V/0354/2016
Basisinformationen des Jobcenters Münster
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Anlage 1 - Glossar zur Grundsicherungs- und Arbeitsmarktstatistik
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Anlage 1 zur Basisinformation des Jobcenter Münster Glossar zur Grundsicherungs- und Arbeitsmarktstatistik (häufig verwendete Begriffe und Abkürzungen) Aktivierung Arbeitsmarktpolitische Maßnahme der aktiven Arbeitsförderung zur beruflichen Eingliederung/ Weiterbildung (z. B. Umschulung). Aktivierungsquote der Langzeitleistungsbezi ehenden (K3E2) Quotient aus der Zahl der Langzeitleistungsbeziehenden in einer Maßnahme der aktiven Arbeitsförderung im Berichtsmon at (Zähler) und der Zahl der Langzeitleistungsbeziehenden gesamt im Berichtsmonat (Nenner). In der Basisinformation des Jobcenters wi rd die Aktivierungsquote der Langzeitleistungsbeziehenden jeweils als Jahresdurchschnittswert abgebildet (entsprechend der mit dem Land Nordrhein -Westfalen getroffenen Zielvereinbarung). Alo = Arbeitslose Personen, die nicht in einem Beschäftigungsverhältnis stehen, eine versicherungspflichtige zumutbare Beschäftigung suchen, dabei den Vermittlungsbemühungen zur Verfügung stehen und sich bei einer Agentur für Arbeit oder einem Jobcenter arbeitslos gemeldet haben. Arbeitslosenquote Quotient aus der Anzahl der registrierten Arbeitslosen zum Stichtag (Zähler) und der Anzahl der zivilen Erwerbspersonen zum Stichtag (Nenner). Die Zahl der zivilen Erwerbspersonen setzt sich zusammen aus den abhängigen zivilen Erwerbstätigen sowie den Selbstständigen und den mithelfenden Familienangehörigen. Asu = Arbeitsuchende Personen, die eine versicherungspflichtige Beschäftigung als Arbeitnehmer suchen. Der Begriff ist weiter gefasst als der des Arbeitslosen und enthält zusätzlich auch die nicht arbeitslosen Arbeitsuchenden. Das sind die Personen, die eine Beschäftigung such en, auch wenn sie bereits eine Beschäftigung oder eine selbständige Tätigkeit ausüben oder sich in einer arbeitsmarktpolitischen Maßnahme befinden. BG = Bedarfsgemeinschaft Personen, die in einem Haushalt und in einer Verantwortungs- und Einstehensgemeinschaft miteinander leben und wirtschaften. Hierzu gehören die engsten Familienangehörigen (Ehegatten/ Partner und Kinder unter 25 Jahre), nicht aber Großeltern/ Verschwägerte. BM = Berichtsmonat Monat, über den sich die jeweilige Berichterstattung erstreckt. Er beginnt am Tag nach dem statistischen Stichtag des vorangegangenen Berichtsmonats und endet mit dem nächsten statistischen Stichtag (jeweils ca. Mitte eines Monats). eLb = erwerbsfähige Leistungsberechtigte Personen, die das 15. Lebensjahr vollendet und die Altersgrenze noch nicht erreicht haben, die erwerbsfähig und hilfebedürftig sind und ihren gewöhnlichen Aufenthalt in der BRD haben. gE = gemeinsame Einrichtung Gemeinsame Trägerschaft der Bundesagentur für Arbeit und der kreisfreien Städte sowie Kreise zur einheitlichen Durchführung der Grundsicherung für Arbeitsuchende im Gebiet des kommunalen Trägers. Integration Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, voll qualifizierenden beruflichen Ausbildung oder selbständigen Tätigkeit eines erwerbsfähigen Leistungsberechtigten. Integrationsquote (K2) Quotient aus der Summe der Integrationen im Berichtsmonat und den vorangegangenen elf Monaten (Zähler) und dem durchschnittlichen Bestand der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten im Vormonat und den vorangegangenen elf Monaten (Nenner). In der Basisinformation des Jobcenters wird die Integrationsquote als Jahresfortschrittswert abgebildet (entsprechend der mit dem Land Nordrhein-Westfalen getroffenen Zielvereinbarung). JDW = Jahresdurchschnittswert Durchschnitt von Januar eines Jahres bis zum aktuellen Berichtsmonat. JFW = Jahresfortschrittswert Kumulierte Summe von Januar eines Jahres bis zum aktuellen Berichtsmonat. Jugendarbeitslosenq uote Quotient aus der Anzahl der registrierten Arbeitslosen