0433/2021
Werkstattbericht Deutzer Hafen
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Anlage1 Werkstattbericht-Deutzer Hafen
121406 Zeichen
Deutzer Hafen
Werkstattbericht
Januar 2021
Die Oberbürgermeisterin
Dezernat Stadtentwicklung,
Planen, Bauen und Wirtschaft
Stadtplanungsamt
Amt für Stadtentwicklung
und Statistik
Amt für Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit
in Zusammenarbeit mit
Gesellschaft zur Förderung des
Städtebaues und der
Gemeindeentwicklung mbH
Gestaltung und Redaktion
büro luchterhandt, Hamburg
Druck
Repro Eichler GmbH, Köln
Seite 3
Durchdachte Details
Einblicke in die Planungswerkstatt
Lange nichts gehört, mögen Sie vielleicht sagen. Es ist
so ruhig um den Deutzer Hafen geworden. Doch war
es keineswegs ruhig in den letzten Monaten. Es ist eine
Menge passiert, viele Dinge wurden untersucht, erste
Projekte wurden angeschoben: Es wird konkreter und
immer detaillierter. Stadtentwicklung braucht Zeit und
auch ein wenig Geduld, gerade dann, wenn ein ehemali-
ger Industriehafen, umgeben von wichtigen Straßen und
Eisenbahntrassen, gelegen direkt am Rhein, zu einem
lebendigen Stadtquartier umgewandelt wird.
Dabei gehen wir mit großen Schritten der Realisierung
entgegen: Der erste Bebauungsplan, der den Bau von
Straßen, Plätzen und Promenaden rechtlich regeln wird,
ist auf der Zielgeraden. Der Architekturwettbewerb für
die Brücken über das Hafenbecken ist bereits gestartet,
in der ersten Hälfte diesen Jahres wird es die ersten An-
sichten von den neuen Bauwerken geben. Im Laufe des
Jahres 2021 sollen außerdem die ersten Grundstücke
zum Verkauf ausgeschrieben werden, unter anderem das
Grundstück der Ellmühle. Dafür wurde das Mühlenge-
lände in den letzten Monaten intensiv untersucht: Wie
könnten diese besonderen Industriebauten so umgebaut
werden, dass man sie zum Wohnen oder Arbeiten nut-
zen kann und dabei die Interessen des Denkmalschutzes
gewahrt bleiben? Ebenso freue ich mich, dass wir in Sa-
chen Nachhaltigkeit und Klimaschutz höchste Standards
vereinbaren konnten: Jedes einzelne Gebäude wird, wie
das Quartier insgesamt, Vorbild in Sachen Nachhaltigkeit
sein – das wurde durch die Deutsche Gesellschaft für
Nachhaltiges Bauen (DGNB) jüngst bestätigt.
Dies sind nur kleine Ausschnitte davon, was rund um den
Deutzer Hafen in letzter Zeit auf den Weg gebracht wur-
de. Wir möchten Sie jetzt mit diesem Werkstattbericht
auf den Stand der Dinge bringen. Der Bericht gibt einen
Einblick in die Planungswerkstatt, zeigt, woran gearbei-
tet wird, welche neuen Erkenntnisse gewonnen wurden.
Auch alle, die sich erstmals mit dem Deutzer Hafen be-
fassen, erhalten hier einen ersten Einblick und Hinweise
zu weiteren Informationen. Ich habe die Hoffnung und
den Wunsch, dass wir uns bald wieder vor Ort im Deut-
zer Hafen treffen können und Sie sich über die aktuellen
Entwicklungen informieren und wir diskutieren können.
Für heute wünsche ich Ihnen eine spannende Lektüre.
Markus Greitemann
Baudezernent der Stadt Köln
Markus Greitemann
Baudezernent der
Stadt Köln
Werkstattbericht Januar 2021
Zum Stand der Dinge
Seite 4
201620152009 2017 2018 2019
Grundsatzentscheidung
des Rats der Stadt Köln
zur Umnutzung des
Deutzer Hafens
Kooperatives
Werkstattverfahren
mit fünf Planerteams
unter intensiver
Öffentlichkeitsbeteiligung
Siegerentwurf: Cobe
(Kopenhagen)
2013/2014
Machbarkeitsstudie
durch ASTOC
2014
Grundsatzurteil des
BVerwG zum Planen und
Bauen in gesetzlichen
Überschwemmungsgebieten
Standort-
untersuchung
2017/2018
Erarbeitung des
Integrierten Plans durch
Cobe (Kopenhagen)
unter Beteiligung der
Öffentlichkeit
03.05.2018
Beschluss der
Entwicklungs-
satzung nach
§ 165 Abs. 6
BauGB
Durchführung vorbereitender
Untersuchungen (VU) im
Rahmen der Städtebaulichen
Entwicklungsmaßnahme
zu Realisierbarkeit, Eigen-
tümerverhandlungen, Grund-
stückswertermittlung und
weiteren Themen
2019
Machbarkeitsun-
tersuchung Müh-
len durch ASTOC
und Anderhalten
Architekten
27.09.2018
Ratsbeschluss des
Integrierten Plans
Deutzer Hafen
20.09.2018
Einleitungsbe-
schluss zur 227.
FNP-Änderung
15.11.2018
Aufstellungsbeschluss
zum Bebauungsplan
Deutzer Hafen in
Köln-Deutz
09.04.2019
Bürgerveranstaltung:
Frühzeitige Beteiligung der
Öffentlichkeit zum B-Plan
nach § 3(1) BauGB
Seite 5
Seite 3
Seite 8
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Seite 18
Seite 23
Seite 22Seite 23
Seite 22
Seite 20
Seite 25
Seite 16
2020 2021
Köln kann Qualität –
Die Ostseite macht
den Anfang
Garantiert nachhaltig –
Erste Zertifizierungsstufe
erreicht
An den richtigen Rädern
drehen – Wie die Weichen
für ein neues Mobilitäts-
verhalten gestellt werden
Kluge Wendung im Norden –
Der Integrierte Plan wird
konkreter
Durchdachte Details –
Einblicke in die Planungs-
werkstatt
Freiraum in Bewegung –
Über Sport und Schwim-
men im neuen Quartier
Grundstücksausschrei-
bung „Ellmühle“ –
Mühlen am Markt
Energie zentrale –
Voll geladen
Wettbewerb
Brücken –
Ideen gesucht
Schule – Lernen im und
vom Quartier
Deutzer Blog –
Fortlaufend gut
informiert
Stabil, aber nicht statisch –
Der erste Bebauungsplan
sichert die öffentliche
Infrastruktur
Werkstattbericht Januar 2021
Zum Stand der Dinge
Seite 6
Kluge Wendung im Norden
Der Integrierte Plan wird konkreter
Es sind wichtige und gute Nachrichten für die Ent-
wicklung des Deutzer Hafens: Der Integrierte Plan hat
Bestand und gibt weiterhin die Richtung vor – in Sachen
Städtebau und Architektur, Mobilität und Freiraum-
gestaltung, Hochwasser- und Lärmschutz, Klima und
Zusammenleben im neuen Quartier. Wie es sich für
einen guten Plan gehört, muss dieser vielen Prüfungen
standhalten, bevor er umgesetzt werden kann. Dies ist in
den letzten zwei Jahren für zahlreiche Bereiche gesche-
hen und die meisten Vorschläge wurden bestätigt.
Doch wenn man sich in manche Räume hineinvertieft
oder wenn manch eine Zielsetzung sich leicht verändert
hat oder neu dazugekommen ist, dann muss man darauf
reagieren. In Testentwürfen wurden die Vorgaben des
integrierten Plans auf ihre Machbarkeit hin überprüft.
Dabei geht es meistens um Fragen der Nutzungsvertei-
lung (Wohnen, Arbeiten, Gastronomie, Einkaufen, Kultur
etc.), den Umgang mit der Lärmsituation, um Abstands-
flächen, Belichtungs- und Verschattungsverhältnisse. In
folgenden Teilbereichen haben sich dadurch wesentliche
Veränderungen ergeben:
Die erste Adresse des neuen Quartiers vor der Auermühle
– unmittelbar an der Deutzer Drehbrücke gelegen – hat
als Ergebnis einer 2019 angefertigten Machbarkeitsstu-
die neue Formen angenommen. Auf dem sogenannten
Baufeld 1A werden die Neubauten gemeinsam mit dem
prägnanten Bauwerk der Auermühle („Mit dem Sonnen-
stern“) einen Platz bilden, der vor allem das historische
Gebäude richtig gut in Szene setzt. Die Auermühle ist
nun auch von weitem gut sichtbar und wird von keinem
neuen Gebäude verstellt. Und: Der neue öffentliche Platz
wird dabei attraktiver, weil auch das Hafenbecken und
der Ausblick auf die Stadt viel besser erlebbar werden.
Was eine einfache Drehung eines Gebäudes so alles
bewirken kann.
Im sogenannten „Ostdreieck“ an der Siegburger Straße
sind die Vorgaben für das dort zu planende Umspannwerk
nun genauer beschrieben worden. An diesem Ort soll in
Zukunft eine „Energiezentrale“ entstehen, die zugleich
eine wichtige Mobilitätsstation wird. Hier werden vielfälti-
ge Mobilitätsangebote bereitstehen, ergänzt um allerhand
Service rund um das Thema Fortbewegung. Im Integ-
rierten Plan wurde die städtebauliche Struktur auch der
angrenzenden Baufelder an dieses Programm angepasst.
Der Integrierte Plan in Zahlen
» Gesamtgebiet: 37,7 ha, davon
» Wasserfläche: 8,1 ha
» Öffentliche Flächen: 19,5 ha
» Nettobauland: 14,4 ha
» BGF: 560.000 m²
» Wohnungen für 6.900 Menschen (ca. 3.000
Wohneinheiten), davon 30 % öffentlich geförderte
und zusätzlich mietpreis gedämpfte Wohnungen
» Büros für 6.000 Arbeitsplätze
» 1 Grundschule, 7 Kitas
» Nahversorgung, Kultur, Freizeit
Hinweis: Gegenüber dem erstmals präsentierten Plan
von 2018 haben sich die Kennwerte nicht geändert.
Abbildung: Der Integrierte Plan, Stand 2020
Hinweis: Im weiteren Verlauf des Werkstattbe-
richts wird der Plan nicht genordet, sondern
waagerecht dargestellt, um die Lesbarkeit zu
erhöhen. Der Nordpfeil gibt Aufschluss über die
Ausrichtung.
Werkstattbericht Januar 2021
Zum Stand der Dinge
Seite 8
Stabil, aber nicht statisch
Der erste Bebauungsplan sichert die öffentliche Infrastruktur
Die städtebaulichen Grundlagen sind gelegt, doch um
den Plänen Taten folgen lassen zu dürfen, muss erst Pla-
nungsrecht geschaffen werden. Da ohne Straßen, Wege
und Plätze kein Bauplatz richtig erschlossen ist, macht
den Anfang der sogenannte Bebauungsplan Infrastruk-
tur. Dieser schreibt fest, was für die öffentlichen Flächen
gelten soll: für Straßen, Wege und Plätze, für Grün- und
Wasserflächen sowie den Schulstandort. Wenn dieser
Plan rechtskräftig geworden ist, folgen weitere Bebau-
ungspläne für die Baufelder, die privat entwickelt werden.
Der Bebauungsplan Infrastruktur umfasst eine Gesamt-
fläche von 28,6 Hektar – das entspricht einer Fläche von
fast 30 Fußballfeldern, wobei die Baufelder mit über 13
Hektar hiervon ausgenommen sind. Diese werden erst
genauer architektonisch beplant, damit auch für diese
die Bebauungspläne im Detail erarbeitet werden kön-
nen. Zum Bebauungsplan gehört stets ein sogenannter
Grünordnungsplan, der Maßnahmen insbesondere zur
Grünplanung und zum Naturschutz regelt. Für den Deut-
zer Hafen geht es unter anderem um folgende Themen:
• Ermittlung der Biotopstruktur und Festlegung des zu
sichernden Grünbestandes (z. B. Baumstandorte wie
die denkmalgeschützte Alfred-Schütte-Allee)
• Behandlung der „naturschutzfachlichen Eingriffsre-
gelung“ (Verminderung, Vermeidung sowie Aus-
gleich von Eingriffen)
• Festsetzung der Grünräume in Größe und Qualität;
Schwerpunkt: klimatische Optimierung, Schaffung
qualitativer Freiräume und Bewältigung von Hoch-
wasserereignissen
• Aufbau von Bezügen zu anderen Freiräumen (u. a.
Rheinufer, Poller Wiesen, Rheinpark) samt Verbesse-
rung der Rad- und Fußwegeverbindungen
• Aussagen zur Durchgrünung des Plangebiets (Parks
und Plätze); Aufwertung des Hafenbeckens für die
Erholungsnutzung
Der Grünordnungsplan wird auf Basis der Freiraumpla-
nung, die das Kopenhagener Büro Cobe vertieft hat,
durch das Büro RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchi-
tekten aus Bonn erarbeitet.
Selbstverständlich geschieht all das nicht hinter ver-
schlossenen Türen, sondern im Dialog mit Nutzerinnen
und Nutzern vor Ort, der Bevölkerung der angrenzenden
Stadtteile und all jenen, die sich für die Entwicklung des
neuen Stadtquartiers interessieren. Die Pläne werden
zu bestimmten Zeiten öffentlich ausgelegt. Das schreibt
das Baugesetzbuch so vor, und das ist gut so, weil die
Veränderungen ja viele Menschen in den angrenzenden
Stadtteilen, eigentlich aber alle Kölnerinnen und Kölner
betrifft. Zurzeit ist das Verfahren für den B-Plan samt
Grünordnungsplan an dem Punkt, an dem sich vor allem
die Stellen der öffentlichen Verwaltung zur Planung äu-
ßern dürfen. Die nächste Beteiligung der Öffentlichkeit
ist für den Sommer 2021 geplant, die Offenlage soll in
der zweiten Jahreshälfte stattfinden.
Übrigens: Damit die Bebauungspläne richtig gut werden
und keine Schwierigkeiten übersehen werden, werden zu
zahlreichen Themen Untersuchungen angestellt, unter
anderem zu Verkehr, Klima, Umwelt, Lärm, Artenschutz
oder Boden. Welche Schritte hierzu erforderlich sind,
wird am Beispiel des Verkehrs auf den Seiten 15 und
16 verdeutlicht: Das Mobilitätskonzept für den Deutzer
Hafen wird mit Machbarkeitsstudien auf Herz und Nieren
geprüft, verfeinert und mit den gewonnenen Untersu-
chungsergebnisse hinterlegt.
Und noch etwas: Damit die Stadt Köln im Sinne des Allge-
meinwohls zügig an diesem Ort neue Wohn- und Arbeits-
stätten ermöglichen kann, die Köln dringend braucht,
ist der Deutzer Hafen nun auch eine „städtebauliche
Entwicklungsmaßnahme“. Diese gibt der Stadt – nach-
zulesen im Baugesetzbuch (BauGB) ab dem Paragrafen
165 – besondere Rechte, zum Beispiel zum Erwerb von
Grundstücken oder zur Steuerung von Veränderungen.
Damit wird es besser und schneller gelingen, den ehema-
ligen Industrie- und Gewerbestandort zu einem inner-
städtischen Wohn- und Arbeitsviertel umzuwandeln.
Seite 9
Was ist eigentlich eine
Städtebauliche Enwicklungsmaßnahme?
Städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen (kurz: SEM)
können von der öffentlichen Hand für umfassende
städtebauliche Aufgaben eingesetzt werden. Sie eignen
sich, (private) Grundstücke für eine zügige Bebauung zu
mobilisieren und über die erzielten Wertsteigerungen
die Entwicklungskosten zu finanzieren. Die Regelungen
der §§ 165 bis 171 Baugesetzbuch über städtebauliche
Entwicklungsmaßnahmen dienen insbesondere
• der mittelfristigen Deckung eines erhöhten Bedarfs
an Wohn- und Arbeitsstätten,
• der Errichtung von Gemeinbedarfs und Folgeeinrich-
tungen und
• der Wiedernutzung brachliegender Flächen (z. B. von
nicht mehr genutzten Militär- oder Bahnflächen, von
Industrie- und Gewerbebrachen).
All diese Dinge treffen auf den Deutzer Hafen zu und
können dank der SEM leichter umgesetzt werden – es
bleibt aber sehr anspruchsvoll. Daher wird die Stadt Köln
in Kürze einen treuhänderischen Entwicklungsträger
beauftragen, der die Stadt bei der Vorbereitung und
Durchführung der vielfältigen Einzelprojekte innerhalb
der ‚Gesamtmaßnahme SEM Deutzer Hafen‘ unterstüt-
zen wird.
Konkret heißt das: Ab dem 01.01.2021 verlassen die
letzten Nutzer des ehemaligen Hafens sukzessive das
Areal und ebnen so den Weg für eine neue Nutzung. Im
Deutzer Hafen soll künftig zwar auch weiterhin gear-
beitet, Handel betrieben und produziert werden, doch
industrielle Nutzungen vertragen sich nicht mit einem
weiteren wichtigen Nutzungsbaustein – dem Wohnen.
Um die vielen Schritte, die zur Entstehung eines neuen
Kölner Stadtquartiers notwendig sind, zu koordinieren
und in einem zeitlich festgelegten Rahmen umzusetzen,
kommt die SEM zum Einsatz.
Die Darstellung zeigt die Umsetzung des Integrierten Plans als
dreidimensionales Modell, wodurch das städtebauliche Konzept
erlebbarer wird. Der Ausschnitt zeigt exemplarisch, wie drei beispiel-
hafte Baufelder einmal bebaut werden könnten. Wie die Gebäude am
Ende tatsächlich aussehen werden, wird erst mit der architektonischen
Qualifizierung definiert.
Der Bebauungsplan Infrastruktur ist als „Löcherplan“ konzipiert, das
heißt er spart die Baufelder aus (hier in weiß dargestellt) und bezieht
sich auf die öffentlichen Flächen. Dadurch sichert der Plan zum Beispiel
die hochwassersichere Erschließung aller Baufelder und setzt den
Erhalt des Hafenbeckens verbindlich fest. Für die privat zu entwickeln-
den Baufelder folgen dann später separate Teil-Bebauungspläne. Wie
der hier gezeigte Ausschnitt von drei Baufeldern einmal bebaut werden
könnte, zeigt die darüber liegende Darstellung exemplarisch.
