3041/2023
Niederschriften der 4. und 5. Sitzung des Begleitgremiums Parkstadt Süd
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Anlage4_2022-04-12 Niederschrift BG5 Parkstadt Süd
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Dezernat VI, Planen und Bauen, Stadtplanungsamt
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Parkstadt Süd
5. Sitzung (des Begleitgremiums Parkstadt Süd
Dienstag, 05.04.2022, 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Videokonferenz (BigBlueButton)
Teilnehmende: s. beigefügte Teilnehmendenliste
TOP Thema
Begrüßung
Herr Beigeordneter (BG) Greitemann begrüßt als Vor sitzender die Mitglieder des Begleit-
gremiums sowie die Fachexpert*innen. Herr Röhrig und Herr Kokot von moderne stadt
stellen sich als Partner der Stadt in der Umsetzung der Parkstadt Süd vor und erläutern ihr
Aufgabenspektrum in der Begleitung des Projekt es.
TOP 1 Vorstellung Planung Innerer Grüngürtel & Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung
Herr Lenzen von RMPSL.LA stellt die Vorplanung des Inneren Grüngürtels mit den ent-
sprechenden Nutzungen vor, die im Grüngürtel implementiert werden. Als noch zu klä-
rende Themen werden der Lärmschutz entlang der Bahntrasse genannt. Hier soll ein
Lärmschutzgutachter beauftragt werden, u.a. mit dem Ziel die Höhe der Lärmschutzwand
zu verifizieren. Weitere noch zu klärende Themen sind der Umgang mit dem Sicherungs-
abstand zur Hochspannungsleitung sowie der Verlauf des Radschnellweges. Beim Thema
Radschnellweg weist Herr Lenzen darauf hin, dass eine Wegeversiegelung innerhalb des
Inneren Grüngürtels zu einem Attraktivitätsverlust der Grünfläche beiträgt und es zu Kon-
flikten mit anderen Verkehrsteilnehmenden kommen kann, wenn die Radschnellverbin-
dung nicht außerhalb des Grüngürtels geleitet wird.
Herr Dr. Bauer weist in Hinblick auf die Öffentlichkeitsbeteiligung für die Vorentwurfspla-
nung des Inneren Grüngürtels auf die Mitteilungen in den städtischen Gremien hin, in de-
nen die Vorgehensweise dezidiert beschrieben wird. Vorgesehen sind keine großen Ver-
anstaltungsformate, sondern eine Vielzahl kleinerer Formate, um verschiedene Bevölke-
rungsgruppen anzusprechen und in der Breite zu beteiligen. Am 26.04.2022 ist unter Be-
teiligung von Herrn Beigeordneten Greitemann und Herrn Beigeordneten Wolfgramm eine
erste Auftaktveranstaltung vorgesehen. Mit Blick auf die Brachfläche an der Bonner
Straße soll im Zuge der Erstellung des Pionierparks geprüft werden, ob an der Stelle ein
öffentlicher nutzbar gemachter Raum als „Pioniersportpark“ implementiert werden kann.
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TOP 2 Quartiershandbuch
Herr Wolff stellt den aktuellen Arbeitsstand in de r Erstellung des Quartiershandbuches
vor und verweist auf die Inhalte aus den Impulsvorträgen der letzten Sitzung. Vor dem
Hintergrund von Verzögerungen rund um die Umsiedlung der Großmarkthalle soll nun
die Chance wahrgenommen werden, die integrierte Planung in eine neue Dateitiefe zu
bringen und um die Themen Klima und Nachhaltigkeit zu ergänzen.
Nachdem der Stadtentwicklungsausschuss die Weiterführung der integrierten Planung
im Jahr 2019 beschlossen hat, wurde im Rat der Stadt Köln nur wenige Monate später
der Klimanotstand erklärt und damit bestätigt, dass die Eindämmung des Klimawandels
in der städtischen Politik eine hohe Priorität besitzt. Die kommenden Monate sollen somit
genutzt werden, das Quartiershandbuch zu schärfen und zu profilieren, um den städte-
baulichen Ansatz noch besser zu machen.
Herr Sitzmann erläutert, dass ein Regenwassermanagementkonzept beauftragt wurde.
Darüber hinaus werden aktuell kleinräumige stadtklimatische Aspekte untersucht, um
Aussagen über die Temperaturverteilung und das thermische Empfinden nach Umset-
zung des Plangebietes treffen zu können. Dabei werden verschiedene Wetterlagen in
ausgewählten Teilbereichen des Quartiers modelliert. Im Hinblick auf die Energiebereit-
stellung aus regenerativen Energien soll eine Machbarkeitsstudie für ein Energiekonzept
vergeben und erstellt werden.
Um die Untersuchungen der klimatologischen Auswirkungen messbar zu machen, emp-
fiehlt Herr Kraus von Greenpass die Ausarbeitung eines Klimahandbuches als faktenba-
sierte Entscheidungsgrundlage zur Bewertung der Klimaresilienz des Quartiers.
Fachbeiträge der Expertinnen und Experten
Herr Aldinger befürwortet die Durchführung eines Klima- und Nachhaltigkeitschecks für
die integrierte Planung der Parkstadt Süd. Herr Rotfuchs sensibilisiert, dass dieser
Check im Ergebnis nicht nur Schaubildern aufzeigen soll, sondern Rücksicht geboten ist,
dass die komplexen Zusammenhänge auch in der Realität umsetzbar sind. Frau Lohaus
weist darauf hin, dass der Check so ausgearbeitet werden soll, dass die Ziele für die zu
betrachtenden Themen fortgeschrieben werden können. Durch eine Auflage für die Zerti-
fizierung auf Objektebene sollen Privatinvestoren ebenfalls motiviert sein sich an hohe
Nachhaltigkeitsmaßstäbe zu halten. Herr Röhrig wirft in diesem Zusammenhang einen
Blick auf die DGNB Quartierszertifizierung im Projekt Deutzer Hafen Köln und die damit
verbundenen Klima- und Nachhaltigkeitsziele, die alle zwei Jahre aktualisiert werden.
Lernende Systeme, die stets einen Blick auf neue Innovationen, zukunftsfähige und um-
setzbare Technologien richten, sollen als stetiger Prozess ein fester Bestandteil der Ent-
wicklung sein.
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TOP 3 Kommunikation
Herr Weber-Bemnet aus dem Büro für Kommunikation B CC stellt das aktualisierte Kom-
munikationskonzept für die Parkstadt Süd vor und erkundigt sich nach der Bereitschaft
des Begleitgremiums den Kommunikationsprozess zu unterstützen – mit positivem Feed-
back. Für die Konsultierung von Fachexperten und Sachverständigen im Hinblick auf den
Kommunikationsprozess soll eine Liste mit Kontaktdaten erstellt werden.
Als Rückmeldung auf die Ausführungen von Herrn Web er-Bemnet gibt Herr Gießen den
Hinweis, dass die Aussage, die Parkstadt Süd sei das Herzstück der Südstadt Gefahr
laufe, auf wenig Akzeptanz in der Bevölkerung zu stoßen. Frau Lohaus sieht das Thema
der Vollendung des Inneren Grüngürtels als die maßgebliche Botschaft in der städtebau-
lichen Entwicklung des Quartiers und im Kommunikationskonzept aktuell noch unterprä-
sentiert. Herr Greitemann bestärkt die wichtige Rolle von BCC im Projekt und des Be-
gleitgremiums als Resonanzrunde für die Kommunikation. Ziel ist es, stärker zu kommu-
nizieren und für alle Interessensgruppen Klarheit zu schaffen, was die Parkstadt Süd für
Köln sein oder werden kann.
TOP 4 Sonstiges
Fragen aus dem Begleitgremium:
Kann der Großmarkt als Endverbrauchermarkthalle genutzt werden, wie weit sind die
Überlegungen in der Nachnutzung des Großmarktes? Herr Greitemann betont daraufhin,
dass die Nachnutzung des Großmarktes noch nicht feststeht und weitere Überlegungen
vor dem Hintergrund, der zeitlich noch nicht zu fassenden Erstellung des Frischezent-
rums in Marsdorf nicht intensiviert wurden. Ideen für die Nachnutzung sollen im weiteren
Prozess erörtert, geprüft und vertieft werden.
Inwiefern kann der Bau der Schulen im Quartier beschleunigt werden, um zeitnah neue
und notwendige Angebote zu schaffen? Herr Wolff erläutert im Anschluss, dass das Amt
für Schulentwicklung gemeinsam mit der Gebäudewirtschaft eine Machbarkeitsstudie
durch einen Architekten beauftragt hat. Die daraus resultierenden Ergebnisse sollen in
Teilbebauungsplänen konkretisiert werden. Es wird beabsichtigt, dass für beide Projekte
qualitätssichernde Verfahren durchgeführt werden und die Schulgebäude somit städte-
baulich in die integrierte Planung integriert werden. Herr Greitemann fasst in der Beant-
wortung der Frage zusammen, dass sich der zeitliche Ablauf in der Erstellung der Schu-
len nach der Prioritätenliste für Schulbauten der Stadt Köln orientiert. Zunächst müsse
allerdings Baurecht geschaffen werden.
Für die Planung der S16 wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, ist es möglich, dass
diese zur Verfügung gestellt werden kann? Frau Thurow nimmt sich dieser Frage an und
prüft, ob die Studie verteilt werden kann.
