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V/0304/2019

Bericht und Einsatz der Mittel des Innovationsfonds im Rahmen einer kind-und jugendbezogenen Armutsprävention für die Jahre 2018 und 2019

Vorlagen 25.03.2019

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Nächste Beratung: Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien, Sitzung am 15.05.2019, TOP 14

Anlage A

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Beschlussvorlage

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Anlage A

1909 Zeichen

Anlage A zur V/0304/2019 
Kurzüberblick 
Im Rahmen der Haushaltsberatungen hat der Rat ab 2018 ff. einen “Innovationsfonds“ zur Ent-
wicklung neuer Maßnahmen und Projekte im Rahmen des Maßnahmenprogramm einer kind- und 
jugendbezogenen Armutsprävention  - im Schwerpunkt für ältere Kinder und Jugendliche - be-
schlossen und hierfür 60.000 € in den Haushalt eingestellt. 
Der Bericht über den Einsatz der Mittel für 2018 und Vorschlag zur Mittelverwendung für das Jahr 
2019 wird vorgelegt. 
 
Ziele/Teilziele/Zielerreichung 
Folgendes Ziel aus dem ISM – Prozess wird verfolgt: 
Mit der Vorlage wird das Leitziel einer familienfreundlichen und generationsgerechten 
Stadtentwicklung unterstrichen Münster zu einer Stadt mit Höchster Lebens- und Erlebnisquali-
tät weiterzuentwickeln: 
 Mit hohem Wohnwert, Familienfreundlichkeit und insbesondere sozialer Balance in der 
Stadtgesellschaft 
Der Innovationstopf ist ein weiterer Baustein im Rahmen des  Maßnahmenprogramms einer 
kind- 
und jugendbezogenen Armutsprävention der Stadt Münster. 
Ziel ist der weitere lückenlose Ausbau der bestehenden kommunalen  Präventionskette für die 
Zielgruppen:  
 
- Von der Grundschule bis in die weiterführende Schule  
- Rund um die Jugendphase  
- Eintritt in das Berufsleben“  
 
Wie Kinder heute aufwachsen, welche Rahmenbedingungen und welches Klima Familien vorfin-
den, sind Qualitätsmerkmale und zentrale Aufgaben für eine zukunftsfähige Stadt. 
 
 
 
Finanzierung 
Produktgruppe: 0604 Familienförderung 
Auswirkungen auf den Ergebnisplan  Ja X Nein   
Auswirkungen auf den Finanzplan  Ja X Nein   
Im beschlossenen (Nachtrags-)Haushaltsplan 2019 enthalten? X Ja  Nein  teilw. 
Belastungen in zukünftigen HH-Jahren? X Ja  Nein   
Bereits veranschlagt? X Ja  Nein

Pflichtigkeitsgrad 
Die Maßnahme/Leistung ist  vollständig 
pflichtig 
 überwiegend 
pflichtig 
 überwiegend 
freiwillig 
X vollständig frei-
willig

Beschlussvorlage

12414 Zeichen

V/0304/2019 
V/0304/2019 
 
 
Öffentliche Beschlussvorlage 
Betrifft 
 
Bericht und Einsatz der Mittel des Innovationsfonds im Rahmen einer kind-und jugendbezogenen 
Armutsprävention für die Jahre 2018 und 2019 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
   15.05.2019 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Entscheidung 
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
1. Der Ausschuss nimmt die Verwendung der finanziellen Mittel des Innovationsfonds für das 
Jahr 2018 zur Bekämpfung der Folgen der Kinder-und Jugendarmut in Münster zur Kenntnis.  
 
2. Der Ausschuss beschließt die Verausgabung von 60.000 € des Innovationsfonds im Jahr 
2019 für die Maßnahme „Limit“, durchgeführt durch den Verein sozial-integrativer Projekte. 
 
