3652/2019
Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“
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Anlage 1_Pro Soziales Trainig für Kinder
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Stadt Köln . ya. Sa Köln Die Oberbürgermeisterin ntrag auf Zuwendungen ‚Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 BEN Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Person Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Pazos Franko Manuel Straße und Hausnummer Postleitzahl Be alla R Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Pe ; h __ — 5 an BaEPRER=T BEP 2 GERA Va Projekttitel Pro Soziales Training für Kinder Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) [[] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements RX Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger [I] Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 22.11.2018 28.02.2030 Seite 1 von4 EEE ER Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) _ [Der Verein Sportfreunde Chorweiler möchte ein gewaltpräventives Angebot Idurchführen. Diese Angebot soll von drei Referenten/Trainer geleitet werden. Dafür wird ein Workshopplan, angepasst an die Zielgruppe, gefertigt. Die Inhalte der |Referenten des Workshops gliedern sich in drei Themenblöcke. 1. Zielgruppenanalyse im Sozialverhalten und Umgang mit Aggressionen (Vorgespräch | mit den Eltern, Austausch über Erlebnisse, Erfahrungen, Definition von Gewalt...) \2. Anhand von Filmen und Rollenspielen wird das Thema "Gewalt" betrachtet und in et alien thematisiert (Gewaltdefinition, Was ist Gewalt und welche Formen gibt es? | \3. Es sollen gemeinsam Lösungsstrategien entwickelt werden, um Gewalt zu Ivermeiden bzw. zu deeskalieren. Nachgespräch mit den Eltern und der Bedarf, Zugang zum Hilfesystem im Netzwerk (ASD, Jugendzentrum, Jobcenter...) !Das Angebot wird an 3 Wochenenden mit insgesamt 36 Einheiten 4 45 min angeboten. | IFar das Angebot wird ein Methodenkoffer und eine Kamera angeschafft. (Preis siehe 'Seite 3) 'Im Anschluss findet ein gemeinsames Abschiedsfest statt. Dazu wird ein Catering | | H ‚bestellt. BE N OR Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? 'Seit ca. 4 Jahren besteht das pädagogisch begleitete Projekt Kids Planet, wo sich ca. | ‚90 Kinder im Alter von 6-12 Jahren sonntags in der Jugendeinrichtung Northside treffen | \und gemeinsam an einem gewaltpräventivem Sportangebot durchführen. Es besteht ‚ein gute Kontakt zu den Eltern. Aufgrund der Erfahrung sehen wir die Notwendigkeit \dessoziales Verhalten der Kinder (aggressiv, unzureichender Konfliktpotential) zu "bearbeiten und Eltern im Umgang mit ihren Kindern zu stärken. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) [Gewaltpräventives, freizeiipädagogisches Angebot, Stärkung des Zusammenlebens. |Stärkung der Gemeinschaft unter Kindern, unter Eltern und zwischen den Generationen. --> Weniger Gewalt im Sozialraum. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen 3 Trainer/Referenten - Sporttranier und Pro Sozialer Tra Kosten in Euro iner, 36 Einheiten (1 Einheit = 45 min) X 35€ 3 3.780,00 Kamera 200,00 Methodenkoffer SE 150,00 Catering 13,30 x 60 Personen RN, 798,00 Getränke 30 X 0,5 Liter Wasser 4 0,20€ X & 3600 Sr Für das Abschlussfest 4x 6 x 1,5 L. Wasser & 3,99€ 15,96 A 4x6x 1,5. Softgetränke & 4,99€ 19,96 Summe der Kosten 4.999,92 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden O1% Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds y.gagA, 00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn ‚Zur Anschaffung der Kamera, der Methodenkoffer und der Getränke. Höhe des beantragten Abschlags 386,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige - Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung > Or und Dalum Unferschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers “> Seite 4 von 4
Anlage 4_Starke Familien in Seeberg
