1868/2021
Beantwortung der Anfrage AN/0747/2021 der Ratsfraktion VOLT zur Sitzung des Digitalisierungsausschusses am 19.04.2021
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Anlage 1 - Abgeschlossene Digitalisierungsprojekte
47560 Zeichen
Dezernat Leistung (Prozess) Kurzbeschreibung Projekt Z iel Jährliche Fallzahlen Nutzungszahlen
Online
Nutzungsquote
2020 Erfolg/Einsparungen
Usability
automatisierter
Zahlprozess
Verbesserung
mobiles Arbeiten
Medienbruchfrei
Reduzierung
redundante
Datenhaltung
Prozess-
optimierung
I Einführung eines eRecruitingverfahrens für
das Bewerbercenter
Bewerbermanagement (Bewerberportal,
Bewerberverwaltung)
SAP E-Recuiting-Software zur Durchführung
von externen Stellenbesetzungsverfahren
Das Bewerbungsverfahren wird
komplett online durchgeführt.
Intern: Optimierung im Workflow,
da Recruiter, Personalservice, I/1,
PV und SBV online schneller und
besser die Bewerbung bearbeiten
können. Extern: Online Bewerbung
ist möglich und die weitergehende
Kommunikation mit der/dem
Bewerber*in läuft ebenso online.
nicht ermittelbar 7200
registrierte
Bewerber*innen
von 01.05.2020 -
30.04.2021
nicht
ermittelbar
Effizienzsteigerung, erhöhteTransparenz,
verbesserter Service, Positionierung als moderne
Verwaltung
x x x x x
I Elektronisches Gehaltsstammblatt
(Personalkiosk / SAP ESS)
Einrichtung eines digitalen Entgeltnachweis. Gehalts stammblatt ist digital
abrufbar.
384.000
Entgeltnachweise
124.800
Entgeltnachweise
stehen digital zur
Verfügung
Serviceoptimierung, zukünftige Reduzierung von
Ausdrucken
x x
I Einbindung PayPal Einbindung PayPal in die städtis che
Bezahlplattform ePayBL
Verbesserung Service für
Bürger*innen, Moderne Verwaltung
18.721 18.721 68,7% eindeutige Daten, keine Kontrolle von offenen
Zahlungen, 100%ige Zahlquote führt zu einer
Reduzierung von Mahnverfahren und
Zwangsvollstreckungen.
Einfach ja keine Relevanz ja keine Relevanz ja
I cPort - Das Portal für die Mitarbeitenden Orts-, Ze it-, und Geräteunabhängiger Zugang
zu städtischen Services für Mitarbeitende
(Intranet, E-Mail, etc.)
Ausbau zu einem webbasierten,
digital souveränen
Arbeitsplatzmodell
717.590 717.590 1 Seit Beginn der Pandemie ist cPort für viele
Mitarbeitende DER niederschwellige Zugang zu
den Informationen des Intranets oder zur
städischen E-Mail.
X X
I Drucken als Service: Ausschreibung von
Multifunktionsgeräten und Reduzierung von
Arbeitsplatzdruckern
Ausschreibung eines neuen Rahmenvertrags
für Multifunktionsgeräte und
Arbeitsplatzdrucker zur Miete inkl. Full-
Service.
Zentralisierung von Druckausgaben
und Reduzierung von Druckkosten
durch vermehrten Einsatz von
Multifunktionsgeräten iVm dem
Einsatz einer FollowMe-Lösung und
FullService-Vertrag. Austausch von
Arbeitsplatzdruckern durch
gemietete Geräte.
100,0%
Der Rahmenvertrag für Multifunktionsgeräte und
Arbeitsplatzdrucker steht zur Verfügung.
Technische Lösungen iVm mit FullService-
Leistungen ermöglichen die erweiterte Nutzung
von Gerätefunktionen sowie die Konzentration
auf wesentliche Arbeitstätigkeiten.
X
I Einbindung Servicekonto.NRW Einbindung des Servicek onto NRW zur
Authentifizierung und Autorisierung
Es wird ein Service bereitsgestellt,
der die Einbindung des
Servicekontos NRW in andere
Anwendungen ermöglicht.
keine Relevanz Der Service ist produktiv. Er wird aktuell bei der
Registrierung für cPort genutzt.
X X
I Einführung einer Alarmierungslösung für
Arbeitsplätze
Einführung der Anwendung "Stiller Alarm" als
IT gestütztes Alarmierungssystem zum Schutz
von Mitarbeitenden mit Kund*innenkontakt .
Mitarbeiter*innen können in
Gefahrensituationen schnell und
unbemerkt Alarme auslösen und
damit Hilfe herbeirufen.
1.583 keine Relevanz keine Rele vanz
Teileinsparung von Sicherheitsdienst/Wachdienst Einfach keine
Relevanz
keine Relevanz keine Relevanz keine Relevanz nur noch ein
stadtweites Verfahren
I Marktsichtung zur Ablösung Aufrufanlage
NetCallUp
Support und Wartung für das bisherige
Produkt ist durch die Herstellerfirma
abgekündigt, so dass ein Nachfolgerprodukt
eingeführt werden muss. Eine Sichtung des
Marktes unter Berücksichtigung von
Kompatibilität mit einer neuen Online-
Terminvereinbarung wurde durchgeführt
Marktsondierung und Vorbereitung
der anstehenden Ausschreibung
658.232 Besucher keine Relevanz keine Relevanz keine Relevanz Kriterium bei
Marktsichtung
keine
Relevanz
keine Relevanz Kriterium bei
Marktsichtung
keine Relevanz Kriterium bei
Marktsichtung
I Marktsichtung zur Ablösung Online-
Terminreservierung NetAppoint (u.a.
Traukalender)
Support und Wartung für das bisherige
Produkt ist durch die Herstellerfirma
abgekündigt, so dass ein Nachfolgerprodukt
eingeführt werden muss. Eine Sichtung des
Marktes unter Berücksichtigung von
Kompatibilität mit einer neuen Aufrufanlagen-
Software und des Traukalenders wurde
durchgeführt
Marktsondierung und Vorbereitung
der anstehenden Ausschreibung
428.656 230.499 5 4% Kriterium bei
Marktsichtung
Kriterium
bei Markt-
sichtung
Kriterium bei
Marktsichtung
Kriterium bei
Marktsichtung
keine Relevanz Kriterium bei
Marktsichtung
I Migration des 2. RZ-Standortes nach Kalk Verlagerun g des veralteten 2. RZ-Standortes
Deutz in das neu errichtete Rechenzentrum in
Kalk (Kooperatinsprojekt mit LVR)
Sicherstellung eines verfügbaren
und wirtschaftlichen RZ-Betriebes
100,0% Zertifizierung des 2. RZ-standortes nach ISO
27001 auf Basis von BSI-Grundschutz
I Modernisierung der VPN-Infrastruktur zur
Anbindung von Schulen, Kita´s, Außenstellen,
etc.
