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3430/2022

Radverkehrsfreundliche Umgestaltung in der Gummersbacher Straße

Beschlussvorlage Ausschuss 19.05.2023

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Nächste Beratung: Verkehrsausschuss, Sitzung am 23.05.2023, TOP 3.2

Anlage 7 Stellungnahme zu Fragen Verkehrsausschuss

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Anlage 3 - Präsentation

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Anlage 2a - Plan 1_Gummersbacher Straße

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Anlage 4 - geplante Führung des Radverkehrs

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Anlage 1_Öffentlichkeitsbeteiligung

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Anlage 5 - Bürgervorschlag zur Öffentlichkeitsbeteiligung

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Anlage 2c - Plan 3_Gummersbacher Straße

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Anlage 6 - Auszug Verkehrsausschuss 25.04.2023

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Anlage 9 - Stellungnahme zum BV 8-Beschluss

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Anlage 2d - Plan 4_Gummersbacher Straße

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Beschlussvorlage Ausschuss

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Sachstandsbericht Rat /Ausschuss 01/2025

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Anlage 8 - Auszug BV Kalk 11.05.2023

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Anlage 2b - Plan 2_Gummersbacher Straße

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Ansehen

Anlage 7 Stellungnahme zu Fragen Verkehrsausschuss

7270 Zeichen

/ 2 
Anlage 7 
Beantwortung von Fragen und Anregungen zu TOP 3.3 „Radverkehrsfreundliche 
Umgestaltung in der Gummersbacher Straße 3430/2022“ in der Sitzung des Ver-
kehrsausschusses am 25.04.2023 
In der 24. Sitzung des Verkehrsausschusses am 25. April 2023 präsentierte die Verwaltung 
eine Planung zur fahrradfreundlichen Umgestaltung der Gummersbacher Straße in Deutz im 
Rahmen des Radverkehrskonzeptes Innenstadt (RVKI). 
Gemäß Auszug aus dem Entwurf der Niederschrift kamen dabei die folgenden Fragen/Anre-
gungen auf: 
 
Frage 1:  
„So möchte RM Herr Wahlen wissen, ob eine Evaluation seitens der Verwaltung vorgesehen 
sei, insbesondere im Hinblick auf die Wechselspur und die Vorgabe an die Lanxess-Arena, 
die Schilder zu bedienen bzw. umzuklappen.“ 
 
Antwort der Verwaltung: 
Vonseiten der Verwaltung ist nach Umsetzung der Maßnahme eine Evaluation vorgesehen. 
So soll unter anderem untersucht werden, 
- ob die Beschilderung rechtzeitig durch Mitarbeitende der LANXESS Arena um- und 
zurückgeklappt wird, 
- ob es sich bei der Zahl der Großveranstaltungen letztlich tatsächlich um ca. 50 han-
delt, 
- ob im Rahmen der wechselnden Nutzung Konflikte zwischen Rad- und Kfz-Verkehr 
auftreten, 
- ob im Zuge der Maßnahme maßgebliche Leistungsfähigkeitseinbußen für den Kfz-
Verkehr entstehen und insofern Korrekturmaßnahmen notwendig sind. 
 
Frage 2:  
„Im Bereich der Bushaltestelle zur Kreuzung Deutz-Kalker Straße sei der Schutzstreifen mit 
1,50 m sehr schmal bemessen; hier rege RM Herr Wahlen an, diesen zu verbreitern und die 
linke Geradeausspur zu verschmälern.“ 
 
Antwort der Verwaltung: 
Der im Plan dargestellte Querschnitt sieht in Fahrtrichtung Westen eine Querschnittsaufteilung 
von zwei circa 3,00 Meter breiten Geradeausspuren für den Kfz -Verkehr sowie einem 1,50 
Meter breiten Schutzstreifen vor. Denkbar wäre hier zum Beispiel eine Verschmälerung der 
Kfz-Fahrspuren auf jeweils 2,75 Meter zugunsten eines 50 Zentimeter breiteren und somit 2,00 
Meter breiten Schutzstreifens. Alternativ könnte nur eine der beiden Fahrspuren reduziert wer-
den. Diese Aufweitung wäre jedoch erst mit Beginn der Zweispurigkeit (auf Höhe der Busvor-
fahrt) umsetzbar, vgl. hierzu Abbildung 1. Aus Gründen des einheitlichen Querschnitts wurde 
sich in der vorgelegten Planung für einen gleichbleibend 1,50 m breiten Schutzstreifen ent-
schieden. Das Detail soll im späteren Anordnungsverfahren zwischen Planung, Straßenver-
kehrsbehörde, Polizei und KVB abgestimmt werden.

- 2 - 
 
/ 3 
 
Abbildung 1 
 
Frage 3:  
„Weiterhin schlägt RM Herr Wahlen vor, die Ausfädelung für die Radfahrenden bzw. Sperr-
fläche Richtung Polizei aus Sicherheitsgründen mit einer baulichen Abtrennung zu versehen; 
andernfalls befürchte er ein Überfahren der Sperrfläche durch den motorisierten Individual-
verkehr.“ 
 
Antwort der Verwaltung: 
Vonseiten der Verwaltung wird grundsätzlich nicht die Notwendigkeit gesehen, die aufmar-
kierte Sperrfläche baulich auszugestalten. Während der Grünphase für den aus der Gum-
mersbacher Straße kommenden Verkehr werden Kfz an der Kreuzung mit dem Walter-Pauli-
Ring auf die linke der beiden Fahrspuren in der Geschwister-Katz-Straße geleitet. Eine bauli-
che Schleuse würde voraussichtlich lediglich den von Süden kommenden, rechts in Richtung 
Bürgerpark abbiegenden Kfz-Verkehr vom Überfahren der Sperrfläche abhalten. In dieser 
Phase allerdings fließt kein Radverkehr im Bereich der Fahrbahn. Auch dieses Detail soll im 
späteren Anordnungsverfahren zwischen Planung, Straßenverkehrsbehörde, Polizei und 
KVB abgestimmt werden. 
Frage 4:  
„Im Bereich der Busspur zur Deutz-Kalker Straße sei eine Aufstellfläche für den Radverkehr 
wünschenswert; bisher sei vorgesehen, den Radverkehr hier wieder auf den baulich getrenn-
ten Radweg zu führen. Sinnvoll sei diese Aufstellfläche jedoch für Radfahrende, die weiter 
auf Straßenniveau fahren möchten.“ 
 
Antwort der Verwaltung: 
In der Deutz-Kalker Straße besteht Radwegebenutzungspflicht für den gemeinsamen Geh- 
und Radweg in der Nebenanlage. Aus Sicht der hiesigen Straßenverkehrsbehörde ist diese 
im Zulauf auf die Kreuzung mit dem Östlichen Zubringer aufrecht zu erhalten. Insofern würde 
eine Radaufstellfläche fälschlicherweise suggerieren, Radfahrende dürften auf der Fahrbahn 
weiterfahren.

- 3 - 
 
/ 4 
Frage 5:  
„Letztendlich fragt Herr Wahlen noch nach einer Optimierung der Ampelschaltung an der 
Deutz-Kalker Straße. Bisher sei diese für den Radverkehr mit längeren Wartezeiten verbun-
den.“ 
 
Antwort der Verwaltung: 
Im Rahmen der Detailplanung soll geprüft werden, ob hier Potenziale zur Optimierung der 
Schaltung bestehen. 
 
Frage 6:  
„Kritik möchte SE Frau Wienke insbesondere an der Beibehaltung der freilaufenden Rechts-
abbieger üben. Sie bittet hierfür eine Erklärung nachzureichen.“ 
 
Antwort der Verwaltung: 
Im in den Planausschnitten dargestellten Teil der Gummersbacher Straße bestehen drei frei-
laufende Rechtsabbieger: 
- von der Geschwister-Katz-Straße in die Straße des 17. Juni: 
Von Osten kommend sollen im Rahmen der Maßnahme zur fahrradfreundlichen Umge-
staltung in der Geschwister-Katz-Straße lediglich vorgezogene Radaufstellflächen sowie 
eine kurze Hinführung markiert werden. Der freilaufende Rechtsabbieger wurde insofern 
nicht überplant. Im Rahmen der Detailplanung soll jedoch geprüft werden, ob dieser frei-
laufende Rechtsabbieger mit einfachen Maßnahmen aus dem Baukasten gesichert wer-
den kann. 
 
- von der Straße des 17. Juni in die Gummersbacher Straße: 
An diesem freilaufenden Rechtsabbieger wurde sich an die Vorgaben des BV-Antrags 
der Grünen vom 08.03.2018 gehalten (vgl. AN/0268/2018). So soll eine in Rot einge-
färbte Furt die Fahrlinie der Radfahrenden von Osten verdeutlichen. Darüber hinaus 
wurde sich bei der Planung gleich mehrerer Elemente des Baukastens zur Sicherung 
freilaufender Rechtsabbieger (vgl. Mitteilung 0779/2023, Anlage 1) bedient: 
Reduzierung des fahrbaren Radius durch Sperrflächen, Beschilderung „Achtung queren-
der Radverkehr“ sowie Erneuerung der bestehenden Markierungen (Radfurt und Fuß-
gängerüberweg) 
 
- von der westl. Gummersbacher Straße in die Sackgasse (auf Höhe des B&B) 
Auch an diesem (schwach frequentierten) freilaufenden Rechtsabbieger soll ein Element 
aus dem Baukasten zur Sicherung freilaufender Rechtsabbieger umgesetzt werden. So 
soll die Führung des Radverkehrs auf die Fahrbahn verlegt und die bestehende Radfurt 
demarkiert werden. Zur fahrbahnseitige Führung des Radverkehrs soll ein 2,50 Meter 
breiter Radfahrstreifen mit 75 Zentimeter Sicherheitsraum zum fließenden Kfz-Verkehr 
markiert werden. Der überfahrbare Bereich soll als in Rot eingefärbte Furt ausgebildet 
werden. 
 
