V/0555/2008
Aufsuchende Arbeit und Angebote für Cliquen im öffentlichen Raum - Bericht
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Berichtsvorlage
14618 Zeichen
V/0555/2008
DER OBERBÜRGERMEISTER
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Betrifft
Aufsuchende Arbeit und Angebote für Cliquen im öffentlichen Raum - Bericht
Beratungsfolge
20.08.2008 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Bericht
Bericht:
1. Ausgangslage
In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Bürgerbeschwerden über Jugendliche und
Jugendgruppen im öffentlichen Raum deutlich angestiegen. Öffentliche Ämter wie Ord-
nungsamt, Amt für Grünflächen und Umweltschutz und Amt für Kinder, Jugendliche und
Familien bestätigen diesen Trend.
Bericht:
Ruhestörungen, Sachbeschädigungen und Verunreinigungen von öffentlichen Plätzen,
Spielplätzen und Grünanlagen durch Jugendliche sind die häufigsten Meldungen. Darüber
hinaus ist aber auch eine wachsende Gewaltbereitschaft der Jugendlichen zu beobach-
ten. Die Cliquen setzen sich aus deutschen und ausländischen Jugendlichen und jungen
Erwachsenen zusammen. Neben den typischen gemischten Gruppen bilden sich homo-
gene Gruppen, die sich aufgrund ihrer Nationalität zusammenschließen, wie z.B. russ-
landdeutsche Jugendliche, arabische Jugendliche oder Jugendliche aus dem Kosovo.
Gleichzeitig ist das Angebot von aufsuchender Arbeit und mobiler Kinder- und Jugendar-
beit umfangreicher und vielfältiger geworden. Neben der städtischen Streetwork, die mit
der aufsuchenden Jugendsozialarbeit am Bahnhof und in der Innenstadt jedoch primär ei-
ne ganz spezielle Zielgruppe anspricht, sind im Rahmen der offenen und mobilen Kinder-
und Jugendarbeit derzeit vier Angebote in der sogenannten Förderstruktur abgesichert:
o Streetwork im Südviertel (Diakonisches Werk)
o Jugendzentrum Mobile in Angelmodde (Diakonisches Werk)
o Aufsuchende Arbeit in Hiltrup (Verbund sozialtherapeutischer Einrichtungen)
o Mobile Angebote in Coerde (HOT Coer de der ev. Andreaskirchengemeinde)
o Mobile Angebote in Sprakel (HOT Coerde der ev. Andreaskirchengemeinde)
Vorlagen-Nr.:
V/0555/2008
Auskunft erteilt:
Herr Fuchs
Ruf:
492 58 94
E-Mail:
FuchsT@stadt-muenster.de
Datum:
01.07.2008
Öffentliche Berichtsvorlage
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Aufgrund der dargestellten Veränderungen im Verhalten von Jugendlichen und auch der
damit einhergehenden veränderten Wahrnehmung dieses Verhaltens durch Erwachsene,
hat sich ein weiterer Bedarf von mobilen Angeboten in Stadtteilen von Münster ergeben,
die bisher nicht mit aufsuchender Arbeit versorgt sind.
Hinzu kommen Meldungen aus den Einrichtungen der Jugendarbeit, dass nicht alle ge-
fährdeten Jugendliche frühzeitig durch die Jugendhilfe in den Stadtteilen erreicht werden
konnten.
Mit der Verabschiedung des kommunalen Kinder- und Jugendförderplanes 2007 – 2009
ist beschlossen worden, dass neben der infrastrukturellen Versorgung (Handorf, Sprakel,
etc.) insbesondere die Verantwortung der Kinder- und Jugendeinrichtungen im Sozial-
raum, die Abläufe zur rechtzeitigen Erre ichung von gefährdeten Jugendlichen, als auch
die zusätzliche aufsuchende Arbeit bei besonderen Bedarfen weiter entwickelt werden
soll. Auf diesen Grundlagen sind die unter Punkt 3. benannten Angebote entstanden bzw.
weiterentwickelt worden.
2. Anforderungen und Ziele
Ziel aller aufsuchenden und mobilen Angebote der Kinder- und Jugendarbeit und der Ju-
gendsozialarbeit ist es, Jugendliche zu erreichen, die sich durch andere Angebote nicht
ansprechen lassen, sich im öffentlichen Raum aufhalten und zumeist als auffällig wahrge-
nommen werden. Dadurch sollen diese Jugendli chen präventiv unterstützt werden, bevor
erhebliche selbst- und/oder fremdgefährdende Tendenzen festzustellen sind.