unter 25 Jahren zum Stichtag (Zähler) und der Anzahl der zivilen Erwerbspersonen unter 25 Jahren zum Stichtag (Nenner). In der Basisinformation des Jobcenters wird die Jugendarbeitslosenquote jeweils als Jahresdurchschnittswert abgebildet (entsprechend der mit dem Land Nordrhein-Westfalen getroffenen Zielvereinbarung). Leistungsberechtigte Personen, die im Leistungsbezug nach dem Sozialgesetzbuch Zweites Buch Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) stehen. LfU = Leistungen für Unterkunft und Heizung Umfasst ausgezahlte Ansprüche für Bedarfe, die die Unterkunft betreffen (z. B. Kaltmiete, Neben- und Heizkosten). LLU = Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes Umfasst ausgezahlte Ansprüche für Regelbedarfe (z. B. Ernährung, Kleidung, Haushaltsenergie) und Mehrbedarfe (z. B. Alleinerziehung, Schwangerschaft und Geburt). LZA = Langzeitarbeitslose Personen, die ein Jahr und länger arbeitslos gemeldet sind. LZB = Langzeitleistungsbeziehende Erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die in den vergangenen 24 Monaten mindestens 21 Monate hilfebedürftig waren. Um nicht Zeiten der Nichterwerbsfähigkeit (vor Vollendung des 15. Lebensjahres) mit einzubeziehen, werden Langzeitleistungsbeziehende ab Vollendung des 17. Lebensjahres ausgewiesen. Nachhaltigkeit Eine Integration gilt als nachhaltig, wenn die Person zwölf Monate nach Aufnahme des Beschäftigungsverhältnisses sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist. Nachhaltigkeitsquote (K2E3) Quotient aus der Summe der nachhaltigen Integrationen in den vergangenen zwölf Monaten (Zähler) und der Summe der Integrationen in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in den vergangenen zwölf Monaten (Nenner). nEf = nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte Personen, die mit einem erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in einer Bedarfsgemeinschaft leben, selbst aber noch nicht im erwerbsfähigen Alter sind (unter 15 Jahren), oder aufgrund ihrer gesundheitlichen Leistungsfähigkeit oder evtl. rechtlicher Einschränkungen nicht in der Lage sind, mindestens drei Stunden täglich unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes zu arbeiten. Sanktionen Prozentuale Absenkung des Regelbedarfes bei Pflichtverletzungen durch den erwerbsfähigen Leistungsberechtigten. Im Falle wiederholter Pflichtverletzungen können Sanktionen von bis zu 100% des Arbeitslosengeldes II (Regelbedarf und Kosten der Unterkunft) verhängt werden. Sanktionsquote Quotient aus der Anzahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten mit mindestens einer gültigen Sanktion zum Stichtag (Zähler) und allen erwerbsfähigen Leistungsberechtigten zum Stichtag (Nenner). Veränderungsrate des Bestands der Langzeitleistungsbezi Quotient aus der Anzahl der Langzeitleistungsbeziehenden im Berichtsmonat (Zähler) und der Anzahl der Langzeitleistungsbeziehenden im Berichtsmonat des Vorjahres (Nenner). In der Basisinformation des Jobcenters wird die Veränderungsrate jeweils als ehenden (K3) Jahresdurchschnittswert abgebildet (entsprechend der mit dem Land Nordrhein-Westfalen getroffenen Zielvereinbarung). zkT = zugelassener kommunaler Träger Trägerschaft der Grundsicherung für Arbeitsuchende zur alleinigen Wahrnehmung (Optionskommune) – z. B. Jobcenter Münster
Berichtsvorlage
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V/0354/2016
DER OBERBÜRGERMEISTER
Jobcenter
Betrifft
Basisinformationen des Jobcenters Münster
Beratungsfolge
18.05.2016 Ausschuss für Soziales, Stiftungen, Gesundheit, Verbraucherschutz und
Arbeitsförderung Bericht
Bericht:
1.) Strukturdaten und Kennzahlen
Im aktuellen Berichtsmonat Dezember 2015 sind 20.948 Personen leistungsberechtigt nach dem
SGB II (vgl. Abbildung 1). Der Gesamtbestand teilt sich auf in 14.543 erwerbsfähige und 6.405
nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte. Im Vergleich zum Vormonat November 2015 zeigt sich
eine geringfügige Steigerung von 0,1 %.