In diesem Zusammenhang soll noch einmal verdeutlicht werden, dass die fahrradfreundliche 
Umgestaltung der Gummersbacher Straße gemäß des RVKI-„Eimerplans“ (Beschluss 
1171/2016, Anlage 5) ursprünglich mit einfachen Markierungsmaßnahmen sowie kleinen 
baulichen Arbeiten umgesetzt werden sollte. Eine bauliche Umgestaltung der oben genann-

- 4 - 
 
 
ten Knotenpunkte mit Rückbau der freilaufenden Rechtsabbieger ist im Rahmen der fahrrad-
freundlichen Umgestaltung nicht vorgesehen, zumal allein die neu angedachte Bedarfs-LSA 
den Planungsaufwand deutlich erhöht.

Anlage 3 - Präsentation

1541 Zeichen

Stadt Köln, 68 Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung, Team Fahrradbeauftragter 1
Anlage 3
Präsentation
vom 23.02.2023 -
Thema: Gummersbacher Straße

Stadt Köln, 68 Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung 2
Gummersbacher Straße
Vorschlag Stadtverwaltung: Einrichtung Radverkehrsanlagen
Keine fahrbahnseitige
Radverkehrsanlage vorgesehen
Keine fahrbahnseitige
Radverkehrsanlage vorgesehen

Stadt Köln, 68 Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung 3
Projekt Gummersbacher Straße
Ergebnis des Abstimmungsgesprächs mit der LANXESS arena

Stadt Köln, 68 Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung 4
Projekt Gummersbacher Straße
Ergebnis des Abstimmungsgesprächs mit der LANXESS arena:
Einrichtung der Bedarfsampel im Zufahrtsbereich des Parkhauses

Stadt Köln, 68 Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung 5
Projekt Gummersbacher Straße
Ergebnis des Abstimmungsgesprächs mit der LANXESS arena 
Schematische Darstellung: 
durch LANXESS arena zu Veranstaltungen
umzulegende Klappbeschilderung
(ca. 50 Veranstaltungen im Jahr)

Stadt Köln, 68 Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung 6
Projekt Gummersbacher Straße
Ergebnis des Abstimmungsgesprächs mit der LANXESS arena 
Schematische Darstellung: 
durch LANXESS arena zu Veranstaltungen
umzulegende Klappbeschilderung
(ca. 50 Veranstaltungen im Jahr)

Ergebnis des Abstimmungsgesprächs mit der LANXESS arena 
Stadt Köln, 68 Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung 7
Projekt Gummersbacher Straße
Schematische Darstellung: 
durch LANXESS arena zu Veranstaltungen
umzulegende Klappbeschilderung

Anlage 2a - Plan 1_Gummersbacher Straße

3044 Zeichen

Umwelt 
   auf dem Seitenstreifen 
Feuerwehrzufahrt 
Feuerwehrzufahrt 
   auf dem 
Seitenstreifen 
Feuerwehrzufahrt 
Feuerwehrzufahrt 
3.15 
2.50 
3.00 
3.00 
3.04 
1.50 
2.50 
3.00 
3.00 
3.01 
1.50 
3.00 
3.00 
3.85 
1.50 1.60 
2.50 
3.21 
1.21 
3.00 
3.00 
3.00 
75 
1.50 
75 
3.15 
3.00 
6.90 
1.50 
3.00 
2.75 
3.25 
2.50 
2.50 
3.25 
2.75 
3.00 
1.50 
3.00 
3.00 
1.16 
3.25 
2.50 
3.00 
3.00 
1.24 
3.25 
2.50 
Darstellung des
Bestands veraltet
Neue LSA an der Zufahrt des P 3/4
- ausschließlich bei Veranstaltungsende über Verkehrsleitzentrale einzuschalten
- verkehrsabhängige Steuerung; Erfassungseinrichtungen (auch in Tiefgaragenausfahrt) zu realisieren
- auf Blindensignalisierung inkl. Leitelemente soll verzichtet werden
Alle Richtungen 
nur Ein- und aussteigen 
TAXI frei 
Hier gilt 
die StVO 
Liefer- 
verkehr 
frei 
2 x 
Hier gilt 
die StVO 
4
1
Hinweis 
Abschleppdienst 
Wegweiser P4 
Rettungsweg 
freihalten 
kein 
Winterdienst 
Nur Feuerwehrzufahrt 
B
B-0,5/0,2 
B-0,5/0,2 
S
BB
VZ 237 
VZ 237 
B
VZ 209-20 
VZ 209-20 
BB
Rückschnitt Baum
HB 
HB 
HB 
pflastern
10/20/10 grau
pflastern 
10/20/10 grau 
pflastern
10/20/10 grau
Sonder-VZ 521-30 
Bord 
Bord 
+-0 
+-0 
Bord 
Bord 
+-0 
Neuer Schilderpfosten 
Piktogramm = 
b 1,6 x h 2,1 m 
Piktogramm = 
b 1,6 x h 2,1 m 
Piktogramm = 
b 1,6 x h 2,1 m 
Piktogramm = 
b 1,6 x h 2,1 m 
Piktogramm = 
b 1,6 x h 2,1 m 
Piktogramm = 
b 1,6 x h 2,1 m 
Piktogramm = 
b 1,6 x h 2,1 m 
Piktog
ramm = 
b 1,6 x h 2,1 m 
Piktogramm = 
b 1,6 x h 2,1 m 
Piktogramm = 
b 1,0 x h 1,3 m 
S S
S
S
S S
S 1/1 
S 1,5/1,5 
S
B 1,5/1,5 
B B
S
S
S
S
S 0,5/0,2 
B 3/3 
S
S 1/1
B
B 1,5/1,5 
S
S
S 0,5/0,2 
S
S
S 1/1 
S 1/1 
S 0,5/0,2 
B
S 1/1 
S 1/1 
S 1 
S 1/1 
S
S 1/1 
Piktogramm = 
b 1,0 x h 1,3 m 
Piktogramm = 
b 1,0 x h 1,3 m 
Piktogramm = 
b 1,0 x h 1,3 m 
Piktogramm = 
b 1,0 x h 1,3 m 
S 1/1 
S 1/1 
S 3/3 
S 3/3 
S 1/1 
Wartelinie 
VZ 240 
S
S
VZ 239 
Amtsleiter/-in (68) 
Datum 
Straßenname/Maßnahme 
Bezirk/Stadtteil 
Abteilungsleiter/-in (682) Gruppenleiter/-in Sachbearbeiter/-in 
Plannummer EDV-Projekt/Dateiname 
Planart Bearbeitet/Datum 
Maßstab 
Gezeichnet/Datum 
1: 
Änderungen Bearb. Gez. Gepr. Geneh. Datum 
Dienststelle Art der Abstimmung Unterschrift Datum 
68 - Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung 
Pos. 
A
B
C
Vermessungstechnische Grundlage im Höhensystem 
Übersichtsplan 
NHN NHN 
Koordinatensystem 
Gauß-Krüger UTM / ETSR85 
250 
1135 mm 297 mm 
Innenstadt/Deutz sowie Kalk Markierung und Beschilderung Weischet/10.03.23 
Gummersbacher Straße 
Einrichtung Radfahrstreifen / Wechselnutzungsspur 
10.03.2023 Anlage 2a: Plan 1/4 
(682/2) 
Herr Weischet 
(682/2) 
Herr Lemke Herr Möllers Herr Siggelkow 
Anordnung  Nr: ______________________ 
Anhörungsverfahren für Beschilderungen / 
Markierungen gemäß § 45 StVO 
durchgeführt   am   ___________________ 
Polizeipräsidium Köln , 
Direktion  Verkehr /11 
Im Auftrag  _______________________ 
Angeordnet: 
Stadt Köln, die Oberbürgermeisterin, 
Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung 
Im Auftrag  ___________________________

Anlage 4 - geplante Führung des Radverkehrs

224 Zeichen

LANXESS
arena
Anlage 4 - geplante Führung des Radverkehrs:
Durchgängiger Radfahrstreifen
Wechselnutzungsspur
Schutzstreifen/Furt
Gehweg, Radverkehr frei
Stand: 09.03.2023
Stadt Köln, Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung

Anlage 1_Öffentlichkeitsbeteiligung

1338 Zeichen

Anlage Öffentlichkeitsbeteiligung 
Die Anlage Öffentlichkeitsbeteiligung ist allen Beschlussvorlagen der Verwaltung für Gremien, auf die die 
Leitlinien Öffentlichkeitsbeteiligung Anwendung finden, beizufügen. Klicken Sie dazu bitte in das nachfolgende 
Feld, wählen Sie eine der drei Varianten aus und machen Sie die entsprechenden Angaben. 
 