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Nächste r Termin :
Dienstag, 25.10.2022, 17:00 – 20:00 Uhr
Anlagen
Präsentation (wurde im Anschluss an die Sitzung be reits versendet)
Teilnehmendenliste
Gefertigt: Thurow / Kokot
Gezeichnet: Weingarten
Anlage3_2021-11-17_4.Sitzung Begleitgremium_ParkstadtSüd
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VI / 612 4. Sitzung Begleitgremium Parkstadt Süd 23.11.2021 1Begleitgremium Parkstadt Süd © Ortner&Ortner Baukunst, Köln 2018 23.11.2021 2Begleitgremium Parkstadt Süd VI / 612 Tagesordnung 4. Sitzung Begleitgremium Parkstadt Süd 23.11.2021 TOP 1: Rückblick Spaziergänge Parkstadt Süd TOP 2: Quartiershandbuch TOP 3: Prämissen Parkstadt Süd TOP 4: Aktuelle Sachstände 20 min 15 min 55 min Begrüßung 15 min 23.11.2021 3Begleitgremium Parkstadt Süd TOP 5: Pionierpfad, Antrag der Fraktion Die Linke TOP 6: Sonstiges 10 min 5 min VI / 612 Begrüßung 1. Begrüßung durch Eva Herr (Moderation) 23.11.2021 4Begleitgremium Parkstadt Süd Amt für Landschaftspflege und Grünflächen TOP 1 Rückblick Spaziergänge 23.11.2021 5Begleitgremium Parkstadt Süd Amt für Landschaftspflege und Grünflächen 23.11.2021 6Begleitgremium Parkstadt Süd Freitag 20.08.2021 Freitag 10.09.2021 Teilnehmende: Mitglieder des Begleitgremiums Parkstadt Süd Spaziergänge Innerer Grüngürtel Amt für Landschaftspflege und Grünflächen 23.11.2021 7Begleitgremium Parkstadt Süd Amt für Landschaftspflege und Grünflächen 23.11.2021 8Begleitgremium Parkstadt Süd Amt für Landschaftspflege und Grünflächen 23.11.2021 9Begleitgremium Parkstadt Süd Diskussionsschwerpunkte Durchstiche DB-Gleiskörper Zwischennutzungen Entwicklung Sportpark und Südstadion Bestehendes Gewerbegebiet Einmündung Bischofsweg Vorgebirgsstraße Pionierpfad Radschnellweg Pionierpark Lage und Tiefe des geplanten Sees Altlasten Bodendenkmale Versickerung Oberflächenwasser Verbindung Rheinufer Amt für Landschaftspflege und Grünflächen 23.11.2021 10Begleitgremium Parkstadt Süd Ziel und Zweck TOP 2 Quartiershandbuch 1123.11.2021 Begleitgremium Parkstadt Süd • Instrument zur Sicherung der städtebaulichen- freiräumlichen Qualitäten • Der Gebaute öffentliche Raum trägt Identität und Nachhaltigkeit im Gefüge eines Quartiers durch Kontinuität und Ordnung • Politischer Auftrag mit Beschluss zur Integrierten Planung (StEA am 07.02.2019. 1250/2018) Adressaten des Quartiershandbuches: • Nachschlagewerk und Orientierungshilfe für Investoren, Begleitgremium und Politik • Richtlinie für weitergehende Planungen (Bauleitplanung) • Grundlage für Qualifizierungsverfahren Inhaltliche Bausteine TOP 2 Quartiershandbuch 1223.11.2021 Begleitgremium Parkstadt Süd Prämissen als übergeordnete Zielsetzung Städtebau/ Gestaltung Technischer Masterplan Soziales Grün Quartiershandbuch Parkstadt Süd Von anderen Städten lernen TOP 2 Quartiershandbuch 1323.11.2021 Begleitgremium Parkstadt Süd 14 Vorschlag für Prämissen: „ Mindestens 30 % der Wohneinheiten werden als öffentlich geförderter Wohnungsbau und 10 % der Wohneinheiten werden als preisgedämpfter Wohnungsbau realisiert.“ Hinweis: Vorgabe 30% basiert auf dem Kooperativen Baulandmodell Forderung: Die in den Prämissen angegebenen 40% sind nicht ausreichend, um einen bunten, vielfältigen Stadtteil zu entwickeln. 23.11.2021 Rückmeldung Netzwerk Südliche Innenstadterweiterung (BÜSIE) Prämisse "Gebaut für viele" Die Mieten in der Parkstadt Süd sollten der Einkommensstruktur in Köln entsprechen. In Köln haben etwa 50% der Haushalte Anspruch auf geförderten Wohnraum. Auch für Haushalte mit mittlerem Einkommen sind ausreichend Wohnungen zu erstellen. TOP 3 Prämissen Parkstadt Süd 15 Forderung: Einrichtung von Tiefgaragen unter den Wohngebäuden mit E-Lademöglichkeiten. Antwortvorschlag: Kenntnisnahme. Die Prämissen bauen auf der Integrierten Planung auf, die 2019 vom StEA beschlossen wurde. Es sind z.T. Tiefgaragen unter den Gebäuden vorgesehen. Die Einrichtung von E-Lademöglichkeiten wird im Weiteren berücksichtigt. Das Mobilitätskonzept wird fortgeschrieben. 23.11.2021 Rückmeldung CDU Fraktion BV 2: Prämisse „Auf Dauer gut“ „Ein dichtes Nebeneinander unterschiedlicher Nutzungen ermöglicht kurze Wege für jeden." Bewohner*innen und Beschäftigte müssen in dem neuen Quartier in angemessener Zeit weite Arbeitswege zurücklegen können, die nicht durch öffentliche Verkehrsangebote bedient werden. Die Wohnungen im Innenbereich der Parkstadt Süd müssen problemlos für Handwerker und Lieferdienste erreichbar sein. Einkäufe, die mit dem Auto transportiert werden, müssen auf kurzen Wegen in die Wohnung gebracht werden können. TOP 3 Prämissen Parkstadt Süd 16 Antwortvorschlag: Kenntnisnahme. Die Prämissen bauen auf der Integrierten Planung auf, die 2019 vom StEA beschlossen wurde. In der Integrierten Planung werden auch Aussagen zur Bebauungshöhe getroffen. 23.11.2021 Rückmeldung CDU Fraktion BV 2: Prämisse „Auf Dauer gut“ „Ein dichtes Nebeneinander unterschiedlicher Nutzungen ermöglicht kurze Wege für jeden." Der Begriff „dichtes Nebeneinander“ als Ausdruck wirft die Frage nach der Bebauungsdichte auf. Die CDU im Kölner Süden hat die Schaffung eines lebenswerten Quartiers als Ziel gesetzt. Das setzt der Bebauungsdichte und Bebauungshöhe Grenzen. TOP 3 Prämissen Parkstadt Süd 17 Antwortvorschlag: Kenntnisnahme. Die Prämissen bauen auf der Integrierten Planung auf, die 2019 vom StEA beschlossen wurde. In der Integrierten Planung werden auch Aussagen zur Bebauungshöhe getroffen. Im Weiteren soll ein Quartiershandbuch erarbeitet werden, das auch gestalterische Vorgaben enthält. 23.11.2021 TOP 3 Prämissen Parkstadt Süd Rückmeldung CDU Fraktion BV 2: Prämisse „Auf Dauer gut“ „…Aufenthalt im öffentlichen Raum und zu seiner Belebung rund um die Uhr." Durch gestalterische Maßnahmen muss erreicht werden, dass die Lebendigkeit des Quartiers Marktstadt nicht übermäßig in die benachbarten Wohngebiete überschwappt. Die gewünschte Lebendigkeit setzt der Bebauungsdichte Grenzen. 18 Antwortvorschlag: Kenntnisnahme. Im Grundsatz Zustimmung, jedoch gibt es Einrichtungen, die zu berücksichtigen sind. Beispielsweise: Lärmschutz, Spielplätze. Die Spielplätze sind beispielsweise gemäß Integrierter Planung im Inneren Grüngürtel vorgesehen. 23.11.2021 Rückmeldung CDU Fraktion BV 2: Prämisse: Innerer Grüngürtel vollendet „Die Parklandschaft schafft ein Gleichgewicht zwischen…hochwertiger Gestaltung und ökonomischer Machbarkeit." Es darf keine weitere Verringerung der Flächen für den Grüngürtel geben. Eine Nutzung oder Gestaltung insbesondere durch Pflichteinrichtungen für die Nutzung auf den Flächen der Marktstadt oder Parkstadt ist zu unterlassen. TOP 3 Prämissen Parkstadt Süd 19 Forderung: In unmittelbarer Nähe zu Wohnungen, sollen attraktive Spielplätze geschaffen werden, die für alle Altersgruppen nutzbar sind. Antwortvorschlag: Kenntnisnahme. Innerhalb der Baublöcke sind Spielplätze für Kleinkinder zu realisieren. Weitere Spielplätze für alle Altersgruppen werden im Inneren Grüngürtel realisiert. 23.11.2021 TOP 3 Prämissen Parkstadt Süd Rückmeldung CDU Fraktion BV 2: Prämisse: Vernetzt in alle Richtungen über kurze Wege „… gemeinschaftlich nutzbare Freiflächen innerhalb der Baukörper…" Die wichtigsten gemeinschaftlich nutzbaren Freiflächen innerhalb von Baukörpern, insbesondere innerhalb der Parkstadt, sind die Spielplätze! 20 Antwortvorschlag: Kenntnisnahme. Wird im weiteren Verfahren im Rahmen des Mobilitätskonzeptes (Bauleitplanung) betrachtet. Ist abhängig von der Nutzung, die noch nicht bekannt ist. Die Prämissen bauen auf der Integrierten Planung auf, die 2019 vom StEA beschlossen wurde. Hier werden auch Aussagen zu Tiefgaragen getroffen. 23.11.2021 TOP 3 Prämissen Parkstadt Süd Rückmeldung CDU Fraktion BV 2: Prämisse: Unverwechselbare Parkstadt Stimmt der Prämisse zu, nach der die historische Großmarkthalle als Herz der Parkstadt weiterentwickelt wird. Forderung: Nach einem Logistikkonzept und der Einrichtung von Tiefgaragenstellplätzen, die, abhängig vom Umfang, auch als Quartiersgarage angeboten werden können. 21 Vorschlag für Prämissen: Begriffserklärungen einfügen 23.11.2021 Rückmeldung CDU Fraktion BV 2: Bitte um Erläuterung der folgenden Begriffe: • Schwammstadt: Niederschlagswasser wird lokal, dort wo es fällt, zwischengespeichert, anstatt es direkt in die Kanalisation zu führen. Z.B. über Gründächer, Sickermulden, Baumbeete. Durch die Zwischenspeicherung erfolgt eine verzögerte und gedrosselte Ableitung eines Teils des Niederschlagswassers und erhöht durch die Bepflanzung die Verdunstung und verbessert somit das Stadtklima. (Quelle: https://www.sieker.de/fachinformationen/umgang-mit- regenwasser/article/das-konzept-der-schwammstadt-sponge-city-577.html, 23.11.2021) • Räumliche Angebotscluster: Ansammlung oder Gruppierung von gleichförmigen Angeboten z.B. von Wohnraum für eine bestimmte Nutzergruppe. Steht im Gegensatz zu gemischten Strukturen. TOP 3 Prämissen Parkstadt Süd 22 Vorschlag für Prämissen: Begriffserklärungen einfügen 23.11.2021 Rückmeldung CDU Fraktion BV 2: Bitte um Erläuterung der folgenden Begriffe: • Parkierungsanlagen: Stellplätze z.B. in Tiefgaragen oder Parkpaletten. • Konzeptvergaben: Bei der Entscheidung zur Vergabe eines Grundstückes steht die Qualität des einzureichenden Konzeptes und nicht z.B. der Preis im Vordergrund. TOP 3 Prämissen Parkstadt Süd TOP 4 Aktueller Sachstand Kommunikationskonzept 23.11.2021 23Begleitgremium Parkstadt Süd TOP 4 Aktueller Sachstand Bauleitplanung 23.11.2021 24Begleitgremium Parkstadt Süd Bearbeitungszeiten abhängig von Beauftragung eines externen Planungsbüros Bearbeitungszeitraum: Mitte 2022 – Mitte 2025 VEP Sechtemer Straße Mitte 2019 – Ende 2021 Bearbeitungszeitraum: Mitte 2022 – Mitte 2025 Bearbeitungszeitraum: Ende 2022 – Ende 2025 Bearbeitungszeitraum: Ende 2021 – Ende 2024 Bearbeitungszeitraum: Mitte 2022 – Mitte 2025 Bearbeitungszeitraum: Mitte 2022 – Mitte 2025 TOP 4 Aktueller Sachstand Teilbebauungsplan Jean-Löring-Sportpark in Köln-Zollstock 23.11.2021 25Begleitgremium Parkstadt Süd TOP 4 Aktueller Sachstand Baufelder 25 und 27, Qualifizierungsverfahren Luftfoto 2018 Höhen und Kubaturen aus der Integrierten Planung 2018 25 27 Markthalle O&O Baukunst 23.11.2021 26Begleitgremium Parkstadt Süd TOP 5 Pionierpfad, Antrag der Fraktion Die Linke 23.11.2021 27Begleitgremium Parkstadt Süd Antrag Fraktion DIE LINKE TOP 5 Pionierpfad, Antrag der Fraktion Die Linke 23.11.2021 28Begleitgremium Parkstadt Süd TOP 5 Pionierpfad, Antrag der Fraktion Die Linke 23.11.2021 29Begleitgremium Parkstadt Süd TOP 5 Pionierpfad, Antrag der Fraktion Die Linke 23.11.2021 30Begleitgremium Parkstadt Süd TOP 5 Pionierpfad, Antrag der Fraktion Die Linke 23.11.2021 31Begleitgremium Parkstadt Süd Begleitgremium Parkstadt Süd 08.06.2021 32 TOP 5 Pionierpfad, Antrag der Fraktion Die Linke Geplanter Verlauf Pionierpfad zwischen Bischofsweg und Bonner Straße VI / 612 November 2021 TOP 6 Sonstiges • Nächste Sitzungen am: • 05. April 2022 • 25. Oktober 2022 23.11.2021 33Begleitgremium Parkstadt Süd VI / 612 November 2021 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. 23.11.2021 34Begleitgremium Parkstadt Süd
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Dezernat VI, Planen und Bauen, Stadtplanungsamt
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Parkstadt Süd
4. Sitzung des Begleitgremiums Parkstadt Süd
Dienstag, 23.11.2021, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Videokonferenz (BigBlueButton)
Teilnehmende: s. beigefügte Teilnehmendenliste
TOP Thema
Begrüßung
Frau Herr begrüßt als Amtsleiterin des Stadtplanun gsamtes die Mitglieder des Begleitgre-
miums sowie die Fachexpert*innen.
Die Fachexpert*innen stellen sich vor.
Anmerkungen:
Bezüglich der in der letzten Sitzung aufgetretenen Frage der Öffentlichkeit des Begleitgre-
miums: Gemäß Geschäftsordnung sind die Sitzungen des Begleitgremiums nicht öffent-
lich. Es ist wichtig, den vertraulichen Raum im Rahmen des Gremiums für Diskussionen
zu halten, nach Bedarf kann zu einer vorgeschalteten Bürgerfragestunde oder einem öf-
fentlichen Teil eingeladen werden.
TOP 1 Rückblick Spaziergänge Parkstadt Süd
Herr Dr. Bauer berichtet von den Spaziergängen dur ch den Inneren Grüngürtel am
20.08.2021 und 10.09.2021 mit den Mitgliedern des Begleitgremiums. Das Amt für Land-
schaftspflege und Grünflächen hat das Büro RMP Stephan Lenzen beauftragt, den Inne-
ren Grüngürtel der Parkstadt Süd zu qualifizieren. Dabei wird ein intensiver Austausch mit
der Bürgerschaft angestrebt.
