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0433/2021

Werkstattbericht Deutzer Hafen

Mitteilung Ausschuss 22.02.2021

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Anlage1 Werkstattbericht-Deutzer Hafen

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Anlage1 Werkstattbericht-Deutzer Hafen

121406 Zeichen

Deutzer Hafen 
Werkstattbericht 
Januar 2021

Die Oberbürgermeisterin
Dezernat Stadtentwicklung,  
Planen,  Bauen und Wirtschaft
Stadtplanungsamt
Amt für Stadtentwicklung  
und Statistik
Amt für Presse- und 
Öffentlichkeitsarbeit
in Zusammenarbeit mit 
Gesellschaft zur Förderung des
Städtebaues und der
Gemeindeentwicklung mbH
Gestaltung und Redaktion
büro luchterhandt, Hamburg
Druck
Repro Eichler GmbH, Köln

Seite   3
Durchdachte Details 
Einblicke in die Planungswerkstatt 
Lange nichts gehört, mögen Sie vielleicht sagen. Es ist 
so ruhig um den Deutzer Hafen geworden. Doch war 
es keineswegs ruhig in den letzten Monaten. Es ist eine 
Menge passiert, viele Dinge wurden untersucht, erste 
Projekte wurden angeschoben: Es wird konkreter und 
immer detaillierter. Stadtentwicklung braucht Zeit und 
auch ein wenig Geduld, gerade dann, wenn ein ehemali-
ger Industriehafen, umgeben von wichtigen Straßen und 
Eisenbahntrassen, gelegen direkt am Rhein, zu einem 
lebendigen Stadtquartier umgewandelt wird.
Dabei gehen wir mit großen Schritten der Realisierung 
entgegen: Der erste Bebauungsplan, der den Bau von 
Straßen, Plätzen und Promenaden rechtlich regeln wird, 
ist auf der Zielgeraden. Der Architekturwettbewerb für 
die Brücken über das Hafenbecken ist bereits gestartet, 
in der ersten Hälfte diesen Jahres wird es die ersten An-
sichten von den neuen Bauwerken geben. Im Laufe des 
Jahres 2021 sollen außerdem die ersten Grundstücke 
zum Verkauf ausgeschrieben werden, unter anderem das 
Grundstück der Ellmühle. Dafür wurde das Mühlenge-
lände in den letzten Monaten intensiv untersucht: Wie 
könnten diese besonderen Industriebauten so umgebaut 
werden, dass man sie zum Wohnen oder Arbeiten nut-
zen kann und dabei die Interessen des Denkmalschutzes 
gewahrt bleiben? Ebenso freue ich mich, dass wir in Sa-
chen Nachhaltigkeit und Klimaschutz höchste Standards 
vereinbaren konnten: Jedes einzelne Gebäude wird, wie 
das Quartier insgesamt, Vorbild in Sachen Nachhaltigkeit 
sein – das wurde durch die Deutsche Gesellschaft für 
Nachhaltiges Bauen (DGNB) jüngst bestätigt. 
Dies sind nur kleine Ausschnitte davon, was rund um den 
Deutzer Hafen in letzter Zeit auf den Weg gebracht wur-
de. Wir möchten Sie jetzt mit diesem Werkstattbericht 
auf den Stand der Dinge bringen. Der Bericht gibt einen 
Einblick in die Planungswerkstatt, zeigt, woran gearbei-
tet wird, welche neuen Erkenntnisse gewonnen wurden. 
Auch alle, die sich erstmals mit dem Deutzer Hafen be-
fassen, erhalten hier einen ersten Einblick und Hinweise 
zu weiteren Informationen. Ich habe die Hoffnung und 
den Wunsch, dass wir uns bald wieder vor Ort im Deut-
zer Hafen treffen können und Sie sich über die aktuellen 
Entwicklungen informieren und wir diskutieren können. 
Für heute wünsche ich Ihnen eine spannende Lektüre.
Markus Greitemann
Baudezernent der Stadt Köln
Markus Greitemann 
Baudezernent der 
Stadt Köln

Werkstattbericht Januar 2021
Zum Stand der Dinge
Seite   4
201620152009 2017 2018 2019
Grundsatzentscheidung  
des Rats der Stadt Köln 
zur Umnutzung des 
Deutzer Hafens
Kooperatives 
Werkstattverfahren 
mit fünf Planerteams 
unter intensiver 
Öffentlichkeitsbeteiligung
Siegerentwurf: Cobe 
(Kopenhagen)
2013/2014 
Machbarkeitsstudie 
durch ASTOC
2014
Grundsatzurteil des 
BVerwG zum Planen und 
Bauen in gesetzlichen 
Überschwemmungsgebieten
Standort-
untersuchung
2017/2018 
Erarbeitung des 
Integrierten Plans durch 
Cobe (Kopenhagen) 
unter Beteiligung der 
Öffentlichkeit
03.05.2018
Beschluss der 
Entwicklungs-
satzung nach 
§ 165 Abs. 6 
BauGB 
Durchführung vorbereitender 
Untersuchungen (VU) im 
Rahmen der Städtebaulichen 
Entwicklungsmaßnahme 
zu Realisierbarkeit, Eigen-
tümerverhandlungen, Grund-
stückswertermittlung und 
weiteren Themen
2019
Machbarkeitsun-
tersuchung Müh-
len durch ASTOC 
und Anderhalten 
Architekten
27.09.2018 
Ratsbeschluss des 
Integrierten Plans 
Deutzer Hafen
20.09.2018
Einleitungsbe-
schluss zur 227. 
FNP-Änderung
15.11.2018 
Aufstellungsbeschluss 
zum Bebauungsplan 
Deutzer Hafen in 
Köln-Deutz
09.04.2019 
Bürgerveranstaltung: 
Frühzeitige Beteiligung der 
Öffentlichkeit zum B-Plan  
nach § 3(1) BauGB

Seite   5
Seite 3
Seite 8
Seite 12Seite 6
Seite 18
Seite 23
Seite 22Seite 23
Seite 22
Seite 20
Seite 25
Seite 16
2020 2021
Köln kann Qualität – 
Die Ostseite macht 
den Anfang
Garantiert nachhaltig –
Erste Zertifizierungsstufe 
erreicht
An den richtigen Rädern 
drehen – Wie die Weichen 
für ein neues Mobilitäts-
verhalten gestellt werden
Kluge Wendung im Norden – 
Der Integrierte Plan wird 
konkreter
Durchdachte Details –
Einblicke in die Planungs-
werkstatt
Freiraum in Bewegung – 
Über Sport und Schwim-
men im neuen Quartier
Grundstücksausschrei-
bung „Ellmühle“ – 
Mühlen am Markt 
Energie zentrale – 
Voll geladen 
Wettbewerb  
Brücken – 
Ideen gesucht 
Schule – Lernen im und 
vom Quartier
Deutzer Blog – 
Fortlaufend gut 
informiert
Stabil, aber nicht statisch – 
Der erste Bebauungsplan 
sichert die öffentliche  
Infrastruktur

Werkstattbericht Januar 2021
Zum Stand der Dinge
Seite   6
Kluge Wendung im Norden
Der Integrierte Plan wird konkreter
Es sind wichtige und gute Nachrichten für die Ent-
wicklung des Deutzer Hafens: Der Integrierte Plan hat 
Bestand und gibt weiterhin die Richtung vor – in Sachen 
Städtebau und Architektur, Mobilität und Freiraum-
gestaltung, Hochwasser- und Lärmschutz, Klima und 
Zusammenleben im neuen Quartier. Wie es sich für 
einen guten Plan gehört, muss dieser vielen Prüfungen 
standhalten, bevor er umgesetzt werden kann. Dies ist in 
den letzten zwei Jahren für zahlreiche Bereiche gesche-
hen und die meisten Vorschläge wurden bestätigt. 
Doch wenn man sich in manche Räume hineinvertieft 
oder wenn manch eine Zielsetzung sich leicht verändert 
hat oder neu dazugekommen ist, dann muss man darauf 
reagieren. In Testentwürfen wurden die Vorgaben des 
integrierten Plans auf ihre Machbarkeit hin überprüft. 
Dabei geht es meistens um Fragen der Nutzungsvertei-
lung (Wohnen, Arbeiten, Gastronomie, Einkaufen, Kultur 
etc.), den Umgang mit der Lärmsituation, um Abstands-
flächen, Belichtungs- und Verschattungsverhältnisse. In 
folgenden Teilbereichen haben sich dadurch wesentliche 
Veränderungen ergeben:
Die erste Adresse des neuen Quartiers vor der Auermühle 
– unmittelbar an der Deutzer Drehbrücke gelegen – hat 
als Ergebnis einer 2019 angefertigten Machbarkeitsstu-
die neue Formen angenommen. Auf dem sogenannten 
Baufeld 1A werden die Neubauten gemeinsam mit dem 
prägnanten Bauwerk der Auermühle („Mit dem Sonnen-
stern“) einen Platz bilden, der vor allem das historische 
Gebäude richtig gut in Szene setzt. Die Auermühle ist 
nun auch von weitem gut sichtbar und wird von keinem 
neuen Gebäude verstellt. Und: Der neue öffentliche Platz 
wird dabei attraktiver, weil auch das Hafenbecken und 
der Ausblick auf die Stadt viel besser erlebbar werden. 
Was eine einfache Drehung eines Gebäudes so alles 
bewirken kann.
Im sogenannten „Ostdreieck“ an der Siegburger Straße 
sind die Vorgaben für das dort zu planende Umspannwerk 
nun genauer beschrieben worden. An diesem Ort soll in 
Zukunft eine „Energiezentrale“ entstehen, die zugleich 
eine wichtige Mobilitätsstation wird. Hier werden vielfälti-
ge Mobilitätsangebote bereitstehen, ergänzt um allerhand 
Service rund um das Thema Fortbewegung. Im Integ-
rierten Plan wurde die städtebauliche Struktur auch der 
angrenzenden Baufelder an dieses Programm angepasst. 
Der Integrierte Plan in Zahlen
 » Gesamtgebiet: 37,7 ha, davon 
 » Wasserfläche: 8,1 ha
 » Öffentliche Flächen: 19,5 ha
 » Nettobauland: 14,4 ha
 » BGF: 560.000 m²
 » Wohnungen für 6.900 Menschen (ca. 3.000 
Wohneinheiten), davon 30 % öffentlich geförderte 
und zusätzlich mietpreis gedämpfte Wohnungen
 » Büros für 6.000 Arbeitsplätze
 » 1 Grundschule, 7 Kitas
 » Nahversorgung, Kultur, Freizeit
Hinweis: Gegenüber dem erstmals präsentierten Plan 
von 2018 haben sich die Kennwerte nicht geändert.
Abbildung: Der Integrierte Plan, Stand 2020
Hinweis: Im weiteren Verlauf des Werkstattbe-
richts wird der Plan nicht genordet, sondern 
waagerecht dargestellt, um die Lesbarkeit zu 
erhöhen. Der Nordpfeil gibt Aufschluss über die 
Ausrichtung.

Werkstattbericht Januar 2021
Zum Stand der Dinge
Seite   8
Stabil, aber nicht statisch
Der erste Bebauungsplan sichert die öffentliche Infrastruktur
Die städtebaulichen Grundlagen sind gelegt, doch um 
den Plänen Taten folgen lassen zu dürfen, muss erst Pla-
nungsrecht geschaffen werden. Da ohne Straßen, Wege 
und Plätze kein Bauplatz richtig erschlossen ist, macht 
den Anfang der sogenannte Bebauungsplan Infrastruk-
tur. Dieser schreibt fest, was für die öffentlichen Flächen 
gelten soll: für Straßen, Wege und Plätze, für Grün- und 
Wasserflächen sowie den Schulstandort. Wenn dieser 
Plan rechtskräftig geworden ist, folgen weitere Bebau-
ungspläne für die Baufelder, die privat entwickelt werden.
Der Bebauungsplan Infrastruktur umfasst eine Gesamt-
fläche von 28,6 Hektar – das entspricht einer Fläche von 
fast 30 Fußballfeldern, wobei die Baufelder mit über 13 
Hektar hiervon ausgenommen sind. Diese werden erst 
genauer architektonisch beplant, damit auch für diese 
die Bebauungspläne im Detail erarbeitet werden kön-
nen. Zum Bebauungsplan gehört stets ein sogenannter 
Grünordnungsplan, der Maßnahmen insbesondere zur 
Grünplanung und zum Naturschutz regelt. Für den Deut-
zer Hafen geht es unter anderem um folgende Themen:
• Ermittlung der Biotopstruktur und Festlegung des zu 
sichernden Grünbestandes (z. B. Baumstandorte wie 
die denkmalgeschützte Alfred-Schütte-Allee)
• Behandlung der „naturschutzfachlichen Eingriffsre-
gelung“ (Verminderung, Vermeidung sowie Aus-
gleich von Eingriffen)
• Festsetzung der Grünräume in Größe und Qualität; 
Schwerpunkt: klimatische Optimierung, Schaffung 
qualitativer Freiräume und Bewältigung von Hoch-
wasserereignissen
• Aufbau von Bezügen zu anderen Freiräumen (u. a. 
Rheinufer, Poller Wiesen, Rheinpark) samt Verbesse-
rung der Rad- und Fußwegeverbindungen
• Aussagen zur Durchgrünung des Plangebiets (Parks 
und Plätze); Aufwertung des Hafenbeckens für die 
Erholungsnutzung
Der Grünordnungsplan wird auf Basis der Freiraumpla-
nung, die das Kopenhagener Büro Cobe vertieft hat, 
durch das Büro RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchi-
tekten aus Bonn erarbeitet.
Selbstverständlich geschieht all das nicht hinter ver-
schlossenen Türen, sondern im Dialog mit Nutzerinnen 
und Nutzern vor Ort, der Bevölkerung der angrenzenden 
Stadtteile und all jenen, die sich für die Entwicklung des 
neuen Stadtquartiers interessieren. Die Pläne werden 
zu bestimmten Zeiten öffentlich ausgelegt. Das schreibt 
das Baugesetzbuch so vor, und das ist gut so, weil die 
Veränderungen ja viele Menschen in den angrenzenden 
Stadtteilen, eigentlich aber alle Kölnerinnen und Kölner 
betrifft. Zurzeit ist das Verfahren für den B-Plan samt 
Grünordnungsplan an dem Punkt, an dem sich vor allem 
die Stellen der öffentlichen Verwaltung zur Planung äu-
ßern dürfen. Die nächste Beteiligung der Öffentlichkeit 
ist für den Sommer 2021 geplant, die Offenlage soll in 
der zweiten Jahreshälfte stattfinden.
Übrigens: Damit die Bebauungspläne richtig gut werden 
und keine Schwierigkeiten übersehen werden, werden zu 
zahlreichen Themen Untersuchungen angestellt, unter 
anderem zu Verkehr, Klima, Umwelt, Lärm, Artenschutz 
oder Boden. Welche Schritte hierzu erforderlich sind, 
wird am Beispiel des Verkehrs auf den Seiten 15 und 
16 verdeutlicht: Das Mobilitätskonzept für den Deutzer 
Hafen wird mit Machbarkeitsstudien auf Herz und Nieren 
geprüft, verfeinert und mit den gewonnenen Untersu-
chungsergebnisse hinterlegt.
Und noch etwas: Damit die Stadt Köln im Sinne des Allge-
meinwohls zügig an diesem Ort neue Wohn- und Arbeits-
stätten ermöglichen kann, die Köln dringend braucht, 
ist der Deutzer Hafen nun auch eine „städtebauliche 
Entwicklungsmaßnahme“. Diese gibt der Stadt – nach-
zulesen im Baugesetzbuch (BauGB) ab dem Paragrafen 
165 – besondere Rechte, zum Beispiel zum Erwerb von 
Grundstücken oder zur Steuerung von Veränderungen. 
Damit wird es besser und schneller gelingen, den ehema-
ligen Industrie- und Gewerbestandort zu einem inner-
städtischen Wohn- und Arbeitsviertel umzuwandeln.

