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0796/2026

Controlling-Bericht: LSBTI-Aktionsplan

Mitteilung Ausschuss 05.08.2026

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Nächste Beratung: Stadtarbeitsgemeinschaft Queerpolitik, Sitzung am 10.09.2026, TOP 9.4

Mitteilung Ausschuss

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Anlage 1 - Controlling 2025 LSBTI-Aktionsplan

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Mitteilung Ausschuss

13058 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
OB/16/161/3 
 
Vorlagen-Nummer 06.08.2026 
 0796/2026 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Stadtarbeitsgemeinschaft Queerpolitik 10.09.2026 
Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration 15.09.2026 
Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren 17.09.2026 
Ausschuss Schule und Weiterbildung 21.09.2026 
Ausschuss für Wirtschaft und Digitalisierung 24.09.2026 
Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / In-
ternationales 28.09.2026 
Ausschuss für Bauen und Wohnen 29.09.2026 
Jugendhilfeausschuss 29.09.2026 
Ausschuss Kunst und Kultur 01.10.2026 
Sportausschuss 01.10.2026 
Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern 05.10.2026 
Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik 10.11.2026 
 
Controlling-Bericht: LSBTI-Aktionsplan 
Zusammenfassung in einfacher Sprache 
LSBTI-Aktionsplan 
Der Rat hat im Dezember 2021 den LSBTI-Aktionsplan verabschiedet. Der LSBTI-Ak-
tionsplan beschreibt, was die Verwaltung tut und tun will, um das Leben für LSBTI-
Menschen in Köln besser zu machen. 2022 wurde erfolgreich mit der Umsetzung des 
Aktionsplans begonnen. 2023, 2024 und 2025 wurden dazu Berichte veröffentlicht. Mit 
dieser Mitteilung informiert die Verwaltung die Ausschüsse ausführlich darüber, was 
die Verwaltung seit 2022 für LSBTI-Menschen in Köln gemacht hat. 
 
 
Controlling Bericht: LSBTI-Aktionsplan

2 
 
Der LSBTI-Aktionsplan mit dem Titel: „Selbstverständlich unterschiedlich: Aktionsplan 
der Stadt Köln zur Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt“ ist am 14. De-
zember 2021 vom Rat der Stadt Köln verabschiedet worden (2314/2021). Ziel des 
kommunalen Handlungskonzeptes ist, die gesellschaftliche Akzeptanz sowie die 
Chance auf eine diskriminierungsfreie Teilhabe von lesbischen, schwulen, bisexuel-
len, trans- und intergeschlechtlichen Menschen (kurz „LSBTI“ oder „queer“) in Köln zu 
fördern. Der LSBTI-Aktionsplan bündelt alle fortlaufenden und geplanten Maßnahmen 
der Stadt Köln mit LSBTI-Bezug. Insgesamt umfasst der Aktionsplan 163 Maßnahmen 
in zehn Handlungsfeldern. 
Zur Umsetzung von Maßnahmen wurden 2022 einmalig Finanzmittel in Höhe von 
200.000 EUR zugesetzt (Vorlage 0742/2022). Zudem gibt es das LSBTI-Förderpro-
gramm, welches die Umsetzung des Aktionsplans unterstützt. Die im Aktionsplan defi-
nierten Maßnahmen betreffen insgesamt 32 Verwaltungseinheiten, die seit 2022 an 
der Maßnahmenumsetzung arbeiten.  
Der Fachstelle LSBTI im Amt für Integration und Vielfalt obliegt die Aufgabe, über den 
Umsetzungsstand zu berichten und ein Controlling durchzuführen. Seit 2023 hat die 
Fachstelle LSBTI bereits dreimal über den Umsetzungsstand des Aktionsplans berich-
tet (0444/2023, 1933/2024, 3549/2025). 
Stand der Maßnahmenumsetzung innerhalb der einzelnen Handlungsfelder 
In den 10 Handlungsfeldern des Aktionsplans sind verschiedene Lebensbereiche be-
schrieben, in denen durch die Maßnahmenumsetzung eine höhere Akzeptanz für se-
xuelle und geschlechtliche Vielfalt zu erzielen ist. Im Folgendem soll ein kurzer Ein-
blick in die verschiedenen Handlungsfelder gegeben werden. Eine ausführliche Dar-
stellung des Umsetzungsstands aller Maßnahmen findet sich im Anhang I. 
Handlungsfeld 1:  Kinder, Jugend und Familie 
Dieses Handlungsfeld umfasst 24 Maßnahmen mit Fokus auf Kindern, Jugendlichen 
und Familien. Die Maßnahmen zielen darauf ab, Teilhabechancen zu vergrößern und 
Schutz vor Diskriminierung zu bieten. Aufgabenfelder sind die Förderung der Persön-
lichkeitsentwicklung und der Abbau von Benachteiligungen bei trans- und interge-
schlechtlichen Kindern, LSBTI-Jugendlichen und Kindern aus Regenbogenfamilien mit 
Unterstützung ihrer Eltern und Angehörigen, sowie von zuständigen Fachkräften in ih-
ren Erziehungsaufgaben.  
Die Maßnahmen im Handlungsfeld sind umgesetzt worden: 1 
58% der Maßnahmen (14) sind vollständig (100%) umgesetzt 
30% der Maßnahmen (7) sind größtenteils (etwa 75%) umgesetzt 
8% der Maßnahmen (2) sind teilweise (etwa 50%) umgesetzt 
4% der Maßnahmen (1) sind in Bearbeitung bzw. verzögerter Umsetzung (ca. 25%) 
Handlungsfeld 2:  Schule und Bildung 
Das Handlungsfeld 2 umfasst 14 Maßnahmen. Die Maßnahmen zielen darauf ab, 
dass queere Jugendliche sich im Schulalltag sicher und unterstützt fühlen. Aufgaben-
felder sind Vernetzungsarbeit, Austausch zu Antidiskriminierungsarbeit zwischen 
Schule und Jugendamt, Schulungen des Schulpsychologischen Dienstes sowie die 
Erweiterung des Bildungskanons um LSBTI-Themen.  
Die Maßnahmen im Handlungsfeld sind umgesetzt worden:  
79% der Maßnahmen (11) sind vollständig (100%) umgesetzt 
                                                 
1 Bei der Gewichtung der Umsetzungsstände wurde mit ganzen Prozentzahlen gearbeitet. 
Werte hinter dem Komma wurden gerundet.1

3 
 
7% der Maßnahmen (1) sind teilweise (etwa 50%) umgesetzt 
14% der Maßnahmen (2) sind nicht umgesetzt bzw. der Beginn verzögert sich (0%) 
 
Handlungsfeld 3:  Arbeit/Stadt Köln als Arbeitgeberin 
Das Handlungsfeld 3 umfasst 18 Maßnahmen. Die Maßnahmen zielen darauf ab, in 
der Stadtverwaltung eine Arbeitskultur der Akzeptanz und Wertschätzung von Vielfalt 
basierend unter anderem auf der Charta der Vielfalt zu schaffen. Aufgabenfelder sind 
unter anderem die Etablierung und Betreuung eines internen LSBTI-Netzwerkes, 
Diversity-Schulungen und die aktive Ansprache von LSBTI-Beschäftigten. Strategisch 
unterstützt wird die Aufgabenerfüllung durch das Diversity-Management im Amt für In-
tegration und Vielfalt. 
Die Maßnahmen im Handlungsfeld sind umgesetzt worden:  
55% der Maßnahmen (10) sind vollständig (100%) umgesetzt 
17% der Maßnahmen (3) sind größtenteils (etwa 75%) umgesetzt 
17% der Maßnahmen (3) sind in Bearbeitung bzw. verzögerter Umsetzung (ca. 25%) 
11% der Maßnahmen (2) sind nicht umgesetzt bzw. der Beginn verzögert sich (0%) 
 
Handlungsfeld 4:  Alter und Pflege 
Das Handlungsfeld 4 umfasst 17 Maßnahmen. Die Maßnahmen zielen darauf ab, ne-
gativen Erfahrungen von LSBTI-Personen im Alter – wie Einsamkeit, Diskriminierung 
oder Altersarmut – entgegenzuwirken bzw. diesen vorzubeugen. Aufgabenfelder sind 
der adäquate Umgang mit älteren LSBTI in der Altenpflege sowie verbesserte Orien-
tierung an den Bedürfnissen der Zielgruppe im pflegerischen Handeln. 
Die Maßnahmen im Handlungsfeld sind umgesetzt worden:  
82% der Maßnahmen (14) sind vollständig (100%) umgesetzt 
12% der Maßnahmen (2) sind teilweise (etwa 50%) umgesetzt 
6% der Maßnahmen (1) sind nicht umgesetzt bzw. der Beginn verzögert sich (0%) 
 
Handlungsfeld 5:  Kultur 
Das Handlungsfeld 5 umfasst 20 Maßnahmen. Die Maßnahmen zielen darauf ab, von 
städtischer Seite Sichtbarkeit und Akzeptanz von LSBTI im Zusammenhang mit kultu-
rellen und kulturpolitischen Veranstaltungen zu fördern. Aufgabenfelder sind die För-
derung von Kunst und Kultur mit Schwerpunkt LSBTI sowie die Unterstützung und die 
Realisierung von Kulturveranstaltungen mit LSBTI-Bezug in Köln und mit Partnerstäd-
ten.  
Die Maßnahmen im Handlungsfeld sind umgesetzt worden:  
65% der Maßnahmen (13) sind vollständig (100%) umgesetzt 
20% der Maßnahmen (4) sind größtenteils (etwa 75%) umgesetzt 
10% der Maßnahmen (2) sind teilweise (etwa 50%) umgesetzt 
5% der Maßnahmen (1) sind in Bearbeitung bzw. verzögerter Umsetzung (etwa 25%) 
 
Handlungsfeld 6: Sport 
Das Handlungsfeld 6 umfasst 12 Maßnahmen. Die Maßnahmen zielen darauf ab, 
queerfeindlicher Diskriminierung und Ausgrenzung im Sport zu begegnen sowie Teil-
habe LSBTI-Menschen im Sport zu fördern. Aufgabenfelder sind die Unterstützung 
von Veranstaltungen, die Kooperation bei sportlichen Veranstaltungen und Förderung 
von Projekten mit LSBTI-Bezug. Hinzu kommen die Planung und die Umsetzung der 
baulichen Maßnahme Unisex-Toiletten und Unisex-Umkleiden in Sportstätten.

4 
 
Die Maßnahmen im Handlungsfeld sind umgesetzt worden:  
59% der Maßnahmen (7) sind vollständig (100%) umgesetzt 
8% der Maßnahmen (1) sind größtenteils (etwa 75%) umgesetzt 
8% der Maßnahmen (1) sind teilweise (etwa 50%) umgesetzt 
8% der Maßnahmen (1) sind in Bearbeitung bzw. verzögerter Umsetzung (etwa 25%) 
17% der Maßnahmen (2) sind nicht umgesetzt bzw. der Beginn verzögert sich (0%) 
 
Handlungsfeld 7:  Wirtschaft und Tourismus 
Das Handlungsfeld 7 umfasst 14 Maßnahmen. Die Maßnahmen zielen darauf ab, den 
Einfluss und die Teilhabe von LSBTI auf den wirtschaftlichen Erfolg von Köln zu be-
greifen. Aufgabenfelder sind die Werbung und die Etablierung von LSBTI-Menschen 
als wichtigen Wirtschafts- und Tourismusfaktor für den ökonomischen Erfolg von Köln. 
Studien belegen, dass Toleranz, Vielfalt und ein LSBTI-freundliches Klima die Attrakti-
vität Kölns für LSBTI-Menschen mit Kaufkraft, Unternehmen und Tourist*innen stei-
gern und so die Wettbewerbsfähigkeit der Stadt stärken. 
Die Maßnahmen im Handlungsfeld sind umgesetzt worden:  
86% der Maßnahmen (12) sind vollständig (100%) umgesetzt 
14% der Maßnahmen (2) sind in Bearbeitung bzw. verzögerter Umsetzung (ca. 25%) 
 
Handlungsfeld 8:  Migration und Flucht 
Das Handlungsfeld 8 umfasst 19 Maßnahmen. Die Maßnahmen zielen darauf ab, 
dass die Lebenssituation von LSBTI-Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung in 
Prozessen der Integration und Interkulturellen Öffnung ausreichend Berücksichtigung 
findet sowie die Akzeptanz von Migration und sexueller und geschlechtlicher Vielfalt 
gefördert wird. Aufgabenfelder sind die bedarfsgerechte Schaffung und Etablierung 
von Schutzräumen und Unterstützungsstrukturen für LSBTI-Menschen mit Migrations- 
oder Fluchterfahrung, die häufig unter Mehrfachdiskriminierung leiden. Hinzu kommt 
die Verstetigung von Beratung und Angeboten der Integration und Öffnung für die 
Zielgruppe.  
Die Maßnahmen im Handlungsfeld sind umgesetzt worden:  
58% der Maßnahmen (11) sind vollständig (100%) umgesetzt 
16% der Maßnahmen (3) sind größtenteils (etwa 75%) umgesetzt 
16% der Maßnahmen (3) sind in Bearbeitung bzw. verzögerter Umsetzung (ca. 25%) 
10% der Maßnahmen (2) sind nicht umgesetzt bzw. der Beginn verzögert sich (0%) 
 
Handlungsfeld 9:  Gesundheit und Behinderung 
Das Handlungsfeld 9 umfasst 11 Maßnahmen. Die Maßnahmen zielen darauf ab, Ge-
sundheit und Prävention im Kontext von geschlechtlicher Vielfalt und Behinderung zu 
fördern und auszubauen. Aufgabenfelder sind die Öffnung und bedarfsgerechte Aus-
richtung des Gesundheitswesens auf LSBTI und Behinderung. Faktoren, die negative 
Auswirkungen auf die gesundheitliche Lage haben, sind u. a. die Pathologisierung von 
LSBTI im Gesundheitswesen, Diskriminierung der Betroffenen, fehlendes Fachwissen 
und unzureichend angepasstes Angebot der medizinischen Versorgung. Besonders 
betroffen sind HIV-positive, trans*-, intergeschlechtliche und behinderte LSBTI-Perso-
nen.  
Die Maßnahmen im Handlungsfeld sind umgesetzt worden:  
82% der Maßnahmen (9) sind vollständig (100%) umgesetzt 
9% der Maßnahmen (1) sind teilweise (etwa 50%) umgesetzt 
9% der Maßnahmen (1) sind nicht umgesetzt bzw. der Beginn verzögert sich (0%)

5 
 
 
Handlungsfeld 10:  Antidiskriminierung und Gewaltprävention 
Das Handlungsfeld 10 umfasst 14 Maßnahmen. Die Maßnahmen zielen darauf ab, 
Diskriminierung und Gewalt gegen LSBTI-Personen abzubauen. Aufgabenfelder sind 
die Sensibilisierung und Bekämpfung von LSBTI-feindlicher Gewalt, LSBTI-feindlicher 
Diskriminierung und intersektionaler Diskriminierung. Ein Diskriminierungsverbot ist in 
Bezug auf sechs Merkmale durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) 
festgeschrieben. Trotz der Schutzvorschrift erleben LSBTI-Menschen weiterhin Diskri-
minierung und Gewalt, oft sogar intersektional als LSBTI-Menschen mit Be hinderung 
oder Migrations- bzw. Fluchtgeschichte.  
Die Maßnahmen im Handlungsfeld sind umgesetzt worden:  
93% der Maßnahmen (13) sind vollständig (100%) umgesetzt 
7% der Maßnahmen (1) sind in Bearbeitung bzw. verzögerter Umsetzung (ca. 25%) 
 
 
Fazit 
Der Umsetzungsstand der Maßnahmen aus dem LSBTI-Aktionsplan ist insgesamt po-
sitiv zu bewerten. Von insgesamt 163 wurden bereits 114 vollständig (zu 100%) um-
gesetzt. Das entspricht etwa 70% aller zu erfüllenden Maßnahmen. 10 Maßnahmen 
(6%) sind nicht oder nicht vollständig umgesetzt worden (Umsetzungstand 0 – 24%). 
39 Maßnahmen (24%) befinden sich noch in der Umsetzung. 
In allen Handlungsfeldern wurden mehr als die Hälfte der Maßnahmen umgesetzt. 
Den höchsten Umsetzungsstand weisen die Handlungsfelder 10: Antidiskriminierung 
und Gewaltprävention mit 93% und Handlungsfeld 7: Wirtschaft und Tourismus mit 
86% vor. Mit einem Umsetzungsstand von jeweils 82% folgen Handlungsfeld 4: Alter 
und Pflege sowie Handlungsfeld 9: Gesundheit und Behinderung.  
Fehlende personelle und finanzielle Ressourcen sowie vorher nicht absehbare Verzö-
gerungen sind oft ursächlich für nicht oder nicht vollständig umgesetzte Maßnahmen. 
Mit der großen Zahl erfolgreich umgesetzter Maßnahmen (114 von 163) unterstreicht 
der aktuelle Controlling-Bericht das hohe Engagement der Verwaltung. Es zeigt, dass 
die Ziele des Aktionsplans aktiv verfolgt werden. 
 
Gez. Burmester

Anlage 1 - Controlling 2025 LSBTI-Aktionsplan

218310 Zeichen

1 
 
Anhang I 
Controlling Bericht 2025 des LSBTI-Aktionsplans der Stadt Köln zur 
Akzeptanz von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt 
Der nachfolgende Controlling Bericht zum LSBTI-Aktionsplan fasst die Rückmeldungen der 
mit der Umsetzung befassten Verwaltungseinheiten zusammen und gibt den 
Umsetzungsstand der Maßnahmen des Aktionsplans wieder. Er zeigt erreichte Fortschritte, 
umgesetzte Maßnahmen sowie bestehende Herausforderungen auf. Auf Grundlage der im 
Aktionsplan festgelegten Ziele wird überprüft, inwieweit die Maßnahmen zur Stärkung von 
Gleichberechtigung, Sichtbarkeit und Teilhabe von LSBTI-Personen bearbeitet worden sind. 
Der Bericht dient damit sowohl der internen Steuerung als auch der Information von Politik 
und Öffentlichkeit über den aktuellen Umsetzungsstand. 
Der Aktionsplan wurde am 14. Dezember 2021 vom Rat der Stadt Köln beschlossen 
(2314/2021) und umfasst 163 Maßnahmen in zehn Handlungsfeldern. An der Umsetzung 
arbeiten seit 2022 32 unterschiedliche Verwaltungseinheiten. Die Fachstelle LSBTI im Amt 
für Integration und Vielfalt ist für die Berichterstattung und das Controlling zuständig. 
Es folgt eine graphische Auswertung des aktuellen Umsetzungsstands, anschließend eine 
ausführliche und detaillierte Darstellung aller Rückmeldungen. 
 
 
Es ist dargestellt wie viel Prozent aller Maßnahmen sich in welchem Umsetzungsstand 
befinden. 
Die folgenden Diagramme visualisieren den prozentualen Umsetzungsstand der 
Maßnahmen pro Handlungsfeld. 
70%
12%
5%
7%
6%
Gesamtauswertung der Maßnahmenumsetzungen
vollständig umgesetzt (100%) größtenteils umgesetzt (75%)
 teilweise umgesetzt (50%) in Bearbeitung bzw. Verzögerung (25%)
weniger als 25% umgesetzt

2 
 
 
 
 
58%
30%
8%
4% 0%
Handlungsfeld 1:
Kinder, Jugend und Familie
vollständig umgesetzt (100%)
größtenteils umgesetzt (75%)
teilweise umgesetzt (50%)
in Bearbeitung bzw. Verzögerung (25%)
weniger als 25% umgesetzt
55%
17%
0%
17%
11%
Handlungsfeld 3
Arbeitswelt/Stadt Köln als 
Arbeitgeberin
vollständig umgesetzt (100%)
größtenteils umgesetzt (75%)
teilweise umgesetzt (50%)
in Bearbeitung bzw. Verzögerung (25%)
weniger als 25% umgesetzt
65%
20%
10%
5% 0%
Handlungsfeld 5:
Kultur
vollständig umgesetzt (100%)
größtenteils umgesetzt (75%)
teilweise umgesetzt (50%)
in Bearbeitung bzw. Verzögerung (25%)
weniger als 25% umgesetzt
79%
0% 7%
0% 14%
Handlungsfeld 2:
Schule und Bildung
vollständig umgesetzt (100%)
größtenteils umgesetzt (75%)
teilweise umgesetzt (50%)
in Bearbeitung bzw. Verzögerung (25%)
weniger als 25% umgesetzt
82%
0% 12%
0% 6%
Handlungsfeld 4
Alter und Pflege
vollständig umgesetzt (100%)
größtenteils umgesetzt (75%)
teilweise umgesetzt (50%)
in Bearbeitung bzw. Verzögerung (25%)
weniger als 25% umgesetzt
59%
8%
8%
8%
17%
Handlungsfeld 6:
Sport
vollständig umgesetzt (100%)
größtenteils umgesetzt (75%)
teilweise umgesetzt (50%)
in Bearbeitung bzw. Verzögerung (25%)
weniger als 25% umgesetzt

3 
 
 
 
 
  
86%
0%
0%
14%
0%
Handlungsfeld 7:
Wirtschaft und Tourismus
vollständig umgesetzt (100%)
größtenteils umgesetzt (75%)
teilweise umgesetzt (50%)
in Bearbeitung bzw. Verzögerung (25%)
weniger als 25% umgesetzt
82%
0% 9%
0%
9%
Handlungsfeld 9: Gesundheit und 
Behinderung
vollständig umgesetzt (100%)
größtenteils umgesetzt (75%)
teilweise umgesetzt (50%)
in Bearbeitung bzw. Verzögerung (25%)
weniger als 25% umgesetzt
58%16%
0%
16%
10%
Handlungsfeld 8:
Migration und Flucht
vollständig umgesetzt (100%)
größtenteils umgesetzt (75%)
teilweise umgesetzt (50%)
in Bearbeitung bzw. Verzögerung (25%)
weniger als 25% umgesetzt
93%
0%0%
7%
0%
Handlungsfeld 10
Antidiskriminierung und 
Gewaltprävention
vollständig umgesetzt (100%)
größtenteils umgesetzt (75%)
teilweise umgesetzt (50%)
in Bearbeitung bzw. Verzögerung (25%)
weniger als 25% umgesetzt

4 
 
Lesehilfe: 
Die ausführlichen Rückmeldungen der Verwaltungseinheiten werden in folgendem 
Tabellenformat dargestellt: 
Nr. x.xx Titel der Maßnahme Querschnittslinie 
Text zur Maßnahme 
Zuständigkeit Status der Umsetzung zum Zeitpunkt der Verabschiedung des Aktionsplans 
 Controlling-Zeitraum 
Stand der Umsetzung  Text 
Erläuterung/Sachstand  Text 
Begründung Text 
Nächste Schritte  Text 
Kosten Text 
In der ersten Zeile finden Sie links beginnend die Nummer und den Titel der Maßnahme, 
sowie die Querschnittslinie. Die Querschnittslinien sind Kategorien, die eine Orientierung 
geben, welche grundlegenden Instrumente der Akzeptanzförderung und 
Antidiskriminierungsarbeit bei der Implementierung einer Maßnahme dieses Aktionsplans 
bedient werden. 
Darunter in der Zeile befindet sich eine Beschreibung der Maßnahme. Die Angabe der 
zuständigen Verwaltungseinheit für die Umsetzung der Maßnahme sowie den Status der 
Umsetzung zum Zeitpunkt der Verabschiedung des Aktionsplans finden Sie eine Zeile weiter 
unten. Es gibt folgende Status-Ausprägungen: 
Status Erläuterung 
wird so bereits umgesetzt Es handelt sich um eine bestehende Maßnahme, die so 
bereits umgesetzt wird und deren Fortführung 
vorgesehen ist.  
wird teilweise bereits umgesetzt Es handelt sich um eine Maßnahme, die noch nicht 
vollkommen umgesetzt ist. Ein Grund dafür kann sein, 
dass die Maßnahme in Bezug auf einige Bereiche bereits 
umgesetzt wird und in Bezug auf andere Aspekte oder 
Bereiche noch nicht. 
im laufenden Geschäft umsetzbar Es handelt sich um eine Maßnahme, die momentan noch 
nicht umgesetzt wird, aber nach Verabschiedung des 
Aktionsplans im laufenden Geschäft umgesetzt werden 
kann. 
Prüfauftrag im laufenden Geschäft 
umsetzbar 
Die Umsetzung eines Prüfauftrags ist im laufenden 
Geschäft möglich. Die Verwaltung prüft, ob bzw. 
inwieweit diese Maßnahme umgesetzt werden kann und 
welche zusätzlichen Mittel benötigt würden.

5 
 
zur Umsetzung bzw. für die 
Bereitstellung zusätzlicher Mittel ist 
ein separater Beschluss notwendig 
Es handelt sich um eine Maßnahme, die nur dann 
umsetzbar ist, wenn entweder durch einen 
verwaltungsinternen Beschluss interne Mittel oder durch 
eine gesonderte Entscheidung in den zuständigen 
politischen Gremien (Fachausschuss oder Rat) 
zusätzliche finanzielle oder personelle Ressourcen 
bereitgestellt werden können. 
wird teilweise bereits umgesetzt, für 
die Bereitstellung zusätzlicher Mittel 
ist ein separater Beschluss 
notwendig 
Die finanzielle Unterstützung bzw. deren Ausbau ist 
abhängig von der Haushaltslage und der politischen 
Beschlusslage. Es besteht kein Rechtsanspruch auf eine 
fortlaufende Förderung. 
In der nächsten Zeile wird der Zeitraum des Controllings angegeben. Dieser ist für jede 
Maßnahme vom 01.01.2022-31.12.2025 festgelegt. Darunter in der Zeile wird der aktuelle 
Stand der Umsetzung genannt. Hier gibt es vier verschiedene Ausprägungen: 
Stand 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird fortlaufend umgesetzt (100%) 
wurde bzw. wird größtenteils umgesetzt (75%) 
wurde bzw. wird teilweise umgesetzt (50%) 
in Bearbeitung bzw. verzögerte Umsetzung (25%) 
wurde nicht umgesetzt bzw. Beginn verzögert sich (0%) 
Es folgt die Angabe des Sachstands. Damit sind die bisherigen unternommenen Schritte zur 
Umsetzung der Maßnahme gemeint. Darunter befindet sich die Zeile für Begründungen, in 
der z. B. beschrieben sein kann, warum eine Maßnahme noch nicht zu 100% umgesetzt ist. 
Darunter in der Zeile werden die nächsten Schritte genannt, die z. B. zur weiteren 
Umsetzung der Maßnahme unternommen werden. In der letzten Zeile werden die Kosten 
angegeben, die durch die Maßnahmenumsetzung verursacht werden. Folgende 
Kostenbegriffe werden verwendet: 
Kostenbegriffe Bedeutung 
Kostenneutral Nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden. 
Kostendeckung über den laufenden 
Haushalt 
Ausgaben werden über das verfügbare 
Haushaltsbudget finanziert. 
Kostendeckung über den laufenden 
Haushalt, soweit möglich 
Ausgaben werden im folgenden Haushalt 
berücksichtigt, soweit es möglich ist. 
Ungedeckter Mehraufwand Nicht verifizierbare oder angegebene 
Kosten. 
Finanzierung über Drittmittel und/oder 
Kooperationen 
Gelder externer Geldgeber, die der 
Erfüllung bestimmter Vorhaben dienen

6 
 
Detaillierte Darstellung der Rückmeldungen zu den Maßnahmen 
 
Nr. 1.1 Sexuelle, geschlechtliche und familiäre Vielfalt in 
Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Sensibilisierung 
Der Themenbereich „sexuelle, geschlechtliche und familiäre Vielfalt“ ist selbstverständlicher Teil 
der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe (z.B. Kindertageseinrichtungen, Kindertagesbetreuung, 
Kindertagespflege, Offener Ganztag, (Offene) Kinder- und Jugendarbeit, Streetwork, 
Ausbildungsförderung, Hilfen zur Erziehung, Pädagogische und Soziale Dienste) und wird in den 
Einrichtungen durch bedarfsgerechte Angebote, wie z.B. Projekte, Workshops und 
Fortbildungen, einbezogen. 
Amt 51  wird so bereits umgesetzt (2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Der Themenbereich „sexuelle, geschlechtliche und familiäre 
Vielfalt“ ist selbstverständlicher Teil der Kinder-, Jugend- und 
Familienhilfe. Beispielhaft sind die Leistungsanbieter im 
ambulanten, stationären und familienanalogen (Pflegekinder) 
Bereich der Hilfen zur Erziehung nennen. Diese sind im vollen 
Umfang im Umgang mit der Zielgruppe sensibilisiert und 
berücksichtigen diese in ihrem pädagogischen Handeln. In Köln 
gibt es eine Wohngruppe im stationären Bereich für junge 
Menschen der LSBTQI Zielgruppe.  
Ein weiteres Beispiel stellt die sensibel gegenüber sexueller und 
geschlechtlicher Vielfalt junger Menschen ausgerichtete Arbeit 
der Jugendförderung dar. Der Zielgruppe werden 
bedarfsgerechte Angebote unterbreitet.  
Begründung / 
Nächste Schritte  / 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt, so weit möglich

7 
 
Nr. 1.2 Aktionsplan "Kinderfreundliche Kommune" Teilhabe 
Bei der Umsetzung des Aktionsplans "Kinderfreundliche Kommune" werden der Themenbereich 
sexuelle, geschlechtliche und familiäre Vielfalt und die Bedarfe von Regenbogenfamilien, von 
trans- und intergeschlechtlichen Kindern und LSBTI-Jugendlichen sowie deren Eltern und 
anderen Angehörigen mitberücksichtigt. 
Amt 51  im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2025) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Aufbauend auf den Erfahrungen der ersten Siegelphase stellt sich 
der 2. Aktionsplan kinder- und jugendfreundliches Köln der 
Herausforderung eine strategische Struktur zu entwickeln, mit der 
die Ziele der Kinderfreundlichen Kommune als 
Querschnittsaufgabe der gesamten Verwaltung dauerhaft im 
städtischen Denken und Handeln der Millionenstadt verankert 
werden können. Der 2. Aktionsplan schließt unmittelbar an den 
ersten Aktionsplan an, greift Ziele und Handlungsempfehlungen 
auf und erweitert das Maßnahmenspektrum in Feldern, die in der 
Auswertung der ersten Siegelphase als Handlungsbedarfe 
sichtbar wurden.  
Im Handlungsfeld „Chancengerechtigkeit und Vielfalt“ wird 
ausgeführt mit welchen Strategien, Prozessen und Programmen 
die Stadt Köln Chancengerechtigkeit und Vielfalt stärkt und 
umsetzt. Der Fokus im Aktionsplan „kinder- und 
jugendfreundliches Köln“ liegt hierbei auf die Herstellung eines 
barrierefreien/ barrierearmen Zugangs für alle Kinder und 
Jugendliche zu relevanten Informationen. Zudem ist das 
Handlungsfeld „Chancengerechtigkeit und Vielfalt“ als 
Querschnittsthema auch in den anderen Handlungsfeldern des 
Aktionsplans berücksichtigt.  
Gemäß dem Ratsbeschluss werden bei der Umsetzung der 
Maßnahmen die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen mit 
Behinderung, trans*, nichtbinären und intergeschlechtlichen 
Kindern, sowie deren Unterstützung berücksichtigt. Der 
Aktionsplan „Kinder- und Jugendfreundliches Köln“ richtet sich 
grundsätzlich an alle Kinder und Jugendliche in Köln und folgt dem 
inklusiven Grundgedanken, jede Lebensrealität zu 
berücksichtigen, Beteiligung zu ermöglichen und 
Benachteiligungen aktiv abzubauen.

