AN/1634/2019
Maßnahmen zur Verkehrssicherheit auf dem Stammheimer Ring
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Gem. Antrag SPD und Bündnis 90/Die Grünen Vekehrssicherheit Stammheimer Ring
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Sozialdemokratische Partei Deutschlands BÜNDNIS 90/Die Grünen in der Bezirksvertretung Köln-Mülheim 25.11.2019 Gleichlautend an: Herrn Bezirksbürgermeister Norbert Fuchs Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker -Rathaus- Prüfauftrag: „Maßnahmen zur Verkehrssicherheit auf dem Stammheimer Ring“, zur Sitzung der BV Mülheim, am 09.12.2019 Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die SPD-Fraktion und die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in der Bezirksvertretung Mülheim bitten, nachstehenden Prüfauftrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Mülheim zu setzen. Aus Gründen der Verkehrssicherheit bitten wir die Verwaltung zu prüfen, inwieweit eine Entschärfung der Verkehrssituation auf dem Stammheimer Ring (zwischen Abzweigung Egonstraße und Schlossstraße) z.B. durch eine Verkehrsinsel, oder eine Querungshilfe verbessert werden kann. Auch die Säuberung/Instandsetzung der vorhandenen Beschilderung wäre ein erster Schritt. Zudem bitten wir zu prüfen, ob längs des Stammheimer Rings ein Rad- und Fußweg angelegt werden kann. Falls dies aufgrund der Baumallee und der Breite der Straße nicht möglich sein sollte, bitten wir um Prüfung, ob eine „Fahrradweg“-Markierung auf der Straße eine mögliche Alternative ist. Begründung: Die Verkehrssituation auf dem Stammheimer Ring zwischen der Abzweigung von der Egonstraße (am Klärwerk) wird von den Bürgerinnen und Bürgern, insbesondere von den Aktiven des TuS Stammheim, der dort seine Sportanlage hat, insgesamt als unübersichtlich und gefährlich wahrgenommen. Es ist kein regulärer Fuß- und Radweg vorhanden. Die Busse halten direkt rechts und links an der Einfahrt zu den Plätzen des Vereins. Der Verkehr aus Richtung Flittard erscheint sehr plötzlich, da er aus der nahen und nicht ausreichend einsehbaren Kurve kommt. Die PKWs fahren trotz Tempo 30 oft viel zu schnell und nicht jeder/jede beachtet das Überholverbot. Eine mögliche Querungshilfe sollte für einen sichereren Zugang zur Sportanlage des TuS Stammheim sorgen. Aufgrund der Bushaltestellen ist dies vielleicht nicht einfach, aber es sollte eine Lösung geben. Denn der wachsende Zuspruch für das Angebot des Vereins führt zu einem steigenden Zufahrtsverkehr auf das Gelände. Im Zuge der aktuell laufenden Umgestaltung Ascheplatzes zu einem Kunstrasenplatz ist damit zu rechnen, dass sich diese Zahl der Mitglieder für den TuS noch deutlich vergrößern und damit auch der Zufahrtsverkehr erhöhen wird. Alexander Lünenbach Winfried Seldschopf -Fraktionsvorsitzender- -Fraktionsvorsitzender-
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungOrte (3)
- Schloßstraße
- Egonstraße
- Stammheimer Ring
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Details
- Aktenzeichen
- AN/1634/2019
- Typ
- Antrag nach § 3 der GeschO des Rates
- Datum
- 26.11.2019
- Erstellt
- 26.11.2019 08:58