Strukturdaten Berichtsmonat Vormonat Vorjahresmonat Vorjahr
Dezember 15 November 15 Abweichung Dezember 14 Abweichung Durchschnitt
Leistungsberechtigte 20.948 20.929 0,1% 20.849 0,5% 20.781
männlich 10.502 10.468 0,3% 10.408 0,9% 10.386
weiblich 10.446 10.461 -0,1% 10.441 0,0% 10.395
Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (eLb) 14.543 14.530 0,1% 14.443 0,7% 14.447
männlich 7.270 7.243 0,4% 7.154 1,6% 7.154
weiblich 7.273 7.287 -0,2% 7.289 -0,2% 7.293
Nichterwerbsfähige Leistungberechtigte (nEf) 6.405 6.399 0,1% 6.406 0,0% 6.334
männlich 3.232 3.225 0,2% 3.254 -0,7% 3.231
weiblich 3.173 3.174 0,0% 3.152 0,7% 3.103
Erwerbstätige Leistungsbeziehende* 4.512 4.519 -0,2% 4.517 -0,1% 4.563
abhängig erwerbstätig 4.210 4.207 0,1% 4.183 0,6% 4.203
mit Einkommen bis zu 450 € 2.131 2.144 -0,6% 2.199 -3,1% 2.255
mit Einkommen zwischen 450 € bis 850 € 846 852 -0,7% 865 -2,2% 846
mit Einkommen ab 850 € 1.233 1.211 1,8% 1.119 10,2% 1.102
selbständig erwerbstätig 350 352 -0,6% 389 -10,0% 414
* Berichtsmonat November 2015
Abbildung 1: Strukturdaten
Vorlagen-Nr.:
V/0354/2016
Auskunft erteilt:
Frau Nilles
Ruf:
60918311
E-Mail:
Nilles@stadt-muenster.de
Datum:
27.04.2016
Öffentliche Berichtsvorlage
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Die Ausgabensummen für Leistungen zum Lebensunterhalt und Leistungen für Unterkunft und
Heizung zeigen korrelierende Veränderungsraten (vgl. Abbildung 2). Die Quote zur Nachhalti g-
keit der Integrationen ist im Berichtsmonat September 20151 auf 66,5 % angestiegen. Diese Ent-
wicklung zeigt deutlich den Fokus der Betreuung im Sinne des Leitbilds und der strategischen
Leitsätze des Jobcenters2.
