Mandari Insight

3652/2019

Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“

Beschlussvorlage Bezirksvertretung 22.10.2019

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 6 (Chorweiler), Sitzung am 14.11.2019, TOP 9.1.3

Anlage 1_Pro Soziales Trainig für Kinder

· application/pdf

Ansehen

Anlage 4_Starke Familien in Seeberg

· application/pdf

Ansehen

Anlage 2_Hip-Hop im Northside

· application/pdf

Ansehen

Anlage 3_Chorweiler und Blumenberg im Blick

· application/pdf

Ansehen

Anlage 5_Interkulturelles Mitmach-Theater

· application/pdf

Ansehen

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

· application/pdf

Ansehen

Anlage 1_Pro Soziales Trainig für Kinder

5071 Zeichen

Stadt Köln . ya. Sa Köln
Die Oberbürgermeisterin ntrag auf Zuwendungen
‚Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

BEN Telefon 0221 /221-30809
Telefax 0221 / 221-28493

E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Person

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname
Pazos Franko Manuel
Straße und Hausnummer Postleitzahl

Be alla R
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Pe ;
h __ — 5 an BaEPRER=T BEP 2 GERA Va
Projekttitel

Pro Soziales Training für Kinder

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

[[] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
RX Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

[I] Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
22.11.2018 28.02.2030

Seite 1 von4

EEE ER

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) _

[Der Verein Sportfreunde Chorweiler möchte ein gewaltpräventives Angebot
Idurchführen. Diese Angebot soll von drei Referenten/Trainer geleitet werden. Dafür
wird ein Workshopplan, angepasst an die Zielgruppe, gefertigt. Die Inhalte der
|Referenten des Workshops gliedern sich in drei Themenblöcke.

1. Zielgruppenanalyse im Sozialverhalten und Umgang mit Aggressionen (Vorgespräch |
mit den Eltern, Austausch über Erlebnisse, Erfahrungen, Definition von Gewalt...)

\2. Anhand von Filmen und Rollenspielen wird das Thema "Gewalt" betrachtet und in
et alien thematisiert (Gewaltdefinition, Was ist Gewalt und welche Formen gibt
es? |

\3. Es sollen gemeinsam Lösungsstrategien entwickelt werden, um Gewalt zu
Ivermeiden bzw. zu deeskalieren. Nachgespräch mit den Eltern und der Bedarf, Zugang
zum Hilfesystem im Netzwerk (ASD, Jugendzentrum, Jobcenter...)

!Das Angebot wird an 3 Wochenenden mit insgesamt 36 Einheiten 4 45 min angeboten. |

IFar das Angebot wird ein Methodenkoffer und eine Kamera angeschafft. (Preis siehe

'Seite 3)

'Im Anschluss findet ein gemeinsames Abschiedsfest statt. Dazu wird ein Catering |
|
H

‚bestellt.

BE N OR

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
'Seit ca. 4 Jahren besteht das pädagogisch begleitete Projekt Kids Planet, wo sich ca. |
‚90 Kinder im Alter von 6-12 Jahren sonntags in der Jugendeinrichtung Northside treffen |
\und gemeinsam an einem gewaltpräventivem Sportangebot durchführen. Es besteht
‚ein gute Kontakt zu den Eltern. Aufgrund der Erfahrung sehen wir die Notwendigkeit
\dessoziales Verhalten der Kinder (aggressiv, unzureichender Konfliktpotential) zu
"bearbeiten und Eltern im Umgang mit ihren Kindern zu stärken.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

[Gewaltpräventives, freizeiipädagogisches Angebot, Stärkung des Zusammenlebens.
|Stärkung der Gemeinschaft unter Kindern, unter Eltern und zwischen den
Generationen. --> Weniger Gewalt im Sozialraum.

