Mandari Insight

3041/2023

Niederschriften der 4. und 5. Sitzung des Begleitgremiums Parkstadt Süd

Mitteilung Ausschuss 06.10.2023

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Nächste Beratung: Stadtentwicklungsausschuss, Sitzung am 30.11.2023, TOP 18.2

Anlage4_2022-04-12 Niederschrift BG5 Parkstadt Süd

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Ansehen

Anlage3_2021-11-17_4.Sitzung Begleitgremium_ParkstadtSüd

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Ansehen

Anlage1_2021-12-03_Niederschrift_BG4

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Ansehen

Mitteilung Ausschuss

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Ansehen

Anlage6_Begleitgremium PS finale Prõsentation 05.04.2022

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Ansehen

Anlage2_2021-11-26_Anwesenheitsliste

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Ansehen

Anlage5_2022-04-05_Anwesenheitsliste_BG5

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Ansehen

Anlage4_2022-04-12 Niederschrift BG5 Parkstadt Süd

8350 Zeichen

Dezernat VI, Planen und Bauen, Stadtplanungsamt 
 
Seite 1 von 4 
 
       
 
Parkstadt Süd  
 
 
5. Sitzung  (des Begleitgremiums  Parkstadt Süd  
Dienstag, 05.04.2022, 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr 
Videokonferenz (BigBlueButton)  
 
Teilnehmende: s. beigefügte Teilnehmendenliste 
 
 
TOP  Thema   
 
 
 
Begrüßung 
 
 
 Herr Beigeordneter (BG) Greitemann begrüßt als Vor sitzender die Mitglieder des Begleit- 
gremiums sowie die Fachexpert*innen. Herr Röhrig und Herr Kokot von moderne stadt 
stellen sich als Partner der Stadt in der Umsetzung der Parkstadt Süd vor und erläutern ihr 
Aufgabenspektrum in der Begleitung des Projekt es. 
 
 
   
TOP 1  Vorstellung Planung Innerer Grüngürtel & Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung  
 
 
 Herr Lenzen von RMPSL.LA stellt die Vorplanung des  Inneren Grüngürtels mit den ent- 
sprechenden Nutzungen vor, die im Grüngürtel implementiert werden. Als noch zu klä- 
rende Themen werden der Lärmschutz entlang der Bahntrasse genannt. Hier soll ein 
Lärmschutzgutachter beauftragt werden, u.a. mit dem Ziel die Höhe der Lärmschutzwand 
zu verifizieren. Weitere noch zu klärende Themen sind der Umgang mit dem Sicherungs- 
abstand zur Hochspannungsleitung sowie der Verlauf des Radschnellweges. Beim Thema 
Radschnellweg weist Herr Lenzen darauf hin, dass eine Wegeversiegelung innerhalb des 
Inneren Grüngürtels zu einem Attraktivitätsverlust der Grünfläche beiträgt und es zu Kon- 
flikten mit anderen Verkehrsteilnehmenden kommen kann, wenn die Radschnellverbin- 
dung nicht außerhalb des Grüngürtels geleitet wird.  
 
Herr Dr. Bauer weist in Hinblick auf die Öffentlichkeitsbeteiligung für die Vorentwurfspla- 
nung des Inneren Grüngürtels auf die Mitteilungen in den städtischen Gremien hin, in de- 
nen die Vorgehensweise dezidiert beschrieben wird. Vorgesehen sind keine großen Ver- 
anstaltungsformate, sondern eine Vielzahl kleinerer Formate, um verschiedene Bevölke- 
rungsgruppen anzusprechen und in der Breite zu beteiligen. Am 26.04.2022 ist unter Be- 
teiligung von Herrn Beigeordneten Greitemann und Herrn Beigeordneten Wolfgramm eine 
erste Auftaktveranstaltung vorgesehen. Mit Blick auf die Brachfläche an der Bonner 
Straße soll im Zuge der Erstellung des Pionierparks geprüft werden, ob an der Stelle ein 
öffentlicher nutzbar gemachter Raum als „Pioniersportpark“ implementiert werden kann.

Dezernat VI, Planen und Bauen, Stadtplanungsamt 
 
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TOP 2  Quartiershandbuch  
 
 
 Herr Wolff stellt den aktuellen Arbeitsstand in de r Erstellung des Quartiershandbuches 
vor und verweist auf die Inhalte aus den Impulsvorträgen der letzten Sitzung. Vor dem 
Hintergrund von Verzögerungen rund um die Umsiedlung der Großmarkthalle soll nun 
die Chance wahrgenommen werden, die integrierte Planung in eine neue Dateitiefe zu 
bringen und um die Themen Klima und Nachhaltigkeit zu ergänzen. 
Nachdem der Stadtentwicklungsausschuss die Weiterführung der integrierten Planung 
im Jahr 2019 beschlossen hat, wurde im Rat der Stadt Köln nur wenige Monate später 
der Klimanotstand erklärt und damit bestätigt, dass die Eindämmung des Klimawandels 
in der städtischen Politik eine hohe Priorität besitzt. Die kommenden Monate sollen somit 
genutzt werden, das Quartiershandbuch zu schärfen und zu profilieren, um den städte- 
baulichen Ansatz noch besser zu machen.  
 
Herr Sitzmann erläutert, dass ein Regenwassermanagementkonzept beauftragt wurde. 
Darüber hinaus werden aktuell kleinräumige stadtklimatische Aspekte untersucht, um 
Aussagen über die Temperaturverteilung und das thermische Empfinden nach Umset- 
zung des Plangebietes treffen zu können. Dabei werden verschiedene Wetterlagen in 
ausgewählten Teilbereichen des Quartiers modelliert. Im Hinblick auf die Energiebereit- 
stellung aus regenerativen Energien soll eine Machbarkeitsstudie für ein Energiekonzept 
vergeben und erstellt werden. 
 
Um die Untersuchungen der klimatologischen Auswirkungen messbar zu machen, emp- 
fiehlt Herr Kraus von Greenpass die Ausarbeitung eines Klimahandbuches als faktenba- 
sierte Entscheidungsgrundlage zur Bewertung der Klimaresilienz des Quartiers. 
 
Fachbeiträge der Expertinnen und Experten 
 
Herr Aldinger befürwortet die Durchführung eines Klima- und Nachhaltigkeitschecks für 
die integrierte Planung der Parkstadt Süd. Herr Rotfuchs sensibilisiert, dass dieser 
Check im Ergebnis nicht nur Schaubildern aufzeigen soll, sondern Rücksicht geboten ist, 
dass die komplexen Zusammenhänge auch in der Realität umsetzbar sind. Frau Lohaus 
weist darauf hin, dass der Check so ausgearbeitet werden soll, dass die Ziele für die zu 
betrachtenden Themen fortgeschrieben werden können. Durch eine Auflage für die Zerti- 
fizierung auf Objektebene sollen Privatinvestoren ebenfalls motiviert sein sich an hohe 
Nachhaltigkeitsmaßstäbe zu halten. Herr Röhrig wirft in diesem Zusammenhang einen 
Blick auf die DGNB Quartierszertifizierung im Projekt Deutzer Hafen Köln und die damit 
verbundenen Klima- und Nachhaltigkeitsziele, die alle zwei Jahre aktualisiert werden. 
Lernende Systeme, die stets einen Blick auf neue Innovationen, zukunftsfähige und um- 
setzbare Technologien richten, sollen als stetiger Prozess ein fester Bestandteil der Ent- 
wicklung sein.

Dezernat VI, Planen und Bauen, Stadtplanungsamt 
 
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TOP  3 Kommunikation  
 
 
 Herr Weber-Bemnet aus dem Büro für Kommunikation B CC stellt das aktualisierte Kom- 
munikationskonzept für die Parkstadt Süd vor und erkundigt sich nach der Bereitschaft 
des Begleitgremiums den Kommunikationsprozess zu unterstützen – mit positivem Feed- 
back. Für die Konsultierung von Fachexperten und Sachverständigen im Hinblick auf den 
Kommunikationsprozess soll eine Liste mit Kontaktdaten erstellt werden. 
 
 
 Als Rückmeldung auf die Ausführungen von Herrn Web er-Bemnet gibt Herr Gießen den 
Hinweis, dass die Aussage, die Parkstadt Süd sei das Herzstück der Südstadt Gefahr 
laufe, auf wenig Akzeptanz in der Bevölkerung zu stoßen. Frau Lohaus sieht das Thema 
der Vollendung des Inneren Grüngürtels als die maßgebliche Botschaft in der städtebau- 
lichen Entwicklung des Quartiers und im Kommunikationskonzept aktuell noch unterprä- 
sentiert. Herr Greitemann bestärkt die wichtige Rolle von BCC im Projekt und des Be- 
gleitgremiums als Resonanzrunde für die Kommunikation. Ziel ist es, stärker zu kommu- 
nizieren und für alle Interessensgruppen Klarheit zu schaffen, was die Parkstadt Süd für 
Köln sein oder werden kann. 
 
   
   
TOP 4  Sonstiges  
 
Fragen aus dem Begleitgremium:  
 
Kann der Großmarkt als Endverbrauchermarkthalle genutzt werden, wie weit sind die 
Überlegungen in der Nachnutzung des Großmarktes? Herr Greitemann betont daraufhin, 
dass die Nachnutzung des Großmarktes noch nicht feststeht und weitere Überlegungen 
vor dem Hintergrund, der zeitlich noch nicht zu fassenden Erstellung des Frischezent- 
rums in Marsdorf nicht intensiviert wurden. Ideen für die Nachnutzung sollen im weiteren 
Prozess erörtert, geprüft und vertieft werden.  
 
Inwiefern kann der Bau der Schulen im Quartier beschleunigt werden, um zeitnah neue 
und notwendige Angebote zu schaffen? Herr Wolff erläutert im Anschluss, dass das Amt 
für Schulentwicklung gemeinsam mit der Gebäudewirtschaft eine Machbarkeitsstudie 
durch einen Architekten beauftragt hat. Die daraus resultierenden Ergebnisse sollen in 
Teilbebauungsplänen konkretisiert werden. Es wird beabsichtigt, dass für beide Projekte 
qualitätssichernde Verfahren durchgeführt werden und die Schulgebäude somit städte- 
baulich in die integrierte Planung integriert werden. Herr Greitemann fasst in der Beant- 
wortung der Frage zusammen, dass sich der zeitliche Ablauf in der Erstellung der Schu- 
len nach der Prioritätenliste für Schulbauten der Stadt Köln orientiert. Zunächst müsse 
allerdings Baurecht geschaffen werden.  
 
Für die Planung der S16 wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, ist es möglich, dass 
diese zur Verfügung gestellt werden kann? Frau Thurow nimmt sich dieser Frage an und 
prüft, ob die Studie verteilt werden kann.

Dezernat VI, Planen und Bauen, Stadtplanungsamt 
 
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 Nächste r Termin :   
 Dienstag, 25.10.2022, 17:00 – 20:00 Uhr  
   
 Anlagen   
 Präsentation (wurde im Anschluss an die Sitzung be reits versendet)  
 Teilnehmendenliste  
 
Gefertigt: Thurow / Kokot  
Gezeichnet: Weingarten

Anlage3_2021-11-17_4.Sitzung Begleitgremium_ParkstadtSüd

10983 Zeichen

VI / 612
4. Sitzung
Begleitgremium Parkstadt Süd
23.11.2021 1Begleitgremium Parkstadt Süd

© Ortner&Ortner Baukunst, Köln 2018
23.11.2021 2Begleitgremium Parkstadt Süd

VI / 612
Tagesordnung
4. Sitzung  
Begleitgremium  
Parkstadt Süd
23.11.2021
TOP 1: Rückblick Spaziergänge Parkstadt Süd
TOP 2: Quartiershandbuch
TOP 3: Prämissen Parkstadt Süd
TOP 4: Aktuelle Sachstände
20 min
15 min 
55 min
Begrüßung
15 min
23.11.2021 3Begleitgremium Parkstadt Süd 
TOP 5: Pionierpfad, Antrag der Fraktion Die Linke
TOP 6: Sonstiges
10 min
5 min

VI / 612
Begrüßung
1. Begrüßung durch  
Eva Herr 
(Moderation)
23.11.2021 4Begleitgremium Parkstadt Süd

Amt für Landschaftspflege 
und Grünflächen 
TOP 1
Rückblick 
Spaziergänge
23.11.2021 5Begleitgremium Parkstadt Süd

Amt für Landschaftspflege 
und Grünflächen 
23.11.2021 6Begleitgremium Parkstadt Süd 
Freitag 20.08.2021
Freitag 10.09.2021
Teilnehmende: Mitglieder des Begleitgremiums Parkstadt Süd
Spaziergänge Innerer Grüngürtel

Amt für Landschaftspflege 
und Grünflächen 
23.11.2021 7Begleitgremium Parkstadt Süd

Amt für Landschaftspflege 
und Grünflächen 
23.11.2021 8Begleitgremium Parkstadt Süd

Amt für Landschaftspflege 
und Grünflächen 
23.11.2021 9Begleitgremium Parkstadt Süd 
Diskussionsschwerpunkte
 Durchstiche DB-Gleiskörper
 Zwischennutzungen
 Entwicklung Sportpark und Südstadion
 Bestehendes Gewerbegebiet
 Einmündung Bischofsweg Vorgebirgsstraße
 Pionierpfad
 Radschnellweg
 Pionierpark
 Lage und Tiefe des geplanten Sees
 Altlasten
 Bodendenkmale
 Versickerung Oberflächenwasser
 Verbindung Rheinufer

Amt für Landschaftspflege 
und Grünflächen 
23.11.2021 10Begleitgremium Parkstadt Süd

Ziel und Zweck
TOP 2
Quartiershandbuch
1123.11.2021 Begleitgremium Parkstadt Süd 
• Instrument zur Sicherung der städtebaulichen-
freiräumlichen Qualitäten
• Der Gebaute öffentliche Raum trägt Identität und 
Nachhaltigkeit im Gefüge eines Quartiers durch Kontinuität 
und Ordnung
• Politischer Auftrag mit Beschluss zur Integrierten Planung
(StEA am 07.02.2019. 1250/2018)
Adressaten des Quartiershandbuches:
• Nachschlagewerk und Orientierungshilfe für Investoren, 
Begleitgremium und Politik
• Richtlinie für weitergehende Planungen (Bauleitplanung)
• Grundlage für Qualifizierungsverfahren

