Mandari Insight

AN/1109/2022

„Mixed-Kampagne“ zu den Themen „Gewalt an Männern“ und „Aufklärung für Jungen im Bereich Sexualität, Konfliktverhalten, Grenzwahrnehmung“

Gem. Antrag nach § 3 (CDU) 24.05.2022

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Nächste Beratung: Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern, Sitzung am 13.06.2022, TOP 2.1

Abschlussbericht Mixed-Kampagne

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Gem. Antrag nach § 3 (CDU)

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Sachstandsbericht Rat /Ausschuss

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Abschlussbericht Mixed-Kampagne

8237 Zeichen

SKM Köln – Sozialdienst 
Katholischer Männer e.V.
      www.skm-koeln.de
  
Endbericht Mixed-Kampagne zum Jahr 2024
„Gewalt an Männern“ und „Aufklärung für Jungen im Bereich Sexualität,
Konfliktverhalten, Grenzwahrnehmung“
Auch im Jahr 2024 hat der SKM Köln mit verschiedenen Maßnahmen 
versucht, insbesondere das Thema „Gewalt an Männern“ in Köln publiker zu 
machen.
Im März wurden in der Kalenderwoche 12 in Zusammenarbeit mit dem 
Werbeunternehmen Ströer und der KVB an den U-Bahnhaltestellen der Stadt 
Köln auf den dort 68 vorhandenen Video-Screens von 6 Uhr bis 24 Uhr immer 
wieder ein Bild-Text-Motiv gezeigt, dass auf die Problematik aufmerksam 
machen sollte und zudem die Kontaktadressen der Männerberatung des SKM 
Köln auswies.
Wir haben in den folgenden vier Wochen tatsächlich eine deutliche Zunahme 
an Anfragen, die auf dieser Aktion fußten, feststellen können. Danach flachte 
die Anzahl der Anfragen wieder ab und erreichte ab Mai wieder einen 
„normalen“, wenn auch höheren Umfang als im Vorjahr.
Zudem sind wir noch mit der in Köln-Wahn ansässigen Bundeswehr in 
Verbindung getreten und haben dort nach einer Anfrage der Bundeswehr 
Plakate und Flyer aushängen/-legen können. Im Oktober 2024 bat dann auch 
tatsächlich ein dort stationierter Offizier um Beratung; er befindet sich aktuell 
weiter im Beratungsprozess.
7 Männer erschienen im Lauf des Jahres über Hausärzte bei uns in der 
Beratung; ein Ergebnis unserer „Versorgung“ von Hausarztpraxen mit Flyern 
und Plakaten. Diese Männer gaben unisono an, dass sie durch Flyer und/oder
Plakat auf uns aufmerksam geworden sind. Vier dieser Männer waren 
aufgrund der durch die Partnerschaftliche Gewalt erlittenen Beschwerden 
beim Arzt.
Die telefonische Offene Sprechstunde wurde weiterhin dienstags von 15 Uhr 
bis 16 durchgeführt; die Resonanz war sehr wechselhaft: mal meldete sich