Inbetriebnahme einer modernen Lösung für
Hardware-VPN, Austausch alle Bestandsgeräte
und schneller Anschluss von neuen
Außenstellen, Kita´s und Schulen
s.v. nach Bedarf keine Relevanz Schneller und personal ressourcenschoneneder
Anschluss von Außenstellen an das städtische
Netz
keine Relevant keine
Relevanz
keine Relevanz ja ja ja
1 von 10
Dezernat Leistung (Prozess) Kurzbeschreibung Projekt Z iel Jährliche Fallzahlen Nutzungszahlen
Online
Nutzungsquote
2020 Erfolg/Einsparungen
Usability
automatisierter
Zahlprozess
Verbesserung
mobiles Arbeiten
Medienbruchfrei
Reduzierung
redundante
Datenhaltung
Prozess-
optimierung
I Optimierung der Antragsverfahren im Internet Ausbau der Bereitstellung als HTML-
Formulare und Abgleich der FIM-Konformität
zur Umsetzung von Anforderungen aus dem
Online-Zugangsgesetz.
Aktuell stellt die Stadt Köln rund
380 Formulare unter www.stadt-
koeln.de bereit, davon rund 300
Formulare mit Antragscharakter.
Die meisten der Formulare mit
Antragscharakter gelangen jedoch in
einem medienbruchbehafteten
Verfahren (Ausdruck, Unterschrift,
Versand bzw. persönliche Abgabe)
in die Dienststellen, bevor sie dort in
unterschiedlichen Prozessen
weiterbearbeitet werden. Ziel ist die
medienbruchfreie Übergabe der
Formulardaten an die
verantwortlichen Dienststellen und
die Optimierung der Auffindbarkeit
und Aktualität der Online-
Formulare. So sollen mindestens 40
Online-Formularen auf www.stadt-
koeln.de bis Ende 2019 optiemiert
bereitgestellt werden.
1.534.452 50,0%
I
Einführung map.apps und zentraler Betrieb des
Geo-Portals
Das städtische GeoPortal basiert auf einer
komplexen IT-Architektur mit Datenbanken,
Servern und Client-Komponenten. Ziel des
Projektes ist die Ablösung der bisherigen
veralteten Viewer-Komponente (mapClient)
durch eine modernere und flexiblere Web-GIS-
Lösung (map.apps). Parallel damit geht die
Zentralisierung der Aufgabenverantwortung für
den Betrieb des GeoPortal bei Amt 12 im
Rahmen der Einrichtung eines GIS-Zentrums
bei 12 einher.
Mit der aufzubauenden Lösung können neben
Standardsichten/Standardviewern auch sehr
fachspezifisch konfigurierte Web-GIS-Clients
bereitgestellt werden. Darüber hinaus werden
die Dienststellen über einfach bedienbare
Editoren in die Lage versetzt, ihre jeweiligen
Geo-Fachdaten eigenständig und ohne
spezielles GIS-Fachwissen zu digitalisieren, zu
editieren und zu pflegen. Dies hat zur Folge,
dass die Datenverantwortung und die
Datenpflege wieder bei den Fachdienststellen
vereint werden.
Das GeoPortal wird verstärkt zum zentralen
Baustein der gesamtstädtischen Infrastruktur
ausgebaut werden, über die alle georelevanten
Informationen für Bürgerinnen und Bürger, für
die Politik und Wirtschaft sowie für die
städtischen Dienststellen bereitgestellt werden.
Der Einsatz von map.apps erfüllt
alle Anforderungen der
einschlägigen gesetzlichen Normen
und ermöglicht es, den Bürgerinnen
und Bürgern, der Wirtschaft und der
Politik sowie den Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern der
Stadtverwaltung bedarfsgerechte
Geo-Informationen und Geo-
Applikationen in moderner und
nutzerfreundlicher Form zeitnah und
ohne Programmieraufwand zur
Verfügung zu stellen.
Der Betrieb beim zentralen IT-
Dienstleister der Stadtverwaltung
garantiert eine optimale technische
Betreuung und Weiterentwicklung
der Infrastruktur auf der Basis von
marktgängigen Standardlösungen.
keine Relevanz Map.Apps ist eine flexible Schnittstelle für die
Erfssung von Geodaten. U.A. bei "Glanz statt
Hetze" und beim Sperber-Moniotring erfolgreich
öffentlichkeitswirksam eingesetzt.
I Einführung und Betrieb eProzessakte im DMS Dokument en-Management-System zur Ablage
undVerwaltung von eProzessakten
Es ist das Ziel, Ablösung der
Papierakte in eine
eGerichtprozessakte
circa 1000
eProzessakten p.a.
0,0% Durch die Weiterentwicklung der Programme
und Systeme sollen interne Abläufe durch
Nutzung der E-Akte vereinfacht und der
einheitliche Workflow implementiert werden.
Optimierung des Ressourceneinsatzes bei Amt
30. Rechtsberatungsleistungen sicher,
formfehlerfrei und detailliert zu dokumentieren
und zu bearbeiten
ja ja
I stadtweite Einführung der cVergabe Die auf SharePoi nt basierende Anwendung
eVa (elektronische Vergabeassistenz) wird
durch eine neue zukunftsfähige Architektur auf
Basis einer am Markt etablierten
Standardsoftware abgelöst und die bisherige
manuelle Schnittstelle VMP NRW durch eine
medienbruchfrei Lösung in den Gesamtablauf
integriert.
Der gesamte Vergabeprozess wird
zukünftig medienbruchfrei
durchgeführt.
2 von 10
Dezernat Leistung (Prozess) Kurzbeschreibung Projekt Z iel Jährliche Fallzahlen Nutzungszahlen
Online
Nutzungsquote
2020 Erfolg/Einsparungen
Usability
automatisierter
Zahlprozess
Verbesserung
mobiles Arbeiten
Medienbruchfrei
Reduzierung
redundante
Datenhaltung
Prozess-
optimierung
I Digitales Vertragsmanagement (DMS) Stadtweit werde n sämtliche Verträge ab einer
bestimmten Wertgrenze oder bestimmte
Vertragstypen in ein DMS-System
hochgeladen und können revisionssicher
verwaltetet und betreut werden. Die Verträge
elektronisch abrufbar und können
ortsunabhängig bearbeitet werden.
Alle Dienststellen stellen Verträge in
das DMS-System ab einer
bestimmten Wertgrenze ein;
Steuerung und Controlling ist so
möglich durch das Amt für Recht,
Vergabe und Versicherung sowie
das Rechnungsprüfungsamt
500 70,0% Veträge müssen nicht mehr in Papierform
verwaltet und abgelegt werden. Ein zentraler und
vorher definierter Zugriff ist möglich
ja ja ja ja
I Pilotbetrieb Barzahlen in der Bußgeldstelle Bürger* innen können ihre Verwarnungen im
ruhenden Verkehr beim Einkauf in
unterschiedlichen Einzelhandelsgeschäften
bezahlen, z. B. auch sonntags
Erweiterung des städtischen
Zahlungsportfolios um ein
innovatives Zahlverfahren
1,6% Das Zahlverfahren wird angenommen. Die
weitere Entwicklung der Nutzungsquote wird
beobachtet.
x
I Gewerbe - eAuskunft - Suchanfragen Einführung der e Auskunft (öffentliche Suche)
Schaffung einer online-Auskuft über
allgemein zugängliche Daten von
Gewerbetreibenden für
Bürger*innen.