3. Die Verwaltung schlägt für die Mittelvergabe 2020 ff vor, den Projektzeitraum grundsätzlich 
auf zwei Jahre zu verlängern und die Fördergrundsätze des Innovationsfonds entsprechend 
anzupassen.  
 
 
II. Finanzielle Auswirkungen: 
 
Teilergebnisplan 
 
 Nr. Bezeichnung Haushaltsjahr Betrag 
€ 
Bemerkungen 
 
Produktgruppe 0604 Familienförderung 2018ff.  Maßnahmenprogramm 
Armutsprävention 
Innovationsfonds für ältere 
Kinder, Jugendliche und junge 
Volljährige 
Zeile 15 Transferaufwen-
dungen 
 60.000 €  
 
 
Amt für Kinder, Jugendliche 
und Familien 
 
26.04.2019 
 
Ihr/e Ansprechpartner/in: 
Frau Pohl 
Frau Knippers 
Telefon: 492-5527 
Knippers@stadt-
muenster.de

- 2 - 
V/0304/2019 
 
 
I. Kommunaler Innovationsfonds in Höhe von jährlich 60.000 Euro 
 
Im Rahmen der Haushaltsberatungen 2017 hat der Rat ab 2018 ff. einen “Innovationsfonds“ zur Ent-
wicklung neuer Maßnahmen und Projekte im Rahmen des Maßnahmenprogramm einer kind - und 
jugendbezogenen Armutsprävention - im Schwerpunkt für ältere Kinder und Jugendliche beschlossen 
und hierfür jährlich Mittel in Höhe von 60.000 € in den Haushalt eingestellt. 
Ziel ist der weitere lückenlose Ausbau der bestehenden kommunalen Präventionsketten für Kinder 
und Jugendliche in den Lebensphasen:  
 
- Von der Grundschule bis in die weiterführende Schule  
- Rund um die Jugendphase  
- Eintritt in das Berufsleben  
 
Vor diesem Hintergrund wurden vier zentrale Handlungsfelder definiert , die für das Aufwachsen von 
Kindern und Jugendlichen in Armutssituationen von Bedeutung sind: 
 
Handlungsfeld 1 „Frühe Hilfen – Bindungen stärken“ 
Handlungsfeld 2 „Frühe Förderung – Kinder stärken“ 
Handlungsfeld 3 „Gesunde Kindheit – Gesundes Aufwachsen“ 
Handlungsfeld 4 „Bildung ermöglichen – Leben lernen“ 
 
Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien hat abteilungsübergreifend Fördergrundsätze zur 
Vergabe der Mittel aus dem Münsteraner Innovationsfonds Prävention für ältere Kinder, Jugendliche 
und junge Volljährige erarbeitet, denen der Rat in der Sitzung am 16.05.2018 zugestimmt hat. 
 
 
Förderverfahren für 2018: 
 
In Zusammenarbeit mit den Arbeitsgemeinschaften „Kinder - und Jugendarbeit“ und „Jugendsozial ar-
beit“ nach § 78 SGB VIII wurde der Einsatz de r Mittel aus dem Innovationsfonds  für das Jahr 2018 
abgestimmt.  
 
1) Handlungsbedarf wurde 2018 im Bereic h der Jugendsozia larbeit in den Schulzentren Wol-
beck, Hiltrup und insbesondere Roxel gesehen. Hier kam es wiederholt zu aggressiven und 
konfliktbelasteten Situationen von Jugendlichen. Beobachtet wurde der vermehrte Konsum 
von Alkohol und illegalen Drogen.  
 