niemand, bei einer anderen Sprechstunde riefen dann gleich drei Männer an. 
Insgesamt waren es im Jahr 2024 44 Männer und neun Frauen, die sich als 
Betroffene oder Angehörige oder Freunde/Freundinnen von Betroffenen im 
Rahmen der Sprechstunde meldeten. Hier gibt es eine Steigerung m Vergleich
zu 2023 zu erkennen. Von den 44 Männern sind 16 Männer in die Beratung 
gekommen; einige waren nach einem Termin „fertig“, andere 
brauchten/brauchen deutlich länger im Beratungsprozess, weil die Problematik
wesentlich komplexer war/ist. 
Auch in 2024 wurde pro Quartal eine Informationsveranstaltung abgehalten. 
Diese fanden nun ausschließlich in der Zentrale des SKM in der Großen 
Telegrafenstraße statt. Dies aus praktischen Gründen, weil bei uns aufgrund 
des hauseigenen Parkplatzes die Parksituation deutlich entspannter als in 
Nippes war. Außerdem ist unsere Zentrale auch mit Öffentlichen 
Verkehrsmitteln bestens zu erreichen.
Öffentlichkeitsarbeit
Im Vergleich zum Vorjahr gab es im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit nicht so 
viel Nennenswertes zu berichten. Eine ursprünglich von uns für den 
September geplante Veranstaltung musste aus personellen und räumlichen 
Gründen auf den Januar 2025 verschoben werden; damit verbunden war dann
auch ein Auftritt mit einem Live-Interview in der Lokalzeit des WDR sowie ein 
Interview mit der Süddeutschen Zeitung.
An 24. September kam eine finnische Parlamentarierin, die anlässlich einer 
Fachtagung in Deutschland weilte, zusammen mit Vertretern der 
Bundeskoordinierungsstelle Männer-Gewaltschutz zu uns nach Köln und ließ 
sich von uns unter anderem auch das Projekt erklären. Sie zeigte sich sehr 
beeindruckt, nahm Flyer und ein Plakat mit auf ihre weitere Reise.
Vom 25.09. – 26.09. nahmen zwei Mitarbeiter der SKM Männerberatung an 
einem Fachtag zum Thema Häusliche Gewalt in Frankfurt teil. Auch hier 
konnten sie über die Arbeit in Köln berichten.
Beim Kongress zur Männerarbeit des SKM Bundesverbandes vom 26.11. – 
28.11. haben wir im Rahmen einer kleinen Messe von unserer Arbeit zum 
Thema berichtet; ebenfalls wieder mit Flyern und Plakaten gearbeitet. Die 
Resonanz zum Projekt war sehr positiv, da es so etwas in den allermeisten 
Städten gar nicht gab.
Aktivitäten mit Jungen
2024 war das bislang aktivste Jahr in der Arbeit mit Jungen. Wie schon im 
Jahresbericht 2023 angedeutet war, lagen bereits Ende 2023 etliche Anfragen

von Schulen für das Folgejahr vor. Vermehrt meldeten sich nun auch Schulen 
aus dem Kölner Umland. Hierfür konnten wir jedoch nicht auch noch 
Kapazitäten vorhalten. Wir haben uns auf Schulen in Köln beschränkt.
Dieses Mal waren die Anfragen der Schulen auch zeitlich zumindest ein wenig
besser verteilt und beschränkten sich nicht nur auf Zeitfenster kurz vor Ferien. 
Insgesamt wurden elf verschiedene Schulen besucht, unterrichtet wurde in 
Summe in 110 Stunden, anwesend waren knapp 500 Schüler in den 
Jahrgängen 6 bis 9. Die meisten Einheiten wurden Stufe 9 abgehalten.
Die Unterrichtseinheiten beinhalteten die Bereiche Konfliktverhalten, 
Grenzwahrnehmung, Sexualität, Gefühlswahrnehmung.
In einigen Schulen ist der Jungenarbeiter des SKM Köln schon ein bekannter 
Bestandteil des Schuljahres; wir hoffen, dass sich diese Selbstverständlichkeit
zukünftig noch weiter ausbreitet. 
Kein Unterschied zu den Jahren zuvor war das Engagement der Jungen, die 
sich allen Themen mit großem Interesse widmeten. Auffallend war in diesem 
Jahr die starke Zurückhaltung beim Thema Sexualität in einigen Klassen, 
bedingt durch eine zum Teil recht hohe Anzahl an muslimischen Jungen in 
diesen Klassen. Das Gros der muslimischen Jungen bleibt auf große Distanz 
zum Thema, will überhaupt nicht darüber reden, ist deutlich schambehaftet. 
Ein Zeichen dafür, dass zu Hause dieses Thema nicht oder kaum besprochen 
wird; oder wenn es zum Thema wird, wird dies wohl nicht positiv besetzt sein.
Abgesehen von dieser Gruppe an Schülern war das Thema Sexualität auch in 
diesem Jahr wieder das gefragteste bei den Jungen. Es ging in den 
Unterrichteeinheiten erneut darum, aufzuklären, dass Filme oder mittlerweile 
mehr und mehr KI-Animationen nicht die Wirklichkeit darzustellen; dass zum 
Thema Sexualität weit mehr als nur der Geschlechtsakt gehört, sondern auch 
Aspekte wie Vertrauen, Liebe, Offenheit, Grenzwahrnehmung, Kommunikation
…, eine sehr große Rolle spielen. 
Großes Interesse fanden auch die Themen Grenzwahrnehmung und 
Konfliktverhalten. Da sich fast alle Jungen mit diesen Themen schon 
beschäftigen mussten, hatte jeder eigene Erfahrungen beizusteuern, was die 
Unterrichtsstunden noch spannender werden ließ. Jeder konnte mit diesem 
Thema etwas anfangen. 
Erneut wurden die Themen fast ausschließlich mit spielerischen Elementen an
die Jungen herangebracht. Dadurch blieb das Motivationslevel der Jungen 
oben; sogar in den letzten Stunden eines langen Unterrichtstages.