Die Spaziergänge wurden als ein erster Schritt an ein öffentliches Beteiligungsformat
durchgeführt. Es ging bei den Spaziergängen/ Erkundungstouren nicht darum, eine fertige
Planung vor Ort zu besichtigen, sondern die Hintergründe und Erfordernisse der Planung
vor Ort mit den Teilnehmenden zu diskutieren.
Fazit: Zwei schöne Spaziergänge, die eine angeregte Diskussion vor Ort hervorgerufen
haben.
Die Route führte vom Eifelwall über den Jean-Löring-Sportpark auf das Kerngelände des
späteren Inneren Grüngürtels.
Anmerkungen zu TOP 1
Herr Sterck lobt das Format, die Spaziergänge ware n sehr hilfreich und informativ und er
würde sich freuen, wenn das Format auch für andere Kreise fortgesetzt werden würde.
Dezernat VI, Planen und Bauen, Stadtplanungsamt
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Frau Roß-Belkner betont ebenfalls, dass die Spazie rgänge sehr anschaulich waren und
ihr die Größe des Gebietes erst im Rahmen der Erkundungstour deutlich wurde.
TOP 2 Quartiershandbuch
Frau Thurow erläutert das Ziel und den Zweck des Q uartiershandbuches.
Mit dem Beschluss zur Integrierten Planung für die Parkstadt Süd im Februar 2019 er-
hielt die Stadt den politischen Auftrag zur Erstellung eines Quartiershandbuches zur Si-
cherung der städtebaulich/ freiräumlichen Qualitäten. Es gilt nun zu definieren, wie ein
solches Quartiershandbuch aussehen könnte, wie die teilweise schon in der integrierten
Planung erfassten Qualitäten nachhaltig aufbereitet werden können und wer die Adres-
saten sind. Das Stadtplanungsamt sieht das Quartiersbuch als Nachschlagewerk und
Orientierungshilfe für Investoren, das Begleitgremium und die politischen Gremien, als
Richtlinie für weitergehenden Planungen (Bauleitplanung) und auch als wesentliche
Grundlage für Qualifizierungsverfahren in Form von Wettbewerben, Workshops etc..
Die inhaltlichen Bausteine könnten auf Grundlage der Prämissen in die Themengebiete:
Städtebau und Gestaltung, Technischer Masterplan, Soziales und Grün aufgeteilt wer-
den. Die Übersicht (Folie 13) veranschaulicht, inwieweit andere Städte mit der Erstellung
eines Quartiershandbuches umgegangen sind und welche Vor- und Nachteile auf das
Quartiershandbuch für die Parkstadt Süd übertragen werden können.
Die Expertin und die Experten wurden im Vorfeld gebeten, ihre Erfahrungen mit Quar-
tiers- und/oder Gestaltungshandbüchern durch Impulsvorträge in die Diskussion einzu-
bringen.
Input Prof. Aldinger
Beispiel Ravensburg
Prof. Aldinger beschreibt seine Erfahrungen anhand des Beispiels eines Gestalthand-
buchs für die Stadt Ravensburg, an dem er mit seinem Büro mitgewirkt hat.
In Ravensburg wurde ein städtebaulicher und hochbaulicher Wettbewerb ausgelobt, für
eine Fläche, auf der ein Maschinenbaubetrieb rückgebaut wurde. Besonders war, das
alle Architekturbüros, die eine Anerkennung für ihren Entwurf bekamen, im Hochbau tä-
tig werden sollten und somit eine Vielfalt im Quartier geschaffen wurde.
Das in diesem Zuge entstandene Gestalthandbuch wurde Bestandteil des Bebauungs-
planverfahrens, demnach wurden alle Vorschläge in den öffentlichen und nichtöffentli-
chen Sitzungen des Rats, in kommunalen Gremien und auch in Bürgerbeteiligungsver-
fahren diskutiert. Außerdem wurde das Gestalthandbuch Bestandteil des städtebauli-
chen Vertrags mit dem Vorhabenträger. Das Gestalthandbuch hat den Bauherren Bin-
dungen auferlegt, eine vorgegebene Grundqualität zu realisieren.
Beantwortung der Fragen zum Quartiershandbuch:
Wie raumspezifisch (Maßstäblichkeit und Detailschärfe) sollen/müssen die Vorgaben ei-
nes Quartiershandbuches sein?
Räume, Raumkanten, Proportionen und Silhouette müssen vorgegeben werden
Wie viel Einheitlichkeit ist verträglich?
Raumkanten, Proportionen und Silhouette müssen gleich oder ähnlich sein (The-
men mit Variationen)
Wie viel Heterogenität ist erforderlich?
Dezernat VI, Planen und Bauen, Stadtplanungsamt
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Heterogenität ist auf folgenden Ebenen notwendig
Parzellierung im Block
Verschiedene Eigentumsmodelle (Investoren, Bestandhalter, Genossenschaften,
Baugruppen etc.)
Verschiedene Autor*innen/Architekt*innen
Verschiedene Architekturhaltungen und Gestaltungselemente (Farbe, Materialität)
Welche Sicherungsinstrumente sind angemessen und zielführend?
Verankerung von konkurrierenden Verfahren im Planungsrecht (Bebauungsplan)
Verankerung des Quartiershandbuchs im Planungsrecht (Bebauungsplan)
Überprüfung der Vorgaben des Quartierhandbuchs im Bauantragsverfahren
Abweichungen, Befreiungen werden in einem unabhängigen Fachgremium bewer-
tet
Anmerkungen
Frau Herr: Was kann man Vorgeben und wo muss man f lexibel sein, bzw. wie kann man
diese Flexibilität steuern?
Input Irene Lohaus
Beispiel TU Dresden
Irene Lohaus beschreibt anhand eines Auszugs aus d em Handbuch der TU Dresden die
Integration von freiraumplanerischen Themen in ein Quartiershandbuch. Zusätzlich gibt
sie Einblicke in Erfahrungen aus der Umsetzung mit Handbüchern in konkreten Realisie-
rungsphasen, bspw. Wohnungsbauprojekten.
Der Campus der Uni Dresden zeichnet sich durch eine heterogene Bebauung aus, da
der Campus über Jahrzehnte immer weiterentwickelt wurde. So entstand die Idee, die
Diversität des Campus zu begreifen und die Zwischenräume (Straßen, Wege, Plätze) als
Einheit zu betrachten, um den Campus zu einem eigenen Quartier zu machen. Dieser
Ansatz kann auch auf die Parkstadt übertragen werden, die Prämisse „unverwechselbar
Parkstadt“ spricht für eine Einheitlichkeit in den öffentlichen Räumen, um die Parkstadt
als eigenes Quartier zu verstehen. Demgegenüber sollen die privaten Innenhöfe Spiel-
raum für Vielfalt an unterschiedlichen Gestaltungs- und auch Nutzungsoptionen bieten.
Demzufolge gilt es im Quartiershandbuch zwischen privaten und öffentlichen Freiräumen
zu unterscheiden. Im Beispiel des Campus wurde zwischen allgemeine übergeordnete
Leitlinien und räumlich spezifische Leitlinien unterschieden sowie ein Gestaltungskanon
vorgegeben. Zusätzlich wurde auch die Pflege und Unterhaltung der Räume mitbedacht
und im Handbuch verankert.
Zum Thema Wohnbebauung ist es entscheidend, dass aus jeder Wohnung der Innenhof
betreten werden kann, um Gemeinschaft und Nachbarschaft zu fördern. Zusätzlich ist es
wichtig, die Innenhöfe nicht umfassend auszugestalten, um Freiraum für Vielfalt zu las-
sen und auch im privaten Bereich veränderbare Zonen einzuplanen. In diesem Sinne
sollten frühzeitig Anpassungs- und Entwicklungsbudgets zur Verfügung gestellt werden,
um auch Ideen aus der neu entstehenden Nachbarschaft finanzieren zu können. Ein wei-
terer Aspekt ist der Versiegelungsgrad der Innenhöfe, der bei der Auslagerung von Ab-
fallsammelanlagen oder Fahrradstellplätzen mitbedacht werden muss. In den Innenhöfen
entsteht eine Flächenkonkurrenz, die für das Regenwassermanagement eine große
Rolle spielt. Die stadtklimatischen Entwicklungen Kölns haben zudem Auswirkungen auf
die Vegetation im Quartier.
Dezernat VI, Planen und Bauen, Stadtplanungsamt
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Bei der Entwicklung von übergeordneten Leitlinien geht es darum zu überlegen, wie die
unterschiedlichen Themen, die sich in den Straßenräumen bündeln, auch gut miteinan-
der vernetzt und kombiniert werden können bspw. Barrierefreiheit, Fahrräder, Kfz, Anlie-
ferung, Müll, Feuerwehr, Tiefgaragenzufahrten, Regenwasser, Bäume, Aufenthaltsräume
etc..
Frau Prof. Lohaus empfiehlt, die qualitätssichernden Vorgaben des Quartiershandbu-
ches zu den unterschiedlichen Bereichen wie Architektur, öffentlichen Freiraum, Er-
schließung, technische Infrastruktur sowie Ver- und Entsorgung durch Testentwürfe in
ihrer Gesamtheit zu überprüfen und zu schärfen.
Fazit: Das Quartiershandbuch ist ein prozessbegleitendes Instrument, das ein Quartier
von der Rahmensetzung auf städtebaulicher Ebene über die Ausführungs- und Realisie-
rungsphase bis zur Nutzungsphase begleiten soll.
Input Konrad Rothfuchs
Mobilitä t
Herr Rothfuchs erläutert das Thema Mobilität in Zu sammenhang mit Quartiersdiskussio-
nen anhand von 3 Konzepten:
In Paris wurde das Konzept der 15-Minuten Stadt entwickelt, in dem die Bürger*innen in-
nerhalb von 15 Minuten alle Besorgungen erledigen können sowie Arztpraxen, Schulen
und Kindergärten erreichen können.
Das zweite Konzept ist das der klimaangepassten Stadt, bei dem es darum geht, neue
Quartiere ambitioniert zu entwickeln, um Raum für eine innovative Zukunft zu schaffen.
Die digitale Stadt ermöglicht uns, im Bereich der Mobilität unterschiedliche Angebote ent-
wickeln und nutzen zu können und bietet damit einen geeigneten Lösungsansatz für un-
ser städtisches Leben.
Wir müssen uns trauen, Mobilität und Stadt zu programmieren und damit den Rahmen
zu schaffen, in dem sich die Menschen bewegen können. Im Rahmenplan/ Masterplan
wird bereits der Raum bzw. Platz für Mobilitätskonzepte geschaffen und definiert.
10 Prinzipien/ Leitlinien für ein multi-modales Stadtquartier:
ÖV-Stationen, Nahversorgung in fußläufiger Distanz, städtebauliche Struktur entlang der
Logik des Fußgänger-Flows, der Parkraum, öffentlicher barrierefreier Raum, Logistik-
ströme, Mobilitätsstationen, Mobilitätsangebote, Beteiligung der Bewohner*innen, Flexi-
bilität der Mobilitätsräume
Input Dr. Nollert
Herr Dr. Nollert erläutert, wie städtebauliche Qua litäten entstehen können, inwieweit Ein-
heitlichkeit und Heterogenität zusammenspielen und liefert Hinweise für die Erstellung
des Quartiershandbuches.
Die Voraussetzungen für urbane Qualitäten in Städten sind die Nutzungsmischung und
Dichte, der Städtebau, die Qualität und Funktion der öffentlichen Räume und die Archi-
tektur. In der Parkstadt Süd werden alle diese Qualitäten berücksichtigt.
Bei der Entwicklung von Quartieren gilt immer eine Grundregel: Einheitlichkeit im Städte-
bau und Heterogenität in der Architektur. Bei der Vergabe und Entwicklung ganzer Blö-
cke an einen gemeinsamen Träger besteht die Gefahr einer zu homogenen Architektur.
Die Fassade sollte sich alle 10-20 m ändern, um für eine Abwechslung zu sorgen, die
dem Menschen guttut.
Hinweise für das Handbuch:
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Die Integrierte Planung liefert eine gute Grundlage. Dennoch kann es von Vorteil sein, an
städtebaulich wichtigen Orten konkrete Vorgaben festzulegen, im Quartier selbst jedoch
nur mit Regeln zu arbeiten, die nicht jeden Raum und jede Kante konkret vorgeben. Zu-
sätzlich ist es sinnvoll, die unterschiedlichen Erdgeschossnutzungen auf Teilbereiche zu
beschränken, um die gewünschte Qualität zu erreichen.
Zuletzt erläutert Herr Dr. Nollert ein Beispiel aus der Schweiz, in dem ein Rahmenplan
mit Zielsetzungen und Maßnahmen entworfen wurde, der von allen Beteiligten unter-
zeichnet wurde. Obwohl dieser Plan juristisch wertlos ist, wurde die im Rahmenplan ent-
worfene Zielsetzung seitdem von allen Beteiligten verfolgt.
