1277/2019
Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Fahrradstellplätze Hauptbahnhof (Az.: 02-1600-251/18)
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Anlage 3 - Eingabe 2
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Anlage 3 Von: online-formularversand@stadt-koeln.de [mailto:online-formularversand@stadt-koeln.de] Gesendet: Dienstag, 22. Januar 2019 07:42 An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden Betreff: Kontaktformular Anregungen und Beschwerden Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular 'Kontaktformular Anregungen und Beschwerden' an Sie geschickt Anliegen: Sehr geehrte Damen und Herren, schon vor Weihnachten hatte ich mich auf diesem Weg an Sie gewendet, leider ohne Erfolg, daher nun nochmal. Ich bitte darum, die im Rahmen von Baumassnahmen vor dem Hauptbahnhof entfernten Fahradnadeln (10 Stück im Bereich Bedarfsbushaltestelle / Früh am Dom, 8 Stück vor dem Hauptgebäude, Bereich Change- Wechselstube) zu ersetzen. Damit fehlen immerhin rund 40 Abstellmöglichkeiten für Räder!
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VIII/66/661/4 Vorlagen-Nummer 1277/2019 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Fahrradstellplätze Hauptbahnhof (Az.: 02-1600-251/18) Beschlussorgan Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) Gremium Datum Beschluss: Die Bezirksvertretung Innenstadt dankt dem Petenten für die Eingabe und beauftragt die Verwaltung für den Bahnhofsvorplatz eine Planung zur Optimierung des Fahrradparkens zu erarbeiten und die entsprechenden Dienststellen sowie Akteure (das Stadtplanungsamt, der Taxiverband, das Amt für öffentliche Ordnung, die Stabstelle Stadtbau im Quartier etc.) daran zu beteiligen. Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 27.06.2019 2 Begründung: Der Petent bemängelt die fehlenden Fahrradständer am domseitigen Kölner Bahnhofsvorplatz (s. Anlage). Stellungnahme der Verwaltung: Auch die Stadt Köln sieht im Bereich des Bahnhofsvorplatzes einen Optimierungsbedarf zur verbes- serten Ordnung des Fahrradparkens. Aus diesem Grunde wurden im Frühjahr 2017 insgesamt 36 zusätzliche Fahrradabstellplätze im Bereich der Trankgasse geschaffen. Auch am Breslauer Platz wurden seit 2009 über 580 Fahrradabstellanlagen geschaffen. Durch die kurzfristige Verlagerung der Bundespolizei im Herbst 2017 auf den Bahnhofsvorplatz steht derzeit jedoch ein erheblicher Teil der Fahrradabstellanlagen vor dem Hauptbahnhof nicht zur Verfü- gung. Der Bahnhofsvorplatz befindet sich im Eigentum der Deutschen Bahn, er steht der Öffentlich- keit jedoch wegen der Widmung als öffentliche Platzfläche zur Verfügung. Des Weiteren sind diverse Akteure, wie zum Beispiel das Stadtplanungsamt, der Taxiverband, das Amt für öffentliche Ordnung, die Stabstelle Stadtbau im Quartier etc. bei der Planung zu beteiligen. Anlage Eingabe
Anlage 2 Fotos zu Eingabe 1
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Anlage 2 1 Bahnhofsvorplatz Eingang Hbf ohne Fahrradabstellplätze Anlage 2 2 Fahrraddschungel Poller am Taxistand inadäquate Fahrradstellplätze
Anlage 1 Eingabe 1
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Herrn Bezirksbürgermeister Andreas Hupke Ludwigstrasse 8 D – 50667 Köln Köln, 12. Dezember 2018 Bürgereingabe nach § 24 GO NRW: Fahrradstellpätze am Hauptbahnhof Köln Sehr geehrter Herr Hupke, bezugnehmend auf das mit Ihnen geführte Telefonat vom 06.12.2018, wende ich mich nun schriftlich an Sie mit einer Bürgereingabe gemäß § 24 Abs.1 Satz 1 GO NRW bezüglich der fehlenden Fahrradständer am domseitigen Kölner Bahnhofsvorplatz. Da ich als Deutzer Bürger nunmehr seit über 30 Jahren vorrangig das Fahrrad als Verkehrsmittel nutze, sind mir die Kalamitäten als Radfahrer in der Kölner Innenstadt hinlänglich bekannt und tagtäglich präsent. Auch wenn die Stadt Köln in den letzten Jahren nach meinem Eindruck kleinere Fortschritte in Sachen Fahrradfreundlichkeit gemacht hat und nun seitens der Stadtverwaltung verstärkt versucht wird, der intensiveren Nutzung des Fahrrads als emissionslosen Verkehrsträger Rechnung zu tragen, so ist mir doch in den letzten Monaten besonders die Situation am domseitigen Bahnhofsvorplatz ins Auge gefallen. Nach näherem Untersuchen der örtlichen Gegebenheiten musste ich erstaunt feststellen, dass im direkten Umkreis des Hauptbahnhofs nur Poller existieren, an denen kein Fahrrad diebstahlsicher angeschlossen werden kann. Die immer wieder in Rede stehende kostenpflichtige und ungünstig gelegene Radstation mit beschränkten Öffnungszeiten am Hinterausgang des Hauptbahnhofs ist für viele Bürger keine Option. Anlage 1 Als Verkehrsknotenpunkt und wichtigsten Umsteigeplatz für unzählige Pendler ist die Verkehrssituation für Radfahrer am Hauptbahnhof Köln ohne adäquate Stellplätze somit nicht zufriedenstellend. Der Anreiz für geneigte Bürger den Verkehrsträger zu wechseln und auf das Rad umzusteigen, wird dadurch unnötig erschwert, obwohl dies doch unbestreitbar sinnvoll und eigentlich politisch gewollt ist. Sicherlich gibt es bei den Entscheidungsbeteiligten (Verkehrsdezernat, Bauamt, Amt für Denkmalpflege, Deutsche Bahn, Bundespolizei etc.) unterschiedlichste Interessenlagen, doch um die missliche Situation für die Bürger zu verbessern, sollte es trotzdem möglich sein, einen vernünftigen Ansatz zu finden und eine praktikable Lösung zu erarbeiten. Mit freundlichen Grüßen
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: geändert beschlossen
Zur SitzungOrte (4)
- Bahnhofsvorplatz
- Breslauer Platz
- Ludwigstraße 8d
- Trankgasse
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Details
- Aktenzeichen
- 1277/2019
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 13.05.2019
- Erstellt
- 05.04.2019 11:10