Gemarkung Poll
Flur 34
Flur 36
Flur 37
Flur 32
Gemarkung Köln
Gemarkung Deutz
Gemarkung Poll
U=0,62 0,56
K=5
STH=2,55 STH=2,16
STH=4,50 STH=4,50 STH=4,48
STH=5,03 STH=4,50
STH=2,00
STH=5,03
STH=1,90
KD=45.57
KD=45.73
KD=44.71
KD=45.60
KD=46.01
KD=46.77
KD=45.95
KD=46.03
E 3. Ellsilo
E 2. Sukasilo
KD=46.54
KD=46.52
KD=46.26
A 13. Trafostation
A 15. Trafo/ Verwaltung
A 6. Mühlen-
gebäude
KD=45.67
KD=45.62
STZ 300
STZ 300
KD=45.95
E 9. Produkt-
untersuchung
(KS=44,59)
KD=46.52(KS=45,11)
KD=46.98
E 8. Mehlverladesilo
E 10. Verwaltung
KD
=46
.01
KD=44.86
U=0,50
K=2
U=0,61
K=3
E 7. Mehlsilo
A 1. Getreidesilo
(KS=43,98)
KD=45.98
A 4. Anbau Bunkersilo
A 3. Bunkersilo
U=0,50
K=2
U=0,43
K=2
Schornstein
A 7. Getreidemühle
KD=46.59
KD=46.06 E 1. Hochsilo
E 11. LKW-Annahme
E 12. Schiffsannahmewerk
E 4. GetreidereinigungE 5. Mühlengebäude
E 6. Lagerhaus
U=0,49
K=2
U=0,45
K=2
KD=45.94
KD=44.87
A 10. Pumpenhaus
A 11. Elektrowerkstatt
(KS=43,89)
KD=45.88
STZ 300
(KS=44,26)
KD=46.19
A 2. Alter Silo
A 5. Getreidereinigung
(KS=44,62)
A 9. Mehlsilo II
STH=2,00
A 8. Mehlsilo I
A 12. Kleiesilo
KD=46.04
KD=46.13
KD=45.81
KD=45.71
KD=44.61
KD=45.47
KD=47.22
KD=45.99
KD=45.57
U=0,58
K=3
U=1,55
K=8
U=1,70
K=12
U=1,30
K=8
U=1,30 / 1,02
K=8
U=1,30
K=8
U=1,10 0,86
K=8
U=0,47
K=3
STH=2,55
STH=2,00
STH=2,00RundbogenSTH=3,45
STH=2,15
STH=2,50 STH=2,50
STH=2,15
STH=3,18
STH=2,00
STH=3,60
STH=2,35
RundbogenSTH=1,98
STH=3,00STH=2,13
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH=5,00
STH=5,00
STH=5,00
STH=1,98
STH=2,13
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH=5,00
STH=5,00
STH=5,00
STH=1,94
STH=1,98
STH=3,00STH=2,86
STH=2,00
STH=2,59
STH=2,59
STH=2,16
STH=2,18
STH=2,47
STH=2,01
STH=2,00STH=2,47STH=2,00
STH=2,48STH=2,40
STH=2,05
RolltorSTH=3,70
STH=1,97
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=2,90
RolltorSTH=2,90
RolltorSTH=2,90
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=3,87
STH=1,97
STH=2,00
Tor
STH=3,90
STH=2,40
STH=2,40
STH=2,00
U=1,25
K=8
U=0,90
K=8 U=1,20
K=8
U=1,40
K=8
U=1,42
K=8
U=1,23
K=8U=1,27
K=8
U=1,32
K=8
U=1,34
K=8
U=1,33
K=8
U=0,48
K=2
Stützmauer
Radweg
Radweg Radweg
Radweg
Weg
U=0,95
K=6
U=0,61
K=3
U=0,43 0,87 0,58 0,72
K=8
U=0,82 0,59
K=8
U=0,53 0,59 0,61 0,64
K=8
U=1,14 1,35 1,11
K=8
U=0,87 1,26
K=8
U=2,07
U=0,58
K=2
U=0,74
K=4
U=0,78
K=6
U=1,00
K=6
U=0,52
K=3U=0,54
K=3
U=0,72
K=4
STH=3,43
STH=2,00
I FD
I
FD
I FD
I IFD
FD FD
I FD
VII FD
II FD
IIIWD
III
SD
VIII WD
XI
FD
I
FD
VII FD
IX
SD
VII
FD
108104
II FD
VII FD
FD
III
SD
FD
VII FD
I
I FD
I FD
FD
I SD
I FD
XII FD
FD
II FD
X SD
I FD
I FD
VII
FD
IX FD
I PD
XII FD
I FD
FD
FD
FD
FD
XIII
Treppen-
haus
Treppenhaus
XI
X
FD
Treppenhaus
A 14. Kesselhaus
FD
FDI
Beton
Beton Beton
Beton
Schotter
Schotter
Schotter
Schotter
Asphalt
Asphalt
Asphalt Asphalt Asphalt
Asphalt
Asphalt
Asphalt
AsphaltAsphalt
Asphalt
Asphalt
Werbetafel
Werbetaf
el
Pflaster
Asphalt
Pflaster
Asphalt
Gehweg
Asphalt
Pflaster
Gleis (Straßenbahn)
Gehweg
Gleis (Straßenbahn)
Gleis (Straßenbahn)
Schotter
Gleis (Straßenbahn)
Podest
Absauganlage
Schotter
Gehweg
Gehweg
Gehweg
Gehweg
Gehweg
Pflaster
Öko-Pflaster
Pflaster
Beton
Podest
Container
Podest
Podest
Beton
Lkw-Waage
Kopfsteinpflaster
Gehwegplatten
Podest
Gehweg
Gehweg
Boxen
Beton
Gehweg
Gehweg
Schotter
Gleis (Straßenbahn)
Schotter
Fahrradstand
Gleis (Straßenbahn)
Gleis (Straßenbahn)
Gleis (Straß
enbahn)
Asphalt-SchotterGleis (Straßenba
hn)
Gehweg
Asphalt-Schotter
Asphalt-Schotter
Tor Tor Tor
TorTor Tor
Asphalt
Asphalt
Schotter/Grün
Grün
Pflaster
Asphalt
Asphalt
Pflaster Pflaster
Grün
Podest
Tor
Rampe Rampe Rampe
Podest
PflasterPflaster
Rampe
Zufahrt
ZufahrtZufahrt
Grün
Grün
Lichtschacht
Rasen
Podest
Tor
Podest
Gleis (Straßenbahn)
GleisGleis
Tor
Bordstein BordsteinBordstein
Gleis
Gleis
GleisGleis
Gleis
Gleis
Gleis
Gleis
GleisGleis
GleisGleis
Podest
Gehweg
Gleis
Gleis
Schacht
Schacht
Innenhof
Schranke
Lagerhalle
Spielplatz
Bank
Bank
Bank
Bank
Mauerverlauf
fraglich Mauerverlauf
fraglich
Bordsteinverlauf
fraglich
F
F
I P
FI
F
F
F
F
F
4
18
14
28
6 a
183
6
10
30
14
13
191-193
189
32
16
26
22
15
24
10
4
20
11
2
185-187
181
2
195 a
1
171
8
179
16
34
12
169
20
[6]
195
9
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F
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F
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227
229 c
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10
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237
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10
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[16]
116
2
112
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F
231
215
1
114
235
[18]
223
24
241
203
110
6
225
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6
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I
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S
S
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IV
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VI
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II
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VIII
VII
I
I
II
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F
IV
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III
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F
F
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II
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IV
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I
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I
III
I
S
F
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VII
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P
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F
249
122 a
242
2
253
13
257
240
122
251
3
255
126
122 b
236
232
[124 a]
234
243
[124]
245
120
247
1
F
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I
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I
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II
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F
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I
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I
S
S
III
F
I
F
S
VI
I
I
P
I
F
S
F
II
S
30
32
28
III
F
I
I
F
F
F
F
F
F
F
I
I
S
I
F
F
II
F
S
F
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II
F
I
S
S
III
F
I
I
I
I
S
I
FI
FI
I F
I S
FIF
I
-I
229
F
II
5296
315 2123
1051
21121067
5198
267
5295
315
1056
1113
5199
315
1053
5294
315
1054
5292
316
1055
1069
2121
1062
5202
315
1068
1057
5194
316
2119
5212
268
5169
267
1061
1059
5201
268
1046
1060
1058
2115
1048
1052
5170
315
5204
316
5197
315
2125
5195
3165210
315
5200
315
1112
1066
1047
2201
1050
5293
315
16061049
1063
1065
1064 2117
2876
104
2113
2542
102
2102
2066
2101
2112
2109
2106
2128
2067 103
5
2129
2099
2543
102
2100
2529
102
2108
102
14
2110
102
5
2530
1022103
2107
2127
2114 2105
Alfred-Schütte-Allee
2104
2545
102
2260
465
225
3
1004
225
2208
896
225
22
3
3617
201
1089
1043
1603
1705
1610
1812
1814
2175
981
225
5203
315
1091
2316
2199
982
225
1081
1598
1908
1607
872
225
5291
300
3620
201
2173
1107
1605
5290
300
452
1608
1090
1094
2468
1461
2161
5228
300
2353
993
225
2332
2171
1092
901
225
2289
994
225
11
1041
2425
900
225
2162
453
5192
300
2172
16001611
1108
2174
1093
412
2286
2502
902
225
2291
1462
5227
300
1111
2501
2197
1345
5193
300
450
455
5196
315
1085
992
225
888
225
440
1076
2500
1602
1609
893
225
1079
983
225
1614
907
225
432
2213
2458
2216
22
2
1009
225
2219
2455
434
964
225
1005
225
2396
2217
2232
446
2283
874
225
2237
2456
2239
2206
2229
2228
426
1749
2284 2218
2205
449
225
6
431
2392
2459
963
225
892
225
438
2285
1751
2281
2230
2395
909
225
2394
448
996
225
22
1
1747
2233
911
225
411
2215
1003
225
433
2279
956
225
2231
2221
170
2220
430
1084
225
4
2214
2320
427
2288
225
5
428
997
225
2236
1497
1923
1811
1919
1816
1499
3305
100
1916
2121
201
879
225
1953
2255
1915
3623
100
2234
2142
2406
1925
2291
1876
726
1946
1813
2065
1870
1922
2405
1807
2145
1954
2393
39
1
1918
1805
1815
2021
2407
2404
2289
978
225
1879
1806
2064
2233
1906
1907
1808
1498
1760
725
2290
1871
2265
2134
1945
989
225
1909
2249
424
952
225
409
436
408
943
225
2248
948
225
947
225
1913
2250
941
225
953
225
1914
1910
922
225
954
225
945
225
942
225
946
225
1921
2292
2247
1911
2297
951
225
451
1011
225
920
225
2254
445
924
225
2296
1920
410
Otto-Gerig-Straße
Alfred-Schütte-Allee
Kaltenbornweg
weg
Kaltenbornweg
born-
Im Hasental
Siegburger Straße
Kalten-
Rhein
Deutzer Hafen
Timur-Icelliler-Weg
Allerseelenstraße
Alfred-Schütte-Allee
458
24162417
456 459
457
462
463
461
464
#14.0
#6.0
#6.5
#15.0
15.0
#
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m 47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
Zweckbestimmung:
Freibad Zweckbestimmung:
Pontonfläche
Hinweis:
Überbauung
Hafenbecken
Spielplatz / Sportfläche
Siegburger Straße
Mühlenstraße
Promenade Ost
Grüne Gasse Grüne Gasse
Grüne Gasse
Grüne Gasse
Quartiersstraße
Promenade West
Am Schnellert
Grüne Gasse
Grüne Gasse
Platz 5
Platz 1
Platz 6
Platz 2 Platz 3
Poller Kirchweg
Promenade Ost
Promenade West
Promenade West
Grüne Gasse
Platz 4
Park I
Park IPark II
Park II
Park III
Hinweis:
Bestandteil der
Drehbrücke
Promenade Ost
Promenade
Grüne GasseGrüne Gasse
Grüne Gasse
Allee Radweg
GrüneGasse
Grüne Gasse
Am Schnellert
Poller Kirchweg
Alfred-Schütte-Allee
Siegburger Straße
Siegburger Straße
Am Schnellert
Verkehrsflächen
Straßenverkehrsflächen
Verkehrsflächen
besonderer Zweckbestimmung
Wasserflächen und Flächen für die Wasserwirtschaft, den
Hochwasserschutz und die Regelung des Wasserabflusses
Wasserflächen
Umgrenzung von Gesamtanlagen (Ensembles),
die dem Denkmalschutz unterliegen
Gesamtanlagen (Ensembles),
die dem Denkmalschutz unterliegen
Sonstige Planzeichen
Grenze des räumlichen Geltungsbereiches
Planzeichenerklärung
Nachrichtliche Übernahme
Hochwasserschutzmauer
Flächen für den Gemeinbedarf
Flächen für den Gemeinbedarf, Schule
Grünflächen
öffentliche Grünflächen
Abgrenzung unterschiedlicher Nutzung
Nummerierte Koordinatenpunkte
Vermaßung
Art der baulichen Nutzung
Gewerbegebiete
Bauweise, Baulinien, Baugenzen
Baulinie
Baugrenze
Straßenbegrenzungslinie
Umgrenzung von Schutzgebieten und
Schutzobjekten im Sinne des Naturschutzrechts,
Schutzgebiete: Landschaftsschutzgebiet
Zweckbestimmung:
Parkanlage
Zweckbestimmung:
Sportplatz
Zweckbestimmung:
Spielplatz
Maß der baulichen Nutzung
Grundflächenzahl
Geschossflächenzahl
maximal zulässige Gebäudehöhe
in Meter über NHN im DHHN2016
47,5 m
Grünflächen
öffentliche Grünflächen
Zweckbestimmung:
Parkanlage
Zweckbestimmung:
Sportplatz
Zweckbestimmung:
Spielplatz
Mindesthöhenlage der Verkehrsfläche im
Endausbau in Meter über NHN im DHHN2016
Zweckbestimmung:
Verkehrsberuhigter Bereich
Gemarkung Poll
Flur 34
Flur 36
Flur 37
Flur 32
Gemarkung Köln
Gemarkung Deutz
Gemarkung Poll
U=0,62 0,56
K=5
STH=2,55 STH=2,16
STH=4,50 STH=4,50 STH=4,48
STH=5,03 STH=4,50
STH=2,00
STH=5,03
STH=1,90
KD=45.57
KD=45.73
KD=44.71
KD=45.60
KD=46.01
KD=46.77
KD=45.95
KD=46.03
E 3. Ellsilo
E 2. Sukasilo
KD=46.54
KD=46.52
KD=46.26
A 13. Trafostation
A 15. Trafo/ Verwaltung
A 6. Mühlen-
gebäude
KD=45.67
KD=45.62
STZ 300
STZ 300
KD=45.95
E 9. Produkt-
untersuchung
(KS=44,59)
KD=46.52(KS=45,11)
KD=46.98
E 8. Mehlverladesilo
E 10. Verwaltung
KD=46.01
KD=44.86
U=0,50
K=2
U=0,61
K=3
E 7. Mehlsilo
A 1. Getreidesilo
(KS=43,98)
KD=45.98
A 4. Anbau Bunkersilo
A 3. Bunkersilo
U=0,50
K=2
U=0,43
K=2
Schornstein
A 7. Getreidemühle
KD=46.59
KD=46.06 E 1. Hochsilo
E 11. LKW-Annahme
E 12. Schiffsannahmewerk
E 4. GetreidereinigungE 5. Mühlengebäude
E 6. Lagerhaus
U=0,49
K=2
U=0,45
K=2
KD=45.94
KD=44.87
A 10. Pumpenhaus
A 11. Elektrowerkstatt
(KS=43,89)
KD=45.88
STZ 300
(KS=44,26)
KD=46.19
A 2. Alter Silo
A 5. Getreidereinigung
(KS=44,62)
A 9. Mehlsilo II
STH=2,00
A 8. Mehlsilo I
A 12. Kleiesilo
KD=46.04
KD=46.13
KD=45.81
KD=45.71
KD=44.61
KD=45.47
KD=47.22
KD=45.99
KD=45.57
U=0,58
K=3
U=1,55
K=8
U=1,70
K=12
U=1,30
K=8
U=1,30 / 1,02
K=8
U=1,30
K=8
U=1,10 0,86
K=8
U=0,47
K=3
STH=2,55
STH=2,00
STH=2,00RundbogenSTH=3,45
STH=2,15
STH=2,50 STH=2,50
STH=2,15
STH=3,18
STH=2,00
STH=3,60
STH=2,35
Rundbogen
STH=1,98
STH=3,00STH=2,13
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH=5,00
STH=5,00
STH=5,00
STH=1,98
STH=2,13
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH=5,00
STH=5,00
STH=5,00
STH=1,94
STH=1,98
STH=3,00STH=2,86
STH=2,00
STH=2,59
STH=2,59
STH=2,16
STH=2,18
STH=2,47
STH=2,01
STH=2,00STH=2,47STH=2,00
STH=2,48STH=2,40
STH=2,05
RolltorSTH=3,70
STH=1,97
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=3,87
STH=1,97
STH=2,00
Tor
STH=3,90
STH=2,40
STH=2,40
STH=2,00
U=1,25
K=8
U=0,90
K=8 U=1,20
K=8
U=1,40
K=8
U=1,42
K=8
U=1,23
K=8U=1,27
K=8
U=1,32
K=8
U=1,34
K=8
U=1,33
K=8
U=0,48
K=2
Stützmauer
Radweg
Radweg Radweg
Radweg
Weg
U=0,95
K=6
U=0,61
K=3
U=0,43 0,87 0,58 0,72
K=8
U=0,82 0,59
K=8
U=0,53 0,59 0,61 0,64
K=8
U=1,14 1,35 1,11
K=8
U=0,87 1,26
K=8
U=2,07
U=0,58
K=2
U=0,74
K=4
U=0,78
K=6
U=1,00
K=6
U=0,52
K=3U=0,54
K=3
U=0,72
K=4
STH=3,43
STH=2,00
I FD
I
FD
I FD
I IFD
FD FD
I FD
VII FD
II FD
IIIWD
III
SD
VIII WD
XI
FD
I
FD
VII FD
IX
SD
VII
FD
108104
II FD
VII FD
FD
III
SD
FD
VII FD
I
I FD
I FD
FD
I SD
I FD
XII FD
FD
II FD
X SD
I FD
I FD
VII
FD
IX FD
I PD
XII FD
I FD
FD
FD
FD
FD
XIII
Treppen-
haus
Treppenhaus
XI
X
FD
Treppenhaus
A 14. Kesselhaus
FD
FDI
Beton
Beton Beton
Beton
Schotter
Schotter
Schotter
Schotter
Asphalt
Asphalt
Asphalt Asphalt Asphalt
Asphalt
Asphalt
Asphalt
AsphaltAsphalt
Asphalt
Asphalt
Werbetafel
Werbetafel
Pflaster
Asphalt
Pflaster
Asphalt
Gehweg
Asphalt
Pflaster
Gleis (Straßenbahn)
Gehweg
Gleis (Straßenbahn)
Gleis (Straßenbahn)
Schotter
Gleis (Straßenbahn)
Podest
Absauganlage
Schotter
Gehweg
Gehweg
Gehweg
Gehweg
Gehweg
Pflaster
Öko-Pflaster
Pflaster
Beton
Podest
Container
Podest
Podest
Beton
Lkw-Waage
Kopfsteinpflaster
Gehwegplatten
Podest
Gehweg
Gehweg
Boxen
Beton
Gehweg
Gehweg
Schotter
Gleis (Straßenbahn)
Schotter
Fahrradstand
Gleis (Straßenbahn)
Gleis (Straßenbahn)
Gleis (Straßenbahn)
Asphalt-SchotterGleis (Straßenbahn)
Gehweg
Asphalt-Schotter
Asphalt-Schotter
Tor Tor Tor
TorTor Tor
Asphalt
Asphalt
Schotter/Grün
Grün
Pflaster
Asphalt
Asphalt
Pflaster Pflaster
Grün
Podest
Tor
Rampe Rampe Rampe
Podest
PflasterPflaster
Rampe
Zufahrt
ZufahrtZufahrt
Grün
Grün
Lichtschacht
Rasen
Podest
Tor
Podest
Gleis (Straßenbahn)
GleisGleis
Tor
Bordstein BordsteinBordstein
Gleis
Gleis
GleisGleis
Gleis
Gleis
Gleis
Gleis
GleisGleis
GleisGleis
Podest
Gehweg
Gleis
Gleis
Schacht
Schacht
Innenhof
Schranke
Lagerhalle
Spielplatz
Bank
Bank
Bank
Bank
Mauerverlauf
fraglich Mauerverlauf
fraglich
Bordsteinverlauf
fraglich
F
F
I P
FI
F
F
F
F
F
4
18
14
28
6 a
183
