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Bürgereingabe gem. §24 GO, Umgestaltung öffentlicher Raum Ecke Kitschburger Straße / Aachener Straße (Az. 62/65 B)

Beschlussvorlage Bezirksvertretung 2955/2025 vom 10.12.2025

Stand: Am 26.01.2026 in der Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) ungeändert beschlossen.

Dokumente

  • Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteiligung

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    Anlage Öffentlichkeitsbeteiligung Die Anlage Öffentlichkeitsbeteiligung ist allen Beschlussvorlagen der Verwaltung beizufügen. Kreuzen Sie bitte eine der folgenden drei Varianten an und machen Sie entsprechende Angaben dazu. Eine freiwillige Öffentlichkeitsbeteiligung wird nicht vorgeschlagen. Warum wird keine Öffentlichkeitsbeteiligung vorgeschlagen? - Sonstiges Bitte begründen Sie Ihre Entscheidung (Begründung zwingend erforderlich): Eine Öffentlichkeitsbeteiligung ist hier nicht notwendig. Die Anregung für die Maßnahme ist anlässlich einer Petition von Anwohnenden über den Ausschuss für Anregungen und Beschwerden an die Verwaltung herangetragen worden. Kontakt OB/1 Büro des Oberbürgermeisters OB/12 Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Brückenstraße 5-11 50667 Köln Telefon: 0221 – 221 31122 E-M ail: oeffentlichkeitsbeteiligung@stadt-koeln.de Intranetauftritt: Systematische Öffentlichkeitsbeteiligung
  • Beschlussvorlage Bezirksvertretung

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    Dezernat, Dienststelle VI/61/615 Az. 62/25 B Vorlagen-Nummer 2955/2025 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Bürgereingabe gem. § 24 GO, Umgestaltung des öffentlichen Raums an der Ecke Kitschburger Straße / Aachener Straße in 50935 Köln (Aktenzeichen 62/25 B) Beschlussorgan Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) Gremium Datum Beschluss: Die Bezirksvertretung 3- Lindenthal dankt dem Petenten für seine Eingabe. Die Bezirksvertretung beschließt, dass eine umfassende Neugestaltung und Entsiege- lung des öffentlichen Raums an der Ecke Kitschburger Straße / Aachener Straße in den kommenden Jahren nicht vorgesehen ist. Eine mögliche Neuordnung des ruhen- den Verkehrs, sowie die Möglichkeit zur Aufstellung einer Bank und zusätzlicher Be- grünung wird aktuell geprüft. Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 26.01.2026 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Der Petent verweist auf den schlechten Zustand des öffentlichen Raums an der Ecke Kitschburger Straße / Aachener Straße in Köln-Lindenthal. Der betreffende Bereich ist derzeit vollständig versiegelt und wird häufig als nicht vor- gesehene Parkfläche genutzt. Die Petenten fordern eine ökologische Aufwertung, die Neuordnung des ruhenden Verkehrs und die Installation einer Sitzbank, zur Steige- rung der Aufenthaltsqualität für Anwohnende und Passanten. Stellungnahme der Verwaltung: Seitens der Verwaltung wird die Aufwertung der Fläche und die Neuordnung des ru- henden Verkehrs grundsätzlich unterstützt. Die Straßenecke bildet, durch den Rücksprung der Hausfassaden an der Kitschburger Straße eine platzartige Fläche. Dieser Bereich ist sehr belebt und stark frequentiert. Ein Kioskpavillon und die Außengastronomie der anliegenden Bäckerei prägen das Bild der Fläche, ebenso wie die 2 großen schattenspenden Platanen. Nicht gestatteter ruhender Verkehr und ein hoher Versiegelungsgrad dominieren. Begrünung: Auf Grund der zwei vorhandenen raumprägenden Straßenbäume, welche für eine ausreichende Verschattung der Fläche sorgen, ist eine zusätzliche Begrünung der Fläche in den kommenden Jahren nicht vorgesehen. Ob die Pflanzung eines zusätzli- chen Baums möglich ist, wird aktuell noch geprüft. Entsiegelung: Aus straßenplanerischer Sicht bestehen grundsätzlich keine Bedenken, die Fläche zwischen dem Gehweg an der Aachener Straße und der Garagenzufahrt zum Ge- bäude Kitschburger Str. 247 zu entsiegeln. Die Planung dazu kann jedoch aktuell nicht priorisiert werden, wird jedoch als Potentialfläche im Entsiegelungskataster hin- terlegt. Eine Gefahrenlage ist in der Starkregengefahrenkarte für die Fläche nicht ersichtlich. Die Möglichkeit zur Vergrößerung der Baumscheiben wird derzeit ebenfalls geprüft. Ruhender Verkehr: Ob das nicht gestattete Parken auf der Fläche durch eine Neuordnung des ruhenden Verkehrs und mögliche Absperrmaßnahmen eingeschränkt oder verhindert werden kann, wird von Seiten der Verwaltung zeitnah überprüft und nach Möglichkeit veran- lasst. 3 Sitzbank: Nach Prüfung einer möglichen Neuordnung des ruhenden Verkehrs kann die Möglich- keit zur Positionierung einer Sitzbank (nach den Standards des Gestaltungshand- buchs) konkretisiert werden. Das Aufstellen einer Sitzbank bedarf (gemäß der Zustän- digkeitsordnung) einen Beschluss der Bezirksvertretung Lindenthal. Umfassende Neugestaltung der Fläche: Eine vollständige Umgestaltung und Entsiegelung dieses Bereichs ist in den kommen- den Jahren nicht vorgesehen. Aufgrund der begrenzten personellen Ressourcen gibt es ein klares Arbeitsprogramm für die Planung, Gestaltung und den Umbau von öffentlichen Räumen. Dieses Arbeits- programm wird regelmäßig fachamtsübergreifend abgestimmt und fortgeschrieben, da innerhalb des Planungs- und Ausführungsprozesses verschiedene Fachämter die Fe- derführung innehaben. SessionNet | Ämterübergreifende Zusammenarbeit bei Projekten im öffentlichen Raum - Stadtplanungsamt (61) und Amt für Straßen und Radwegebau (66) (stadt- koeln.de) Bürgerschaftliches Engagement: Unsere Stadt und ihre einzelnen Veedel, sind Orte, mit denen man sich identifiziert und verbunden fühlt. Ein gepflegter, sauberer und sicherer öffentlicher Raum ist uns allen wichtig und kann nur gemeinsam erreicht werden. Gerne verweisen wir auf eine Vielzahl an Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten, welch in nachfolgend verlink- ter Broschüre zu Bürgerschaftlichem Engagement im öffentlichen Raum zusammen- gestellt sind. Köln.Gestaltet.Öffentliche Räume. - Stadt Köln (stadt-koeln.de) Anlagen Petition zur Umgestaltung des öffentlichen Raums an der Ecke Kitschburger Straße / Aachener Straße in 50935 Köln
  • Anlage 2- Bürgereingabe