Inhaltliche Bausteine
TOP 2
Quartiershandbuch
1223.11.2021 Begleitgremium Parkstadt Süd 
Prämissen als übergeordnete 
Zielsetzung
Städtebau/
Gestaltung
Technischer
Masterplan Soziales Grün
Quartiershandbuch Parkstadt Süd

Von anderen Städten lernen 
TOP 2
Quartiershandbuch
1323.11.2021 Begleitgremium Parkstadt Süd

14
Vorschlag für Prämissen:
„ Mindestens 30 % der 
Wohneinheiten werden als 
öffentlich geförderter 
Wohnungsbau und 10 % der 
Wohneinheiten werden als 
preisgedämpfter 
Wohnungsbau realisiert.“
Hinweis: Vorgabe 30% basiert 
auf dem Kooperativen 
Baulandmodell
Forderung: Die in den Prämissen angegebenen 40% 
sind nicht ausreichend, um einen bunten, vielfältigen 
Stadtteil zu entwickeln. 
23.11.2021
Rückmeldung Netzwerk Südliche 
Innenstadterweiterung (BÜSIE)
Prämisse "Gebaut für viele" 
Die Mieten in der Parkstadt Süd sollten der 
Einkommensstruktur in Köln entsprechen.
In Köln haben etwa 50% der Haushalte Anspruch auf 
geförderten Wohnraum.
Auch für Haushalte mit mittlerem Einkommen sind 
ausreichend Wohnungen zu erstellen. 
TOP 3
Prämissen Parkstadt Süd

15
Forderung: Einrichtung von Tiefgaragen unter den 
Wohngebäuden mit E-Lademöglichkeiten. 
Antwortvorschlag:
Kenntnisnahme. 
Die Prämissen bauen auf der 
Integrierten Planung auf, die 
2019 vom StEA beschlossen 
wurde. Es sind z.T. Tiefgaragen 
unter den Gebäuden 
vorgesehen. Die Einrichtung 
von E-Lademöglichkeiten wird 
im Weiteren berücksichtigt. 
Das Mobilitätskonzept wird 
fortgeschrieben. 23.11.2021
Rückmeldung CDU Fraktion BV 2:
Prämisse „Auf Dauer gut“
„Ein dichtes Nebeneinander unterschiedlicher 
Nutzungen ermöglicht kurze Wege für jeden." 
Bewohner*innen und Beschäftigte müssen in dem 
neuen Quartier in angemessener Zeit weite 
Arbeitswege zurücklegen können, die nicht durch 
öffentliche Verkehrsangebote bedient werden. 
Die Wohnungen im Innenbereich der Parkstadt Süd 
müssen problemlos für Handwerker und Lieferdienste 
erreichbar sein.
Einkäufe, die mit dem Auto transportiert werden, 
müssen auf kurzen Wegen in die Wohnung gebracht 
werden können. 
TOP 3
Prämissen Parkstadt Süd

16
Antwortvorschlag:
Kenntnisnahme.
Die Prämissen bauen auf 
der Integrierten Planung 
auf, die 2019 vom StEA
beschlossen wurde. In der 
Integrierten Planung 
werden auch Aussagen zur 
Bebauungshöhe getroffen. 
23.11.2021
Rückmeldung CDU Fraktion BV 2:
Prämisse „Auf Dauer gut“
„Ein dichtes Nebeneinander unterschiedlicher 
Nutzungen ermöglicht kurze Wege für jeden." 
Der Begriff „dichtes Nebeneinander“ als Ausdruck wirft 
die Frage nach der Bebauungsdichte auf. Die CDU im 
Kölner Süden hat die Schaffung eines lebenswerten 
Quartiers als Ziel gesetzt. Das setzt der 
Bebauungsdichte und Bebauungshöhe Grenzen. 
TOP 3
Prämissen Parkstadt Süd

17
Antwortvorschlag:
Kenntnisnahme.
Die Prämissen bauen auf der 
Integrierten Planung auf, die 2019 
vom StEA beschlossen wurde. In 
der Integrierten Planung werden 
auch Aussagen zur 
Bebauungshöhe getroffen. Im 
Weiteren soll ein 
Quartiershandbuch erarbeitet 
werden, das auch gestalterische 
Vorgaben enthält. 23.11.2021
TOP 3
Prämissen Parkstadt Süd
Rückmeldung CDU Fraktion BV 2:
Prämisse „Auf Dauer gut“
„…Aufenthalt im öffentlichen Raum und zu seiner 
Belebung rund um die Uhr." 
Durch gestalterische Maßnahmen muss erreicht 
werden, dass die Lebendigkeit des Quartiers Marktstadt 
nicht übermäßig in die benachbarten Wohngebiete 
überschwappt. 
Die gewünschte Lebendigkeit setzt der 
Bebauungsdichte Grenzen.

18
Antwortvorschlag:
Kenntnisnahme.
Im Grundsatz Zustimmung, 
jedoch gibt es Einrichtungen, 
die zu berücksichtigen sind. 
Beispielsweise: Lärmschutz, 
Spielplätze.
Die Spielplätze sind 
beispielsweise gemäß 
Integrierter Planung im 
Inneren Grüngürtel 
vorgesehen.  
23.11.2021
Rückmeldung CDU Fraktion BV 2:
Prämisse: Innerer Grüngürtel vollendet
„Die Parklandschaft schafft ein Gleichgewicht 
zwischen…hochwertiger Gestaltung und ökonomischer 
Machbarkeit." 
Es darf keine weitere Verringerung der Flächen für den 
Grüngürtel geben. 
Eine Nutzung oder Gestaltung insbesondere durch 
Pflichteinrichtungen für die Nutzung auf den Flächen 
der Marktstadt oder Parkstadt ist zu unterlassen.
TOP 3
Prämissen Parkstadt Süd

19
Forderung: In unmittelbarer Nähe zu Wohnungen, 
sollen attraktive Spielplätze geschaffen werden, die für 
alle Altersgruppen nutzbar sind.
Antwortvorschlag:
Kenntnisnahme. Innerhalb der 
Baublöcke sind Spielplätze für 
Kleinkinder zu realisieren. 
Weitere Spielplätze für alle 
Altersgruppen werden im 
Inneren Grüngürtel realisiert.  
23.11.2021
TOP 3
Prämissen Parkstadt Süd
Rückmeldung CDU Fraktion BV 2:
Prämisse: Vernetzt in alle Richtungen über kurze Wege
„… gemeinschaftlich nutzbare Freiflächen innerhalb der 
Baukörper…" 
Die wichtigsten gemeinschaftlich nutzbaren Freiflächen 
innerhalb von Baukörpern, insbesondere innerhalb der 
Parkstadt, sind die Spielplätze!

20
Antwortvorschlag:
Kenntnisnahme. Wird im weiteren 
Verfahren im Rahmen des 
Mobilitätskonzeptes 
(Bauleitplanung) betrachtet. Ist 
abhängig von der Nutzung, die noch 
nicht bekannt ist.
Die Prämissen bauen auf der 
Integrierten Planung auf, die 2019 
vom StEA beschlossen wurde. Hier 
werden auch Aussagen zu 
Tiefgaragen getroffen. 
23.11.2021
TOP 3
Prämissen Parkstadt Süd
Rückmeldung CDU Fraktion BV 2:
Prämisse: Unverwechselbare Parkstadt 
Stimmt der Prämisse zu, nach der die historische 
Großmarkthalle als Herz der Parkstadt weiterentwickelt 
wird.
Forderung: Nach einem Logistikkonzept und der 
Einrichtung von Tiefgaragenstellplätzen, die, abhängig 
vom Umfang, auch als Quartiersgarage angeboten 
werden können.

21
Vorschlag für Prämissen:
Begriffserklärungen einfügen
23.11.2021
Rückmeldung CDU Fraktion BV 2:
Bitte um Erläuterung der folgenden Begriffe:
• Schwammstadt:
Niederschlagswasser wird lokal, dort wo es fällt,        
zwischengespeichert, anstatt es direkt in die   
Kanalisation zu führen. Z.B. über Gründächer,    
Sickermulden, Baumbeete. Durch die       
Zwischenspeicherung erfolgt eine verzögerte und 
gedrosselte Ableitung eines Teils des 
Niederschlagswassers und erhöht durch die 
Bepflanzung die Verdunstung und verbessert somit 
das Stadtklima. (Quelle: https://www.sieker.de/fachinformationen/umgang-mit-
regenwasser/article/das-konzept-der-schwammstadt-sponge-city-577.html, 
23.11.2021) 
• Räumliche Angebotscluster:
Ansammlung oder Gruppierung von gleichförmigen    
Angeboten z.B. von Wohnraum für eine bestimmte       
Nutzergruppe. Steht im Gegensatz zu gemischten Strukturen.
TOP 3
Prämissen Parkstadt Süd

22
Vorschlag für Prämissen:
Begriffserklärungen einfügen
23.11.2021
Rückmeldung CDU Fraktion BV 2:
Bitte um Erläuterung der folgenden Begriffe:
• Parkierungsanlagen:
Stellplätze z.B. in Tiefgaragen oder Parkpaletten.
• Konzeptvergaben:
Bei der Entscheidung zur Vergabe eines Grundstückes steht die 
Qualität des einzureichenden Konzeptes und nicht z.B. der Preis 
im Vordergrund.
TOP 3
Prämissen Parkstadt Süd

TOP 4
Aktueller Sachstand
Kommunikationskonzept
23.11.2021 23Begleitgremium Parkstadt Süd

TOP 4
Aktueller Sachstand
Bauleitplanung
23.11.2021 24Begleitgremium Parkstadt Süd 
Bearbeitungszeiten abhängig von 
Beauftragung eines externen 
Planungsbüros
Bearbeitungszeitraum:
Mitte 2022 – Mitte 2025
VEP Sechtemer Straße
Mitte 2019 – Ende 2021
Bearbeitungszeitraum:
Mitte 2022 – Mitte 2025
Bearbeitungszeitraum:
Ende 2022 – Ende 2025
Bearbeitungszeitraum:
Ende 2021 – Ende 2024
Bearbeitungszeitraum:
Mitte 2022 – Mitte 2025
Bearbeitungszeitraum:
Mitte 2022 – Mitte 2025

TOP 4
Aktueller Sachstand
Teilbebauungsplan 
Jean-Löring-Sportpark in 
Köln-Zollstock
23.11.2021 25Begleitgremium Parkstadt Süd

TOP 4
Aktueller Sachstand
Baufelder 25 und 27,
Qualifizierungsverfahren Luftfoto 2018
Höhen und Kubaturen aus der Integrierten Planung 2018
25
27
Markthalle
O&O Baukunst
23.11.2021
26Begleitgremium Parkstadt Süd

TOP 5
Pionierpfad, Antrag der 
Fraktion Die Linke
23.11.2021
27Begleitgremium Parkstadt Süd 
Antrag Fraktion DIE LINKE

TOP 5
Pionierpfad, Antrag der 
Fraktion Die Linke
23.11.2021 28Begleitgremium Parkstadt Süd

TOP 5
Pionierpfad, Antrag der 
Fraktion Die Linke
23.11.2021
29Begleitgremium Parkstadt Süd

TOP 5
Pionierpfad, Antrag der 
Fraktion Die Linke
23.11.2021
30Begleitgremium Parkstadt Süd

TOP 5
Pionierpfad, Antrag der 
Fraktion Die Linke
23.11.2021
31Begleitgremium Parkstadt Süd

Begleitgremium Parkstadt Süd 08.06.2021 32
TOP 5
Pionierpfad, Antrag der 
Fraktion Die Linke
Geplanter Verlauf Pionierpfad zwischen Bischofsweg und Bonner Straße

VI / 612
November 2021
TOP 6
Sonstiges • Nächste Sitzungen am:
• 05. April 2022
• 25. Oktober 2022
23.11.2021 33Begleitgremium Parkstadt Süd

VI / 612
November 2021
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
23.11.2021 34Begleitgremium Parkstadt Süd

Anlage1_2021-12-03_Niederschrift_BG4

20572 Zeichen

Dezernat VI, Planen und Bauen, Stadtplanungsamt 
 
Seite 1 von 8 
 
       
 
Parkstadt Süd  
 
 
4. Sitzung  des Begleitgremiums  Parkstadt Süd  
Dienstag, 23.11.2021, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr 
Videokonferenz (BigBlueButton)  
 
Teilnehmende: s. beigefügte Teilnehmendenliste 
 
 
TOP  Thema  
 
 
 Begrüßung  
 
 
 Frau Herr begrüßt als Amtsleiterin des Stadtplanun gsamtes die Mitglieder des Begleitgre- 
miums sowie die Fachexpert*innen. 
 
 
 Die Fachexpert*innen stellen sich vor. 
 
 
 Anmerkungen:   
 Bezüglich der in der letzten Sitzung aufgetretenen Frage der Öffentlichkeit des Begleitgre- 
miums: Gemäß Geschäftsordnung sind die Sitzungen des Begleitgremiums nicht öffent- 
lich. Es ist wichtig, den vertraulichen Raum im Rahmen des Gremiums für Diskussionen 
zu halten, nach Bedarf kann zu einer vorgeschalteten Bürgerfragestunde oder einem öf- 
fentlichen Teil eingeladen werden.  
 
 
TOP 1  Rückblick Spaziergänge Parkstadt Süd  
 
 
 Herr Dr. Bauer berichtet von den Spaziergängen dur ch den Inneren Grüngürtel am 
20.08.2021 und 10.09.2021 mit den Mitgliedern des Begleitgremiums. Das Amt für Land- 
schaftspflege und Grünflächen hat das Büro RMP Stephan Lenzen beauftragt, den Inne- 
ren Grüngürtel der Parkstadt Süd zu qualifizieren. Dabei wird ein intensiver Austausch mit 
der Bürgerschaft angestrebt. 
 
Die Spaziergänge wurden als ein erster Schritt an ein öffentliches Beteiligungsformat 
durchgeführt. Es ging bei den Spaziergängen/ Erkundungstouren nicht darum, eine fertige 
Planung vor Ort zu besichtigen, sondern die Hintergründe und Erfordernisse der Planung 
vor Ort mit den Teilnehmenden zu diskutieren. 
Fazit: Zwei schöne Spaziergänge, die eine angeregte Diskussion vor Ort hervorgerufen 
haben.  
Die Route führte vom Eifelwall über den Jean-Löring-Sportpark auf das Kerngelände des 
späteren Inneren Grüngürtels. 
 