6
10
30
14
13
191-193
189
32
16
26
22
15
24
10
4
20
11
2
185-187
181
2
195 a
1
171
8
179
16
34
12
169
20
[6]
195
9
18
12
F
W
III
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F
197
S
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F
IV
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I
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III
I
VII
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III
IV
III
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S
F
I
F
S
III
III
F
S
II
III
IX
S
B
IV
F
F
S
S
IV
I
III
II
III
IV
F
F
S
I
S
S
P
F
I
IX
VIII
S
S
II
F
F
III
P
IV
VI
F
F
B
I IV
I
I
S
F
II
IV
F
S
S
I
IV
IV
V
III
I
I
S
S
F
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1
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[20]
10
116 a
[16]
116
2
112
[8]
F
231
215
1
114
235
[18]
223
24
241
203
110
6
225
229 b
6
6 a
3
6
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III
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VII
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F
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242
2
253
13
257
240
122
251
3
255
126
122 b
236
232
[124 a]
234
243
[124]
245
120
247
1
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F
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II
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S
III
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F
S
VI
I
I
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I
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S
F
II
S
30
32
28
III
F
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I
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I
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II
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II
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I
I
I
S
I
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FIF
I
-I
229
F
II
5296
315 2123
1051
21121067
5198
267
5295
315
1056
1113
5199
315
1053
5294
315
1054
5292
316
1055
1069
2121
1062
5202
315
1068
1057
5194
316
2119
5212
268
5169
267
1061
1059
5201
268
1046
1060
1058
2115
1048
1052
5170
315
5204
316
5197
315
2125
5195
3165210
315
5200
315
1112
1066
1047
2201
1050
5293
315
16061049
1063
1065
1064 2117
2876
104
2113
2542
102
2102
2066
2101
2112
2109
2106
2128
2067 103
5
2129
2099
2543
102
2100
2529
102
2108
102
14
2110
102
5
2530
1022103
2107
2127
2114 2105
Alfred-Schütte-Allee
2104
2545
102
2260
465
225
3
1004
225
2208
896
225
22
3
3617
201
1089
1043
1603
1705
1610
1812
1814
2175
981
225
5203
315
1091
2316
2199
982
225
1081
1598
1908
1607
872
225
5291
300
3620
201
2173
1107
1605
5290
300
452
1608
1090
1094
2468
1461
2161
5228
300
2353
993
225
2332
2171
1092
901
225
2289
994
225
11
1041
2425
900
225
2162
453
5192
300
2172
16001611
1108
2174
1093
412
2286
2502
902
225
2291
1462
5227
300
1111
2501
2197
1345
5193
300
450
455
5196
315
1085
992
225
888
225
440
1076
2500
1602
1609
893
225
1079
983
225
1614
907
225
432
2213
2458
2216
22
2
1009
225
2219
2455
434
964
225
1005
225
2396
2217
2232
446
2283
874
225
2237
2456
2239
2206
2229
2228
426
1749
2284 2218
2205
449
225
6
431
2392
2459
963
225
892
225
438
2285
1751
2281
2230
2395
909
225
2394
448
996
225
22
1
1747
2233
911
225
411
2215
1003
225
433
2279
956
225
2231
2221
170
2220
430
1084
225
4
2214
2320
427
2288
225
5
428
997
225
2236
1497
1923
1811
1919
1816
1499
3305
100
1916
2121
201
879
225
1953
2255
1915
3623
100
2234
2142
2406
1925
2291
1876
726
1946
1813
2065
1870
1922
2405
1807
2145
1954
2393
39
1
1918
1805
1815
2021
2407
2404
2289
978
225
1879
1806
2064
2233
1906
1907
1808
1498
1760
725
2290
1871
2265
2134
1945
989
225
1909
2249
424
952
225
409
436
408
943
225
2248
948
225
947
225
1913
2250
941
225
953
225
1914
1910
922
225
954
225
945
225
942
225
946
225
1921
2292
2247
1911
2297
951
225
451
1011
225
920
225
2254
445
924
225
2296
1920
410
Otto-Gerig-Straße
Alfred-Schütte-Allee
Kaltenbornweg
weg
Kaltenbornweg
born-
Im Hasental
Siegburger Straße
Kalten-
Rhein
Deutzer Hafen
Timur-Icelliler-Weg
Allerseelenstraße
Alfred-Schütte-Allee
458
24162417
456 459
457
462
463
461
464
#14.0
#6.0
#6.5
#15.0
15.0
#
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m 47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
Zweckbestimmung:
Freibad Zweckbestimmung:
Pontonfläche
Hinweis:
Überbauung
Hafenbecken
Spielplatz / Sportfläche
Siegburger Straße
Mühlenstraße
Promenade Ost
Grüne Gasse Grüne Gasse
Grüne Gasse
Grüne Gasse
Quartiersstraße
Promenade West
Am Schnellert
Grüne Gasse
Grüne Gasse
Platz 5
Platz 1
Platz 6
Platz 2 Platz 3
Poller Kirchweg
Promenade Ost
Promenade West
Promenade West
Grüne Gasse
Platz 4
Park I
Park IPark II
Park II
Park III
Hinweis:
Bestandteil der
Drehbrücke
Promenade Ost
Promenade
Grüne GasseGrüne Gasse
Grüne Gasse
Allee Radweg
GrüneGasse
Grüne Gasse
Am Schnellert
Poller Kirchweg
Alfred-Schütte-Allee
Siegburger Straße
Siegburger Straße
Am Schnellert
Verkehrsflächen
Straßenverkehrsflächen
Verkehrsflächen
besonderer Zweckbestimmung
Wasserflächen und Flächen für die Wasserwirtschaft, den
Hochwasserschutz und die Regelung des Wasserabflusses
Wasserflächen
Umgrenzung von Gesamtanlagen (Ensembles),
die dem Denkmalschutz unterliegen
Gesamtanlagen (Ensembles),
die dem Denkmalschutz unterliegen
Sonstige Planzeichen
Grenze des räumlichen Geltungsbereiches
Planzeichenerklärung
Nachrichtliche Übernahme
Hochwasserschutzmauer
Flächen für den Gemeinbedarf
Flächen für den Gemeinbedarf, Schule
Grünflächen
öffentliche Grünflächen
Abgrenzung unterschiedlicher Nutzung
Nummerierte Koordinatenpunkte
Vermaßung
Art der baulichen Nutzung
Gewerbegebiete
Bauweise, Baulinien, Baugenzen
Baulinie
Baugrenze
Straßenbegrenzungslinie
Umgrenzung von Schutzgebieten und
Schutzobjekten im Sinne des Naturschutzrechts,
Schutzgebiete: Landschaftsschutzgebiet
Zweckbestimmung:
Parkanlage
Zweckbestimmung:
Sportplatz
Zweckbestimmung:
Spielplatz
Maß der baulichen Nutzung
Grundflächenzahl
Geschossflächenzahl
maximal zulässige Gebäudehöhe
in Meter über NHN im DHHN2016
47,5 m
Grünflächen
öffentliche Grünflächen
Zweckbestimmung:
Parkanlage
Zweckbestimmung:
Sportplatz
Zweckbestimmung:
Spielplatz
Mindesthöhenlage der Verkehrsfläche im
Endausbau in Meter über NHN im DHHN2016
Zweckbestimmung:
Verkehrsberuhigter Bereich
Gemarkung Poll
Flur 34
Flur 36
Flur 37
Flur 32
Gemarkung Köln
Gemarkung Deutz
Gemarkung Poll
U=0,62 0,56
K=5
STH=2,55 STH=2,16
STH=4,50 STH=4,50 STH=4,48
STH=5,03 STH=4,50
STH=2,00
STH=5,03
STH=1,90
KD=45.57
KD=45.73
KD=44.71
KD=45.60
KD=46.01
KD=46.77
KD=45.95
KD=46.03
E 3. Ellsilo
E 2. Sukasilo
KD=46.54
KD=46.52
KD=46.26
A 13. Trafostation
A 15. Trafo/ Verwaltung
A 6. Mühlen-
gebäude
KD=45.67
KD=45.62
STZ 300
STZ 300
KD=45.95
E 9. Produkt-
untersuchung
(KS=44,59)
KD=46.52(KS=45,11)
KD=46.98
E 8. Mehlverladesilo
E 10. Verwaltung
KD=46.01
KD=44.86
U=0,50
K=2
U=0,61
K=3
E 7. Mehlsilo
A 1. Getreidesilo
(KS=43,98)
KD=45.98
A 4. Anbau Bunkersilo
A 3. Bunkersilo
U=0,50
K=2
U=0,43
K=2
Schornstein
A 7. Getreidemühle
KD=46.59
KD=46.06 E 1. Hochsilo
E 11. LKW-Annahme
E 12. Schiffsannahmewerk
E 4. GetreidereinigungE 5. Mühlengebäude
E 6. Lagerhaus
U=0,49
K=2
U=0,45
K=2
KD=45.94
KD=44.87
A 10. Pumpenhaus
A 11. Elektrowerkstatt
(KS=43,89)
KD=45.88
STZ 300
(KS=44,26)
KD=46.19
A 2. Alter Silo
A 5. Getreidereinigung
(KS=44,62)
A 9. Mehlsilo II
STH=2,00
A 8. Mehlsilo I
A 12. Kleiesilo
KD=46.04
KD=46.13
KD=45.81
KD=45.71
KD=44.61
KD=45.47
KD=47.22
KD=45.99
KD=45.57
U=0,58
K=3
U=1,55
K=8
U=1,70
K=12
U=1,30
K=8
U=1,30 / 1,02
K=8
U=1,30
K=8
U=1,10 0,86
K=8
U=0,47
K=3
STH=2,55
STH=2,00
STH=2,00RundbogenSTH=3,4
5
STH=2,15
STH=2,50 STH=2,50
ST
H=2,15
STH=3,18
STH=2,00
STH=3,60
STH=2,35
Rundbogen
STH=1,98
STH=3,00STH=2,13
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH=5,00
STH=5,00
STH=5,00
STH=1,98
STH=2,13
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH=5,00
STH=5,00
STH=5,00
STH=1,94
STH=1,98
STH=3,00STH=2,86
STH=2,00
STH=2,59
STH=2,59
STH=2,16
STH=2,18
STH=2,47
STH=2,01
STH=2,00STH=2,47STH=2,00
STH=2,48STH=2,40
STH=2,05
RolltorSTH=3,70
STH=1,97
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=2,90
RolltorSTH=2,90
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=3,87
STH=1,97
STH=2,00
Tor
STH=3,90
STH=2,40
STH=2,40
STH=2,00
U=1,25
K=8
U=0,90
K=8 U=1,20
K=8
U=1,40
K=8
U=1,42
K=8
U=1,23
K=8U=1,27
K=8
U=1,32
K=8
U=1,34
K=8
U=1,33
K=8
U=0,48
K=2
Stützmauer
Radweg
Radweg Radweg
Radweg
Weg
U=0,95
K=6
U=0,61
K=3
U=0,43 0,87 0,58 0,72
K=8
U=0,82 0,59
K=8
U=0,53 0,59 0,61 0,64
K=8
U=1,14 1,35 1,11
K=8
U=0,87 1,26
K=8
U=2,07
U=0,58
K=2
U=0,74
K=4
U=0,78
K=6
U=1,00
K=6
U=0,52
K=3U=0,54
K=3
U=0,72
K=4
STH=3,43
STH=2,00
I FD
I
FD
I FD
I IFD
FD FD
I FD
VII FD
II FD
IIIWD
III
SD
VIII WD
XI
FD
I
FD
VII FD
IX
SD
VII
FD
108104
II FD
VII FD
FD
III
SD
FD
VII FD
I
I FD
I FD
FD
I SD
I FD
XII FD
FD
II FD
X SD
I FD
I FD
VII
FD
IX FD
I PD
XII FD
I FD
FD
FD
FD
FD
XIII
Treppen-
haus
Treppenhaus
XI
X
FD
Treppenhaus
A 14. Kesselhaus
FD
FDI
Beton
Beton Beton
Beton
Schotter
Schotter
Schotter
Schotter
Asphalt
Asphalt
Asphalt Asphalt Asphalt
Asphalt
Asphalt
Asphalt
AsphaltAsphalt
Asphalt
Asphalt
Werbetafel
Werbetafel
Pflaster
Asphalt
Pflaster
Asphalt
Gehweg
Asphalt
Pflaster
Gleis (Straßenbahn)
Gehweg
Gleis (Straßenbahn)
Gleis (Straßenbahn)
Schotter
Gleis (Straßenbahn)
Podest
Absauganlage
Schotter
Gehweg
Gehweg
Gehweg
Gehweg
Gehweg
Pflaster
Öko-Pflaster
Pflaster
Beton
Podest
Container
Podest
Podest
Beton
Lkw-Waage
Kopfsteinpflaster
Gehwegplatten
Podest
Gehweg
Gehweg
Boxen
Beton
Gehweg
Gehweg
Schotter
Gleis (Straßenbahn)
Schotter
Fahrradstand
Gleis (Straßenbahn)
Gleis (Straßenbahn)
Gleis (Straßenbahn)
Asphalt-SchotterGleis (Straßenb
ahn)
Gehweg
Asphalt-Schotter
Asphalt-Schotter
Tor Tor Tor
TorTor Tor
Asphalt
Asphalt
Schotter/Grün
Grün
Pflaster
Asphalt
Asphalt
Pflaster Pflaster
Grün
Podest
Tor
Rampe Rampe Rampe
Podest
PflasterPflaster
Rampe
Zufahrt
ZufahrtZufahrt
Grün
Grün
Lichtschacht
Rasen
Podest
Tor
Podest
Gleis (Straßenbahn)
GleisGleis
Tor
Bordstein BordsteinBordstein
Gleis
Gleis
GleisGleis
Gleis
Gleis
Gleis
Gleis
GleisGleis
GleisGleis
Podest
Gehweg
Gleis
Gleis
Schacht
Schacht
Innenhof
Schranke
Lagerhalle
Spielplatz
Ba
nk
Bank
Bank
Bank
Mauerverlauf
fraglich Mauerverlauf
fraglich
Bordsteinverlauf
fraglich
F
F
I P
FI
F
F
F
F
F
4
18
14
28
6 a
183
6
10
30
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11
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181
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1
171
8
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9
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12
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S
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V
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III
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10
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[16]
116
2
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215
1
114
235
[18]
223
24
241
203
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6
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6
6 a
3
6
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VII
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242
2
253
13
257
240
122
251
3
255
126
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236
232
[124 a]
234
243
[124]
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120
247
1
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S
III
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VI
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30
32
28
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I
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229
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II
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315 2123
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21121067
5198
267
5295
315
1056
1113
5199
315
1053
5294
315
1054
5292
316
1055
1069
2121
1062
5202
315
1068
1057
5194
316
2119
5212
268
5169
267
1061
1059
5201
268
1046
1060
1058
2115
1048
1052
5170
315
5204
316
5197
315
2125
5195
3165210
315
5200
315
1112
1066
1047
2201
1050
5293
315
16061049
1063
1065
1064 2117
2876
104
2113
2542
102
2102
2066
2101
2112
2109
2106
2128
2067 103
5
2129
2099
2543
102
2100
2529
102
2108
102
14
2110
102
5
2530
1022103
2107
2127
2114 2105
Alfred-Schütte-Allee
2104
2545
102
2260
465
225
3
1004
225
2208
896
225
22
3
3617
201
1089
1043
1603
1705
1610
1812
1814
2175
981
225
5203
315
1091
2316
2199
982
225
1081
1598
1908
1607
872
225
5291
300
3620
201
2173
1107
1605
5290
300
452
1608
1090
1094
2468
1461
2161
5228
300
2353
993
225
2332
2171
1092
901
225
2289
994
225
11
1041
2425
900
225
2162
453
5192
300
2172
16001611
1108
2174
1093
412
2286
2502
902
225
2291
1462
5227
300
1111
2501
2197
1345
5193
300
450
455
5196
315
1085
992
225
888
225
440
1076
2500
1602
1609
893
225
1079
983
225
1614
907
225
432
2213
2458
2216
22
2
1009
225
2219
2455
434
964
225
1005
225
2396
2217
2232
446
2283
874
225
2237
2456
2239
2206
2229
2228
426
1749
2284 2218
2205
449
225
6
431
2392
2459
963
225
892
225
438
2285
1751
2281
2230
2395
909
225
2394
448
996
225
22
1
1747
2233
911
225
411
2215
1003
225
433
2279
956
225
2231
2221
170
2220
430
1084
225
4
2214
2320
427
2288
225
5
428
997
225
2236
1497
1923
1811
1919
1816
1499
3305
100
1916
2121
201
879
225
1953
2255
1915
3623
100
2234
2142
2406
1925
2291
1876
726
1946
1813
2065
1870
1922
2405
1807
2145
1954
2393
39
1
1918
1805
1815
2021
2407
2404
2289
978
225
1879
1806
2064
2233
1906
1907
1808
1498
1760
725
2290
1871
2265
2134
1945
989
225
1909
2249
424
952
225
409
436
408
943
225
2248
948
225
947
225
1913
2250
941
225
953
225
1914
1910
922
225
954
225
945
225
942
225
946
225
1921
2292
2247
1911
2297
951
225
451
1011
225
920
225
2254
445
924
225
2296
1920
410
Otto-Gerig-Straße
Alfred-Schütte-Allee
Kaltenbornweg
weg
Kaltenbornweg
born-
Im Hasental
Siegburger Straße
Kalten-
Rhein
Deutzer Hafen
Timur-Icelliler-Weg
Allerseelenstraße
Alfred-Schütte-Allee
458
24162417
456 459
457
462
463
461
464
#14.0
#6.0
#6.5
#15.0
15.0
#
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m 47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
Zweckbestimmung:
Freibad Zweckbestimmung:
Pontonfläche
Hinweis:
Überbauung
Hafenbecken
Spielplatz / Sportfläche
Siegburger Straße
Mühlenstraße
Promenade Ost
Grüne Gasse Grüne Gasse
Grüne Gasse
Grüne Gasse
Quartiersstraße
Promenade West
Am Schnellert
Grüne Gasse
Grüne Gasse
Platz 5
Platz 1
Platz 6
Platz 2 Platz 3
Poller Kirchweg
Promenade Ost
Promenade West
Promenade West
Grüne Gasse
Platz 4
Park I
Park IPark II
Park II