Seite   9
Was ist eigentlich eine
Städtebauliche Enwicklungsmaßnahme?
Städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen (kurz: SEM) 
können von der öffentlichen Hand für umfassende 
städtebauliche Aufgaben eingesetzt werden. Sie eignen 
sich, (private) Grundstücke für eine zügige Bebauung zu 
mobilisieren und über die erzielten Wertsteigerungen 
die Entwicklungskosten zu finanzieren. Die Regelungen 
der §§ 165 bis 171 Baugesetzbuch über städtebauliche 
Entwicklungsmaßnahmen dienen insbesondere
• der mittelfristigen Deckung eines erhöhten Bedarfs 
an Wohn- und Arbeitsstätten,
• der Errichtung von Gemeinbedarfs und Folgeeinrich-
tungen und
• der Wiedernutzung brachliegender Flächen (z. B. von 
nicht mehr genutzten Militär- oder Bahnflächen, von 
Industrie- und Gewerbebrachen).
All diese Dinge treffen auf den Deutzer Hafen zu und 
können dank der SEM leichter umgesetzt werden – es 
bleibt aber sehr anspruchsvoll. Daher wird die Stadt Köln 
in Kürze einen treuhänderischen Entwicklungsträger 
beauftragen, der die Stadt bei der Vorbereitung und 
Durchführung der vielfältigen Einzelprojekte innerhalb 
der ‚Gesamtmaßnahme SEM Deutzer Hafen‘ unterstüt-
zen wird.
Konkret heißt das: Ab dem 01.01.2021 verlassen die 
letzten Nutzer des ehemaligen Hafens sukzessive das 
Areal und ebnen so den Weg für eine neue Nutzung. Im 
Deutzer Hafen soll künftig zwar auch weiterhin gear-
beitet, Handel betrieben und produziert werden, doch 
industrielle Nutzungen vertragen sich nicht mit einem 
weiteren wichtigen Nutzungsbaustein – dem Wohnen. 
Um die vielen Schritte, die zur Entstehung eines neuen 
Kölner Stadtquartiers notwendig sind, zu koordinieren 
und in einem zeitlich festgelegten Rahmen umzusetzen, 
kommt die SEM zum Einsatz.
Die Darstellung zeigt die Umsetzung des Integrierten Plans als 
dreidimensionales Modell, wodurch das städtebauliche Konzept 
erlebbarer wird. Der Ausschnitt zeigt exemplarisch, wie drei beispiel-
hafte Baufelder einmal bebaut werden könnten. Wie die Gebäude am 
Ende tatsächlich aussehen werden, wird erst mit der architektonischen 
Qualifizierung definiert.
Der Bebauungsplan Infrastruktur ist als „Löcherplan“ konzipiert, das 
heißt er spart die Baufelder aus (hier in weiß dargestellt) und bezieht 
sich auf die öffentlichen Flächen. Dadurch sichert der Plan zum Beispiel 
die hochwassersichere Erschließung aller Baufelder und setzt den 
Erhalt des Hafenbeckens verbindlich fest. Für die privat zu entwickeln-
den Baufelder folgen dann später separate Teil-Bebauungspläne. Wie 
der hier gezeigte Ausschnitt von drei Baufeldern einmal bebaut werden 
könnte, zeigt die darüber liegende Darstellung exemplarisch.
Gemarkung Poll
Flur 34
Flur 36
Flur 37
Flur 32
Gemarkung Köln
Gemarkung Deutz
Gemarkung Poll
U=0,62 0,56
K=5
STH=2,55 STH=2,16
STH=4,50 STH=4,50 STH=4,48
STH=5,03 STH=4,50
STH=2,00
STH=5,03
STH=1,90
KD=45.57
KD=45.73
KD=44.71
KD=45.60
KD=46.01
KD=46.77
KD=45.95
KD=46.03
E 3. Ellsilo
E 2. Sukasilo
KD=46.54
KD=46.52
KD=46.26
A 13. Trafostation
A 15. Trafo/ Verwaltung
A 6. Mühlen-
gebäude
KD=45.67
KD=45.62
STZ 300
STZ 300
KD=45.95
E 9. Produkt-
untersuchung
(KS=44,59)
KD=46.52(KS=45,11)
KD=46.98
E 8. Mehlverladesilo
E 10. Verwaltung
KD
=46
.01
KD=44.86
U=0,50
K=2
U=0,61
K=3
E 7. Mehlsilo
A 1. Getreidesilo
(KS=43,98)
KD=45.98
A 4. Anbau Bunkersilo
A 3. Bunkersilo
U=0,50
K=2
U=0,43
K=2
Schornstein
A 7. Getreidemühle
KD=46.59
KD=46.06 E 1. Hochsilo
E 11. LKW-Annahme
E 12. Schiffsannahmewerk
E 4. GetreidereinigungE 5. Mühlengebäude
E 6. Lagerhaus
U=0,49
K=2
U=0,45
K=2
KD=45.94
KD=44.87
A 10. Pumpenhaus
A 11. Elektrowerkstatt
(KS=43,89)
KD=45.88
STZ 300
(KS=44,26)
KD=46.19
A 2. Alter Silo
A 5. Getreidereinigung
(KS=44,62)
A 9. Mehlsilo II
STH=2,00
A 8. Mehlsilo I
A 12. Kleiesilo
KD=46.04
KD=46.13
KD=45.81
KD=45.71
KD=44.61
KD=45.47
KD=47.22
KD=45.99
KD=45.57
U=0,58
K=3
U=1,55
K=8
U=1,70
K=12
U=1,30
K=8
U=1,30 / 1,02
K=8
U=1,30
K=8
U=1,10 0,86
K=8
U=0,47
K=3
STH=2,55
STH=2,00
STH=2,00RundbogenSTH=3,45
STH=2,15
STH=2,50 STH=2,50
STH=2,15
STH=3,18
STH=2,00
STH=3,60
STH=2,35
RundbogenSTH=1,98
STH=3,00STH=2,13
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH=5,00
STH=5,00
STH=5,00
STH=1,98
STH=2,13
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH=5,00
STH=5,00
STH=5,00
STH=1,94
STH=1,98
STH=3,00STH=2,86
STH=2,00
STH=2,59
STH=2,59
STH=2,16
STH=2,18
STH=2,47
STH=2,01
STH=2,00STH=2,47STH=2,00
STH=2,48STH=2,40
STH=2,05
RolltorSTH=3,70
STH=1,97
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=2,90
RolltorSTH=2,90
RolltorSTH=2,90
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=3,87
STH=1,97
STH=2,00
Tor
STH=3,90
STH=2,40
STH=2,40
STH=2,00
U=1,25
K=8
U=0,90
K=8 U=1,20
K=8
U=1,40
K=8
U=1,42
K=8
U=1,23
K=8U=1,27
K=8
U=1,32
K=8
U=1,34
K=8
U=1,33
K=8
U=0,48
K=2
Stützmauer
Radweg
Radweg Radweg
Radweg
Weg
U=0,95
K=6
U=0,61
K=3
U=0,43 0,87 0,58 0,72
K=8
U=0,82 0,59
K=8
U=0,53 0,59 0,61 0,64
K=8
U=1,14 1,35 1,11
K=8
U=0,87 1,26
K=8
U=2,07
U=0,58
K=2
U=0,74
K=4
U=0,78
K=6
U=1,00
K=6
U=0,52
K=3U=0,54
K=3
U=0,72
K=4
STH=3,43
STH=2,00
I FD
I
FD
I FD
I IFD
FD FD
I FD
VII FD
II FD
IIIWD
III
SD
VIII WD
XI
FD
I
FD
VII FD
IX
SD
VII
FD
108104
II FD
VII FD
FD
III
SD
FD
VII FD
I
I FD
I FD
FD
I SD
I FD
XII FD
FD
II FD
X SD
I FD
I FD
VII
FD
IX FD
I PD
XII FD
I FD
FD
FD
FD
FD
XIII
Treppen-
haus
Treppenhaus
XI
X
FD
Treppenhaus
A 14. Kesselhaus
FD
FDI
Beton
Beton Beton
Beton
Schotter
Schotter
Schotter
Schotter
Asphalt
Asphalt
Asphalt Asphalt Asphalt
Asphalt
Asphalt
Asphalt
AsphaltAsphalt
Asphalt
Asphalt
Werbetafel
Werbetaf
el
Pflaster
Asphalt
Pflaster
Asphalt
Gehweg
Asphalt
Pflaster
Gleis (Straßenbahn)
Gehweg
Gleis (Straßenbahn)
Gleis (Straßenbahn)
Schotter
Gleis (Straßenbahn)
Podest
Absauganlage
Schotter
Gehweg
Gehweg
Gehweg
Gehweg
Gehweg
Pflaster
Öko-Pflaster
Pflaster
Beton
Podest
Container
Podest
Podest
Beton
Lkw-Waage
Kopfsteinpflaster
Gehwegplatten
Podest
Gehweg
Gehweg
Boxen
Beton
Gehweg
Gehweg
Schotter
Gleis (Straßenbahn)
Schotter
Fahrradstand
Gleis (Straßenbahn)
Gleis (Straßenbahn)
Gleis (Straß
enbahn)
Asphalt-SchotterGleis (Straßenba
hn)
Gehweg
Asphalt-Schotter
Asphalt-Schotter
Tor Tor Tor
TorTor Tor
Asphalt
Asphalt
Schotter/Grün
Grün
Pflaster
Asphalt
Asphalt
Pflaster Pflaster
Grün
Podest
Tor
Rampe Rampe Rampe
Podest
PflasterPflaster
Rampe
Zufahrt
ZufahrtZufahrt
Grün
Grün
Lichtschacht
Rasen
Podest
Tor
Podest
Gleis (Straßenbahn)
GleisGleis
Tor
Bordstein BordsteinBordstein
Gleis
Gleis
GleisGleis
Gleis
Gleis
Gleis
Gleis
GleisGleis
GleisGleis
Podest
Gehweg
Gleis
Gleis
Schacht
Schacht
Innenhof
Schranke
Lagerhalle
Spielplatz
Bank
Bank
Bank
Bank
Mauerverlauf
fraglich Mauerverlauf
fraglich
Bordsteinverlauf
fraglich
F
F
I P
FI
F
F
F
F
F
4
18
14
28
6 a
183
6
10
30
14
13
191-193
189
32
16
26
22
15
24
10
4
20
11
2
185-187
181
2
195 a
1
171
8
179
16
34
12
169
20
[6]
195
9
18
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VI
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B
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I
I
S
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II
IV
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S
S
I
IV
IV
V
III
I
I
S
S
F
F
F
F
F
F
F
F
F
F
F
F
F
F
F
F
227
229 c
199
10
118
237
233
229 a
1
201
6 b
[20]
10
116 a
[16]
116
2
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F
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1
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235
[18]
223
24
241
203
110
6
225
229 b
6
6 a
3
6
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I
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III
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F
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F
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I
F
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III
F
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F
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I
III
I
S
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VII
F
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F
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242
2
253
13
257
240
122
251
3
255
126
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236
232
[124 a]
234
243
[124]
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120
247
1
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S
S
III
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I
F
S
VI
I
I
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I
F
S
F
II
S
30
32
28
III
F
I
I
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F
F
F
F
F
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I
S
I
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F
II
F
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F
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II
F
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S
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III
F
I
I
I
I
S
I
FI
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I F
I S
FIF
I
-I
229
F
II
5296
315 2123
1051
21121067
5198
267
5295
315
1056
1113
5199
315
1053
5294
315
1054
5292
316
1055
1069
2121
1062
5202
315
1068
1057
5194
316
2119
5212
268
5169
267
1061
1059
5201
268
1046
1060
1058
2115
1048
1052
5170
315
5204
316
5197
315
2125
5195
3165210
315
5200
315
1112
1066
1047
2201
1050
5293
315
16061049
1063
1065
1064 2117
2876
104
2113
2542
102
2102
2066
2101
2112
2109
2106
2128
2067 103
5
2129
2099
2543
102
2100
2529
102
2108
102
14
2110
102
5
2530
1022103
2107
2127
2114 2105
Alfred-Schütte-Allee
2104
2545
102
2260
465
225
3
1004
225
2208
896
225
22
3
3617
201
1089
1043
1603
1705
1610
1812
1814
2175
981
225
5203
315
1091
2316
2199
982
225
1081
1598
1908
1607
872
225
5291
300
3620
201
2173
1107
1605
5290
300
452
1608
1090
1094
2468
1461
2161
5228
300
2353
993
225
2332
2171
1092
901
225
2289
994
225
11
1041
2425
900
225
2162
453
5192
300
2172
16001611
1108
2174
1093
412
2286
2502
902
225
2291
1462
5227
300
1111
2501
2197
1345
5193
300
450
455
5196
315
1085
992
225
888
225
440
1076
2500
1602
1609
893
225
1079
983
225
1614
907
225
432
2213
2458
2216
22
2
1009
225
2219
2455
434
964
225
1005
225
2396
2217
2232
446
2283
874
225
2237
2456
2239
2206
2229
2228
426
1749
2284 2218
2205
449
225
6
431
2392
2459
963
225
892
225
438
2285
1751
2281
2230
2395
909
225
2394
448
996
225
22
1
1747
2233
911
225
411
2215
1003
225
433
2279
956
225
2231
2221
170
2220
430
1084
225
4
2214
2320
427
2288
225
5
428
997
225
2236
1497
1923
1811
1919
1816
1499
3305
100
1916
2121
201
879
225
1953
2255
1915
3623
100
2234
2142
2406
1925
2291
1876
726
1946
1813
2065
1870
1922
2405
1807
2145
1954
2393
39
1
1918
1805
1815
2021
2407
2404
2289
978
225
1879
1806
2064
2233
1906
1907
1808
1498
1760
725
2290
1871
2265
2134
1945
989
225
1909
2249
424
952
225
409
436
408
943
225
2248
948
225
947
225
1913
2250
941
225
953
225
1914
1910
922
225
954
225
945
225
942
225
946
225
1921
2292
2247
1911
2297
951
225
451
1011
225
920
225
2254
445
924
225
2296
1920
410
Otto-Gerig-Straße
Alfred-Schütte-Allee
Kaltenbornweg
weg
Kaltenbornweg
born-
Im Hasental
Siegburger Straße
Kalten-
Rhein
Deutzer Hafen
Timur-Icelliler-Weg
Allerseelenstraße
Alfred-Schütte-Allee
458
24162417
456 459
457
462
463
461
464
#14.0
#6.0
#6.5
#15.0
15.0
#
47,23 m
47,23 m
47,23 m
 47,23 m 47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
Zweckbestimmung:
Freibad Zweckbestimmung:
Pontonfläche
Hinweis:
Überbauung
Hafenbecken
Spielplatz / Sportfläche
Siegburger Straße
Mühlenstraße
Promenade Ost
Grüne Gasse Grüne Gasse
Grüne Gasse
Grüne Gasse
Quartiersstraße
Promenade West
Am Schnellert
Grüne Gasse
Grüne Gasse
Platz 5
Platz 1
Platz 6
Platz 2 Platz 3
Poller Kirchweg
Promenade Ost
Promenade West
Promenade West
Grüne Gasse
Platz 4
Park I
Park IPark II
Park II
Park III
Hinweis:
Bestandteil der
Drehbrücke
Promenade Ost
Promenade
Grüne GasseGrüne Gasse
Grüne Gasse
Allee Radweg
GrüneGasse
Grüne Gasse
Am Schnellert
Poller Kirchweg
Alfred-Schütte-Allee
Siegburger Straße
Siegburger Straße
Am Schnellert
Verkehrsflächen
Straßenverkehrsflächen
Verkehrsflächen
besonderer Zweckbestimmung
Wasserflächen und Flächen für die Wasserwirtschaft, den
Hochwasserschutz und die Regelung des Wasserabflusses
Wasserflächen
Umgrenzung von Gesamtanlagen (Ensembles),
die dem Denkmalschutz unterliegen
Gesamtanlagen (Ensembles),
die dem Denkmalschutz unterliegen
Sonstige Planzeichen
Grenze des räumlichen Geltungsbereiches
Planzeichenerklärung
Nachrichtliche Übernahme
Hochwasserschutzmauer
Flächen für den Gemeinbedarf
Flächen für den Gemeinbedarf, Schule
Grünflächen
öffentliche Grünflächen
Abgrenzung unterschiedlicher Nutzung
Nummerierte Koordinatenpunkte
Vermaßung
Art der baulichen Nutzung
Gewerbegebiete
Bauweise, Baulinien, Baugenzen
Baulinie
Baugrenze
Straßenbegrenzungslinie
Umgrenzung von Schutzgebieten und
Schutzobjekten im Sinne des Naturschutzrechts,
Schutzgebiete: Landschaftsschutzgebiet
Zweckbestimmung:
Parkanlage
Zweckbestimmung:
Sportplatz
Zweckbestimmung:
Spielplatz
Maß der baulichen Nutzung
Grundflächenzahl
Geschossflächenzahl
maximal zulässige Gebäudehöhe
in Meter über NHN im DHHN2016
47,5 m
Grünflächen
öffentliche Grünflächen
Zweckbestimmung:
Parkanlage
Zweckbestimmung:
Sportplatz
Zweckbestimmung:
Spielplatz
Mindesthöhenlage der Verkehrsfläche im
Endausbau in Meter über NHN im DHHN2016
Zweckbestimmung:
Verkehrsberuhigter Bereich

