.2018 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wo h-
nen
Bericht
08.05.2018 Bezirksvertretung Münster-Mitte Entscheidung
Beschlussvorschlag:
I. Sachentscheidung:
1. Die Ergebnisse aus der Testphase zum Planungsprozess „Stadtraum Windthorststraße“
werden zur Kenntnis genommen (siehe Begründung Seite 3).
2. Aufgrund der o.g. Ergebnisse wird der seinerzeit von der Fachjury mit dem ersten Preis d o-
tierte Entwurf Lohaus+Carl in modifizierter Form weiter verfolgt.
3. Die Verwaltung wird beauftragt, das in der Anlage 3 dargestellte Gestaltungskonzept zur
Windthorststraße (für den Bereich zwischen der Bahnhofstraße und der Von -Vincke-Straße)
- als Ergebnis des Planungsprozesses zur Windthorststraße - umzusetzen.
II. Finanzielle Auswirkungen:
Teilergebnisplan
Nr. Bezeichnung Haush.-
jahr
Betrag
€
Bemerkungen
Produktgruppe 1201 Bereitstellung von Verkehr s-
flächen und -anlagen
Zeile 13 Aufwendungen für Sach - und
Dienstleistungen
2018 55.000
Teilfinanzplan
Amt für Stadtentwicklung,
Stadtplanung,
Verkehrsplanung
27.04.2018
Ihr/e Ansprechpartner/in:
Frau Lahn
Telefon: 492 61 46
Lahn@stadt-muenster.de
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Nr. Bezeichnung Haush.-
jahr
Betrag
€
Bemerkungen
Produktgruppe 1201 Bereitstellung von Verkehr s-
flächen und -anlagen
Investitionsmaß-
nahme
0007 Verkehrsflächen, Neubau und
Erneuerung
Auszahlungen 2018 86.800
Die zur Finanzierung erforderlichen Ermächtigungen sind im Haushalt 2018 der o. g. Produktgruppe
veranschlagt.
Begründung:
Anlass:
Die Verbindung vom Hauptbahnhof Münster in die Altstadt über die Windthorststraße soll von der
Bahnhofstraße bis zum Harsewinkelplatz baulich -gestalterisch und funktional -verkehrlich optimiert
werden. Als kürzester Weg in die Altstadt nimmt dieser Straßenz ug zwischen Bahnhofstraße und
Von-Vincke-Straße als „Fußgängerzone frei für Rad - und Lieferverkehr“ sowohl Fußgängerströme,
Radverkehr und Kfz -Verkehr auf. Auf der gesamten Länge bis über den Harsewinkelplatz hinaus in
die Ludgeristraße ist die Windthorststraße eine Geschäftsstraße mit Dienstleistungen und Wohnen.
Um diese wichtige Wegeverbindung zu stärken, hatte die Verwaltung in Kooperation mit der Immob i-
lien- und Standortgemeinschaft Bahnhofsviertel Münster (ISG) und der Initiative Starke Innenstadt
Münster (ISI), einen extern moderierten Planungsprozess unter Beteiligung von vier externen Pl a-
nungsbüros angestoßen. Dabei waren in einem moderierten Dialogverfahren auch die Anlieger und
Nutzer der Windthorststraße eingebunden. Gemeinsam haben sie Chancen und Potentiale für die
Windthorststraße erarbeitet und in einem zweiten Teil des Planungsprozesses mit den externen Pl a-
nungsbüros Veränderungsoptionen und Entwürfe entwickelt. Ziel der Beteiligung sollte ein gemein-
sam getragenes Ergebnis zur Zukunft des Stadtraumes Windthorststraße sein, das durch einen integ-
rativen, partizipativen und nachhaltigen Dialog aller Beteiligten abgesichert werden sollte. Schwe r-
punkte des Planungsverfahrens waren die fehlende Attraktivität der Windthorststraße als Geschäft s-
straße, die fehlende Verweil- und Aufenthaltsqualität in diesem Stadtraum sowie das teilweise chaoti-
sche Abstellen der Fahrräder und der damit verbundene Flächenbedarf in der Straße.