 
 
Anmerkungen zu TOP 1   
 Herr Sterck lobt das Format, die Spaziergänge ware n sehr hilfreich und informativ und er 
würde sich freuen, wenn das Format auch für andere Kreise fortgesetzt werden würde.

Dezernat VI, Planen und Bauen, Stadtplanungsamt 
 
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 Frau Roß-Belkner betont ebenfalls, dass die Spazie rgänge sehr anschaulich waren und 
ihr die Größe des Gebietes erst im Rahmen der Erkundungstour deutlich wurde. 
 
 
TOP 2  Quartiershandbuch  
 
 
 Frau Thurow erläutert das Ziel und den Zweck des Q uartiershandbuches. 
Mit dem Beschluss zur Integrierten Planung für die Parkstadt Süd im Februar 2019 er- 
hielt die Stadt den politischen Auftrag zur Erstellung eines Quartiershandbuches zur Si- 
cherung der städtebaulich/ freiräumlichen Qualitäten. Es gilt nun zu definieren, wie ein 
solches Quartiershandbuch aussehen könnte, wie die teilweise schon in der integrierten 
Planung erfassten Qualitäten nachhaltig aufbereitet werden können und wer die Adres- 
saten sind. Das Stadtplanungsamt sieht das Quartiersbuch als Nachschlagewerk und 
Orientierungshilfe für Investoren, das Begleitgremium und die politischen Gremien, als 
Richtlinie für weitergehenden Planungen (Bauleitplanung) und auch als wesentliche 
Grundlage für Qualifizierungsverfahren in Form von Wettbewerben, Workshops etc..  
Die inhaltlichen Bausteine könnten auf Grundlage der Prämissen in die Themengebiete: 
Städtebau und Gestaltung, Technischer Masterplan, Soziales und Grün aufgeteilt wer- 
den. Die Übersicht (Folie 13) veranschaulicht, inwieweit andere Städte mit der Erstellung 
eines Quartiershandbuches umgegangen sind und welche Vor- und Nachteile auf das 
Quartiershandbuch für die Parkstadt Süd übertragen werden können. 
 
Die Expertin und die Experten wurden im Vorfeld gebeten, ihre Erfahrungen mit Quar- 
tiers- und/oder Gestaltungshandbüchern durch Impulsvorträge in die Diskussion einzu- 
bringen. 
 
 
Input Prof. Aldinger  
Beispiel Ravensburg  
 Prof. Aldinger beschreibt seine Erfahrungen anhand  des Beispiels eines Gestalthand- 
buchs für die Stadt Ravensburg, an dem er mit seinem Büro mitgewirkt hat.  
In Ravensburg wurde ein städtebaulicher und hochbaulicher Wettbewerb ausgelobt, für 
eine Fläche, auf der ein Maschinenbaubetrieb rückgebaut wurde. Besonders war, das 
alle Architekturbüros, die eine Anerkennung für ihren Entwurf bekamen, im Hochbau tä- 
tig werden sollten und somit eine Vielfalt im Quartier geschaffen wurde. 
Das in diesem Zuge entstandene Gestalthandbuch wurde Bestandteil des Bebauungs- 
planverfahrens, demnach wurden alle Vorschläge in den öffentlichen und nichtöffentli- 
chen Sitzungen des Rats, in kommunalen Gremien und auch in Bürgerbeteiligungsver- 
fahren diskutiert. Außerdem wurde das Gestalthandbuch Bestandteil des städtebauli- 
chen Vertrags mit dem Vorhabenträger. Das Gestalthandbuch hat den Bauherren Bin- 
dungen auferlegt, eine vorgegebene Grundqualität zu realisieren. 
 
Beantwortung der Fragen zum Quartiershandbuch: 
Wie raumspezifisch (Maßstäblichkeit und Detailschärfe) sollen/müssen die Vorgaben ei- 
nes Quartiershandbuches sein? 
Räume, Raumkanten, Proportionen und Silhouette müssen vorgegeben werden 
Wie  viel Einheitlichkeit ist verträglich? 
Raumkanten, Proportionen und Silhouette müssen gleich oder ähnlich sein (The- 
men mit Variationen) 
Wie  viel Heterogenität ist erforderlich?

Dezernat VI, Planen und Bauen, Stadtplanungsamt 
 
Seite 3 von 8 
 
Heterogenität ist auf folgenden Ebenen notwendig 
Parzellierung im Block 
Verschiedene Eigentumsmodelle (Investoren, Bestandhalter, Genossenschaften, 
Baugruppen etc.) 
Verschiedene Autor*innen/Architekt*innen 
Verschiedene Architekturhaltungen und Gestaltungselemente (Farbe, Materialität) 
Welche Sicherungsinstrumente sind angemessen und zielführend? 
Verankerung von konkurrierenden Verfahren im Planungsrecht (Bebauungsplan) 
Verankerung des Quartiershandbuchs im Planungsrecht (Bebauungsplan) 
Überprüfung der Vorgaben des Quartierhandbuchs im Bauantragsverfahren 
Abweichungen, Befreiungen werden in einem unabhängigen Fachgremium bewer- 
tet 
 
 
Anmerkungen  
 Frau Herr: Was kann man Vorgeben und wo muss man f lexibel sein, bzw. wie kann man 
diese Flexibilität steuern? 
 
 
Input Irene Lohaus  
Beispiel TU Dresden  
 Irene Lohaus beschreibt anhand eines Auszugs aus d em Handbuch der TU Dresden die 
Integration von freiraumplanerischen Themen in ein Quartiershandbuch. Zusätzlich gibt 
sie Einblicke in Erfahrungen aus der Umsetzung mit Handbüchern in konkreten Realisie- 
rungsphasen, bspw. Wohnungsbauprojekten. 
Der Campus der Uni Dresden zeichnet sich durch eine heterogene Bebauung aus, da 
der Campus über Jahrzehnte immer weiterentwickelt wurde. So entstand die Idee, die 
Diversität des Campus zu begreifen und die Zwischenräume (Straßen, Wege, Plätze) als 
Einheit zu betrachten, um den Campus zu einem eigenen Quartier zu machen. Dieser 
Ansatz kann auch auf die Parkstadt übertragen werden, die Prämisse „unverwechselbar 
Parkstadt“ spricht für eine Einheitlichkeit in den öffentlichen Räumen, um die Parkstadt 
als eigenes Quartier zu verstehen. Demgegenüber sollen die privaten Innenhöfe Spiel- 
raum für Vielfalt an unterschiedlichen Gestaltungs- und auch Nutzungsoptionen bieten.  
Demzufolge gilt es im Quartiershandbuch zwischen privaten und öffentlichen Freiräumen 
zu unterscheiden. Im Beispiel des Campus wurde zwischen allgemeine übergeordnete 
Leitlinien und räumlich spezifische Leitlinien unterschieden sowie ein Gestaltungskanon 
vorgegeben. Zusätzlich wurde auch die Pflege und Unterhaltung der Räume mitbedacht 
und im Handbuch verankert. 
Zum Thema Wohnbebauung ist es entscheidend, dass aus jeder Wohnung der Innenhof 
betreten werden kann, um Gemeinschaft und Nachbarschaft zu fördern. Zusätzlich ist es 
wichtig, die Innenhöfe nicht umfassend auszugestalten, um Freiraum für Vielfalt zu las- 
sen und auch im privaten Bereich veränderbare Zonen einzuplanen. In diesem Sinne 
sollten frühzeitig Anpassungs- und Entwicklungsbudgets zur Verfügung gestellt werden, 
um auch Ideen aus der neu entstehenden Nachbarschaft finanzieren zu können. Ein wei- 
terer Aspekt ist der Versiegelungsgrad der Innenhöfe, der bei der Auslagerung von Ab- 
fallsammelanlagen oder Fahrradstellplätzen mitbedacht werden muss. In den Innenhöfen 
entsteht eine Flächenkonkurrenz, die für das Regenwassermanagement eine große 
Rolle spielt. Die stadtklimatischen Entwicklungen Kölns haben zudem Auswirkungen auf 
die Vegetation im Quartier.

Dezernat VI, Planen und Bauen, Stadtplanungsamt 
 
Seite 4 von 8 
 
Bei der Entwicklung von übergeordneten Leitlinien geht es darum zu überlegen, wie die 
unterschiedlichen Themen, die sich in den Straßenräumen bündeln, auch gut miteinan- 
der vernetzt und kombiniert werden können bspw. Barrierefreiheit, Fahrräder, Kfz, Anlie- 
ferung, Müll, Feuerwehr, Tiefgaragenzufahrten, Regenwasser, Bäume, Aufenthaltsräume 
etc.. 
Frau Prof. Lohaus empfiehlt, die qualitätssichernden Vorgaben des Quartiershandbu- 
ches zu den unterschiedlichen Bereichen wie Architektur, öffentlichen Freiraum, Er- 
schließung, technische Infrastruktur sowie Ver- und Entsorgung durch Testentwürfe in 
ihrer Gesamtheit zu überprüfen und zu schärfen. 
Fazit: Das Quartiershandbuch ist ein prozessbegleitendes Instrument, das ein Quartier 
von der Rahmensetzung auf städtebaulicher Ebene über die Ausführungs- und Realisie- 
rungsphase bis zur Nutzungsphase begleiten soll. 
 
 
Input Konrad Rothfuchs  
Mobilitä t 
 Herr Rothfuchs erläutert das Thema Mobilität in Zu sammenhang mit Quartiersdiskussio- 
nen anhand von 3 Konzepten:  
In Paris wurde das Konzept der 15-Minuten Stadt entwickelt, in dem die Bürger*innen in- 
nerhalb von 15 Minuten alle Besorgungen erledigen können sowie Arztpraxen, Schulen 
und Kindergärten erreichen können.  
Das zweite Konzept ist das der klimaangepassten Stadt, bei dem es darum geht, neue 
Quartiere ambitioniert zu entwickeln, um Raum für eine innovative Zukunft zu schaffen. 
Die digitale Stadt ermöglicht uns, im Bereich der Mobilität unterschiedliche Angebote ent- 
wickeln und nutzen zu können und bietet damit einen geeigneten Lösungsansatz für un- 
ser städtisches Leben. 
Wir müssen uns trauen, Mobilität und Stadt zu programmieren und damit den Rahmen 
zu schaffen, in dem sich die Menschen bewegen können. Im Rahmenplan/ Masterplan 
wird bereits der Raum bzw. Platz für Mobilitätskonzepte geschaffen und definiert. 
10 Prinzipien/ Leitlinien für ein multi-modales Stadtquartier: 
ÖV-Stationen, Nahversorgung in fußläufiger Distanz, städtebauliche Struktur entlang der 
Logik des Fußgänger-Flows, der Parkraum, öffentlicher barrierefreier Raum, Logistik- 
ströme, Mobilitätsstationen, Mobilitätsangebote, Beteiligung der Bewohner*innen, Flexi- 
bilität der Mobilitätsräume 
 
 
Input Dr. Nollert  
 Herr Dr. Nollert erläutert, wie städtebauliche Qua litäten entstehen können, inwieweit Ein- 
heitlichkeit und Heterogenität zusammenspielen und liefert Hinweise für die Erstellung 
des Quartiershandbuches.  
Die Voraussetzungen für urbane Qualitäten in Städten sind die Nutzungsmischung und 
Dichte, der Städtebau, die Qualität und Funktion der öffentlichen Räume und die Archi- 
tektur. In der Parkstadt Süd werden alle diese Qualitäten berücksichtigt.  
Bei der Entwicklung von Quartieren gilt immer eine Grundregel: Einheitlichkeit im Städte- 
bau und Heterogenität in der Architektur. Bei der Vergabe und Entwicklung ganzer Blö- 
cke an einen gemeinsamen Träger besteht die Gefahr einer zu homogenen Architektur. 
Die Fassade sollte sich alle 10-20 m ändern, um für eine Abwechslung zu sorgen, die 
dem Menschen guttut. 
Hinweise für das Handbuch:

Dezernat VI, Planen und Bauen, Stadtplanungsamt 
 
Seite 5 von 8 
 
Die Integrierte Planung liefert eine gute Grundlage. Dennoch kann es von Vorteil sein, an 
städtebaulich wichtigen Orten konkrete Vorgaben festzulegen, im Quartier selbst jedoch 
nur mit Regeln zu arbeiten, die nicht jeden Raum und jede Kante konkret vorgeben. Zu- 
sätzlich ist es sinnvoll, die unterschiedlichen Erdgeschossnutzungen auf Teilbereiche zu 
beschränken, um die gewünschte Qualität zu erreichen. 
Zuletzt erläutert Herr Dr. Nollert ein Beispiel aus der Schweiz, in dem ein Rahmenplan 
mit Zielsetzungen und Maßnahmen entworfen wurde, der von allen Beteiligten unter- 
zeichnet wurde. Obwohl dieser Plan juristisch wertlos ist, wurde die im Rahmenplan ent- 
worfene Zielsetzung seitdem von allen Beteiligten verfolgt. 
 
 Anmerkungen  
 Frau Herr bedankt sich bei den Expert*innen für di e interessanten und vielschichtigen In- 
puts. Die angesprochenen Themen hängen stark miteinander zusammen und es ist 
wichtig zu evaluieren, welche Platzbedarfe für die unterschiedlichen Nutzungen benötigt 
werden und wie sie den Raum prägen. Zusätzlich spielt die Frage der Flexibilität immer 
eine bedeutende Rolle. Die entscheidende Frage ist, wie schafft man neben einem Quar- 
tiershandbuch einen Prozess, der lebt und der dieses Handbuch begleitet. 
 
 Wie viel Quartiershandbuch steckt schon in der int egrierten Planung und wie viele Hand- 
lungsspielräume bestehen noch? 
 
Die integrierte Planung bildet ein gutes Grundgerüst, in dem schon einige Aspekte vor- 
geben sind. Dennoch ist es wichtig, dieses Grundgerüst um die von den Expert*innen 
genannten Hinweise und Themenfelder zu erweitern.  
Prof. Heuchel befürwortet eine gewisse Strenge der Vorgaben, um Schlupflöcher zu ver- 
meiden, die der angestrebten Qualität widersprechen. 
 