Gemarkung Poll
Flur 34
Flur 36
Flur 37
Flur 32
Gemarkung Köln
Gemarkung Deutz
Gemarkung Poll
U=0,62 0,56
K=5
STH=2,55 STH=2,16
STH=4,50 STH=4,50 STH=4,48
STH=5,03 STH=4,50
STH=2,00
STH=5,03
STH=1,90
KD=45.57
KD=45.73
KD=44.71
KD=45.60
KD=46.01
KD=46.77
KD=45.95
KD=46.03
E 3. Ellsilo
E 2. Sukasilo
KD=46.54
KD=46.52
KD=46.26
A 13. Trafostation
A 15. Trafo/ Verwaltung
A 6. Mühlen-
gebäude
KD=45.67
KD=45.62
STZ 300
STZ 300
KD=45.95
E 9. Produkt-
untersuchung
(KS=44,59)
KD=46.52(KS=45,11)
KD=46.98
E 8. Mehlverladesilo
E 10. Verwaltung
KD=46.01
KD=44.86
U=0,50
K=2
U=0,61
K=3
E 7. Mehlsilo
A 1. Getreidesilo
(KS=43,98)
KD=45.98
A 4. Anbau Bunkersilo
A 3. Bunkersilo
U=0,50
K=2
U=0,43
K=2
Schornstein
A 7. Getreidemühle
KD=46.59
KD=46.06 E 1. Hochsilo
E 11. LKW-Annahme
E 12. Schiffsannahmewerk
E 4. GetreidereinigungE 5. Mühlengebäude
E 6. Lagerhaus
U=0,49
K=2
U=0,45
K=2
KD=45.94
KD=44.87
A 10. Pumpenhaus
A 11. Elektrowerkstatt
(KS=43,89)
KD=45.88
STZ 300
(KS=44,26)
KD=46.19
A 2. Alter Silo
A 5. Getreidereinigung
(KS=44,62)
A 9. Mehlsilo II
STH=2,00
A 8. Mehlsilo I
A 12. Kleiesilo
KD=46.04
KD=46.13
KD=45.81
KD=45.71
KD=44.61
KD=45.47
KD=47.22
KD=45.99
KD=45.57
U=0,58
K=3
U=1,55
K=8
U=1,70
K=12
U=1,30
K=8
U=1,30 / 1,02
K=8
U=1,30
K=8
U=1,10 0,86
K=8
U=0,47
K=3
STH=2,55
STH=2,00
STH=2,00RundbogenSTH=3,45
STH=2,15
STH=2,50 STH=2,50
STH=2,15
STH=3,18
STH=2,00
STH=3,60
STH=2,35
Rundbogen
STH=1,98
STH=3,00STH=2,13
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH=5,00
STH=5,00
STH=5,00
STH=1,98
STH=2,13
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH=5,00
STH=5,00
STH=5,00
STH=1,94
STH=1,98
STH=3,00STH=2,86
STH=2,00
STH=2,59
STH=2,59
STH=2,16
STH=2,18
STH=2,47
STH=2,01
STH=2,00STH=2,47STH=2,00
STH=2,48STH=2,40
STH=2,05
RolltorSTH=3,70
STH=1,97
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=3,87
STH=1,97
STH=2,00
Tor
STH=3,90
STH=2,40
STH=2,40
STH=2,00
U=1,25
K=8
U=0,90
K=8 U=1,20
K=8
U=1,40
K=8
U=1,42
K=8
U=1,23
K=8U=1,27
K=8
U=1,32
K=8
U=1,34
K=8
U=1,33
K=8
U=0,48
K=2
Stützmauer
Radweg
Radweg Radweg
Radweg
Weg
U=0,95
K=6
U=0,61
K=3
U=0,43 0,87 0,58 0,72
K=8
U=0,82 0,59
K=8
U=0,53 0,59 0,61 0,64
K=8
U=1,14 1,35 1,11
K=8
U=0,87 1,26
K=8
U=2,07
U=0,58
K=2
U=0,74
K=4
U=0,78
K=6
U=1,00
K=6
U=0,52
K=3U=0,54
K=3
U=0,72
K=4
STH=3,43
STH=2,00
I FD
I
FD
I FD
I IFD
FD FD
I FD
VII FD
II FD
IIIWD
III
SD
VIII WD
XI
FD
I
FD
VII FD
IX
SD
VII
FD
108104
II FD
VII FD
FD
III
SD
FD
VII FD
I
I FD
I FD
FD
I SD
I FD
XII FD
FD
II FD
X SD
I FD
I FD
VII
FD
IX FD
I PD
XII FD
I FD
FD
FD
FD
FD
XIII
Treppen-
haus
Treppenhaus
XI
X
FD
Treppenhaus
A 14. Kesselhaus
FD
FDI
Beton
Beton Beton
Beton
Schotter
Schotter
Schotter
Schotter
Asphalt
Asphalt
Asphalt Asphalt Asphalt
Asphalt
Asphalt
Asphalt
AsphaltAsphalt
Asphalt
Asphalt
Werbetafel
Werbetafel
Pflaster
Asphalt
Pflaster
Asphalt
Gehweg
Asphalt
Pflaster
Gleis (Straßenbahn)
Gehweg
Gleis (Straßenbahn)
Gleis (Straßenbahn)
Schotter
Gleis (Straßenbahn)
Podest
Absauganlage
Schotter
Gehweg
Gehweg
Gehweg
Gehweg
Gehweg
Pflaster
Öko-Pflaster
Pflaster
Beton
Podest
Container
Podest
Podest
Beton
Lkw-Waage
Kopfsteinpflaster
Gehwegplatten
Podest
Gehweg
Gehweg
Boxen
Beton
Gehweg
Gehweg
Schotter
Gleis (Straßenbahn)
Schotter
Fahrradstand
Gleis (Straßenbahn)
Gleis (Straßenbahn)
Gleis (Straßenbahn)
Asphalt-SchotterGleis (Straßenbahn)
Gehweg
Asphalt-Schotter
Asphalt-Schotter
Tor Tor Tor
TorTor Tor
Asphalt
Asphalt
Schotter/Grün
Grün
Pflaster
Asphalt
Asphalt
Pflaster Pflaster
Grün
Podest
Tor
Rampe Rampe Rampe
Podest
PflasterPflaster
Rampe
Zufahrt
ZufahrtZufahrt
Grün
Grün
Lichtschacht
Rasen
Podest
Tor
Podest
Gleis (Straßenbahn)
GleisGleis
Tor
Bordstein BordsteinBordstein
Gleis
Gleis
GleisGleis
Gleis
Gleis
Gleis
Gleis
GleisGleis
GleisGleis
Podest
Gehweg
Gleis
Gleis
Schacht
Schacht
Innenhof
Schranke
Lagerhalle
Spielplatz
Bank
Bank
Bank
Bank
Mauerverlauf
fraglich Mauerverlauf
fraglich
Bordsteinverlauf
fraglich
F
F
I P
FI
F
F
F
F
F
4
18
14
28
6 a
183
6
10
30
14
13
191-193
189
32
16
26
22
15
24
10
4
20
11
2
185-187
181
2
195 a
1
171
8
179
16
34
12
169
20
[6]
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12
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197
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S
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III
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III
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V
F
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IV
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III
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1
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[20]
10
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[16]
116
2
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[8]
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215
1
114
235
[18]
223
24
241
203
110
6
225
229 b
6
6 a
3
6
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VII
F
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242
2
253
13
257
240
122
251
3
255
126
122 b
236
232
[124 a]
234
243
[124]
245
120
247
1
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S
III
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VI
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I
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S
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II
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30
32
28
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I
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II
F
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I
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-I
229
F
II
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315 2123
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21121067
5198
267
5295
315
1056
1113
5199
315
1053
5294
315
1054
5292
316
1055
1069
2121
1062
5202
315
1068
1057
5194
316
2119
5212
268
5169
267
1061
1059
5201
268
1046
1060
1058
2115
1048
1052
5170
315
5204
316
5197
315
2125
5195
3165210
315
5200
315
1112
1066
1047
2201
1050
5293
315
16061049
1063
1065
1064 2117
2876
104
2113
2542
102
2102
2066
2101
2112
2109
2106
2128
2067 103
5
2129
2099
2543
102
2100
2529
102
2108
102
14
2110
102
5
2530
1022103
2107
2127
2114 2105
Alfred-Schütte-Allee
2104
2545
102
2260
465
225
3
1004
225
2208
896
225
22
3
3617
201
1089
1043
1603
1705
1610
1812
1814
2175
981
225
5203
315
1091
2316
2199
982
225
1081
1598
1908
1607
872
225
5291
300
3620
201
2173
1107
1605
5290
300
452
1608
1090
1094
2468
1461
2161
5228
300
2353
993
225
2332
2171
1092
901
225
2289
994
225
11
1041
2425
900
225
2162
453
5192
300
2172
16001611
1108
2174
1093
412
2286
2502
902
225
2291
1462
5227
300
1111
2501
2197
1345
5193
300
450
455
5196
315
1085
992
225
888
225
440
1076
2500
1602
1609
893
225
1079
983
225
1614
907
225
432
2213
2458
2216
22
2
1009
225
2219
2455
434
964
225
1005
225
2396
2217
2232
446
2283
874
225
2237
2456
2239
2206
2229
2228
426
1749
2284 2218
2205
449
225
6
431
2392
2459
963
225
892
225
438
2285
1751
2281
2230
2395
909
225
2394
448
996
225
22
1
1747
2233
911
225
411
2215
1003
225
433
2279
956
225
2231
2221
170
2220
430
1084
225
4
2214
2320
427
2288
225
5
428
997
225
2236
1497
1923
1811
1919
1816
1499
3305
100
1916
2121
201
879
225
1953
2255
1915
3623
100
2234
2142
2406
1925
2291
1876
726
1946
1813
2065
1870
1922
2405
1807
2145
1954
2393
39
1
1918
1805
1815
2021
2407
2404
2289
978
225
1879
1806
2064
2233
1906
1907
1808
1498
1760
725
2290
1871
2265
2134
1945
989
225
1909
2249
424
952
225
409
436
408
943
225
2248
948
225
947
225
1913
2250
941
225
953
225
1914
1910
922
225
954
225
945
225
942
225
946
225
1921
2292
2247
1911
2297
951
225
451
1011
225
920
225
2254
445
924
225
2296
1920
410
Otto-Gerig-Straße
Alfred-Schütte-Allee
Kaltenbornweg
weg
Kaltenbornweg
born-
Im Hasental
Siegburger Straße
Kalten-
Rhein
Deutzer Hafen
Timur-Icelliler-Weg
Allerseelenstraße
Alfred-Schütte-Allee
458
24162417
456 459
457
462
463
461
464
#14.0
#6.0
#6.5
#15.0
15.0
#
47,23 m
47,23 m
47,23 m
 47,23 m 47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
Zweckbestimmung:
Freibad Zweckbestimmung:
Pontonfläche
Hinweis:
Überbauung
Hafenbecken
Spielplatz / Sportfläche
Siegburger Straße
Mühlenstraße
Promenade Ost
Grüne Gasse Grüne Gasse
Grüne Gasse
Grüne Gasse
Quartiersstraße
Promenade West
Am Schnellert
Grüne Gasse
Grüne Gasse
Platz 5
Platz 1
Platz 6
Platz 2 Platz 3
Poller Kirchweg
Promenade Ost
Promenade West
Promenade West
Grüne Gasse
Platz 4
Park I
Park IPark II
Park II
Park III
Hinweis:
Bestandteil der
Drehbrücke
Promenade Ost
Promenade
Grüne GasseGrüne Gasse
Grüne Gasse
Allee Radweg
GrüneGasse
Grüne Gasse
Am Schnellert
Poller Kirchweg
Alfred-Schütte-Allee
Siegburger Straße
Siegburger Straße
Am Schnellert
Verkehrsflächen
Straßenverkehrsflächen
Verkehrsflächen
besonderer Zweckbestimmung
Wasserflächen und Flächen für die Wasserwirtschaft, den
Hochwasserschutz und die Regelung des Wasserabflusses
Wasserflächen
Umgrenzung von Gesamtanlagen (Ensembles),
die dem Denkmalschutz unterliegen
Gesamtanlagen (Ensembles),
die dem Denkmalschutz unterliegen
Sonstige Planzeichen
Grenze des räumlichen Geltungsbereiches
Planzeichenerklärung
Nachrichtliche Übernahme
Hochwasserschutzmauer
Flächen für den Gemeinbedarf
Flächen für den Gemeinbedarf, Schule
Grünflächen
öffentliche Grünflächen
Abgrenzung unterschiedlicher Nutzung
Nummerierte Koordinatenpunkte
Vermaßung
Art der baulichen Nutzung
Gewerbegebiete
Bauweise, Baulinien, Baugenzen
Baulinie
Baugrenze
Straßenbegrenzungslinie
Umgrenzung von Schutzgebieten und
Schutzobjekten im Sinne des Naturschutzrechts,
Schutzgebiete: Landschaftsschutzgebiet
Zweckbestimmung:
Parkanlage
Zweckbestimmung:
Sportplatz
Zweckbestimmung:
Spielplatz
Maß der baulichen Nutzung
Grundflächenzahl
Geschossflächenzahl
maximal zulässige Gebäudehöhe
in Meter über NHN im DHHN2016
47,5 m
Grünflächen
öffentliche Grünflächen
Zweckbestimmung:
Parkanlage
Zweckbestimmung:
Sportplatz
Zweckbestimmung:
Spielplatz
Mindesthöhenlage der Verkehrsfläche im
Endausbau in Meter über NHN im DHHN2016
Zweckbestimmung:
Verkehrsberuhigter Bereich
Gemarkung Poll
Flur 34
Flur 36
Flur 37
Flur 32
Gemarkung Köln
Gemarkung Deutz
Gemarkung Poll
U=0,62 0,56
K=5
STH=2,55 STH=2,16
STH=4,50 STH=4,50 STH=4,48
STH=5,03 STH=4,50
STH=2,00
STH=5,03
STH=1,90
KD=45.57
KD=45.73
KD=44.71
KD=45.60
KD=46.01
KD=46.77
KD=45.95
KD=46.03
E 3. Ellsilo
E 2. Sukasilo
KD=46.54
KD=46.52
KD=46.26
A 13. Trafostation
A 15. Trafo/ Verwaltung
A 6. Mühlen-
gebäude
KD=45.67
KD=45.62
STZ 300
STZ 300
KD=45.95
E 9. Produkt-
untersuchung
(KS=44,59)
KD=46.52(KS=45,11)
KD=46.98
E 8. Mehlverladesilo
E 10. Verwaltung
KD=46.01
KD=44.86
U=0,50
K=2
U=0,61
K=3
E 7. Mehlsilo
A 1. Getreidesilo
(KS=43,98)
KD=45.98
A 4. Anbau Bunkersilo
A 3. Bunkersilo
U=0,50
K=2
U=0,43
K=2
Schornstein
A 7. Getreidemühle
KD=46.59
KD=46.06 E 1. Hochsilo
E 11. LKW-Annahme
E 12. Schiffsannahmewerk
E 4. GetreidereinigungE 5. Mühlengebäude
E 6. Lagerhaus
U=0,49
K=2
U=0,45
K=2
KD=45.94
KD=44.87
A 10. Pumpenhaus
A 11. Elektrowerkstatt
(KS=43,89)
KD=45.88
STZ 300
(KS=44,26)
KD=46.19
A 2. Alter Silo
A 5. Getreidereinigung
(KS=44,62)
A 9. Mehlsilo II
STH=2,00
A 8. Mehlsilo I
A 12. Kleiesilo
KD=46.04
KD=46.13
KD=45.81
KD=45.71
KD=44.61
KD=45.47
KD=47.22
KD=45.99
KD=45.57
U=0,58
K=3
U=1,55
K=8
U=1,70
K=12
U=1,30
K=8
U=1,30 / 1,02
K=8
U=1,30
K=8
U=1,10 0,86
K=8
U=0,47
K=3
STH=2,55
STH=2,00
STH=2,00RundbogenSTH=3,4
5
STH=2,15
STH=2,50 STH=2,50
ST
H=2,15
STH=3,18
STH=2,00
STH=3,60
STH=2,35
Rundbogen
STH=1,98
STH=3,00STH=2,13
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH=5,00
STH=5,00
STH=5,00
STH=1,98
STH=2,13
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH=5,00
STH=5,00
STH=5,00
STH=1,94
STH=1,98
STH=3,00STH=2,86
STH=2,00
STH=2,59
STH=2,59
STH=2,16
STH=2,18
STH=2,47
STH=2,01
STH=2,00STH=2,47STH=2,00
STH=2,48STH=2,40
STH=2,05
RolltorSTH=3,70
STH=1,97
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=2,90
RolltorSTH=2,90
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=3,87
STH=1,97
STH=2,00
Tor
STH=3,90
STH=2,40
STH=2,40
STH=2,00
U=1,25
K=8
U=0,90
K=8 U=1,20
K=8
U=1,40
K=8
U=1,42
K=8
U=1,23
K=8U=1,27
K=8
U=1,32
K=8
U=1,34
K=8
U=1,33
K=8
U=0,48
K=2
Stützmauer
Radweg
Radweg Radweg
Radweg
Weg
U=0,95
K=6
U=0,61
K=3
U=0,43 0,87 0,58 0,72
K=8
U=0,82 0,59
K=8
U=0,53 0,59 0,61 0,64
K=8
U=1,14 1,35 1,11
K=8
U=0,87 1,26
K=8
U=2,07
U=0,58
K=2
U=0,74
K=4
U=0,78
K=6
U=1,00
K=6
U=0,52
K=3U=0,54
K=3
U=0,72
K=4
STH=3,43
STH=2,00
I FD
I
FD
I FD
I IFD
FD FD
I FD
VII FD
II FD
IIIWD
III
SD
VIII WD
XI
FD
I
FD
VII FD
IX
SD
VII
FD
108104
II FD
VII FD
FD
III
SD
FD
VII FD
I
I FD
I FD
FD
I SD
I FD
XII FD
FD
II FD
X SD
I FD
I FD
VII
FD
IX FD
I PD
XII FD
I FD
FD
FD
FD
FD
XIII
Treppen-
haus
Treppenhaus
XI
X
FD
Treppenhaus
A 14. Kesselhaus
FD
FDI
Beton
Beton Beton
Beton
Schotter
Schotter
Schotter
Schotter
Asphalt
Asphalt
Asphalt Asphalt Asphalt
Asphalt
Asphalt
Asphalt
AsphaltAsphalt
Asphalt
Asphalt
Werbetafel
Werbetafel
Pflaster
Asphalt
Pflaster
Asphalt
Gehweg
Asphalt
Pflaster
Gleis (Straßenbahn)
Gehweg
Gleis (Straßenbahn)
Gleis (Straßenbahn)
Schotter
Gleis (Straßenbahn)
Podest
Absauganlage
Schotter
Gehweg
Gehweg
Gehweg
Gehweg
Gehweg
Pflaster
Öko-Pflaster
Pflaster
Beton
Podest
Container
Podest
Podest
Beton
Lkw-Waage
Kopfsteinpflaster
Gehwegplatten
Podest
Gehweg
Gehweg
Boxen
Beton
Gehweg
Gehweg
Schotter
Gleis (Straßenbahn)
Schotter
Fahrradstand
Gleis (Straßenbahn)
Gleis (Straßenbahn)
Gleis (Straßenbahn)
Asphalt-SchotterGleis (Straßenb
ahn)
Gehweg
Asphalt-Schotter
Asphalt-Schotter
Tor Tor Tor
TorTor Tor
Asphalt
Asphalt
Schotter/Grün
Grün
Pflaster
Asphalt
Asphalt
Pflaster Pflaster
Grün
Podest
Tor
Rampe Rampe Rampe
Podest
PflasterPflaster
Rampe
Zufahrt
ZufahrtZufahrt
Grün
Grün
Lichtschacht
Rasen
Podest
Tor
Podest
Gleis (Straßenbahn)
GleisGleis
Tor
Bordstein BordsteinBordstein
Gleis
Gleis
GleisGleis
Gleis
Gleis
Gleis
Gleis
GleisGleis
GleisGleis
Podest
Gehweg
Gleis
Gleis
Schacht
Schacht
Innenhof
Schranke
Lagerhalle
Spielplatz
Ba
nk
Bank
Bank
Bank
Mauerverlauf
fraglich Mauerverlauf
fraglich
Bordsteinverlauf
fraglich
F
F
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F
F
F
F
F
4
18
14
28
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30
14
13
191-193
189
32
16
26
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15
24
10
4
20
11
2
185-187
181
2
195 a
1
171
8
179
16
34
12
169
20
[6]
195
9
18
12
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S
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III
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III
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[20]
10
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[16]
116
2
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[8]
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231
215
1
114
235
[18]
223
24
241
203
110
6
225
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6
6 a
3
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242
2
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13
257
240
122
251
3
255
126
122 b
236
232
[124 a]
234
243
[124]
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247
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30
32
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315 2123
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5198
267
5295
315
1056
1113
5199
315
1053
5294
315
1054
5292
316
1055
1069
2121
1062
5202
315
1068
1057
5194
316
2119
5212
268
5169
267
1061
1059
5201
268
1046
1060
1058
2115
1048
1052
5170
315
5204
316
5197
315
2125
5195
3165210
315
5200
315
1112
1066
1047
2201
1050
5293
315
16061049
1063
1065
1064 2117
2876
104
2113
2542
102
2102
2066
2101
2112
2109
2106
2128
2067 103
5
2129
2099
2543
102
2100
2529
102
2108
102
14
2110
102
5
2530
1022103
2107
2127
2114 2105
Alfred-Schütte-Allee
2104
2545
102
2260
465
225
3
1004
225
2208
896
225
22
3
3617
201
1089
1043
1603
1705
1610
1812
1814
2175
981
225
5203
315
1091
2316
2199
982
225
1081
1598
1908
1607
872
225
5291
300
3620
201
2173
1107
1605
5290
300
452
1608
1090
1094
2468
1461
2161
5228
300
2353
993
225
2332
2171
1092
901
225
2289
994
225
11
1041
2425
900
225
2162
453
5192
300
2172
16001611
1108
2174
1093
412
2286
2502
902
225
2291
1462
5227
300
1111
2501
2197
1345
5193
300
450
455
5196
315
1085
992
225
888
225
440
1076
2500
1602
1609
893
225
1079
983
225
1614
907
225
432
2213
2458
2216
22
2
1009
225
2219
2455
434
964
225
1005
225
2396
2217
2232
446
2283
874
225
2237
2456
2239
2206
2229
2228
426
1749
2284 2218
2205
449
225
6
431
2392
2459
963
225
892
225
438
2285
1751
2281
2230
2395
909
225
2394
448
996
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1
1747
2233
911
225
411
2215
1003
225
433
2279
956
225
2231
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170
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430
1084
225
4
2214
2320
427
2288
225
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2236
1497
1923
1811
1919
1816
1499
3305
100
1916
2121
201
879
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1953
2255
1915
3623
100
2234
2142
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1925
2291
1876
726
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1813
2065
1870
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2405
1807
2145
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2393
39
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1918
1805
1815
2021
2407
2404
2289
978
225
1879
1806
2064
2233
1906
1907
1808
1498
1760
725
2290
1871
2265
2134
1945
989
225
1909
2249
424
952
225
409
436
408
943
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2248
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225
1913
2250
941
225
953
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1914
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922
225
954
225
945
225
942
225
946
225
1921
2292
2247
1911
2297
951
225
451
1011
225
920
225
2254
445
924
225
2296
1920
410
Otto-Gerig-Straße
Alfred-Schütte-Allee
Kaltenbornweg
weg
Kaltenbornweg
born-
Im Hasental
Siegburger Straße
Kalten-
Rhein
Deutzer Hafen
Timur-Icelliler-Weg
Allerseelenstraße
Alfred-Schütte-Allee
458
24162417
456 459
457
462
463
461
464
#14.0
#6.0
#6.5
#15.0
15.0
#
47,23 m
47,23 m
47,23 m
 47,23 m 47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
Zweckbestimmung:
Freibad Zweckbestimmung:
Pontonfläche
Hinweis:
Überbauung
Hafenbecken
Spielplatz / Sportfläche
Siegburger Straße
Mühlenstraße
Promenade Ost
Grüne Gasse Grüne Gasse
Grüne Gasse
Grüne Gasse
Quartiersstraße
Promenade West
Am Schnellert
Grüne Gasse
Grüne Gasse
Platz 5
Platz 1
Platz 6
Platz 2 Platz 3
Poller Kirchweg
Promenade Ost
Promenade West
Promenade West
Grüne Gasse
Platz 4
Park I
Park IPark II
Park II
Park III
Hinweis:
Bestandteil der
Drehbrücke
Promenade Ost
Promenade
Grüne GasseGrüne Gasse
Grüne Gasse
Allee Radweg
GrüneGasse
Grüne Gasse
Am Schnellert
Poller Kirchweg
Alfred-Schütte-Allee
Siegburger Straße
Siegburger Straße
Am Schnellert
Verkehrsflächen
Straßenverkehrsflächen
Verkehrsflächen
besonderer Zweckbestimmung
Wasserflächen und Flächen für die Wasserwirtschaft, den
Hochwasserschutz und die Regelung des Wasserabflusses
Wasserflächen
Umgrenzung von Gesamtanlagen (Ensembles),
die dem Denkmalschutz unterliegen
Gesamtanlagen (Ensembles),
die dem Denkmalschutz unterliegen
Sonstige Planzeichen
Grenze des räumlichen Geltungsbereiches
Planzeichenerklärung
Nachrichtliche Übernahme
Hochwasserschutzmauer
Flächen für den Gemeinbedarf
Flächen für den Gemeinbedarf, Schule
Grünflächen
öffentliche Grünflächen
Abgrenzung unterschiedlicher Nutzung
Nummerierte Koordinatenpunkte
Vermaßung
Art der baulichen Nutzung
Gewerbegebiete
Bauweise, Baulinien, Baugenzen
Baulinie
Baugrenze
Straßenbegrenzungslinie
Umgrenzung von Schutzgebieten und
Schutzobjekten im Sinne des Naturschutzrechts,
Schutzgebiete: Landschaftsschutzgebiet
Zweckbestimmung:
Parkanlage
Zweckbestimmung:
Sportplatz
Zweckbestimmung:
Spielplatz
Maß der baulichen Nutzung
Grundflächenzahl
Geschossflächenzahl
maximal zulässige Gebäudehöhe
in Meter über NHN im DHHN2016
47,5 m
Grünflächen
öffentliche Grünflächen
Zweckbestimmung:
Parkanlage
Zweckbestimmung:
Sportplatz
Zweckbestimmung:
Spielplatz
Mindesthöhenlage der Verkehrsfläche im
Endausbau in Meter über NHN im DHHN2016
Zweckbestimmung:
Verkehrsberuhigter Bereich