42.961 42.961 100,0% Das neue Angebot wurde von Bürger *innen sehr
gut angenommen. Eine derartige Möglichkeit,
kostenfrei die zugänglichen Informationen über
Betriebsname, Anschrift und Tätigkeit zu
erhalten, gab es zuvor nicht.
x x
I Gewerbe - eAuskunft - Auskünfte Einführung der eAus kunft (gebührenpflichtige
Auskünfte durch berechtigte Personen)
Schaffung einer online-Auskunft
über weiterer Daten von
Gewerbebetrieben für besonders
berechtige und registrierte Personen.
1.046 292 27,9% Die Nutzungquote zeigt, dass das Angeb ot von
den berechtigten Personen angenommen wird.
Eine Erhöhung der Nutzungsquote ist nach und
nach zu erwarten.
x x x
I Gewerbe - eMeldung (An-, Um- und
Abmeldung)
Einführung der eMeldung (online
Gewerbeanmeldung, ummeldung und -
abmeldung)
Schaffung eine online-Zugangs für
Gewerbetreibend zur Meldung eines
Gewerbes.
22.303 13.228 59,3% Die Digitalisierung von Gewerbemel dungen ist
eine erhebliche Verbesserung für die
Gewerbetreibenden. Für die Behörde reduziert
sich dadurch auch der Aufwand für die
Datenerfassung.
x x x
I eGewerbe: Einführung Migewa-Modul
Prostitution
Digitalisierung des Meldeverfahrens nach dem
Prostituiertenschutzgesetz.
Optimierung der Arbeitsabläufe und
Schaffung eines online-Zugangs für
die Prostituierten.
1.813 0 0,0% Die erhoffte Verbesserung der internen Ab läufe
bei der Erfassung aller Anmeldungs-, Antrags-
und Erlaubnisdaten sowie der Überwachung
gesetzlicher Fristen wurde erreicht. Eine Online-
Antragstellung ist nicht realisierbar, weil nach
dem ProstSchG unmittelbar vor
der Anmeldung
stets eine persönliche Beratung durch 53
(Gesundheitsberatung) und durch 32 (allg.
rechtliche Beratung ) zu erfolgen hat, was eine
Vorsprache erfordert.
x x
I Pilotbetrieb Indoor-Navigation Navigation innerhal b geschlossener
Räume/Gebäuden analog gängiger Apps im
Straßenverkehr u. a. auch für Menschen mit
Einschränkungen, Pilotbetrieb konnte aufgrund
der COVID19-Pandemie nur kurz starten. Der
Pilot musste anschließend gestoppt werden.
Verbesserung Service für
Bürger*innen, besser gesteuerte
Besucherströme, Reduzierung
Rückfragen bei Kolleg*innen,
Durch die Corona-Pandemie sind Vorsprachen
im Ausländeramt seit März 2020 nur mit Termin
möglich. Die Vorsprechenden werden vom
Wachdienst zur Sachbearbeitung geleitet, eine
Nutzung der Indoor-Navigation erfolgt nicht.
I/D2 plant derzeit eine Verlängerung des
Pilotbetriebs über November 2021 hinaus um
überhaupt die Möglichkeit zu haben, den Erfolg
zu bewerten.
nicht
enthalten
nicht
vorgesehen
nicht
zutreffend
nicht zutreffend Personaleinsparung
Sicherheitsdienst und
Verkürzung der
Laufzeiten (Bürger)
innerhalb der
Gebäude
I Realisierung der eEinbürgerungsakte Die digitale Da rstellung von
Einbürgerungsanträgen und -akten, inkl. der
Digitalisierung der Eingangspost.
Vorbereitung zur Verbesserung des
Bürgerservice im Rahmen der OZG-
Maßnahmen, Beschleunigung der
Arbeitsabläufe durch digitalen
Zugriff
#DIV/0! Durch die Einführung der eEinbürgerungsakte
konnten die Vorgänge insgesamt beschleunigt
werden (direkter Aktenzugriff durch das
Beratungsbüro - auch bei telefonischen
Anfragen). Die Arbeitsmöglichkeiten konnten für
die Mitarbeitenden flexibler ausgestaltet werden -
durch die Realisierung von mobilem Arbeiten.
bereits in
Betrieb -
tägliche Nutzung
nicht
enthalten
durch die
Porduktiv-
setzung der
eAkte wurde
das mobilen
Arbeiten
ermöglicht
soweit möglich
sichergestellt
(z. T.
gesetzliche
Verpflichtung
zur
Unterschrift im
Original )
nicht zutreffend
keine redundante
Datenhaltung
Flexibler Zugriff auf
Daten und Akten
Mobiles Arbeiten
I Ablösung des KfZ-Zulassungsverfahrens
OK.Vorfahrt
Ende 2019 wurde die bisher in der KFZ-
Zulassungsstelle eingesetzte Software
OK.Vorfahrt in Zusammenarbeit von 121 und
341 durch das Nachfolgeprodukt OK.Verkehr
abgelöst.
Ziel war eine Verbesserung der
Performance, eine effizientere
Menüführung und dadurch
Ersparnis in der Bearbeitungszeit für
Mitarbeitende und Kundschaft am
Schalter. Durch Implementierung
von OK.Verkehr wurden weitere
Öffnungen im Serviceportal iKFZ
(hier: Stufe 3) ermöglicht.
100% x x x
u.A. durch
Kopplung
mit
OK.Cash
unverändert x
I Bewohnerparkausweise Bürger*innen können Ihre
Bewohnerparkausweise online beantragen,
über städtische Bezahlplattform ePayBL
bezahlen und selbst ausdrucken
Verbesserung Service für
Bürger*innen;
50.000 20.000 40,0% Verringerung der Vorsprachen in de n
Kundenzentren.
x x x
3 von 10
Dezernat Leistung (Prozess) Kurzbeschreibung Projekt Z iel Jährliche Fallzahlen Nutzungszahlen
Online
Nutzungsquote
2020 Erfolg/Einsparungen
Usability
automatisierter
Zahlprozess
Verbesserung
mobiles Arbeiten
Medienbruchfrei
Reduzierung
redundante
Datenhaltung
Prozess-
optimierung
I eID-Karte für Unionsbürger*innen Nach politischen D iskussionen zum
Einführungszeitpunkt wurde schließlich zum
01.01.2021 die Beantragung einer eID-Card
für in Deutschland lebende Staatsangehörige
des Europäischen Wirtschaftsraumes
ermöglicht.
Ziel war ein Identititätsnachweis
mittels eines elektronischen Chips
für vorgenannten Personenkreis,
analog der freiwilligen online-
Ausweisfunktion des
Bundespersonalausweises für
Deutsche (BPA) bzw. des
elektronischen Aufenthaltstitels für
Drittstaatsangehörige (eAT). Mit der
eID-Card wird nun also eine
personenbezogene Chip-Karte
eingeführt, mit welcher auch in
Deutschland lebende EU- und EWR-
Angehörige den digitalen
Identitätsnachweis über Lesegeräte
und mobile Endgeräte führen
können, um beispielsweise die
Legitimierung für online-
Bezahldienste, die Durchführung
eines POSTIDENT-Verfahrens zur
Einrichtung eines online-
Bankkontos oder die Anmeldung
eines KFZs über einen kommunalen
E-Goverment-Service einfacher
abwickeln zu können.
Die Nutzung geschieht auf
freiwilliger Basis, die eID-Card ist
kein pflichtiges Ausweisdokument.
k.A.