Fazit/Ausblick
In 2024 sind wieder noch mehr Männer in die Beratung des SKM Köln 
gekommen als im Vorjahr. Ein Zeichen dafür, dass die Bekanntheit des SKM 
Köln in diesem Arbeitsfeld weiter zuzunehmen scheint. Es wird überlegt, ob in 
2025 ein neues Beratungsmodul in die Beratungsangebote aufgenommen 
wird, das sich auf eine etwas andere Weise dem Thema 
Häusliche/Partnerschaftliche Gewalt annähert. Hierfür sind aber noch weitere 
konzeptionelle Überlegungen notwendig. Ebenso muss über eine 
Finanzierung nachgedacht werden.
Die Jungenarbeit in Schulen wird auch nach Ende des Projekts durchgeführt. 
Einige Schulen haben bereits klar signalisiert, aus eigenen Mitteln die 
Unterrichtseinheiten fortsetzen zu wollen, was eine Bestätigung des Projekts 
und dessen Wichtigkeit darstellt. Andere Schulen wollen erst noch prüfen, in 
wie weit eine Fortsetzung der Einheiten möglich sein wird; auch wenn die 
Bedeutung dieser Schulstunden eingesehen wird. 
Die „Mixed-Kampagne“ hat in den Durchführungsjahren auf jeden Fall 
wesentlich dazu beigetragen, das Thema „Häusliche/Partnerschaftliche 
Gewalt“ bei den Zielgruppen Männern und Jungen wesentlich bekannter 
werden lassen und auch hier den Aspekt der Prävention noch mal 
hervorgehoben.
Der SKM Köln dankt dem Gleichstellungsamt der Stadt Köln sehr herzlich für 
die Möglichkeit, diese Themen so deutlich an Männer und Jungen in der Stadt 
heranbringen zu können.
März 2025
Michael Zeihen
Leitung Fachstelle für Jungen und Männer
SKM Köln

Gem. Antrag nach § 3 (CDU)

4462 Zeichen

Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Kölner Rat 
CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln 
Volt-Fraktion im Rat der Stadt Köln 
 
 
An die Vorsitzende des Kölner Rates 
Frau Oberbürgermeisterin 
Henriette Reker 
 
An die Vorsitzende  
des Ausschusses für die Gleichstellung  
von Frauen und Männern 
Frau Teresa De Bellis-Olinger 
 
 
 
 
Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 24.05.2022 
 
AN/1109/2022 
 
Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates 
Gremium Datum der Sitzung 
Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern 13.06.2022 
 