Gemarkung Poll
Flur 34
Flur 36
Flur 37
Flur 32
Gemarkung Köln
Gemarkung Deutz
Gemarkung Poll
U=0,62 0,56
K=5
STH=2,55 STH=2,16
STH=4,50 STH=4,50 STH=4,48
STH=5,03 STH=4,50
STH=2,00
STH=5,03
STH=1,90
KD=45.57
KD=45.73
KD=44.71
KD=45.60
KD=46.01
KD=46.77
KD=45.95
KD=46.03
E 3. Ellsilo
E 2. Sukasilo
KD=46.54
KD=46.52
KD=46.26
A 13. Trafostation
A 15. Trafo/ Verwaltung
A 6. Mühlen-
gebäude
KD=45.67
KD=45.62
STZ 300
STZ 300
KD=45.95
E 9. Produkt-
untersuchung
(KS=44,59)
KD=46.52(KS=45,11)
KD=46.98
E 8. Mehlverladesilo
E 10. Verwaltung
KD=46.01
KD=44.86
U=0,50
K=2
U=0,61
K=3
E 7. Mehlsilo
A 1. Getreidesilo
(KS=43,98)
KD=45.98
A 4. Anbau Bunkersilo
A 3. Bunkersilo
U=0,50
K=2
U=0,43
K=2
Schornstein
A 7. Getreidemühle
KD=46.59
KD=46.06 E 1. Hochsilo
E 11. LKW-Annahme
E 12. Schiffsannahmewerk
E 4. GetreidereinigungE 5. Mühlengebäude
E 6. Lagerhaus
U=0,49
K=2
U=0,45
K=2
KD=45.94
KD=44.87
A 10. Pumpenhaus
A 11. Elektrowerkstatt
(KS=43,89)
KD=45.88
STZ 300
(KS=44,26)
KD=46.19
A 2. Alter Silo
A 5. Getreidereinigung
(KS=44,62)
A 9. Mehlsilo II
STH=2,00
A 8. Mehlsilo I
A 12. Kleiesilo
KD=46.04
KD=46.13
KD=45.81
KD=45.71
KD=44.61
KD=45.47
KD=47.22
KD=45.99
KD=45.57
U=0,58
K=3
U=1,55
K=8
U=1,70
K=12
U=1,30
K=8
U=1,30 / 1,02
K=8
U=1,30
K=8
U=1,10 0,86
K=8
U=0,47
K=3
STH=2,55
STH=2,00
STH=2,00RundbogenSTH=3,45
STH=2,15
STH=2,50 STH=2,50
STH=2,15
STH=3,18
STH=2,00
STH=3,60
STH=2,35
Rundbogen
STH=1,98
STH=3,00STH=2,13
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH=5,00
STH=5,00
STH=5,00
STH=1,98
STH=2,13
STH
=Sturzhöhe
=lichte Höhe
STH=5,00
STH=5,00
STH=5,00
STH=1,94
STH=1,98
STH=3,00STH=2,86
STH=2,00
STH=2,59
STH=2,59
STH=2,16
STH=2,18
STH=2,47
STH=2,01
STH=2,00STH=2,47STH=2,00
STH=2,48STH=2,40
STH=2,05
RolltorSTH=3,70
STH=1,97
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=2,90
Rolltor
STH=3,87
STH=1,97
STH=2,00
Tor
STH=3,90
STH=2,40
STH=2,40
STH=2,00
U=1,25
K=8
U=0,90
K=8 U=1,20
K=8
U=1,40
K=8
U=1,42
K=8
U=1,23
K=8U=1,27
K=8
U=1,32
K=8
U=1,34
K=8
U=1,33
K=8
U=0,48
K=2
Stützmauer
Radweg
Radweg Radweg
Radweg
Weg
U=0,95
K=6
U=0,61
K=3
U=0,43 0,87 0,58 0,72
K=8
U=0,82 0,59
K=8
U=0,53 0,59 0,61 0,64
K=8
U=1,14 1,35 1,11
K=8
U=0,87 1,26
K=8
U=2,07
U=0,58
K=2
U=0,74
K=4
U=0,78
K=6
U=1,00
K=6
U=0,52
K=3U=0,54
K=3
U=0,72
K=4
STH=3,43
STH=2,00
I FD
I
FD
I FD
I IFD
FD FD
I FD
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Asphalt
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Asphalt
Pflaster
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Gehweg
Asphalt
Pflaster
Gleis (Straßenbahn)
Gehweg
Gleis (Straßenbahn)
Gleis (Straßenbahn)
Schotter
Gleis (Straßenbahn)
Podest
Absauganlage
Schotter
Gehweg
Gehweg
Gehweg
Gehweg
Gehweg
Pflaster
Öko-Pflaster
Pflaster
Beton
Podest
Container
Podest
Podest
Beton
Lkw-Waage
Kopfsteinpflaster
Gehwegplatten
Podest
Gehweg
Gehweg
Boxen
Beton
Gehweg
Gehweg
Schotter
Gleis (Straßenbahn)
Schotter
Fahrradstand
Gleis (Straßenbahn)
Gleis (Straßenbahn)
Gleis (Straßenbahn)
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Gehweg
Asphalt-Schotter
Asphalt-Schotter
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TorTor Tor
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Asphalt
Asphalt
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Podest
PflasterPflaster
Rampe
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ZufahrtZufahrt
Grün
Grün
Lichtschacht
Rasen
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Podest
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Gleis
Gleis
Gleis
Gleis
GleisGleis
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Schacht
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Alfred-Schütte-Allee
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Otto-Gerig-Straße
Alfred-Schütte-Allee
Kaltenbornweg
weg
Kaltenbornweg
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Im Hasental
Siegburger Straße
Kalten-
Rhein
Deutzer Hafen
Timur-Icelliler-Weg
Allerseelenstraße
Alfred-Schütte-Allee
458
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456 459
457
462
463
461
464
#14.0
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#15.0
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47,23 m
47,23 m
47,23 m
 47,23 m 47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
47,23 m
Zweckbestimmung:
Freibad Zweckbestimmung:
Pontonfläche
Hinweis:
Überbauung
Hafenbecken
Spielplatz / Sportfläche
Siegburger Straße
Mühlenstraße
Promenade Ost
Grüne Gasse Grüne Gasse
Grüne Gasse
Grüne Gasse
Quartiersstraße
Promenade West
Am Schnellert
Grüne Gasse
Grüne Gasse
Platz 5
Platz 1
Platz 6
Platz 2 Platz 3
Poller Kirchweg
Promenade Ost
Promenade West
Promenade West
Grüne Gasse
Platz 4
Park I
Park IPark II
Park II
Park III
Hinweis:
Bestandteil der
Drehbrücke
Promenade Ost
Promenade
Grüne GasseGrüne Gasse
Grüne Gasse
Allee Radweg
GrüneGasse
Grüne Gasse
Am Schnellert
Poller Kirchweg
Alfred-Schütte-Allee
Siegburger Straße
Siegburger Straße
Am Schnellert
Verkehrsflächen
Straßenverkehrsflächen
Verkehrsflächen
besonderer Zweckbestimmung
Wasserflächen und Flächen für die Wasserwirtschaft, den
Hochwasserschutz und die Regelung des Wasserabflusses
Wasserflächen
Umgrenzung von Gesamtanlagen (Ensembles),
die dem Denkmalschutz unterliegen
Gesamtanlagen (Ensembles),
die dem Denkmalschutz unterliegen
Sonstige Planzeichen
Grenze des räumlichen Geltungsbereiches
Planzeichenerklärung
Nachrichtliche Übernahme
Hochwasserschutzmauer
Flächen für den Gemeinbedarf
Flächen für den Gemeinbedarf, Schule
Grünflächen
öffentliche Grünflächen
Abgrenzung unterschiedlicher Nutzung
Nummerierte Koordinatenpunkte
Vermaßung
Art der baulichen Nutzung
Gewerbegebiete
Bauweise, Baulinien, Baugenzen
Baulinie
Baugrenze
Straßenbegrenzungslinie
Umgrenzung von Schutzgebieten und
Schutzobjekten im Sinne des Naturschutzrechts,
Schutzgebiete: Landschaftsschutzgebiet
Zweckbestimmung:
Parkanlage
Zweckbestimmung:
Sportplatz
Zweckbestimmung:
Spielplatz
Maß der baulichen Nutzung
Grundflächenzahl
Geschossflächenzahl
maximal zulässige Gebäudehöhe
in Meter über NHN im DHHN2016
47,5 m
Grünflächen
öffentliche Grünflächen
Zweckbestimmung:
Parkanlage
Zweckbestimmung:
Sportplatz
Zweckbestimmung:
Spielplatz
Mindesthöhenlage der Verkehrsfläche im
Endausbau in Meter über NHN im DHHN2016
Zweckbestimmung:
Verkehrsberuhigter Bereich
Abbildung: Entwurf zum Bebauungsplan Deut-
zer Hafen - Teilplan Infrastruktur (M 1:3.000), 
Stand Dezember 2020

Werkstattbericht Januar 2021
Zum Stand der Dinge
Seite   12
Existierende Allee Baumpakete auf der Promenade Baumgruppen in den Parks
Parkwiesen
Grüne Gassen
Baumgruppen in Vorgärten, T errassen und 
Filterbeeten mit landschaftlichem Thema
Am Schnellert
Baumgruppen in Beeten mit landschaftli-
chem Thema
Platzspezifisch
Neupflanzung Baumreihe
Am Schnellert
gr o ß kronig 15 -20  m
Neupflanzung Baumreihen und 
Alleen Stadtbäume
Neupflanzung Baumreihen
Quartiersstrasse 
mittelkronig 15 -20  m,
mittelkronig 15 -20  m
Siehe Schema rechts
Hauptsächlich gr o ß kronig 15 -20  m
in Kombination mit kleinen Bäume kleinkronig bis 15 m
kleinkronig bis 15 m
kleinkronig bis 15 m
schmalkronig
Diagram 13 - Freiraumgestaltung
Stand 01.03.2018    
Maßstab 1:3000
COBE / moderne stadt / Stadt Köln
Alle Höhenangaben beziehen sich auf das Höhensystem DHHN 92 (NHN 160)
Inhalt der Diagramme nur nachrichtlich, im Zweifel gilt der Rahmenplan 1:1000
8
Übergeordnetes Baumkonzept
Freiraum in Bewegung
Über Sport und Schwimmen im neuen Quartier
Der Deutzer Hafen wird grün und urban, weitläufig und 
dicht, erholsam und sportlich – Gegensätze, die sich 
anziehen und den Reiz des neuen Quartiers ausmachen 
werden!
Drei großzügige Parks verzahnen den Naturraum der 
Poller Wiesen mit dem neuen Viertel. An der Hafenpro-
menade und den Plätzen bleibt die Erinnerung an den 
Hafen gegenwärtig, indem Relikte der Hafennutzung 
wie zum Beispiel Kräne, Gleisanlagen oder die Mühlen-
gebäude erhalten bleiben. So bunt und vielfältig wie 
der Deutzer Block werden auch die Nutzungsangebote 
im Freiraum sein: Die großen Parkanlagen bieten viel 
Platz zum Sporttreiben und Spielen, für ausgedehnte 
Spaziergänge am Rheinufer, für die Mittagspause in der 
Sonne. Die Plätze sind im Deutzer Hafen Orte spontaner 
Begegnung, auch von Veranstaltungen, und die kulturel-
len, gastronomischen und gewerblichen Nutzungen in 
den Erdgeschossen bringen Leben auf die Plätze. 
Im Jahr 2020 wurden die freiraumplanerischen Ansätze 
aus dem Integrierten Plan weiter konkretisiert und so 
für die Zukunft festgehalten. In diese Planungen wurden 
auch Aussagen aus dem Sportentwicklungsplan ein-
gearbeitet. Wer hätte diesen Schritt besser vollziehen 
können als die Autoren des Integrierten Plans selbst, 
das Büro Cobe aus Kopenhagen? Sie haben nun genauer 
beschrieben, welche Pflanzen und Bäume den Charakter 
der Parks und Plätze prägen, welche Materialien zum Ein-
satz kommen sollen. Dabei lassen sie aber immer noch 
genügend Offenheit für nachfolgende Planungen.  
Alfred-Schütte-Allee mit  großkronigen Bestands-
bäumen im Übergang zu den Poller Wiesen
Am Schnellert rahmen 
Baumreihen mit großkronigen 
Bäumen das Quartier
Baumreihen an der Siegburger Straße 
vermitteln einen grünen Übergang zur 
Umgebung
Baumgruppen aus groß- und klein-
kronigen Bäumen schaffen eine 
naturnahe Atmosphäre in den Parks
Grüne Gassen mit Baum gruppen in 
Vorgärten und Beeten
spezifische Gestaltung der Plätze mit 
Baumgruppen und solitär stehenden 
Bäumen
Baumpakete auf der Promenade 
bringen das Grün an das Hafen-
becken und spenden Schatten

Seite   13
Die bestehenden Schichten aus Flusslandschaft und grüner Halbinsel 
einerseits, Hafenanlagen und Industriegeschichte andererseits, treten 
auch in den drei Parks in Erscheinung. Besonders eindrucksvoll zeigt 
dies der Kranpark, denn hier trifft eine Kranbahn als Industrierelikt auf 
großzügige Grünflächen, Ruderalvegetation und Spielplätze für die an-
grenzende Bewohnerschaft. Wasserelemente verbinden Rhein auf der 
einen und Hafenbecken auf der anderen Seite thematisch miteinander 
und bringen auch stadtklimatische Vorteile: Bei Regen können sie das 
anfallende Wasser aufnehmen und später wieder verdunsten lassen. 
Die östliche, postindustrielle Seite des Hafens besitzt einen urbaneren 
Charakter, der sich auch in dem Begrünungsgrad und Bepflanzungs-
konzept der Plätze widerspiegelt. Der Marktplatz wird der größte der 
insgesamt sechs Plätze sein. Er soll das Herz des neuen Viertels werden 
– hochfrequentiert und voller Leben. Vom verkehrlichen Knotenpunkt 
auf seiner Ostseite leitet er künftig hinunter zur Hafenpromenade und 
zur neuen Fußgängerbrücke über das Hafenbecken. Die Markthalle auf 
seiner Südseite bietet abwechslungsreiche Nahversorgungs-Angebote. 
Der Platz wird Treffpunkt, Veranstaltungsort, Marktplatz und Wegever-
bindung zugleich sein, ermöglicht durch flexibel nutzbare Flächen aus 
Beton und Kies und akzentuiert durch einige einzeln stehende Bäume.
Die Parks der westlichen Halbinsel formen das grüne, die Plätze auf 
der östlichen Seite das urbane Rückgrat des Deutzer Hafens. Doch 
das wohl prägendste Element ist das alte Hafenbecken in der Mitte. 
Zu erleben wird dieser „öffentliche blaue Raum“ mit seiner Weite und 
Großzügigkeit von allen Seiten aus sein, ganz besonders jedoch von 
der Hafenpromenade. Sie verbindet alle Teile des Deutzer Hafens 
miteinander – räumlich und thematisch: Grüne Sockelzonen mit 
Sträuchern und Kleinbäumen vermitteln auf der Westseite zwischen 
privaten Terrassen und der Promenade am Wasser, urbane Sockelzo-
nen auf der Ostseite sind öffentlich begehbar und zum Beispiel durch 
Sitzstufen befestigt. Bodenbeläge aus Kopfsteinpflaster, Beton und von 
alten Schienen gefasste Kiesfelder knüpfen an die industrielle Vergan-
genheit an, „Pakete“ aus mehreren mittel- bis großkronigen Bäumen 
entlang der Promenade lockern die Linearität des Raumes auf, betonen 
besondere Nischen und spenden Schatten.
47.2
HQ 200
44,5
15,0
+38.5
44.5
47.2
+35.0
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4,02,5 8,5
78
Zwei Seiten - eine durchgängige Promenade
Grüner Sockel
Urbaner SockelUrbaner Sockel
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Zwei Seiten - eine durchgängige Promenade
Grüner Sockel
Urbaner Sockel
Grüner Sockel

Werkstattbericht Januar 2021
Zum Stand der Dinge
Seite   14
Die aktuelle Lage zeigt es: Bewegungsangebote im öf-
fentlichen Raum sind Gold wert! Um so besser ist es, dass 
sowohl die Bedarfsermittlung durch die Fachämter der 
Stadt Köln als auch der Sportentwicklungsplan umfas-
sende Nutzungsangebote für den Hafenpark vorsehen: 
Hier kommen Ballsportlerinnen und -sportler als auch 
Bewegungskünstlerinnen und -künstler wie zum Beispiel 
beim Parkour auf ihre Kosten. Fitnessgeräte, Laufbahnen 
und -routen verlegen das Fitnessstudio in den Park.
Das Hallendach der Halle Steil an der Alfred-Schütte-Al-
lee ist ein wahres Multitalent. Denn hier kann auf glat-
tem Untergrund beispielsweise Street- und Inlinegeska-
tet und Rollhockey gespielt werden. Wo tagsüber Körbe 
geworfen werden, können abends Veranstaltungen wie 
Tanzkurse oder Theateraufführungen stattfinden.
Ausgestattet mit dem Leitbild einer Bewegungs-
schule wird die Grundschule wie selbstverständlich 
den benachbarten Park als Sport- und Bewegungs-
fläche nutzen und gleichzeitig Angebote an die 
Bewohnerschaft des Deutzer Hafens machen: Zum 
Beispiel kann die schuleigene Sporthalle für die 
abendliche Vereinsnutzung zur Verfügung stehen.