Eine freiwillige Öffentlichkeitsbeteiligung wird nicht vorgeschlagen. 
Warum wird keine Öffentlichkeitsbeteiligung vorgeschlagen? 
- Der Gestaltungsspielraum ist nicht ausreichend. 
Bitte begründen Sie Ihre Entscheidung (Begründung zwingend erforderlich): 
Im Bestand existieren keine Radverkehrsanlagen in der Gummersbacher Straße. Zur kurzfristigen 
Umsetzung einer fahrradfreundlichen Umgestaltung des Straßenraums gemäß Radverkehrskonzept 
Innenstadt (RVKI) sollen die Autospuren in Radfahrstreifen umgewandelt werden. Alternative 
Führungsformen für den Radverkehr erfordern einen mehrjährigen Planungs- und 
Realisierungszeitraum. Darüber hinaus wurde die Öffentlichkeit bereits im Rahmen der Erstellung des 
RVKI beteiligt. 
 
 
Kontakt 
OB/2 Referat für Strategische Steuerung 
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung 
Brückenstraße 5-11 
50667 Köln 
Telefon: 0221 – 221 25044 
E-M ail: oeffentlichkeitsbeteiligung@stadt-koeln.de 
Intranetauftritt: Systematische Öffentlichkeitsbeteiligung

Anlage 5 - Bürgervorschlag zur Öffentlichkeitsbeteiligung

1810 Zeichen

Anlage 5 
 
Von: online-formularversand@stadt-koeln.de <online-formularversand@stadt-
koeln.de>  
Gesendet: Donnerstag, 13. April 2023 08:06 
An: Oeffentlichkeitsbeteiligung <oeffentlichkeitsbeteiligung@STADT-KOELN.DE> 
Betreff: Vorschlag zur Durchführung einer Öffentlichkeitsbeteiligung 
 
Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular 
'Vorschlag zur Durchführung einer Öffentlichkeitsbeteiligung' am 13.04.2023 
08:06:14 an Sie geschickt 
Zuständiges Gremium:  
Verkehrsausschuss 
 
Thema/Name der Vorlage:  
Radverkehrsfreundliche Umgestaltung in der Gummersbacher Straße 
 
Nummer der Vorlage:  
3430/2022 
 
Ich bin selbst betroffen:  
Ich nutze das Angebot beziehungsweise meine Familie nutzt das Angebot. 
 
Anderer Grund:  
Wir und viele andere Kölner*innen nutzen die Gummersbacher Straße täglich als 
Radfahrende. Die Verwaltung hat das Thema jahrelang diskutiert. Hierbei wurden nur 
Wirtschaftsvertreter angehört. 
Aufgrund der Bedeutungen der Gummersbacher Straße für den Radverkehr 
zwischen Kalk/Mülheim zur Innenstadt ist die Angelegenheit für die Bürgerinnen 
äußerst wichtig. Eine Bürgerbeteiligung ist daher durchzuführen. 
Die Bürgerbeteiligung ist auch durchzuführen, da die Gummersbacher Straße teil der 
vom Verkehrsausschuss bereits beschlossen RadPendlerRoute ist und damit sogar 
ein überregionales Interesse besteht. 
Schließlich ist die Bürgerbeteiligung durchzuführen, da trotz der Bedeutung der 
Straße für den Radverkehr wie so häufig Standards unterschritten werden sollen und 
teilweise gar keine Radverkehrs Infrastruktur geplant ist. Auch hierzu sind die 
Bürgerinnen anzuhören. 
 
Ich bin zwar nicht selbst betroffen aber:  
Ich bin Expertin oder Experte für das Thema und möchte meine Kenntnisse 
einbringen. 
 
Vorname:  
XXXX 
 
 
Nachname:  
XXXXX

Anlage 2c - Plan 3_Gummersbacher Straße

2897 Zeichen

mit Parkschein 
9-23h 
46 
2.50 
75 
3.29 3.37 
60 
2.00 
2.00 
30 2.65 
5.00 
1.75 
3.25 
3.28 
3.20 
3.26 
3.21 
3.35 
75 
2.50 
3.21 
2.50 
75 
3.29 
3.28 
3.20 
Richtungsfeld 
Sperrfeld 
Richtungsfeld 
Sperrfeld 
Baustelle 
MA DB frei 
Falschparker 
werden 
abgeschleppt 
Ankündigung 
2 x 
linksweisend 
Feuerwehr 
Aufstellfläche 
Feuerwehr 
Aufstellfläche 
Wegweiser 
in alle Richtungen 
32U358790.7247   5644966.7224 
1.1 1
2 2.1 
3
3.1 
FW
1 
FW
1.2 
FW
A1 
AHFW
A1 
B1 
Perm
issivsignal 
Feuerwehr 
Quittungssignal 
Feuerwehr 
FW
1.1 
FW
A1.1 AHFW
A1.1 
BB
B-0,5/0,2 
B-0,5/0,2 
BB
BB
B-0,5/0,2 
B-0,5/0,2 
B-0,5/0,2 
B-0,5/0,2
B-0,5/0,2
B-0,5/0,2
BB
B
B
B
B
B
VZ 239 +
VZ 1022-10
VZ 239 + 
VZ 1022-10 
VZ 239 + 
VZ 1022-10 
Neuer Schilderpfosten 
B-0,5/0,2 
B-0,5/0,2 
B-0,5/0,2 
B-0,5/0,2 
Sonder-VZ 521-30 
vertikal klappbar 
dreifeldrig 
vgl. Abbildung 
Sonder-VZ 521-30
vertikal klappbar
dreifeldrig
vgl. Abbildung
VZ283-31 
Gehweg- 
pflaster 
Gehweg- 
pflaster 
Radweg- 
pflaster 
+-0 
wird umgeklappt zu: 
(während Verstaltungen) 
linkes Schild
(im Alltagsverklehr)
wird umgeklappt zu:
rechtem Schild
(während Verstaltungen)
VZ 239 
VZ283-31 
taktiler 
Trennstreifen 
~
~
Hinweisbeschilderung: 
"Rad linksabbiegend" prüfen 
Verlängerung 
"Zebrastreifen" 
prüfen 
Piktogramm = 
b 1,6 x h 2,1 m 
Piktogramm = 
b 1,6 x h 2,1 m 
Piktogramm = 
b 1,6 x h 2,1 m 
Piktogramm = 
b 1,6 x h 2,1 m 
Piktogramm =
b 1,6 x h 2,1 m
Piktogramm = 
b 1,6 x h 2,1 m 
Piktogramm = 
b 1,6 x h 2,1 m 
Piktogramm = 
b 1,0 x h 1,3 m 
Piktogramm = 
b 1,0 x h 1,3 m 
S 0,5/0,2 
S 0,5/0,2 
+3cm 
+3cm +0cm 
+0cm 
+3cm 
+0cm 
+3cm +0cm 
+3cm +0cm 
+0cm 
+3cm 
M1 
M2 
M3 
M4 
M5 
M6 
M7 
B
B
B
B
B
B B
B-0,5/0,2 
B-0,5/0,2 
B-0,5/0,2 
B-0,5/0,2 
B
B-0,5/0,2 
B-0,5/0,2 
Amtsleiter/-in (68) 
Datum 
Straßenname/Maßnahme 
Bezirk/Stadtteil 
Abteilungsleiter/-in (682) Gruppenleiter/-in Sachbearbeiter/-in 
Plannummer EDV-Projekt/Dateiname 
Planart Bearbeitet/Datum 
Maßstab 
Gezeichnet/Datum 
1: 
Änderungen Bearb. Gez. Gepr. Geneh. Datum 
Dienststelle Art der Abstimmung Unterschrift Datum 
68 - Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung 
Pos. 
A
B
C
Vermessungstechnische Grundlage im Höhensystem 
Übersichtsplan 
NHN NHN 
Koordinatensystem 
Gauß-Krüger UTM / ETSR85 
250 
1135 mm 297 mm 
Innenstadt/Deutz sowie Kalk Markierung und Beschilde rung Weischet/10.03.23 
(682/2) 
Herr Weischet 
(682/2) 
Herr Lemke Herr Möllers Herr Siggelkow 
10.03.2023 Anlage 2c: Plan 3/4 
Gummersbacher Straße 
Einrichtung Radfahrstreifen / Wechselnutzungsspur 
Anordnung  Nr: ______________________ 
Anhörungsverfahren für Beschilderungen / 
Markierungen gemäß § 45 StVO 
durchgeführt   am   ___________________ 
Polizeipräsidium Köln , 
Direktion  Verkehr/11 
Im Auftrag  _______________________ 
Angeordnet: 
Stadt Köln,Die Oberbürgermeisterin , 
Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung 
Im Auftrag  ___________________________

Anlage 6 - Auszug Verkehrsausschuss 25.04.2023

2757 Zeichen

Anlage 6 
 
 
Geschäftsführung  
Verkehrsausschuss 
Frau Krause 
Telefon:  (0221) 221-25909 
Fax:   (0221) 221-24447 
E-Mail:  angela.krause@stadt-koeln.de 
Datum: 26.04.2023 
Auszug 
aus dem Entwurf der Niederschrift der 24. Sitzung des 
Verkehrsausschusses  vom 25.04.2023  
öffentlich 
3.3 Radverkehrsfreundliche Umgestaltung in der Gummersbacher Straße 
3430/2022 
RM Wahlen stellt seitens der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fest, dass die Vorlage 
eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Status quo darstelle. Er schlage jedoch 
vor, sie heute zunächst ohne Votum in die Bezirksvertretungen Innenstadt und Kalk zu 
verweisen; er habe zunächst einige Fragen und Anregungen. 
 