Besondere Bedeutung kommt dabei der Feststellung des Unterstützungsbedarfs zu. Je
nach Einschätzung durch die Fachkräfte vor Ort sind Angebote zu konzipieren bzw. Ju-
gendliche in bestehende Angebote zu vermitteln. Dabei sind die Jugendlichen in die Ges-
taltung der Angebote mit einzubeziehen. Verlässliche Ansprechpersonen und Hinter-
grundeinrichtungen mit hauptamtlichem Personal schaffen die erforderliche Verbindlich-
keit und Verantwortung.
Ein weiteres Ziel der aufsuchenden und mobilen Angebote ist die Stärkung bestehender
Strukturen und Systeme im Gemeinwesen vor Ort. Um ein ausgewogenes soziales Mit-
einander im Stadtteil zu erreichen sollen alle schulischen und außerschulischen Institutio-
nen, Vereine, Wohnbaugesellschaften eingebunden werden.
Damit Jugendliche entsprechend ihrem Bedarf unterstützt werden sind Verfahrensschritte
für die Arbeit vor Ort gemeinsam mit allen Beteiligten der Jugendhilfe und der Ordnungs-
behörden entwickelt worden (siehe Anlage 1).
3. Angebote und Leistungen
3.1. Angebote der aufsuchenden und mobilen Kinder- und Jugendarbeit im Rahmen
der Förderstruktur Kinder- und Jugendarbeit und der städt. Streetwork
Einrichtung/Angebot Träger Personal Einsatzgebiet
Streetwork im Süd-
viertel
Diakonisches Werk
Münster
Vollzeitstelle Bezirk Mitte
(Südviertel)
Aufsuchende Arbeit
des VSE Hiltrup
Verbund sozialthe-
rapeutischer Einrich-
tungen
25-Stunden-Stelle
19.25-Stunden-
Stelle
Bezirk Hiltrup
(Hiltrup und A-
melsbüren)
Mobile Angebote des Ev. Andreas- 19,25-Stunden- Bezirk Nord
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HOT Coerde Kirchengemeinde Stelle (Coerde und
Sprakel)
Mobile Angebote der
Mobilen in Angelmod-
de
Diakonisches Werk
Münster
28,88-Stunden-
Stelle
Bezirk Südost
(Angelmodde)
Städt. Streetwork1 Stadt Münster 19,25-Stunden-
Stelle
Bezirk Mitte (Be-
reich Schlachthof)
Für diese Angebote bestehen weitgehend Leistungsvereinbarungen, die Ziele und Leis-
tungen definieren. Darüber hinaus sind Vernetzungserfordernisse mit den Einrichtungen
der Kinder- und Jugendarbeit und weiteren Kooperationspartnern festgelegt.
Mit dem „Outdoorpoint“ im Südviertel ist es unter Federführung der Streetwork im Süd-
viertel 2008 gelungen, einen Ort unter Beteiligung von Jugendlichen zu gestalten, der ei-
nen öffentlichen Treffpunkt für Cliquen darstellt. Eine Bewertung der Nutzung des Out-
doorpoint soll nach ca. einem Jahr erfolgen.
3.2 Projekte 2006 – 2008 - Aufsuchende Cliquenarbeit
Neben den unter 3.1. aufgeführten Angeboten der aufsuchenden und mobilen Kinder- und
Jugendarbeit sind in den letzten zwei Jahren folgende zusätzliche Angebote im Rahmen
der aufsuchenden Cliquenarbeit durchgeführt worden bzw. werden umgesetzt:
Sozialraum Träger/Einrichtung Dauer des Angebo-
tes
Kooperatio
nspartner
Bereich
Schlachthof
Stadt Münster
Städt. Streetwork
– 31.12.2007 (wird
seit dem 01.01.2008
als Regelangebot
der städt. Streetwork
weitergeführt)
Fachstelle Jugendförde-
rung / -sozialarbeit, KSD,
Kinder- und Jugendein-
richtung „bonni“
Mitte-Ost SKM
Jugenkrisenhaus -
Zoff
01.04. – 31.12.2008 Fachstelle Jugendförde-
rung / -sozialarbeit,
Städt. Streetwork, Ein-
richtungen im Bezirk
Mitte-Ost
Albachten Verein sozialintegra-
tiver Projekte,
AWO - Albatros Be-
gleitprojekt
01.09.2006 –
31.10.2007
01.09.2006-
Voraussichtlich En-
de 2008
Fachstelle Jugendförde-
rung / -sozialarbeit, KSD,
Kinder- und Jugendein-
richtung Albatros, Verein
OJAA
Mecklenbeck Verein sozialintegra-
tiver Projekte
St. Anna, Paulushof
Fortführung
15.11.07-
21.01.08
bis Ende 2008
Fachstelle Jugendförde-
rung / -sozialarbeit, Pau-
lushof, Verein zur Förde-
rung der Kinder- und
Jugendarbeit in Münster-
Mecklenbeck
Gievenbeck VSE Jugendhilfeein-
heit West
01.01.2008 –
31.12.2008
Fachstelle Jugendförde-
rung / -sozialarbeit, KSD,
1 aufgeführt ist lediglich die Personalressource, die im Rahmen einer Konzepterweiterung
für die aufsuchende Cliquenarbeit seit Anfang 2008 zur Verfügung steht. Die weiteren
Ressourcen werden für die Streetworkangebote am Bahnhof und in der Innenstadt einge-
setzt.
