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Gem. Änderungsantrag SPD-Fraktion, CDU-Fraktion, Fraktion B90/Die Grünen, Fraktion Die LINKE. in der Bezirksvertretung Kalk betreff: "Gleicher Kinderschutz für alle Kinder - Soziale Hilfsmaßnahmen in der Stadtbahn Kalk"
Gem. Änderungsantrag BV8 (SPD) AN/1020/2025 vom 26.06.2025
Stand: Am 26.06.2025 in der Bezirksvertretung 8 (Kalk) ungeändert beschlossen.
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Gem. Änderungsantrag (SPD BV8)
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SPD-Fraktion CDU-Fraktion Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Fraktion Die LINKE. Frau Bezirksbürgermeisterin Claudia Greven-Thürmer Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang bei der Bezirksbürgermeisterin: 26.06.2025 AN/1020/2025 Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 8 (Kalk) 26.06.2025 TOP 7.5 Gem. Änderungsantrag SPD-Fraktion, CDU-Fraktion, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und Fraktion Die LINKE. in der Bezirksvertretung Kalk betreff: "Gleicher Kinderschutz für alle Kinder - Soziale Hilfsmaßnahmen in der Stadtbahn Kalk" Sehr geehrte Frau Bezirksbürgermeisterin, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die antragsstellenden Fraktionen begrüßen die Initiative der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur Stärkung des öffentlichen Raums in unserem Stadtbezirk und bitten um die Aufnahme des folgenden gemeinsamen Änderungsantrags: Beschluss: 1. In den U-Bahnhaltestellen des Stadtbezirks Kalk wird insbesondere in den Haupt- verkehrszeiten zwischen 7–8 Uhr (stadteinwärts) und 15–16 Uhr (stadtauswärts) ein interdisziplinäres Team bestehend aus Sozialarbeitenden, Ordnungskräften, Polizei- kräften und KVB-Mitarbeitenden eingesetzt. Ziel ist es, problematischem Verhalten mit einem Ansatz der Präsenz, Ansprache und Hilfe zu begegnen – dabei soll der Schwerpunkt auf Prävention und Gesprächsangeboten liegen. 2. Parallel wird geprüft, wie niedrigschwellige Hilfen – z. B. Suchtberatung und Kon- taktangebote – gezielt an oder im Umfeld der Haltestellen verankert werden können. - 2 - 3. Nach einem Jahr erfolgt eine Evaluation, die die Wirkung der Maßnahme sowohl im Hinblick auf Sicherheitsempfinden als auch auf Zugänge zur Hilfe für vulnerable Gruppen betrachtet. Begründung: Zunehmender Drogenkonsum und andere Verhaltensweisen an den Haltestellen stellen eine Herausforderung für das Zusammenleben dar – insbesondere mit Blick auf Kinder und Jugendliche. Gleichzeitig wissen wir: Wer öffentlich konsumiert, befin- det sich oft in einer prekären Lebenslage und braucht vor allem Hilfe und Stabilität. Die beantragten Maßnahmen verbinden daher die berechtigten Anliegen des Kinder- und Jugendschutzes und der öffentlichen Sicherheit mit einem sozialen Ansatz. Wir wollen Menschen nicht nur kontrollieren, sondern auch erreichen. Mit freundlichen Grüßen Christian Robyns Stefan Clemens Müller Fraktionsvorsitzender SPD-Fraktion Fraktionsvorsitzender CDU-Fraktion Manuela Grube Fraktionsvorsitzende Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Hans-Peter Fischer Fraktionsvorsitzender Fraktion Die LINKE.
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