So möchte er wissen, ob eine Evaluation seitens der Verwaltung vorgesehen sei, ins-
besondere im Hinblick auf die Wechselspur und die Vorgabe an die Lanxess-Arena, 
die Schilder zu bedienen bzw. umzuklappen.  
 
Im Bereich der Bushaltestelle zur Kreuzung Deutz-Kalker Straße sei der Schutzstrei-
fen mit 1,50 m sehr schmal bemessen; hier rege er an, diesen zu verbreitern und die 
linke Geradeausspur zu verschmälern.  
 
Weiterhin schlägt er vor, die Ausfädelung für die Radfahrenden bzw. Sperrfläche Rich-
tung Polizei aus Sicherheitsgründen mit einer baulichen Abtrennung zu versehen; an-
dernfalls befürchte er ein Überfahren der Sperrfläche durch den motorisierten Individu-
alverkehr. 
 
Im Bereich der Busspur zur Deutz-Kalker Straße sei eine Aufstellfläche für den Rad-
verkehr wünschenswert; bisher sei vorgesehen, den Radverkehr hier wieder auf den 
baulich getrennten Radweg zu führen. Sinnvoll sei diese Aufstellfläche jedoch für Rad-
fahrende, die weiter auf Straßenniveau fahren möchten. 
 
Letztendlich fragt Herr Wahlen noch nach einer Optimierung der Ampelschaltung an 
der Deutz-Kalker Straße. Bisher sei die se für den Radverkehr mit längeren Wartezei-
ten verbunden.  
 
SE Wienke teilt seitens der Fraktion Die Linke. mit, dass diese der Vorlage nicht zu-
stimmen werde. Insbesondere auf dieser stark frequentierten Pendlerstrecke werde

2 
 
eine angemessene Radinfrastruktur benötigt. Warum sich die Verwaltung hier mit ei-
nem ansässigen Unternehmen auf einen Kompromiss geeinigt habe, erschließe sich 
ihr in keiner Weise. Kritik möchte sie insbesondere an der Beibehaltung der freilaufen-
den Rechtsabbieger üben. Sie bittet hierfür eine Erklärung nachzureichen.  
 
Für die FDP-Fraktion hingegen signalisiert SB Dr. Beese Zustimmung zur Vorlage und 
Dank für die konstruktive Zusammenarbeit und Einigung mit der Lanxess-Arena, die 
ein sehr wichtiger Wirtschaftsfaktor für Köln sei.  
Beschluss: 
Der Verkehrsausschuss verweist die Vorlage zur Anhörung in die Bezirksvertretungen 
Innenstadt und Kalk. 
 
Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt

Anlage 9 - Stellungnahme zum BV 8-Beschluss

3121 Zeichen

/ 2 
 
Anlage 9 
Stellungnahme der Verwaltung zum Beschluss der BV Kalk am 11.05.2023 
„Radverkehrsfreundliche Umgestaltung in der Gummersbacher Straße“ 
Gemäß Auszug aus dem Beschlussprotokoll wurde die entsprechende Verwaltungsvorlage 
abgelehnt. Stattdessen wurde ein Änderungsantrag, AN/0891/2023, beschlossen, die Ver-
waltungsvorlage wie folgt zu ersetzen: 
„Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung damit, 
1. eine breite Öffentlichkeitbeteiligung zur Umgestaltung der Gummersbacher Straße 
durchzuführen, 
2. eine Verkehrszählung bei größeren Veranstaltungen in der Lanxess-Arena durch-
zuführen, 
3. darzustellen, wie die Einrichtung einer Wechselnutzungsspur in Fahrtrichtung 
Deutz per Klappbeschilderung gerade zu Stoßzeiten zu Radverkehrsfreundlichkeit 
führt, 
4. die Ergebnisse bis spätestens zum Ende des 3. Quartals 2023 im Rahmen einer 
angepassten Vorlage vorzulegen.“ 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
Zu 1.): 
Die Maßnahme ist ein Vorhaben aus dem politisch beschlossenen Radverkehrskonzept In-
nenstadt (RVKI), zu dem bereits eine Beteiligung der Öffentlichkeit stattgefunden hat. Die 
Vorlage dient ausschließlich dazu, das Vorhaben in seiner konkreten Umsetzung zu präzisie-
ren und die in der Vorlage beschriebene Ausführung beschließen zu lassen. Die Verwaltung 
sieht insofern keine Grundlage und Notwendigkeit für eine erneute Öffentlichkeitsbeteiligung. 
 
Zu 2.): 
Bei einer größeren Veranstaltung wurde bereits eine Verkehrszählung durchgeführt (Mai 
2019, Konzert Enrique Iglesias). Dabei wurde Videomaterial des Verkehrsgeschehens aufge-
nommen und ausgewertet. Außerdem wurden Beobachtungen durch die Verwaltung zusam-
men mit der LANXESS Arena vor Ort durchgeführt. Aus diesen Erkenntnissen und zahlrei-
chen Abstimmungsterminen mit dem Betreiber der Arena resultierte die der Beschlussvor-
lage beigefügte Planung inkl. der vorgeschlagenen Bedarfsampel auf Höhe der Parkhauszu-
fahrt (P3/4). Die o. g. Zählung kann von der Verwaltung bereitgestellt werden. Weitere Zäh-
lungen werden für nicht erforderlich gehalten, weil sie zu keinen neuen Erkenntnissen führen 
werden. 
 
Zu 3.): 
Die vorgestellte Planung sieht einen dauerhaften Radfahrstreifen in Fahrtrichtung Kalk und 
eine Wechselnutzungsspur in Fahrtrichtung Deutz vor. Die Wechselnutzungsspur stellt ge-
genüber dem Bestand eine deutliche Verbesserung für Radfahrende dar, weil diese zu etwa 
98 % der Zeit als Radfahrstreifen ausgeschildert sein wird. Lediglich während jeweils rund 3 
Stunden zu den ca. 50 Großveranstaltungen im Jahr soll Kfz-Verkehr auf der rechten Spur 
zuglassen werden, um dem zeitweise deutlich erhöhten Kfz-Verkehrsaufkommen in der 
Straße gerecht zu werden.

- 2 - 
 
 
Nach erfolgter Markierung und Umgestaltung der Gummersbacher Straße kann die Maß-
nahme fortlaufend optimiert werden. So wäre beispielsweise eine Option der Nachrüstung, 
für Radfahrende eine Umleitungsbeschilderung am Knotenpunkt Walter-Pauli-Ring/Gum-
mersbacher Straße zu installieren, die während Veranstaltungen eine Führung über die pa-
rallel verlaufende Deutz-Kalker-Straße empfiehlt. 
 
Zu 4.)  
Siehe Punkte 1-3.