 Inwiefern haben das Begleitgremium und die Bürgerv ereine Möglichkeiten, auf diese 
Handbücher einzuwirken und inwieweit können Ideen und Gestaltungsmöglichkeiten mit- 
eingebracht werden? 
Die Anzahl an zugelassenen PKWs steigt trotz zunehmendem ÖPNV, Rad- und Fußver- 
kehr, was im Widerspruch zur angestrebten Stellplatzsatzung steht. Aus dem Grund plä- 
diert Herr Klusemann für mehr Stellplätze innerhalb der Tiefgaragen. 
 
Herr Rothfuchs erwidert, dass die nächste Generation in puncto Verkehr anders lebt und 
anders denkt. Es ist wichtig, die Quartiere mit ausreichenden Sharing Angeboten auszu- 
statten. Mit der Parkstadt Süd wird ein Raum geschaffen, der für Leute infrage kommt, 
die urban leben möchten. 
 
 
Herr Hennemann schließt sich Herr Klusemanns Argumentation an und gibt zu 
bedenken, dass die 15-Minuten Stadt nicht umsetzbar ist. Autofreie Wohngebiete 
bedeuten nicht zwangsläufig, dass die Bewohner*innen keine Autos mehr besit- 
zen. Meistens parken sie einfach in den angrenzenden Quartieren. 
Aus diesem Grund plädiert Herr Hennemann für flexible Parkraummöglichkeiten, 
die so konzipiert werden, dass sie im Laufe der Zeit umgenutzt werden können.

Dezernat VI, Planen und Bauen, Stadtplanungsamt 
 
Seite 6 von 8 
 
Außerdem stellt er die Frage, in welcher Form die Thematik der Heterogenität 
und Einheitlichkeit diskutiert wird, wird das Thema im Begleitgremium thematisiert 
und definiert? 
 
Gibt es Erfahrungen aus iterativen Prozessen, in denen das Handbuch neu hin- 
terfragt und angewendet wurde? 
In welcher Form werden kritische Punkte zukünftig im Begleitgremium diskutiert? 
 
Der integrierten Planung aus 2018 liegt ein Mobilitätskonzept zugrunde, welches 
auf dem Konzept der autoarmen Stadt beruht. Das Konzept sieht keinen Platz für 
Parkplätze im öffentlichen Raum sowie die Möglichkeit einer Umnutzung der Tief- 
garagen vor. Der Verkehr im Quartier soll auf ein Minimum reduziert werden. 
Das Quartiershandbuch wird den Rahmen bzw. die Leitlinien der Planung darstel- 
len, die genug Raum für Flexibilität darstellen. Das Begleitgremium hat die Mög- 
lichkeit, Wünsche und Bedenken zu äußern, die letztendliche Entscheidung wird 
jedoch durch die Politik bzw. den Stadtrat getroffen. 
 
 
TOP  3 Prämissen Parkstadt Süd  
 
 
 Frau Blendermann gibt einen kurzen Überblick über die Prämissen, die in der 3.Sitzung 
des Begleitgremiums vorgestellt wurden und im Nachgang allen Teilnehmenden zur Stel- 
lungnahme zugesandt wurden. BUESIE sowie die CDU-Fraktion der BV-Rodenkirchen 
haben sich im Nachgang schriftlich zu diesen Prämissen geäußert. 
Auf den Folien 14-22 sind die Prämissen, das jeweilige Feedback und die Antwortvor- 
schläge seitens des Stadtplanungsamtes dokumentiert. 
 
Die Präsentation wird allen Teilnehmenden zur Verfügung gestellt, bei Bedarf kann das 
Thema in der nächsten Sitzung aufgegriffen werden. 
 
 
TO P 4  Aktueller Sachstand  
 
 
 Herr Wolff berichtet von aktuellen Entwicklungen. In der letzten Sitzung wurde bereits 
mitgeteilt, dass das Frankfurter Büro BCC für das Kommunikationskonzept gewonnen 
werden konnte. BCC ist aktuell dabei, eine Website für die Parkstadt Süd zu erstellen, 
nach jetzigem Stand wird die Website Anfang 2022 online gestellt werden. Außerdem 
wird das Stadtteilbüro an der Markthalle in Kürze umgestaltet werden. 
 
Für das Pilotprojekt der Parkstadt „Sechtemer Block“ wird derzeit ein vorhabenbezoge- 
ner Bebauungsplan (VEP) aufgestellt. Dieses Verfahren wird voraussichtlich Anfang 
2022 durch Satzungsbeschluss zum Abschluss gebracht werden können. Wenn die pla- 
nungsrechtlichen Voraussetzungen gegeben sind, kann das Pilotprojekt der GAG mit 
rund 210 Wohneinheiten umgesetzt werden. Des Weiteren wurde der Teilbebauungsplan 
des Jean-Löring-Sportparks inhaltlich in Abstimmung mit den Fachdienststellen weiter- 
qualifiziert. In einem Qualifizierungsverfahren wird die Neuordnung der bestehen Außen- 
spielfelder und der Neubau einer doppelten Dreifachsporthalle ermittelt.

Dezernat VI, Planen und Bauen, Stadtplanungsamt 
 
Seite 7 von 8 
 
 
Für die Baufelder 25 und 27 ist ebenfalls die Durchführung von Qualifizierungsverfahren 
beabsichtigt. Das Einzelprojekt auf dem Baufeld 27 wird nach der letzten Phase der 
Grundstückszuerwerbe voraussichtlich Anfang 2022 ins Qualifizierungsverfahren gehen 
können. Die Überlegungen zu dem Baufeld 25 stocken dagegen momentan seitens des 
Grundstückseigentümers, sodass erst im Jahr 2023 mit einem Qualifizierungsverfahren 
zu rechnen ist. 
 
 
Anmerkungen zu TOP 4   
 Herr Klusemann gibt zu bedenken, dass durch die Au fteilung in Teilbebauungspläne das 
Gesamtkonzept der Parkstadt Süd verloren gehen könnte.  
 
Herr Giesen bezieht sich auf das Quartier Bildungslandschaft und gibt die Forderung der 
BV Rodenkirchen bezüglich der Entwicklung einer zusätzlichen Außensportfläche wie- 
der. Außerdem wird dringend ein Interim für die Europaschule in Zollstock benötigt.  
 
Herr Wolff erwidert, dass sich darauf verständigt wurde, die Umsetzung der Integrierten 
Planung der Parkstadt Süd in räumlich und sachlich zusammenhängenden Teilbebau- 
ungsplänen durchzuführen. Vor dem Hintergrund der konkreten Nutzungen ist es sinnvoll 
und verfahrenssichernd, die Teilräume einzeln zu erfassen und bearbeiten zu können 
(Bespiel: Bildungsquartier, Sportpark). Die integrierte Planung und zukünftig das Quar- 
tiershandbuch sichern das Gesamtkonzept. 
 
 
TOP 5  Pionierpfad, Antrag die Linke  
 
 
 Herr Dr. Bell begrüßt, dass die Planungen des Pion ierparks vorangehen und verweist auf 
den ebenfalls angedachten Pionierpfad. Der Spaziergang durch den Inneren Grüngürtel 
hat gezeigt, dass der Pionierpfad in weiten Strecken heute schon realisierbar ist. 
 
 
 Frau Roß-Belkner findet die Idee sehr gut und würd e gerne wissen, wie die weitere Zeit- 
planung diesbezüglich aussieht. Zurzeit ist das Gelände noch nicht barrierefrei zugäng- 
lich.  
 
Folie 32 zeigt eine erste Skizze, die den möglichen Verlauf des Pionierpfads abbildet. 
Die Skizze beruht auf Basis der verfügbaren Flächen und der Wegebeziehungen, die 
zwischen dem Bischofsweg und der Bonner Straße geschaffen werden sollen. Der Ver- 
lauf des bereits bestehenden Bauzauns wird den Großmarktbetrieb einfassen, sichern 
und schützen. Daraus resultiert eine große Freifläche im nördlichen Teil. Es bestehen 
Überlegungen, den Bauzaun mithilfe des Kommunikationsbüros BCC zu bespielen, um 
dort beispielsweise über den Werdegang der Parkstadt Süd zu berichten. Die Umset- 
zung könnte im Rahmen des nächsten Jahres erfolgen. 
 
Wird der Pionierpfad auch zwischen der Bonner Straße und der Alteburger Straße fort- 
geführt?

Dezernat VI, Planen und Bauen, Stadtplanungsamt 
 
Seite 8 von 8 
 
Aufgrund der aktuell verfügbaren Grundstücksflächen wird mit der Realisierung des 
Pfads von Osten aus gestartet, die Flächen westlich der Bonner Straße stehen momen- 
tan nicht zur Verfügung.  
 
TOP 6  Sonstiges   
   
 Nächste  Termin e:   
 Dienstag, 05.04.2022, 17:00 – 20:00 Uhr 
Dienstag, 25.10.2022, 17:00 – 20:00 Uhr 
 
   
 Anlagen   
 Geschäftsordnung  
 Präsentation (wurde im Anschluss an die Sitzung be reits versendet)  
 Teilnehmendenliste  
 
Gefertigt: Blendermann/ Thurow 
Gezeichnet: Herr

Mitteilung Ausschuss

691 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
VI/612 
 
Vorlagen-Nummer 06.10.2023 
 3041/2023 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 27.11.2023 
Stadtentwicklungsausschuss 30.11.2023 
 
Niederschriften der 4. und 5. Sitzung  des Begleitgremiums Parkstadt Süd 
In der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am 04.02.2019 wurde beschlossen, dass 
dem Ausschuss und der Bezirksvertretung Rodenkirchen die Niederschriften des Begleitgre-
miums Parkstadt Süd zur Kenntnis gegeben werden. 
 
Durch ein Versehen ist dies für die Niederschriften der 4. und 5. Sitzung bisher nicht erfolgt. 
Die entsprechenden Niederschriften sind als Anlagen beigefügt. 
 
 
Gez. Greitemann

Anlage6_Begleitgremium PS finale Prõsentation 05.04.2022

36794 Zeichen

05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 1
5. Sitzung
Begleitgremium Parkstadt Süd
am 05.04.2022

VI / 612
Tagesordnung
5. Sitzung
Begleitgremium  
Parkstadt Süd
05.04.2022
Begrüßung
TOP 1: Innerer Grüngürtel
• Vorstellung der Planung
• Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung
TOP 2: Quartiershandbuch
• Rückblick
• Weiteres Vorgehen
• Klima- & Nachhaltigkeitscheck
• Vorstellung der Untersuchungsaspekte
• Statements der Expert*innen
TOP 3: Kommunikationskonzept
• Klima- & Nachhaltigkeitscheck als Drehbuch
• Die nächsten Schritte
• Einbindung des Begleitgremiums
TOP 4: Sonstiges
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 2

VI / 612
Tagesordnung
5. Sitzung
Begleitgremium  
Parkstadt Süd
05.04.2022
Begrüßung
TOP 1: Innerer Grüngürtel
• Vorstellung der Planung
• Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung
TOP 2: Quartiershandbuch
• Rückblick
• Weiteres Vorgehen
• Klima- & Nachhaltigkeitscheck
• Vorstellung der Untersuchungsaspekte
• Statements der Expert*innen
TOP 3: Kommunikationskonzept
• Klima- & Nachhaltigkeitscheck als Drehbuch
• Die nächsten Schritte
• Einbindung des Begleitgremiums
TOP 4: Sonstiges
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 3

Begrüßung
Begrüßung durch 
Markus Greitemann
(Moderation)
VI / 612
405.04.2022

Doppelte Kompetenz I Erfolgreich für 
Köln 
Doppelte Kompetenz I Erfolgreich für Köln 
moderne stadt ist die Stadtentwicklungsgesellschaft der
Stadtwerke Köln GmbH und der Stadt Köln. Wir realisieren
seit über 50 Jahren große Stadtentwicklungsmaßnahmen in
Köln, wie z. B. den Rheinauhafen und das Clouth-Quartier.
Wir sind in diesen Quartieren aber auch als Bauträger tätig
und bauen Wohn- und Bürohäuser. Diese doppelte
Kompetenz erlaubt es uns, guten Städtebau mit Erfolg für
die Stadt Köln und für das Unternehmen zu realisieren.
5moderne stadt   | 5. April 2022

MODERNE STADT  I  LAGE STADTENTWICKLUNGSPROJEKTE UND LAGE DER PARKSTADT SÜD
neue mitte porz
Deutzer Hafen 
Köln
Rheinauhafen
Butzweilerhof
CLOUTH.
Mittendrin in 
Ehrenfeld
©  Stadt Köln
Masterplan Albert Speer
Parkstadt Süd
6moderne stadt   | 5. April 2022

Parkstadt Süd:
Bedarfsfeststellungsbeschluss für unterstützende 
Dienstleistungen für Umsetzungsvorbereitende 
Maßnahmen
Absichtserklärung des Rats die 
moderne stadt GmbH in 
- Stufe 1 für umsetzungsvorbereitende 
Maßnahmen weiter zu beauftragen 
und in 
- Stufe 2 die Umsetzung durch eine 
treuhänderische Erschließungs- & 
Entwicklungsträgerschaft fortzuführen.
MODERNE STADT  I  RATSBESCHLUSS 14.12.2021
Link: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=105124
7moderne stadt   | 5. April 2022

MODERNE STADT  I  INHALTLICHE ARBEITSSCHWERPUNKTE PARKSTADT SÜD 2022 / 2023
Koordinationsmanagement
• Zeit-Maßnahmen-Planungen
• Vor- und Nachbereitung Projektgremien
• Einrichtung & Pflege Projektdatenraum
Kosten- und Finanzierungsplanung
• Erarbeitung Kosten- und Finanzierungsplan
• Aufstellung Wirtschaftsplan
• Vorbereitung Fördermittelakquisition
Planerische Qualifizierung 
• VgV-Verfahren Bauleitplanung
• Begleitung von Qualifizierungsverfahren
• Begleitung bei der Erstellung Quartiershandbuch
Liegenschaftsmanagement
• Erarbeitung Vermarktungs- und Realisierungskonzept
• Koordination von Grundstücksinteressenten
• Begleitung Bodenmanagement
8moderne stadt   | 5. April 2022