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik j aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) DTVK e.V. Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Shralie und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel . Starke Familien in Seeberg Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) [] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements [X] Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft X] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger [_] Maßnahme zur Stärkung des Images und der Idenitifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 01.01.2020 11.12.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügten) — Seit über 20 Jahren bietet der DTVK e.V. Bildungsveranstaltungen für Frauen und Mütter an. Väter wurden bisher nur über die innerschulischen Elternabende und in | einem Väter-Projekt, gefördert von der BV Chorweiler, erreicht. | I} | Im vergangenen Jahr haben wir über Rahmen von innerschulischen Informationsabenden schon einige Väter erreicht, doch besteht ein deutlich vermehrter. | Bedarf. Auf diesen Bedarf wollen wir mit einem neuen Projekt reagieren, welches auf Idas Projekt „Interkultureller Väter-Treff, aufbaut und im Bereich Aktivierung darüber . hinaus geht. Im Rahmen von Workshops werden die Väter durch eine erfahrenen Referenten aus dem Bereich der Väterarbeit zur Selbsthilfe angeleitet. Entlang der Methode des Empowerments können sich Väter in andere Rollen hineinversetzen, das | System Familie aus anderen Augen sehen und gegenüber Behörden wie dem | Jugendamt und der Schule die Vorurteile abbauen. Verschiedene Erziehungsansätze und traditionelle Geschlechterbilder sollen dabei gemeinsam reflektiert und hinterfragt | werden. | Bei diesem Pilot-Projekt geht es um den Ausbau von Nachhaltigkeit und | Selbstständigkeit der Teilnehmer durch eine lang angelegte Workshopreihe, die auf die Aktivierung der Väter abzielt. Diese Methode des Empowerments und Aktivierungspotenzial durch Workshops ist eine bisher unbekannte Form der | Väterarbeit im Sozialraum Chorweiler, Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Die Zielgruppe bilden Väter mit und onne Zuwanderungsgeschichte, die im Sozialraum | Seeberg, Chorweiler und Blumenberg wohnen. Da über Bildungsseminare für Eltern letztendlich die ganze Familie erreicht wird, spricht das Projekt mehr Menschen an, als | die teilnehmenden Väter. Neben den Kindern, Müttern und weiteren | Familienangehörigen, profitieren auch Schulen, Lehrer*innen und Anlaufstellen für | Familien von der Auseinandersetzung der oben genannten Themen. Wir rechnen von einer Teilnehmerzahl von bis zu 20 Personen. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Neben der Vermittlung von Wissen und dem Abbau von Ängsten/Vorurteilen gegenüber] ‚Institutionen wie dem Jugendamt oder der Schule, sollen-auch die Kompetenzen der 'Väter gestärkt werden. Die Methode des Empowerments kennt man bisher nur aus der Geschlechterarbeit mit Frauen. In diesem Projekt sollen jedoch Männer in ihrer Rolle als Väter gestärkt werden und damit die traditionelle Geschlechterrolle gemeinsam | hinterfragen. Für diesen komplexen Prozess bedarf es einer erfahrenen Person aus der sozialpädagogischen Arbeit mit Männern, damit eventuellen Berührungsängsten entgegengesteuert werden kann. | Das Projekt zielt auf die Stärkung der Gemeinschaft, Nachbarschaft und der Selbsthilfe | im Sozialraum ab. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Honorar externer Sozialpädagoge, 35 Termine (& 4h), 20€/Stunde 2.800,00 Verpflegung während Veranstaltungen 490,00 Sach- und Materialkosten 490,00 Öffentlichkeitsarbeit 490,00 Summe der Kosten 4.270,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4270,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Für die Öffentlichkeitsarbeit und für die Verpflegung während Veranstaltungen brauchen wir einen Abschlag vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags 980,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN [ BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 27.09.2019 Ort und Datum Unterschrift der Antragsıellerin oder des Antragstellers Seite-4 von 4
Anlage 2_Hip-Hop im Northside
