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Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln

Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss 0149/2019 vom 13.03.2019

Stand: Am 04.04.2019 im Rat ungeändert beschlossen.

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  • Anlage zu Punkt 1.2 (Ergebnisse der Auftaktveranstaltung - Vorschläge der Bevölkerung zu Bewegungs- und Sportbezogenen Maßnahmen)

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    KICK-OFF VERANSTALTUNG ANREGUNGEN DER BEVÖLKERUNG ZUR BEWEGUNGS- UND SPORTBEZOGENEN MASSNAHMEN - mehr Sportraum, zusätzliche Schaffung weiterer Turnhallen und Sportplätze (Weiß/Sürth/Rodenkirchen) - Poller Wiesen: Ergänzung der Fußballplätze durch Breitensportplätze, z. B. Streetbasketball, Beachvolleyball, u. ä. - Öffnen der Schulhöfe für die Vereine, kostenlos. - Saubere Hallen, für Vereine mehr Platz für Geräte - Basketballkörbe für Ehrenfeld - in Ehrenfeld mehr (schöne) Bolz-Plätze oder multifunktionale Flächen - Eine Schwimmhalle mit 50m Bahn im Stadtgebiet - sichere, großzügige, faire Radwege - Schulhofgestaltung!! Schulhöfe könnte geöffnet werden im Nachmittag- und Abendbereich, wenn Hausmeister zur Verfügung wären - sichere Räume für Fahrrad-Fahrer in Köln und Ausbau der Radwege - insbesondere an sozial schwachen Standorten: Bereitstellung ausreichender Hallenkapazitäten für den Schulsport - Ausweitung der Hallenzeiten in den Schwimmbädern. - Deutzer Hafenà Rheinà Poller Wiesen: Anlegung eines Kanu-Wildwasserkanals - im Kölner Norden: sehr viel Nachholbedarf, marode Sportstätten (Schulen), keine Möglichkeit für Berufstätige in den Abendstunden Reha-Sport zu betreiben - mehr Wasserfläche für Bürger und Vereine - Hallenwarte sollen auch Aufgaben (Reparatur) übernehmen dürfen! - GGS Merianstraße Köln. DFB Soccerfeld (aus WM 2006 Gedern) u. a. auf dem Pausenhof. Schule ist PPP Projekt, es gibt keinen 24 Stunden Hausmeister! Soccerfeld wird regelmäßig zerstört, muss vom Sportamt ständig mit viel Kosten repariert werden: Vorschlag: „Sportsozialbetreuter“ (ex Sportstudenten), die den Raum betreuen - Generationserlebnis Sport-Bewegungspark einrichten - angemessene Stundentarife für Schwimmer in den Schwimmbädern - Ehrenfeld möchte den Wasserspielplatz zurück - Deutzner Hafen: Kanu-Polo-Tore bauen - die in Privatbesitz befindliche Minigolfanlage Aachenerstraße 703 in Müngersdorf für sportliche Nutzung gestalten - Kölner Cricket-Platz - umfassende Sicherstellung der Schwimmangebote. Erhaltung und Modernisierung Bäder - Genovevabad: Neues Bad ähnlich Ossendorfbad (z. B. am Geländer ehemaliger Güterbahnhof) - Genovevabad: à Barrierefreier Zugang, bessere Parkmöglichkeiten! - Innenstadtbereich: mehr offene und kostenlose Sportangebote, z. B. frei zugänglicher Sportplatz - Grünanlage Herler Ring à Öffentlicher Fitnessparcour - Sporthalle in der Michael Ende Grundschule - Fortführung Grünzug Nord - Badeanstalt im Rhein (gab es früher in Mülheim) - beleuchtete Laufstrecke Rodenkirchen/Weiß/Rivera am Rhein - Deutzer Hafenà Poll - Sportanlagen für Leichtathletik an Schulen - Einrichtung eines Trimm-Dich-Pfads im Wohngebiet mit vorhandener Bebauung - Vingst, Höhenberg. Umfeld der Katharina-Henoth-Gesamtschule - Bürgerinitiative innergrün Ehrenfeld: Umbau der Bezirkssportanlage Prälat Ludwig Wolker - generationenübergreifend – Erhaltung und Ausbau der bestehenden Grünflächen - Umwandlung eines alten Industriegeländes in Wassersportanlage: Wildwasserkanal - Verbesserung der maroden Sportflächen (Rasenplätze, Sporthallen, Schwimmbäder - Sanierung Turnhallen - Infrastruktur für Wassersport auf dem Rhein, Nutzung des Deutzer Hafens - Sportanlage Herler Ring Vernetzung geschlossene Sportstätte und öffentlicher Raum Finnenbahn rund um das denkmalgeschützte Fort - „Sporthalle Süd“ (Fortunagebäude): Die Halle ist als Wettkampfaustragungsort ungeeignet. Die ausgesprochen schlechte Klimatisierung macht das Abrufen von Topleistungen nicht möglich und ist auch für Zuschauer unangenehm. Der Zustand der Halle ist insgesamt schlecht. Die Sanitäranlagen sind für Zuschauer eine Zumutung. - BZA Sürth: ganztags Platzwart, Schattenplätze für SportlerInnen, Beachvolleyball, offenere Platz - Rodenkirchen Bad: Samstag und Sonntag öffnen! - Sport-Atlas für Köln: Wer macht wo was für wen? Vereine, Bürgerinitiativen, VHS, Krankenkassen, Krankenhäuser, Hilfsdienste, etc. - Sportflächen als Retentionsraum bei Starkregenereignissen - bezahlbarer Hallenbadeintritt für „Kurzschwimmer“ (circa 1h) - Sportplätze (mit Laufbahn, Weitsprunganlage…) im Zentrum- und zwar frei zugänglich! - Waldlauf Trainingsmöglichkeit Sportanlage TPSKKÖLN 1925 e.V. Freimersdorfer Weg - Verkehrsinfrastruktur schaffen: S-Bahn Bocklemünd Freimersdorfer Weg - mehr Mut zu Sport-Groß-Events, z. B. Deutsches Turnfest. Infrastruktur für intern. Meisterschaften! - Beachvolleyballplätze! Vorbild: Wien Donauinsel. In Köln: am Rheinhafen - Freibäder multifunktional und ganzjährig geöffnet - Sportflächen schaffen, z. B. auf Häusern mit großen Flächenà Hallen usw. (z. B. wie Sport- und Olympiamuseum) - es sollte bessere/mehr Angebote für Alte und Behinderte bereitgestellt werden (kostenlose Angebote der Stadt…) - Sporthalle bis circa 3000 Zuschauer - im Grüngürtel müssen „Inseln des Sports“ sein (evt. mit Gastangebot) wo qualifizierte Sportkräfte freie Angebote betreuen (Materialausgabe, fachliche Betreuung) - Sportanlage nach ökologischen/nachhaltigen Gesichtspunkten (weiter)entwickeln. Zum Beispiel Nistkästen, Photovoltaik auf das Dach, Brauchwassernutzung, mehr Grün…) - zwei Grünflächen für Cricketspiele - Sportflächen in Kalk schaffen (z. B. Umwandlung des ehemaligen Kalker Friedhofs) - mehr Schwimmbäder für die Kölner Bevölkerung - Fußball auf Rasenplätzen: gesünder, schöner, ökologisch verträglicher (im Vergleich zu Tennen- Kunstrasenplätzen) - Sportareale sollten stärker auch aus Naturräumen entwickelt werdenà Bepflanzung und Wasserenergie (Multicodierung) - mehr Zeit für Vereine in Schulsporthallen. Feste Zeiten für Vereine übers Schuljahr hinaus - Vereinssportstätten werden außerhalb der Vereinszeiten von Bürgern genutzt. Sie werden geöffnet für die Bürger - beleuchtete Laufstrecken - Stärkung des Schulsports. Bewegungsfreudige Pausenhöfe -mehr Radwege und Fernradwege aus dem Umland nach Köln - noch mehr Fahrradinfrastruktur und -Kultur - noch viel mehr Walkingstrecken - Boulderanlagen für Bezirk - Mehrgenerationensportflächen - stadtfreies und „sicheres“ Fahrradwegenetz! - Sportstätten für jeden offen zugänglich! - attraktive Sport- und Bewegungsstätten (Indoor+Outdoor) für die über 80.000 Studis in Campusnähe - attraktive Sport- und Bewegungsrume (Kleinfelder, Soccerboxen, Tennis, Finnenbahn). Niederschwellig zugänglich im Innenstadtbereich bzw. Grüngürtel - bei Erschließung von Neubaugebieten, Sportfläche für Ältere (z. B. Boule-Platz für Heranwachsende, also nicht nur Spielplätze für Kleinkinder ausweisen. - mehr Hallenzeiten für Bogensport - Verwaltung: Verknüpfung von Sachkompetenzen z. B. Schul- Sportbearbeitung (in) aus einer Hand - Der Alpenverein Sektion Rheinland-Köln (ca. 17.000 Mitglieder) sucht in den nächsten 3-4 Jahren ein neues Sektionszentrum. - mehr Fitnessgeräte im öffentlichen Raum, in Straßen, auf Plätzen, in Parks… - Vereine müssen bei der Planung von Bau- und Modernisierungsvorhaben von Turnhallen neben den Schulen einbezogen werden, da sie die Hallen ebenfalls nutzen. - Abbau bürokratischer Hürden in der Sportausübung auf Sportstätten! - Lichtanalagen an unseren Skaterparks - mehr Tennisplätze wie im inneren Grüngürtel (Venloerstraße/ Grüngürtelstraße) - beleuchtete Outdoor-Flächen für Herbst und Winter - transparente Strukturen und offene, klare Kommunikation zwischen Verein und Verwaltung - breite und sichere (nicht durch Kfz-Verkehr „bedrohte“) Radwege - für Unbeschwertheit: Flächen ohne Hunde - mehr Unterstützung der kleinen Vereine (Randsportarten) durch Politik und Verwaltung - zentral gelegene Bewegungsräume im Quartier als Treffpunkt für Jung und Alt - interkommunale Nutzung von Sportanlagen durch Vereine und Schulen und interkommunale Finanzierung von Sportanlagen - Sportstätten regelmäßiger säubern und pflegen. - die Hallengebühren sollte man allgemein abschaffen - mehr generationsübergreifende, öffentliche und kostenfreie Angebote (vgl. fit. Köln) - sichere, kindgerechte Bewegungsräume für eigenes Programm und zur Ausnutzung des Vorhandenen! „Kinderhaus mobil“ Bewegungsräume - Platz: Bolzplätze/ Grünflächen/ Basketballfelderà Mehr-/multifunktionale Freiflächen - Sport= Kultur= Budget. Event/ Vermarktungsagentur/ Koordinierungsstelle (siehe Düsseldorf Marketing) - mehr Eisflächen! - kleine, offene Sportflächen - Radschnellwege - finanzielle Unterstützung um Kinder- und Jugendliche einzubinden, deren Familie sich auch einen geringen Mitgliedsbeitrag nicht leisten kann. Gleiches gilt für Flüchtlinge/ Migranten. - beständige, bessere Koordination zwischen Schule und Verein - besser ausgebaute Radwege! - bessere und vor allem sichere Radwege! (Ohne PKWs, ohne Baumwurzeln) - mehr Freiräume in der Innenstadt, um sich sportlich aktiv zu bewegen. - Wertschätzung des organisierten Sports, u. a. auch bessere finanzielle Förderung - weniger Hundeleinen auf Fuß- und Radwegen - bessere Unterhaltung und Ausbau der öffentlichen Sportanlagen - mehr Außensportmöglichkeiten auf allen Kölner Schulgeländen! (z. B. Beachvolleyball) - mehr und bessere Radwege -Baumaßnahmen in Schulen schneller umsetzen - Spielstraßen - Bau von Sport- und Turnhallen durch die Sportverwaltung und nicht durch die Schulverwaltung nach den Vorschriften der Schulen. - Grüne Flächen, auch in den schwierigen Vierteln (z. B. Chorweiler) - bessere Vernetzung zwischen Schulen-Verwaltung-Verein (Bsp.: Hallenzeiten nutzen, die nicht von der Schule belegt sind) - kostenlose, frei zugängliche Sport- und Bewegungsflächen (z. B. Körbe in Parks, Tore auf Wiesen, Sportplätze) - schulische Sportanlagen ausbauen, erweitern - mehr Generationenplätze wie die Alla-Hopp-Plätze in BW - Radwege: besser, mehr, sicherer - Kampagne z. B. Tages des Sports - mehr Eisflächen für den Eissport! - im Winter Dunkelheità sichere Laufstrecken - attraktive Angebote für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im öffentlichen Raum, die kostenfrei als Sport- und Begegnungsstätten genutzt werden können, z. B. Streetballplätze, Skate- und BMX-Anlagen etc. - Reduzierung des innerstädtischen Autoverkehrs zugunsten der Radler, Fußgänger, Läufer, Skater usw. - Einbindung der lokalen Akteure (Vereine, Schulen, Initiativen u. ä.) in die Sportstättenplanung und zwar rechtzeitig! - Ein ausgebautes, sicheres Radwegenetz mit Fahrradwegen aus dem Umland - Niedrigseilgärten in den Parks oder den Rheinauen (nicht in Hochwasserschutzgebiet) - Toiletten an beliebten Laufstrecken (Grüngürtel) - Park am Thymianweg Köln (Höhenhaus): Grünflächen mit Turngeräten versehen (Klimmzugstange/Feldaufschwung, Balance, etc.) - Minigolfanlage (in Privatbesitz) liegt nach ca. 50-jährigem Betrieb brach - Cricket in Köln: mehr Spielplätze für Übung. Cologne international cricket club (www. Cologne-icc.com) - Tore im Deutzer Hafen für Kanu-Polo - Müngersdorfer Stadion: Offen machen für den Wassersport, mit Traglufthallen oder Ähnliches. Es fehlen Flächen für Wassersportveranstaltungen
  • Anlage 4, Auszug Jugendhilfeausschuss vom 05.02.2019