Anmerkungen
Frau Herr bedankt sich bei den Expert*innen für di e interessanten und vielschichtigen In-
puts. Die angesprochenen Themen hängen stark miteinander zusammen und es ist
wichtig zu evaluieren, welche Platzbedarfe für die unterschiedlichen Nutzungen benötigt
werden und wie sie den Raum prägen. Zusätzlich spielt die Frage der Flexibilität immer
eine bedeutende Rolle. Die entscheidende Frage ist, wie schafft man neben einem Quar-
tiershandbuch einen Prozess, der lebt und der dieses Handbuch begleitet.
Wie viel Quartiershandbuch steckt schon in der int egrierten Planung und wie viele Hand-
lungsspielräume bestehen noch?
Die integrierte Planung bildet ein gutes Grundgerüst, in dem schon einige Aspekte vor-
geben sind. Dennoch ist es wichtig, dieses Grundgerüst um die von den Expert*innen
genannten Hinweise und Themenfelder zu erweitern.
Prof. Heuchel befürwortet eine gewisse Strenge der Vorgaben, um Schlupflöcher zu ver-
meiden, die der angestrebten Qualität widersprechen.
Inwiefern haben das Begleitgremium und die Bürgerv ereine Möglichkeiten, auf diese
Handbücher einzuwirken und inwieweit können Ideen und Gestaltungsmöglichkeiten mit-
eingebracht werden?
Die Anzahl an zugelassenen PKWs steigt trotz zunehmendem ÖPNV, Rad- und Fußver-
kehr, was im Widerspruch zur angestrebten Stellplatzsatzung steht. Aus dem Grund plä-
diert Herr Klusemann für mehr Stellplätze innerhalb der Tiefgaragen.
Herr Rothfuchs erwidert, dass die nächste Generation in puncto Verkehr anders lebt und
anders denkt. Es ist wichtig, die Quartiere mit ausreichenden Sharing Angeboten auszu-
statten. Mit der Parkstadt Süd wird ein Raum geschaffen, der für Leute infrage kommt,
die urban leben möchten.
Herr Hennemann schließt sich Herr Klusemanns Argumentation an und gibt zu
bedenken, dass die 15-Minuten Stadt nicht umsetzbar ist. Autofreie Wohngebiete
bedeuten nicht zwangsläufig, dass die Bewohner*innen keine Autos mehr besit-
zen. Meistens parken sie einfach in den angrenzenden Quartieren.
Aus diesem Grund plädiert Herr Hennemann für flexible Parkraummöglichkeiten,
die so konzipiert werden, dass sie im Laufe der Zeit umgenutzt werden können.
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Außerdem stellt er die Frage, in welcher Form die Thematik der Heterogenität
und Einheitlichkeit diskutiert wird, wird das Thema im Begleitgremium thematisiert
und definiert?
Gibt es Erfahrungen aus iterativen Prozessen, in denen das Handbuch neu hin-
terfragt und angewendet wurde?
In welcher Form werden kritische Punkte zukünftig im Begleitgremium diskutiert?
Der integrierten Planung aus 2018 liegt ein Mobilitätskonzept zugrunde, welches
auf dem Konzept der autoarmen Stadt beruht. Das Konzept sieht keinen Platz für
Parkplätze im öffentlichen Raum sowie die Möglichkeit einer Umnutzung der Tief-
garagen vor. Der Verkehr im Quartier soll auf ein Minimum reduziert werden.
Das Quartiershandbuch wird den Rahmen bzw. die Leitlinien der Planung darstel-
len, die genug Raum für Flexibilität darstellen. Das Begleitgremium hat die Mög-
lichkeit, Wünsche und Bedenken zu äußern, die letztendliche Entscheidung wird
jedoch durch die Politik bzw. den Stadtrat getroffen.
TOP 3 Prämissen Parkstadt Süd
Frau Blendermann gibt einen kurzen Überblick über die Prämissen, die in der 3.Sitzung
des Begleitgremiums vorgestellt wurden und im Nachgang allen Teilnehmenden zur Stel-
lungnahme zugesandt wurden. BUESIE sowie die CDU-Fraktion der BV-Rodenkirchen
haben sich im Nachgang schriftlich zu diesen Prämissen geäußert.
Auf den Folien 14-22 sind die Prämissen, das jeweilige Feedback und die Antwortvor-
schläge seitens des Stadtplanungsamtes dokumentiert.
Die Präsentation wird allen Teilnehmenden zur Verfügung gestellt, bei Bedarf kann das
Thema in der nächsten Sitzung aufgegriffen werden.
TO P 4 Aktueller Sachstand
Herr Wolff berichtet von aktuellen Entwicklungen. In der letzten Sitzung wurde bereits
mitgeteilt, dass das Frankfurter Büro BCC für das Kommunikationskonzept gewonnen
werden konnte. BCC ist aktuell dabei, eine Website für die Parkstadt Süd zu erstellen,
nach jetzigem Stand wird die Website Anfang 2022 online gestellt werden. Außerdem
wird das Stadtteilbüro an der Markthalle in Kürze umgestaltet werden.
Für das Pilotprojekt der Parkstadt „Sechtemer Block“ wird derzeit ein vorhabenbezoge-
ner Bebauungsplan (VEP) aufgestellt. Dieses Verfahren wird voraussichtlich Anfang
2022 durch Satzungsbeschluss zum Abschluss gebracht werden können. Wenn die pla-
nungsrechtlichen Voraussetzungen gegeben sind, kann das Pilotprojekt der GAG mit
rund 210 Wohneinheiten umgesetzt werden. Des Weiteren wurde der Teilbebauungsplan
des Jean-Löring-Sportparks inhaltlich in Abstimmung mit den Fachdienststellen weiter-
qualifiziert. In einem Qualifizierungsverfahren wird die Neuordnung der bestehen Außen-
spielfelder und der Neubau einer doppelten Dreifachsporthalle ermittelt.
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Für die Baufelder 25 und 27 ist ebenfalls die Durchführung von Qualifizierungsverfahren
beabsichtigt. Das Einzelprojekt auf dem Baufeld 27 wird nach der letzten Phase der
Grundstückszuerwerbe voraussichtlich Anfang 2022 ins Qualifizierungsverfahren gehen
können. Die Überlegungen zu dem Baufeld 25 stocken dagegen momentan seitens des
Grundstückseigentümers, sodass erst im Jahr 2023 mit einem Qualifizierungsverfahren
zu rechnen ist.
Anmerkungen zu TOP 4
Herr Klusemann gibt zu bedenken, dass durch die Au fteilung in Teilbebauungspläne das
Gesamtkonzept der Parkstadt Süd verloren gehen könnte.
Herr Giesen bezieht sich auf das Quartier Bildungslandschaft und gibt die Forderung der
BV Rodenkirchen bezüglich der Entwicklung einer zusätzlichen Außensportfläche wie-
der. Außerdem wird dringend ein Interim für die Europaschule in Zollstock benötigt.
Herr Wolff erwidert, dass sich darauf verständigt wurde, die Umsetzung der Integrierten
Planung der Parkstadt Süd in räumlich und sachlich zusammenhängenden Teilbebau-
ungsplänen durchzuführen. Vor dem Hintergrund der konkreten Nutzungen ist es sinnvoll
und verfahrenssichernd, die Teilräume einzeln zu erfassen und bearbeiten zu können
(Bespiel: Bildungsquartier, Sportpark). Die integrierte Planung und zukünftig das Quar-
tiershandbuch sichern das Gesamtkonzept.
TOP 5 Pionierpfad, Antrag die Linke
Herr Dr. Bell begrüßt, dass die Planungen des Pion ierparks vorangehen und verweist auf
den ebenfalls angedachten Pionierpfad. Der Spaziergang durch den Inneren Grüngürtel
hat gezeigt, dass der Pionierpfad in weiten Strecken heute schon realisierbar ist.
Frau Roß-Belkner findet die Idee sehr gut und würd e gerne wissen, wie die weitere Zeit-
planung diesbezüglich aussieht. Zurzeit ist das Gelände noch nicht barrierefrei zugäng-
lich.
Folie 32 zeigt eine erste Skizze, die den möglichen Verlauf des Pionierpfads abbildet.
Die Skizze beruht auf Basis der verfügbaren Flächen und der Wegebeziehungen, die
zwischen dem Bischofsweg und der Bonner Straße geschaffen werden sollen. Der Ver-
lauf des bereits bestehenden Bauzauns wird den Großmarktbetrieb einfassen, sichern
und schützen. Daraus resultiert eine große Freifläche im nördlichen Teil. Es bestehen
Überlegungen, den Bauzaun mithilfe des Kommunikationsbüros BCC zu bespielen, um
dort beispielsweise über den Werdegang der Parkstadt Süd zu berichten. Die Umset-
zung könnte im Rahmen des nächsten Jahres erfolgen.
Wird der Pionierpfad auch zwischen der Bonner Straße und der Alteburger Straße fort-
geführt?
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Aufgrund der aktuell verfügbaren Grundstücksflächen wird mit der Realisierung des
Pfads von Osten aus gestartet, die Flächen westlich der Bonner Straße stehen momen-
tan nicht zur Verfügung.