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Jugendzentren gGmbH Köln, Kinder- und Jugendeinrichtung Northside Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel . | Hip-Hop im Northside Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) [] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements 2] Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 25.11.2019 30.11.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Projekt : Hip Hop in Northside In unserer Einrichtung entstand vor einigen Jahren ein Hiphop-Netzwerk mit 4 weiteren Jugz-Einrichtungen. Durch die regelmäßig stattfindenden Hiphop Events konnten sich einige Jugendliche aus unserem Haus als Rap-Gruppe in der Hiphop-Szene etablieren. Durch das Engagement von B-qgirl Dilan wird das XMas Battle seit zwei Jahren erfolgreich weitergeführt. Das XMas Battle wird von Jugendlichen initiiert und mit dem Projekt soll Hip-Hop als Jugendkultur fortgeführt und weiterentwickelt werden. Inhalt des Projektes ist, dass jugendliche die Möglichkeit bekommen, mithilfe moderner Technik eigene Hip-Hop Stücke zu entwickeln und musikalisch zuunterlegen. Unter Anleitung der Fachkraft (Tonmeister) erarbeiten sie dabei alle Elemente, Beat, Flächen und Text selbst und spielen das fertige Stück ein. Das Ergebnis der Arbeit soll dann auf CD gebrannt werden, sodass jeder Jugendliche den Song auch zu Hause hören kann. Ziel unserer pädagogischen Arbeit ist es auch Jugendkulturelle Aktivitäten zu fördern. Projektziele: 1. Aktive Auseinandersetzung mit der Sprache, Reimen und rhetorischen Mitteln. 2. Einführung in musikalische Grundlagen, wie Keyboard-Schlagzeug spielen, Klang und Rhythmus sowie Reimen 3. digitale Bearbeitung und Fertigstellung von Musikstücken. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Kinder und Jugendliche aus dem Sozialraum Chorweiler, Chorweiler Nord und Blumenberg. Es werden 10-15 Jugendliche teilnehmen. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Durch das Projekt soll im Sozialrum; - Selbstbewusstsein gestärkt und charakteristische Präsentationsformen des Raps erprobt sowie und eine eigenene CD erstellt werden. - Akzeptanz und Kulturelle Vielfallt gefördet werden. - die Kommunikations- und Ausdruckfähigkeit gesteigert werden. - Gespür für den eigenen kreativen Ausdruck entwickelt werden. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen 1 Fachkraft Honorar 40 Woche x 4 Stunden x 15,—€ 2. Midikeyboard 3. Autotune 4. Interface 5. Aufwandentschädigung/Ehrenamtler 20 Std. x 15€ Kosten in Euro 2.400,00 150,00 200,00 300,00 Summe der Kosten Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) 300,00 3.350,00 3350,00 Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname x Geldinstitut Bee IBAN Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Northside Kinder- und Jugendeinrichtung Netzestrafie 4 » 50765 Köln Tel. 0221-7089304 Mail: info@northside Jugz.de En Köln, 23.09.2019 Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des : Antragstellers Seite 4 von 4
Anlage 3_Chorweiler und Blumenberg im Blick
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 60879 Köln Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Fedorenko, Michael Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse er. PER EN _ Projekttitel Chorweiler und Blumenberg im Blick Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) [|] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements x] Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft ® Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger [x] Maßnahme zum Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 22.11.2019 31.03.2020 Seite 1 von4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Blumenberg gehört als Stadtteil zum Bezirk Chorweiler, seine Außendarstellung soll mit diesem Projekt in das Licht gerückt werden, in das es gehört. Dazu soll die Lebenswelt von der Bewohnerschaft, aber auch Institutionen fotografiert und dargestellt werden. So trägt dieses Projekt, neben der Wertschätzung der hier lebenden Menschen auch zur Imageverbesserung des Bezirks wesentlich bei. Die Lebenskulisse für die Menschen mit und ohne Migrationshintergrund und das Zusammenleben werden Inhalt dieses Projektes sein. Yevheniy Vorononok betreut das Projekt als Fotograf. Die Bilder werden von Ihm aufgenommen, bearbeitet und bestellt. Anschließend findet eine Fotoausstellung im Jugendzentrum Northside statt, wobei die Bilder die Akteure und Teilnehmer des Projektes mitaussuchen sollen. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Das Projekt richtet sich an die Anwohner und Akteure aus dem Sozialraum Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord. Das Projekt ist Generationsübergreifend. Die Ausstellung ist öffentlich für alle Bewohnerinen und Bewohner des Sozialraums und andere interessierte. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumen „Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst“ erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Empowerment der Bewohner und eine Imageverbesserung des Stadtteils. Mit dem Fokus, den Stadtteil und die Bewohnerinen und Bewohner und Akteure fotografisch in Szene zu setzen (näheres siehe Anlage). Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Bearbeitung der Bilder Art der Kosten bitte detailliert darstellen (Siehe Anlage) u 2 Projektplanung/Austausch mit Akteuren 985 € Erstellung der Bilder im Sozialraum 1000€ Selektion der Bilder mit Akteuren und Anwohnern 200 € 1000 € Entwicklung und Bestellung der Bilder 400 € Ausstellung im Northside incl. Materialkosten 1385 € 4970,- Summe der Kosten Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900 Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Es wird ein Abschlag für die Bestellung des Equipments beantragt: Bilder - 800 € Stative - 300 € Speicherkarten - 30 € Höhe des beantragten Abschlags 1130 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname ————nw Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung _ Köln, den 22.09.2019 IB Ort und Datum Ünterschritt der Antragstelierin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 | CHORWEILER UND BLUMENBERG IM BLICK Was fällt Ihnen als Erstes ein, wenn Sie: „Chorweiler“ hören? Wir möchten Chorweiler eine weitere.Bedeutung geben. Chorweiler und Blumenberg im Blick DIE FOTOAUSSTELLUNG Chorweiler und Blumenberg im Blick FOTOAUSSTELLUNG ZUM THEMA: „CHORWEILER UND BLUMENBERG IM BLICK“ Projektbeschreibung Blumenberg gehört als Stadtteil zum Bezirk Chorweiler, seine Außendarstellung soll mit diesem Projekt in das Licht gerückt werden, in das es gehört. Dazu soll die Lebenswelt von den Anwohnerinnen und Anwohnern, aber auch Institutionen fotografiert und dargestellt werden. So dient dieses Projekt, neben der Wertschätzung der hier lebenden Menschen auch zur Imageverbesserung des Bezirks wesentlich bei. Die Lebenskulisse für die Menschen mit und ohne Migrationshintergrund und das Zusammenleben werden Inhalt dieses Projektes sein. Lassen Sie sich auf eine Reise durch unerforschte Ecken des Viertels in einer Fotodokumentation ein, der mit einer Fotoausstellung zum Ende hin gekrönt wird. ZEITRAUM: ORT: ANTRAGSTELLER: FOTOGRAF: AM. IA - 31.08. 20RO BLUMENBERG, CHORWEILER, SEEBERG MICHAEL FEDORENKO YEVHENIY VORONONOK Seite ] Stichwort: Chorweiler / Blumenberg 1. Motivation Die aktuelle Ausgangslage als Inspiration für den Wandel des Viertels und die Dokumentation von der Bewohnergemeinschaft fotographisch festzuhalten und auszustellen. Es ist kein Geheimnis, dass der Bezirk - Chorweiler viel zu oft mit negativem Ruf zu kämpfen hat. Die Gründe dafür finden wir in diversen Ecken. Es gibt kaum einen Bezirk in Köln, das eine so hohe Durchmischung an Konfessionen, Herkunft, Altersklasse aufweist, wie Chorweiler. Außerdem gibt es auch sehr viele motivierte Menschen und Institutionen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, ein fruchtbares Leben in Chorweiler führen zu können. Dazu gehören städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wie die Jugendpfleger der Sozialraumkoordinatoren und selbstverständlich Institutionen, wie die Jugendeinrichtung Blue4Ju, Familienzentrum Blumenberg oder die Ig-Blumenberg. In der Projektumsetzung sollen alle erwähnten Multiplikatoren von diesem Projekt informiert und gerne auch in dieses Projekt integriert werden. Auch sehenswerte Ortschaften werden in den Fokus genommen werden, um die Schönheit des Stadtteils Blumenberg zu dokumentieren. Dazu gehören: Spielplätze und Jugendzentren Parks Fitnessmöglichkeiten Restaurants und Lokale Geschäfte und Läden Sehenswürdigkeiten und Sehenswertes Gebäude Bewohnerschoft Akteure Um den Anwohnerinnen und Anwohnern einen breiten Blick auf ihre Nachbarschaft und Umgebung zu ermöglichen, wird die Fotodokumentation ausgestellt. Die Ausstellung findet im März 2020 im Jugendzentrum „Northside" statt - zwei Mal, jeweils an einem Wochenendtag. Wir erhoffen uns dadurch die Neugier der Menschen und mehr Interesse für die Mitlebenden in der Gemeinschaft zu erwecken, aber auch einen Perspektivwechsel zu erhalten, in welch einem schönen Stadtteil/Bezirk sie doch leben. Ein positiver Effekt soll die Kommunikation und Interaktion zwischen einzelnen Menschen darstellen. Sofern die. Voraussetzungen erfüllt sind, wäre es auch denkbar die Fotos via Social Media oder Online-Plattformen zu streuen. Gerne können die Bilder auch auf der Webseite der Sozialraumkoordination und des Quartiermanogements Chorweiler: veröffentlicht werden. Um das Projekt erfolgreich durchführen zu können, wurde eine detaillierte Kostenaufstellung erstellt. Dabei wurde das Projekt in Arbeitspakete unterteilt, um dem Ablauf eine Struktur zu geben. Mit besten Wünschen Michael Fedorenko Seite 2 y Sachkosten Erstellung der Bilder im Sozialraum (Bildrechte, Persönlichkeitsrechte, Kameraverleih)