An den Standorten Roxel und Hiltrup wurde hierzu in Zusammenarbeit mit dem Verein sozial-
integrativer Projekte e.V. ( ViP) das spezifische Angebot „ -Limit-“ entwickelt. Der Vi P 
zeichnet sich überwiegend als Jugendhilfeträger für straffällig gewordene / bzw. von Straffä l-
ligkeit bedrohte Jugendliche aus. Da das Schulzentrum Wolbeck in diesem Projektrahmen aus 
Kapazitätsgründen nicht bedient werden konnte, wurde n hier weitgehend die Bedarfe durch 
die Schulsozialarbeit und die aufsuchende Arbeit aufgefangen.  Zum Schuljahr 201 8 /2019 
wurde das Projekt -Limit- an der Friedrich-Hundertwasser-Schule in Roxel und an der Haup t-
schule in Hiltrup gestartet. Im Projekt arbeiten derzeit eine Mitarbeiterin mit 30 Wochenstu n-
den und ein Mitarbeiter mit 20 Wochenstunden. Das Projekt läuft zu nächst bis zu Beginn der 
Sommerferien 2019.  
 
Das ViP hat im April 2019 einen ersten Projektbericht vorgelegt aus der nachfolgend die w e-
sentlichen Aspekte zusammengefasst wurden: 
  
Hauptzielgruppe sind Schüler/-innen, deren Verhalten immer wieder zu schwie rigen Situatio-
nen führt und denen deswegen ein Schulverweis droht, das Nicht -Erreichen des Schula b-

- 3 - 
V/0304/2019 
schlusses zu befürchten ist, andere Schüler/ -innen bedroht werden oder sich Lehrer/ -innen 
handlungsunfähig fühlen. 
 
Das primäre Ziel  ist die Rückführung / Integration sozial auffälliger Schüler/ -innen in den 
Schulalltag. In der Arbeit mit den Schüler/-innen stehen das (An-)Erkennen der Konsequenzen 
des eigenen Verhaltens, die Erweiterung des Repertoires der Handlungs - und Probleml ö-
sungsstrategien sowie die Befähigung zu eigenverantwortlicher Alltagsbewältigung und Pe r-
spektivplanung im Vordergrund. 
Der Zugang der Schüler/-innen erfolgte sowohl durch die Schulsozialarbeiter/-innen und Lehr-
kräfte der Schule, als auch über die Kontaktaufnah me während der Pausen auf dem Schulg e-
lände. Darüber hinaus erfolgte die Kontaktaufnahme im Stadtteil Roxel durch die  aufsuche n-
de Jugendsozialarbeit mit 10 Wochenstunden. Die Teilnahme an den Maßnahmen ist für die 
Schüler/-innen freiwillig. Das -Limit-Team ist in Roxel bei nahezu allen Schüler/ -innen sowie 
allen Lehrkräften und Sozialarbeiter/ -innen durch ihre Arbeit und ihre Präsenz in der Schule 
und dem Umfeld bekannt.  
 
Einzelhilfe: Die -Limit-Mitarbeiter/-innen führten im Projektzeitraum in 23 Fällen Ei nzelfallhilfe 
(19 Fälle in Roxel und vier in Hiltrup) durch. Insgesamt fanden pro Schüler/ -in durchschnittlich 
vier Einzelgespräche statt. Hinzu kamen darüber hinaus zwei Beteiligungen des -Limit-Teams 
an Hilfeplangesprächen. Hierzu zählen die Ausarbeitung eines individuellen Entwicklungs- und 
Bildungsplans sowie die Vernetzung mit weiterführenden Unterstützungs - und Beratungsan-
geboten. 
 
Gruppenangebot: -Limit- erreichte bisher insgesamt 33 Schüler/ -innen über die wöchentlich 
stattfindenden Gruppenangebote. Eine Gruppensitzung dauert 90 Minuten. 
In Roxel findet seit September 2018 wöchentlich eine Gruppe mit 12 männlichen Schülern aus 
der 9. und 10. Klasse statt. Seit November gibt es eine weitere Gruppe mit acht männlichen 
Schülern aus der 8. Klasse. Eine M ädchengruppe mit fünf Teilnehmerinnen, ebenfalls aus der 
8. Klasse, startete Ende Februar 2019.  
In Hiltrup gibt es seit Oktober 2018 eine Gruppe mit acht männlichen Schülern aus der Jah r-
gangsstufe 7. Der Beziehungsaufbau ist bisher zu den Gruppenteilnehme rn und vier Lehrkräf-
ten gelungen, durch den geringeren Stunden -Umfang gibt es hier jedoch nicht so einen guten 
Zugang zu weiteren Schüler -/innen. Die Arbeit in den Gruppen erfolgt mit gruppendynam i-
schen Übungen, Reflexion des eigenen Konfliktverhaltens und  Erarbeitung von neuen Wegen 
zur Lösung von Konflikten, Feedback-Übungen sowie einer Problem- und Ressourcenanalyse. 
 