8 
 
Begründung Die Differenzen entlang von Altersgruppen, Geschlecht, sozialer 
Herkunft, Bildungsstatus, Milieus, Kinder- und Jugendkulturen etc. 
sind erheblich. Gerade Kinder und Jugendliche aus prekären 
Verhältnissen benötigen eine grundlegende Orientierung am 
Kindeswohl und die Möglichkeit sich zu beteiligen, um dabei ihre 
Sichtweisen und Erfahrungen in ihrer Vielfalt und 
Unterschiedlichkeit berücksichtigt werden, damit sie sich nicht als 
soziale Ungleichheiten und Ausgrenzungen verfestigen. 
Nächste Schritte  Auswertung und Abschluss des 2. Aktionsplans „kinder- und 
jugendfreundliches Köln 2022-2025“ (verlängert bis 2026) im Juni 
2026. 
Anschließend: Konkretisierung der weiteren Perspektive des 
städtischen Gesamtvorhabens Kinderfreundliche Kommune. 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt und Finanzierung 
über Drittmittel 
 
 
Nr. 1.3 Verlinkung von LSBTI-Angeboten Teilhabe/Sichtbarkeit 
LSBTI-Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien (z.B. von Beratungsstellen) werden auf 
den Internetseiten des Amtes für Kinder, Jugend und Familie veröffentlicht und verlinkt. 
Amt 51  im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Die Internetseiten (Beratung für Jugendliche und junge 
Erwachsene - Stadt Köln, JuDi | Onlineberatung Stadt Köln etc.) 
und teilweise zu Beratungsstellen verlinken (zum Beispiel 
Angebote für Kinder und Jugendliche - Stadt Köln) werden im 
laufenden Geschäft aktualisiert beziehungsweise erweitert. 
Begründung Ständige Aktualisierung  
Nächste Schritte  Siehe Begründung  
Kosten Kostenneutral

9 
 
Nr. 1.4 LSBTI-Infomaterial in Einrichtungen  Teilhabe/Sichtbarkeit 
Info-Materialien aus dem Themenbereich sexuelle, geschlechtliche und familiäre Vielfalt (z.B. 
Flyer von LSBTI-Beratungsstellen, Plakate von LSBTI-Unterstützungsangeboten oder 
Borschüren des Ministeriums) liegen in den Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe 
aus. 
Amt 51  wird teilweise bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde bzw. wird größtenteils umgesetzt (ca. 75% = gelb) 
Erläuterung/Sachstand  Alle der Abteilung vorliegenden digitalen und analogen Info-
Materialien werden an die freien Träger und städtischen 
Einrichtungen weitergegeben. Die Einrichtungen und Angebote 
der Jugendförderung befinden sich zu einem großen Teil in freier 
Trägerschaft und sind somit selbstverantwortlich bezüglich der 
Auslage von Info-Materialien.  
In den städtischen Einrichtungen werden die Materialien 
sukzessiv ausgelegt. 
Begründung Die Auslegung der Flyer ist ein fortlaufender Prozess. Die 
Auslegung erfolgt sukzessiv. 
Die aktuell ausgelegten und verteilten Info-Materialien decken 
noch nicht vollständig den Bedarf, dass die Maßnahme als 
vollständig umgesetzt angesehen werden kann. 
Nächste Schritte  / 
Kosten Kostenneutral

10 
 
Nr. 1.5 Selbstverpflichtungserklärung für Einrichtungen Standards 
Die Stadt Köln prüft die Einführung einer Selbstverpflichtungserklärung für städtische und 
städtisch geförderte Einrichtungen der Kinder-, und Jugend- und Familienhilfe, bei der sich die 
Einrichtungen als LSBTI-freundlich bekennen und dies durch ein entsprechendes Kennzeichen 
und die Selbstverpflichtungserklärung öffentlich sichtbar machen. 
Amt 51  Prüfauftrag im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
In Bearbeitung bzw. verzögerte Umsetzung (ca. 25% = gelb) 
Erläuterung/Sachstand  Im Bereich der Hilfen zur Erziehung und Eingliederungshilfen 
haben die Träger in ihren Konzeptionen grundsätzlich eine 
LSBTI zugewandte und freundliche Haltung verankert. Im 
Kontext einer Selbstverpflichtungserklärung ist festzuhalten, dass 
diese vor dem Hintergrund der gesetzlichen „Trägerautonomie“ 
im Rahmen des SGB VIII zu berücksichtigen ist. Bisher liegen 
von den „Freien Trägern der Jugendhilfe“ noch keine 
Selbstverpflichtungserklärungen vor. Eine Umsetzung muss hier 
zunächst im Rahmen der gesetzlichen Gremienarbeit im Rahmen 
des SGB VIII abgestimmt werden. 
Vorplanungen zum Abstimmungsprozess stehen bevor. 
Begründung Aufgrund von mangelnden Ressourcen konnte die Maßnahme 
nur eingeschränkt vorangetrieben werden. 
Nächste Schritte  Vorplanung der Kommunikationswege in die Gremien. 
Kosten Ungedeckter Mehraufwand

11 
 
Nr. 1.6 Medien mit LSBTI-Bezug in Einrichtungen Sensibilisierung/Sichtbarkeit 
Alle städtischen und städtisch geförderten Kindertageseinrichtungen sowie alle Einrichtungen 
der Kinder- und Jugendarbeit verwenden einen Anteil ihres Medienbudgets für Materialen, (z.B. 
Bücher, Filme, Zeitschriften, Medienkoffer), die den Themenbereich sexuelle, geschlechtliche 
und familiäre Vielfalt berücksichtigen. 
Amt 51  im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde bzw. wird größtenteils umgesetzt (ca. 75% = gelb) 
Erläuterung/Sachstand  Die Fachverwaltung nimmt Einfluss auf die freien Träger, 
beispielsweise im Rahmen von regelmäßig stattfindenden 
Wirksamkeitsdialogen, Anteile des Medienbudgets entsprechend 
zu verwenden. 
Für städtische Einrichtungen werden regelmäßig Anteile des 
Medienbudgets für Materialien mit LSBTI Bezug verwendet. 
Empfehlungen erfolgen durch die Fachabteilungen z.B. in 
Beratungsgesprächen.  
Begründung Die Mediengestaltung ist anteilig in Autonomie der Träger und 
abhängig von finanziellen Ressourcen. Daher ist eine 
nachhaltige und vollständige Umsetzung der Maßnahme noch 
nicht erreicht. 
Nächste Schritte  / 
Kosten Kostenneutral

12 
 
Nr. 1.7 Schulungen für Fach- und Führungskräfte aus 
dem Bereich Kinder, Jugend, Familie  
Sensibilisierung 
Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Kinder-, Jugend- und Familienhilfe werden zum 
Themenbereich sexuelle, geschlechtliche und familiäre Vielfalt regelmäßig geschult.  
Amt 51  wird so bereits umgesetzt (Stand 2026)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Es besteht ein Fort- und Weiterbildungsangebot für das 
Themenfeld im Fortbildungskatalog für das Jugendamt.  
Das Fortbildungsangebot steht allen Mitarbeitenden zur 
Verfügung. 
Begründung / 
Nächste Schritte  keine  
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

13 
 
Nr. 1.8 Kinder- und Jugendförderplan Teilhabe 
Bei der Erstellung des Kinder- und Jugendförderplans werden der Themenbereich sexuelle, 
geschlechtliche und familiäre Vielfalt und die Bedarfe von Regenbogenfamilien, von trans- und 
intergeschlechtlichen Kindern und LSBTI-Jugendlichen sowie deren Eltern und anderen 
Angehörigen mitberücksichtigt. Der Themenbereich LSBTI wird im Kinder- und Jugendförderplan 
als Querschnittsaufgabe festgelegt. 
Dezernat IV/2/Amt 
51  
wird so bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)  
Erläuterung/Sachstand  Im aktuellen „Kinder- und Jugendförderplan der Stadt Köln 2021-
2025“ ist der Themenbereich LSBTI*Q als Querschnittsaufgabe 
unter den Anforderungen „Inklusion und Diversität“, „Sexuelle 
und geschlechtliche Vielfalt“ sowie „Geschlechtersensibilität/ 
Geschlechtergerechtigkeit“ verankert. 
Die besonderen Bedarfe der oben genannten Zielgruppe sind in 
der durch den Kinder- und Jugendförderplan festgelegten 
Maßnahmenumsetzung berücksichtigt.  
Für die Dauer der Planlaufzeit wurde beispielsweise eine 
Fachberatungsstelle für die Träger und Einrichtungen aller 
Handlungsfelder der Jugendförderung beim Jugendzentrum 
anyway e.V. eingerichtet und aus kommunalen Mitteln finanziert. 
Begründung s.o. 
Nächste Schritte  Auch in der kommenden kommunalen Förderplanung 2026-2030 
werden die Thematik LSBTI*Q sowie die besonderen Bedarfe 
der o.g. Zielgruppe in besonderer Weise berücksichtigt werden. 
Die konkrete Ausgestaltung ist, der im Rahmen der 
Förderplanung erforderlichen Beteiligungsschiene vorbehalten. 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

14 
 
Nr. 1.9 Angebote für trans- und intergeschlechtliche 
Kinder, LSBTI-Jugendliche und deren Familien 
Ressourcen/Sensibilisierung 
Die Stadt Köln fördert bedarfsgerecht Beratungs-, Hilfs-, Gruppen-, Freizeit- und 
Vernetzungsangebote mit dem Ziel zur geschlechtlichen Selbstbestimmung für trans- und 
intergeschlechtliche Kinder und LSBTI-Jugendliche sowie deren Familien.  
Amt 51  wird teilweise bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Die Fachberatungsstelle rubicon e.V. wird von der Verwaltung 
institutionell gefördert, damit sie entsprechende Beratungs- und 
Hilfsangebote umsetzen kann. 
Begründung / 
Nächste Schritte  Im Rahmen der Entwicklung des neuen kommunalen Kinder- und 
Jugendförderplans 2026-2030 wird der Themenbereich sexuelle 
und geschlechtliche Vielfalt weiterhin berücksichtigt, um 
bedarfsgerechte Angebote für trans- und intergeschlechtliche 
Kinder und LSBTI-Jugendliche bereitstellen zu können. 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt, so weit möglich

15 
 
Nr. 1.10 Kinder- und Jugendbefragung Teilhabe/Sichtbarkeit 
Bei empirischen Erhebungen für den Bereich Kinder, Jugend und Familie (wie z.B. bei einer 
Neuauflage der städtischen Jugendbefragung), werden der Themenbereich sexuelle, 
geschlechtliche und familiäre Vielfalt verstärkt berücksichtigt und neben Jugendlichen bei Bedarf 
auch Kinder und junge Erwachsene bis 27 Jahre befragt. 
Dezernat IV-2 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde bzw. wird größtenteils umgesetzt (ca. 75% = gelb) 
Erläuterung/Sachstand  Die Themenbereiche sexuelle, geschlechtliche und familiäre 
Vielfalt werden regelmäßig im Rahmen von anlassbezogenen 
Erhebungs-/Beteiligungsformaten berücksichtigt, je nach 
Erhebungsformat auch für die erweiterte Zielgruppe junge 
Erwachsene bis unter 27 Jahre. 
Beispiele hierfür sind das vom Rat der Stadt Köln im Mai 2025 
verabschiedete Partizipationskonzept „Misch MIT!“, aktuell 
erprobte, mobile Formate zur kommenden Kinder- und 
Jugendförderplanung oder der jährliche Wirksamkeitsdialog mit 
den Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit. 
Quantität und Qualität der Beteiligungsformate sind abhängig von 
finanziellen Ressourcen. 
Begründung Im Berichtszeitraum erfolgte keine Neuauflage einer 
gesamtstädtischen Jugendbefragung analog 2018. 
Nächste Schritte  Im Rahmen der Fortschreibung der kommunalen Kinder- und 
Jugendförderplanung steht die Prüfung einer adäquaten Kinder- 
und Jugendbeteiligung an. Der Themenbereich sexuelle, 
geschlechtliche und familiäre Vielfalt wird in diesem Rahmen 
weiterhin verstärkt berücksichtigt. 
Für eine nachhaltige, langfristige und vollständige Umsetzung 
dieser Maßnahme bedarf es eines dauerhaften Budgets für 
Beteiligungsformate, ein aktualisierter Jugendförderplan und 
Prüfung und Umsetzung der adäquaten Kinder- und 
Jugendbeteiligung. 
Kosten Teilweise kostenneutral und teilweise Kostendeckung über den 
laufenden Haushalt

16 
 
Nr. 1.11 Sicherung und Ausbau der LSBTI-Jugendarbeit Ressourcen 
Die Stadt Köln setzt sich fortlaufend für den Erhalt und die finanzielle Absicherung eines LSBTI-
Jugendzentrums und anderer bestehender Jugendarbeit ein und baut diese bedarfsgerecht aus. 
Amt 51  wird teilweise bereits umgesetzt, für die Bereitstellung zusätzlicher Mittel ist 
ein separater Beschluss notwendig (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde bzw. wird größtenteils umgesetzt (ca. 75% = gelb) 
Erläuterung/Sachstand Es existiert ein LSBTI Jugendzentrum, das aktuell finanziell 
abgesichert ist. 
Ein Ausbau des LSBTI-Jugendzentrums ist u.a. abhängig von 
verfügbaren Finanzmitteln im Haushaltsplan 27/28. 
Begründung Der Erhalt und die finanzielle Absicherung der Angebotsstruktur 
erfolgen in einem fortlaufenden Prozess. Die Weiterentwicklung 
und damit der bedarfsgerechte Ausbau ist noch nicht erreicht 
und abhängig von finanziellen Ressourcen.  
Nächste Schritte  Im Rahmen der Entwicklung des neuen kommunalen Kinder- und 
Jugendförderplans 2025-2030 wird der Themenbereich sexuelle 
und geschlechtliche Vielfalt junger Menschen weiterhin geplant, 
um bedarfsgerechte Angebote für trans- und intergeschlechtliche 
Kinder und LSBTI-Jugendliche bereitstellen zu können.  
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt, so weit möglich

17 
 
Nr. 1.12 LSBTI-Jugendarbeit in den Stadtbezirken Teilhabe 
LSBTI-Jugendarbeit findet bedarfsgerecht (z.B. LSBTI-Jugendtreff einmal pro Woche) in 
verschieden Stadtbezirken von Köln statt und ist somit z.B. auch für Jugendliche aus dem 
rechtsrheinischen Stadtgebiet oder für Jugendliche mit geringer Mobilität erreich- und nutzbar. 
Amt 51  wird teilweise bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde bzw. wird größtenteils umgesetzt (ca. 75% = gelb)  
Erläuterung/Sachstand  Geschlechtersensibilität und sexuelle und geschlechtliche Vielfalt 
ist weitgehend in der bezirklichen offenen Kinder- und 
Jugendarbeit verankert. In den neuen Leistungskatalogen für die 
Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, sowie die 
Kulturpädagogischen Facheinrichtungen ist diese Thematik als 
Querschnittsaufgabe verankert. Die Bezirksjugendpflegen sowie 
die Fachberatung Jugendkultur halten die Umsetzung im 
fachlichen Controlling nach und steuern im Austausch mit den 
Trägern der Einrichtungen im Rahmen der Wirkungsdialoge.  
Begründung Angebote befinden sich linksrheinisch im Bezirk Innenstadt und 
rechtsrheinisch im Bezirk Mülheim. Die bei einem Träger 
installierte Fachberatung zur Sensibilisierung, Unterstützung und 
Beratung anderer Träger hinsichtlich des Themenfeldes LSBTI, 
wird städtisch gefördert. 
Nächste Schritte  In der Entwicklung des kommunalen Kinder- und 
Jugendförderplans 2026-2030 werden die Thematik sexuelle und 
geschlechtliche Vielfalt sowie die besonderen Bedarfe der 
entsprechenden Zielgruppe betrachtet werden. Die konkrete 
Ausgestaltung ist abhängig vom Verlauf der weiteren 
Förderplanung. Die weitere Gestaltung ist abhängig von 
finanziellen Ressourcen und die Umsetzung der Maßnahme ist 
aktuell noch nicht vollständig abgeschlossen. 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt, so weit möglich

18 
 
Nr. 1.13 Aufklärungs- und Antidiskriminierungsarbeit in 
Jugendeinrichtungen 
Sensibilisierung/Teilhabe 
Jugendeinrichtungen in den Stadtbezirken bieten im Rahmen ihrer Aufklärungs- und Anti-
Diskriminierungsarbeit Workshops und Fortbildungen zum Themenbereich sexuelle, 
geschlechtliche und familiäre Vielfalt für alle Jugendlichen an. 
Amt 51  wird teilweise bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde bzw. wird größtenteils umgesetzt (ca. 75% = gelb) 
  
Erläuterung/Sachstand  Geschlechtersensibilität und sexuelle und geschlechtliche Vielfalt 
ist weitgehend in der bezirklichen offenen Kinder- und 
Jugendarbeit verankert. In den neuen Leistungskatalogen für die 
Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, sowie die 
Kulturpädagogischen Facheinrichtungen ist diese Thematik als 
Querschnittsaufgabe verankert. Die Bezirksjugendpflegen sowie 
die Fachberatung Jugendkultur halten die Umsetzung im 
fachlichen Controlling nach und steuern im Austausch mit den 
Trägern der Einrichtungen im Rahmen der Wirkungsdialoge. 
Begründung Die Jugendverwaltung fördert Träger der freien Jugendhilfe zum 
Betrieb der Kölner Jugendeinrichtungen und setzt im 
Wirkungscontrolling fachliche Schwerpunkte, u.a. auch in Bezug 
auf Aufklärungs- und Antidiskriminierungsarbeit zu diesem 
Themenbereich.  
Nächste Schritte  In der Entwicklung des kommunalen Kinder- und 
Jugendförderplans 2026-2030 werden die Thematik sexuelle und 
geschlechtliche Vielfalt sowie die besonderen Bedarfe der 
entsprechenden Zielgruppe betrachtet werden. Die konkrete 
Ausgestaltung ist abhängig vom Verlauf der weiteren 
Förderplanung. Es werden derzeitig weiterhin Strukturen 
gefestigt, um Workshops und Fortbildungen zu den 
entsprechenden Themen langfristig zu sichern. Die weitere 
Gestaltung ist abhängig von finanziellen Ressourcen und die 
Umsetzung dieser Maßnahme ist aktuell noch nicht vollständig 
abgeschlossen.  
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt, so weit möglich

19 
 
Nr. 1.14 Geschützte Unterkünfte für LSBTI-Jugendliche  Ressourcen 
Die Stadt Köln fördert Unterbringungsangebote, in denen LSBTI-Jugendliche, die von 
Obdachlosigkeit oder in ihrem Elternhaus von häuslicher Gewalt bedroht sind, sowohl kurzfristig 
als auch mittel- und langfristig in einem geschützten Rahmen zielgruppenspezifischen betreut 
werden können. 
Amt 51  wird teilweise bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)  
Erläuterung/Sachstand  Alle Einrichtungen der Inobhutnahme in Köln, die LSBTI 
Jugendlichen im Rahmen des SGB VIII den notwendigen Schutz 
gewähren, setzen ihr pädagogisches Handeln den Bedürfnissen 
der Zielgruppe entsprechend angemessen um. Die 
entsprechenden Konzepte sind in Abstimmung mit den Trägern, 
dem Landesjugendamt und 51 aktualisiert. Alle Beteiligten legen 
hier den Fokus auf eine inklusive Ausrichtung von stationären 
Angeboten, die diese Zielgruppe im pädagogischen Handeln 
entsprechend einbezieht. Eine Einrichtung der Inobhutnahme, 
die diese Zielgruppe spezifisch betreut, ist insofern nicht geplant. 
Begründung / 
Nächste Schritte  / 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

20 
 
Nr. 1.15 Angebote für LSBTI-Jugendliche mit Behinderung Teilhabe 
Um die Teilhabe junger LSBTI-Menschen mit Behinderung zu fördern und ihre Diskriminierung 
zu verhindern, wirkt die Stadt Köln darauf hin, dass Kooperationsprojekte zwischen der Kinder- 
und Jugendarbeit mit Einrichtungen und Gruppen der Behindertenhilfe in besonderer Weise 
förderungswürdig sind. 
Amt 51  wird teilweise bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde bzw. wird teilweise umgesetzt (ca. 50% = gelb) 
  
Erläuterung/Sachstand  Geschlechtersensibilität und sexuelle und geschlechtliche Vielfalt 
sowie Inklusion sind weitgehend in der bezirklichen offenen 
Kinder- und Jugendarbeit verankert. In den neuen 
Leistungskatalogen für die Einrichtungen der offenen Kinder- und 
Jugendarbeit, sowie der Kulturpädagogischen Facheinrichtungen 
sind diese Thematiken als Querschnittsaufgaben verankert. Die 
Bezirksjugendpflegen sowie die Fachberatung Jugendkultur 
halten die Umsetzung im fachlichen Controlling nach und steuern 
im Austausch mit den Trägern der Einrichtungen im Rahmen der 
Wirkungsdialoge. 
Begründung Grundsätzlich wird die LSBTI Zielgruppe als Einheit betrachtet. 
Es gibt Trägereinrichtungen, die mit der Lebenshilfe Köln e.V. 
zusammenarbeiten. 
Nächste Schritte  In der Entwicklung des kommunalen Kinder- und 
Jugendförderplans 2026-2030 werden die Thematiken sexuelle 
und geschlechtliche Vielfalt und Inklusion sowie die Bedarfe der 
entsprechenden Zielgruppen in besonderer Weise betrachtet. 
Dafür werden unter anderem die Lebenshilfe Köln e.V. als Träger 
der Behindertenhilfe, sowie die Stadt-Arbeitsgemeinschaft 
Behindertenpolitik in den Prozess eingebunden. Die konkrete 
Ausgestaltung ist abhängig vom Verlauf der weiteren 
Förderplanung. 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt, so weit möglich

21 
 
Nr. 1.16 Angebote für LSBTI-Jugendliche mit 
Migrationsgeschichte 
Teilhabe 
Um die Teilhabe junger LSBTI-Menschen mit Migrationsgeschichte zu fördern und ihre 
Diskriminierung zu verhindern, wirkt die Stadt Köln darauf hin, dass Kooperationsprojekte 
zwischen der Kinder- und Jugendarbeit mit Einrichtungen und Gruppen von Migranten-
Selbstorganisationen sowie den Interkulturellen Zentren in besonderer Weise förderungswürdig 
sind. 
Amt 51 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde bzw. wird größtenteils umgesetzt (ca. 75% = gelb) 
  
Erläuterung/Sachstand Geschlechtersensibilität und sexuelle und geschlechtliche Vielfalt 
sowie Integration sind weitgehend in der bezirklichen offenen 
Kinder- und Jugendarbeit verankert. In den neuen 
Leistungskatalogen für die Einrichtungen der offenen Kinder- und 
Jugendarbeit, sowie der Kulturpädagogischen Facheinrichtungen 
sind diese Thematiken als Querschnittsaufgaben verankert. Die 
Bezirksjugendpflegen sowie die Fachberatung Jugendkultur 
halten die Umsetzung im fachlichen Controlling nach und steuern 
im Austausch mit den Trägern der Einrichtungen im Rahmen der 
Wirkungsdialoge. 
Begründung Grundsätzlich wird die LSBTI Zielgruppe als Einheit betrachtet. 
Insbesondere hinsichtlich der Herkunft handelt es sich um einen 
diversen Personenkreis. Es gibt trägerspezifisch Angebote für 
Menschen mit Fluchthintergrund und Menschen mit traditionellen 
Herkunftsfamilien. 
Nächste Schritte In der Entwicklung des kommunalen Kinder- und 
Jugendförderplans 2026-2030 werden die Thematiken sexuelle 
und geschlechtliche Vielfalt und Inklusion sowie die Bedarfe der 
entsprechenden Zielgruppen in besonderer Weise betrachtet 
werden. Dafür werden unter anderem die Lebenshilfe Köln e.V. 
als Träger der Behindertenhilfe, sowie die Stadt-
Arbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik in den Prozess 
eingebunden. Die konkrete Ausgestaltung ist abhängig vom 
Verlauf der weiteren Förderplanung. Die Umsetzung dieser 
Maßnahme ist aktuell noch nicht vollständig abgeschlossen, weil 
die einzelnen Aktivitäten noch nicht langfristig und nachhaltig 
ausgebaut sind. 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt, so weit möglich

22 
 
Nr. 1.17 Ansprache von Eltern in Formularen Teilhabe/Sichtbarkeit 
Bei allen städtischen Formularen, die Kinder, Jugendliche und Familien betreffen, werden die 
Bezeichnungen Vater/Mutter je nach Kontext durch entsprechend geschlechterumfassender 
Formulierungen, wie z.B. Erziehungsberechtige, Eltern oder Elternteil ersetzt. 
Amt 51  wird teilweise bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Bei allen städtischen Formularen und Schriftverkehr im 
Verantwortungsbereich von Kindertageseinrichtungen werden 
die Bezeichnungen Erziehungsberechtige, Familie oder 
Eltern/Elternteil verwendet. 
Begründung / 
Nächste Schritte  / 
Kosten Kostenneutral

23 
 
 
Nr. 1.18 Angebote für Regenbogenfamilien Ressourcen 
Angebote für Regenbogenfamilien und zum Themenfeld familiäre Vielfalt, wie z.B. Beratungen, 
Vernetzungstreffen, Freizeitangebote sowie Fortbildungen für Fachkräfte, werden von der Stadt 
Köln gefördert und bedarfsgerecht ausgebaut. 
Amt 51  wird teilweise bereits umgesetzt, für die Bereitstellung zusätzlicher Mittel ist 
ein separater Beschluss notwendig (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)  
Erläuterung/Sachstand  Es bestehen Angebote für Regenbogenfamilien. Als Beispiel zu 
nennen sind die VHS-Angebote im Abendformat 
„Geschlechtliche Vielfalt – Information und Austausch für Eltern“ 
sowie die Angebote der Familienberatungsstellen, die sich im 
Themenfeld etabliert haben.  
Es wird geplant das VHS-Angebot „Geschlechtliche Vielfalt – 
Information und Austausch für Eltern“ auch flankierend zum CSD 
anzubieten. 
Begründung / 
Nächste Schritte  Derzeit befindet sich eine Kurzworkshopserie zum Thema 
„Coming-Out verstehen und sich selbst stärken“ in der 
Konzeptionsphase. 
Kosten Finanzierung über Drittmittel und/oder Kooperationen

24 
 
Nr. 1.19 Familienrabatte auch für Regenbogenfamilien Teilhabe/Sichtbarkeit 
Familienrabatte für städtische Einrichtungen, wie z.B. Schwimmbäder oder Museen, gelten auch 
für Regenbogenfamilien. In den Tarifübersichten wird explizit darauf hingewiesen. 
Amt 51 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Das Rabattsystem z.B. der Bäder und Museen differenziert 
geschlechterneutral nach Altersgruppen (Kinder, Jugendliche 
und Erwachsene.) 
Dies gilt exemplarisch auch für den Museumsbereich. 
Begründung / 
Nächste Schritte  / 
Kosten Kostenneutral 
 
 
Nr. 1.20 Vereinfachung des Verfahrens zur Stiefkindadoption  Teilhabe 
Die Stadt Köln prüft, inwieweit für gleichgeschlechtliche Eltern bei Stiefkindadoptionen von 
gemeinsamen Kindern die Adoptionspflegezeit durch geeignete Maßnahmen verkürzt und das 
Verfahren vereinfacht werden kann.  
Amt 51 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Durch prozessuale Anpassungen wurden die Zeitspannen für 
Stiefkindadoptionen von 12 Monaten auf 4-6 Monate reduziert. 
Vereinfachungen des Verfahrens wurden durch die Reduzierung 
der einzureichenden Unterlagen und die Verkürzung der 
Persönlichkeitsdarstellung erreicht. 
Die Bearbeitungsdauer konnte durch stärkere Strukturen im 
Prozess verschlankt werden. 
Hinsichtlich der Verkürzung der Adoptionspflegezeiten werden 
Terminvergaben priorisiert. 
Begründung / 
Nächste Schritte  / 
Kosten Kostenneutral

25 
 
Nr. 1.21 Info-Veranstaltungen zu Stiefkindadoption, Adoption 
und Langzeitpflege 
Teilhabe 
Die Stadt Köln veranstaltet in regelmäßigen Abständen in Zusammenarbeit mit einem 
zuständigen Träger Informationsveranstaltungen zu den Themen Adoption, Stiefkindadoption 
und Langzeitpflege für interessierte LSBTI-Personen. 
Amt 51 wird so bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)  
Erläuterung/Sachstand  Einmal im Monat findet eine Infoveranstaltung bei rubicon e.V. 
statt. 
Fachkräfte der Adoptionsvermittlungsstelle informieren über das 
Verfahren im Allgemeinen. 
Darüber hinaus gibt es offene Sprechstunden, in denen zu 
Themen wie Herkunftsaufklärung, Co-Elternschaft und 
Mehrelternschaft beraten wird. 
Die Gestaltung der Kooperation und Facharbeit des 
Jugendamtes mit rubicon e.V. wird viermal jährlich im Rahmen 
eines Fachkräfteaustausches konzipiert. 
Begründung / 
Nächste Schritte  / 
Kosten Kostenneutral

26 
 
Nr. 1.22 Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Pflegefamilien Teilhabe/Sichtbarkeit 
Öffentlichkeitswirksame Maßnahmen, die für Pflegefamilien oder potenzielle Pflegeltern erstellt 
werden, berücksichtigen den Aspekt der familiären Vielfalt und beziehen gleichgeschlechtliche 
Paare ein. 
Amt 51  wird teilweise bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)  
Erläuterung/Sachstand  Der Pflegekinderdienst steht seit vielen Jahren in engem 
Austausch mit rubicon e.V. Dort werden auch regelmäßige 
Infoveranstaltungen für interessierte Bürgerinnen und Bürger 
durchgeführt. Die Zahl der gleichgeschlechtlichen aktiven 
Pflegeelternpaare liegt derzeit bei 33 und ist steigend.  
Begründung entfällt 
Nächste Schritte  Keine 
Kosten Kostenneutral 
 
 
Nr. 1.23 Broschüre „Pflegekinder – Eine Aufgabe für Sie?“ Teilhabe/Sichtbarkeit 
Bei einer Neuauflage der Broschüre „Pflegekinder – Eine Aufgabe für Sie?“ wird eine verstärkte 
Ausrichtung (in Wort und Bild) auf das Thema „Vielfalt von Pflegefamilien“ gelegt.   
Amt 51 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde bzw. wird teilweise umgesetzt (ca. 50% = gelb)  
Erläuterung/Sachstand  Die Neugestaltung und Neuauflage befinden sich in der 
Vorplanung. Die Konzeptionierung ist für die zweite Jahreshälfte 
2026 avisiert.  
Begründung / 
Nächste Schritte  Im Rahmen der personellen Ressourcen: Abschluss der 
Konzeptionsphase mit dem Ziel der Veröffentlichung einer 
Neuauflage der Broschüre die das Thema „Vielfalt von 
Pflegefamilien“ beinhaltet. 
Kosten Ungedeckter Mehraufwand

27 
 
Nr. 1.24 Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Adoption Teilhabe/Sichtbarkeit 
Alle an die Öffentlichkeit gerichteten Maßnahmen, die zum Thema Adoption erstellt werden, 
berücksichtigen den Aspekt der familiären Vielfalt und beziehen gleichgeschlechtliche Paare ein. 
Amt 51 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Seit 2024 finden jährlich öffentliche Veranstaltungen für 
Regenbogenfamilien während der pride week statt. Es handelt 
sich um ein gemeinsames Angebot des Jugendamtes und 
rubicon e.V. 
Im Rahmen der Veranstaltungen werden Erfahrungsberichte aus 
Regenbogenfamilien für Regenbogenfamilien angeboten. 
Darüber hinaus werden Beratungs- und Austauschmöglichkeiten 
mit Fachkräften aus den Fachdiensten angeboten. 
Die Beteilung und Bereitschaft des Jugendamtes zur Mitwirkung 
an einer TV-Dokumentation des ZDF – 37 Grad (Dez. 2025) zum 
Thema: Frauenpaare und Stiefkindadoption – Interview zur 
„Haltung des Jugendamtes“ in diesen Verfahren bot Gelegenheit 
die Arbeit des Jugendamtes öffentlich darzustellen. 
Begründung / 
Nächste Schritte  / 
Kosten Ungedeckter Mehraufwand 
 
