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AN/1099/2017

Machbarkeitsstudie Fußgänger- und Radfahrbrücke

SPD Anfrage nach § 4 09.08.2017

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Nächste Beratung: Verkehrsausschuss, Sitzung am 05.09.2017, TOP 1.2

SPD Anfrage nach § 4

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SPD Anfrage nach § 4

2223 Zeichen

An den 
Vorsitzenden des  
Verkehrsausschusses 
Herrn Andreas Wolter  
 
 
Frau 
Oberbürgermeisterin  
Henriette Reker 
 
 
 
SPD-Fraktion 
im Rat der Stadt Köln  
Rathaus, Spanischer Bau  
50667 Köln 
fon 0221. 221 259 50  
fax 0221. 221 246 57  
mail fraktion@koelnspd.de  
web www.koelnspd.de  
 
Eingang beim Büro der Oberbürgermeisterin: 09.08.2017 
 
AN/1099/2017 
Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates 
Gremium Datum der Sitzung 
Verkehrsausschuss 05.09.2017 
 
Machbarkeitsstudie Fußgänger- und Radfahrbrücke 
Sehr geehrter Herr Wolter, 
sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Reker, 
 
wir bitten Sie, folgende Anfrage in die Tagesordnung der Sitzung des 
Verkehrsausschusses am 05.09.2017 aufzunehmen: 
 
Mit Beschluss des Rates vom 15.12.2015 wurde die Verwaltung 
beauftragt, eine Machbarkeitsstudie für eine neue Fußgänger- und 
Radfahrbrücke zur Verlängerung der Ringe über den Rhein zwischen 
Bastei und Rheinpark zu beauftragen. Ebenfalls geprüft werden sollte, ob 
und wie eine Erweiterung der Fuß- und Radwegverbindung an der 
nördlichen Seite der Hohenzollernbrücke zwischen rechtem Rheinufer und 
Breslauer Platz ermöglicht werden kann.    
 
Mit Beschluss des Verkehrsausschusse vom 19.01.2016 wurde der Auftrag 
dahingehend erweitert, dass im Rahmen der Machbarkeitsstudie 
ergänzend eine Erweiterung der Fuß- und Radwegverbindung an der 
südlichen Seite der Hohenzollernbrücke geprüft werden soll. Die Varianten 
sollen aufgrund des ermittelten Verkehrswertes priorisiert werden. 
 
Vor diesem Hintergrund bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen:

- 2 - 
 
1. Wie ist der Bearbeitungsstand der Machbarkeitsstudie und wann 
wird die Verwaltung die Ergebnisse vorlegen? 
 
2. Die nördliche Rheinquerung wurde als planerisches Element bereits 
im Verkehrswegeplan des Radverkehrskonzept Innenstadt 
aufgenommen. Auch mit Blick auf die angestrebte Förderung des 
Umweltverbunds kommt einer für Fuß- und Radverkehr attraktiven 
Rheinquerung eine hohe Bedeutung zu.  
 
Wie sehen die nächsten Schritte für eine Realisierung aus und von 
welchen Zeithorizonten geht die Verwaltung hierfür aus? 
 
 
 
 
Mit freundlichen Grüßen  
 
 
gez. Dr. Barbara Lübbecke 
SPD-Fraktionsgeschäftsführerin

Beratungsverlauf (1)

05.09.2017 Verkehrsausschuss
TOP 1.2 Antrag / Anfrage Entscheidung

Beschluss: Sache ist erledigt

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
AN/1099/2017
Typ
SPD Anfrage nach § 4
Datum
09.08.2017
Erstellt
09.08.2017 14:55