AN/1124/2022
Moltkestraße in Lövenich und Weiden
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, CDU-Fraktion und SPD-Fraktion
2178 Zeichen
Gemeinsamer Antrag An Bezirksvertretung Lindenthal Frau Bezirksbürgermeisterin CDU-Fraktion Cornelia Weitekamp Fraktion Bündnis 90/Die Grünen SPD-Fraktion Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Köln, 24. Mai 2022 Antrag Moltkestraße in Lövenich und Weiden Beschluss: Die Verwaltung wird beauftragt, 1. für die Moltkestraße durch Beschilderung in beiden Richtungen ab Höhe Brauweiler Straße bis Aachener Straße Tempo 30 (keine Zone!) einzurichten. 2. zwei Zebrastreifen zu errichten, und zwar 1. nördlich der Saarstraße und 2. südlich der Albert-Kindle-Straße. 3. alternierendes Parken im Abschnitt ab Richard-Wagner-Straße bis zur Aachener Straße einzurichten. Begründung: Seit vielen Jahren fordern Anwohner und die Politik vergeblich die Umsetzung o.a. Maßnahmen. Die Moltkestraße ist eine stark befahrene Straße und wird insbesondere durch Pendler aus dem Umland häufig als Abkürzung genutzt. Die Verkehrssituation lässt es schon lange nicht mehr zu, dass dort guten Gewissens Tempo 50 gefahren werden kann. Beidseitiges Parken im Weidener Abschnitt verengt die Straße und lässt sie unübersichtlich werden. Das hindert jedoch zahlreiche Fahrer nicht daran, dennoch Tempo 50 zu erzwingen. Leidtragende und gefährdete Personen sind insbesondere Kinder und ältere Menschen, aber auch Fahrradfahrer. Die Bürgersteige sind durch die geparkten Fahrzeuge eng, eine gefahrenlose Überquerung der Straße ist kaum möglich. Eine Reduzierung auf Tempo 30 wurde durch die Verwaltung in der Vergangenheit mit der Begründung abgelehnt, dass die KVB-Busse ihren Zeitplan einhalten müssen und deswegen nicht 30 km/h fahren können. Eine Rücksprache mit der KVB ergab, dass Einzelbeschilderungen mit Tempo 30 kein Problem darstellen, solange keine Tempo-30-Zone mit der Vorfahrtsregel „rechts vor links“ angeordnet wird. Insofern sehen wir keine Veranlassung mehr, den heutigen Beschluss nicht zeitnah umzusetzen. Ebenso sehen wir keinen Grund, die zum wiederholt geforderten Zebrastreifen endlich einzurichten, um die Sicherheit der Fußgänger zu gewährleisten. gez. Svenja Führer CDU-Fraktion gez. Ute Ackermann Fraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN gez. Friedhelm Hilgers SPD-Fraktion
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/1124/2022
- Typ
- Antrag nach § 3 der GeschO des Rates
- Datum
- 25.05.2022
- Erstellt
- 25.05.2022 10:45