Seite   15
Ein Quartier direkt am Wasser – was bietet sich da mehr 
an als das Kajak zum Wasser zu tragen, das Stand-Up-
Paddle-Board aufzupumpen oder in den Ruder-Achter 
zu steigen und den Deutzer Hafen vom Wasser aus zu 
entdecken. Sicherlich wird die eine oder der andere an 
einem heißen Sommertag die Lust nach einem Sprung 
ins kalte Wasser verspüren. Eine Schwimmmöglichkeit 
im oder am Hafenbecken ist geplant, die Art der Umset-
zung und die genaue Lage werden derzeit geprüft.
Eine Fortsetzung erfährt das Thema Wasser auch in der 
Gestaltung der Plätze und Parks des Deutzer Hafens. 
Wasserelemente unterschiedlicher Art betonen den Be-
zug zum Hafenbecken und sollen auch genutzt werden 
– sei es integriert in Spielbereiche, um Regenwasser zu 
sammeln oder einfach, um dem Ort ein prägendes und 
kühlendes Element zu schenken. Die Visualisierungen 
zeigen den Quartiersplatz (oben) und den Kranpark 
(unten).
11
Freiräume am Deutzer Hafen
Das Hafenbecken ist eine einmalige Freiraumkulisse in Köln und um 
die herum entsteht das neue Quartier am Deutzer Hafen. Eine neue 
Promenade umschließt durchgehend das Hafenbecken, um dieses 
zugänglich und von allen Seiten erlebbar zu machen. Entlang der 
Promenade reihen sich Plätze und Parks, die als Pausen und offe -
ne Räume in der dichten Baustruktur dienen und gleichzeitig das 
Hafenbecken an die umgebenden Stadträume anbinden. So führen 
die Plätze von der Siegburg Straße und der Quartiersstraße auf das 
Niveau der Promenade hinab. Die drei Parks auf der Halbinsel öffnen 
das Quartier zu den Poller Wiesen. Die Grünen Gassen setzen deren 
Qualität auch im Straßenraum fort und bringen diese von Ost nach 
West in den Stadtteil. Die Freiräume des Deutzer Hafens sind weiter-
hin an bestehenden Strukturen wie Kräne, Hallen und der Mühle als 
Ankerpunkte platziert. Diese können nicht nur zur Identität des Ortes 
beitragen, sondern auch mit besonderen Funktionen und Gestaltung 
im Viertel Akzente setzen. 
Jeder Freiraum ist einzigartig; von der Lage, Dimensionierung bis 
hin zu der Nutzung. Daher soll für jeden Platz und jeden Park eigen-
ständige Vorgaben bezüglich Identität, Nutzung, Grad der Begrünung 
und Baumkonzept definiert werden. Diese Vorgaben sind sorgfältig 
untersucht und geprüft worden, damit jeder Freiraum das Potential 
seiner unmittelbaren räumlichen Kulisse erfüllt, optimale stadtklima-
tische Bedingungen schafft und gleichzeitig seine Rolle im ganzen 
Quartier klar definiert ist.         
5
Grüne Halbinsel vs. Postindustrieller Hafen
Park vs. Plätze – Die Plätze sollen nicht mit den Parks verwechselt werden – klare Abgrenzung im Grad der Begrünung
Visualisierung QuartiersplatzVisualisierung Park I - Am Schnellert
Vertiefung Freiräume Deutzer Hafen
Der Rahmenplan und die Ergebnisse des Gestaltungshandbuchs zum integrierten Plan dienen als Grundlage für die weitere Entwicklung 
des Deutzer Hafens. Dieser Bericht stellt weitere Studien zu der Freiraumplanung am Deutzer Hafen vor. Das Ziel der Studien ist es die 
konzeptionellen Ansätze des Rahmenplans in konkrete Anforderungen zu den Nutzungen, dem Versiegelungsgrad sowie dem Baum- und 
Vegetationskonzept zu definieren und umzusetzen. Diese freiräumlichen Vertiefungen der Plätze und Parks dienen als Grundlage für die 
planerischen Festlegungen des Grünordnungsplans.  
Grüne Halbinsel vs. Postindustrieller Hafen
Die bestehenden Schichten aus Flusslandschaft und grüner Halbinsel einerseits, Hafenanlagen und Industriegeschichte andererseits, sind 
im städtebaulichen Masterplan erhalten und weiterentwickelt. Dieses städtebauliche Konzept soll sich auch in dem Begrünungsgrad und 
Bepflanzungskonzept widerspiegeln. Die Halbinsel wird im Kontrast zur urbanen Seite durch die 3 großen Parkanlagen grüner gestaltet; 
als Verlängerung von Poller Wiesen werden die Grünanlagen mit dem neuen Viertel verzahnt, während die östliche, postindustrielle Seite 
des Hafens eher einen urbanen Charakter hat und daher durch eine industrielle Pioniervegetation geprägt sein soll. 
Die Parks schaffen eine Verbindung zu den Poller Wiesen und bilden ein grünes Rückgrat auf der Halbinsel. Die Plätze hingegen sind T eil 
einer Freiraumkette um das Hafenbecken und sollen eher urbane Orte sein. Daher ist eine klare Abstufung im Grad der Begrünung nötig; 
die Plätze sollen sich deutlich von den Parks unterscheiden, damit sie nicht mit den Parks verwechselt werden. 
Vielfalt und Grad der Flexibilität
Der Deutzer Hafen wird ein lebendiges und gemischtes Viertel aus Wohnen und Arbeiten, mit Bildungs- und Kulturangeboten und im kleinen 
Umfang auch Einzelhandel. Diese Nutzungen sind an den jeweiligen Schwerpunkten sorgfältig platziert und je nach Standort unterschie-
dlich. Das abwechslungsreiche Viertel bietet unterschiedliche Freiräume für Aufenthalt, Erholung, Sport etc. an. Die räumlichen Kulissen 
der Plätze und Parks unterscheiden sich deutlich und sind durch den Städtebau sorgfältig definiert, damit Lage, Orientierung, Größe und 
Besonnung mit den vorgeschlagenen Nutzungen der umgebenden Gebäude sowie im ganzen Viertel abgestimmt sind. Die größeren Plätze 
sind an markanten Orten platziert, z.B. der Mühlenplatz als Auftakt zum Quartier und der Hafenplatz am Hafenkopf mit Blick zum Kölner 
Dom. Die größeren Plätze bieten Raum für Veranstaltungen, Events etc. an und sollen daher flexibler gestalten werden, um einen hohen 
Grad an Flexibilität zu gewährleisten. Die strategische Lage an besonderen Orten sorgt für Belebung, während die kleineren Plätze sich 
zu dem Quartier orientieren sollen und daher programmierter gestaltet werden. 
Die kleineren Parks sollen natürlich und pflegeleicht sein, während der Schwerpunkt des großen Hafenpark aufgrund seiner Größe auf 
Sport- und Spielnutzungen liegt. Dadurch entsteht eine vielfältige Mischung aus naturnahen Parkanlagen und Erholungsparks.
Wasser als Sonderelement
Das Wasser spielt eine besondere Rolle am Deutzer Hafen. Das Hafenbecken bildet den größten Freiraum und ist über das Quartier hinaus 
von stadtweiter Bedeutung. Ziel der Freiraumplanung ist das Wasser von allen Seiten erlebbar zu machen. An strategischen Stellen soll 
eine Zugänglichkeit zum Hafenbecken ausgebildet werden, z.B. am Hafenkopfplatz. Wo dies nicht möglich oder planerisch sinnvoll ist, soll 
die nahe Beziehung zum Wasser durch unterschiedliche Wasserelemente gezeigt werden. Daher soll jeder Platz und Park einen möglichen 
Standort für ein solches Wasserelement anbieten. Diese sollen nicht nur den Bezug zum Hafenbecken betonen, sondern auch ein wichtiger 
T eil des Stadtlebens sein, in dem Wasser immer ein großer Anzugspunkt ist. Diese Wasserelemente können z.B. in Spielbereiche integriert 
werden, Regenwasser rückhalten und inszenieren oder auch skulpturale Elementen sein. 
Die Zonierung der Plätze und Parks sorgt für eine flexible Nutzung, die eine spätere Installation von Wasserelementen erlaubt, wenn diese 
nicht von Anfang angelegt werden können.
5
Grüne Halbinsel vs. Postindustrieller Hafen
Park vs. Plätze – Die Plätze sollen nicht mit den Parks verwechselt werden – klare Abgrenzung im Grad der Begrünung
Visualisierung QuartiersplatzVisualisierung Park I - Am Schnellert
Vertiefung Freiräume Deutzer Hafen
Der Rahmenplan und die Ergebnisse des Gestaltungshandbuchs zum integrierten Plan dienen als Grundlage für die weitere Entwicklung 
des Deutzer Hafens. Dieser Bericht stellt weitere Studien zu der Freiraumplanung am Deutzer Hafen vor. Das Ziel der Studien ist es die 
konzeptionellen Ansätze des Rahmenplans in konkrete Anforderungen zu den Nutzungen, dem Versiegelungsgrad sowie dem Baum- und 
Vegetationskonzept zu definieren und umzusetzen. Diese freiräumlichen Vertiefungen der Plätze und Parks dienen als Grundlage für die 
planerischen Festlegungen des Grünordnungsplans.  
Grüne Halbinsel vs. Postindustrieller Hafen
Die bestehenden Schichten aus Flusslandschaft und grüner Halbinsel einerseits, Hafenanlagen und Industriegeschichte andererseits, sind 
im städtebaulichen Masterplan erhalten und weiterentwickelt. Dieses städtebauliche Konzept soll sich auch in dem Begrünungsgrad und 
Bepflanzungskonzept widerspiegeln. Die Halbinsel wird im Kontrast zur urbanen Seite durch die 3 großen Parkanlagen grüner gestaltet; 
als Verlängerung von Poller Wiesen werden die Grünanlagen mit dem neuen Viertel verzahnt, während die östliche, postindustrielle Seite 
des Hafens eher einen urbanen Charakter hat und daher durch eine industrielle Pioniervegetation geprägt sein soll. 
Die Parks schaffen eine Verbindung zu den Poller Wiesen und bilden ein grünes Rückgrat auf der Halbinsel. Die Plätze hingegen sind T eil 
einer Freiraumkette um das Hafenbecken und sollen eher urbane Orte sein. Daher ist eine klare Abstufung im Grad der Begrünung nötig; 
die Plätze sollen sich deutlich von den Parks unterscheiden, damit sie nicht mit den Parks verwechselt werden. 
Vielfalt und Grad der Flexibilität
Der Deutzer Hafen wird ein lebendiges und gemischtes Viertel aus Wohnen und Arbeiten, mit Bildungs- und Kulturangeboten und im kleinen 
Umfang auch Einzelhandel. Diese Nutzungen sind an den jeweiligen Schwerpunkten sorgfältig platziert und je nach Standort unterschie-
dlich. Das abwechslungsreiche Viertel bietet unterschiedliche Freiräume für Aufenthalt, Erholung, Sport etc. an. Die räumlichen Kulissen 
der Plätze und Parks unterscheiden sich deutlich und sind durch den Städtebau sorgfältig definiert, damit Lage, Orientierung, Größe und 
Besonnung mit den vorgeschlagenen Nutzungen der umgebenden Gebäude sowie im ganzen Viertel abgestimmt sind. Die größeren Plätze 
sind an markanten Orten platziert, z.B. der Mühlenplatz als Auftakt zum Quartier und der Hafenplatz am Hafenkopf mit Blick zum Kölner 
Dom. Die größeren Plätze bieten Raum für Veranstaltungen, Events etc. an und sollen daher flexibler gestalten werden, um einen hohen 
Grad an Flexibilität zu gewährleisten. Die strategische Lage an besonderen Orten sorgt für Belebung, während die kleineren Plätze sich 
zu dem Quartier orientieren sollen und daher programmierter gestaltet werden. 
Die kleineren Parks sollen natürlich und pflegeleicht sein, während der Schwerpunkt des großen Hafenpark aufgrund seiner Größe auf 
Sport- und Spielnutzungen liegt. Dadurch entsteht eine vielfältige Mischung aus naturnahen Parkanlagen und Erholungsparks.
Wasser als Sonderelement
Das Wasser spielt eine besondere Rolle am Deutzer Hafen. Das Hafenbecken bildet den größten Freiraum und ist über das Quartier hinaus 
von stadtweiter Bedeutung. Ziel der Freiraumplanung ist das Wasser von allen Seiten erlebbar zu machen. An strategischen Stellen soll 
eine Zugänglichkeit zum Hafenbecken ausgebildet werden, z.B. am Hafenkopfplatz. Wo dies nicht möglich oder planerisch sinnvoll ist, soll 
die nahe Beziehung zum Wasser durch unterschiedliche Wasserelemente gezeigt werden. Daher soll jeder Platz und Park einen möglichen 
Standort für ein solches Wasserelement anbieten. Diese sollen nicht nur den Bezug zum Hafenbecken betonen, sondern auch ein wichtiger 
T eil des Stadtlebens sein, in dem Wasser immer ein großer Anzugspunkt ist. Diese Wasserelemente können z.B. in Spielbereiche integriert 
werden, Regenwasser rückhalten und inszenieren oder auch skulpturale Elementen sein. 
Die Zonierung der Plätze und Parks sorgt für eine flexible Nutzung, die eine spätere Installation von Wasserelementen erlaubt, wenn diese 
nicht von Anfang angelegt werden können.

TIM-online
Dieser Ausdruck wurde mit TIM-online (www.tim-online.nrw.de) am 09.12.2020 um 11:39 Uhr erstellt.
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 Deutzer Hafen 
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Werkstattbericht Januar 2021
Zum Stand der Dinge
Seite   16
An den richtigen Rädern drehen
Wie die Weichen für ein neues Mobilitätsverhalten gestellt werden
Das Thema Mobilität bewegt viele Kölner – im wahrsten 
Sinne des Wortes, auch emotional. Deshalb wird intensiv 
daran gearbeitet, den Deutzer Hafen bestmöglich an das 
städtische Verkehrsnetz anzubinden und die Auswirkun-
gen des neuen Stadtquartiers auf sein Umfeld und die 
Stadt insgesamt zu überprüfen. Ausgehend von einem 
Mobilitätskonzept wurden verschiedene Gutachten und 
Studien durchgeführt, um die Planungen zu konkretisie-
ren und diese auch umzusetzen.
Im Deutzer Hafen werden der öffentliche Nahverkehr 
sowie die Fortbewegung per Fahrrad und zu Fuß im Mit-
telpunkt stehen. Eine Stärkung der Angebote wird daher 
mit großer Anstrengung vorangetrieben. Im Jahr 2020 
wurde in zwei Machbarkeitsstudien untersucht, wie der 
Deutzer Hafen kurz-, mittel- und langfristig optimal mit 
Bus-, Stadtbahn- und S-Bahn-Linien erschlossen werden 
kann. Auf dieser Grundlage kann die Politik in den nächs-
ten Monaten wichtige Entscheidungen treffen.
Ein weiterer wichtiger Baustein des Mobilitätskonzeptes 
für den Deutzer Hafen sind die Mobilitätsstationen. Ins-
gesamt sechs von ihnen sind über das Quartier verteilt 
und so von überall aus rasch erreichbar. Sie werden in 
drei Größen – S, M und L – konzipiert und unterscheiden 
sich in ihrem Mobilitätsangebot: Neben Stellplätzen für 
Autos stehen der künftigen Bewohnerschaft beispiels-
weise Bike- und Carsharing-Angebote, E-Mobilitätsan-
gebote oder Fahrradservices zur Verfügung. Folgende 
Stationen sind derzeit vorgesehen:
1 Mühlenstraße (S)
2 Poller Kirchweg an Baufeld AX01 (M)
3 Platzfläche an Baufeld AX04/Energiezentrale (L)
4 Quartiersstraße (S)
5 Bereich Kranpark (S)
6 Bereich Baufeld 09b (S)
Kurz und knapp 1 – 
Machbarkeitsstudie zur „Stadtbahn“: Zur Verbesserung 
des öffentlichen Personennahverkehrs wurde bereits der 
Einsatz der Buslinie 150 vom Bahnhof Köln-Deutz zum 
Deutzer Hafen beschlossen. Die Machbarkeitsstudie 
untersucht Möglichkeiten zur Stärkung der Stadtbahn 
– darunter Taktverdichtungen, eine Anpassung in der 
Linienführung sowie der Anschluss an den Bahnhof Köln-
Deutz. Kurz- bis mittelfristig bietet die neue Buslinie 150 
dank eines erhöhten Takts und drei Haltestellen im Gebiet 
des Deutzer Hafens eine schnelle Anbindung zum Bahn-
hof Köln-Deutz und bis nach Poll. Langfristig könnte sich 
eine direkte Stadtbahn-Verbindung vom Deutzer Hafen 
zum Bahnhof Köln-Deutz anbieten.
Kurz und knapp 2 – 
Machbarkeitsstudie zur S-Bahn- Linie „S16“: Es ist lang-
fristig geplant, eine S-Bahn-Verbindung (S16) über die 
Südbrücke herzustellen. Bis die neue S-Bahn-Haltestelle 
„Deutzer Hafen“ eine besonders schnelle Anbindung an 
den überregionalen Verkehr bietet, wird ein verbessertes 
Abbildung: geplante Standorte der Mobilitäts-
stationen im Deutzer Hafen

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 Ertüchtigung 
 Östlicher Zubringer  
 „Im Hasental“ 
 Deutzer Hafen 
 Umgestaltung 
 Siegburger Straße  
 im Bereich Poll 
Seite   17
Bus- und Stadtbahn-Angebot die Mobilitätsbedürfnisse 
der Menschen im neuen Quartier bereits gut erfüllen. 
Das hat die Studie gezeigt.
Doch wird auch der Autoverkehr weiterhin zur Erschlie-
ßung des Deutzer Hafens von Bedeutung sein. Daher 
wurden im letzten Jahr verschiedene Möglichkeiten zu 
Anpassungen im umliegenden Straßennetz untersucht. 
Fachlich betrachtet – 
Ergebnisse des Verkehrsgutachtens: Eingriffe in das Stra-
ßenverkehrsnetz sind immer komplex und müssen wohl 
überlegt sein, denn wir alle – egal ob zu Fuß, mit dem 
Auto oder dem Fahrrad unterwegs – wollen zügig und 
sicher vorankommen. Ziel ist es, die Siegburger Straße 
zu entlasten, denn hier soll es künftig ruhiger werden, 
und das ohne auf anderen Straßen Stau zu erzeugen. Um 
die beste Lösung zu finden, hat das Büro Rudolf Keller 
Partner Verkehrsingenieure GmbH Möglichkeiten zur 
künftigen Verkehrsführung auf ihre Leistungsfähigkeit 
und die Verminderung des Verkehrs auf der Siegburger 
Straße untersucht. Hierzu gehört auch die Betrachtung 
der Umweltauswirkungen. 
Die vielversprechendsten Lösungen wurden mit Hilfe 
von Verkehrssimulationen eingehend überprüft. Die 
aktuelle Empfehlung der Planer sieht vor, den östlichen 
Zubringer „Im Hasental“ zu ertüchtigen, das heißt für ein 
gegenüber den heutigen Verhältnissen erhöhtes Ver-
kehrsaufkommen vorzubereiten, und den Verkehr auf 
der Siegburger Straße im Bereich Poll spürbar zu reduzie-
ren. Welche Maßnahmen konkret für den Zubringer vor-
zusehen sind, ermittelt derzeit das Büro Schüßler Plan. 
Parallel laufen erste Gespräche mit den verschiedenen 
Straßenbaulastträgern. Doch so viel soll gesagt sein: es 
sieht gut aus für eine zukunftsfähige Neustrukturierung 
des Straßenverkehrs rund um den Deutzer Hafen!
Abbildung: Darstellung der derzeit unter-
suchten Straßenanpassungen im Bereich des 
östlichen Zubringers sowie der Siegburger 
Straße im Bereich Poll