Nr. 2.1 Schul-Homepages verweisen auf LSBTI-Beratungsstellen Sichtbarkeit 
Die Stadt Köln empfiehlt weiterführenden Schulen in Köln, auf ihren Homepages Verweise auf 
LSBTI-Beratungsstellen aufzunehmen. 
Amt 40  im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Von 16 wurde um Zulieferung gebeten, auf welche 
Beratungsstellen auf den Homepages verwiesen werden, 
kann/soll. Nach Zulieferung wurde ein entsprechender 
Infobriefartikel erstellt und veröffentlicht. 
Begründung Da 100% erfüllt, entfällt die Begründung. 
Nächste Schritte  / 
Kosten Kostenneutral

28 
 
 
Nr. 2.2 Schulung der Schülervertretungen zu LSBTI-Themen Sensibilisierung 
Die Stadt Köln unterstützt in Kooperation mit einem LSBTI-Präventions- und 
Antidiskriminierungsprojekt die Schulung von Schülervertretungen zu LSBTI-Themen. 
Amt 16 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde nicht umgesetzt bzw. Beginn verzögert sich (0% = rot)  
Erläuterung/Sachstand  Maßnahme wurde nicht gestartet. 
Begründung Personeller und finanzieller Mehraufwand notwendig. 
Nächste Schritte  Ermittlung eines adäquaten Anbieters für das Schulungsangebot 
und Umsetzung des Angebots angestrebt, vorbehaltlich 
personeller und finanzieller Ressourcen. 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt, soweit möglich  
 
Nr. 2.3 Genderneutrale Toiletten in Schulbauten Teilhabe 
Die Stadt prüft, inwieweit an Schulen (sowohl an Neubauten als auch an Bestandsbauten) 
neben geschlechtergetrennten auch genderneutrale Toiletten („Toiletten für alle Geschlechter“) 
eingerichtet werden können. 
Amt 40/Amt 26  Prüfauftrag im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Bei jedem Schulbauvorhaben wird die Umsetzung des Konzepts 
für genderneutrale Toilettenanlagen berücksichtigt.  
Begründung Auf Grundlage des Konzepts werden im Rahmen der 
allgemeinen Toilettenplanungen neben geschlechterspezifischen 
Toiletten auch genderneutrale Toilettenanlagen berücksichtigt, 
sofern es einen positiven Schulkonferenzbeschluss hierzu gibt. 
Ausschließlich bei Schulbauvorhaben ohne schulische 
Beteiligung (bspw. Neugründungen) werden diese grundsätzlich 
vorgesehen.  
Nächste Schritte  Zunächst keine 
Kosten Ungedeckter Mehraufwand

29 
 
Nr. 2.4 Genderneutrale Umkleiden in schulischen Sporthallen Teilhabe 
Die Stadt prüft, inwieweit in schulischen Sporthallen, neben geschlechtergetrennten auch 
genderneutrale Umkleiden (Einzelkabinen) eingerichtet werden können. 
Amt 40/Amt 26  Prüfauftrag im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
 wurde nicht umgesetzt bzw. Beginn verzögert sich (0% = rot) 
Erläuterung/Sachstand  Konzept muss zunächst erarbeitet und politisch freigegeben 
werden 
Begründung Ein Konzept wurde noch nicht erarbeitet und somit politisch 
bislang nicht freigegeben. Grundsätzlich handelt es sich um eine 
wichtige freiwillige Leistung und unterliegt damit den aktuellen 
Regelungen der Bewirtschaftungsverfügung. 
Nächste Schritte  Konzeptentwicklung  
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt, so weit möglich 
 
 
Nr. 2.5 Vernetzung Präventions- und Antidiskriminierungsarbeit Sensibilisierung 
Die Vernetzung der Präventions- und Antidiskriminierungsarbeit zu LSBTI-Themen mit den 
schulischen Akteuren wird durch die Stadt Köln gefördert. 
Amt 40  wird so bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Schulsozialarbeitende sind über Anlaufstellen/ Beratungsstellen/ 
Netzwerkpartner informiert.  
Begründung / 
Nächste Schritte  Schulsozialarbeitende werden fortlaufend über Veranstaltungen 
und Fortbildungen informiert; Schulungen durch den Fachbereich 
ermöglicht. 
Kosten Kostenneutral

30 
 
Nr. 2.6 Förderung von LSBTI-Präventions- und 
Antidiskriminierungsprojekten 
Ressourcen/Sensibilisierung 
Die Stadt Köln unterstützt die bestehenden (schulischen) Präventions- und 
Antidiskriminierungsprojekte zu LSBTI-Themen durch eine fortlaufende finanzielle Förderung 
und baut diese bedarfsgerecht aus. 
Amt 51  wird teilweise bereits umgesetzt, für die Bereitstellung zusätzlicher Mittel ist ein 
separater Beschluss notwendig (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde bzw. wird teilweise umgesetzt (ca. 50% = gelb) 
  
Erläuterung/Sachstand Im aktuellen Haushalt 2025/2026 sind entsprechende Angebote 
berücksichtigt. Es handelt sich um Querschnittsaufgaben. Die 
Fokussierung liegt in der Wahrung des Status Quo.  
Begründung s.o. 
Nächste Schritte Im Rahmen der Entwicklung des neuen kommunalen Kinder- und 
Jugendförderplans 2025-2030 wird der Themenbereich sexuelle 
und geschlechtliche Vielfalt junger Menschen weiterhin 
betrachtet, um bedarfsgerechte Angebote für die entsprechende 
Zielgruppe bereitstellen zu können. 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt, so weit möglich 
 
Nr. 2.7 Austausch zwischen Projekten und Jugendamt Teilhabe/Sensibilisierung 
Es gibt einen regelmäßigen Austausch zwischen den bestehenden (schulischen) LSBTI-
Präventions- und Antidiskriminierungsprojekten und dem Jugendamt. 
Amt 51  wird teilweise bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
 wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Im Rahmen des Fachcontrollings werden regelmäßig 
Austauschgespräche zur Vernetzung und Weiterentwicklung mit 
den entsprechenden Trägern und Angeboten umgesetzt.   
Begründung s.o.   
Nächste Schritte  Die Umsetzung der Maßnahme wird im laufenden Geschäft 
fortgesetzt. 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt, so weit möglich

31 
 
Nr. 2.8 LSBTI-Themen an Kölner „Schulen ohne 
Rassismus/Schulen mit Courage“ 
Sensibilisierung 
Im Rahmen der Antidiskriminierungsarbeit der Kölner Regionalkoordination von „Schule ohne 
Rassismus/Schule mit Courage“ werden LSBTI-Themen, (z.B. Akzeptanzförderung, die Belange 
von LSBTI-Jugendlichen oder der Umgang mit Homo- und Transfeindlichkeit) mitberücksichtigt. 
Amt 16 wird so bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  1. Fachtag: 23.11.22: Fachtag: Let´s talk about Querness – 
Queeres Leben in Schule – 130 TN Schüler*innen und 
Padagog*innen 
Der Fachtag ist die Umsetzung der Maßnahme Nr. 2.8 des LSBTI-
Aktionsplans der Stadt Köln 
2. Fachtag: 21.03.24: Rassismus gegen queere Jugendliche 
Ein Peer-to-Peer Workshop mit iJuLa. IJuLa 
3. Fachtag: 19.03.25: „Que(e)r durch’s Leben – entdecke 
Geschichten und Perspektiven“ 
Begründung In 2023 gab es kein Workshop, da im November 2023 ein Fachtag 
mit sechs Workshops stattgefunden hat. 
Nächste Schritte  / 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

32 
 
Nr. 2.9 Schulungen und Kooperationen Schulpsychologischer Dienst Sensibilisierung 
Mitarbeitende des Schulpsychologischen Dienstes und der Familienberatung werden zum 
Themenbereich sexuelle, geschlechtliche und familiäre Vielfalt geschult. Es besteht zwischen den 
beiden Bereichen eine enge und verbindliche fachliche Kooperation. Zusätzlich existiert eine 
verbindliche und regelmäßige Vernetzung mit Akteur*innen im Bereich Schule und Jugendhilfe 
und eine fachlich fundierte Kooperation mit den Expert*innen aus den LSBTI-Communities. 
Amt 51  wird so bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Es existieren langjährige Beratungsangebote speziell für 
Regenbogenfamilien. 
Die Schulungen der Mitarbeitenden wurden professionell vom 
Lesben- und Schwulenverband begleitet. 
Weitere Kooperationen bestehen u.a. mit Rubikon e.V.  
Begründung / 
Nächste Schritte  / 
Kosten Ungedeckter Mehraufwand 
 
 
Nr. 2.10 Medien der Stadtbibliothek zu LSBTI-Themen Sensibilisierung/Ressourcen 
Die Stadtbibliothek verwendet einen Anteil ihres Medienbudgets für Medien (z.B. Bücher, Filme, 
Zeitschriften), die den Themenbereich sexuelle, geschlechtliche und familiäre Vielfalt 
berücksichtigen. 
Amt 43 wird so bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Regelmäßige Erwerbung von neuen Sachbüchern und Romanen 
und Zeitschriften zu den o.g. Themen für die Zielgruppen 
Erwachsene, Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen.  
Begründung / 
Nächste Schritte  Wird kontinuierlich fortgeführt  
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

33 
 
Nr. 2.11 Veranstaltungen der Stadtbibliothek zu LSBTI-
Themen 
Sensibilisierung/Sichtbarkeit 
Die Stadtbibliothek führt Programme, Veranstaltungen und Aktionen durch (z.B. einen 
anlassbezogenen Büchertisch), die den Themenbereich sexuelle, geschlechtliche und familiäre 
Vielfalt berücksichtigen. 
Amt 43 wird so bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Teilnahme am Programm 360° zur diversitätsorientierten Öffnung 
von Kultureinrichtungen (abgeschlossen). 
Durchführung von Zielgruppen-Workshops für die LGBTQIA+-
Community. 
Anlassbezogene Ausstellungen und Büchertische mit begleitenden 
Social-Media-Posts (z.B. anlässlich CSD). 
Lesungen und Diskussionsrunden zu den o.g. Themen, u.a. im 
Rahmen des Kulturprogramms. 
Begründung / 
Nächste Schritte  Wird kontinuierlich fortgeführt  
Kosten Ungedeckter Mehraufwand

34 
 
Nr. 2.12 VHS-Angebote zu LSBTI-Themen für die 
Stadtgesellschaft 
Sensibilisierung/Sichtbarkeit 
Die Kölner VHS bietet im Programm „LSBTI- und Diversity-Themen“ als festen Bestandteil der 
Gesellschaftspolitischen Bildung an und/oder integriert entsprechende Aspekte in zahlreichen 
Bildungsformaten (z.B. zu Menschenrechten, Anti-Bias, Intersektionalität, Rechtspopulismus, 
Empowerment) an. Dies geschieht meist in Zusammenarbeit mit themenbezogenen 
Akteur*innen. 
Amt 42  wird so bereits umgesetzt (Stand 2025) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Die Kölner VHS bot besonders im Bereich der Politischen 
Bildung im Controlling-Zeitraum mind. 30 öffentlich 
ausgeschriebene und kostenfrei zugängliche Bildungsformate 
pro Jahr an, von speziellen Workshops und SaferSpaces über 
Panels, Lesungen oder Diskussionen hin zu Barcamps und 
Fachtagen zu LSBTI- und Diversity-Themen. 
Durch die breite Ansprache, meist in Kooperation mit anderen 
Akteur*innen und/oder Bildungsträgern, gelang eine breite 
Ansprache interessierter Menschen, privat und beruflich. 
Zielsetzung jedes Formats ist Information, Auseinandersetzung 
mit Themenkomplexen und Handlungsoptionen in der vielfältigen 
und demokratischen Gesellschaft, gemeinsam mit betroffenen 
gesellschaftlichen Gruppen, in der Ansprache aber über die 
spezifischen Gruppen hinaus, um Themen als 
gesamtgesellschaftlich relevant sichtbar zu machen. 
Einbettung von LSBTI- und Diversity-Themen in 
gesamtgesellschaftliche Zusammenhänge und Fragen von 
Gleichberechtigung und Demokratie-Relevanz. 
Themenkomplexe: Queere Rechte als Menschenrechte und 
festem Bestandteil in unserer demokratischen Gesellschaft / 
Intersektionalität, Sichtbarkeit und Schutz / Queeres Leben in 
Deutschland und in den USA (AA-gefördertes Projekt „KO:IN 
Pride“ mit dem Deutschen Volkshochschul-Verband 
International) / Queeres Leben im Alter / Non-binäres Leben / 
Gefährdung der Wahrung von Menschenrechten durch 
Demokratie-feindliche und populistische Bewegungen / 
Queerfeindlichkeit und Antifeminismus / Trainings gegen 
unterschiedliche Formen von Diskriminierung mit 
Handlungsoptionen, „Raus aus der Ohnmacht – Jede*r kann 
etwas tun“.

35 
 
 
Begründung Keine Abweichung von Plan 
Nächste Schritte  Geplant ist die kontinuierliche Fortführung dieser und weiterer 
Bildungsformate für von Diskriminierung und Ausgrenzung 
betroffene Menschen bei gleichzeitiger Förderung der 
Sichtbarkeit und Diskussion der Themen im Regelprogramm der 
Kölner VHS. 
Wichtig bleibt der Einbezug von Menschen aus den 
unterschiedlichen Communities nicht nur als Gäste, sondern 
auch als Akteur*innen. 
Kosten Finanzierung über Drittmittel und/oder Kooperationen und 
Kostendeckung über den laufenden Haushalt

36 
 
Nr. 2.13 VHS-Dialog- und Vernetzungsformate für 
Multiplikator*innen  
Sensibilisierung/Teilhabe 
Die Kölner VHS bietet eine Diskurs-Plattform für in Köln tätige Multiplikator*innen an und fördert 
den Austausch und die Vernetzung mit nicht themenbezogen arbeitenden Akteur*innen, um 
LSBTI-Themen in breiteren Zusammenhängen aufzustellen (z.B. durch Workshops und 
Dialogformate in der Demokratie- und Menschenrechtsarbeit). 
Amt 42  wird so bereits umgesetzt (Stand 2025) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Jährlich bot die Kölner VHS besonders im Bereich der 
Politischen Bildung im Controlling-Zeitraum mindestens 10 
öffentlich ausgeschriebene und kostenfrei für Fachkräfte und 
Multiplikator*innen z.B. im sozialen und Bildungsbereich 
zugängliche Bildungsformate (Workshops, Panels, Barcamps, 
Fachtage zu LSBTI- und Diversity-Themen). 
Durch die breite Ansprache, meist in Kooperation mit anderen 
Akteur*innen und/oder Bildungsträgern, gelang es, zahlreiche 
Multiplikator*innen in beruflichen oder ehrenamtlichen 
Zusammenhängen zu erreichen. 
Zielsetzung jedes Formats ist Information, Auseinandersetzung 
mit Themenkomplexen und Handlungsoptionen in der vielfältigen 
und demokratischen Gesellschaft, gemeinsam mit betroffenen. 
gesellschaftlichen Gruppen, in der Ansprache aber über die 
spezifischen Gruppen hinaus, um Themen als 
gesamtgesellschaftlich relevant sichtbar zu machen  
Einbettung von LSBTI- und Diversity-Themen in 
gesamtgesellschaftliche Zusammenhänge und Fragen von 
Gleichberechtigung und Demokratie-Relevanz. 
Themenkomplexe: Queere Rechte als Menschenrechte und 
festem Bestandteil in unserer demokratischen Gesellschaft / 
Intersektionalität, Sichtbarkeit und Schutz / Queeres Leben in 
Deutschland und in den USA (AA-gefördertes Projekt mit dem 
Deutschen Volkshochschul-Verband International) / Queeres 
Leben im Alter / Gefährdung der Wahrung von Menschenrechten 
durch Demokratie-feindliche und populistische Bewegungen / 
Aktionstage zu Menschenrechten / Queerfeindlichkeit und 
Antifeminismus / Workshops zum Int. Tag gegen Rassismus / 
Trainings gegen unterschiedliche Formen von Diskriminierung 
mit Handlungsoptionen.

37 
 
Begründung Keine Abweichung von Plan 
Nächste Schritte  Geplant ist die kontinuierliche Fortführung dieser und weiterer 
Bildungs- und Austauschformate für Multiplikator*innen bei 
gleichzeitiger Förderung der Sichtbarkeit und Diskussion der 
Themen im Regelprogramm der Kölner VHS. 
Wichtig bleibt der Einbezug von Menschen aus den 
unterschiedlichen Communities nicht nur als Gäste, sondern 
auch als Akteur*innen. 
Vernetztes Arbeiten als unbedingtes Element. 
Kosten Finanzierung über Drittmittel und/oder Kooperationen und 
Kostendeckung über den laufenden Haushalt

38 
 
Nr. 2.14 Präsenz der Volkshochschule in LSBTI-
Zusammenhängen 
Sensibilisierung/Sichtbarkeit 
Die Kölner VHS ist zu LSBTI-bezogenen Anlässen mit ihrem Bildungs- und Diskursangebot 
präsent (z.B. mit gesellschaftspolitischem Begleitprogramm zum ColognePride, IDAHOBITA, 
Lesbian Visibility Weeks u.a.)) und nutzt den Zugang der VHS als anerkannte 
Weiterbildungseinrichtung in der breiten Stadtgesellschaft. 
Amt 42  wird so bereits umgesetzt (Stand 2025) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)  
Erläuterung/Sachstand  Kontinuierlich jährliche Informations- und Austauschformate mit 
meist intersektionalem Ansatz zu: 
• Black History Month 
• Feministischer Kampftag 
• Int. Tag gegen Rassismus (erweitert und andere 
Diskriminierungsformen mit Ansatz der Intersektionalität) 
• Lesbian Visibility Weeks (seit 2024) 
• IDAHOBITA 
• ColognePride 
• Int. Tag der Menschenrechte u.a. 
Begründung Keine Abweichung von Plan 
Nächste Schritte  Geplant ist die kontinuierliche Fortführung dieser und weiterer 
Bildungsformate im Regelprogramm der Kölner VHS, da der 
Bedarf an Sichtbarkeit, Thematisierung und Stärkung im Zuge 
von gesellschaftlichen und politischen Rollbacks bundesweit und 
darüber hinaus relevant bleibt und die Notwendigkeit evident ist. 
Zentral bleibt der Einbezug von Menschen aus den 
unterschiedlichen Communities nicht nur als Gäste, sondern 
auch als Akteur*innen. 
Vernetztes Arbeiten als unbedingtes Element. 
Kosten Finanzierung über Drittmittel und/oder Kooperationen und 
Kostendeckung über den laufenden Haushalt

39 
 
Nr. 3.1 Schulungen zu LSBTI-Themen für alle Mitarbeitenden Sensibilisierung 
Für alle Mitarbeitenden der Stadtverwaltung, werden über das städtische Fortbildungsprogramm, 
Fortbildungen zu LSBTI-Themen (z.B. im Rahmen eines Follow-Up Workshops zu einer Diversity-
Schulung) angeboten. 
Amt 11  wird so bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde bzw. wird größtenteils umgesetzt (ca. 75% = gelb) 
  
Erläuterung/Sachstand Im städtischen Fortbildungsangebot werden/wurden bereits viele 
Schulungen angeboten, die auf die genannten Themen einzahlen. 
Wird angeboten: 
• Diversity und der erfolgreiche Umgang mit Vielfalt in Teams – 
Vielfalt als Erfolgsfaktor/Diversity-Management und Diversity-
Kompetenz 
• Diversity als Instrument für Führungskräfte – Vielfalt als 
Ressource erkennen und nutzen/Diversity Management und 
Diversity-Kompetenz 
• Seminar für (neue) Führungskräfte mit Virtual-Reality-Brille:  
• Einführung der Themen „Diversity“ und „Unconscious Bias“ in 
Bezug auf das eigene Führungsverhalten sowie die 
Vermittlung von Diversity Management als Führungsaufgabe 
im Rahmen der verpflichteten Schulung „Qualifizierung 
kompakt für neue Führungskräfte“ 
• Gender Mainstreaming: „Neue Perspektiven durch die 
Genderbrille“  
• Gender Mainstreaming: „Neue Perspektiven durch die 
Genderbrille“ – Zielgruppe: Führungskräfte 
• Inklusion leben – so gelingt’s! – obligatorisches Seminar für 
alle Führungskräfte  
• „Rassistisch – ich doch nicht?!“ – Grundlagenseminar 
Rassissmuskritik 
• Leichte Sprache – Seminar für alle Mitarbeitende, die im 
Arbeitsalltag Texte erstellen 
• Anti-Diskriminierungsschulung zu den Themen „Unconscious 
Bias – Vorurteile und Stereotype erkennen und reduzieren 
sowie „Diversity and Inclusion – Vielfalt führen und fördern“ als 
Online-Nuggets im Herbst 2025 an alle Führungskräfte 
ausgespielt.

40 
 
Erläuterung/Sachstand • Auch die Inhalte des AGG finden sich bereits seit vielen Jahren 
in unterschiedlichen Schulungsmaßnahmen wieder, z. B. im 
bisherigen Seminar "Unternehmen Stadt Köln" (Zielgruppe: 
neue Mitarbeitende ohne Verwaltungserfahrung), 
Personalentwicklungs- und Klimagespräch (Zielgruppe: 
Führungskräfte), Gender Mainstreaming (Zielgruppe: 
Führungskräfte, interessierte Beschäftigte), interkulturelle 
Sensibilisierung (Zielgruppe: Beschäftigte mit und ohne 
Kund*innenkontakt ). Dadurch wird die Vermittlung von AGG-
Inhalten themen- und zielgruppenspezifisch effektiver. 
Wurde angeboten: 
• Angebote von Follow-Up-Workshops zu den Diversity-
Schulungen sowohl für Mitarbeitende als auch für 
Führungskräfte 
• „Die Amtssprache ist Deutsch“?! – Interkulturelle 
Sensibilisierung für den privaten und beruflichen Alltag 
• Interkulturelle Sensibilisierung für den privaten und beruflichen 
Alltag – positiver Umgang mit kultureller Vielfalt 
Begründung Für eine nachhaltige und langfristige Umsetzung dieser 
Maßnahme bedarf es weiterer Schulungsangebote. Die 
Ausweitung der Schulungsangebote ist denkbar, jedoch abhängig 
von personellen und finanziellen Ressourcen.  
Nächste Schritte  Aktuell Recherche nach einem Anti-Diskriminierungs-Learning-
Nuggets für alle Mitarbeitenden der Stadt Köln in Prüfung und im 
Austausch mit 16.  
Kosten Teilweise kostenneutral und teilweise Kostendeckung über den 
laufenden Haushalt

41 
 
Nr. 3.2 Spezifische Schulungen zu geschlechtlicher Vielfalt  Sensibilisierung 
Bei Bedarf werden spezifische Fortbildungen insbesondere zu geschlechtlicher Vielfalt (z.B. zu den 
Lebenslagen von trans- und intergeschlechtlichen Menschen) in Zusammenarbeit mit Ämtern mit 
erhöhtem Kundenkontakt initiiert. 
Amt 16 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  wurde bzw. wird größtenteils umgesetzt (ca. 75% = gelb) 
  
Erläuterung/Sachstand  Die Durchführung von Schulungen im Rahmen des Pilotprojekts 
„Queeres Leben findet Stadt“ ist erfolgt. Verstetigung steht noch 
aus.  
Begründung Personeller und finanzieller Mehraufwand notwendig. 
Nächste Schritte  Für eine nachhaltige und langfristige Umsetzung dieser 
Maßnahme bedarf es der dauerhaften Zusammenarbeit mit einer 
externen Anbieterorganisation, die fachliche Expertise hat.  
Verstetigung des Angebots im Fortbildungsprogramm der Stadt 
Köln angestrebt, vorbehaltlich finanzieller Ressourcen.  
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

42 
 
Nr. 3.3 LSBTI-Themen während der städtischen Ausbildung Sensibilisierung 
Nachwuchskräfte der Stadtverwaltung werden u.a. im Rahmen von Einführungstagen, den 
Kennenlernfahrten und sonstigen Veranstaltungen für LSBTI-Themen sensibilisiert. Dabei wird 
auch auf die Vielfalt der Mitarbeitenden und der Stadtgesellschaft, die „Charta der Vielfalt“ und die 
Verpflichtung der Stadtverwaltung, ein vorurteilsfreies und wertschätzendes Arbeits- und 
Beratungsklima herzustellen, verwiesen. Darüber hinaus wird Nachwuchskräften bei freien 
Kapazitäten die Teilnahme an Fortbildungsangeboten im Themenfeld Diversity offeriert. 
Amt 11  wird so bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Bereits im Rahmen von Einstellungsgesprächen wird das 
Themenfeld Diversity angesprochen. 
Im Rahmen der Einführungstage werden die Nachwuchskräfte 
durch die Fachstelle LSBTI für die entsprechenden Themen 
sensibilisiert. 
Teilnahme an Fortbildungen wird den Nachwuchskräften durch die 
Anbindung an die LernStadt ermöglicht. 
Begründung Keine Begründung 
Nächste Schritte  / 
Kosten Kostenneutral

43 
 
Nr. 3.4 LSBTI-freundliche Arbeitgeberin Sensibilisierung/Sichtbarkeit 
Die Stadt Köln steht als Arbeitgeberin für ein Klima der Akzeptanz und Wertschätzung von 
Vielfalt. Im Rahmen von Werbe- und Personalmarketingmaßnahmen (wie z.B. auf Job- und 
Karrieremessen sowie in Kampagnen, Flyern, Broschüren oder auf Karriereseiten) wirbt sie nicht 
zuletzt auch als Mitglied der „Charta der Vielfalt“ und als LSBTI-freundliche Arbeitgeberin für 
sich. 
Amt 11  wird so bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)  
Erläuterung/Sachstand  Die Stadt Köln positioniert sich in nahezu all ihren Werbe- und 
Personalmarketingmaßnahmen als vielfältige und LSBTI-
freundliche Arbeitgeberin. Das Thema wird unter anderem unter 
der Headline „Vielfalt und Zusammenhalt“ breitflächig bespielt 
bzw. z.T. auch ganz gezielt adressiert. Drei Beispiele dazu: 
Die Stadt Köln ist seit Jahren auf der „Sticks&Stones“ als 
Europas größter queerer Job- und Karrieremesse mit einem 
eigenen Stand und vielen Kolleg*innen vor Ort vertreten. 
Auch auf dem CSD ist die Stadt Köln durch einen eigenen Stand, 
werbende Kölnmacher*innen und zielgruppen-gerechte 
Werbemittel vertreten – und das ebenso seit mehreren Jahren. 
Im Rahmen der stadtweiten Kampagne „Die 
Kölnmacher*innen“, ist offen lebender homosexueller Kollege 
als eines der zentralen Werbegesichter der Stadt Köln 
positioniert. 
Begründung wichtiges und zentrales Thema in der Vermarktung 
Nächste Schritte  Die „Sticks&Stones 2026“ hat erst letztes WE stattgefunden. 
Kosten Ungedeckter Mehraufwand

44 
 
Nr. 3.5 LSBTI-Themen im Rahmen von Diversity 
Maßnahmen 
Sensibilisierung/Sichtbarkeit 
Die Stadt Köln stellt sicher, dass im Rahmen der Umsetzung von einzelnen Diversity 
Maßnahmen der Themenbereich sexuelle und geschlechtliche Vielfalt mitberücksichtigt wird, 
damit die Stadt ihrem Anspruch als „LSBTI-freundliche Arbeitgeberin“, gerecht werden kann. 
Amt 16 wird teilweise bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt findet unter anderem 
Berücksichtigung bei: Umsetzung des Diversity-Konzepts: „Köln 
l(i)ebt Vielfalt“, Veröffentlichung des Diversity-Kalenders; 
Teilnahme an Diversity-Tag, Austragung Black History Month 
Köln, Diversity-Kompetenz-Schulung von Führungskräften 
(Personalentwicklungsmaßnahme), Berücksichtigung von 
Diversitiy-Aspekten bei der Personalrekrutierung 
(Stellenausschreibungen) Kooperation mit Personalamt 
(Personalrekrutierung bei CSD, Messen). 
Begründung Maßnahmenumsetzung zur Akzeptanz queerer Menschen in 
Stadtgesellschaft und Stadtverwaltung 
Nächste Schritte  Fortführung und Ausbau des Maßnahmenangebots, z. B. 
Schulungsangebote, vorbehaltlich personeller und finanzieller 
Ressourcen 
Kosten Kostenneutral

45 
 
Nr. 3.6 Diversity Management bei stadteigenen Betrieben Standards/Sensibilisierung 
Die Stadt Köln kooperiert mit den stadteigenen Betrieben (wie z.B. die KölnBusiness 
Wirtschaftsförderung GmbH oder die KölnBäder GmbH) bei der Umsetzung von Maßnahmen im 
Rahmen des Diversity Managements (wie z.B. die Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt“, die 
Beteiligung am Diversity Netzwerk oder die Beteiligung an gemeinsamen Diversity-Aktionen). 
Amt 16 wird teilweise bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Kooperation mit rubicon e.V. und KölnBädern bei Trans*Inter*-
Schwimmen sowie bei TIN*-Sauna (aktuell Projektphase seit 
2025); Kooperation mit den Töchterunternehmen der Stadt Köln 
im Rahmen eines Arbeitskreises und beim jährlichen Diversity 
Tag, Unterstützung von KölnBusiness im Rahmen der 
Unterzeichnung der Charta der Vielfalt, weitere Kooperationen 
mit den Kliniken der Stadt Köln und den eigenbetriebsähnlichen 
Einrichtungen. 
Begründung Keine Begründung  
Nächste Schritte  Fortführung bestehender Kooperationen und Erweiterung des 
Kooperationsradius, vorbehaltlich personeller und finanzieller 
Ressourcen  
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

46 
 
Nr. 3.7 Dienstvereinbarung zur Vermeidung von Diskriminierung Standards 
Die Stadt Köln verfügt über eine Dienstvereinbarung zur Vermeidung und Bekämpfung von 
Diskriminierung und Anerkennung von Vielfalt am Arbeitsplatz, in der auf Basis des AGG 
(Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) auch sexuelle Orientierung und geschlechtliche 
Identität thematisiert sind. 
Amt 11/Amt 16 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)  
Erläuterung/Sachstand  Richtlinie zum Schutz vor Diskriminierung am Arbeitsplatz 
Begründung Im Wege dieser Richtlinie hat die Stadt Köln eine Plattform 
gefunden, ihre Mitarbeitenden vor Diskriminierung zu schützen 
und Maßnahmen gegen grundlose Benachteiligung aufzeigen. 
Sie spricht sich hierin klar gegen Diskriminierung aus und sendet 
dieses Statement in Form der Richtlinie nach innen wie nach 
außen. Die Bestimmungen des Allgemeinen 
Gleichbehandlungsgesetz (AGG) sollen hierbei unzulässige 
Benachteiligungen am Arbeitsplatz verhindern. Sie bieten 
Aufklärung zum Gleichbehandlungsgrundsatz, Schutzrechte 
sowie ein Beschwerderecht. All dies wird in der 
gesamtstädtischen Kölner Richtlinie fortgeführt. Insbesondere 
gibt die Richtlinie Betroffenen konkrete Hilfsmöglichkeiten an die 
Hand und zeigt klare Verantwortlichkeiten auf. 
Nächste Schritte  Bereits veröffentlicht.  
Kosten Kostenneutral

47 
 
Nr. 3.8 Beratungsstelle im Rahmen der Dienstvereinbarung Ressourcen 
Im Rahmen der Umsetzung der „Dienstvereinbarung der Stadt Köln zur Vermeidung und 
Bekämpfung von Diskriminierung und Anerkennung von Vielfalt am Arbeitsplatz“ wird eine 
Beratungsstelle für Mitarbeitende der Stadt Köln zugesetzt.  
Amt 16 zur Umsetzung bzw. für die Bereitstellung der erforderlichen Mittel ist ein separater 
Beschluss notwendig (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde nicht umgesetzt bzw. Beginn verzögert sich (0% = rot)  
Erläuterung/Sachstand  Maßnahme wurde nicht gestartet.  
Begründung Personeller und finanzieller Mehraufwand notwendig. 
Nächste Schritte  Klärung, ob Beratungsstelle zugesetzt werden kann. 
Kosten Ungedeckter Mehraufwand 
 