MODERNE STADT  I  IHRE ANSPRECHPARTNER
Andreas Röhrig
Geschäftsführer
moderne stadt GmbH 
Thomas Rau
Geschäftsbereichsleiter 
Stadtentwicklung & Quartiere
Markus Kokot
Projektleiter 
Stadtentwicklung
VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT
9moderne stadt   | 5. April 2022

VI / 612
Tagesordnung
5. Sitzung
Begleitgremium  
Parkstadt Süd
05.04.2022
Begrüßung
TOP 1: Innerer Grüngürtel
• Vorstellung der Planung
• Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung
TOP 2: Quartiershandbuch
• Rückblick
• Weiteres Vorgehen
• Klima- & Nachhaltigkeitscheck
• Vorstellung der Untersuchungsaspekte
• Statements der Expert*innen
TOP 3: Kommunikationskonzept
• Klima- & Nachhaltigkeitscheck als Drehbuch
• Die nächsten Schritte
• Einbindung des Begleitgremiums
TOP 4: Sonstiges
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 10

VI / 612
RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten 
Bonn Köln Hamburg Mannheim Berlin 
GRÜNGÜRTEL Parkstadt Süd 
Begleitgremium 05.04.2022 
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 11

KONZEPT VORPLANUNG 
Gesamtkonzept 
•VIII •XV 
•V •I V  
•II 
•V 
I 
•VIII 
•V
•VIII 
•I V  •I V  
•V
•VIII 
•V
•II •III 
•IV 
V 
•II 
•IV 
•VIII 
•V
•I
•VIII •X •II 
•I V  
•V
•II 
•V
•V 
•IV 
•I V  
•V
•VIII 
•XV 
•XV 
•V
•V
•VIII 
•V •V
•I
•II 
•III 
•II 
•I V  •II 
•V
•II 
•I V  
•V 
•II IV •V
•V
•II •I V  
•I V  
•V
•VIII •V
•X •I V  •I V  
•IV 
II 
•II 
•V
•I V  •II 
•I V  
•V •I V  
•II 
•II 
•II •II 
•V I  •V •III •I
•V •I V  •I V  •V •VIII •V •XV •II 
•I V  •VIII •VIII •V
•V •V •V •II •V
•VIII 
•II •II •V •II •V I  
•III •V•V
•IV 
•IV •II 
•I V  •II 
•I V  
•V •I V  
•V •VIII •V I  •I
•VIII 
•V •I V  
•I V  •V
•V
•II 
•II 
•V •XV 
•V
•III 
•V 
•I 
•V
•I V  •V I  
•V •II •II 
•I V  •I V  
Kooperatives Verfahren Stand 2018 © 
RMPSL.LA
12

VOM BONNTOR ZUM RHEIN 
•Skat
e 
Plaza 
•Stellwerk 
•Friedenspark 
•Spielpl. 
•Rhein
-
balkon 
•Spielpl. •Terrassen •Biergarten •Bolzpl. 
•VIIIg •V 
•Spielpl. 
•XV 
•V •V I I I  •V
•I V  •I V  •V
•V I I I  •II •I V  •V I I I  •I V  •III •II 
•IV 
•V 
•V 
•I V  
•II 
•IV 
•S ee 
•XV •I V  
•V I I I  •II 
•II •V I I I  •XV 
•Fort II •Bildungslandschaft 
•I 
•II •III 
•V•V
•V•X•V •V I I I  •II 
•V•I V  
•Quartier 
•V I I I  •V•I
•V •V
•V•I V  •II •V •V I I I  
•Entree 
•I V  •II •V •I V  
•I V  •X•V •I V  •II •II •I V  •I V  •V •II •V •I V  
•QuartierIV 
•IV Parkstadt 
•II 
•II 
•II •III •V •II •I V  •I•II •V •V•V I  •II 
•Raderberger 
Brache 
•II •V •XV •V•V •I V  •I V  •V I I I  
•Marktplatz 
•V•V I I I  •V I I I  •I V  
•V •II •V•V•V
•V I I I  •V I  •II •V•II •II •III 
•V
•Großmarkthalle •V
•IV 
•IV 
•II •I V  
•V •I V  
•I V  •II 
•V •V I  •V I I I  •I
•V I I I  
•V 
•I 
•V •V
•V •XV •I V  •II 
•III •V
•V•I V  
•VQuartier 
Marktstadt 
•II II 
•II 
•I V  
•Vorgebirgspark 
•V I  
•V •I V  •I V  
•V I I  •V I I  
•V•II 
•V
•V I I I  
•III 
© RMPSL.LA
13

KONZEPT VORPLANUNG 
Wegeführung 
•VIII 
•XV 
•V •I V  
•II 
•V 
•VIII 
•I V  
•VIII 
•IV 
•V 
•VIII 
•V 
•IV 
•II •III 
•IV 
•V 
•II 
•IV 
•VIII 
•V 
•I
•VIII •X •II 
•I V  
•V 
•II 
•V 
•V 
•IV 
•I V  
•V 
•VIII 
•XV 
•XV 
•V 
•V 
•VIII 
•V 
•V 
•I
•II 
•III 
•II 
•I V  
•II 
•II 
•V •V •VIII •V 
•IV •IV 
•I V  •II •IV •II 
•IV •V •X •I V  
•V 
•V 
•IV •II 
•II 
•V 
•I V  •II 
•IV 
•V 
•IV 
•II 
•II 
•II •II 
•V I  •V 
•III 
•I
•V •I V  •I V  •V 
•VIII 
•V •XV •II 
•I V  •VIII •VIII •V 
•V 
•V 
•V 
•II •V 
•VIII 
•II •II •V •II •V I  
•III 
•V 
•V 
•IV 
•IV •II 
•IV •II 
•I V  
•V •I V  
•V •VIII •V I  •I
•VIII 
•V •I V  
•I V  •V 
•V 
•II 
•II 
•V 
•XV 
•V 
•III 
•V 
•I 
•V
•IV •V I  
•V •II •II 
•I V  •I V  
•VII •VII 
•V •II 
•V 
•VIII 
•III 
© RMPSL.LA
RMPSL.LA
14

KONZEPT VORPLANUNG Grüne Mitte - ‚Zellenstruktur‘ 
•VIII 
•XV 
•V •I V  
•II 
•V 
•VIII 
•I V  
•VIII 
•IV 
•V 
•VIII 
•V 
•IV 
•II •III 
•IV 
•V 
•II 
•IV 
•VIII 
•V 
•I
•VIII •X •II 
•I V  
•V 
•II 
•V 
•V 
•IV 
•I V  
•V 
•VIII 
•XV 
•XV 
•V 
•V 
•VIII 
•V 
•V 
•I
•II 
•III 
•II 
•I V  
•II 
•II 
•V •V •VIII •V 
•IV •IV 
•I V  •II •IV •II 
•IV •V •X •I V  
•V 
•V 
•IV •II 
•II 
•V 
•I V  •II 
•IV 
•V 
•IV 
•II 
•II 
•II •II 
•V I  •V 
•III 
•I
•V •I V  •I V  •V 
•VIII 
•V •XV •II 
•I V  •VIII •VIII •V 
•V 
•V 
•V 
•II •V 
•VIII 
•II •II •V •II •V I  
•III 
•V 
•V 
•IV 
•IV •II 
•IV •II 
•I V  
•V •I V  
•V •VIII •V I  •I
•VIII 
•V •I V  
•I V  •V 
•V 
•II 
•II 
•V 
•XV 
•V 
•III 
•V 
•I 
•V
•IV •V I  
•V •II •II 
•I V  •I V  
•VII •VII 
•V •II 
•V 
•VIII 
•III 
© RMPSL.LA
RMPSL.LA
15

KONZEPT VORPLANUNG 
Nutzungen 
•REGENWASSERVERSICKERUNG 
•PARKSEE 
•BÖSCHUNG / 
TERRASSEN 
•URBAN SPORTS / 
BOLZPLATZ 
•SPIELPLÄTZE 
•VIII 
•XV 
•V •I V  
•II 
•V 
•VIII 
•I V  
•VIII 
•IV 
•V 
•VIII 
•V 
•IV 
•II •III 
•IV 
•V 
•II 
•IV 
•VIII 
•V 
•I
•VIII •X •II 
•I V  
•V 
•II 
•V 
•V 
•IV 
•I V  
•V 
•VIII 
•XV 
•XV 
•V 
•V 
•VIII 
•V 
•V 
•I
•II 
•III 
•II 
•I V  
•II 
•II 
•V •V •VIII •V 
•IV •IV 
•I V  •II •IV •II 
•IV •V •X •I V  
•V 
•V 
•IV •II 
•II 
•V 
•I V  •II 
•IV 
•V 
•IV 
•II 
•II 
•II •II 
•V I  •V 
•III 
•I
•V •I V  •I V  •V 
•VIII 
•V •XV •II 
•I V  •VIII •VIII •V 
•V 
•V 
•V 
•II •V 
•VIII 
•II •II •V •II •V I  
•III 
•V 
•V 
•IV 
•IV •II 
•IV •II 
•I V  
•V •I V  
•V •VIII •V I  •I
•VIII 
•V •I V  
•I V  •V 
•V 
•II 
•II 
•V 
•XV 
•V 
•III 
•V 
•I 
•V
•IV •V I  
•V •II •II 
•I V  •I V  
•VII •VII 
•V •II 
•V 
•VIII 
•III 
© RMPSL.LA
RMPSL.LA
16

KONZEPT VORPLANUNG 
Nutzungen - Spielkonzept 
•URBAN •WALL / 
KLETTERN •LANDSCHAFT / 
TOPOGRAPHIE 
•WALD / 
•NATURERLEBNIS 
•VIII 
•XV 
•V •VIII •V 
•IV •I V  •V 
•II 
•V 
•VIII 
•IV •VIII •IV 
•II •III 
•IV 
•XV 
•IV 
•VIII •II •V •II 
•II 
•IV 
•VIII •XV 
•V 
•V 
•IV 
•V 
•V 
•X •II •IV 
•VIII 
•V •V 
•V •V •VIII •IV •V •IV 
•IV •X •V •II •IV •II •IV 
•V •II •IV 
•IV •II •V •III 
•II •IV •II •I•V •V 
•II •VI 
•V 
•VIII 
•WASSERSPIEL V FESTUNG / 
•ARCHÄOLOGIE 
•BEWEGUNG / 
KOMMUNIKATION 
RMPSL.LA
17

KONZEPT VORPLANUNG 
Nutzungen - Beispiele Spielplätze 
Wasserspiel Erdmodellierung 
IGS Hamburg © RMPSL.LA Südpark, München © Studio Vulkan RMPSL.LA
Landschaftsspielplatz 
Remstalgartenschau Waiblingen © RMPSL.LA
Topographie 
IGS Hamburg © RMPSL.LA
18

KONZEPT VORPLANUNG 
Baumsetzung 
•VIII 
•XV 
•V •I V  
•II 
•V 
•VIII 
•I V  
•VIII 
•IV 
•V 
•VIII 
•V 
•IV 
•II •III 
•IV 
•V 
•II 
•IV 
•VIII 
•V 
•I
•VIII •X •II 
•I V  
•V 
•II 
•V 
•V 
•IV 
•I V  
•V 
•VIII 
•XV 
•XV 
•V 
•V 
•VIII 
•V 
•V 
•I
•II 
•III 
•II 
•I V  
•II 
•II 
•V •V •VIII •V 
•IV •IV 
•I V  •II •IV •II 
•IV •V •X •I V  
•V 
•V 
•IV •II 
•II 
•V 
•I V  •II 
•IV 
•V 
•IV 
•II 
•II 
•II •II 
•V I  •V 
•III 
•I
•V •I V  •I V  •V 
•VIII 
•V •XV •II 
•I V  •VIII •VIII •V 
•V 
•V 
•V 
•II •V 
•VIII 
•II •II •V •II •V I  
•III 
•V 
•V 
•IV 
•IV •II 
•IV •II 
•I V  
•V •I V  
•V •VIII •V I  •I
•VIII 
•V •I V  
•I V  •V 
•V 
•II 
•II 
•V 
•XV 
•V 
•III 
•V 
•I 
•V
•IV •V I  
•V •II •II 
•I V  •I V  
•VII •VII 
•V •II 
•V 
•VIII 
•III 
© RMPSL.LA
RMPSL.LA
19

ABSTIMMUNG REGENWASSERMANAGEMENT 
Konzept Vorplanung 
Vorplanung Stand Nov.2021 © 
RMPSL.LA RMPSL.LA
 Planungssicherheit Entwurf Grüngürtel (LPH3) 
abhängig von B -Plänen 
Parkstadt / Marktstadt / Bildungslandschaft 
•B-PLAN PARKSTADT 
•ÄNDERUNGS -
VERFAHREN 
(KEIN ABFLUSS 
ZU GRÜNGÜRTEL) 
•B-PLAN BILDUNG-
LANDSCHAFT 
•B-PLAN MARKTSTADT 
20

SÜDLICHE PARKKANTE 
Schnittstelle Bebauung Parkstadt 
Prinzipskizzen: Parkstadt See Bildungslandschaft 
•ca. 20M ca. 20M 
3 4 2 1 5 4 
BEARBEITUNGSGRENZE 
3 4 2 1 3-5 3 4 2 1 5 4 
•PARKSTADT 
•SEE 
•BILDUNGSLANDScHAFT 
Vorplanung Stand 13.12.2021 
© RMPSL.LA
21

Planausschnitt Rheinufer: Vorplanung - mittelfristig Planausschnitt Rheinufer: Vorplanung - Vision 2050 
© RMPSL.LA©RMPSL.LA
RHEINZUGANG 
Vorplanung mittelfristig und Vision 2050 
•Friedenspark 
 Abstimmung Amt 66 / Amt 69 
 Abstimmung Hochwasserschutz •S k a t e  
P l a z a  
ZUGANG RHEINUFER ÜBER 
BESTEHENDEN DURCHGANG 
FRIEDENSPARK 
•R h e i n-
b a l k o n  
mobile 
Hochwasser-
schutzwand
(Konzept) 
bestehende 
Hochwasser-
schutzwand
•Bildungslandschaft Bildungslandschaft 
Längsschnitt Durchgang - Vision 2050 
22