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen

3 Trainer/Referenten - Sporttranier und Pro Sozialer Tra

Kosten in Euro

iner, 36 Einheiten (1 Einheit = 45 min) X 35€ 3 3.780,00

Kamera 200,00
Methodenkoffer SE 150,00

Catering 13,30 x 60 Personen RN, 798,00

Getränke 30 X 0,5 Liter Wasser 4 0,20€ X & 3600 Sr
Für das Abschlussfest 4x 6 x 1,5 L. Wasser & 3,99€ 15,96 A
4x6x 1,5. Softgetränke & 4,99€ 19,96

Summe der Kosten 4.999,92

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden O1%

Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds y.gagA, 00

(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
‚Zur Anschaffung der Kamera, der Methodenkoffer und der Getränke.

Höhe des beantragten Abschlags 386,00

Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

Geldinstitut
IBAN

BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige

- Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder

sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

Link zur Datenschutzerklärung

>

Or und Dalum Unferschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers

“>

Seite 4 von 4

Anlage 4_Starke Familien in Seeberg

5759 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik j aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

50679 Köln Telefon 0221 /221-30809

Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
DTVK e.V.

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname
Shralie und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel .

Starke Familien in Seeberg

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

[] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
[X] Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

X] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

[_] Maßnahme zur Stärkung des Images und der Idenitifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
01.01.2020 11.12.2020

Seite 1 von 4

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügten) —
Seit über 20 Jahren bietet der DTVK e.V. Bildungsveranstaltungen für Frauen und

Mütter an. Väter wurden bisher nur über die innerschulischen Elternabende und in |
einem Väter-Projekt, gefördert von der BV Chorweiler, erreicht. |
I}
|

Im vergangenen Jahr haben wir über Rahmen von innerschulischen
Informationsabenden schon einige Väter erreicht, doch besteht ein deutlich vermehrter. |
Bedarf. Auf diesen Bedarf wollen wir mit einem neuen Projekt reagieren, welches auf
Idas Projekt „Interkultureller Väter-Treff, aufbaut und im Bereich Aktivierung darüber

. hinaus geht. Im Rahmen von Workshops werden die Väter durch eine erfahrenen
Referenten aus dem Bereich der Väterarbeit zur Selbsthilfe angeleitet. Entlang der
Methode des Empowerments können sich Väter in andere Rollen hineinversetzen, das |
System Familie aus anderen Augen sehen und gegenüber Behörden wie dem |
Jugendamt und der Schule die Vorurteile abbauen. Verschiedene Erziehungsansätze
und traditionelle Geschlechterbilder sollen dabei gemeinsam reflektiert und hinterfragt |
werden. |
Bei diesem Pilot-Projekt geht es um den Ausbau von Nachhaltigkeit und |
Selbstständigkeit der Teilnehmer durch eine lang angelegte Workshopreihe, die auf die
Aktivierung der Väter abzielt. Diese Methode des Empowerments und
Aktivierungspotenzial durch Workshops ist eine bisher unbekannte Form der |
Väterarbeit im Sozialraum Chorweiler,

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Die Zielgruppe bilden Väter mit und onne Zuwanderungsgeschichte, die im Sozialraum |
Seeberg, Chorweiler und Blumenberg wohnen. Da über Bildungsseminare für Eltern
letztendlich die ganze Familie erreicht wird, spricht das Projekt mehr Menschen an, als |
die teilnehmenden Väter. Neben den Kindern, Müttern und weiteren |
Familienangehörigen, profitieren auch Schulen, Lehrer*innen und Anlaufstellen für |
Familien von der Auseinandersetzung der oben genannten Themen.

Wir rechnen von einer Teilnehmerzahl von bis zu 20 Personen.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

Neben der Vermittlung von Wissen und dem Abbau von Ängsten/Vorurteilen gegenüber]
‚Institutionen wie dem Jugendamt oder der Schule, sollen-auch die Kompetenzen der

'Väter gestärkt werden. Die Methode des Empowerments kennt man bisher nur aus der
Geschlechterarbeit mit Frauen. In diesem Projekt sollen jedoch Männer in ihrer Rolle

als Väter gestärkt werden und damit die traditionelle Geschlechterrolle gemeinsam |
hinterfragen. Für diesen komplexen Prozess bedarf es einer erfahrenen Person aus der
sozialpädagogischen Arbeit mit Männern, damit eventuellen Berührungsängsten
entgegengesteuert werden kann. |
Das Projekt zielt auf die Stärkung der Gemeinschaft, Nachbarschaft und der Selbsthilfe |
im Sozialraum ab.