 
Nr. 3.9 Antidiskriminierung von HIV-positiven-Mitarbeitenden Standards 
Die Stadt Köln unterzeichnet die Deklaration „positiv leben“, die sich für einen 
diskriminierungsfreien Umgang mit HIV-positiven Menschen im Arbeitsleben ausspricht. 
Amt 11  im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung in Bearbeitung bzw. verzögerte Umsetzung (ca. 25% = gelb) 
Erläuterung/Sachstand  Die Stadt Köln hat bisher die Deklaration „positiv leben“ noch 
nicht unterzeichnet. 
Begründung Die Charta der Deutschen Aidshilfe ist lang. Die 
Voraussetzungen für die Unterzeichnung sind vielschichtig und 
komplex. Die Stadt Köln kann sie bisher nicht alle erfüllen, da 
hierfür ein größerer Aufwand erforderlich ist.  
Nächste Schritte  Ein Entscheidungsvorschlag wird erarbeitet. Leitend wird dabei 
die Frage sein, ob ggf. Maßnahmen mit geringerem Aufwand ein 
gleichwertiges Ziel erreichen und gleichzeitig sensibilisieren und 
Bewusstsein schaffen.  
Kosten Kostenneutral

48 
 
Nr. 3.10 Leitfaden wertschätzende Kommunikation Standards/Sensibilisierung 
Die Stadt Köln verfügt über einen Leitfaden für eine wertschätzende Kommunikation, der sowohl 
die Einführung einer geschlechterumfassenden Sprache als auch die Umstellung auf 
diskriminierungsfreie Formulare zur Wertschätzung von sexueller, geschlechtlicher und 
familiärer Vielfalt beinhaltet. 
Amt 16 wird so bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Entwicklung, Veröffentlichung und Verbreitung eines Leitfadens 
und einer Broschüre für eine wertschätzende Kommunikation bei 
der Stadt Köln im Internet und in Papierform. 
Begründung Förderung einer stadtweit verbindlichen Nutzung einer 
geschlechtergerechten, wertschätzenden und 
diskriminierungsfreien Sprache.  
Nächste Schritte  Bei Bedarf Neudruck und Aktualisierung des Leitfadens. 
Kosten Kostenneutral

49 
 
Nr. 3.11 Unterstützung des internen LSBTI-
Mitarbeiternetzwerks „Buntwerk“ 
Ressourcen/Sichtbarkeit 
Die Stadt Köln unterstützt „Buntwerk“, das Netzwerk der LSBTI-Mitarbeitenden in der Kölner 
Stadtverwaltung personell und finanziell (z.B. bei der Mitgliederverwaltung, bei der Koordination 
von regelmäßigen Treffen und öffentlichkeitswirksamen Aktionen sowie bei der 
Bekanntmachung des Netzwerks durch Mitteilungen im IntraNet oder Verteilung des „Buntwerk“-
Flyers an alle neuen Auszubildenden). 
Amt 16 wird so bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Unterstützung des Buntwerks durch Fachstelle LSBTI (Amt 16): 
1. Veröffentlichung eines Buntwerkflyers, 2. Präsentation des 
Buntwerks bei Azubi-Einführungstage, 3. Koordination von 
öffentlichkeitswirksamen Aktionen (CSD, Welt-Aids-Tag), 4. 
Koordination von Netzwerktreffen (sechs Treffen pro Jahr und 
Bereitstellung eines Schutzraums), 5. Veranstaltungskoordination 
(zum Beispiel queere Stadt- und Domführungen).  
Begründung Bedarf an Schutzraum und Vernetzung für queere Mitarbeitende. 
Nächste Schritte  Aufrechterhaltung des Status Quo, Weiterentwicklung des 
Netzwerks.  
Kosten Teilweise kostenneutral und teilweise Kostendeckung über den 
laufenden Haushalt

50 
 
Nr. 3.12 Unterstützung Teilnahme „Buntwerk“ an CSD-Parade Sichtbarkeit 
Die Stadt Köln unterstützt die alljährliche Teilnahme von „Buntwerk – Netzwerk der LSBTI-
Mitarbeitenden in der Kölner Stadtverwaltung“ an der Kölner CSD-Parade finanziell und 
personell und setzt sich für eine Beteiligung von möglichst vielen Mitarbeitenden der gesamten 
Stadtverwaltung ein. 
Amt 16 wird so bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Die Stadt Köln unterstützt durch die Fachstelle LSBTI die 
Teilnahme der Stadtverwaltung am CSD. 
Begründung keine  
Nächste Schritte  Fortführung der städtischen Teilnahme am CSD 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt 
 
Nr. 3.13 Städtischer Info-Stand beim CSD-Straßenfest Sichtbarkeit 
Die Stadt Köln zeigt sich (wie andere große Kölner Unternehmen auch) mit einem städtischen 
Info-Stand beim CSD-Straßenfest als LSBTI-freundliche Arbeitgeberin. 
Amt 11 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)  
Erläuterung/Sachstand  seit 2024 in Zusammenarbeit mit 16 realisiert 
Begründung wichtiges und zentrales Event in der Vermarktung 
Nächste Schritte  Prüfung einer Machbarkeit in 2026 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

51 
 
Nr. 3.14 Empowerment-Workshop für LSBTI-Mitarbeitende Sensibilisierung 
Im städtischen Fortbildungsprogramm wird ein Empowerment-Workshop für LSBTI-
Mitarbeitende der Stadtverwaltung angeboten (z.B. zur Entwicklung von Strategien für den 
Umgang mit möglichen oder erlebten Diskriminierungserfahrungen am Arbeitsplatz). 
Amt 11 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde nicht umgesetzt bzw. Beginn verzögert sich (0% = rot)  
Erläuterung/Sachstand  Die Maßnahme wurde seitens 11 bisher nicht verfolgt, um sich 
vorrangig um die Anti-Diskriminierungsschulung für alle 
Führungskräfte zu kümmern, die aktuell digital umgesetzt wird 
und die auch seitens 16 aus dem Ausschussbeschluss heraus im 
Rahmen enger personeller und finanzieller Ressourcen Vorrang 
hatte. Insgesamt konnten den Mitarbeitenden der Stadt Köln in 
den letzten Jahren viele Fortbildungsformate angeboten werden, 
die auf das Thema „LBSTI“ einzahlen, wie z.B. das jüngst 
aufgesetzte Seminar „Queeres Leben findet Stadt“. 
Begründung Siehe Erläuterung 
Nächste Schritte  Sofern 16 weiterhin an den der genannten Fachfortbildung 
interessiert ist, bietet 11 gerne Beratung mit Blick auf ein 
mögliches digitales Learning-Nugget an, das dann seitens 16 
über ein entsprechendes Autorentool erstellt und in den 
Lernangebotekatalog bei 111-1 aufgenommen werden kann. 
Kosten Ungedeckter Mehraufwand

52 
 
Nr. 3.15  Beratungsangebot für LSBTI-Mitarbeitende Sensibilisierung 
Mitarbeitende des städtischen Mitarbeiterunterstützungsteams (M.U.T.) sind zum 
Themenbereich sexuelle und geschlechtlichen Vielfalt geschult und können LSBTI-
Mitarbeitenden der Stadtverwaltung bei Bedarf eine adäquate Einzelberatung anbieten (z.B. im 
Falle eines anstehenden Coming-Outs von nicht-binären Mitarbeitenden). 
Dezernat I  wird so bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  2022 wurde bei I/2 eine Inhouse Schulung mit 15 Teilnehmenden 
durchgeführt. Neben der verpflichtenden Teilnahme aller 
Führungskräfte waren auch Kolleg*innen des MUT, BÄD und 
BEM eingeladen.  
Begründung Keine Begründung 
Nächste Schritte  Anschlussschulung ist wünschenswert, sobald es mit 
ressourcenschonenden digitalen eLearning Modulen 
entsprechend „Projektmanagement für FÜ – Kräfte“ umgesetzt 
werden kann. 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

53 
 
 
Nr. 3.16  Leitfaden Transition Standards/Sensibilisierung 
Die Stadt Köln erarbeitet einen Leitfaden, um trans- und intergeschlechtliche Mitarbeitende im 
Falle einer Transition (Mann zu Frau, Frau zu Mann, Frau zu nicht-binär/divers oder Mann zu 
nicht-binär/divers), eines Coming-Outs oder eines Arbeitsplatzwechsels wertschätzend zu 
integrieren und um einheitliche Regelungen für den Umgang mit formalen Angelegenheiten (wie 
z.B. Namensänderung, Anrede, Signaturen, Berufskleidung oder Sanitäranlagen) festzulegen.  
Amt 11 / Amt 
16 
im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
in Bearbeitung bzw. verzögerte Umsetzung (ca. 25% = gelb)  
Erläuterung/Sachstand  Die Stadt Köln hat bereits einzelne Maßnahmen umgesetzt, die 
hierauf einzahlen. Eine Zusammenfassung in Gestalt eines 
Leitfadens ist bisher nicht erfolgt. 
Begründung Es gibt bereits eine Vielzahl an Maßnahmen, die alle eine 
wertschätzende Integration bedienen. So ist beispielhaft im 
Handbuch der Stadt Köln die Signatur- / Anrederegelung speziell 
hierauf angepasst. 
Um hier auch „besser“ zu werden und frühzeitig zu 
sensibilisieren, werden auf der Lernstadt verpflichtend die 
folgenden Führungskräfteschulungen angeboten: 
• Unconscious Bias – Vorurteile und Stereotype erkennen und 
reduzieren 
• Diversity & Inclusion – Vielfalt führen und fördern 
Nächste Schritte  Gemeinsam mit 16 einen Leitfaden etablieren. 
Kosten Kostenneutral

54 
 
Nr. 3.17 Fachaustausch Arbeitsvermittlung Trans*Personen Sensibilisierung 
Die Stadt Köln initiiert in Kooperation mit dem Jobcenter Köln und der Agentur für Arbeit einen 
fachlichen Austausch, (z.B. ein internes Fachgespräch) zu etwaigen Benachteiligungen und 
Schwierigkeiten von LSBTI-Menschen – insbesondere von transgeschlechtlichen Personen – - 
bei der Arbeitsvermittlung.  
5000/Amt 16  im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
in Bearbeitung bzw. verzögerte Umsetzung (ca. 25% = gelb) 
 
Erläuterung/Sachstand  Es fanden erste Termine zur Abstimmung des weiteren Vorgehens, 
der Federführung zu dem Thema und der Einbindung der BA Köln 
statt. 
Begründung Durch die Pandemie und die Aufnahme der Ukrainerinnen in den 
Rechtskreis SGBII ist die Umsetzung verspätet gestartet. 
Nächste Schritte  Weitete Gespräche im Juni zur internen Planung und Einbeziehung 
der BA. Vorgespräche laufen.  
Kosten Ungedeckter Mehraufwand

55 
 
 
Nr. 3.18 Schulungen von Mitarbeitenden des Jobcenters Sensibilisierung 
Mitarbeitende des Jobcenters werden im Rahmen von Diversity-Schulungen zu LSBTI-Themen 
geschult, insbesondere, um für die besonderen Bedarfe transgeschlechtlicher Menschen 
sensibilisiert zu werden. 
5000  wird teilweise bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde bzw. wird größtenteils umgesetzt (ca. 75% = gelb) 
 
Erläuterung/Sachstand  Durch die Pandemie und die Aufnahme der Ukrainerinnen in den 
Rechtskreis SGBII ist die Umsetzung verspätet gestartet.  Sieben 
Diversity Seminare haben im Zeitraum 2024 stattgefunden. So dass 
ca. 70 % der Führungskräfte geschult werden konnten. 
Termine: 
1.            17.-18.01.2024 
2.            14.-15.02.2024 
3.            24.-25.04.2024 
4.            22.-23.05.2024 
5.            05.-06.06.2024 
6.            18.-19.09.2024 
7.            07.-08.10.2024 
 
 
Begründung Wie oben beschrieben ist die Umsetzung durch die Pandemie und 
die Aufnahme der Ukrainerinnen in den Rechtskreis SGBII verspätet 
gestartet. In 2025 kamen aus innerorganisatorischen Gründen keine 
Termine zustande.  
Nächste Schritte  Für 2026 werden weitere vier Veranstaltungen umgesetzt werden. 
So dass alle Führungskräfte geschult sein werden. 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

56 
 
 
Nr. 4.1 
 
Veranstaltungen mit LSBTI-Bezug in Alten- und 
Pflegeeinrichtungen  
Sensibilisierung/Sichtbarkeit 
Die Stadt prüft, inwieweit in städtischen Alten- und Pflegeeinrichtungen niedrigschwellige 
Veranstaltungen und Angebote mit LSBTI-Bezug zur Sensibilisierung von Bewohner*innen und 
Mitarbeitenden (wie z.B. Erzählcafés mit LSBTI-Zeitzeugen, Filmvorführungen, Tanz-Tees mit 
einem lesbischem Tanz-Club oder Auftritt eines schwulen Chores) durchgeführt werden können. 
Amt 50 Prüfauftrag im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Unter städtische Alten- und Pflegeeinrichtungen wird 
die SBK Sozial-Betriebe-Köln gemeinnützige GmbH – eine 
Tochtergesellschaft der Stadt Köln verstanden. Die SBK ist 
hinsichtlich Menschen mit LSBTI-Bezug sensibilisiert.  
Die SBK öffnet sich gezielt und bewusst der LSBTI-Community. 
2022: Teilnahme am CSD mit Bewohner*innen und Angestellten 
unter dem Slogan „Wir l(i)eben Vielfalt und Toleranz“  
2023: Unterzeichnung Charta der Vielfalt  
2024: Teilnahme / Ausrichtung 12. Deutscher Diversity -Tag  
2024: Bezug & Eröffnung von Haus 8 (Haus der Vielfalt 
Haus 8 des Seniorenzentrums Riehl wird auch als Haus der 
Vielfalt bezeichnet. Es ist darauf ausgerichtet Menschen mit 
LSBTI-Bezug ein Zuhause zu geben. Der LSBTI-Bezug ist für die 
Aufnahme im Haus 8 keine Voraussetzung – vielmehr geht es um 
eine offene Haltung, der sich sowohl Mitarbeitende als auch 
Mitbewohnende verpflichtet fühlen. 
Begründung Durch derartige Veranstaltungen machen die SBK deutlich, dass 
Personen mit LSBTI-Bezug einen Ort haben, an dem alle 
angenommen werden. 
Nächste Schritte  Keine weiteren Schritte erforderlich. 
Kosten Ungedeckter Mehraufwand

57 
 
Nr. 4.2 
 
Bedarfserhebung LSBTI in Alter und Pflege Teilhabe/Ressourcen 
Die Stadt prüft, inwieweit eine Bedarfserhebung in Bezug auf Alter, Pflege und Versorgung für 
ältere LSBTI-Menschen in Köln sinnvoll ist. Gegebenenfalls wird diese von der Stadt initiiert und 
gefördert (z.B. als qualitative Stichprobenuntersuchung). 
Amt 50 zur Umsetzung bzw. für die Bereitstellung zusätzlicher Mittel ist ein separater 
Beschluss notwendig (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand Eine Bedarfserhebung ist nicht möglich, weil hierzu die 
Zugehörigkeit zur LSBTI-Community bekannt sein müsste. 
Angaben von der LSBTI-Community können in der Regel nur 
beantwortet werden, wenn Senior*innen offen davon erzählen. In 
Deutschland besteht keine Verpflichtung, die eigene LSBTI-
Zugehörigkeit offenzulegen.  Sofern Menschen aufgrund ihrer 
sexuellen Orientierung negative Erfahrungen gemacht haben, ist 
nachvollziehbar, dass die Sorge über erneute Diskriminierung und 
Ausgrenzung eine offene Kommunikation verhindert. Die drohende 
Abhängigkeit von Einrichtungen und den dort tätigen 
Mitarbeitenden kann mit Ängsten verbunden sein.  
Es ist davon auszugehen, dass von den knapp 270.000 
Einwohner*innen Kölns im Alter von 60 Jahren und älter ungefähr 
10,6 % einen LSBTI-Bezug haben. Dies sind rund 28.500 
Menschen.  
Im November 2023 hat unter der Moderation des ISG (Institut für 
Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH) ein Workshop 
„Diversitätssensible Pflege“ stattgefunden. Teilnehmende waren 
Akteur*innen aus dem Bereich der stationären Pflege, der 
ambulanten Pflege sowie von niedrigschwelligen Angeboten; 
ebenso nahmen Seniorenkoordinator*innen teil. Neben den freien 
Wohlfahrtsverbänden und den Sozial-Betrieben-Köln war auch die 
Stadt Köln vertreten.

58 
 
Erläuterung/Sachstand  Die Perspektive der Zielgruppe selbst wurde durch rubicon e.V. 
vertreten und erläutert. Ausgetauscht wurde sich bspw. über:  
• Was sind die Wünsche und Bedürfnisse der Senior* innen und 
Pflegebedürftigen dieser Zielgruppe?  
• Wie können neue Wege und Konzepte aussehen, um die 
Zielgruppe zu erreichen?  
• Wie können sich Einrichtungen, Dienste und 
Beratungsangebote auf diese Personengruppe einstellen?  
Im Austausch wurde deutlich, dass nicht davon auszugehen ist, 
dass die LSBTI-Community spezielle Pflegehandlungen benötigt.  
Es braucht eine offene, zugewandte und verständnisvolle Haltung 
von Dienstleistenden und Mitmenschen.  
Wie dem Dritten Bericht zur Kommunalen Pflegeplanung der Stadt 
Köln zu entnehmen ist, geben die Einrichtungen an, dass in ihrem 
Konzept oder in ihren Leitlinien ausdrücklich festgehalten ist, dass 
ihr Angebot allen Menschen in ihrer Vielfalt offenstehe. 
Begründung Die Rückmeldungen zum Dritten Bericht zur Kommunalen 
Pflegeplanung der Stadt Köln lassen darauf schließen, dass sich 
die Akteur*innen mit diversitätssensibler Pflege auseinandersetzen 
und auf den Weg machen oder bereits konkrete Maßnahmen 
umgesetzt haben.  
Eröffnung von Haus 8 der SBK als Haus der Vielfalt  
Die Zentren für Senior*innen der AWO Köln sind mit dem 
Qualitätssiegel „Lebensort Vielfalt“ ausgezeichnet. Diese sind 
speziell auf die Bedürfnisse von LSBTI-Personen ausgerichtet und 
stellen sicher, dass die Häuser ein inklusives und 
diskriminierungsfreies Umfeld bieten.  
Nächste Schritte  Keine Bedarfserhebung geplant – weiterhin Austausch mit den 
Trägern und Möglichkeit zur Platzierung von Themen bei runden 
Tischen bspw. KKAP. 
Kosten Ungedeckter Mehraufwand

59 
 
Nr. 4.3 
 
Dezentrale Begegnungsräume Teilhabe/Ressourcen 
Die Stadt Köln setzt sich dafür ein, dass z.B. die Seniorennetzwerke bedarfsgerechte, dezentrale 
Begegnungsräume für ältere LSBTI-Menschen schaffen, z.B. in Bürgerzentren oder Räumen der 
Wohlfahrtsverbände. 
Amt 50 wird teilweise bereits umgesetzt zur Umsetzung bzw. für die Bereitstellung 
zusätzlicher Mittel ist ein separater Beschluss notwendig (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde bzw. wird teilweise umgesetzt (ca. 50% = gelb) 
Erläuterung/Sachstand  Die Stadt Köln fördert das Seniorennetzwerk ALTERnativen 
Netzwerke: lesbische, schwule, trans Senior*Innenarbeit, dieses 
Angebot wird als bedarfsgerecht eingeschätzt. 
Darüber hinaus ist nicht bekannt, ob eine Bedarfsabfrage bei den 
Seniorennetzwerken, den Bürgerzentren und den Vertreter*innen 
der LIGA und der SBK - wie vorgeschlagen - durchgeführt wurde.  
Zur Umsetzung bzw. für die Bereitstellung zusätzlicher Mittel ist 
ein separater Beschluss notwendig. 
Für eine langfristige, nachhaltige und vollständige Umsetzung 
dieser Maßnahme werden zusätzliche Mittel benötigt, eine 
Bedarfsabfrage, sowie die Umsetzung der sich daraus 
ergebenden Bedarfe. 
Begründung Fehlende Ressourcen und Wissensmanagement 
Nächste Schritte In Abhängigkeit von der Ressourcenfrage werden gemeinsam mit 
den Trägern der Seniorennetzwerke Überlegungen angestellt, ob 
und wie eine Umsetzung erfolgen kann. 
Kosten Ungedeckter Mehraufwand

60 
 
Nr. 4.4 
 
LSBTI-Themen im Seniorennetzwerk Sensibilisierung 
Die Stadt fördert die Sensibilisierung der Seniorennetzwerke für die Bedarfe von älteren LSBTI-
Menschen. Die Seniorennetzwerke binden LSBTI-Themen in ihr Programm mit ein und schaffen 
bedarfsgerechte Angebote.  
Amt 50 wird teilweise bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Die Stadt Köln fördert eine konzeptionelle Umsetzung im 
Programm der Seniorennetzwerke unter Einbeziehung von rubicon 
e.V.  
Innerhalb des Seniorennetzwerkkonzepts werden spezielle 
Bedarfsgruppen bereits genannt.  
Darüber hinaus stellen die AlterNativen Netzwerke bereits ein 
bedarfsgerechtes Angebot dar.  
Begründung Grundsätzlich nutzt der Personenkreis seltener die 
Seniorennetzwerke, sondern weiterhin überwiegend die speziellen 
Angebote bei rubicon e.V. 
Nächste Schritte  Die Maßnahme soll weiterentwickelt werden. Hierfür ist das 
Vertrauen des Personenkreises in die Seniorennetzwerke durch 
zielgerichtete Ansprache der Personengruppe zu stärken. 
Kosten Ungedeckter Mehraufwand

61 
 
Nr. 4.5 
 
Koordinierungsstelle für Hilfsangebote Teilhabe/Ressourcen 
Die Stadt fördert die Einrichtung einer Koordinierungsstelle für Hilfsangebote und 
Unterstützungsstrukturen für ältere LSBTI-Menschen, wie z.B. Besuchsdienste, Pflege- und 
Sozialberatung, Wohnraumberatung, Demenz, Beratung für pflegende Zu- und Angehörige. 
Amt 50 zur Umsetzung bzw. für die Bereitstellung zusätzlicher Mittel ist ein separater 
Beschluss notwendig (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Die Erforderlichkeit einer Koordinierungsstelle ergibt sich nur, 
wenn es mehrere Akteure mit einer unterschiedlichen 
Angebotspalette gibt. Aktuell bildet rubicon e.V. die 
Angebotspalette vollständig ab.  
Darüber hinaus wurde im November 2023 unter der Moderation 
des ISG (Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik 
GmbH) ein Workshop „Diversitätssensible Pflege“ durchgeführt. 
Teilnehmende waren Akteur*innen aus dem Bereich der 
stationären Pflege, der ambulanten Pflege sowie von 
niedrigschwelligen Angeboten; ebenso nahmen 
Seniorenkoordinator*innen teil. Neben den freien 
Wohlfahrtsverbänden und den Sozial-Betrieben-Köln war auch die 
Stadt Köln vertreten. 
Die Perspektive der Zielgruppe selbst wurde durch rubicon e.V. 
vertreten und erläutert. Ausgetauscht wurde sich bspw. über:  
• Was sind die Wünsche und Bedürfnisse der Senior* innen und 
Pflegebedürftigen dieser Zielgruppe?  
• Wie können neue Wege und Konzepte aussehen, um die 
Zielgruppe zu erreichen?  
• Wie können sich Einrichtungen, Dienste und 
Beratungsangebote auf diese Personengruppe einstellen?  
Im Austausch wurde deutlich, dass nicht davon auszugehen ist, 
dass die LSBTI-Community spezielle Pflegehandlungen benötigt.  
Es braucht eine offene, zugewandte und verständnisvolle Haltung 
von Dienstleistenden und Mitmenschen.  
Zur Umsetzung bzw. für die Bereitstellung zusätzlicher Mittel ist 
zudem ein separater Beschluss notwendig. 
Begründung / 
Nächste Schritte  / 
Kosten Ungedeckter Mehraufwand

62 
 
Nr. 4.6 
 
Schulungen Koordinator*innen der Seniorenarbeit Sensibilisierung 
Die Stadt unterstützt die Sensibilisierung der Koordinator*innen für die Seniorenarbeit in den 
Stadtbezirken für die Bedarfe von älteren LSBTI-Menschen. 
Amt 50 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Inzwischen wurde die Seniorenkoordination als eigenes Angebot 
eingerichtet. Die entsprechenden Träger*innen der 
Seniorenkoordination sind daher für die Schulungen ihrer 
Mitarbeitenden zuständig und führen diese nach hiesigem 
Wissensstand auch durch. 
Darüber hinaus wurde im November 2023 unter der Moderation 
des ISG (Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik 
GmbH) ein Workshop „Diversitätssensible Pflege“ durchgeführt. 
Teilnehmende waren Akteur*innen aus dem Bereich der 
stationären Pflege, der ambulanten Pflege sowie von 
niedrigschwelligen Angeboten; ebenso nahmen 
Seniorenkoordinator*innen teil. Neben den freien 
Wohlfahrtsverbänden und den Sozial-Betrieben-Köln war auch die 
Stadt Köln vertreten. 
Die Perspektive der Zielgruppe selbst wurde durch rubicon e.V. 
vertreten und erläutert. Ausgetauscht wurde sich bspw. über:  
• Was sind die Wünsche und Bedürfnisse der Senior* innen und 
Pflegebedürftigen dieser Zielgruppe?  
• Wie können neue Wege und Konzepte aussehen, um die 
Zielgruppe zu erreichen?  
• Wie können sich Einrichtungen, Dienste und 
Beratungsangebote auf diese Personengruppe einstellen?   
Begründung / 
Nächste Schritte  Die Träger der Senior*innenarbeit werden durch die Fachplanung 
für Senior*innen der Stadt Köln aufgefordert die Sensibilisierung 
der Koordinator*innen für die Seniorenarbeit in den Stadtbezirken 
sicherzustellen. 
Kosten Kostenneutral

63 
 
Nr. 4.7 
 
Schulungen im Bereich Alter und Pflege Sensibilisierung 
Führungskräfte und Mitarbeitende, die für den Themenbereich Alter und Pflege zuständig sind, 
nehmen an Schulungen zum Thema geschlechtliche Identität, sexuelle Orientierung und familiäre 
Vielfalt teil. Das Angebot steht auch für interessierte Externe offen. 
Amt 50 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021)  
 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Aktuell sind bereits einige Mitarbeitende von 503 geschult. Seit 
etwa drei Jahren wird eine Schulung zu Diversity für neue 
Führungskräfte über die verpflichtende Schulungsreihe 
"Qualifizierung kompakt" abgedeckt.  
Im Lernangebot der Stadtverwaltung wird „Queeres Leben findet 
Stadt 2.0 – Geschlechtlicher und sexueller Vielfalt in der 
städtischen Verwaltung kompetent begegnen“ angeboten. Hierbei 
handelt es sich um eine Ganztagesveranstaltung in Präsenz mit 
begrenzter Teilnehmendenzahl.  
Eine Teilnahme von externen Interessierten an städtischen 
Angeboten ist bislang nicht vorgesehen. 
Laut den Rückmeldungen der Einrichtungen zum Dritten Bericht 
zur Kommunalen Pflegeplanung der Stadt Köln bietet die 
überwiegende Zahl für die Mitarbeitenden Fortbildungsangebote 
zu diesem Themenbereich an. 
Darüber hinaus bieten Träger*innen auch Schulungen für interne 
Mitarbeitende an. 
Begründung / 
Nächste Schritte  Es musss geprüft werden, inwieweit Schulungen für Mitarbeitende 
der Abteilung 503 gebündelt, niederschwellig stattfinden können. 
Hierzu findet aktuell eine Abstimmung mit 111 statt. Im nächsten 
Schritt ist die Einbindung von 16 geplant. Ob eine solche 
Maßnahme unter den aktuellen Haushaltsbedingungen zeitnah 
oder mittelfristig durchgeführt werden kann, ist aktuell noch nicht 
absehbar.  
Die Sachgebietsleitungen werden das Thema in den nächsten 
Dienstbesprechungen aufnehmen und die Beschäftigten 
sensibilisieren, sich in diesem Bereich fortzubilden. 
Kosten Kostenneutral

64 
 
Nr. 4.8 
 
Fachaustausch im Bereich Alter und Pflege Sensibilisierung 
Die Stadt Köln unterstützt den fachlichen Austausch zu LSBTI-Themen im Bereich Alter und 
Pflege (z.B. Durchführung von Fachgesprächen zwischen Akteur*innen und LSBTI-Expert*innen 
oder Kooperationen bei Fachtagen). 
Amt 50/Amt 16 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)  
Erläuterung/Sachstand  Für den Dritten Bericht zur Kommunalen Pflegeplanung der Stadt 
Köln wurde unter anderem „Diversitätssensible Pflege“ als 
Schwerpunktthema festgelegt.  
Im November 2023 hat unter der Moderation des ISG (Institut für 
Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH) ein Workshop 
„Diversitätssensible Pflege“ stattgefunden. Teilnehmende waren 
Akteur*innen aus dem Bereich der stationären Pflege, der 
ambulanten Pflege sowie von niedrigschwelligen Angeboten; 
ebenso nahmen Seniorenkoordinator*innen teil. Neben den freien 
Wohlfahrtsverbänden und den Sozial-Betrieben-Köln war auch die 
Stadt Köln vertreten. 
Weitere Fachgespräche wurden weder seitens Teilnehmender 
bestehender Austauschformate (bspw. Kommunale Konferenz 
Alter und Pflege) angefordert noch vom Amt für Integration und 
Vielfalt proaktiv angeboten.  
Begründung Siehe Kapitel 8.1 Dritter Bericht zur Kommunalen Pflegeplanung 
der Stadt Köln 
Nächste Schritte  Es ist denkbar, dass im Rahmen der bestehenden Formate bspw. 
Runde Tische (Seniorenkoordination in den Stadtbezirken) 
angeregt wird, dass Expert*innen bspw. vom Amt für Integration 
und Vielfalt (16) teilnehmen und Impulsvorträge halten. Die 
Interessensabfrage hierzu soll durch 503/1 erfolgen. 
Kosten Kostenneutral

65 
 
Nr. 4.9 
 
Sensibilisierung von Seniorenbeiräten Sensibilisierung 
Die Stadt initiiert eine Sensibilisierung der Seniorenvertreter*innen und Seniorenbeiräten über die 
besonderen Belange von LSBTI-Senior*innen (z.B. durch einen fachlichen Austausch mit LSBTI-
Expert*innen oder einen Vortrag in der Seniorenvertretung oder StadtAG Seniorenpolitik). 
Amt 50 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Es hat ein Austausch mit rubicon stattgefunden (in der StadtAG 
Seniorenpolitik). 
Begründung Die Notwendigkeit eines weiteren Austauschs wurde bisher nicht 
identifiziert. 
Nächste Schritte  Zukünftig sollen Planungen regelmäßiger Vorträge oder 
Austausche stattfinden. 
Kosten Kostenneutral

