A-N/0013/2022
Bekanntheit und Erreichbarkeit des Sozialzentrums Nordmark mit den Einrichtungen Obolus, Freiraum und Kleiderkammer verbessern
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A-N-0013-2022_Stellungnahme
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50.13.0001 Karin Weinlich lJar."*"ll+i tiV Iirx;. * S, 3'rI. ?8?2 07.12.2022 tet.: 5sg+ u4* raum Bezirksverwaltung M ünster-Nord über V Stellungnahme des Sozialamtes zum Antrag A-N/0013/2022 barkeit deb Sozialzentrums Nordmark mit den Einrichtungen Obolus, Kleiderkammer verbessern" lnhalt des Antrags Mit ihrem Antrag A-N/0013/2022 bittet die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung M Nord, die Verwaltung um Prüfung, wie die Bekanntheit und Erreichbarkeit des rums Nordmark mit den Einrichtungen Obolus, Freiraum und Kleiderkammer verbessert wer- den kann". Die Bezirksvertrgtung hat den Antrag am 18.10.2022 einstimmig beschlossen. Hinweise der Akteur*innen'im Stadtteil . Das BGZ erklärt, dass in den Beratungsgesprächen die drei Angebote in der Nord- mark immer mit bekannt gemacht werden, da vom BGZ auch Berechtigungsscheine für einen günstigen Einkauf ausgestellt werden. lm Flyer des BGZ sind die Angebote mit aufgeführt. Nach der Erfahrung des BGZ werden die Angebote vor allem in den ' Communities durch Mund-zu-Mund-Propaganda bekannt gemacht. r Die Beratungsstelle Josef-Beckmann-Straße (Caritas Münster, in Kooperation mit KAI e.V. und dertKirchengemeinde St. Marien und St. Josef) berichtet, dass auch in der' Beratungsstelle der Bürogemeinschaft regelmäßig Klient*innen zu den Angeboten vermittelt werden. Zudem wird auf allen Flyern darauf hingewiesen. lm Schaukasten der Bürogemeinschaft sind Hinweise auf alle dreiAngebote zu finden. o Der Kommunale Sozialdienst Nord teilt mit, dass alle Bezirkssozialarbeiterninnen in den Beratungsgesprächen die drei Angebote bei erkanntem Bedarf weitervermitteln. o Die Kath. Kirchengemeinde St. Marien und St. Josef berichtet, dass am ehesten PeF sonen, .die nicht zuvor in einem Beratungskontext waren, Schwierigkeiten haben könnten, die Angebote an der Diestenruegstr. zu finden' o Freiraum ergänzt, dass Personen ohne Kenntnis, was sich hinter den ,,Obolus", ,,An- ziehungspunkt" und ,,Freiraum" verbirgt, auch nicht auf entsprechende Hinweisschil- der reagieren werden, noch dazu, wenn Deutsch nicht ihre Mutterspräche ist. Aus der Sicht und Erfahrung von Freiraum sind Beziehungsarbeit, persönliche Anspreche und Aufklärung der beste Garant ftlr den'Besuch von Angeboten . Der Anziehungspunkt berichtet, däss im Jiahr 2022 besonders viel Nachfräge zu ver- zeichnen ist und die Mund-zu-Mund-Propaganda gerade in den migrantischen Ge- meinschaften augenscheinlich gut funktioniert. Vorschläge aufgrund der Hinweise im Stadtteil: Erkenntnisse oder Aussagen, um wie viele Personen es sich handelt, die die Angebote auch mithilfe einer Beschreibung, eines Stadtplans oder virtueller Wegbeschreibungen finden konnten, liegen nicht vor. Dessen ungeachtet könnte: 1 . ein kleiner Flyer mit einer einfachen Darstellung der dreiAngebote in Kombination mit einer Wegbeschreibung und einem QR-Code die mündliche.lnformation Ratsuchen- der zusätzlich unterstützen (Auslage in denlAushändigung durch die Beratungsstel- len,'Anbringen in den Schaukästen). . Zudem kann die nächste Neuauflage der Bröschürd ,,Alter werden in Kinderhausl' . il,",j:::'ffi1,ilil:ff3llii3äi311,1"11ä1','j';ihnachtsmarkt, rage der orrenen Tür u. a.) lassen sich die Angebote und'der Standort ebenfalls bekannt machen. . Regelmäßige in den Mitteilungen (Gemeindebriefe, Schaukästen) der beiden Kir- chengemeinden können ihrerseits zur Bekanntheit beitragen Einschätzung der Sachtage und weiteres Vorgehert: Die lntention des Antrags kann die Verwaltung grundsätzlich nachvollziehen. Hinweisschilder bewerten die befragten Akteur*innen im Stadtteil und die Verwaltung allerdings als nicht ziel- führend. Direktniündliche lnformation über die Angebote und den Standort durch Bekannte, Nachbar*innen und Beratungsstellen erreichen Ratsuchende erfolgreicher, weil sie in die Lage versetzt werden, ihr individuelles lnteresse an den Angeboten mit Blick auf ihre persön- liche Situatiön zu entwickeln. Ein kleiner Flyer kann die mündliche lnformation ergänzen. lm Auftrag w Lembeck Stellv. Amtsleitung 2
Originalantrag
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CDU-Fraktion in der BV-Nord CDU-Kreisverband Münster e.V. Mauritzstraße 4-6 • 48143 Münster Telefon (02 51) 4 18 42-0 Telefax (02 51) 4 18 42-44 post@cdu-muenster.de • www.cdu-muenster.de Münster, 05.10.2022 A n t r a g : Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, wie die Bekanntheit des Sozialzentrums Nordmark mit dem „Sozialkaufhaus“ Obolus, der Begegnungsstätte „Freiraum“ und der Kleiderkammer und die Erreichbarkeit verbessert werden kann. Begründung: Der Sozialladen Obolus ist ein gemeinnütziges Angebot der Katholischen Kirchengemeinde St. Marien und St. Josef: Hier werden gespendete Haushaltswaren und Möbel für einen geringen Betrag (Obolus) an Bedürftige weitergegeben. Der Standort des Sozialladens an der Diesterwegstraße ist allerdings etwas versteckt und für viele Spenderinnen, Spender und Bedürftige noch nicht ausreichend bekannt. Dies könnte durch Hinweisschilder z. B. an der Brüningheide/Ecke Pestalozzistraße behoben werden. Weitere Begründung ggf. mündlich. Bloch Geißdörfer Sauerwald und Fraktion A-N/0013/2022
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungOrte (6)
- Mauritzstraße 4
- Diesterwegstraße
- Pestalozzistraße
- Josef-Beckmann-Straße
- Brüningheide
- Nordmark
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Details
- Aktenzeichen
- A-N/0013/2022
- Typ
- Antrag an die BV Nord
- Datum
- 06.10.2022
- Erstellt
- 06.10.2022 16:36