TOP 6 Sonstiges
Nächste Termin e:
Dienstag, 05.04.2022, 17:00 – 20:00 Uhr
Dienstag, 25.10.2022, 17:00 – 20:00 Uhr
Anlagen
Geschäftsordnung
Präsentation (wurde im Anschluss an die Sitzung be reits versendet)
Teilnehmendenliste
Gefertigt: Blendermann/ Thurow
Gezeichnet: Herr
Mitteilung Ausschuss
691 Zeichen
Dezernat, Dienststelle VI/612 Vorlagen-Nummer 06.10.2023 3041/2023 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 27.11.2023 Stadtentwicklungsausschuss 30.11.2023 Niederschriften der 4. und 5. Sitzung des Begleitgremiums Parkstadt Süd In der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am 04.02.2019 wurde beschlossen, dass dem Ausschuss und der Bezirksvertretung Rodenkirchen die Niederschriften des Begleitgre- miums Parkstadt Süd zur Kenntnis gegeben werden. Durch ein Versehen ist dies für die Niederschriften der 4. und 5. Sitzung bisher nicht erfolgt. Die entsprechenden Niederschriften sind als Anlagen beigefügt. Gez. Greitemann
Anlage6_Begleitgremium PS finale Prõsentation 05.04.2022
36794 Zeichen
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 1 5. Sitzung Begleitgremium Parkstadt Süd am 05.04.2022 VI / 612 Tagesordnung 5. Sitzung Begleitgremium Parkstadt Süd 05.04.2022 Begrüßung TOP 1: Innerer Grüngürtel • Vorstellung der Planung • Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung TOP 2: Quartiershandbuch • Rückblick • Weiteres Vorgehen • Klima- & Nachhaltigkeitscheck • Vorstellung der Untersuchungsaspekte • Statements der Expert*innen TOP 3: Kommunikationskonzept • Klima- & Nachhaltigkeitscheck als Drehbuch • Die nächsten Schritte • Einbindung des Begleitgremiums TOP 4: Sonstiges 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 2 VI / 612 Tagesordnung 5. Sitzung Begleitgremium Parkstadt Süd 05.04.2022 Begrüßung TOP 1: Innerer Grüngürtel • Vorstellung der Planung • Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung TOP 2: Quartiershandbuch • Rückblick • Weiteres Vorgehen • Klima- & Nachhaltigkeitscheck • Vorstellung der Untersuchungsaspekte • Statements der Expert*innen TOP 3: Kommunikationskonzept • Klima- & Nachhaltigkeitscheck als Drehbuch • Die nächsten Schritte • Einbindung des Begleitgremiums TOP 4: Sonstiges 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 3 Begrüßung Begrüßung durch Markus Greitemann (Moderation) VI / 612 405.04.2022 Doppelte Kompetenz I Erfolgreich für Köln Doppelte Kompetenz I Erfolgreich für Köln moderne stadt ist die Stadtentwicklungsgesellschaft der Stadtwerke Köln GmbH und der Stadt Köln. Wir realisieren seit über 50 Jahren große Stadtentwicklungsmaßnahmen in Köln, wie z. B. den Rheinauhafen und das Clouth-Quartier. Wir sind in diesen Quartieren aber auch als Bauträger tätig und bauen Wohn- und Bürohäuser. Diese doppelte Kompetenz erlaubt es uns, guten Städtebau mit Erfolg für die Stadt Köln und für das Unternehmen zu realisieren. 5moderne stadt | 5. April 2022 MODERNE STADT I LAGE STADTENTWICKLUNGSPROJEKTE UND LAGE DER PARKSTADT SÜD neue mitte porz Deutzer Hafen Köln Rheinauhafen Butzweilerhof CLOUTH. Mittendrin in Ehrenfeld © Stadt Köln Masterplan Albert Speer Parkstadt Süd 6moderne stadt | 5. April 2022 Parkstadt Süd: Bedarfsfeststellungsbeschluss für unterstützende Dienstleistungen für Umsetzungsvorbereitende Maßnahmen Absichtserklärung des Rats die moderne stadt GmbH in - Stufe 1 für umsetzungsvorbereitende Maßnahmen weiter zu beauftragen und in - Stufe 2 die Umsetzung durch eine treuhänderische Erschließungs- & Entwicklungsträgerschaft fortzuführen. MODERNE STADT I RATSBESCHLUSS 14.12.2021 Link: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=105124 7moderne stadt | 5. April 2022 MODERNE STADT I INHALTLICHE ARBEITSSCHWERPUNKTE PARKSTADT SÜD 2022 / 2023 Koordinationsmanagement • Zeit-Maßnahmen-Planungen • Vor- und Nachbereitung Projektgremien • Einrichtung & Pflege Projektdatenraum Kosten- und Finanzierungsplanung • Erarbeitung Kosten- und Finanzierungsplan • Aufstellung Wirtschaftsplan • Vorbereitung Fördermittelakquisition Planerische Qualifizierung • VgV-Verfahren Bauleitplanung • Begleitung von Qualifizierungsverfahren • Begleitung bei der Erstellung Quartiershandbuch Liegenschaftsmanagement • Erarbeitung Vermarktungs- und Realisierungskonzept • Koordination von Grundstücksinteressenten • Begleitung Bodenmanagement 8moderne stadt | 5. April 2022 MODERNE STADT I IHRE ANSPRECHPARTNER Andreas Röhrig Geschäftsführer moderne stadt GmbH Thomas Rau Geschäftsbereichsleiter Stadtentwicklung & Quartiere Markus Kokot Projektleiter Stadtentwicklung VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT 9moderne stadt | 5. April 2022 VI / 612 Tagesordnung 5. Sitzung Begleitgremium Parkstadt Süd 05.04.2022 Begrüßung TOP 1: Innerer Grüngürtel • Vorstellung der Planung • Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung TOP 2: Quartiershandbuch • Rückblick • Weiteres Vorgehen • Klima- & Nachhaltigkeitscheck • Vorstellung der Untersuchungsaspekte • Statements der Expert*innen TOP 3: Kommunikationskonzept • Klima- & Nachhaltigkeitscheck als Drehbuch • Die nächsten Schritte • Einbindung des Begleitgremiums TOP 4: Sonstiges 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 10 VI / 612 RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten Bonn Köln Hamburg Mannheim Berlin GRÜNGÜRTEL Parkstadt Süd Begleitgremium 05.04.2022 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 11 KONZEPT VORPLANUNG Gesamtkonzept •VIII •XV •V •I V •II •V I •VIII •V •VIII •I V •I V •V •VIII •V •II •III •IV V •II •IV •VIII •V •I •VIII •X •II •I V •V •II •V •V •IV •I V •V •VIII •XV •XV •V •V •VIII •V •V •I •II •III •II •I V •II •V •II •I V •V •II IV •V •V •II •I V •I V •V •VIII •V •X •I V •I V •IV II •II •V •I V •II •I V •V •I V •II •II •II •II •V I •V •III •I •V •I V •I V •V •VIII •V •XV •II •I V •VIII •VIII •V •V •V •V •II •V •VIII •II •II •V •II •V I •III •V•V •IV •IV •II •I V •II •I V •V •I V •V •VIII •V I •I •VIII •V •I V •I V •V •V •II •II •V •XV •V •III •V •I •V •I V •V I •V •II •II •I V •I V Kooperatives Verfahren Stand 2018 © RMPSL.LA 12 VOM BONNTOR ZUM RHEIN •Skat e Plaza •Stellwerk •Friedenspark •Spielpl. •Rhein - balkon •Spielpl. •Terrassen •Biergarten •Bolzpl. •VIIIg •V •Spielpl. •XV •V •V I I I •V •I V •I V •V •V I I I •II •I V •V I I I •I V •III •II •IV •V •V •I V •II •IV •S ee •XV •I V •V I I I •II •II •V I I I •XV •Fort II •Bildungslandschaft •I •II •III •V•V •V•X•V •V I I I •II •V•I V •Quartier •V I I I •V•I •V •V •V•I V •II •V •V I I I •Entree •I V •II •V •I V •I V •X•V •I V •II •II •I V •I V •V •II •V •I V •QuartierIV •IV Parkstadt •II •II •II •III •V •II •I V •I•II •V •V•V I •II •Raderberger Brache •II •V •XV •V•V •I V •I V •V I I I •Marktplatz •V•V I I I •V I I I •I V •V •II •V•V•V •V I I I •V I •II •V•II •II •III •V •Großmarkthalle •V •IV •IV •II •I V •V •I V •I V •II •V •V I •V I I I •I •V I I I •V •I •V •V •V •XV •I V •II •III •V •V•I V •VQuartier Marktstadt •II II •II •I V •Vorgebirgspark •V I •V •I V •I V •V I I •V I I •V•II •V •V I I I •III © RMPSL.LA 13 KONZEPT VORPLANUNG Wegeführung •VIII •XV •V •I V •II •V •VIII •I V •VIII •IV •V •VIII •V •IV •II •III •IV •V •II •IV •VIII •V •I •VIII •X •II •I V •V •II •V •V •IV •I V •V •VIII •XV •XV •V •V •VIII •V •V •I •II •III •II •I V •II •II •V •V •VIII •V •IV •IV •I V •II •IV •II •IV •V •X •I V •V •V •IV •II •II •V •I V •II •IV •V •IV •II •II •II •II •V I •V •III •I •V •I V •I V •V •VIII •V •XV •II •I V •VIII •VIII •V •V •V •V •II •V •VIII •II •II •V •II •V I •III •V •V •IV •IV •II •IV •II •I V •V •I V •V •VIII •V I •I •VIII •V •I V •I V •V •V •II •II •V •XV •V •III •V •I •V •IV •V I •V •II •II •I V •I V •VII •VII •V •II •V •VIII •III © RMPSL.LA RMPSL.LA 14 KONZEPT VORPLANUNG Grüne Mitte - ‚Zellenstruktur‘ •VIII •XV •V •I V •II •V •VIII •I V •VIII •IV •V •VIII •V •IV •II •III •IV •V •II •IV •VIII •V •I •VIII •X •II •I V •V •II •V •V •IV •I V •V •VIII •XV •XV •V •V •VIII •V •V •I •II •III •II •I V •II •II •V •V •VIII •V •IV •IV •I V •II •IV •II •IV •V •X •I V •V •V •IV •II •II •V •I V •II •IV •V •IV •II •II •II •II •V I •V •III •I •V •I V •I V •V •VIII •V •XV •II •I V •VIII •VIII •V •V •V •V •II •V •VIII •II •II •V •II •V I •III •V •V •IV •IV •II •IV •II •I V •V •I V •V •VIII •V I •I •VIII •V •I V •I V •V •V •II •II •V •XV •V •III •V •I •V •IV •V I •V •II •II •I V •I V •VII •VII •V •II •V •VIII •III © RMPSL.LA RMPSL.LA 15 KONZEPT VORPLANUNG Nutzungen •REGENWASSERVERSICKERUNG •PARKSEE •BÖSCHUNG / TERRASSEN •URBAN SPORTS / BOLZPLATZ •SPIELPLÄTZE •VIII •XV •V •I V •II •V •VIII •I V •VIII •IV •V •VIII •V •IV •II •III •IV •V •II •IV •VIII •V •I •VIII •X •II •I V •V •II •V •V •IV •I V •V •VIII •XV •XV •V •V •VIII •V •V •I •II •III •II •I V •II •II •V •V •VIII •V •IV •IV •I V •II •IV •II •IV •V •X •I V •V •V •IV •II •II •V •I V •II •IV •V •IV •II •II •II •II •V I •V •III •I •V •I V •I V •V •VIII •V •XV •II •I V •VIII •VIII •V •V •V •V •II •V •VIII •II •II •V •II •V I •III •V •V •IV •IV •II •IV •II •I V •V •I V •V •VIII •V I •I •VIII •V •I V •I V •V •V •II •II •V •XV •V •III •V •I •V •IV •V I •V •II •II •I V •I V •VII •VII •V •II •V •VIII •III © RMPSL.LA RMPSL.LA 16 KONZEPT VORPLANUNG Nutzungen - Spielkonzept •URBAN •WALL / KLETTERN •LANDSCHAFT / TOPOGRAPHIE •WALD / •NATURERLEBNIS •VIII •XV •V •VIII •V •IV •I V •V •II •V •VIII •IV •VIII •IV •II •III •IV •XV •IV •VIII •II •V •II •II •IV •VIII •XV •V •V •IV •V •V •X •II •IV •VIII •V •V •V •V •VIII •IV •V •IV •IV •X •V •II •IV •II •IV •V •II •IV •IV •II •V •III •II •IV •II •I•V •V •II •VI •V •VIII •WASSERSPIEL V FESTUNG / •ARCHÄOLOGIE •BEWEGUNG / KOMMUNIKATION RMPSL.LA 17 KONZEPT VORPLANUNG Nutzungen - Beispiele Spielplätze Wasserspiel Erdmodellierung IGS Hamburg © RMPSL.LA Südpark, München © Studio Vulkan RMPSL.LA Landschaftsspielplatz Remstalgartenschau Waiblingen © RMPSL.LA Topographie IGS Hamburg © RMPSL.LA 18 KONZEPT VORPLANUNG Baumsetzung •VIII •XV •V •I V •II •V •VIII •I V •VIII •IV •V •VIII •V •IV •II •III •IV •V •II •IV •VIII •V •I •VIII •X •II •I V •V •II •V •V •IV •I V •V •VIII •XV •XV •V •V •VIII •V •V •I •II •III •II •I V •II •II •V •V •VIII •V •IV •IV •I V •II •IV •II •IV •V •X •I V •V •V •IV •II •II •V •I V •II •IV •V •IV •II •II •II •II •V I •V •III •I •V •I V •I V •V •VIII •V •XV •II •I V •VIII •VIII •V •V •V •V •II •V •VIII •II •II •V •II •V I •III •V •V •IV •IV •II •IV •II •I V •V •I V •V •VIII •V I •I •VIII •V •I V •I V •V •V •II •II •V •XV •V •III •V •I •V •IV •V I •V •II •II •I V •I V •VII •VII •V •II •V •VIII •III © RMPSL.LA RMPSL.LA 19 ABSTIMMUNG REGENWASSERMANAGEMENT Konzept Vorplanung Vorplanung Stand Nov.2021 © RMPSL.LA RMPSL.LA Planungssicherheit Entwurf Grüngürtel (LPH3) abhängig