66 
 
Nr. 4.10 
 
LSBTI-Themen bei Pflegekonferenz Sensibilisierung 
Im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Konferenz „Alter und Pflege“ werden der 
Themenbereich LSBTI-sensible Pflege sowie die Bedarfe von LSBTI-Senior*innen thematisiert. 
Amt 50 wird so bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde bzw. wird teilweise umgesetzt (ca. 50% = gelb) 
Erläuterung/Sachstand  Die Kommunale Konferenz Alter und Pflege (KKAP) bietet immer 
Platz und Raum um jegliche Bedarfe von Senior*innen zu 
thematisieren.  
Der Bedarf zum Austausch im Rahmen der KKAP über LSBTI-
sensible Pflege sowie die Bedarfe von LSBTI-Senior*innen wurden 
bislang nicht geäußert.  
Für den Dritten Bericht zur Kommunalen Pflegeplanung der Stadt 
Köln wurde unter anderem „Diversitätssensible Pflege“ als 
Schwerpunktthema festgelegt.  
Im November 2023 hat unter der Moderation vom ISG (Institut für 
Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH) ein Workshop 
„Diversitätssensible Pflege“ stattgefunden. Teilnehmende waren 
Akteur*innen aus dem Bereich der stationären Pflege, der 
ambulanten Pflege sowie von niedrigschwelligen Angeboten; 
ebenso nahmen Seniorenkoordinator*innen teil. Neben den freien 
Wohlfahrtsverbänden und den Sozial-Betrieben-Köln war auch die 
Stadt Köln vertreten. 
Begründung Für die vollständige Umsetzung der Maßnahme bedarf es der 
Verstetigung der LSBTI-Themen bei Pflegekonferenzen sowie der 
geänderten strukturellen Einbindungen zum Abfragen der Bedarfe. 
Zurzeit werden die Teilnehmenden vor sowie in den KKAP-
Sitzungen aufgefordert, Wünsche für Beiträge zu äußern. Zudem 
erfolgt die Gestaltung der KKAP-Sitzung durch die Verwaltung.  
Vor sowie in den KKAP Sitzungen werden die Teilnehmenden 
aufgefordert Wünsche für Beiträge, Austausch zu äußern. Zudem 
erfolgt die Gestaltung der KKAP-Sitzung durch die Verwaltung.   
Nächste Schritte  Es ist denkbar, dass ein*e Expert*in vom Amt für Integration und 
Vielfalt (16) einen entsprechenden Impulsvortrag in einer der 
nächsten KKAP-Sitzungen hält. 16 ist ständiges Mitglied in der der 
KKAP. 503 wird sich hierzu mit 16 in Verbindung setzen 
Kosten Kostenneutral

67 
 
Nr. 4.11 
 
LSBTI-Themen in der Pflegeausbildung Sensibilisierung 
Die Stadt Köln prüft, inwieweit sie Einfluss auf das Curriculum der Pflegeausbildung nehmen 
kann, um dort LSBTI-Themen zu verankern. 
Amt 50 Prüfauftrag im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)  
Erläuterung/Sachstand  Die Stadt Köln kann keinen Einfluss auf das Curriculum der 
Pflegeausbildung nehmen, um dort LSBTI-Themen zu verankern. 
Es ist davon auszugehen, dass eine Sensibilisierung zum Thema 
LSBTI in den Einrichtungen bspw. durch Fortbildungen erfolgt. 
Begründung Der Bund setzt Gesetze und Rahmenpläne, die Länder können 
verbindliche Lehrpläne erlassen. Konkret ausgearbeitet werden 
die Curricula von den Pflegeschulen (für den Unterricht) und den 
Trägern der praktischen Ausbildung (für die Praxis) 
Nächste Schritte  Es sind keine weiteren Schritte geplant. 
Kosten Kostenneutral

68 
 
Nr. 4.12 
 
Fragen zur Selbstbestimmung, Privat- und 
Intimsphäre 
Teilhabe/Sichtbarkeit 
Die Heimaufsicht der Stadt Köln stellt sicher, dass Fragen zur Selbstbestimmung, Privat- und 
Intimsphäre nicht nur den Einrichtungsleitungen sondern auch den Bewohner*innen und den 
Angehörigen gestellt werden. Sollten dabei Defizite auftauchen, werden geeignete 
Schlussfolgerungen zur Verbesserung der Situation für LSBTI-Menschen gezogen. 
Amt 50 wird so bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)  
Erläuterung/Sachstand  Fragen zur Selbstbestimmung sowie dem Schutz der Privat- und 
Intimsphäre werden generell einzelnen Bewohner*innen von 
Wohn- und Betreuungsangeboten nach dem Wohn- und 
Teilhabegesetz (WTG) gestellt. Im Rahmen der Regelprüfungen 
der Einrichtungen finden immer Gespräche mit den 
Bewohnervertretungen (Beiräten) sowie einzelnen Bewohnenden, 
bei Bedarf auch Angehörigen, statt, die unter anderem auch diese 
Themen umfassen. 
Begründung § 1 WTG: „Dieses Gesetz hat den Zweck, die Würde, die Rechte, 
die Interessen und Bedürfnisse der Menschen, die Wohn- und 
Betreuungsangebote für ältere oder pflegebedürftige Menschen 
und Menschen mit Behinderung nutzen, vor Beeinträchtigungen zu 
schützen…Es soll älteren oder pflegebedürftigen Menschen und 
Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben 
gewährleisten…“ 
Nächste Schritte  Dieser Aspekt wird weiterhin im Rahmen der Regelprüfung 
thematisiert. 
Kosten Kostenneutral

69 
 
Nr. 4.13 
 
Privatsphäre in der Altenpflege Teilhabe/Sichtbarkeit 
Die Heimaufsicht prüft in den Einrichtungen der Altenpflege die Einhaltung der Privatsphäre 
insbesondere in Hinblick auf sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität der 
Bewohner*innen regelmäßig. 
Amt 50 wird so bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)  
Erläuterung/Sachstand  Siehe Nr. 4.12. 
Hier werden die Bedürfnisse aller Bewohner*innen von 
Leistungsangeboten nach dem WTG berücksichtigt. 
Begründung 50 verweist auf die Begründung zu Punkt 4.12.  
Nächste Schritte  50 verweist auf die nächsten Schritte zu Punkt 4.12. 
Kosten Kostenneutral 
 
Nr. 4.14 
 
Biografische Dokumentation in Pflegeheimen Standard 
Die Heimaufsicht der Stadt Köln stellt sicher, dass neben der Pflegedokumentation die 
biografische Dokumentation als Standard durchgeführt wird, damit ggf. auch auf die besondere 
Lebenssituation von LSBTI-Senior*innen eingegangen werden kann. 
Amt 50 wird so bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)  
Erläuterung/Sachstand  Die Biographiearbeit nimmt in den Wohn- und 
Betreuungsangeboten nach dem WTG einen hohen Stellenwert 
ein. Diese schafft die Grundlage für eine individuelle Pflege, die 
die tatsächlichen Bedarfe der einzelnen Bewohner*innen 
berücksichtigt. Im Rahmen der Regelprüfungen wird geprüft, ob für 
die Bewohner*innen biographische Informationen aufgenommen 
wurden und im Pflege- und Versorgungsalltag angewendet 
werden. 
Begründung 50 verweist auf die Begründung zu Punkt 4.12.  
Nächste Schritte  50 verweist auf die nächsten Schritte zu Punkt 4.12. 
Kosten Kostenneutral

70 
 
Nr. 4.15 
 
Qualitätsstandard für Alten- und Pflegeeinrichtungen Standards 
Die Stadt Köln prüft die Übernahme von Qualitäts- und Diversity-Standards für Bereiche der 
Altenpflege (stationäre Einrichtungen und ambulante Dienste) für die von ihr betriebenen oder 
geförderten Angebote. 
Amt 50 Prüfauftrag im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde nicht umgesetzt bzw. Beginn verzögert sich (0% = rot) 
Erläuterung/Sachstand  50 hat hier nur eine eingeschränkte Steuerungsfähigkeit. Freie 
Träger haben mittlerweile eigene Gütesiegel und extensive 
Öffentlichkeitsarbeit implementiert. 
Begründung Fehlende Zuständigkeit.  
Nächste Schritte  / 
Kosten Ungedeckter Mehraufwand 
 
 
Nr. 4.16 
 
Finanzierung Selbsthilfe und Seniorenarbeit Ressourcen 
Die Stadt sichert fortlaufend die finanzielle Unterstützung von Selbsthilfe-, Freizeitgruppen und 
Vernetzungsaktivitäten älterer LSBTI-Menschen und baut diese bei Bedarf aus. 
Amt 50 wird teilweise bereits umgesetzt, zur Umsetzung bzw. für die Bereitstellung 
zusätzlicher Mittel ist ein separater Beschluss notwendig (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)  
Erläuterung/Sachstand  Es erfolgt eine finanzielle Unterstützung der entsprechenden 
Angebote im Rahmen der städtischen Haushaltslage.  
Begründung Es handelt sich um freiwillige Zuwendungen, die abhängig von der 
Haushaltslage ausfallen. 
Nächste Schritte  Keine geplant  
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt soweit möglich und 
ungedeckter Mehraufwand

71 
 
Nr. 4.17 
 
LSBTI-zielgruppenspezifische Fachberatung 
„Senioren“ 
Ressourcen 
Die Stadt beabsichtigt, die finanzielle Förderung der bestehenden bezirksübergreifenden lesbisch-
schwulen zielgruppenspezifischen Fachberatung „Senioren“ sicherzustellen. Eine 
Angebotserweiterung wird angestrebt. Die finanziellen Ressourcen sollen an die Förderung von 
Personalkostenerstattung vergleichbarer Programme angeglichen werden.  
Amt 50 wird teilweise bereits umgesetzt, zur Umsetzung bzw. für die Bereitstellung 
zusätzlicher Mittel ist ein separater Beschluss notwendig (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Es erfolgt eine finanzielle Unterstützung der entsprechenden 
Angebote im Rahmen der städtischen Haushaltslage. 
Begründung Es handelt sich um freiwillige Zuwendungen, die abhängig von der 
Haushaltslage ausfallen. 
Nächste Schritte  Es sind keine weiteren Schritte geplant.  
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt soweit möglich und 
ungedeckter Mehraufwand

72 
 
Nr. 5.1 LSBTI-Themen im Förderkonzept für Kulturelle 
Teilhabe 
Teilhabe/Ressourcen 
Die Lebenssituation von LSBTI-Menschen und der Themenbereich sexuelle und geschlechtliche 
Vielfalt werden im „Förderkonzept für Kulturelle Teilhabe“ der Stadt Köln berücksichtigt. 
Kunstprojekte hierzu werden im Rahmen der Möglichkeiten des städtischen Haushaltes 
unterstützt. 
Amt 41 wird teilweise bereits umgesetzt, zur Bereitstellung zusätzlicher Mittel ist ein 
separater Beschluss notwendig (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Das Förderkonzept Kulturelle Teilhabe ist im Jahr 2022 in Kraft 
getreten. Die Lebenssituation von LSBTI-Menschen und der 
Themenbereich sexuelle und geschlechtliche Vielfalt wurden im 
„Förderkonzept für Kulturelle Teilhabe“ berücksichtig und in der 
Förderpraxis, insb. bei der einjährigen Projektförderung, 
erfolgreich umgesetzt. 
Begründung / 
Nächste Schritte  Evaluierung des Förderkonzeptes im Jahr 2026.  
Kosten Kostenneutral 
 
Nr. 5.2 Förderung von LSBTI-Kulturprojekten Ressourcen 
Die Stadt Köln stellt die Förderung für bestehende LSBTI-Kulturangebote (z.B. queeres Filmfest) 
sicher und baut diese bei Bedarf aus. 
Amt 41 wird teilweise bereits umgesetzt, zur Bereitstellung zusätzlicher Mittel ist ein 
separater Beschluss notwendig (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt   
Erläuterung/Sachstand  Das Förderkonzept bietet die Grundlage der Förderung von 
bestehenden LSBTI-Kulturangebote. Das Kulturamt fördert 
Projekte, Festivals und Reihen mit LSBTI-Schwerpunkt 
spartenübergreifend und erweitert die Förderungen der Bedarfe 
und Kapazitäten entsprechend.  
Begründung / 
Nächste Schritte  Fortführung der Fördertätigkeit 
Kosten Kostendeckung durch den laufenden Haushalt, soweit möglich

73 
 
 
Nr. 5.3 LSBTI-Themen bei den Bühnen der Stadt Köln Sichtbarkeit/Teilhabe 
Im Programm der Bühnen der Stadt Köln werden LSBTI-Themen berücksichtigt. 
Amt 46 wird teilweise bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde bzw. wird größtenteils umgesetzt (ca. 75% = gelb) 
Erläuterung/Sachstand  Im Spielplan der Bühnen finden sich regelmäßig LSBTI-Themen 
wieder. In der Spielzeit 24/25 beispielsweise ENGEL IN AMERIKA 
im Schauspiel – eine Produktion, die die Situation und 
Auswirkungen von HIV/AIDS auf schwules Leben in den USA 
thematisierte. 
Im Rahmen der Tage der lesbischen Sichtbarkeit fand hierzu ein 
Workshop in Kooperation mit dem Frauengeschichtsverein statt, 
der einige lesbische Perspektiven auf die HIV-/AIDS-Geschichte 
eröffnete. 
Die Vermittlungsabteilung Theater.Stadt.Schule. bietet mit Queer 
Gaze auch regelmäßige Rahmenprogramme zum Spielplan, 
spezifisch aus queerer Perspektive an. Dabei kam es 
beispielsweise auch zu Kooperationen mit dem Buntwerk. 
Auch auf den Bühnen der Oper finden sich regelmäßige LSBTI-
Themen: die Operette Frau von Format wurde gerade mit dem 
Spielzeit-Frosch des bayerischen Rundfunks ausgezeichnet. Teil 
ihres Rahmenprogramms war auch eine Gesprächsrunde zu 
„Freiheit und Diversität in den goldenen Zwanzigern“. 
Begründung LSBTI-Themen im Spielplan laden dazu ein, diese über 
Zusatzveranstaltungen genauer zu beleuchten und ggfls. zu 
diskutieren. Die Umsetzung der geplanten LSBTI-Themen ist 
abhängig von zeitlichen, räumlichen, personellen und finanziellen 
Ressourcen und könnte stärker ausgeschöpft werden.  
Nächste Schritte  Wir setzen unsere Bestrebungen entsprechend fort, um einen 
Spielplan zu entwickeln, der die Lebensrealitäten und Geschichten 
aller Kölner*innen repräsentiert. Für eine nachhaltige, langfristige 
und vollständige Umsetzung dieser Maßnahme bedarf es 
dauerhaft größere zeitliche, räumliche, personelle und finanzielle 
Ressourcen, um einen Spielplan zu entwickeln, der die 
Lebensrealitäten und Geschichten aller Kölner*innen repräsentiert.  
 
Kosten Kostenneutral

74 
 
Nr. 5.4 Unisex-Toiletten in städtischen Kultureinrichtungen Teilhabe 
Die Stadt Köln prüft, inwieweit in städtischen Kultureinrichtungen (Bestands- und Neubauten) 
zusätzlich zu Toiletten für Männer und Frauen auch „Toiletten für alle Geschlechter“ (ggf. als 
barrierefreie Einpersonenanlagen mit zusätzlichem Wickeltisch) eingerichtet werden können.  
 
Dez. VII/ Amt 26 Prüfauftrag im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde bzw. wird teilweise umgesetzt (ca. 50% = gelb) 
Erläuterung/Sachstand  Die Standorte der Stadtbibliothek Köln sind unterschiedlich 
ausgestattet. Unisex-Toiletten befinden sich in mehreren 
Stadtteilbibliotheken (Sülz, Chorweiler, geplant: Neubrück) sowie 
dem Interim der Zentralbibliothek. Mit der Eröffnung des Interims 
im Oktober 2025 sind dort ausschließlich Unisex-Toiletten 
vorhanden (10 Stück inkl. einer barrierefreien Einpersonenanlage).  
Begründung In den Bestandsgebäuden der Stadtbibliothek Köln ist eine 
bauliche Veränderung durch die Gebäudewirtschaft notwendig. Im 
Zuge von Sanierungsmaßnahmen (wie z.B. aktuell in Neubrück) 
werden die Toilettenanlagen nach Möglichkeit angepasst.  
Nächste Schritte  Ggf. Sanierungsmaßnahmen.  
Kosten Ungedeckter Mehraufwand

75 
 
Nr. 5.5  Unterstützung kulturpolitischer LSBTI-
Veranstaltungen und -Projekte Ressourcen 
Die Stadt Köln unterstützt Gruppen der LSBTI-Communities (z.B. lesbische Frauen oder 
transgeschlechtlicher Menschen) bei der Durchführung von kulturpolitischen Projekten und 
Veranstaltungen, die der Sichtbarkeit, der Akzeptanzförderung oder dem Erfahrungsaustausch 
dienen, (z.B. Lesbenfrühlingstreffen, Dyke* March Cologne, Trans*-Pride Cologne) auf 
personellem, ideellem oder finanziellem Wege. 
Amt 16 wird teilweise bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Finanzielle Unterstützung Lesbian Visibilty Day/ Lesbian Visibility 
Weeks, IDAHOBITA, Dyke March Cologne, StadtAG Queerpolitik-
Treffen unter Beteiligung von Politik, Stadtgesellschaft und 
Verwaltung, Trans Day of Remembrance, Internationaler Tag der 
Toleranz. Weitere Unterstützung erfolgte über Beratung durch 
Mitarbeitenden des Amts für Integration und Vielfalt.  
Begründung Keine  
Nächste Schritte  Fortführung der Unterstützung vorbehaltlich personeller und 
finanzieller Ressourcen.  
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt, soweit möglich

76 
 
Nr. 5.6 Veranstaltungskalender der Stadt Köln Sichtbarkeit/Teilhabe 
Der Veranstaltungskalender der Stadt Köln wird um die Kategorie LSBTI erweitert. 
Veranstaltungen mit LSBTI Bezug, an denen die Stadt beteiligt ist (wie z.B. Veranstaltungen des 
Cologne Pride) werden in den Kalender aufgenommen.  
Amt 13 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Eine Kategorie mit Stichwort „Queer“ existiert bereits seit 
mehreren Jahren. Sämtliche Veranstaltungen mit städtischer 
Beteiligung und thematischem Bezug werden im 
Veranstaltungskalender veröffentlicht. 
Begründung Siehe Erläuterung 
Nächste Schritte  Falls Umbenennung der Kategorie „Queer“ in „LSBTI“ gewünscht 
ist, bitte direkt mit 132 in Kontakt treten. 
Kosten Kostenneutral 
 
Nr. 5.7 Austausch zwischen LSBTI-Szene und Stadt Köln Teilhabe/Sensibilisierung 
Um den Erhalt von Begegnungsräumen der LSBTI-Communities zu sichern (z.B. den Szene-
Bereich „Schaafenstraße“) schafft die Stadt Köln bei Bedarf Möglichkeiten zum Austausch mit den 
Verantwortlichen. 
Amt 32 wird so bereits umgesetzt (Stand 2025) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)  
Erläuterung/Sachstand  32 befindet sich weiterhin im Gespräch mit den Akteur*innen der 
Schaafenstraße. Dabei wird das vorgebrachte Thema 
„Schutzraum“ für die LSBTI+ Szene stets berücksichtigt. Die 
Kolleg*innen sind entsprechend sensibilisiert. 
Begründung Wird weiterhin umgesetzt  
Nächste Schritte  Wird weiterhin umgesetzt 
Kosten Kostenneutral

77 
 
Nr. 5.8 LSBTI-Begegnungszentrum Teilhabe/Ressourcen 
Die Stadt Köln prüft bei Bedarf, inwieweit sie die Entwicklung möglicher Maßnahmen zum Aufbau 
eines neuen zentral-gelegenen LSBTI-Begegnungszentrums (z.B. mit Beratungs-, Begegnungs- 
und Veranstaltungsräumen für verschiedene Gruppen der Kölner LSBTI-Communities) 
unterstützen kann. 
Amt 16 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
in Bearbeitung bzw. verzögerte Umsetzung (ca. 25% = gelb)  
Erläuterung/Sachstand  Umsetzung des Pilotprojekts „Queer Plus!“: Schaffung eines 
LSBTI-Begegnungszentrums in Köln, Café Bach, Pipinstr. 7 
(Aidshilfe Köln) einschließlich Machbarkeitsprüfung, Umsetzung 
der Machbarkeitsvorschläge und Abschlussbericht (Zeitraum: 
Oktober 2025 bis Oktober 2026). 
Begründung Bedarf wurde 2025 kommuniziert. 
Nächste Schritte  Fortführung der Maßnahme vorbehaltlich personeller und 
finanzieller Ressourcen. 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt, weitere 
Maßnahmen ungedeckter Mehraufwand 
 
Nr. 5.9 Ausstellungen zu LSBTI-Themen Sichtbarkeit/Sensibilisierung 
Die Stadt Köln unterstützt die Umsetzung von Ausstellungen zu LSBTI-Themen (z.B. durch 
Teilnahme an der jährlichen Foto-Ausstellung des Rainbow Cities Netzwerks oder die 
Bereitstellung von Räumlichkeiten). 
Amt 16 wird so bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Unterstützung der alljährlich weltweit stattfindenden 
Fotoausstellung des Rainbow Cities Network (2022: Queer 
Refugees, 2023: Queer Youth, 2024: Queer+ Elders and Pioneers, 
2025: Making Elder LSBTIQ+ Lives Visible) und Bereitstellung von 
Ausstellungsflächen in Räumlichkeiten der Stadt Köln.  
Begründung Keine  
Nächste Schritte  Fortführung der Unterstützungsleistungen vorbehaltlich personeller 
Ressourcen. 
Kosten Kostenneutral

78 
 
 
Nr. 5.10 Förderung von LSBTI-Erinnerungskultur Ressourcen 
Die Stadt Köln stellt die bestehende Förderung für Projekte und Organisationen der LSBTI-
Erinnerungskultur sicher und baut diese bei Bedarf aus. 
Amt 44 wird teilweise bereits umgesetzt, für die Bereitstellung zusätzlicher Mittel ist ein 
separater Beschluss notwendig (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  44 stellt sicher, dass die durch Ratsbeschlüsse zur Verfügung 
gestellten Fördermittel für Organisationen der LSBTI-
Erinnerungskultur ausgezahlt werden.  
Begründung / 
Nächste Schritte  Wird fortgesetzt entsprechend der jeweiligen Beschlusslage. 
Kosten Kostenneutral 
 
Nr.5.11 Bestandssicherung von LSBTI-Geschichte Teilhabe/Ressourcen 
Die Stadt Köln sichert die Dokumentation im Bereich LSBTI-Geschichte durch eigene Aktivitäten 
des Historischen Archivs und durch Kooperation mit Organisationen der LSBTI-Erinnerungskultur 
(z.B. für Zeitzeugeninterviews oder Digitalisierungsprojekte). 
Amt 44 wird teilweise bereits umgesetzt, für die Bereitstellung zusätzlicher Mittel ist ein 
separater Beschluss notwendig (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde bzw. wird größtenteils umgesetzt (ca. 75% = gelb) 
Erläuterung/Sachstand  Abstimmung mit dem CSG über Sammlungsprofile; Abstimmung 
mit dem Frauengeschichtsverein zur langfristigen Sicherung von 
dessen Sammlung. Die Maßnahmenfortführung steht dabei in 
Abhängigkeit von der politischen Beschlusslage.  
Begründung Zeitzeugeninterviews gehören nicht zu den Aufgaben von 44, 
daher existiert hier keine Ausstattung und kein Personal dafür.  
Nächste Schritte  Aufgrund von mangelnden personellen Ressourcen konnte die 
Maßnahme nur in kleinen Schritten vorangetrieben werden. 
Für eine nachhaltige und langfristige Umsetzung dieser 
Maßnahme bedarf es des politischen Beschlusses. 
Fortsetzung der Kooperationen

79 
 
Kosten Kostenneutral 
 
 
 
Nr. 5.12 Pflege des NS-Opfer-Mahnmals Teilhabe/Sichtbarkeit 
Die Stadt Köln übernimmt in Zusammenarbeit mit den Mahnmal-Paten die Pflege des Mahnmals 
für die homosexuellen Opfer der NS-Zeit und sorgt für einen ausreichenden Graffiti-Schutz der 
Oberfläche.  
Dezernat VII Der Schutzanstrich wurde aus steinkonservatorischen Erwägungen nicht 
angebracht (Stand Dezember 2025)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde bzw. wird größtenteils umgesetzt (ca. 75% = gelb) 
  
Erläuterung/Sachstand  VII/0 beauftragt vor dem Gedenktag im Januar jeweils regelmäßig 
die KASA oder, bei stärkeren Verschmutzungen, eine 
Steinrestauratorin. Auch außerhalb der besonderen Gedenktage 
wird bei Verschmutzung, oder Hinweisen aus der Szene, die 
Reinigung des Mahnmals beauftragt. Der Chor Zauberflöten - 
Chor schwuler Männer e.V. hat die Patenschaft für dieses 
Mahnmal übernommen. 
Begründung VII/0: Der geplante und mit dem Amt für Integration und Vielfalt 
besprochene Schutzanstrich kann nach Aussage des 
Steinkonservators auf den gegebenen Steinarten nicht wie 
angedacht aufgetragen werden, ohne Veränderungen der 
Farbgebung, des Gesamtausdrucks und Haptik herbeizuführen. 
Die momentane Finanzsituation erschwert den weiteren Progress 
zusätzlich, da es sich hier um eine freiwillige Leistung handelt. 
Nächste Schritte  VII/0: Das Monitoring für das Werk wird beibehalten. Die Pflege/ 
Schmutzbeseitigung ist abhängig von finanziellen Ressourcen. 
Für eine nachhaltige und langfristige Umsetzung dieser 
Maßnahme bedarf es ausreichender finanzieller Ressourcen zur 
generellen Instandhaltung.  
Kosten Ungedeckter Mehraufwand

80 
 
Nr. 5.13 Pflege der Kunstinstallation “Namen und Steine“ Teilhabe/Sichtbarkeit 
Die Stadt Köln übernimmt in Zusammenarbeit mit der AIDS-Hilfe Köln die Kontrolle der Installation 
„Namen und Steine“, die dem Andenken an Menschen gewidmet ist, die in den letzten 
Jahrzehnten an den Folgen von AIDS gestorben sind. Insbesondere zum Cologne Pride wird eine 
Überprüfung des baulichen Zustands veranlasst. 
Dezernat VII wird so bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde bzw. wird teilweise umgesetzt (ca. 50% = gelb) 
  
Erläuterung/Sachstand  Die Arbeiten an der Kragplatte und die Haushaltssperre im Jahr 
2025 haben eine weitere Beschäftigung mit dem Werk erschwert 
bzw. verhindert. Die Aidshilfe Köln wünscht sich eine ergänzende 
und das Werk erläuternde Schrifttafel, die eine bessere 
Sichtbarkeit und andere Dimensionierung wie die vor Ort 
angebrachte gewährleistet. Diesbezüglich wurden im Jahr 2022 
bereits Angebote eingeholt. Die Bauarbeiten vor Ort unterbrachen 
das Vorhaben. Im Rahmen der neuen Bewirtschaftungsverfügung 
wird derzeit geprüft.  
Die Säuberung des Werkes übernimmt regelmäßig die AWB. 
Begründung Bauarbeiten sowie fehlende finanzielle Mittel  
Nächste Schritte  Im Rahmen der neuen Bewirtschaftungsverfügung wird das 
Vorhaben weiter geprüft und Kontakt mit der Aidshilfe zum 
weiteren Vorgehen aufgenommen.  
Kosten Ungedeckter Mehraufwand

81 
 
Nr. 5.14 Austausch über Verlegung von Stolpersteinen Teilhabe/Sichtbarkeit 
Bei der Verlegung von Stolpersteinen für homosexuelle Opfer der NS-Zeit steht das NS-
Dokumentationszentrum im engen Austausch mit den Organisationen der LSBTI-
Erinnerungskultur.  
Dezernat VII wird so bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Regelmäßiger etablierter Austausch mit Organisationen der 
LSBTI-Community und Erinnerungskultur (insb. Centrum Schwule 
Geschichte, Frauengeschichtsverein) 
Begründung / 
Nächste Schritte  Neue Verlegungen erfolgen aufgrund von Initiativen aus der 
Bürgerschaft. Das NS-DOK koordiniert die Verlegungen mit der 
Stiftung des Künstlers Gunter Demnig und leistet Unterstützung 
bei der Recherche sowie Öffentlichkeitsarbeit. Bei Angeboten 
einer allgemeinen Förderung einer Verlegung schlägt das NS-
DOK geeignete Biographien von NS-Verfolgten vor und 
berücksichtigt dabei die Heterogenität der Verfolgungskontexte 
und deren bisherige Repräsentation im Stadtraum 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

82 
 
Nr. 5.15 Benennung von Straßen und Plätzen Teilhabe/Sichtbarkeit 
In Kooperation mit Organisationen der LSBTI-Erinnerungskultur erstellt die Stadt Köln eine Liste 
von LSBTI-Persönlichkeiten, die die Kriterien zur Benennung von Straßen und Plätzen erfüllen, 
und legt diese den zuständigen Gremien (Bezirksvertretungen) bei Bedarf zur Entscheidung vor.  
Amt 23 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Bei jeder Neubenennung einer Straße/eines Platzes wird der 
zuständigen Bezirksvertretung mindestens ein Personenname 
einer Frau oder non-binären Person vorgeschlagen. Ob die BV 
dem Vorschlag folgt, obliegt einzig und allein der BV. 
Beispielsweise hat die BV1 am 26.06.2025 die Benennung eines 
Platzes nach Marie-Luise-Nikuta (Einsatz für die Akzeptanz 
homosexueller Lebensformen) beschlossen.  
Begründung Am 16.06.2023 hat der Rat der Stadt Köln den Punkt 3.4 der 
Benennungsrichtlinien beschlossen: Zur Förderung der 
Gendergerechtigkeit sind Straßen bevorzugt nach Frauen und 
non-binären Personen zu benennen, bis Geschlechterparität 
erreicht ist.  
Nächste Schritte  Weiter verfahren wie gehabt (siehe oben).  
Kosten Kostenneutral 
 
 
Nr. 5.16 Kooperation Museen und LSBTI-Erinnerungskultur Teilhabe/Sichtbarkeit 
Die städtischen Museen kooperieren mit Organisationen der LSBTI Erinnerungskultur (z.B. CSG, 
Frauengeschichtsverein) um LSBTI-Geschichte in Köln sichtbar zu machen (z.B. sie informieren 
diese frühzeitig z.B. über geplante Ausstellungen in städtischen Museen, damit von den 
Organisationen der LSBTI-Erinnerungskultur ggf. korrelierende Angebote erstellt werden können). 
Dezernat VII im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Laufende Kooperationen mit dem CSG und dem 
Frauengeschichtsverein in Einzelfragen; Ausstellung zur ersten 
Frauenbewegung in Köln mit entsprechendem Begleitprogramm.  
Begründung Gehört zum laufenden Geschäft und wird selbstverständlich bei 
allen Aktivitäten mitbedacht.

