Ermöglichung Lebensmittelgeschäft im Neubau des VIKZ an der Stolberger Straße
Antrag nach § 3 der GeschO des Rates AN/0498/2018 vom 09.04.2018
Stand: Am 23.04.2018 in der Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) ungeändert beschlossen.
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Dokumente
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Antrag der Fraktionen Bündnis 90/ Die Grünen, SPD, Lothar Müller/Die Linke, Rolf Kremers/ FWK
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Fraktion Bündnis 90/Die Grünen SPD-Fraktion Lothar Müller/Die Linke Rolf Kremers / FWK Köln, den 08.04.2018 Frau Bezirksbürgermeisterin Helga Blömer-Frerker Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Lebensmittelgeschäft Sehr geehrte Frau Blömer-Frerker, sehr geehrte Frau Reker, Wir bitten Sie folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Lindenthal zu setzen: Die Bezirksvertretung Lindenthal beauftragt die Verwaltung im Neubau des VIKZ an der Stolberger Straße in Köln-Müngersdorf ein Lebensmittelgeschäft zu ermöglichen. Begründung: Aus der Bürgerschaft ist bei der Nachbarschaftsinformation über den Neubau des VIKZ Wünsche geäußert worden, neben einem geplanten Buchladen und einem Reisebüro auch ein Lebensmittelgeschäft zu bekommen. Der Bauherr verweist auf eine negative Einstellung der Verwaltung zu diesem Projekt. Die Verwaltung verweist auf das vom Rat beschlossene Zentrenkonzept. Bei der damaligen Beratung in der Bezirksvertretung Lindenthal hat diese für den Bereich unteres Müngersdorf entgegen der Verwaltungsmeinung schon ein Lebensmittelgeschäft beschlossen, weil einfach der Bedarf vorhanden ist. Der damalige Standtort war an der S-Bahn-Station vorgesehen. Doch hier hat die Verwaltung ein Campus-Gebäude genehmigt ohne Einzelhandelsgeschäfte. Das untere Müngersdorf ist ein wachsender Stadtteil - Sidolgelände an der Linnicher Straße / Vitalisgärten, Neubauten Manstedter Weg und jetzt das VIKZ mit seinem Studentenwohnheim. Für viele Menschen ist der Weg zu Fuß nach Braunsfeld auf die Aachener Straße viel zu weit und nutzen das Auto. Wichtig ist – auch zur Verkehrsvermeidung – eine Nahversorgung auch im unteren Müngersdorf (und für Teile des oberen Müngersdorf, sowie für die vielen im Technologiepark arbeitenden Menschen, die in ihren Pausen dort einkaufen können). Das Zentrenkonzept soll die bestehenden Zentren für den Einkauf schützen, dies besonders vor großflächigen Supermärkten und Discounter. Es soll nicht die Chance für eine Nahversorgung abwürgen. Der Bauherr wäre bereit eine Fläche für ein Lebensmittelgeschäft bereit zu stellen. Mit freundlichen Grüßen gez Roland Schüler gez Barbara Albat Faktion Bündnis 90/Die Grünen SPD-Fraktion gez Lothar Müller / Die Linke gez Rolf Kremers /FWK
Beratungsverlauf
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23.04.2018
Bezirksvertretung 3 (Lindenthal)
TOP 8.1.3, Entscheidung. Ergebnis: ungeändert beschlossen
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