AN/0129/2024
Und jedes Jahr auf`s Neue- Schneechaos auch im Bezirk Köln- Mülheim
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Und jedes Jahr aufs Neue - Schneechaos auch im Bezirk Köln- Mülheim
2920 Zeichen
Herrn Bezirksbürgermeister
Stadtbezirk Mülheim
Norbert Fuchs
Frau Oberbürgermeisterin
Henriette Reker
DIE LINKE. Fraktion
in der Bezirksvertretung
Köln- Mülheim
Bezirksrathaus
Köln- Mülheim
Wiener Platz 2a
51065 Köln
Köln, den 20.01.2024
Anfrage gem. § 38 der Geschäftsordnung des Rates
Und jedes Jahr auf`s Neue- Schneechaos auch im Bezirk Köln- Mülheim
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Reker,
sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister Fuchs,
wie in jedem Winter sind die Tage des Schneefalls in ganz Köln und im Bezirk Köln-
Mülheim durchaus überschaubar, aber das kann nicht darüber hinweg trösten, dass manche
Einwohner*innen stärker von den Auswirkungen betroffen sind als andere.
Besonders betroffen sind Menschen mit körperlichen Einschränkungen, ältere Menschen mit
Rollatoren oder gar Rollstühlen, aber auch Fahrradfahrende um nur einige zu nennen.
Auch Tiere und Pflanzen werden in Mitleidenschaft gezogen, weil unnötig Streusalz zum
Einsatz gelangt.
Im Zusammenhang mit der genannten Thematik bitten wir um die Beantwortung der
folgenden Fragen:
1. Menschen mit Rollatoren oder Rollstühlen werden durch Schnee oder
Schneematsch auf den Gehwegen in ihrer Mobilität stark beeinträchtigt.
Wie wird gewährleistet, dass die Anwohner*innen ihrer Pflicht des Gehweg-
Schneeräumens in einer Breite von annähernd 1.50 m nachkommen und den Schnee nicht
nur handtuchbreit wegräumen?
2. Radwege sind häufig auch von Anwohner*innen frei zu räumen, doch stattdessen
wird der Schnee teilweise vom Gehweg auf den Fahrradweg geschoben. Andere
Fahrradwege werden weder durch die Anwohner*innen noch durch die AWB frei
Geräumt. Wir die Benutzungspflicht des Fahrradweges dann aufgehoben und wer haftet
für eventuelle Unfälle auf Radweg oder Fahrbahn?
3. Wie funktioniert die Informationsweitergabe hinsichtlich der Winterdienstpflichten außer
durch eigene Recherche auf der Homepage der Stadt Köln oder der AWB?
4. Werden durch Mitarbeitende der AWB oder des Ordnungsamtes Kontrollen
durchgeführt und welche Maßnahmen sind vorgesehen, wenn den Auflagen des
Winterdienstes in keiner Weise Genüge getan wurde und Gefährdung anderer besteht?
5. Verfügt die AWB über ausreichend Personal und Arbeitsmittel, um ihren Aufgaben
nachzukommen?
Mit freundlichen Grüßen
gez. Beate Hane-Knoll Nijat Bakis
Fraktionsvorsitzende stellvertretender Fraktionsvorsitzender
DIE LINKE. in der Bezirksvertretung Köln- Mülheim
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/0129/2024
- Typ
- Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates
- Datum
- 23.01.2024
- Erstellt
- 23.01.2024 09:39