Werkstattbericht Deutzer Hafen
Mitteilung Ausschuss 0433/2021 vom 22.02.2021
Stand: Am 11.03.2021 in der Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.
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Anlage1 Werkstattbericht-Deutzer Hafen
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Deutzer Hafen Werkstattbericht Januar 2021 Die Oberbürgermeisterin Dezernat Stadtentwicklung, Planen, Bauen und Wirtschaft Stadtplanungsamt Amt für Stadtentwicklung und Statistik Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Zusammenarbeit mit Gesellschaft zur Förderung des Städtebaues und der Gemeindeentwicklung mbH Gestaltung und Redaktion büro luchterhandt, Hamburg Druck Repro Eichler GmbH, Köln Seite 3 Durchdachte Details Einblicke in die Planungswerkstatt Lange nichts gehört, mögen Sie vielleicht sagen. Es ist so ruhig um den Deutzer Hafen geworden. Doch war es keineswegs ruhig in den letzten Monaten. Es ist eine Menge passiert, viele Dinge wurden untersucht, erste Projekte wurden angeschoben: Es wird konkreter und immer detaillierter. Stadtentwicklung braucht Zeit und auch ein wenig Geduld, gerade dann, wenn ein ehemali- ger Industriehafen, umgeben von wichtigen Straßen und Eisenbahntrassen, gelegen direkt am Rhein, zu einem lebendigen Stadtquartier umgewandelt wird. Dabei gehen wir mit großen Schritten der Realisierung entgegen: Der erste Bebauungsplan, der den Bau von Straßen, Plätzen und Promenaden rechtlich regeln wird, ist auf der Zielgeraden. Der Architekturwettbewerb für die Brücken über das Hafenbecken ist bereits gestartet, in der ersten Hälfte diesen Jahres wird es die ersten An- sichten von den neuen Bauwerken geben. Im Laufe des Jahres 2021 sollen außerdem die ersten Grundstücke zum Verkauf ausgeschrieben werden, unter anderem das Grundstück der Ellmühle. Dafür wurde das Mühlenge- lände in den letzten Monaten intensiv untersucht: Wie könnten diese besonderen Industriebauten so umgebaut werden, dass man sie zum Wohnen oder Arbeiten nut- zen kann und dabei die Interessen des Denkmalschutzes gewahrt bleiben? Ebenso freue ich mich, dass wir in Sa- chen Nachhaltigkeit und Klimaschutz höchste Standards vereinbaren konnten: Jedes einzelne Gebäude wird, wie das Quartier insgesamt, Vorbild in Sachen Nachhaltigkeit sein – das wurde durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) jüngst bestätigt. Dies sind nur kleine Ausschnitte davon, was rund um den Deutzer Hafen in letzter Zeit auf den Weg gebracht wur- de. Wir möchten Sie jetzt mit diesem Werkstattbericht auf den Stand der Dinge bringen. Der Bericht gibt einen Einblick in die Planungswerkstatt, zeigt, woran gearbei- tet wird, welche neuen Erkenntnisse gewonnen wurden. Auch alle, die sich erstmals mit dem Deutzer Hafen be- fassen, erhalten hier einen ersten Einblick und Hinweise zu weiteren Informationen. Ich habe die Hoffnung und den Wunsch, dass wir uns bald wieder vor Ort im Deut- zer Hafen treffen können und Sie sich über die aktuellen Entwicklungen informieren und wir diskutieren können. Für heute wünsche ich Ihnen eine spannende Lektüre. Markus Greitemann Baudezernent der Stadt Köln Markus Greitemann Baudezernent der Stadt Köln Werkstattbericht Januar 2021 Zum Stand der Dinge Seite 4 201620152009 2017 2018 2019 Grundsatzentscheidung des Rats der Stadt Köln zur Umnutzung des Deutzer Hafens Kooperatives Werkstattverfahren mit fünf Planerteams unter intensiver Öffentlichkeitsbeteiligung Siegerentwurf: Cobe (Kopenhagen) 2013/2014 Machbarkeitsstudie durch ASTOC 2014 Grundsatzurteil des BVerwG zum Planen und Bauen in gesetzlichen Überschwemmungsgebieten Standort- untersuchung 2017/2018 Erarbeitung des Integrierten Plans durch Cobe (Kopenhagen) unter Beteiligung der Öffentlichkeit 03.05.2018 Beschluss der Entwicklungs- satzung nach § 165 Abs. 6 BauGB Durchführung vorbereitender Untersuchungen (VU) im Rahmen der Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme zu Realisierbarkeit, Eigen- tümerverhandlungen, Grund- stückswertermittlung und weiteren Themen 2019 Machbarkeitsun- tersuchung Müh- len durch ASTOC und Anderhalten Architekten 27.09.2018 Ratsbeschluss des Integrierten Plans Deutzer Hafen 20.09.2018 Einleitungsbe- schluss zur 227. FNP-Änderung 15.11.2018 Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan Deutzer Hafen in Köln-Deutz 09.04.2019 Bürgerveranstaltung: Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit zum B-Plan nach § 3(1) BauGB Seite 5 Seite 3 Seite 8 Seite 12Seite 6 Seite 18 Seite 23 Seite 22Seite 23 Seite 22 Seite 20 Seite 25 Seite 16 2020 2021 Köln kann Qualität – Die Ostseite macht den Anfang Garantiert nachhaltig – Erste Zertifizierungsstufe erreicht An den richtigen Rädern drehen – Wie die Weichen für ein neues Mobilitäts- verhalten gestellt werden Kluge Wendung im Norden – Der Integrierte Plan wird konkreter Durchdachte Details – Einblicke in die Planungs- werkstatt Freiraum in Bewegung – Über Sport und Schwim- men im neuen Quartier Grundstücksausschrei- bung „Ellmühle“ – Mühlen am Markt Energie zentrale – Voll geladen Wettbewerb Brücken – Ideen gesucht Schule – Lernen im und vom Quartier Deutzer Blog – Fortlaufend gut informiert Stabil, aber nicht statisch – Der erste Bebauungsplan sichert die öffentliche Infrastruktur Werkstattbericht Januar 2021 Zum Stand der Dinge Seite 6 Kluge Wendung im Norden Der Integrierte Plan wird konkreter Es sind wichtige und gute Nachrichten für die Ent- wicklung des Deutzer Hafens: Der Integrierte Plan hat Bestand und gibt weiterhin die Richtung vor – in Sachen Städtebau und Architektur, Mobilität und Freiraum- gestaltung, Hochwasser- und Lärmschutz, Klima und Zusammenleben im neuen Quartier. Wie es sich für einen guten Plan gehört, muss dieser vielen Prüfungen standhalten, bevor er umgesetzt werden kann. Dies ist in den letzten zwei Jahren für zahlreiche Bereiche gesche- hen und die meisten Vorschläge wurden bestätigt. Doch wenn man sich in manche Räume hineinvertieft oder wenn manch eine Zielsetzung sich leicht verändert hat oder neu dazugekommen ist, dann muss man darauf reagieren. In Testentwürfen wurden die Vorgaben des integrierten Plans auf ihre Machbarkeit hin überprüft. Dabei geht es meistens um Fragen der Nutzungsvertei- lung (Wohnen, Arbeiten, Gastronomie, Einkaufen, Kultur etc.), den Umgang mit der Lärmsituation, um Abstands- flächen, Belichtungs- und Verschattungsverhältnisse. In folgenden Teilbereichen haben sich dadurch wesentliche Veränderungen ergeben: Die erste Adresse des neuen Quartiers vor der Auermühle – unmittelbar an der Deutzer Drehbrücke gelegen – hat als Ergebnis einer 2019 angefertigten Machbarkeitsstu- die neue Formen angenommen. Auf dem sogenannten Baufeld 1A werden die Neubauten gemeinsam mit dem prägnanten Bauwerk der Auermühle („Mit dem Sonnen- stern“) einen Platz bilden, der vor allem das historische Gebäude richtig gut in Szene setzt. Die Auermühle ist nun auch von weitem gut sichtbar und wird von keinem neuen Gebäude verstellt. Und: Der neue öffentliche Platz wird dabei attraktiver, weil auch das Hafenbecken und der Ausblick auf die Stadt viel besser erlebbar werden. Was eine einfache Drehung eines Gebäudes so alles bewirken kann. Im sogenannten „Ostdreieck“ an der Siegburger Straße sind die Vorgaben für das dort zu planende Umspannwerk nun genauer beschrieben worden. An diesem Ort soll in Zukunft eine „Energiezentrale“ entstehen, die zugleich eine wichtige Mobilitätsstation wird. Hier werden vielfälti- ge Mobilitätsangebote bereitstehen, ergänzt um allerhand Service rund um das Thema Fortbewegung. Im Integ- rierten Plan wurde die städtebauliche Struktur auch der angrenzenden Baufelder an dieses Programm angepasst. Der Integrierte Plan in Zahlen » Gesamtgebiet: 37,7 ha, davon » Wasserfläche: 8,1 ha » Öffentliche Flächen: 19,5 ha » Nettobauland: 14,4 ha » BGF: 560.000 m² » Wohnungen für 6.900 Menschen (ca. 3.000 Wohneinheiten), davon 30 % öffentlich geförderte und zusätzlich mietpreis gedämpfte Wohnungen » Büros für 6.000 Arbeitsplätze » 1 Grundschule, 7 Kitas » Nahversorgung, Kultur, Freizeit Hinweis: Gegenüber dem erstmals präsentierten Plan von 2018 haben sich die Kennwerte nicht geändert. Abbildung: Der Integrierte Plan, Stand 2020 Hinweis: Im weiteren Verlauf des Werkstattbe- richts wird der Plan nicht genordet, sondern waagerecht dargestellt, um die Lesbarkeit zu erhöhen. Der Nordpfeil gibt Aufschluss über die Ausrichtung. Werkstattbericht Januar 2021 Zum Stand der Dinge Seite 8 Stabil, aber nicht statisch Der erste Bebauungsplan sichert die öffentliche Infrastruktur Die städtebaulichen Grundlagen sind gelegt, doch um den Plänen Taten folgen lassen zu dürfen, muss erst Pla- nungsrecht geschaffen werden. Da ohne Straßen, Wege und Plätze kein Bauplatz richtig erschlossen ist, macht den Anfang der sogenannte Bebauungsplan Infrastruk- tur. Dieser schreibt fest, was für die öffentlichen Flächen gelten soll: für Straßen, Wege und Plätze, für Grün- und Wasserflächen sowie den Schulstandort. Wenn dieser Plan rechtskräftig geworden ist, folgen weitere Bebau- ungspläne für die Baufelder, die privat entwickelt werden. Der Bebauungsplan Infrastruktur umfasst eine Gesamt- fläche von 28,6 Hektar – das entspricht einer Fläche von fast 30 Fußballfeldern, wobei die Baufelder mit über 13 Hektar hiervon ausgenommen sind. Diese werden erst genauer architektonisch beplant, damit auch für diese die Bebauungspläne im Detail erarbeitet werden kön- nen. Zum Bebauungsplan gehört stets ein sogenannter Grünordnungsplan, der Maßnahmen insbesondere zur Grünplanung und zum Naturschutz regelt. Für den Deut- zer Hafen geht es unter anderem um folgende Themen: • Ermittlung der Biotopstruktur und Festlegung des zu sichernden Grünbestandes (z. B. Baumstandorte wie die denkmalgeschützte Alfred-Schütte-Allee) • Behandlung der „naturschutzfachlichen Eingriffsre- gelung“ (Verminderung, Vermeidung sowie Aus- gleich von Eingriffen) • Festsetzung der Grünräume in Größe und Qualität; Schwerpunkt: klimatische Optimierung, Schaffung qualitativer Freiräume und Bewältigung von Hoch- wasserereignissen • Aufbau von Bezügen zu anderen Freiräumen (u. a. Rheinufer, Poller Wiesen, Rheinpark) samt Verbesse- rung der Rad- und Fußwegeverbindungen • Aussagen zur Durchgrünung des Plangebiets (Parks und Plätze); Aufwertung des Hafenbeckens für die Erholungsnutzung Der Grünordnungsplan wird auf Basis der Freiraumpla- nung, die das Kopenhagener Büro Cobe vertieft hat, durch das Büro RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchi- tekten aus Bonn erarbeitet. Selbstverständlich geschieht all das nicht hinter ver- schlossenen Türen, sondern im Dialog mit Nutzerinnen und Nutzern vor Ort, der Bevölkerung der angrenzenden Stadtteile und all jenen, die sich für die Entwicklung des neuen Stadtquartiers interessieren. Die Pläne werden zu bestimmten Zeiten öffentlich ausgelegt. Das schreibt das Baugesetzbuch so vor, und das ist gut so, weil die Veränderungen ja viele Menschen in den angrenzenden Stadtteilen, eigentlich aber alle Kölnerinnen und Kölner betrifft. Zurzeit ist das Verfahren für den B-Plan samt Grünordnungsplan an dem Punkt, an dem sich vor allem die Stellen der öffentlichen Verwaltung zur Planung äu- ßern dürfen. Die nächste Beteiligung der Öffentlichkeit ist für den Sommer 2021 geplant, die Offenlage soll in der zweiten Jahreshälfte stattfinden. Übrigens: Damit die Bebauungspläne richtig gut werden und keine Schwierigkeiten übersehen werden, werden zu zahlreichen Themen Untersuchungen angestellt, unter anderem zu Verkehr, Klima, Umwelt, Lärm, Artenschutz oder Boden. Welche Schritte hierzu erforderlich sind, wird am Beispiel des Verkehrs auf den Seiten 15 und 16 verdeutlicht: Das Mobilitätskonzept für den Deutzer Hafen wird mit Machbarkeitsstudien auf Herz und Nieren geprüft, verfeinert und mit den gewonnenen Untersu- chungsergebnisse hinterlegt. Und noch etwas: Damit die Stadt Köln im Sinne des Allge- meinwohls zügig an diesem Ort neue Wohn- und Arbeits- stätten ermöglichen kann, die Köln dringend braucht, ist der Deutzer Hafen nun auch eine „städtebauliche Entwicklungsmaßnahme“. Diese gibt der Stadt – nach- zulesen im Baugesetzbuch (BauGB) ab dem Paragrafen 165 – besondere Rechte, zum Beispiel zum Erwerb von Grundstücken oder zur Steuerung von Veränderungen. Damit wird es besser und schneller gelingen, den ehema- ligen Industrie- und Gewerbestandort zu einem inner- städtischen Wohn- und Arbeitsviertel umzuwandeln. Seite 9 Was ist eigentlich eine Städtebauliche Enwicklungsmaßnahme? Städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen (kurz: SEM) können von der öffentlichen Hand für umfassende städtebauliche Aufgaben eingesetzt werden. Sie eignen sich, (private) Grundstücke für eine zügige Bebauung zu mobilisieren und über die erzielten Wertsteigerungen die Entwicklungskosten zu finanzieren. Die Regelungen der §§ 165 bis 171 Baugesetzbuch über städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen dienen insbesondere • der mittelfristigen Deckung eines erhöhten Bedarfs an Wohn- und Arbeitsstätten, • der Errichtung von Gemeinbedarfs und Folgeeinrich- tungen und • der Wiedernutzung brachliegender Flächen (z. B. von nicht mehr genutzten Militär- oder Bahnflächen, von Industrie- und Gewerbebrachen). All diese Dinge treffen auf den Deutzer Hafen zu und können dank der SEM leichter umgesetzt werden – es bleibt aber sehr anspruchsvoll. Daher wird die Stadt Köln in Kürze einen treuhänderischen Entwicklungsträger beauftragen, der die Stadt bei der Vorbereitung und Durchführung der vielfältigen Einzelprojekte innerhalb der ‚Gesamtmaßnahme SEM Deutzer Hafen‘ unterstüt- zen wird. Konkret heißt das: Ab dem 01.01.2021 verlassen die letzten Nutzer des ehemaligen Hafens sukzessive das Areal und ebnen so den Weg für eine neue Nutzung. Im Deutzer Hafen soll künftig zwar auch weiterhin gear- beitet, Handel betrieben und produziert werden, doch industrielle Nutzungen vertragen sich nicht mit einem weiteren wichtigen Nutzungsbaustein – dem Wohnen. Um die vielen Schritte, die zur Entstehung eines neuen Kölner Stadtquartiers notwendig sind, zu koordinieren und in einem zeitlich festgelegten Rahmen umzusetzen, kommt die SEM zum Einsatz. Die Darstellung zeigt die Umsetzung des Integrierten Plans als dreidimensionales Modell, wodurch das städtebauliche Konzept erlebbarer wird. Der Ausschnitt zeigt exemplarisch, wie drei beispiel- hafte Baufelder einmal bebaut werden könnten. Wie die Gebäude am Ende tatsächlich aussehen werden, wird erst mit der architektonischen Qualifizierung definiert. Der Bebauungsplan Infrastruktur ist als „Löcherplan“ konzipiert, das heißt er spart die Baufelder aus (hier in weiß dargestellt) und bezieht sich auf die öffentlichen Flächen. Dadurch sichert der Plan zum Beispiel die hochwassersichere Erschließung aller Baufelder und setzt den Erhalt des Hafenbeckens verbindlich fest. Für die privat zu entwickeln- den Baufelder folgen dann später separate Teil-Bebauungspläne. Wie der hier gezeigte Ausschnitt von drei Baufeldern einmal bebaut werden könnte, zeigt die darüber liegende Darstellung exemplarisch. Gemarkung Poll Flur 34 Flur 36 Flur 37 Flur 32 Gemarkung Köln Gemarkung Deutz Gemarkung Poll U=0,62 0,56 K=5 STH=2,55 STH=2,16 STH=4,50 STH=4,50 STH=4,48 STH=5,03 STH=4,50 STH=2,00 STH=5,03 STH=1,90 KD=45.57 KD=45.73 KD=44.71 KD=45.60 KD=46.01 KD=46.77 KD=45.95 KD=46.03 E 3. Ellsilo E 2. Sukasilo KD=46.54 KD=46.52 KD=46.26 A 13. Trafostation A 15. Trafo/ Verwaltung A 6. Mühlen- gebäude KD=45.67 KD=45.62 STZ 300 STZ 300 KD=45.95 E 9. Produkt- untersuchung (KS=44,59) KD=46.52(KS=45,11) KD=46.98 E 8. Mehlverladesilo E 10. Verwaltung KD =46 .01 KD=44.86 U=0,50 K=2 U=0,61 K=3 E 7. Mehlsilo A 1. Getreidesilo (KS=43,98) KD=45.98 A 4. Anbau Bunkersilo A 3. Bunkersilo U=0,50 K=2 U=0,43 K=2 Schornstein A 7. Getreidemühle KD=46.59 KD=46.06 E 1. Hochsilo E 11. LKW-Annahme E 12. Schiffsannahmewerk E 4. GetreidereinigungE 5. Mühlengebäude E 6. Lagerhaus U=0,49 K=2 U=0,45 K=2 KD=45.94 KD=44.87 A 10. Pumpenhaus A 11. Elektrowerkstatt (KS=43,89) KD=45.88 STZ 300 (KS=44,26) KD=46.19 A 2. Alter Silo A 5. Getreidereinigung (KS=44,62) A 9. Mehlsilo II STH=2,00 A 8. Mehlsilo I A 12. Kleiesilo KD=46.04 KD=46.13 KD=45.81 KD=45.71 KD=44.61 KD=45.47 KD=47.22 KD=45.99 KD=45.57 U=0,58 K=3 U=1,55 K=8 U=1,70 K=12 U=1,30 K=8 U=1,30 / 1,02 K=8 U=1,30 K=8 U=1,10 0,86 K=8 U=0,47 K=3 STH=2,55 STH=2,00 STH=2,00RundbogenSTH=3,45 STH=2,15 STH=2,50 STH=2,50 STH=2,15 STH=3,18 STH=2,00 STH=3,60 STH=2,35 RundbogenSTH=1,98 STH=3,00STH=2,13 STH =Sturzhöhe =lichte Höhe STH =Sturzhöhe =lichte Höhe STH =Sturzhöhe =lichte Höhe STH=5,00 STH=5,00 STH=5,00 STH=1,98 STH=2,13 STH =Sturzhöhe =lichte Höhe STH=5,00 STH=5,00 STH=5,00 STH=1,94 STH=1,98 STH=3,00STH=2,86 STH=2,00 STH=2,59 STH=2,59 STH=2,16 STH=2,18 STH=2,47 STH=2,01 STH=2,00STH=2,47STH=2,00 STH=2,48STH=2,40 STH=2,05 RolltorSTH=3,70 STH=1,97 Rolltor STH=2,90 Rolltor STH=2,90 RolltorSTH=2,90 RolltorSTH=2,90 Rolltor STH=2,90 Rolltor STH=3,87 STH=1,97 STH=2,00 Tor STH=3,90 STH=2,40 STH=2,40 STH=2,00 U=1,25 K=8 U=0,90 K=8 U=1,20 K=8 U=1,40 K=8 U=1,42 K=8 U=1,23 K=8U=1,27 K=8 U=1,32 K=8 U=1,34 K=8 U=1,33 K=8 U=0,48 K=2 Stützmauer Radweg Radweg Radweg Radweg Weg U=0,95 K=6 U=0,61 K=3 U=0,43 0,87 0,58 0,72 K=8 U=0,82 0,59 K=8 U=0,53 0,59 0,61 0,64 K=8 U=1,14 1,35 1,11 K=8 U=0,87 1,26 K=8 U=2,07 U=0,58 K=2 U=0,74 K=4 U=0,78 K=6 U=1,00 K=6 U=0,52 K=3U=0,54 K=3 U=0,72 K=4 STH=3,43 STH=2,00 I FD I FD I FD I IFD FD FD I FD VII FD II FD IIIWD III SD VIII WD XI FD I FD VII FD IX SD VII FD 108104 II FD VII FD FD III SD FD VII FD I I FD I FD FD I SD I FD XII FD FD II FD X SD I FD I FD VII FD IX FD I PD XII FD I FD FD FD FD FD XIII Treppen- haus Treppenhaus XI X FD Treppenhaus A 14. Kesselhaus FD FDI Beton Beton Beton Beton Schotter Schotter Schotter Schotter Asphalt Asphalt Asphalt Asphalt Asphalt Asphalt Asphalt Asphalt AsphaltAsphalt Asphalt Asphalt Werbetafel Werbetaf el Pflaster Asphalt Pflaster Asphalt Gehweg Asphalt Pflaster Gleis (Straßenbahn) Gehweg Gleis (Straßenbahn) Gleis (Straßenbahn) Schotter Gleis (Straßenbahn) Podest Absauganlage Schotter Gehweg Gehweg Gehweg Gehweg Gehweg Pflaster Öko-Pflaster Pflaster Beton Podest Container Podest Podest Beton Lkw-Waage Kopfsteinpflaster Gehwegplatten Podest Gehweg Gehweg Boxen Beton Gehweg Gehweg Schotter Gleis (Straßenbahn) Schotter Fahrradstand Gleis (Straßenbahn) Gleis (Straßenbahn) Gleis (Straß enbahn) Asphalt-SchotterGleis (Straßenba hn) Gehweg Asphalt-Schotter Asphalt-Schotter Tor Tor Tor TorTor Tor Asphalt Asphalt Schotter/Grün Grün Pflaster Asphalt Asphalt Pflaster Pflaster Grün Podest Tor Rampe Rampe Rampe Podest PflasterPflaster Rampe Zufahrt ZufahrtZufahrt Grün Grün Lichtschacht Rasen Podest Tor Podest Gleis (Straßenbahn) GleisGleis Tor Bordstein BordsteinBordstein Gleis Gleis GleisGleis Gleis Gleis Gleis Gleis GleisGleis GleisGleis Podest Gehweg Gleis Gleis Schacht Schacht Innenhof Schranke Lagerhalle Spielplatz Bank Bank Bank Bank Mauerverlauf fraglich Mauerverlauf fraglich Bordsteinverlauf fraglich F F I P FI F F F F F 4 18 14 28 6 a 183 6 10 30 14 13 191-193 189 32 16 26 22 15 24 10 4 20 11 2 185-187 181 2 195 a 1 171 8 179 16 34 12 169 20 [6] 195 9 18 12 F W III 189 a F 197 S S F III -I III VIII V F S F F F IV III I S III I VII F F Z VIII IV III III IV III I S F I F S III III F S II III IX S B IV F F S S IV I III II III IV F F S I S S P F I IX VIII S S II F F III P IV VI F F B I IV I I S F II IV F S S I IV IV V III I I S S F F F F F F F F F F F F F F F F 227 229 c 199 10 118 237 233 229 a 1 201 6 b [20] 10 116 a [16] 116 2 112 [8] F 231 215 1 114 235 [18] 223 24 241 203 110 6 225 229 b 6 6 a 3 6 F I F F F VII F II VI I F II IV I I S I I F F II W II I I F I I S I F F I I F I IV I I I F S S I IV F I I I S F III F F VI II II F I F F I VIII VII I I II F F IV S III F F F I F I I F I VIII III F II F P F IV F I F V I F I I S S S S F S F I F V I P I F S F S F S I I F F S II P F -I F F I II S S F I I I F I III P S I I I IV F IV IV I F F S I I S I S P I F F F F F F S S F F I VIII S W I -I I I F I F I III I S F I VII F P F F 249 122 a 242 2 253 13 257 240 122 251 3 255 126 122 b 236 232 [124 a] 234 243 [124] 245 120 247 1 F F F P F S I I F VI I I I S II I F I I III P I I I S P VII F I S F P F F F III F II F S I I F F F S II W F II II F I S V II I I I P P F F F F F I F I VII II VI I I F F II F I F IIII FII F IV II F F IV S S S II F II W I I I S II P F I I I S I F I S I S S III F I F S VI I I P I F S F II S 30 32 28 III F I I F F F F F F F I I S I F F II F S F S S I I I FII I I IF I F II F I S S III F I I I I S I FI FI I F I S FIF I -I 229 F II 5296 315 2123 1051 21121067 5198 267 5295 315 1056 1113 5199 315 1053 5294 315 1054 5292 316 1055 1069 2121 1062 5202 315 1068 1057 5194 316 2119 5212 268 5169 267 1061 1059 5201 268 1046 1060 1058 2115 1048 1052 5170 315 5204 316 5197 315 2125 5195 3165210 315 5200 315 1112 1066 1047 2201 1050 5293 315 16061049 1063 1065 1064 2117 2876 104 2113 2542 102 2102 2066 2101 2112 2109 2106 2128 2067 103 5 2129 2099 2543 102 2100 2529 102 2108 102 14 2110 102 5 2530 1022103 2107 2127 2114 2105 Alfred-Schütte-Allee 2104 2545 102 2260 465 225 3 1004 225 2208 896 225 22 3 3617 201 1089 1043 1603 1705 1610 1812 1814 2175 981 225 5203 315 1091 2316 2199 982 225 1081 1598 1908 1607 872 225 5291 300 3620 201 2173 1107 1605 5290 300 452 1608 1090 1094 2468 1461 2161 5228 300 2353 993 225 2332 2171 1092 901 225 2289 994 225 11 1041 2425 900 225 2162 453 5192 300 2172 16001611 1108 2174 1093 412 2286 2502 902 225 2291 1462 5227 300 1111 2501 2197 1345 5193 300 450 455 5196 315 1085 992 225 888 225 440 1076 2500 1602 1609 893 225 1079 983 225 1614 907 225 432 2213 2458 2216 22 2 1009 225 2219 2455 434 964 225 1005 225 2396 2217 2232 446 2283 874 225 2237 2456 2239 2206 2229 2228 426 1749 2284 2218 2205 449 225 6 431 2392 2459 963 225 892 225 438 2285 1751 2281 2230 2395 909 225 2394 448 996 225 22 1 1747 2233 911 225 411 2215 1003 225 433 2279 956 225 2231 2221 170 2220 430 1084 225 4 2214 2320 427 2288 225 5 428 997 225 2236 1497 1923 1811 1919 1816 1499 3305 100 1916 2121 201 879 225 1953 2255 1915 3623 100 2234 2142 2406 1925 2291 1876 726 1946 1813 2065 1870 1922 2405 1807 2145 1954 2393 39 1 1918 1805 1815 2021 2407 2404 2289 978 225 1879 1806 2064 2233 1906 1907 1808 1498 1760 725 2290 1871 2265 2134 1945 989 225 1909 2249 424 952 225 409 436 408 943 225 2248 948 225 947 225 1913 2250 941 225 953 225 1914 1910 922 225 954 225 945 225 942 225 946 225 1921 2292 2247 1911 2297 951 225 451 1011 225 920 225 2254 445 924 225 2296 1920 410 Otto-Gerig-Straße Alfred-Schütte-Allee Kaltenbornweg weg Kaltenbornweg born- Im Hasental Siegburger Straße Kalten- Rhein Deutzer Hafen Timur-Icelliler-Weg Allerseelenstraße Alfred-Schütte-Allee 458 24162417 456 459 457 462 463 461 464 #14.0 #6.0 #6.5 #15.0 15.0 # 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m Zweckbestimmung: Freibad Zweckbestimmung: Pontonfläche Hinweis: Überbauung Hafenbecken Spielplatz / Sportfläche Siegburger Straße Mühlenstraße Promenade Ost Grüne Gasse Grüne Gasse Grüne Gasse Grüne Gasse Quartiersstraße Promenade West Am Schnellert Grüne Gasse Grüne Gasse Platz 5 Platz 1 Platz 6 Platz 2 Platz 3 Poller Kirchweg Promenade Ost Promenade West Promenade West Grüne Gasse Platz 4 Park I Park IPark II Park II Park III Hinweis: Bestandteil der Drehbrücke Promenade Ost Promenade Grüne GasseGrüne Gasse Grüne Gasse Allee Radweg GrüneGasse Grüne Gasse Am Schnellert Poller Kirchweg Alfred-Schütte-Allee Siegburger Straße Siegburger Straße Am Schnellert Verkehrsflächen Straßenverkehrsflächen Verkehrsflächen besonderer Zweckbestimmung Wasserflächen und Flächen für die Wasserwirtschaft, den Hochwasserschutz und die Regelung des Wasserabflusses Wasserflächen Umgrenzung von Gesamtanlagen (Ensembles), die dem Denkmalschutz unterliegen Gesamtanlagen (Ensembles), die dem Denkmalschutz unterliegen Sonstige Planzeichen Grenze des räumlichen Geltungsbereiches Planzeichenerklärung Nachrichtliche Übernahme Hochwasserschutzmauer Flächen für den Gemeinbedarf Flächen für den Gemeinbedarf, Schule Grünflächen öffentliche Grünflächen Abgrenzung unterschiedlicher Nutzung Nummerierte Koordinatenpunkte Vermaßung Art der baulichen Nutzung Gewerbegebiete Bauweise, Baulinien, Baugenzen Baulinie Baugrenze Straßenbegrenzungslinie Umgrenzung von Schutzgebieten und Schutzobjekten im Sinne des Naturschutzrechts, Schutzgebiete: Landschaftsschutzgebiet Zweckbestimmung: Parkanlage Zweckbestimmung: Sportplatz Zweckbestimmung: Spielplatz Maß der baulichen Nutzung Grundflächenzahl Geschossflächenzahl maximal zulässige Gebäudehöhe in Meter über NHN im DHHN2016 47,5 m Grünflächen öffentliche Grünflächen Zweckbestimmung: Parkanlage Zweckbestimmung: Sportplatz Zweckbestimmung: Spielplatz Mindesthöhenlage der Verkehrsfläche im Endausbau in Meter über NHN im DHHN2016 Zweckbestimmung: Verkehrsberuhigter Bereich Gemarkung Poll Flur 34 Flur 36 Flur 37 Flur 32 Gemarkung Köln Gemarkung Deutz Gemarkung Poll U=0,62 0,56 K=5 STH=2,55 STH=2,16 STH=4,50 STH=4,50 STH=4,48 STH=5,03 STH=4,50 STH=2,00 STH=5,03 STH=1,90 KD=45.57 KD=45.73 KD=44.71 KD=45.60 KD=46.01 KD=46.77 KD=45.95 KD=46.03 E 3. Ellsilo E 2. Sukasilo KD=46.54 KD=46.52 KD=46.26 A 13. Trafostation A 15. Trafo/ Verwaltung A 6. Mühlen- gebäude KD=45.67 KD=45.62 STZ 300 STZ 300 KD=45.95 E 9. Produkt- untersuchung (KS=44,59) KD=46.52(KS=45,11) KD=46.98 E 8. Mehlverladesilo E 10. Verwaltung KD=46.01 KD=44.86 U=0,50 K=2 U=0,61 K=3 E 7. Mehlsilo A 1. Getreidesilo (KS=43,98) KD=45.98 A 4. Anbau Bunkersilo A 3. Bunkersilo U=0,50 K=2 U=0,43 K=2 Schornstein A 7. Getreidemühle KD=46.59 KD=46.06 E 1. Hochsilo E 11. LKW-Annahme E 12. Schiffsannahmewerk E 4. GetreidereinigungE 5. Mühlengebäude E 6. Lagerhaus U=0,49 K=2 U=0,45 K=2 KD=45.94 KD=44.87 A 10. Pumpenhaus A 11. Elektrowerkstatt (KS=43,89) KD=45.88 STZ 300 (KS=44,26) KD=46.19 A 2. Alter Silo A 5. Getreidereinigung (KS=44,62) A 9. Mehlsilo II STH=2,00 A 8. Mehlsilo I A 12. Kleiesilo KD=46.04 KD=46.13 KD=45.81 KD=45.71 KD=44.61 KD=45.47 KD=47.22 KD=45.99 KD=45.57 U=0,58 K=3 U=1,55 K=8 U=1,70 K=12 U=1,30 K=8 U=1,30 / 1,02 K=8 U=1,30 K=8 U=1,10 0,86 K=8 U=0,47 K=3 STH=2,55 STH=2,00 STH=2,00RundbogenSTH=3,45 STH=2,15 STH=2,50 STH=2,50 STH=2,15 STH=3,18 STH=2,00 STH=3,60 STH=2,35 Rundbogen STH=1,98 STH=3,00STH=2,13 STH =Sturzhöhe =lichte Höhe STH =Sturzhöhe =lichte Höhe STH =Sturzhöhe =lichte Höhe STH=5,00 STH=5,00 STH=5,00 STH=1,98 STH=2,13 STH =Sturzhöhe =lichte Höhe STH=5,00 STH=5,00 STH=5,00 STH=1,94 STH=1,98 STH=3,00STH=2,86 STH=2,00 STH=2,59 STH=2,59 STH=2,16 STH=2,18 STH=2,47 STH=2,01 STH=2,00STH=2,47STH=2,00 STH=2,48STH=2,40 STH=2,05 RolltorSTH=3,70 STH=1,97 Rolltor STH=2,90 Rolltor STH=2,90 Rolltor STH=2,90 Rolltor STH=2,90 Rolltor STH=2,90 Rolltor STH=3,87 STH=1,97 STH=2,00 Tor STH=3,90 STH=2,40 STH=2,40 STH=2,00 U=1,25 K=8 U=0,90 K=8 U=1,20 K=8 U=1,40 K=8 U=1,42 K=8 U=1,23 K=8U=1,27 K=8 U=1,32 K=8 U=1,34 K=8 U=1,33 K=8 U=0,48 K=2 Stützmauer Radweg Radweg Radweg Radweg Weg U=0,95 K=6 U=0,61 K=3 U=0,43 0,87 0,58 0,72 K=8 U=0,82 0,59 K=8 U=0,53 0,59 0,61 0,64 K=8 U=1,14 1,35 1,11 K=8 U=0,87 1,26 K=8 U=2,07 U=0,58 K=2 U=0,74 K=4 U=0,78 K=6 U=1,00 K=6 U=0,52 K=3U=0,54 K=3 U=0,72 K=4 STH=3,43 STH=2,00 I FD I FD I FD I IFD FD FD I FD VII FD II FD IIIWD III SD VIII WD XI FD I FD VII FD IX SD VII FD 108104 II FD VII FD FD III SD FD VII FD I I FD I FD FD I SD I FD XII FD FD II FD X SD I FD I FD VII FD IX FD I PD XII FD I FD FD FD FD FD XIII Treppen- haus Treppenhaus XI X FD Treppenhaus A 14. Kesselhaus FD FDI Beton Beton Beton Beton Schotter Schotter Schotter Schotter Asphalt Asphalt Asphalt Asphalt Asphalt Asphalt Asphalt Asphalt AsphaltAsphalt Asphalt Asphalt Werbetafel Werbetafel Pflaster Asphalt Pflaster Asphalt Gehweg Asphalt Pflaster Gleis (Straßenbahn) Gehweg Gleis (Straßenbahn) Gleis (Straßenbahn) Schotter Gleis (Straßenbahn) Podest Absauganlage Schotter Gehweg Gehweg Gehweg Gehweg Gehweg Pflaster Öko-Pflaster Pflaster Beton Podest Container Podest Podest Beton Lkw-Waage Kopfsteinpflaster Gehwegplatten Podest Gehweg Gehweg Boxen Beton Gehweg Gehweg Schotter Gleis (Straßenbahn) Schotter Fahrradstand Gleis (Straßenbahn) Gleis (Straßenbahn) Gleis (Straßenbahn) Asphalt-SchotterGleis (Straßenbahn) Gehweg Asphalt-Schotter Asphalt-Schotter Tor Tor Tor TorTor Tor Asphalt Asphalt Schotter/Grün Grün Pflaster Asphalt Asphalt Pflaster Pflaster Grün Podest Tor Rampe Rampe Rampe Podest PflasterPflaster Rampe Zufahrt ZufahrtZufahrt Grün Grün Lichtschacht Rasen Podest Tor Podest Gleis (Straßenbahn) GleisGleis Tor Bordstein BordsteinBordstein Gleis Gleis GleisGleis Gleis Gleis Gleis Gleis GleisGleis GleisGleis Podest Gehweg Gleis Gleis Schacht Schacht Innenhof Schranke Lagerhalle Spielplatz Bank Bank Bank Bank Mauerverlauf fraglich Mauerverlauf fraglich Bordsteinverlauf fraglich F F I P FI F F F F F 4 18 14 28 6 a 183 6 10 30 14 13 191-193 189 32 16 26 22 15 24 10 4 20 11 2 185-187 181 2 195 a 1 171 8 179 16 34 12 169 20 [6] 195 9 18 12 F W III 189 a F 197 S S F III -I III VIII V F S F F F IV III I S III I VII F F Z VIII IV III III IV III I S F I F S III III F S II III IX S B IV F F S S IV I III II III IV F F S I S S P F I IX VIII S S II F F III P IV VI F F B I IV I I S F II IV F S S I IV IV V III I I S S F F F F F F F F F F F F F F F F 227 229 c 199 10 118 237 233 229 a 1 201 6 b [20] 10 116 a [16] 116 2 112 [8] F 231 215 1 114 235 [18] 223 24 241 203 110 6 225 229 b 6 6 a 3 6 F I F F F VII F II VI I F II IV I I S I I F F II W II I I F I I S I F F I I F I IV I I I F S S I IV F I I I S F III F F VI II II F I F F I VIII VII I I II F F IV S III F F F I F I I F I VIII III F II F P F IV F I F V I F I I S S S S F S F I F V I P I F S F S F S I I F F S II P F -I F F I II S S F I I I F I III P S I I I IV F IV IV I F F S I I S I S P I F F F F F F S S F F I VIII S W I -I I I F I F I III I S F I VII F P F F 249 122 a 242 2 253 13 257 240 122 251 3 255 126 122 b 236 232 [124 a] 234 243 [124] 245 120 247 1 F F F P F S I I F VI I I I S II I F I I III P I I I S P VII F I S F P F F F III F II F S I I F F F S II W F II II F I S V II I I I P P F F F F F I F I VII II VI I I F F II F I F IIII FII F IV II F F IV S S S II F II W I I I S II P F I I I S I F I S I S S III F I F S VI I I P I F S F II S 30 32 28 III F I I F F F F F F F I I S I F F II F S F S S I I I FII I I IF I F II F I S S III F I I I I S I FI FI I F I S FIF I -I 229 F II 5296 315 2123 1051 21121067 5198 267 5295 315 1056 1113 5199 315 1053 5294 315 1054 5292 316 1055 1069 2121 1062 5202 315 1068 1057 5194 316 2119 5212 268 5169 267 1061 1059 5201 268 1046 1060 1058 2115 1048 1052 5170 315 5204 316 5197 315 2125 5195 3165210 315 5200 315 1112 1066 1047 2201 1050 5293 315 16061049 1063 1065 1064 2117 2876 104 2113 2542 102 2102 2066 2101 2112 2109 2106 2128 2067 103 5 2129 2099 2543 102 2100 2529 102 2108 102 14 2110 102 5 2530 1022103 2107 2127 2114 2105 Alfred-Schütte-Allee 2104 2545 102 2260 465 225 3 1004 225 2208 896 225 22 3 3617 201 1089 1043 1603 1705 1610 1812 1814 2175 981 225 5203 315 1091 2316 2199 982 225 1081 1598 1908 1607 872 225 5291 300 3620 201 2173 1107 1605 5290 300 452 1608 1090 1094 2468 1461 2161 5228 300 2353 993 225 2332 2171 1092 901 225 2289 994 225 11 1041 2425 900 225 2162 453 5192 300 2172 16001611 1108 2174 1093 412 2286 2502 902 225 2291 1462 5227 300 1111 2501 2197 1345 5193 300 450 455 5196 315 1085 992 225 888 225 440 