Anlage 5_Interkulturelles Mitmach-Theater
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) ‚Deutsch-Türkischer-Verein-Köln e.V Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname n Straße und Hausnummer Postleitzahl j e ST Telefonnummer. Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Interkulturelles Mitmach-Theater Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) [|] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements X Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft [| Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 22.11.2019 01.07.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) u Das Theater erzählt Geschichten und regt über die Unterhaltung zu Diskussionen an. | Menschen mit viel Lebenserfahrung aus den verschiedensten Sprach-und Kulturbereichen haben viel erlebt. Dieser reiche Fundus an Geschichten bietet eine wunderbare Grundlage für ein spannendes, unterhaltsames und aussagekräftiges Theaterstück. Besonders in Chorweiler leben viele Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Diese Menschen möchten wir Raum ermöglichen, um Ihre Geschichten und Ansichten auf die Welt in einem interkultuellen Mitmach-Theater einzubauen und aufzuführen, Von der Stückentwicklung, über Proben bis hin zur Aufführung wird eine erfahrene Theaterpädagogin diesen Prozess begleiten. Es geht um die Frage, wie wir friedlich und glücklich miteinander leben können, unabhängig von unserer Herkunft, Sprache oder Religion. Ein Theaterstück, erarbeitet von Menschen mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen, kann mögliche Wege aufzeigen. Zeitplan: November 2019 - Februar 2020: gemeinsame Stückentwicklung (Handlung, Dialoge etc.) März 2020 - Juni 2020: Proben Ende Juni 2020: öffentliche Aufführung. Die Gruppe wird sich einmal die Woche treffen. Insgesamt sind 71 Zeitstunden für das Projekt kalkuliert. | Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Das Theaterstück selbst wird von Bewohner*innen der Stadtteile Chorweiler, Seeberg und Blumenberg mit Unterstützung der Theaterpädagogin gestaltet. Die Zielgruppe richtet sich an Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, Senior*innen und Frauen. Da | manche Szenen in unterschiedlichen Sprachen stattfinden könnten, sollen auch neuzugezogene Menschen einen Zugang zum Theaterstück bekommen. Die Aufführung des Theaterstückes soll kostenfrei in einem barrierefreien Raum im Quartier stattfinden. Damit soll sicher gestellte werden, dass möglichst viele Bewohnergruppen in Chorweiler von dem Theaterstück profitieren können. Durch die Theaterproben werden ca. 20 Personen einbezogen, die Aufführung soll für min. 100 Zuschauer*innen ermöglicht werden. | Ein geeigneter Ort für die Aufführung wird momentan gesucht. | Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Das Projekt soll Menschen in Chorweiler zusammenbringen, sozialen und interkulurellen Austausch fördern, gegenseitiges Lernen ermöglichen, Nachbarschaft ‘und Gemeinschaft stärken, Empowerment von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, öffentliche Räume und damit Bewusstsein für die Anliegen von neuen Bewohner*innen in Chorweiler schaffen. | Seite2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Honorar externe theaterpädagogische Kraft 4.999,00 Material- und Sachkosten (Kostüme, Requisiten etc.) 100,00 Summe der Kosten 5.099,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden 100,00 Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4999,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. v Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. . gar n Link zur Datenschutzerklärung RR“ ar N Me er ae. ED RSS . ’ an) Ro Köln, 27.09.2019 . / Ort und Datum Unterschrift acı ‚ .itragstellerin oder des . Antragstellers Seite 4 von 4
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3652/2019
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 22.10.2019
- Erstellt
- 18.10.2019 11:46