von B -Plänen Parkstadt / Marktstadt / Bildungslandschaft •B-PLAN PARKSTADT •ÄNDERUNGS - VERFAHREN (KEIN ABFLUSS ZU GRÜNGÜRTEL) •B-PLAN BILDUNG- LANDSCHAFT •B-PLAN MARKTSTADT 20 SÜDLICHE PARKKANTE Schnittstelle Bebauung Parkstadt Prinzipskizzen: Parkstadt See Bildungslandschaft •ca. 20M ca. 20M 3 4 2 1 5 4 BEARBEITUNGSGRENZE 3 4 2 1 3-5 3 4 2 1 5 4 •PARKSTADT •SEE •BILDUNGSLANDScHAFT Vorplanung Stand 13.12.2021 © RMPSL.LA 21 Planausschnitt Rheinufer: Vorplanung - mittelfristig Planausschnitt Rheinufer: Vorplanung - Vision 2050 © RMPSL.LA©RMPSL.LA RHEINZUGANG Vorplanung mittelfristig und Vision 2050 •Friedenspark Abstimmung Amt 66 / Amt 69 Abstimmung Hochwasserschutz •S k a t e P l a z a ZUGANG RHEINUFER ÜBER BESTEHENDEN DURCHGANG FRIEDENSPARK •R h e i n- b a l k o n mobile Hochwasser- schutzwand (Konzept) bestehende Hochwasser- schutzwand •Bildungslandschaft Bildungslandschaft Längsschnitt Durchgang - Vision 2050 22 LUPENRAUM RHEINZUGANG Skizzen und Beispielprojekte Rheinufer, Bestand Rheinzugang, Beispielbild © RMPSL.LA©Foto nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden Rheinzugang, Schrägluftbild Bestand © Google Earth Rheinzugang - Perspektivische Skizze © RMPSL.LA 23 VOM SPORTPARK ZUM EIFELWALL Park am Eifelwall J u s t i z- z e n t r u m Waldorfschule Schulgarten Gleisdreieck Volksgarten Sporthof Kindergarten Bike Polo Tierheim Südstadion Jean-Löring- Sportpark Planausschnitt Sportpark und Eifelwall © RMPSL.LA RMPSL.LA 24 ABSTIMMUNG SPORT Untersuchung Varianten Sporthof Umnutzung: Jugendtreff, Café, o. ä. Urban Sports Parkour Chill-out Zone Schaukel aus bestehendem Kran, Hängematten Umnutzung Gewerbe: Sporttreff, Fitness, Gastronomie mit öffentl. WC, o. ä. Multifunktionsfläche Urban Sports Streetball, Tischtennis, Teqball Sporthalle/ Überdachung (Umnutzung Bestand) Yoga, Gymnastik Parken Fanbusse Stationen Calisthenics Sperrfläche Feuerwehr Bikepolo-Platz, •Bestand) Basketball, Rettungsmittelhalteplatz (Bestand) Planausschnitt West - Sporthof © RMPSL.LA RMPSL.LA 25 LUPENRAUM GLEISDREIECK Beispielprojekte: Sport und Bewegungsareal Tischtennis / Sport im Hof - Box Hill Gardens (ASPEcT Studios) © Foto nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden Bestandsfoto - Gewerbehof © RMPSL.LA Parkoursanlage Bochum Hustadt (WBP Landschaftsarchitekten) Basketball (a/LTA architectes) Schaukel (MASU Planning) © Foto nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden © Fotos nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden RMPSL.LA 26 ABSTIMMUNG SPORT Untersuchung Varianten - Sportfeld Universität Umnutzung: Café, Umkleiden Sportrasen 860m2 Fußball Großspielfeld 90x45m (DFB-Mindestgröße) Multifunktionsfläche Urban Sports Streetball, Tischtennis, Teqball Parken Fanbusse Stationen Calisthenics Sperrfläche Feuerwehr Bikepolo-Platz, •(Bestand) Basketball, Rettungsmittelhalteplatz (Bestand) Planausschnitt West - Großspielfeld Fußball © RMPSL.LA RMPSL.LA 27 •. 6 9 GLEISDREIECK •5 1 . 1 Urban Sports Versickerung DB-Projekt Westspange J u s t i z- z e n t r u m Park am Eif elw a l l Pumptrack Skateanlage Schaltstation Köln Süd Schulgarten Sporthof Volksgarten Waldorfschule Skateanlage Remstalgartenschau Waiblingen (RMPSL.LA) © RMPSL.LA Planausschnitt Gleisdreieck Pumptrack Gelsenkirchen (Planergruppe Oberhausen GmbH) © RMPSL.LA© Foto nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden RMPSL.LA 28 RMPSL.LA Schnitt Variante 1 - Durchstich durch Gleislinse © RMPSL.LA Beispiel Science Park, Linz (idealice Landschaftsarchitektur) © Foto nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden •VII •XV V VERBINDUNG ZUM VOLKSGARTEN Durchstich Bahndamm Planausschnitt Bahndamm © RMPSL.LA •Gleisdreieck •Schaltstatio n Köln Süd •Sporthof Waldorf - •Kindergarten •Waldorfschule •Bike Polo •Hundewiese •Volksgarten Bestandsfoto - Gleislinse (www .koelner -festungsbauten .de ) © Foto nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden 29 EIFELWALL Streetpark und Radverbindung Beispiel linearer Grünraum - Billancourt, Boulogne (Agence TER) © Foto Beispiel Streetpark - Sportpark Neuwied ( RMPSL.LA ) nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden © RMPSL.LA •Planausschnitt Eifelwall © RMPSL.LA Grundstücksgrenze DB •Fußweg Sitzmöbel Fußweg Bahnlinie Westspange (perspektivisch) •Radweg (4,5m ) g r ü n e I n s e l n Bestandsfoto - Eifelwall © RMPSL.LA 30 ANFORDERUNG LÄRMSCHUTZ in Abstimmung mit Stadtplanungsamt und DB Umgang mit noch offenem Thema Lage der Lärmschutzwand 4m Mindestabstand von Gleisachse (gem. Angabe DB) an DB -Grundstücksgrenze Konzeptskizze, Stand 10.2021 © RMPSL.LA •RMPSL.LA 31 OPTIONEN LÄRMSCHUTZWAND Planungsbereich Parkmitte Ost Böschung Bestand 2019 © RMPSL.LA Planausschnitt Bereich Parkmitte Ost © RMPSL.LA RMPSL.LA Systemschnitt - Lärmschutz mit Mindestabstand © RMPSL.LA •4m Mindestabstand von Gleisachse (gem. Angabe dB) an dB-Grundstücksgrenze •S e e •Fort II Systemschnitt - Lärmschutz an Grundstücksgrenze © RMPSL.LA 32 ABSTIMMUNG RADSCHNELLWEG Untersuchung Varianten Abstimmung mit Amt 66 Planungssicherheit Entwurf Grüngürtel (LPH 3) Kosten Zeitrahmen DURCHSTICH NUR LANGFRISTIG UMSETZBAR KREUZUNGSFREIE FÜHRUNG IM GRÜNGÜRTEL ERFORDERT BRÜCKEN ANBINDUNG AN SÜDBRÜCKE ABHÄNGIG VON S-16 PLANUNG (NORD- ODER SÜDVARIANTE) Vorplanung Stand 06.12.2021 © RMPSL.LA •RMPSL.LA 33 VARIANTEN RADSCHNELLWEG Variante 1A - über Volksgarten und Vorgebirgsstraße Radschnellweg Variante 1A, Stand 06.12.2021 © RMPSL.LA RMPSL.LA 34 VARIANTEN RADSCHNELLWEG Variante 1A - Ausschnitt Parkmitte Radschnellweg Variante 1A, Stand 06.12.2021 © RMPSL.LA 26RMPSL.LA 35 VARIANTEN RADSCHNELLWEG Variante 1A - Ausschnitt Parkmitte •Schnitt f-f‘ - Ansicht Radschnellweg Zugweg © RMPSL.LA Schnitt c-c‘ - Ansicht Radschnellweg Bonner Straße © RMPSL.LA RMPSL.LA 36 VARIANTEN RADSCHNELLWEG Variante 0 - Trassenführung nördlich des Bahndamms Radschnellweg Variante 0, Stand 22.11.2021 © RMPSL.LA RMPSL.LA VARIANTEN RADSCHNELLWEG Variante 0 - Fotos Bonner Wall Bonner Wall Richtung Volksgarten Bonner Wall/ Wormser Str./ Zugweg © Google Maps, Foto nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden © Google Maps, Foto nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden 29RMPSL.LA Bonner Wall/ Zugweg © RMPSL.LA Bonner Wall Richtung Bonner Straße © RMPSL.LA 38 © Stadt Köln 2022 Skizze © RMPSL.LA , Stand 29.03.2022 ZWISCHENNUTZUNG PIONIER -SPORTPARK Bestand und Konzeptschema temporäre Nutzungen und Materialien •© RMPSL.LA 2019 •PIONIER- SPORTPARK •PIONIERPARK SUKZESSIONSAUFWUCHS BAUMPFLANZUNGEN AUSSTATTUNG, MÖBLIERUNG BESTEHENDE SCHOTTERFLÄCHE RMPSL.LA SPIEL- UND SPORTFLÄCHEN MIT EINFASSUNG, GEOMETRISCHE FORM ERSCHLIESSUNG DURCH 2 HAUPTWEGE UND NEBENWEGE 39 ZWISCHENNUTZUNG PIONIER-SPORTPARK Sportpark Variante 1 Skizze © RMPSL.LA, Stand 31.03.2022 •SCHOTTERFLÄCHE/ SUKZESSIONSFLÄCHE •OBSTWIESE •SCHOTTERRASEN •PIONIERPARK PIONIER-SPORTPARK •LIEGEWIESE •SPORTFLÄCHE •SPORTFLÄCHE •SPORTFLÄCHE •SAND •Z.B. BEACHSOCCER, BEACHVOLLEYBALL •SCHOTTERFLÄCHE/ SUKZESSIONSFLÄCHE •SPORTFLÄCHE RASEN •Z.B. FUSSBALL, FRISBEE, ETC. •SPORTFLÄCHE ASPHALT STREETBALL •PUMPTRAC K ASPHALT AUF ERDMODEL - LIERUNG •BAUMPFLANZUNG CA. 50 STK. •RASEN •YOGA, SLACKLINE •SPORTFLÄCHE ASPHALT •PLATZFLÄCHE ASPHALT •PIONIERPFAD •MAGERWIESE 40 ZWISCHENNUTZUNG PIONIERPARK/ SPORTPARK Sportpark Variante 2 Skizze © RMPSL.LA, Stand 31.03.2022 •SCHOTTERFLÄCHE/ SUKZESSIONSFLÄCHE •OBSTWIESE •SCHOTTERRASEN PIONIERPARK PIONIER-SPORTPARK •LIEGEWIESE •SPORTFLÄCHE •SPORTFLÄCHE •SPORTFLÄCHE •SAND UND RASEN •Z.B. BEACHSOCCER, •BEACHVOLLEyBALL •MIT RASENBÖSCHUNG •SCHOTTERFLÄCHE/ SUKZESSIONSFLÄCHE •BAUMPFLANZUNG CA. 50 STK. •WEG •LAUFSTRECKE •MIT TOPOGRAPHIE •SPORTFLÄCHE ASPHALT STREETBALL •PUMPTRAC K ASPHALT AUF ERDMODEL - LIERUNG •SPORTFLÄCHE RASEN UND ASPHALT Z.B. FUSSBALL, FRISBEE, ETC. •MAGERWIESE •PLATZFLÄCHE ASPHALT MIT RASENBÖSCHUNG •PIONIERPFAD 41 calisthenics / Fitness © Foto nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden Beachvolleyball © Foto nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden RMPSL.LA BEIPIELPROJEKTE temporäre Nutzungen und Materialien Pumptrack © Foto nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden Rasenmodellierung © Foto nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden 42 LEITBILD UND ZIELE GRÜNGÜRTEL Parkstadt Süd G R Ü N S O Z I A L U R B A N STADTKLIMA UND WASSER BIODIVERSITÄT UND RESILIENZ NATURNAH UND IDENTITÄTSSTIFTEND EIN IMPULS FÜR DIE PARKSTADT STADTTEILEBEREICHERNDUND VERBINDEND DIE STADTKÖLN PRÄGEND VIELFALT OFFENHEIT UND BEGEGNUNG GESUNDHEIT,SPORT UND SPIEL 43 Kölner Dom Volksgarten Jean-Löring-Sportpark Chlodwigplatz Großmarkthalle Friedenspark •GRÜNGÜRTEL Parkstadt Süd Luftbild: Aerophoto, c Stadt Köln R M P S L . L A 44 VI / 612 Tagesordnung 5. Sitzung Begleitgremium Parkstadt Süd 05.04.2022 Begrüßung TOP 1: Innerer Grüngürtel • Vorstellung der Planung • Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung TOP 2: Quartiershandbuch • Rückblick • Weiteres Vorgehen • Klima- & Nachhaltigkeitscheck • Vorstellung der Untersuchungsaspekte • Statements der Expert*innen TOP 3: Kommunikationskonzept • Klima- & Nachhaltigkeitscheck als Drehbuch • Die nächsten Schritte • Einbindung des Begleitgremiums TOP 4: Sonstiges 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 45 67 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 46 Freiraumplanung Innerer Grüngürtel Öffentlichkeitsbeteiligung 47 67 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd Freiraumplanung Innerer Grüngürtel Öffentlichkeitsbeteiligung Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Kommunika- tionsprozess Beteiligungs- prozess Inhaltliche Meilensteine • Pressekonferenz • Pressemitteilung • Hauswurfsendung • Briefkasten mit Infoflyern • Einbindung von Multiplikator*innen Information zu Projektbeginn und Einladung zur Beteiligung Funktionsschemata und Varianten liegen vor. Beteiligungsphase 1 – Frühjahr bis Sommer 2022 Aktionszeitraum für Projekt Stadtpark Süd – Innerer Grüngürtel - Leistungsphase 2 • Präsentation der Beteiligungsergebnisse • Information über weiteres Verfahren Beteiligungsphase 2 – ab Sommer 2022 • Pressemitteilung • Vorstellung auf dem Beteiligungsportal • Einbindung von Mulitplikator*innen Information zu Beteiligungsabschluss und nächsten Schritte Entscheidung Umsetzung • Auftaktveranstaltung • Spaziergänge • Stakeholder Gespräche • Online Dialog • Online Veranstaltung • Vortrag im Haus der Architektur Umsetzungs- und Verfahrensschritte werden kommuniziert Evaluation Analyse und Auswertung der Beteiligungs- ergebnisse Begleitende Kommunikation