LUPENRAUM RHEINZUGANG 
Skizzen und Beispielprojekte 
Rheinufer, Bestand Rheinzugang, Beispielbild 
© RMPSL.LA©Foto nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden
Rheinzugang, Schrägluftbild Bestand ©
Google Earth Rheinzugang - Perspektivische Skizze © RMPSL.LA
23

VOM SPORTPARK ZUM EIFELWALL 
Park am 
Eifelwall 
J u s t i z-
z e n t r u m  
Waldorfschule 
Schulgarten 
Gleisdreieck 
Volksgarten 
Sporthof Kindergarten 
Bike Polo 
Tierheim 
Südstadion 
Jean-Löring-
Sportpark 
Planausschnitt Sportpark und Eifelwall ©
RMPSL.LA RMPSL.LA
24

ABSTIMMUNG SPORT 
Untersuchung Varianten Sporthof 
Umnutzung: 
Jugendtreff, 
Café, o. ä. 
Urban Sports 
Parkour Chill-out Zone 
Schaukel aus 
bestehendem Kran, 
Hängematten 
Umnutzung Gewerbe: 
Sporttreff, Fitness, 
Gastronomie mit 
öffentl. WC, o. ä. 
Multifunktionsfläche 
Urban Sports 
Streetball, Tischtennis, 
Teqball 
Sporthalle/ 
Überdachung 
(Umnutzung Bestand) 
Yoga, Gymnastik 
Parken 
Fanbusse 
Stationen 
Calisthenics Sperrfläche 
Feuerwehr Bikepolo-Platz, 
•Bestand) Basketball, 
Rettungsmittelhalteplatz 
(Bestand) 
Planausschnitt West - Sporthof © 
RMPSL.LA RMPSL.LA
25

LUPENRAUM GLEISDREIECK 
Beispielprojekte: Sport und Bewegungsareal 
Tischtennis / Sport im Hof - Box Hill Gardens (ASPEcT Studios)
© Foto nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden
Bestandsfoto - Gewerbehof 
© RMPSL.LA
Parkoursanlage Bochum Hustadt (WBP Landschaftsarchitekten) Basketball (a/LTA architectes) Schaukel (MASU Planning) 
© Foto nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden © Fotos nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden RMPSL.LA
26

ABSTIMMUNG SPORT 
Untersuchung Varianten - Sportfeld Universität 
Umnutzung: 
Café, 
Umkleiden 
Sportrasen 
860m2
Fußball 
Großspielfeld 90x45m 
(DFB-Mindestgröße) 
Multifunktionsfläche 
Urban Sports 
Streetball, Tischtennis, 
Teqball 
Parken 
Fanbusse 
Stationen 
Calisthenics Sperrfläche 
Feuerwehr Bikepolo-Platz, 
•(Bestand) Basketball, 
Rettungsmittelhalteplatz 
(Bestand) 
Planausschnitt West - Großspielfeld Fußball
© RMPSL.LA RMPSL.LA
27

•. 6 9  
GLEISDREIECK 
•5 1 . 1  
Urban Sports 
Versickerung 
DB-Projekt 
Westspange 
J u s t i z-
z e n t r u m  
Park am 
Eif elw a l l 
Pumptrack 
Skateanlage 
Schaltstation 
Köln Süd 
Schulgarten 
Sporthof 
Volksgarten 
Waldorfschule 
Skateanlage Remstalgartenschau Waiblingen (RMPSL.LA)
© RMPSL.LA
Planausschnitt Gleisdreieck Pumptrack Gelsenkirchen (Planergruppe Oberhausen GmbH) © RMPSL.LA© Foto nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden RMPSL.LA
28

RMPSL.LA
Schnitt Variante 1 - Durchstich durch Gleislinse ©
RMPSL.LA Beispiel Science Park, Linz (idealice Landschaftsarchitektur)
© Foto nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden
•VII 
•XV V 
VERBINDUNG ZUM VOLKSGARTEN 
Durchstich Bahndamm 
Planausschnitt Bahndamm © 
RMPSL.LA
•Gleisdreieck 
•Schaltstatio
n Köln Süd 
•Sporthof Waldorf -
•Kindergarten 
•Waldorfschule 
•Bike Polo 
•Hundewiese 
•Volksgarten 
Bestandsfoto - Gleislinse (www .koelner -festungsbauten .de )
© Foto nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden
29

EIFELWALL 
Streetpark und Radverbindung 
Beispiel linearer Grünraum - Billancourt, Boulogne (Agence TER) © Foto Beispiel Streetpark - Sportpark Neuwied ( RMPSL.LA ) 
nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden © RMPSL.LA
•Planausschnitt Eifelwall © 
RMPSL.LA
Grundstücksgrenze DB 
•Fußweg Sitzmöbel Fußweg 
Bahnlinie Westspange 
(perspektivisch) 
•Radweg (4,5m ) 
g r ü n e  
I n s e l n  
Bestandsfoto - Eifelwall © 
RMPSL.LA
30

ANFORDERUNG LÄRMSCHUTZ 
in Abstimmung mit Stadtplanungsamt und DB 
Umgang mit noch offenem Thema
 Lage der Lärmschutzwand
4m Mindestabstand von Gleisachse (gem. Angabe DB)
an DB -Grundstücksgrenze
Konzeptskizze, Stand 10.2021 © 
RMPSL.LA •RMPSL.LA
31

OPTIONEN LÄRMSCHUTZWAND 
Planungsbereich Parkmitte Ost 
Böschung Bestand 2019 © 
RMPSL.LA
Planausschnitt Bereich Parkmitte Ost ©
RMPSL.LA RMPSL.LA
Systemschnitt - Lärmschutz mit Mindestabstand ©
RMPSL.LA
•4m Mindestabstand von Gleisachse (gem. Angabe dB)
an dB-Grundstücksgrenze
•S e e  
•Fort II 
Systemschnitt - Lärmschutz an Grundstücksgrenze ©
RMPSL.LA
32

ABSTIMMUNG RADSCHNELLWEG 
Untersuchung Varianten 
 Abstimmung mit Amt 66
 Planungssicherheit Entwurf Grüngürtel (LPH 3)
 Kosten
 Zeitrahmen
DURCHSTICH 
NUR LANGFRISTIG 
UMSETZBAR 
KREUZUNGSFREIE FÜHRUNG IM 
GRÜNGÜRTEL ERFORDERT 
BRÜCKEN 
ANBINDUNG AN SÜDBRÜCKE 
ABHÄNGIG VON S-16 PLANUNG 
(NORD- ODER SÜDVARIANTE) 
Vorplanung Stand 06.12.2021     
© RMPSL.LA •RMPSL.LA
33

VARIANTEN RADSCHNELLWEG 
Variante 1A - über Volksgarten und Vorgebirgsstraße 
Radschnellweg Variante 1A, Stand 06.12.2021 ©
RMPSL.LA RMPSL.LA
34

VARIANTEN RADSCHNELLWEG 
Variante 1A - Ausschnitt Parkmitte 
Radschnellweg Variante 1A, Stand 06.12.2021 
© RMPSL.LA 26RMPSL.LA
35

VARIANTEN RADSCHNELLWEG 
Variante 1A - Ausschnitt Parkmitte 
•Schnitt f-f‘ - Ansicht Radschnellweg Zugweg 
© RMPSL.LA
Schnitt c-c‘ - Ansicht Radschnellweg Bonner Straße ©
RMPSL.LA RMPSL.LA
36

VARIANTEN RADSCHNELLWEG 
Variante 0 - Trassenführung nördlich des Bahndamms 
Radschnellweg Variante 0, Stand 22.11.2021 ©
RMPSL.LA RMPSL.LA

VARIANTEN RADSCHNELLWEG 
Variante 0 - Fotos Bonner Wall 
Bonner Wall Richtung Volksgarten Bonner Wall/ Wormser Str./ Zugweg 
© Google Maps, Foto nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden © Google Maps, Foto nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden 29RMPSL.LA
Bonner Wall/ Zugweg © RMPSL.LA Bonner Wall Richtung Bonner Straße © RMPSL.LA
38

© Stadt Köln 2022 Skizze © RMPSL.LA , Stand 29.03.2022 
ZWISCHENNUTZUNG PIONIER -SPORTPARK 
Bestand und Konzeptschema temporäre Nutzungen und Materialien 
•© RMPSL.LA 2019 
•PIONIER-
SPORTPARK 
•PIONIERPARK 
SUKZESSIONSAUFWUCHS 
BAUMPFLANZUNGEN 
AUSSTATTUNG, 
MÖBLIERUNG 
BESTEHENDE 
SCHOTTERFLÄCHE 
RMPSL.LA
SPIEL- UND 
SPORTFLÄCHEN MIT 
EINFASSUNG, 
GEOMETRISCHE FORM 
ERSCHLIESSUNG 
DURCH 2 HAUPTWEGE 
UND NEBENWEGE 
39

ZWISCHENNUTZUNG PIONIER-SPORTPARK 
Sportpark Variante 1 
Skizze © RMPSL.LA, Stand 31.03.2022
•SCHOTTERFLÄCHE/ 
SUKZESSIONSFLÄCHE 
•OBSTWIESE 
•SCHOTTERRASEN 
•PIONIERPARK PIONIER-SPORTPARK 
•LIEGEWIESE •SPORTFLÄCHE 
•SPORTFLÄCHE 
•SPORTFLÄCHE 
•SAND 
•Z.B. BEACHSOCCER, 
BEACHVOLLEYBALL 
•SCHOTTERFLÄCHE/ 
SUKZESSIONSFLÄCHE 
•SPORTFLÄCHE 
RASEN 
•Z.B. FUSSBALL, 
FRISBEE, ETC. 
•SPORTFLÄCHE 
ASPHALT 
STREETBALL 
•PUMPTRAC
K ASPHALT 
AUF 
ERDMODEL -
LIERUNG 
•BAUMPFLANZUNG 
CA. 50 STK. 
•RASEN 
•YOGA, SLACKLINE 
•SPORTFLÄCHE 
ASPHALT 
•PLATZFLÄCHE 
ASPHALT 
•PIONIERPFAD 
•MAGERWIESE 
40

ZWISCHENNUTZUNG PIONIERPARK/ SPORTPARK 
Sportpark Variante 2 
Skizze © RMPSL.LA, Stand 31.03.2022
•SCHOTTERFLÄCHE/ 
SUKZESSIONSFLÄCHE 
•OBSTWIESE 
•SCHOTTERRASEN 
PIONIERPARK PIONIER-SPORTPARK 
•LIEGEWIESE 
•SPORTFLÄCHE 
•SPORTFLÄCHE •SPORTFLÄCHE
•SAND UND RASEN
•Z.B. BEACHSOCCER,
•BEACHVOLLEyBALL
•MIT RASENBÖSCHUNG
•SCHOTTERFLÄCHE/ 
SUKZESSIONSFLÄCHE 
•BAUMPFLANZUNG 
CA. 50 STK. 
•WEG 
•LAUFSTRECKE 
•MIT TOPOGRAPHIE 
•SPORTFLÄCHE 
ASPHALT 
STREETBALL 
•PUMPTRAC
K ASPHALT 
AUF 
ERDMODEL -
LIERUNG 
•SPORTFLÄCHE 
RASEN UND ASPHALT 
Z.B. FUSSBALL, 
FRISBEE, ETC. 
•MAGERWIESE •PLATZFLÄCHE 
ASPHALT MIT 
RASENBÖSCHUNG 
•PIONIERPFAD 
41

calisthenics / Fitness 
© Foto nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden 
Beachvolleyball 
© Foto nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden RMPSL.LA
BEIPIELPROJEKTE 
temporäre Nutzungen und Materialien 
Pumptrack 
© Foto nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden Rasenmodellierung 
© Foto nur intern benutzen, kein Bildrecht vorhanden 
42

LEITBILD UND ZIELE 
GRÜNGÜRTEL Parkstadt Süd 
G R Ü N  S O Z I A L  U R B A N  
 STADTKLIMA UND WASSER 
 BIODIVERSITÄT UND RESILIENZ 
 NATURNAH UND IDENTITÄTSSTIFTEND 
 EIN IMPULS FÜR DIE PARKSTADT
 STADTTEILEBEREICHERNDUND VERBINDEND
 DIE STADTKÖLN PRÄGEND
 VIELFALT
 OFFENHEIT UND BEGEGNUNG
 GESUNDHEIT,SPORT UND SPIEL
43

Kölner Dom
Volksgarten Jean-Löring-Sportpark 
Chlodwigplatz
Großmarkthalle Friedenspark 
•GRÜNGÜRTEL 
Parkstadt Süd 
Luftbild: Aerophoto, c Stadt Köln 
R M P S L . L A  
44

VI / 612
Tagesordnung
5. Sitzung
Begleitgremium  
Parkstadt Süd
05.04.2022
Begrüßung
TOP 1: Innerer Grüngürtel
• Vorstellung der Planung
• Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung
TOP 2: Quartiershandbuch
• Rückblick
• Weiteres Vorgehen
• Klima- & Nachhaltigkeitscheck
• Vorstellung der Untersuchungsaspekte
• Statements der Expert*innen
TOP 3: Kommunikationskonzept
• Klima- & Nachhaltigkeitscheck als Drehbuch
• Die nächsten Schritte
• Einbindung des Begleitgremiums
TOP 4: Sonstiges
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 45

67
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 46
Freiraumplanung 
Innerer Grüngürtel
Öffentlichkeitsbeteiligung

47
67
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 
Freiraumplanung 
Innerer Grüngürtel
Öffentlichkeitsbeteiligung
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung
Kommunika-
tionsprozess
Beteiligungs-
prozess
Inhaltliche 
Meilensteine
• Pressekonferenz
• Pressemitteilung
• Hauswurfsendung
• Briefkasten mit Infoflyern
• Einbindung von Multiplikator*innen
Information zu Projektbeginn 
und Einladung zur Beteiligung
Funktionsschemata 
und Varianten 
liegen vor.
Beteiligungsphase 1 –
Frühjahr bis Sommer 2022
Aktionszeitraum für Projekt Stadtpark Süd – Innerer Grüngürtel - Leistungsphase 2
• Präsentation der Beteiligungsergebnisse
• Information über weiteres Verfahren
Beteiligungsphase 2 –
ab Sommer 2022
• Pressemitteilung 
• Vorstellung auf dem Beteiligungsportal
• Einbindung von Mulitplikator*innen
Information zu 
Beteiligungsabschluss und 
nächsten Schritte
Entscheidung
Umsetzung 
• Auftaktveranstaltung
• Spaziergänge
• Stakeholder Gespräche
• Online Dialog
• Online Veranstaltung
• Vortrag im Haus der Architektur
Umsetzungs- und 
Verfahrensschritte 
werden 
kommuniziert
Evaluation
Analyse und 
Auswertung der 
Beteiligungs-
ergebnisse
Begleitende Kommunikation
Herbst/Winter 2022
Beschluss in der 
Beratungsfolge über 
die Vorplanung
 LPH 3
Information an 
Begleitgremium, 
im Frühjahr 2022
Beratung im  AKUG, 
Mitteilung an zus. 
Ausschüsse und 
an Bezirksvertretungen

