A-N/0034/2010
Zügige Entwicklung für das Baugebiet östlich Sprakeler Straße / westlich B 219
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A_N_0034_2010_Zuegige_Entwicklung_f_d_Baugebiet_oestl_Sprakeler
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A-N/0034/2010 CDU – Fraktion FDP – Fraktion SPD – Fraktion in der Bezirksvertretung Münster - Nord Münster, 24.10.2010 A n t r a g : Die BV Nord möge beschließen: „Der Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft wird gebeten, für das als Baugebiet ausgewiesene Gelände östlich Sprakeler Straße / westlich B219 (Gemarkung St. Mauritz, Flur 44, Flurstück 236) eine zügige Entwicklung einzuleiten, um ein kontinuierliches Wachstum des Stadtteils abzusichern. Dabei darf die zügige Entwicklung und Realisierung der „Mitte Sprakels“ nicht beeinträchtigt oder gar verzögert werden.“ Begründung: Rückschau: Der o. a. Antrag wurde durch die Bezirksvertretung Nord am 02.12.2008 einstimmig ohne Enthaltung beschlossen. Der „Planungsausschuss“ beschloss hierzu am 03.12.2008 (ASSVW-Protokoll, S. 5 oben): „Erst der neu gewählte ASSVW soll sich erneut mit Antrag auseinandersetzen.“ Die Neuwahl ist durch die Kommunalwahl am 30.08.2009 und den einher gehenden Ausschussbildungen vollzogen worden. Inhaltliches: In der aktuellen grauen Ausschuss-Berichtsvorlage 455/2010, Bericht zur Baulandentwicklung, wird das beantragte Gebiet Sprakel Ost als baureif für 2013 eingestuft. In der Ausschuss-Sitzung am 23.09.2010 erklärte die Verwaltung, dass auch das Baugebiet Nördlich Landwehr nicht vor 2013 Baureife erlangen könnte. Eine Beschleunigung des Wachsens Sprakels ist jedoch von herausragendem Interesse für den Stadtteil. Insbesondere für eine Vermarktung noch freier Kapazitäten für Dienstleister und Handel erscheint eine wachsende Bevölkerung von großem Vorteil. Kita-Angebote und Grundschule wären auf einen entsprechenden Bevölkerungszuwachs eingerichtet. Die kleinräumige Bevölkerungsprognose vom Oktober 2010 weist für Sprakel mit einem Plus von 28,3 % die mit großem Abstand höchste Zuwachsrate im Stadtgebiet aus. Der Investor östlich Sprakeler Straße bräuchte nicht bis 2013 warten. Die Flächen sind in Privatbesitz, und zeitnahes Bebauungsinteresse ist bereits mehrfach gegenüber der Stadt und Politik bekundet worden. Weiterhin würde dieser unverzüglich nach Vorliegen der baurechtlichen Genehmigungen im Zuge der Entwicklung neben Erschließung auch die Lärmschutzmaßnahmen zur DB-Strecke und zur B219 auf eigenen Kosten vornehmen. Auch dies käme Sprakel insgesamt zugute. Zum Baugebiet Nördlich Landwehr ist anzumerken, dass neben der zeitlichen Verschiebung der städtischen Gelder für die Erschließungen in das Jahr 2013 und später, der für die Vermarktung dieser Bauflächen so wichtige Lärmwall zur BAB wohl erst mit deren 6-spurigem Ausbau realisierbar wird, d.h. in nicht absehbarer Zeit. Christian Moll Tim Stuttmann Jochen Frese und Fraktion Felix Söhlke und Fraktion
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: mehrheitlich beschlossen
Zur SitzungOrte (1)
- Sprakeler Straße
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Details
- Vorlagen-Nr.
- A-N/0034/2010
- Typ
- Antrag an die BV Nord
- Datum
- 25.10.2010
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37