Park III
Hinweis:
Bestandteil der
Drehbrücke
Promenade Ost
Promenade
Grüne GasseGrüne Gasse
Grüne Gasse
Allee Radweg
GrüneGasse
Grüne Gasse
Am Schnellert
Poller Kirchweg
Alfred-Schütte-Allee
Siegburger Straße
Siegburger Straße
Am Schnellert
Verkehrsflächen
Straßenverkehrsflächen
Verkehrsflächen
besonderer Zweckbestimmung
Wasserflächen und Flächen für die Wasserwirtschaft, den
Hochwasserschutz und die Regelung des Wasserabflusses
Wasserflächen
Umgrenzung von Gesamtanlagen (Ensembles),
die dem Denkmalschutz unterliegen
Gesamtanlagen (Ensembles),
die dem Denkmalschutz unterliegen
Sonstige Planzeichen
Grenze des räumlichen Geltungsbereiches
Planzeichenerklärung
Nachrichtliche Übernahme
Hochwasserschutzmauer
Flächen für den Gemeinbedarf
Flächen für den Gemeinbedarf, Schule
Grünflächen
öffentliche Grünflächen
Abgrenzung unterschiedlicher Nutzung
Nummerierte Koordinatenpunkte
Vermaßung
Art der baulichen Nutzung
Gewerbegebiete
Bauweise, Baulinien, Baugenzen
Baulinie
Baugrenze
Straßenbegrenzungslinie
Umgrenzung von Schutzgebieten und
Schutzobjekten im Sinne des Naturschutzrechts,
Schutzgebiete: Landschaftsschutzgebiet
Zweckbestimmung:
Parkanlage
Zweckbestimmung:
Sportplatz
Zweckbestimmung:
Spielplatz
Maß der baulichen Nutzung
Grundflächenzahl
Geschossflächenzahl
maximal zulässige Gebäudehöhe
in Meter über NHN im DHHN2016
47,5 m
Grünflächen
öffentliche Grünflächen
Zweckbestimmung:
Parkanlage
Zweckbestimmung:
Sportplatz
Zweckbestimmung:
Spielplatz
Mindesthöhenlage der Verkehrsfläche im
Endausbau in Meter über NHN im DHHN2016
Zweckbestimmung:
Verkehrsberuhigter Bereich
Gemarkung Poll
Flur 34
Flur 36
Flur 37
Flur 32
Gemarkung Köln
Gemarkung Deutz
Gemarkung Poll
U=0,62 0,56
K=5
STH=2,55 STH=2,16
STH=4,50 STH=4,50 STH=4,48
STH=5,03 STH=4,50
STH=2,00
STH=5,03
STH=1,90
KD=45.57
KD=45.73
KD=44.71
KD=45.60
KD=46.01
KD=46.77
KD=45.95
KD=46.03
E 3. Ellsilo
E 2. Sukasilo
KD=46.54
KD=46.52
KD=46.26
A 13. Trafostation
A 15. Trafo/ Verwaltung
A 6. Mühlen-
gebäude
KD=45.67
KD=45.62
STZ 300
STZ 300
KD=45.95
E 9. Produkt-
untersuchung
(KS=44,59)
KD=46.52(KS=45,11)
KD=46.98
E 8. Mehlverladesilo
E 10. Verwaltung
KD=46.01
KD=44.86
U=0,50
K=2
U=0,61
K=3
E 7. Mehlsilo
A 1. Getreidesilo
(KS=43,98)
KD=45.98
A 4. Anbau Bunkersilo
A 3. Bunkersilo
U=0,50
K=2
U=0,43
K=2
Schornstein
A 7. Getreidemühle
KD=46.59
KD=46.06 E 1. Hochsilo
E 11. LKW-Annahme
E 12. Schiffsannahmewerk
E 4. GetreidereinigungE 5. Mühlengebäude
E 6. Lagerhaus
U=0,49
K=2
U=0,45
K=2
KD=45.94
KD=44.87
A 10. Pumpenhaus
A 11. Elektrowerkstatt
(KS=43,89)
KD=45.88
STZ 300
(KS=44,26)
KD=46.19
A 2. Alter Silo
A 5. Getreidereinigung
(KS=44,62)
A 9. Mehlsilo II
STH=2,00
A 8. Mehlsilo I
A 12. Kleiesilo
KD=46.04
KD=46.13
KD=45.81
KD=45.71
KD=44.61
KD=45.47
KD=47.22
KD=45.99
KD=45.57
U=0,58
K=3
U=1,55
K=8
U=1,70
K=12
U=1,30
K=8
U=1,30 / 1,02
K=8
U=1,30
K=8
U=1,10 0,86
K=8
U=0,47
K=3
STH=2,55
STH=2,00
STH=2,00RundbogenSTH=3,45
STH=2,15
STH=2,50 STH=2,50
STH=2,15
STH=3,18
STH=2,00
STH=3,60
STH=2,35
Rundbogen
STH=1,98
STH=3,00STH=2,13
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH=5,00
STH=5,00
STH=5,00
STH=1,98
STH=2,13
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH=5,00
STH=5,00
STH=5,00
STH=1,94
STH=1,98
STH=3,00STH=2,86
STH=2,00
STH=2,59
STH=2,59
STH=2,16
STH=2,18
STH=2,47
STH=2,01
STH=2,00STH=2,47STH=2,00
STH=2,48STH=2,40
STH=2,05
RolltorSTH=3,70
STH=1,97
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=3,87
STH=1,97
STH=2,00
Tor
STH=3,90
STH=2,40
STH=2,40
STH=2,00
U=1,25
K=8
U=0,90
K=8 U=1,20
K=8
U=1,40
K=8
U=1,42
K=8
U=1,23
K=8U=1,27
K=8
U=1,32
K=8
U=1,34
K=8
U=1,33
K=8
U=0,48
K=2
Stützmauer
Radweg
Radweg Radweg
Radweg
Weg
U=0,95
K=6
U=0,61
K=3
U=0,43 0,87 0,58 0,72
K=8
U=0,82 0,59
K=8
U=0,53 0,59 0,61 0,64
K=8
U=1,14 1,35 1,11
K=8
U=0,87 1,26
K=8
U=2,07
U=0,58
K=2
U=0,74
K=4
U=0,78
K=6
U=1,00
K=6
U=0,52
K=3U=0,54
K=3
U=0,72
K=4
STH=3,43
STH=2,00
I FD
I
FD
I FD
I IFD
FD FD
I FD
VII FD
II FD
IIIWD
III
SD
VIII WD
XI
FD
I
FD
VII FD
IX
SD
VII
FD
108104
II FD
VII FD
FD
III
SD
FD
VII FD
I
I FD
I FD
FD
I SD
I FD
XII FD
FD
II FD
X SD
I FD
I FD
VII
FD
IX FD
I PD
XII FD
I FD
FD
FD
FD
FD
XIII
Treppen-
haus
Treppenhaus
XI
X
FD
Treppenhaus
A 14. Kesselhaus
FD
FDI
Beton
Beton Beton
Beton
Schotter
Schotter
Schotter
Schotter
Asphalt
Asphalt
Asphalt Asphalt Asphalt
Asphalt
Asphalt
Asphalt
AsphaltAsphalt
Asphalt
Asphalt
Werbetafel
Werbetafel
Pflaster
Asphalt
Pflaster
Asphalt
Gehweg
Asphalt
Pflaster
Gleis (Straßenbahn)
Gehweg
Gleis (Straßenbahn)
Gleis (Straßenbahn)
Schotter
Gleis (Straßenbahn)
Podest
Absauganlage
Schotter
Gehweg
Gehweg
Gehweg
Gehweg
Gehweg
Pflaster
Öko-Pflaster
Pflaster
Beton
Podest
Container
Podest
Podest
Beton
Lkw-Waage
Kopfsteinpflaster
Gehwegplatten
Podest
Gehweg
Gehweg
Boxen
Beton
Gehweg
Gehweg
Schotter
Gleis (Straßenbahn)
Schotter
Fahrradstand
Gleis (Straßenbahn)
Gleis (Straßenbahn)
Gleis (Straßenbahn)
Asphalt-SchotterGleis (Straßenbahn)
Gehweg
Asphalt-Schotter
Asphalt-Schotter
Tor Tor Tor
TorTor Tor
Asphalt
Asphalt
Schotter/Grün
Grün
Pflaster
Asphalt
Asphalt
Pflaster Pflaster
Grün
Podest
Tor
Rampe Rampe Rampe
Podest
PflasterPflaster
Rampe
Zufahrt
ZufahrtZufahrt
Grün
Grün
Lichtschacht
Rasen
Podest
Tor
Podest
Gleis (Straßenbahn)
GleisGleis
Tor
Bordstein BordsteinBordstein
Gleis
Gleis
GleisGleis
Gleis
Gleis
Gleis
Gleis
GleisGleis
GleisGleis
Podest
Gehweg
Gleis
Gleis
Schacht
Schacht
Innenhof
Schranke
Lagerhalle
Spielplatz
Bank
Bank
Bank
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Mauerverlauf
fraglich Mauerverlauf
fraglich
Bordsteinverlauf
fraglich
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Alfred-Schütte-Allee
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225
2254
445
924
225
2296
1920
410
Otto-Gerig-Straße
Alfred-Schütte-Allee
Kaltenbornweg
weg
Kaltenbornweg
born-
Im Hasental
Siegburger Straße
Kalten-
Rhein
Deutzer Hafen
Timur-Icelliler-Weg
Allerseelenstraße
Alfred-Schütte-Allee
458
24162417
456 459
457
462
463
461
464
#14.0
#6.0
#6.5
#15.0
15.0
#
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m 47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
Zweckbestimmung:
Freibad Zweckbestimmung:
Pontonfläche
Hinweis:
Überbauung
Hafenbecken
Spielplatz / Sportfläche
Siegburger Straße
Mühlenstraße
Promenade Ost
Grüne Gasse Grüne Gasse
Grüne Gasse
Grüne Gasse
Quartiersstraße
Promenade West
Am Schnellert
Grüne Gasse
Grüne Gasse
Platz 5
Platz 1
Platz 6
Platz 2 Platz 3
Poller Kirchweg
Promenade Ost
Promenade West
Promenade West
Grüne Gasse
Platz 4
Park I
Park IPark II
Park II
Park III
Hinweis:
Bestandteil der
Drehbrücke
Promenade Ost
Promenade
Grüne GasseGrüne Gasse
Grüne Gasse
Allee Radweg
GrüneGasse
Grüne Gasse
Am Schnellert
Poller Kirchweg
Alfred-Schütte-Allee
Siegburger Straße
Siegburger Straße
Am Schnellert
Verkehrsflächen
Straßenverkehrsflächen
Verkehrsflächen
besonderer Zweckbestimmung
Wasserflächen und Flächen für die Wasserwirtschaft, den
Hochwasserschutz und die Regelung des Wasserabflusses
Wasserflächen
Umgrenzung von Gesamtanlagen (Ensembles),
die dem Denkmalschutz unterliegen
Gesamtanlagen (Ensembles),
die dem Denkmalschutz unterliegen
Sonstige Planzeichen
Grenze des räumlichen Geltungsbereiches
Planzeichenerklärung
Nachrichtliche Übernahme
Hochwasserschutzmauer
Flächen für den Gemeinbedarf
Flächen für den Gemeinbedarf, Schule
Grünflächen
öffentliche Grünflächen
Abgrenzung unterschiedlicher Nutzung
Nummerierte Koordinatenpunkte
Vermaßung
Art der baulichen Nutzung
Gewerbegebiete
Bauweise, Baulinien, Baugenzen
Baulinie
Baugrenze
Straßenbegrenzungslinie
Umgrenzung von Schutzgebieten und
Schutzobjekten im Sinne des Naturschutzrechts,
Schutzgebiete: Landschaftsschutzgebiet
Zweckbestimmung:
Parkanlage
Zweckbestimmung:
Sportplatz
Zweckbestimmung:
Spielplatz
Maß der baulichen Nutzung
Grundflächenzahl
Geschossflächenzahl
maximal zulässige Gebäudehöhe
in Meter über NHN im DHHN2016
47,5 m
Grünflächen
öffentliche Grünflächen
Zweckbestimmung:
Parkanlage
Zweckbestimmung:
Sportplatz
Zweckbestimmung:
Spielplatz
Mindesthöhenlage der Verkehrsfläche im
Endausbau in Meter über NHN im DHHN2016
Zweckbestimmung:
Verkehrsberuhigter Bereich
Abbildung: Entwurf zum Bebauungsplan Deut-
zer Hafen - Teilplan Infrastruktur (M 1:3.000),
Stand Dezember 2020
Werkstattbericht Januar 2021
Zum Stand der Dinge
Seite 12
Existierende Allee Baumpakete auf der Promenade Baumgruppen in den Parks
Parkwiesen
Grüne Gassen
Baumgruppen in Vorgärten, T errassen und
Filterbeeten mit landschaftlichem Thema
Am Schnellert
Baumgruppen in Beeten mit landschaftli-
chem Thema
Platzspezifisch
Neupflanzung Baumreihe
Am Schnellert
gr o ß kronig 15 -20 m
Neupflanzung Baumreihen und
Alleen Stadtbäume
Neupflanzung Baumreihen
Quartiersstrasse
mittelkronig 15 -20 m,
mittelkronig 15 -20 m
Siehe Schema rechts
Hauptsächlich gr o ß kronig 15 -20 m
in Kombination mit kleinen Bäume kleinkronig bis 15 m
kleinkronig bis 15 m
kleinkronig bis 15 m
schmalkronig
Diagram 13 - Freiraumgestaltung
Stand 01.03.2018
Maßstab 1:3000
COBE / moderne stadt / Stadt Köln
Alle Höhenangaben beziehen sich auf das Höhensystem DHHN 92 (NHN 160)
Inhalt der Diagramme nur nachrichtlich, im Zweifel gilt der Rahmenplan 1:1000
8
Übergeordnetes Baumkonzept
Freiraum in Bewegung
Über Sport und Schwimmen im neuen Quartier
Der Deutzer Hafen wird grün und urban, weitläufig und
dicht, erholsam und sportlich – Gegensätze, die sich
anziehen und den Reiz des neuen Quartiers ausmachen
werden!
Drei großzügige Parks verzahnen den Naturraum der
Poller Wiesen mit dem neuen Viertel. An der Hafenpro-
menade und den Plätzen bleibt die Erinnerung an den
Hafen gegenwärtig, indem Relikte der Hafennutzung
wie zum Beispiel Kräne, Gleisanlagen oder die Mühlen-
gebäude erhalten bleiben. So bunt und vielfältig wie
der Deutzer Block werden auch die Nutzungsangebote
im Freiraum sein: Die großen Parkanlagen bieten viel
Platz zum Sporttreiben und Spielen, für ausgedehnte
Spaziergänge am Rheinufer, für die Mittagspause in der
Sonne. Die Plätze sind im Deutzer Hafen Orte spontaner
Begegnung, auch von Veranstaltungen, und die kulturel-
len, gastronomischen und gewerblichen Nutzungen in
den Erdgeschossen bringen Leben auf die Plätze.
Im Jahr 2020 wurden die freiraumplanerischen Ansätze
aus dem Integrierten Plan weiter konkretisiert und so
für die Zukunft festgehalten. In diese Planungen wurden
auch Aussagen aus dem Sportentwicklungsplan ein-
gearbeitet. Wer hätte diesen Schritt besser vollziehen
können als die Autoren des Integrierten Plans selbst,
das Büro Cobe aus Kopenhagen? Sie haben nun genauer
beschrieben, welche Pflanzen und Bäume den Charakter
der Parks und Plätze prägen, welche Materialien zum Ein-
satz kommen sollen. Dabei lassen sie aber immer noch
genügend Offenheit für nachfolgende Planungen.
Alfred-Schütte-Allee mit großkronigen Bestands-
bäumen im Übergang zu den Poller Wiesen
Am Schnellert rahmen
Baumreihen mit großkronigen
Bäumen das Quartier
Baumreihen an der Siegburger Straße
vermitteln einen grünen Übergang zur
Umgebung
Baumgruppen aus groß- und klein-
kronigen Bäumen schaffen eine
naturnahe Atmosphäre in den Parks
Grüne Gassen mit Baum gruppen in
Vorgärten und Beeten
spezifische Gestaltung der Plätze mit
Baumgruppen und solitär stehenden
Bäumen
Baumpakete auf der Promenade
bringen das Grün an das Hafen-
becken und spenden Schatten
Seite 13
Die bestehenden Schichten aus Flusslandschaft und grüner Halbinsel
einerseits, Hafenanlagen und Industriegeschichte andererseits, treten
auch in den drei Parks in Erscheinung. Besonders eindrucksvoll zeigt
dies der Kranpark, denn hier trifft eine Kranbahn als Industrierelikt auf
großzügige Grünflächen, Ruderalvegetation und Spielplätze für die an-
grenzende Bewohnerschaft. Wasserelemente verbinden Rhein auf der
einen und Hafenbecken auf der anderen Seite thematisch miteinander
und bringen auch stadtklimatische Vorteile: Bei Regen können sie das
anfallende Wasser aufnehmen und später wieder verdunsten lassen.
Die östliche, postindustrielle Seite des Hafens besitzt einen urbaneren
Charakter, der sich auch in dem Begrünungsgrad und Bepflanzungs-
konzept der Plätze widerspiegelt. Der Marktplatz wird der größte der
insgesamt sechs Plätze sein. Er soll das Herz des neuen Viertels werden
– hochfrequentiert und voller Leben. Vom verkehrlichen Knotenpunkt
auf seiner Ostseite leitet er künftig hinunter zur Hafenpromenade und
zur neuen Fußgängerbrücke über das Hafenbecken. Die Markthalle auf
seiner Südseite bietet abwechslungsreiche Nahversorgungs-Angebote.
Der Platz wird Treffpunkt, Veranstaltungsort, Marktplatz und Wegever-
bindung zugleich sein, ermöglicht durch flexibel nutzbare Flächen aus
Beton und Kies und akzentuiert durch einige einzeln stehende Bäume.
Die Parks der westlichen Halbinsel formen das grüne, die Plätze auf
der östlichen Seite das urbane Rückgrat des Deutzer Hafens. Doch
das wohl prägendste Element ist das alte Hafenbecken in der Mitte.
Zu erleben wird dieser „öffentliche blaue Raum“ mit seiner Weite und
Großzügigkeit von allen Seiten aus sein, ganz besonders jedoch von
der Hafenpromenade. Sie verbindet alle Teile des Deutzer Hafens
miteinander – räumlich und thematisch: Grüne Sockelzonen mit
Sträuchern und Kleinbäumen vermitteln auf der Westseite zwischen
privaten Terrassen und der Promenade am Wasser, urbane Sockelzo-
nen auf der Ostseite sind öffentlich begehbar und zum Beispiel durch
Sitzstufen befestigt. Bodenbeläge aus Kopfsteinpflaster, Beton und von
alten Schienen gefasste Kiesfelder knüpfen an die industrielle Vergan-
genheit an, „Pakete“ aus mehreren mittel- bis großkronigen Bäumen
entlang der Promenade lockern die Linearität des Raumes auf, betonen
besondere Nischen und spenden Schatten.
47.2
HQ 200
44,5
15,0
+38.5
44.5
47.2
+35.0
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Zwei Seiten - eine durchgängige Promenade
Grüner Sockel
Urbaner SockelUrbaner Sockel
47.2
HQ 200
44,5
15,0
+38.5
44.5
47.2
+35.0
HQ 200
4,02,5 8,5
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Zwei Seiten - eine durchgängige Promenade
Grüner Sockel
Urbaner Sockel
Grüner Sockel
Werkstattbericht Januar 2021
Zum Stand der Dinge
Seite 14
Die aktuelle Lage zeigt es: Bewegungsangebote im öf-
fentlichen Raum sind Gold wert! Um so besser ist es, dass
sowohl die Bedarfsermittlung durch die Fachämter der
Stadt Köln als auch der Sportentwicklungsplan umfas-
sende Nutzungsangebote für den Hafenpark vorsehen:
Hier kommen Ballsportlerinnen und -sportler als auch
Bewegungskünstlerinnen und -künstler wie zum Beispiel
beim Parkour auf ihre Kosten. Fitnessgeräte, Laufbahnen
und -routen verlegen das Fitnessstudio in den Park.
