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1277/2019

Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Fahrradstellplätze Hauptbahnhof (Az.: 02-1600-251/18)

Beschlussvorlage Bezirksvertretung 13.05.2019

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 1 (Innenstadt), Sitzung am 30.01.2020, TOP 4.2

Anlage 3 - Eingabe 2

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Beschlussvorlage Bezirksvertretung

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Anlage 2 Fotos zu Eingabe 1

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Anlage 1 Eingabe 1

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Anlage 3 - Eingabe 2

826 Zeichen

Anlage 3 
Von: online-formularversand@stadt-koeln.de [mailto:online-formularversand@stadt-koeln.de]  
Gesendet: Dienstag, 22. Januar 2019 07:42 
An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden 
Betreff: Kontaktformular Anregungen und Beschwerden 
 
Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular 'Kontaktformular 
Anregungen und Beschwerden' an Sie geschickt 
Anliegen:  
Sehr geehrte Damen und Herren, schon vor Weihnachten hatte ich mich auf diesem Weg an 
Sie gewendet, leider ohne Erfolg, daher nun nochmal. Ich bitte darum, die im Rahmen von 
Baumassnahmen vor dem Hauptbahnhof entfernten Fahradnadeln (10 Stück im Bereich 
Bedarfsbushaltestelle / Früh am Dom, 8 Stück vor dem Hauptgebäude, Bereich Change-
Wechselstube) zu ersetzen. Damit fehlen immerhin rund 40 Abstellmöglichkeiten für Räder!

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

1856 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
VIII/66/661/4 
 
Vorlagen-Nummer 
 1277/2019 
Freigabedatum 
  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Fahrradstellplätze Hauptbahnhof (Az.: 02-1600-251/18) 
Beschlussorgan 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Die Bezirksvertretung Innenstadt dankt dem Petenten für die Eingabe und beauftragt die Verwaltung 
für den Bahnhofsvorplatz eine Planung zur Optimierung des Fahrradparkens zu erarbeiten und die 
entsprechenden Dienststellen sowie Akteure (das Stadtplanungsamt, der Taxiverband, das Amt für 
öffentliche Ordnung, die Stabstelle Stadtbau im Quartier etc.) daran zu beteiligen. 
 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 27.06.2019

2 
Begründung: 
Der Petent bemängelt die fehlenden Fahrradständer am domseitigen Kölner 
Bahnhofsvorplatz (s. Anlage). 
 
Stellungnahme der Verwaltung: 
Auch die Stadt Köln sieht im Bereich des Bahnhofsvorplatzes einen Optimierungsbedarf zur verbes-
serten Ordnung des Fahrradparkens. Aus diesem Grunde wurden im Frühjahr 2017 insgesamt 36 
zusätzliche Fahrradabstellplätze im Bereich der Trankgasse geschaffen.  
Auch am Breslauer Platz wurden seit 2009 über 580 Fahrradabstellanlagen geschaffen. 
Durch die kurzfristige Verlagerung der Bundespolizei im Herbst 2017 auf den Bahnhofsvorplatz steht 
derzeit jedoch ein erheblicher Teil der Fahrradabstellanlagen vor dem Hauptbahnhof nicht zur Verfü-
gung. Der Bahnhofsvorplatz befindet sich im Eigentum der Deutschen Bahn, er steht der Öffentlich-
keit jedoch wegen der Widmung als öffentliche Platzfläche zur Verfügung. Des Weiteren sind diverse 
Akteure, wie zum Beispiel das Stadtplanungsamt, der Taxiverband, das Amt für öffentliche Ordnung, 
die Stabstelle Stadtbau im Quartier etc. bei der Planung zu beteiligen. 
Anlage 
Eingabe

Anlage 2 Fotos zu Eingabe 1

166 Zeichen

Anlage 2 
1 
 
 
Bahnhofsvorplatz 
 
 
Eingang Hbf ohne Fahrradabstellplätze

Anlage 2 
2 
 
 
Fahrraddschungel 
 
 
Poller am Taxistand inadäquate Fahrradstellplätze

Anlage 1 Eingabe 1

2271 Zeichen

 
Herrn Bezirksbürgermeister 
Andreas Hupke 
Ludwigstrasse 8 
D – 50667 Köln 
Köln, 12. Dezember 2018 
Bürgereingabe nach § 24 GO NRW: Fahrradstellpätze am Hauptbahnhof Köln 
Sehr geehrter Herr Hupke, 
bezugnehmend auf das mit Ihnen geführte Telefonat vom 06.12.2018, wende ich 
mich nun schriftlich an Sie mit einer Bürgereingabe gemäß § 24 Abs.1 Satz 1 GO 
NRW bezüglich der fehlenden Fahrradständer am domseitigen Kölner 
Bahnhofsvorplatz. 
Da ich als Deutzer Bürger nunmehr seit über 30 Jahren vorrangig das Fahrrad als 
Verkehrsmittel nutze, sind mir die Kalamitäten als Radfahrer in der Kölner 
Innenstadt hinlänglich bekannt und tagtäglich präsent.  
Auch wenn die Stadt Köln in den letzten Jahren nach meinem Eindruck kleinere 
Fortschritte in Sachen Fahrradfreundlichkeit gemacht hat und nun seitens der 
Stadtverwaltung verstärkt versucht wird, der intensiveren Nutzung des Fahrrads als 
emissionslosen Verkehrsträger Rechnung zu tragen, so ist mir doch in den letzten 
Monaten besonders die Situation am domseitigen Bahnhofsvorplatz ins Auge 
gefallen.  
Nach näherem Untersuchen der örtlichen Gegebenheiten musste ich erstaunt 
feststellen, dass im direkten Umkreis des Hauptbahnhofs nur Poller existieren, an 
denen kein Fahrrad diebstahlsicher angeschlossen werden kann. Die immer wieder 
in Rede stehende kostenpflichtige und ungünstig gelegene Radstation mit 
beschränkten Öffnungszeiten am Hinterausgang des Hauptbahnhofs ist für viele 
Bürger keine Option. 
Anlage 1

Als Verkehrsknotenpunkt und wichtigsten Umsteigeplatz für unzählige Pendler ist 
die Verkehrssituation für Radfahrer am Hauptbahnhof  Köln ohne adäquate 
Stellplätze somit nicht zufriedenstellend. Der Anreiz  für geneigte Bürger den 
Verkehrsträger zu wechseln und auf das Rad umzusteigen, wird dadurch unnötig 
erschwert, obwohl dies doch unbestreitbar sinnvoll und eigentlich politisch gewollt 
ist.   
Sicherlich gibt es bei den Entscheidungsbeteiligten (Verkehrsdezernat, Bauamt, 
Amt für Denkmalpflege,  Deutsche Bahn, Bundespolizei etc.) unterschiedlichste 
Interessenlagen, doch um die missliche Situation für die Bürger zu verbessern, 
sollte es trotzdem  möglich sein, einen vernünftigen Ansatz zu finden und eine 
praktikable Lösung zu erarbeiten.  
Mit freundlichen Grüßen

Beratungsverlauf (1)

30.01.2020 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 4.2 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (4)

  • Bahnhofsvorplatz
  • Breslauer Platz
  • Ludwigstraße 8d
  • Trankgasse

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Details

Aktenzeichen
1277/2019
Typ
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
Datum
13.05.2019
Erstellt
05.04.2019 11:10