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Anfrage aus der Sitzung des Ausschusses Soziales und Senioren vom 26.01.2017 zur Mitteilung zum Projektstart des ESF-Projektes „Willkommen und Ankommen in Köln“ ab 01.01.2017 - 0115/2017

Beantwortung e. mündl. Anfrage (Auss.) 0622/2017 vom 03.03.2017

Stand: Am 09.03.2017 im Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

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  • Beantwortung einer mündl. Anfrage Ausschuss

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle V/5001 Vorlagen-Nummer 0622/2017 Beantwortung einer mündlichen Anfrage aus einer früheren Sitzung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Soziales und Senioren 09.03.2017 Anfrage aus der Sitzung des Ausschusses Soziales und Senioren vom 26.01.2017 zur Mitteilung zum Projektstart des ESF-Projektes „Willkommen und Ankommen in Köln„ ab 01.01.2017 - 0115/2017 In der Sitzung des Sozialausschusses werden folgende Fragen gestellt: 1. SE Frau Balajou fragt, wo die genannten 4 Standorte seien und ob auch die Berufe der ankom- menden Menschen erfasst würden. 2. SB Frau Schmerbach fragt nach, ob das Projekt in Ehrenfeld, das sich mit Rumänen und Bulga- ren befasse, weiterliefe. Antwort der Verwaltung: Zu 1. Die Standorte liegen in vier Sozialräumen, die im Rahmen des vom Rat beschlossenen Integrierten Handlungskonzeptes (IHK) „Starke Veedel – Starkes Köln“ ausgewählt wurden:  Sozialraum Meschenich / Rondorf – Kooperationspartner Caritas, Am Kölnberg in Meschenich  Sozialraum Chorweiler, Blumenberg, Seeberg - Kooperationspartner FIZ e.V., Riphanstr. 9 in Chorweiler  Sozialraum Buchheim und Buchforst sowie Mülheim-Nord und Keupstraße – Kooperationspartner Lernende Region – Netzwerk Köln e.V., Julius-Bau-Str. 2 in Mülheim  Sozialraum Humboldt/Gremberg und Kalk - Kooperationspartner Caritas, Bertramstr. 12-22 in Kalk Berufe der ankommenden Menschen werden nicht gesondert erfasst. Häufig verfügen diese Personen über keinen Berufsabschluss oder eine Anerkennung ihrer Ausbil- dung/ ihres Abschlusses. Neben den Defiziten in der deutschen Sprache macht diese Situation es noch schwieriger, eine Festanstellung in einem Ausbildungsberuf zu finden. Unabhängig einer formalen Ausbildung / Beruf verfügen viele der zugereisten Personen über soziale, persönliche und meist auch handwerkliche Kompetenzen, die im Rahmen der Kompetenzfeststellun- gen erkannt werden. Dies ist ein gutes Clearing, um für die Personen eine berufliche Einordnung ihrer Fähigkeiten und damit eine passgenaue Arbeitsvermittlung zu ermöglichen. Zu 2. Der Stadtteil Ehrenfeld gehört nicht zu einem der vom Land als förderfähig anerkannten und vom Rat der Stadt Köln beschlossenen Sozialräume. Daher kann das Projekt „Willkommen und Ankommen in Köln“ dort nicht durchgeführt werden. Wie schon in der Mitteilung zum Start des Projektes Willkom- men und Ankommen in Köln beschrieben, ist ab 2018 über das IHK geplant, weitere Sozialräume zu identifizieren und für diese Räume neue Projektmittel zu beantragen. Ein Ausbau des Projektes „Will- kommen und Ankommen in Köln“ durch das IHK ist entsprechend des Bedarfes geplant.

Beratungsverlauf

  1. 09.03.2017

    Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren

    TOP 11.1.4, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen

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