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen

Kosten in Euro

Honorar externer Sozialpädagoge, 35 Termine (& 4h), 20€/Stunde 2.800,00

Verpflegung während Veranstaltungen 490,00
Sach- und Materialkosten 490,00
Öffentlichkeitsarbeit 490,00
Summe der Kosten 4.270,00
Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden

Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4270,00

(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Für die Öffentlichkeitsarbeit und für die Verpflegung während Veranstaltungen
brauchen wir einen Abschlag vor Projektbeginn

Höhe des beantragten Abschlags 980,00

Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

Geldinstitut

IBAN
[
BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

Link zur Datenschutzerklärung

Köln, 27.09.2019

Ort und Datum Unterschrift der Antragsıellerin oder des
Antragstellers

Seite-4 von 4

Anlage 2_Hip-Hop im Northside

4952 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809

Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Jugendzentren gGmbH Köln, Kinder- und Jugendeinrichtung Northside

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname

Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel . |

Hip-Hop im Northside

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

[] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
2] Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
25.11.2019 30.11.2020

Seite 1 von 4

Beschreibung des Projektes

(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

Projekt : Hip Hop in Northside

In unserer Einrichtung entstand vor einigen Jahren ein Hiphop-Netzwerk mit 4 weiteren
Jugz-Einrichtungen. Durch die regelmäßig stattfindenden Hiphop Events konnten sich
einige Jugendliche aus unserem Haus als Rap-Gruppe in der Hiphop-Szene etablieren.
Durch das Engagement von B-qgirl Dilan wird das XMas Battle seit zwei Jahren
erfolgreich weitergeführt. Das XMas Battle wird von Jugendlichen initiiert und mit dem
Projekt soll Hip-Hop als Jugendkultur fortgeführt und weiterentwickelt werden. Inhalt
des Projektes ist, dass jugendliche die Möglichkeit bekommen, mithilfe moderner
Technik eigene Hip-Hop Stücke zu entwickeln und musikalisch zuunterlegen.

Unter Anleitung der Fachkraft (Tonmeister) erarbeiten sie dabei alle Elemente, Beat,
Flächen und Text selbst und spielen das fertige Stück ein. Das Ergebnis der Arbeit soll
dann auf CD gebrannt werden, sodass jeder Jugendliche den Song auch zu Hause
hören kann.

Ziel unserer pädagogischen Arbeit ist es auch Jugendkulturelle Aktivitäten zu fördern.
Projektziele:

1. Aktive Auseinandersetzung mit der Sprache, Reimen und rhetorischen Mitteln.

2. Einführung in musikalische Grundlagen, wie Keyboard-Schlagzeug spielen, Klang
und Rhythmus sowie Reimen

3. digitale Bearbeitung und Fertigstellung von Musikstücken.

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?

Kinder und Jugendliche aus dem Sozialraum Chorweiler, Chorweiler Nord und
Blumenberg. Es werden 10-15 Jugendliche teilnehmen.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

Durch das Projekt soll im Sozialrum;

- Selbstbewusstsein gestärkt und charakteristische Präsentationsformen des Raps
erprobt sowie und eine eigenene CD erstellt werden.

- Akzeptanz und Kulturelle Vielfallt gefördet werden.

- die Kommunikations- und Ausdruckfähigkeit gesteigert werden.

- Gespür für den eigenen kreativen Ausdruck entwickelt werden.