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    Untersdhriftenliste vom 1.3 .05.2025 Petition Hier fehlt w asl Sttzbank und Begrürnmg für Braun�feld! - AN: Amt für Landschaftspflege und Grünfläche:n Köln Petition: Wir fordern die Stadt !Köln auf, den öttenthchen !Raum .an der Ecke Kitschburger Stralße / Aachener Straße in 50933 Köln durch eine Sitzbank und mehr Begrünung aufz1uwerten. Viele Menschen - darunter ältere Personen, Spaziergänger und Familien - nutzen diesen !Bereich täglich, doch es fehlen Sitzgelegenheiten und eine angenehme Aufenthaltsmöglichk-eit. Eine Bank würde den Platz für alle nutzbarer und lebenswerter machen. Koordinaten: 50.936865, 6.900408 Begründung: Der 'Bereich ist derzeit vofütändig z,u geteert und wird oft zweclkentfremdet als Parkplatz genutzt, obwohl er eigentiiclh als öffentlicher Raum für alle dienen sollte. Statt Asphalt und Autos wünschen wir iuns eine nachhaltige Neugestaltiung mit einer Sitzbank und mehr Begr.ünung. Die Vers1iegelun.g des Bodens sollte aiufgebrochen werden, um der Umwelt und dem Stadtklima etwas Gutes zu tun. Helfen Sie mit, diesen Ort lebenswerter zu machen und der Natur wieder !Raum zu gebenrr Weitere Gründe für eine Entsiegelung des Bodens: • !Erhöhte f-llochwassergefaihr (Quelle: Stadt lköln) • rBeeintir.ächtigung der Bodenfunktionen (Que'lle: Stadtentwässernngsbetriebe !Köln) • Verstärkung von IHitz,einseln {Quelle: me Deutsche Urnwelthilfe} • IReduz•ierte Gr,undwassenneubildung {Quelle: Stadtentwässer•ungsbetriebe Köln) Im Namen alller Unter-zeichnenden: +++ Achtung +++ Unterschriftenlisten mit personenbezogenen Daten sind nicht zur Veröffentlichung lbestimmt +++ Nur für den internen Gebrauch+++ Nr. 'Name Straße Ort Datum Unter.schritt 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Seite l / 18 Vermenk Anlage 2
  • Anlage 3- Bürgereingabe_

