A-S/0007/2016
Parkplätze am Friedhof in Münster-Wolbeck
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Anlage2
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Anlage 1-LageFriedhof
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Originalantrag von FDP, CDU, SPD, Piraten
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FDP in der BV Südost CDU-Fraktion in der BV Südost SPD-Fraktion in der BV Südost Piraten in der BV Südost Münster, 03.02.2015 A-S/0007/2016 Antrag: Parkplätze am Friedhof in Münster-Wolbeck Die BV-Südost möge beschließen: Die BV -Südost regt an, dass der Rat der Stadt Münster die Verwaltung beauftragt, den öffentlichen Parkplatz an der Trauerhalle des Friedhofs in Wolbeck um 8 Plätze nach S üden zu erweitern. Begründung Die FDP in der BV -Südost hat diese Erweiterung des Parkplatzes bereits in 2013 angeregt (A -S/0019/2013) und die BV hat diese Anregung befürwortet und in einem Antrag aller Parteien am 30.09.2014 einstimmig bekräftigt (A-S/0018/2014). Die Fachverwaltung hat bisher diese Erweiterung mit zwei Argumenten abgelehnt: Das südlich angrenzende durch Wildwuchs entstandene Gehölz sei in seiner heutigen Größe als Teil einer “Parkanlage“ erhaltenswert. Dessen Funktion für diese ungest altete Parkanlage ist allerdings nicht recht einsichtig, zumal aufgrund einer Baumaßnahme zurzeit nur noch Reste des Gehölzes erhalten sind. Eine mögliche Schutzfunktion des Gehölzes für die Angelaue wäre durch eine Erweiterung des Parkplatzes um einige St ellplätze nicht gefährdet, da z.B. acht neue Plätze nur einen Teil dieser Grünfläche in Anspruch nehmen würden (vgl. beiliegende Skizze) . Die Erhaltung des größeren Baums am nordöstlichen Ende der neu zu schaffenden Fläche sollte dabei – notfalls durch Übe rspringen einer Parkbox - sichergestellt werden. Zudem sollten die Birken, die südwestlich, außerhalb der geplanten Parkbuchten liegen, möglichst nicht beschädigt werden, damit die Beschattung der Parkplätze im Sommer gewährleistet ist. Die Verwaltung möc hte westlich des Friedhofs neue Stellplätze entlang der schmalen Straße zum Recyclinghof anlegen und hält deswegen eine Erweiterung des jetzigen Parkplatzes für überflüssig. (V/0424/2015; A-S 0019/2013) Der jetzige Parkplatz liegt unmittelbar neben der Tr auerhalle und der geplanten Kolumbarienwand. Ein neuer Zugang für Friedhofsbesucher, zusätzlich zu der im Westen geplanten Zufahrt, ist einfach zu schaffen und für die Nutzung des Parkplatzes sowieso notwendig, da der jetzige Zugang von der Eschstraße bei deren Ausbau beseitigt werden muss. Da die Entfernung der geplanten neuen Stellplätze im Westen zur Trauerhalle ca. 250 m beträgt, ist zu erwarten, dass sie weniger angenommen werden als die Plätze unmittelbar an der Trauerhalle. Parkende Autos auf der Esc hstraße bzw. den Nebenstraßen im Umfeld der Trauerhalle werden wie schon jetzt weiterhin die Folge sein. Man sollte also neue Stellplätze nicht nur im Westen schaffen, sondern auch durch die Erweiterung des bestehenden Parkplatzes. Dort könnte auch ein Pla tz für Fahrräder angelegt werden. Diese werden zurzeit ungeordnet auf dem Gehweg am Eingang des Friedhofs abgestellt, der später wegfallen wird. - 2 - Man sollte auch bedenken, dass der Parkplatz an der Trauerhalle außerhalb der Beerdigungszeiten für die öffent liche Nutzung wichtig ist. Das gilt noch mehr, wenn durch den Ausbau der Eschstraße als Zubringer zur Umgehungsstraße jetzt vorhandene Parkmöglichkeiten im schon ausgebauten Teil der Straße reduziert werden. Unabhängig von einer späteren Planung des Umfel des des Friedhofs nach dem Ausbau der Eschstraße sollte diese Erweiterung des bestehenden Parkplatzes schon in 2016 geschehen. Das südlich gelegene Gehölz ist jetzt weitgehend gerodet. Man sollte es im an den Parkplatz grenzenden Teil gar nicht erst auffor sten. Außerdem gibt es schon jetzt erhebliche Parkprobleme bei größeren Beerdigungen. gez. Willi Schriek FDP in der BV Südost Franz-Josef Ruwe CDU-Fraktion in der BV Südost Kurt Pölling SPD-Fraktion in der BV Südost Birgit Hemecker Piraten in der BV Südost
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: mehrheitlich beschlossen
Zur SitzungOrte (2)
- Eschstraße
- Umgehungsstraße
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Details
- Aktenzeichen
- A-S/0007/2016
- Typ
- Antrag an die BV Südost
- Datum
- 25.02.2016
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37