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen

1 Fachkraft Honorar 40 Woche x 4 Stunden x 15,—€

2. Midikeyboard

3. Autotune

4. Interface

5. Aufwandentschädigung/Ehrenamtler 20 Std. x 15€

Kosten in Euro

2.400,00
150,00

200,00

300,00

Summe der Kosten

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden

Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds

(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

300,00

3.350,00

3350,00

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn

Höhe des beantragten Abschlags

Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

x

Geldinstitut

Bee

IBAN

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte
Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus
anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer
Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in
diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner
Anlagen

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis

genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten
einverstanden bin.
Link zur Datenschutzerklärung Northside

Kinder- und Jugendeinrichtung

Netzestrafie 4 » 50765 Köln

Tel. 0221-7089304
Mail: info@northside Jugz.de
En

Köln, 23.09.2019

Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
: Antragstellers

Seite 4 von 4

Anlage 3_Chorweiler und Blumenberg im Blick

8231 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

60879 Köln Telefon 0221 /221-30809

Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Fedorenko, Michael

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse

er. PER EN _
Projekttitel

Chorweiler und Blumenberg im Blick

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

[|] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
x] Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

® Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

[x] Maßnahme zum Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
22.11.2019 31.03.2020

Seite 1 von4

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

Blumenberg gehört als Stadtteil zum Bezirk Chorweiler, seine
Außendarstellung soll mit diesem Projekt in das Licht gerückt werden, in
das es gehört. Dazu soll die Lebenswelt von der Bewohnerschaft, aber
auch Institutionen fotografiert und dargestellt werden. So trägt dieses
Projekt, neben der Wertschätzung der hier lebenden Menschen auch zur
Imageverbesserung des Bezirks wesentlich bei. Die Lebenskulisse für die
Menschen mit und ohne Migrationshintergrund und das Zusammenleben
werden Inhalt dieses Projektes sein. Yevheniy Vorononok betreut das
Projekt als Fotograf. Die Bilder werden von Ihm aufgenommen,
bearbeitet und bestellt. Anschließend findet eine Fotoausstellung im
Jugendzentrum Northside statt, wobei die Bilder die Akteure und
Teilnehmer des Projektes mitaussuchen sollen.

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?

Das Projekt richtet sich an die Anwohner und Akteure aus dem
Sozialraum Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord.

Das Projekt ist Generationsübergreifend.

Die Ausstellung ist öffentlich für alle Bewohnerinen und Bewohner des
Sozialraums und andere interessierte.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumen
„Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst“ erreichen? (Zum Beispiel
Stärkung des Zusammenhaltes)

Empowerment der Bewohner und eine Imageverbesserung des Stadtteils.
Mit dem Fokus, den Stadtteil und die Bewohnerinen und Bewohner und
Akteure fotografisch in Szene zu setzen (näheres siehe Anlage).

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Bearbeitung der Bilder

Art der Kosten bitte detailliert darstellen (Siehe Anlage) u 2
Projektplanung/Austausch mit Akteuren 985 €
Erstellung der Bilder im Sozialraum 1000€
Selektion der Bilder mit Akteuren und Anwohnern 200 €
1000 €
Entwicklung und Bestellung der Bilder 400 €
Ausstellung im Northside incl. Materialkosten 1385 €
4970,-

Summe der Kosten

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900 Euro)

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Es wird ein Abschlag für die Bestellung des Equipments beantragt:
Bilder - 800 €

Stative - 300 €
Speicherkarten - 30 €

Höhe des beantragten Abschlags 1130

Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

————nw

Geldinstitut

IBAN

BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

Link zur Datenschutzerklärung _

Köln, den 22.09.2019 IB

Ort und Datum Ünterschritt der Antragstelierin oder des
Antragstellers

Seite 4 von 4

|

CHORWEILER UND
BLUMENBERG
IM BLICK

Was fällt Ihnen als Erstes ein, wenn Sie: „Chorweiler“ hören? Wir

möchten Chorweiler eine weitere.Bedeutung geben.