Anlage 2d - Plan 4_Gummersbacher Straße

2484 Zeichen

Umwelt 
Umwelt 
frei 
frei 
Umwelt 
frei 
Umwelt 
1.63 
4.14 
1.16 
4.55 
2.50 
2.92 
5.00 
8.50 
1.00 
2.75 
2.50 
2.75 
2.50 
1.25 
1.50 
4.25 
5.00 
1.00 
3.01 
2.25 
1.25 
1.00 
3.25 
Lanxess Arena 
Deutz 
Ost 34
Zentrum 
Zoobrücke 
Ankündigung 
2 x 
linksweisend 
Richtungsweiser 
Parkhaus 
Köln Arcaden 
Wegweiser 
Köln Arcaden 
Wegweiser 
in alle Richtungen 
Hinweis 
Maximalbelastung 
Tunnel / Brücke 
B-0,5/0,2 
B-0,5/0,2 
B
B-0,5/0,2 
B
B
HB +-0 
+-0 
Auffahrtbereich für Radfahrende
nullabsenken/an bestehenden Radweg
angleichen und in Rot pflastern
VZ 240 + 
VZ 1000-31 
VZ 239 
S
S
B-0,5/0,2 
Markierung 
erneuern 
Neuer Sch
ilderpfosten 
S
S
S
S 1,5 
Sonder-VZ 521-30 
vertikal klappbar 
dreifeldrig 
vgl. Abbildung 
Sonder-VZ 521-30 
vertikal klappbar 
dreifeldrig 
vgl. Abbildung 
VZ283-31 
S 1/1 
B-0,5/0,2 
linkes Schild 
(im Alltagsverklehr) 
wird umgeklappt zu: 
rechtem Schild 
(während Verstaltungen) 
B-0,5/0,2 
VZ 205 + 
VZ 1000-32 
Neuer Schilderpfosten 
Hinweisbeschilderung: 
"Rad bei Veranstaltungen" 
prüfen 
Piktogramme = 
b 1,6 x h 2,1 m 
Piktogramm = 
b 1,0 x h 1,3 m 
Piktogramm = 
b 1,6 x h 2,1 m 
Piktogramm = 
b 1,6 x h 2,1 m 
Piktog
ramm = 
b 1,0 x h 1,3 m 
Piktogramm = 
b 1,6 x h 2,1 m 
Piktog
ramm = 
b 1,0 x h 1,3 m 
Piktogramm = 
b 1,0 x h 1,3 m 
B
B
S 1/1 
B-0,5/0,2 
B-0,5/0,2 
B-0,5/0,2 
B-0,5/0,2 
B
Amtsleiter/-in (68) 
Datum 
Straßenname/Maßnahme 
Bezirk/Stadtteil 
Abteilungsleiter/-in (682) Gruppenleiter/-in Sachbearbeiter/-in 
Plannummer EDV-Projekt/Dateiname 
Planart Bearbeitet/Datum 
Maßstab 
Gezeichnet/Datum 
1: 
Änderungen Bearb. Gez. Gepr. Geneh. Datum 
Dienststelle Art der Abstimmung Unterschrift Datum 
68 - Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung 
Pos. 
A
B
C
Vermessungstechnische Grundlage im Höhensystem 
Übersichtsplan 
NHN NHN 
Koordinatensystem 
Gauß-Krüger UTM / ETSR85 
250 
950 mm 297 mm 
Innenstadt/Deutz sowie Kalk Markierung und Beschilderung Weischet/10.03.23 
Gummersbacher Straße 
Einrichtung Radfahrstreifen / Wechselnutzungsspur 
Herr Weischet 
(682/2) (682/2) 
Herr Lemke Herr Möllers Herr Siggelkow 
10.03.2023 Anlage 2d: Plan 4/4 
Anordnung  Nr: ______________________ 
Anhörungsverfahren für Beschilderungen / 
Markierungen gemäß § 45 StVO 
durchgeführt   am   ___________________ 
Polizeipräsidium Köln , 
Direktion  Verkehr/11 
Im Auftrag  _______________________ 
Angeordnet: 
Stadt Köln,Die Oberbürgermeisterin , 
Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung 
Im Auftrag  ___________________________

Beschlussvorlage Ausschuss

19498 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
III/68/682/2 
682/2 
Vorlagen-Nummer 
 3430/2022 
Freigabedatum 
 12.04.2023 
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Radverkehrsfreundliche Umgestaltung in der Gummersbacher Straße  
Beschlussorgan 
Verkehrsausschuss 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung damit, die Gummersbacher Straße unter 
Umwandlung der jeweils rechten Autospur gemäß vorgelegter Planung fahrradfreundlich um-
zugestalten. Dabei soll in Fahrtrichtung Kalk ein durchgängiger Radfahrstreifen eingerichtet 
werden. In Fahrtrichtung Deutz soll eine Wechselnutzungsspur eingerichtet werden, die per 
Klappbeschilderung im Alltagsverkehr als Radfahrstreifen und zu jährlich circa 50 größeren 
Veranstaltungen der LANXESS Arena als Mischfahrstreifen ausgewiesen werden soll. 
Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob Teilabschnitte ggfs. als vorgezogene Maßnahme 
umgesetzt werden können. 
Weiterhin beauftragt der Ausschuss die Verwaltung mit der Errichtung einer Lichtsignalanlage 
im Bereich des Parkhauses P 3/4 der Lanxess-Arena. Für die Umsetzung der Maßnahme 
entstehen Kosten in Höhe von rund 440.000 €. Davon sind 175.000 € ergebniswirksam und 
265.000 € investiv. 
Der Verkehrsausschuss verzichtet auf Wiedervorlage, sofern die Bezirksvertretungen ohne 
Einschränkungen zustimmen. 
 
Verkehrsausschuss 25.04.2023 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 27.04.2023 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 11.05.2023 
Verkehrsausschuss 23.05.2023

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen   265.000 € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme  175.000 € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen   13.250 € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung: 
 
Bedeutung für den Radverkehr 
 
Die Achse Deutzer Brücke – Deutzer Freiheit – Deutz-Kalker-Straße – Gummersbacher Stra-
ße – Kalker Bürgerpark ist für Radfahrende die direkteste Verbindung zwischen der Kölner 
Innenstadt und Kalk (siehe Abbildung 1). Ab dem Bürgerpark führt die derzeit in Planung be-
findliche Fahrradstraßenachse Radfahrende künftig über die Peter-Stühlen- und Thumbstraße 
weiter nach Osten. Im Bestand bedeutet die Gummersbacher Straße als Teilstück der Achse 
für Radfahrende eine besondere Netzlücke, weil im Ist-Zustand keine Radinfrastruktur exis-
tiert. Die jährlich steigende Zahl Radfahrender muss sich die Fahrbahn der Gummersbacher 
Straße daher im Mischverkehr mit dem motorisierten Individualverkehr bei Tempo-50 teilen. 
 
Die Achse wird von vielen Rad-Pendelnden aus Kalk genutzt, um die in Deutz angesiedelten 
Unternehmen zu erreichen. Ebenso nutzen zum Beispiel Mitarbeitende der Polizei diese Rou-
te in die andere Richtung. Hinzu kommen Kinder und Jugendliche, welche aus Kalk kommend 
die Schulen in Deutz besuchen oder Sportstätten erreichen. In den vergangenen Jahren er-
reichten die Verwaltung entsprechend zahlreiche Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern, 
die den Teilabschnitt der oben beschriebenen Achse für Radfahrende als unkomfortabel und 
unsicher empfinden. Dabei wird aus Sicht der Radfahrenden vor allem der erste Abschnitt in 
östlicher Fahrtrichtung auf Höhe des Alten Deutzer Kommunalfriedhofs unangenehm wahrge-

3 
nommen. 
 
Als eine der mit dem Radverkehrskonzept Innenstadt in 2016 durch den Verkehrsausschuss 
beschlossenen, vorgezogen umzusetzenden Maßnahmen („Eimerplan“) soll die Gummersba-
cher Straße somit radverkehrsfreundlich umgestaltet werden (Vorlage 1171/2016). 
 
 
Abbildung 1: Übersicht Gummersbacher Straße  
 
Anpassung der Autofahrspuren 
 
Die Gummersbacher Straße ist als vierspurige Straße ausgebaut. Gemäß einer Zählung aus 
dem Jahr 2018 sind in der Tages-Spitzenstunde zwischen 15.45 Uhr und 16.45 Uhr im Quer-
schnitt (d. h. beide Fahrtrichtungen zusammengezählt) 1.051 Autos unterwegs. Somit ist die 
Verkehrsbelastung in der Gummersbacher Straße mit der in der bereits fahrradfreundlich um-
gestalteten Magnusstraße vergleichbar. Hier wurden im Rahmen einer Verkehrszählung aus 
dem Jahr 2019 im Querschnitt 1.031 Autos in der abendlichen Spitzenstunde gezählt. 
 
In der Richtlinie für die Anlage von Stadtstraßen (RASt) von 2006 wird als Anhaltswert bei 
vierstreifigen Streckenabschnitten eine Kapazität zwischen 1.800 Autos/h und 2.600 Autos/h 
je Richtung angegeben. Daraus abgeleitet rechtfertigt eine Querschnittsbelastung von 3.600 
bis 5.200 Autos/h den Ausbau vierspuriger Straßen. Für zweistreifige Fahrbahnen wird in der 
RASt eine Kapazität zwischen 1.400 Autos/h und 2.200 Autos/h angegeben (siehe Tabelle 1). 
Der Straßenraum der Gummersbacher Straße ist damit im Bestand in Bezug auf die alltägli-
che Kfz-Verkehrsbelastung überdimensioniert. 
 
 
Kapazität vierstreifiger Fahrbahnen gemäß RASt  3.600 – 5.200 Kfz/h 
Kapazität zweistreifiger Fahrbahnen gemäß RASt 1.400 – 2.200 Kfz/h 
Verkehrsbelastung in der Gummersbacher Straße (Spitzenstunde) 1.051 Kfz/h 
Verkehrsbelastung in der Magnusstraße (Spitzenstunde) 1.031 Kfz/h 
Tabelle 2: Kapazität vier -/zweistreifiger Fahrbahnen und Verkehrsbelastungen Magnus- und Gummersbacher 
Straße

4 
Die Leistungsfähigkeit einer Straße entscheidet sich an den Knotenpunkten, nicht auf der 
Strecke. Im Falle der Gummersbacher Straße soll der Abfluss der Straße daher durch eine 
unveränderte Anzahl der wegführenden Fahrspuren an den Kreuzungen der Gummersbacher 
Straße mit der Deutz-Kalker Straße und dem Walter-Pauli-Ring gewährleistet bleiben. Der 
Zufluss auf die Gummersbacher Straße findet schon im Bestand von allen zuführenden Stra-
ßen 
 
- Deutz-Kalker-Straße West, 
- Deutz-Kalker Straße Ost, 
- Walter-Pauli-Ring, 
- Straße des 17. Juni, 
- Geschwister-Katz-Straße, 
 
nur einspurig statt. 
 
