Mandari Insight

0811/2019

Eingaben nach § 24 GO - Stadttaubenproblematik - Az.: 17/19 und 176/18

Beschlussvorlage Ausschuss 07.03.2019

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Ausschuss für Anregungen und Beschwerden, Sitzung am 19.03.2019, TOP 3.4

Anlage 2 - Eingabe

· application/pdf

Ansehen

Anlage 3 - Eingabe

· application/pdf

Ansehen

Anlage 1 - Eingabe

· application/pdf

Ansehen

Beschlussvorlage Ausschuss

· application/pdf

Ansehen

Anlage 2 - Eingabe

2310 Zeichen

Sehr geehrte Damen und Herren,  
 
hiermit möchte ich jetzt die Chance ergreifen, mich für die Stadttauben einzusetzen. 
Natürlich wird Ihnen das "Problem" bekannt sein, Gebäude sowie Tiere leiden in unserer 
Stadt überall vor sich hin. Sämtliche Gebäude besonders in den Innenstädten, werden für 
viel Geld mit diesen häßlichen Taubenabwehr Stacheln ausgestattet und selbst die 
historischen Fotomotive damit reichlich verschandelt. Tatsache ist jedoch diese Maßnahmen 
und auch das Fütterungsverbot (welches bei empathischen Bürgen, Kindern und Älteren, 
oftmals umgangen wird, indem sie heimlich und verstohlen Krümel und Fastfood fallen 
lassen) bringen letzten Endes nur mehr Leid. Da genau durch diese falsche Ernährung ja 
den Ärger mit dem ätzenden Vogel Kot erst mit sich bringt, möchte ich mit Blick auf das 
vorbildliche Augsburger Modell, https://www.stadttauben-lueneburg.de/Augsburger-Modell/ ,  
Sie bitten über ähnliche Möglichkeiten auch in unserer Stadt nachzudenken.  
 
Vielleicht könnten Taubenschläge in den Innenstädten wie zb Bahnhofsplatz, oder zb. Porz 
Mitte angebracht werden, wo durch Eieraustausch, nicht nur die Zahl der leidenden Tiere 
minimiert werden könnte, sondern auch an ausgewiesenen Fütterplätzen, Automaten an 
denen man für 50cent Körnerfutter ziehen könnte (um Betreuungskosten zu finanzieren), 
wären ein wunderschöner Gewinn für Alle. Vielleicht wäre es möglich, wenn 
Vogelfuttervertriebe deren Umsatz sich steigern würde, als Paten zu aktivieren. Sowie eine 
Taubenzüchter Steuer, da nachweislich die Zucht der Brieftauben zu diesem Elend erheblich 
Beiträgt, könnte zur Finanzierung dienlich sein. Ich bin mir sicher, gerade in einer Stadt wie 
Köln, wo Toleranz so groß geschrieben wird, fänden sich sicherlich auch Ehrenämtler und 
Sponsoren zur Unterstützung. Vielleicht könnten 1€Jobber, hier zur kostengünstigen 
Betreuung eingesetzt werden. Das Friedenszeichen schlechthin, die Taube und wie wir mit 
ihr umgehen, spricht doch ein deutliches Signal in unserer Gesellschaft heute...  
 
Eine Messe und Besucherstadt wie Köln, sollte sich doch einfach mal trauen und leisten 
können, Stadtverschönerung und auch symbolisch Empathie zu zeigen. 
 
Es würde mich sehr freuen, wenn Sie die Möglichkeit nicht von Vorneherein ablehnen. 
 
Mit freundlichen Grüßen,

Anlage 1 - Eingabe

1724 Zeichen

Sehr geehrter Herr Thelen,  
 
in der oben genannten Angelegenheit wende ich mich heute an Sie. 
 
 
Ich bin seit ca. 40 Jahren eine Bewohnerin des Uni-Centers. 
 
Seit Jahren wurden und werden unterschiedliche Maßnahmen gegen die Stadttauben 
unternommen (z.B. Spikes an den Flurfenstern oder auch Vergrämungen durch Falken. 
 
Nicht nur aus meiner Beobachtung eher ohne große Erfolge. 
 
Seit dem letzten Sommer und meinen Beobachtungen sind aus ca. 10 Tauben jetzt ca. 25 
geworden, die natürlich auch auf Balkonen sitzen (mit den entsprechenden Nebenwirkungen 
/Verschmutzungen etc.) und auch in die Wohnungen kommen. 
 
Ich befürchte, dass ich in diesem kommenden Frühling /Sommer meine Balkontüren (17. 
Etage) nicht mehr geöffnet lassen kann (bei Abwesenheit), ohne dass es problematisch wird 
(bei mir wohnt (m)eine Katze, die sich z.z. nicht mehr auf ihr Balkonplätzchen traut). Sie 
wurde im letzten Sommer verletzt. 
 
Ich bin eine große Tierfreundin und mag auch Tauben gern, jedoch bin ich inzwischen etwas 
ratlos angesichts der aktuellen Situation. 
 
Nach Rücksprache mit unserer Verwaltung wurde mir ein Balkonnetz und Spikes am 
Geländer empfohlen, was ja die Tauben nicht davon abhält, sich weiter zu vermehren. 
Das werden dann im Laufe des Jahres wohl dann ca. 40 sein. 
 
 
Mein Anregung/ Frage :  
 
Wäre es nicht möglich, hier in diesem Bereich einen betreuten Taubenschlag (z.B. auf dem 
Uni-Parkplatz) wie in vielen Städten schon vorhanden (Augsburger Modell) einzurichten, 
sodass man die Eier austauschen kann und sie auch sonst gut "versorgt" sind?  
 
 
Das müsste doch für Köln auch möglich sein. 
 
 
 
Ich würde mich auch gern zur Betreuung/ Hilfe etc. zur Verfügung stellen, falls benötigt.

Beratungsverlauf (1)

19.03.2019 Ausschuss für Anregungen und Beschwerden
TOP 3.4 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0811/2019
Typ
Beschlussvorlage Ausschuss
Datum
07.03.2019
Erstellt
06.03.2019 09:25