Chorweiler und Blumenberg im Blick

DIE FOTOAUSSTELLUNG

Chorweiler und Blumenberg im Blick

FOTOAUSSTELLUNG ZUM THEMA: „CHORWEILER UND

BLUMENBERG IM BLICK“

Projektbeschreibung

Blumenberg gehört als Stadtteil zum Bezirk Chorweiler, seine Außendarstellung soll mit diesem Projekt in
das Licht gerückt werden, in das es gehört. Dazu soll die Lebenswelt von den Anwohnerinnen und
Anwohnern, aber auch Institutionen fotografiert und dargestellt werden. So dient dieses Projekt, neben der
Wertschätzung der hier lebenden Menschen auch zur Imageverbesserung des Bezirks wesentlich bei. Die
Lebenskulisse für die Menschen mit und ohne Migrationshintergrund und das Zusammenleben werden
Inhalt dieses Projektes sein. Lassen Sie sich auf eine Reise durch unerforschte Ecken des Viertels in einer
Fotodokumentation ein, der mit einer Fotoausstellung zum Ende hin gekrönt wird.

ZEITRAUM:

ORT:

ANTRAGSTELLER:

FOTOGRAF:

AM. IA - 31.08. 20RO

BLUMENBERG, CHORWEILER, SEEBERG

MICHAEL FEDORENKO

YEVHENIY VORONONOK

Seite ]

Stichwort: Chorweiler / Blumenberg

1. Motivation

Die aktuelle Ausgangslage als Inspiration für den Wandel des Viertels und die Dokumentation von der
Bewohnergemeinschaft fotographisch festzuhalten und auszustellen.

Es ist kein Geheimnis, dass der Bezirk - Chorweiler viel zu oft mit negativem Ruf zu kämpfen hat. Die
Gründe dafür finden wir in diversen Ecken.

Es gibt kaum einen Bezirk in Köln, das eine so hohe Durchmischung an Konfessionen, Herkunft, Altersklasse
aufweist, wie Chorweiler. Außerdem gibt es auch sehr viele motivierte Menschen und Institutionen, die es
sich zur Aufgabe gemacht haben, ein fruchtbares Leben in Chorweiler führen zu können. Dazu gehören
städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wie die Jugendpfleger der Sozialraumkoordinatoren und
selbstverständlich Institutionen, wie die Jugendeinrichtung Blue4Ju, Familienzentrum Blumenberg oder die
Ig-Blumenberg. In der Projektumsetzung sollen alle erwähnten Multiplikatoren von diesem Projekt
informiert und gerne auch in dieses Projekt integriert werden.

Auch sehenswerte Ortschaften werden in den Fokus genommen werden, um die Schönheit des Stadtteils
Blumenberg zu dokumentieren.

Dazu gehören:

Spielplätze und Jugendzentren

Parks

Fitnessmöglichkeiten

Restaurants und Lokale

Geschäfte und Läden
Sehenswürdigkeiten und Sehenswertes
Gebäude

Bewohnerschoft

Akteure

Um den Anwohnerinnen und Anwohnern einen breiten Blick auf ihre Nachbarschaft und Umgebung zu
ermöglichen, wird die Fotodokumentation ausgestellt.

Die Ausstellung findet im März 2020 im Jugendzentrum „Northside" statt - zwei Mal, jeweils an einem
Wochenendtag.

Wir erhoffen uns dadurch die Neugier der Menschen und mehr Interesse für die Mitlebenden in der
Gemeinschaft zu erwecken, aber auch einen Perspektivwechsel zu erhalten, in welch einem schönen
Stadtteil/Bezirk sie doch leben. Ein positiver Effekt soll die Kommunikation und Interaktion zwischen
einzelnen Menschen darstellen. Sofern die. Voraussetzungen erfüllt sind, wäre es auch denkbar die Fotos
via Social Media oder Online-Plattformen zu streuen. Gerne können die Bilder auch auf der Webseite
der Sozialraumkoordination und des Quartiermanogements Chorweiler: veröffentlicht
werden.

Um das Projekt erfolgreich durchführen zu können, wurde eine detaillierte Kostenaufstellung erstellt. Dabei
wurde das Projekt in Arbeitspakete unterteilt, um dem Ablauf eine Struktur zu geben.