„Mixed-Kampagne„ zu den Themen „Gewalt an Männern“ und „Aufklärung für Jungen 
im Bereich Sexualität, Konfliktverhalten, Grenzwahrnehmung“ 
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, 
sehr geehrte Frau De Bellis-Olinger 
 
die Antragstellenden bitten Sie, folgenden Antrag zur Beschlussfassung für die Sitzung des 
Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern am 13.06.2022 auf die Tages-
ordnung zu setzen: 
 
Beschluss:  
 
Das Amt für Kinder, Jugend und Familie wird damit beauftragt, im Jahr 2022 in Kooperation 
mit dem Amt für Gleichstellung von Frauen und Männern eine „Mixed-Kampagne“ zu den 
Themen „Gewalt an Männern“ und „Aufklärung für Jungen im Bereich Sexualität, Konfliktver-
halten, Grenzwahrnehmung“ zu organisieren. Die Durchführung kann ggf. ein externes Un-
ternehmen oder Freie Träger übernehmen. 
 
Die Verwaltung wird weiterhin beauftragt, sicherzustellen, dass die Kampagne eine nied-
rigschwellige und sozialräumliche Beratungs- und Angebotsstruktur schafft oder Orte auf-
sucht, wo sich die Zielgruppe vermutlich aufhält.  
 
Außerdem ist sicherzustellen, dass die Projektverantwortlichen auf heranwachsende junge 
Männer aus verschiedenen Umfelder zugehen und zur Sensibilisierung der Themen „Sexua-
lität“, „Grenzwahrnehmung und –beachtung“ (sowohl eigener als auch denen anderer Men-
schen) und „Umgang mit Konflikten“ an Schulen im gesamten Stadtgebiet beitragen.

- 2 - 
 
Der Gleichstellungsausschuss stellt für dieses Projekt ein Budget von 30.000 € zur Verfü-
gung. Die Finanzierung erfolgt aus dem Teilplan 0504 – Freiwillige Sozialleistungen und 
Diversity; Teilplanzeile 16. 
 
 
Begründung: 
 
Gewalt an Männern im öffentlichen Raum ist ein hinlänglich bekanntes Thema. Gewalt – 
vereinfacht dargestellt – taucht immer dann auf, wenn Verhinderungsmechanismen versagen 
und dadurch Grenzen überschritten werden. Dabei ist es unerheblich, ob die Grenzüber-
schreitungen physischer oder/und psychischer Natur sind. Etwas anders ist die Situation im 
privaten Bereich gelagert.  
 
Im Bereich der häuslichen Gewalt gibt es zunehmend mehr männliche Betroffene. Laut Zah-
len des Polizeipräsidiums Köln gingen im Jahr 2021 33,5 % aller Meldungen/Anzeigen in 
häuslichem Kontext von Männern aus. Dieser Wert ist deutlich höher als der bundesweite 
Wert, der laut den Statistiken des Bundeskriminalamts bei knapp 20 % liegt. 
 
In diesen Erhebungen werden jedoch nur die Taten aufgeführt, die angezeigt oder gemeldet 
werden. Sowohl der SKM Köln als auch das Experten-Netzwerk der Männerberatungsstellen 
in NRW gehen von einem hohen Dunkelfeld aus. Scham und Angst sind die Hauptgründe, 
warum nur ca. jeder 10. Ratsuchende seinen Fall zur Anzeige bringt. Dass die Zahl in Köln 
höher ist, mag auch als erster Erfolg der bestehenden Beratungsinfrastruktur für Männer 
gewertet werden.  
 
Was für Männer zutrifft, gilt auch für Jungen. Auch sie berichten nur selten über Situationen, 
in denen sie Opfer sind. Die Gründe sind die gleichen wie bei Männern: Scham und Angst. 
Hier ist es jedoch möglich, noch stärker präventiv tätig zu werden und gewaltbelastende Si-
tuationen zu vermeiden. 
 