Kennzahlen und Ergänzungsgrößen Berichtsmonat Vormonat Vorjahresmonat Vorjahr
Dezember 15 November 15 Abweichung Dezember 14 Abweichung Durchschnitt
K1 - Summe der Leistungen zum Lebensunterhalt
(Monatswert) 4.042.070 4.006.534 0,9% 3.896.491 3,7% 3.934.445
Jahresfortschritt der Leistungen zum Lebensunterhalt
(kumulierte Werte Januar bis Dezember) 48.622.925 44.580.855 47.213.336 3,0%
K1E1 - Summe der Leistungen für Unterkunft und Heizung
(Monatswert) 4.508.056 4.491.266 0,4% 4.431.035 1,7% 4.475.769
Jahresfortschritt der Leistungen für Unterkunft und Heizung
(kumulierte Werte Januar bis Dezember) 54.550.215 50.042.159 53.709.229 1,6%
K1E2 - Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten
(Monatswert) 14.543 14.530 0,1% 14.443 0,7% 14.447
K2E3 - Nachhaltigkeit der Integrationen*
(Durchschnittswert der vergangenen zwölf Monate) 66,5 66,0 0,7% 62,2 6,8% 61,6
* Berichtsmonat September 2015
Abbildung 2: Kennzahlen und Ergänzungsgrößen
Die Arbeitslosenquote der Stadt Münster beträgt im Berichtsmonat März 2016 erneut 5,8 % und
zeigt sich ebenso konstant wie der Anteil des Rechtskreises SGB II an dieser Quote (vgl. Abbi l-
dung 3). Der Bestand an Arbeitslosen im Rechtskreis SGB II liegt mit 6.501 Pe rsonen ebenfalls
auf dem gleichen Niveau wie im Vormonat Februar 2016.
1 Bei der Berechnung der Nachhaltigkeitsquote können beschäftigungsrelevante Sachverhalte - anders als sonstige
Daten zur Grundsicherung nach dem SGB II - erst mit einer Wartezeit von sechs Monaten über das Meldeverfahren
nach DEÜV annähernd vollständig abgebildet werden (sonst gilt: Wartezeit von drei Monaten). Erfahrungsgemäß liegt
der Erfassungsgrad erst nach sechs Monaten bei einem validen Wert von ca. 95%. Ob eine Integration in sozialversi-
cherungspflichtige Beschäftigung nachhaltig ist, kann ausgehend vom Integrationsereignis folglich erst nach 18 Mona-
ten (12 Monate Beschäftigung zzgl. 6 Monate Wartezeit) festgestellt werden.
2 Das Anfang des Jahres 2013 veröffentlichte Leitbild stellt u. a. das Grundverständnis heraus, dass Qualität für das
Jobcenter Münster eine hohe Professionalität in der Arbeit bedeutet. Insbesondere die Nachhaltigkeit von Integrationen
ist ein wichtiges Anliegen. Diese Grundauffassung spiegelt sich auch in den strategischen Leitsätzen zur Umsetzung
des SGB II wider, die Mitte des Jahres 2012 als Ergebnis eines gemeinsam mit dem Dezernat V erarbeiteten Strat e-
gieprozesses formuliert wurden: Die Vermeidung von „Drehtüreffekten“ steht für die Arbeit des Jobcenters im Vorde r-
grund. Dies bedeutet: die nachhaltige Arbeitsmarktin tegration des Kunden, insbesondere in Ausbildung, hat immer
Vorrang.
