2007/0152
Zusatzvereinbarung zwischen der High-Electric Music Organisation e. V. (HEMO-Jugend Eberstadt) und der Wissenschaftsstadt Darmstadt
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Zuschüsse der Stadt (Sachkosten) aufgeführt. Zusatz zu 4. Zuschüsse der Stadt Personalkosten Die Wissenschaftsstadt Darmstadt übernimmt die Vergütung von 2 sozialpädagogischen Fachkräften mit je 30,3896 Wochenstunden die bisher nach BAT V b / IV b zuzüglich einer Vergütungsgruppenzulage in Höhe von 5 % der Grundvergütung der Stufe 4 der Vergütungsgruppe IV b BAT gezahlt wurde und zum 01.10.2005 in Entgeltgruppe 9 TVöD plus Besitzstand übergeleitet wurden. Weiterhin übernimmt die Wissenschaftsstadt Darmstadt anstelle der bisherigen Personalkosten für einen Jahrespraktikanten/eine Jahrespraktikantin die Kosten einer weiteren sozialpädagogischen Fachkraft mit 22,2857 Wochenstunden auf Grundlage einer Bezahlung nach Entgeltgruppe 9 TVöD. Der Personalkostenzuschuss wird auf höchstens 103.000,00 ¬ jährlich begrenzt. Sachkosten und Honorare Der Verein erhält für Sachkosten und Honorare einen jährlichen Betrag von 25.000,00 ¬ . Zu den Sachkosten zählen: einmalige Anschaffungen (unter 410,00 ¬ ), Bürobedarf und Reinigungsmaterial. Der Verein hat von dem Sachkostenzuschuss die Reinigung in den Schulferien und die Grundreinigungen im Jugendhaus zu tragen. Er kann hierfür ein Unternehmen seiner Wahl beauftragen oder diese mit eigenen Kräften durchführen. Honorarkräfte können die unter 4.a. genannten pädagogischen Fachkräfte in ihrer Arbeit unterstützen. Honorare sowie Reinigungskosten (außer Reinigungsmaterial) sind im Jahresabschluss (als Personalausgaben) gesondert auszuweisen. Die Aufwendungen für die externe Personalabrechnung sind ebenfalls den Sachkosten zuzuordnen. Der Zuschuss wird in vier Teilbeträgen ausgezahlt. Er darf jedoch nur insoweit und nicht eher abgerufen werden, als die Mittel für fällige Zahlungen im Rahmen des Verwendungszweckes benötigt werden. Zusatz zu 6. Prüfung Über die Verwendung des Zuschusses ist bis spätestens 01. März des Folgejahres ein Verwendungsnachweis vorzulegen. Der Verwendungsnachweis besteht aus einem Bericht über den Erfolg der geförderten Maßnahme (Sachbericht) der Jahresrechnung mit Vermögensübersicht Die Original-Ausgabebelege mit Nachweis der Zahlungen (Kontoauszüge) sind beizufügen. Die Stadt behält sich vor, die bereits gewährte Förderung zurückzufordern, wenn der Verwendungsnachweis nicht ordnungsgemäß geführt oder nicht rechtzeitig vorgelegt wird, der Zuschuss nicht oder nicht in voller Höhe, nicht alsbald nach seiner Erbringung oder nicht für den o. g. Verwendungszweck verwendet wird, die Liquiditätsreserve am Ende des Jahres 20 % der Ausgaben übersteigt. Die Berechnung von Zinsen in Höhe von 5 % über dem jeweiligen Basiszinssatz bleibt vorbehalten. j % P Ë í ü ý A B XY²³÷ø ¢ ¶ æ è "$ÄÖòô£AB±¥úíÙíÊí½²½«¥¥¥½zsjsasjsasjsash8 6>*CJh8 6CJNH h8 6CJh8 6CJOJQJhh8 CJNHh8 CJNHOJQJh8 CJOJQJ h8 CJ h8 5CJh8 CJOJQJhh8 5CJOJQJhh8 5CJNHOJQJh&h8 h8 5CJOJQJhmH sH h8 5CJOJQJh h8 CJ&@ijnoÀÞß% & ' ( ) P Q È É Ê Ë ì í ü ý mýøøøøøøøøøøøööööööööööööñïê$a$ &F$a$Í%ò%ýýmn ² ¶ æ è fhûü}~Üݤ¥º»RSúúõõõíúèèèèèèèèèèèèèèèèèè$a$$ &Fa$$a$$a$¥º^_HIÞßþÿ$A$Á%Í%Î%Ð%Ñ%Ó%Ô%Ö%×%Ù%Ú%à%á%â%ä%å%ë%ì%í%î%ï%ò%ó%÷ðçðçðçðçðçðçðÜÚÜÍÇ¿»¿»¿»¿»±«±«»±«± ±«»Çh8 0JmHnHu h8 0Jjh8 0JUh8 jh8 U h8 CJh8 6CJOJQJhUh8 CJOJQJhh8 6CJNH h8 6CJh8 56CJ(SÂÃjkÆSþÿ@$A$B$r$$®$¯$°$±$í$s%t%îîéééééáááééÜÜÜÚÚÚÚÚÚÚÚÚÚ$a$$ &Fa$$a$$ &F Æhþþ^þa$Die Zusatzvereinbarung beginnt mit Datum vom .................. Für den Magistrat der Für den Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt Wissenschaftsstadt Darmstadt ............................ ............................. Walter Hoffmann Wolfgang Glenz Oberbürgermeister Bürgermeister Für die HEMO-Jugend Eberstadt ............................ Vorsitzende Magda Ryrko PAGE PAGE 2 t%u%%%%%%µ%Á%Í%Ï%Ð%Ò%Ó%Õ%Ö%Ø%Ù%â%ã%ä%ï%ð%ñ%ò%ó%ýýýýýýýøöýýýýýýýýêèýêèýýöüÿ&`#$gd8 &F8 00P:p8 °Ð/ °à=!°"°#$n%°°Ð°ÐÐ<@ñÿ<Standard_HmHsHtHR@R Überschrift 1$@&CJOJQJhtHuL@L Überschrift 2$@&6CJOJQJJA@òÿ¡JAbsatz-Standardschriftart\i@óÿ³\Normale Tabelle :Vö4Ö4Ö laö0k@ôÿÁ0Keine ListeF>@òFTitel$a$5CJOJQJhtHuFB@F TextkörperCJOJQJhtHuNP@NTextkörper 26CJOJQJhtHu:@":8 Kopfzeile Ƹp#,)@¢1,8 Seitenzahlò (ÿÿÿÿ!ÿÿ z ÿÿ z ÿÿ zÚò b@ijnoÀÞß%&'()PQÈÉÊËìíüýmnÙÛóôKL³´ûü}~Üݤ¥º»R S  à j k Æ Sþÿ?@Aq¬®¯°ìr s t ´ À ã î ó ¾$a¢¾$a¢¾$a¢¾$a¢¾$a¢¾$a¢¾$a¢¾$a¢¾$a¢¾$a¢¾$a¢¾$a¢¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j ¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.jÿ¾$¾$V¡¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.jÿ¾$ÿ¾$²uÿ¾$¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j¾$.j ev:¾$v:@ijnoÀÞß%&'()PQÈÉÊËìíüýmnÙÛóôKL³´ûü}~Üݤ¥º»R S  à j k Æ Sþÿ?@Aq¬®¯°ìr s t ´ À Ì Î Ï Ñ Ò Ô Õ × Ø á â ã î ï ð ó 0h00000000000000000000000 00000000 00000000000000000000 0 000000 0 0 00000000000000000000000 00IÈ00IÈ00IÈ00IÈ00IÈ00IÈ00IÈ00IÈ00IÈ01I0fI0f00I0I0 $$$$$'¥ó%mSt%ó%ò% '!!ÿor «BF } Æ Ë Ì ó jmor(>Ì ó :::)6ÈËýÛô¥². 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Zimmermann)2Microsoft Office Word@@ÞdkÇ@@ÞdkÇ@@ÞdkÇãéþÿÕÍÕ.+,ù®0$hp¤¬´¼Ä ÌäSozialverwaltungÅ æ+Zusatzvereinbarung zur Vereinbarung vom 21Titel þÿÿÿ !"#$%þÿÿÿ'()*+,-þÿÿÿ/012345þÿÿÿýÿÿÿ8þÿÿÿþÿÿÿþÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿRoot Entryÿÿÿÿÿÿÿÿ ÀFPY|kÇ:1Tableÿÿÿÿÿÿÿÿî WordDocumentÿÿÿÿÿÿÿÿ:(SummaryInformation(ÿÿÿÿ&DocumentSummaryInformation8ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ.CompObjÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿqÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿþÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿþÿ ÿÿÿÿ ÀFMicrosoft Office Word-Dokument MSWordDocWord.Document.8ô9²q
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Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 22.03.2007 Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat V Dezernat I Dezernat II Rechtsamt Revisionsamt Hauptamt Kämmerei Amt: Sozialverwaltung an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss OBW bei abschl. Beschlussfassung Magistrat Tagesordnung: I II Verteiler: I II V 50/51 30 14 106 101 JHA 20 Stvv Vorlage-Nr. 2007/0152 Magistratsbeschluss-Nr. 226 Betreff: Zusatzvereinbar ung zwischen der High-Electric Music Organisation e. V. (HEMO- Jugend Eberstadt) und der Wissenschaftsstadt Darmstadt Vorlage vom: 06.03.2007 Beschlussvorschlag: 1. Der Magistrat beschließt, die Zusatzvereinbarung zwischen der High-Electric Music Organisation e. V. und der Wissenschaftsstadt Darmstadt über die Bezuschussungsleistungen der Wissenschaftsstadt Darmstadt an den Verein HEMO Jugend Darmstadt-Eberstadt. 