83 
 
Nächste Schritte  Fortsetzung und Vertiefung von Kooperationen  
Kosten Kostenneutral 
 
Nr. 5.17 Förderung des LSBTI-Austauschs mit Kölner 
Partnerstädten Ressourcen 
Die Stadt Köln fördert den bestehenden internationalen LSBTI-Austausch mit den Partnerstädten 
und baut diesen bei Bedarf aus. 
Amt 01 wird teilweise bereits umgesetzt, zur Bereitstellung zusätzlicher Mittel ist ein 
separater Beschluss notwendig (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wird so bereits umgesetzt (100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Das Thema Rechte von LSBTI-Personen wird auf die Agenda von 
OB-Delegationsreisen gesetzt und je nach Möglichkeit in 
Gesprächen mit den Bürgermeisterinnen der Partnerstädte 
besprochen.  
Treffen mit LSBTI-Aktivist*innen in Partnerstädten während 
Delegationsreisen und Einladung von Aktivist*innen nach Köln auf 
der Grundlage solcher Treffen. 
Einladung von LSBTI-Aktivist*innen zu verschiedenen Anlässen 
(z.B. Lateinamerikakonferenz; Aktivist*innen aus Corinto). 
Begründung / 
Nächste Schritte  Fortführung des Formats 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt 
Nr. 5.18 Einladung von LSBTI-Organisationen aus 
Partnerstädten Akzeptanz/Teilhabe 
Die Stadt Köln lädt Vertreter*innen von LSBTI-Organisationen sowie LSBTI-
Menschenrechtsaktivist*innen aus wechselnd ausgewählten Partnerstädten zu einem mehrtätigen 
Austauschprogramm (z.B. unter dem Motto „Sister Cities stand Together – LGBTI Rights are 
Human Rights“) nach Köln ein. 
Amt 01 Wird so bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)

84 
 
Erläuterung/Sachstand  Was bisher (seit 01.01.2022-Stichtag 31.12.2025) passiert ist: 
Jährliche Einladung von LSBTI-Aktivist*innen aus Kölner 
Partnerstädten anlässlich der Kölner Pride Parade. 
Austausche zwischen Kölner LSBTI-Aktivist*innen/ Organisationen 
und LSBTI*Aktivist*innen aus den Kölner Partnerstädten. 
Vernetzung der Aktivist*innen mit Kölner Politik. 
Durchführung von öffentlichen Veranstaltungen zur 
Sensibilisierung der Kölner Zivilgesellschaft. 
Empfang der LSBTI-Aktivist*innen durch die Oberbürgermeisterin 
im Historischen Rathaus. 
Durchführung einer dreiteiligen Filmreihe zum Thema LSBTI-
Rechte im Jahr 2025 
Begründung / 
Nächste Schritte  Fortführung des Formats 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

85 
 
Nr. 5.19 Solidaritätsbesuche in Partnerstädten Sichtbarkeit/Akzeptanz 
Offizielle Vertreter*innen der Stadt Köln nehmen auf Einladung von lokalen LSBTI-
Menschenrechtsorganisationen z.B. an Pride-Veranstaltungen in Kölner Partnerstädten teil, um 
Solidarität und Unterstützung der Stadt Köln mit den jeweiligen LSBTI-Communities zum 
Ausdruck zu bringen. 
Amt 01 wird teilweise bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde bzw. wird größtenteils umgesetzt (ca. 75% = gelb) 
Erläuterung/Sachstand  Was bisher (seit 01.01.2022-Stichtag 31.12.2025) passiert ist: 
Mehrfache Teilnahme von Bürgermeister Andreas Wolter an Pride 
Paraden in den Partnerstädten Cluj und Kattowitz zur 
Unterstützung der dortigen LSBTI-Community. 
Reise nach Cluj im Jahr 2023. 
Reise nach Kattowitz in den Jahren 2022, 2023 und 2024. 
Im Jahr 2025 erfolgt keine Reise.  
Begründung Wegen der Kommunalwahlen in NRW fand die Reise im Jahr 2025 
nicht statt. 
Nächste Schritte  Das Format soll fortgeführt werden. Die Besuche sind abhängig 
von der politischen Situation (hier: Ausfall wegen Kommunalwahl). 
Für eine nachhaltige, langfristige und vollständige Umsetzung 
bedarf es einer Verankerung in den Strukturen und Abläufen. 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

86 
 
Nr. 5.20 LSBTI-Themen im Fachaustausch mit 
Partnerstädten Sensibilisierung 
Im Rahmen des Ausbaus des Fachaustauschs mit verschiedenen Kölner Partnerstädten zu 
Förderung der Bürger- und Menschenrechte (z.B. auf Verwaltungsebene) werden die 
Themenbereiche Vielfalt und Diversität, insbesondere auch LSBTI-Rechte, mitberücksichtigt. 
Amt 01 wird teilweise bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wird so bereits umgesetzt (100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Was bisher (seit 01.01.2022-Stichtag 31.12.2025) passiert ist: 
Das Thema LSBTI-Rechte soll nach Möglichkeit bei jeder 
OBDelegationsreise eingebracht werden. 
Zu den 2025 erstmalig stattfindenden Kölner 
Menschenrechtsdialogen wurde eine LSBTI-Aktivistin als 
Teilnehmerin eingeladen, wodurch das Thema Eingang in die 
Dialoge fand. 
Begründung / 
Nächste Schritte  Auch in Zukunft soll das Thema, wenn möglich, Eingang in die 
Formate von 01 finden. 
Kosten Kostenneutral

87 
 
Nr. 6.1 Unterstützung von LSBTI-Sportveranstaltungen Ressourcen 
Die Stadt Köln unterstützt bedeutende Sportveranstaltungen mit LSBTI-Bezug (wie z.B. den 
„Come together Cup“) sowohl ideell (z.B. durch werbewirksame Aktionen) als auch durch 
Bereitstellung von Ressourcen. 
Amt 52 wird so bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wird so bereits umgesetzt (100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Der Come-Together-Cup gehört seit Jahren zu den Fixpunkten im 
Veranstaltungskalender von Köln, nicht nur für homo- und 
heterosexuelle Hobbykicker.  
Seit 2012 ist er fester Bestandteil der Dachmarke „Kölner 
Sportjahr“, jährlich in der Veranstaltungsübersicht integriert und 
somit Teil der Kommunikationsmaßnahmen des Kölner 
Sportjahres. https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-
natur-sport/sportstadt/koelner-sportjahr 
Zudem werden alle Veranstaltungen des Kölner Sportjahres im 
Veranstaltungskalender der Stadt Köln hinterlegt. Dieser Eintrag 
inkludiert die Verlinkung auf die Veranstalterseite COME-
TOGETHER-CUP - Stadt Köln 
Für den Come Together Cup stellt die Stadt Köln – Sportamt die 
benötigten Flächen im Sportpark Müngersdorf sowie ergänzendes 
Material für die Durchführung zur Verfügung. 
In den Jahren 2022 und 2024 fanden zudem die Internationale 
Offene Deutsche Meisterschaften für Frauen- und Männerpaare in 
den Standard- und Lateinamerikanischen Tänzen in Köln statt und 
waren ebenfalls, wie oben benannt, Teil des Kölner Sportjahres 
und wurden gleichsam unterstützt. 
Im Jahr 2026 sind die Janus Queer Games erstmalig Teil des 
Kölner Sportjahres und erfahren die gleiche Einbindung in die 
Kommunikationsmaßnahmen. Auch hier werden Flächen durch 
das Sportamt im Sportpark Müngersdorf sowie ergänzendes 
Material für die Durchführung bereitgestellt. 
Begründung /  
Nächste Schritte  / 
Kosten Kostenneutral

88 
 
Nr. 6.2 Bewerbung von LSBTI-Sportangeboten Teilhabe 
Auf der Webseite der Stadt Köln wird im Bereich Sport auch auf Sportangebote, die sich explizit 
an LSBTI-Menschen richten (ähnlich der Verlinkung zum Behindertensport) verwiesen. 
Amt 52 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wird so bereits umgesetzt (100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Im Internetauftrittes des Sportamtes gibt es eine Verlinkung auf die 
Seiten des Stadtsportbundes. Der Stadtsportbund bietet für Aktive 
die Vereinssuche an, in der Sportvereine und deren Angebote 
nach Sportarten/ Sparten gesucht werden können. In der 
Auflistung sind gleichermaßen die Vereine enthalten, die sich an 
den Personenkreis der LSBTIQ richten. Sportstadt Köln - Stadt 
Köln 
Begründung / 
Nächste Schritte  / 
Kosten  Kostenneutral

89 
 
Nr. 6.3 Unterstützung von Vielfalt im Sport Sensibilisierung/Teilhabe 
Die Stadt Köln unterstützt im Rahmen ihrer Möglichkeiten (z.B. als Kooperationspartnerin) 
Projekte, Veranstaltungen und Initiativen, die Vielfalt im Sport zum Thema haben und sich gegen 
Homo- und Transfeindlichkeit stellen. 
Amt 52 wird so bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)  
Erläuterung/Sachstand Die seitens 52 geförderten gemeinnützigen Kölner Sportvereine 
(über 600 an der Zahl) übernehmen durch ihre vielfältigen und 
niederschwelligen Angebote in geschützten Räumen ja 
grundsätzlich soziale Integrationsleistungen. Sport verbindet und 
baut Brücken zwischen den Menschen mit unterschiedlichen 
kulturellen, religiösen, ethnischen oder sozialen Hintergründen und 
auch zwischen Menschen mit und ohne Behinderung oder 
Beeinträchtigungen. Er leistet somit einen unverzichtbaren Beitrag 
zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft.  
Im Rahmen unserer Sportförderrichtlinie (siehe https://www.stadt-
koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-
sport/sportstadt/sportfoerderungen) 
bilden insbesondere die folgenden Förderprogramme nochmal 
einen besonderen Schwerpunkt: 
- Kids und Senioren in die Clubs 
- Angebote für Kinder und Jugendliche mit Flucht- und 
Zuwanderungserfahrungen 
- Pro Veedel 
- Sport in Metropolen 
Darüber hinaus erhält der Stadtsportbund Köln e. V. finanzielle 
Zuschüsse zur Umsetzung u. a. folgender Förderprojekte 
insbesondere in den Sportvereinen: 
- Sport und Inklusion bzw. Behindertenbeihilfe (inklusive und 
spezifische Angebote für Menschen mit Behinderung). Weitere 
Infos unter https://www.sportjugend-koeln.de/inklusion 
- Mobile Jugendarbeit / Fitnesscontainer / Lastenrad (weitere 
Infos unter https://www.sportjugend-koeln.de/mobile-jugendarbeit) 
- Jugendbeihilfe (Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit in 
den Sportvereinen) 
- Mitternachtssport (Unterstützung des Sports im Rahmen der 
gewaltpräventiven Jugendarbeit)

90 
 
Erläuterung/Sachstand  In Kooperation von STADTSPORTBUND KÖLN e. V./Sportjugend 
Köln, der Stadt Köln und weiteren Partnern (Sportvereinen, 
Jugendeinrichtungen, Bezirksjugendpflege) wird in allen neun 
Kölner Stadtbezirken mindestens ein Mitternachtssportangebot 
durchgeführt. An den Mitternachtssportangeboten nehmen 
Jugendliche und junge Erwachsene, zum Teil aus schwierigen 
sozialen Verhältnissen, regelmäßig teil. Spezielle Angebote für 
Mädchen werden vorwiegend von Mädchen mit 
Migrationshintergrund besucht. 
Weitere Infos unter https://www.stadt-
koeln.de/artikel/05417/index.html 
 bzw. https://www.sportjugend-koeln.de/was-ist-mitternachtssport 
 bzw. https://www.sportjugend-koeln.de/integration 
Und auch die nachfolgenden, seitens des Sportamtes finanziell 
geförderten Projekte mit integrativen und inklusiven Angeboten 
leisten entsprechend wertvolle Beiträge: 
 
- „Sport, Spiel und Spaß in der Kinderfreundlichen Kommune“ 
(Eltern Kind Turnen und Offene Sport und Bewegungsangebote) / 
EQualNet Beratung SAL Dr. Sascha A. Luetkens in Kooperation mit 
Körbe für Köln e.V. 
- Kölner KinderSportFest (Turnverband Köln 1876 e.V. in 
Verbindung mit der Agentur Heimspiele GmbH & Co. KG) - 
https://koelner-kindersportfest.de/ 
Neben den unter 6.1 benannten Veranstaltungen beinhaltet das 
Kölner Sportjahr auch Veranstaltungen mit inklusivem Charakter. 
Das Bernd Best Turnier im Rollstuhlrugby, das Sportfest der 
Inklusion am Fühlinger See, dessen Höhepunkt das inklusive 
Drachenbootrennen ist, der Nations Cup Cologne – 
Rollstuhlbasketball, die Deutsche Meisterschaften im Rollstuhltennis 
und weitere sind ebenfalls Teil des Kölner Sportjahres und werden 
entsprechend in den Kommunikationsmaßnahmen aufgegriffen.  
Im Rahmen des Lidl Final4 2025 wurde ein Inklusives 
Handballjugendturnier als Nachhaltigkeitsprojekt mit dem 
Handballverband Nordrhein umgesetzt.   
Begründung /  
Nächste Schritte  / 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

91 
 
Nr. 6.4 Ansprechperson im Sportamt Sensibilisierung/Teilhabe 
Im Sportamt der Stadt Köln gibt es eine Ansprechperson für Diversity-Themen, die auch für 
LSBTI-Themen im Sport bzw. für das Thema Homo- und Transfeindlichkeit im Sport zuständig ist. 
Amt 52 wird so bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
  
Erläuterung/Sachstand  Teilnahme an AK Vielfalt (16) / Regelmäßiger Austausch und 
Abstimmung von Maßnahmen u. a. mit Stadtsportbund Köln e. V., 
Deutsche Sporthochschule, DJK Sportverband DV Köln, 
Kämpgen-Stiftung, RBC Köln 99ers, 161-2 Büro der 
Behindertenbeauftragten 
Begründung /  
Nächste Schritte  / 
Kosten Kostenneutral

92 
 
Nr. 6.5 LSBTI-Themen im Sportentwicklungsplan Sensibilisierung/Teilhabe 
Bei der Umsetzung oder Weiterentwicklung des Sportentwicklungsplans werden LSBTI-Themen 
(wie z.B. der Abbau von Homo- und Transfeindlichkeit im Sport oder die besonderen Bedarfe von 
trans- und intergeschlechtlichen Menschen) mitberücksichtigt. 
Amt 52 wird so bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
  
Erläuterung/Sachstand  In der Sportentwicklungsplanung werden bei der Bau- und 
Belegungsplanung für bestehende und neue Sportstätten 
Diversity-Aspekte berücksichtigt, um die Konkurrenzsituation 
zwischen den verschiedenen Akteuren zu entzerren. 
Begründung Der Sportentwicklungsplan beinhaltet keine konkreten 
Baumaßnahmen, so dass gendergerechte Umsetzung nicht 
garantiert werden kann, da es sich nicht um eine 
Sportstättenbedarfsplanung handelt. Jedoch wird u. a. empfohlen, 
dass das Sportamt bei der Planung neuer Sportstätten anlass- und 
bedarfsbezogen die Möglichkeit der systematischen und 
umfassenden Öffentlichkeitsbeteiligung nutzt.  
Nächste Schritte  / 
Kosten Kostenneutral

93 
 
Nr. 6.6 Vielfalts-Themen bei Sportvereinen Sensibilisierung/Teilhabe 
Die Stadt Köln prüft, inwieweit mit Sportvereinen, die in ihrer Arbeit (z.B. bei der 
Öffentlichkeitsarbeit, der Mitgliederwerbung oder der Schulung von Übungsleitungen) 
verschiedene Vielfalts-Themen (Abbau von Homo- und Transfeindlichkeit zusätzlich dem Abbau 
von Rassismus im Sport) berücksichtigen, Kooperationsvereinbarungen mit Bonuszahlungen 
eingegangen werden können. 
Amt 52 wird teilweise bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde bzw. wird teilweise umgesetzt (ca. 50% = gelb)  
Erläuterung/Sachstand  Sport- und Freizeitvereine, die Zuschüsse von der Stadt Köln 
bekommen, sind nachweislich offen für alle. 
Begründung Zusätzliche freiwillige, finanzielle Förderungen an Sportvereine, 
welche nicht dem Strukturerhalt dienen, können vor dem 
Hintergrund der aktuellen Haushaltssituation sowie der jeweils 
gültigen Bewirtschaftungsverfügung derzeit nicht bewilligt werden. 
Für eine langfristige und vollständige Umsetzung dieser 
Maßnahme bedarf es zusätzlicher Mittel. 
Nächste Schritte  / 
Kosten Ungedeckter Mehraufwand

94 
 
Nr. 6.7 Vielfalts-Siegel bei Sportvereinen Sensibilisierung/Teilhabe 
Die Stadt Köln prüft, inwieweit die Einführung eines "Vielfalts-Siegels" (z. B. in Form einer 
Selbstverpflichtungserklärung oder vereinbarten Qualitätskriterien) für Kölner Sportvereine 
realisierbar ist. Das Siegel sollte deutlich machen, dass der Verein Vielfalt wertschätzt, sich aktiv 
gegen alle Formen von Diskriminierung einsetzt und Sportbegeisterten unabhängig von ihrer 
Herkunft, Hautfarbe, Alter, Religion, Weltanschauung, sexueller Orientierung oder 
geschlechtlicher Identität willkommen heißt. 
Amt 52 Prüfauftrag im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde nicht umgesetzt bzw. Beginn verzögert sich (0% = rot)  
Erläuterung/Sachstand  / 
Begründung Fehlende personelle Ressourcen 
Nächste Schritte  Im Rahmen der Sportentwicklungsplanung wird sich das Sportamt 
kurzfristig an den Stadtsportbund Köln e. V. wenden, um ein 
gemeinsames Konzept zur Umsetzung anzustreben. 
Kosten Ungedeckter Mehraufwand 
 
 
Nr. 6.8 Qualifizierungsoffensive zu LSBTI-Themen im Sport Sensibilisierung 
Die Stadt Köln bewirkt in Kooperation mit dem Stadtsportbund, dass LSBTI-Themen in der 
bestehenden Qualifizierungsförderung (wie z.B. der Übungsleiterausbildung oder im Bereich der 
Weiterbildung von hauptamtlich Beschäftigten) im Rahmen einer Qualifizierungsoffensive zum 
Thema „Vielfalt“ berücksichtigt werden. 
Amt 52 wird so bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  In der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Übungsleiter*innen, 
Trainer*innen und hauptamtlichem Personal im Bereich Sport 
werden die Themen geschlechtliche und sexuelle Vielfalt sowie 
Antidiskriminierung berücksichtigt. 
Begründung /  
Nächste Schritte  / 
Kosten Finanzierung über Drittmittel und/oder Kooperationen

95 
 
Nr. 6.9 Unisex-Toiletten und Unisex-Umkleiden in 
Sportstätten Teilhabe 
Die Stadt prüft, inwieweit an städtischen Außensportanlagen sowie an städtischen Turn- und 
Sporthallten (Bestands- und Neubauten) die Einrichtung von „Toiletten für alle Geschlechter“ und 
„Umkleiden für alle Geschlechter“ als Einpersonenanlagen zum Schutz insbesondere von trans- 
und intergeschlechtlichen Personen möglich ist. 
Amt 52/Amt 40/Amt 26 Prüfauftrag im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
in Bearbeitung bzw. verzögerte Umsetzung (ca. 25% = gelb)  
Erläuterung/Sachstand  Im Rahmen der Sanierung und des Neubaus städtischer Turn- und 
Sporthallen unter der Federführung von 40 ist 52 hinsichtlich der 
Umsetzung sportfachlicher Bedarfe beratend tätig. 
Hinsichtlich der Neubauprojekte unter der Federführung von 52 
werden zukünftig nach Möglichkeit individuelle oder 
genderneutrale Umkleiden, die privates Umziehen erlauben, bzw. 
Unisex-Toiletten gebaut oder bereitgestellt. Bei Bestandsbauten ist 
die nachträgliche Einrichtung in der Regel aus architektonischen 
bzw. finanziellen Gründen herausfordernd. 
Begründung 
 
Nächste Schritte  / 
Kosten Teilweise kostenneutral und teilweise Mehraufwand.

96 
 
Nr. 6.10 Geschützte Schwimmzeiten für Trans*- und Inter* Teilhabe 
Die Stadt Köln setzt sich dafür ein, dass das bestehende Angebot für geschützte Schwimmzeiten 
für trans- und intergeschlechtliche Menschen in einem städtischen Schwimmbad erhalten bleibt 
und bei Bedarf ausgebaut wird. 
Amt 16 wird so bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Die Stadt Köln bezuschusst das Trans*Inter*-Schwimmen, das in 
Kooperation von rubicon e. V. und den KölnBädern durchgeführt 
wird und elf Mal pro Jahr stattfindet. Das Schwimmangebot wird 
von Menschen aus Köln und Städten im weiteren Umkreis genutzt. 
Ergänzt wird das Angebot durch die TIN*-Sauna, die von der Stadt 
Köln in Kooperation mit den KölnBädern und rubicon e. V. aktuell 
als Projekt durchgeführt wird (Projektphase: 10.2025 – 02.2026). 
Begründung Erweiterung des Angebots aufgrund gestiegener Bedarfe der 
Zielgruppe: TIN*-Personen. 
Nächste Schritte  Fortführung beider Maßnahmen vorbehaltlich personeller und 
finanzieller Ressourcen.  
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

97 
 
 
Nr. 6.11 Kooperation mit Sportvereinen bei Kampagnen Sensibilisierung/Sichtbarkeit 
Die Stadt kooperiert mit Kölner Sportvereinen, wenn diese Antidiskriminierungs-Kampagnen zu 
Vielfalts- oder LSBTI-Themen durchführen (z.B. „Lebe wie Du bist“ Diversity-Kampagne des 1.FC 
Köln und der Kölner Haie). 
Amt 16 wird teilweise bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde bzw. wird größtenteils umgesetzt (ca. 75% = gelb) 
Erläuterung/Sachstand  Sportvereine als Kooperationspartner sind unter anderem: SC 
Janus, 1. FC Köln und Kölner Haie. Diversity-Maßnahmen werden 
in Eigenregie von den Sportvereinen getragen und durchgeführt. 
Die Stadt beteiligt sich mit Anwesenheit und Netzwerkarbeit, 
soweit es zeitlich, personell und finanziell erforderlich ist.  
Begründung Bis auf Weiteres kein Bedarf an finanzieller Unterstützung. 
Nächste Schritte  Fortführung bestehender Kooperationen vorbehaltlich 
ausreichender Ressourcen. 
Für eine nachhaltige, langfristige und vollständige Umsetzung 
dieser Maßnahme bedarf es der Intensivierung und Verstetigung 
der bestehenden Kooperationen. 
Kosten Kostenneutral

98 
 
Nr. 6.12 Beteiligung an LSBTI-Sportveranstaltungen Sensibilisierung 
Die Stadt Köln wirbt dafür, dass sich Mitglieder des städtischen Netzwerks der LSBTI-
Mitarbeitenden „Buntwerk“ oder der städtischen Betriebssportgemeinschaft (BSG Stadt Köln e.V.) 
an Sportveranstaltungen mit LSBTI-Bezug (wie z.B. dem „Come Together Cup“ oder dem „Run of 
Colours“) beteiligen. 
Amt 16 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde nicht umgesetzt bzw. Beginn verzögert sich (0% = rot)  
Erläuterung/Sachstand  Maßnahme wurde nicht gestartet. 
Begründung Personeller Mehraufwand notwendig.  
Nächste Schritte  Ermittlung der Beteiligungsbereitschaft vorbehaltlich personeller 
Ressourcen. 
Kosten Kostenneutral

99 
 
Nr. 7.1 Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz als positive 
Standortfaktoren Sichtbarkeit/Akzeptanz 
Die KölnBusiness Wirtschaftsförderung GmbH setzt die Standortfaktoren Weltoffenheit, Vielfalt 
und Toleranz in der Kommunikation zielgerichtet ein und betont diese anlassbezogen im 
Zusammenspiel mit weiteren relevanten Faktoren (z.B. LSBTI-Freundlichkeit) für den 
Wirtschaftsstandort Köln. 
 
KölnBusiness wird so bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)  
Erläuterung/Sachstand  Unter dem Reiter „Lebensqualität“ haben wir die Themen 
Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz auf unserer Webseite als 
zentralen Faktor für den Erfolg des Wirtschaftsstandorts Köln 
verankert. Diese Webseite nutzen wir unter anderem für die 
Positionierung des Wirtschaftsstandorts Köln in Gesprächen mit 
Unternehmen, die wir für Köln als Standort begeistern wollen. 
Hinzu kommen im Jahresverlauf immer wieder punktuelle 
Kommunikationsmaßnahmen mit Diversity-Bezug, z.B. ein 
Interview mit CSD-Chef Uwe Weiler in unserem Standortmagazin 
usp im Mai 2025 sowie Social-Media-Beiträge anlässlich des CSD 
(auch über die Präsenzen unseres Geschäftsführers Dr. Manfred 
Janssen in sozialen Medien). Unserer Diversity-Kommunikation 
kombinieren wir immer auch mit wirtschaftlichen Argumenten und 
stellen so den Bezug zu unserer inhaltlichen Arbeit her. Unsere 
Kernbotschaft dabei: Diversity zu denken und leben ist nicht 
vogue, es ist für die Kölner Wirtschaft eine ganz nüchterne 
Notwendigkeit, um auch in Zukunft erfolgreich zu bleiben (z.B. im 
Hinblick auf internationale Fachkräfte). Zudem Teilnahme von 
KölnBusiness-Mitarbeiter*innen beim CSD 2025 in der städtischen 
Laufgruppe.  
Begründung Köln ist bunt. Und das ist gut so. Auch und vor allem für die 
Wirtschaft in unserer Metropole. 
Nächste Schritte  Erneute Kommunikationsmaßnahmen zu den oben genannten 
Themen und Anlässen in 2026  
Kosten kostenneutral

100 
 
Nr. 7.2 Regenbogen-Symbolik im Standortmarketing der 
Wirtschaftsförderung Sichtbarkeit/Akzeptanz 
Die KölnBusiness Wirtschaftsförderung GmbH nutzt in ihrer Kommunikation (z.B. bei Imagefilmen) 
je nach Kontext die Regenbogen-Symbolik oder weitere Symbole oder Metaphern, um die Vielfalt 
und Offenheit der Kölner Bevölkerung sowie der Wirtschaft Kölns zu betonen. 
  
KölnBusiness wird so bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)  
Erläuterung/Sachstand  Punktuelle Verwendung von Regenbogensymbolik in unseren 
Social-Media-Beiträgen (auch über die Kanäle unseres 
Geschäftsführers Dr. Manfred Janssen). Während des Pride-
Monat 2025 haben wir unser Logo bei Social Media vier Wochen 
lang in Regenbogenfarben eingefärbt und damit ganz plakativ 
gezeigt, wofür wir stehen. Darüber hinaus wehten im Jahr 2025 
rund sechs Wochen Regenbogenflaggen vor unseren Büros am 
Börsenplatz. Zudem Teilnahme von KölnBusiness-
Mitarbeiter*innen beim CSD 2025 in der städtischen Laufgruppe, 
inkl. Nutzung der entsprechenden Symbolik. Wir nutzen 
Regenbogensymbolik somit bereits sehr aktiv. 
Begründung Köln ist bunt. Und das ist gut so. Auch und vor allem für die 
Wirtschaft in unserer Metropole. 
Nächste Schritte  Erneute Kommunikationsmaßnahmen zu den oben genannten 
Themen und Anlässen in 2026.  
Kosten kostenneutral

101 
 
Nr. 7.3 Regenbogenflaggen auf Rheinbrücken Sichtbarkeit/Akzeptanz 
Zu Großveranstaltungen mit LSBTI-Bezug, (wie z.B. dem Cologne Pride/Kölner CSD), werden 
ausgewählte Rheinbrücken mit der Regenbogenflagge geschmückt.  
Amt 16 wird so bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Jährlich wiederkehrend: Beflaggung der Deutzer Brücke zum 
ColognePride.  
Begründung Entscheidendes Signal der Stadt zur Demonstration von 
Akzeptanz und Vorurteilsabbau an Stadtgesellschaft und über die 
Grenzen von Köln hinaus. 
Nächste Schritte  Fortführung wie gehabt vorbehaltlich personeller und finanzieller 
Ressourcen. 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt  
 
Nr. 7.4 Förderung des Kölner CSD Ressourcen 
Die Stadt Köln unterstützt die Durchführung des Kölner „Christopher-Street-Day“-Wochenendes 
bzw. des „Cologne Pride“-Programms als eine wichtige Großveranstaltung für Köln, sie stellt 
dabei die bestehende finanzielle Förderung zur personellen Ausstattung der Geschäftsstelle des 
Veranstalters durch die Stadt sicher und baut diese bei Bedarf aus. 
Amt 16 wird teilweise bereits umgesetzt, für die Bereitstellung zusätzlicher Mittel ist ein 
separater Beschluss notwendig (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Durch die Unterstützung des CSD setzt die Stadt Köln ein 
wichtiges Zeichen für die Community sowie Akzeptanz von 
geschlechtlicher und sexueller Vielfalt. Zudem ist der CSD ein 
wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Stadt. Der Kölner CSD ist einer 
der größten CSD-Paraden weltweit.  
Begründung Bedeutsames Signal der Stadt zur Demonstration von Toleranz, 
Akzeptanz und Vorurteilsabbau an Stadtgesellschaft. 
Nächste Schritte  Fortführung wie gehabt vorbehaltlich personeller und finanzieller 
Ressourcen. 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

102 
 
Nr. 7.5 Stadtinformationskampagne zum Cologne Pride Sichtbarkeit/Teilhabe 
Die Stadt Köln stellt die Stadtinformationsanlagen zum jährlichen Kölner CSD/Cologne Pride zur 
Bewerbung des jeweiligen Mottos zur Verfügung. 
Amt 13 wird so bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Stadtinformationskampagnen werden durchgeführt! 
Begründung / 
Nächste Schritte  Stadtinformationskampagne auch in 2026 vorgesehen! 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt  
 
Nr. 7.6 Beflaggung Rathaus mit Regenbogenfahne Sichtbarkeit/Azeptanz 
Das Rathaus der Stadt Köln wird sowohl zum jährlich stattfindenden CSD-Wochenende (meist 
Anfang Juli) als auch anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo-, Bi- und Transphobie 
(IDAHOBIT, jährlich am 17. Mai) mit der Regenbogenfahne beflaggt. Anlassbezogen kann das 
Rathaus nach Einzelfallprüfung auch an anderen Tagen mit der Regenbogenfahne (oder anderen 
Pride-Fahnen) beflaggt werden. 
Amt 01 wird so bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
so bereits umgesetzt (100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Was bisher (seit 01.01.2022-Stichtag 31-12.2025) passiert ist: 
Jährliche Beflaggung des Rathauses anlässlich des CSD-
Wochenendes findet statt. 
Die Maßnahme findet nicht im Rahmen des Sister Cities 
Exchanges statt, sondern ist Teil der übergeordneten Pride Week.  
Ab dem Jahr 2024 wird am CSD-Wochenende die Progress-Pride-
Flagge am Historischen Rathaus gehisst.  
Begründung / 
Nächste Schritte  / 
Kosten Kostenneutral

103 
 
Nr. 7.7 Beflaggung städtischer Gebäude mit 
Regenbogenfahne Sichtbarkeit/Akzeptanz 
Die Stadt Köln initiiert, dass möglichst viele städtische Gebäude (zusätzlich zum Rathaus und den 
Bezirksrathäusern) sowie Gebäude der städtischen Töchter zum CSD/Cologne Pride die 
Regenbogenflagge hissen. 
Amt 16 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)  
Erläuterung/Sachstand  Jährliche Beflaggung des Historischen Rathaus, der 
Bezirksrathäuser und weitere städtischer Liegenschaften.  
Begründung Organisatorische Änderung in Entsprechung zur „Richtlinie zur 
Beflaggung der Dienstgebäude der Stadt Köln“, Empfehlung, die 
Progressive Pride Flag zu hissen. 
Nächste Schritte  entfällt 
Kosten Kostenneutral

104 
 
Nr. 7.8 Regenbogensymbolik im touristischen 
Standortmarketing Sichtbarkeit/Akzeptanz 
KölnTourismus nutzt in der Kommunikation (z.B. auf der Homepage, in Imagefilmen oder 
Broschüren) die Regenbogensymbolik oder weitere Symbole oder Metaphern, um die 
Weltoffenheit, Vielfältigkeit oder Toleranz der Kölner Bevölkerung zu betonen und Köln als LSBTI-
freundliches Reiseziel zu bewerben. 
KölnTourismus wird so bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Auf den Social Media Kanälen (Instagram, TikTok, Facebook und 
LinkedIn) kommuniziert KölnTourismus unter VisitKöln zu LSBTI-
Themen in der Caption mit der Regenbogenflagge. Auf Bildern 
oder Videos ist die Flagge ebenfalls sichtbar. 
Homepage Rubrik LGBTQIA+ 
https://www.koelntourismus.de/genuss-diversitaet/lgbtqia, 
https://www.cologne-tourism.com/delight-diversity/lgbtqia bzw. 
https://willkommen.koelntourismus.de/diversitaet, 
https://willkommen.koelntourismus.de/en/diversity 
Begründung / 
Nächste Schritte  Erweiterung des Contents fortlaufend  
Kosten Kostenneutral

105 
 
Nr. 7.9 Regenbogensymbolik im Infocenter von 
KölnTourismus 
Sichtbarkeit/Akzeptanz 
Das zentrale Infocenter von KölnTourismus spricht außenwirksam LSBTI-Gäste an (z.B. durch 
Regenbogenfahnen auf dem Dach, Regenbogensymbolik im Schaufenster, Plakate zu LSBTI 
Veranstaltungen). 
KölnTourismus wird so bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)  
Erläuterung/Sachstand  Regenbogen-Fahnen auf dem Dach zum CSD. Informationen zu 
LSBTI-Veranstaltungen auf der Homepage/Eventplaner und über 
die persönliche Beratung in der Tourist Info (TI).  
KölnTourismus ist im Google Unternehmensprofil als „LGBTQ+-
freundlich“ und „Sicherer Ort für Transgender“ gekennzeichnet. 
Begründung / 
Nächste Schritte  Erweiterung möglich 
Kosten Kostenneutral 
 
Nr. 7.10 Info-Broschüre für LSBTI-Gäste Teilhabe 
KölnTourismus gibt in Zusammenarbeit mit den Kölner LSBTI-Communities eine Info-Broschüre 
für LSBTI-Gäste (z.B. einen queeren Stadt- oder Reiseführer) heraus, die dann sowohl online als 
auch in gedruckter Form veröffentlicht bzw. verteilt wird. 
 
