AN/0808/2025
Kommunale Kontrollen während und nach Straßenbauarbeiten
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Kommunale Kontrollen während und nach Straßenbauarbeiten und Baustellen die Gehweg und Fahrbahn beeinträchtigen
3110 Zeichen
Herrn Bezirksbürgermeister
Stadtbezirk Mülheim
Norbert Fuchs
Frau Oberbürgermeisterin
Henriette Reker
Die Linke
Einzelmandatsträgerin
B. Hane-Knoll
in der Bezirksvertretung
Köln- Mülheim
Bezirksrathaus
Köln- Mülheim
Wiener Platz 2a
51065 Köln
09.06.2025
Anfrage gem. § 38 der Geschäftsordnung des Rates
Kommunale Kontrollen während und nach Straßenbauarbeiten
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Reker,
sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister Fuchs,
Baustellen gibt es mehr als genug in Köln. Sie stellen nicht immer, aber häufig
Hindernisse und auch Gefahrenquellen für Verkehrsteilnehmende dar.
Besonders in Mitleidenschaft gezogen sind nachweislich zu Fuß Gehende,
insbesondere mobilitätseingeschränkte Menschen, die z.B. auf Gehstöcke,
Rollatoren oder einen Rollstuhl angewiesen sind.
Nicht nur ältere Mitbürger*innen klagen so manches Mal ihr Leid. Gefährlich kann es
auch für die Jüngsten auf ihrem Weg zur Kita oder Schule werden.
Fahrradfahrende wissen zu dieser Thematik ebenfalls einiges zu berichten.
Autospuren werden belassen, aber Fahrradfahrende müssen sich irgendwie auf
dieselbe einfädeln, weil der Radweg stückweise wegfällt.
Nicht immer werden alle Verkehrsteilnehmenden in Sachen Schutz vor möglichen
Kollisionen aufgrund eines reduzierten Platzangebotes bedacht.
Des Weilen bleiben Baustellenschilder, Absperrungen oder anderes Zubehör noch
weiter an Ort und Stelle stehen, obwohl die Arbeit abgeschlossen ist.
Ein aktueller Fall in der Jan-Wellem-Straße, bei dem die Fahrbahnhöhe nach
Straßenbauarbeiten großflächig nicht wieder angeglichen wurde, scheint ein Beispiel
dafür zu sein, was vermieden werden sollte.
Im Zusammenhang mit der dargestellten Thematik bitte ich um die Beantwortung
folgender Fragen:
1. Werden Straßenbauarbeiten nur von der Kommune ausgeführt oder welchen
Anteil haben private Firmen an solchen Ausführungen?
2. Werden Berichte über Durchführung und Beendigung von
Straßenbauarbeiten einem koordinierenden Amt mitgeteilt und welches ist
dies?
3. Welche kommunalen Kontrollen finden während durchgeführter
Straßenbauarbeiten und nach Beendigung derselben statt und wie sehen
diese aus?
4. An wen können sich Bürger*innen wenden, denen Gefahrenquellen oder nicht
zumutbare Hindernisse im Zuge von Straßenbauarbeiten auffallen?
5. Wie sieht das Vorgehen der kommunalen Stelle nach Meldung von
Bürger*innen aus, ist die personelle Situation ausreichend, um den Hinweisen
zeitnah nachzugehen und wie lange dauert es bis Abhilfe geschaffen werden
kann?
Mit freundlichen Grüßen
gez. Beate Hane-Knoll
Die Linke Einzelmandatsträgerin in der Bezirksvertretung Köln-Mülheim
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/0808/2025
- Typ
- Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates
- Datum
- 10.06.2025
- Erstellt
- 10.06.2025 10:20