Rückblick:
Mit den Vorlagen V/0225/2014 und V/0435/2016 hatte die Verwaltung die Bezirksvertretung Münster -
Mitte, den Betriebsausschuss Münster-Marketing und den Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwick-
lung, Verkehr und Wohnen über den anstehenden Planungsprozess „Stadtraum Windthorststraße“
und die Ergebnisse informiert und einen Beschluss zur Testphase herbeigeführt.
Ab März 2015 wurde der Planungsprozess zur Umgestaltung der Windthorststraße unter Beteiligung
der Öffentlichkeit durchgeführt. Als Ergebnis dieses Prozesses wurden Rahmenbedingungen zur
Umgestaltung der Windthorst straße formuliert und ein Wettbewerb ausgelobt. Von vier Entwürfen
prämierte die Jury den Entwurf des Büros Lohaus+Carl aus Hannover mit dem 1.Preis.
Um mögliche Realisierungschancen des Siegerentwurfes im Vorfeld eines kompletten Umbaus zu
testen, hat di e Verwaltung im Bereich zwischen Bahnhofstraße und Achtermannstraße im Rahmen
einer Testphase den Straßenraum ohne Umbauten, aber mit provisorischen gestalterischen Eleme n-
ten ausgestattet, die sich am Entwurfsgedanken Lohaus+Carl orientierten. In Anlehnung an den
Wettbewerbsentwurf wurde in der Achse der bestehenden Bäume ein Multifunktionsstreifen markiert
und die Fläche weitestgehend von den alten Bänken und Fahrradständern freigeräumt. Straßenleuch-
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ten wurden provisorisch von der gegenüberliegenden Hausfront auf den Multifunktionsstreifen verlegt.
Flächen zum Abstellen von Fahrrädern sowie eine Aktionsfläche wurden besonders gekennzeichnet;
die Flächen für Außengastronomie konnten ausgeweitet werden.
Fazit aus der Testphase:
In der Testphase war erkennbar, dass der Straßenraum, wie im Entwurf Lohaus+Carl vorgesehen, für
eine mittige Anordnung der Bäume und damit eine Zweiteilung des Straßenraumes in je eine 4,50 m
breite Fahrbahn zu schmal ist, um gleichzeitig neben dem Fahrradverkehr auch noch Anlieger - und
Lieferverkehr abzuwickeln. Der durchaus positiven Gestaltungsidee einer begrünten Mittelachse st e-
hen Nachteile in der Erreichbarkeit einzelner Geschäfte und den notwendigen Fahrbewegungen im
Zweirichtungsverkehr entgegen. So sind Rangieren und Überhole n in der jeweiligen Fahrspur links
und rechts der Baumreihe aufgrund des fehlenden Platzes nicht möglich. Fahrzeuge können nur am
Anfang und Ende des Straßenabschnittes wenden und nachfolgende Fahrzeuge würden sich stauen.
In diesen Situationen würde zud em der rege Fußgänger - und Radverkehr, der die Windthorststraße
als Anbindung zwischen Hauptbahnhof und Altstadt nutzt, erheblich behindert. Ein Ausweichen auf
den 4,00 m breiten Multifunktionsstreifen oder ein Queren, ist durch die im Entwurf Lohaus+Carl vor-
gesehenen Möblierungselemente und Fahrradabstellmöglichkeiten erschwert. Auch der jeweils längs
an den Geschäftsfronten verlaufende 1,00 m breite Kleinpflasterstreifen, ist für ein Flanieren oder
Verweilen zu schmal.
Neben den o.g. Punkten waren die durch die begrünte Mittelachse hervorgerufene Einschränkung der
Rettungs- und Zugangswege zu umliegenden Gebäuden und Einrichtungen ausschlaggebend. Im
Gefahrenfall würde d ie Feuerwehr einzelne Gebäude nur erschwerend erreichen, um den zweiten
Rettungsweg sicher zu stellen.