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    Geschäftsführung Jugendhilfeausschuss Frau Voous Telefon: (0221) 221 24954 Fax : (0221) 221 28650 E-Mail: jugendhilfeausschuss@stadt-koeln.de Datum: 07.02.2019 Auszug aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung des Jugendhilfeausschusses vom 05.02.2019 öffentlich 4.4 Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln 0149/2019 Frau Dr. Butterwegge schlägt vor, die folgenden Inhalte des Gutachtens in den Be- schlusstext der Vorlage aufzunehmen und stellt einen entsprechenden Änderungsan- trag. Geänderter Beschluss (Änderungen kursiv markiert): Der Jugendhilfeausschuss – Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie – empfiehlt dem Rat, folgenden Beschluss zu fassen: Der Rat der Stadt Köln (1) nimmt das Gutachten zur Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln gemäß Anlage 1 zur Kenntnis. (2) erkennt das Gutachten als Handlungsleitfaden für die aktuellen und zukünfti- gen Herausforderungen von Sport und Bewegung in der Kölner Stadtgesell- schaft an. (3) beauftragt die Verwaltung auf Basis des Gutachtens entsprechende Maßnah- men zu entwickeln und diese bei allen über die Geschäfte der laufenden Ver- waltung hinausgehenden Maßnahmen den politischen Gremien unter Beach- tung der bezirklichen Belange zur Entscheidung vorzulegen.  Die Sportentwicklungsplanung wird zu einem integrativen Element der ge- samtstädtischen Zukunftsplanung unter dem Dach der Kölner Perspektiven 2030. Sportentwicklungsplanung und Stadtplanung werden eng miteinander verzahnt. Grundlage für die Umsetzung von sport- und bewegungsbezogenen Vorhaben ist eine intersektorale, interdisziplinäre Zusammenarbeit der Ämter im Sinne der Verwaltungsreform.  Der öffentliche Raum soll verstärkt für Sport- und Bewegungsaktivitäten ge- nutzt werden. Die Sportraumentwicklung erfolgt nach Kriterien sozialer, ökolo- gischer, sportlicher und ökonomischer Nachhaltigkeit, entsprechend der Nachhaltigkeitsziele der UN.  Die Sanierung von Sportanlagen mit identifizierten Mängeln, auf Basis einer Untersuchung von Architekten/Ingenieuren, hat Vorrang und erfolgt im Rah- men eines Sondersanierungsprogramms. Die Ergebnisse werden in einem Sportanlagenkataster geführt. Kleinere Schäden werden zeitnah behoben.  Besondere Aufmerksamkeit schenkt die Stadt Köln Bewegungsangeboten und -räumen für Menschen, die aufgrund Alter, Geschlecht, Kultur, erlebten Be- hinderung, gesundheitlichen und sozialen Belastungen und ihres räumlichen Umfelds derzeit geringere Chancen zur Teilhabe am Sport haben. Die Sozial- räume stehen dabei besonders im Blickpunkt.  Die Erkenntnisse der Sportentwicklungsplanung werden insbesondere im Rahmen von fünf Modellprojekten (Modellprojekt 1, siehe im Gutachten Seite 101 ff.; Modellprojekt 2, siehe Seite 107 ff.; Modellprojekt 3, siehe Seite 114 ff.; Modellprojekt 4, siehe Seite 119 ff.; Modellprojekt 5, siehe Seite 124 ff.) beispielhaft umgesetzt.  Die Kölner Sportvereine sind weiterhin ein wichtiger Partner der Stadt Köln. Entsprechend ihrer bedeutenden gesellschaftlichen Aufgabe werden sie von dem Sportamt auch in Zukunft umfangreich unterstützt.  Die Sportförderrichtlinien werden den aufgezeigten Erfordernissen entspre- chend angepasst.  Sportamt und Stadtsportbund/Sportjugend Köln bauen ihre Zusammenarbeit inhaltlich und formal aus. In enger Abstimmung auch mit weiteren Partnern, wie der Deutschen Sporthochschule Köln, werden neue Sport- und Bewe- gungsangebote erprobt und bei Erfolg etabliert.  Bei der Planung von neuen Sportstätten nutzt das Sportamt anlass- und be- darfsbezogen die Möglichkeit der systematischen und umfassenden Öffent- lichkeitsbeteiligung.  Auf der Basis einer angepassten Bewertungsmatrix wird den politischen Gre- mien eine neue Prioritätenliste zur Umwandlung von Tennen- in Kunstrasen- plätze für den Zeitraum von 2021 bis 2025 zur Entscheidung vorgelegt.  Der Neubau eines barrierefreien Sportzentrums mit einer Halle mit bis zu 3.000 Zuschauerplätzen für den Ligasport und zwei Eishallen wird sportfach- lich beratend begleitet und unterstützt.  Die Zusammenarbeit zwischen Sportamt und Amt für Schulentwicklung wird insbesondere in Bezug auf Schulsporthallen schon zu Beginn der Planungs- überlegungen intensiviert, um sowohl sportpädagogische Aspekte des Schul- als auch des Vereinssports zu berücksichtigen.  Die Nutzung der bestehenden Sporteinrichtungen wird durch ein digitales Be- legungsmanagement bürgernah, effizienter und transparenter gestaltet.  Die Zusammenarbeit des Sportamtes mit den Sportsachbearbeitern der Bezir- ke wird im Rahmen der Verwaltungsreform systematisiert.  Die Sportentwicklungsplanung wird in einem Zeitraum von 15 Jahren umge- setzt, der Prozess wird evaluiert und weiterentwickelt.  Das Sportamt gibt sich auf der Grundlage der Sportentwicklungsplanung eine angepasste Organisationsstruktur und Aufgabenverteilung. Es wird zu einem Kompetenzzentrum „Sport und Bewegung“ weiterentwickelt. Abstimmungsergebnis:  1 Zustimmungen: Fraktion Die Linke. (1),  12 Gegenstimmen: SPD-Fraktion (3), CDU-Fraktion (2), Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen (2), FDP-Fraktion (1), AWO Kreisverband Köln e.V. (1), BDKJ Erzdiözese Köln e.V. (1), Caritasverband Köln e.V. (1), Der Paritätische NRW Kreisgruppe Köln e.V. (1),  2 Enthaltungen: SJD - Die Falken Kreisverband Köln (1), Sportjugend im Stadtsportbund Köln e. V. (1) Mehrheitlich abgelehnt. Im Anschluss stellt Herr Bürgermeister Dr. Heinen den ursprünglichen Beschlussvor- schlag zur Abstimmung. Beschluss: Der Jugendhilfeausschuss – Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie – empfiehlt dem Rat, folgenden Beschluss zu fassen: Der Rat der Stadt Köln (1) nimmt das Gutachten zur Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln gemäß Anlage 1 zur Kenntnis. (2) erkennt das Gutachten als Handlungsleitfaden für die aktuellen und zukünfti- gen Herausforderungen von Sport und Bewegung in der Kölner Stadtgesell- schaft an. (3) beauftragt die Verwaltung auf Basis des Gutachtens entsprechende Maßnah- men zu entwickeln und diese bei allen über die Geschäfte der laufenden Ver- waltung hinausgehenden Maßnahmen den politischen Gremien unter Beach- tung der bezirklichen Belange zur Entscheidung vorzulegen. Abstimmungsergebnis:  15 Zustimmungen: SPD-Fraktion (3), CDU-Fraktion (2), Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen (2), FDP-Fraktion (1), Fraktion Die Linke. (1), AWO Kreisverband Köln e.V. (1), BDKJ Erzdiözese Köln e.V. (1), Caritasverband Köln e.V. (1), Der Paritätische NRW Kreisgruppe Köln e.V. (1), SJD - Die Falken Kreisver- band Köln (1), Sportjugend im Stadtsportbund Köln e. V. (1)  Keine Gegenstimmen  keine Enthaltungen Einstimmung zugestimmt.
  • Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))3

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    Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 1 von 8 20. Dezember 2018 ALLGEMEINE ANGABEN ZUR SPORTANLAGE id: Name: Stresemannstraße Köln Baujahr: Ca. 2000 ANLAGENTYP Sporthalle: ☐ Gymnastikhalle ☐ Einfeldhalle ☐ Zweifeldhalle ☒ Dreifeldhalle Sportplatz: ☐ Spielfeld ☐ Kampfbahn Typ A ☐ Kampfbahn Typ C ☐ Kampfbahn Typ B ☐ Kampfbahn Typ D Sonstiges: BARRIEREFREIHEIT barrierefreier Zugang zur Sportstätte: ☐ ja ☒ nein barrierefreie Zuschauermöglichkeit: ☒ ja ☐ nein barrierefreie Sanitäranlagen: ☒ ja ☐ nein GERÄTEAUSSTATTUNG ☒ Grundausstattung ☒ Zusatzausstattung MAßNAHMENBEZOGENES QUALITÄTSKRITERIUM DER SPORTSTÄTTE ☐ Q1 ☒ Q2 ☐ Q3 ☐ Q4 Erhalt (sehr guter Zustand, eventuell Weiterentwicklung) Geringer Veränderungsbedarf (guter Zustand mit Ergänzungs- und Entwicklungsbedarf) Modernisierung/Sanierung (nicht zufriedenstellender Zustand mit dringendem Veränderungsbedarf) Abriss/Neubau bzw. Aufgabe (nicht erhaltenswerte Anlage mit Rück- bzw. Neubaubedarf) VERÄNDERUNGSBEDARF ☐ Atmosphäre: ☐ Boden: ☒ Decke: Dach undicht ☐ Funktionsräume: ☐ Geräteerweiterung: ☐ Heizungsanlage: ☐ Licht: ☐ Lüftungsanlage: ☐ Sanitäranlagen: ☐ Sicherheitstechnische Bemerkungen: ☐ Umkleideräume: ☐ Wände: ☐ Wärmeschutz: Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 2 von 8 FOTODOKUMENTATION Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 3 von 8 FOTODOKUMENTATION Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 4 von 8 Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 5 von 8 Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 6 von 8 Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 7 von 8 Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 8 von 8 ANMERKUNGEN Dreifachturnhalle Stresemannstraße Die Turnhalle Stresemannstraße ist ein Stahlbetonbauwerk mit großflächigen Verglasungen und Stahlbetonträgern, das vermutlich zehn Jahre alt ist, da es hinsichtlich der Ausstattung mit Prallschutz, Schallschutz, den sportfunktionellen Geräten und Einrichtungen den aktuellen DIN- Normen entspricht. Festzustellen ist ein Wassereinbruch durch das Dach, der am Tage der Besichtigung offenkundig war. Die Dreifachturnhalle ist als Turnhalle dreifach teilbar und auf der zurückspringenden Tribünenseite, die in etwa 2,5m Höhe eine Aufenthaltsfläche für Besucher vorhält, ist darunter mit einer ausziehbaren Tribüne ausgestattet. Diese entspricht sportfunktionell hinsichtlich des Prallschutzes den aktuellen Normen und kann bei Bedarf ausgezogen werden. Die Geräteräume sind nicht großzügig, aber normal bemessen, gut beleuchtet und insgesamt aufgeräumt. Die Geräteräume besitzen auch einen Aufstellplan für die unterschiedlichen Sportgeräte. Die Umkleiden sind dem Baujahr entsprechend in einem guten Zustand. Die gesamte technische Anlage ist aktuell und gut gewartet sowie übersichtlich und gut begehbar. In einem Nebenraum ist ein kleiner Tanzraum eingerichtet. Auch dieser verfügt über eine große Spiegelanlage ist ansonsten aber zweckmäßig für das Tanzen eingerichtet. Außenbereich Im Außenbereich befindet sich ein Kunststoffkleinspielfeld, das ebenfalls in einem guten Erhaltungszustand ist. Im Bereich der oberen Tribüne/Besucherbereich löst im Bereich der beiden Kiosk- und Toilettenräume der Fußboden. Das ist jedoch ein kleiner Schaden, der kurzfristig und einfach zu beheben ist. Im Außenbereich befindet sich im Bereich der Kleinspielfelder Müll.
  • Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))5