2. Die Zusatzvereinbarung wird mit Wirkung vom 1. Januar 2007 abgeschlossen und basiert auf dem Vertrag vom 13. September 1999. 3. Die notwendigen Haushaltsmittel werden unter der Haushaltsstelle 01.4602.700100 zur Verfügung gestellt und werden aus dem Budget der Sozialverwaltung erwirtschaftet. 4. Der Beschluss des Magistrats ist dem Jugendhilfeausschuss zur Kenntnis zu geben. Anlagen: Zusatzvereinbarung Stand 21.03.07 Beschluss des Magistrats vom 28.03.2007 Der Vorlage wird zugestimmt. 2 ... Begründung zur Magistratsvorlage vom 6. März 2007: Der Verein HEMO-Jugend Eberstadt e. V. ist anerkannter Träger der freien Jugendhilfe nach § 75 KJHG und nimmt durch die Unterhaltung des Jugendhauses „Zigarrnkist“ im Rahmen der offenen Jugendarbeit, vorrangig Aufgaben nach § 11 KJHG wahr. Diese Angebote der Jugendarbeit sollen der Förderung der Entwicklung von jungen Menschen dienen, an ihren Interessen anknüpfen und von ihnen mitbestimmt und mitgestaltet werden. Das Jugendhaus befindet sich im Ortskern des Darmstädter Stadtteils Eberstadt. Das Jugendhaus besitzt einen relativ hohen Bekanntheitsgrad für die Altersklassen 12-20 Jahre, da es sich in den Kellerräumen der einzigen weiterführenden Schule des Stadtteils Eberstadt, der Gutenbergschule, befindet. Im Stadtteil Eberstadt wohnen 2075 Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren, die die potentielle Zielgruppe der offenen Angebote des Jugendhauses sind. Durch die Selbstverwaltungsstrukturen des Jugendhauses „Zigarrnkist“ werden Partizipationsmöglichkeiten erprobt, umgesetzt und weiterentwickelt. Mit dem Ziel der Unterstützung der eigenen Selbstwert- und Selbstbestimmungskräfte der Jugendlichen ist der Verein seit über 30 Jahren aktiv. Das Prinzip „Demokratie von unten“ wird im Jugendhaus „Zigarrnkist“ für die Jugendlichen praktisch umgesetzt und erlebbar gemacht. Ursprünglich wurde das Jugendhaus von zwei sozialpädagogischen Fachkräften (zu je 30 Wochenstunden) und einer Jahrespraktikantin bzw. Jahrespraktikanten betrieben. Nachdem jahrelang die Praktikantenstelle aus Mangel an Bewerbungen –trotz intensiver Bemühungen- nicht mehr adäquat besetzt werden konnte, wurde schon im Jahr 2001 zusammen mit der zuständigen Dezernentin beschlossen, alternativ eine weitere sozialpädagogische Fachkraft auf der Basis von 22 Wochenstunden einzusetzen. Da der Einsatz im Rahmen des Entgeltes eine Jahrespraktikantenstelle erfolgte, entstanden damit keine zusätzlichen Kosten für die Wissenschaftsstadt Darmstadt. Diese Regelung soll jetzt vertraglich festgeschrieben werden wobei der Personalkostenzuschuss in der Zusatzvereinbarung auf einen Höchstbetrag von 103.000,00 Euro begrenzt wird. Darmstadt, 6. März 2007 dr-gö, Nst.: 32 73 Dezernat I Dezernat II Dezernat V Walter Hoffmann Wolfgang Glenz Jochen Partsch Oberbürgermeister Bürgermeister Stadtrat Anlage Zusatzvereinbarung
Beratungsverlauf (1)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2007/0152
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 06.03.2007
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00