Werkstattbericht Januar 2021
Zum Stand der Dinge
Seite   18
Garantiert nachhaltig
Erste Zertifizierungsstufe erreicht
Im Deutzer Hafen geben ambitionierte Klimaschutzziele 
von Beginn an den Takt vor – noch vor der Planung oder 
Errichtung erster Gebäude wurde das geplante Stadt-
quartier im Juni 2020 von der Deutschen Gesellschaft für 
Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) mit dem Vorzertifikat in 
Platin für nachhaltige Stadtquartiere ausgezeichnet. Das 
ist die höchste Auszeichnung, die aktuell erreicht werden 
kann. Im Deutzer Hafen werden damit hohe ökologische, 
ökonomische, soziokulturelle wie funktionale Anforde-
rungen an alle Bauvorhaben und Quartierskonzepte von 
der Planung bis zum laufenden Betrieb gestellt. Die Um-
setzung der Vorgaben wird regelmäßig mit sogenannten 
„Audits“ von der DGNB überprüft. So wird sichergestellt, 
dass das Quartier tatsächlich einen wesentlichen Beitrag 
zum Klimaschutz und einer nachhaltigen Zukunft leisten 
wird.
Weil Klimaschutz uns alle angeht, werden die Nachhal-
tigkeitsziele verständlich und kompakt in dem inspirie-
rend gestalteten „Handbuch Nachhaltigkeit“ aufberei-
tet. Dort wird nachzulesen sein, welche Maßnahmen 
und Vorgaben zum Beispiel von den künftigen Bauherren 
umgesetzt werden können und müssen – interessant für 
alle Bürgerinnen und Bürger, eine Pflichtlektüre für alle, 
die sich aktiv an der Entwicklung des Deutzer Hafens 
beteiligen möchten.
Damit alle Beteiligten wissen, wie sie zu einem nachhal-
tigen, zukunftsfähigen Deutzer Hafen beitragen können, 
werden fünf Handlungsfelder definiert, denen konkrete 
Maßnahmen zugeordnet werden. Nachfolgend zeigen 
einige Beispiele die Bandbreite der Maßnahmen auf:
Ein widerstandsfähiger, resilienter 
Hafen begegnet den Auswirkungen des 
Klimawandels, indem Hitzeperioden 
beispielsweise durch schattige Orte erträglicher werden, 
Regenwasser vor Ort zurückgehalten wird und Freiräu-
me gestaltet werden, die auch bedrohten Arten Unter-
schlupf bieten. 
In Zeiten anhaltenden Bevölkerungs-
wachstums in den Städten müssen An-
gebote erhalten und geschaffen werden, 
die für alle da sind – sei es bezahlbarer Wohnraum, 
kostenlose Freizeitangebote oder schlicht der „erwei-
terte Balkon“, nämlich die Freiräume des Quartiers, in 
denen sich die Bewohnerinnen und Bewohner erholen 
können, oder eine Bank am Hafenbecken, die Weitsicht 
beim Lesen verspricht.
Städtebauliche Entwicklung Deutzer Hafen Köln
Nachhaltigkeitsheft
Seite Seite 
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6
7
7
wissen heute mehr denn je was wir uns von einer Immobilie 
wünschen oder gar erwarten. Der Deutzer Hafen wird für viel-
fältige Wohnmodelle eine Plattform bieten und einen wichti-
gen Beitrag zur Schaffung neunen Wohnraums in Köln leisten. 
Neue Eigentumsmodelle, Attraktivität und Adaptivität der 
Immobilie, Image und Entfaltungsmöglichkeiten werden hier 
in eine gesunde Mischung gebracht. Auch soll der Deutzer Hei-
mathafen über den gesamten Lebenszyklus des Menschen sein 
und Angebote für Jung und Alt bieten. Der Deutzer Hafen muss 
auch noch in 50 oder 100 Jahren überzeugungsfähig bleiben. 
Mit einer unabwendbaren Veränderung unseres Klimas muss 
die Stadt neu gedacht werden. Klimaextreme werden häufi-
ger und Wasserknappheit, Überhitzung und Hochwasser zu 
Dauerthemen. Daher ist es wichtig geeignete Lösungen zu 
bieten, die bereits heute umsetzbare Standards für die Stadt 
Köln im Jahre 2050 sind – bis dahin soll die die Domstadt kli-
maneutral sein und kann hier einen wichtigen Beitrag zur Stadt 
von morgen und übermorgen bieten, mit Strahlkraft weit über 
Landesgrenzen hinaus. 
Gesundes Wohnen ist gerade im Jahr 2020 wieder stärker ins 
Bewusstsein gerückt. Wir alle sind Wohnprofis geworden und 
lität sind in der Bevölkerung angekommen und müssen auch in 
der Planung adressiert werden. 
Auch die Digitalisierung trägt zur Zukunftsfähigkeit des Stand-
orts, sowie zu Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier bei 
und durch eine flächendeckende Medienversorgung werden 
Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier gesteigert. Hier 
wird digitale Nachbarschaftshilfe zwischen Gebäuden, Betrie-
ben und Bewohnern gelebt, Verbräuche durch Einsparungen 
reduziert.
           Weiterlesen: Klimarat Köln
https://www.stadt-koeln.de/artikel/60841/index.html
Das Pariser Klimaabkommen verpflichtet uns alle, 
CO2-Emissionen zu verringern. Dies setzt hohe Anforderun-
gen an das übergeordnete Energie- und Mobilitätskonzept, 
aber auch an die Entwickler der einzelnen Baufelder ressour-
censchonende Gebäude zu errichten. Nicht zuletzt braucht es 
aber den bewussten Nutzer um diese Vorlagen auch für Klima 
verwandeln zu können. 
Die Mobilität der Stadt ist im Umbruch und neue, innovative 
und zukunftsfähige Mobilitätskonzepte müssen entwickelt 
werden. Die Auswahl der Verkehrsträger und ihrer Emissionen 
sowie der damit verbundenen Auswirkungen auf die Luftqua-
Treiber für eine Nachhaltige Stadtentwicklung
Klimawandel
Urbanisierung
Ressoureneffizienz
Energiewende
Mobilitätswende
Zunehmende globale 
Erwärmung und Kli-
manotstand Köln
Zunehmende Intensität von 
Hochwasserereignissen und 
Starkregenvorkommen
Zunehmendes globales 
Artensterben
Wachstum der Städte, 
Wohnungsmangel und 
steigende Ungleichheit
Zunehmender Aufenthalt 
in Innenräumen und Bewe-
gungsmangel
Gestiegener Anspruch an 
öffentliche Räume und Bedarf 
nach menschlicher Interaktion
Zunehmende Mobilität ist 
verantwortlich  für 23% der 
globalen CO2-Emissionen
Feinstaubskandal und 
steigende Verkehrspro-
bleme
Steigende Nachfrage nach 
nachhaltigen Mobilitätsan-
geboten
Steigender Energiever-
brauch treibt den Klima-
wandel vorran
Steigende Nachfrage nach 
Co2-Neutralen Angeboten
Digitalisierung und neue
Möglichkeiten der Ener-
gieeffizienz
Bauen und Baumaterial 
ist für 11% der globalen 
Co2-Emissionen verant-
worlich
Zunehmender globaler 
Wettbewerb um knappe 
Ressourcen
Gestiegene pro-Kopf-
Abfallproduktion
Kapitel 2: 
Hafen für alle
Kapitel 1: 
resilienter Hafen
Kapitel 3: 
Hafen der kurzen Wege
Kapitel 4: 
Energiehafen
Kapitel 5: 
zirkulärer Hafen
Mikroklima optimieren Integrierte Retentionsflächen Artenvielfalt
”Deutzer Block” Sport und Spiel als integrierter 
Teil der Freiraumplanung
Qualitative 
Begegnungsräume
Mobilitätshubs und E-Mo-
bilität
Engmaschiges Fuß- und 
Radwegenetz
starker
ÖPNV
Energieeffiziente Gebäude Lokale Energieproduktion Monitoring und Smart City
Bauen mit nachwachsenden 
Rohstoffen & upcycling
Bestand Umnutzen &
flexible Gebäudegrundrisse
Recyclingpunkte & Ressour-
cennetzwerke ermöglichen
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Städtebauliche Entwicklung Deutzer Hafen Köln
Nachhaltigkeitsheft
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wissen heute mehr denn je was wir uns von einer Immobilie 
wünschen oder gar erwarten. Der Deutzer Hafen wird für viel-
fältige Wohnmodelle eine Plattform bieten und einen wichti-
gen Beitrag zur Schaffung neunen Wohnraums in Köln leisten. 
Neue Eigentumsmodelle, Attraktivität und Adaptivität der 
Immobilie, Image und Entfaltungsmöglichkeiten werden hier 
in eine gesunde Mischung gebracht. Auch soll der Deutzer Hei-
mathafen über den gesamten Lebenszyklus des Menschen sein 
und Angebote für Jung und Alt bieten. Der Deutzer Hafen muss 
auch noch in 50 oder 100 Jahren überzeugungsfähig bleiben. 
Mit einer unabwendbaren Veränderung unseres Klimas muss 
die Stadt neu gedacht werden. Klimaextreme werden häufi-
ger und Wasserknappheit, Überhitzung und Hochwasser zu 
Dauerthemen. Daher ist es wichtig geeignete Lösungen zu 
bieten, die bereits heute umsetzbare Standards für die Stadt 
Köln im Jahre 2050 sind – bis dahin soll die die Domstadt kli-
maneutral sein und kann hier einen wichtigen Beitrag zur Stadt 
von morgen und übermorgen bieten, mit Strahlkraft weit über 
Landesgrenzen hinaus. 
Gesundes Wohnen ist gerade im Jahr 2020 wieder stärker ins 
Bewusstsein gerückt. Wir alle sind Wohnprofis geworden und 
lität sind in der Bevölkerung angekommen und müssen auch in 
der Planung adressiert werden. 
Auch die Digitalisierung trägt zur Zukunftsfähigkeit des Stand-
orts, sowie zu Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier bei 
und durch eine flächendeckende Medienversorgung werden 
Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier gesteigert. Hier 
wird digitale Nachbarschaftshilfe zwischen Gebäuden, Betrie-
ben und Bewohnern gelebt, Verbräuche durch Einsparungen 
reduziert.
           Weiterlesen: Klimarat Köln
https://www.stadt-koeln.de/artikel/60841/index.html
Das Pariser Klimaabkommen verpflichtet uns alle, 
CO2-Emissionen zu verringern. Dies setzt hohe Anforderun-
gen an das übergeordnete Energie- und Mobilitätskonzept, 
aber auch an die Entwickler der einzelnen Baufelder ressour-
censchonende Gebäude zu errichten. Nicht zuletzt braucht es 
aber den bewussten Nutzer um diese Vorlagen auch für Klima 
verwandeln zu können. 
Die Mobilität der Stadt ist im Umbruch und neue, innovative 
und zukunftsfähige Mobilitätskonzepte müssen entwickelt 
werden. Die Auswahl der Verkehrsträger und ihrer Emissionen 
sowie der damit verbundenen Auswirkungen auf die Luftqua-
Treiber für eine Nachhaltige Stadtentwicklung
Klimawandel
Urbanisierung
Ressoureneffizienz
Energiewende
Mobilitätswende
Zunehmende globale 
Erwärmung und Kli-
manotstand Köln
Zunehmende Intensität von 
Hochwasserereignissen und 
Starkregenvorkommen
Zunehmendes globales 
Artensterben
Wachstum der Städte, 
Wohnungsmangel und 
steigende Ungleichheit
Zunehmender Aufenthalt 
in Innenräumen und Bewe-
gungsmangel
Gestiegener Anspruch an 
öffentliche Räume und Bedarf 
nach menschlicher Interaktion
Zunehmende Mobilität ist 
verantwortlich  für 23% der 
globalen CO2-Emissionen
Feinstaubskandal und 
steigende Verkehrspro-
bleme
Steigende Nachfrage nach 
nachhaltigen Mobilitätsan-
geboten
Steigender Energiever-
brauch treibt den Klima-
wandel vorran
Steigende Nachfrage nach 
Co2-Neutralen Angeboten
Digitalisierung und neue
Möglichkeiten der Ener-
gieeffizienz
Bauen und Baumaterial 
ist für 11% der globalen 
Co2-Emissionen verant-
worlich
Zunehmender globaler 
Wettbewerb um knappe 
Ressourcen
Gestiegene pro-Kopf-
Abfallproduktion
Kapitel 2: 
Hafen für alle
Kapitel 1: 
resilienter Hafen
Kapitel 3: 
Hafen der kurzen Wege
Kapitel 4: 
Energiehafen
Kapitel 5: 
zirkulärer Hafen
Mikroklima optimieren Integrierte Retentionsflächen Artenvielfalt
”Deutzer Block” Sport und Spiel als integrierter 
Teil der Freiraumplanung
Qualitative 
Begegnungsräume
Mobilitätshubs und E-Mo-
bilität
Engmaschiges Fuß- und 
Radwegenetz
starker
ÖPNV
Energieeffiziente Gebäude Lokale Energieproduktion Monitoring und Smart City
Bauen mit nachwachsenden 
Rohstoffen & upcycling
Bestand Umnutzen &
flexible Gebäudegrundrisse
Recyclingpunkte & Ressour-
cennetzwerke ermöglichen
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Städtebauliche Entwicklung Deutzer Hafen Köln
Nachhaltigkeitsheft
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wissen heute mehr denn je was wir uns von einer Immobilie 
wünschen oder gar erwarten. Der Deutzer Hafen wird für viel-
fältige Wohnmodelle eine Plattform bieten und einen wichti-
gen Beitrag zur Schaffung neunen Wohnraums in Köln leisten. 
Neue Eigentumsmodelle, Attraktivität und Adaptivität der 
Immobilie, Image und Entfaltungsmöglichkeiten werden hier 
in eine gesunde Mischung gebracht. Auch soll der Deutzer Hei-
mathafen über den gesamten Lebenszyklus des Menschen sein 
und Angebote für Jung und Alt bieten. Der Deutzer Hafen muss 
auch noch in 50 oder 100 Jahren überzeugungsfähig bleiben. 
Mit einer unabwendbaren Veränderung unseres Klimas muss 
die Stadt neu gedacht werden. Klimaextreme werden häufi-
ger und Wasserknappheit, Überhitzung und Hochwasser zu 
Dauerthemen. Daher ist es wichtig geeignete Lösungen zu 
bieten, die bereits heute umsetzbare Standards für die Stadt 
Köln im Jahre 2050 sind – bis dahin soll die die Domstadt kli-
maneutral sein und kann hier einen wichtigen Beitrag zur Stadt 
von morgen und übermorgen bieten, mit Strahlkraft weit über 
Landesgrenzen hinaus. 
Gesundes Wohnen ist gerade im Jahr 2020 wieder stärker ins 
Bewusstsein gerückt. Wir alle sind Wohnprofis geworden und 
lität sind in der Bevölkerung angekommen und müssen auch in 
der Planung adressiert werden. 
Auch die Digitalisierung trägt zur Zukunftsfähigkeit des Stand-
orts, sowie zu Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier bei 
und durch eine flächendeckende Medienversorgung werden 
Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier gesteigert. Hier 
wird digitale Nachbarschaftshilfe zwischen Gebäuden, Betrie-
ben und Bewohnern gelebt, Verbräuche durch Einsparungen 
reduziert.
           Weiterlesen: Klimarat Köln
https://www.stadt-koeln.de/artikel/60841/index.html
Das Pariser Klimaabkommen verpflichtet uns alle, 
CO2-Emissionen zu verringern. Dies setzt hohe Anforderun-
gen an das übergeordnete Energie- und Mobilitätskonzept, 
aber auch an die Entwickler der einzelnen Baufelder ressour-
censchonende Gebäude zu errichten. Nicht zuletzt braucht es 
aber den bewussten Nutzer um diese Vorlagen auch für Klima 
verwandeln zu können. 
Die Mobilität der Stadt ist im Umbruch und neue, innovative 
und zukunftsfähige Mobilitätskonzepte müssen entwickelt 
werden. Die Auswahl der Verkehrsträger und ihrer Emissionen 
sowie der damit verbundenen Auswirkungen auf die Luftqua-
Treiber für eine Nachhaltige Stadtentwicklung
Klimawandel
Urbanisierung
Ressoureneffizienz
Energiewende
Mobilitätswende
Zunehmende globale 
Erwärmung und Kli-
manotstand Köln
Zunehmende Intensität von 
Hochwasserereignissen und 
Starkregenvorkommen
Zunehmendes globales 
Artensterben
Wachstum der Städte, 
Wohnungsmangel und 
steigende Ungleichheit
Zunehmender Aufenthalt 
in Innenräumen und Bewe-
gungsmangel
Gestiegener Anspruch an 
öffentliche Räume und Bedarf 
nach menschlicher Interaktion
Zunehmende Mobilität ist 
verantwortlich  für 23% der 
globalen CO2-Emissionen
Feinstaubskandal und 
steigende Verkehrspro-
bleme
Steigende Nachfrage nach 
nachhaltigen Mobilitätsan-
geboten
Steigender Energiever-
brauch treibt den Klima-
wandel vorran
Steigende Nachfrage nach 
Co2-Neutralen Angeboten
Digitalisierung und neue
Möglichkeiten der Ener-
gieeffizienz
Bauen und Baumaterial 
ist für 11% der globalen 
Co2-Emissionen verant-
worlich
Zunehmender globaler 
Wettbewerb um knappe 
Ressourcen
Gestiegene pro-Kopf-
Abfallproduktion
Kapitel 2: 
Hafen für alle
Kapitel 1: 
resilienter Hafen
Kapitel 3: 
Hafen der kurzen Wege
Kapitel 4: 
Energiehafen
Kapitel 5: 
zirkulärer Hafen
Mikroklima optimieren Integrierte Retentionsflächen Artenvielfalt
”Deutzer Block” Sport und Spiel als integrierter 
Teil der Freiraumplanung
Qualitative 
Begegnungsräume
Mobilitätshubs und E-Mo-
bilität
Engmaschiges Fuß- und 
Radwegenetz
starker
ÖPNV
Energieeffiziente Gebäude Lokale Energieproduktion Monitoring und Smart City
Bauen mit nachwachsenden 
Rohstoffen & upcycling
Bestand Umnutzen &
flexible Gebäudegrundrisse
Recyclingpunkte & Ressour-
cennetzwerke ermöglichen
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Die Oberbürgermeisterin
Integrierter Plan
Deutzer Hafen
Quartiersbuch
August 2018
181005_0072_Layout_Quartiersbuch_int_Plan.indd   1 08.10.18   09:51
Cobe
Deutzer Hafen
Handbuch Nachhaltigkeit
 