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    Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 1 von 3 21. Dezember 2018 ALLGEMEINE ANGABEN ZUR SPORTANLAGE Stadt: Köln Nummer der Begehung: Name der Sportanlage: BezSPA Everhardtstraße Baujahr: Ca. 60er Jahre ANLAGENTYP Sporthalle: ☐ Gymnastikhalle ☐ Einfeldhalle ☐ Zweifeldhalle ☐ Dreifeldhalle Sportplatz: ☒ Spielfeld ☐ Kampfbahn Typ A ☐ Kampfbahn Typ C ☐ Kampfbahn Typ B ☐ Kampfbahn Typ D Sonstiges: 3 Tennenspielfelder, 6 Tennisplätze, Minigolf, Streetball BARRIEREFREIHEIT barrierefreier Zugang zur Sportstätte: ☐ ja ☒ nein barrierefreie Zuschauermöglichkeit: ☐ ja ☒ nein barrierefreie Sanitäranlagen: ☐ ja ☒ nein GERÄTEAUSSTATTUNG ☒ Grundausstattung ☐ Zusatzausstattung MAßNAHMENBEZOGENES QUALITÄTSKRITERIUM DER SPORTSTÄTTE ☐ Q1 ☐ Q2 ☒ Q3 ☐ Q4 Erhalt (sehr guter Zustand, eventuell Weiterentwicklung) Geringer Veränderungsbedarf (guter Zustand mit Ergänzungs- und Entwicklungsbedarf) Modernisierung/Sanierung (nicht zufriedenstellender Zustand mit dringendem Veränderungsbedarf) Abriss/Neubau bzw. Aufgabe (nicht erhaltenswerte Anlage mit Rück- bzw. Neubaubedarf) VERÄNDERUNGSBEDARF ☒ Atmosphäre: Gesamtanlage erneuerungsbedürftig ☐ Boden: ☐ Decke: ☐ Funktionsräume: ☐ Geräteerweiterung: ☐ Heizungsanlage: ☐ Licht: ☐ Lüftungsanlage: ☒ Sanitäranlagen: Keine vorhanden ☐ Sicherheitstechnische Bemerkungen: ☐ Umkleideräume: ☐ Wände: ☐ Wärmeschutz: FOTODOKUMENTATION Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 2 von 3 Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 3 von 3 ANMERKUNGEN Bezirkssportanlage Everhardstraße Die Bezirkssportanlage Everhardstraße, die als eines der Workshop-Projekte vorgesehen werden soll, ist ebenfalls in einem erneuerungswürdigen Zustand. Sie besteht aus drei großen Tennenspielplätzen, von denen einer in der nächsten Zukunft zum Kunstrasenplatz (der nächstgelegene zur Moschee) umgewandelt werden soll, weil hier vor einigen Jahren die Drainage und die Einfassung erneuert worden sind, so dass die Umwandlung mit relativ geringem Aufwand ermöglicht werden kann. Weiterhin besteht die Anlage aus einer großen geschützten Baumallee in der Mitte der Anlage und sechs Tennisplätzen mit einem funktionierenden Vereinsleben sowie einer Minigolfanlage, die ebenfalls von einem kleinen Verein bewirtschaftet wird. Insgesamt stellt sie für den Stadtteil Ehrenfeld eine wichtige Stadtteilgrünfläche dar, die im Zuge der Ertüchtigung neben der reinen sportfunktionellen Nutzung möglicherweise auch anderen Interessengruppen aus dem Viertel zur Verfügung gestellt werden kann. Es ist teilweise schützenswerter Baumbestand vorhanden, so dass hier behutsam damit umgegangen werden muss. Gleichzeitig existiert aber auch ein funktionierendes Vereinsleben, so dass auch eine Ertüchtigung von Teilen der Anlage sinnvoll erscheint. Nichtsdestotrotz ist die Anlage in einem „verbrauchten“ Zustand, so dass auch eine Sanierung im Rahmen einer neuen Gesamtkonzeptionierung Sinn macht. Hierbei ist zu beachten, dass eine vernünftige Beleuchtung der Wegestrecken erfolgt, um keine Angsträume zu erzeugen und ebenfalls Zäune so zu reduzieren, dass Durchgänge möglich sind, ohne dass ebenfalls Angsträume entstehen. Die Asphaltfläche wird derzeit intensiv durch Basketballer und Skater mitgenutzt, die hier freies Training machen.
  • Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))9

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    Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 1 von 6 20. Dezember 2018 ALLGEMEINE ANGABEN ZUR SPORTANLAGE id: Name: Bezirkssportanlage Bocklemünd Baujahr: ANLAGENTYP Sporthalle: ☐ Gymnastikhalle ☒ Einfeldhalle ☐ Zweifeldhalle ☐ Dreifeldhalle Sportplatz: ☒ Spielfeld ☒ Kampfbahn Typ A ☐ Kampfbahn Typ C ☐ Kampfbahn Typ B ☒ Kampfbahn Typ D Sonstiges: Zwei Hallen unterschiedlichen Baujahres BARRIEREFREIHEIT barrierefreier Zugang zur Sportstätte: ☒ ja ☐ nein barrierefreie Zuschauermöglichkeit: ☒ ja ☐ nein barrierefreie Sanitäranlagen: ☒ ja ☐ nein GERÄTEAUSSTATTUNG ☒ Grundausstattung ☒ Zusatzausstattung MAßNAHMENBEZOGENES QUALITÄTSKRITERIUM DER SPORTSTÄTTE ☒ Q1 (Halle) ☐ Q2 ☒ Q3 (SPA) ☐ Q4 Erhalt (sehr guter Zustand, eventuell Weiterentwicklung) Geringer Veränderungsbedarf (guter Zustand mit Ergänzungs- und Entwicklungsbedarf) Modernisierung/Sanierung (nicht zufriedenstellender Zustand mit dringendem Veränderungsbedarf) Abriss/Neubau bzw. Aufgabe (nicht erhaltenswerte Anlage mit Rück- bzw. Neubaubedarf) VERÄNDERUNGSBEDARF ☐ Atmosphäre: Alle Sportanlagen und Umkleiden (Container)stark sanierungsbedürftig ☐ Boden: ☐ Decke: ☐ Funktionsräume: ☐ Geräteerweiterung: ☐ Heizungsanlage: ☐ Licht: ☐ Lüftungsanlage: ☐ Sanitäranlagen: ☐ Sicherheitstechnische Bemerkungen: ☐ Umkleideräume: ☐ Wände: ☐ Wärmeschutz: Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 2 von 6 FOTODOKUMENTATION Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 3 von 6 FOTODOKUMENTATION Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 4 von 6 Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 5 von 6 Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 6 von 6 ANMERKUNGEN Bezirkssportanlage Bocklemünd Die Bezirkssportanlage Bocklemünd besteht aus einer Kampfbahn Typ C, zwei kleineren Tennenspielfeldern, drei Naturrasenspielfeldern und mehreren Tennisfeldern sowie einem Umkleidegebäude. Die Laufbahn soll in Kürze saniert werden. Hier ist der Sanierungsstau auch sehr offenkundig. Die weiteren Anlagen sind (die Anlage wurde bei starkem Regen besichtigt) sehr stark durchnässt, so dass zu vermuten ist, dass auch in weiten Bereichen die Draineinrichtungen nicht funktionieren. Im Randbereich zur Wettkampfanlage wurden in Containerbauweise Umkleiden errichtet. Auch diese sollen in nächster Zukunft ersetzt werden. Eins der Kunststoffspielfelder ist überbaut mit einem DFB-Minispielfeld, andere sind in ihrer Oberfläche stark in Mitleidenschaft gezogen. Die beiden Tennenspielfelder sind sehr wasserundurchlässig und bedürfen dringend einer Sanierung. Im Zuge von notwendigen Ausweicheinrichtungen wurde eine Einfachturnhalle als Hockeyhalle in Stahlskelettbauweise mit Metallverkleidung nach Aussage der Betreuer als „mobile Halle“ errichtet, das heißt, sie lässt sich auch an anderer Stelle aufbauen. Diese ist nach aktuellen Normen ausgerichtet, hat zwei Umkleiden und eine behindertengerechte Umkleide sowie diverse Nebenräume. Sie dient zunächst als Ausweichquartier für die Dreifachturnhalle, die sich ebenfalls auf dem Gelände befindet und derzeit saniert wird.
  • Anlage 2 (Anlagenverzeichnis zum Sportentwicklungsplan für die Stadt Köln)

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    ANLAGENVERZEICHNIS ZUM SPORTENTWICKLUNGSPLAN FÜR DIE STADT KÖLN 2019 1 BÜRGERBETEILIGUNG 1.1 ERGEBNISSE DER AUFTAKTVERANSTALTUNG – BEVÖLKERUNG UND INITIATIVEN 1.2 ERGEBNISSE DER AUFTAKTVERANSTALTUNG – VORSCHLÄGE DER BEVÖLKERUNG ZU BEWEGUNGS- UND SPORTBEZOGENEN MASSNAHMEN 2 PRÄSENTATIONEN UND ERGEBNISSE 2.1 ERGEBNISPRÄSENTATION JANUAR 2018 – LANGVERSION 2.1.1 Auswertung Schulen 2.1.2 Auswertung Kindertagesstätten 2.2 BEGEHUNGSPROTOKOLLE SPORTANLAGEN (9+3) 2.3 MÄNGELLISTE SPORTSTÄTTEN AUS NUTZERSICHT 2.4 ANSÄTZE ZUR VERBESSERUNG DER VERWALTUNG AUS SICHT DER VEREINE UND BEVÖLKERUNG 3 KONZEPTENTWICKLUNGEN ALS GRUNDLAGEN EINER WEITERENTWICKLUNG 3.1 ARBEITSPAPIER ZUR SPORTFÖRDERUNG IM RAHMEN DER SPORTENTWICKLUNGSPLANUNG STADT KÖLN 3.2 WERKZEUG ZUR OPTIMIERUNG DER SPORTSTÄTTENBELEGUNG
  • Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3)) 0

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  • Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))1

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    Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 1 von 4 21. Dezember 2018 ALLGEMEINE ANGABEN ZUR SPORTANLAGE Stadt: Köln Nummer der Begehung: Name der Sportanlage: BezSPA Everhardtstraße Baujahr: Ca. 60er Jahre ANLAGENTYP Sporthalle: ☐ Gymnastikhalle ☐ Einfeldhalle ☒ Zweifeldhalle ☐ Dreifeldhalle Sportplatz: ☐ Spielfeld ☐ Kampfbahn Typ A ☐ Kampfbahn Typ C ☐ Kampfbahn Typ B ☐ Kampfbahn Typ D Sonstiges: BARRIEREFREIHEIT barrierefreier Zugang zur Sportstätte: ☐ ja ☒ nein barrierefreie Zuschauermöglichkeit: ☐ ja ☒ nein barrierefreie Sanitäranlagen: ☐ ja ☒ nein GERÄTEAUSSTATTUNG ☒ Grundausstattung ☐ Zusatzausstattung MAßNAHMENBEZOGENES QUALITÄTSKRITERIUM DER SPORTSTÄTTE ☐ Q1 ☐ Q2 ☐ Q3 ☒ Q4 Erhalt (sehr guter Zustand, eventuell Weiterentwicklung) Geringer Veränderungsbedarf (guter Zustand mit Ergänzungs- und Entwicklungsbedarf) Modernisierung/Sanierung (nicht zufriedenstellender Zustand mit dringendem Veränderungsbedarf) Abriss/Neubau bzw. Aufgabe (nicht erhaltenswerte Anlage mit Rück- bzw. Neubaubedarf) VERÄNDERUNGSBEDARF ☐ Atmosphäre: ☒ Boden: Sanierungsbedarf ☒ Decke: Sanierungsbedarf ☒ Funktionsräume: Sanierungsbedarf ☐ Geräteerweiterung: ☒ Heizungsanlage: Sanierungsbedarf ☐ Licht: ☒ Lüftungsanlage: Sanierungsbedarf ☒ Sanitäranlagen: Sanierungsbedarf ☒ Sicherheitstechnische Bemerkungen: Tribünenanlage, Umkleiden, Sanitär, etc. ☒ Umkleideräume: Sanierungsbedarf ☐ Wände: Prallschutz neuer ☒ Wärmeschutz: ohne Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 2 von 4 FOTODOKUMENTATION Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 3 von 4 Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 4 von 4 ANMERKUNGEN Begehungsprotokoll der Schulsporthalle Everhardstraße Baujahr ca. 60er Jahre. Dreifachturnhalle. Die Halle ist insgesamt ungedämmt. Die Sporthalle Everhardstraße, die vermutlich in den 60er Jahren erbaut worden ist, ist außer in geringen Teilbereichen, wie den sanierten Sammelduschen und WC-Anlagen sowie Prallschutz nie saniert worden. Dementsprechend ist die Halle in einem sehr sanierungsbedürftigen oder sogar abrissreifen Zustand. Der Schwingboden ist in seinem Urzustand und übersät mit Reparaturflicken, so dass die Linierung, die selber sehr verschlissen und zum Teil nicht mehr vorhanden ist, kaum noch erkennbar ist. Der Prallschutz ist irgendwann ergänzt worden und befindet sich auf einem relativ aktuellen Niveau. Die ausziehbare Tribünenanlage ist absolut heruntergewirtschaftet. Die sportfunktionellen Einrichtungen scheinen einigermaßen auf Stand gehalten worden zu sein. Die Geräteräume sind einigermaßen aufgeräumt und die Geräte im Laufe des ca. 60jährigen Bestehens der Halle wohl erneuert worden. Die Nebenräume sind teilweise mit neuen Bodenbelägen (Kraftraum) versehen. Alle Fensteranlagen sind im Originalzustand aus dem Erbauungsjahr und bieten keinerlei Wärmeschutz, sind teilweise in Kunststoff bzw. glasfaserverstärktem Kunststoff „verglast“. Die Decke bzw. die dort befindlichen Deckenstrahlplatten sind im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte erneuert worden. Ebenso ist die Beleuchtung als Lichtband zu einem späteren Zeitpunkt integriert worden. Ob die Lüftungs- und Heizungsanlage funktioniert, konnte nicht festgestellt werden. Die Umkleiden sind ebenfalls noch im Ursprungszustand. Das Gleiche gilt für die Böden der Sanitärräume und der Duschen. Teilweise sind die Sanitäranlagen ebenfalls aus dem Baujahr und unrenoviert. Hier sind Vorwandinstallation für die Duschen und die WC-Anlagen sowie die Urinale, weiß verfliest, nachträglich eingebaut worden. Insgesamt ist die Gesamthalle in einem sehr schlechten Zustand, eher zwischen Q3 und Q4 einzuordnen, so dass erwägt werden soll, anstelle einer Sanierung einen Neubau vorzusehen.
  • Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))7