Während der Testphase konnte festgestellt werden, dass trotz der Bauphase zum neuen Empfang s-
gebäude der DB AG und der damit verbundenen Sperrung der Bahnhofszugänge auf der Westseite
weiterhin starker Radverkehr in der Windthorststraße vor handen war und auch die angebotenen (r e-
duzierten) Abstellmöglichkeiten gut nachgefragt waren. Daraus ergibt sich, dass auch zukünftig in
dieser Verbindung das Fahrradfahren möglich sein muss und entsprechende, in das Gesamtkonzept
integrierte, Abstellmöglichkeiten für Fahrräder vorzuhalten sind.
Eine Entlastung der Windthorststraße vom Radverkehr (ruhender und fließender Verkehr) wird z u-
künftig nur möglich sein, wenn die alternative Radwegeführung, wie geplant, über Engelstraße - Her-
warthstraße-Bahnhofstraße für Radfahrer attraktiv (grüne Welle) und komfortabel ausgebaut wird,
einschließlich komfortabler kostenfreier Abstellmöglichkeiten.
Die Verwaltung empfiehlt daher, den Entwurf Lohaus+Carl in einer modifizierten Form weiter zu ve r-
folgen.
Dies auch im Hinblick auf die mittelfristig vorgesehenen baulichen Umgestaltungsmaßnahmen im
Umfeld des Hauptbahnhofes, wie die Attraktivierung einer alternativen Radwegeführung oder der
Umbau der Bahnhofstraße unter Berücksichtigung der Anforderungen des ÖPNV.
Überarbeitung bzw. Gestaltungsvarianten:
Um dennoch eine Verbesserung der Gestaltung und eine Aufwertung des Straßenraumes zu erre i-
chen, wurde der Preisträger Lohaus+Carl aufgefordert, in seinem Entwurf die vorgetragenen Belange
der Fachämter zu berücksichtige n und Varianten zu entwickeln. Parallel dazu hat auch die Verwa l-
tung Varianten entwickelt, um die Aufenthaltsqualität der Windthorststraße zu verbessern. In einem
dialogischen Verfahren wurden die Varianten Lohaus+Carl (vgl. Anlage 2) und der Verwaltung (v gl.
Anlage 3) gegenüber gestellt und mit den Fachämtern erneut erörtert. Der Immobilien - und Standort-
gemeinschaft Bahnhofsviertel Münster e.V. (ISG) wurde der Sachstand im November 2017 vorgestellt
und das weitere Vorgehen erläutert.
Vom Konzeptansatz he r sind beide Varianten sehr ähnlich. Beide Entwürfe orientieren sich an der
heute bereits vorhandenen Baumreihe in südlicher Lage und versuchen im Bestand Verbesserungen
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durch ergänzende Begrünung, Einbauten, Sitzmöbel und Veränderung der Beleuchtung sowie eine
klare Aufteilung des Straßenraumes zu erreichen. Die in beiden Entwürfen jeweils enthaltene Ausstat-
tung mit Stadtmobiliar und Abstellmöglichkeiten für Fahrräder ist in etwa gleich, so dass sich diesb e-
züglich keine Vor -/Nachteile ergeben. Der entschei dende Unterschied liegt in der Erneuerung bzw.
Beibehaltung der Pflasterung der Geh- und Fahrbahn.
Bezüglich einer möglichen Finanzierung ist festzuhalten, dass aufgrund des aktuell grundsätzlich g u-
ten Zustandes der Oberfläche und des Unterbaus eine umfas sende Neugestaltung komplett zu La s-
ten der Stadt ginge. Eine Anrechnung nach dem kommunalen Abgabengesetz (KAG) ist nicht mö g-
lich, weil sich durch die geplante Neugestaltung kein funktionaler oder gestalterischer Mehrwert
ergibt, der abrechnungsfähig wäre. Ob eine Finanzierung über Städtebauförderung möglich wäre, ist
nicht abschließend geprüft worden, würde aber – vorausgesetzt die Maßnahme würde bewilligt - eine
mindestens 40%ige Mitfinanzierung durch die Stadt verursachen, für die dann zusätzliche Hau s-
haltsmittel bereit zu stellen wären.
