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Einrichtung von Radfahrstreifen auf dem Ubierring

Beantwortung e. mündl. Anfrage (Auss.) 0729/2020 vom 09.03.2020

Stand: Am 12.03.2020 im Verkehrsausschuss beraten. Ergebnis: Sache ist erledigt.

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  • Beantwortung einer mündl. Anfrage Ausschuss

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle III/66/661/4 661/4 Vorlagen-Nummer 09.03.2020 0729/2020 Beantwortung einer mündlichen Anfrage aus einer früheren Si tzung öffentlicher Teil Gremium Datum Verkehrsausschuss 12.03.2020 Einrichtung von Radfahrstreifen auf dem Ubierring hier: Mündliche Anfrage in der Sitzung des Verkehrsausschusses am 02.12.2019, TOP 7.2.6 „SE Kissenbeck kritisiert, dass die Radfahrenden vom Ubierring zur Rheinuferstraße – vom Chlod- wigplatz kommend – auf einer Strecke von ca. 30-40 m nochmals auf den baulichen Radweg geführt werden und dort zwei Linksabbiegespuren vorhanden seien. Er bittet um Mitteilung, warum dort nicht ähnlich wie an der Barbarastraße/Boltensternstraße eine Radwegeführung auf der Straße erfolgen könne. SE Dr. Herrndorf weist darauf hin, dass die Radschutzstreifen teilweise zu eng seien und Kompro- misse zu Lasten des Radverkehrs gemacht werden. Die Ladezone sei 2 m breit, der Schutzstreifen an dieser Stelle nur 1,50 m; dies werde zu gefährlichen Situationen führen. Er wünsche sich eine al- ternative Planung. Herr Harzendorf, Leiter des Amtes für Straßen und Verkehrsentwicklung, weist darauf hin, dass die gewünschte Verbreiterung der Schutzstreifen zu Lasten der zu Fuß Gehenden führen würde oder alternativ die Verlegung einer Gleisanlage auf kompletter Länge zur Folge hätte. Die hier vorgestellte Lösung sei in der Tat nicht ideal, stelle aber eine deutliche Verbesserung gegenüber heute dar. Die von Herrn Kissenbeck aufgeworfenen Fragen werde er mitnehmen und prüfen.“ Stellungnahme der Verwaltung: Die von SE Kissenbeck genannte Führung über die Nebenanlage ist für Radfahrende nicht komforta- bel. Daher wurde bereits im letzten Jahr im Zuge der Einrichtung von Tempo 30 die Benutzungspflicht des baulichen Radwegs aufgehoben. Im Zuge der Weiterentwicklung der Radverkehrsinfrastruktur auf den Kölner Ringen werden für die Zuführung zum Rheinradweg verschiedene Varianten geprüft. Dabei werden sowohl verkehrstechni- sche als auch bauliche Rahmenbedingungen zu berücksichtigen sein. Derzeit werden an den Kölner Ringen andere Maßnahmen mit höherer Priorität bearbeitet. Die Maßnahmenprioritäten für die Kölner Ringe wurden am 18.02.2020 mit Vertretern der BV Innenstadt und der Initiativen und Verbände be- sprochen und werden dem Verkehrsausschuss und der Bezirksvertretung Innenstadt in einer geson- derten Mitteilung vorgestellt. gez. Blome

Beratungsverlauf

  1. 12.03.2020

    Verkehrsausschuss

    TOP 6.8, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Sache ist erledigt

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