 
Wechselnutzungsspur und Radfahrstreifen 
 
Abseits des Alltagsverkehrs werden im Rahmen der mit dieser Beschlussvorlage vorgeschla-
genen Umgestaltung auch für den Veranstaltungsverkehr keine maßgeblichen verkehrstech-
nischen Verschlechterungen erwartet. Nach eigener Auskunft finden in der LANXESS-Arena 
jährlich ca. 50 Großveranstaltungen statt. Um dem hohen Kfz-Verkehrsaufkommen vor Ver-
anstaltungen gerecht zu werden, soll eine spezielle Lösung für die westwärts gerichteten 
Fahrstreifen der Gummersbacher Straße umgesetzt werden, die in mehreren Abstimmungs-
terminen mit der Geschäftsführung der LANXESS-Arena erarbeitet und abgestimmt wurde. 
Die rechte Fahrspur zwischen Walter-Pauli-Ring und LANXESS-Arena-Parkhaus P3/4 soll in 
eine Wechselnutzungsspur umgewandelt werden. Per Klappbeschilderung soll die jeweils 
gültige Nutzung angezeigt werden. So soll der rechte Fahrstreifen im Alltagsverkehr und somit 
zu ca. 98 % der Zeit als Radfahrstreifen ausgewiesen werden. Circa 3 Stunden vor Veranstal-
tungsbeginn sollen die Schilder umgeklappt und der Fahrstreifen für den Arenaverkehr mit 
dem Ziel Parkhaus P3/4 freigegeben werden. Das Umklappen soll von Mitarbeitenden der 
LANXESS-Arena durchgeführt werden. So soll das vorübergehend erhöhte Kfz-
Verkehrsaufkommen stadteinwärts abgewickelt werden. Während der Veranstaltungen wer-
den die Schilder wieder zurückgeklappt. 
 
In östlicher Fahrtrichtung soll im Abschnitt zwischen Deutz-Kalker-Straße und der Hochschule 
für Polizei und öffentliche Verwaltung unter Umwandlung der rechten Fahrspur ein 2,50 Meter 
breiter Radfahrstreifen nach Kölner Modell entstehen (vgl. dazu Anlagen 2a-d – Pläne 1-4, 
Anlage 3 – Präsentation und Anlage 4 – Führung des Radverkehrs). Östlich des LANXESS-
Arena-Parkhauses P3/4 soll darüber hinaus bis zur Fachhochschule für Polizei und öffentliche 
Verwaltung ein circa 0,75 Meter breiter Sicherheitsraum zwischen Radfahrstreifen und flie-
ßendem Kfz-Verkehr berücksichtigt werden. 
 
Im Rahmen des Runden Tisches Radverkehr wurde vonseiten des ADFC darum gebeten zu 
prüfen, ob die Wechselnutzungsspur während der Veranstaltungszeiten als Radweg mit Frei-
gabe für Kfz-Verkehr ausgewiesen werden kann. Um zu Veranstaltungen eine Gleichberechti-
gung zwischen Kfz- und Radverkehr zu erzielen und den Abstimmungen zwischen LANXESS-
Arena und der Verwaltung zu entsprechen, soll die Spur im Veranstaltungsfall als Mischfahr-
streifen ausgewiesen werden, auf dem keine der beiden Verkehrsarten bevorzugt wird. 
 
 
Signalisierung der Ein-/Ausfahrt des LANXESS-Arena-Parkhauses P3/4 
 
Um dem hohen Aufkommen abbiegender Fahrzeuge vor Veranstaltungsbeginn in das LAN-
XESS-Arena-Parkhaus P3/4 gerecht zu werden, sollen separate Abbiegespuren eingerichtet 
werden. So kann zugunsten einer effektiveren Füllung des Parkhauses vor Veranstaltungsbe-
ginn der Geradeausverkehr in Fahrtrichtung Westen angehalten werden, um Besucherinnen 
und Besuchern der Arena die Einfahrt in das Parkhaus zu erleichtern und einen Rückstau auf 
die Deutz-Kalker-Straße zu verhindern. Eine separate Rechtsabbiegespur in Verlängerung der 
zuvor beschriebenen Wechselnutzungsspur soll verhindern, dass der Geradeausverkehr auf

5 
der Gummersbacher Straße von rechtsabbiegenden Autos zurückgestaut wird.  
 
Die Ausfahrspuren des Parkhauses sollen entsprechend der künftigen Kfz-Spurenzahl auf der 
Gummersbacher Straße angepasst werden. Im Bestand wird über zwei Abbiegespuren und 
eine Mischspur jeweils zweispurig aus dem Parkhaus nach rechts und links abgebogen. Hier-
bei muss der jeweils starke straßenparallele Fuß- und Radverkehr gekreuzt und der vorfahrts-
berechtigte Kraftfahrzeugverkehr beachtet werden. Nach Veranstaltungsende kann hier nur 
bedingt Sicherheit und Leistungsfähigkeit gewährleistet werden, sodass eine signalgeregelte 
Vorfahrtsregelung zwischen der Verwaltung und LANXESS-Arena abgestimmt wurde. Die 
geplante Ampelanlage soll ausschließlich zu Veranstaltungen bei Nutzung des P 3/4 einge-
schaltet werden. Die Ein- und Ausschaltung erfolgt über die Verkehrsleitzentrale. Die Steue-
rung soll verkehrsabhängig realisiert werden, Erfassungseinrichtungen müssen auch in der 
Tiefgaragenausfahrt realisiert werden. Auf eine Blindensignalisierung, inklusive Blindenlei-
telemente muss bei der Bedarfsampel aufgrund der geometrischen Voraussetzungen verzich-
tet werden (siehe dazu Abbildung 2). 
 
Der an die Furt über die Deutz-Kalker Straße anschließende Radfahrstreifen auf der Südseite 
der Gummersbacher Straße kann auf Höhe der Parkhauszufahrt ohne Einschränkung in 2,50 
Meter Breite umgesetzt werden. In Gegenrichtung soll die Wechselnutzungsspur in einen 1,50 
Meter breiten Schutzstreifen auslaufen, der über die Zufahrten der Bus- und Taxispur hinweg 
an den baulichen Radweg entlang der Deutz-Kalker Straße anschließen soll. 
 
 
Abb ildung 2: Zufahrt LANXESS -Arena-Parkhaus P3/4  
 
Zur Realisierung der geplanten Lichtsignalanlage an der Zufahrt des LANXESS-Arena-
Parkhauses P 3/4 sind Anpassungen auf Privatgelände erforderlich. Dazu sind entsprechende 
Vereinbarungen zwischen LANXESS-Arena und Verwaltung zu treffen. Mit der tiefergehenden 
Signalplanung wird erst nach Beschlussfassung begonnen. Die angehängten Pläne gilt es 
insofern noch ausführungsreif weiterzuentwickeln.

6 
Weitere Details der Planung 
 
Die Gummersbacher Straße verfügt weitestgehend über einen Fahrbahnquerschnitt von 6,50 
m je Fahrtrichtung, der sich auf je zwei Fahrstreifen von 3,25 Meter Breite aufteilt (siehe Ab-
bildung 3). Mit der vorgelegten Planung empfiehlt die Verwaltung eine Neuaufteilung des 
Querschnitts, die eine deutliche Verbesserung für den Radverkehr beinhaltet. Die äußeren 
Kfz-Spuren sollen in Wechselnutzungsspur bzw. 2,50 Meter breiten Radfahrstreifen sowie – 
wo möglich – einen zusätzlichen 0,75 Meter breiten Sicherheitsraum umgewandelt werden 
(siehe Abbildung 4). Der Radfahrstreifen soll durch in regelmäßigem Abstand wiederholte 
XXL-Piktogramme sowie „Radweg“-Beschilderung (VZ 237) eindeutig gekennzeichnet wer-
den. Die Klappbeschilderung, die die Nutzung der Wechselnutzungsspur anzeigt, soll als 
Sonderanfertigung umgesetzt und an sechs Laternenmaste angebracht werden. Im Alltags-
verkehr soll eine Fahrstreifentafel (VZ 521-30) mit integrierter Radwegbeschilderung (VZ 237) 
eine Radwegebenutzungspflicht für die rechte Spur aussprechen. Zu Veranstaltungen soll sie 
die korrekte Fahrspur für das jeweils anzusteuernde Parkhaus anzeigen (P1/2 bzw. P3/4; vgl. 
Anlage 3 Präsentation). 
 
 
Abbildung 3: Beispielquerschnitt des Ist -Zustands auf Höhe Gummersbacher Straße 31b  
 
 
Abbildung 4: Beispielquerschnitt der Planung auf Höhe Gummersbacher Straße 31b

7 
Hinführung aus Richtung Deutz: 
Im Zuge einer vorab umgesetzten Maßnahme zur Erneuerung der Lichtsignalanlage am Kno-
tenpunkt Deutz-Kalker-Straße/Gummersbacher Straße wurde für Radfahrende eine neue Furt 
über die Deutz-Kalker-Straße angelegt (auf Höhe des Hotels Stadtpalais bzw. des Eingangs 
zum Alten Deutzer Kommunalfriedhof). Als logische Verlängerung dieser Furt soll im Kurven-
bereich der einmündenden Gummersbacher Straße hinter der Fußgängerfurt der neue Rad-
fahrstreifen beginnen (siehe Abbildung 5; vgl. auch Anlage 2a). 
 