1076 2500 1602 1609 893 225 1079 983 225 1614 907 225 432 2213 2458 2216 22 2 1009 225 2219 2455 434 964 225 1005 225 2396 2217 2232 446 2283 874 225 2237 2456 2239 2206 2229 2228 426 1749 2284 2218 2205 449 225 6 431 2392 2459 963 225 892 225 438 2285 1751 2281 2230 2395 909 225 2394 448 996 225 22 1 1747 2233 911 225 411 2215 1003 225 433 2279 956 225 2231 2221 170 2220 430 1084 225 4 2214 2320 427 2288 225 5 428 997 225 2236 1497 1923 1811 1919 1816 1499 3305 100 1916 2121 201 879 225 1953 2255 1915 3623 100 2234 2142 2406 1925 2291 1876 726 1946 1813 2065 1870 1922 2405 1807 2145 1954 2393 39 1 1918 1805 1815 2021 2407 2404 2289 978 225 1879 1806 2064 2233 1906 1907 1808 1498 1760 725 2290 1871 2265 2134 1945 989 225 1909 2249 424 952 225 409 436 408 943 225 2248 948 225 947 225 1913 2250 941 225 953 225 1914 1910 922 225 954 225 945 225 942 225 946 225 1921 2292 2247 1911 2297 951 225 451 1011 225 920 225 2254 445 924 225 2296 1920 410 Otto-Gerig-Straße Alfred-Schütte-Allee Kaltenbornweg weg Kaltenbornweg born- Im Hasental Siegburger Straße Kalten- Rhein Deutzer Hafen Timur-Icelliler-Weg Allerseelenstraße Alfred-Schütte-Allee 458 24162417 456 459 457 462 463 461 464 #14.0 #6.0 #6.5 #15.0 15.0 # 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m Zweckbestimmung: Freibad Zweckbestimmung: Pontonfläche Hinweis: Überbauung Hafenbecken Spielplatz / Sportfläche Siegburger Straße Mühlenstraße Promenade Ost Grüne Gasse Grüne Gasse Grüne Gasse Grüne Gasse Quartiersstraße Promenade West Am Schnellert Grüne Gasse Grüne Gasse Platz 5 Platz 1 Platz 6 Platz 2 Platz 3 Poller Kirchweg Promenade Ost Promenade West Promenade West Grüne Gasse Platz 4 Park I Park IPark II Park II Park III Hinweis: Bestandteil der Drehbrücke Promenade Ost Promenade Grüne GasseGrüne Gasse Grüne Gasse Allee Radweg GrüneGasse Grüne Gasse Am Schnellert Poller Kirchweg Alfred-Schütte-Allee Siegburger Straße Siegburger Straße Am Schnellert Verkehrsflächen Straßenverkehrsflächen Verkehrsflächen besonderer Zweckbestimmung Wasserflächen und Flächen für die Wasserwirtschaft, den Hochwasserschutz und die Regelung des Wasserabflusses Wasserflächen Umgrenzung von Gesamtanlagen (Ensembles), die dem Denkmalschutz unterliegen Gesamtanlagen (Ensembles), die dem Denkmalschutz unterliegen Sonstige Planzeichen Grenze des räumlichen Geltungsbereiches Planzeichenerklärung Nachrichtliche Übernahme Hochwasserschutzmauer Flächen für den Gemeinbedarf Flächen für den Gemeinbedarf, Schule Grünflächen öffentliche Grünflächen Abgrenzung unterschiedlicher Nutzung Nummerierte Koordinatenpunkte Vermaßung Art der baulichen Nutzung Gewerbegebiete Bauweise, Baulinien, Baugenzen Baulinie Baugrenze Straßenbegrenzungslinie Umgrenzung von Schutzgebieten und Schutzobjekten im Sinne des Naturschutzrechts, Schutzgebiete: Landschaftsschutzgebiet Zweckbestimmung: Parkanlage Zweckbestimmung: Sportplatz Zweckbestimmung: Spielplatz Maß der baulichen Nutzung Grundflächenzahl Geschossflächenzahl maximal zulässige Gebäudehöhe in Meter über NHN im DHHN2016 47,5 m Grünflächen öffentliche Grünflächen Zweckbestimmung: Parkanlage Zweckbestimmung: Sportplatz Zweckbestimmung: Spielplatz Mindesthöhenlage der Verkehrsfläche im Endausbau in Meter über NHN im DHHN2016 Zweckbestimmung: Verkehrsberuhigter Bereich Gemarkung Poll Flur 34 Flur 36 Flur 37 Flur 32 Gemarkung Köln Gemarkung Deutz Gemarkung Poll U=0,62 0,56 K=5 STH=2,55 STH=2,16 STH=4,50 STH=4,50 STH=4,48 STH=5,03 STH=4,50 STH=2,00 STH=5,03 STH=1,90 KD=45.57 KD=45.73 KD=44.71 KD=45.60 KD=46.01 KD=46.77 KD=45.95 KD=46.03 E 3. Ellsilo E 2. Sukasilo KD=46.54 KD=46.52 KD=46.26 A 13. Trafostation A 15. Trafo/ Verwaltung A 6. Mühlen- gebäude KD=45.67 KD=45.62 STZ 300 STZ 300 KD=45.95 E 9. Produkt- untersuchung (KS=44,59) KD=46.52(KS=45,11) KD=46.98 E 8. Mehlverladesilo E 10. Verwaltung KD=46.01 KD=44.86 U=0,50 K=2 U=0,61 K=3 E 7. Mehlsilo A 1. Getreidesilo (KS=43,98) KD=45.98 A 4. Anbau Bunkersilo A 3. Bunkersilo U=0,50 K=2 U=0,43 K=2 Schornstein A 7. Getreidemühle KD=46.59 KD=46.06 E 1. Hochsilo E 11. LKW-Annahme E 12. Schiffsannahmewerk E 4. GetreidereinigungE 5. Mühlengebäude E 6. Lagerhaus U=0,49 K=2 U=0,45 K=2 KD=45.94 KD=44.87 A 10. Pumpenhaus A 11. Elektrowerkstatt (KS=43,89) KD=45.88 STZ 300 (KS=44,26) KD=46.19 A 2. Alter Silo A 5. Getreidereinigung (KS=44,62) A 9. Mehlsilo II STH=2,00 A 8. Mehlsilo I A 12. Kleiesilo KD=46.04 KD=46.13 KD=45.81 KD=45.71 KD=44.61 KD=45.47 KD=47.22 KD=45.99 KD=45.57 U=0,58 K=3 U=1,55 K=8 U=1,70 K=12 U=1,30 K=8 U=1,30 / 1,02 K=8 U=1,30 K=8 U=1,10 0,86 K=8 U=0,47 K=3 STH=2,55 STH=2,00 STH=2,00RundbogenSTH=3,4 5 STH=2,15 STH=2,50 STH=2,50 ST H=2,15 STH=3,18 STH=2,00 STH=3,60 STH=2,35 Rundbogen STH=1,98 STH=3,00STH=2,13 STH =Sturzhöhe =lichte Höhe STH =Sturzhöhe =lichte Höhe STH =Sturzhöhe =lichte Höhe STH=5,00 STH=5,00 STH=5,00 STH=1,98 STH=2,13 STH =Sturzhöhe =lichte Höhe STH=5,00 STH=5,00 STH=5,00 STH=1,94 STH=1,98 STH=3,00STH=2,86 STH=2,00 STH=2,59 STH=2,59 STH=2,16 STH=2,18 STH=2,47 STH=2,01 STH=2,00STH=2,47STH=2,00 STH=2,48STH=2,40 STH=2,05 RolltorSTH=3,70 STH=1,97 Rolltor STH=2,90 Rolltor STH=2,90 RolltorSTH=2,90 Rolltor STH=2,90 Rolltor STH=2,90 Rolltor STH=3,87 STH=1,97 STH=2,00 Tor STH=3,90 STH=2,40 STH=2,40 STH=2,00 U=1,25 K=8 U=0,90 K=8 U=1,20 K=8 U=1,40 K=8 U=1,42 K=8 U=1,23 K=8U=1,27 K=8 U=1,32 K=8 U=1,34 K=8 U=1,33 K=8 U=0,48 K=2 Stützmauer Radweg Radweg Radweg Radweg Weg U=0,95 K=6 U=0,61 K=3 U=0,43 0,87 0,58 0,72 K=8 U=0,82 0,59 K=8 U=0,53 0,59 0,61 0,64 K=8 U=1,14 1,35 1,11 K=8 U=0,87 1,26 K=8 U=2,07 U=0,58 K=2 U=0,74 K=4 U=0,78 K=6 U=1,00 K=6 U=0,52 K=3U=0,54 K=3 U=0,72 K=4 STH=3,43 STH=2,00 I FD I FD I FD I IFD FD FD I FD VII FD II FD IIIWD III SD VIII WD XI FD I FD VII FD IX SD VII FD 108104 II FD VII FD FD III SD FD VII FD I I FD I FD FD I SD I FD XII FD FD II FD X SD I FD I FD VII FD IX FD I PD XII FD I FD FD FD FD FD XIII Treppen- haus Treppenhaus XI X FD Treppenhaus A 14. Kesselhaus FD FDI Beton Beton Beton Beton Schotter Schotter Schotter Schotter Asphalt Asphalt Asphalt Asphalt Asphalt Asphalt Asphalt Asphalt AsphaltAsphalt Asphalt Asphalt Werbetafel Werbetafel Pflaster Asphalt Pflaster Asphalt Gehweg Asphalt Pflaster Gleis (Straßenbahn) Gehweg Gleis (Straßenbahn) Gleis (Straßenbahn) Schotter Gleis (Straßenbahn) Podest Absauganlage Schotter Gehweg Gehweg Gehweg Gehweg Gehweg Pflaster Öko-Pflaster Pflaster Beton Podest Container Podest Podest Beton Lkw-Waage Kopfsteinpflaster Gehwegplatten Podest Gehweg Gehweg Boxen Beton Gehweg Gehweg Schotter Gleis (Straßenbahn) Schotter Fahrradstand Gleis (Straßenbahn) Gleis (Straßenbahn) Gleis (Straßenbahn) Asphalt-SchotterGleis (Straßenb ahn) Gehweg Asphalt-Schotter Asphalt-Schotter Tor Tor Tor TorTor Tor Asphalt Asphalt Schotter/Grün Grün Pflaster Asphalt Asphalt Pflaster Pflaster Grün Podest Tor Rampe Rampe Rampe Podest PflasterPflaster Rampe Zufahrt ZufahrtZufahrt Grün Grün Lichtschacht Rasen Podest Tor Podest Gleis (Straßenbahn) GleisGleis Tor Bordstein BordsteinBordstein Gleis Gleis GleisGleis Gleis Gleis Gleis Gleis GleisGleis GleisGleis Podest Gehweg Gleis Gleis Schacht Schacht Innenhof Schranke Lagerhalle Spielplatz Ba nk Bank Bank Bank Mauerverlauf fraglich Mauerverlauf fraglich Bordsteinverlauf fraglich F F I P FI F F F F F 4 18 14 28 6 a 183 6 10 30 14 13 191-193 189 32 16 26 22 15 24 10 4 20 11 2 185-187 181 2 195 a 1 171 8 179 16 34 12 169 20 [6] 195 9 18 12 F W III 189 a F 197 S S F III -I III VIII V F S F F F IV III I S III I VII F F Z VIII IV III III IV III I S F I F S III III F S II III IX S B IV F F S S IV I III II III IV F F S I S S P F I IX VIII S S II F F III P IV VI F F B I IV I I S F II IV F S S I IV IV V III I I S S F F F F F F F F F F F F F F F F 227 229 c 199 10 118 237 233 229 a 1 201 6 b [20] 10 116 a [16] 116 2 112 [8] F 231 215 1 114 235 [18] 223 24 241 203 110 6 225 229 b 6 6 a 3 6 F I F F F VII F II VI I F II IV I I S I I F F II W II I I F I I S I F F I I F I IV I I I F S S I IV F I I I S F III F F VI II II F I F F I VIII VII I I II F F IV S III F F F I F I I F I VIII III F II F P F IV F I F V I F I I S S S S F S F I F V I P I F S F S F S I I F F S II P F -I F F I II S S F I I I F I III P S I I I IV F IV IV I F F S I I S I S P I F F F F F F S S F F I VIII S W I -I I I F I F I III I S F I VII F P F F 249 122 a 242 2 253 13 257 240 122 251 3 255 126 122 b 236 232 [124 a] 234 243 [124] 245 120 247 1 F F F P F S I I F VI I I I S II I F I I III P I I I S P VII F I S F P F F F III F II F S I I F F F S II W F II II F I S V II I I I P P F F F F F I F I VII II VI I I F F II F I F IIII FII F IV II F F IV S S S II F II W I I I S II P F I I I S I F I S I S S III F I F S VI I I P I F S F II S 30 32 28 III F I I F F F F F F F I I S I F F II F S F S S I I I FII I I IF I F II F I S S III F I I I I S I FI FI I F I S FIF I -I 229 F II 5296 315 2123 1051 21121067 5198 267 5295 315 1056 1113 5199 315 1053 5294 315 1054 5292 316 1055 1069 2121 1062 5202 315 1068 1057 5194 316 2119 5212 268 5169 267 1061 1059 5201 268 1046 1060 1058 2115 1048 1052 5170 315 5204 316 5197 315 2125 5195 3165210 315 5200 315 1112 1066 1047 2201 1050 5293 315 16061049 1063 1065 1064 2117 2876 104 2113 2542 102 2102 2066 2101 2112 2109 2106 2128 2067 103 5 2129 2099 2543 102 2100 2529 102 2108 102 14 2110 102 5 2530 1022103 2107 2127 2114 2105 Alfred-Schütte-Allee 2104 2545 102 2260 465 225 3 1004 225 2208 896 225 22 3 3617 201 1089 1043 1603 1705 1610 1812 1814 2175 981 225 5203 315 1091 2316 2199 982 225 1081 1598 1908 1607 872 225 5291 300 3620 201 2173 1107 1605 5290 300 452 1608 1090 1094 2468 1461 2161 5228 300 2353 993 225 2332 2171 1092 901 225 2289 994 225 11 1041 2425 900 225 2162 453 5192 300 2172 16001611 1108 2174 1093 412 2286 2502 902 225 2291 1462 5227 300 1111 2501 2197 1345 5193 300 450 455 5196 315 1085 992 225 888 225 440 1076 2500 1602 1609 893 225 1079 983 225 1614 907 225 432 2213 2458 2216 22 2 1009 225 2219 2455 434 964 225 1005 225 2396 2217 2232 446 2283 874 225 2237 2456 2239 2206 2229 2228 426 1749 2284 2218 2205 449 225 6 431 2392 2459 963 225 892 225 438 2285 1751 2281 2230 2395 909 225 2394 448 996 225 22 1 1747 2233 911 225 411 2215 1003 225 433 2279 956 225 2231 2221 170 2220 430 1084 225 4 2214 2320 427 2288 225 5 428 997 225 2236 1497 1923 1811 1919 1816 1499 3305 100 1916 2121 201 879 225 1953 2255 1915 3623 100 2234 2142 2406 1925 2291 1876 726 1946 1813 2065 1870 1922 2405 1807 2145 1954 2393 39 1 1918 1805 1815 2021 2407 2404 2289 978 225 1879 1806 2064 2233 1906 1907 1808 1498 1760 725 2290 1871 2265 2134 1945 989 225 1909 2249 424 952 225 409 436 408 943 225 2248 948 225 947 225 1913 2250 941 225 953 225 1914 1910 922 225 954 225 945 225 942 225 946 225 1921 2292 2247 1911 2297 951 225 451 1011 225 920 225 2254 445 924 225 2296 1920 410 Otto-Gerig-Straße Alfred-Schütte-Allee Kaltenbornweg weg Kaltenbornweg born- Im Hasental Siegburger Straße Kalten- Rhein Deutzer Hafen Timur-Icelliler-Weg Allerseelenstraße Alfred-Schütte-Allee 458 24162417 456 459 457 462 463 461 464 #14.0 #6.0 #6.5 #15.0 15.0 # 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m Zweckbestimmung: Freibad Zweckbestimmung: Pontonfläche Hinweis: Überbauung Hafenbecken Spielplatz / Sportfläche Siegburger Straße Mühlenstraße Promenade Ost Grüne Gasse Grüne Gasse Grüne Gasse Grüne Gasse Quartiersstraße Promenade West Am Schnellert Grüne Gasse Grüne Gasse Platz 5 Platz 1 Platz 6 Platz 2 Platz 3 Poller Kirchweg Promenade Ost Promenade West Promenade West Grüne Gasse Platz 4 Park I Park IPark II Park II Park III Hinweis: Bestandteil der Drehbrücke Promenade Ost Promenade Grüne GasseGrüne Gasse Grüne Gasse Allee Radweg GrüneGasse Grüne Gasse Am Schnellert Poller Kirchweg Alfred-Schütte-Allee Siegburger Straße Siegburger Straße Am Schnellert Verkehrsflächen Straßenverkehrsflächen Verkehrsflächen besonderer Zweckbestimmung Wasserflächen und Flächen für die Wasserwirtschaft, den Hochwasserschutz und die Regelung des Wasserabflusses Wasserflächen Umgrenzung von Gesamtanlagen (Ensembles), die dem Denkmalschutz unterliegen Gesamtanlagen (Ensembles), die dem Denkmalschutz unterliegen Sonstige Planzeichen Grenze des räumlichen Geltungsbereiches Planzeichenerklärung Nachrichtliche Übernahme Hochwasserschutzmauer Flächen für den Gemeinbedarf Flächen für den Gemeinbedarf, Schule Grünflächen öffentliche Grünflächen Abgrenzung unterschiedlicher Nutzung Nummerierte Koordinatenpunkte Vermaßung Art der baulichen Nutzung Gewerbegebiete Bauweise, Baulinien, Baugenzen Baulinie Baugrenze Straßenbegrenzungslinie Umgrenzung von Schutzgebieten und Schutzobjekten im Sinne des Naturschutzrechts, Schutzgebiete: Landschaftsschutzgebiet Zweckbestimmung: Parkanlage Zweckbestimmung: Sportplatz Zweckbestimmung: Spielplatz Maß der baulichen Nutzung Grundflächenzahl Geschossflächenzahl maximal zulässige Gebäudehöhe in Meter über NHN im DHHN2016 47,5 m Grünflächen öffentliche Grünflächen Zweckbestimmung: Parkanlage Zweckbestimmung: Sportplatz Zweckbestimmung: Spielplatz Mindesthöhenlage der Verkehrsfläche im Endausbau in Meter über NHN im DHHN2016 Zweckbestimmung: Verkehrsberuhigter Bereich Gemarkung Poll Flur 34 Flur 36 Flur 37 Flur 32 Gemarkung Köln Gemarkung Deutz Gemarkung Poll U=0,62 0,56 K=5 STH=2,55 STH=2,16 STH=4,50 STH=4,50 STH=4,48 STH=5,03 STH=4,50 STH=2,00 STH=5,03 STH=1,90 KD=45.57 KD=45.73 KD=44.71 KD=45.60 KD=46.01 KD=46.77 KD=45.95 KD=46.03 E 3. Ellsilo E 2. Sukasilo KD=46.54 KD=46.52 KD=46.26 A 13. Trafostation A 15. Trafo/ Verwaltung A 6. Mühlen- gebäude KD=45.67 KD=45.62 STZ 300 STZ 300 KD=45.95 E 9. Produkt- untersuchung (KS=44,59) KD=46.52(KS=45,11) KD=46.98 E 8. Mehlverladesilo E 10. Verwaltung KD=46.01 KD=44.86 U=0,50 K=2 U=0,61 K=3 E 7. Mehlsilo A 1. Getreidesilo (KS=43,98) KD=45.98 A 4. Anbau Bunkersilo A 3. Bunkersilo U=0,50 K=2 U=0,43 K=2 Schornstein A 7. Getreidemühle KD=46.59 KD=46.06 E 1. Hochsilo E 11. LKW-Annahme E 12. Schiffsannahmewerk E 4. GetreidereinigungE 5. Mühlengebäude E 6. Lagerhaus U=0,49 K=2 U=0,45 K=2 KD=45.94 KD=44.87 A 10. Pumpenhaus A 11. Elektrowerkstatt (KS=43,89) KD=45.88 STZ 300 (KS=44,26) KD=46.19 A 2. Alter Silo A 5. Getreidereinigung (KS=44,62) A 9. Mehlsilo II STH=2,00 A 8. Mehlsilo I A 12. Kleiesilo KD=46.04 KD=46.13 KD=45.81 KD=45.71 KD=44.61 KD=45.47 KD=47.22 KD=45.99 KD=45.57 U=0,58 K=3 U=1,55 K=8 U=1,70 K=12 U=1,30 K=8 U=1,30 / 1,02 K=8 U=1,30 K=8 U=1,10 0,86 K=8 U=0,47 K=3 STH=2,55 STH=2,00 STH=2,00RundbogenSTH=3,45 STH=2,15 STH=2,50 STH=2,50 STH=2,15 STH=3,18 STH=2,00 STH=3,60 STH=2,35 Rundbogen STH=1,98 STH=3,00STH=2,13 STH =Sturzhöhe =lichte Höhe STH =Sturzhöhe =lichte Höhe STH =Sturzhöhe =lichte Höhe STH=5,00 STH=5,00 STH=5,00 STH=1,98 STH=2,13 STH =Sturzhöhe =lichte Höhe STH=5,00 STH=5,00 STH=5,00 STH=1,94 STH=1,98 STH=3,00STH=2,86 STH=2,00 STH=2,59 STH=2,59 STH=2,16 STH=2,18 STH=2,47 STH=2,01 STH=2,00STH=2,47STH=2,00 STH=2,48STH=2,40 STH=2,05 RolltorSTH=3,70 STH=1,97 Rolltor STH=2,90 Rolltor STH=2,90 Rolltor STH=2,90 Rolltor STH=2,90 Rolltor STH=2,90 Rolltor STH=3,87 STH=1,97 STH=2,00 Tor STH=3,90 STH=2,40 STH=2,40 STH=2,00 U=1,25 K=8 U=0,90 K=8 U=1,20 K=8 U=1,40 K=8 U=1,42 K=8 U=1,23 K=8U=1,27 K=8 U=1,32 K=8 U=1,34 K=8 U=1,33 K=8 U=0,48 K=2 Stützmauer Radweg Radweg Radweg Radweg Weg U=0,95 K=6 U=0,61 K=3 U=0,43 0,87 0,58 0,72 K=8 U=0,82 0,59 K=8 U=0,53 0,59 0,61 0,64 K=8 U=1,14 1,35 1,11 K=8 U=0,87 1,26 K=8 U=2,07 U=0,58 K=2 U=0,74 K=4 U=0,78 K=6 U=1,00 K=6 U=0,52 K=3U=0,54 K=3 U=0,72 K=4 STH=3,43 STH=2,00 I FD I FD I FD I IFD FD FD I FD VII FD II FD IIIWD III SD VIII WD XI FD I FD VII FD IX SD VII FD 108104 II FD VII FD FD III SD FD VII FD I I FD I FD FD I SD I FD XII FD FD II FD X SD I FD I FD VII FD IX FD I PD XII FD I FD FD FD FD FD XIII Treppen- haus Treppenhaus