Das Hallendach der Halle Steil an der Alfred-Schütte-Al-
lee ist ein wahres Multitalent. Denn hier kann auf glat-
tem Untergrund beispielsweise Street- und Inlinegeska-
tet und Rollhockey gespielt werden. Wo tagsüber Körbe
geworfen werden, können abends Veranstaltungen wie
Tanzkurse oder Theateraufführungen stattfinden.
Ausgestattet mit dem Leitbild einer Bewegungs-
schule wird die Grundschule wie selbstverständlich
den benachbarten Park als Sport- und Bewegungs-
fläche nutzen und gleichzeitig Angebote an die
Bewohnerschaft des Deutzer Hafens machen: Zum
Beispiel kann die schuleigene Sporthalle für die
abendliche Vereinsnutzung zur Verfügung stehen.
Seite 15
Ein Quartier direkt am Wasser – was bietet sich da mehr
an als das Kajak zum Wasser zu tragen, das Stand-Up-
Paddle-Board aufzupumpen oder in den Ruder-Achter
zu steigen und den Deutzer Hafen vom Wasser aus zu
entdecken. Sicherlich wird die eine oder der andere an
einem heißen Sommertag die Lust nach einem Sprung
ins kalte Wasser verspüren. Eine Schwimmmöglichkeit
im oder am Hafenbecken ist geplant, die Art der Umset-
zung und die genaue Lage werden derzeit geprüft.
Eine Fortsetzung erfährt das Thema Wasser auch in der
Gestaltung der Plätze und Parks des Deutzer Hafens.
Wasserelemente unterschiedlicher Art betonen den Be-
zug zum Hafenbecken und sollen auch genutzt werden
– sei es integriert in Spielbereiche, um Regenwasser zu
sammeln oder einfach, um dem Ort ein prägendes und
kühlendes Element zu schenken. Die Visualisierungen
zeigen den Quartiersplatz (oben) und den Kranpark
(unten).
11
Freiräume am Deutzer Hafen
Das Hafenbecken ist eine einmalige Freiraumkulisse in Köln und um
die herum entsteht das neue Quartier am Deutzer Hafen. Eine neue
Promenade umschließt durchgehend das Hafenbecken, um dieses
zugänglich und von allen Seiten erlebbar zu machen. Entlang der
Promenade reihen sich Plätze und Parks, die als Pausen und offe -
ne Räume in der dichten Baustruktur dienen und gleichzeitig das
Hafenbecken an die umgebenden Stadträume anbinden. So führen
die Plätze von der Siegburg Straße und der Quartiersstraße auf das
Niveau der Promenade hinab. Die drei Parks auf der Halbinsel öffnen
das Quartier zu den Poller Wiesen. Die Grünen Gassen setzen deren
Qualität auch im Straßenraum fort und bringen diese von Ost nach
West in den Stadtteil. Die Freiräume des Deutzer Hafens sind weiter-
hin an bestehenden Strukturen wie Kräne, Hallen und der Mühle als
Ankerpunkte platziert. Diese können nicht nur zur Identität des Ortes
beitragen, sondern auch mit besonderen Funktionen und Gestaltung
im Viertel Akzente setzen.
Jeder Freiraum ist einzigartig; von der Lage, Dimensionierung bis
hin zu der Nutzung. Daher soll für jeden Platz und jeden Park eigen-
ständige Vorgaben bezüglich Identität, Nutzung, Grad der Begrünung
und Baumkonzept definiert werden. Diese Vorgaben sind sorgfältig
untersucht und geprüft worden, damit jeder Freiraum das Potential
seiner unmittelbaren räumlichen Kulisse erfüllt, optimale stadtklima-
tische Bedingungen schafft und gleichzeitig seine Rolle im ganzen
Quartier klar definiert ist.
5
Grüne Halbinsel vs. Postindustrieller Hafen
Park vs. Plätze – Die Plätze sollen nicht mit den Parks verwechselt werden – klare Abgrenzung im Grad der Begrünung
Visualisierung QuartiersplatzVisualisierung Park I - Am Schnellert
Vertiefung Freiräume Deutzer Hafen
Der Rahmenplan und die Ergebnisse des Gestaltungshandbuchs zum integrierten Plan dienen als Grundlage für die weitere Entwicklung
des Deutzer Hafens. Dieser Bericht stellt weitere Studien zu der Freiraumplanung am Deutzer Hafen vor. Das Ziel der Studien ist es die
konzeptionellen Ansätze des Rahmenplans in konkrete Anforderungen zu den Nutzungen, dem Versiegelungsgrad sowie dem Baum- und
Vegetationskonzept zu definieren und umzusetzen. Diese freiräumlichen Vertiefungen der Plätze und Parks dienen als Grundlage für die
planerischen Festlegungen des Grünordnungsplans.
Grüne Halbinsel vs. Postindustrieller Hafen
Die bestehenden Schichten aus Flusslandschaft und grüner Halbinsel einerseits, Hafenanlagen und Industriegeschichte andererseits, sind
im städtebaulichen Masterplan erhalten und weiterentwickelt. Dieses städtebauliche Konzept soll sich auch in dem Begrünungsgrad und
Bepflanzungskonzept widerspiegeln. Die Halbinsel wird im Kontrast zur urbanen Seite durch die 3 großen Parkanlagen grüner gestaltet;
als Verlängerung von Poller Wiesen werden die Grünanlagen mit dem neuen Viertel verzahnt, während die östliche, postindustrielle Seite
des Hafens eher einen urbanen Charakter hat und daher durch eine industrielle Pioniervegetation geprägt sein soll.
Die Parks schaffen eine Verbindung zu den Poller Wiesen und bilden ein grünes Rückgrat auf der Halbinsel. Die Plätze hingegen sind T eil
einer Freiraumkette um das Hafenbecken und sollen eher urbane Orte sein. Daher ist eine klare Abstufung im Grad der Begrünung nötig;
die Plätze sollen sich deutlich von den Parks unterscheiden, damit sie nicht mit den Parks verwechselt werden.
Vielfalt und Grad der Flexibilität
Der Deutzer Hafen wird ein lebendiges und gemischtes Viertel aus Wohnen und Arbeiten, mit Bildungs- und Kulturangeboten und im kleinen
Umfang auch Einzelhandel. Diese Nutzungen sind an den jeweiligen Schwerpunkten sorgfältig platziert und je nach Standort unterschie-
dlich. Das abwechslungsreiche Viertel bietet unterschiedliche Freiräume für Aufenthalt, Erholung, Sport etc. an. Die räumlichen Kulissen
der Plätze und Parks unterscheiden sich deutlich und sind durch den Städtebau sorgfältig definiert, damit Lage, Orientierung, Größe und
Besonnung mit den vorgeschlagenen Nutzungen der umgebenden Gebäude sowie im ganzen Viertel abgestimmt sind. Die größeren Plätze
sind an markanten Orten platziert, z.B. der Mühlenplatz als Auftakt zum Quartier und der Hafenplatz am Hafenkopf mit Blick zum Kölner
Dom. Die größeren Plätze bieten Raum für Veranstaltungen, Events etc. an und sollen daher flexibler gestalten werden, um einen hohen
Grad an Flexibilität zu gewährleisten. Die strategische Lage an besonderen Orten sorgt für Belebung, während die kleineren Plätze sich
zu dem Quartier orientieren sollen und daher programmierter gestaltet werden.
Die kleineren Parks sollen natürlich und pflegeleicht sein, während der Schwerpunkt des großen Hafenpark aufgrund seiner Größe auf
Sport- und Spielnutzungen liegt. Dadurch entsteht eine vielfältige Mischung aus naturnahen Parkanlagen und Erholungsparks.
Wasser als Sonderelement
Das Wasser spielt eine besondere Rolle am Deutzer Hafen. Das Hafenbecken bildet den größten Freiraum und ist über das Quartier hinaus
von stadtweiter Bedeutung. Ziel der Freiraumplanung ist das Wasser von allen Seiten erlebbar zu machen. An strategischen Stellen soll
eine Zugänglichkeit zum Hafenbecken ausgebildet werden, z.B. am Hafenkopfplatz. Wo dies nicht möglich oder planerisch sinnvoll ist, soll
die nahe Beziehung zum Wasser durch unterschiedliche Wasserelemente gezeigt werden. Daher soll jeder Platz und Park einen möglichen
Standort für ein solches Wasserelement anbieten. Diese sollen nicht nur den Bezug zum Hafenbecken betonen, sondern auch ein wichtiger
T eil des Stadtlebens sein, in dem Wasser immer ein großer Anzugspunkt ist. Diese Wasserelemente können z.B. in Spielbereiche integriert
werden, Regenwasser rückhalten und inszenieren oder auch skulpturale Elementen sein.
Die Zonierung der Plätze und Parks sorgt für eine flexible Nutzung, die eine spätere Installation von Wasserelementen erlaubt, wenn diese
nicht von Anfang angelegt werden können.
5
Grüne Halbinsel vs. Postindustrieller Hafen
Park vs. Plätze – Die Plätze sollen nicht mit den Parks verwechselt werden – klare Abgrenzung im Grad der Begrünung
Visualisierung QuartiersplatzVisualisierung Park I - Am Schnellert
Vertiefung Freiräume Deutzer Hafen
Der Rahmenplan und die Ergebnisse des Gestaltungshandbuchs zum integrierten Plan dienen als Grundlage für die weitere Entwicklung
des Deutzer Hafens. Dieser Bericht stellt weitere Studien zu der Freiraumplanung am Deutzer Hafen vor. Das Ziel der Studien ist es die
konzeptionellen Ansätze des Rahmenplans in konkrete Anforderungen zu den Nutzungen, dem Versiegelungsgrad sowie dem Baum- und
Vegetationskonzept zu definieren und umzusetzen. Diese freiräumlichen Vertiefungen der Plätze und Parks dienen als Grundlage für die
planerischen Festlegungen des Grünordnungsplans.
Grüne Halbinsel vs. Postindustrieller Hafen
Die bestehenden Schichten aus Flusslandschaft und grüner Halbinsel einerseits, Hafenanlagen und Industriegeschichte andererseits, sind
im städtebaulichen Masterplan erhalten und weiterentwickelt. Dieses städtebauliche Konzept soll sich auch in dem Begrünungsgrad und
Bepflanzungskonzept widerspiegeln. Die Halbinsel wird im Kontrast zur urbanen Seite durch die 3 großen Parkanlagen grüner gestaltet;
als Verlängerung von Poller Wiesen werden die Grünanlagen mit dem neuen Viertel verzahnt, während die östliche, postindustrielle Seite
des Hafens eher einen urbanen Charakter hat und daher durch eine industrielle Pioniervegetation geprägt sein soll.
Die Parks schaffen eine Verbindung zu den Poller Wiesen und bilden ein grünes Rückgrat auf der Halbinsel. Die Plätze hingegen sind T eil
einer Freiraumkette um das Hafenbecken und sollen eher urbane Orte sein. Daher ist eine klare Abstufung im Grad der Begrünung nötig;
die Plätze sollen sich deutlich von den Parks unterscheiden, damit sie nicht mit den Parks verwechselt werden.
Vielfalt und Grad der Flexibilität
Der Deutzer Hafen wird ein lebendiges und gemischtes Viertel aus Wohnen und Arbeiten, mit Bildungs- und Kulturangeboten und im kleinen
Umfang auch Einzelhandel. Diese Nutzungen sind an den jeweiligen Schwerpunkten sorgfältig platziert und je nach Standort unterschie-
dlich. Das abwechslungsreiche Viertel bietet unterschiedliche Freiräume für Aufenthalt, Erholung, Sport etc. an. Die räumlichen Kulissen
der Plätze und Parks unterscheiden sich deutlich und sind durch den Städtebau sorgfältig definiert, damit Lage, Orientierung, Größe und
Besonnung mit den vorgeschlagenen Nutzungen der umgebenden Gebäude sowie im ganzen Viertel abgestimmt sind. Die größeren Plätze
sind an markanten Orten platziert, z.B. der Mühlenplatz als Auftakt zum Quartier und der Hafenplatz am Hafenkopf mit Blick zum Kölner
Dom. Die größeren Plätze bieten Raum für Veranstaltungen, Events etc. an und sollen daher flexibler gestalten werden, um einen hohen
Grad an Flexibilität zu gewährleisten. Die strategische Lage an besonderen Orten sorgt für Belebung, während die kleineren Plätze sich
zu dem Quartier orientieren sollen und daher programmierter gestaltet werden.
Die kleineren Parks sollen natürlich und pflegeleicht sein, während der Schwerpunkt des großen Hafenpark aufgrund seiner Größe auf
Sport- und Spielnutzungen liegt. Dadurch entsteht eine vielfältige Mischung aus naturnahen Parkanlagen und Erholungsparks.
Wasser als Sonderelement
Das Wasser spielt eine besondere Rolle am Deutzer Hafen. Das Hafenbecken bildet den größten Freiraum und ist über das Quartier hinaus
von stadtweiter Bedeutung. Ziel der Freiraumplanung ist das Wasser von allen Seiten erlebbar zu machen. An strategischen Stellen soll
eine Zugänglichkeit zum Hafenbecken ausgebildet werden, z.B. am Hafenkopfplatz. Wo dies nicht möglich oder planerisch sinnvoll ist, soll
die nahe Beziehung zum Wasser durch unterschiedliche Wasserelemente gezeigt werden. Daher soll jeder Platz und Park einen möglichen
Standort für ein solches Wasserelement anbieten. Diese sollen nicht nur den Bezug zum Hafenbecken betonen, sondern auch ein wichtiger
T eil des Stadtlebens sein, in dem Wasser immer ein großer Anzugspunkt ist. Diese Wasserelemente können z.B. in Spielbereiche integriert
werden, Regenwasser rückhalten und inszenieren oder auch skulpturale Elementen sein.
Die Zonierung der Plätze und Parks sorgt für eine flexible Nutzung, die eine spätere Installation von Wasserelementen erlaubt, wenn diese
nicht von Anfang angelegt werden können.
TIM-online
Dieser Ausdruck wurde mit TIM-online (www.tim-online.nrw.de) am 09.12.2020 um 11:39 Uhr erstellt.
Land NRW (2020) - Lizenz dl-de/zero-2-0 (www.govdata.de/dl-de/zero-2-0) - Keine amtliche Standardausgabe. Für Geodaten anderer Quellen gelten die Nutzungs- und Lizenzbedingungen der jeweils zugrundeliegenden Dienste.
Deutzer Hafen
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Werkstattbericht Januar 2021
Zum Stand der Dinge
Seite 16
An den richtigen Rädern drehen
Wie die Weichen für ein neues Mobilitätsverhalten gestellt werden
Das Thema Mobilität bewegt viele Kölner – im wahrsten
Sinne des Wortes, auch emotional. Deshalb wird intensiv
daran gearbeitet, den Deutzer Hafen bestmöglich an das
städtische Verkehrsnetz anzubinden und die Auswirkun-
gen des neuen Stadtquartiers auf sein Umfeld und die
Stadt insgesamt zu überprüfen. Ausgehend von einem
Mobilitätskonzept wurden verschiedene Gutachten und
Studien durchgeführt, um die Planungen zu konkretisie-
ren und diese auch umzusetzen.
Im Deutzer Hafen werden der öffentliche Nahverkehr
sowie die Fortbewegung per Fahrrad und zu Fuß im Mit-
telpunkt stehen. Eine Stärkung der Angebote wird daher
mit großer Anstrengung vorangetrieben. Im Jahr 2020
wurde in zwei Machbarkeitsstudien untersucht, wie der
Deutzer Hafen kurz-, mittel- und langfristig optimal mit
Bus-, Stadtbahn- und S-Bahn-Linien erschlossen werden
kann. Auf dieser Grundlage kann die Politik in den nächs-
ten Monaten wichtige Entscheidungen treffen.
Ein weiterer wichtiger Baustein des Mobilitätskonzeptes
für den Deutzer Hafen sind die Mobilitätsstationen. Ins-
gesamt sechs von ihnen sind über das Quartier verteilt
und so von überall aus rasch erreichbar. Sie werden in
drei Größen – S, M und L – konzipiert und unterscheiden
sich in ihrem Mobilitätsangebot: Neben Stellplätzen für
Autos stehen der künftigen Bewohnerschaft beispiels-
weise Bike- und Carsharing-Angebote, E-Mobilitätsan-
gebote oder Fahrradservices zur Verfügung. Folgende
Stationen sind derzeit vorgesehen:
1 Mühlenstraße (S)
2 Poller Kirchweg an Baufeld AX01 (M)
3 Platzfläche an Baufeld AX04/Energiezentrale (L)
4 Quartiersstraße (S)
5 Bereich Kranpark (S)
6 Bereich Baufeld 09b (S)
Kurz und knapp 1 –
Machbarkeitsstudie zur „Stadtbahn“: Zur Verbesserung
des öffentlichen Personennahverkehrs wurde bereits der
Einsatz der Buslinie 150 vom Bahnhof Köln-Deutz zum
Deutzer Hafen beschlossen. Die Machbarkeitsstudie
untersucht Möglichkeiten zur Stärkung der Stadtbahn
– darunter Taktverdichtungen, eine Anpassung in der
Linienführung sowie der Anschluss an den Bahnhof Köln-
Deutz. Kurz- bis mittelfristig bietet die neue Buslinie 150
dank eines erhöhten Takts und drei Haltestellen im Gebiet
des Deutzer Hafens eine schnelle Anbindung zum Bahn-
hof Köln-Deutz und bis nach Poll. Langfristig könnte sich
eine direkte Stadtbahn-Verbindung vom Deutzer Hafen
zum Bahnhof Köln-Deutz anbieten.
Kurz und knapp 2 –
Machbarkeitsstudie zur S-Bahn- Linie „S16“: Es ist lang-
fristig geplant, eine S-Bahn-Verbindung (S16) über die
Südbrücke herzustellen. Bis die neue S-Bahn-Haltestelle
„Deutzer Hafen“ eine besonders schnelle Anbindung an
den überregionalen Verkehr bietet, wird ein verbessertes
Abbildung: geplante Standorte der Mobilitäts-
stationen im Deutzer Hafen
TIM-online
Dieser Ausdruck wurde mit TIM-online (www.tim-online.nrw.de) am 09.12.2020 um 11:39 Uhr erstellt.
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Ertüchtigung
Östlicher Zubringer
„Im Hasental“
Deutzer Hafen
Umgestaltung
Siegburger Straße
im Bereich Poll
Seite 17
Bus- und Stadtbahn-Angebot die Mobilitätsbedürfnisse
der Menschen im neuen Quartier bereits gut erfüllen.
Das hat die Studie gezeigt.
Doch wird auch der Autoverkehr weiterhin zur Erschlie-
ßung des Deutzer Hafens von Bedeutung sein. Daher
wurden im letzten Jahr verschiedene Möglichkeiten zu
Anpassungen im umliegenden Straßennetz untersucht.
