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Kernsanierung der Heinrich-Böll-Gesamtschule Merianstraße 11 - zu AN/0075/2018

Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss) 0653/2018 vom 01.03.2018

Stand: Am 05.03.2018 im Ausschuss Schule und Weiterbildung beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/26 Vorlagen-Nummer 01.03.2018 0653/2018 Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Schule und Weiterbildung 05.03.2018 Kernsanierung der Heinrich-Böll-Gesamtschule Merianstraße 11 - zu AN/0075/2018 Vor dem Hintergrund der anstehenden Kernsanierung des Hauptgebäudes an der Heinrich-Böll- Gesamtschule bitte die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln um Beantwortung folgender Fragen: 1. Inwieweit ist der erst kürzlich umfangreich erneuerte Naturwissenschaftliche Bereich der Heinrich-Böll-Gesamtschule von der anstehenden Kernsanierung betroffen? 2. Warum wurde der Naturwissenschaftliche Bereich der Gesamtschule kostenintensiv vor einer anstehenden Kernsanierung des Hauptgebäudes erneuert? 3. Entspricht es den Tatsachen, dass dieser wieder abgerissen werden soll? Darauf antwortet die Verwaltung: Es ist richtig, dass der naturwissenschaftliche Bereich der Heinrich-Böll-Gesamtschule an der Merianstraße in Chorweiler von Oktober 2010 bis Mitte 2012 saniert wurde. Bedingt durch den damaligen Zustand der Fachräume und die damit verbundenen Einschränkungen des Fachunterrich- tes war die Sanierung zwingend erforderlich, um zukünftig einen ordnungsgemäßen naturwissen- schaftlichen Unterricht gewährleisten zu können. Aufgrund des baulichen Zustandes des restlichen Schulgebäudes und der derzeitigen Raumkonzeption, die den aktuellen schulischen Bedürfnissen nicht mehr gerecht wird, ist nunmehr eine Generalinstandsetzung der gesamten Schule erforderlich. Mit dieser Generalinstandsetzung ist eine grundsätzliche Neukonzeption mit veränderten Raumaufteilungen sowie neuen pädagogischen Konzepten verbunden. Die mit der Planung der Generalinstandsetzung beauftragten Fachingenieure haben die Aufgabe, mit ihrer Planung die bereits sanierten Räume möglichst zu erhalten, wenn dies im Rahmen des Gesamtkonzeptes umsetzbar ist. Sie prüfen also, ob der heute vorhandene naturwissenschaftliche Trakt in seiner derzeitigen Form eins zu eins integriert werden kann, was auch im Interesse der Stadtverwaltung wäre. Die weitergehende Planung wird zeigen, ob dies innerhalb der Gesamtkonzep- tion technisch und wirtschaftlich möglich ist. Nach derzeitigem Kenntnisstand wird die Generalinstandsetzung frühestens 2023 beendet. Mit den 2012 fertiggestellten Räumen ist sichergestellt, dass bis dahin ordnungsgemäßer Fachunterricht stattfinden kann. Gez. BG Blome in Vertr. für BG Dez. VI

Beratungsverlauf

  1. 05.03.2018

    Ausschuss Schule und Weiterbildung

    Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen

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