XI X FD Treppenhaus A 14. Kesselhaus FD FDI Beton Beton Beton Beton Schotter Schotter Schotter Schotter Asphalt Asphalt Asphalt Asphalt Asphalt Asphalt Asphalt Asphalt AsphaltAsphalt Asphalt Asphalt Werbetafel Werbetafel Pflaster Asphalt Pflaster Asphalt Gehweg Asphalt Pflaster Gleis (Straßenbahn) Gehweg Gleis (Straßenbahn) Gleis (Straßenbahn) Schotter Gleis (Straßenbahn) Podest Absauganlage Schotter Gehweg Gehweg Gehweg Gehweg Gehweg Pflaster Öko-Pflaster Pflaster Beton Podest Container Podest Podest Beton Lkw-Waage Kopfsteinpflaster Gehwegplatten Podest Gehweg Gehweg Boxen Beton Gehweg Gehweg Schotter Gleis (Straßenbahn) Schotter Fahrradstand Gleis (Straßenbahn) Gleis (Straßenbahn) Gleis (Straßenbahn) Asphalt-SchotterGleis (Straßenbahn) Gehweg Asphalt-Schotter Asphalt-Schotter Tor Tor Tor TorTor Tor Asphalt Asphalt Schotter/Grün Grün Pflaster Asphalt Asphalt Pflaster Pflaster Grün Podest Tor Rampe Rampe Rampe Podest PflasterPflaster Rampe Zufahrt ZufahrtZufahrt Grün Grün Lichtschacht Rasen Podest Tor Podest Gleis (Straßenbahn) GleisGleis Tor Bordstein BordsteinBordstein Gleis Gleis GleisGleis Gleis Gleis Gleis Gleis GleisGleis GleisGleis Podest Gehweg Gleis Gleis Schacht Schacht Innenhof Schranke Lagerhalle Spielplatz Bank Bank Bank Ban k Mauerverlauf fraglich Mauerverlauf fraglich Bordsteinverlauf fraglich F F I P FI F F F F F 4 18 14 28 6 a 183 6 10 30 14 13 191-193 189 32 16 26 22 15 24 10 4 20 11 2 185-187 181 2 195 a 1 171 8 179 16 34 12 169 20 [6] 195 9 18 12 F W III 189 a F 197 S S F III -I III VIII V F S F F F IV III I S III I VII F F Z VIII IV III III IV III I S F I F S III III F S II III IX S B IV F F S S IV I III II III IV F F S I S S P F I IX VIII S S II F F III P IV VI F F B I IV I I S F II IV F S S I IV IV V III I I S S F F F F F F F F F F F F F F F F 227 229 c 199 10 118 237 233 229 a 1 201 6 b [20] 10 116 a [16] 116 2 112 [8] F 231 215 1 114 235 [18] 223 24 241 203 110 6 225 229 b 6 6 a 3 6 F I F F F VII F II VI I F II IV I I S I I F F II W II I I F I I S I F F I I F I IV I I I F S S I IV F I I I S F III F F VI II II F I F F I VIII VII I I II F F IV S III F F F I F I I F I VIII III F II F P F IV F I F V I F I I S S S S F S F I F V I P I F S F S F S I I F F S II P F -I F F I II S S F I I I F I III P S I I I IV F IV IV I F F S I I S I S P I F F F F F F S S F F I VIII S W I -I I I F I F I III I S F I VII F P F F 249 122 a 242 2 253 13 257 240 122 251 3 255 126 122 b 236 232 [124 a] 234 243 [124] 245 120 247 1 F F F P F S I I F VI I I I S II I F I I III P I I I S P VII F I S F P F F F III F II F S I I F F F S II W F II II F I S V II I I I P P F F F F F I F I VII II VI I I F F II F I F IIII FII F IV II F F IV S S S II F II W I I I S II P F I I I S I F I S I S S III F I F S VI I I P I F S F II S 30 32 28 III F I I F F F F F F F I I S I F F II F S F S S I I I FII I I IF I F II F I S S III F I I I I S I FI FI I F I S FIF I -I 229 F II 5296 315 2123 1051 21121067 5198 267 5295 315 1056 1113 5199 315 1053 5294 315 1054 5292 316 1055 1069 2121 1062 5202 315 1068 1057 5194 316 2119 5212 268 5169 267 1061 1059 5201 268 1046 1060 1058 2115 1048 1052 5170 315 5204 316 5197 315 2125 5195 3165210 315 5200 315 1112 1066 1047 2201 1050 5293 315 16061049 1063 1065 1064 2117 2876 104 2113 2542 102 2102 2066 2101 2112 2109 2106 2128 2067 103 5 2129 2099 2543 102 2100 2529 102 2108 102 14 2110 102 5 2530 1022103 2107 2127 2114 2105 Alfred-Schütte-Allee 2104 2545 102 2260 465 225 3 1004 225 2208 896 225 22 3 3617 201 1089 1043 1603 1705 1610 1812 1814 2175 981 225 5203 315 1091 2316 2199 982 225 1081 1598 1908 1607 872 225 5291 300 3620 201 2173 1107 1605 5290 300 452 1608 1090 1094 2468 1461 2161 5228 300 2353 993 225 2332 2171 1092 901 225 2289 994 225 11 1041 2425 900 225 2162 453 5192 300 2172 16001611 1108 2174 1093 412 2286 2502 902 225 2291 1462 5227 300 1111 2501 2197 1345 5193 300 450 455 5196 315 1085 992 225 888 225 440 1076 2500 1602 1609 893 225 1079 983 225 1614 907 225 432 2213 2458 2216 22 2 1009 225 2219 2455 434 964 225 1005 225 2396 2217 2232 446 2283 874 225 2237 2456 2239 2206 2229 2228 426 1749 2284 2218 2205 449 225 6 431 2392 2459 963 225 892 225 438 2285 1751 2281 2230 2395 909 225 2394 448 996 225 22 1 1747 2233 911 225 411 2215 1003 225 433 2279 956 225 2231 2221 170 2220 430 1084 225 4 2214 2320 427 2288 225 5 428 997 225 2236 1497 1923 1811 1919 1816 1499 3305 100 1916 2121 201 879 225 1953 2255 1915 3623 100 2234 2142 2406 1925 2291 1876 726 1946 1813 2065 1870 1922 2405 1807 2145 1954 2393 39 1 1918 1805 1815 2021 2407 2404 2289 978 225 1879 1806 2064 2233 1906 1907 1808 1498 1760 725 2290 1871 2265 2134 1945 989 225 1909 2249 424 952 225 409 436 408 943 225 2248 948 225 947 225 1913 2250 941 225 953 225 1914 1910 922 225 954 225 945 225 942 225 946 225 1921 2292 2247 1911 2297 951 225 451 1011 225 920 225 2254 445 924 225 2296 1920 410 Otto-Gerig-Straße Alfred-Schütte-Allee Kaltenbornweg weg Kaltenbornweg born- Im Hasental Siegburger Straße Kalten- Rhein Deutzer Hafen Timur-Icelliler-Weg Allerseelenstraße Alfred-Schütte-Allee 458 24162417 456 459 457 462 463 461 464 #14.0 #6.0 #6.5 #15.0 15.0 # 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m 47,23 m Zweckbestimmung: Freibad Zweckbestimmung: Pontonfläche Hinweis: Überbauung Hafenbecken Spielplatz / Sportfläche Siegburger Straße Mühlenstraße Promenade Ost Grüne Gasse Grüne Gasse Grüne Gasse Grüne Gasse Quartiersstraße Promenade West Am Schnellert Grüne Gasse Grüne Gasse Platz 5 Platz 1 Platz 6 Platz 2 Platz 3 Poller Kirchweg Promenade Ost Promenade West Promenade West Grüne Gasse Platz 4 Park I Park IPark II Park II Park III Hinweis: Bestandteil der Drehbrücke Promenade Ost Promenade Grüne GasseGrüne Gasse Grüne Gasse Allee Radweg GrüneGasse Grüne Gasse Am Schnellert Poller Kirchweg Alfred-Schütte-Allee Siegburger Straße Siegburger Straße Am Schnellert Verkehrsflächen Straßenverkehrsflächen Verkehrsflächen besonderer Zweckbestimmung Wasserflächen und Flächen für die Wasserwirtschaft, den Hochwasserschutz und die Regelung des Wasserabflusses Wasserflächen Umgrenzung von Gesamtanlagen (Ensembles), die dem Denkmalschutz unterliegen Gesamtanlagen (Ensembles), die dem Denkmalschutz unterliegen Sonstige Planzeichen Grenze des räumlichen Geltungsbereiches Planzeichenerklärung Nachrichtliche Übernahme Hochwasserschutzmauer Flächen für den Gemeinbedarf Flächen für den Gemeinbedarf, Schule Grünflächen öffentliche Grünflächen Abgrenzung unterschiedlicher Nutzung Nummerierte Koordinatenpunkte Vermaßung Art der baulichen Nutzung Gewerbegebiete Bauweise, Baulinien, Baugenzen Baulinie Baugrenze Straßenbegrenzungslinie Umgrenzung von Schutzgebieten und Schutzobjekten im Sinne des Naturschutzrechts, Schutzgebiete: Landschaftsschutzgebiet Zweckbestimmung: Parkanlage Zweckbestimmung: Sportplatz Zweckbestimmung: Spielplatz Maß der baulichen Nutzung Grundflächenzahl Geschossflächenzahl maximal zulässige Gebäudehöhe in Meter über NHN im DHHN2016 47,5 m Grünflächen öffentliche Grünflächen Zweckbestimmung: Parkanlage Zweckbestimmung: Sportplatz Zweckbestimmung: Spielplatz Mindesthöhenlage der Verkehrsfläche im Endausbau in Meter über NHN im DHHN2016 Zweckbestimmung: Verkehrsberuhigter Bereich Abbildung: Entwurf zum Bebauungsplan Deut- zer Hafen - Teilplan Infrastruktur (M 1:3.000), Stand Dezember 2020 Werkstattbericht Januar 2021 Zum Stand der Dinge Seite 12 Existierende Allee Baumpakete auf der Promenade Baumgruppen in den Parks Parkwiesen Grüne Gassen Baumgruppen in Vorgärten, T errassen und Filterbeeten mit landschaftlichem Thema Am Schnellert Baumgruppen in Beeten mit landschaftli- chem Thema Platzspezifisch Neupflanzung Baumreihe Am Schnellert gr o ß kronig 15 -20 m Neupflanzung Baumreihen und Alleen Stadtbäume Neupflanzung Baumreihen Quartiersstrasse mittelkronig 15 -20 m, mittelkronig 15 -20 m Siehe Schema rechts Hauptsächlich gr o ß kronig 15 -20 m in Kombination mit kleinen Bäume kleinkronig bis 15 m kleinkronig bis 15 m kleinkronig bis 15 m schmalkronig Diagram 13 - Freiraumgestaltung Stand 01.03.2018 Maßstab 1:3000 COBE / moderne stadt / Stadt Köln Alle Höhenangaben beziehen sich auf das Höhensystem DHHN 92 (NHN 160) Inhalt der Diagramme nur nachrichtlich, im Zweifel gilt der Rahmenplan 1:1000 8 Übergeordnetes Baumkonzept Freiraum in Bewegung Über Sport und Schwimmen im neuen Quartier Der Deutzer Hafen wird grün und urban, weitläufig und dicht, erholsam und sportlich – Gegensätze, die sich anziehen und den Reiz des neuen Quartiers ausmachen werden! Drei großzügige Parks verzahnen den Naturraum der Poller Wiesen mit dem neuen Viertel. An der Hafenpro- menade und den Plätzen bleibt die Erinnerung an den Hafen gegenwärtig, indem Relikte der Hafennutzung wie zum Beispiel Kräne, Gleisanlagen oder die Mühlen- gebäude erhalten bleiben. So bunt und vielfältig wie der Deutzer Block werden auch die Nutzungsangebote im Freiraum sein: Die großen Parkanlagen bieten viel Platz zum Sporttreiben und Spielen, für ausgedehnte Spaziergänge am Rheinufer, für die Mittagspause in der Sonne. Die Plätze sind im Deutzer Hafen Orte spontaner Begegnung, auch von Veranstaltungen, und die kulturel- len, gastronomischen und gewerblichen Nutzungen in den Erdgeschossen bringen Leben auf die Plätze. Im Jahr 2020 wurden die freiraumplanerischen Ansätze aus dem Integrierten Plan weiter konkretisiert und so für die Zukunft festgehalten. In diese Planungen wurden auch Aussagen aus dem Sportentwicklungsplan ein- gearbeitet. Wer hätte diesen Schritt besser vollziehen können als die Autoren des Integrierten Plans selbst, das Büro Cobe aus Kopenhagen? Sie haben nun genauer beschrieben, welche Pflanzen und Bäume den Charakter der Parks und Plätze prägen, welche Materialien zum Ein- satz kommen sollen. Dabei lassen sie aber immer noch genügend Offenheit für nachfolgende Planungen. Alfred-Schütte-Allee mit großkronigen Bestands- bäumen im Übergang zu den Poller Wiesen Am Schnellert rahmen Baumreihen mit großkronigen Bäumen das Quartier Baumreihen an der Siegburger Straße vermitteln einen grünen Übergang zur Umgebung Baumgruppen aus groß- und klein- kronigen Bäumen schaffen eine naturnahe Atmosphäre in den Parks Grüne Gassen mit Baum gruppen in Vorgärten und Beeten spezifische Gestaltung der Plätze mit Baumgruppen und solitär stehenden Bäumen Baumpakete auf der Promenade bringen das Grün an das Hafen- becken und spenden Schatten Seite 13 Die bestehenden Schichten aus Flusslandschaft und grüner Halbinsel einerseits, Hafenanlagen und Industriegeschichte andererseits, treten auch in den drei Parks in Erscheinung. Besonders eindrucksvoll zeigt dies der Kranpark, denn hier trifft eine Kranbahn als Industrierelikt auf großzügige Grünflächen, Ruderalvegetation und Spielplätze für die an- grenzende Bewohnerschaft. Wasserelemente verbinden Rhein auf der einen und Hafenbecken auf der anderen Seite thematisch miteinander und bringen auch stadtklimatische Vorteile: Bei Regen können sie das anfallende Wasser aufnehmen und später wieder verdunsten lassen. Die östliche, postindustrielle Seite des Hafens besitzt einen urbaneren Charakter, der sich auch in dem Begrünungsgrad und Bepflanzungs- konzept der Plätze widerspiegelt. Der Marktplatz wird der größte der insgesamt sechs Plätze sein. Er soll das Herz des neuen Viertels werden – hochfrequentiert und voller Leben. Vom verkehrlichen Knotenpunkt auf seiner Ostseite leitet er künftig hinunter zur Hafenpromenade und zur neuen Fußgängerbrücke über das Hafenbecken. Die Markthalle auf seiner Südseite bietet abwechslungsreiche Nahversorgungs-Angebote. Der Platz wird Treffpunkt, Veranstaltungsort, Marktplatz und Wegever- bindung zugleich sein, ermöglicht durch flexibel nutzbare Flächen aus Beton und Kies und akzentuiert durch einige einzeln stehende Bäume. Die Parks der westlichen Halbinsel formen das grüne, die Plätze auf der östlichen Seite das urbane Rückgrat des Deutzer Hafens. Doch das wohl prägendste Element ist das alte Hafenbecken in der Mitte. Zu erleben wird dieser „öffentliche blaue Raum“ mit seiner Weite und Großzügigkeit von allen Seiten aus sein, ganz besonders jedoch von der Hafenpromenade. Sie verbindet alle Teile des Deutzer Hafens miteinander – räumlich und thematisch: Grüne Sockelzonen mit Sträuchern und Kleinbäumen vermitteln auf der Westseite zwischen privaten Terrassen und der Promenade am Wasser, urbane Sockelzo- nen auf der Ostseite sind öffentlich begehbar und zum Beispiel durch Sitzstufen befestigt. Bodenbeläge aus Kopfsteinpflaster, Beton und von alten Schienen gefasste Kiesfelder knüpfen an die industrielle Vergan- genheit an, „Pakete“ aus mehreren mittel- bis großkronigen Bäumen entlang der Promenade lockern die Linearität des Raumes auf, betonen besondere Nischen und spenden Schatten. 47.2 HQ 200 44,5 15,0 +38.5 44.5 47.2 +35.0 HQ 200 4,02,5 8,5 78 Zwei Seiten - eine durchgängige Promenade Grüner Sockel Urbaner SockelUrbaner Sockel 47.2 HQ 200 44,5 15,0 +38.5 44.5 47.2 +35.0 HQ 200 4,02,5 8,5 78 Zwei Seiten - eine durchgängige Promenade Grüner Sockel Urbaner Sockel Grüner Sockel Werkstattbericht Januar 2021 Zum Stand der Dinge Seite 14 Die aktuelle Lage zeigt es: Bewegungsangebote im öf- fentlichen Raum sind Gold wert! Um so besser ist es, dass sowohl die Bedarfsermittlung durch die Fachämter der Stadt Köln als auch der Sportentwicklungsplan umfas- sende Nutzungsangebote für den Hafenpark vorsehen: Hier kommen Ballsportlerinnen und -sportler als auch Bewegungskünstlerinnen und -künstler wie zum Beispiel beim Parkour auf ihre Kosten. Fitnessgeräte, Laufbahnen und -routen verlegen das Fitnessstudio in den Park. Das Hallendach der Halle Steil an der Alfred-Schütte-Al- lee ist ein wahres Multitalent. Denn hier kann auf glat- tem Untergrund beispielsweise Street- und Inlinegeska- tet und Rollhockey gespielt werden. Wo tagsüber Körbe geworfen werden, können abends Veranstaltungen wie Tanzkurse oder Theateraufführungen stattfinden. Ausgestattet mit dem Leitbild einer Bewegungs- schule wird die Grundschule wie selbstverständlich den benachbarten Park als Sport- und Bewegungs- fläche nutzen und gleichzeitig Angebote an die Bewohnerschaft des Deutzer Hafens machen: Zum Beispiel kann die schuleigene Sporthalle für die abendliche Vereinsnutzung zur Verfügung stehen. Seite 15 Ein Quartier direkt am Wasser – was bietet sich da mehr an als das Kajak zum Wasser zu tragen, das Stand-Up- Paddle-Board aufzupumpen oder in den Ruder-Achter zu steigen und den Deutzer Hafen vom Wasser aus zu entdecken. Sicherlich wird die eine oder der andere an einem heißen Sommertag die Lust nach einem Sprung ins kalte Wasser verspüren. Eine Schwimmmöglichkeit im oder am Hafenbecken ist geplant, die Art der Umset- zung und die genaue Lage werden derzeit geprüft. Eine Fortsetzung erfährt das Thema Wasser auch in der Gestaltung der Plätze und Parks des Deutzer Hafens. Wasserelemente unterschiedlicher Art betonen den Be- zug zum Hafenbecken und sollen auch genutzt werden – sei es integriert in Spielbereiche, um Regenwasser zu sammeln oder einfach, um dem Ort ein prägendes und kühlendes Element zu schenken. Die Visualisierungen zeigen den Quartiersplatz (oben) und den Kranpark (unten). 