Fachlich betrachtet –
Ergebnisse des Verkehrsgutachtens: Eingriffe in das Stra-
ßenverkehrsnetz sind immer komplex und müssen wohl
überlegt sein, denn wir alle – egal ob zu Fuß, mit dem
Auto oder dem Fahrrad unterwegs – wollen zügig und
sicher vorankommen. Ziel ist es, die Siegburger Straße
zu entlasten, denn hier soll es künftig ruhiger werden,
und das ohne auf anderen Straßen Stau zu erzeugen. Um
die beste Lösung zu finden, hat das Büro Rudolf Keller
Partner Verkehrsingenieure GmbH Möglichkeiten zur
künftigen Verkehrsführung auf ihre Leistungsfähigkeit
und die Verminderung des Verkehrs auf der Siegburger
Straße untersucht. Hierzu gehört auch die Betrachtung
der Umweltauswirkungen.
Die vielversprechendsten Lösungen wurden mit Hilfe
von Verkehrssimulationen eingehend überprüft. Die
aktuelle Empfehlung der Planer sieht vor, den östlichen
Zubringer „Im Hasental“ zu ertüchtigen, das heißt für ein
gegenüber den heutigen Verhältnissen erhöhtes Ver-
kehrsaufkommen vorzubereiten, und den Verkehr auf
der Siegburger Straße im Bereich Poll spürbar zu reduzie-
ren. Welche Maßnahmen konkret für den Zubringer vor-
zusehen sind, ermittelt derzeit das Büro Schüßler Plan.
Parallel laufen erste Gespräche mit den verschiedenen
Straßenbaulastträgern. Doch so viel soll gesagt sein: es
sieht gut aus für eine zukunftsfähige Neustrukturierung
des Straßenverkehrs rund um den Deutzer Hafen!
Abbildung: Darstellung der derzeit unter-
suchten Straßenanpassungen im Bereich des
östlichen Zubringers sowie der Siegburger
Straße im Bereich Poll
Werkstattbericht Januar 2021
Zum Stand der Dinge
Seite 18
Garantiert nachhaltig
Erste Zertifizierungsstufe erreicht
Im Deutzer Hafen geben ambitionierte Klimaschutzziele
von Beginn an den Takt vor – noch vor der Planung oder
Errichtung erster Gebäude wurde das geplante Stadt-
quartier im Juni 2020 von der Deutschen Gesellschaft für
Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) mit dem Vorzertifikat in
Platin für nachhaltige Stadtquartiere ausgezeichnet. Das
ist die höchste Auszeichnung, die aktuell erreicht werden
kann. Im Deutzer Hafen werden damit hohe ökologische,
ökonomische, soziokulturelle wie funktionale Anforde-
rungen an alle Bauvorhaben und Quartierskonzepte von
der Planung bis zum laufenden Betrieb gestellt. Die Um-
setzung der Vorgaben wird regelmäßig mit sogenannten
„Audits“ von der DGNB überprüft. So wird sichergestellt,
dass das Quartier tatsächlich einen wesentlichen Beitrag
zum Klimaschutz und einer nachhaltigen Zukunft leisten
wird.
Weil Klimaschutz uns alle angeht, werden die Nachhal-
tigkeitsziele verständlich und kompakt in dem inspirie-
rend gestalteten „Handbuch Nachhaltigkeit“ aufberei-
tet. Dort wird nachzulesen sein, welche Maßnahmen
und Vorgaben zum Beispiel von den künftigen Bauherren
umgesetzt werden können und müssen – interessant für
alle Bürgerinnen und Bürger, eine Pflichtlektüre für alle,
die sich aktiv an der Entwicklung des Deutzer Hafens
beteiligen möchten.
Damit alle Beteiligten wissen, wie sie zu einem nachhal-
tigen, zukunftsfähigen Deutzer Hafen beitragen können,
werden fünf Handlungsfelder definiert, denen konkrete
Maßnahmen zugeordnet werden. Nachfolgend zeigen
einige Beispiele die Bandbreite der Maßnahmen auf:
Ein widerstandsfähiger, resilienter
Hafen begegnet den Auswirkungen des
Klimawandels, indem Hitzeperioden
beispielsweise durch schattige Orte erträglicher werden,
Regenwasser vor Ort zurückgehalten wird und Freiräu-
me gestaltet werden, die auch bedrohten Arten Unter-
schlupf bieten.
In Zeiten anhaltenden Bevölkerungs-
wachstums in den Städten müssen An-
gebote erhalten und geschaffen werden,
die für alle da sind – sei es bezahlbarer Wohnraum,
kostenlose Freizeitangebote oder schlicht der „erwei-
terte Balkon“, nämlich die Freiräume des Quartiers, in
denen sich die Bewohnerinnen und Bewohner erholen
können, oder eine Bank am Hafenbecken, die Weitsicht
beim Lesen verspricht.
Städtebauliche Entwicklung Deutzer Hafen Köln
Nachhaltigkeitsheft
Seite Seite
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7
wissen heute mehr denn je was wir uns von einer Immobilie
wünschen oder gar erwarten. Der Deutzer Hafen wird für viel-
fältige Wohnmodelle eine Plattform bieten und einen wichti-
gen Beitrag zur Schaffung neunen Wohnraums in Köln leisten.
Neue Eigentumsmodelle, Attraktivität und Adaptivität der
Immobilie, Image und Entfaltungsmöglichkeiten werden hier
in eine gesunde Mischung gebracht. Auch soll der Deutzer Hei-
mathafen über den gesamten Lebenszyklus des Menschen sein
und Angebote für Jung und Alt bieten. Der Deutzer Hafen muss
auch noch in 50 oder 100 Jahren überzeugungsfähig bleiben.
Mit einer unabwendbaren Veränderung unseres Klimas muss
die Stadt neu gedacht werden. Klimaextreme werden häufi-
ger und Wasserknappheit, Überhitzung und Hochwasser zu
Dauerthemen. Daher ist es wichtig geeignete Lösungen zu
bieten, die bereits heute umsetzbare Standards für die Stadt
Köln im Jahre 2050 sind – bis dahin soll die die Domstadt kli-
maneutral sein und kann hier einen wichtigen Beitrag zur Stadt
von morgen und übermorgen bieten, mit Strahlkraft weit über
Landesgrenzen hinaus.
Gesundes Wohnen ist gerade im Jahr 2020 wieder stärker ins
Bewusstsein gerückt. Wir alle sind Wohnprofis geworden und
lität sind in der Bevölkerung angekommen und müssen auch in
der Planung adressiert werden.
Auch die Digitalisierung trägt zur Zukunftsfähigkeit des Stand-
orts, sowie zu Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier bei
und durch eine flächendeckende Medienversorgung werden
Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier gesteigert. Hier
wird digitale Nachbarschaftshilfe zwischen Gebäuden, Betrie-
ben und Bewohnern gelebt, Verbräuche durch Einsparungen
reduziert.
Weiterlesen: Klimarat Köln
https://www.stadt-koeln.de/artikel/60841/index.html
Das Pariser Klimaabkommen verpflichtet uns alle,
CO2-Emissionen zu verringern. Dies setzt hohe Anforderun-
gen an das übergeordnete Energie- und Mobilitätskonzept,
aber auch an die Entwickler der einzelnen Baufelder ressour-
censchonende Gebäude zu errichten. Nicht zuletzt braucht es
aber den bewussten Nutzer um diese Vorlagen auch für Klima
verwandeln zu können.
Die Mobilität der Stadt ist im Umbruch und neue, innovative
und zukunftsfähige Mobilitätskonzepte müssen entwickelt
werden. Die Auswahl der Verkehrsträger und ihrer Emissionen
sowie der damit verbundenen Auswirkungen auf die Luftqua-
Treiber für eine Nachhaltige Stadtentwicklung
Klimawandel
Urbanisierung
Ressoureneffizienz
Energiewende
Mobilitätswende
Zunehmende globale
Erwärmung und Kli-
manotstand Köln
Zunehmende Intensität von
Hochwasserereignissen und
Starkregenvorkommen
Zunehmendes globales
Artensterben
Wachstum der Städte,
Wohnungsmangel und
steigende Ungleichheit
Zunehmender Aufenthalt
in Innenräumen und Bewe-
gungsmangel
Gestiegener Anspruch an
öffentliche Räume und Bedarf
nach menschlicher Interaktion
Zunehmende Mobilität ist
verantwortlich für 23% der
globalen CO2-Emissionen
Feinstaubskandal und
steigende Verkehrspro-
bleme
Steigende Nachfrage nach
nachhaltigen Mobilitätsan-
geboten
Steigender Energiever-
brauch treibt den Klima-
wandel vorran
Steigende Nachfrage nach
Co2-Neutralen Angeboten
Digitalisierung und neue
Möglichkeiten der Ener-
gieeffizienz
Bauen und Baumaterial
ist für 11% der globalen
Co2-Emissionen verant-
worlich
Zunehmender globaler
Wettbewerb um knappe
Ressourcen
Gestiegene pro-Kopf-
Abfallproduktion
Kapitel 2:
Hafen für alle
Kapitel 1:
resilienter Hafen
Kapitel 3:
Hafen der kurzen Wege
Kapitel 4:
Energiehafen
Kapitel 5:
zirkulärer Hafen
Mikroklima optimieren Integrierte Retentionsflächen Artenvielfalt
”Deutzer Block” Sport und Spiel als integrierter
Teil der Freiraumplanung
Qualitative
Begegnungsräume
Mobilitätshubs und E-Mo-
bilität
Engmaschiges Fuß- und
Radwegenetz
starker
ÖPNV
Energieeffiziente Gebäude Lokale Energieproduktion Monitoring und Smart City
Bauen mit nachwachsenden
Rohstoffen & upcycling
Bestand Umnutzen &
flexible Gebäudegrundrisse
Recyclingpunkte & Ressour-
cennetzwerke ermöglichen
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Städtebauliche Entwicklung Deutzer Hafen Köln
Nachhaltigkeitsheft
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wissen heute mehr denn je was wir uns von einer Immobilie
wünschen oder gar erwarten. Der Deutzer Hafen wird für viel-
fältige Wohnmodelle eine Plattform bieten und einen wichti-
gen Beitrag zur Schaffung neunen Wohnraums in Köln leisten.
Neue Eigentumsmodelle, Attraktivität und Adaptivität der
Immobilie, Image und Entfaltungsmöglichkeiten werden hier
in eine gesunde Mischung gebracht. Auch soll der Deutzer Hei-
mathafen über den gesamten Lebenszyklus des Menschen sein
und Angebote für Jung und Alt bieten. Der Deutzer Hafen muss
auch noch in 50 oder 100 Jahren überzeugungsfähig bleiben.
Mit einer unabwendbaren Veränderung unseres Klimas muss
die Stadt neu gedacht werden. Klimaextreme werden häufi-
ger und Wasserknappheit, Überhitzung und Hochwasser zu
Dauerthemen. Daher ist es wichtig geeignete Lösungen zu
bieten, die bereits heute umsetzbare Standards für die Stadt
Köln im Jahre 2050 sind – bis dahin soll die die Domstadt kli-
maneutral sein und kann hier einen wichtigen Beitrag zur Stadt
von morgen und übermorgen bieten, mit Strahlkraft weit über
Landesgrenzen hinaus.
Gesundes Wohnen ist gerade im Jahr 2020 wieder stärker ins
Bewusstsein gerückt. Wir alle sind Wohnprofis geworden und
lität sind in der Bevölkerung angekommen und müssen auch in
der Planung adressiert werden.
Auch die Digitalisierung trägt zur Zukunftsfähigkeit des Stand-
orts, sowie zu Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier bei
und durch eine flächendeckende Medienversorgung werden
Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier gesteigert. Hier
wird digitale Nachbarschaftshilfe zwischen Gebäuden, Betrie-
ben und Bewohnern gelebt, Verbräuche durch Einsparungen
reduziert.
Weiterlesen: Klimarat Köln
https://www.stadt-koeln.de/artikel/60841/index.html
Das Pariser Klimaabkommen verpflichtet uns alle,
CO2-Emissionen zu verringern. Dies setzt hohe Anforderun-
gen an das übergeordnete Energie- und Mobilitätskonzept,
aber auch an die Entwickler der einzelnen Baufelder ressour-
censchonende Gebäude zu errichten. Nicht zuletzt braucht es
aber den bewussten Nutzer um diese Vorlagen auch für Klima
verwandeln zu können.
Die Mobilität der Stadt ist im Umbruch und neue, innovative
und zukunftsfähige Mobilitätskonzepte müssen entwickelt
werden. Die Auswahl der Verkehrsträger und ihrer Emissionen
sowie der damit verbundenen Auswirkungen auf die Luftqua-
Treiber für eine Nachhaltige Stadtentwicklung
Klimawandel
Urbanisierung
Ressoureneffizienz
Energiewende
Mobilitätswende
Zunehmende globale
Erwärmung und Kli-
manotstand Köln
Zunehmende Intensität von
Hochwasserereignissen und
Starkregenvorkommen
Zunehmendes globales
Artensterben
Wachstum der Städte,
Wohnungsmangel und
steigende Ungleichheit
Zunehmender Aufenthalt
in Innenräumen und Bewe-
gungsmangel
Gestiegener Anspruch an
öffentliche Räume und Bedarf
nach menschlicher Interaktion
Zunehmende Mobilität ist
verantwortlich für 23% der
globalen CO2-Emissionen
Feinstaubskandal und
steigende Verkehrspro-
bleme
Steigende Nachfrage nach
nachhaltigen Mobilitätsan-
geboten
Steigender Energiever-
brauch treibt den Klima-
wandel vorran
Steigende Nachfrage nach
Co2-Neutralen Angeboten
Digitalisierung und neue
Möglichkeiten der Ener-
gieeffizienz
Bauen und Baumaterial
ist für 11% der globalen
Co2-Emissionen verant-
worlich
Zunehmender globaler
Wettbewerb um knappe
Ressourcen
Gestiegene pro-Kopf-
Abfallproduktion
Kapitel 2:
Hafen für alle
Kapitel 1:
resilienter Hafen
Kapitel 3:
Hafen der kurzen Wege
Kapitel 4:
Energiehafen
Kapitel 5:
zirkulärer Hafen
Mikroklima optimieren Integrierte Retentionsflächen Artenvielfalt
”Deutzer Block” Sport und Spiel als integrierter
Teil der Freiraumplanung
Qualitative
Begegnungsräume
Mobilitätshubs und E-Mo-
bilität
Engmaschiges Fuß- und
Radwegenetz
starker
ÖPNV
Energieeffiziente Gebäude Lokale Energieproduktion Monitoring und Smart City
Bauen mit nachwachsenden
Rohstoffen & upcycling
Bestand Umnutzen &
flexible Gebäudegrundrisse
Recyclingpunkte & Ressour-
cennetzwerke ermöglichen
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Nachhaltigkeitsheft
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wissen heute mehr denn je was wir uns von einer Immobilie
wünschen oder gar erwarten. Der Deutzer Hafen wird für viel-
fältige Wohnmodelle eine Plattform bieten und einen wichti-
gen Beitrag zur Schaffung neunen Wohnraums in Köln leisten.
Neue Eigentumsmodelle, Attraktivität und Adaptivität der
Immobilie, Image und Entfaltungsmöglichkeiten werden hier
in eine gesunde Mischung gebracht. Auch soll der Deutzer Hei-
mathafen über den gesamten Lebenszyklus des Menschen sein
und Angebote für Jung und Alt bieten. Der Deutzer Hafen muss
auch noch in 50 oder 100 Jahren überzeugungsfähig bleiben.
Mit einer unabwendbaren Veränderung unseres Klimas muss
die Stadt neu gedacht werden. Klimaextreme werden häufi-
ger und Wasserknappheit, Überhitzung und Hochwasser zu
Dauerthemen. Daher ist es wichtig geeignete Lösungen zu
bieten, die bereits heute umsetzbare Standards für die Stadt
Köln im Jahre 2050 sind – bis dahin soll die die Domstadt kli-
maneutral sein und kann hier einen wichtigen Beitrag zur Stadt
von morgen und übermorgen bieten, mit Strahlkraft weit über
Landesgrenzen hinaus.
Gesundes Wohnen ist gerade im Jahr 2020 wieder stärker ins
Bewusstsein gerückt. Wir alle sind Wohnprofis geworden und
lität sind in der Bevölkerung angekommen und müssen auch in
der Planung adressiert werden.
Auch die Digitalisierung trägt zur Zukunftsfähigkeit des Stand-
orts, sowie zu Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier bei
und durch eine flächendeckende Medienversorgung werden
Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier gesteigert. Hier
wird digitale Nachbarschaftshilfe zwischen Gebäuden, Betrie-
ben und Bewohnern gelebt, Verbräuche durch Einsparungen
reduziert.
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https://www.stadt-koeln.de/artikel/60841/index.html
Das Pariser Klimaabkommen verpflichtet uns alle,
CO2-Emissionen zu verringern. Dies setzt hohe Anforderun-
gen an das übergeordnete Energie- und Mobilitätskonzept,
aber auch an die Entwickler der einzelnen Baufelder ressour-
censchonende Gebäude zu errichten. Nicht zuletzt braucht es
aber den bewussten Nutzer um diese Vorlagen auch für Klima
verwandeln zu können.
Die Mobilität der Stadt ist im Umbruch und neue, innovative
und zukunftsfähige Mobilitätskonzepte müssen entwickelt
werden. Die Auswahl der Verkehrsträger und ihrer Emissionen
sowie der damit verbundenen Auswirkungen auf die Luftqua-
Treiber für eine Nachhaltige Stadtentwicklung
Klimawandel
Urbanisierung
Ressoureneffizienz
Energiewende
Mobilitätswende
Zunehmende globale
Erwärmung und Kli-
manotstand Köln
Zunehmende Intensität von
Hochwasserereignissen und
Starkregenvorkommen
Zunehmendes globales
Artensterben
Wachstum der Städte,
Wohnungsmangel und
steigende Ungleichheit
Zunehmender Aufenthalt
in Innenräumen und Bewe-
gungsmangel
Gestiegener Anspruch an
öffentliche Räume und Bedarf
nach menschlicher Interaktion
Zunehmende Mobilität ist
verantwortlich für 23% der
globalen CO2-Emissionen
Feinstaubskandal und
steigende Verkehrspro-
bleme
Steigende Nachfrage nach
nachhaltigen Mobilitätsan-
geboten
Steigender Energiever-
brauch treibt den Klima-
wandel vorran
Steigende Nachfrage nach
Co2-Neutralen Angeboten
Digitalisierung und neue
Möglichkeiten der Ener-
gieeffizienz
Bauen und Baumaterial
ist für 11% der globalen
Co2-Emissionen verant-
worlich
Zunehmender globaler
Wettbewerb um knappe
Ressourcen
Gestiegene pro-Kopf-
Abfallproduktion
Kapitel 2:
Hafen für alle
Kapitel 1:
resilienter Hafen
Kapitel 3:
Hafen der kurzen Wege
Kapitel 4:
Energiehafen
Kapitel 5:
zirkulärer Hafen
Mikroklima optimieren Integrierte Retentionsflächen Artenvielfalt
”Deutzer Block” Sport und Spiel als integrierter
Teil der Freiraumplanung
Qualitative
Begegnungsräume
Mobilitätshubs und E-Mo-
bilität
Engmaschiges Fuß- und
Radwegenetz
starker
ÖPNV
Energieeffiziente Gebäude Lokale Energieproduktion Monitoring und Smart City
Bauen mit nachwachsenden
Rohstoffen & upcycling
Bestand Umnutzen &
flexible Gebäudegrundrisse
Recyclingpunkte & Ressour-
cennetzwerke ermöglichen
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Die Oberbürgermeisterin
Integrierter Plan
Deutzer Hafen
Quartiersbuch
August 2018
181005_0072_Layout_Quartiersbuch_int_Plan.indd 1 08.10.18 09:51
Cobe
Deutzer Hafen
Handbuch Nachhaltigkeit
Stand 2020
Seite 19
Ein Thema, das uns in diesem Zusam-
menhang alle bewegt, ist die Mobilitäts-
wende. Als neu entstehendes Stadtquar-
tier bietet der Deutzer Hafen von Beginn attraktive und
zuverlässige Alternativen zum privaten Auto an: kurze
Wege für alle, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unter-
wegs sind, und ein starker ÖPNV gehören ebenso dazu
wie Mobilitätsstationen mit Sharingfahrzeugen, die man
fürs Wochenende ausleihen kann.