Einführung erst
per
Jahresbeginn
2021
x x x
durch digitale
Antragstellung
ist persönl.
Kontakt nur
noch bei der
Verifizierung/
Identitäts-
bestätigung
notwendig
x x
Daten werden
auf dem
Antragsportal
nicht zusätzlich
vorgehalten,
sondern werden
aus dem hiesigen
Einwohnermelde
fachverfahren
und dort
weiterverarbeitet
abgerufen
I Einführung der Stufe 3 für die internetbasierte
Kfz-Zulassung
01/2015: Stufe I (Abmeldung von Privat-
KFZ, deren Zulassungsbescheinigung Teil
I/Fahrzeugschein nach dem 01.01.2015
ausgestellt wurde)
10/2017: Stufe II (Wieder-Anmeldung von
Privat-KFZ, für die eine nach dem 01.01.2018
ausgestellte Zulassungsbescheinigung Teil
II/Fahrzeugbrief vorliegt)
Bislang war nur das Abmeldung und das
Wieder-Anmelden schon einmal auf d.
jeweilige*n Halter*in zugelassener Fahrzeuge
online möglich.
Neu: 08/2020: Stufe III (Neu-Anmeldung von
Privat-KFZ)
Das Portal https://ikfz.stadt-
koeln.de/ bietet in der neuen Stufe
III nun jeder in Köln gemeldeten,
volljährigen Privatperson die
Möglichkeit, "neue" Gebraucht- und
Neufahrzeuge online zuzulassen
oder umzuschreiben, sowie bei
einem Umzug innerhalb Kölns die
in den Fahrzeugzulassungsregistern
gespeicherte Adresse selbständig zu
ändern - und dies gänzlich ohne
persönliche Vorsprache in der KFZ-
Zulassungsstelle in Poll. Ein Termin
ist nicht notwendig, lediglich die
eID-Funktion des
Bundespersonalausweises und die
entsprechende App "AusweisApp2"
auf dem Smartphone. Die
Bezahlung erfolgt über das
gesicherte Bezahlverfahren ePayBL
(Kreditkarte, GiroPay oder PayPal).
Die notwendigen Papiere, Plaketten
und Siegel werden nach Prüfung
postalisch zugestellt.
274
x
inbesondere im Hinblick auf Zeit und Weg
x
sofern
entsprechende
Papiere und
Ausweis/-App
vorhanden
x x
da weniger
persönliche
Vorsprachen --
> Anträge
gehen digital
ein
x x
Daten werden
auf iKFZ nicht
zusätzlich
vorgehalten,
sondern werden
von OK.Verkehr
bzw. dem KBA
abgerufen
x
4 von 10
Dezernat Leistung (Prozess) Kurzbeschreibung Projekt Z iel Jährliche Fallzahlen Nutzungszahlen
Online
Nutzungsquote
2020 Erfolg/Einsparungen
Usability
automatisierter
Zahlprozess
Verbesserung
mobiles Arbeiten
Medienbruchfrei
Reduzierung
redundante
Datenhaltung
Prozess-
optimierung
I Softwareentscheidung
Beschwerdemanagement
Inzwischen erfolgte nach einer europaweiten
Ausschreibung eine Zuschlagserteilung an eine
Softwarefirma, mit der die zum Einsatz
kommende gesamtstädtische
Beschwerdemanagementsoftware derzeit
entwickelt wird.
Jede städtische Dienststelle (einschl. der
Dezerante) wird sukzessive, beginnend mit
ausgewählten Pilotämtern, an die Software
angebunden, damit jede bei der
Stadtverwaltung eingehende Beschwerde dort
erfasst und damit bearbeitet werden kann.
Die Mitarbeiter*innen werden in Schu-
lungen auf den Umgang mit der Soft-
ware vorbereitet.
Erhöhung der Bürger-zufriedenheit
Verbesserung der
verwaltungsinternen Prozesse
Schaffung einheitlicher
Bearbeitungs- und
Auswertungsstandards
Steigerung der Bear-
beitungsqualität
Mehr Tranparenz bzgl. der bei der
Stadtverwal-tung vorliegenden
Beschwerden
Software noch
nicht im
Einsatz, daher
Angabe nicht
möglich
Es wird mit stadtweiten Synergieeffekten
gerechnet, weil eine effizientere Bearbeitung von
Beschwerden in einer höheren
Bearbeitungsqualittät aufgrund einheitlicher
Standards gewährleistet ist. Es ist davon
auszugehen, dass damit eine größrere
Bürgerzufriedenheit erreicht wird, die zu einem
Rückgang von Beschwerden führen kann.
Die Angabe einer möglichen zahlen-mäßigen
Einsparung ist nicht möglich. Allerdings wird es
Auswertungsmöglich-
keiten innerhalb der Software geben, mit Hilfe
derer sich quantitative Aussagen
über die in den einzelnen Dezernaten und
Ämtern vorliegenden Beschwerden treffen
lassen können (dezernats- und amtsspezifisches
Controlling).
I Einführung einer neuen Handelsplatzlösung
mit integriertem Bedarfsprüfungsworkflow
Am 16.09.2019 wurde die neue
eProcurementplattform "cMarket" produktiv
gesetzt. Neben einem integrierten und
standardisierten Bedarfsprüfungsworkflow für
alle Bedarfsprüfungen von Liefer- und
Dienstleistungen wurde eine optimierte
Produktsuche, sowie eine intuitive
Bedienoberfläche realisiert. Eine
medienbruchfreie Angebotsbeiziehung ist
möglich. Die Voraussetzungen für umfassende
Controlling- und Berichtsmöglichkeiten liegen
vor. Die Implementierung eines
Wareneingangsmoduls, eine Schnittstelle zu
SAP und die elektonische
Rechnungsbearbeitung sind in Planung.
Gesamtstädtische Optimierung des
Beschaffungswesen
58.061 58.061 100,0% Alle städtischen Dienststellen si nd am System
angeschlossen und haben die Möglichkeit ihre
Beschaffungen medienbruchfrei abzuwickeln.
Erzielt wurden ein Effizienzgewinn, Transparenz
und Rechtssicherheit in den Prozessen. Die
Grundlage für ein besseres Controlling und eine
Steuerung des Einkaufs wurden geschaffen.
X X X X X
I elektronischer Zustellungsauftrag für
Bußgeldbescheide (Zentraldruck)
Einbindung des Services der Post AG zur
elektronischen Bestätigung einer förmlichen
Zustellung in das bestehende Bußgeldverfahren
beim zentralen Massendruckverfahren.
Durch einen digitalen Nachweis, der
automatisch in das Programm
übertragen wird, soll der Aufwand
für die Kontrolle, Erfassung und
Ablage von Zustellungsnachweisen
entfallen.
280.000 280.000 100,0% Die Produktivsetzung erfolgte a m 01.03.2021.
Die genannte Fallzahl gibt die in 2020 im
Massendruck zentral erstellten Bescheide, die
zuzustellen waren, wieder. Das Projekt ist ein
voller Erfolg.
x x
I Grundstücksinformationen online Mit der Anwendung „ Grundstücksinformation
Online“ bietet die Stadt Köln einen
umfassenden geobasierten Info-Service rund
um Flur- und Grundstücke sowie deren Lage
und Umgebung im gesamten Kölner
Stadtgebiet. So können sich Nutzerinnen und
Nutzer je nach Interesse, Lebenslage oder
Fachaufgabe ergänzend zu den
„grundstücksscharfen“ Informationen auf
Knopfdruck weitere ortsbezogenen Auskünfte
bspw. zur sozialen Infrastruktur einholen.