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    •�..a.• Aat111•.-ll.,.n vnn Sifzhänkc,n bein1 Köski Ro,al � K•.,...•••"'•11'./ Aauiht•ncntr .• Hraan•feld Köln, 12.11.2025 Seht f!C'Chne rustandige Mitarbeitende der Stadl Köln, es wurde seitens der Stadt Köln der Petition zugestimmt, dass vor dem Köski Royal in Braunsfeld Ecke Kitschburgerstr./ Aachenerstr. Sitzbänke aufgestellt werden sollen. Ab da'RJD unmittelbar befroffene llewohn.er'innen aus der l()(,tu/,dfr. s�, sos- J lutM'lab�nrtr. 2-15, 247 un.d MS �iderspre4!heD wir dem Au.f...tellen �on Si&rbiinL..,n a,ui diesen d.r:ingtmden Griinden.: - ZwtSChen dem Köski Royal und dem nächsten Wohngebäude liegen nur wenige Meter Abstand. die Sitzbänke wären extrem uah au der Hauswand. Der Köski Royal befindet sieb außerdem in einem Hiituiere.-.k, sodass die Uirmbelüs1ig111,g noch.mal um ein Vielfaches höher ausfüllt • Schon jetzt ist die Lärmbelästigung tagsiiber teilw·ei.w. hOt'Jt und auch nach den Öffnungszeiten des Köski werden die Sitzgelegenheiten aktuell bereits von Jugendgruppen oder sonstigen Personen bis spät in die Abendstunden und naebts genutzt. Auch mit Musik. - Durch weitere Sitzbänke verstärkt sich diese nochmal und zudem dann auch nachts. (Schräg gegenüber ist sogar ein Rewe, der bis 24 Uhr geöffnet bat!) Teilweise haben die Bewohner•innen ihr Schlafzimmer zu dieser Seite und die Nachtruhe ist nidtt meltr gewiibrleiNwt. · Zudem kommt es durch weitere Sitzbänke auch zu einer größeren Versehm11tzn11g durd• liegenbleibenden �tiill. f'laselten und ◄noehts) Urin (Es gibt aktuell noch nicht einmal einen öffentlichen Mülleimer.) - Bereits jetzt ist der Platz durch die anstehenden und sich aufhaltenden Menschen am Köski Royal, insbesondere am Wochenende, sehr voll und beim Ern• 1md AWJgehen des Woluagebihade1!1 ocfor der 1;arag(m oli störend und zu eng. - Gleichzeitig sind die Pork111ätze vor dem Wohngebäude auch für die Bewobner•innen unhedingt notwendig. In Braunsfeld sind in den letzten Jahren bereits viele Parkplätze weggefallen, z.B. durch die Busspur auf der Aachenerstraße. - Auch die Torhandenen Gesebälte werden durch sich aufhaltende Kunden vom KOski Royal jetzt schon durch Lärm und Müll gestört. Anlage 3 - Die Fenster der Bewohner•innen im Erdgeschoss sind fast aufBlickhöbe, womit durch die ganzen sich aufhaltenden Menschen deren Privatsphäre gestört wird - Die Petition wurde vor, d-11 Bt tc=i\l@RI des Köski Royal�ingereicht, wobei wiruiehafilidle Grü.nde im Vordergrund stehen und nicht - wie in der Petition genannt - die Verbesserung der Lebensqualität. Die Lebensqualität der Bewobner*innen würde sich definitiv deutlich verringern. ...- Q.i..(le.r }li-t tt\b�('I itz., - Ein riesiges Parkgelände, der Stadtwald, befindet sich nur 1 00m weiter. Hier gibt es Bänke, Spielplätze, einen Tierpark, Wiesen. Wir möchten nicht, dass die Lebensqualität vor Ort gemindert wird und widersprechen daher dem Stattgeben dieser Petition. Wir bitten um eine zeitnahe Rückmeldung. Mit freundlichen Grüßen Familie (31 Unterschriften liegen vor) , 1 Anlage 3

Beratungsverlauf

  1. 26.01.2026

    Bezirksvertretung 3 (Lindenthal)

    TOP 5.3, Entscheidung. Ergebnis: ungeändert beschlossen

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