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Fachwerk Gievenbeck
Wolbeck VSE
Jugendhilfeeinheit
Wolbeck
Juni 2008 –
31.12.2008
Fachstelle Jugendförde-
rung / -sozialarbeit, KSD,
Bahnhof Wolbeck
Coerde VSE
Jugendhilfeeinheit
Nord
Mitte 2008 –
31.12.2008
Fachstelle Jugendförde-
rung / -sozialarbeit, KSD,
Einrichtungen der Kin-
der- und Jugendarbeit in
Coerde
Handorf Verein sozialintegra-
tiver Projekte
Begrenzt auf sechs
Wochen im April/Mai
2008
Fachstelle Jugendförde-
rung / -sozialarbeit, KSD,
Jugendanlaufstelle Han-
dorf-Dorbaum
3.3. Leistungen der Kinder- und Jugendeinrichtungen im Sozialraum
Mit der Verabschiedung des kommunalen Kinder- und Jugendförderplanes 2007 – 2009
ist beschlossen worden, dass den Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit
wöchentlich ein Zeitkontingent zur Verfügung steht, im Rahmen dessen die Fachkräfte
Verantwortung für den Sozialraum der jeweiligen Einrichtung übernehmen.
Im Rahmen der hier dargestellten Thematik bedeutet dies, dass die Fachkräfte den Sozi-
alraum und die von Jugendlichen bevorzugten Treffpunkte kennen. Eine erste Einschät-
zung über Unterstützungsnotwendigkeit kann somit durch die Fachkräfte der Kinder- und
Jugendarbeit gegeben werden. Jugendliche werden auf die bestehenden Angebote der
Einrichtungen hingewiesen und lernen die die dort tätigen Personen kennen.
Auf dieser Basis haben sich die Angebote einiger Einrichtungen bereits verändert. Einige
Einrichtungen haben aufsuchende Angebote in ihr Regelangebot integriert. In den Quali-
tätsinstrumenten wie Qualitätszirkel der offenen und mobilen Kinder- und Jugendarbeit
und Jahresgespräch zwischen Einrichtungen und der Fachstelle Jugendförderung / -
sozialarbeit werden die Bedingungen und notwendigen Standards aufsuchender und mo-
biler Angebote diskutiert und weiterentwicke lt. Weitere Qualifizierungsmaßnahmen sind
jedoch noch weiterhin notwendig.
Darüber hinaus wird in einigen Stadtteilen (Kinderhaus, Lorenz Süd - Berg Fidel) geprüft,
Personalstellenanteile der vorhandenen Fachkräfte explizit für die aufsuchende Arbeit
auszuweisen.
4. Weitere Rahmenbedingungen
Aufsuchende und mobile Angebote stehen im besonderen Blickpunkt der öffentlichen
Wahrnehmung. Es wird erwartet, dass durch diese Angebote das Verhalten von Jugendli-
chen im öffentlichen Raum verändert wird, so dass weniger Auffälligkeiten festzustellen
sind. Der fachliche Anspruch, für die Jugendlichen Ansprechpartner zu sein und diese in
einer positiven Entwicklung zu unterstützen, ist nicht immer kompatibel mit der Erwartung
der Öffentlichkeit. Auch die häufig subjektive Wahrnehmung von auffälligem Verhalten
bedarf einer professionellen Herangehensweise, um eine fundierte Bedarfsfeststellung
durchführen zu können und Problemstellungen zu objektivieren.
Diese Herausforderungen erfordern unterstützende Strukturen. Die derzeit in Münster e-
xistierenden Unterstützungsmaßnahmen sind im Folgenden aufgeführt:
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• Arbeitskreise und Runde Tische
In allen Stadtteilen sind Fachkräfte der Jugendhilfe und weitere Institutionen in Ar-
beitskreisen vernetzt. Hinzu kommen in Stadtteilen mit einer hohen Bevölkerungs-
dichte spezielle Arbeitskreise Jugend. Diesen Arbeitskreisen kommt im Rahmen
der aufsuchenden Cliquenarbeit besondere Bedeutung zu, da hier die Wahrneh-
mung über Cliquen ausgetauscht und Bewertungen zu der Situation vor Ort erar-
beitet werden. In einigen Stadtteilen sind die Strukturen der Arbeitskreise entspre-
chend überarbeitet worden, um eine qualifizierte Einschätzung der Situation ge-
währleisten zu können.