11 Freiräume am Deutzer Hafen Das Hafenbecken ist eine einmalige Freiraumkulisse in Köln und um die herum entsteht das neue Quartier am Deutzer Hafen. Eine neue Promenade umschließt durchgehend das Hafenbecken, um dieses zugänglich und von allen Seiten erlebbar zu machen. Entlang der Promenade reihen sich Plätze und Parks, die als Pausen und offe - ne Räume in der dichten Baustruktur dienen und gleichzeitig das Hafenbecken an die umgebenden Stadträume anbinden. So führen die Plätze von der Siegburg Straße und der Quartiersstraße auf das Niveau der Promenade hinab. Die drei Parks auf der Halbinsel öffnen das Quartier zu den Poller Wiesen. Die Grünen Gassen setzen deren Qualität auch im Straßenraum fort und bringen diese von Ost nach West in den Stadtteil. Die Freiräume des Deutzer Hafens sind weiter- hin an bestehenden Strukturen wie Kräne, Hallen und der Mühle als Ankerpunkte platziert. Diese können nicht nur zur Identität des Ortes beitragen, sondern auch mit besonderen Funktionen und Gestaltung im Viertel Akzente setzen. Jeder Freiraum ist einzigartig; von der Lage, Dimensionierung bis hin zu der Nutzung. Daher soll für jeden Platz und jeden Park eigen- ständige Vorgaben bezüglich Identität, Nutzung, Grad der Begrünung und Baumkonzept definiert werden. Diese Vorgaben sind sorgfältig untersucht und geprüft worden, damit jeder Freiraum das Potential seiner unmittelbaren räumlichen Kulisse erfüllt, optimale stadtklima- tische Bedingungen schafft und gleichzeitig seine Rolle im ganzen Quartier klar definiert ist. 5 Grüne Halbinsel vs. Postindustrieller Hafen Park vs. Plätze – Die Plätze sollen nicht mit den Parks verwechselt werden – klare Abgrenzung im Grad der Begrünung Visualisierung QuartiersplatzVisualisierung Park I - Am Schnellert Vertiefung Freiräume Deutzer Hafen Der Rahmenplan und die Ergebnisse des Gestaltungshandbuchs zum integrierten Plan dienen als Grundlage für die weitere Entwicklung des Deutzer Hafens. Dieser Bericht stellt weitere Studien zu der Freiraumplanung am Deutzer Hafen vor. Das Ziel der Studien ist es die konzeptionellen Ansätze des Rahmenplans in konkrete Anforderungen zu den Nutzungen, dem Versiegelungsgrad sowie dem Baum- und Vegetationskonzept zu definieren und umzusetzen. Diese freiräumlichen Vertiefungen der Plätze und Parks dienen als Grundlage für die planerischen Festlegungen des Grünordnungsplans. Grüne Halbinsel vs. Postindustrieller Hafen Die bestehenden Schichten aus Flusslandschaft und grüner Halbinsel einerseits, Hafenanlagen und Industriegeschichte andererseits, sind im städtebaulichen Masterplan erhalten und weiterentwickelt. Dieses städtebauliche Konzept soll sich auch in dem Begrünungsgrad und Bepflanzungskonzept widerspiegeln. Die Halbinsel wird im Kontrast zur urbanen Seite durch die 3 großen Parkanlagen grüner gestaltet; als Verlängerung von Poller Wiesen werden die Grünanlagen mit dem neuen Viertel verzahnt, während die östliche, postindustrielle Seite des Hafens eher einen urbanen Charakter hat und daher durch eine industrielle Pioniervegetation geprägt sein soll. Die Parks schaffen eine Verbindung zu den Poller Wiesen und bilden ein grünes Rückgrat auf der Halbinsel. Die Plätze hingegen sind T eil einer Freiraumkette um das Hafenbecken und sollen eher urbane Orte sein. Daher ist eine klare Abstufung im Grad der Begrünung nötig; die Plätze sollen sich deutlich von den Parks unterscheiden, damit sie nicht mit den Parks verwechselt werden. Vielfalt und Grad der Flexibilität Der Deutzer Hafen wird ein lebendiges und gemischtes Viertel aus Wohnen und Arbeiten, mit Bildungs- und Kulturangeboten und im kleinen Umfang auch Einzelhandel. Diese Nutzungen sind an den jeweiligen Schwerpunkten sorgfältig platziert und je nach Standort unterschie- dlich. Das abwechslungsreiche Viertel bietet unterschiedliche Freiräume für Aufenthalt, Erholung, Sport etc. an. Die räumlichen Kulissen der Plätze und Parks unterscheiden sich deutlich und sind durch den Städtebau sorgfältig definiert, damit Lage, Orientierung, Größe und Besonnung mit den vorgeschlagenen Nutzungen der umgebenden Gebäude sowie im ganzen Viertel abgestimmt sind. Die größeren Plätze sind an markanten Orten platziert, z.B. der Mühlenplatz als Auftakt zum Quartier und der Hafenplatz am Hafenkopf mit Blick zum Kölner Dom. Die größeren Plätze bieten Raum für Veranstaltungen, Events etc. an und sollen daher flexibler gestalten werden, um einen hohen Grad an Flexibilität zu gewährleisten. Die strategische Lage an besonderen Orten sorgt für Belebung, während die kleineren Plätze sich zu dem Quartier orientieren sollen und daher programmierter gestaltet werden. Die kleineren Parks sollen natürlich und pflegeleicht sein, während der Schwerpunkt des großen Hafenpark aufgrund seiner Größe auf Sport- und Spielnutzungen liegt. Dadurch entsteht eine vielfältige Mischung aus naturnahen Parkanlagen und Erholungsparks. Wasser als Sonderelement Das Wasser spielt eine besondere Rolle am Deutzer Hafen. Das Hafenbecken bildet den größten Freiraum und ist über das Quartier hinaus von stadtweiter Bedeutung. Ziel der Freiraumplanung ist das Wasser von allen Seiten erlebbar zu machen. An strategischen Stellen soll eine Zugänglichkeit zum Hafenbecken ausgebildet werden, z.B. am Hafenkopfplatz. Wo dies nicht möglich oder planerisch sinnvoll ist, soll die nahe Beziehung zum Wasser durch unterschiedliche Wasserelemente gezeigt werden. Daher soll jeder Platz und Park einen möglichen Standort für ein solches Wasserelement anbieten. Diese sollen nicht nur den Bezug zum Hafenbecken betonen, sondern auch ein wichtiger T eil des Stadtlebens sein, in dem Wasser immer ein großer Anzugspunkt ist. Diese Wasserelemente können z.B. in Spielbereiche integriert werden, Regenwasser rückhalten und inszenieren oder auch skulpturale Elementen sein. Die Zonierung der Plätze und Parks sorgt für eine flexible Nutzung, die eine spätere Installation von Wasserelementen erlaubt, wenn diese nicht von Anfang angelegt werden können. 5 Grüne Halbinsel vs. Postindustrieller Hafen Park vs. Plätze – Die Plätze sollen nicht mit den Parks verwechselt werden – klare Abgrenzung im Grad der Begrünung Visualisierung QuartiersplatzVisualisierung Park I - Am Schnellert Vertiefung Freiräume Deutzer Hafen Der Rahmenplan und die Ergebnisse des Gestaltungshandbuchs zum integrierten Plan dienen als Grundlage für die weitere Entwicklung des Deutzer Hafens. Dieser Bericht stellt weitere Studien zu der Freiraumplanung am Deutzer Hafen vor. Das Ziel der Studien ist es die konzeptionellen Ansätze des Rahmenplans in konkrete Anforderungen zu den Nutzungen, dem Versiegelungsgrad sowie dem Baum- und Vegetationskonzept zu definieren und umzusetzen. Diese freiräumlichen Vertiefungen der Plätze und Parks dienen als Grundlage für die planerischen Festlegungen des Grünordnungsplans. Grüne Halbinsel vs. Postindustrieller Hafen Die bestehenden Schichten aus Flusslandschaft und grüner Halbinsel einerseits, Hafenanlagen und Industriegeschichte andererseits, sind im städtebaulichen Masterplan erhalten und weiterentwickelt. Dieses städtebauliche Konzept soll sich auch in dem Begrünungsgrad und Bepflanzungskonzept widerspiegeln. Die Halbinsel wird im Kontrast zur urbanen Seite durch die 3 großen Parkanlagen grüner gestaltet; als Verlängerung von Poller Wiesen werden die Grünanlagen mit dem neuen Viertel verzahnt, während die östliche, postindustrielle Seite des Hafens eher einen urbanen Charakter hat und daher durch eine industrielle Pioniervegetation geprägt sein soll. Die Parks schaffen eine Verbindung zu den Poller Wiesen und bilden ein grünes Rückgrat auf der Halbinsel. Die Plätze hingegen sind T eil einer Freiraumkette um das Hafenbecken und sollen eher urbane Orte sein. Daher ist eine klare Abstufung im Grad der Begrünung nötig; die Plätze sollen sich deutlich von den Parks unterscheiden, damit sie nicht mit den Parks verwechselt werden. Vielfalt und Grad der Flexibilität Der Deutzer Hafen wird ein lebendiges und gemischtes Viertel aus Wohnen und Arbeiten, mit Bildungs- und Kulturangeboten und im kleinen Umfang auch Einzelhandel. Diese Nutzungen sind an den jeweiligen Schwerpunkten sorgfältig platziert und je nach Standort unterschie- dlich. Das abwechslungsreiche Viertel bietet unterschiedliche Freiräume für Aufenthalt, Erholung, Sport etc. an. Die räumlichen Kulissen der Plätze und Parks unterscheiden sich deutlich und sind durch den Städtebau sorgfältig definiert, damit Lage, Orientierung, Größe und Besonnung mit den vorgeschlagenen Nutzungen der umgebenden Gebäude sowie im ganzen Viertel abgestimmt sind. Die größeren Plätze sind an markanten Orten platziert, z.B. der Mühlenplatz als Auftakt zum Quartier und der Hafenplatz am Hafenkopf mit Blick zum Kölner Dom. Die größeren Plätze bieten Raum für Veranstaltungen, Events etc. an und sollen daher flexibler gestalten werden, um einen hohen Grad an Flexibilität zu gewährleisten. Die strategische Lage an besonderen Orten sorgt für Belebung, während die kleineren Plätze sich zu dem Quartier orientieren sollen und daher programmierter gestaltet werden. Die kleineren Parks sollen natürlich und pflegeleicht sein, während der Schwerpunkt des großen Hafenpark aufgrund seiner Größe auf Sport- und Spielnutzungen liegt. Dadurch entsteht eine vielfältige Mischung aus naturnahen Parkanlagen und Erholungsparks. Wasser als Sonderelement Das Wasser spielt eine besondere Rolle am Deutzer Hafen. Das Hafenbecken bildet den größten Freiraum und ist über das Quartier hinaus von stadtweiter Bedeutung. Ziel der Freiraumplanung ist das Wasser von allen Seiten erlebbar zu machen. An strategischen Stellen soll eine Zugänglichkeit zum Hafenbecken ausgebildet werden, z.B. am Hafenkopfplatz. Wo dies nicht möglich oder planerisch sinnvoll ist, soll die nahe Beziehung zum Wasser durch unterschiedliche Wasserelemente gezeigt werden. Daher soll jeder Platz und Park einen möglichen Standort für ein solches Wasserelement anbieten. Diese sollen nicht nur den Bezug zum Hafenbecken betonen, sondern auch ein wichtiger T eil des Stadtlebens sein, in dem Wasser immer ein großer Anzugspunkt ist. Diese Wasserelemente können z.B. in Spielbereiche integriert werden, Regenwasser rückhalten und inszenieren oder auch skulpturale Elementen sein. Die Zonierung der Plätze und Parks sorgt für eine flexible Nutzung, die eine spätere Installation von Wasserelementen erlaubt, wenn diese nicht von Anfang angelegt werden können. TIM-online Dieser Ausdruck wurde mit TIM-online (www.tim-online.nrw.de) am 09.12.2020 um 11:39 Uhr erstellt. Land NRW (2020) - Lizenz dl-de/zero-2-0 (www.govdata.de/dl-de/zero-2-0) - Keine amtliche Standardausgabe. Für Geodaten anderer Quellen gelten die Nutzungs- und Lizenzbedingungen der jeweils zugrundeliegenden Dienste. Deutzer Hafen 1 2 3 4 5 6 Werkstattbericht Januar 2021 Zum Stand der Dinge Seite 16 An den richtigen Rädern drehen Wie die Weichen für ein neues Mobilitätsverhalten gestellt werden Das Thema Mobilität bewegt viele Kölner – im wahrsten Sinne des Wortes, auch emotional. Deshalb wird intensiv daran gearbeitet, den Deutzer Hafen bestmöglich an das städtische Verkehrsnetz anzubinden und die Auswirkun- gen des neuen Stadtquartiers auf sein Umfeld und die Stadt insgesamt zu überprüfen. Ausgehend von einem Mobilitätskonzept wurden verschiedene Gutachten und Studien durchgeführt, um die Planungen zu konkretisie- ren und diese auch umzusetzen. Im Deutzer Hafen werden der öffentliche Nahverkehr sowie die Fortbewegung per Fahrrad und zu Fuß im Mit- telpunkt stehen. Eine Stärkung der Angebote wird daher mit großer Anstrengung vorangetrieben. Im Jahr 2020 wurde in zwei Machbarkeitsstudien untersucht, wie der Deutzer Hafen kurz-, mittel- und langfristig optimal mit Bus-, Stadtbahn- und S-Bahn-Linien erschlossen werden kann. Auf dieser Grundlage kann die Politik in den nächs- ten Monaten wichtige Entscheidungen treffen. Ein weiterer wichtiger Baustein des Mobilitätskonzeptes für den Deutzer Hafen sind die Mobilitätsstationen. Ins- gesamt sechs von ihnen sind über das Quartier verteilt und so von überall aus rasch erreichbar. Sie werden in drei Größen – S, M und L – konzipiert und unterscheiden sich in ihrem Mobilitätsangebot: Neben Stellplätzen für Autos stehen der künftigen Bewohnerschaft beispiels- weise Bike- und Carsharing-Angebote, E-Mobilitätsan- gebote oder Fahrradservices zur Verfügung. Folgende Stationen sind derzeit vorgesehen: 1 Mühlenstraße (S) 2 Poller Kirchweg an Baufeld AX01 (M) 3 Platzfläche an Baufeld AX04/Energiezentrale (L) 4 Quartiersstraße (S) 5 Bereich Kranpark (S) 6 Bereich Baufeld 09b (S) Kurz und knapp 1 – Machbarkeitsstudie zur „Stadtbahn“: Zur Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs wurde bereits der Einsatz der Buslinie 150 vom Bahnhof Köln-Deutz zum Deutzer Hafen beschlossen. Die Machbarkeitsstudie untersucht Möglichkeiten zur Stärkung der Stadtbahn – darunter Taktverdichtungen, eine Anpassung in der Linienführung sowie der Anschluss an den Bahnhof Köln- Deutz. Kurz- bis mittelfristig bietet die neue Buslinie 150 dank eines erhöhten Takts und drei Haltestellen im Gebiet des Deutzer Hafens eine schnelle Anbindung zum Bahn- hof Köln-Deutz und bis nach Poll. Langfristig könnte sich eine direkte Stadtbahn-Verbindung vom Deutzer Hafen zum Bahnhof Köln-Deutz anbieten. Kurz und knapp 2 – Machbarkeitsstudie zur S-Bahn- Linie „S16“: Es ist lang- fristig geplant, eine S-Bahn-Verbindung (S16) über die Südbrücke herzustellen. Bis die neue S-Bahn-Haltestelle „Deutzer Hafen“ eine besonders schnelle Anbindung an den überregionalen Verkehr bietet, wird ein verbessertes Abbildung: geplante Standorte der Mobilitäts- stationen im Deutzer Hafen TIM-online Dieser Ausdruck wurde mit TIM-online (www.tim-online.nrw.de) am 09.12.2020 um 11:39 Uhr erstellt. Land NRW (2020) - Lizenz dl-de/zero-2-0 (www.govdata.de/dl-de/zero-2-0) - Keine amtliche Standardausgabe. Für Geodaten anderer Quellen gelten die Nutzungs- und Lizenzbedingungen der jeweils zugrundeliegenden Dienste. Ertüchtigung Östlicher Zubringer „Im Hasental“ Deutzer Hafen Umgestaltung Siegburger Straße im Bereich Poll Seite 17 Bus- und Stadtbahn-Angebot die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen im neuen Quartier bereits gut erfüllen. Das hat die Studie gezeigt. Doch wird auch der Autoverkehr weiterhin zur Erschlie- ßung des Deutzer Hafens von Bedeutung sein. Daher wurden im letzten Jahr verschiedene Möglichkeiten zu Anpassungen im umliegenden Straßennetz untersucht. Fachlich betrachtet – Ergebnisse des Verkehrsgutachtens: Eingriffe in das Stra- ßenverkehrsnetz sind immer komplex und müssen wohl überlegt sein, denn wir alle – egal ob zu Fuß, mit dem Auto oder dem Fahrrad unterwegs – wollen zügig und sicher vorankommen. Ziel ist es, die Siegburger Straße zu entlasten, denn hier soll es künftig ruhiger werden, und das ohne auf anderen Straßen Stau zu erzeugen. Um die beste Lösung zu finden, hat das Büro Rudolf Keller Partner Verkehrsingenieure GmbH Möglichkeiten zur künftigen Verkehrsführung auf ihre Leistungsfähigkeit und die Verminderung des Verkehrs auf der Siegburger Straße untersucht. Hierzu gehört auch die Betrachtung der Umweltauswirkungen. Die vielversprechendsten Lösungen wurden mit Hilfe von Verkehrssimulationen eingehend überprüft. Die aktuelle Empfehlung der Planer sieht vor, den östlichen Zubringer „Im Hasental“ zu ertüchtigen, das heißt für ein gegenüber den heutigen Verhältnissen erhöhtes Ver- kehrsaufkommen vorzubereiten, und den Verkehr auf der Siegburger Straße im Bereich Poll spürbar zu reduzie- ren. Welche Maßnahmen konkret für den Zubringer vor- zusehen sind, ermittelt derzeit das Büro Schüßler Plan. Parallel laufen erste Gespräche mit den verschiedenen Straßenbaulastträgern. Doch so viel soll gesagt sein: es sieht gut aus für eine zukunftsfähige Neustrukturierung des Straßenverkehrs rund um den Deutzer Hafen! Abbildung: Darstellung der derzeit unter- suchten Straßenanpassungen im Bereich des östlichen Zubringers sowie der Siegburger Straße im Bereich Poll Werkstattbericht Januar 2021 Zum Stand der Dinge Seite 18 Garantiert nachhaltig Erste Zertifizierungsstufe erreicht Im Deutzer Hafen geben ambitionierte Klimaschutzziele von Beginn