KölnTourismus wird so bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)  
Erläuterung/Sachstand  Die Info-Broschüre wurde eingestellt zu Gunsten einer Ausweitung 
des Contents auf der Website (eigene Rubrik). Auf der Website ist 
des Weiteren eine Map für die Zielgruppe in Zusammenarbeit mit 
TravelZoo verlinkt (https://www.travelzoo.com/de/lgbt-map-koeln/) 
Begründung es hat sich erwiesen, dass die Reichweite und Aktualität des 
Online-Contents Vorteile bietet.  
Nächste Schritte  Erweiterung jederzeit möglich 
Kosten kostenneutral

106 
 
Nr. 7.11 Stadtführungen zu LSBTI-Themen Teilhabe/Sichtbarkeit 
Stadtführungen zu LSBTI-Themen werden bei entsprechender Nachfrage von KölnTourismus 
organisiert, Führungen von externen (auch LSBTI-) Anbietern können bei KölnTourismus 
beworben werden. 
KölnTourismus im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  KölnTourismus hat in Zusammenarbeit mit der Wohngemeinschaft 
und mit Input durch den Cologne Pride die digitale Stadtführung 
„Queer Cologne“ als so genannten Mindwalk entwickelt: 
https://mindwalk.de/#programm;  
auch gibt es eine spezielle Stadtführung für Gruppen im 
Programmangebot „Queer Cologne“.  
Begründung / 
Nächste Schritte  / 
Kosten Kostendeckend aus eigenem Haushalt

107 
 
Nr. 7.12 LSBTI als Zielgruppe von KölnTourismus Teilhabe/Sichtbarkeit 
KölnTourismus bewirbt in Abstimmung mit der strategisch-konzeptionellen Zielgruppensystematik 
Köln als Reiseziel für LSBTI-Gäste (national und international) und setzt dies durch geeignete 
zielgruppenorientierte Maßnahmen (z.B. durch einen Ausbau der Homepage zu LSBTI-
Angeboten) um. 
KölnTourismus im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Ein eigenes Themenfeld in der Marketingkommunikation der 
KölnTourismus GmbH widmet sich LGBTIQ+ Themen. 
KölnTourismus hat regelmäßigen guten Kontakt zu den relevanten 
Stakeholdern und identifiziert Community-relevante Themen, Orte 
und Veranstaltungen und bindet diese in den Kommunikationsmix 
ein (Website, PWA, Social Media). Es werden Pressearbeit und 
Advertorials organisiert/erarbeitet (z.B. im Mannschaft Magazin), 
um die Community zu erreichen und für Köln zu begeistern. Eines 
der vier festen Kampagnenmotive für OOH/DOOH/Anzeigen ist ein 
schwules Pärchen (Hätzbläddche). Die Heavenue war zuletzt 
Bestandteil einer Contentproduktion für das Thema Winter in Köln.  
Die Unternehmenskommunikation der KölnTourismus GmbH geht 
regelmäßig Kooperationen mit Content Creatorn ein, die ihre 
Follower*innen mit durch Köln nehmen und zeigen, dass 
Diversität, Toleranz und Offenheit gelebter Alltag in Köln sind. On 
Airplane Mode (2024), Globetrotter Guys (2024 und 2025) und 
Couple of Men (2025) – sowohl während als auch abseits des 
Cologne Pride, um Köln als ganzjährige Destination für die 
Community zu platzieren. 2023 hat KT eine queere 
Gruppenpressereise aus UK mit Creatorn und Journalist*innen 
gehostet. Weitere Printmedien, die bedient wurden: Das 
ungarische Magazin HuMen und das amerikanische Passport 
Magazine. Pressevertreter*innen, die nicht im Rahmen einer 
Pressereise nach Köln kommen, können grundsätzlich mit LSBTI-
Bildmaterial und Themen versorgt werden. Die hauseigenen 
Medien KwieKöln Magazin und KwieKöln Blog greifen ebenfalls 
LSBTI-Themen auf und bereiten sie für die avisierten Zielgruppen 
auf.  
Begründung Teil der strategischen Ausrichtung.  
Nächste Schritte  Fortlaufende Aktualisierungen und Weiterentwicklung 
Kosten Kostendeckend aus eigenem Haushalt

108 
 
Nr. 7.13 Antidiskriminierungs-Hinweis für Besucher*innen 
der Stadt Köln 
Sensibilisierung/Sichtbark
eit 
KölnTourismus prüft, wo und wie ein Antidiskriminierungs-Hinweis, der in Kooperation mit der 
Stadt Köln formuliert wird, sichtbar für Kölnbesuchende abgebildet und verbreitet werden kann 
(z.B. auf der Homepage von Köln Tourismus). 
KölnTourismus Prüfauftrag im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
in Bearbeitung bzw. verzögerte Umsetzung (ca. 25% = gelb)  
Erläuterung/Sachstand  Noch kein offizieller Hinweis platziert, eine Platzierung ist aber 
grundsätzlich möglich, ähnlich dem Unternehmensprofil bei 
Google: „LGBTQ+-freundlich“ und „sicherer Ort für Transgender“. 
Begründung Aufgrund von mangelnden Ressourcen konnte die Maßnahme 
nur in kleinen Schritten vorangetrieben werden. 
Nächste Schritte  Einbindung jederzeit möglich, gegenseitige Kontaktaufnahme 
Kosten Kostenneutral  
 
 
Nr. 7.14  Austausch zwischen Wirtschaft und LSBTI-
Communities Teilhabe 
Die Stadt Köln initiiert bei Bedarf für einen fachlichen Austausch (z.B. ein Fachgespräch oder 
einen Runder Tisch) zwischen Organisationen und Gruppen der LSBTI-Communities und Kölner 
Wirtschaftsorganisationen (z.B. IHK, Handwerkskammer, KölnBusiness Wirtschaftsförderung oder 
KölnTourismus). 
Amt 16 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
in Bearbeitung bzw. verzögerte Umsetzung (ca. 25% = gelb)  
Erläuterung/Sachstand  Anstoß zu Austausch mit Podiumsdiskussion am 16.11.2021 
(LGBTIQ+ aus 360º Perspektive) von Wirtschaftsweiber e. V./ 
Regionalgruppe NRW mit Unterstützung der Stadt.  
Begründung Weitere Maßnahmen der Wirtschaftsförderung liegen im 
Wesentlichen bei KölnBusiness. 
Nächste Schritte  Ermittlung von Austauschbedarf angestrebt, vorbehaltlich 
personeller und finanzieller Ressourcen. 
Kosten Kostenneutral

109 
 
Nr. 8.1 LSBTI-Themen im Kölner Integrationskonzept Teilhabe/Sichtbarkeit 
Die Lebenssituation von LSBTI-Menschen mit Migrationsgeschichte oder Fluchterfahrung und der 
Themenbereich sexuelle und geschlechtliche Vielfalt werden in der Fortschreibung des Kölner 
Integrationskonzeptes „Stärkung der integrativen Stadtgesellschaft“ berücksichtigt. 
Amt 16 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde nicht umgesetzt bzw. Beginn verzögert sich (0% = rot)  
Erläuterung/Sachstand  Zur Weiterentwicklung des Konzeptes zur Stärkung der 
Integrativen Stadtgesellschaft ist im Juni 2025 die Vorstudie 
erstellt worden, auf deren Grundlage die weitere Fortentwicklung 
fußen wird. Die Ausschreibung einer externen Beratung zur 
Begleitung des Prozesses ist 01/2026 durchgeführt worden. 
Begründung Die turnusgemäße Weiterentwicklung des Konzeptes zur Stärkung 
der Integrativen Stadtgesellschaft wird voraussichtlich ab 03/2026 
erfolgen. Die Weiterentwicklung wird dynamisch erfolgen und mit 
einem Handlungsfeld exemplarisch beginnen; im Folgenden 
werden sukzessive weitere Handlungsfelder in die Überarbeitung 
eingebunden. 
Nächste Schritte  Siehe Begründung  
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt  
 
Nr. 8.2 Informationen zur Schutzbedürftigkeit von 
Geflüchteten 
Sensibilisierung 
Das Land NRW wird gebeten, bereits bei der Zuweisung von Geflüchteten nach Köln 
Informationen bezüglich besonderer Schutzbedürftigkeit zu übermitteln, um bereits vor Ankunft 
der Geflüchteten in Köln entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. 
Amt 56  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
ist vollständig umgesetzt (100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Die Bezirksregierung sendet bei Zuweisungen von Personen 
verstärkt Hinweise zu besonderer Vulnerabilität. 
Begründung Soweit bekannt, sendet die Bezirksregierung Hinweise zu 
besonderer Vulnerabilität. 
Nächste Schritte   / 
Kosten Kostenneutral

110 
 
 
Nr. 8.3 Berücksichtigung von Lebenslagen und Bedarfen 
LSBTI-Geflüchteter 
Teilhabe/Sichtbarkeit 
Bei Planungen im Rahmen des Ressourcenmanagements, der sozialen Betreuung und der 
Berichterstattung an die Politik sind Lebenslagen und Bedarfe LSBTI-Geflüchteter zu 
berücksichtigen. 
Amt 56  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
ist vollständig umgesetzt (100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Bei der Planung erfolgt immer auch die Prüfung, ob eine 
Ressource für die Unterbringung von Geflüchteten mit LSBTI-
Hintergrund geeignet ist. Bei der Berichterstattung wird regelmäßig 
auf diese Gruppe hingewiesen.  
Begründung / 
Nächste Schritte  Weiterhin Prüfung aller neuen Ressourcen und Berücksichtigung 
bei der Berichterstattung. 
Kosten Ungedeckter Mehraufwand

111 
 
Nr. 8.4 Geschützter Wohnraum LSBTI-Geflüchtete Ressourcen 
Die Stadt Köln stellt sicher, dass besonders schutzbedürftigen LSBTI-Geflüchteten ausreichend 
geschützter Wohnraum zur Verfügung steht und baut diesen bei Bedarf aus. 
Amt 56  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde bzw. wird größtenteils umgesetzt (ca. 75% = gelb) 
  
Erläuterung/Sachstand  Der Bedarf übersteigt aktuell das Angebot trotz leichter 
Ausweitung. 
Begründung Der Bedarf an geschütztem Wohnraum ist durch die verstärkte 
Zuweisung dieses Personenkreises nach Köln gestiegen. Das 
Angebot an neuen Ressourcen entspricht in Quantität und vor 
allem Qualität jedoch nicht dem Bedarf dieser Gruppe bzw. es 
besteht auch eine Nutzungskonkurrenz zu anderen, besonders 
vulnerablen Gruppen von Geflüchteten. Dieses bedeutet, dass die 
bedarfsgerechte Angebotsanpassung abhängig von den 
vorhandenen und akquirierbaren Unterbringungsressourcen ist. 
Nächste Schritte  Weiterhin Berücksichtigung dieser Gruppe bei Planungen. 
Für eine langfristige und vollständige Umsetzung dieser 
Maßnahme bedarf es vorausschauender Planung sowie 
Angebotserweiterung. Eine bedarfsgerechte Angebotsanpassung 
ist abhängig von politischen Entwicklungen und akquirierbaren 
Unterbringungsressourcen.  
Kosten Kostenneutral

112 
 
Nr. 8.5 Schulungen Sozialer Dienst/Wohnungswesen Sensibilisierung 
Alle Mitarbeitenden des Sozialen Dienstes beim Amt für Wohnungswesen sind zu den 
Lebenslagen und Bedarfen von LSBTI-Geflüchteten geschult und können sich daher adäquat um 
Anfragen von LSBTI-Geflüchteten kümmern. 
Amt 56  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
ist vollständig umgesetzt (100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Durchführung einer Schulung „Sensibilisierung und Best Practice – 
über die Bedarfe der vulnerablen Gruppe der LSBTIQ+ 
Geflüchteten für kommunale Strukturen“ durch den LSVD+ für alle 
Fachkräfte der Sozialen Arbeit beim Amt für Wohnungswesen im 
Herbst 2025. 
Begründung / 
Nächste Schritte  Wiederholung einer solchen Fortbildungsmaßnahme in 3-5 Jahren 
Kosten Kostenneutral 
 
Nr. 8.6 Schulungen für nicht-städtischen Personals in 
Unterbringungseinrichtungen 
Sensibilisierung 
Die Stadt Köln bewirkt, dass nicht-städtische Mitarbeitenden in Unterbringungseinrichtungen für 
Geflüchtete zur Lebenssituation von LSBTI-Geflüchteten geschult werden. 
Amt 56  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
ist vollständig umgesetzt (100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Auch die mit der Betreuung beauftragten Träger schulen ihr 
Personal entsprechend laufend. In der neuen Ausschreibung für 
Sicherheitsleistung (ab Januar 2026) wurden entsprechende 
Schulungen des Sicherheits-personals zur Auflage gemacht.  
Begründung / 
Nächste Schritte  Laufende Wiederholungen der Schulungsmaßnahmen für 
Mitarbeitende  
Kosten Kostenneutral

113 
 
Nr. 8.7 Schulungen für Mitarbeitende im Umgang mit LSBTI-
Geflüchteten oder LSBTI-Menschen mit 
Migrationshintergrund 
Sensibilisierung 
Bei Bedarf werden spezifische Schulungen in Zusammenarbeit mit Ämtern mit erhöhtem 
Kundenkontakt zu LSBTI-Geflüchteten oder LSBTI-Menschen mit Migrationsgeschichte initiiert. 
Amt 16 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde nicht umgesetzt bzw. Beginn verzögert sich (0% = rot)  
Erläuterung/Sachstand  Es hat sich gezeigt, dass die Maßnahme im laufenden Geschäft 
nicht umsetzbar ist, aufgrund fehlender personeller und finanzieller 
Ressourcen. 
Begründung Siehe „Erläuterung / Sachstand“ 
Nächste Schritte  Ggf. wäre es sinnvoll, für die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung 
analog zu Maßnahme 3.1 ein Angebot von 11 in Kooperation mit 
161 und 162 aufzulegen. 
Kosten Ungedeckter Mehraufwand

114 
 
Nr. 8.8 LSBTI-Themen in Integrations- und Sprachkursen 
für Geflüchtete 
Sensibilisierung/ 
Sichtbarkeit 
Die Stadt Köln setzt sich dafür ein, dass die Rechte und die Lebenswelten von LSBTI-Menschen 
in Deutschland in Integrations- und Sprachkursen behandelt werden und sich im 
Unterrichtsmaterial wiederfinden. 
Amt 16 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)  
Erläuterung/Sachstand  Im bundesweiten Lehrplan für Orientierungskurse ist vorgesehen, 
das Thema Rechte von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans-, 
intergeschlechtlichen und queeren Menschen (LSBTIQ*) zu 
behandeln. Hierzu bietet der LSVD im Rahmen des Projekts 
„Fluchtgrund: queer – Queer Refugees Deutschland“ für 
Integrationskursleitende die kostenfreie Fortbildung „Vielfalt 
willkommen! Sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität in 
Deutschland“ an. 
Mit speziell entwickelten Begleitmaterialien und durch die 
Sensibilisierungsarbeit erfahrener Fachreferent*innen wird 
Teilnehmenden der Fortbildung das nötige Wissen vermittelt, um 
diese Themen fachlich fundiert und sensibel im Unterricht 
umzusetzen. 
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat dieses 
Fortbildungsangebot im Trägerrundschreiben für die 
Integrationskursträger 02/2025 bundesweit bekanntgegeben. 
Auf Initiative der Fachstelle LSBTI und der Abteilung Integrative 
Sprach- und Orientierungsförderung wurde das 
Fortbildungsangebot am 09.09.2025 im Rahmen der 
Netzwerkkonferenz „Deutsch für Köln“ vorgestellt. Bei der 
Netzwerkkonferenz handelt es sich um einen Zusammenschluss 
aller in Köln vertretenen Integrationskursträger. 
Nächste Schritte  Es sind keine weiteren Schritte erforderlich. 
Kosten Kostenneutral

115 
 
Nr. 8.9 LSBTI-Themen in städtischem 
Informationsmaterial für Geflüchtete  
Sensibilisierung/Sichtbarkeit 
Die Rechte und die Lebenswelten von LSBTI-Menschen in Deutschland finden sich auch in 
städtischen (möglichst mehrsprachigen) Informationsbroschüren für Geflüchtete und 
Neuzugewanderte wieder. 
Amt 16 wird teilweise bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
in Bearbeitung bzw. verzögerte Umsetzung (ca. 25% = gelb)  
Erläuterung/Sachstand  Informationsbroschüren sind u.a. von kooperierenden Trägern 
erstellt worden. Von 16 ist beispielsweise der Wegweiser Wohnen 
erstellt worden. 
Begründung Es hat sich gezeigt, dass die Maßnahme im laufenden Geschäft 
nicht intensiver umsetzbar ist, aufgrund fehlender personeller und 
finanzieller Ressourcen. 
Nächste Schritte  Intensivierung der Zusammenarbeit der beiden zuständigen 
Abteilungen in 16. 
Kosten Ungedeckter Mehraufwand

116 
 
Nr. 8.10  Sexuelle Aufklärung für LSBTI-Geflüchtete Sensibilisierung/Teilhabe 
Im Rahmen der präventiven Gesundheitsaufklärung von Geflüchteten werden bei Bedarf 
spezifische Angebote für LSBTI-Geflüchtete geschaffen. 
Amt 53 wird so bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)  
Erläuterung/Sachstand  Es wurden diverse Fortbildungen für Mitarbeiter*innen bei Trägern 
in der Hilfe für Geflüchtete durch das Team „SexPäd“ der 
Abteilung „Gesundheitshilfen“ des Gesundheitsamtes zur 
sexuellen Gesundheit durchgeführt. Die Träger stehen mit der 
Beratungsstelle Rubicon e.V. sowie der AIDS-Hilfe Köln im 
Austausch, welche hohe Kompetenzen in diesem Bereich 
aufweisen. Seit September 2017 gibt es in der Stadt sichere 
Plätze für LSBTI-Geflüchtete in Kooperation der genannten Träger 
mit dem Amt für Wohnungswesen. 
 
https://rubicon-koeln.de/migration/  
 
Bei Bedarf werden fortlaufend weitere 
Fortbildungsveranstaltungen durch das Team „Sexuelle Bildung“ 
der Abteilung für Träger angeboten. 
In Veranstaltungen für Junge Menschen (u.a. für Geflüchtete in 
den sog. Internationalen Förderklassen (IFK)) wird das Thema 
LSBTI bearbeitet und auf die Angebote von SCHLAU Köln und 
dem anyway hingewiesen. 
Der Arbeitsbereich SexPäd/Youthwork steht kommunal über den 
AK Jugend und Prävention und NRW-weit über den 
Sprecher*innen-Kreis Youthwork in Kontakt und Austausch mit 
den entsprechenden Beratungsangeboten. 
Begründung / 
Nächste Schritte  Fortführung von Fortbildungen bei Bedarf.  
Kosten Kostenneutral

117 
 
Nr. 8.11 Herkunftssprachliche psychosoziale Beratung Teilhabe/Ressourcen 
Die Stadt Köln prüft, inwieweit herkunftssprachliche psychosoziale Beratung für LSBTI-Menschen 
mit Migrationshintergrund oder Fluchterfahrung ausgebaut werden kann. 
Amt 16/Amt 53 Prüfauftrag im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Für alle Psychosozialen Beratungsangebote des 
Gesundheitsamtes, inklusive aufsuchender Arbeit und der unter 
9.4 genannten Niederschwelligen Test- und 
Beratungsangebote des Fachdienstes STI und sexuelle 
Gesundheit, stehen ad hoc Telefon und Videodolmetscher zur 
Verfügung.  
Begründung / 
Nächste Schritte  / 
Kosten Ungedeckter Mehraufwand

118 
 
Nr. 8.12 Schulung für Sprach- und Integrationsmittler*innen 
zu LSBTI-Themen 
Sensibilisierung 
Die Stadt Köln setzt sich dafür ein, dass Sprach-, Kultur- und Integrationsmittler*innen sowie 
Elternbegleiter*innen zu LSBTI-Themen geschult werden. 
Amt 16 wird teilweise bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
in Bearbeitung bzw. verzögerte Umsetzung (ca. 25% = gelb)  
Erläuterung/Sachstand  Es gibt zwei Projekte, die seitens des KI finanziell unterstützt 
werden: 
a) Integrationslots*innenprojekt: 
Fünf Träger erhalten jeweils zur ehrenamtlichen Unterstützung 
von Neuzugewanderten, die mit Hilfe von Lots*innen in 
verschiedenen Fragestellungen und Bereichen gefördert 
werden. Bislang wurden keine Schulungen im Kontext LSBTI 
seitens der Träger angeboten. Interesse an den Schulungen 
wird von der Fachkoordination in 2026 im Rahmen der AK-
Arbeit abgefragt. 
b) Bikup-Sprachmittlungspool: 
Es gibt einen Rahmenvertrag auf Grund dessen Kölner 
Schulen und Kitas sowie städtische Dienststellen 
professionelle Sprach- und Integrationsmittlungsleistungen zu 
konfliktbehafteten Situationen in Anspruch nehmen können. 
Der Rahmenvertrag beinhaltet keine expliziten Schulungen zu 
LSBTI-Themen. 
Begründung s.o. 
Nächste Schritte  Im Integrationslots*innenprojekt wird die Fachkoordination, wie 
oben beschrieben, das Schulungsthema im Jahr 2026 
ansprechen. Hinweis: mit gleichbleibenden finanziellen Mitteln ist 
eine zusätzliche Leistung seitens der involvierten Träger nicht zu 
erwarten. Seit Jahren hat sich die Höhe der Förderung nicht 
verändert und ist seit längerem als nicht ausreichend anzusehen. 
Bei grundsätzlichen Schulungsinteresse wird eine Rückmeldung 
an 161 gegeben. 
Kosten Ungedeckter Mehraufwand Haushalt

119 
 
Nr. 8.13 Arbeitsmarktintegration von LSBTI-Menschen mit 
Migrationshintergrund 
Sensibilisierung 
Im Rahmen der kommunalen Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Migrationsgeschichte 
(KIM) fördert die Stadt Köln ein zielgruppenspezifisches Angebot für LSBTI-Menschen mit 
Migrationsschichte.  
Amt 16 zur Umsetzung bzw. für die Bereitstellung zusätzlicher Mittel ist ein separater 
Beschluss notwendig (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Seit Programmbeginn des Kommunalen Integrationsmanagements 
(KIM) in Köln am 1.10.2021 wird mit Blick auf die Zielgruppe der 
LSBTIQ Community ein intensives Beratungs- und 
Unterstützungsangebot in Form eines Case Managements zu 
allen Lebenslagen angeboten. Das Angebot wird auch räumlich 
sehr zentral bereitgestellt und laufend von fachlich versierten 
Zielgruppenträgern ausgeführt, seit 2023 durch den gut vernetzten 
Träger Sofra e.V. Das im Titel unter 8.13 genannte Handlungsfeld 
der „Arbeitsmarktintegration“ ist hierbei nur ein Aspekt der 
vielschichtigen Unterstützungsfelder. Insgesamt konnten bisher 90 
Menschen der Zielgruppe begleitet werden, u.a. zum Thema der 
„Arbeitsmarktintegration“. 
Begründung s.o.  
Nächste Schritte  Der Erhalt der Beratungsangebotes ist weiterhin geboten. 
Kosten Teilweise Finanzierung über Drittmittel und teilweise 
Kostendeckung über den laufenden Haushalt

120 
 
Nr. 8.14 LSBTI-Themen in mehrsprachigen Kitas Sensibilisierung 
Im Rahmen des Programms zur vorurteilsbewussten Erziehung an mehrsprachigen 
Kindertageseinrichtungen werden Aspekte familiärer, sexueller und geschlechtlicher Vielfalt mit 
berücksichtigt (z.B. durch Kinderbücher, in denen auch Regenbogenfamilien thematisiert werden). 
Amt 16/Amt 51 wird teilweise bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Rückmeldung von 51: Das Thema wird regelmäßig in den KiTas 
bespielt. 
Begründung / 
Nächste Schritte  / 
Kosten Ungedeckter Mehraufwand 
 
Nr. 8.15 Beratungsangebote für LSBTI-Menschen mit 
Migrationsgeschichte 
Ressourcen 
Die Stadt Köln stellt die Finanzierung bestehender Beratungs- und Unterstützungsangebote für 
LSBTI-Menschen mit Migrationsgeschichte sicher und baut diese bei Bedarf aus. 
Amt 16 wird teilweise bereits umgesetzt, zur Bereitstellung zusätzlicher Mittel ist ein 
separater Beschluss notwendig (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Finanzierung von Angeboten über institutionelle Förderung 
(rubicon e. V. – Migrationsberatung) und Projektförderung (LSBTI-
Förderprogramm 2025: Schaffung von Begegnungsraum im 
LSBTI-Wohnprojekt für Menschen mit internationaler 
Familiengeschichte in Vogelsang) sowie Teilfinanzierung von 
Kampagnen wie: #RICHTIGHIER! 
Begründung Keine 
Nächste Schritte  Fortführung der Förderung vorbehaltlich personeller und 
finanzieller Ressourcen.  
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

121 
 
Nr. 8.16 Antidiskriminierungsarbeit in Interkulturellen 
Zentren 
Sensibilisierung/Standards 
Die städtisch geförderten Interkulturellen Zentren bekennen sich durch eine 
Selbstverpflichtungserklärung, die jährlich einzureichen ist, zu Vielfalt und Integration. In dieser 
Erklärung wird u.a. die Gleichwertigkeit aller sexuellen und geschlechtlichen Identitäten betont. Im 
Rahmen dieser fordert die Stadt Köln die Interkulturellen Zentren zu einer aktiven 
Antidiskriminierungsarbeit auf und unterstützt sie bei der Umsetzung. 
Amt 16 wird so bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)  
Erläuterung/Sachstand  Alle Interkulturellen Zentren haben eine unterschriebene 
Selbstverpflichtungserklärung beim Kommunalen 
Integrationszentrum eingereicht.   
Begründung Die Selbstverpflichtungserklärung zu Vielfalt und Integration ist 
Teil der Voraussetzungen zur Anerkennung und Förderung von 
Interkulturellen Zentren.  
Nächste Schritte  / 
Kosten Kostenneutral

122 
 
Nr. 8.17 Antidiskriminierungsarbeit in LSBTI-Einrichtungen Sensibilisierung 
Die Stadt Köln bewirkt, dass in städtisch geförderten Einrichtungen der LSBTI-Communities im 
Rahmen von Antidiskriminierungsarbeit Rassismus und Fremdenfeindlichkeit thematisiert werden 
und unterstützt die Einrichtungen bei Bedarf dabei. 
Amt 16 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde bzw. wird größtenteils umgesetzt (ca. 75% = gelb)  
Erläuterung/Sachstand  Städtisch geförderte Einrichtungen der LSBTI-Communities 
thematisieren Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in 
Abhängigkeit zu den Bedarfen vor Ort. Unterstützungswünsche, 
die kommuniziert wurden, sind von der Stadt getragen worden. Die 
Kampagne: #RICHTIGHIER! von SOFRA Queer Migrants e.V. 
wird von Stadt finanziell unterstützt. 
Begründung keine  
Nächste Schritte  Ermittlung des Status Quo zur Thematisierung von Rassismus und 
Fremdenfeindlichkeit in geförderten Einrichtungen angestrebt, 
vorbehaltlich personeller Ressourcen.  
Für eine langfristige und vollständige Umsetzung dieser 
Maßnahme bedarf es der gezielten Prüfung und Erfüllung 
bestehender Bedarfe zur Antidiskriminierungsarbeit in den LSBTI-
Einrichtungen.  
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt und teilweise 
kostenneutral

123 
 
Nr. 8.18 Akzeptanzförderung in migrantischen Communities Sensibilisierung 
Die Stadt Köln unterstützt Projekte zur Akzeptanzförderung von sexueller und geschlechtlicher 
Vielfalt bei Menschen aus migrantischen Communities (z.B. Angehörige von LSBTI-Menschen mit 
Migrationsgeschichte oder Fluchterfahrung). 
Amt 16 wird teilweise bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
in Bearbeitung bzw. verzögerte Umsetzung (ca. 25% = gelb)  
Erläuterung/Sachstand  Im Jahr 2025 konnte erstmalig ein Förderprogramm zur expliziten 
Förderung von Migrantischen Organisationen aufgelegt werden. 
Erklärtes Ziel der Förderrichtlinie ist u.a. auch das „Aufgreifen von 
Diversitätsaspekten“.  
Begründung Zwei Schwerpunktthemen des Förderprogrammes sind 
„Ehrenamtliche Geflüchtetenarbeit“ und „Projekte“. Zum 
Förderstrang Projekte erfolgte in der Förderrichtlinie der Hinweis, 
dass beispielsweise Programme zur Intersektionalität (z.B. für 
queere Zugewanderte, Zugewanderte mit einer Behinderung etc.) 
förderfähig sind. Zu beiden Schwerpunktthemen wurden Anträge 
von Migrantischen Organisationen eingereicht und bewilligt. 
Nächste Schritte  Im Jahr 2026 sind weitere finanzielle Mittel zur Förderung von 
Migrantischen Organisationen im städtischen Haushalt hinterlegt. 
Geplant ist ein weiterer Förderaufruf.  
Für eine langfristige, nachhaltige und vollständige Umsetzung 
dieser Maßnahme ist eine Verstetigung des Förderprogramms 
notwendig, sowie eine langfristige Sicherstellung von finanziellen 
Mitteln. 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

124 
 
Nr. 8.19 LSBTI-Angebote auf der Homepage des KI Sensibilisierung 
Auf der Homepage des Kommunalen Integrationszentrums der Stadt Köln werden für 
Kooperationspartner*innen und Kölner Schulen im Bereich Antidiskriminierung unter der Rubrik 
Homophobie/Transphobie Kölner LSBTI-Angebote und Materialien mit LSBTI-Bezug beworben. 
Amt 16 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde bzw. wird größtenteils umgesetzt (ca. 75% = gelb) 
  
Erläuterung/Sachstand  KI-Website ist Ende 2025 überarbeitet veröffentlicht worden. Für 
eine nachhaltige und langfristige Umsetzung dieser Maßnahme 
bedarf es regelmäßiger Festlegung der Inhalte auf der Webseite.  
Begründung Lange Abstimmungs- und Entwicklungsprozesse 
Nächste Schritte  Absprachen zwischen den kooperierenden Abteilungen 161 und 
162 zur Platzierung von entsprechenden Inhalten 
Kosten Kostenneutral