Stand 2020

Seite   19
Ein Thema, das uns in diesem Zusam-
menhang alle bewegt, ist die Mobilitäts-
wende. Als neu entstehendes Stadtquar-
tier bietet der Deutzer Hafen von Beginn attraktive und 
zuverlässige Alternativen zum privaten Auto an: kurze 
Wege für alle, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unter-
wegs sind, und ein starker ÖPNV gehören ebenso dazu 
wie Mobilitätsstationen mit Sharingfahrzeugen, die man 
fürs Wochenende ausleihen kann. 
Der Deutzer Hafen als Energiehafen –  
unter diesem Motto könnten zum Bei-
spiel Dachflächen für die lokale Ener-
gieproduktion genutzt und Energieflüsse smart und 
damit effizienter gesteuert werden. Unterstützt wird das 
Konzept durch Gebäude, die mit äußerst wenig Energie 
zurecht kommen. Teilweise werden sie sogar CO2-neut-
ral sein. 
Ein Feld, das die Bauwirtschaft gerade 
erst so richtig für sich entdeckt, kann im 
Deutzer Hafen schon bei der Grundstein-
legung des ersten Gebäudes berücksichtigt werden. Der 
zirkuläre Hafen denkt in Kreisläufen, also ganz konkret: 
Wie kann Bestehendes genutzt, Materialien wiederver-
wendet und Strukturen geschaffen werden, die auch 
noch in 50 oder 100 Jahren ohne großen Material- und 
Energieeinsatz an die Ansprüche der Menschen an-
gepasst werden können? Dieser Gedanke zeigt: Der 
ästhetische Reiz des Alten, wie er durch die Mühlen 
versprüht wird, trägt zu einer nachhaltigen Entwicklung 
des Deutzer Hafens bei!
Städtebauliche Entwicklung Deutzer Hafen Köln
Nachhaltigkeitsheft
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wissen heute mehr denn je was wir uns von einer Immobilie 
wünschen oder gar erwarten. Der Deutzer Hafen wird für viel-
fältige Wohnmodelle eine Plattform bieten und einen wichti-
gen Beitrag zur Schaffung neunen Wohnraums in Köln leisten. 
Neue Eigentumsmodelle, Attraktivität und Adaptivität der 
Immobilie, Image und Entfaltungsmöglichkeiten werden hier 
in eine gesunde Mischung gebracht. Auch soll der Deutzer Hei-
mathafen über den gesamten Lebenszyklus des Menschen sein 
und Angebote für Jung und Alt bieten. Der Deutzer Hafen muss 
auch noch in 50 oder 100 Jahren überzeugungsfähig bleiben. 
Mit einer unabwendbaren Veränderung unseres Klimas muss 
die Stadt neu gedacht werden. Klimaextreme werden häufi-
ger und Wasserknappheit, Überhitzung und Hochwasser zu 
Dauerthemen. Daher ist es wichtig geeignete Lösungen zu 
bieten, die bereits heute umsetzbare Standards für die Stadt 
Köln im Jahre 2050 sind – bis dahin soll die die Domstadt kli-
maneutral sein und kann hier einen wichtigen Beitrag zur Stadt 
von morgen und übermorgen bieten, mit Strahlkraft weit über 
Landesgrenzen hinaus. 
Gesundes Wohnen ist gerade im Jahr 2020 wieder stärker ins 
Bewusstsein gerückt. Wir alle sind Wohnprofis geworden und 
lität sind in der Bevölkerung angekommen und müssen auch in 
der Planung adressiert werden. 
Auch die Digitalisierung trägt zur Zukunftsfähigkeit des Stand-
orts, sowie zu Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier bei 
und durch eine flächendeckende Medienversorgung werden 
Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier gesteigert. Hier 
wird digitale Nachbarschaftshilfe zwischen Gebäuden, Betrie-
ben und Bewohnern gelebt, Verbräuche durch Einsparungen 
reduziert.
           Weiterlesen: Klimarat Köln
https://www.stadt-koeln.de/artikel/60841/index.html
Das Pariser Klimaabkommen verpflichtet uns alle, 
CO2-Emissionen zu verringern. Dies setzt hohe Anforderun-
gen an das übergeordnete Energie- und Mobilitätskonzept, 
aber auch an die Entwickler der einzelnen Baufelder ressour-
censchonende Gebäude zu errichten. Nicht zuletzt braucht es 
aber den bewussten Nutzer um diese Vorlagen auch für Klima 
verwandeln zu können. 
Die Mobilität der Stadt ist im Umbruch und neue, innovative 
und zukunftsfähige Mobilitätskonzepte müssen entwickelt 
werden. Die Auswahl der Verkehrsträger und ihrer Emissionen 
sowie der damit verbundenen Auswirkungen auf die Luftqua-
Treiber für eine Nachhaltige Stadtentwicklung
Klimawandel
Urbanisierung
Ressoureneffizienz
Energiewende
Mobilitätswende
Zunehmende globale 
Erwärmung und Kli-
manotstand Köln
Zunehmende Intensität von 
Hochwasserereignissen und 
Starkregenvorkommen
Zunehmendes globales 
Artensterben
Wachstum der Städte, 
Wohnungsmangel und 
steigende Ungleichheit
Zunehmender Aufenthalt 
in Innenräumen und Bewe-
gungsmangel
Gestiegener Anspruch an 
öffentliche Räume und Bedarf 
nach menschlicher Interaktion
Zunehmende Mobilität ist 
verantwortlich  für 23% der 
globalen CO2-Emissionen
Feinstaubskandal und 
steigende Verkehrspro-
bleme
Steigende Nachfrage nach 
nachhaltigen Mobilitätsan-
geboten
Steigender Energiever-
brauch treibt den Klima-
wandel vorran
Steigende Nachfrage nach 
Co2-Neutralen Angeboten
Digitalisierung und neue
Möglichkeiten der Ener-
gieeffizienz
Bauen und Baumaterial 
ist für 11% der globalen 
Co2-Emissionen verant-
worlich
Zunehmender globaler 
Wettbewerb um knappe 
Ressourcen
Gestiegene pro-Kopf-
Abfallproduktion
Kapitel 2: 
Hafen für alle
Kapitel 1: 
resilienter Hafen
Kapitel 3: 
Hafen der kurzen Wege
Kapitel 4: 
Energiehafen
Kapitel 5: 
zirkulärer Hafen
Mikroklima optimieren Integrierte Retentionsflächen Artenvielfalt
”Deutzer Block” Sport und Spiel als integrierter 
Teil der Freiraumplanung
Qualitative 
Begegnungsräume
Mobilitätshubs und E-Mo-
bilität
Engmaschiges Fuß- und 
Radwegenetz
starker
ÖPNV
Energieeffiziente Gebäude Lokale Energieproduktion Monitoring und Smart City
Bauen mit nachwachsenden 
Rohstoffen & upcycling
Bestand Umnutzen &
flexible Gebäudegrundrisse
Recyclingpunkte & Ressour-
cennetzwerke ermöglichen
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Nachhaltigkeitsheft
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wissen heute mehr denn je was wir uns von einer Immobilie 
wünschen oder gar erwarten. Der Deutzer Hafen wird für viel-
fältige Wohnmodelle eine Plattform bieten und einen wichti-
gen Beitrag zur Schaffung neunen Wohnraums in Köln leisten. 
Neue Eigentumsmodelle, Attraktivität und Adaptivität der 
Immobilie, Image und Entfaltungsmöglichkeiten werden hier 
in eine gesunde Mischung gebracht. Auch soll der Deutzer Hei-
mathafen über den gesamten Lebenszyklus des Menschen sein 
und Angebote für Jung und Alt bieten. Der Deutzer Hafen muss 
auch noch in 50 oder 100 Jahren überzeugungsfähig bleiben. 
Mit einer unabwendbaren Veränderung unseres Klimas muss 
die Stadt neu gedacht werden. Klimaextreme werden häufi-
ger und Wasserknappheit, Überhitzung und Hochwasser zu 
Dauerthemen. Daher ist es wichtig geeignete Lösungen zu 
bieten, die bereits heute umsetzbare Standards für die Stadt 
Köln im Jahre 2050 sind – bis dahin soll die die Domstadt kli-
maneutral sein und kann hier einen wichtigen Beitrag zur Stadt 
von morgen und übermorgen bieten, mit Strahlkraft weit über 
Landesgrenzen hinaus. 
Gesundes Wohnen ist gerade im Jahr 2020 wieder stärker ins 
Bewusstsein gerückt. Wir alle sind Wohnprofis geworden und 
lität sind in der Bevölkerung angekommen und müssen auch in 
der Planung adressiert werden. 
Auch die Digitalisierung trägt zur Zukunftsfähigkeit des Stand-
orts, sowie zu Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier bei 
und durch eine flächendeckende Medienversorgung werden 
Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier gesteigert. Hier 
wird digitale Nachbarschaftshilfe zwischen Gebäuden, Betrie-
ben und Bewohnern gelebt, Verbräuche durch Einsparungen 
reduziert.
           Weiterlesen: Klimarat Köln
https://www.stadt-koeln.de/artikel/60841/index.html
Das Pariser Klimaabkommen verpflichtet uns alle, 
CO2-Emissionen zu verringern. Dies setzt hohe Anforderun-
gen an das übergeordnete Energie- und Mobilitätskonzept, 
aber auch an die Entwickler der einzelnen Baufelder ressour-
censchonende Gebäude zu errichten. Nicht zuletzt braucht es 
aber den bewussten Nutzer um diese Vorlagen auch für Klima 
verwandeln zu können. 
Die Mobilität der Stadt ist im Umbruch und neue, innovative 
und zukunftsfähige Mobilitätskonzepte müssen entwickelt 
werden. Die Auswahl der Verkehrsträger und ihrer Emissionen 
sowie der damit verbundenen Auswirkungen auf die Luftqua-
Treiber für eine Nachhaltige Stadtentwicklung
Klimawandel
Urbanisierung
Ressoureneffizienz
Energiewende
Mobilitätswende
Zunehmende globale 
Erwärmung und Kli-
manotstand Köln
Zunehmende Intensität von 
Hochwasserereignissen und 
Starkregenvorkommen
Zunehmendes globales 
Artensterben
Wachstum der Städte, 
Wohnungsmangel und 
steigende Ungleichheit
Zunehmender Aufenthalt 
in Innenräumen und Bewe-
gungsmangel
Gestiegener Anspruch an 
öffentliche Räume und Bedarf 
nach menschlicher Interaktion
Zunehmende Mobilität ist 
verantwortlich  für 23% der 
globalen CO2-Emissionen
Feinstaubskandal und 
steigende Verkehrspro-
bleme
Steigende Nachfrage nach 
nachhaltigen Mobilitätsan-
geboten
Steigender Energiever-
brauch treibt den Klima-
wandel vorran
Steigende Nachfrage nach 
Co2-Neutralen Angeboten
Digitalisierung und neue
Möglichkeiten der Ener-
gieeffizienz
Bauen und Baumaterial 
ist für 11% der globalen 
Co2-Emissionen verant-
worlich
Zunehmender globaler 
Wettbewerb um knappe 
Ressourcen
Gestiegene pro-Kopf-
Abfallproduktion
Kapitel 2: 
Hafen für alle
Kapitel 1: 
resilienter Hafen
Kapitel 3: 
Hafen der kurzen Wege
Kapitel 4: 
Energiehafen
Kapitel 5: 
zirkulärer Hafen
Mikroklima optimieren Integrierte Retentionsflächen Artenvielfalt
”Deutzer Block” Sport und Spiel als integrierter 
Teil der Freiraumplanung
Qualitative 
Begegnungsräume
Mobilitätshubs und E-Mo-
bilität
Engmaschiges Fuß- und 
Radwegenetz
starker
ÖPNV
Energieeffiziente Gebäude Lokale Energieproduktion Monitoring und Smart City
Bauen mit nachwachsenden 
Rohstoffen & upcycling
Bestand Umnutzen &
flexible Gebäudegrundrisse
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wünschen oder gar erwarten. Der Deutzer Hafen wird für viel-
fältige Wohnmodelle eine Plattform bieten und einen wichti-
gen Beitrag zur Schaffung neunen Wohnraums in Köln leisten. 
Neue Eigentumsmodelle, Attraktivität und Adaptivität der 
Immobilie, Image und Entfaltungsmöglichkeiten werden hier 
in eine gesunde Mischung gebracht. Auch soll der Deutzer Hei-
mathafen über den gesamten Lebenszyklus des Menschen sein 
und Angebote für Jung und Alt bieten. Der Deutzer Hafen muss 
auch noch in 50 oder 100 Jahren überzeugungsfähig bleiben. 
Mit einer unabwendbaren Veränderung unseres Klimas muss 
die Stadt neu gedacht werden. Klimaextreme werden häufi-
ger und Wasserknappheit, Überhitzung und Hochwasser zu 
Dauerthemen. Daher ist es wichtig geeignete Lösungen zu 
bieten, die bereits heute umsetzbare Standards für die Stadt 
Köln im Jahre 2050 sind – bis dahin soll die die Domstadt kli-
maneutral sein und kann hier einen wichtigen Beitrag zur Stadt 
von morgen und übermorgen bieten, mit Strahlkraft weit über 
Landesgrenzen hinaus. 
Gesundes Wohnen ist gerade im Jahr 2020 wieder stärker ins 
Bewusstsein gerückt. Wir alle sind Wohnprofis geworden und 
lität sind in der Bevölkerung angekommen und müssen auch in 
der Planung adressiert werden. 
Auch die Digitalisierung trägt zur Zukunftsfähigkeit des Stand-
orts, sowie zu Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier bei 
und durch eine flächendeckende Medienversorgung werden 
Erwerbs- und Bildungschancen im Quartier gesteigert. Hier 
wird digitale Nachbarschaftshilfe zwischen Gebäuden, Betrie-
ben und Bewohnern gelebt, Verbräuche durch Einsparungen 
reduziert.
           Weiterlesen: Klimarat Köln
https://www.stadt-koeln.de/artikel/60841/index.html
Das Pariser Klimaabkommen verpflichtet uns alle, 
CO2-Emissionen zu verringern. Dies setzt hohe Anforderun-
gen an das übergeordnete Energie- und Mobilitätskonzept, 
aber auch an die Entwickler der einzelnen Baufelder ressour-
censchonende Gebäude zu errichten. Nicht zuletzt braucht es 
aber den bewussten Nutzer um diese Vorlagen auch für Klima 
verwandeln zu können. 
Die Mobilität der Stadt ist im Umbruch und neue, innovative 
und zukunftsfähige Mobilitätskonzepte müssen entwickelt 
werden. Die Auswahl der Verkehrsträger und ihrer Emissionen 
sowie der damit verbundenen Auswirkungen auf die Luftqua-
Treiber für eine Nachhaltige Stadtentwicklung
Klimawandel
Urbanisierung
Ressoureneffizienz
Energiewende
Mobilitätswende
Zunehmende globale 
Erwärmung und Kli-
manotstand Köln
Zunehmende Intensität von 
Hochwasserereignissen und 
Starkregenvorkommen
Zunehmendes globales 
Artensterben
Wachstum der Städte, 
Wohnungsmangel und 
steigende Ungleichheit
Zunehmender Aufenthalt 
in Innenräumen und Bewe-
gungsmangel
Gestiegener Anspruch an 
öffentliche Räume und Bedarf 
nach menschlicher Interaktion
Zunehmende Mobilität ist 
verantwortlich  für 23% der 
globalen CO2-Emissionen
Feinstaubskandal und 
steigende Verkehrspro-
bleme
Steigende Nachfrage nach 
nachhaltigen Mobilitätsan-
geboten
Steigender Energiever-
brauch treibt den Klima-
wandel vorran
Steigende Nachfrage nach 
Co2-Neutralen Angeboten
Digitalisierung und neue
Möglichkeiten der Ener-
gieeffizienz
Bauen und Baumaterial 
ist für 11% der globalen 
Co2-Emissionen verant-
worlich
Zunehmender globaler 
Wettbewerb um knappe 
Ressourcen
Gestiegene pro-Kopf-
Abfallproduktion
Kapitel 2: 
Hafen für alle
Kapitel 1: 
resilienter Hafen
Kapitel 3: 
Hafen der kurzen Wege
Kapitel 4: 
Energiehafen
Kapitel 5: 
zirkulärer Hafen
Mikroklima optimieren Integrierte Retentionsflächen Artenvielfalt
”Deutzer Block” Sport und Spiel als integrierter 
Teil der Freiraumplanung
Qualitative 
Begegnungsräume
Mobilitätshubs und E-Mo-
bilität
Engmaschiges Fuß- und 
Radwegenetz
starker
ÖPNV
Energieeffiziente Gebäude Lokale Energieproduktion Monitoring und Smart City
Bauen mit nachwachsenden 
Rohstoffen & upcycling
Bestand Umnutzen &
flexible Gebäudegrundrisse
Recyclingpunkte & Ressour-
cennetzwerke ermöglichen
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Städtebauliche Entwicklung Deutzer Hafen Köln
Nachhaltigkeitsheft
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€€
Ecological 
Quality
Economical 
Quality
Socio-Cultural 
Quality
Technical 
Quality
Process
Quality
DGNB Scheme
DGNB Criteria ENV 1.1
ENV 1.2
ENV 1.5
ENV 1.6
ENV 2.2
ENV 2.3
ENV 2.4
ECO 1.1
ECO 2.1
ECO 2.3
ECO 2.4
SOC 1.1
SOC 1.6
SOC 1.8
SOC 1.9
SOC 2.1
SOC 3.1
SOC 3.2
SOC 3.3
TEC 2.1
TEC 2.2
TEC 2.4
TEC 3.1
TEC 3.2
PRO 1.2
PRO 1.7
PRO 1.8
PRO 1.9
PRO 1.10
PRO 2.1
TEC 3.5
Zertifizierungsverfahren
Der Deutzer Hafen erhielt mit 83,3% Gesamterfüllungsgrad 
im Sommer 2020 bereits das DGNB Vorzertifikat in Pla-
tin um bestätigt somit einen auf die Zukunft ausgelegten 
Planungsprozess. Es nimmt hier einen Spitzenplatz unter den 
nachhaltigsten Quartieren Europas ein und bietet nunmehr ein 
solides Fundament für ein Stadtquartier des 21. Jahrhunderts. 
Die Messlatte ist hier bereits sehr hoch, doch soll die Zertifi-
zierung in der Planung und Umsetzung primär ein Kompass 
zur Nachhaltigkeit sein, über den auch Entscheidungshilfen 
geliefert werden, auf Quartiers- und Gebäudeebene sowie 
hinsichtlich der Nutzung
           Weiterlesen: DGNB 
https://www.dgnb-system.de/de/quartiere/stadtquartiere/index.
php
Um die Ambitionen des Nachhaltigkeitskonzeptes greifbar, 
umsetzbar und erlebbar zu machen ist die Quartierszertifi-
zierung nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für 
Nachhaltiges Bauen (DGNB) als Prozess- und Qualitätssi-
cherungsinstrument angesetzt. Hier werden Stadtquartiere 
nach 32 Kriterien in den Kategorien Ökologie, Ökonomie und 
Sozio-Kulturelle Qualitäten, als auch Technische- und Prozes-
squalitäten berücksichtigt und geprüft. Dabei werden auch 
die Nachhaltigkeitsziele der Stadt Köln, die Agenda 2030 des 
Bundes und die UN Klimaschutzziele berücksichtigt. 
Vergleich der DGNB Zertifizierung mit den UN-Nachhaltigkeitszielen (SDG 17)
Übergabe der DGNB-Vorzertifizierung im Sommer 2020
Abbildung links: Auszug aus dem „Handbuch 
Nachhaltigkeit“
Foto unten: Übergabe der DGNB-Vorzertifizie-
rung im Sommer 2020