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    Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler & F. Rohkohl Seite 1 von 9 20. Dezember 2018 ALLGEMEINE ANGABEN ZUR SPORTANLAGE Stadt: Köln Nummer der Begehung: 1 Name der Sportanlage: Heinrich-Böll-Gesamtschule Köln-Chorweiler Baujahr: Ca. 80er Jahre ANLAGENTYP Sporthalle: ☐ Gymnastikhalle ☒ Einfeldhalle ☐ Zweifeldhalle ☒ Dreifeldhalle Sportplatz: ☐ Spielfeld ☐ Kampfbahn Typ A ☐ Kampfbahn Typ C ☐ Kampfbahn Typ B ☐ Kampfbahn Typ D Sonstiges: Zwei Hallen unterschiedlichen Baujahres BARRIEREFREIHEIT barrierefreier Zugang zur Sportstätte: ☐ ja ☒ nein barrierefreie Zuschauermöglichkeit: ☐ ja ☒ nein barrierefreie Sanitäranlagen: ☐ ja ☒ nein GERÄTEAUSSTATTUNG ☒ Grundausstattung ☒ Zusatzausstattung MAßNAHMENBEZOGENES QUALITÄTSKRITERIUM DER SPORTSTÄTTE ☐ Q1 ☐ Q2 ☒ Q3 ☐ Q4 Erhalt (sehr guter Zustand, eventuell Weiterentwicklung) Geringer Veränderungsbedarf (guter Zustand mit Ergänzungs- und Entwicklungsbedarf) Modernisierung/Sanierung (nicht zufriedenstellender Zustand mit dringendem Veränderungsbedarf) Abriss/Neubau bzw. Aufgabe (nicht erhaltenswerte Anlage mit Rück- bzw. Neubaubedarf) VERÄNDERUNGSBEDARF ☐ Atmosphäre: ☐ Boden: ☐ Decke: ☐ Funktionsräume: ☐ Geräteerweiterung: ☒ Heizungsanlage: Sanierungsstau ☒ Licht: Sanierungsstau (konnte nicht überprüft werden) ☒ Lüftungsanlage: Sanierungsstau (konnte nicht überprüft werden) ☒ Sanitäranlagen: Sanierungsstau ☐ Sicherheitstechnische Bemerkungen: ☒ Umkleideräume: Sanierungsstau ☐ Wände: ☒ Wärmeschutz: Nicht vorhanden Prof. Dr. R. Kähler & F. Rohkohl Seite 2 von 9 FOTODOKUMENTATION Prof. Dr. R. Kähler & F. Rohkohl Seite 3 von 9 Prof. Dr. R. Kähler & F. Rohkohl Seite 4 von 9 Prof. Dr. R. Kähler & F. Rohkohl Seite 5 von 9 Prof. Dr. R. Kähler & F. Rohkohl Seite 6 von 9 Prof. Dr. R. Kähler & F. Rohkohl Seite 7 von 9 Prof. Dr. R. Kähler & F. Rohkohl Seite 8 von 9 ANMERKUNGEN Protokoll der Sporthalle Chorweiler - Heinrich-Böll-Gesamtschule Die Sporthallen der Heinrich-Böll-Gesamtschule bestehen aus einer Dreifachsporthalle sowie vier Einfachsporthallen. Das Gebäude wurde wahrscheinlich in den 70er oder 80er Jahren errichtet und hat einen dementsprechenden Erhaltungszustand. Das gesamte Gebäude wurde in Ortbeton erstellt als Sichtbeton mit Schweinsrückenschalung. Die Sporthallen sind in den beiden Außenflügeln und die Umkleidebereiche im Inneren angeordnet. Die Turnhallen machen einen dem Baualter entsprechenden gepflegten Eindruck. Es sind sicherlich einige Teile nicht in Ordnung und überprüfungswürdig, jedoch der Sportboden und die sportfunktionellen Einrichtungen sind, soweit dies beurteilt werden kann, funktionierend. Ebenso sind die Geräteräume aufgeräumt und auch in einem guten Erhaltungszustand. Der Schallschutz wird durch eine Kombination aus Schall- und Prallschutz an den Wänden in Holz realisiert und ist in seiner Funktion, soweit dies beurteilt werden kann, in Ordnung. Teilweise wurden defekte Latten ausgetauscht. Dies gilt für alle vier Einfeldhallen. Die Dreifachhalle besitzt eine ausziehbare Tribüne, die ihrerseits jedoch an verschiedenen Stellen Fehlstellen im Bereich der Plattierung aufweist. Sie lässt sich auch nicht vollständig in die Wand einschieben, so dass hervorstehende Kanten entstehen. Gleichzeitig ist das Geländer als Steckgeländer im eingefahrenen Zustand vor Teilen der Tribünenwand, wodurch eine Unfallgefahr besteht. Die Treppenführungen sind ebenfalls offen und bieten scharfe Kanten. Die Umkleidetrakte sind in der Vergangenheit saniert und modernisiert worden, wenngleich dies vor allen Dingen für die Fliesenarbeiten und die Sanitärelemente sowie die Sanitärverrohrung gilt. Die Lüftungsanlage scheint noch aus dem Baujahr zu bestehen. Hier konnte eine Überprüfung allerdings nicht stattfinden. Folgende Überprüfungen im Einzelnen: Halle 1 - Bodenhülsen sind, soweit sichtbar, bis auf kleine Absenkungen weitgehend in Ordnung, aber da sind schon mehrfach durch Linoleumumrandungen nachgebessert bzw. repariert worden. Handballtore sind in der Halle aufgestellt, werden nicht befestigt. Offensichtlich nur 1 Geräteraum. An den Oberseiten lösen sich schon Paneelen – das muss im Blick gehalten werden. Halle 2 - auch Probleme bei den Abdeckungen - letztlich wahrscheinlich der Reckvorrichtungen, sonst ist der Boden optisch in Ordnung. Ausstattung der Halle genauso wie die anderen 3 Hallen. Hier sind allerdings Paneelen noch befestigt. Auch hier die Basketballkörbe wie in den anderen Hallen: 2 davon haben keine Netze. Die Seile wurden mittlerweile erneuert, außer in Halle 1. Hallen sind durch das Oberlicht wirklich sehr hell und dadurch benutzbar, auch die Stirnwände können natürlich benutzt werden, auch als Rückschlagspielbereich. Netzvorrichtung sind an den Stirnwänden vorhanden. Basketballkörbe sind bespielbar. Die Pflege der gesamten 4 Hallen lässt sehr stark zu wünschen übrig. Viele Striemen auf den Sportböden, möglich, dass auch die Grundreinigung noch nicht erfolgt ist (Prüfen, ob nur eine rudimentäre Reinigung gemacht wird). Gymnastikhalle jetzt als letzte Halle des Komplexes Kleine Gymnastikhalle, sehr dunkel, ganz normal, sehr dunkel mit Klettergerüst, aber Prallschutz ist vorhanden. Sicht nach draußen ist da, also mit Tageslicht. Halle ist an sich eine schöne Halle Prof. Dr. R. Kähler & F. Rohkohl Seite 9 von 9 für Kleingruppen, mit guter Durchlässigkeit. Der Boden ist in Ordnung. Dreifachhalle und der sogenannte Spiegelsaal Spiegelsaal belichtet durch Blindglasverblendungen nach außen hin Tageslicht, 2 Spiegel, da ist nichts anders als 1 Vorraum, der letztlich durch 2 Stempel und Abgrenzung als Tanzsaal oder als Tischtennisraum, als Lagerraum oder so etwas benutzt werden kann. Deckenhöhe 2,50m Große Dreifachhalle - mit ausziehbaren Tribünen. Mit Vorhang teilbar, klassische Handballhalle in Normmaßen, gelber, neuer Boden mit Vielzahl von Linien, Stirnwände Klinkerbau, Seitenwand Klinkerbau, andere Seitenwand mit Paneelen. Boden gepflegt: entweder sind das die Pflegekräfte oder der Boden ist relativ neu oder es darf kein Handball oder was gespielt werden. Torbefestigung ist nicht richtig: Hier sind an sich an den Stirnseiten Prallschutzvorrichtungen anzubringen – sind nicht vorhanden. Die Basketballkörbe werden unten gelassen, linksseitig, wahrscheinlich, weil es einfach zu mühselig ist, sie aufzuwinden. Das ist für den Hallenhandball auch nicht schlimm, aber wenn die Sitzreihen ausgezogen werden, müssten sie wahrscheinlich nach oben gezogen werden. Sehr große, auch sehr hohe, mit neun Metern Höhe ausgerichtete, Halle ganz dunkel, nur künstliches Licht, also insofern ist eine ganz abgeschlossene Halle. Außensportanlagen der Schulen Wand mit dahinter gelegenen Tennisplätzen, also die Prellwand ist allerdings zwar gut und schön bemalt, aber der Boden da drauf ist z. B. höchstens für Fußball zu gebrauchen. Dahinter 1 Tischtennisplatte unter Bäumen und 3 Tennisfelder als Kunststoff, insgesamt aber eine sehr, sehr große Außen- und Grünanlage. Dahinter ein Feld, das früher ein Kunststofffeld war, mit stark verschlissenen Belag wird als Lagerplatz gebraucht, ist früher irgendwie ein separates Kunststofffeld gewesen. Alle Tennenplätze im guten Zustand. Nebenan Rasenplatz, der offensichtlich durch eine gekappte Bewässerungsanlage dann verrottet ist und letztlich kaum noch bespielbar ist. 1 frühere Laufbahn von 100m ist mittlerweile bewachsen (Aschenbahn), ist also von der Natur dann in Besitz genommen worden. Also bis auf die Fußballfelder, die gepflegt sind, und die Umzäunung, so etwas ist an sich der gesamte andere Anlage wird einfach so gelassen, wie es ist. Oberflächlich wird sauber gemacht. Die Fußballplätze sind gut. Das heißt: Es ist offensichtlich auch ein personelles Pflegethema hier. Geräte sind vorhanden, aber die Leute, die hier arbeiten, haben einfach ein Riesengebiet zu pflegen: Aufgrund des Zustandes ist die Pflege enorm aufwändig, da hier statt Pflege Instandsetzung/-haltung erforderlich ist.
  • Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))2

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    Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 1 von 5 21. Dezember 2018 ALLGEMEINE ANGABEN ZUR SPORTANLAGE id: Name: BzSPA Rodenkirchen Köln Baujahr: Ca. 2014 ANLAGENTYP Sporthalle: ☐ Gymnastikhalle ☐ Einfeldhalle ☐ Zweifeldhalle ☐ Dreifeldhalle Sportplatz: ☐ Spielfeld ☒ Kampfbahn Typ A ☐ Kampfbahn Typ C ☐ Kampfbahn Typ B ☒ Kampfbahn Typ D Sonstiges: BARRIEREFREIHEIT barrierefreier Zugang zur Sportstätte: ☒ ja ☐ nein barrierefreie Zuschauermöglichkeit: ☒ ja ☐ nein barrierefreie Sanitäranlagen: ☒ ja ☐ nein GERÄTEAUSSTATTUNG ☐ Grundausstattung ☐ Zusatzausstattung MAßNAHMENBEZOGENES QUALITÄTSKRITERIUM DER SPORTSTÄTTE ☒ Q1 ☐ Q2 ☐ Q3 ☐ Q4 Erhalt (sehr guter Zustand, eventuell Weiterentwicklung) Geringer Veränderungsbedarf (guter Zustand mit Ergänzungs- und Entwicklungsbedarf) Modernisierung/Sanierung (nicht zufriedenstellender Zustand mit dringendem Veränderungsbedarf) Abriss/Neubau bzw. Aufgabe (nicht erhaltenswerte Anlage mit Rück- bzw. Neubaubedarf) VERÄNDERUNGSBEDARF ☐ Atmosphäre: ☐ Boden: ☐ Decke: ☐ Funktionsräume: ☐ Geräteerweiterung: ☐ Heizungsanlage: ☐ Licht: ☐ Lüftungsanlage: ☐ Sanitäranlagen: ☒ Sicherheitstechnische Bemerkungen: Jugendtore ohne Gegengewichte! ☐ Umkleideräume: ☐ Wände: ☐ Wärmeschutz: Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 2 von 5 FOTODOKUMENTATION Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 3 von 5 Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 4 von 5 ANMERKUNGEN Besichtigung der Sportanlage Die Anlage besteht aus 1 großen Kampfbahn Typ B mit Kunstrasenspielfeld und Ballfangzäunen in der Mitte ▪ 1 großer Fußballplatz 105x68m, ebenfalls mit Ballfangzäunen ▪ 1 Umfassungswall als Lärmschutzwall auf beiden Seiten, ca. 8m Höhe ▪ Die Anlage hat 1 zentrales luftdurchlässiges, überdachtes Gebäude, ▪ das 1 Sanitärcontainer und ▪ 1 Materialcontainer einschließt und die Lagerung der Hürden ermöglicht. Daneben stehend ein großes Vereinsgebäude des Turnvereins Rodenkirchen 1898 e.V. Der Zugangsbereich zum Umkleidegebäude ist noch nicht befestigt. Der Trennwall zwischen den beiden Sportplätzen ist begrünt, aber aufgrund eines unsachgemäßen Aufbaus kann eine Begrünung nicht anwachsen. Die Jugendtore sind allesamt ohne Gegengewichte ausgeführt! o Dieses Riesengelände ist durch die einen Schallschutzwall umrandet, auf dem letztlich auch der Turnverein Rodenkirchen sein Vereinsheim hat und gleichzeitig auch möglicherweise auch noch weitere kleine Räume für Gymnastik oder Gesundheitskurse. o Riesengroßer Parkplatz vor dem Schulgebäude. o Die Anlage hat 2 Kunstrasenfelder, o 1 Wettkampfanlage Typ B o Kugelstoßanlage mit Tennengrundlage, 3 Kugelstoßringe und o Die Anlage ist jetzt in den Ferien allerdings nur mit 2, 3 Leuten hier trainingsorientiert belegt. o Das Klubheim, wahrscheinlich auch mit Restauration, hat den Blick auch draußen auf die Anlage, eindeutig Schwerpunkt Leichtathletik hier zu sehen und Fußballsport. Sportfunktionelle Bewertung der Außenanlagen o Klassische Konzeption und damit kaum schulsportlich geeignet. Es gibt hier kein Kletterfelsen. Es gibt hier keinen Trainings- und Übungsplatz zum Beispiel für Konditionstraining. Es gibt hier keine weiteren Kleinspielfelder für Hockey oder es gibt hier kein hart befestigtes Feld für Rollsportarten. o Mit der Kunstrasen ausgerüsteter Sportplatz, der letztlich auch für viele andere Sportarten nutzbar. o Durch blaue Linien sind auch Kleinfelder, Fußballkleinfelder abgrenzbar, so dass im Grunde genommen durch die Ausstattung die Kleinspielfelder für Jugend, Kinder und Schulklassen nutzbar ist. o Daneben die Leichtathletik-Wettkampfanlage Typ B, die auf der einen Seite trennbar Stufen hat hier zwischen dem Kunstrasenfußballfeld und der Leichtathletikanlage zum Sitzen, Sitzbänke hat, aber als Betonstufen, 2 große Stufen ausgerüstet ist mit: ▪ 6 Leichtathletikbahnen, ▪ Sprintbahnen ▪ Segmente mit Basketballfeld ▪ Stabhochsprungfeld ▪ Weitsprunganlage mit 3 Sprungbrettern. Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 5 von 5 ▪ Sandgrube abgedeckt. Hochsprunganlagen sind auch abgedeckt, so dass an sich die Grundvoraussetzung für eine gewisse Schonung da ist. o Das Fußballfeld hat 2 große Tore und 6 Kleintorfeldtore, die dort auch jederzeit auch eingerichtet werden können, so dass unterschiedliche Spielgruppen spielen können. o Die Grünanlagen machen keinen gut gepflegten Eindruck. Es ist einfach auf die Wettkampfausrichtung ausgerichtet. o Beleuchtung übrigens auf allen 2 Kunstrasentennen vorhanden mit Masten und zwar sind das dann jeweils 6 Masten für das Leichtathletikfeld und 4 Masten für das Fußballfeld. Funktionsgebäude o Toilettencontainergebäudes o Ablageplatz
  • Anlage zu Punkt 2.4 (Ansätze zur Verbesserung der Verwaltung aus Sicht der Vereine und Bevölkerung)