Der Deutzer Hafen als Energiehafen –
unter diesem Motto könnten zum Bei-
spiel Dachflächen für die lokale Ener-
gieproduktion genutzt und Energieflüsse smart und
damit effizienter gesteuert werden. Unterstützt wird das
Konzept durch Gebäude, die mit äußerst wenig Energie
zurecht kommen. Teilweise werden sie sogar CO2-neut-
ral sein.
Ein Feld, das die Bauwirtschaft gerade
erst so richtig für sich entdeckt, kann im
Deutzer Hafen schon bei der Grundstein-
legung des ersten Gebäudes berücksichtigt werden. Der
zirkuläre Hafen denkt in Kreisläufen, also ganz konkret:
Wie kann Bestehendes genutzt, Materialien wiederver-
wendet und Strukturen geschaffen werden, die auch
noch in 50 oder 100 Jahren ohne großen Material- und
Energieeinsatz an die Ansprüche der Menschen an-
gepasst werden können? Dieser Gedanke zeigt: Der
ästhetische Reiz des Alten, wie er durch die Mühlen
versprüht wird, trägt zu einer nachhaltigen Entwicklung
des Deutzer Hafens bei!
Städtebauliche Entwicklung Deutzer Hafen Köln
Nachhaltigkeitsheft
Seite Seite
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wissen heute mehr denn je was wir uns von einer Immobilie
wünschen oder gar erwarten. Der Deutzer Hafen wird für viel-
fältige Wohnmodelle eine Plattform bieten und einen wichti-
gen Beitrag zur Schaffung neunen Wohnraums in Köln leisten.
Neue Eigentumsmodelle, Attraktivität und Adaptivität der
Immobilie, Image und Entfaltungsmöglichkeiten werden hier
in eine gesunde Mischung gebracht. Auch soll der Deutzer Hei-
mathafen über den gesamten Lebenszyklus des Menschen sein
und Angebote für Jung und Alt bieten. Der Deutzer Hafen muss
auch noch in 50 oder 100 Jahren überzeugungsfähig bleiben.
Mit einer unabwendbaren Veränderung unseres Klimas muss
die Stadt neu gedacht werden. Klimaextreme werden häufi-
ger und Wasserknappheit, Überhitzung und Hochwasser zu
Dauerthemen. Daher ist es wichtig geeignete Lösungen zu
bieten, die bereits heute umsetzbare Standards für die Stadt
Köln im Jahre 2050 sind – bis dahin soll die die Domstadt kli-
maneutral sein und kann hier einen wichtigen Beitrag zur Stadt
von morgen und übermorgen bieten, mit Strahlkraft weit über
Landesgrenzen hinaus.
Gesundes Wohnen ist gerade im Jahr 2020 wieder stärker ins
Bewusstsein gerückt. Wir alle sind Wohnprofis geworden und
lität sind in der Bevölkerung angekommen und müssen auch in
der Planung adressiert werden.
Auch die Digitalisierung trägt zur Zukunftsfähigkeit des Stand-
orts, sowie zu Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier bei
und durch eine flächendeckende Medienversorgung werden
Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier gesteigert. Hier
wird digitale Nachbarschaftshilfe zwischen Gebäuden, Betrie-
ben und Bewohnern gelebt, Verbräuche durch Einsparungen
reduziert.
Weiterlesen: Klimarat Köln
https://www.stadt-koeln.de/artikel/60841/index.html
Das Pariser Klimaabkommen verpflichtet uns alle,
CO2-Emissionen zu verringern. Dies setzt hohe Anforderun-
gen an das übergeordnete Energie- und Mobilitätskonzept,
aber auch an die Entwickler der einzelnen Baufelder ressour-
censchonende Gebäude zu errichten. Nicht zuletzt braucht es
aber den bewussten Nutzer um diese Vorlagen auch für Klima
verwandeln zu können.
Die Mobilität der Stadt ist im Umbruch und neue, innovative
und zukunftsfähige Mobilitätskonzepte müssen entwickelt
werden. Die Auswahl der Verkehrsträger und ihrer Emissionen
sowie der damit verbundenen Auswirkungen auf die Luftqua-
Treiber für eine Nachhaltige Stadtentwicklung
Klimawandel
Urbanisierung
Ressoureneffizienz
Energiewende
Mobilitätswende
Zunehmende globale
Erwärmung und Kli-
manotstand Köln
Zunehmende Intensität von
Hochwasserereignissen und
Starkregenvorkommen
Zunehmendes globales
Artensterben
Wachstum der Städte,
Wohnungsmangel und
steigende Ungleichheit
Zunehmender Aufenthalt
in Innenräumen und Bewe-
gungsmangel
Gestiegener Anspruch an
öffentliche Räume und Bedarf
nach menschlicher Interaktion
Zunehmende Mobilität ist
verantwortlich für 23% der
globalen CO2-Emissionen
Feinstaubskandal und
steigende Verkehrspro-
bleme
Steigende Nachfrage nach
nachhaltigen Mobilitätsan-
geboten
Steigender Energiever-
brauch treibt den Klima-
wandel vorran
Steigende Nachfrage nach
Co2-Neutralen Angeboten
Digitalisierung und neue
Möglichkeiten der Ener-
gieeffizienz
Bauen und Baumaterial
ist für 11% der globalen
Co2-Emissionen verant-
worlich
Zunehmender globaler
Wettbewerb um knappe
Ressourcen
Gestiegene pro-Kopf-
Abfallproduktion
Kapitel 2:
Hafen für alle
Kapitel 1:
resilienter Hafen
Kapitel 3:
Hafen der kurzen Wege
Kapitel 4:
Energiehafen
Kapitel 5:
zirkulärer Hafen
Mikroklima optimieren Integrierte Retentionsflächen Artenvielfalt
”Deutzer Block” Sport und Spiel als integrierter
Teil der Freiraumplanung
Qualitative
Begegnungsräume
Mobilitätshubs und E-Mo-
bilität
Engmaschiges Fuß- und
Radwegenetz
starker
ÖPNV
Energieeffiziente Gebäude Lokale Energieproduktion Monitoring und Smart City
Bauen mit nachwachsenden
Rohstoffen & upcycling
Bestand Umnutzen &
flexible Gebäudegrundrisse
Recyclingpunkte & Ressour-
cennetzwerke ermöglichen
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wissen heute mehr denn je was wir uns von einer Immobilie
wünschen oder gar erwarten. Der Deutzer Hafen wird für viel-
fältige Wohnmodelle eine Plattform bieten und einen wichti-
gen Beitrag zur Schaffung neunen Wohnraums in Köln leisten.
Neue Eigentumsmodelle, Attraktivität und Adaptivität der
Immobilie, Image und Entfaltungsmöglichkeiten werden hier
in eine gesunde Mischung gebracht. Auch soll der Deutzer Hei-
mathafen über den gesamten Lebenszyklus des Menschen sein
und Angebote für Jung und Alt bieten. Der Deutzer Hafen muss
auch noch in 50 oder 100 Jahren überzeugungsfähig bleiben.
Mit einer unabwendbaren Veränderung unseres Klimas muss
die Stadt neu gedacht werden. Klimaextreme werden häufi-
ger und Wasserknappheit, Überhitzung und Hochwasser zu
Dauerthemen. Daher ist es wichtig geeignete Lösungen zu
bieten, die bereits heute umsetzbare Standards für die Stadt
Köln im Jahre 2050 sind – bis dahin soll die die Domstadt kli-
maneutral sein und kann hier einen wichtigen Beitrag zur Stadt
von morgen und übermorgen bieten, mit Strahlkraft weit über
Landesgrenzen hinaus.
Gesundes Wohnen ist gerade im Jahr 2020 wieder stärker ins
Bewusstsein gerückt. Wir alle sind Wohnprofis geworden und
lität sind in der Bevölkerung angekommen und müssen auch in
der Planung adressiert werden.
Auch die Digitalisierung trägt zur Zukunftsfähigkeit des Stand-
orts, sowie zu Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier bei
und durch eine flächendeckende Medienversorgung werden
Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier gesteigert. Hier
wird digitale Nachbarschaftshilfe zwischen Gebäuden, Betrie-
ben und Bewohnern gelebt, Verbräuche durch Einsparungen
reduziert.
Weiterlesen: Klimarat Köln
https://www.stadt-koeln.de/artikel/60841/index.html
Das Pariser Klimaabkommen verpflichtet uns alle,
CO2-Emissionen zu verringern. Dies setzt hohe Anforderun-
gen an das übergeordnete Energie- und Mobilitätskonzept,
aber auch an die Entwickler der einzelnen Baufelder ressour-
censchonende Gebäude zu errichten. Nicht zuletzt braucht es
aber den bewussten Nutzer um diese Vorlagen auch für Klima
verwandeln zu können.
Die Mobilität der Stadt ist im Umbruch und neue, innovative
und zukunftsfähige Mobilitätskonzepte müssen entwickelt
werden. Die Auswahl der Verkehrsträger und ihrer Emissionen
sowie der damit verbundenen Auswirkungen auf die Luftqua-
Treiber für eine Nachhaltige Stadtentwicklung
Klimawandel
Urbanisierung
Ressoureneffizienz
Energiewende
Mobilitätswende
Zunehmende globale
Erwärmung und Kli-
manotstand Köln
Zunehmende Intensität von
Hochwasserereignissen und
Starkregenvorkommen
Zunehmendes globales
Artensterben
Wachstum der Städte,
Wohnungsmangel und
steigende Ungleichheit
Zunehmender Aufenthalt
in Innenräumen und Bewe-
gungsmangel
Gestiegener Anspruch an
öffentliche Räume und Bedarf
nach menschlicher Interaktion
Zunehmende Mobilität ist
verantwortlich für 23% der
globalen CO2-Emissionen
Feinstaubskandal und
steigende Verkehrspro-
bleme
Steigende Nachfrage nach
nachhaltigen Mobilitätsan-
geboten
Steigender Energiever-
brauch treibt den Klima-
wandel vorran
Steigende Nachfrage nach
Co2-Neutralen Angeboten
Digitalisierung und neue
Möglichkeiten der Ener-
gieeffizienz
Bauen und Baumaterial
ist für 11% der globalen
Co2-Emissionen verant-
worlich
Zunehmender globaler
Wettbewerb um knappe
Ressourcen
Gestiegene pro-Kopf-
Abfallproduktion
Kapitel 2:
Hafen für alle
Kapitel 1:
resilienter Hafen
Kapitel 3:
Hafen der kurzen Wege
Kapitel 4:
Energiehafen
Kapitel 5:
zirkulärer Hafen
Mikroklima optimieren Integrierte Retentionsflächen Artenvielfalt
”Deutzer Block” Sport und Spiel als integrierter
Teil der Freiraumplanung
Qualitative
Begegnungsräume
Mobilitätshubs und E-Mo-
bilität
Engmaschiges Fuß- und
Radwegenetz
starker
ÖPNV
Energieeffiziente Gebäude Lokale Energieproduktion Monitoring und Smart City
Bauen mit nachwachsenden
Rohstoffen & upcycling
Bestand Umnutzen &
flexible Gebäudegrundrisse
Recyclingpunkte & Ressour-
cennetzwerke ermöglichen
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wissen heute mehr denn je was wir uns von einer Immobilie
wünschen oder gar erwarten. Der Deutzer Hafen wird für viel-
fältige Wohnmodelle eine Plattform bieten und einen wichti-
gen Beitrag zur Schaffung neunen Wohnraums in Köln leisten.
Neue Eigentumsmodelle, Attraktivität und Adaptivität der
Immobilie, Image und Entfaltungsmöglichkeiten werden hier
in eine gesunde Mischung gebracht. Auch soll der Deutzer Hei-
mathafen über den gesamten Lebenszyklus des Menschen sein
und Angebote für Jung und Alt bieten. Der Deutzer Hafen muss
auch noch in 50 oder 100 Jahren überzeugungsfähig bleiben.
Mit einer unabwendbaren Veränderung unseres Klimas muss
die Stadt neu gedacht werden. Klimaextreme werden häufi-
ger und Wasserknappheit, Überhitzung und Hochwasser zu
Dauerthemen. Daher ist es wichtig geeignete Lösungen zu
bieten, die bereits heute umsetzbare Standards für die Stadt
Köln im Jahre 2050 sind – bis dahin soll die die Domstadt kli-
maneutral sein und kann hier einen wichtigen Beitrag zur Stadt
von morgen und übermorgen bieten, mit Strahlkraft weit über
Landesgrenzen hinaus.
Gesundes Wohnen ist gerade im Jahr 2020 wieder stärker ins
Bewusstsein gerückt. Wir alle sind Wohnprofis geworden und
lität sind in der Bevölkerung angekommen und müssen auch in
der Planung adressiert werden.
Auch die Digitalisierung trägt zur Zukunftsfähigkeit des Stand-
orts, sowie zu Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier bei
und durch eine flächendeckende Medienversorgung werden
Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier gesteigert. Hier
wird digitale Nachbarschaftshilfe zwischen Gebäuden, Betrie-
ben und Bewohnern gelebt, Verbräuche durch Einsparungen
reduziert.
Weiterlesen: Klimarat Köln
https://www.stadt-koeln.de/artikel/60841/index.html
Das Pariser Klimaabkommen verpflichtet uns alle,
CO2-Emissionen zu verringern. Dies setzt hohe Anforderun-
gen an das übergeordnete Energie- und Mobilitätskonzept,
aber auch an die Entwickler der einzelnen Baufelder ressour-
censchonende Gebäude zu errichten. Nicht zuletzt braucht es
aber den bewussten Nutzer um diese Vorlagen auch für Klima
verwandeln zu können.
Die Mobilität der Stadt ist im Umbruch und neue, innovative
und zukunftsfähige Mobilitätskonzepte müssen entwickelt
werden. Die Auswahl der Verkehrsträger und ihrer Emissionen
sowie der damit verbundenen Auswirkungen auf die Luftqua-
Treiber für eine Nachhaltige Stadtentwicklung
Klimawandel
Urbanisierung
Ressoureneffizienz
Energiewende
Mobilitätswende
Zunehmende globale
Erwärmung und Kli-
manotstand Köln
Zunehmende Intensität von
Hochwasserereignissen und
Starkregenvorkommen
Zunehmendes globales
Artensterben
Wachstum der Städte,
Wohnungsmangel und
steigende Ungleichheit
Zunehmender Aufenthalt
in Innenräumen und Bewe-
gungsmangel
Gestiegener Anspruch an
öffentliche Räume und Bedarf
nach menschlicher Interaktion
Zunehmende Mobilität ist
verantwortlich für 23% der
globalen CO2-Emissionen
Feinstaubskandal und
steigende Verkehrspro-
bleme
Steigende Nachfrage nach
nachhaltigen Mobilitätsan-
geboten
Steigender Energiever-
brauch treibt den Klima-
wandel vorran
Steigende Nachfrage nach
Co2-Neutralen Angeboten
Digitalisierung und neue
Möglichkeiten der Ener-
gieeffizienz
Bauen und Baumaterial
ist für 11% der globalen
Co2-Emissionen verant-
worlich
Zunehmender globaler
Wettbewerb um knappe
Ressourcen
Gestiegene pro-Kopf-
Abfallproduktion
Kapitel 2:
Hafen für alle
Kapitel 1:
resilienter Hafen
Kapitel 3:
Hafen der kurzen Wege
Kapitel 4:
Energiehafen
Kapitel 5:
zirkulärer Hafen
Mikroklima optimieren Integrierte Retentionsflächen Artenvielfalt
”Deutzer Block” Sport und Spiel als integrierter
Teil der Freiraumplanung
Qualitative
Begegnungsräume
Mobilitätshubs und E-Mo-
bilität
Engmaschiges Fuß- und
Radwegenetz
starker
ÖPNV
Energieeffiziente Gebäude Lokale Energieproduktion Monitoring und Smart City
Bauen mit nachwachsenden
Rohstoffen & upcycling
Bestand Umnutzen &
flexible Gebäudegrundrisse
Recyclingpunkte & Ressour-
cennetzwerke ermöglichen
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Städtebauliche Entwicklung Deutzer Hafen Köln
Nachhaltigkeitsheft
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€€
Ecological
Quality
Economical
Quality
Socio-Cultural
Quality
Technical
Quality
Process
Quality
DGNB Scheme
DGNB Criteria ENV 1.1
ENV 1.2
ENV 1.5
ENV 1.6
ENV 2.2
ENV 2.3
ENV 2.4
ECO 1.1
ECO 2.1
ECO 2.3
ECO 2.4
SOC 1.1
SOC 1.6
SOC 1.8
SOC 1.9
SOC 2.1
SOC 3.1
SOC 3.2
SOC 3.3
TEC 2.1
TEC 2.2
TEC 2.4
TEC 3.1
TEC 3.2
PRO 1.2
PRO 1.7
PRO 1.8
PRO 1.9
PRO 1.10
PRO 2.1
TEC 3.5
Zertifizierungsverfahren
Der Deutzer Hafen erhielt mit 83,3% Gesamterfüllungsgrad
im Sommer 2020 bereits das DGNB Vorzertifikat in Pla-
tin um bestätigt somit einen auf die Zukunft ausgelegten
Planungsprozess. Es nimmt hier einen Spitzenplatz unter den
nachhaltigsten Quartieren Europas ein und bietet nunmehr ein
solides Fundament für ein Stadtquartier des 21. Jahrhunderts.
Die Messlatte ist hier bereits sehr hoch, doch soll die Zertifi-
zierung in der Planung und Umsetzung primär ein Kompass
zur Nachhaltigkeit sein, über den auch Entscheidungshilfen
geliefert werden, auf Quartiers- und Gebäudeebene sowie
hinsichtlich der Nutzung
Weiterlesen: DGNB
https://www.dgnb-system.de/de/quartiere/stadtquartiere/index.
php
Um die Ambitionen des Nachhaltigkeitskonzeptes greifbar,
umsetzbar und erlebbar zu machen ist die Quartierszertifi-
zierung nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für
Nachhaltiges Bauen (DGNB) als Prozess- und Qualitätssi-
cherungsinstrument angesetzt. Hier werden Stadtquartiere
nach 32 Kriterien in den Kategorien Ökologie, Ökonomie und
Sozio-Kulturelle Qualitäten, als auch Technische- und Prozes-
squalitäten berücksichtigt und geprüft. Dabei werden auch
die Nachhaltigkeitsziele der Stadt Köln, die Agenda 2030 des
Bundes und die UN Klimaschutzziele berücksichtigt.