67
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 48
Freiraumplanung 
Innerer Grüngürtel
Öffentlichkeitsbeteiligung
Auftaktveranstaltung
Spaziergänge
Stakeholder Gespräche
Online Dialog
Online Veranstaltung
Haus der Architektur
Pressekonferenz
Pressemitteilung
Hauswurfsendung
Briefkasten mit Infoflyern
Einbindung von Multiplikator*innen

67
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 49
Freiraumplanung 
Innerer Grüngürtel

VI / 612
Tagesordnung
5. Sitzung
Begleitgremium  
Parkstadt Süd
05.04.2022
Begrüßung
TOP 1: Innerer Grüngürtel
• Vorstellung der Planung
• Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung
TOP 2: Quartiershandbuch
• Rückblick
• Weiteres Vorgehen
• Klima- & Nachhaltigkeitscheck
• Vorstellung der Untersuchungsaspekte
• Statements der Expert*innen
TOP 3: Kommunikationskonzept
• Klima- & Nachhaltigkeitscheck als Drehbuch
• Die nächsten Schritte
• Einbindung des Begleitgremiums
TOP 4: Sonstiges
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 50

51
Abschluss Integrierte Planung 2019
RMP Stephan Lenzen und Ortner & Ortner
2019
Neue Bundesregierung 2022:
Leitlinien für Klimaschutz, 
Sozialverträglichkeit, Innovation
2019 Ausrufung 
Klimanotstand 
Stadt Köln
Klima- und 
Nachhaltigkeitscheck
Städtebau
Mobilität und Verkehr
Hochbau
Energieversorgung und 
Klimaanpassung
Verzögerung Großmarktverlagerung
Zeitgewinn
Chance
Quartiershandbuch Parkstadt Süd: 
Wie geht es weiter? 
bis 2023

VI / 612
Tagesordnung
5. Sitzung
Begleitgremium  
Parkstadt Süd
05.04.2022
Begrüßung
TOP 1: Innerer Grüngürtel
• Vorstellung der Planung
• Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung
TOP 2: Quartiershandbuch
• Rückblick
• Weiteres Vorgehen
• Klima- & Nachhaltigkeitscheck
• Vorstellung der Untersuchungsaspekte
• Statements der Expert*innen
TOP 3: Kommunikationskonzept
• Klima- & Nachhaltigkeitscheck als Drehbuch
• Die nächsten Schritte
• Einbindung des Begleitgremiums
TOP 4: Sonstiges
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 52

Umweltuntersuchungen im Rahmen der Integrierten Planung
Regenwassermanagementkonzept
• Betrachtung „Parksee“ im inneren Grüngürtel
• Regenwasserversickerung aus Bemessungsregen
• Regenwasserableitung aus Starkregenereignis
• Planungsempfehlungen
Quelle: BCE, 2018
VI / 612
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 53

Umweltuntersuchungen im Rahmen der Integrierten Planung
Klimatologische Untersuchung
• Temperaturverteilung
• Windgeschwindigkeiten
• Thermisches Empfinden
• Detailbetrachtung von Lupenräumen
• Planungsempfehlungen
Quelle: Büro für
Umweltmeterologie, 2018
VI / 612
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 54

Weiteres Vorgehen
Regenwassermanagementkonzept
 Weiterführende Untersuchung:
• Konkretisierte Planung Innerer Grüngürtel
• Vorgriff auf Aufstellung von Teilbebauungsplänen Parkstadt-Süd
• Beauftragung durch Stadtentwässerungsbetriebe (StEB AÖR)
Klimatologische Untersuchung
• Weiterführende Untersuchung
• Einbindung Büro GREENPASS, Wien
Einspeisung 
Ergebnisse
in
Quartiers-
handbuch
und
Kommunikations-
konzept
VI / 612
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 55

VI / 612
Tagesordnung
5. Sitzung
Begleitgremium  
Parkstadt Süd
05.04.2022
Begrüßung
TOP 1: Innerer Grüngürtel
• Vorstellung der Planung
• Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung
TOP 2: Quartiershandbuch
• Rückblick
• Weiteres Vorgehen
• Klima- & Nachhaltigkeitscheck
• Vorstellung der Untersuchungsaspekte
• Statements der Expert*innen
TOP 3: Kommunikationskonzept
• Klima- & Nachhaltigkeitscheck als Drehbuch
• Die nächsten Schritte
• Einbindung des Begleitgremiums
TOP 4: Sonstiges
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 56

jetzt klimaresiliente
Immobilien & Freiräume für die 
Zukunft gestalten
mit dem weltweit 1. Software-as-a-Service (SaaS) zur gesamtheitlichen Bewertung, Optimierung & 
Zertifizierung von urbanen Umweltauswirkungen & Klimawandelanpassung
VI / 612
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 57

über uns ...
weltweites
Experten Netzwerk
mit offiziellen UCA Partnern | 
unser Headquarter befindet 
sich in einer der grünsten & 
lebenswertesten Städte der 
Welt
ClimateTech
StartUp
und Spin-Off der Universität 
für Bodenkultur Wien 
ermöglicht lebenswerte 
Städte seit 2018
Scientific
Excellence
GREENPASS wurde in den 
letzten 10+ Jahren 
wissenschaftlich & praxisnah 
nach State-of-the-Art 
entwickelt 
ausgezeichnet mit
VI / 612
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 58

*wissenschaftlich entwickelt in den letzten 10+ Jahren mit >4 Mio. € Förderung um lebenswerte Städte zu ermöglichen
Zertifizierung & 
Kommunikation
Leistungs-
werte
Design 
Optimierung
GREENPASS
Analyse & Klimacheck
weltweit 1. Lösung für die gesamtheitliche Bewertung von Umwelt-
& Klimaauswirkungen im urbanen Raum
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05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 59

Klimaresiliente & zukunftsfähige Quartiersentwicklung
VI / 612
05.04.2022 60

Klimaresilienzhandbuch als Planungsausgangsbasis
VI / 612
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 61

faktenbasierter Klimacheck
50+ relevante Indikatoren
aussagekräftig, wissenschaftlich entwickelt & anerkannt* 
*European Commission (2021): Evaluating the impact of nature -based solutions - Appendix of methods
VI / 612
05.04.2022 62

VI / 612
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 63

VI / 612
05.04.2022 64

Zertifizierung als Qualitätssicherung
VI / 612
05.04.2022 65

Zertifizierung als Qualitätssicherung
• Stadtteil Retrofit
• Biotope City Konzept - die Stadt als Natur
• offiziell 1. klimafittes Stadtquartier weltweit
• 1. GREENPASS Platinum zertifiziertes
Stadtquartier für 2.000+ Menschen 
• 2/3 sozial geförderter Wohnungsbau
• 1. fertigstelltes Quartier der IBA Wien 2022
VI / 612
05.04.2022 66

VI / 612
05.04.2022 67

VI / 612
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 68

VI / 612
Tagesordnung
5. Sitzung
Begleitgremium  
Parkstadt Süd
05.04.2022
Begrüßung
TOP 1: Innerer Grüngürtel
• Vorstellung der Planung
• Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung
TOP 2: Quartiershandbuch
• Rückblick
• Weiteres Vorgehen
• Klima- & Nachhaltigkeitscheck
• Vorstellung der Untersuchungsaspekte
• Statements der Expert*innen
TOP 3: Kommunikationskonzept
• Klima- & Nachhaltigkeitscheck als Drehbuch
• Die nächsten Schritte
• Einbindung des Begleitgremiums
TOP 4: Sonstiges
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 69

klimaresilient
zukunftsfit
lebenswert
VI / 612
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 70

Klimaschutz - Energieplanung
Beispiel „Kreuzfeld“ in Köln-Blumenberg
• Erste Konzeptideen im Rahmen 
des Dialogischen Werkstatt-Verfahrens
• Konkretisierung im Rahmen Erstellung Integrierter Plan
• Frühzeitig Einbindung externer Akteure
(RheinEnergie, Technische Hochschule Köln,
Wasserstoff-Initiative Köln)
• Schnittstellen mit Mobilitätskonzept und 
Konzept Klimawandelfolgenanpassung 
VI / 612
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 71

Klimaschutz - Energieplanung
Planung Parkstadt-Süd
• Erste Abstimmung mit RheinEnergie auf Basis Integrierter Planung
 Erstellung Machbarkeitsstudie Energiekonzept durch RheinEnergie - in Arbeit
• Abstimmung, ob und wie Einbindung externer Akteure (Technische Hochschule Köln,
Wasserstoff-Initiative Köln)
• Aufbauend auf Machbarkeitsstudie Vergabe einer Vertiefung Energiekonzept
• Schnittstellen mit Mobilitätskonzept und Konzept Klimawandelfolgenanpassung
Einspeisung Ergebnisse in Quartiershandbuch und Kommunikationskonzept
VI / 612
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 72

VI / 612
Tagesordnung
5. Sitzung
Begleitgremium  
Parkstadt Süd
05.04.2022
Begrüßung
TOP 1: Innerer Grüngürtel
• Vorstellung der Planung
• Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung
TOP 2: Quartiershandbuch
• Rückblick
• Weiteres Vorgehen
• Klima- & Nachhaltigkeitscheck
• Vorstellung der Untersuchungsaspekte
• Statements der Expert*innen
TOP 3: Kommunikationskonzept
• Klima- & Nachhaltigkeitscheck als Drehbuch
• Die nächsten Schritte
• Einbindung des Begleitgremiums
TOP 4: Sonstiges
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 73

VI / 612
Tagesordnung
5. Sitzung
Begleitgremium  
Parkstadt Süd
05.04.2022
Begrüßung
TOP 1: Innerer Grüngürtel
• Vorstellung der Planung
• Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung
TOP 2: Quartiershandbuch
• Rückblick
• Weiteres Vorgehen
• Klima- & Nachhaltigkeitscheck
• Vorstellung der Untersuchungsaspekte
• Statements der Expert*innen
TOP 3: Kommunikationskonzept
• Klima- & Nachhaltigkeitscheck als Drehbuch
• Die nächsten Schritte
• Einbindung des Begleitgremiums
TOP 4: Sonstiges
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 74

75 4. April 2022 Parkstadt Süd
PARKSTADT SÜD
PROJEKTKOMMUNIKATION

76 4. April 2022 Parkstadt Süd
DAS LEITBILD DER PROJEKTKOMMUNIKATION ZUR PARKSTADT SÜD:
Entwicklung eines Markenauftritts, die 
alle Stakeholder erreicht und die für 
alle Themenfelder zugänglich ist.
Entwicklung einer Geschichte, auf 
deren Fortsetzung man nicht wartet, 
sondern hofft.
Fokus auf die Inhalte und den Dialog.
 Die Parkstadt Süd muss in Zukunft strategisch stattfinden, nicht allein anlassbezogen.
 Die Kommunikation ist nicht nur eine Marken-, sondern vor allem eine Informationskampagne.
STARKE MARKE STARKES NARRATIV

77 4. April 2022 Parkstadt Süd
DIE MARKE

78 4. April 2022 Parkstadt Süd

79 4. April 2022 Parkstadt Süd
NARRATIV & BOTSCHAFTEN

80 4. April 2022 Parkstadt Süd
Die Parkstadt Süd...
… führt Adenauers Erbe weiter.
… verbindet Veedel und wird 
Herzstück des Kölner Südens.
… macht Stadtgeschichte sichtbar 
(Innerer Grüngürtel, Großmarkthalle).
Die Parkstadt Süd ist 
gelebte Kölner Tradition!
KÖLN UND TRADITION

81 4. April 2022 Parkstadt Süd
Die Parkstadt Süd…
… kombiniert Veedelsqualitäten und 
Urbanität.
… wird ein zukunftsfähiges Quartier mit 
hoher Aufenthaltsqualität.
… ist städtebauliches Scharnier und 
urbanes Kraftzentrum.
… entfaltet organisch neuen Stadtraum.
Die Parkstadt Süd steht für 
städtebauliches Wachstum 
und Prosperität!
STÄDTEBAU UND TECHNIK

82 4. April 2022 Parkstadt Süd
Die Parkstadt Süd…
… schafft großflächig neuen Wohnraum.
… wächst partizipatorisch und 
experimentell.
… ist integrativ und lebendig.
… steht für funktionale & soziale 
Mischung.
Die Parkstadt Süd heißt 
Freiraum, Wohnen, Vielfalt!
WOHNEN UND VIELFALT

83 4. April 2022 Parkstadt Süd
Die Parkstadt Süd…
… schafft klimaaktive Flächen in Köln.
… durchgrünt ökologisch eine 
drohende Stadtbrache.
… ist Teil der Lösung für den 
ausgerufenen Stadt-Klimanotstand.
…wird aufgrund eines Klima- und 
Nachhaltigkeitschecks grundlegend 
überprüft.
UMWELT UND KLIMA
Die Parkstadt Süd als Antwort auf 
den Klimanotstand!

