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Umgestaltung Barbarossaplatz - Machbarkeitsstudie

Gem. Antrag nach § 3 (CDU) AN/0042/2020 vom 27.01.2020

Stand: Am 31.12.2025 im Verkehrsausschuss beraten. Ergebnis: für das Digitale Berichtswesen.

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    CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln Bündnis 90/Die Grünen im Kölner Rat FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln Ratsgruppe GUT An die Vorsitzende des Kölner Rates Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 27.01.2020 AN/0042/2020 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Rat 06.02.2020 Umgestaltung Barbarossaplatz - Machbarkeitsstudie Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, bitte setzen Sie folgenden Antrag auf die Tagesordnung des nächsten Rates am 06.02.2020: Beschluss: Der Rat beauftragt die Verwaltung für eine Neuordnung des Barbarossaplatzes eine Mach- barkeitsstudie zu beauftragen. Inhalte der Studie sollen sein: 1) Die verkehrliche Entlastung des Platzes und Stärkung des Umweltverbundes mit besseren Wegebeziehungen für Fußgänger und Radfahrer - mit dem Ziel der Barrierefreiheit - und einer entsprechenden Entflechtung gemäß der Ziele von Köln Mobil 2025. Aktuelle Projekte sollen dabei einbezogen werden. 2) Optimierung des ÖPNV durch eine ober-, oder unterirdische Einbindung der Ringverbin- dung bzw. der Verbindung Innenstadt/ Klettenberg; inklusive einer leistungsfähigen Ertüchti- gung zur Severinsbrücke und einer optimierten Verbindung zum Südbahnhof. Hierbei soll auch untersucht werden, ob und wie schon vorhandene Vorleistungen für eine Verlängerung des Innenstadttunnels genutzt werden kann. 3) Die Steigerung der Aufenthaltsqualität durch eine städtebauliche Neugestaltung des Plat- zes und des direkten Umfeldes. Begründung: Der Barbarossaplatz ist aufgrund seiner Größe und vielschichtigen Nutzung eine tägliche Herausforderung für alle Verkehrsteilnehmer. Der Platz wird von Stadtbahn-Schienen in Ost- - 2 - West und Nord-Süd-Richtung überquert. Zudem laufen 5 Straßenarme auf den Platz zu und machen in so zu einem unübersichtlichen und überdimensionierten Knotenpunkt. Er wird infolgedessen auch fast jedes Jahr als Unfallhäufungsstelle gemeldet. Aufgrund seiner Komplexität wird er nicht als Platzfläche wahrgenommen. Bisherige Versu- che, den Platz umzubauen – insbesondere im Sinne des Masterplanes - sind in der Vergan- genheit gescheitert. Nur eine großräumige Gesamtbetrachtung dieses Stadtraumes kann zu den gewünschten Ziel führen. Ein Ziel der ÖPNV-Ertüchtigung bzw. Optimierung soll dabei sein, eine Stadtbahnverbindung zwischen dem Rechtrheinischen zum Barbarossaplatz und nach Hürth zu ermöglichen, um die Innenstadtstrecke zu entlasten und neue Direktverbindungen zu schaffen. Um im Rahmen der Machbarkeitsstudie zielführende Ergebnisse zu erhalten, wird auf eine Vorfestlegung von klein-räumiger und kleinteiliger Zielkriterien verzichtet. Die finanziellen Mittel für eine entsprechende Studie in Höhe von 300.000€ wurden bereits in den Haushalt 2020/2021 eingestellt. Mit freundlichen Grüßen gez. Niklas Kienitz gez. Lino Hammer CDU-Fraktionsgeschäftsführer GRÜNE-Fraktionsgeschäftsführer gez. Ulrich Breite gez. Thor Zimmermann FDP-Fraktionsgeschäftsführer Ratsgruppe GUT

Beratungsverlauf

  1. 06.02.2020

    Rat

    TOP 3.1.5, Antrag / Anfrage. Ergebnis: ungeändert beschlossen
  2. 31.12.2025 zuletzt

    Verkehrsausschuss

    TOP 1.16, Vorberatung (Fachausschuss). Ergebnis: für das Digitale Berichtswesen

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