Die Kampagne soll sich daher stark an die Präventionsarbeit richten und nach Möglichkeit an 
Orten stattfinden, die von den Betroffenen aufgesucht werden.  
Zudem soll die Kampagne, die auf den Opferschutz ausgelegt ist, alle Altersklassen bedie-
nen. 
 
Da im Vergleich zu den Angeboten für Frauen und Mädchen die Angebote für Männer und 
Jungen immer noch äußerst dürftig sind, soll der Antrag im Ausschuss für die Gleichstellung 
von Frauen und Männern gestellt werden, um eine stärkere gesellschaftliche Wahrnehmung 
herbeizuführen und ein öffentliches Problembewusstsein zu schaffen. 
 
 
Mit freundlichen Grüßen 
 
gez. Lino Hammer     gez. Niklas Kienitz 
Grüne-Fraktionsgeschäftsführer   CDU-Fraktionsgeschäftsführer 
 
gez. Lucas Sickmöller     
Volt-Fraktionsgeschäftsführer

Sachstandsbericht Rat /Ausschuss

2029 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
II/03 
 
 
Vorlagen-Nummer 
AN/1109/2022
Stand: 16.12.2025 
Sachstandsbericht  
„Mixed-Kampagne„ zu den Themen „Gewalt an Männern“ und „Aufklärung für Jungen 
im Bereich Sexualität, Konfliktverhalten, Grenzwahrnehmung„ 
Beschluss 
 
Das Amt für Kinder, Jugend und Familie wird damit beauftragt, im Jahr 2022 in Kooperation 
mit dem Amt für Gleichstellung von Frauen und Männern eine „Mixed-Kampagne“ zu den The-
men „Gewalt an Männern“ und „Aufklärung für Jungen im Bereich Sexualität, Konfliktverhal-
ten, Grenzwahrnehmung“ zu organisieren. Die Durchführung kann ggf. ein externes Unterneh-
men oder Freie Träger übernehmen. 
 
Die Verwaltung wird weiterhin beauftragt, sicherzustellen, dass die Kampagne eine nied-
rigschwellige und sozialräumliche Beratungs- und Angebotsstruktur schafft oder Orte auf-
sucht, wo sich die Zielgruppe vermutlich aufhält.  
 
Außerdem ist sicherzustellen, dass die Projektverantwortlichen auf heranwachsende junge 
Männer aus verschiedenen Umfelder zugehen und zur Sensibilisierung der Themen „Sexuali-
tät“, „Grenzwahrnehmung und -beachtung“ (sowohl eigener als auch denen anderer Men-
schen) und „Umgang mit Konflikten“ an Schulen im gesamten Stadtgebiet beitragen.  
 
Der Gleichstellungsausschuss stellt für dieses Projekt ein Budget von 30.000 € zur Verfügung. 
Die Finanzierung erfolgt aus dem Teilplan 0504 – Freiwillige Sozialleistungen und Diversity; 
Teilplanzeile 16. 
 
Status    in Bearbeitung 
 
    erledigt 
 
 
Aktueller Bearbeitungsstand: 
Der Beschluss wurde durch die Verwaltung, hier: Amt für Gleichstellung von Frauen und Män-
nern in Verbindung mit dem Amt für Kinder, Jugend und Familie, umgesetzt. Die entspre-
chende Mitteilung findet sich unter der Vorlagen-Nummer: 2863/2022. 
Ein Zwischenbericht wurde 2023 dem Ausschuss mit der Mitteilung 0359/2023 vorgelegt. Der 
Sozialdienst Katholischer Männer e. V. (SKM Köln) legte der Verwaltung seinen Abschlussbe-
richt im März 2025 vor. Dieser Bericht ist als Anlage dem Vorgang beigefügt. 
Anlage

Beratungsverlauf (1)

13.06.2022 Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern
TOP 2.1 Antrag / Anfrage Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
AN/1109/2022
Typ
Gem. Antrag nach § 3 (CDU)
Datum
24.05.2022
Erstellt
24.05.2022 16:21