84 4. April 2022 Parkstadt Süd
FOKUS KLIMACHECK:
DAS DREHBUCH FÜR DIE KOMMUNIKATION

85 4. April 2022 Parkstadt Süd
Koalitionsvertrag 2022:
„Mehr Fortschritt wagen!“
Leitlinien des politischen Handelns:
Klimarelevanz
Sozialverträglichkeit
Innovation
„Alles auf den 
Klimaprüfstand!“

86 4. April 2022 Parkstadt Süd
Klimaprüfstand – auch in Köln
• „Der Klimaschutz prägt die Planungen fast aller 
Dezernenten in zentraler Weise…“
• „Es geht darum, Strukturen zu schaffen, um die 
Lebensqualität auch für die zukünftigen Kölnerinnen und 
Kölner auf einem hohen Niveau zu halten“, betonte Reker.
• Dafür braucht es zuallererst eine erfolgreiche Klimawende. 
Der Klimawandel könne nur aufgehalten werden, wenn 
sich die Städte verändern, sagte Reker: „80 Prozent der 
CO2- Emissionen passieren in den Städten.“

87 4. April 2022 Parkstadt Süd
BOTSCHAFTEN, DIE KOMMUNIZIERT WERDEN MÜSSEN
Innerstädtischer 
PlatzbedarfKlimanotstandWohnungsnot
Die Parkstadt Süd…
 …wird ein nachhaltiges und 
möglichst klimaneutrales Quartier.
 …vollendet den Inneren 
Grüngürtel.
 …entsiegelt großflächig das 
Planungsgebiet.
Die Parkstadt Süd schafft…
 …großflächig neuen Wohnraum.
 …ein breites Spektrum an 
verschiedenen Wohnungs-
angeboten für unterschiedliche 
Bedürfnisse und vielfältige 
Nutzungsgruppen.
Die Parkstadt Süd…
 …entwickelt ungenutzte Flächen in 
attraktive, gemischte Quartiere. 
 …schafft eine neue Infrastruktur 
zwischen bisher zerschnittenen 
Veedeln.
 2016 bis 2020 wurde nur 40% des 
benötigten Wohnraums gebaut.
 Köln gehört damit nach Berlin zu 
den Städten mit den größten 
Lücken zwischen Bedarf und 
Bautätigkeit.
 Sozialer Wohnungsbau wird 
dringend benötigt.
 Am 9. Juli 2019 vom Rat der Stadt 
Köln erklärt.
 Auch die Stadtstrategie 2030+ 
greift ökologische Ziele auf.
 Wesentlicher Bestandteil der 
beschlossenen Maßnahmen sind 
die Handlungsfelder Stadtplanung, 
Stadtentwicklung und Mobilität.
 Innerstädtische Nachverdichtung 
aufgrund mangelnder 
Flächenverfügbarkeit erschwert.
 Flächenkonkurrenzen bei 
begrenzter Verfügbarkeit.

88 4. April 2022 Parkstadt Süd
KLIMASCHUTZ = ERSTES SCHWERPUNKT-
THEMA DER KOMMUNIKATION
• Das Themenfeld Klimaschutz ist ein zentraler 
Bestandteil der Kommunikation
• Der Beschluss der Integrierten Planung liegt mehrere 
Jahre zurück  Klimaanpassung des 
Planungsentwurfs nach heutigen Standards
• Neuplanung der Großmarkthalle gewinnt der 
Parkstadt Süd Zeit für einen Klimacheck
• Die Themenblöcke des Klima- und 
Nachhaltigkeitschecks werden damit automatisch 
Anlass und Inhalt für die öffentliche Kommunikation 
zur Parkstadt Süd
Wir positionieren die Parkstadt Süd als 
Antwort auf den städtischen Klimanotstand!

89 4. April 2022 Parkstadt Süd
Städtebauliche Themen Mobilität und Verkehr Hochbau Energieversorgung und 
Klimaanpassung
…sparsamer Umgang mit Grund und 
Boden
…hochwertiger Zugang zum 
öffentlichen Personennahverkehr
…CO2-reduzierter/-optimierter 
Betrieb der Gebäude
…ganzheitliches Konzept zur 
klimaoptimierten Energieversorgung
…großflächige Entsiegelung …sichere, bequeme und schnelle 
Erreichbarkeit per Fahrrad
…möglichst ressourcenschonende 
Errichtung der Gebäude
…möglichst CO2-reduzierte Art, 
Herstellung und Anlieferung der 
Materialien
…energieeffizienter Städtebau …Vernetzung der umliegenden 
Veedel
…Vorbildwirkung der öffentlichen 
Gebäude im gesamten Lebenszyklus 
(Errichtung, Betrieb, ggf. 
Umnutzung, Abriss)
…Bewältigung der Folgen des 
Klimawandels im Stadtraum
…15-Minuten Stadt …angemessene / reduzierte 
Ausstattung mit PKW-Stellplätzen …vielfältige Nutzungsmischung …E-Mobility-Angebote
etc… etc… etc… etc…
DIE KLIMAPRÜFSTEINE WERDEN ZUM DREHBUCH DER KOMMUNIKATION

90 4. April 2022 Parkstadt Süd
NÄCHSTE SCHRITTE DER 
KOMMUNIKATION

91 4. April 2022 Parkstadt Süd
Schnittstelle aller 
Kommunikation rund 
um die Parkstadt Süd
Umfangreiches 
Informations- und 
Dialogangebot 
Bespielung der Social-
Media-Kanäle der 
Stadt Köln
WEBSITE

92 4. April 2022 Parkstadt Süd
Informationsveranstaltung am 26. April –
der offizielle Wiedereinstieg in die 
Kommunikation
Auftakt der Öffentlichkeitsbeteiligung 
Innerer Grüngürtel
AUFTAKTVERANSTALTUNG

93 4. April 2022 Parkstadt Süd
Räumliche Gestaltung des Stadtteilbüros
Hotline (telefonisch und E-Mail), 
Ansprechbarkeit
Begegnungsstätte und Veranstaltungsort
STADTTEILBÜRO

94 4. April 2022 Parkstadt Süd
Stakeholder-Konferenzen im Stadtteilbüro
Spaziergänge durch das Planungsgebiet
Interviews mit relevanten Stakeholdern
Pressegespräche und –mitteilungen
Dokumentation auf der Website
VERANSTALTUNGEN

95 4. April 2022 Parkstadt Süd
WAS SIND IHRE THEMEN?
EINBINDUNG DES BEGLEITGREMIUMS

VI / 612
Tagesordnung
5. Sitzung
Begleitgremium  
Parkstadt Süd
05.04.2022
Begrüßung
TOP 1: Innerer Grüngürtel
• Vorstellung der Planung
• Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung
TOP 2: Quartiershandbuch
• Rückblick
• Weiteres Vorgehen
• Klima- & Nachhaltigkeitscheck
• Vorstellung der Untersuchungsaspekte
• Statements der Expert*innen
TOP 3: Kommunikationskonzept
• Klima- & Nachhaltigkeitscheck als Drehbuch
• Die nächsten Schritte
• Einbindung des Begleitgremiums
TOP 4: Sonstiges
05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 96

05.04.2022 Begleitgremium Parkstadt Süd 97
5. Sitzung
Begleitgremium Parkstadt Süd
am 05.04.2022

Anlage2_2021-11-26_Anwesenheitsliste

2240 Zeichen

Begleitgremium Parkstadt Süd  
3./konstituierende Sitzung des Begleitgremiums 
/ 2 
 
 Dienststelle Datum Auskunft erteilt Tel. 
 61  23.11.2021 Frau Blendermann 25225 
 
 
Anwesenheitsliste 
 
Besprechungsgegenstand 
Begleitgremium Parkstadt Süd  
4./konstituierende Sitzung des Begleitgremiums 
 
Ort und Datum der Besprechung 
Videokonferenz BigBlueButton  
23.11.2021 
 
Teilnehmer 
Name  
Prof. Dipl. Ing. Jörg Aldinger 
 
Aldinger Architekten 
Planungsgesellschaft mbH 
Dr. Joachim Bauer stellvertretende Amtsleitung 
Amt für Landschaftspflege und Grünflächen  
Günter Bell Fraktion die Linken  
StEA 
Sarah Blendermann  
 
Stadtplanungsamt 
Andreas Full  
 
Bürgerverein  
RADERBERG und –THAL e.V 
Manfred Giesen Bezirksbürgermeister Rodenkirchen 
Philip Gotzen Fraktion Volt  
StEA 
Ursula Grosse-Grollmann  
 
Bürgernetzwerk Südliche Innenstadterweiterung (BÜSIE) 
Simon Hendrix Stadtplanungsamt 
Marc Hennemann CDU-Fraktion der Bezirksvertretung R odenkirchen 
Hiltrud Herber 
 
Bürgernetzwerk Südliche Innenstadterweiterung (BÜSIE) 
Eva Herr  Amtsleitung  
Stadtplanungsamt 
Prof. Christian Heuchel 
 
Ortner & Ortner Baukunst

- 2 - 
Begleitgremium Parkstadt Süd  
3./konstituierende Sitzung des Begleitgremiums 
/ 3 
 
Birgit Hirscher 
 
Netzwerk Bürger für Bäume 
Mike Homann  
 
Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks Rodenkirchen 
Oliver Ismail 
 
Fraktion die Grünen der Bezirksvertretung Rodenkirchen 
Jörg Klusemann  SPD- Fraktion der Bezirksvertretung  Rodenkirchen  
Marie Kötterheinrich Stadtplanungsamt 
Judith Levold 
 
Kölner Neuland e.V. 
 
Irene Lohaus  
Charlotte Mäurer Stadtplanungsamt  
Rüdiger Nies FDP-Fraktion der Bezirksvertretung Rod enkirchen 
Dr. Markus Nollert Bureau für RAUMENTWICKLUNG 
Stefan Rahmann Kölner NeuLand e.V. 
Dipl. Ing. Konrad Rothfuchs 
 
ARGUS - Stadt und Verkehr, Hamburg 
 
Monika Roß-Belkner  
Anke Thurow Stadtplanungsamt  
Schmitt Bodo Bürgerverein Zollstock 
Harald von der Stein Netzwerk BÜRGER für BÄUME  
Ralph Sterck  
Verena Weingarten Dezernat VI – Referentin für Großprojekte  
Hans-Martin Wolff Stellvertretende Amtsleitung Stadtplanungsamt

- 3 - 
Begleitgremium Parkstadt Süd  
3./konstituierende Sitzung des Begleitgremiums 
 
 
Peter Wolff-Diepenbrock  
022198653160

Anlage5_2022-04-05_Anwesenheitsliste_BG5

2550 Zeichen

Begleitgremium Parkstadt Süd  
5. Sitzung des Begleitgremiums 
/ 2 
 
 Dienststelle Datum Auskunft erteilt Tel. 
 61  05.04.2022 Frau Thurow 27025 
 
 
Anwesenheitsliste 
 
Besprechungsgegenstand 
Begleitgremium Parkstadt Süd  
5. Sitzung des Begleitgremiums 
 
Ort und Datum der Besprechung 
Videokonferenz BigBlueButton  
05.04.2022 
 
Teilnehmer 
Name  
Prof. Dipl. Ing. Jörg Aldinger 
 
Aldinger Architekten 
Planungsgesellschaft mbH 
Dr. Joachim Bauer stellvertretende Amtsleitung 
Amt für Landschaftspflege und Grünflächen  
Ulrich Bauer Allgemeiner Bürgerverein Köln-Zollstoc k 
Dr. Günter Bell Fraktion die Linken  
StEA 
Jörg Beste Fraktion Bündnis90/ Die Grünen 
StEA 
Sarah Blendermann  
 
Stadtplanungsamt 
Andreas Full  
 
Bürgerverein  
RADERBERG und –THAL e.V 
Manfred Giesen Bezirksbürgermeister Rodenkirchen 
Markus Greitemann Dez VI 
Ursula Grosse-Grollmann  
 
Bürgernetzwerk Südliche Innenstadterweiterung (BÜSIE) 
Klaus Harzendorf Amt für Straßen und Verkehrstechni k 
Marc Hennemann CDU-Fraktion der Bezirksvertretung R odenkirchen 
Hiltrud Herber 
 
Bürgernetzwerk Südliche Innenstadterweiterung (BÜSIE)

- 2 - 
Begleitgremium Parkstadt Süd  
5. Sitzung des Begleitgremiums 
/ 3 
 
Eva Herr  Amtsleitung  
Stadtplanungsamt 
Prof. Christian Heuchel 
 
Ortner & Ortner Baukunst 
Birgit Hirscher 
 
Netzwerk Bürger für Bäume 
Mike Homann  
 
Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks Rodenkirchen 
Oliver Ismail 
 
Fraktion die Grünen der Bezirksvertretung Rodenkirchen 
Jörg Klusemann  SPD- Fraktion der Bezirksvertretung  Rodenkirchen  
Marie Kötterheinrich Stadtplanungsamt 
Judith Levold 
 
Kölner Neuland e.V. 
 
Prof. Irene Lohaus  
Rüdiger Nies FDP-Fraktion der Bezirksvertretung Rod enkirchen 
Dr. Markus Nollert Bureau für RAUMENTWICKLUNG 
Stefan Rahmann Kölner NeuLand e.V. 
Dipl. Ing. Konrad Rothfuchs 
 
ARGUS - Stadt und Verkehr, Hamburg 
 
Monika Roß-Belkner CDU- Fraktion 
StEA 
Lothar Segeler Seniorenvertreter 
Till Sitzmann Stadtplanungsamt 
Ralph Sterck FDP- Fraktion 
StEA 
Anke Thurow Stadtplanungsamt 
Verena Weingarten Dezernat VI – Referentin für Groß projekte

- 3 - 
Begleitgremium Parkstadt Süd  
5. Sitzung des Begleitgremiums 
 
 
Hans-Martin Wolff Stellvertretende Amtsleitung Stad tplanungsamt 
Peter Wolff-Diepenbrock Bürgerverein Köln Bayenthal -Marienburg e.V. 
Bernward Engelke RMPSL.LA 
Stephan Lenzen RMPSL.LA 
 
Peter Küsters Greenpass 
 
Florian Kraus Greenpass 
 
Eduard Weber-Bemnet BCC 
 
Isabella Bont BCC 
 
Manuel Klumm 
 
BCC 
 
Andreas Röhrig 
 
moderne stadt 
Markus Kokot moderne stadt

Beratungsverlauf (2)

27.11.2023 Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)
TOP 10.2.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
30.11.2023 Stadtentwicklungsausschuss
TOP 18.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (10)

  • Wormser Straße
  • Bonner Straße
  • Alteburger Straße
  • Sechtemer Straße
  • Chlodwigplatz
  • Bischofsweg
  • Bonner Wall
  • Eifelwall
  • Südbrücke
  • Zugweg

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
3041/2023
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
06.10.2023
Erstellt
21.09.2023 11:32