Herbst/Winter 2022 Beschluss in der Beratungsfolge über die Vorplanung LPH 3 Information an Begleitgremium, im Frühjahr 2022 Beratung im AKUG, Mitteilung an zus. Ausschüsse und an Bezirksvertretungen 67 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 48 Freiraumplanung Innerer Grüngürtel Öffentlichkeitsbeteiligung Auftaktveranstaltung Spaziergänge Stakeholder Gespräche Online Dialog Online Veranstaltung Haus der Architektur Pressekonferenz Pressemitteilung Hauswurfsendung Briefkasten mit Infoflyern Einbindung von Multiplikator*innen 67 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 49 Freiraumplanung Innerer Grüngürtel VI / 612 Tagesordnung 5. Sitzung Begleitgremium Parkstadt Süd 05.04.2022 Begrüßung TOP 1: Innerer Grüngürtel • Vorstellung der Planung • Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung TOP 2: Quartiershandbuch • Rückblick • Weiteres Vorgehen • Klima- & Nachhaltigkeitscheck • Vorstellung der Untersuchungsaspekte • Statements der Expert*innen TOP 3: Kommunikationskonzept • Klima- & Nachhaltigkeitscheck als Drehbuch • Die nächsten Schritte • Einbindung des Begleitgremiums TOP 4: Sonstiges 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 50 51 Abschluss Integrierte Planung 2019 RMP Stephan Lenzen und Ortner & Ortner 2019 Neue Bundesregierung 2022: Leitlinien für Klimaschutz, Sozialverträglichkeit, Innovation 2019 Ausrufung Klimanotstand Stadt Köln Klima- und Nachhaltigkeitscheck Städtebau Mobilität und Verkehr Hochbau Energieversorgung und Klimaanpassung Verzögerung Großmarktverlagerung Zeitgewinn Chance Quartiershandbuch Parkstadt Süd: Wie geht es weiter? bis 2023 VI / 612 Tagesordnung 5. Sitzung Begleitgremium Parkstadt Süd 05.04.2022 Begrüßung TOP 1: Innerer Grüngürtel • Vorstellung der Planung • Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung TOP 2: Quartiershandbuch • Rückblick • Weiteres Vorgehen • Klima- & Nachhaltigkeitscheck • Vorstellung der Untersuchungsaspekte • Statements der Expert*innen TOP 3: Kommunikationskonzept • Klima- & Nachhaltigkeitscheck als Drehbuch • Die nächsten Schritte • Einbindung des Begleitgremiums TOP 4: Sonstiges 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 52 Umweltuntersuchungen im Rahmen der Integrierten Planung Regenwassermanagementkonzept • Betrachtung „Parksee“ im inneren Grüngürtel • Regenwasserversickerung aus Bemessungsregen • Regenwasserableitung aus Starkregenereignis • Planungsempfehlungen Quelle: BCE, 2018 VI / 612 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 53 Umweltuntersuchungen im Rahmen der Integrierten Planung Klimatologische Untersuchung • Temperaturverteilung • Windgeschwindigkeiten • Thermisches Empfinden • Detailbetrachtung von Lupenräumen • Planungsempfehlungen Quelle: Büro für Umweltmeterologie, 2018 VI / 612 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 54 Weiteres Vorgehen Regenwassermanagementkonzept Weiterführende Untersuchung: • Konkretisierte Planung Innerer Grüngürtel • Vorgriff auf Aufstellung von Teilbebauungsplänen Parkstadt-Süd • Beauftragung durch Stadtentwässerungsbetriebe (StEB AÖR) Klimatologische Untersuchung • Weiterführende Untersuchung • Einbindung Büro GREENPASS, Wien Einspeisung Ergebnisse in Quartiers- handbuch und Kommunikations- konzept VI / 612 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 55 VI / 612 Tagesordnung 5. Sitzung Begleitgremium Parkstadt Süd 05.04.2022 Begrüßung TOP 1: Innerer Grüngürtel • Vorstellung der Planung • Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung TOP 2: Quartiershandbuch • Rückblick • Weiteres Vorgehen • Klima- & Nachhaltigkeitscheck • Vorstellung der Untersuchungsaspekte • Statements der Expert*innen TOP 3: Kommunikationskonzept • Klima- & Nachhaltigkeitscheck als Drehbuch • Die nächsten Schritte • Einbindung des Begleitgremiums TOP 4: Sonstiges 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 56 jetzt klimaresiliente Immobilien & Freiräume für die Zukunft gestalten mit dem weltweit 1. Software-as-a-Service (SaaS) zur gesamtheitlichen Bewertung, Optimierung & Zertifizierung von urbanen Umweltauswirkungen & Klimawandelanpassung VI / 612 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 57 über uns ... weltweites Experten Netzwerk mit offiziellen UCA Partnern | unser Headquarter befindet sich in einer der grünsten & lebenswertesten Städte der Welt ClimateTech StartUp und Spin-Off der Universität für Bodenkultur Wien ermöglicht lebenswerte Städte seit 2018 Scientific Excellence GREENPASS wurde in den letzten 10+ Jahren wissenschaftlich & praxisnah nach State-of-the-Art entwickelt ausgezeichnet mit VI / 612 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 58 *wissenschaftlich entwickelt in den letzten 10+ Jahren mit >4 Mio. € Förderung um lebenswerte Städte zu ermöglichen Zertifizierung & Kommunikation Leistungs- werte Design Optimierung GREENPASS Analyse & Klimacheck weltweit 1. Lösung für die gesamtheitliche Bewertung von Umwelt- & Klimaauswirkungen im urbanen Raum VI / 612 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 59 Klimaresiliente & zukunftsfähige Quartiersentwicklung VI / 612 05.04.2022 60 Klimaresilienzhandbuch als Planungsausgangsbasis VI / 612 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 61 faktenbasierter Klimacheck 50+ relevante Indikatoren aussagekräftig, wissenschaftlich entwickelt & anerkannt* *European Commission (2021): Evaluating the impact of nature -based solutions - Appendix of methods VI / 612 05.04.2022 62 VI / 612 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 63 VI / 612 05.04.2022 64 Zertifizierung als Qualitätssicherung VI / 612 05.04.2022 65 Zertifizierung als Qualitätssicherung • Stadtteil Retrofit • Biotope City Konzept - die Stadt als Natur • offiziell 1. klimafittes Stadtquartier weltweit • 1. GREENPASS Platinum zertifiziertes Stadtquartier für 2.000+ Menschen • 2/3 sozial geförderter Wohnungsbau • 1. fertigstelltes Quartier der IBA Wien 2022 VI / 612 05.04.2022 66 VI / 612 05.04.2022 67 VI / 612 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 68 VI / 612 Tagesordnung 5. Sitzung Begleitgremium Parkstadt Süd 05.04.2022 Begrüßung TOP 1: Innerer Grüngürtel • Vorstellung der Planung • Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung TOP 2: Quartiershandbuch • Rückblick • Weiteres Vorgehen • Klima- & Nachhaltigkeitscheck • Vorstellung der Untersuchungsaspekte • Statements der Expert*innen TOP 3: Kommunikationskonzept • Klima- & Nachhaltigkeitscheck als Drehbuch • Die nächsten Schritte • Einbindung des Begleitgremiums TOP 4: Sonstiges 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 69 klimaresilient zukunftsfit lebenswert VI / 612 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 70 Klimaschutz - Energieplanung Beispiel „Kreuzfeld“ in Köln-Blumenberg • Erste Konzeptideen im Rahmen des Dialogischen Werkstatt-Verfahrens • Konkretisierung im Rahmen Erstellung Integrierter Plan • Frühzeitig Einbindung externer Akteure (RheinEnergie, Technische Hochschule Köln, Wasserstoff-Initiative Köln) • Schnittstellen mit Mobilitätskonzept und Konzept Klimawandelfolgenanpassung VI / 612 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 71 Klimaschutz - Energieplanung Planung Parkstadt-Süd • Erste Abstimmung mit RheinEnergie auf Basis Integrierter Planung Erstellung Machbarkeitsstudie Energiekonzept durch RheinEnergie - in Arbeit • Abstimmung, ob und wie Einbindung externer Akteure (Technische Hochschule Köln, Wasserstoff-Initiative Köln) • Aufbauend auf Machbarkeitsstudie Vergabe einer Vertiefung Energiekonzept • Schnittstellen mit Mobilitätskonzept und Konzept Klimawandelfolgenanpassung Einspeisung Ergebnisse in Quartiershandbuch und Kommunikationskonzept VI / 612 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 72 VI / 612 Tagesordnung 5. Sitzung Begleitgremium Parkstadt Süd 05.04.2022 Begrüßung TOP 1: Innerer Grüngürtel • Vorstellung der Planung • Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung TOP 2: Quartiershandbuch • Rückblick • Weiteres Vorgehen • Klima- & Nachhaltigkeitscheck • Vorstellung der Untersuchungsaspekte • Statements der Expert*innen TOP 3: Kommunikationskonzept • Klima- & Nachhaltigkeitscheck als Drehbuch • Die nächsten Schritte • Einbindung des Begleitgremiums TOP 4: Sonstiges 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 73 VI / 612 Tagesordnung 5. Sitzung Begleitgremium Parkstadt Süd 05.04.2022 Begrüßung TOP 1: Innerer Grüngürtel • Vorstellung der Planung • Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung TOP 2: Quartiershandbuch • Rückblick • Weiteres Vorgehen • Klima- & Nachhaltigkeitscheck • Vorstellung der Untersuchungsaspekte • Statements der Expert*innen TOP 3: Kommunikationskonzept • Klima- & Nachhaltigkeitscheck als Drehbuch • Die nächsten Schritte • Einbindung des Begleitgremiums TOP 4: Sonstiges 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 74 75 4. April 2022 Parkstadt Süd PARKSTADT SÜD PROJEKTKOMMUNIKATION 76 4. April 2022 Parkstadt Süd DAS LEITBILD DER PROJEKTKOMMUNIKATION ZUR PARKSTADT SÜD: Entwicklung eines Markenauftritts, die alle Stakeholder erreicht und die für alle Themenfelder zugänglich ist. Entwicklung einer Geschichte, auf deren Fortsetzung man nicht wartet, sondern hofft. Fokus auf die Inhalte und den Dialog. Die Parkstadt Süd muss in Zukunft strategisch stattfinden, nicht allein anlassbezogen. Die Kommunikation ist nicht nur eine Marken-, sondern vor allem eine Informationskampagne. STARKE MARKE STARKES NARRATIV 77 4. April 2022 Parkstadt Süd DIE MARKE 78 4. April 2022 Parkstadt Süd 79 4. April 2022 Parkstadt Süd NARRATIV & BOTSCHAFTEN 80 4. April 2022 Parkstadt Süd Die Parkstadt Süd... … führt Adenauers Erbe weiter. … verbindet Veedel und wird Herzstück des Kölner Südens. … macht Stadtgeschichte sichtbar (Innerer Grüngürtel, Großmarkthalle). Die Parkstadt Süd ist gelebte Kölner Tradition! KÖLN UND TRADITION 81 4. April 2022 Parkstadt Süd Die Parkstadt Süd… … kombiniert Veedelsqualitäten und Urbanität. … wird ein zukunftsfähiges Quartier mit hoher Aufenthaltsqualität. … ist städtebauliches Scharnier und urbanes Kraftzentrum. … entfaltet organisch neuen Stadtraum. Die Parkstadt Süd steht für städtebauliches Wachstum und Prosperität! STÄDTEBAU UND TECHNIK 82 4. April 2022 Parkstadt Süd Die Parkstadt Süd… … schafft großflächig neuen Wohnraum. … wächst partizipatorisch und experimentell. … ist integrativ und lebendig. … steht für funktionale & soziale Mischung. Die Parkstadt Süd heißt Freiraum, Wohnen, Vielfalt! WOHNEN UND VIELFALT 83 4. April 2022 Parkstadt Süd Die Parkstadt Süd… … schafft klimaaktive Flächen in Köln. … durchgrünt ökologisch eine drohende Stadtbrache. … ist Teil der Lösung für den ausgerufenen Stadt-Klimanotstand. …wird aufgrund eines Klima- und Nachhaltigkeitschecks grundlegend überprüft. UMWELT UND KLIMA Die Parkstadt Süd als Antwort auf den Klimanotstand! 