Neuer komfortabler Service für
Fachleute wie für Bürger*innen im
Kontext "Bauen". Reduzierung von
Fragen beim Bauaufsichtsamt im
Vorfeld von Bauvorhaben,
perspektivisch: Automatismen bei
den notwendigen Prüfungen im
Baugenehmigungsverfahren
Einbindung von
über 80
Datenquellen und
Diensten bereits im
ersten Jahr
4.690 keine Relevanz Ein Dienst der bereits in der Gr undkonfiguration
eine Vielzahl von releanten Informationen
bereitstellt. In der Fachwelt und beim
interessierten Bürger stösst die Anwendung auf
grosse Zustimmung
war Bestandteil
einer
Masterthesis
aktuell
noch keine
Relevanz
ja ja ja ja
I/II Formularablösung für Hundeangelegenheiten
und Online Anmeldung von Hunden
Bürger*innen können Hunde per Web-Service
an- und abmelden und auch Steuerbefreiung
oder -ermäßigung beantragen. Bürger*innen
können zusammen mit der Anmeldung eines
Hundes zur Hundesteuer mit gleichem Web-
Service auch die Hunde für 32 anmelden, die
erlaubnis- und/oder anzeigepflichtig sind
Verbesserung Service für
Bürger*innen
60,0% Keine Einsparungen bei 21 und 32 teilweise ja
5 von 10
Dezernat Leistung (Prozess) Kurzbeschreibung Projekt Z iel Jährliche Fallzahlen Nutzungszahlen
Online
Nutzungsquote
2020 Erfolg/Einsparungen
Usability
automatisierter
Zahlprozess
Verbesserung
mobiles Arbeiten
Medienbruchfrei
Reduzierung
redundante
Datenhaltung
Prozess-
optimierung
II elektronische Rechnungsbearbeitung Implementierung einer SAP integrierten
eRechnungsbearbeitung zur Annahme,
Validation und Verarbeitung digitaler
Rechnungen sowie die Digitalisierungen von
papierhaften Rechnungen im Workflow.
Schaffung der Voraussetzung zur
Einführung der
eRechnungsbearbeitung in der
gesamten Kernverwaltung.
Aussage erst nach
Abschluss des
Folgeprojektes
möglich
Aussage erst nach
Abschluss des
Folgeprojektes
möglich
Aussage erst nach Abschluss des Folgeprojektes
möglich
ja ja größteils ja ja
III Baulasten online (Negativ-Atteste) Um eine Online auskunft für das Vorliegen von
Baulasten zu ermöglichen, wurde auf bereits
im Amt vorhandene digitale Geodaten
zugegriffen. Es musste ein Auskunftsportal
erstellt und angebunden werden. Außerdem
wurde eine automatiserte Berechnung der
anfallenden Verwaltungsgebühren realisiert
und EPayment eingeführt.
Interessierte Bürger*innen können
online erfahren, ob für ein konkretes
Grundstück im Kölner Stadtgebiet
Baulasten im Baulastenverzeichnis
eingetragen sind. Sofern keine
Baulast vorhanden ist, erhalten sie
gegen eine Gebühr ein
entsprechendes amtliches
Negativattest.
ca 6000 ca.2700
(ansteigende
Tendenz)
Ja Ja Ja Ja Ja Ja
III Flurkarte Online (ehem. Katasterauskunft
online)
Bürgerinnen und Bürger sollen auf amtliche
Flurkartenauszüge des Liegenschaftskatasters
künftig über eine Internetplattform zugreifen
können.
Über diese Plattform (Geoportal) soll mit
einem Antragsmanagement die Online-
Bestellung von amtlichen Auszügen der
Liegenschaftskarte mittels Computer oder
jedem mobilen Endgerät inklusive der
Integration von Online-Bezahldiensten
ermöglichen.
Die Anbindung des Antragsmanagements an
das Geoportal ermöglicht einfachste Online-
Bestellung von Liegenschaftskarten mittels
Eingabe der Flurstücksangaben oder Adresse.
Analog der gewünschten und verfügbaren
Kartenformate erfolgt eine automatische
Gebührenberechnung mit Übergabe der
Zahldaten an ein angebundenes E-Payment-
Verfahren. Wir streben künftig auch weitere
Möglichkeiten der Online-Bestellung und -
Vermarktung von GIS-gestützten Daten und
Fachschalen an.
Wir ermöglichen den Bürgerinnen
und Bürgern, Katasterauskünfte
nutzendenfreundlich online zu
erhalten und erhöhen damit
langfristig die Kundenzufriedenheit.
ca. 9000
(hochgerechnet)
ca.3700
(hochgerechnet)
Die Anwendung haben wir mit einer zeitlichen
Abweichung von ca. einem halben Jahr
plangemäß umgesetzt. Die Ergebnis- und
Wirkungsziele (z.B. Verbesserung des
Bürgerservice in der Katasterauskunft, Schaffung
eines barrierefreien, bedienungsfreundlichen
Portals für Kundinnen und Kunden ohne
Fachkenntnis) haben wir erreicht. Die
Anwendung wurde bereits gut von unseren
Kundinnen und Kunden angenommen.
Ja Ja Ja Ja Ja Ja
IV Einführung einer Informations-App mit
schulischen Informationen für Schüler und
Lehrer (KIKS Chat)
Bereitstellung eines zeitgemäßen Informations-
und Kommunikationswerkzeugs für Schulen.
Bereitstellung eines zeitgemäßen
Informations- und
Kommunikationswerkzeugs für
Schulen.
99 Schulen
21.871
Nutzer*innen
11.381.183
gesendete
Nachrichten
44.551.670
empfangene
Nachrichten
3.4 TB
Speicherplatz
genutzt
Eine Einsparung ist nicht gegeben. Der Erfolg ist
die Anwendung selbst: Eine flexible, direkte,
zeitgemäße und datensichere
Kommunikationslösung für derzeit ca. 37,5% der
Kölner Schulen. Ein Ausbau ist grundsätzlich
möglich.
IV Einführung von EC-Cash Den VHS-Kunden, die eine Ve ranstaltung
persönlich im Kundenzentrum buchen
möchten, wird die Möglichkeit geboten, die
Gebühren anstatt mit einer Barzahlung mit
ihrer EC-Karte digital begleichen zu können.
Verbesserung des Services für die
Bürger*innen sowie Reduzierung
der Bargeldeinnahmen und des
damit verbundenen
Verwaltungsaufwands.
Seit der Produktivsetzung Ende 2019 ist
Pandemie-bedingt derzeit keine Aussage
möglich.
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6 von 10
Dezernat Leistung (Prozess) Kurzbeschreibung Projekt Z iel Jährliche Fallzahlen Nutzungszahlen
Online
Nutzungsquote
2020 Erfolg/Einsparungen
Usability
automatisierter
Zahlprozess
Verbesserung
mobiles Arbeiten
Medienbruchfrei
Reduzierung
redundante
Datenhaltung
Prozess-
optimierung
IV Vormerkung Kitaplätze im Elternportal (Little
Bird)
Mit dem im Juni 2017 eingeführten
Programm, können Bürger*innen fast die
gesamte Kitalandschaft in Köln online
betrachten und einfach von zu Hause eine
Betreuungsanfrage für Ihr Kind stellen.