Variante 3 Lohaus+Carl (Anlage 2):
Lohaus+Carl geht davon aus, dass eine deutliche Verbesserung der Aufenthaltsqualität grundsätzlich
nur mit einem neuen Bodenbelag für die Windthorststraße zu erreichen ist. Eine neue O berflächen-
gestaltung würde, bei einer umzubauenden Fläche von ca. 2.740 m², Kosten in Höhe von rund
656.880,00 € verursachen. Möblierung und Straßenbeleuchtung kämen dabei noch hinzu. Unter E r-
halt der 13 vorhandenen Bäume sieht Variante 3 eine 4,00 m breit e Multifunktionszone, einen 3,50 m
breiten Gehweg südlich davon und eine 6,00 m bis 7,50 m breite Geh - und Fahrbahn im Norden vor.
Auf dem Multifunktionsstreifen sind Außengastronomie, Sitzgelegenheiten, Fahrradabstellbügel und
Querungsmöglichkeiten vorgesehen.
Das Stadtmobiliar ist nicht näher ausgearbeitet worden, könnte vom Ansatz her analog zum Vo r-
schlag der Verwaltung ausgearbeitet werden. Dann kämen für Bänke, Sitzelemente, Beleuchtung und
Fahrradanlehnbügel noch rund 91.800 € hinzu.
Gestaltungsvorschlag Verwaltung: Provisorische Maßnahmen in Anlehnung an den Wettbewerbsent-
wurf von Lohaus + Carl (Anlage 3):
Da der Bodenbelag der Windthorststraße baulich und funktional noch in einem guten Zustand ist, soll
er vorerst durch Reinigungs- und Verfugungsmaßnahmen aufgewertet werden.
Der Straßenraum soll in Anlehnung an den Wettbewerbsentwurf von Lohaus+Carl unter Erhalt der
vorhandenen Bäume neu aufgeteilt werden: in eine 4,00 m breite Multifunktionszone in der Achse der
Bäume, einen 3,50 m breiten südlichen Gehweg und einer nördlichen 6,00 m bis 7,50 m breiten Geh-
und Fahrbahn.
Die Straßenbeleuchtung (Doppelzylinderleuchten), wird in den Multifunktionsstreifen verlegt, um die
nördliche Geh -und Fahrbahn von Einbauten möglichst frei zu halten. Als Sitzmöglichkeiten sind 4
Lehnen- und 3 Hockerbänke vorgesehen sowie je 1 Sitzpodest am Anfang und Ende der Multifunkt i-
onszone. 52 Fahrradanlehnbügel dienen dem Abstellen von Fahrrädern, die weitere Fläche ist für
Außengastronomie und als Querungsmöglichkeit vorgesehen.
Die Kosten des Gestaltungsvorschlages der Verwaltung zur p rovisorischen Aufwertung der
Windthorststraße zwischen Bahnhofstraße und Von -Vincke-Str. in Anlehnung an den Wettb e-
werbsentwurf von Lohaus + Carl setzen sich wie folgt zusammen:
Umsetzen / Erneuerung der Beleuchtung: 9 Doppelzylinderleuchten 57.500,00 €
Einmaliges Reinigen und Verfugen 50.000,00 €
Markierungsnägel 5.000,00 €
4 Lehnenbänke (1 Lehnenbank = 2300,00 €) 9.200,00 €
3 Hockerbänke (1 Hockerbank = 1900,00 €) 5.700,00 €
2 Sitzelemente (pro zweiteiliges Element = 2000,00 €) 4.000,00 €
52 festinstall. Fahrradanlehnbügel (Stk. = 200,00 €) 10.400,00 €
141.800,00 €
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Als Ergebnis ist daher festzuhalten, dass der Entwurf der Verwalt ung (Anlage 3) Vorteile gegenüber
dem Entwurf (Überarbeitung) Lohaus+Carl (Anlage 2) bietet und die Verwaltung daher vorschlägt,
den Entwurf, der sich ebenfalls an dem Ergebnis des ursprünglichen Wettbewerbsergebnisses orie n-
tiert - wie in Anlage 3 dargestellt - umzusetzen.
i.V.
gez.