84 4. April 2022 Parkstadt Süd FOKUS KLIMACHECK: DAS DREHBUCH FÜR DIE KOMMUNIKATION 85 4. April 2022 Parkstadt Süd Koalitionsvertrag 2022: „Mehr Fortschritt wagen!“ Leitlinien des politischen Handelns: Klimarelevanz Sozialverträglichkeit Innovation „Alles auf den Klimaprüfstand!“ 86 4. April 2022 Parkstadt Süd Klimaprüfstand – auch in Köln • „Der Klimaschutz prägt die Planungen fast aller Dezernenten in zentraler Weise…“ • „Es geht darum, Strukturen zu schaffen, um die Lebensqualität auch für die zukünftigen Kölnerinnen und Kölner auf einem hohen Niveau zu halten“, betonte Reker. • Dafür braucht es zuallererst eine erfolgreiche Klimawende. Der Klimawandel könne nur aufgehalten werden, wenn sich die Städte verändern, sagte Reker: „80 Prozent der CO2- Emissionen passieren in den Städten.“ 87 4. April 2022 Parkstadt Süd BOTSCHAFTEN, DIE KOMMUNIZIERT WERDEN MÜSSEN Innerstädtischer PlatzbedarfKlimanotstandWohnungsnot Die Parkstadt Süd… …wird ein nachhaltiges und möglichst klimaneutrales Quartier. …vollendet den Inneren Grüngürtel. …entsiegelt großflächig das Planungsgebiet. Die Parkstadt Süd schafft… …großflächig neuen Wohnraum. …ein breites Spektrum an verschiedenen Wohnungs- angeboten für unterschiedliche Bedürfnisse und vielfältige Nutzungsgruppen. Die Parkstadt Süd… …entwickelt ungenutzte Flächen in attraktive, gemischte Quartiere. …schafft eine neue Infrastruktur zwischen bisher zerschnittenen Veedeln. 2016 bis 2020 wurde nur 40% des benötigten Wohnraums gebaut. Köln gehört damit nach Berlin zu den Städten mit den größten Lücken zwischen Bedarf und Bautätigkeit. Sozialer Wohnungsbau wird dringend benötigt. Am 9. Juli 2019 vom Rat der Stadt Köln erklärt. Auch die Stadtstrategie 2030+ greift ökologische Ziele auf. Wesentlicher Bestandteil der beschlossenen Maßnahmen sind die Handlungsfelder Stadtplanung, Stadtentwicklung und Mobilität. Innerstädtische Nachverdichtung aufgrund mangelnder Flächenverfügbarkeit erschwert. Flächenkonkurrenzen bei begrenzter Verfügbarkeit. 88 4. April 2022 Parkstadt Süd KLIMASCHUTZ = ERSTES SCHWERPUNKT- THEMA DER KOMMUNIKATION • Das Themenfeld Klimaschutz ist ein zentraler Bestandteil der Kommunikation • Der Beschluss der Integrierten Planung liegt mehrere Jahre zurück Klimaanpassung des Planungsentwurfs nach heutigen Standards • Neuplanung der Großmarkthalle gewinnt der Parkstadt Süd Zeit für einen Klimacheck • Die Themenblöcke des Klima- und Nachhaltigkeitschecks werden damit automatisch Anlass und Inhalt für die öffentliche Kommunikation zur Parkstadt Süd Wir positionieren die Parkstadt Süd als Antwort auf den städtischen Klimanotstand! 89 4. April 2022 Parkstadt Süd Städtebauliche Themen Mobilität und Verkehr Hochbau Energieversorgung und Klimaanpassung …sparsamer Umgang mit Grund und Boden …hochwertiger Zugang zum öffentlichen Personennahverkehr …CO2-reduzierter/-optimierter Betrieb der Gebäude …ganzheitliches Konzept zur klimaoptimierten Energieversorgung …großflächige Entsiegelung …sichere, bequeme und schnelle Erreichbarkeit per Fahrrad …möglichst ressourcenschonende Errichtung der Gebäude …möglichst CO2-reduzierte Art, Herstellung und Anlieferung der Materialien …energieeffizienter Städtebau …Vernetzung der umliegenden Veedel …Vorbildwirkung der öffentlichen Gebäude im gesamten Lebenszyklus (Errichtung, Betrieb, ggf. Umnutzung, Abriss) …Bewältigung der Folgen des Klimawandels im Stadtraum …15-Minuten Stadt …angemessene / reduzierte Ausstattung mit PKW-Stellplätzen …vielfältige Nutzungsmischung …E-Mobility-Angebote etc… etc… etc… etc… DIE KLIMAPRÜFSTEINE WERDEN ZUM DREHBUCH DER KOMMUNIKATION 90 4. April 2022 Parkstadt Süd NÄCHSTE SCHRITTE DER KOMMUNIKATION 91 4. April 2022 Parkstadt Süd Schnittstelle aller Kommunikation rund um die Parkstadt Süd Umfangreiches Informations- und Dialogangebot Bespielung der Social- Media-Kanäle der Stadt Köln WEBSITE 92 4. April 2022 Parkstadt Süd Informationsveranstaltung am 26. April – der offizielle Wiedereinstieg in die Kommunikation Auftakt der Öffentlichkeitsbeteiligung Innerer Grüngürtel AUFTAKTVERANSTALTUNG 93 4. April 2022 Parkstadt Süd Räumliche Gestaltung des Stadtteilbüros Hotline (telefonisch und E-Mail), Ansprechbarkeit Begegnungsstätte und Veranstaltungsort STADTTEILBÜRO 94 4. April 2022 Parkstadt Süd Stakeholder-Konferenzen im Stadtteilbüro Spaziergänge durch das Planungsgebiet Interviews mit relevanten Stakeholdern Pressegespräche und –mitteilungen Dokumentation auf der Website VERANSTALTUNGEN 95 4. April 2022 Parkstadt Süd WAS SIND IHRE THEMEN? EINBINDUNG DES BEGLEITGREMIUMS VI / 612 Tagesordnung 5. Sitzung Begleitgremium Parkstadt Süd 05.04.2022 Begrüßung TOP 1: Innerer Grüngürtel • Vorstellung der Planung • Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung TOP 2: Quartiershandbuch • Rückblick • Weiteres Vorgehen • Klima- & Nachhaltigkeitscheck • Vorstellung der Untersuchungsaspekte • Statements der Expert*innen TOP 3: Kommunikationskonzept • Klima- & Nachhaltigkeitscheck als Drehbuch • Die nächsten Schritte • Einbindung des Begleitgremiums TOP 4: Sonstiges 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 96 05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 97 5. Sitzung Begleitgremium Parkstadt Süd am 05.04.2022
Anlage2_2021-11-26_Anwesenheitsliste
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Begleitgremium Parkstadt Süd 3./konstituierende Sitzung des Begleitgremiums / 2 Dienststelle Datum Auskunft erteilt Tel. 61 23.11.2021 Frau Blendermann 25225 Anwesenheitsliste Besprechungsgegenstand Begleitgremium Parkstadt Süd 4./konstituierende Sitzung des Begleitgremiums Ort und Datum der Besprechung Videokonferenz BigBlueButton 23.11.2021 Teilnehmer Name Prof. Dipl. Ing. Jörg Aldinger Aldinger Architekten Planungsgesellschaft mbH Dr. Joachim Bauer stellvertretende Amtsleitung Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Günter Bell Fraktion die Linken StEA Sarah Blendermann Stadtplanungsamt Andreas Full Bürgerverein RADERBERG und –THAL e.V Manfred Giesen Bezirksbürgermeister Rodenkirchen Philip Gotzen Fraktion Volt StEA Ursula Grosse-Grollmann Bürgernetzwerk Südliche Innenstadterweiterung (BÜSIE) Simon Hendrix Stadtplanungsamt Marc Hennemann CDU-Fraktion der Bezirksvertretung R odenkirchen Hiltrud Herber Bürgernetzwerk Südliche Innenstadterweiterung (BÜSIE) Eva Herr Amtsleitung Stadtplanungsamt Prof. Christian Heuchel Ortner & Ortner Baukunst - 2 - Begleitgremium Parkstadt Süd 3./konstituierende Sitzung des Begleitgremiums / 3 Birgit Hirscher Netzwerk Bürger für Bäume Mike Homann Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks Rodenkirchen Oliver Ismail Fraktion die Grünen der Bezirksvertretung Rodenkirchen Jörg Klusemann SPD- Fraktion der Bezirksvertretung Rodenkirchen Marie Kötterheinrich Stadtplanungsamt Judith Levold Kölner Neuland e.V. Irene Lohaus Charlotte Mäurer Stadtplanungsamt Rüdiger Nies FDP-Fraktion der Bezirksvertretung Rod enkirchen Dr. Markus Nollert Bureau für RAUMENTWICKLUNG Stefan Rahmann Kölner NeuLand e.V. Dipl. Ing. Konrad Rothfuchs ARGUS - Stadt und Verkehr, Hamburg Monika Roß-Belkner Anke Thurow Stadtplanungsamt Schmitt Bodo Bürgerverein Zollstock Harald von der Stein Netzwerk BÜRGER für BÄUME Ralph Sterck Verena Weingarten Dezernat VI – Referentin für Großprojekte Hans-Martin Wolff Stellvertretende Amtsleitung Stadtplanungsamt - 3 - Begleitgremium Parkstadt Süd 3./konstituierende Sitzung des Begleitgremiums Peter Wolff-Diepenbrock 022198653160
Anlage5_2022-04-05_Anwesenheitsliste_BG5
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Begleitgremium Parkstadt Süd 5. Sitzung des Begleitgremiums / 2 Dienststelle Datum Auskunft erteilt Tel. 61 05.04.2022 Frau Thurow 27025 Anwesenheitsliste Besprechungsgegenstand Begleitgremium Parkstadt Süd 5. Sitzung des Begleitgremiums Ort und Datum der Besprechung Videokonferenz BigBlueButton 05.04.2022 Teilnehmer Name Prof. Dipl. Ing. Jörg Aldinger Aldinger Architekten Planungsgesellschaft mbH Dr. Joachim Bauer stellvertretende Amtsleitung Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Ulrich Bauer Allgemeiner Bürgerverein Köln-Zollstoc k Dr. Günter Bell Fraktion die Linken StEA Jörg Beste Fraktion Bündnis90/ Die Grünen StEA Sarah Blendermann Stadtplanungsamt Andreas Full Bürgerverein RADERBERG und –THAL e.V Manfred Giesen Bezirksbürgermeister Rodenkirchen Markus Greitemann Dez VI Ursula Grosse-Grollmann Bürgernetzwerk Südliche Innenstadterweiterung (BÜSIE) Klaus Harzendorf Amt für Straßen und Verkehrstechni k Marc Hennemann CDU-Fraktion der Bezirksvertretung R odenkirchen Hiltrud Herber Bürgernetzwerk Südliche Innenstadterweiterung (BÜSIE) - 2 - Begleitgremium Parkstadt Süd 5. Sitzung des Begleitgremiums / 3 Eva Herr Amtsleitung Stadtplanungsamt Prof. Christian Heuchel Ortner & Ortner Baukunst Birgit Hirscher Netzwerk Bürger für Bäume Mike Homann Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks Rodenkirchen Oliver Ismail Fraktion die Grünen der Bezirksvertretung Rodenkirchen Jörg Klusemann SPD- Fraktion der Bezirksvertretung Rodenkirchen Marie Kötterheinrich Stadtplanungsamt Judith Levold Kölner Neuland e.V. Prof. Irene Lohaus Rüdiger Nies FDP-Fraktion der Bezirksvertretung Rod enkirchen Dr. Markus Nollert Bureau für RAUMENTWICKLUNG Stefan Rahmann Kölner NeuLand e.V. Dipl. Ing. Konrad Rothfuchs ARGUS - Stadt und Verkehr, Hamburg Monika Roß-Belkner CDU- Fraktion StEA Lothar Segeler Seniorenvertreter Till Sitzmann Stadtplanungsamt Ralph Sterck FDP- Fraktion StEA Anke Thurow Stadtplanungsamt Verena Weingarten Dezernat VI – Referentin für Groß projekte - 3 - Begleitgremium Parkstadt Süd 5. Sitzung des Begleitgremiums Hans-Martin Wolff Stellvertretende Amtsleitung Stad tplanungsamt Peter Wolff-Diepenbrock Bürgerverein Köln Bayenthal -Marienburg e.V. Bernward Engelke RMPSL.LA Stephan Lenzen RMPSL.LA Peter Küsters Greenpass Florian Kraus Greenpass Eduard Weber-Bemnet BCC Isabella Bont BCC Manuel Klumm BCC Andreas Röhrig moderne stadt Markus Kokot moderne stadt
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (10)
- Wormser Straße
- Bonner Straße
- Alteburger Straße
- Sechtemer Straße
- Chlodwigplatz
- Bischofsweg
- Bonner Wall
- Eifelwall
- Südbrücke
- Zugweg
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Details
- Aktenzeichen
- 3041/2023
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 06.10.2023
- Erstellt
- 21.09.2023 11:32