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Arbeitslose Berichtsmonat Vormonat Vorjahresmonat VorjahrBerichtsmonat: Jul. 15
März 16 Februar 16 Abweichung März 15 Abweichung Durchschnitt
Arbeitslosenquote Münster (in %) 5,8 5,8 0,0% 5,9 -1,7% 5,8
Anteil SGB II an Arbeitslosenquote (in %) 69,0 69,0 0,0% 67,8 1,7% 68,6
Bestand Arbeitslose SGB II 6.501 6.508 -0,1% 6.331 2,7% 6.368
männlich 3.727 3.731 -0,1% 3.551 5,0% 3.574
weiblich 2.774 2.777 -0,1% 2.780 -0,2% 2.793
15 bis unter 25 Jahre 500 526 -4,9% 468 6,8% 500
50 Jahre und älter 2.013 1.971 2,1% 1.914 5,2% 1.915
Schwerbehinderte 408 410 -0,5% 386 5,7% 388
Ausländer 1.701 1.680 1,3% 1.445 17,7% 1.529
Langzeitarbeitslose 3.579 3.567 0,3% 3.487 2,6% 3.515
Abbildung 3: Arbeitslose
Im Berichtsmonat Dezember 2015 sind 512 Sanktionen wirksam (vgl. Abbildung 4), dies bedeutet
einen Zuwachs von 15 Sanktionen i m Vergleich zum Vormonat. Die Sanktionsquote beträgt a k-
tuell 2,8 %, die durchschnittliche Höhe des Kürzungsbetrages liegt bei 91,50 €. Eigene Auswe r-
tungen lassen den Rückschluss zu, dass dies vordergründig auf einen Anstieg von (wiederholten)
Pflichtverletzungen zurückzuführen ist. Die von der Bundesagentur für Arbeit hierzu veröffentlich-
ten Daten bekräftigen diese Annahme. Die Höhe des aktuellen Kürzungsbetrages liegt indes wei-
terhin deutlich unterhalb des Niveaus von Land und Bund.
Sanktionen Berichtsmonat Vormonat Vorjahresmonat Vorjahr
Dezember 15 November 15 Abweichung Dezember 14 Abweichung Durchschnitt
Anzahl der wirksamen Sanktionen 512 497 3,0% 489 4,7% 508
Sanktionsquote
Münster 2,8 2,7 3,8% 2,8 -0,9% 2,7
Nordrhein-Westfalen 2,9 2,9 0,9% 2,9 -0,6% 3,0
Deutschland 3,2 3,2 2,5% 3,1 3,6% 3,2
Durchschnittliche Höhe der Kürzung
Münster 91,50 € 84,91 € 7,8% 88,82 € 3,0% 94,18 €
Nordrhein-Westfalen 102,62 € 100,87 € 1,7% 100,72 € 1,9% 101,75 €
Deutschland 107,60 € 106,30 € 1,2% 105,60 € 1,9% 106,96 €
Abbildung 4: Sanktionen
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2.) Zielerreichung
Die Bericht erstattung zur Zielerreichung im Jahr 2016 beginnt, sobald Daten mit Wartezeit für
den Berichtsmonat Januar 2016 vorliegen. Auf die ausführlichen Erläuterungen in der Bericht s-
vorlage V/0140/2016 wird verwiesen.
In Vertretung
Gez.
Cornelia Wilkens
Stadträtin
Anlagen:
Anlage 1 - Glossar zur Grundsicherungs- und Arbeitsmarktstatistik
Anlage 2 - Bericht Mittelabfluss Eingliederungstitel (EGT - Stand 26.04.2016)
Anlage 2 - Abflussbericht Eingliederungstitel
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Anlage 2 zur Basisinformation des Jobcenter Münster Bericht Mittelabfluss Eingliederungstitel (EGT): Stand 26.04.2016 Vermittlungsbudget 560.732,39 5,63% 141.651,37 1,42% 47.385,31 0,48% 371.695 ,71 3,73% Reisekosten für Meldepflichten 700,00 0,01% 147,56 0,00% 0,00 0,00% 552,44 0,01% Aktivierung und berufliche Eingliederung 2.657.260,69 26,67% 964.148,49 9,68% 814.134,57 8,17% 878 .977,63 8,82% Summe 3.218.693,08 32,30% 1.105.947,42 11,10% 861.519,88 8,65% 1.251.225,78 12,56% Förderung