an den Takt vor – noch vor der Planung oder Errichtung erster Gebäude wurde das geplante Stadt- quartier im Juni 2020 von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) mit dem Vorzertifikat in Platin für nachhaltige Stadtquartiere ausgezeichnet. Das ist die höchste Auszeichnung, die aktuell erreicht werden kann. Im Deutzer Hafen werden damit hohe ökologische, ökonomische, soziokulturelle wie funktionale Anforde- rungen an alle Bauvorhaben und Quartierskonzepte von der Planung bis zum laufenden Betrieb gestellt. Die Um- setzung der Vorgaben wird regelmäßig mit sogenannten „Audits“ von der DGNB überprüft. So wird sichergestellt, dass das Quartier tatsächlich einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz und einer nachhaltigen Zukunft leisten wird. Weil Klimaschutz uns alle angeht, werden die Nachhal- tigkeitsziele verständlich und kompakt in dem inspirie- rend gestalteten „Handbuch Nachhaltigkeit“ aufberei- tet. Dort wird nachzulesen sein, welche Maßnahmen und Vorgaben zum Beispiel von den künftigen Bauherren umgesetzt werden können und müssen – interessant für alle Bürgerinnen und Bürger, eine Pflichtlektüre für alle, die sich aktiv an der Entwicklung des Deutzer Hafens beteiligen möchten. Damit alle Beteiligten wissen, wie sie zu einem nachhal- tigen, zukunftsfähigen Deutzer Hafen beitragen können, werden fünf Handlungsfelder definiert, denen konkrete Maßnahmen zugeordnet werden. Nachfolgend zeigen einige Beispiele die Bandbreite der Maßnahmen auf: Ein widerstandsfähiger, resilienter Hafen begegnet den Auswirkungen des Klimawandels, indem Hitzeperioden beispielsweise durch schattige Orte erträglicher werden, Regenwasser vor Ort zurückgehalten wird und Freiräu- me gestaltet werden, die auch bedrohten Arten Unter- schlupf bieten. In Zeiten anhaltenden Bevölkerungs- wachstums in den Städten müssen An- gebote erhalten und geschaffen werden, die für alle da sind – sei es bezahlbarer Wohnraum, kostenlose Freizeitangebote oder schlicht der „erwei- terte Balkon“, nämlich die Freiräume des Quartiers, in denen sich die Bewohnerinnen und Bewohner erholen können, oder eine Bank am Hafenbecken, die Weitsicht beim Lesen verspricht. Städtebauliche Entwicklung Deutzer Hafen Köln Nachhaltigkeitsheft Seite Seite 6 6 7 7 wissen heute mehr denn je was wir uns von einer Immobilie wünschen oder gar erwarten. Der Deutzer Hafen wird für viel- fältige Wohnmodelle eine Plattform bieten und einen wichti- gen Beitrag zur Schaffung neunen Wohnraums in Köln leisten. Neue Eigentumsmodelle, Attraktivität und Adaptivität der Immobilie, Image und Entfaltungsmöglichkeiten werden hier in eine gesunde Mischung gebracht. Auch soll der Deutzer Hei- mathafen über den gesamten Lebenszyklus des Menschen sein und Angebote für Jung und Alt bieten. Der Deutzer Hafen muss auch noch in 50 oder 100 Jahren überzeugungsfähig bleiben. Mit einer unabwendbaren Veränderung unseres Klimas muss die Stadt neu gedacht werden. Klimaextreme werden häufi- ger und Wasserknappheit, Überhitzung und Hochwasser zu Dauerthemen. Daher ist es wichtig geeignete Lösungen zu bieten, die bereits heute umsetzbare Standards für die Stadt Köln im Jahre 2050 sind – bis dahin soll die die Domstadt kli- maneutral sein und kann hier einen wichtigen Beitrag zur Stadt von morgen und übermorgen bieten, mit Strahlkraft weit über Landesgrenzen hinaus. Gesundes Wohnen ist gerade im Jahr 2020 wieder stärker ins Bewusstsein gerückt. Wir alle sind Wohnprofis geworden und lität sind in der Bevölkerung angekommen und müssen auch in der Planung adressiert werden. Auch die Digitalisierung trägt zur Zukunftsfähigkeit des Stand- orts, sowie zu Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier bei und durch eine flächendeckende Medienversorgung werden Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier gesteigert. Hier wird digitale Nachbarschaftshilfe zwischen Gebäuden, Betrie- ben und Bewohnern gelebt, Verbräuche durch Einsparungen reduziert. Weiterlesen: Klimarat Köln https://www.stadt-koeln.de/artikel/60841/index.html Das Pariser Klimaabkommen verpflichtet uns alle, CO2-Emissionen zu verringern. Dies setzt hohe Anforderun- gen an das übergeordnete Energie- und Mobilitätskonzept, aber auch an die Entwickler der einzelnen Baufelder ressour- censchonende Gebäude zu errichten. Nicht zuletzt braucht es aber den bewussten Nutzer um diese Vorlagen auch für Klima verwandeln zu können. Die Mobilität der Stadt ist im Umbruch und neue, innovative und zukunftsfähige Mobilitätskonzepte müssen entwickelt werden. Die Auswahl der Verkehrsträger und ihrer Emissionen sowie der damit verbundenen Auswirkungen auf die Luftqua- Treiber für eine Nachhaltige Stadtentwicklung Klimawandel Urbanisierung Ressoureneffizienz Energiewende Mobilitätswende Zunehmende globale Erwärmung und Kli- manotstand Köln Zunehmende Intensität von Hochwasserereignissen und Starkregenvorkommen Zunehmendes globales Artensterben Wachstum der Städte, Wohnungsmangel und steigende Ungleichheit Zunehmender Aufenthalt in Innenräumen und Bewe- gungsmangel Gestiegener Anspruch an öffentliche Räume und Bedarf nach menschlicher Interaktion Zunehmende Mobilität ist verantwortlich für 23% der globalen CO2-Emissionen Feinstaubskandal und steigende Verkehrspro- bleme Steigende Nachfrage nach nachhaltigen Mobilitätsan- geboten Steigender Energiever- brauch treibt den Klima- wandel vorran Steigende Nachfrage nach Co2-Neutralen Angeboten Digitalisierung und neue Möglichkeiten der Ener- gieeffizienz Bauen und Baumaterial ist für 11% der globalen Co2-Emissionen verant- worlich Zunehmender globaler Wettbewerb um knappe Ressourcen Gestiegene pro-Kopf- Abfallproduktion Kapitel 2: Hafen für alle Kapitel 1: resilienter Hafen Kapitel 3: Hafen der kurzen Wege Kapitel 4: Energiehafen Kapitel 5: zirkulärer Hafen Mikroklima optimieren Integrierte Retentionsflächen Artenvielfalt ”Deutzer Block” Sport und Spiel als integrierter Teil der Freiraumplanung Qualitative Begegnungsräume Mobilitätshubs und E-Mo- bilität Engmaschiges Fuß- und Radwegenetz starker ÖPNV Energieeffiziente Gebäude Lokale Energieproduktion Monitoring und Smart City Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen & upcycling Bestand Umnutzen & flexible Gebäudegrundrisse Recyclingpunkte & Ressour- cennetzwerke ermöglichen 1 2 3 4 5 Städtebauliche Entwicklung Deutzer Hafen Köln Nachhaltigkeitsheft Seite Seite 6 6 7 7 wissen heute mehr denn je was wir uns von einer Immobilie wünschen oder gar erwarten. Der Deutzer Hafen wird für viel- fältige Wohnmodelle eine Plattform bieten und einen wichti- gen Beitrag zur Schaffung neunen Wohnraums in Köln leisten. Neue Eigentumsmodelle, Attraktivität und Adaptivität der Immobilie, Image und Entfaltungsmöglichkeiten werden hier in eine gesunde Mischung gebracht. Auch soll der Deutzer Hei- mathafen über den gesamten Lebenszyklus des Menschen sein und Angebote für Jung und Alt bieten. Der Deutzer Hafen muss auch noch in 50 oder 100 Jahren überzeugungsfähig bleiben. Mit einer unabwendbaren Veränderung unseres Klimas muss die Stadt neu gedacht werden. Klimaextreme werden häufi- ger und Wasserknappheit, Überhitzung und Hochwasser zu Dauerthemen. Daher ist es wichtig geeignete Lösungen zu bieten, die bereits heute umsetzbare Standards für die Stadt Köln im Jahre 2050 sind – bis dahin soll die die Domstadt kli- maneutral sein und kann hier einen wichtigen Beitrag zur Stadt von morgen und übermorgen bieten, mit Strahlkraft weit über Landesgrenzen hinaus. Gesundes Wohnen ist gerade im Jahr 2020 wieder stärker ins Bewusstsein gerückt. Wir alle sind Wohnprofis geworden und lität sind in der Bevölkerung angekommen und müssen auch in der Planung adressiert werden. Auch die Digitalisierung trägt zur Zukunftsfähigkeit des Stand- orts, sowie zu Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier bei und durch eine flächendeckende Medienversorgung werden Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier gesteigert. Hier wird digitale Nachbarschaftshilfe zwischen Gebäuden, Betrie- ben und Bewohnern gelebt, Verbräuche durch Einsparungen reduziert. Weiterlesen: Klimarat Köln https://www.stadt-koeln.de/artikel/60841/index.html Das Pariser Klimaabkommen verpflichtet uns alle, CO2-Emissionen zu verringern. Dies setzt hohe Anforderun- gen an das übergeordnete Energie- und Mobilitätskonzept, aber auch an die Entwickler der einzelnen Baufelder ressour- censchonende Gebäude zu errichten. Nicht zuletzt braucht es aber den bewussten Nutzer um diese Vorlagen auch für Klima verwandeln zu können. Die Mobilität der Stadt ist im Umbruch und neue, innovative und zukunftsfähige Mobilitätskonzepte müssen entwickelt werden. Die Auswahl der Verkehrsträger und ihrer Emissionen sowie der damit verbundenen Auswirkungen auf die Luftqua- Treiber für eine Nachhaltige Stadtentwicklung Klimawandel Urbanisierung Ressoureneffizienz Energiewende Mobilitätswende Zunehmende globale Erwärmung und Kli- manotstand Köln Zunehmende Intensität von Hochwasserereignissen und Starkregenvorkommen Zunehmendes globales Artensterben Wachstum der Städte, Wohnungsmangel und steigende Ungleichheit Zunehmender Aufenthalt in Innenräumen und Bewe- gungsmangel Gestiegener Anspruch an öffentliche Räume und Bedarf nach menschlicher Interaktion Zunehmende Mobilität ist verantwortlich für 23% der globalen CO2-Emissionen Feinstaubskandal und steigende Verkehrspro- bleme Steigende Nachfrage nach nachhaltigen Mobilitätsan- geboten Steigender Energiever- brauch treibt den Klima- wandel vorran Steigende Nachfrage nach Co2-Neutralen Angeboten Digitalisierung und neue Möglichkeiten der Ener- gieeffizienz Bauen und Baumaterial ist für 11% der globalen Co2-Emissionen verant- worlich Zunehmender globaler Wettbewerb um knappe Ressourcen Gestiegene pro-Kopf- Abfallproduktion Kapitel 2: Hafen für alle Kapitel 1: resilienter Hafen Kapitel 3: Hafen der kurzen Wege Kapitel 4: Energiehafen Kapitel 5: zirkulärer Hafen Mikroklima optimieren Integrierte Retentionsflächen Artenvielfalt ”Deutzer Block” Sport und Spiel als integrierter Teil der Freiraumplanung Qualitative Begegnungsräume Mobilitätshubs und E-Mo- bilität Engmaschiges Fuß- und Radwegenetz starker ÖPNV Energieeffiziente Gebäude Lokale Energieproduktion Monitoring und Smart City Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen & upcycling Bestand Umnutzen & flexible Gebäudegrundrisse Recyclingpunkte & Ressour- cennetzwerke ermöglichen 1 2 3 4 5 Städtebauliche Entwicklung Deutzer Hafen Köln Nachhaltigkeitsheft Seite Seite 6 6 7 7 wissen heute mehr denn je was wir uns von einer Immobilie wünschen oder gar erwarten. Der Deutzer Hafen wird für viel- fältige Wohnmodelle eine Plattform bieten und einen wichti- gen Beitrag zur Schaffung neunen Wohnraums in Köln leisten. Neue Eigentumsmodelle, Attraktivität und Adaptivität der Immobilie, Image und Entfaltungsmöglichkeiten werden hier in eine gesunde Mischung gebracht. Auch soll der Deutzer Hei- mathafen über den gesamten Lebenszyklus des Menschen sein und Angebote für Jung und Alt bieten. Der Deutzer Hafen muss auch noch in 50 oder 100 Jahren überzeugungsfähig bleiben. Mit einer unabwendbaren Veränderung unseres Klimas muss die Stadt neu gedacht werden. Klimaextreme werden häufi- ger und Wasserknappheit, Überhitzung und Hochwasser zu Dauerthemen. Daher ist es wichtig geeignete Lösungen zu bieten, die bereits heute umsetzbare Standards für die Stadt Köln im Jahre 2050 sind – bis dahin soll die die Domstadt kli- maneutral sein und kann hier einen wichtigen Beitrag zur Stadt von morgen und übermorgen bieten, mit Strahlkraft weit über Landesgrenzen hinaus. Gesundes Wohnen ist gerade im Jahr 2020 wieder stärker ins Bewusstsein gerückt. Wir alle sind Wohnprofis geworden und lität sind in der Bevölkerung angekommen und müssen auch in der Planung adressiert werden. Auch die Digitalisierung trägt zur Zukunftsfähigkeit des Stand- orts, sowie zu Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier bei und durch eine flächendeckende Medienversorgung werden Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier gesteigert. Hier wird digitale Nachbarschaftshilfe zwischen Gebäuden, Betrie- ben und Bewohnern gelebt, Verbräuche durch Einsparungen reduziert. Weiterlesen: Klimarat Köln https://www.stadt-koeln.de/artikel/60841/index.html Das Pariser Klimaabkommen verpflichtet uns alle, CO2-Emissionen zu verringern. Dies setzt hohe Anforderun- gen an das übergeordnete Energie- und Mobilitätskonzept, aber auch an die Entwickler der einzelnen Baufelder ressour- censchonende Gebäude zu errichten. Nicht zuletzt braucht es aber den bewussten Nutzer um diese Vorlagen auch für Klima verwandeln zu können. Die Mobilität der Stadt ist im Umbruch und neue, innovative und zukunftsfähige Mobilitätskonzepte müssen entwickelt werden. Die Auswahl der Verkehrsträger und ihrer Emissionen sowie der damit verbundenen Auswirkungen auf die Luftqua- Treiber für eine Nachhaltige Stadtentwicklung Klimawandel Urbanisierung Ressoureneffizienz Energiewende Mobilitätswende Zunehmende globale Erwärmung und Kli- manotstand Köln Zunehmende Intensität von Hochwasserereignissen und Starkregenvorkommen Zunehmendes globales Artensterben Wachstum der Städte, Wohnungsmangel und steigende Ungleichheit Zunehmender Aufenthalt in Innenräumen und Bewe- gungsmangel Gestiegener Anspruch an öffentliche Räume und Bedarf nach menschlicher Interaktion Zunehmende Mobilität ist verantwortlich für 23% der globalen CO2-Emissionen Feinstaubskandal und steigende Verkehrspro- bleme Steigende Nachfrage nach nachhaltigen Mobilitätsan- geboten Steigender Energiever- brauch treibt den Klima- wandel vorran Steigende Nachfrage nach Co2-Neutralen Angeboten Digitalisierung und neue Möglichkeiten der Ener- gieeffizienz Bauen und Baumaterial ist für 11% der globalen Co2-Emissionen verant- worlich Zunehmender globaler Wettbewerb um knappe Ressourcen Gestiegene pro-Kopf- Abfallproduktion Kapitel 2: Hafen für alle Kapitel 1: resilienter Hafen Kapitel 3: Hafen der kurzen Wege Kapitel 4: Energiehafen Kapitel 5: zirkulärer Hafen Mikroklima optimieren Integrierte Retentionsflächen Artenvielfalt ”Deutzer Block” Sport und Spiel als integrierter Teil der Freiraumplanung Qualitative Begegnungsräume Mobilitätshubs und E-Mo- bilität Engmaschiges Fuß- und Radwegenetz starker ÖPNV Energieeffiziente Gebäude Lokale Energieproduktion Monitoring und Smart City Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen & upcycling Bestand Umnutzen & flexible Gebäudegrundrisse Recyclingpunkte & Ressour- cennetzwerke ermöglichen 1 2 3 4 5 Die Oberbürgermeisterin Integrierter Plan Deutzer Hafen Quartiersbuch August 2018 181005_0072_Layout_Quartiersbuch_int_Plan.indd 1 08.10.18 09:51 Cobe Deutzer Hafen Handbuch Nachhaltigkeit Stand 2020 Seite 19 Ein Thema, das uns in diesem Zusam- menhang alle bewegt, ist die Mobilitäts- wende. Als neu entstehendes Stadtquar- tier bietet der Deutzer Hafen von Beginn attraktive und zuverlässige Alternativen zum privaten Auto an: kurze Wege für alle, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unter- wegs sind, und ein starker ÖPNV gehören ebenso dazu wie Mobilitätsstationen mit Sharingfahrzeugen, die man fürs Wochenende ausleihen kann. Der Deutzer Hafen als Energiehafen – unter diesem Motto könnten zum Bei- spiel Dachflächen für die lokale Ener- gieproduktion genutzt und Energieflüsse smart und damit effizienter gesteuert werden. Unterstützt wird das Konzept durch Gebäude, die mit äußerst wenig Energie zurecht kommen. Teilweise werden sie sogar CO2-neut- ral sein. Ein Feld, das die Bauwirtschaft gerade erst so richtig für sich entdeckt, kann im Deutzer Hafen schon bei der Grundstein- legung des ersten Gebäudes berücksichtigt