Mit besten Wünschen
Michael Fedorenko

Seite 2

y

Sachkosten

Erstellung der Bilder im Sozialraum (Bildrechte,
Persönlichkeitsrechte, Kameraverleih)

Anlage 5_Interkulturelles Mitmach-Theater

5379 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809

Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
‚Deutsch-Türkischer-Verein-Köln e.V

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname

n
Straße und Hausnummer Postleitzahl
j e ST
Telefonnummer. Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel

Interkulturelles Mitmach-Theater

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

[|] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
X Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

[| Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
22.11.2019 01.07.2020

Seite 1 von 4

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) u
Das Theater erzählt Geschichten und regt über die Unterhaltung zu Diskussionen an. |
Menschen mit viel Lebenserfahrung aus den verschiedensten Sprach-und
Kulturbereichen haben viel erlebt. Dieser reiche Fundus an Geschichten bietet eine
wunderbare Grundlage für ein spannendes, unterhaltsames und aussagekräftiges
Theaterstück. Besonders in Chorweiler leben viele Menschen mit
Zuwanderungsgeschichte. Diese Menschen möchten wir Raum ermöglichen, um Ihre
Geschichten und Ansichten auf die Welt in einem interkultuellen Mitmach-Theater
einzubauen und aufzuführen,

Von der Stückentwicklung, über Proben bis hin zur Aufführung wird eine erfahrene
Theaterpädagogin diesen Prozess begleiten.

Es geht um die Frage, wie wir friedlich und glücklich miteinander leben können,
unabhängig von unserer Herkunft, Sprache oder Religion. Ein Theaterstück,
erarbeitet von Menschen mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen, kann mögliche
Wege aufzeigen.

Zeitplan:

November 2019 - Februar 2020: gemeinsame Stückentwicklung (Handlung, Dialoge
etc.)

März 2020 - Juni 2020: Proben

Ende Juni 2020: öffentliche Aufführung. Die Gruppe wird sich einmal die Woche treffen.
Insgesamt sind 71 Zeitstunden für das Projekt kalkuliert. |

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Das Theaterstück selbst wird von Bewohner*innen der Stadtteile Chorweiler, Seeberg
und Blumenberg mit Unterstützung der Theaterpädagogin gestaltet. Die Zielgruppe
richtet sich an Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, Senior*innen und Frauen. Da |
manche Szenen in unterschiedlichen Sprachen stattfinden könnten, sollen auch
neuzugezogene Menschen einen Zugang zum Theaterstück bekommen.

Die Aufführung des Theaterstückes soll kostenfrei in einem barrierefreien Raum im
Quartier stattfinden. Damit soll sicher gestellte werden, dass

möglichst viele Bewohnergruppen in Chorweiler von dem Theaterstück profitieren
können.

Durch die Theaterproben werden ca. 20 Personen einbezogen, die Aufführung soll für
min. 100 Zuschauer*innen ermöglicht werden. |
Ein geeigneter Ort für die Aufführung wird momentan gesucht. |

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

Das Projekt soll Menschen in Chorweiler zusammenbringen, sozialen und
interkulurellen Austausch fördern, gegenseitiges Lernen ermöglichen, Nachbarschaft
‘und Gemeinschaft stärken, Empowerment von Menschen mit
Zuwanderungsgeschichte, öffentliche Räume und damit Bewusstsein für die Anliegen
von neuen Bewohner*innen in Chorweiler schaffen. |

Seite2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Honorar externe theaterpädagogische Kraft 4.999,00
Material- und Sachkosten (Kostüme, Requisiten etc.) 100,00
Summe der Kosten 5.099,00

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden 100,00
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4999,00

(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

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Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn

Höhe des beantragten Abschlags

Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

Geldinstitut
IBAN

BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

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Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

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Köln, 27.09.2019 . /
Ort und Datum Unterschrift acı ‚ .itragstellerin oder des

. Antragstellers

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Beratungsverlauf (1)

14.11.2019 Bezirksvertretung 6 (Chorweiler)
TOP 9.1.3 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
3652/2019
Typ
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
Datum
22.10.2019
Erstellt
18.10.2019 11:46