125 
 
Nr. 9.1 Sensibilisierung Fachpersonal Gesundheit und Prävention Sensibilisierung 
Fachkräfte im Bereich Gesundheit und Prävention werden für die Belange von LSBTI-Menschen 
und den Themenbereich sexuelle und geschlechtliche Vielfalt geschult. 
Amt 53 wird teilweise bereits umgesetzt, für die Umsetzung bzw. die Bereitstellung 
zusätzlicher Mittel ist ein separater Beschluss notwendig (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Alle Mitarbeitende der Abteilung haben an der Fortbildung 
„Queeres Leben findet Stadt“ am 21.03. und 25.4.2024 
teilgenommen. Die Fortbildung wurde durch „MundWerk-Training“ 
im Auftrag der Beratungsstelle rubicon e.V. durchgeführt.  
Begründung / 
Nächste Schritte  Seit der Fortbildung wurden neue Mitarbeitende in der Abteilung 
eingestellt. Die in der Fortbildung vermittelten Inhalte werden 
durch Kolleg*innen des Fachdienstes an neue Mitarbeitende 
herangetragen.  
Da eine gelungene Sensibilisierung jedoch auch Selbsterfahrung 
beinhaltet wäre eine Fortführung der Fortbildung, insbesondere für 
neue Kolleg*innen wünschenswert.  
Kosten Ungedeckter Mehraufwand

126 
 
Nr. 9.2 Psychosoziale LSBTI-Beratung Teilhabe/Ressourcen 
Das in Köln bestehende Angebot der psychosozialen Beratung für LSBTI-Menschen wird 
fortführend finanziert und bedarfsgerecht ausgebaut. 
Dez. V/Amt 53/Amt 51 
wird teilweise bereits umgesetzt, für die Umsetzung bzw. die 
Bereitstellung zusätzlicher Mittel ist ein separater Beschluss notwendig 
(Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Was bisher (seit 01.01.2022-Stichtag 31.12.2025) passiert ist: 
536 fördert im Rahmen der Fördermaßnahme „HIV-
Aidsprävention“ Träger für die Beratungen von LSBTI-
Menschen, inhaltlich im Kontext HIV-Aids-STI-Prävention, 
umfänglich unverändert wie zuvor.  
Begründung / 
Nächste Schritte  / 
Kosten Ungedeckter Mehraufwand 
 
Nr. 9.3 Selbsthilfeförderung von LSBTI im Bereich 
Gesundheit und Behinderung  
Ressourcen 
Die Stadt stellt finanzielle Mittel für die Förderung von Selbsthilfegruppen und Angeboten im 
Bereich LSBTI, Gesundheit und Behinderung (z.B. für transgeschlechtliche Menschen oder 
LSBTI-Menschen mit Behinderung) zur Verfügung. 
Amt 53 wird teilweise bereits umgesetzt, für die Umsetzung bzw. die Bereitstellung 
zusätzlicher Mittel ist ein separater Beschluss notwendig (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde nicht umgesetzt bzw. Beginn verzögert sich (= 0%)z 
Erläuterung/Sachstand  536 ist nicht involviert. Uns ist bekannt, dass die Thematik 
„Barrierefreiheit“ immer wieder diskutiert wird. Beim Runden Tisch 
zur Barrierefreiheit in der Gynäkologie ist 536-1 als Gast geladen. 
Begründung Aufgrund von fehlenden Ressourcen und fehlenden politischen 
Beschlüssen konnte die Maßnahme nicht begonnen werden.  
Nächste Schritte  / 
Kosten Ungedeckter Mehraufwand

127 
 
Nr. 9.4 Niederschwellige Test- und Beratungsangebote   Teilhabe/Ressourcen 
Die Stadt bietet niedrigschwellige Test- und Beratungsangebote für LSBTI-Personen 
(insbesondere für schwule und bisexuelle Männer und MSM) zum Thema Gesundheit und 
Prävention vor allem für die Bereiche HIV, Aids und sexuell übertragbare Infektionen (STI) an. 
Zusätzlich werden entsprechende Angebote von Trägern finanziell gefördert und bedarfsgerecht 
ausgebaut. 
Amt 53 wird teilweise bereits umgesetzt, für die Umsetzung bzw. die Bereitstellung 
zusätzlicher Mittel ist ein separater Beschluss notwendig (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  In der Psychosozialen Beratung zu STI und sexueller Gesundheit 
werden niedrigschwellig Tests und Beratungen für LSBTI-
Personen zur Verfügung gestellt.  
MSM mit hohem Risiko, definieren sich selbst häufig nicht als 
„Schwul oder Bisexuell“. Oft wird das Thema erst im 
Beratungskontakt nach Herstellen einer vertrauensvollen 
Beratungsbeziehung besprochen.  
Der Fachdienst bietet daher auch in bewusster Abgrenzung zu 
anderen Testangeboten (z.B.: Checkpoint der AIDS-Hilfe Köln) 
keine separaten „MSM-Sprechstunden“ an. 
Für junge LSBTI-Personen werden jährlich mehrmals „Queere 
Testtage“ in den Räumlichkeiten des Anyway e.V. in Kooperation 
mit dem Checkpoint der AIDS-Hilfe Köln angeboten. 
Beratungen und Tests stehen lt. IfSG allen Bürger*innen offen. Die 
Nachfrage ist stets deutlich höher als das Angebot. Um jeder 
ratsuchenden Person zeitnah ein adäquates Angebot zu 
unterbreiten, müsste der Fachdienst personell deutlich aufgestockt 
werden. Durch potenziellen Wegfall der ÖGD-Pakt-Stellen werden 
jedoch absehbar im Gegenteil Ressourcen abgebaut.  
Begründung / 
Nächste Schritte  / 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

128 
 
Nr. 9.5 Förderung der Angebote im Bereich HIV/Aids/STI Teilhabe/Ressourcen 
Die Stadt fördert die bestehenden Unterstützungs-, Präventions- und Selbsthilfe-Angebote im 
Bereich im HIV/Aids/STI, die insbesondere von schwulen und bisexuellen Männern sowie MSM 
wahrgenommen werden und baut diese bedarfsgerecht aus. 
Amt 53 wird teilweise bereits umgesetzt, für die Umsetzung bzw. die Bereitstellung 
zusätzlicher Mittel ist ein separater Beschluss notwendig (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Fortführung der Fördermaßnahmen (status quo); seit dem 1.12.25 
ist Köln Fast Track City, somit strukturelle Stärkung der HIV/STI-
Angebote in Köln.  
Begründung Unabdingbar, da diese Fördermaßnahmen dem Infektions- und 
Gesundheitsschutz sowie der Gesundheitsprävention im 
gesamtstädtischen Kontext dienen. 
Nächste Schritte   / 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

129 
 
Nr. 9.6 Psychosoziale Beratungsangebote für Trans*-Menschen Ressourcen 
Das in Köln bestehende Angebot der psychosozialen Trans*-Beratung wird fortführend finanziert 
und bedarfsgerecht ausgebaut. 
Amt 16 wird teilweise bereits umgesetzt, für die Bereitstellung zusätzlicher Mittel ist ein 
separater Beschluss notwendig (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Zielgruppenspezifische Beratungsangebote bieten rubicon e. V., 
anyway e. V. Das Amt für Integration und Vielfalt finanziert im 
Wesentlichen die Beratungsstelle Trans*Queer*Cologne des 
rubicon e.V. Das Beratungsangebot umfasst psychosoziale und 
sozialrechtliche Beratung ( unter anderem Empowerment, 
gesellschaftliche Teilhabe, gesundheitliche Förderung).  
Begründung Die Beratung gewinnt an Wichtigkeit. Die Beratungsstellen 
berichten von einem stetigen Anstieg der Anzahl Ratsuchender.  
Nächste Schritte  Erhöhung der Förderung aufgrund steigender Anzahl 
Ratsuchender angestrebt, vorbehaltlich finanzieller und 
personeller Ressourcen.  
Kosten Kostendeckung durch den laufenden Haushalt

130 
 
Nr. 9.7 Beratungsangebote für Trans* zum Thema 
Gesundheit und Prävention 
Teilhabe/Sensibilisierung 
Die Stadt Köln unterstützt, dass die spezifischen Bedarfe von Trans*-Personen im Bereich 
Gesundheits- und Präventionsberatung berücksichtigt werden.  
Amt 53 wird teilweise bereits umgesetzt, für die Umsetzung bzw. die Bereitstellung 
zusätzlicher Mittel ist ein separater Beschluss notwendig (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  In der Psychosozialen Beratung zu HIV/STI-Tests werden Trans*-
Menschen zu ihrer Lebenslage spezifisch beraten und ggf. an den 
Träger rubicon e.V. vermittelt.  
Im Team der medizinischen Sprechstunde sind Ärztinnen 
besonders ausgebildet und stehen im Austausch mit relevanten 
Trägern, um eine bestmögliche Versorgung sicherzustellen. 
Die häufig gewünschte Hormonersatztherapie stellt hier eine 
besondere Herausforderung dar. Bei Menschen ohne Zugang zur 
Regelversorgung ermöglicht der Fachdienst die Fortführung einer 
bereits begonnenen Geschlechtsangleichenden Hormontherapie 
(GAHT).  
Begründung / 
Nächste Schritte  / 
Kosten Kostenneutral

131 
 
Nr. 9.8 Austausch über transgeschlechtliche 
Patient*innen in Krankenhäusern 
Sensibilisierung/Qualifizierung 
Die Stadt Köln unterstützt bei Bedarf den fachlichen Austausch über die Berücksichtigung der 
zielgruppenspezifischen Bedarfe von transgeschlechtlichen Menschen in Krankenhäusern sowie 
eine Sensibilisierung des Fachpersonals zu diesem Thema. 
Amt 53/Amt 16 wird teilweise bereits umgesetzt, für die Bereitstellung zusätzlicher Mittel ist ein 
separater Beschluss notwendig (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde bzw. wird teilweise umgesetzt (ca. 50% = gelb)  
Erläuterung/Sachstand  Fragen, die von Trägern zu den Voraussetzungen und zur 
Finanzierung von geschlechtsangleichenden Hormontherapie 
gestellt wurden, wurden unter Moderation des Fachdienstes an die 
Kreisstelle der Kassenärztlichen Vereinigung herangetragen. 
Begründung Zur vollständigen Umsetzung der Maßnahme sind Schulungen 
und Workshops zur Sensibilisierung des Fachpersonals, sowie 
Kooperationen mit geeigneten Trägern und die Einrichtung von 
adäquaten Strukturen erforderlich. 
Nächste Schritte  / 
Kosten Ungedeckter Mehraufwand

132 
 
Nr. 9.9 Aufklärung von Eltern intersexueller Neugeborenen Sensibilisierung 
Die Stadt Köln wirkt darauf hin, dass die Eltern von intergeschlechtlichen Neugeborenen auf 
Beratungsangebote (wie z.B. die Peer-Beratung des Bundesverbandes Intersexuelle Menschen 
e.V.) hingewiesen werden (z.B. durch das Auslegen von Broschüren oder durch Verweise auf 
entsprechende Internetseiten). 
Amt 53 wird so bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Wenn Intergeschlechtlichkeit in Beratungskontakten zur Sprache 
kommt, wird entsprechend vermittelt. Im Internetauftritt des 
Fachdienstes wird auf Peer-Beratung verlinkt: 
https://www.stadt-koeln.de/leben-in-
koeln/gesundheit/sexualitaet/intergeschlechtlichkeit-
intersexualitaet  
Begründung / 
Nächste Schritte  / 
Kosten Kostenneutral

133 
 
Nr. 9.10 Fachaustausch zum Thema LSBTI mit Behinderung Sensibilisierung 
Bei Bedarf initiiert die Stadt Köln einen Austausch zwischen relevanten Akteur*innen im Bereich 
Behinderung (z.B. den Mitglieder der StadtAGen oder Akteure der Behindertenhilfe einen 
fachlichen Austausch, bei der Beispiele guter Praxis zum Thema LSBTI und Behinderung 
präsentiert werden (z.B. aus den Bereichen Wohnen, Arbeiten, sexuelle Selbstbestimmung, 
Pflege). 
Amt 16 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Am 18.01.2024 fand ein Fachaustausch mit dem Titel: Aufbau und 
Stärkung von Beratungsstrukturen für Menschen mit 
Lernschwierigkeiten zur Vermeidung von Diskriminierung im 
Kontext von sexueller und geschlechtlicher Identität und 
Behinderung in Köln statt. 
Initiiert und fachlich begleitet wurde dieser Austausch vom Büro 
der Behindertenbeauftragten gemeinsam mit der Fachstelle 
LSBTI. Eingeladen waren Träger und Beratungsstellen aus Köln 
die in den Themenbereichen LSBTI* und / oder Behinderung tätig 
sind. 
Begründung Die Diskussion hat die Notwendigkeit einer stärkeren Vernetzung, 
Diversifizierung der Angebote und Sensibilisierung in der 
Beratungslandschaft Kölns hervorgehoben. 
Aus dem Treffen ergaben sich weitere Schritte und 
Fragestellungen für die Fachstellen:  
1. An den besprochenen Themen muss kontinuierlich 
weitergearbeitet werden; Austauschformate dieser Art werden 
sehr geschätzt und sollen daher fortgeführt werden;  
2. Wie kann das Netzwerk weiter ausgebaut werden? Wie können 
Strukturen aussehen? Wie viel Geld wird dafür benötigt?  
3. Alle Anwesenden werden auf dem Laufenden gehalten. 
Nächste Schritte  Fortführung weiterer Austausche angestrebt, vorbehaltlich 
personeller und finanzieller Ressourcen  
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

134 
 
Nr. 9.11 Barrierefreie LSBTI-Angebote Teilhabe/Ressourcen 
Die Stadt berät LSBTI-Organisationen und -Gruppen dabei, ihre Angebote (z.B. 
Beratungsangebote, Broschüren oder Veranstaltungen) barrierefrei zu gestalten. 
Amt 16 wird teilweise bereits umgesetzt, zur Bereitstellung der erforderlichen Mittel ist ein 
separater Beschluss notwendig (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)  
Erläuterung/Sachstand  Um Menschen mit Behinderungen die Teilnahme an der CSD -
Parade zu ermöglichen, organisiert das Büro der 
Behindertenbeauftragten, in Zusammenarbeit mit dem städtischen 
Netzwerk „Buntwerk“, jährlich Rikschas, die Teil der städtischen 
Fußgruppe sind. 
Dieses Angebot besteht seit 2022, hat sich etabliert und wird sehr 
geschätzt. Die Nachfrage ist deutlich gestiegen.  
Die Kölner AIDS-Gala wird live in Deutsche Gebärdensprache 
simultan übersetzt. 
Begründung entfällt 
Nächste Schritte  Eine Erweiterung der Maßnahmen zur Barrierefreiheit ist geplant. 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

135 
 
Nr. 10.1 Vielfalt in der Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Köln Sichtbarkeit/Akzeptanz 
Geschlechtliche, sexuelle und familiäre Vielfalt wird in öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen und 
Publikationen der Stadt mit berücksichtigt. 
Amt 13 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
  
Erläuterung/Sachstand  Bei der Erstellung von Bildmaterial für Maßnahmen der ÖA erfolgt 
konsequente und systematische Berücksichtigung, 
zwischenzeitlich erfolgte sogar Verankerung im neuen CD der 
Stadt Köln als ein Aspekt städtischer Bildsprache! 
Begründung  
Nächste Schritte  Kontinuierliche Fortschreibung o. a. Vorgehensweise 
Kosten In Abhängigkeit von Umfang etc., nicht pauschal bezifferbar 
 
 
 
Nr. 10.2 Vielfalt in städtischer Bilddatenbank  Sichtbarkeit/Akzeptanz 
Es wird eine Bilddatenbank für Veröffentlichungen der Stadt Köln erstellt, die auch die Vielfalt der 
geschlechtlichen Identitäten, sexuellen Orientierungen und familiäre Vielfalt abbildet (digital und 
gedruckt). Dabei werden stark stereotypisierende Darstellungen vermieden. 
Amt 13 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
  
Erläuterung/Sachstand  Die Bilddatenbank orientiert sich in Umsetzung und Handhabe an 
der Inklusionsvereinbarung sowie den bekannten Leitlinien und 
Richtlinien zum Schutz vor Diskriminierung etc. Diese gelten 
selbstredend auch für das Bildmaterial, welches in der 
Bilddatenbank zur Verfügung gestellt wird. 
Begründung   / 
Nächste Schritte  In Schulungen für die einzelnen Dienststellen wird explizit auf die 
gelebte Vielfalt hingewiesen. 
Kosten Kostenneutral

136 
 
 
Nr. 10.3 Datenerhebung zu LSBTI in Köln Teilhabe/Ressourcen 
Um die Lebenswirklichkeit von LSBTI-Menschen in Köln angemessen zu erfassen und zu 
beschreiben, prüft die Stadt Köln die Möglichkeiten der Datengenerierung mit geeigneten 
Erhebungsinstrumenten und empirischen Untersuchungen. 
Amt 16 Prüfauftrag im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
in Bearbeitung bzw. verzögerte Umsetzung (ca. 50% = gelb 
Erläuterung/Sachstand  2022: Veröffentlichung des Diskriminierungsmonitoring 2022 
(zweites Monitoring nach 2021). 2025: Sonderauswertung für die 
Stadt Köln auf Grundlage der Studie: Queer durch NRW: Studie zu 
Lebenslagen und Erfahrungen von LSBTIQ*.  
Begründung Keine Kontinuität wegen Mangel an personellen und finanziellen 
Ressourcen. 
Nächste Schritte  Suche nach kostengünstigen empirischen Daten, vorbehaltlich 
personeller und finanzieller Ressourcen. 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

137 
 
Nr. 10.4 LSBTI-Themen bei Antidiskriminierungs- oder Diversity-
Maßnahmen 
Sichtbarkeit 
Bei der Umsetzung von städtischen Maßnahmen mit Diversity-Bezug, die z.B. zur 
Akzeptanzförderung von Vielfalt oder zum Abbau von Diskriminierung dienen, werden die 
Dimensionen sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität mit einbezogen. 
Amt 16 wird so bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
  
Erläuterung/Sachstand  Auf Grundlage des Diversity-Konzepts. „Köln l(i)ebt Vielfalt“ 
werden Workshops, Förderprojekte, Diversity-Schulungen für 
Führungskräfte und Kampagnen angeboten/ durchgeführt. 
Sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität als 
Teildimension wurde zudem abgefragt in der Mitarbeiterbefragung: 
„Du machst mit! Wir schauen hin.“ (2024/25), Einführung einer 
Richtlinie gegen Diskriminierung bei der Stadt Köln gemeinsam mit 
dem Personalamt der Stadt Köln.  
Begründung Akzeptanzförderung von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt 
wird mit umfangreichem Maßnahmenkatalog bewirkt. 
Nächste Schritte  Fortführung bestehender Angebote vorbehaltlich personeller und 
finanzieller Ressourcen  
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

138 
 
Nr. 10.5 Abbau von Mehrfachdiskriminierung Sensibilisierung/Sichtbarkeit 
Bei der Umsetzung von Projekten und Kampagnen zum Abbau von Mehrfachdiskriminierung, die 
von der Stadt verantwortet werden, wird nach Möglichkeit die Dimensionen sexuelle Orientierung 
und geschlechtliche Identität mitberücksichtigt. 
Amt 16 wird teilweise bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Auf Grundlage des umfangreichen Konzepts, die auf Sichtbarkeit 
und Akzeptanz aller Kölner*innen abzielt: „Unsere Vielfalt. Kölns 
Stärke.“ in Verbindung mit dem LSBTI-Aktionsplan werden 
obengenannten Dimensionen in verschiedenen Maßnahmen mit 
berücksichtigt: unter anderem LSBTI-Förderprogramm, 
Plakataktion mit SOFRA: #RICHTIGHIER!, Plakataktion: Anzeigen 
statt Aushalten.  
Begründung Abbau von Mehrfachdiskriminierung wird mit umfangreichen 
Maßnahmenkatalog bewirkt. 
Nächste Schritte  Erhalt und Fortführung bestehender Maßnahmen, vorbehaltlich 
personeller und finanzieller Ressourcen.  
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

139 
 
Nr. 10.6 Sensibilisierung Mitarbeitende Ordnungsamt Sensibilisierung 
Fortbildungen zur Sensibilisierung der städtischen Mitarbeitenden zum Thema LSBTI werden über 
das städtische Fortbildungsprogramm angeboten. Teamschulungen für die Mitarbeitenden des 
Ordnungsamts werden darüber hinaus bedarfsgerecht entwickelt und geplant. 
Amt 32/Amt 16 Im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2025)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Konzeptionierung und Durchführung von Schulungen aller 
Mitarbeiter*innen des Kommunalen Ordnungsdienstes zum Thema 
Antidiskriminierung  
Teilnahme der Mitarbeitenden des Kommunalen 
Ordnungsdienstes an Schulungen im Rahmen des Pilotprojektes 
„Queeres Leben findet Stadt“ 
Begründung / 
Nächste Schritte  Laufende Schulung der neu eingestellten Außendienstkräfte des 
Kommunalen Ordnungsdienstes geplant 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

140 
 
Nr. 10.7 Austausch zwischen StadtAG LST und Polizei Teilhabe/Sensibilisierung 
Die Stadt Köln ist Teil einer Arbeitsgruppe zwischen der Polizei, Mitgliedern von Organisationen 
und Gruppen der Kölner LSBTI-Communities (z.B. StadtAG LST) sowie Personen mit fachlicher 
Expertise aus den Bereichen Gewaltprävention und Antidiskriminierung von LSBTI. 
Amt 16 wird teilweise bereits umgesetzt (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Das Amt für Integration und Vielfalt ist bei den regelmäßig 
stattfindenden Treffen des Arbeitskreises der StadtAG 
Queerpolitik: „Anzeigen statt Aushalten“ vertreten. Weitere 
Mitglieder sind Vertreter* innen der StadtAG Queerpolitik, Polizei, 
Staatsanwaltschaft. 
Begründung Zusammenarbeit mit Gruppen wie Polizei und LSBTI-
Organisationen ist effektives Mittel zur Gewaltprävention und 
Antidiskriminierungsarbeit. 
Nächste Schritte  Weiterhin Beteiligung am Lenkungskreis vorbehaltlich personeller 
Ressourcen.  
Kosten Kostenneutral

141 
 
Nr. 10.8 Umgang mit LSBTI-feindlicher Gewalt  Sensibilisierung 
In Kooperation mit der Kölner Polizei und den LSBTI-Communities (z.B. der StadtAG LST) werden 
(präventive) Angebote zum Umgang mit LSBTI-feindlicher Gewalt und Diskriminierung (z.B. Info-
Veranstaltungen, Workshops, etc.) von der Stadt Köln initiiert. 
Amt 16 im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Initiierung der Fortbildung im Bereich Polizei/ Ordnungsamt zum 
Thema: „Gewalt im Leben von queeren Menschen“ (2025) mit 
anschließenden Workshops für Mitarbeitende des 
Ordnungsdienstes. Im Rahmen des LSBTI-Förderprogramms 
2023 Projektförderung: Initiative für eine Gewaltschutzeinrichtung 
mit Schwerpunkt TIN. Zudem regelmäßige Bewerbung der 
gemeinschaftlich mit Polizei und anderen Organisationen 
entwickelten Anzeigenkampagne: „Anzeigen statt Aushalten“ im 
Kölner Stadtgebiet, Locations, Sozialeinrichtungen und Schulen 
(Plakate, Bierdeckel, Internet). 
Begründung Aufklärungsarbeit zum Umgang mit queerfeindlicher Gewalt ist 
erforderlich. 
Nächste Schritte  Fortführung von Angeboten zur Gewaltprävention im queeren 
Kontext, vorbehaltlich finanzieller Ressourcen. 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

142 
 
Nr. 10.9 LSBTI-Themen in der Kriminalprävention Teilhabe/Zugänge 
Bei der Planung von städtischen Maßnahmen zur Kriminalprävention (insbesondere in Bezug auf 
den Abbau von Gewalt und Hasskriminalität) werden je nach Themenschwerpunkt, die Bedarfe 
von LSBTI-Menschen und der Themenbereich sexuelle und geschlechtliche Vielfalt 
mitberücksichtigt. 
I/3 wird so bereits umgesetzt (Stand 2021)  
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün)  
Erläuterung/Sachstand  Die Bedarfe der LSBTI-Menschen werden im täglichen Geschäft 
konsequent berücksichtigt. 
Einige Beispiele sind hier zu nennen: 
1) Personal: In Bewerberverfahren wird gerne – bei 
entsprechender Befähigung - auf Personal aus dem LSBTI-
Bereich zurückgegriffen. 
 
2) Konkrete Maßnahmen: Bei der Neuinstallation von WC-
Anlagen wird das sogenannte „SHS“-WC bevorzugt 
eingesetzt. Es ist gender-gerecht für alle Geschlechter. 
 
3) Projekte: Wir unterstützen EDELGARD. EDELGARD ist ein 
Projekt der Kölner Initiative gegen sexualisierte Gewalt. Es 
steht für eine solidarische Stadtgesellschaft, in der 
sexualisierte Gewalt keinen Platz hat. EDELGARD bricht eine 
Lanze für die Sicherheit von Queers*, Frauen und Mädchen. 
 
4) Projekte: Bei der Erarbeitung des Masterplans Kommunale 
Sicherheit (MaKoS) wurde Amt 16 (AL Baum) entsprechend 
beteiligt, so dass die Interessen aus dem LSBTI-Bereich 
berücksichtigt wurden. 
Begründung Keine Begründung notwendig.  
Nächste Schritte  Weitere Begleitung im laufenden Tagesgeschäft. 
Kosten Kostenneutral

143 
 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
  
Erläuterung/Sachstand  Anzeigenkampagne: „Anzeigen statt Aushalten“ wird personell und 
finanziell unterstützt: Teilnahme am Lenkungskreis, Bewerbung 
der Anzeigenkampagne im Kölner Stadtgebiet, Fortbildung zu 
Gewaltprävention. 
Begründung keine 
Nächste Schritte  Fortführung von Angeboten zur Erhöhung der 
Anzeigenbereitschaft im Kontext von LSBTI-feindlicher Gewalt, 
vorbehaltlich finanzieller Ressourcen.  
Kosten 10.800 EUR (Fortbildung), 7.000 EUR (Werbemaßnahmen) 
 
Nr. 10.11 Gewaltschutzeinrichtungen für FLINT Teilhabe/Ressourcen 
Die Stadt Köln prüft, inwieweit Gewaltschutzeinrichtungen auf unterschiedlichen Ebenen (z.B. 
Gewaltschutzhäuser, Krisenhäuser, Notschlafstellen, Clearing-Stellen) für FLINT (Frauen, 
Lesben, intergeschlechtliche, nicht-binäre und transgeschlechtliche Menschen) insbesondere für 
Trans*Frauen, die nicht als cis-geschlechtlich gelesen werden, bedarfsgerecht aufgebaut werden 
können. 
Amt 50 Prüfauftrag im laufenden Geschäft umsetzbar (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Amtsseitig wurde eine Bedarfsprüfung in den bestehenden 
Angeboten durchgeführt.  
Begründung Die amtsseitig durchgeführte Bedarfsprüfung in den bestehenden 
Angeboten lässt keinen Bedarf an der Schaffung zusätzlicher 
Angebotsplätze für FLINT erkennen. 
Nächste Schritte  / 
Kosten Ungedeckter Mehraufwand 
 
Nr. 10.10 Kampagne zur Erhöhung der 
Anzeigenbereitschaft 
Sensibilisierung/Sichtbarkeit 
In Zusammenarbeit mit der StadtAG LST unterstützt die Stadt Köln eine Kampagne zur Erhöhung 
der Anzeigenbereitschaft bei LSBTI-feindlicher Gewalt. 
Amt 16 zur Umsetzung bzw. für die Bereitstellung zusätzlicher Mittel ist ein separater 
Beschluss notwendig (Stand 2021)

144 
 
 
Nr. 10.12 Budget Gewaltprävention und Antidiskriminierung Sensibilisierung 
Die Stadt Köln unterstützt mit einem eigenen Budget Maßnahmen Dritter zur Gewaltprävention 
und den Abbau von Diskriminierung sowie häuslicher Gewalt im Bereich LSBTI.  
Amt 16 zur Umsetzung bzw. für die Bereitstellung zusätzlicher Mittel ist ein separater 
Beschluss notwendig (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Amt 16 finanziert einmal jährlich das LSBTI-Förderprogramm mit 
eigenem Budget. 
Begründung Mit der Förderung können Dritte eigene Projekte zur 
Gewaltprävention und Diskriminierung durchführen. 
Nächste Schritte  Fortführung des Programms im Jahr 2026  
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

145 
 
Nr. 10.13 Interkommunaler Austausch zu Antidiskriminierung 
von LSBTI-Menschen 
Sensibilisierung/Teilhabe 
Die Stadt Köln pflegt auf Landes-, Bundes- und internationaler Ebene einen regelmäßigen 
Austausch mit anderen Kommunen, die sich aktiv gegen die Diskriminierung von LSBTI-
Menschen einsetzen, (z.B. im Rainbow Cities Netzwerk, im ECCAR-Netzwerk, mit Partnerstädten) 
und stellt z.B. für die Teilnahme an Netzwerktreffen/Konferenzen/Aktionen, für Mitgliedsbeiträge 
und bei Bedarf auch für die Ausrichtung solcher Treffen in Köln finanzielle Mittel zur Verfügung. 
Amt 16 wird teilweise bereits umgesetzt, für die Bereitstellung zusätzlicher Mittel ist ein 
separater Beschluss notwendig (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Einmal im Jahr Teilnahme bei internationalen Treffen des Rainbow 
Cities Netzwerk. Teilnahmen bei CSD-Paraden in Partnerstädten 
(zum Beispiel Kattowitz/Polen). Regelmäßige Teilnahme am 
ECCAR-Netzwerk. Regelmäßige Teilnahme an Netzwerktreffen 
auf Landes- und Bundesebene. 2025 Ausrichtung des 
Bundesnetzwerktreffen Queer.Kommunal in Köln.  
Begründung Netzwerkbildung und Austausch (Best Practice; Informationen), 
national und international, ist wesentlich für aktiven Abbau der 
Diskriminierung von LSBTI-Menschen vor Ort. 
Nächste Schritte  Fortführung des Austauschs, vorbehaltlich personeller und 
finanzieller Ressourcen. 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

146 
 
Nr. 10.14 Förderung der Antidiskriminierungsbüros Ressourcen 
Die Stadt Köln fördert die Arbeit der bestehenden Antidiskriminierungsbüros langfristig finanziell 
und baut diese bei Bedarf aus. 
Amt 16 wird teilweise bereits umgesetzt, für die Bereitstellung zusätzlicher Mittel ist ein 
separater Beschluss notwendig (Stand 2021) 
 Controlling 2025 (01.01.2022 - 31.12.2025) 
Stand der Umsetzung  
 
wurde vollständig umgesetzt bzw. wird so bereits umgesetzt 
(100% = grün) 
Erläuterung/Sachstand  Die Mittel beliefen sich im Jahr 2021 auf insgesamt 66.071 EUR. 
Die Mittel der beiden Antidiskriminierungsbüros wurden im Jahr 
2022 um jeweils 40.000 EUR erhöht.  
Zusätzlich wurde dem Antidiskriminierungsbüro ÖGG aufgrund 
des politischen VNs seit dem Jahr 2022 100.000 EUR zusätzlich 
zur Verfügung gestellt.  
Von den bereitgestellten Mitteln werden knapp 90% zur Deckung 
der Personalkosten genutzt. 
In den folgenden Jahren wurde die Summe aufgrund der 
Tarifkostensteigerungen jährlich prozentual erhöht. 
Begründung Beratungsbedarf ist sehr hoch. Daher war die Anpassung dringend 
notwendig. 
Nächste Schritte  Stetige konzeptionelle Weiterentwicklung der Beratungsarbeit. 
Kosten Kostendeckung über den laufenden Haushalt

Beratungsverlauf (4)

Kenntnisnahme (Mitteilung)
Kenntnisnahme (Mitteilung)
Kenntnisnahme (Mitteilung)
10.09.2026 Stadtarbeitsgemeinschaft Queerpolitik
TOP 9.4 Kenntnisnahme (Mitteilung)
Zur Sitzung

Orte (5)

  • Schaafenstraße
  • Pipinstraße 7
  • Börsenplatz
  • Deutzer Brücke
  • Freiheit

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Details

Aktenzeichen
0796/2026
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
05.08.2026
Erstellt
17.03.2026 13:02