werden. Der zirkuläre Hafen denkt in Kreisläufen, also ganz konkret: Wie kann Bestehendes genutzt, Materialien wiederver- wendet und Strukturen geschaffen werden, die auch noch in 50 oder 100 Jahren ohne großen Material- und Energieeinsatz an die Ansprüche der Menschen an- gepasst werden können? Dieser Gedanke zeigt: Der ästhetische Reiz des Alten, wie er durch die Mühlen versprüht wird, trägt zu einer nachhaltigen Entwicklung des Deutzer Hafens bei! Städtebauliche Entwicklung Deutzer Hafen Köln Nachhaltigkeitsheft Seite Seite 6 6 7 7 wissen heute mehr denn je was wir uns von einer Immobilie wünschen oder gar erwarten. Der Deutzer Hafen wird für viel- fältige Wohnmodelle eine Plattform bieten und einen wichti- gen Beitrag zur Schaffung neunen Wohnraums in Köln leisten. Neue Eigentumsmodelle, Attraktivität und Adaptivität der Immobilie, Image und Entfaltungsmöglichkeiten werden hier in eine gesunde Mischung gebracht. Auch soll der Deutzer Hei- mathafen über den gesamten Lebenszyklus des Menschen sein und Angebote für Jung und Alt bieten. Der Deutzer Hafen muss auch noch in 50 oder 100 Jahren überzeugungsfähig bleiben. Mit einer unabwendbaren Veränderung unseres Klimas muss die Stadt neu gedacht werden. Klimaextreme werden häufi- ger und Wasserknappheit, Überhitzung und Hochwasser zu Dauerthemen. Daher ist es wichtig geeignete Lösungen zu bieten, die bereits heute umsetzbare Standards für die Stadt Köln im Jahre 2050 sind – bis dahin soll die die Domstadt kli- maneutral sein und kann hier einen wichtigen Beitrag zur Stadt von morgen und übermorgen bieten, mit Strahlkraft weit über Landesgrenzen hinaus. Gesundes Wohnen ist gerade im Jahr 2020 wieder stärker ins Bewusstsein gerückt. Wir alle sind Wohnprofis geworden und lität sind in der Bevölkerung angekommen und müssen auch in der Planung adressiert werden. Auch die Digitalisierung trägt zur Zukunftsfähigkeit des Stand- orts, sowie zu Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier bei und durch eine flächendeckende Medienversorgung werden Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier gesteigert. Hier wird digitale Nachbarschaftshilfe zwischen Gebäuden, Betrie- ben und Bewohnern gelebt, Verbräuche durch Einsparungen reduziert. Weiterlesen: Klimarat Köln https://www.stadt-koeln.de/artikel/60841/index.html Das Pariser Klimaabkommen verpflichtet uns alle, CO2-Emissionen zu verringern. Dies setzt hohe Anforderun- gen an das übergeordnete Energie- und Mobilitätskonzept, aber auch an die Entwickler der einzelnen Baufelder ressour- censchonende Gebäude zu errichten. Nicht zuletzt braucht es aber den bewussten Nutzer um diese Vorlagen auch für Klima verwandeln zu können. Die Mobilität der Stadt ist im Umbruch und neue, innovative und zukunftsfähige Mobilitätskonzepte müssen entwickelt werden. Die Auswahl der Verkehrsträger und ihrer Emissionen sowie der damit verbundenen Auswirkungen auf die Luftqua- Treiber für eine Nachhaltige Stadtentwicklung Klimawandel Urbanisierung Ressoureneffizienz Energiewende Mobilitätswende Zunehmende globale Erwärmung und Kli- manotstand Köln Zunehmende Intensität von Hochwasserereignissen und Starkregenvorkommen Zunehmendes globales Artensterben Wachstum der Städte, Wohnungsmangel und steigende Ungleichheit Zunehmender Aufenthalt in Innenräumen und Bewe- gungsmangel Gestiegener Anspruch an öffentliche Räume und Bedarf nach menschlicher Interaktion Zunehmende Mobilität ist verantwortlich für 23% der globalen CO2-Emissionen Feinstaubskandal und steigende Verkehrspro- bleme Steigende Nachfrage nach nachhaltigen Mobilitätsan- geboten Steigender Energiever- brauch treibt den Klima- wandel vorran Steigende Nachfrage nach Co2-Neutralen Angeboten Digitalisierung und neue Möglichkeiten der Ener- gieeffizienz Bauen und Baumaterial ist für 11% der globalen Co2-Emissionen verant- worlich Zunehmender globaler Wettbewerb um knappe Ressourcen Gestiegene pro-Kopf- Abfallproduktion Kapitel 2: Hafen für alle Kapitel 1: resilienter Hafen Kapitel 3: Hafen der kurzen Wege Kapitel 4: Energiehafen Kapitel 5: zirkulärer Hafen Mikroklima optimieren Integrierte Retentionsflächen Artenvielfalt ”Deutzer Block” Sport und Spiel als integrierter Teil der Freiraumplanung Qualitative Begegnungsräume Mobilitätshubs und E-Mo- bilität Engmaschiges Fuß- und Radwegenetz starker ÖPNV Energieeffiziente Gebäude Lokale Energieproduktion Monitoring und Smart City Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen & upcycling Bestand Umnutzen & flexible Gebäudegrundrisse Recyclingpunkte & Ressour- cennetzwerke ermöglichen 1 2 3 4 5 Städtebauliche Entwicklung Deutzer Hafen Köln Nachhaltigkeitsheft Seite Seite 6 6 7 7 wissen heute mehr denn je was wir uns von einer Immobilie wünschen oder gar erwarten. Der Deutzer Hafen wird für viel- fältige Wohnmodelle eine Plattform bieten und einen wichti- gen Beitrag zur Schaffung neunen Wohnraums in Köln leisten. Neue Eigentumsmodelle, Attraktivität und Adaptivität der Immobilie, Image und Entfaltungsmöglichkeiten werden hier in eine gesunde Mischung gebracht. Auch soll der Deutzer Hei- mathafen über den gesamten Lebenszyklus des Menschen sein und Angebote für Jung und Alt bieten. Der Deutzer Hafen muss auch noch in 50 oder 100 Jahren überzeugungsfähig bleiben. Mit einer unabwendbaren Veränderung unseres Klimas muss die Stadt neu gedacht werden. Klimaextreme werden häufi- ger und Wasserknappheit, Überhitzung und Hochwasser zu Dauerthemen. Daher ist es wichtig geeignete Lösungen zu bieten, die bereits heute umsetzbare Standards für die Stadt Köln im Jahre 2050 sind – bis dahin soll die die Domstadt kli- maneutral sein und kann hier einen wichtigen Beitrag zur Stadt von morgen und übermorgen bieten, mit Strahlkraft weit über Landesgrenzen hinaus. Gesundes Wohnen ist gerade im Jahr 2020 wieder stärker ins Bewusstsein gerückt. Wir alle sind Wohnprofis geworden und lität sind in der Bevölkerung angekommen und müssen auch in der Planung adressiert werden. Auch die Digitalisierung trägt zur Zukunftsfähigkeit des Stand- orts, sowie zu Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier bei und durch eine flächendeckende Medienversorgung werden Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier gesteigert. Hier wird digitale Nachbarschaftshilfe zwischen Gebäuden, Betrie- ben und Bewohnern gelebt, Verbräuche durch Einsparungen reduziert. Weiterlesen: Klimarat Köln https://www.stadt-koeln.de/artikel/60841/index.html Das Pariser Klimaabkommen verpflichtet uns alle, CO2-Emissionen zu verringern. Dies setzt hohe Anforderun- gen an das übergeordnete Energie- und Mobilitätskonzept, aber auch an die Entwickler der einzelnen Baufelder ressour- censchonende Gebäude zu errichten. Nicht zuletzt braucht es aber den bewussten Nutzer um diese Vorlagen auch für Klima verwandeln zu können. Die Mobilität der Stadt ist im Umbruch und neue, innovative und zukunftsfähige Mobilitätskonzepte müssen entwickelt werden. Die Auswahl der Verkehrsträger und ihrer Emissionen sowie der damit verbundenen Auswirkungen auf die Luftqua- Treiber für eine Nachhaltige Stadtentwicklung Klimawandel Urbanisierung Ressoureneffizienz Energiewende Mobilitätswende Zunehmende globale Erwärmung und Kli- manotstand Köln Zunehmende Intensität von Hochwasserereignissen und Starkregenvorkommen Zunehmendes globales Artensterben Wachstum der Städte, Wohnungsmangel und steigende Ungleichheit Zunehmender Aufenthalt in Innenräumen und Bewe- gungsmangel Gestiegener Anspruch an öffentliche Räume und Bedarf nach menschlicher Interaktion Zunehmende Mobilität ist verantwortlich für 23% der globalen CO2-Emissionen Feinstaubskandal und steigende Verkehrspro- bleme Steigende Nachfrage nach nachhaltigen Mobilitätsan- geboten Steigender Energiever- brauch treibt den Klima- wandel vorran Steigende Nachfrage nach Co2-Neutralen Angeboten Digitalisierung und neue Möglichkeiten der Ener- gieeffizienz Bauen und Baumaterial ist für 11% der globalen Co2-Emissionen verant- worlich Zunehmender globaler Wettbewerb um knappe Ressourcen Gestiegene pro-Kopf- Abfallproduktion Kapitel 2: Hafen für alle Kapitel 1: resilienter Hafen Kapitel 3: Hafen der kurzen Wege Kapitel 4: Energiehafen Kapitel 5: zirkulärer Hafen Mikroklima optimieren Integrierte Retentionsflächen Artenvielfalt ”Deutzer Block” Sport und Spiel als integrierter Teil der Freiraumplanung Qualitative Begegnungsräume Mobilitätshubs und E-Mo- bilität Engmaschiges Fuß- und Radwegenetz starker ÖPNV Energieeffiziente Gebäude Lokale Energieproduktion Monitoring und Smart City Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen & upcycling Bestand Umnutzen & flexible Gebäudegrundrisse Recyclingpunkte & Ressour- cennetzwerke ermöglichen 1 2 3 4 5 Städtebauliche Entwicklung Deutzer Hafen Köln Nachhaltigkeitsheft Seite Seite 6 6 7 7 wissen heute mehr denn je was wir uns von einer Immobilie wünschen oder gar erwarten. Der Deutzer Hafen wird für viel- fältige Wohnmodelle eine Plattform bieten und einen wichti- gen Beitrag zur Schaffung neunen Wohnraums in Köln leisten. Neue Eigentumsmodelle, Attraktivität und Adaptivität der Immobilie, Image und Entfaltungsmöglichkeiten werden hier in eine gesunde Mischung gebracht. Auch soll der Deutzer Hei- mathafen über den gesamten Lebenszyklus des Menschen sein und Angebote für Jung und Alt bieten. Der Deutzer Hafen muss auch noch in 50 oder 100 Jahren überzeugungsfähig bleiben. Mit einer unabwendbaren Veränderung unseres Klimas muss die Stadt neu gedacht werden. Klimaextreme werden häufi- ger und Wasserknappheit, Überhitzung und Hochwasser zu Dauerthemen. Daher ist es wichtig geeignete Lösungen zu bieten, die bereits heute umsetzbare Standards für die Stadt Köln im Jahre 2050 sind – bis dahin soll die die Domstadt kli- maneutral sein und kann hier einen wichtigen Beitrag zur Stadt von morgen und übermorgen bieten, mit Strahlkraft weit über Landesgrenzen hinaus. Gesundes Wohnen ist gerade im Jahr 2020 wieder stärker ins Bewusstsein gerückt. Wir alle sind Wohnprofis geworden und lität sind in der Bevölkerung angekommen und müssen auch in der Planung adressiert werden. Auch die Digitalisierung trägt zur Zukunftsfähigkeit des Stand- orts, sowie zu Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier bei und durch eine flächendeckende Medienversorgung werden Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier gesteigert. Hier wird digitale Nachbarschaftshilfe zwischen Gebäuden, Betrie- ben und Bewohnern gelebt, Verbräuche durch Einsparungen reduziert. Weiterlesen: Klimarat Köln https://www.stadt-koeln.de/artikel/60841/index.html Das Pariser Klimaabkommen verpflichtet uns alle, CO2-Emissionen zu verringern. Dies setzt hohe Anforderun- gen an das übergeordnete Energie- und Mobilitätskonzept, aber auch an die Entwickler der einzelnen Baufelder ressour- censchonende Gebäude zu errichten. Nicht zuletzt braucht es aber den bewussten Nutzer um diese Vorlagen auch für Klima verwandeln zu können. Die Mobilität der Stadt ist im Umbruch und neue, innovative und zukunftsfähige Mobilitätskonzepte müssen entwickelt werden. Die Auswahl der Verkehrsträger und ihrer Emissionen sowie der damit verbundenen Auswirkungen auf die Luftqua- Treiber für eine Nachhaltige Stadtentwicklung Klimawandel Urbanisierung Ressoureneffizienz Energiewende Mobilitätswende Zunehmende globale Erwärmung und Kli- manotstand Köln Zunehmende Intensität von Hochwasserereignissen und Starkregenvorkommen Zunehmendes globales Artensterben Wachstum der Städte, Wohnungsmangel und steigende Ungleichheit Zunehmender Aufenthalt in Innenräumen und Bewe- gungsmangel Gestiegener Anspruch an öffentliche Räume und Bedarf nach menschlicher Interaktion Zunehmende Mobilität ist verantwortlich für 23% der globalen CO2-Emissionen Feinstaubskandal und steigende Verkehrspro- bleme Steigende Nachfrage nach nachhaltigen Mobilitätsan- geboten Steigender Energiever- brauch treibt den Klima- wandel vorran Steigende Nachfrage nach Co2-Neutralen Angeboten Digitalisierung und neue Möglichkeiten der Ener- gieeffizienz Bauen und Baumaterial ist für 11% der globalen Co2-Emissionen verant- worlich Zunehmender globaler Wettbewerb um knappe Ressourcen Gestiegene pro-Kopf- Abfallproduktion Kapitel 2: Hafen für alle Kapitel 1: resilienter Hafen Kapitel 3: Hafen der kurzen Wege Kapitel 4: Energiehafen Kapitel 5: zirkulärer Hafen Mikroklima optimieren Integrierte Retentionsflächen Artenvielfalt ”Deutzer Block” Sport und Spiel als integrierter Teil der Freiraumplanung Qualitative Begegnungsräume Mobilitätshubs und E-Mo- bilität Engmaschiges Fuß- und Radwegenetz starker ÖPNV Energieeffiziente Gebäude Lokale Energieproduktion Monitoring und Smart City Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen & upcycling Bestand Umnutzen & flexible Gebäudegrundrisse Recyclingpunkte & Ressour- cennetzwerke ermöglichen 1 2 3 4 5 Städtebauliche Entwicklung Deutzer Hafen Köln Nachhaltigkeitsheft Seite Seite 12 12 13 13 €€ Ecological Quality Economical Quality Socio-Cultural Quality Technical Quality Process Quality DGNB Scheme DGNB Criteria ENV 1.1 ENV 1.2 ENV 1.5 ENV 1.6 ENV 2.2 ENV 2.3 ENV 2.4 ECO 1.1 ECO 2.1 ECO 2.3 ECO 2.4 SOC 1.1 SOC 1.6 SOC 1.8 SOC 1.9 SOC 2.1 SOC 3.1 SOC 3.2 SOC 3.3 TEC 2.1 TEC 2.2 TEC 2.4 TEC 3.1 TEC 3.2 PRO 1.2 PRO 1.7 PRO 1.8 PRO 1.9 PRO 1.10 PRO 2.1 TEC 3.5 Zertifizierungsverfahren Der Deutzer Hafen erhielt mit 83,3% Gesamterfüllungsgrad im Sommer 2020 bereits das DGNB Vorzertifikat in Pla- tin um bestätigt somit einen auf die Zukunft ausgelegten Planungsprozess. Es nimmt hier einen Spitzenplatz unter den nachhaltigsten Quartieren Europas ein und bietet nunmehr ein solides Fundament für ein Stadtquartier des 21. Jahrhunderts. Die Messlatte ist hier bereits sehr hoch, doch soll die Zertifi- zierung in der Planung und Umsetzung primär ein Kompass zur Nachhaltigkeit sein, über den auch Entscheidungshilfen geliefert werden, auf Quartiers- und Gebäudeebene sowie hinsichtlich der Nutzung Weiterlesen: DGNB https://www.dgnb-system.de/de/quartiere/stadtquartiere/index. php Um die Ambitionen des Nachhaltigkeitskonzeptes greifbar, umsetzbar und erlebbar zu machen ist die Quartierszertifi- zierung nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) als Prozess- und Qualitätssi- cherungsinstrument angesetzt. Hier werden Stadtquartiere nach 32 Kriterien in den Kategorien Ökologie, Ökonomie und Sozio-Kulturelle Qualitäten, als auch Technische- und Prozes- squalitäten berücksichtigt und geprüft. Dabei werden auch die Nachhaltigkeitsziele der Stadt Köln, die Agenda 2030 des Bundes und die UN Klimaschutzziele berücksichtigt. Vergleich der DGNB Zertifizierung mit den UN-Nachhaltigkeitszielen (SDG 17) Übergabe der DGNB-Vorzertifizierung im Sommer 2020 Abbildung links: Auszug aus dem „Handbuch Nachhaltigkeit“ Foto unten: Übergabe der DGNB-Vorzertifizie- rung im Sommer 2020 Werkstattbericht Januar 2021 Zum Stand der Dinge Seite 20 Köln kann Qualität Die Ostseite macht den Anfang Das Quartier Deutzer Hafen entsteht Schritt für Schritt. Und weil sehr viele Dinge zu bedenken sind, wird seine Entwicklung von Experten gesteuert. Für die Realisierung spielen private und öffentliche Bauherrn und Investoren eine wesentliche Rolle. Sie sollen auf den 27 Baufeldern die angestrebten Ziele für das Quartier umsetzen. Die Baufelder unterscheiden sich in Größe, Zuschnitt und Lage, auf einzelnen Baufeldern sind Bestandsgebäude zu erhalten und in die Planung einzubeziehen. Für den Erfolg der Entwicklung ist der Prozess zur Vergabe der Grundstücke ein ganz entscheidender Faktor… Herr Röhrig, die moderne stadt startet im Jahr 2021 als größte Grundstückseigentümerin die Vermarktung ihrer Baufelder bzw. Grundstücke im Deutzer Hafen. Können Sie uns zunächst