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    Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln Modellprojekt Verwaltungsstrukturen 28.8.18 Bietergemeinschaft Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Thieme & Prof. Dr. Brandl -Bredenbeck & Dr. Fischer Ansätze zur Verbesserung der Verwaltungsstruktur der Stadt Köln Die in den Befragungen der Bevölkerungen und der Vereine erfassten freien Rückmeldungen zur Arbeit der Verwaltung der Stadt Köln kann unter folgenden vier Schwerpunkten geclustert werden: 1. Kommunikation innerhalb der Verwaltung und zu den Vereinen verbessern 2. Förderrichtlinien und Zuständigkeiten eindeutig und transparent regeln 3. Öffentlicher Raum als Aufgabe für das Sportamt (Bevölkerung) 4. Schnellere Abhilfe bei vorgetragenen Anliegen 5. Enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Sportamt und SSB/SJ Köln Im Einzelnen wurden die nachfolgenden Anregungen gegeben: kritische Anmerkungen der Vereine zum Sportamt/Stadt/Verwaltung Verursacht durch den Zeitpunkt der Festlegung des Haushaltes der Stadt Köln müssen wir bei dringenden Anschaffungen in Vorleistung gehen und >6 Monate auf die Erstattung warten. Wir als [VEREINSNAME] fühlen uns beim Sportamt nicht für wahrgenommen. Dies ist begründet in der Tatsache, z.B. Zusendung dieses Fragebogens (nur auf Nachfrage). Die [VEREINSNAME] ist in den Planungssätzen der Stadt Köln nicht aufgeführt. Wir wünschen uns mehr Identifikation des Sportamtes mit dem Kölner Norden und ihrer Möglichkeiten. Des Weiteren bemängeln wir die Unterstützung der Kommunalpolitik als Beispiel Kunststoffrasenplatz. (Falsche Darstellung der Prioritätenliste zur Umwandlung des Tennenplatzes) Wir empfinden die Zusammenarbeit als sehr fair und konstruktiv. In den meisten Fällen werden unsere Anliegen kompetent und zeitnah bearbeitet, wir fühlen uns gut unterstützt. Problematisch und umständlich wird es in der Regel, wenn zusätzlich andere Ämter involviert werden (müssen). Insgesamt wünschen wir uns ein sowohl personell als auch finanziell deutlich besser ausgestattetes Sportamt. Bedauerlich ist zudem, dass das Bäder-Management nicht unter dem Dach des Sportamts verblieben ist. Wir haben trotz 22 jähriger Vereinsarbeit keine Zuschüsse bzw. Zuwendungen erhalten! Unzureichende Kommunikation mit den Bezirksämtern, schleppende Sachbearbeitung, unklare Zuständigkeiten für einzelne Sporthallen und Teilbereiche einzelner Hallen. Schlechte Parkraumbewirtschaftung und Investitionen in bauliche Maßnahmen, beispielsweise Zufahrten zu Hallen. Fehlende Bereitstellung von Materialschränken in Schulhallen. Leider waren für die dringende Sanierung des Clubheims keine Gelder vorhanden. Sanierungen von Turnhallen laufen selten fristgerecht Kein Kontakt zum Sportamt der Stadt Köln, weil Hallenbelegung vom Bezirk verwaltet wird, z.B. Training in Schulferien, Ausfall wegen Schulveranstaltung in Halle. Durch die lange Zeitspanne bis zur Bewilligung der Zuschüsse (11-12 Monate) hat der Verein keine Planungssicherheit. Die Mitarbeiter des Sportamtes sind sehr kooperativ. Leider sind Ihnen die Hände gebunden bei Vergabe von Zuschüssen, bedingt durch den ka.......... Haushaltsplan der Stadt. Die Erfahrungen mit dem Sportamt sind sehr unterschiedlich. Nach der Sperrung der Turnhalle des Gymnasiums Kreuzgasse gab es 2009 und 2010 sehr unbefriedigende Gespräche, die nicht auf Augenhöhe gelaufen sind. Probleme wurden bagatellisiert und zum Teil auf dem Rücken der betroffenen Vereine ausgetragen. Aus meiner Sicht hat der Fußball in Köln gegenüber dem Breitensport einen zu großen Stellenwert. Das Sportamt vermittelt den Eindruck, dass es eher die Interessen des Leistungssports unterstützt. Die vielfältigen Möglichkeiten des Sports in Köln stärker als bisher bekannt machen. Förderung der Zusammenarbeit von Vereinen. Beratung in Problemsituation. Rechtsberatung. Unterstützung kleinerer Vereine, nicht nur der Großvereine. Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln Modellprojekt Verwaltungsstrukturen 28.8.18 Bietergemeinschaft Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Thieme & Prof. Dr. Brandl -Bredenbeck & Dr. Fischer Fragen Sie bei den Vereinen nach, wo man einzelne Maßnahmen in Kooperation erzielen kann. Beispiele wäre ein Hallen(aussen)anstrich in Eigenleistung, Zuschüsse für Hallenmobiliar, Unterstützung bei Reparaturen, beispielsweise mit der Kostenübernahme für Material. Und das alles selbstredend ohne einen übermächtigen und jede Initiative tötenden Verwaltungsaufwand. Vereine sind selbst initiativ. Wenn man schon nicht direkt fördern kann, sollte man die Einschränkungen soweit möglich minimieren. Ständig Top-Down neue Aufgaben von Kommunen und Verbänden, die vor allem gesellschaftspolitische Ziele (Integration, Inklusion etc.) betreffen. Wir machen das alles im Rahmen der Möglichkeiten sowieso, wir sind aber nicht die billige sozialpolitische Reserve der Politik. Wir machen laut Vereinsgesetz das Angebot, dass unsere Mitglieder von uns erwarten und sind nicht die Erfüllungsgehilfen übergeordneter Strukturen. Vielleicht mal daran denken, dass der Verein unser Hobby ist Wir machen das alles ehrenamtlich Anträge Förderrichtlinien etc. vereinfachen. Wir sind weder Juristen noch Verwaltungsfachkräfte. Den kleinen Sportverein als Hobby zu betreiben gibt es in 10 Jahren nicht mehr. Zeitnahe Mängelbeseitigung. Bürokratie abbauen. praxisnahe Entscheidungen treffen. Erhöhung der Eigenverantwortlichkeit der Sportvereine Die Selbstverwaltung der Hallen führt dazu, dass die Hallen oft in einem mangelhaften Zustand anzutreffen sind. Reparaturen usw. werden teilweise oft monatelang hinausgezögert. Die Dusch- und Waschbereiche sind vielfach in einem unzumutbaren Zustand. Ebenso sind die Beleuchtungen schadhaft. Sauberkeit und Hygiene sind bestenfalls mit den Note 4- zu bewerten. Das Amt für Gebäudewirtschaft in den Hintern treten ! kritische Anmerkungen der Bevölkerung zum Sportamt/Stadt/Verwaltung Mehr Engagement der Stadtverwaltung für das gesamte Köln - Sportangebot, Parks, mehr Sauberkeit, Radwege Instand halten - eine einzige Katastrophe in Köln Zusammenarbeit mit dem Sport- und Grünflächenamt könnte viel besser sein. Verteilung der Gelder für den Sport an Vereine müssen nach objektiven Kriterien durch das Sportamt fair verteilt werden. Es darf nicht durch einzelne politische Parteien, deren Mitglieder Schlüsselpositionen in Verbänden besetzen, selbst verteilt werden, da diese sonst nur sich selbst versorgen. Es muss eine unabhängige Beschwerdestelle hierzu geschaffen werden, die die Verteilungen prüft und auch disziplinarische gegen Korruption vorgehen kann. In öffentlichen Parks wird man vom Ordnungsamt verjagt, wenn man z. B. Mannschaftsspiele (Kubb etc.) spielt. Auch Bogenschießen mit allen Sicherheitsvorkehrungen ist nicht erlaubt - generell hat man das Gefühl, Parks und Grünflächen sind nur für Rentner gedacht. Freilaufflächen für Hunde gibt es auch viel zu wenig!! Wir spielen auf einer Parkanlage Fußball, auf der Hunde sehr oft Löcher oder ihr Geschäft machen. Das Ordnungsamt sollte verstärkt kontrollieren, um die Anlage für alle benutzerfreundlich zu bewahren. Dies ist keine Hundewiese! Ich bin begeisterte Radfahrerin, halte aber die Verkehrsführung für Radfahrer insgesamt im Kölner Stadtgebiet für eine Zumutung. Ich traue mich selbst kaum, durch die Stadt zu fahren, geschweige denn, dass ich meine Kinder mit einem guten Gefühl mit dem Fahrrad losschicken kann. Hier sollte schnell über Lösungen nachgedacht werden. So lange die (politische und verwaltungs) Stadtspitze Sport als Randthema ansieht, den man auch ruhig mal vernachlässigen kann, wenn es den Herrschaften passt, ist es müßig sich über Verbesserungen im Sportbereich auszutauschen. Der Sportentwicklungsplan wird dasselbe Schicksal erleiden, was der Kulturentwicklungsplan unter Quander und der Stadtentwicklungsplan von Speer erlitten haben: Nada! Bürgerbeteiligung ist in Köln eine Farce, wie der Bürgerhaushalt schon bewiesen hat: Viel Aufwand, viel Geblubbere dass alles ganz wichtig wäre und ernst genommen wird und dann werden nur die Projekte umgesetzt, die sowieso anstanden. Und die OB ist mit ihren Bürgersprechstunden die ..... in Person Diese Stadtverwaltung braucht dringend mehr Mut, Dinge anzugehen. Fähigere Leute bei der Stadtverwaltung Köln/Gebäudewirtschaft Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln Modellprojekt Verwaltungsstrukturen 28.8.18 Bietergemeinschaft Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Thieme & Prof. Dr. Brandl -Bredenbeck & Dr. Fischer Über die Anmerkungen aus den Befragungen hinaus, sollten die insbesondere im Vorfeld des Modellprojekts „Sport Kiosk“ vereinbarte und für die Sportentwicklung in Köln eminent wichtige enge und verlässliche Zusammenarbeit mit dem Stadtsportbund Köln und dessen Sportjugend inklusive der Vereinbarung der beiderseitigen Zuständigkeiten strukturell abgesichert werden. Daraus ergeben sich folgende konkrete Maßnahmenvorschläge bezogen auf die identifizierten Schwerpunkte: 1. Kommunikation innerhalb der Verwaltung und zu den Vereinen (hier könnte sicherlich auch Schulen ergänzt werden) verbessern  Dauerhafte Etablierung des Verwaltungsbeirats für die Sportentwicklungsplanung als Koordinationsgremium zum Umsetzung der Sportentwicklungsplanung  Verbesserung der Darstellung der Sportfördermöglichkeiten (siehe Papier „Sportförderung“)  Nutzung der Kommunikationskanäle des SSBK für die Information der Sportvereine  Herstellung von Transparenz bei der Belegung der Sportstätten (siehe Papier „Sportstättenbelegung“)  Sportamt übernimmt bei Bedarf/auf Anforderung eines betroffenen Sportvereins eine Moderationsfunktion zwischen Sportvereinen und anderen Ämtern der Stadtverwaltung 2. Förderrichtlinien und Zuständigkeiten eindeutig und transparent regeln  Transparente Förderrichtlinien (siehe Papier „Sportförderung“)  Beschreibung von Verfahrensabläufen bei Beantragung von Sportfördermitteln, bei Anträgen zur Hallenbelegung mit Ausweis der Zuständigkeiten (wer ist im Bezirksamt zuständig, welche Sportstätte fällt in die Zuständigkeit welches Bezirksamtes); Bereitstellung dieser Informationen von der „Landing-Page“ Sport in Köln sowie in der im Rahmen des Modellprojekts „Sport-Kiosk“ angedachten digitalen Plattform 3. Öffentlicher Raum als Aufgabe für das Sportamt (Bevölkerung)  Ausweitung der Zuständigkeit des Sportamtes auf Bewegung unabhängig von Sportstätten und Organisationsform 4. Schnellere Abhilfe bei vorgetragenen Anliegen  Sportamt bzw. Sportsachbearbeiter in den Bezirksämtern erarbeiten Reaktionszeiten in den Standardprozessen und kommunizieren diese sowie deren Einhaltungsquote 5. Enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Sportamt und SSB/SJ Köln  Institutionalisierter regelmäßiger Austausch zwischen den Spitzen von SSB und Sportamt  Verankerung der Aufgabe „Schnittstelle zum SSB“ im Stellenprofil eines Sportamts- Mitarbeiters  Verankerung der Aufgabe „Schnittstelle zum Sportamt“ im Stellenprofil der Geschäftsführerin des SSB Köln  Gemeinsame Weiterentwicklung und Umsetzung des Modellprojektes „Sport-Kiosk“
  • Anlage 7, Auszug BV 4 vom 18.03.2019