Elternarbeit: In Roxel und Hiltrup wurde in 12 Fällen die Elternarbeit durchgeführt (acht in R o-
xel und vier in Hiltrup). Bisher führte das -Limit-Team insgesamt 16 Elterngespräche durch, die 
in der Schule, bei den Familien zu Hause oder vereinzelt auch telefonisch stattgefunden h a-
ben. Methodisch erfolgt die Elternarbeit als Analyse von Ressourcen und Aktivierung der elter-
lichen Ressourcen. 
 
Kooperation: Je nach Einzelfall gibt es eine aktive Kooperation und Vernetzung mit dem KSD, 
anderen Trägern der Jugendhilfe und ggf. weiteren Akteuren. Das -Limit- Team nimmt in R o-
xel regelmäßig an den Sitzungen mit den Fachkräften der Schulsozialarbeit un d Schulleitung 
teil. In Hiltrup ist das -Limit-Team einmal monatlich bei den Teamsitzungen der Schulsoziala r-
beit dabei und partizipiert am Arbeitskreis „gefährdete Jugendliche“ in Hiltrup. 
 
 
2) Zudem wurde ein Fachtag ausgerichtet, der sich mit den neuen Wegen in der Arbeit mit au f-
fälligen Jugendlichen befasste. Ibrahim Ismail, Begründer der Bildungseinrichtung Paidaia 
e.V. aus Bochum, referierte vor rund 60 Teilnehmer aus der Kinder - und Jugendhilfe und der 
Polizei über das Projekt „Rü ckenwind“. Mit diesem Projekt wird das Ziel verfolgt, sozial b e-
nachteiligte Kinder und Jugendliche zu fördern und weiterzubilden, um sie in ihrer Identität s-
findung zu unterstützen und in ihnen die Bereitschaft zu entwickeln, sich als aktive und mü n-
dige Bürger in die Gesellschaft zu integrieren. Die geförderten Jugendlichen werden selbst zu

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V/0304/2019 
Multiplikatoren für ihren Stadtteil und haben einen positiven Einfluss auf die Kinder und J u-
gendlichen in ihrem Umfeld. Sie engagieren sich auch nach Projektende, meist e hrenamtlich, 
in der Förderung von Kindern und Jugendlichen und wirken so positiv auf deren Sozialverha l-
ten ein. Das Projekt ist von Ibrahim Ismail konzipiert und am sportpädagogischen Lehrstuhl 
der Ruhr-Universität Bochum empirisch ausgewertet worden. 
 
 
3) SeHT Münster e.V.  hat im Oktober 2018 einen Projektantrag für „Willkommen im echten 
Leben!“ gestellt. Kommunikationslosigkeit, Unkenntnis allgemeiner Umgangsformen, zune h-
mende Gefühlsarmut, Kreativlosigkeit in der Freizeitgestaltung, maßlose Handynutzung und  
fehlende Reflektion dieser Problematik in zum Teil bildungsfernen, z. T. überforderten famili ä-
ren Kontexten führen zu sozial inadäquaten Verhaltensweisen. Denen sollte durch Bezi e-
hungs-, Aktions- und Gesprächsangeboten in kleinen Gruppen und Einzelkontakt en begegnet 
werden. Zielgruppe sind Schüler der Albert -Schweitzer-Schule, die ab dem 14ten Lebensjahr 
keine Möglichkeit der Ganztagsbetreuung mehr haben. Eine Förderung erfolgte aus den 
Restmitteln des Innovationsfonds. 
 