Vergleich der DGNB Zertifizierung mit den UN-Nachhaltigkeitszielen (SDG 17)
Übergabe der DGNB-Vorzertifizierung im Sommer 2020
Abbildung links: Auszug aus dem „Handbuch
Nachhaltigkeit“
Foto unten: Übergabe der DGNB-Vorzertifizie-
rung im Sommer 2020
Werkstattbericht Januar 2021
Zum Stand der Dinge
Seite 20
Köln kann Qualität
Die Ostseite macht den Anfang
Das Quartier Deutzer Hafen entsteht Schritt für Schritt.
Und weil sehr viele Dinge zu bedenken sind, wird seine
Entwicklung von Experten gesteuert. Für die Realisierung
spielen private und öffentliche Bauherrn und Investoren
eine wesentliche Rolle. Sie sollen auf den 27 Baufeldern
die angestrebten Ziele für das Quartier umsetzen. Die
Baufelder unterscheiden sich in Größe, Zuschnitt und
Lage, auf einzelnen Baufeldern sind Bestandsgebäude
zu erhalten und in die Planung einzubeziehen. Für den
Erfolg der Entwicklung ist der Prozess zur Vergabe der
Grundstücke ein ganz entscheidender Faktor…
Herr Röhrig, die moderne stadt startet im Jahr 2021
als größte Grundstückseigentümerin die Vermarktung
ihrer Baufelder bzw. Grundstücke im Deutzer Hafen.
Können Sie uns zunächst den Unterschied zwischen
einem Baufeld und einem Grundstück erläutern?
Der Integrierte Plan gliedert das gesamte Areal ein-
schließlich der Grundstücke der moderne stadt in Stra-
ßen, Plätze, Parkanlagen und Wasserflächen einerseits
und andererseits in Felder, die mit Gebäuden nach dem
Muster „Deutzer Block“ bebaut werden. Diese Baufelder
werden wir in die Vermarktung geben. Jedes Baufeld
kann noch feiner in einzelne Grundstücke unterteilt wer-
den, es kann aus einem Baufeld aber ebenso ein großes
Grundstück werden. In wie viele Grundstücke ein Baufeld
aufgeteilt wird, ergibt sich aus dem Vergabeverfahren.
Wer kann im Deutzer Hafen ein Grundstück der
moderne stadt erwerben? Und genügt es, einfach viel
Geld mitzubringen, um ein Grundstück zugesprochen
zu bekommen?
Die moderne stadt als jetzige Eigentümerin von einem
Großteil der Flächen schreibt die Baufelder der Reihe
nach aus. Grundsätzlich können sich Wohnungsbauge-
nossenschaften und Baugruppen/Baugemeinschaften, Abbildung: Isometrische Darstellung der
Baufelder im Deutzer Hafen
Seite 21
Projektentwickler und Investoren zur Entwicklung
großer Gewerbeimmobilien für die Grundstücke bewer-
ben. Da aber jedes Baufeld eine gewisse Nutzungsaus-
richtung hat – zum Beispiel Mischnutzung, Wohnen,
Gewerbe, Dienstleistung, Einzelhandel oder Bildung und
Kultur – sind nicht alle Baufelder für alle gleichermaßen
interessant oder geeignet.
Wir suchen über die Ausschreibungen die am besten
geeigneten Bewerber. Die Höhe des Kaufpreisangebots
ist dabei auch wichtig, weil aus diesen Einnahmen die
öffentliche Infrastruktur an Straßen, Plätzen, Promena-
den und Parks finanziert werden muss. Geld allein aber
würde nicht genügen. Denn anstelle des „Höchstgebots-
verfahrens“ erfolgt die Vermarktung der Baufelder als
sogenannte „Konzeptvergabe“.
Was müsste ich als Bewerber denn neben Geld noch
mitbringen, um mich gegenüber meinen Mitbewer-
bern durchzusetzen?
Neben dem Preis spielt vor allem das inhaltliche Konzept
die maßgebliche Rolle. Um die Investitionen der moder-
ne stadt zu finanzieren, werden wir Mindestkaufgebote
benötigen. Danach ist vor allem das Konzept für das
Baufeld entscheidend: Nutzungsmix und Nutzervielfalt,
beim Wohnen zum Beispiel der Anteil an geförderten
Wohnungen und die Vielfalt an (innovativen) Woh-
nungskonzepten, auch das ökologische Gebäudekonzept
oder die Gestaltqualität der Architektur können Kriterien
sein. Es wird ebenso genau darauf geachtet, ob die Be-
werber ihr Konzept auch tatsächlich in einer bestimmten
Zeit umsetzen können.
Läuft die Vergabe bei allen Baufeldern identisch ab?
Da sich die Baufelder im Deutzer Hafen teilweise deutlich
voneinander unterscheiden, bekommt jedes Baufeld sein
eigenes Ausschreibungsverfahren. Bei den gemischten
Baufeldern, auf denen keine Gebäude zu erhalten sind,
umfasst das inhaltliche Konzept vor allem das Nut-
zungsprogramm. Der beste Bewerber, der den Zuschlag
erhält, muss anschließend einen Architekturwettbewerb
durchführen. Anders bei den Mühlen. Dort wird die
Architektur Bestandteil der Bewerbung sein müssen.
Dort suchen wir das beste Nutzungsprogramm zusam-
men mit der besten architektonischen Umsetzung, weil
die Umnutzung der alten Mühlengebäude besonders
anspruchsvoll ist und weil wir sichergehen wollen, dass
Investor/Bauherr, Nutzer und Architekt gemeinsam
diese schwierige Aufgabe meistern können.
Andernorts wird zur Vergabe von Grundstücken ein
Investorenwettbewerb durchgeführt. Ist dieser Weg
auch im Deutzer Hafen vorgesehen?
Der Investorenwettbewerb ist ja eigentlich ein Architek-
turwettbewerb, bei dem sich ein Investor mit einer Archi-
tektur und einem Kaufpreisangebot für ein Grundstück
bewirbt. Dies ist für die gewerblich geprägten Baufelder
im Deutzer Hafen der geplante Weg. Attraktiv ist er auch
deshalb, weil in vergleichbar kurzer Zeit klar ist, wer in
welcher Qualität ein Grundstück entwickeln wird. Sinn-
voll ist der Investorenwettbewerb aber nur dann, wenn
das Nutzungsprogramm weitgehend vorgegeben ist,
damit die Wettbewerbsbeiträge auch vergleichbar sind.
Welches Baufeld macht den Anfang?
Die Vermarktung beginnt auf der Ostseite des Hafenbe-
ckens, weil dort zuerst die Erschließung der Grundstücke
gesichert sein wird. Wir gehen zurzeit davon aus, dass
die ersten Ausschreibungen in der zweiten Jahreshälfte
2021 veröffentlicht werden.
An wen kann ich mich wenden, wenn ich mich für ein
Grundstück oder eine Immobilie der moderne stadt
interessiere?
Die Ausschreibungen werden der breiten Öffentlichkeit
bekannt gemacht. Wenn Sie über den Fortgang infor-
miert werden möchten, melden Sie sich am besten für
den Newsletter an (siehe hierzu Seite 25). Interessen-
bekundungen an der Entwicklung eines Grundstücks
können unverbindlich an die moderne stadt gerichtet
werden; die Vermittlung einzelner Wohnungen oder
Gewerbeeinheiten wird nicht übernommen.
Andreas Röhrig
Geschäftsführer
moderne stadt
Seite 22
Es geht voran im Deutzer Hafen
Stand der Projekte
Neben den doch recht theoretischen Dokumenten wie
Machbarkeitsstudien oder Bebauungsplänen konnten
im letzten Jahr auch handfeste Projekte weiter gebracht
werden. Vier von ihnen seien hier kurz vorgestellt. Die
Legende gibt an, in welcher Phase sich das Projekt aktu-
ell befindet:
in Vorbereitung/Programmentwicklung
in Planung/laufender Wettbewerb
in Umsetzung/Ausführung
Schule – Lernen im und vom Quartier
Die Schule auf der Westseite des Hafenbeckens soll
mit Bezug der ersten Wohnungen zum Leuchtturm der
Bildung im Quartier werden. Daher muss der Bau der
neuen 5-zügigen Grundschule frühzeitig und intensiv
vorbereitet werden – zunächst wurden die künftigen
Bedarfe ermittelt und mit den Angeboten in der künftigen
Nachbarschaft abgeglichen, dann wird ein sogenanntes
Funktions- und Raumprogramm erstellt. Ein Leitbild
wurde im Rahmen von Workshops zur Erstellung des
Sportentwicklungsplans mit dem Motto „Lernen und
Leben am Wasser“ umschrieben und verschiedene Ideen
zu einer „Bewegungsschule“ gesammelt. Diese sollen in
einen Architekturwettbewerb für die Planung der Schule
einfließen. Das Foto zeigt eine Schule in Aarhus von Hen-
ning Larsen Architekten.
Wettbewerb Brücken – Ideen gesucht
Zwei Brücken – eine davon für den Autoverkehr befahr-
bar, eine dem Fahrrad- und Fußverkehr vorbehalten
– verbinden künftig beide Seiten des Hafenbeckens
miteinander. Weil von beiden Brücken die Erschließung
der westlichen Hafenseite abhängt, wird ihre Planung
unter Hochdruck vorangetrieben. In einem europa-
weit ausgeschriebenen Planungswettbewerb wird die
beste Lösung für die Brücken gesucht. Dafür wurden
zunächst in einem Auswahlverfahren Planungsbüros
gesucht, die für diese Aufgabe am besten geeignet
sind. Ihre Entwürfe werden im April 2021 von einer
Jury bewertet, das beste Brückenkonzept soll anschlie-
ßend realisiert werden. Die Spannung steigt…
Seite 23
Energiezentrale – Voll geladen
Auch notwendige technische Infrastruktur wie ein Um-
spannwerk muss geschickt und zugleich funktional in das
Quartier eingebettet werden. Denn: Anlagen wie diese
dürfen die Wohn- und Aufenthaltsqualität im Umfeld
nicht trüben und das Stadtbild nicht stören. Wie das ge-
lingen kann, hat das Büro Cobe aus Kopenhagen intensiv
untersucht. Darin wird vorgeschlagen, das Umspannwerk
als „Energiezentrale“ zu programmieren – mit Solarener-
gieerzeugung, E-Mobilität-Ladestationen, einer Energie-
beratung und weiteren themenbezogenen Angeboten.
Diese Energiezentrale wird mit einer von sechs Mobili-
tätsstationen des Quartiers zusätzlich aufgeladen (siehe
hierzu auch Seite 15). Das Thema Sport kann im Sinne
von „Energie für den Menschen“ auch eine Rolle spielen,
beispielsweise mit einem Sportfeld auf dem Dach. Übri-
gens: Die neue „Energiezentrale“ ersetzt das bestehende
Umspannwerk im Deutzer Hafen, da es den künftigen
Bedarfen nicht mehr gerecht wird. Für das Projekt soll im
Jahr 2022 ein Gestaltungswettbewerb vorbereitet wer-
den, die Realisierung soll in zwei Stufen erfolgen.
Grundstücksausschreibung von Baufeld 02 „Ellmühle“
– Mühlen am Markt
Die Mühlen prägen den nördlichen Bereich des Deutzer
Hafens und stiften mit ihrer industriellen Vergangenheit
und ihrer starken Erscheinung dem Quartier reichlich
Identität. Dass ihre Umnutzung zu einem Wohn- und
Arbeitsort unter Wahrung denkmalpflegerischer Vorga-
ben möglich ist, hat im Jahr 2019 eine Machbarkeitsstudie
gezeigt. Nun steht die Ausschreibung dieser Grundstücke
an, zunächst von Baufeld 02, auf dem heute die Ellmühle
steht. Hierfür wird derzeit in Abstimmung mit der Stadt
Köln eine Ausschreibung vorbereitet und soll in 2021
veröffentlicht werden. Dann können sich Investoren ge-
meinsam mit Planern und den besten Konzepten für das
Vorhaben bewerben.
Nebenräume
Kältezentrale
Verdampfer
Mobility hub
Umspannwerk
Gewerbe /
Axonometrischer Schnitt Energiehaus mit Fernkühlzentrale
28
Für das Umspannwerk ist eine Programmierung als
„Energiezentrale“ denkbar, mit Rheinenergie-Beratung,
Monitoring, E-Mobilität-Ladestationen, Solarenergie usw.
Das Thema Sport im Sinne von „Energie für den Menschen“
kann auch eine Rolle spielen, z.B. auf dem Dach des Parkhauses
COOL
Sport
Umspannwerk
Fernkühlung
E-Ladestation
Solarenergie
P
Spiel und Fitness Dach
SharingFernkühlung
ElektromobilitätUmspannwerk Fahrradservices
Rheinenergie Beratung
Grüne Fassade
Solarenergie
Konzept
27
Werkstattbericht Januar 2021
Zum Stand der Dinge
Seite 24
Dieser Blick in die Werkstatt „Deutzer Hafen“ zeigt, dass
kontinuierlich weitergearbeitet wird, Projekte angesto-
ßen, Weichen gestellt und wichtige Entscheidungen
getroffen wurden. Und doch bleibt viel zu tun, bis die
ersten Wohnungen bezogen und Menschen an der Ha-
fenpromenade flanieren können.
Sie können den Weg weiterverfolgen, im Netz und
hoffentlich bald auch wieder vor Ort: Denn nach der im
April 2019 erfolgten frühzeitigen Beteiligung der Öffent-
lichkeit im Zuge der Bauleitplanung ist für den Sommer
2021 (beziehungsweise sobald es wieder möglich ist)
eine weitere Informationsveranstaltung geplant. Die
Projektwebsite hält weiterführende und vertiefende
Informationen bereit und bringt sie immer wieder auf
den neusten Stand der Dinge.
FORTLAUFEND GUT
INFORMIERT
DEUTZER BLOG
Seite 25
FORTLAUFEND GUT
INFORMIERT
DEUTZER BLOG
Abbildung: Hell erleuchtet waren Auer- und
Ellmühle anlässlich der Orange Days am
25.11.2020 weithin sichtbar.
Weiterführende Informationen
Projektwebsite Stadt Köln:
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Bildnachweis
S. 2, 4, 5, 7,12, 13, 14, 15, 18, 23: © Cobe, Kopenhagen
S. 3: © Stadt Köln | Simon Wegener
S. 4, 14, 22: © büro luchterhandt, Hamburg
S. 5, 23: © moderne stadt | Christoph Seelbach
S. 9, 10, 11: © Stadt Köln | BKR Aachen
S. 11, 20, 22: © moderne stadt | HHVISION, Köln
S. 14: © Amt für Kinder, Jugend und Familie Köln
S. 15: © Sportamt Köln | RED PADDLE CO
S. 15, 21, 25 : © moderne stadt | Frank Reinhold
S. 16, 17: © Geoportal NRW, 2020
S. 19: © moderne stadt I Michael Lübke
Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/61/1 611/2 Trin Sa Vorlagen-Nummer 22.02.2021 0433/2021 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Verkehrsausschuss 02.03.2021 Bezirksvertretung 7 (Porz) 04.03.2021 Stadtentwicklungsausschuss 11.03.2021 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 11.03.2021 Werkstattbericht Deutzer Hafen Anlass Erklärtes Ziel der städtebaulichen Entwicklung Deutzer Hafen ist die regelmäßige Information und Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger sowie der politischen Gremien über den fortschreitenden Planungsprozess. Für Herbst 2020 war eine Öffentlichkeitsveranstaltung vorgesehen. Aufgrund der durch Corona geltenden Kontaktbeschränkungen wurde beschlossen, die Öffentlichkeitsveranstaltung auf Sommer 2021 zu verschieben. Ein regelmäßiger und kontinuierlicher Informationsaustausch über den aktuellen Planungsstand soll gegenüber den politischen Gremien sowie Bürgerinnen und Bürgern dennoch gewährleistet sein. Der vorliegende Werkstattbericht dient dazu, einen Einblick in das aktuelle Planungsgeschehen zu geben, um über den fortlaufenden Planungsprozess auf dem Laufenden zu halten und einen Einblick in die "Planungswerkstatt" und über den aktuellen Stand der Themen zu geben. Für die Bürgerinnen und Bürger soll der Werkstattbericht zum Download auf den Internetseiten der Stadt Köln sowie der mo- dernen stadt zur Verfügung stehen sowie mit dem nächsten Newsletter verschickt werden. Planungshistorie Die Planungen zum Deutzer Hafen wurden nach dem Grundsatzurteil von 2014 des BVerwG zum Planen und Bauen in gesetzlichen Überschwemmungsgebieten ermöglicht. 2015 hat der Rat einen Grundsatzbeschluss zur Umnutzung des Deutzer Hafens zu einem innerstädtischen Quartier für Wohnen und Arbeiten gefasst und damit den Weg für die städtebauliche Entwicklung des Deutzer Hafens eröffnet. 2016 hat ein Kooperatives Werkstattverfahren stattgefunden bei dem unter intensiver Beteiligung der Bürgerschaft 5 interdisziplinäre internationale Planungsteams teilgenommen haben. Als Gewinner des Verfahrens ging das Team um das Kopenhagener Architekturbüro Cobe hervor. Cobe hat im Anschluss den Integrierten Plan Deutzer Hafen in intensiver Zusammenarbeit mit Ver- waltung, moderne stadt Gutachtern und Experten ausgearbeitet. Dabei lag auf den Themen Wohnen, Nutzungsmischung, Klima, Hochwasserschutz, Verkehr und soziale Infrastruktur ein besonderes Au- genmerk. Der Integrierte Plan wurde 2018 vom Rat beschlossen. Nach intensiven Vorbereitenden Untersu- chungen wurde 2018 außerdem der Beschluss der Entwicklungssatzung nach § 165 Abs. 6 BauGB gefasst. Im gleichen Jahr wurde auch der Beginn der Bauleitplanung mit dem Aufstellungsbeschluss des Bebauungsplans und dem Beschluss zur 227. Änderung des Flächennutzungsplans eingeleitet. Die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 Abs. 1 BauGB sowie der anschließende Vorgaben- beschluss haben 2019 stattgefunden. 2020 wurde viel inhaltliche Arbeit geleistet, insbesondere in der 2 Ausarbeitung und Abstimmung von Gutachten (u.a. Verkehr, Grünordnungsplan und Klima) sowie in detaillierteren thematischen Planungen, wie zum Freiraum und zum Wettbewerb Hafenbrücken. Ziel und Ausblick Der vorliegende Werkstattbericht wurde in Zusammenarbeit der beteiligten Fachämter sowie moderne stadt erstellt. Er soll einen Einblick und Überblick geben in die verschiedenen Planungsthemen wie Planrechtschaffung, Verkehrsuntersuchung und Mobilitätskonzept, Freiraumplanung und die Einbin- dung des Sportentwicklungsplans sowie Einzelprojekte wie Hafenbrücken und Schule. Gerade die inhaltliche Arbeit soll hier gezeigt werden, von der lange nicht viel zu sehen war. Ziel ist, die an der Planung des Deutzer Hafens Beteiligten und Interessierten auf den Weg mitzu- nehmen, zu informieren, Einblicke zu geben und demnächst auch wieder in einen intensiven Aus- tausch zu gehen. Das bisher gut angenommene und intensive Beteiligungskonzept soll wieder inten- siviert und fortgeführt werden. Eine Öffentlichkeitsveranstaltung ist für Sommer 2021 geplant. Das Format der Veranstaltung wird an die dann geltenden Auflagen im Rahmen der Corona-Pandemie angepasst. Anlage Werkstattbericht Deutzer Hafen Gez. Greitemann
Beratungsverlauf (4)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0433/2021
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 22.02.2021
- Erstellt
- 08.02.2021 13:47