berufl. Weiterbildung (FbW) 1.882.577,60 18,89% 1.105.403,24 11,09% 12.611,65 0,13% 7 64.562,71 7,67% Summe 1.882.577,60 18,89% 1.105.403,24 11,09% 12.611,65 0,13% 7 64.562,71 7,67% Eingliederungszuschüsse (EGZ) 223.820,41 2,25% 133.087,90 1,34% 30.099,14 0,30% 60.633, 37 0,61% Eingliederungszuschuss für AN ab 50 Jahre 37.556,65 0,38% 7.556,65 0,08% 0,00 0,00% 30.000,00 0,30% unbefristeter Beschäftigungszuschuss (BEZ) (bis 31.03.2012) 723.700,00 7,26% 424.544,10 4,26% 265.061,80 2,66% 34.094 ,10 0,34% Förderung von Arbeitsverhältnissen (FAV( (ab 01.04. 2012) 685.430,42 6,88% 451.197,33 4,53% 25.230,64 0,25% 209.002 ,45 2,10% Einstiegsgeld 38.793,90 0,39% 6.791,03 0,07% 0,00 0,00% 32.002,87 0,32% Begleitende Hilfen für Selbstständige 10.000,00 0,10% 0,00 0,00% 0,00 0,00% 10.000,00 0,10% Summe 1.719.301,38 17,25% 1.023.177,01 10,27% 320.391,58 3,22% 375.732,79 3,77% Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen 373.769,36 3,75% 128.188,51 1,29% 189.627,07 1,90% 55.953 ,78 0,56% Einstiegsqualifizierung (EQ) 33.864,40 0,34% 21.068,80 0,21% 2.653,90 0,03% 10.141,70 0 ,10% ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) 122.544,00 1,23% 34.452,00 0,35% 35.937,00 0,36% 52.155,0 0 0,52% Summe 530.177,76 5,32% 183.709,31 1,84% 228.217,97 2,29% 118.25 0,48 1,19% Ausbildungszuschuss 43.863,68 0,44% 23.863,68 0,24% 0,00 0,00% 20.000,00 0,20% Probebeschäftigung behinderter Menschen 0,00 0,00% 0,00 0,00% 0,00 0,00% 0,00 0,00% Probebeschäftigung schwerbehinderter Menschen 90.107,02 0,90% 21.158,00 0,21% 8.025,49 0,08% 60.923,53 0 ,61% Eingliederungszuschüsse f. Behinderte [222] 37.528,82 0,38% 18.504,75 0,19% 3.604,07 0,04% 15.420,00 0 ,15% Eingliederungszuschüsse f. Schwerbehinderte [223] 879.230,68 8,82% 754.233,23 7,57% 40.975,11 0,41% 84.022, 34 0,84% besondere Maßnahmen zur Weiterbildung Reha 202.260,68 2,03% 121.721,04 1,22% 2.874,94 0,03% 77.664,7 0 0,78% Summe 1.252.990,88 12,57% 939.480,70 9,43% 55.479,61 0,56% 258. 030,57 2,59% Arbeitsgelegenheit Mehraufwand 872.263,54 8,75% 231.297,32 2,32% 640.193,53 6,42% 772,69 0,01% Summe 872.263,54 8,75% 231.297,32 2,32% 640.193,53 6,42% 772,69 0,01% Freie Förderung (§ 16f SGB II) 390.351,76 3,92% 37.213,39 0,37% 290.169,06 2,91% 62.969, 31 0,63% Summe 390.351,76 3,92% 37.213,39 0,37% 290.169,06 2,91% 62.969, 31 0,63% Sonstiges 98.830,00 0,99% 0,00 0,00% 98.829,22 0,99% 0,78 0,00% Summe 98.830,00 0,99% 0,00 0,00% 98.829,22 0,99% 0,78 0,00% Gesamtsumme 9.965.186,00 € 100,00% 4.626.228,39 € 46,42 % 2.507.412,50 € 25,16% 2.831.545,11 € 28,41% % Verfügbares Budget % Leistungen für Menschen mit Behinderung Beschäftigung schaffende Leistungen Freie Förderung Sonstiges Ausgaben 2016 Mittelbindungen 2016 Beratung und Unterstützung der Arbeitsuche Qualifizierung Beschäftigung begleitende Leistungen Maßnahmen für Jüngere Budget % %
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- V/0354/2016
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 27.04.2016
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37