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    Geschäftsführung Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) Herr Schmitz (02-4) Telefon: (0221) 221-94313 Fax : (0221) 221-94342 E-Mail: Andreas.Schmitz2@stadt -koeln.de Datum: 19.03.2019 Auszug aus dem Beschlussprotokoll der 38. Sitzung der Bezirksvertretung Ehrenfeld vom 18.03.2019 öffentlich 10.1 Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln 0149/2019 Beschluss: Die Bezirksvertretung Ehrenfeld empfiehlt dem Rat der Stadt Köln, folgenden geänderten Beschluss zu fassen: (1) nimmt das Gutachten zur Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln gemäß Anlage 1 zur Kenntnis und bedankt sich ausdrücklich bei Herrn Prof. Dr. Kähler für die Erstellung des Gutachtens. (2) erkennt das Gutachten als Handlungsleitfaden für die aktuellen und zukünftigen Her- ausforderungen von Sport und Bewegung in der Kölner Stadtgesellschaft an. (3) beauftragt die Verwaltung auf Basis des Gutachtens entsprechende Maßnahmen zu entwickeln und diese bei allen über die Geschäfte der laufenden Verwaltung hinaus- gehenden Maßnahmen den politischen Gremien unter Beachtung der bezirklichen Belange zur Entscheidung vorzulegen. (4) berücksichtigt die Beschlussfassung der Bezirksvertretung Ehrenfeld vom 06.06.2016 (AN/0957/2016) und führt mit Vorliegen einer konkreten Planung für die Umgestaltung der Bezirkssportanlage Prälat-Ludwig-Wolker eine öffentliche Informationsveranstaltung durch. Abstimmungsergebnis: Einstimmig mit Änderungen zugestimmt. Geschäftsführung Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) Herr Schmitz (02-4) Telefon: (0221) 221-94313 Fax : (0221) 221-94342 E-Mail: Andreas.Schmitz2@stadt -koeln.de Datum: 19.03.2019 Auszug aus dem Beschlussprotokoll der 38. Sitzung der Bezirksvertretung Ehrenfeld vom 18.03.2019 öffentlich 10.1.1 Änderungsantrag der SPD-Fraktion zu TOP 10.1, Sportentwicklungs- planung der Stadt Köln: Bezirkssportanlage Prälat-Ludwig-Wolker, Everhardstraße AN/0346/2019 Beschluss: Ergänzung der Beschlussfassung mit (4) berücksichtigt die Beschlussfassung der Bezirksvertretung Ehrenfeld vom 06.06.2016 (AN/0957/2016) und führt mit Vorliegen einer konkreten Planung für die Umgestal- tung der Bezirkssportanlage Prälat-Ludwig-Wolker eine öffentliche Informationsver- anstaltung durch. Abstimmungsergebnis: Einstimmig mit Änderung zugestimmt.
  • Anlage zu Punkt 2.1 (Ergebnispräsentation Januar 2018 - Langversion)