Gerechtere Vergabe der freien
Kitaplätze. Zeitliche Ersparnis für
alle Seiten, bessere Übersicht für
alle Eltern über das Kita Gesamt-
angebot in Köln.
2017 wurden ab
Juni 47.289
Anfragen gesendet
/ 2018 wurden
74.733 Anfragen
gesendet/ 2019
wurden 70.231
Anfragen
gesendet/2020
wurden 66.966
Anfragen gesendet/
2021 bis heute
wurden 25.009
Anfragen gesendet
Durch die Einführung des Vormerk- und
Vergabeprogramms "Little Bird" wurde eine
erhebliche Zeitersparnis bei der Vergabe der
freien Kitaplätze erreicht. Es werden ab dem
01.12 jeden Jahres von allen Trägern gemeinsam
die freien Kitaplättze für das kommende Kitajahr
in drei Vergabewellen vergeben. Dies führt
vorallem bei Eltern zu mehr Planungssicherheit
und schafft in den Kitas schneller Klarheit über
die zukünftige Gruppenzusammensetztung.
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IV Weiterentwicklung Little Bird - Schnittstelle
zum Fachverfahren KiTaPLUS bei freien
Trägern
Gemeinsam mit den freien Trägern die
KitaPlus nutzen, und den Entwicklerfirmen,
wurde die Schnittstelle zum Programm
KitaPLus entwickelt
Optimierter Informationsfluss,
schnellerer, Reduzierung der Wege,
Datensynkronisation.
Durch die Liveschaltung der Schnittstelle zu
KitaPlus wurde ein deutlich besserer
Datenaustausch der beiden Programme erzielt
und Datenverwerfungen konnten somit
ausgeräumt werden.
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IV Online Beratung im Familienbüro Familien erhalten die Möglichlkeit zu allen
Fragen der Altersgruppe 0-6 bei Videochat
vorzusprechen.
Steigerung der
Familienfreundlichkeit durch die
Erweiterung der Beratungszugänge
Das Projekt läuft
seit Oktober 2020
und eine
Auswertung kann
erst nach 12
Monaten erfolgen.
Die bisherigen Rückmeldungen sind durchweg
postiv und das Angebot wird immer mehr
angenommen.
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V Einführung eWohngeldakte Elektronische Aktenführung im Bereich
Wohngeld inkl. einer integrierten
Postkorbfunktion
Schaffung einer Basis für die
digitale Bearbeitung der
Wohngeldfälle und Optimierung der
Aktenzugriffsmöglichkeiten
Durch die eWohngeldakte können die
Kolleg*innen nun parallel in den Akten arbeiten
und auch beim mobilen Arbeiten auf diese
zugreifen, in einem Folgeprojekt soll die
eWohngeldakte um Workflowfunktionalitäten
erweitert werden
x x x
V Online-Antrag auf Wohnberechtigungsschein WBS-Antra g über Formular auf der Webseite
der Stadt, über den der Antrag direkt digital
eingereicht wird
Verbesserter Service für
Bürger*innen, Reduzierung
Medienbrüche
35%
(ab März 2020)
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V Steuerung der Besucherströme mittels
Aufrufanlagen - Wohnungsamt (56)
Implementierung einer Aufrufanlage mit
Nummernspender im Bereich 560-25 WBS
Verbesserung Service für
Bürger*innen, besser gesteuerte
Besucherströme
Durch die Corona-Pandemie sind Vorsprachen
im Wohnungsamt seit März 2020 nur mit Termin
möglich. Die Aufrufanlage wird daher aktuell
nicht genutzt.
x
V Digitalisierung geförderter Wohnungsbau Erweiterung der Programms Wohnung2000
um ein eigenes Modul zur Bearbeitung der
Anträge zum geförderten Wohnungsbau
Schaffung einer Basis für die
digitalisierte Kommunikation mit
Antragstellenden und Vermeidung
von Fehlerquellen durch
Reduzierung von redundanter
Datenhaltung und von
Medienbrüchen
Die Bearbeitung ist effektiver und effizienter
geworden. Insbesondere der Datenaustausch
zwischen der GAG, die dasselbe Programm
nutzt, und dem Amt für Wohnungswesen konnte
beschleunigt werden
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V Softwareunterstützung Einnahmeverwaltung Ersetzen d er bisherigen Excel-Lösung für die
Erstellung von Buchungsdateien für die
Einnahmeverwaltung (Mieten, Gebühren)
durch eine Softwarelösung im Programm
Wohnung2000
Reduzierung von Fehlerquellen,
Beschleunigung der Bearbeitung
durch Automatisierung, vereinfachte
Übergabe an die Kasse
29.310
Buchungssätze
Anstatt einzelne und komplett manuell ausgefülte
Excel-Tabellen unterschiedlicher
Sachbearbeiter*innen zusammenführen zu
müssen, buchen alle Sachbearbeiter*innen in
Wohnung2000 mit Plausibilitätsprüfungen usw.
und das Programm erstellt automatisch
Buchungsdateien für die Kasse
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V Optimierung der Mieter- und
Mietenverwaltung
Überführung mit gleichzeitiger Verbesserung /
Erweiterung der Funktionen und Daten zu
Mietobjekten und Mietern von Karthago2000
nach Wohnung2000
Ablösung der Programmes
Karthago2000, Verbesserung der
Bedienung und Bearbeitungszeit
2.161
Wohneinheiten und
Stellplätze
Daten zu öffentlich geförderten Objekten und
deren Mietern waren zuvor in zwei Programmen
redundant erfasst. Außerdem wird durch die
maßgeschneiderte Lösung mit Wohnung2000
jetzt schneller und User-freundlicher gearbeitet
als mit Karthago2000
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V Optimierung der Nebenkostenabrechnungen Überführung mit gleichzeitiger Verbesserung /
Erweiterung der Funktionen für
Nebenksotenabrechnungen von Karthago2000
nach Wohnung2000
Ablösung der Programmes
Karthago2000, Verbesserung der
Bedienung und Bearbeitungszeit
1.413
Wohneinheiten
Durch die maßgeschneiderte Lösung in
Wohnung2000 wird jetzt schneller und User-
freundlicher gearbeitet als mit Karthago2000
x x x x
7 von 10
Dezernat Leistung (Prozess) Kurzbeschreibung Projekt Z iel Jährliche Fallzahlen Nutzungszahlen
Online
Nutzungsquote
2020 Erfolg/Einsparungen
Usability
automatisierter
Zahlprozess
Verbesserung
mobiles Arbeiten
Medienbruchfrei
Reduzierung
redundante
Datenhaltung
Prozess-
optimierung
V Softwareunterstützung Zahlungskontrolle Ersetzen de r bisherigen Excel-Tabellen für die
Zahlungskontrolle von Mieten und Gebühren
durch eine Softwarelösung im Programm
Wohnung2000
Vereinheitlichung der Bearbeitung,
Reduzierung von Fehlerquellen,
Beschleunigung der Bearbeitung
6.869
Wohneinheiten und
Stellplätze (Miete,
OH und FLÜ)
Vorher individuell geführte Excel-Tabellen
werden jetzt einheitlich in gleicher Weise
bearbeitet, durch die automatische Berechnung
und Übernahme aus Vormonaten entfällt viel
redundante Tipp-/Kopierarbeit, Fehlerquellen
sind jetzt deutlich reduziert
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V GKS-Mate Umschlag von Tieren und
Produkten tierischen Ursprungs in der
Grenzkontrollstelle am Flughafen Köln-Bonn
Programmsystem-Ausstattung: Bei GKS-Mate
handelt es sich um eine workflowbasierte
Software mit Schnittstellen zu TRACES und
SAP. Sie erfüllt die Forderungen nach
Revisionssicherheit und
Datenschutzkonformität gemäß EU-
Datenschutzgrundverordnung. Mit ihr wird
eine redundante Datenhaltung vermieden. Es
lassen sich Datenanalysen und Statistiken
komfortabel erzeugen und die Gebühren- und
Rechnungserstellung wird mit ihr automatisiert
möglich. Mit GKS-Mate wird die immer
komplexer werdende Arbeit der
Tierärzte/innen und der Verwaltung an der
Grenzkontrollstelle optimiert und ein
wesentlicher Digitalisierungs-Schritt zum
papierlosen Büro erreicht.