 
Abbildung 5: Führung Radverkehr in die Gummersbacher Straße ab Deutz -Kalker Straße

8 
Parken auf Höhe des Parkplatzes der Kölnarena 2: 
Auf der südlichen Seite der Gummersbacher Straße ist auf der rechten Fahrspur östlich der 
Querungshilfe im Bestand über knapp 45,00 Meter Länge bewirtschaftetes Parken angeord-
net. Östlich der Bushaltestelle ist über eine Länge von ca. 30,00 Meter bewirtschaftetes Par-
ken angeordnet. Mit Umsetzung der vorgelegten Planung muss darauf in beiden Abschnitten 
komplett verzichtet werden (siehe Abbildung 6). Insgesamt gingen entsprechend 15 bewirt-
schaftete Stellplätze verloren, was jährlichen Einnahmeverlusten von ca. 13.000 € entspricht. 
Auf der gegenüber liegenden, nördlichen Straßenseite wird der bestehende 3,50 Meter breite 
Park-/Busstreifen auf 2,75 Meter verschmälert, um einen Sicherheitsabstand (Dooring-Zone) 
von 0,75 Meter zum Radfahrstreifen zu realisieren (vgl. auch Anlage 2b). 
 
 
Abbildung 6: Entfall des Parkens

9 
Einmündung gegenüber der Fachhochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung: 
Hinter der Einmündung im Bereich des Hotels „B&B“ (Gummersbacher Straße Hausnummer 
6) mündet der Radfahrstreifen in die Nebenanlage, da die drei Fahrstreifen zum Knotenpunkt 
Walter-Pauli-Ring hin zur Abwicklung des Kfz-Verkehrs – vor allem wegen des starken Links-
abbiegers in die Straße des 17. Juni - benötigt werden. Die Radwegebenutzungspflicht soll 
jedoch aufgehoben werden, sodass Radfahrende wahlweise auch auf der Fahrbahn weiter-
fahren können. Über eine Freigabe des Gehwegs im Bereich der Fachhochschule soll die 
wichtige Radwegeverbindung über die Erna-Scheffler-Straße (und weiter entlang der Straße 
des 17. Juni in Richtung Kalkberg) erschlossen werden (siehe Abbildung 7; vgl. auch Anlage 
2c). 
 
Am oben genannten Knotenpunkt wurden vor circa 2 Jahren taktile Leitelemente sowie Blin-
densignalisierung nachgerüstet. In einem ersten Schritt soll der Knotenpunkt im Rahmen der 
fahrradfreundlichen Umgestaltung der Gummersbacher lediglich mit kleinen baulichen Maß-
nahmen angepasst werden. Zu einem späteren Zeitpunkt sind weitere Umgestaltungen zur 
Verbesserung des Anschlusses an die Erna-Scheffler-Straße denkbar. 
 
 
Abbildung 7: Führung Radverkehr stadtauswärts auf Höhe der Hochschule für Polizei und Verwaltung

10 
Hinführung aus Richtung Kalk: 
Vom Bürgerpark Kalk kommend sollen Radfahrende, die auf der Gummersbacher Straße wei-
terfahren möchten, über eine Hinführung zu einer Aufstellfläche vor dem querenden Walter-
Pauli-Ring gelangen, um bei Grün über eine Furt auf den geplanten Radfahrstreifen vorzufah-
ren. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit soll der freilaufende Rechtsabbieger von der Straße 
des 17. Juni in die Gummersbacher Straße durch die folgenden Maßnahmen optimiert werden 
(siehe dazu Abbildung 8; vgl. auch Anlage 2d): 
- Verschmälerung der Fahrgasse durch Markierung von Sperrflächen zur Reduzierung 
der Geschwindigkeiten, 
- Beschilderung „Vorfahrt gewähren“, 
- Erneuerung der bestehenden Markierungen (Fußgängerüberweg, Radfurt), 
- Roteinfärben des zu überfahrenen Bereiches der geplanten Radfurt, 
- Auftragen von Fahrrad-Piktogrammen. 
 
Damit wird auch der Beschluss AN/0268/2018 der Bezirksvertretung Kalk vom 08.03.2018 
umgesetzt („Fahrradschutzstreifen als Spurwechselhilfe für die nordwestliche Einmündung der 
Straße des 17. Juni auf die Gummersbacher Straße in Köln-Kalk“). 
 
 
Abbildung 8:  Hinführung von Osten

11 
Finanzierung 
 
Die Einrichtung des Radfahrstreifens ist mit konsumtiven Aufwendungen in Höhe von rund 
175.000 € verbunden. Diese entstehen für Markierungsarbeiten, kleinere bauliche Anpassun-
gen (Plattenumlagen etc.) und die Einrichtung einer Baustellenverkehrsführung. 
Entsprechende Aufwandsermächtigungen stehen im Haushaltsplan 2023/2024 im Haushalts-
jahr 2024 im Teilergebnisplan des mit der Ausführung betrauten Amtes für Straßen und Rad-
wegebau in der Produktgruppe 1201, Straßen, Wege, Platze in der Teilplanzeile 13, Aufwen-
dungen für Sach- und Dienstleistungen zur Verfügung.  
Die für die Errichtung einer Lichtsignalanlage im Bereich des LANXESS-Arena-Parkhauses P 
3/4 benötigten investiven Auszahlungsermächtigungen in Höhe von 265.000 € stehen im Teil-
ergebnisplan des mit der Umsetzung betrauten Amtes für Verkehrsmanagement in der Pro-
duktgruppe 1201, Straßen, Wege, Plätze, bei der Finanzstelle 6400-1201-0-0004, Erneuerung 
von Lichtsignalanlagen, Teilplanzeile 8 (Auszahlungen für Baumaßnahmen) im Haushaltsplan 
2023/2024 zur Verfügung. 
 
Die für das Jahr 2024 erforderliche Aufwandsermächtigung in Höhe von 13.250 € für die bi-
lanziellen Abschreibungen der Lichtsignalanlage wurden im Haushaltplan 2023/2024 im Jahr 
2024 im Teilergebnisplan des Amtes für Verkehrsmanagement in der Produktgruppe 1201 
Straßen, Wege, Plätze in der Teilplanzeile 14 – Bilanzielle Abschreibungen berücksichtigt. 
 
Das Dezernat für Mobilität wird die erforderlichen Mittel für die Jahre ab 2025 im Rahmen der 
entsprechenden Haushaltsplanaufstellungsprozesse im gleichen Teilergebnisplan innerhalb 
des dann zugewiesenen Budgets ggf. durch Umschichtungen vorsehen. 
 
Klimaschutz: 
 
Die Verwaltung verfolgt das Ziel, die sektorspezifischen Beträge zum Klimaschutz zu erfüllen. 
Die hier dargestellte Maßnahme stärkt den Umweltverbund im Bereich Radverkehr und Fuß-
verkehr und bietet den Bürgerinnen und Bürgern eine adäquate Mobilitätsmöglichkeit im Ver-
gleich zur Nutzung des privaten Pkw. Somit trägt dies zu einer möglichen Reduktion des 
Treibhausgasausstoßes bei. Insgesamt kann die hier dargestellte Maßnahme als positiver 
Beitrag zum Klimaschutz bewertet werden. 
 
 
Anlagen 
Anlage 1 -  Öffentlichkeitsbeteiligung 
Anlage 2a - Plan 1_Gummersbacher Straße 
Anlage 2b - Plan 2_Gummersbacher Straße 
Anlage 2c - Plan 3_Gummersbacher Straße 
Anlage 2d - Plan 4_Gummersbacher Straße 
Anlage 3 - Präsentation 
Anlage 4 - Führung des Radverkehrs

Sachstandsbericht Rat /Ausschuss 01/2025

2343 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
III/68/682/2 
682/2 
 
Vorlagen-Nummer 
3430/2022
Stand: 02.01.2025 
Sachstandsbericht  
Radverkehrsfreundliche Umgestaltung in der Gummersbacher Straße 
Beschluss: 
 
Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung damit, die Gummersbacher Straße unter 
Umwandlung der jeweils rechten Autospur gemäß vorgelegter Planung fahrradfreundlich um-
zugestalten. Dabei soll in Fahrtrichtung Kalk ein durchgängiger Radfahrstreifen eingerichtet 
werden. In Fahrtrichtung Deutz soll eine Wechselnutzungsspur eingerichtet werden, die per 
Klappbeschilderung im Alltagsverkehr als Radfahrstreifen und zu jährlich circa 50 größeren 
Veranstaltungen der LANXESS Arena als Mischfahrstreifen ausgewiesen werden soll. 
Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob Teilabschnitte ggfs. als vorgezogene Maßnahme 
umgesetzt werden können. 
Weiterhin beauftragt der Ausschuss die Verwaltung mit der Errichtung einer Lichtsignalanlage 
im Bereich des Parkhauses P 3/4 der Lanxess-Arena. Für die Umsetzung der Maßnahme ent-
stehen Kosten in Höhe von rund 440.000 €. Davon sind 175.000 € ergebniswirksam und 
265.000 € investiv. 
 
mit folgenden Ergänzungen: 
1. Im Abschnitt zwischen Deutz-Kalker-Straße und der Ein-/Ausfahrt zum Parkhaus werden 
die Breiten der MIV-Spuren so weit wie möglich reduziert, um den Radschutzstreifen zu 
verbreitern (vgl. Anlage 7 Frage 2). 
2. An der Kreuzung zur Deutz-Kalker-Straße wird auf der Busspur eine Radaufstellfläche ein-
gerichtet. Die Verschwenkung des Radschutzstreifens auf den gemeinsamen Geh- und 
Radweg entfällt. 
3. Die Radfahrstreifen werden baulich gesichert. 
4. Es wird geprüft, ob die freilaufenden Rechtsabbiegen entfallen können oder wenn nicht zu-
mindest entschärft werden können.  
 