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    Integrierte Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln Bietergemeinschaft Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Thieme & Dr. Ing. Fischer Sport Sport als Querschnittsfach einer Integrierten Stadtentwicklung Separierte Sportentwicklung Separierte Stadtentwicklung Sport als Element einer Integrierten Stadtentwicklung Integrierte Sportentwicklungsplanung Planungsschritte im Rahmen einer Integrierten Stadtentwicklungsplanung Sport Sportsituation: Was haben wir, was fehlt? Ziele der Stadt: Wohin wollen wir uns entwickeln? Ziele des Sports: Was sollten wir im Sport tun? Haushalt: Was können wir uns wann leisten? Maßnahmen: Was nehmen wir uns konkret vor? Beteiligungen Partner einer integrierten Sportentwicklungsplanung Zusammenarbeit intersektoral interdisziplinär Sportorgani- sationen Politik Bürger Sportrau m- experten Architekten Sportamt Bezirke Stadtplanungs amt Grünamt Schulamt Wirtschaft Eine integrierte Sportentwicklungsplanung gelingt als Integrierte Stadtentwicklungsplanung nur, wenn alle Partner echt beteiligt werden 1960 1975 1980 1979 2000 19721990 1972 • Zustand, Belegung, Nutzung Sanierung, Modernisierung • Schulentwicklung: Offene Ganztagsschule, Bildungslandschaften, Kooperation Schule und Verein • Steigende Schülerzahlen: Erweiterung, Neubau • Inklusion: Schulgemeinschaft durch Sport ca. 370 Schulsporthallen Fotos: Kähler Sportplätze, Schulhöfe, Bäder Neue Sport- und Bewegungsräume im öffentlichen Raum Sport im Veedel Stadteilorientierte Planung Ergebnisse Bevölkerungsbefragung: TeilnehmerInnen • 2406 Teilnehmerinnen und Teilnehmer • 53,3% weiblich, 46,3% männlich • Durchschnittlich 42,6 Jahre alt • 93,0% sportlich aktiv • 83,3% berufstätig • Durchschnittliches Haushaltseinkommen 3.000€ – 3.500€ • 65,9% Mitglied in einem Sportverein Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 11 293 81 186 414 312 112 120 162222 zeitlicher Verlauf Verteil- ung Details Verteil- ung Stadt- bezirken Vereinsbefragung: Teilnehmende Sportvereine • 93 Sportvereine • 48.613 Mitglieder (davon 3.593 passive) • Eher durch Breiten- und Freizeitsport geprägt und jugendorientiert Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 12 10 9 9 12 10 12 5 1111 Größen- klassen Liste Details Schul- & KiTa-Befragung: Teilnehmende Schulen • 110 Schulen • 59 Ganztagsschulen mit einem bewegungs- und sportbezogenen Schwerpunkt • 29 bewertete Sportstätten durch Schulen • 52 Kindertagesstätten, davon 44 städtische Kindertagesstätten • 16 Kindertagesstätten besitzen bewegungserzieherischen Schwerpunkt Schulart Anzahl Grundschule 57 Hauptschule 9 Realschule 8 Gymnasium 17 Gesamtschule 8 Berufskolleg 10 Weiterbildungskolleg 1 Förderschule 2 Waldorfschule 1 Private Ergänzungsschule 0 Internationale Schulen 1 Insgesamt 114 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 13 (Mehrfachnennungen waren möglich.) Liste Handlungsorientiertes Analyseschema 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 14 Kommunale Handlungsmöglichkeiten im Bereich Sport Mindestqualität des aktuellen Angebots sicher stellen Angebotslücken identifizieren, bewerten und entscheiden, ob diese geschlossen werden sollen • Bei welchen Sportangeboten, Sportstätten und in welchen Stadtbezirken wird die Mindestqualität nicht erreicht? • Welche Nutzergruppen profitieren von einer Verbesserung? • Was führt zu einer Verbesserung der aktuellen Situation? • Welche Angebotslücken bestehen? • Wie groß sind die Angebotslücken? • Welche Nutzergruppen profitieren von einer Verringerung der Angebotslücken? • Wie lassen sich die Angebotslücken schließen? Ökonomische WirkungMaßnahmen Maßnahmen Sporttreibende Kölnerinnen und Kölner und am Sport Interessierte Integration in die Stadtentwicklung & Entwicklung von Leitlinien & Strategische Entwicklung Bevölkerungsbefragung: Zufriedenheit Zufriedenheit allgemein Median Mittel- wert (1) sehr zufrieden (2) eher zufrieden (3) teils teils (4) eher unzufrieden (5) sehr unzufrieden … in Köln 2,0 2,34 17,9% 42,3% 29,8% 7,8% 2,3% … im Stadtteil 2,0 2,11 27,4% 44,2% 20,4% 5,7% 2,2% Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 15 Zufriedenheit Sportangebot Median Mittel- wert (1) sehr zufrieden (2) eher zufrieden (3) teils teils (4) eher unzufrieden (5) sehr unzufrieden … in Köln 2,0 2,45 15,0% 41,4% 30,4% 10,2% 3,0% … im Stadtteil 3,0 2,88 9,8% 29,4% 32,4% 19,7% 8,6% Bevölkerungsbefragung: Zufriedenheit Sportstätten Sporthallen Median Mittel- wert (1) sehr zufrieden (2) eher zufrieden (3) teils teils (4) eher unzufrieden (5) sehr unzufrieden … in Köln 3,0 3,43 2,4% 17,7% 31,8% 30,7% 17,3% … im Stadtteil 4,0 3,47 4,0% 18,3% 25,4% 31,2% 21,1% Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 16 Sportplätze Median Mittel- wert (1) sehr zufrieden (2) eher zufrieden (3) teils teils (4) eher unzufrieden (5) sehr unzufrieden … in Köln 3,0 3,13 4,7% 25,1% 33,3% 25,8% 11,0% … im Stadtteil 3,0 3,23 7,4% 23,2% 25,9% 26,5% 17,1% Schwimm- bäder Median Mittel- wert (1) sehr zufrieden (2) eher zufrieden (3) teils teils (4) eher unzufrieden (5) sehr unzufrieden … in Köln 3,0 3,37 4,4% 20,8% 28,4% 26,4% 19,9% … im Stadtteil 4,0 3,61 6,0% 16,0% 21,4% 24,7% 31,9% Handlungsorientiertes Analyseschema 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 17 Kommunale Handlungsmöglichkeiten im Bereich Sport Mindestqualität des aktuellen Angebots sicher stellen Angebotslücken identifizieren, bewerten und entscheiden, ob diese geschlossen werden sollen • Bei welchen Sportangeboten, Sporträumen und in welchen Stadtbezirken wird die Mindestqualität nicht erreicht? • Welche Nutzergruppen profitieren von einer Verbesserung? • Was führt zu einer Verbesserung der aktuellen Situation? • Welche Angebotslücken bestehen? • Wie groß sind die Angebotslücken? • Welche Nutzergruppen profitieren von einer Verringerung der Angebotslücken? • Wie lassen sich die Angebotslücken schließen? Ökonomische WirkungMaßnahmen Maßnahmen Sporttreibende Kölnerinnen und Kölner und am Sport Interessierte Integration in die Stadtentwicklung & Entwicklung von Leitlinien & Strategische Entwicklung Bei welchen Sportangeboten wird die Mindestqualität nicht erreicht? Sportart Anzahl Mittelwert Median American Football 32 4,81 5,0 Handball 52 3,67 4,0 Inline-Skating 114 3,41 3,0 Eishockey 224 3,38 3,0 Basketball 120 3,33 3,0 Baseball/Softball 37 3,30 3,0 Radfahren 821 3,23 3,0 Squash 11 3,20 3,5 Turnen 47 3,18 3,0 Tischtennis 84 3,18 3,0 Skateboarding 33 3,12 3,0 Wassersport (z. B. Schwimmen) 613 3,04 3,0 Triathlon 14 3,00 3,0 Volleyball 145 2,87 3,0 Fußball 298 2,85 3,0 … … … … Joggen 1148 2,10 2,0 • Tabelle zeigt die 15 am schlechtesten bewerteten Sportarten (Note 1-6) • Joggen (freie Anmerkungen): • 12 Bemerkungen zur Verbesserung von Laufstrecken • 13 Wünsche zur Beleuchtung von Wegen/Laufstrecken • 20+ Bemerkungen zur Besseren Gestaltung von Parks • Radfahren (freie Anmerkungen): • 44 Beschwerden/Wünsche zu Radwegen 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 18 Wie umfangreich werden die Sportarten betrieben? Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 19 Joggen Radfahren Schwimmen Fußball EishockeyHandball Baseball/Softball Skateboarding American Football Inline-Skating Squash Turnen Tischtennis Triathlon Volleyball Basketball 0 2 4 6 8 10 12 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% Umfang (Std./Woche) rel. Häufigkeit Wie umfangreich werden die Sportarten betrieben? Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 20 Joggen Radfahren Schwimmen Fußball EishockeyHandball Baseball/Softball Skateboarding American Football Inline-Skating Squash Turnen Tischtennis Triathlon Volleyball Basketball 0 2 4 6 8 10 12 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% Umfang (Std./Woche) rel. Häufigkeit Wie umfangreich werden die Sportarten betrieben? Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 21 Fitnesssport Spazierengehen/Wandern Präventivsport Budosport (z. B. Yoga) GymnastikKlettern/ Bouldern Tanzen Tennis Kampfsport Leichtathletik Rudern/ Kanu Golf Schießsport Segeln Pilates 0 2 4 6 8 10 12 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% Umfang (Std./Woche) rel. Häufigkeit Wie umfangreich werden die Sportarten betrieben? Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 22 0 2 4 6 8 10 12 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% Umfang (Std./Woche) rel. Häufigkeit Welche Nutzergruppen würden von einer Verbesserung profitieren? Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 23 Joggen Radfahren Schwimmen Fußball EishockeyHandball Baseball/Softball Skateboarding American Football Inline-Skating Squash Turnen Tischtennis Triathlon Volleyball Basketball 0 2 4 6 8 10 12 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% Umfang (Std./Woche) rel. Häufigkeit vornehmlich VereinssportlerInnen vornehmlich unorganisierte SportlerInnen Was würde voraussichtlich zu einer Verbesserung der Situation des Vereinssports führen? Verbesserungsvorschläge allgemein (Vereine): • Sport stärker (finanziell) fördern • Sportstätten sanieren (ggf. mit Eigenleistung der Vereine) • Breitensport & Vielfalt der Sportarten fördern • Zusammenarbeit der Vereine stärken • Ehrenamt stärken / Übungsleiter fördern • Weitere Sportstätten bauen • Vorgaben/Verwaltungreduzieren 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 24 Verbesserungsvorschläge Sportstätten (Vereine): • Insgesamt mehr Geld für Sportstätten ausgeben • Sanierung der Sportstätten vorantreiben • Zeitnahe (schnelle) Mängelbeseitigung • Weniger Bürokratie bei der Bearbeitung Probleme Vereine Was würde voraussichtlich zu einer Verbesserung der Situation des Vereinssports führen? Verbesserungsvorschläge (Bevölkerung): • Neue Sportstätten, • Sanierung von Sportstätten, • bestimmte Sportarten fördern, • Verwaltung optimieren 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 25 Verwendung des Sportetats (100 Punkte) Mittelwert Sanierung von Sporthallen 15,38 Sanierung von Hallen- und Freibädern 13,11 Bau von Hallen- und Freibädern 13,03 Bau/Erweiterung öffentlich zugänglicher Sportmöglichkeiten im Freien 13,03 Bau von Sporthallen 12,39 Sanierung öffentlich zugänglicher Sportmöglichkeiten im Freien 11,81 Sanierung von Sportplätzen 9,11 Bau von Sportplätzen 7,17 Umwandlung von Tennenplätzen/Aschenplätzen in Kunstrasenplätze 4,83 Verbesserungsvorschläge (Schulen): • Mängelbehebung an den Sportstätten (überhaupt und schneller) • Sanierungszustand verbessern (auch besser Information) • Sauberkeit/sanitäre Anlagen verbessern • Lagerung/Anschaffung der Sportgeräte verbessern • Verbesserung der Vergabepraxis • Verbesserung der Kommunikation mit der Stadt (z. B. unklare Zuständigkeiten) 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 26 Was würde voraussichtlich zu einer Verbesserung der Situation des Vereins- und Schulsports führen? Was würde voraussichtlich zu einer Verbesserung der Situation des unorganisierten Sports führen? Bevölkerung sagt: • Radwege besser/sicherer gestalten • Laufstrecken ausbauen; Beleuchtung verbessern • öffentliche Toiletten • Park und öffentlichen Raum für Sport nutzbar machen • Grünflächenzustand verbessern Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 27 Was würde voraussichtlich zu einer Verbesserung der Situation des unorganisierten Sports führen? 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 28 Welchen Sportbereich sollte die Stadt Köln vorrangig unterstützen? Sportbereich Mittelwert selbstorganisierter Sport 2,42 Schulsport 2,43 Leistungssport 3,84 von privaten Unternehmen organisierte Sportangebote 4,04 on öffentlichen Einrichtungen organisierte Sportangebote 4,18 Vereinssport 4,27 regionale Sportveranstaltungen 5,25 Sportgroßveranstaltungen 5,67 bezahlter Profisport 6,13 Welche Sporträume regen Sie an, noch mehr Sport zu treiben? Sportraum Mittelwert Grünflächen 1,96 attraktive Hallenbäder 2,05 attraktive Freibäder 2,16 attraktive Sporthallen 2,25 Wege 2,54 attraktive Spiel- und Bolzplätze 2,89 attraktive Fußballplätze 3,47 attraktive Rundlaufbahnen in Stadien 3,48 alte Industrieanlagen 3,57 Bei welchen Sportstätten* wird die Mindestqualität nicht erreicht? Note Bewertung: Die Sportstätte… Anzahl Prozent 6 ... ist unbrauchbar (z. B. Sperrung der Sportstätte). 1 1,0% 5 ... hat schwere Mängel (umgehende Mängelbeseitigung erforderlich). 16 15,7% 4 ... hat deutliche Mängel (Beseitigung erforderlich). 26 25,5% 3 ... hat leichte Mängel 39 38,2% 2 ... hat geringfügige Mängel 9 8,8% 1 ... hat keine Mängel. 11 10,8% Gesamt: 102 100% Beispiele der Mängel (Note 5) Boden splittrig, Löcher in der Wand nach Rohrbruchsanierung […] Schimmel in den Kabinen Heizung häufig defekt Sanitäranlagen aus den 60ern Löcher und Absplitterungen im Holzfußboden; Befestigungen und Halterungen der nicht funktionstüchtig. Diverse Mängel: Kabel hängen aus der Wand, Halterung des Basketballkorbs abgebrochen, Türen lassen sich nicht verschließen […] Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 29 * Hier geht es um Sportstätten, d.h. Sporthallen, Sportplätzen, Schwimmbädern – im Gegensatz zu öffentlichem Raum als weiterer Sportraum Situation Vereine Situation Schulen Situation KiTa Art der Mängel Wie erleben Sie diese Mängel? Ich erlebe die Mängel als.. Bewertung Häufigkeit Relative Häufigkeit Gesamt 176 (von 88 Sportstätten) 200% Gesundheitsgefahren 27 30,7% Verletzungsgefahren 32 36,4% Einschränkungen des Wohlbefindens 57 64,8% Einschränkungen des Sportbetriebes 54 61,4% Sonstiges 6 6,8% 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 30 Zufriedenheit mit einzelnen Aspekten der Sportstätten 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 31 Aspekte Anzahl Mittelwert Median Aspekte Anzahl Mittelwert Median ... dem Zustand der sanitären Anlagen? 102 3,91 4 ... der Eignung für die Sportart (Wettkampfbetrieb)? 65 3,31 3 ... der Technik (z. B. Belüftung, (Wasser-) Temperatur, Luftqualität)? 94 3,79 4 ... dem Zustand des Bodens (z. B. Rasen, Kunstrasen, Becken)? 96 3,25 3 … dem Zustand weiterer Funktionsräume (z. B. Sanitätsraum)? 85 3,74 3 ... der baulichen Sicherheit? 85 3,15 3 ... der Sauberkeit? 102 3,62 3 ... der Zugangsfreiheit (z. B. Barrierefreiheit)? 94 3,1 3 … der Pflege? 98 3,62 3,5 ... dem Licht (z. B. Natur- und Kunstlicht)? 98 3,01 3 ... dem Zustand der Wände und Decken (z. B. Fenster, Banden)? 95 3,56 3 ... der zur Verfügung stehenden Zeiten für den Schulsport? 102 2,94 3 ... dem Zustand der Umkleidekabinen? 101 3,52 3 ... der Sicherheit in der Umgebung (außerhalb der Sportstätte)? 103 2,92 3 ... den Aufbewahrungsmöglichkeiten für Sportgeräte? 98 3,52 3 ... der Sicherheit der Sportgeräte? 89 2,9 3 ... der qualitativen Ausstattung (z. B. Qualität der Geräte)? 87 3,51 3 ... der Eignung für die Sportart (Übungsbetrieb)? 71 2,61 2 ... der quantitativen Ausstattung (z. B. Anzahl an Sportgeräten)? 83 3,42 3 … dem Belegungsmanagement? 92 2,6 2 ... der Sportstätte insgesamt? 103 3,38 3 ... der Erreichbarkeit der Sportstätte? 103 2,22 2 ... der personellen Ausstattung (Hausmeister, Schwimmmeister)? 87 3,33 3 ... der Lage der Sportstätte? 