Automatisierung der
Datenverarbeitung, Restrukturierung
und Optimierung der Arbeitsabläufe
in der Grenzkontrollstelle,
Steigerung der Effizienz,
Umsetzung gesetzlicher
Vorschriften in der
Datenverarbeitung
22.364 22.364 100,0%
Die Ziele wurden vollständig erreicht. Die daraus
resultierenden Einsparungen wurden noch nicht
errechnet.
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VII Einführung einer Elektronischen Akte für 44 Schri ftgutverwaltung im Historischen Archiv
ist seit 2018 vollständig auf digitale Ablage
und digitalen Postlauf umgestellt.
Transparente Schriftgutverwaltung
zur Sicherstellung nachvollziehbaren
Verwaltungshandelns; schnelleres,
effizienteres und ortsunabhängiges
Arbeiten und besseres
Wissensmanagement
5700 Vorgänge;
weit mehr als
10.000 Dokumente
p.a.
Spürbare Verringerung der Dienstregistratur
(weniger Platzbedarf), weitere Entlastung
sukzessive mit rollierender Vernichtung von
Papierordnern, da seit 1.1.2018 alle Vorgänge
elektronisch geführt werden. Home Office wird
dank Citrix-Integration unterstützt.
x x x x x
VII Einführung und Optimierung einer digitalen
Restaurierungsdokumentation für das vom
Einsturz betroffene Archivgut (Restaurierungs-
und Dokumentations-Modul, RDM)
Digitale Steuerung und Dokumentation aller
restauratorischen und archivarischen
Maßnahmen und Bearbeitungsschritte an den
Archivalien
Effizientere und standardisierte
Bearbeitungsworkflows zur
schnelleren Wiederbenutzbarkeit des
eingestürzten Archivguts; online-
Einbindung von Dienstleistern;
effektive Steuerung von
Massenprozessen durch
Chargenbildung; Einheitengenaue
Dokumentation von Maßnahmen
und Zustand für Fachkräfte (Archiv,
Restaurierung) und Nutzer*innen
insges. ca. 350.000
Bergungs-einheiten
Mit dem Abschluss der Migration der ca.
220.000 Papierlaufzettel, die bis 2017 zur
Dokumentation benutzt wurden, in die
Datenbank (Abschluss: April 2021) vergügt das
RDM derzeit über mehr als 316.000 digitaler
Dokumentationen. Durch den verstärkten Einsatz
von Berichten und Kennzahlen wird es ab jetzt
möglich, Arbeitsprozesse, zeitliche und
personelle Ressourcen, Material und Räume
sowie externe Vergaben noch effizienter (weil
zahlenbasiert) zu planen und zu steuern und
somit die beschädigten Archivalien für die
Wissenschaft und die Öffentlichkeit schneller
wieder zur Verfügung zu stellen.
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8 von 10
Dezernat Leistung (Prozess) Kurzbeschreibung Projekt Z iel Jährliche Fallzahlen Nutzungszahlen
Online
Nutzungsquote
2020 Erfolg/Einsparungen
Usability
automatisierter
Zahlprozess
Verbesserung
mobiles Arbeiten
Medienbruchfrei
Reduzierung
redundante
Datenhaltung
Prozess-
optimierung
VII Digitalisierung der Bestände und
Weiterentwicklung des digitalen Historischen
Archivs (DHAK)
Das digitale Historische Archiv (DHAK)
präsentiert unsere Bestände online. Im
virtuellen Lesesaal werden alle zurzeit
verfügbaren Informationen zu den Beständen
und einzelnen Archivalien des Historischen
Archivs der Stadt Köln gezeigt. Es können
auch Abbildungen von Archivgut (Digitalisate)
eingesehen werden, falls diese vorhanden sind
und keine rechtlichen Einschränkungen
(Urheberrechte, Schutzfristen) dagegen
sprechen. Zudem zeigen wir an, ob ein vom
Einsturz betroffenes Einzelstück schon wieder
nutzbar ist. Diese Informationen werden
ständig aktualisiert. In der
Digitaliserungswerkstätte des Historischen
Archivs sind in den letzen 10 Jahren über 3
Millionen Digitalisate entstanden. Die Arbeiten
schreiten weiterhin kontinuierlich voran. Es
werden vorrangig Archivalien digialisiert,
welche auch sofort gesetzeskonform online
gestellt werden können. Zudem stellt das
DHAK 8 Millionen Abbildungen digitalisierter
Mirkofilme bereit. Der Viewer zur Betrachtung
der Digitalisate wird kontinuierlich
weiterentwickelt. So verfügt der neue Viewer
nun über ein Crowdsourcing-Komponente,
über die Nutzende sowohl ihre Kenntnisse zu
Personen und Orten als auch Transkriptionen
teilen können.
Niedrigschwelliger Zugang zu
unseren Archivalien.
Viele Nutzende, auch aus dem Ausland, konnten
sich die Anreise nach Köln sparen. Gerade auch
in Pandemiezeiten, in denen unser Lesesaal
vielfach situationsbedingt geschlossen bleiben
muss, hat sich der digitale Zugang zu den
Archivalien bewährt. Ebenso konnte dank der
Digitalisate verstärkt mobiles Arbeiten
ermöglicht werden.
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VII Digitalisierung Meldekartei Es wurde ein DMS ange legt, um digitalisierte
Meldekarteikarten datenschutzkonform zu
speichern.
Die Digitalisate der Mikrofilme von vor 1945
dienen u.a. der Recherche nach Nachlässen
und der rechtlichen Klärung von Enteignungen
aus der NS-Zeit.
Die Digitalisate der Mikrofilme und –fiches
nach 1945 sind einsturzbedingt die einzige
rechtssichere Quelle. Die Original-Meldekarten
sind noch nicht identifiziert. Selbst wenn sie
wiederaufgefunden sind, sind sie stark
verunordnet und es kann nicht nachgeprüft
werden, ob sie vollständig vorliegen.