In besonderen Fällen werden sog. „Runde Tische“ einberufen, die weitere Institu-
tionen (Wohnungsgesellschaften, Service- und Ordnungsdienst etc.) in die Bewer-
tung der Situation einbeziehen.
• Qualifizierungsmaßnahmen
Aufsuchende und mobile Arbeit erfordern besondere Fachkenntnisse und Metho-
den in der Arbeit mit Jugendlichen. Über das Bundesprogramm „Vielfalt tut gut“
konnten durch den Verein sozialintegrativer Projekte (VIP) Schulungen zum The-
ma „Mobile Akutintervention und Konfliktberatung (MAIK)“ durchgeführt werden.
Im Rahmen des Transfers des Projek tes „Sekundärprävention Münster“ werden
2008 und 2009 zwei Einrichtungen der aufsuchenden Arbeit für die Arbeit mit Cli-
quen mit gefährdendem Konsum durch die städtische Streetwork gesondert aus-
gebildet.
• Standardisiertes Verfahren
Das unter 2. benannte Ablaufverfahren (Anlage 1) ermöglicht die notwendige
Transparenz über die Beteiligung der unterschiedlichen Institutionen und gibt
Handlungssicherheit bei akut auftretenden Auffälligkeiten von Cliquen.
• Qualitätszirkel
Für die aufsuchenden und mobilen Angebote, die unter 3.1 dargestellt sind, soll
ein spezieller Qualitätszirkel eingerichtet werden. Hier sollen die notwendigen
Standards definiert, laufend überprüft und ein Austausch über aktuelle Entwick-
lungen ermöglicht werden.
5. Perspektiven
Wichtigstes Ziel aufsuchender Arbeit bleibt es, Jugendliche zu erreichen und in Regelan-
gebote der Kinder- und Jugendarbeit zu integrieren.
• Einrichtung eines Qualitätszirkels Mobile Arbeit / Streetwork
Mit den unter 3.1. benannten Einrichtungen soll ein Qualitätszirkel der mobilen und
aufsuchenden Kinder- und Jugendarbeit eingerichtet werden, der aktuelle Entwick-
lungen in diesem Bereich begleitet. Die Fachkräfte sollen den Qualitätszirkel als
Austauschplattform und zur Entwicklung von fachlichen Standards nutzen.
• Intensivierung der Kooperation mit der Jugendgerichtshilfe und hier insbesondere
in der sozialen Gruppenarbeit.
Häufig sind die mit den aufsuchenden und mobilen Angeboten erreichten Kinder
und Jugendliche bei der Jugendgerichtshilfe bekannt. Auch die Angebotsgestal-
tung ist im Rahmen der weiterführenden Gruppen der aufsuchenden Arbeit und
der Gruppenangebote der Jugendgerichtshilfe vergleichbar. Diese beiden Aspekte
erfordern eine Kooperation und Abstimmung über das Angebotsspektrum und die
Methoden.
• Qualifizierung und Sensibilisierung der Fachkräfte der offenen Kinder- und Ju-
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gendarbeit für Anforderungen, die sich durch Cliquen im öffentlichen Raum des
jeweiligen Sozialraums ergeben.
Die Qualifizierung der Fachkräfte vor Ort ist die grundlegende Voraussetzung für
ein gelingendes Angebot. Neben den bereits beschriebenen Qualifizierungsmaß-
nahmen sind weitere Fort- und Weiterbildungsangebote zu entwickeln, die Fach-
kräften Handlungssicherheit in diesem Bereich vermitteln.
Über die weiteren Veränderungen und Ergebnisse wird spätestens im nächsten Kinder-
und Jugendförderplan berichtet.
I.V.
Dr. Andrea Hanke
Beigeordnete
Anlage:
Anlage 1: Verfahrensschema zum Umgang mit Meldungen über Cliquen
Anlage - Verfahrensschema Cliquenarbeit
700 Zeichen
Verfahrensschema „Cliquenarbeit mit auffälligen Jugendcliquen“ Einschätzung der Situation durch Jugendreferenten + Fachstellenleitung innerhalb 1 Woche Problemmeldung aus einem Stadtteil Abstimmung eines gemeinsamen Verfahrens und Zeitraums Runder Tisch Gemeinsame Maßnahmenplanung Rückmeldung an beteiligte Personen (Melder, AK´s, Politik etc.) und Evaluation Interner Austausch ggf. mit Leitung, KSD und städtischen Einrichtungen, Klärung wer beteiligt werden soll und ggf. Überprüfung der Situation vor Ort Geringes Problem Anhaltspunkte unbegründet Konfliktreiche Situation Mit eigenen Mitteln lösbar, z.B. eigene Projekte Konkrete Maßnahmen Exit Konkrete Maßnahmen Anlage 1
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (1)
- Kinderhaus
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Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0555/2008
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 01.07.2008
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37