 
 
Träger Maßnahme Eingeplante Mittel Verwendete 
Mittel 
1)  Verein sozial integrati-
ver Projekte e.V. 
-Limit- Konzeptentwicklung, 
Qualifizierungsmodule, Kri-
senmanagement an den 
drei Standorten Roxel, 
Hiltrup und Wolbeck 
56.000 € 56.000 € 
bis 07/2019 
2)  Paidaia e.V. Fachtag mit Paidaia e.V., 
Referent Ibrahim Ismail 
4.000 € 1.265,10 € 
3)  Selbstständigkeitshilfe 
bei Teilleistungsschwä-
chen e. V.  
„Willkommen im echten 
Leben!“ 
3.000 €  
Zusatzantrag vom 
12.10.2018  
2.734,90 € 
 
 
II. Verwendung der Mittel im Jahr 2019  
 
1) Projekt „-Limit-“ durch den ViP  
 
Das Projekt ist aus Sicht der Verwaltung erfolgreich gestartet. Wie im Projektbericht erläutert, 
konnten im ersten Jahr (Schuljahr 2018/19) die Angebote des ViP konzipiert und aufgebaut wer-
den. Das Ziel, Jugendliche wieder zurück in den Schulalltag und in den regelmäßigen Unterrichts-
besuch zu begleiten, konnte erreicht werden. Die Rückmeldungen der Akteure vor Ort sind durch-
gängig positiv. Der Projektzeitraum von einem Jahr ist allerdings sehr kurz. Daher wird vorge-
schlagen, das Projekt -Limit- um ein weiteres Jahr (Schuljahr 2019/20) zu verlängern. Spätestens 
bis zu diesem Zeitpunkt sollen die Schüler/-innen in die Regelsysteme der Schule und der Ju-
gendhilfe integriert bzw. überführt werden.  
 
 
Kostenaufstellung für 2019 
  
 Träger Maßnahme Eingeplante 
Mittel 
1)  Verein sozial integrativer 
Projekte e.V. 
-Limit- Krisenmanagement an den 
Standorten Roxel und Hiltrup  
 
60.000 € 
ab 08/2019 
bis 07/2020 
 
 
III. Verwendung der Mittel im Jahr 2020/21

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V/0304/2019 
Im Berichtszeitraum 2018/19 wurde die Erfahrung gemacht, dass die Erarbeitung, die Initiierung, 
die Durchführung sowie die nachhaltige Verankerung innovativer Projekte Zeit benötigt. Die Ver-
waltung schlägt daher vor, den Projektzeitraum grundsätzlich auf zwei Jahre zu verlängern und 
die Fördergrundsätze des Innovationsfonds entsprechend anzupassen.  
Für die Mittelvergabe 2020/21 wird die Verwaltung bis Ende des Jahres 2019 gemeinsam mit den 
Arbeitsgemeinschaften nach § 78 SGB VIII, hier AG 2 und AG 3, Bedarfe prüfen und innovative 
Projektvorschläge erarbeiten. Die Verwaltung wird im Anschluss einen neuen Vorschlag zur Ent-
scheidung vorlegen. 
 
IV. Fazit: 
 
Die finanzierten Maßnahmen sind eine Ergänzung zum bestehenden Maßnahmenprogramm einer 
kind- und jugendbezogenen Armutsprävention in Münster zum weiteren lückenlosen Ausbau der 
Präventionskette.  
 
 
 
 
 
In Vertretung 
 
 
Thomas Paal 
Stadtdirektor

Beratungsverlauf (1)

15.05.2019 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien
TOP 14 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig geändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
V/0304/2019
Typ
Vorlagen
Datum
25.03.2019
Erstellt
06.10.2020 14:37