4476/2020
Situation der Autofahrer am gesperrten "Rechtsabbieger" am Südstadion
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Beantwortung einer Anfrage (BV)
2780 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VIII/66/661/4 661/4 Vorlagen-Nummer 4476/2020 Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 20.01.2020 Situation der Autofahrer am gesperrten "Rechtsabbieger" am Südstadion Anfrage AN/1663/2019 der Freien Wähler in der Bezirksvertretung Rodenkirchen vom 09.12.2019, TOP 7.2.4 Als Vertreter der FREIEN WÄHLER bittet Herr Ilg in der Bezirksvertretung Rodenkirchen um die Be- antwortung folgender Fragen: Frage 1: „Welche Maßnahmen hat die Verwaltung erarbeitet, um den Rückstau und die Behinderung der Auto- fahrer im Berufsverkehr wieder aufzulösen?“ Antwort der Verwaltung: In seiner Sitzung am 03.05.2018 hat der Rat der Stadt Köln eine Überprüfung, Überplanung und ggf. den Umbau aller in Köln vorhandenen sogenannten freilaufenden Rechtsabbieger beschlossen, da freilaufende Rechtsabbieger eine grundsätzliche Gefahr für den Radverkehr darstellen (s. Vorlagen- Nr.: (0913/2018). Aufgrund dieses Beschlusses führt die Verwaltung zusammen mit einem Ingenieurbüro eine Mach- barkeitsstudie zu diesem Thema durch. Parallel zur Machbarkeitsstudie führt die Verwaltung Ad-Hoc-Maßnahmen durch. Bis Ende des Jah- res 2019 sind freilaufende Rechtsabbieger als Sofortmaßnahmen, z. B. am Knotenpunkt Höninger Weg/Vorgebirgstor/Pohligstraße entfallen. Außergewöhnliche Stauerscheinungen sind der Verwal- tung aus dieser Maßnahme nicht bekannt. Frage 2: „Wird seitens der Verwaltung erwägt, an der Ampel einen sogenannten „Grünen Pfeil“ anzubringen, damit Autofahrer wenigstens an der Ampel selbst, ohne langes Warten nach rechts abbiegen kön- nen? - Wenn nein, warum nicht?“ Antwort der Verwaltung: Es wird nicht erwogen an der Ampel einen sogenannten „Grünen Pfeil“ anzubringen, weil dies einen Knotenumbau erfordern würde. Grüne Pfeile werden nur dann angebracht, wenn eine separate Rechtsabbiegerspur vorhanden ist. Grundsätzlich ist die Anbringung von Grünpfeilen aus Sicht des Radverkehrs kritisch zu sehen und daher nur im Ausnahmefall sinnvoll. Frage 3: „Wann wird dieser „Verkehrsversuch“ beendet sein und in welchen Abständen werden die Bürger über seine Auswirkungen informiert?“ 2 Antwort der Verwaltung: Aktuell liegt ein Ratsbeschluss zum Abbau von freilaufenden Rechtsabbiegern vor (siehe Antwort 1), den die Verwaltung umsetzt. Es werden parallel zur Umsetzung der Ad-hoc-Maßnahmen „Vorher- Nachher-Untersuchungen“ durchgeführt. Grundsätzlich ist eine Rückkehr zur alten Verkehrsregelung nach Abbau des freilaufenden Rechtsabbiegers nicht vorgesehen, da mit den Maßnahmen eine Er- höhung der Verkehrssicherheit verbunden ist. Die Verwaltung wird über die Erfahrungen berichten.
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 4476/2020
- Typ
- Beantwortung einer Anfrage (BV)
- Datum
- 14.01.2020
- Erstellt
- 06.01.2020 15:00