den Unterschied zwischen einem Baufeld und einem Grundstück erläutern? Der Integrierte Plan gliedert das gesamte Areal ein- schließlich der Grundstücke der moderne stadt in Stra- ßen, Plätze, Parkanlagen und Wasserflächen einerseits und andererseits in Felder, die mit Gebäuden nach dem Muster „Deutzer Block“ bebaut werden. Diese Baufelder werden wir in die Vermarktung geben. Jedes Baufeld kann noch feiner in einzelne Grundstücke unterteilt wer- den, es kann aus einem Baufeld aber ebenso ein großes Grundstück werden. In wie viele Grundstücke ein Baufeld aufgeteilt wird, ergibt sich aus dem Vergabeverfahren. Wer kann im Deutzer Hafen ein Grundstück der moderne stadt erwerben? Und genügt es, einfach viel Geld mitzubringen, um ein Grundstück zugesprochen zu bekommen? Die moderne stadt als jetzige Eigentümerin von einem Großteil der Flächen schreibt die Baufelder der Reihe nach aus. Grundsätzlich können sich Wohnungsbauge- nossenschaften und Baugruppen/Baugemeinschaften, Abbildung: Isometrische Darstellung der Baufelder im Deutzer Hafen Seite 21 Projektentwickler und Investoren zur Entwicklung großer Gewerbeimmobilien für die Grundstücke bewer- ben. Da aber jedes Baufeld eine gewisse Nutzungsaus- richtung hat – zum Beispiel Mischnutzung, Wohnen, Gewerbe, Dienstleistung, Einzelhandel oder Bildung und Kultur – sind nicht alle Baufelder für alle gleichermaßen interessant oder geeignet. Wir suchen über die Ausschreibungen die am besten geeigneten Bewerber. Die Höhe des Kaufpreisangebots ist dabei auch wichtig, weil aus diesen Einnahmen die öffentliche Infrastruktur an Straßen, Plätzen, Promena- den und Parks finanziert werden muss. Geld allein aber würde nicht genügen. Denn anstelle des „Höchstgebots- verfahrens“ erfolgt die Vermarktung der Baufelder als sogenannte „Konzeptvergabe“. Was müsste ich als Bewerber denn neben Geld noch mitbringen, um mich gegenüber meinen Mitbewer- bern durchzusetzen? Neben dem Preis spielt vor allem das inhaltliche Konzept die maßgebliche Rolle. Um die Investitionen der moder- ne stadt zu finanzieren, werden wir Mindestkaufgebote benötigen. Danach ist vor allem das Konzept für das Baufeld entscheidend: Nutzungsmix und Nutzervielfalt, beim Wohnen zum Beispiel der Anteil an geförderten Wohnungen und die Vielfalt an (innovativen) Woh- nungskonzepten, auch das ökologische Gebäudekonzept oder die Gestaltqualität der Architektur können Kriterien sein. Es wird ebenso genau darauf geachtet, ob die Be- werber ihr Konzept auch tatsächlich in einer bestimmten Zeit umsetzen können. Läuft die Vergabe bei allen Baufeldern identisch ab? Da sich die Baufelder im Deutzer Hafen teilweise deutlich voneinander unterscheiden, bekommt jedes Baufeld sein eigenes Ausschreibungsverfahren. Bei den gemischten Baufeldern, auf denen keine Gebäude zu erhalten sind, umfasst das inhaltliche Konzept vor allem das Nut- zungsprogramm. Der beste Bewerber, der den Zuschlag erhält, muss anschließend einen Architekturwettbewerb durchführen. Anders bei den Mühlen. Dort wird die Architektur Bestandteil der Bewerbung sein müssen. Dort suchen wir das beste Nutzungsprogramm zusam- men mit der besten architektonischen Umsetzung, weil die Umnutzung der alten Mühlengebäude besonders anspruchsvoll ist und weil wir sichergehen wollen, dass Investor/Bauherr, Nutzer und Architekt gemeinsam diese schwierige Aufgabe meistern können. Andernorts wird zur Vergabe von Grundstücken ein Investorenwettbewerb durchgeführt. Ist dieser Weg auch im Deutzer Hafen vorgesehen? Der Investorenwettbewerb ist ja eigentlich ein Architek- turwettbewerb, bei dem sich ein Investor mit einer Archi- tektur und einem Kaufpreisangebot für ein Grundstück bewirbt. Dies ist für die gewerblich geprägten Baufelder im Deutzer Hafen der geplante Weg. Attraktiv ist er auch deshalb, weil in vergleichbar kurzer Zeit klar ist, wer in welcher Qualität ein Grundstück entwickeln wird. Sinn- voll ist der Investorenwettbewerb aber nur dann, wenn das Nutzungsprogramm weitgehend vorgegeben ist, damit die Wettbewerbsbeiträge auch vergleichbar sind. Welches Baufeld macht den Anfang? Die Vermarktung beginnt auf der Ostseite des Hafenbe- ckens, weil dort zuerst die Erschließung der Grundstücke gesichert sein wird. Wir gehen zurzeit davon aus, dass die ersten Ausschreibungen in der zweiten Jahreshälfte 2021 veröffentlicht werden. An wen kann ich mich wenden, wenn ich mich für ein Grundstück oder eine Immobilie der moderne stadt interessiere? Die Ausschreibungen werden der breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht. Wenn Sie über den Fortgang infor- miert werden möchten, melden Sie sich am besten für den Newsletter an (siehe hierzu Seite 25). Interessen- bekundungen an der Entwicklung eines Grundstücks können unverbindlich an die moderne stadt gerichtet werden; die Vermittlung einzelner Wohnungen oder Gewerbeeinheiten wird nicht übernommen. Andreas Röhrig Geschäftsführer moderne stadt Seite 22 Es geht voran im Deutzer Hafen Stand der Projekte Neben den doch recht theoretischen Dokumenten wie Machbarkeitsstudien oder Bebauungsplänen konnten im letzten Jahr auch handfeste Projekte weiter gebracht werden. Vier von ihnen seien hier kurz vorgestellt. Die Legende gibt an, in welcher Phase sich das Projekt aktu- ell befindet: in Vorbereitung/Programmentwicklung in Planung/laufender Wettbewerb in Umsetzung/Ausführung Schule – Lernen im und vom Quartier Die Schule auf der Westseite des Hafenbeckens soll mit Bezug der ersten Wohnungen zum Leuchtturm der Bildung im Quartier werden. Daher muss der Bau der neuen 5-zügigen Grundschule frühzeitig und intensiv vorbereitet werden – zunächst wurden die künftigen Bedarfe ermittelt und mit den Angeboten in der künftigen Nachbarschaft abgeglichen, dann wird ein sogenanntes Funktions- und Raumprogramm erstellt. Ein Leitbild wurde im Rahmen von Workshops zur Erstellung des Sportentwicklungsplans mit dem Motto „Lernen und Leben am Wasser“ umschrieben und verschiedene Ideen zu einer „Bewegungsschule“ gesammelt. Diese sollen in einen Architekturwettbewerb für die Planung der Schule einfließen. Das Foto zeigt eine Schule in Aarhus von Hen- ning Larsen Architekten. Wettbewerb Brücken – Ideen gesucht Zwei Brücken – eine davon für den Autoverkehr befahr- bar, eine dem Fahrrad- und Fußverkehr vorbehalten – verbinden künftig beide Seiten des Hafenbeckens miteinander. Weil von beiden Brücken die Erschließung der westlichen Hafenseite abhängt, wird ihre Planung unter Hochdruck vorangetrieben. In einem europa- weit ausgeschriebenen Planungswettbewerb wird die beste Lösung für die Brücken gesucht. Dafür wurden zunächst in einem Auswahlverfahren Planungsbüros gesucht, die für diese Aufgabe am besten geeignet sind. Ihre Entwürfe werden im April 2021 von einer Jury bewertet, das beste Brückenkonzept soll anschlie- ßend realisiert werden. Die Spannung steigt… Seite 23 Energiezentrale – Voll geladen Auch notwendige technische Infrastruktur wie ein Um- spannwerk muss geschickt und zugleich funktional in das Quartier eingebettet werden. Denn: Anlagen wie diese dürfen die Wohn- und Aufenthaltsqualität im Umfeld nicht trüben und das Stadtbild nicht stören. Wie das ge- lingen kann, hat das Büro Cobe aus Kopenhagen intensiv untersucht. Darin wird vorgeschlagen, das Umspannwerk als „Energiezentrale“ zu programmieren – mit Solarener- gieerzeugung, E-Mobilität-Ladestationen, einer Energie- beratung und weiteren themenbezogenen Angeboten. Diese Energiezentrale wird mit einer von sechs Mobili- tätsstationen des Quartiers zusätzlich aufgeladen (siehe hierzu auch Seite 15). Das Thema Sport kann im Sinne von „Energie für den Menschen“ auch eine Rolle spielen, beispielsweise mit einem Sportfeld auf dem Dach. Übri- gens: Die neue „Energiezentrale“ ersetzt das bestehende Umspannwerk im Deutzer Hafen, da es den künftigen Bedarfen nicht mehr gerecht wird. Für das Projekt soll im Jahr 2022 ein Gestaltungswettbewerb vorbereitet wer- den, die Realisierung soll in zwei Stufen erfolgen. Grundstücksausschreibung von Baufeld 02 „Ellmühle“ – Mühlen am Markt Die Mühlen prägen den nördlichen Bereich des Deutzer Hafens und stiften mit ihrer industriellen Vergangenheit und ihrer starken Erscheinung dem Quartier reichlich Identität. Dass ihre Umnutzung zu einem Wohn- und Arbeitsort unter Wahrung denkmalpflegerischer Vorga- ben möglich ist, hat im Jahr 2019 eine Machbarkeitsstudie gezeigt. Nun steht die Ausschreibung dieser Grundstücke an, zunächst von Baufeld 02, auf dem heute die Ellmühle steht. Hierfür wird derzeit in Abstimmung mit der Stadt Köln eine Ausschreibung vorbereitet und soll in 2021 veröffentlicht werden. Dann können sich Investoren ge- meinsam mit Planern und den besten Konzepten für das Vorhaben bewerben. Nebenräume Kältezentrale Verdampfer Mobility hub Umspannwerk Gewerbe / Axonometrischer Schnitt Energiehaus mit Fernkühlzentrale 28 Für das Umspannwerk ist eine Programmierung als „Energiezentrale“ denkbar, mit Rheinenergie-Beratung, Monitoring, E-Mobilität-Ladestationen, Solarenergie usw. Das Thema Sport im Sinne von „Energie für den Menschen“ kann auch eine Rolle spielen, z.B. auf dem Dach des Parkhauses COOL Sport Umspannwerk Fernkühlung E-Ladestation Solarenergie P Spiel und Fitness Dach SharingFernkühlung ElektromobilitätUmspannwerk Fahrradservices Rheinenergie Beratung Grüne Fassade Solarenergie Konzept 27 Werkstattbericht Januar 2021 Zum Stand der Dinge Seite 24 Dieser Blick in die Werkstatt „Deutzer Hafen“ zeigt, dass kontinuierlich weitergearbeitet wird, Projekte angesto- ßen, Weichen gestellt und wichtige Entscheidungen getroffen wurden. Und doch bleibt viel zu tun, bis die ersten Wohnungen bezogen und Menschen an der Ha- fenpromenade flanieren können. Sie können den Weg weiterverfolgen, im Netz und hoffentlich bald auch wieder vor Ort: Denn nach der im April 2019 erfolgten frühzeitigen Beteiligung der Öffent- lichkeit im Zuge der Bauleitplanung ist für den Sommer 2021 (beziehungsweise sobald es wieder möglich ist) eine weitere Informationsveranstaltung geplant. Die Projektwebsite hält weiterführende und vertiefende Informationen bereit und bringt sie immer wieder auf den neusten Stand der Dinge. FORTLAUFEND GUT INFORMIERT DEUTZER BLOG Seite 25 FORTLAUFEND GUT INFORMIERT DEUTZER BLOG Abbildung: Hell erleuchtet waren Auer- und Ellmühle anlässlich der Orange Days am 25.11.2020 weithin sichtbar. Weiterführende Informationen Projektwebsite Stadt Köln: » www.stadt-koeln.de/deutzer-hafen Projektwebsite moderne stadt und Anmeldung zum Newsletter: » www.modernestadt.de/projekte/deutzer-hafen Kontakt » deutzer-hafen@stadt-koeln.de Bildnachweis S. 2, 4, 5, 7,12, 13, 14, 15, 18, 23: © Cobe, Kopenhagen S. 3: © Stadt Köln | Simon Wegener S. 4, 14, 22: © büro luchterhandt, Hamburg S. 5, 23: © moderne stadt | Christoph Seelbach S. 9, 10, 11: © Stadt Köln | BKR Aachen S. 11, 20, 22: © moderne stadt | HHVISION, Köln S. 14: © Amt für Kinder, Jugend und Familie Köln S. 15: © Sportamt Köln | RED PADDLE CO S. 15, 21, 25 : © moderne stadt | Frank Reinhold S. 16, 17: © Geoportal NRW, 2020 S. 19: © moderne stadt I Michael Lübke -
Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/61/1 611/2 Trin Sa Vorlagen-Nummer 22.02.2021 0433/2021 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Verkehrsausschuss 02.03.2021 Bezirksvertretung 7 (Porz) 04.03.2021 Stadtentwicklungsausschuss 11.03.2021 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 11.03.2021 Werkstattbericht Deutzer Hafen Anlass Erklärtes Ziel der städtebaulichen Entwicklung Deutzer Hafen ist die regelmäßige Information und Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger sowie der politischen Gremien über den fortschreitenden Planungsprozess. Für Herbst 2020 war eine Öffentlichkeitsveranstaltung vorgesehen. Aufgrund der durch Corona geltenden Kontaktbeschränkungen wurde beschlossen, die Öffentlichkeitsveranstaltung auf Sommer 2021 zu verschieben. Ein regelmäßiger und kontinuierlicher Informationsaustausch über den aktuellen Planungsstand soll gegenüber den politischen Gremien sowie Bürgerinnen und Bürgern dennoch gewährleistet sein. Der vorliegende Werkstattbericht dient dazu, einen Einblick in das aktuelle Planungsgeschehen zu geben, um über den fortlaufenden Planungsprozess auf dem Laufenden zu halten und einen Einblick in die "Planungswerkstatt" und über den aktuellen Stand der Themen zu geben. Für die Bürgerinnen und Bürger soll der Werkstattbericht zum Download auf den Internetseiten der Stadt Köln sowie der mo- dernen stadt zur Verfügung stehen sowie mit dem nächsten Newsletter verschickt werden. Planungshistorie Die Planungen zum Deutzer Hafen wurden nach dem Grundsatzurteil von 2014 des BVerwG zum Planen und Bauen in gesetzlichen Überschwemmungsgebieten ermöglicht. 2015 hat der Rat einen Grundsatzbeschluss zur Umnutzung des Deutzer Hafens zu einem innerstädtischen Quartier für Wohnen und Arbeiten gefasst und damit den Weg für die städtebauliche Entwicklung des Deutzer Hafens eröffnet. 2016 hat ein Kooperatives Werkstattverfahren stattgefunden bei dem unter intensiver Beteiligung der Bürgerschaft 5 interdisziplinäre internationale Planungsteams teilgenommen haben. Als Gewinner des Verfahrens ging das Team um das Kopenhagener Architekturbüro Cobe hervor. Cobe hat im Anschluss den Integrierten Plan Deutzer Hafen in intensiver Zusammenarbeit mit Ver- waltung, moderne stadt Gutachtern und Experten ausgearbeitet. Dabei lag auf den Themen Wohnen, Nutzungsmischung, Klima, Hochwasserschutz, Verkehr und soziale Infrastruktur ein besonderes Au- genmerk. Der Integrierte Plan wurde 2018 vom Rat beschlossen. Nach intensiven Vorbereitenden Untersu- chungen wurde 2018 außerdem der Beschluss der Entwicklungssatzung nach § 165 Abs. 6 BauGB gefasst. Im gleichen Jahr wurde auch der Beginn der Bauleitplanung mit dem Aufstellungsbeschluss des Bebauungsplans und dem Beschluss zur 227. Änderung des Flächennutzungsplans eingeleitet. Die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 Abs. 1 BauGB sowie der anschließende Vorgaben- beschluss haben 2019 stattgefunden. 2020 wurde viel inhaltliche Arbeit geleistet, insbesondere in der 2 Ausarbeitung und Abstimmung von Gutachten (u.a. Verkehr, Grünordnungsplan und Klima) sowie in detaillierteren thematischen Planungen, wie zum Freiraum und zum Wettbewerb Hafenbrücken. Ziel und Ausblick Der vorliegende Werkstattbericht wurde in Zusammenarbeit der beteiligten Fachämter sowie moderne stadt erstellt. Er soll einen Einblick und Überblick geben in die verschiedenen Planungsthemen wie Planrechtschaffung, Verkehrsuntersuchung und Mobilitätskonzept, Freiraumplanung und die Einbin- dung des Sportentwicklungsplans sowie Einzelprojekte wie Hafenbrücken und Schule. Gerade die inhaltliche Arbeit soll hier gezeigt werden, von der lange nicht viel zu sehen war. Ziel ist, die an der Planung des Deutzer Hafens Beteiligten und Interessierten auf den Weg mitzu- nehmen, zu informieren, Einblicke zu geben und demnächst auch wieder in einen intensiven Aus- tausch zu gehen. Das bisher gut angenommene und intensive Beteiligungskonzept soll wieder inten- siviert und fortgeführt werden. Eine Öffentlichkeitsveranstaltung ist für Sommer 2021 geplant. Das Format der Veranstaltung wird an die dann geltenden Auflagen im Rahmen der Corona-Pandemie angepasst. Anlage Werkstattbericht Deutzer Hafen Gez. Greitemann
Beratungsverlauf
-
04.03.2021
TOP 10.2.4, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
11.03.2021
TOP 18.3, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
11.03.2021 zuletzt
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 9.18, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
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