 
Status    in Bearbeitung 
 
    erledigt 
 
 
Aktueller Bearbeitungsstand: 
Derzeit werden letzte Abstimmungen mit der LANXESS arena durchgeführt. Anschließend 
kann das Leistungsverzeichnis fertiggestellt und das Vergabeverfahren eröffnet werden. Zu 
obenstehenden, beschlossenen Ergänzungen hat die Verwaltung bereits über eine Mitteilung 
Stellung bezogen (3232/2023).

2 
 
 
Nächste Schritte: 
Durchführung des Vergabeverfahrens für die Bauleistung (I. Quartal 2025) 
Beauftragung der Baufirmen und Baustart (II. Quartal 2025) 
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den: November 2025

Anlage 8 - Auszug BV Kalk 11.05.2023

2325 Zeichen

Geschäftsführung  
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 
Frau Brecher 
Telefon: (0221) 221 98313 
Fax:  (0221) 221 98347 
E-Mail: corinna.brecher@stadt-
koeln.de 
Datum: 12.05.2023 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der 18. Sitzung der Bezirksvertretung 
Kalk vom 11.05.2023 
öffentlich 
8.2.2 Radverkehrsfreundliche Umgestaltung in der Gummersbacher Straße 
3430/2022 
Gem. Änderungsantrag SPD-Fraktion, Bündnis 90/Die Grünen,  
Fraktion Die LINKE. zur Vorlage 3430/2023 TOP 8.2.2 in der Sitzung der 
BV-Kalk vom 11.05.2023 "Radverkehrsfreundliche Umgestaltung in der 
Gummersbacher Straße" 
AN/0891/2023 
 
Bezirksbürgermeisterin Greven-Thürmer lässt über den gemeinsamen Änderungsan-
trag der SPD-Fraktion, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und Fraktion Die LINKE. ab-
stimmen: 
Beschluss: 
 
Die Bezirksvertretung Kalk wird gebeten die Verwaltungsvorlage (3430/2022) wie folgt 
zu ersetzen: 
  
Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung damit, 
1. eine breite Öffentlichkeitbeteiligung zur Umgestaltung der Gummersbacher 
Straße durchzuführen, 
2. eine Verkehrszählung bei größeren Veranstaltungen in der Lanxess-Arena 
durchzuführen, 
3. darzustellen, wie die Einrichtung einer Wechselnutzungsspur in Fahrtrichtung 
Deutz per Klappbeschilderung gerade zu Stoßzeiten zu Radverkehrsfreundlich-
keit führt, 
4. die Ergebnisse bis spätestens zum Ende des 3. Quartals 2023 im Rahmen ei-
ner angepassten Vorlage vorzulegen.

Abstimmung: 
 
Mehrheitlich gegen die CDU-Fraktion und Bezirksvertreter Winkler (AFD) zuge-
stimmt. 
 
Die Bezirksvertretung Kalk bittet den Rat nachfolgenden geänderten Beschluss zu 
fassen: 
 
Beschluss: 
 
die Verwaltungsvorlage (3430/2022) ist wie folgt zu ersetzen: 
 
Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung damit, 
1. eine breite Öffentlichkeitbeteiligung zur Umgestaltung der Gummersbacher 
Straße durchzuführen, 
2. eine Verkehrszählung bei größeren Veranstaltungen in der Lanxess-Arena 
durchzuführen, 
3. darzustellen, wie die Einrichtung einer Wechselnutzungsspur in Fahrtrichtung 
Deutz per Klappbeschilderung gerade zu Stoßzeiten zu Radverkehrsfreundlich-
keit führt, 
4. die Ergebnisse bis spätestens zum Ende des 3. Quartals 2023 im Rahmen ei-
ner angepassten Vorlage vorzulegen.  
 
Abstimmung: 
 
Mehrheitlich gegen die CDU-Fraktion und Bezirksvertreter Winkler (AFD) zuge-
stimmt.

Anlage 2b - Plan 2_Gummersbacher Straße

2388 Zeichen

mit Parkschein 
9-23h 
mit Parkschein 
9-23h 
mit Parkschein 
9-23h 
mit Parkschein 9-23h 
mit Parkschein 
9-23h 
PSA 
PSA 
10.00 
25.00 
28.46 
2.50 
75 
3.25 
3.25 
3.24 
75 
2.75 
3.47 
3.25 
3.25 
3.25 
75 
2.50 
2.75 
75 
3.25 
3.25 
3.25 
75 
2.50 
3.20 
3.21 
3.20 
75 
2.50 
26.00 
Entfall von 6 Parkplätzen 
42.00 
Entfall von 9 Parkplätzen 
Senkrechtparken 
Anwohner 
frei 
Wegweiser P5 
kein 
Winterdienst 
B1 
B-0,5/0,2 
B-0,5/0,2 
BB
BB
B
BB
B-0,5/0,2 
B-0,5/0,2 
B-0,5/0,2 
B-0,5/0,2 
B-0,5/0,2 
B-0,5/0,2 
BB
B
VZ 237 
VZ 237 
S
S
Namo-P 
prüfen 
S
Sonder-VZ 521-30 
vertikal klappbar 
dreifeldrig 
vgl. Abbildung 
Sonder-VZ 521-30 
vertikal klappbar 
dreifeldrig 
vgl. Abbildung 
Sonder-VZ 521-30 
vertikal klappbar 
dreifeldrig 
vgl. Abbildung 
linkes Schild 
(im Alltagsverklehr) 
wird umgeklappt zu: 
rechtem Schild 
(während Verstaltungen) 
PSA 
entfernen 
Namo-P 
prüfen 
VZ283-31 
VZ283-31 
Piktogramm =
b 1,6 x h 2,1 m
Piktogramm = 
b 1,6 x h 2,1 m 
Piktogramm = 
b 1,6 x h 2,1 m 
Piktogramm = 
b 1,6 x h 2,1 m 
Piktogramm = 
b 1,6 x h 2,1 m 
Piktogramm = 
b 1,6 x h 2,1 m 
Piktogramm = 
b 1,6 x h 2,1 m 
Piktogramm = 
b 1,6 x h 2,1 m 
Piktogramm = 
b 1,6 x h 2,1 m 
S 1/1 
S 1/1 
S 1/1 
B
B
B
B-0,5/0,2 
B-0,5/0,2 
BB1,5/1,5
Amtsleiter/-in (68) 
Datum 
Straßenname/Maßnahme 
Bezirk/Stadtteil 
Abteilungsleiter/-in (682) Gruppenleiter/-in Sachbearbeiter/-in 
Plannummer EDV-Projekt/Dateiname 
Planart Bearbeitet/Datum 
Maßstab 
Gezeichnet/Datum 
1: 
Änderungen Bearb. Gez. Gepr. Geneh. Datum 
Dienststelle Art der Abstimmung Unterschrift Datum 
68 - Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung 
Pos. 
A
B
C
Vermessungstechnische Grundlage im Höhensystem 
Übersichtsplan 
NHN NHN 
Koordinatensystem 
Gauß-Krüger UTM / ETSR85 
250 
1135 mm 297 mm 
Innenstadt/Deutz sowie Kalk Markierung und Beschilderung Weischet/10.03.23 
(682/2) 
Herr Weischet 
(682/2) 
Herr Lemke Herr Möllers Herr Möllers 
Gummersbacher Straße 
Einrichtung Radfahrstreifen / Wechselnutzungsspur 
10.03.2023 Anlage 2b: Plan 2/4 
Anordnung  Nr: ______________________ 
Anhörungsverfahren für Beschilderungen / 
Markierungen gemäß § 45 StVO 
durchgeführt   am   ___________________ 
Polizeipräsidium Köln , 
Direktion  Verkehr /11 
Im Auftrag  _______________________ 
Angeordnet: 
Stadt Köln, die Oberbürgermeisterin, 
Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung 
Im Auftrag  ___________________________

Beratungsverlauf (4)

25.04.2023 Verkehrsausschuss
TOP 3.3 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien

Zur Sitzung
27.04.2023 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 3.3 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
11.05.2023 Bezirksvertretung 8 (Kalk)
TOP 8.2.2 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: endgültig abgelehnt

Zur Sitzung
23.05.2023 Verkehrsausschuss
TOP 3.2 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
3430/2022
Typ
Beschlussvorlage Ausschuss
Datum
19.05.2023
Erstellt
17.10.2022 13:19