Denstorff
Stadtbaurat
Anlage 1 - Bestand Windthorststraße
Anlage 2 - Entwurf/Variante 3 Lohaus+Carl
Anlage 3 - Vorschlag Verwaltung
Anlage 2 zu V-0240-2018
344 Zeichen
2,00m5,30m3,60m2,50m1,00m Bäume Bestand 4,00m 2,000,30m 6,00m 0,30m 0,30m 3,50m 4,20m 7,30m M 1:200Straßenaufteilung - Variante 3 08.08.2017 Windthorststraße, Münster - Erhalt vorhandener Bäume (asymm. Baumstellung) - asymmetrische Straßengliederung -> Maximierung Boulevard im Süden - Zweibahnverkehr im Norden Anlage 2 zu V-0240-2018
Anlage 1 zu V-0240-2018
177 Zeichen
0DVWDE Bearbeitet Gezeichnet Gestaltung :LQGWKRUVWVWUDH =ZLVFKHQ%DKQKRIVWUDHXQG9RQ9LQFNH6WUDH Bestand 0lU] Lahn Dez. 2017 5VHQEHUJ 1 : 250 Anlage 1 zu V-0240-2018
Anlage A
1859 Zeichen
Anlage A zur V/0240/2018 Kurzüberblick Als wichtige Wegeverbindung zwischen Hauptbahnhof und Altstadt soll die Aufenthaltsqualität der Windthorststraße aufgewertet werden. Der prämierte Entwurf aus einem Wettbewerbsverfahren kann wegen erheblicher Bedenken hinsichtlich Rettungswege, Breite der Fahrspuren und hoher Kosten für die Oberflächenerneuerung nicht ausgeführt werden. Es soll eine an das Wettbewerbsergebnis an- gelehnte Variante mit einfachen Mitteln umgesetzt werden. Ziele/Teilziele/Zielerreichung Mit der Vorlage werden die Ziele „Wir werden das unverwechselbare Stadtbild bewahren und die City als Ort der Begegnung, als Marktplatz und als Motor der Stadtentwicklung stärken“ und „Wir werden Münster zu einer Stadt mit höchster Lebens- und Erlebnisqualität weiterentwickeln: mit ho- her Umwelt- und Naturqualität, mit breitem Freizeit- und Sportangebot, mit hohem Wohnwert, Fami- lienfreundlichkeit und sozialer Balance in der Stadtgesellschaft“, verfolgt. Zielerreichung: Die bauliche und gestalterische Aufwertung der Wegeverbindung Windthorststraße zwischen Bahnhofstraße und Von-Vincke-Str. ist ein Beitrag, um oben genannte Ziele zu erreichen. Finanzierung Produktgruppe: 1201 Bereitstellung von Verkehrsflächen und -anlagen Auswirkungen auf den Ergebnisplan X Ja Nein Auswirkungen auf den Finanzplan X Ja Nein Im beschlossenen Haushaltsplan 2018 enthalten? X Ja Nein teilw. Belastungen in zukünftigen HH-Jahren? X Ja Nein Bereits veranschlagt? X Ja Nein Pflichtigkeitsgrad Die Maßnahme/Leistung ist vollständig pflichtig überwiegend pflichtig überwiegend freiwillig X vollständig freiwillig Unmittelbare, grundsätzliche Relevanz für Querschnittsthemen (Demographie, Gleichstellung, Inklusion, Klimaschutz, Migration) Maßnahme im Bestand Barrierefreiheit war und ist gegeben.
Anlage 3 zu V-0240-2018
218 Zeichen
Pfad: J:\Windthorststrasse_Planung_16.04.2018.dwg 0DVWDEBearbeitetGezeichnetGestaltung:LQGWKRUVWVWUDH=ZLVFKHQ%DKQKRIVWUDHXQG9RQ9LQFNH6WUDHPlanung0lU]LahnMrz/Apr 185V=XP1 : 250 Anlage 3 zu V-0240-2018
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: vertagt
Zur SitzungOrte (7)
- Windthorststraße
- Bahnhofstraße
- Von-Vincke-Straße
- Ludgeristraße
- Engelstraße
- Harsewinkelplatz
- Achtermannstraße
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Details
- Aktenzeichen
- V/0240/2018
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 21.03.2018
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37