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AN/1295/2025

Katzen auf dem Großmarkt-Gelände

SPD Dringlichkeitsantrag nach § 12 29.09.2025

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Nächste Beratung: Hauptausschuss, Sitzung am 29.09.2025, TOP 4.3

SPD Dringlichkeitsantrag nach § 12

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SPD Dringlichkeitsantrag nach § 12

2273 Zeichen

An 
Frau Oberbürgermeisterin  
Henriette Reker 
 
 
 
SPD-Fraktion 
im Rat der Stadt Köln  
Rathaus, Spanischer Bau  
50667 Köln 
fon 0221. 221 259 50  
fax 0221. 221 246 57  
mail fraktion@koelnspd.de  
web  www.koelnspd.de  
 
Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 29.09.2025 
 
AN/1295/2025 
Dringlichkeitsantrag gem. § 12 der Geschäftsordnung des Rates 
Gremium Datum der Sitzung 
Hauptausschuss 29.09.2025 
 
Katzen auf dem Großmarkt-Gelände 
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, 
die antragstellende Fraktion bittet Sie, folgenden Dringlichkeitsantrag auf die Tagesordnung 
der o.g. Hauptausschusssitzung zu setzen 
 
Beschlussvorschlag: 
- Der Hauptausschuss bittet die Verwaltung der Stadt Köln, die Straßenkatzen 
auf dem Großmarktgelände in Zusammenarbeit mit Tierschutzorganisationen 
sicherzustellen und umzusiedeln. Eine entsprechend geeignete Immobile für 
die temporäre Nutzung als Aufnahmegebäude ist bereitzustellen.  
- Soweit keine entsprechende Immobilie zur Verfügung steht, wird die Verwal-
tung beauftragt, gemeinsam mit der Tierschutzorganisationen und Nachbar-
kommunen eine temporäre Lösung kurzfristig zu suchen. Auch eine temporäre 
Containerlösung als Auffangstation ist zu prüfen.   
- Eine artgerechte Betreuung und medizinische Versorgung der Katzen sind zu 
gewährleisten.  
- Die Maßnahme muss möglichst zeitnah, jedoch spätestens bis Ende des Jah-
res mit Auslaufen des Großmarktes abgeschlossen werden. Soweit Ende des 
Jahres noch Katzen auf dem Großmarktgelände verblieben sind, sind Ab-
brucharbeiten so lange wie möglich zu verschieben, ohne jedoch einen Bau-
verzug zu verursachen.  
  
 
Begründung:

- 2 - 
 
Nachdem zunächst eine Lösung für die freilebenden Katzen auf dem Großmarktgelände in 
Aussicht war, hat die antragstellende Fraktion kurzfristig erfahren, dass diese Lösung nun 
doch nicht realisierbar ist. Daher besteht dringender Handlungsbedarf, um die Tiere entspre-
chend umzusiedeln, bevor Abrissarbeiten auf dem Großmarktgelände beginnen.  
 
Begründung der Dringlichkeit: 
Die Information, dass die ursprünglich avisierte Lösung nun doch nicht realisierbar ist, er-
reichte die Antragsstellerin erst nach Antragsschluss.  
 
 
Mit freundlichen Grüßen 
 
gez. Thomas Breustedt   
SPD-Fraktionsgeschäftsführer

Beratungsverlauf (1)

29.09.2025 Hauptausschuss
TOP 4.3 Antrag / Anfrage Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
AN/1295/2025
Typ
SPD Dringlichkeitsantrag nach § 12
Datum
29.09.2025
Erstellt
29.09.2025 14:18