Die Digitalisate der Namensverzeichnisse des
Standesamtes steigern die Effizienz bei der
Recherche in Personenstandsunterlagen
(Ermittlungen von Registereinträgen auf Basis
von Namen und Jahrgangseinträgen im
analogen Umfeld sind unmöglich/sehr
aufwendig). Die digitalisierten
Namensverzeichnisse können gleichzeitig
standortunabhängig durch 44 und 341
verwendet werden. In beiden Dienststellen
werden beträchtliche Effizienzgewinne erzielt.
Die Meldekarten enthalten Informationen über
Meldezeiten, die in der von der Stadt Köln
genutzten Meldedatensoftware MESO nicht
erfasst sind. Die Daten werden von 341 auch
benötigt, um fehlerhafte und/oder
Sichere Speicherung und
Nutzbarmachung der Meldekartei-
Digitalisate für 44/43 und 341
(effiziente Erfüllung von
Anforderungen nach ArchivG NRW
und Bundesmeldegesetz)
Die Digitalisate werden derzeit in das DMS
eingespielt. Bis alle ca. 10 Millionen Digitalisate
verfügbar sind, weden noch ca. 1,5 Jahre
vergehen.
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9 von 10
Dezernat Leistung (Prozess) Kurzbeschreibung Projekt Z iel Jährliche Fallzahlen Nutzungszahlen
Online
Nutzungsquote
2020 Erfolg/Einsparungen
Usability
automatisierter
Zahlprozess
Verbesserung
mobiles Arbeiten
Medienbruchfrei
Reduzierung
redundante
Datenhaltung
Prozess-
optimierung
VII Umstellung Bildungsarbeit/Archivpädagogik Die arc hivische Bildungsarbeit wird
zunehmende digitalisiert. Für die Begleitung
von Ausstellungen wird mit Tablets für
Stückbeschreibungen und Zusatzinformationen
gearbeitet. Im Rahmen einer
Veränderungswerkstatt wurde zudem für die
Bildungsarbeit mit Schüler*innen ein erstes
Projekt mit dem Tool "Biparcours" des
Schulministeriums realisiert. Dieses wird
teilweise in der Schule und teilweise vor Ort
durchgeführt und setzt auf eine Kombionation
von digitalen Aufgaben und historischen
Originalen. Im Rahmen des KEP ist hierfür die
Beschaffung von Tablets und Ladeinfrastruktur
vorgesehen.
Niedrigschwellige / spielerische
Vermittlung von historischen
Kenntnissen (auch und gerade
lokal/regional) gemeinsam über
Schule und Archiv; Nutzung
digitaler Formate; Erweiterung der
Medienkompetenz
Vermittlung erfolgt nicht ausschließlich im
Archiv; Vernetzung von Archiv und Schule;
Nutzung von lehrplankonformen und
datenschutzrechtlich unbedenklichen
Digitalformaten statt schwerfälligem Austausch
zwischen Schule und Archiv und Verwendung
von analogen "Arbeitsblättern"
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VII E-Payment bei der Stadtbibliothek Vormerk- und Nu tzungsentgelte können sofort
online aus dem Bibliothekskonto heraus per
Paypal, Giropay oder Kreditkarte beglichen
werden.
Verbesserter Kundenservice durch
bequeme Zahlungsmöglichkeit
Unmittelbare Freischaltung von Ausweisen, die
wegen nicht gezahlter Gebühren vorübergehend
gesperrt sind, Entlastung des Kundenservices.
Zugleich eine wichtige Voraussetzung für die in
Vorbereitung befindliche Online-Anmeldung von
Neumitgliedern oder für Online-
Mitgliedschaftsverlängerungen
VII Medienschränke für mobile Endgeräte in der
Zentralbibliothek
RFID-gestützte Ausleihe von Tablet-
Computern, Laptops und E-Readern aus
Ladeschränken in Selbstbedienung auf Basis
Verbesserung der
Chancengerechtigkeit durch
niederschwelligen Zugang zu
mobilen Digitalgeräten für alle
Entlastung des Bibliothekspersonal, bessere
Sichtbarkeit des Angebots
VII WLAN in den Stadtteilbibliotheken Ausbau und Verb esserung des kostenlosen
WLAN-Angebots in allen Stadtteilbibliotheken
Verbesserung der
Chancengerechtigkeit durch
schnellen Internetzugang für alle
stark verbesserte Bandbreite und komfortablerer
Zugang
VII Automatisiertes Buchungssystem für
Veranstaltungen und Dienstleistungen
Nutzergestützte Veranstaltungs- und
Ressourcenreservierungen durch "easy2book" -
mit automatischer Buchungsbestätigung,
Stornierungs-, Wartelisten-, Erinnerungs- und
Benachrichtungfunktionen, grafischer
Verfügbarkeitsanzeige, Kalender- und
Reihenübersicht, Nutzerverwaltung und
Feedbackoption.
Entlastung des Personals von
Veranstaltungsbuchungen,
Serviceverbesserungen für
Bürger*innen
2.935 100,0% Soweit kein kostenpflichtiger Vorverkauf
erforderlich ist, werden alle
Veranstaltungsbuchungen über das Sysem
abgewickelt, dies bedeutet eine große Entlastung
für das Personal bei gleichzeitiger Transparenz
und Vereinfachung des Buchungsvorgangs für
die Bürger*innen.
VII Ausbau der Digitalen Bibliothek: Film- und
Musikstreaming, englischspachige E-Books,
Archiv der Süddeutschen Zeitung
Mit "filmfriend“ (über 2800 Filme - deutsches
und internationales Arthouse-Kino,
Filmklassiker, Kurzfilme, Filme für Kinder
sowie Serien), Medici.tv (umfangreichster
Videodienst für Klassische Musik, Oper, Tanz)
und NAXOS Music Library (Klassik, Jazz,
Weltmusik) wird das 24/7 nutzbare
Digitalangebot durch attraktive
Streamingdienste erweitert. Overdrive bietet
englischsprachige Belletristik (aktuelle
Bestseller, Krimis und Young Adult Fiction).
Der Bereich Presserecherche wird durch das
Archiv der Süddeutschen Zeitung verstärkt,
flankiert durch Werkstattgespräche mit SZ-
Journalist*innen zum Thema Fake News.
zeit- und ortsunabhängiges
modernes Medienangebot auch im
Bereich Film und Musik,
niederschwelliges
nichtkommerzielles Angebot für alle
- auch für Streaming-Unerfahrene,
Stärkung von Medien- und
Informationskompetenz
zusätzliches Angebot, kein Ersatz für bestehende
Bibliotheksleistungen
VII Digitalisierung Archivbestand Archäologische
Bodendenkmalpflege, Bereich Innenstadt
Digitalisierung des Archivbestands der
Archäologischen Bodendenkmalpflege für den
Bereich Innenstadt
Schaffung digitaler
Planungsgrundlagen für eine
effiziente Planung und Umsetzung
von Maßnahmen des
Bodendenkmalschutzes
verbesserte Verfügbarkeit des Archivbestandes,
beschleunigter Zugriff und digitale Sicherung der
für die Aufgaben von Bodendenkmalpflege und
Bodendenkmalschutz benötigten Archivalien
x x x x
10 von 10
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1868/2021
- Typ
- Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
- Datum
- 16.07.2021
- Erstellt
- 18.05.2021 10:36