Werkstattbericht Januar 2021
Zum Stand der Dinge
Seite   20
Köln kann Qualität
Die Ostseite macht den Anfang
Das Quartier Deutzer Hafen entsteht Schritt für Schritt. 
Und weil sehr viele Dinge zu bedenken sind, wird seine 
Entwicklung von Experten gesteuert. Für die Realisierung  
spielen private und öffentliche Bauherrn und Investoren 
eine wesentliche Rolle. Sie sollen auf den 27 Baufeldern 
die angestrebten Ziele für das Quartier umsetzen. Die 
Baufelder unterscheiden sich in Größe, Zuschnitt und 
Lage, auf einzelnen Baufeldern sind Bestandsgebäude 
zu erhalten und in die Planung einzubeziehen. Für den 
Erfolg der Entwicklung ist der Prozess zur Vergabe der 
Grundstücke ein ganz entscheidender Faktor…
Herr Röhrig, die moderne stadt startet im Jahr 2021 
als größte Grundstückseigentümerin die Vermarktung 
ihrer Baufelder bzw. Grundstücke im Deutzer Hafen. 
Können Sie uns zunächst den Unterschied zwischen 
einem Baufeld und einem Grundstück erläutern?
Der Integrierte Plan gliedert das gesamte Areal ein-
schließlich der Grundstücke der moderne stadt in Stra-
ßen, Plätze, Parkanlagen und Wasserflächen einerseits 
und andererseits in Felder, die mit Gebäuden nach dem 
Muster „Deutzer Block“ bebaut werden. Diese Baufelder 
werden wir in die Vermarktung geben. Jedes Baufeld 
kann noch feiner in einzelne Grundstücke unterteilt wer-
den, es kann aus einem Baufeld aber ebenso ein großes 
Grundstück werden. In wie viele Grundstücke ein Baufeld 
aufgeteilt wird, ergibt sich aus dem Vergabeverfahren.
Wer kann im Deutzer Hafen ein Grundstück der 
 moderne stadt erwerben? Und genügt es, einfach viel 
Geld mitzubringen, um ein Grundstück zugesprochen 
zu bekommen?
Die moderne stadt als jetzige Eigentümerin von einem 
Großteil der Flächen schreibt die Baufelder der Reihe 
nach aus. Grundsätzlich können sich Wohnungsbauge-
nossenschaften und Baugruppen/Baugemeinschaften, Abbildung: Isometrische Darstellung der 
Baufelder im Deutzer Hafen

Seite   21
Projektentwickler und Investoren zur Entwicklung 
großer Gewerbeimmobilien für die Grundstücke bewer-
ben. Da aber jedes Baufeld eine gewisse Nutzungsaus-
richtung hat – zum Beispiel Mischnutzung, Wohnen, 
Gewerbe, Dienstleistung, Einzelhandel oder Bildung und 
Kultur – sind nicht alle Baufelder für alle gleichermaßen 
interessant oder geeignet.
Wir suchen über die Ausschreibungen die am besten 
geeigneten Bewerber. Die Höhe des Kaufpreisangebots 
ist dabei auch wichtig, weil aus diesen Einnahmen die 
öffentliche Infrastruktur an Straßen, Plätzen, Promena-
den und Parks finanziert werden muss. Geld allein aber 
würde nicht genügen. Denn anstelle des „Höchstgebots-
verfahrens“ erfolgt die Vermarktung der Baufelder als 
sogenannte „Konzeptvergabe“.
Was müsste ich als Bewerber denn neben Geld noch 
mitbringen, um mich gegenüber meinen Mitbewer-
bern durchzusetzen?
Neben dem Preis spielt vor allem das inhaltliche Konzept 
die maßgebliche Rolle. Um die Investitionen der moder-
ne stadt zu finanzieren, werden wir Mindestkaufgebote 
benötigen. Danach ist vor allem das Konzept für das 
Baufeld entscheidend: Nutzungsmix und Nutzervielfalt, 
beim Wohnen zum Beispiel der Anteil an geförderten 
Wohnungen und die Vielfalt an (innovativen) Woh-
nungskonzepten, auch das ökologische Gebäudekonzept 
oder die Gestaltqualität der Architektur können Kriterien 
sein. Es wird ebenso genau darauf geachtet, ob die Be-
werber ihr Konzept auch tatsächlich in einer bestimmten 
Zeit umsetzen können. 
Läuft die Vergabe bei allen Baufeldern identisch ab?
Da sich die Baufelder im Deutzer Hafen teilweise deutlich 
voneinander unterscheiden, bekommt jedes Baufeld sein 
eigenes Ausschreibungsverfahren. Bei den gemischten 
Baufeldern, auf denen keine Gebäude zu erhalten sind, 
umfasst das inhaltliche Konzept vor allem das Nut-
zungsprogramm. Der beste Bewerber, der den Zuschlag 
erhält, muss anschließend einen Architekturwettbewerb 
durchführen. Anders bei den Mühlen. Dort wird die 
Architektur Bestandteil der Bewerbung sein müssen. 
Dort suchen wir das beste Nutzungsprogramm zusam-
men mit der besten architektonischen Umsetzung, weil 
die Umnutzung der alten Mühlengebäude besonders 
anspruchsvoll ist und weil wir sichergehen wollen, dass 
Investor/Bauherr, Nutzer und Architekt gemeinsam 
diese schwierige Aufgabe meistern können.
Andernorts wird zur Vergabe von Grundstücken ein 
Investorenwettbewerb durchgeführt. Ist dieser Weg 
auch im Deutzer Hafen vorgesehen?
Der Investorenwettbewerb ist ja eigentlich ein Architek-
turwettbewerb, bei dem sich ein Investor mit einer Archi-
tektur und einem Kaufpreisangebot für ein Grundstück 
bewirbt. Dies ist für die gewerblich geprägten Baufelder 
im Deutzer Hafen der geplante Weg. Attraktiv ist er auch 
deshalb, weil in vergleichbar kurzer Zeit klar ist, wer in 
welcher Qualität ein Grundstück entwickeln wird. Sinn-
voll ist der Investorenwettbewerb aber nur dann, wenn 
das Nutzungsprogramm weitgehend vorgegeben ist, 
damit die Wettbewerbsbeiträge auch vergleichbar sind. 
Welches Baufeld macht den Anfang? 
Die Vermarktung beginnt auf der Ostseite des Hafenbe-
ckens, weil dort zuerst die Erschließung der Grundstücke 
gesichert sein wird. Wir gehen zurzeit davon aus, dass 
die ersten Ausschreibungen in der zweiten Jahreshälfte 
2021 veröffentlicht werden.
An wen kann ich mich wenden, wenn ich mich für ein 
Grundstück oder eine Immobilie der moderne stadt 
interessiere?
Die Ausschreibungen werden der breiten Öffentlichkeit 
bekannt gemacht. Wenn Sie über den Fortgang infor-
miert werden möchten, melden Sie sich am besten für 
den Newsletter an (siehe hierzu Seite 25). Interessen-
bekundungen an der Entwicklung eines Grundstücks 
können unverbindlich an die moderne stadt gerichtet 
werden; die Vermittlung einzelner Wohnungen oder 
Gewerbeeinheiten wird nicht übernommen.
Andreas Röhrig
Geschäftsführer 
moderne stadt

Seite   22
Es geht voran im Deutzer Hafen
Stand der Projekte
Neben den doch recht theoretischen Dokumenten wie 
Machbarkeitsstudien oder Bebauungsplänen konnten 
im letzten Jahr auch handfeste Projekte weiter gebracht 
werden. Vier von ihnen seien hier kurz vorgestellt. Die 
Legende gibt an, in welcher Phase sich das Projekt aktu-
ell befindet: 
in Vorbereitung/Programmentwicklung
in Planung/laufender Wettbewerb
in Umsetzung/Ausführung
Schule – Lernen im und vom Quartier
Die Schule auf der Westseite des Hafenbeckens soll 
mit Bezug der ersten Wohnungen zum Leuchtturm der 
Bildung im Quartier werden. Daher muss der Bau der 
neuen 5-zügigen Grundschule frühzeitig und intensiv 
vorbereitet werden – zunächst wurden die künftigen 
Bedarfe ermittelt und mit den Angeboten in der künftigen 
Nachbarschaft abgeglichen, dann wird ein sogenanntes 
Funktions- und Raumprogramm erstellt. Ein Leitbild 
wurde im Rahmen von Workshops zur Erstellung des 
Sportentwicklungsplans mit dem Motto „Lernen und 
Leben am Wasser“ umschrieben und verschiedene Ideen 
zu einer „Bewegungsschule“ gesammelt. Diese sollen in 
einen Architekturwettbewerb für die Planung der Schule 
einfließen. Das Foto zeigt eine Schule in Aarhus von Hen-
ning Larsen Architekten.
Wettbewerb Brücken – Ideen gesucht
Zwei Brücken – eine davon für den Autoverkehr befahr-
bar, eine dem Fahrrad- und Fußverkehr vorbehalten 
– verbinden künftig beide Seiten des Hafenbeckens 
miteinander. Weil von beiden Brücken die Erschließung 
der westlichen Hafenseite abhängt, wird ihre Planung 
unter Hochdruck vorangetrieben. In einem europa-
weit ausgeschriebenen Planungswettbewerb wird die 
beste Lösung für die Brücken gesucht. Dafür wurden 
zunächst in einem Auswahlverfahren Planungsbüros 
gesucht, die für diese Aufgabe am besten geeignet 
sind. Ihre Entwürfe werden im April 2021 von einer 
Jury bewertet, das beste Brückenkonzept soll anschlie-
ßend realisiert werden. Die Spannung steigt…

Seite   23
Energiezentrale – Voll geladen
Auch notwendige technische Infrastruktur wie ein Um-
spannwerk muss geschickt und zugleich funktional in das 
Quartier eingebettet werden. Denn: Anlagen wie diese 
dürfen die Wohn- und Aufenthaltsqualität im Umfeld 
nicht trüben und das Stadtbild nicht stören. Wie das ge-
lingen kann, hat das Büro Cobe aus Kopenhagen intensiv 
untersucht. Darin wird vorgeschlagen, das Umspannwerk 
als „Energiezentrale“ zu programmieren – mit Solarener-
gieerzeugung, E-Mobilität-Ladestationen, einer Energie-
beratung und weiteren themenbezogenen Angeboten. 
Diese Energiezentrale wird mit einer von sechs Mobili-
tätsstationen des Quartiers zusätzlich aufgeladen (siehe 
hierzu auch Seite 15). Das Thema Sport kann im Sinne 
von „Energie für den Menschen“ auch eine Rolle spielen, 
beispielsweise mit einem Sportfeld auf dem Dach. Übri-
gens: Die neue „Energiezentrale“ ersetzt das bestehende 
Umspannwerk im Deutzer Hafen, da es den künftigen 
Bedarfen nicht mehr gerecht wird. Für das Projekt soll im 
Jahr 2022 ein Gestaltungswettbewerb vorbereitet wer-
den, die Realisierung soll in zwei Stufen erfolgen. 
Grundstücksausschreibung von Baufeld 02 „Ellmühle“ 
– Mühlen am Markt
Die Mühlen prägen den nördlichen Bereich des Deutzer 
Hafens und stiften mit ihrer industriellen Vergangenheit 
und ihrer starken Erscheinung dem Quartier reichlich 
Identität. Dass ihre Umnutzung zu einem Wohn- und 
Arbeitsort unter Wahrung denkmalpflegerischer Vorga-
ben möglich ist, hat im Jahr 2019 eine Machbarkeitsstudie 
gezeigt. Nun steht die Ausschreibung dieser Grundstücke 
an, zunächst von Baufeld 02, auf dem heute die Ellmühle 
steht. Hierfür wird derzeit in Abstimmung mit der Stadt 
Köln eine Ausschreibung vorbereitet und soll in 2021 
veröffentlicht werden. Dann können sich Investoren ge-
meinsam mit Planern und den besten Konzepten für das 
Vorhaben bewerben.
Nebenräume
Kältezentrale
Verdampfer
Mobility hub
Umspannwerk
Gewerbe /
Axonometrischer Schnitt Energiehaus mit Fernkühlzentrale
28
Für das Umspannwerk ist eine Programmierung als 
„Energiezentrale“ denkbar, mit Rheinenergie-Beratung, 
Monitoring, E-Mobilität-Ladestationen, Solarenergie usw.
Das Thema Sport im Sinne von „Energie für den Menschen“
kann auch eine Rolle spielen, z.B. auf dem Dach des Parkhauses 
COOL
Sport
Umspannwerk
Fernkühlung
E-Ladestation
Solarenergie
P
Spiel und Fitness Dach
SharingFernkühlung
ElektromobilitätUmspannwerk Fahrradservices
Rheinenergie Beratung
Grüne Fassade
Solarenergie
Konzept
27

Werkstattbericht Januar 2021
Zum Stand der Dinge
Seite   24
Dieser Blick in die Werkstatt „Deutzer Hafen“ zeigt, dass 
kontinuierlich weitergearbeitet wird, Projekte angesto-
ßen, Weichen gestellt und wichtige Entscheidungen 
getroffen wurden. Und doch bleibt viel zu tun, bis die 
ersten Wohnungen bezogen und Menschen an der Ha-
fenpromenade flanieren können. 
Sie können den Weg weiterverfolgen, im Netz und 
hoffentlich bald auch wieder vor Ort: Denn nach der im 
April 2019 erfolgten frühzeitigen Beteiligung der Öffent-
lichkeit im Zuge der Bauleitplanung ist für den Sommer 
2021 (beziehungsweise sobald es wieder möglich ist) 
eine weitere Informationsveranstaltung geplant. Die 
Projektwebsite hält weiterführende und vertiefende 
Informationen bereit und bringt sie immer wieder auf 
den neusten Stand der Dinge. 
FORTLAUFEND GUT 
INFORMIERT
DEUTZER BLOG

Seite   25
FORTLAUFEND GUT 
INFORMIERT
DEUTZER BLOG
Abbildung: Hell erleuchtet waren Auer- und 
Ellmühle anlässlich der Orange Days am 
25.11.2020 weithin sichtbar.
Weiterführende Informationen
Projektwebsite Stadt Köln:
 » www.stadt-koeln.de/deutzer-hafen
Projektwebsite moderne stadt und 
Anmeldung zum Newsletter:
 » www.modernestadt.de/projekte/deutzer-hafen
Kontakt
 » deutzer-hafen@stadt-koeln.de

Bildnachweis
S. 2, 4, 5, 7,12, 13, 14, 15, 18, 23: © Cobe, Kopenhagen
S. 3: © Stadt Köln | Simon Wegener
S. 4, 14, 22: © büro luchterhandt, Hamburg
S. 5, 23: © moderne stadt | Christoph Seelbach 
S. 9, 10, 11: © Stadt Köln | BKR Aachen
S. 11, 20, 22: © moderne stadt | HHVISION, Köln
S. 14: © Amt für Kinder, Jugend und Familie Köln
S. 15: © Sportamt Köln | RED PADDLE CO
S. 15, 21, 25 : © moderne stadt | Frank Reinhold 
S. 16, 17: © Geoportal NRW, 2020 
S. 19: © moderne stadt I Michael Lübke

Mitteilung Ausschuss

4255 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
VI/61/1 
611/2 Trin Sa 
Vorlagen-Nummer  22.02.2021 
 0433/2021 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Verkehrsausschuss 02.03.2021 
Bezirksvertretung 7 (Porz) 04.03.2021 
Stadtentwicklungsausschuss 11.03.2021 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 11.03.2021 
 
Werkstattbericht Deutzer Hafen 
Anlass  
Erklärtes Ziel der städtebaulichen Entwicklung Deutzer Hafen ist die regelmäßige Information und 
Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger sowie der politischen Gremien über den fortschreitenden 
Planungsprozess. Für Herbst 2020 war eine Öffentlichkeitsveranstaltung vorgesehen. Aufgrund der 
durch Corona geltenden Kontaktbeschränkungen wurde beschlossen, die Öffentlichkeitsveranstaltung 
auf Sommer 2021 zu verschieben.  
 
Ein regelmäßiger und kontinuierlicher Informationsaustausch über den aktuellen Planungsstand soll 
gegenüber den politischen Gremien sowie Bürgerinnen und Bürgern dennoch gewährleistet sein. Der 
vorliegende Werkstattbericht dient dazu, einen Einblick in das aktuelle Planungsgeschehen zu geben, 
um über den fortlaufenden Planungsprozess auf dem Laufenden zu halten und einen Einblick in die 
"Planungswerkstatt" und über den aktuellen Stand der Themen zu geben. Für die Bürgerinnen und 
Bürger soll der Werkstattbericht zum Download auf den Internetseiten der Stadt Köln sowie der mo-
dernen stadt zur Verfügung stehen sowie mit dem nächsten Newsletter verschickt werden. 
 
Planungshistorie 
Die Planungen zum Deutzer Hafen wurden nach dem Grundsatzurteil von 2014 des BVerwG zum 
Planen und Bauen in gesetzlichen Überschwemmungsgebieten ermöglicht. 2015 hat der Rat einen 
Grundsatzbeschluss zur Umnutzung des Deutzer Hafens zu einem innerstädtischen Quartier für 
Wohnen und Arbeiten gefasst und damit den Weg für die städtebauliche Entwicklung des Deutzer 
Hafens eröffnet. 2016 hat ein Kooperatives Werkstattverfahren stattgefunden bei dem unter intensiver 
Beteiligung der Bürgerschaft 5 interdisziplinäre internationale Planungsteams teilgenommen haben. 
Als Gewinner des Verfahrens ging das Team um das Kopenhagener Architekturbüro Cobe hervor. 
Cobe hat im Anschluss den Integrierten Plan Deutzer Hafen in intensiver Zusammenarbeit mit Ver-
waltung, moderne stadt Gutachtern und Experten ausgearbeitet. Dabei lag auf den Themen Wohnen, 
Nutzungsmischung, Klima, Hochwasserschutz, Verkehr und soziale Infrastruktur ein besonderes Au-
genmerk. 
 
Der Integrierte Plan wurde 2018 vom Rat beschlossen. Nach intensiven Vorbereitenden Untersu-
chungen wurde 2018 außerdem der Beschluss der Entwicklungssatzung nach § 165 Abs. 6 BauGB 
gefasst. Im gleichen Jahr wurde auch der Beginn der Bauleitplanung mit dem Aufstellungsbeschluss 
des Bebauungsplans und dem Beschluss zur 227. Änderung des Flächennutzungsplans eingeleitet. 
Die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 Abs. 1 BauGB sowie der anschließende Vorgaben-
beschluss haben 2019 stattgefunden. 2020 wurde viel inhaltliche Arbeit geleistet, insbesondere in der

2 
 
Ausarbeitung und Abstimmung von Gutachten (u.a. Verkehr, Grünordnungsplan und Klima) sowie in 
detaillierteren thematischen Planungen, wie zum Freiraum und zum Wettbewerb Hafenbrücken. 
 
Ziel und Ausblick 
Der vorliegende Werkstattbericht wurde in Zusammenarbeit der beteiligten Fachämter sowie moderne 
stadt erstellt. Er soll einen Einblick und Überblick geben in die verschiedenen Planungsthemen wie 
Planrechtschaffung, Verkehrsuntersuchung und Mobilitätskonzept, Freiraumplanung und die Einbin-
dung des Sportentwicklungsplans sowie Einzelprojekte wie Hafenbrücken und Schule. Gerade die 
inhaltliche Arbeit soll hier gezeigt werden, von der lange nicht viel zu sehen war. 
 
Ziel ist, die an der Planung des Deutzer Hafens Beteiligten und Interessierten auf den Weg mitzu-
nehmen, zu informieren, Einblicke zu geben und demnächst auch wieder in einen intensiven Aus-
tausch zu gehen. Das bisher gut angenommene und intensive Beteiligungskonzept soll wieder inten-
siviert und fortgeführt werden. Eine Öffentlichkeitsveranstaltung ist für Sommer 2021 geplant. Das 
Format der Veranstaltung wird an die dann geltenden Auflagen im Rahmen der Corona-Pandemie 
angepasst. 
 
Anlage 
Werkstattbericht Deutzer Hafen 
 
Gez. Greitemann

Beratungsverlauf (4)

02.03.2021 Verkehrsausschuss
TOP 7.2.10 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
04.03.2021 Bezirksvertretung 7 (Porz)
TOP 10.2.4 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
11.03.2021 Stadtentwicklungsausschuss
TOP 18.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
11.03.2021 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 9.18 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0433/2021
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
22.02.2021
Erstellt
08.02.2021 13:47