105 1,95 2 Zukunftsperspektive der Sportstätten Was muss getan werden, um die Sportstätte auch im Jahr 2030 nutzen zu können? Bewertung Häufigkeit Relative Häufigkeit nichts, ist bis dahin im jetzigen Zustand nutzbar 7 11,9% Neue Ausstattung mit Sportgeräten 10 16,9% Renovierung Umkleide 7 11,9% Renovierung sanitäre Einrichtungen 24 40,7% nichts, sollte abgerissen werden 11 18,6% Gesamt 59 100% 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 32 Was würde voraussichtlich zu einer Verbesserung der Sportstätten- Situation führen? • Anmerkung zu den Sportstätten: Beseitigung der konkreten Mängel 79 näher beschriebene Mängel 67 Angaben zur Priorisierung der Mängelbeseitigung 37 Angaben zur langfristigen Erhaltung der jeweiligen Sportstätte • Vorschläge Vereine: Mehr Geld für Sportstätten; zeitnahe Beseitigung der Mängel; Vergabe von Zeiten optimieren; Kommunikation mit der Verwaltung • Vorschlänge Schulen: Mängelbehebung; Lagerung von Sportgeräten; Kommunikation mit der Stadt; Zuständigkeiten klären; Sauberkeit unzureichend; Sanierungszustand Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 33 Beispiel Nutzung des öffentlichen Raumes durch für Bewegungs- und Sportangebote Zufriedenheit mit der Situation öffentlichem Raum (Bevölkerung) Wie zufrieden sind Sie mit den Möglichkeiten in Köln in Parks, auf Grünflächen, Wegen Sport zu treiben? (Bevölkerung) Anzahl Median Mittelwert (1) sehr zufrieden (2) eher zufrieden (3) teils teils (4) eher unzufrieden (5) sehr unzufrieden 2276 2,0 2,39 17,8% 42,1% 26,3% 10,4% 3,4% 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 35 Wie zufrieden sind Sie mit dem Gesamteindruck öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein/Schule/KiTa nutzt? Vereine Schulen KiTa 3,24 3,39 3,28 Wie zufrieden sind Sie mit … Vereine Schulen KiTa ... dem Zugang zu sanitären Anlagen öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 4,03 5,04 4,86 ... der Beschilderung öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 3,89 4,00 3,64 ... den Parkmöglichkeiten öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 3,78 3,51 3,64 ... der Sicherheit öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 3,64 3,30 3,26 … der Ausstattung mit Bewegungs- und Spielgeräten öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 3,61 4,02 3,35 Details Verein Details Schulen Details KiTa Eignung des öffentlichen Raums für Rollsport 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 36 Wie geeignet halten Sie den öffentlichen Raum in Köln (Grün- und Parkanlagen, Straßen, Wege, Plätze etc.) für Rollsport, d. h. für Fahrradfahren, Inline-Skaten, BMX und Skateboarden u. a.? (Vereine) Anzahl Mittelwert Median 1 sehr gut 2 gut 3 befriedigen d 4 ausreichen d 5 mangelhaf t 6 ungenügend Vereine 75 3,49 3,0 1,3% 22,7% 29,3% 22,7% 20,0% 4,0% Schulen 99 4,15 4,0 3,0% 4,0% 22,2% 24,2% 38,4% 8,1% Welche Nutzergruppen würden von einer Verbesserung der Sportraum- Situation profitieren? 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 37 Schulen • 66 % der befragten Schulen (72) nutzen den öffentlichen Raum für Sportangebote • die öffentlichen Räume werden in der absoluten Mehrzahl der genannten Fälle zu Fuß erreicht • Ein breites Spektrum an Bewegungs- und Sportangeboten findet im öffentlichen Raum statt • der Fußweg dauert im Durchschnitt etwa 8 Minuten KiTa (alle KiTas nutzen auch den öffentlichen Raum. Insbesondere: • Spielplätze (39) • Feld & Wiesen (25) • Parks (15) • Wald (11) • Fußball-/Bolzplätze • Seen (3) • Trimm-Dich-Pfad (1) • Abelbauten (1) • Die genannten öffentlichen Räume sind oft sehr genau benannt und können bei einer sozial- räumlichen Analyse identifiziert werden! • Auffällig ist die Bedeutung der Rheinauen und Rheinwiesen! Bevölkerung Welche Nutzergruppen würden von einer Verbesserung der Sportraum- Situation profitieren? Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 38 Wo treibt die Bevölkerung Sport? Gesamt -zahl Turn- /Sporth alle Spielfel d/Sport platz Schwim mbad/F reibad Fitnesss tudio zu Hause öffentli cher Raum Flüsse, Seen Sonstig es Gesamt 6586 20,7% 11,4% 10,3% 14,4% 6,5% 46,0% 5,5% 10,9% Öffentliche Sporträume nach Stadtbezirken (Bevölkerung) 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 39 Stadtteil Mittelwert Median Kalk 2,65 3,0 Mülheim 2,62 2,0 Nippes 2,61 2,0 Chorweiler 2,51 2,0 Rodenkirchen 2,46 2,0 Gesamt 2,39 2,0 Innenstadt 2,38 2,0 Porz 2,33 2,0 Ehrenfeld 2,28 2,0 Lindenthal 2,11 2,0 Wie zufrieden sind Sie mit den Möglichkeiten in Köln in Parks, auf Grünflächen, Wegen Sport zu treiben? (Bevölkerung) Was würde voraussichtlich aus Sicht der Befragten zu einer Verbesserung führen? (Bevölkerung) • Radwege ausbauen/verbessern (44x) • Parks für den Sport öffnen (19x) • Beleuchtung verbessern (13x) • Sportgeräte im öffentlichen Raum installieren (13x) • Probleme mit Hunden regeln (12x) • Laufstrecken/Trimm-Dich-Pfade (aus)bauen (12x) • Öffentliche Toiletten (4x) 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 40 Was würde voraussichtlich aus Sicht der Befragten zu einer Verbesserung führen? (Vereine) Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 41 Da Sie angegeben haben, den öffentlichen Raum nur eingeschränkt ("befriedigend" oder schlechter) für Rollsport geeignet halten. Was sollte verbessert werden?) Bereich Häufigkeit Prozent Pflege 30 14,9% Sicherheit 30 14,9% Beläge 27 13,4% Abtrennung vom Verkehr 25 12,4% Anzahl 24 11,9% Breite 16 7,9% Wegeführung 14 6,9% Beschilderung 13 6,4% Trennung verschiedener Nutzergruppen 11 5,4% Ampelschaltung 10 5,0% Sonstiges 2 1,0% Wenn Sie den öffentlichen Raum für den Schulsport nur für eingeschränkt geeignet halten, was sollte, verbessert werden? Aspekte öffentlicher Räume Nennungen (Mehrfachnennungen möglich) Anzahl der Räume 65 Pflege 57 Sicherheit 44 Beläge 49 Abtrennung vom Verkehr 43 Beleuchtung 33 Beschilderung 24 Breite 24 Trennung verschiedener Nutzergruppen 22 Ampelschaltung 17 Wegeführung 15 Zusätzlich wurden genannt: keine Drogenkonsumenten, Erreichbarkeit, Verfügbarkeit, Umkleiden, Toiletten, Geräteausstattung, Schutz vor Vandalismus, überhaupt vorhanden sein, Sauberkeit, Hundekot, Reinigung, Flächen für Ballsportarten. Und ein Appell: Unsere Sporthallen sollen nach Jahren der Sperrung wieder frei gegeben werden! Sonstige Anmerkungen zu öffentlichen Räumen (KITAs) • Es müssten mehr Freiflächen zur Verfügung stehen. • Keine freilaufenden Hunde • Öffentlicher Raum wird als Hundeklo genutzt • Öffentliche sanitäre Einrichtungen verbessern (2x) In welchen Stadtbezirken wird die Mindestqualität nicht erreicht? Stadtbezirk Zufriedenheit allgemein Zufriedenheit Sportangebot (absteigend geordnet) Differenz Kalk 2,53 3,27 0,74 Nippes 2,12 3,15 1,02 Porz 2,52 2,98 0,46 Mülheim 2,41 2,93 0,52 Gesamt 2,09 2,87 0,78 Innenstadt 1,98 2,85 0,87 Chorweiler 2,20 2,84 0,64 Rodenkirchen 2,07 2,81 0,74 Ehrenfeld 2,04 2,80 0,76 Lindenthal 1,81 2,65 0,84 Stadtbezirk Zufriedenheit Sporthallen Zufriedenheit Sportplätze Zufriedenheit Schwimmhallen Summe Zufriedenheit (absteigend geordnet) Kalk 3,68 3,55 4,02 3,75 Nippes 3,64 3,30 3,90 3,61 Mülheim 3,47 3,14 3,98 3,53 Rodenkirchen 3,48 3,30 3,63 3,47 Gesamt 3,49 3,24 3,63 3,45 Innenstadt 3,42 3,39 3,39 3,40 Porz 3,51 3,01 3,65 3,39 Lindenthal 3,43 3,08 3,56 3,36 Chorweiler 3,47 2,96 3,64 3,36 Ehrenfeld 3,41 3,32 3,23 3,32 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 44 Zusammenfassung: Mindestqualität sicherstellen Organisierter Sport • Sportstätten sanieren • Sportstätten gezielt neu bauen • Verwaltung effizienter gestalten (z.B. Prozess der Mängelbeseitigung) Unorganisierter Sport • Parks & Grünflächen attraktiver für Sport gestalten • Radwege besser gestalten/ausbauen Ergebnis: Sporträume (und deren Verwaltung) sind entscheiden für die Sicherstellung der Mindestqualität des Sportangebots 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 45 Handlungsorientiertes Analyseschema 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 46 Kommunale Handlungsmöglichkeiten im Bereich Sport Mindestqualität des aktuellen Angebots sicher stellen Angebotslücken identifizieren, bewerten und entscheiden, ob diese geschlossen werden sollen • Bei welchen Sportangeboten, Sportstätten und in welchen Stadtbezirken wird die Mindestqualität nicht erreicht? • Welche Nutzergruppen profitieren von einer Verbesserung? • Was führt zu einer Verbesserung der aktuellen Situation? • Welche Angebotslücken bestehen? • Wie groß sind die Angebotslücken? • Welche Nutzergruppen profitieren von einer Verringerung der Angebotslücken? • Wie lassen sich die Angebotslücken schließen? Ökonomische WirkungMaßnahmen Maßnahmen Sporttreibende Kölnerinnen und Kölner und am Sport Interessierte Integration in die Stadtentwicklung & Entwicklung von Leitlinien & Strategische Entwicklung Welche Angebotslücken bestehen aus Sicht der Bevölkerung? Gründe für die nicht realisierte Nachfrage Sportart Gesamt Sportart wird nicht angeboten Angebot ist zu teuer Angebot zu schlecht erreichbar Angebot zeitlich nicht passend fehlende Informationen zum Angebot Sonstige Gründe (z.B. Gesundheit) Zahlungsbereitsch aft (Median) Schwimmen 97 8,2% 32,0% 39,2% 42,3% 5,2% 27,8% 15 Tanzen 60 20,0% 30,0% 28,3% 40,0% 16,7% 25,0% 25 Tennis 53 5,7% 45,3% 22,6% 35,8% 11,3% 30,2% 30 Ski/Snowboard 48 54,2% 16,7% 39,6% 14,6% 6,3% 16,7% 30 Yoga 43 30,2% 44,2% 27,9% 48,8% 4,7% 7,0% 20 Reiten 42 11,9% 50,0% 42,9% 38,1% 9,5% 21,4% 50 Kampfsport 41 12,2% 22,0% 26,8% 58,5% 12,2% 12,2% 20 Klettern 34 5,9% 41,2% 47,1% 29,4% 5,9% 23,5% 20 Badminton 34 17,6% 8,8% 41,2% 55,9% 20,6% 23,5% 15 Fitness 31 38,7% 32,3% 38,7% 25,8% 9,7% 16,1% 25 Volleyball 28 21,4% 3,6% 35,7% 57,1% 28,6% 17,9% 15 Fußball 25 0,0% 0,0% 20,0% 36,0% 8,0% 64,0% 10 Rudern 25 8,0% 8,0% 52,0% 56,0% 16,0% 16,0% 28 Surfen 25 64,0% 12,0% 56,0% 4,0% 4,0% 12,0% 40 Eishockey 24 20,8% 41,7% 33,3% 29,2% 8,3% 16,7% 30 Basketball 24 8,3% 0,0% 25,0% 58,3% 16,7% 29,2% 15 Joggen 23 4,3% 0,0% 13,0% 21,7% 0,0% 65,2% 0 Aquafitness 20 30,0% 30,0% 45,0% 45,0% 10,0% 0,0% 20 Pilates 19 31,6% 42,1% 36,8% 57,9% 5,3% 15,8% 20Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 47 Angebotslücke Vereine 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 48 Können Sie mangels ausreichender Sportstätten Ihren Sportbetrieb derzeit nicht vollständig durchführen? Antwort Häufigkeit relative Häufigkeit ausreichend Sportstätten vorhanden 63 71,6% Sportstätten fehlen 25 28,4% Gesamt 88 100% Wie viele Stunden würden Sie die Sportstätte nutzen wollen? Wie viele Mitglieder würden die Sportstätte bzw. das Sportangebot dort voraussichtlich nutzen? Antwort Häufigkeit Mittelwert Summe Mittelwert Summe Gesamt 60 9,1 544,5 146,7 8800,0 Sporthalle 22 6,8 150,5 126,6 2785,0 Schwimmhalle 12 6,3 75,0 175,5 2106,0 Gymnastikräume 5 6,0 30,0 48,0 240,0 Fußballplatz (auch American Football) 4 15,3 61,0 243,8 975,0 Base-/Softballfeld 2 15,0 30,0 169,5 339,0 Gewünscht Sportarten einfügen!!! Angebotslücke KiTa FRAGE einfügen Stehen Ihnen in der Nähe Ihrer Kindertagesstätte fußläufig Turn- und Sporthallen bzw. Bewegungsräume zur Verfügung, die Sie für Ihre Bewegungserziehung nutzen können? Anzahl Ja Nein, da es keine freien Belegzeiten gibt Nein, da die Hallen für uns ungeeignet sind Nein, da die Hallen in einem sehr schlechten Zustand sind Nein, da wir keinen Bedarf haben 45 8 14 4 1 8 Anmerkungen der KITAs zu dieser Thematik: • die Hallen gehören Sportvereinen und Schulen und sind nur schwer zu mieten • wir haben eine eigene Halle • Habe ich mich noch nicht drum gekümmert • meines Wissens nach die Mitarbeiter zur Nutzung einen Ü-Schein benötige • nein, weil es keine freien Belegzeiten gibt - aber wir nutzen den "Therapieraum" /Bewegungsraum in der Schule Brehmstr. • nicht in der Nähe • selber einen Raum haben und ein großzügiges Außengelände • weil wir uns lieber draußen bewegen • wir unseren Mehrzweckraum nutzen Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 49 Anzahl Schulen Würden derzeit mehr anbieten wollen Zusätzlicher Stundenbedarf derzeit im Sommer Zusätzlicher im Stundenbedarf derzeit im Winter Zusätzlicher Stundenbedarf derzeit ganzjährig* 101 56,9 % 12,25 Std/Woche 11,60 Std/Woche 12,75 Std/Woche Anzahl Schulen Würden in naher Zukunft mehr anbieten wollen Zusätzlicher Stundenbedarf zukünftig im Sommer Zusätzlicher im Stundenbedarf zukünftig im Winter Zusätzlicher Stundenbedarf zukünftig ganzjährig 101 56,9 % 10,96 Std/Woche 11,375 Std/Woche 12,30 Std/Woche* Zusätzliches Sportangebot der Schulen – zukünftig möglich? Zusätzliches Sportangebot der Schulen Wer würde von einer Verkleinerung der Angebotslücke profitieren? Sportart % Frauen % Männer Mittelwert Alter Mittelwert Einkommen Median Einkommen Schwimmen 60,2% 39,8% 42,92 8,17 8,0 Tanzen 70,0% 30,0% 43,37 7,49 7,0 Tennis 45,6% 54,4% 42,19 9,79 11,0 Yoga u.ä. 83,7% 16,3% 44,11 8,24 8,0 Reiten 87,8% 12,2% 37,17 8,62 9,0 Kampfsport 52,9% 47,1% 38,40 7,32 7,0 Klettern/ Bouldern 51,6% 48,4% 35,32 7,47 8,0 Badminton 43,8% 56,2% 39,89 8,18 8,0 Fitnesssport 59,0% 41,0% 41,26 7,99 8,0 Volleyball 46,1% 53,9% 41,66 8,11 8,0 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 21.12.2017 51 Dargestellt sind die Top 10 der gewünschte Sportarten Wie lassen sich die Angebotslücken schließen? Z.B. Fusion von Sportvereinen: Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 52 Denken Sie aktuell über eine Fusion mit einem anderen Sportverein nach? Würde eine finanzielle Unterstützung durch das Sportamt dazu führen, eine Fusion mit einem anderen Verein in Erwägung zu ziehen bzw. Sie in Ihren Überlegungen bestärken? Gesamt Ja mit Sicherheit Ja, möglicherweise Nein, eher nicht Nein, mit Sicherheit nicht Ja 12 50% 42% 8% 0% Nein 77 0% 23% 43% 34% Handlungsorientiertes Analyseschema 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 53 Kommunale Handlungsmöglichkeiten im Bereich Sport Mindestqualität des aktuellen Angebots sicher stellen Angebotslücken identifizieren, bewerten und entscheiden, ob diese geschlossen werden sollen • Bei welchen Sportangeboten, Sportstätten und in welchen Stadtbezirken wird die Mindestqualität nicht erreicht? • Welche Nutzergruppen profitieren von einer Verbesserung? • Was führt zu einer Verbesserung der aktuellen Situation? • Welche Angebotslücken bestehen? • Wie groß sind die Angebotslücken? • Welche Nutzergruppen profitieren von einer Verringerung der Angebotslücken? • Wie lassen sich die Angebotslücken schließen? Ökonomische WirkungMaßnahmen Maßnahmen Sporttreibende Kölnerinnen und Kölner und am Sport Interessierte Integration in die Stadtentwicklung & Entwicklung von Leitlinien & Strategische Entwicklung Ökonomische Wirkung des Sports in Köln Sportausgaben – sportlich aktiver Kölner Ausgabenbereiche Median Mittelwert Gesamtausgaben 710 € 1006 € Schuhe, Bekleidung u. ä. 200 € 270 € Aufwendungen für die Fahrten zum Sport 70 € 190 € Eintritte u. ä. 50 € 133 € Mitgliedsbeiträge 180 € 307 € Sonstiges 0 € 105 € Wieviel Euro davon geben Sie in Köln aus? 500 € 704 € Sportausgaben – sportlich aktiver Kölner Ausgabenbereiche Aktive Vereinsmitgli eder Mittelwert Keine Vereinsmitglied er Mittelwert Gesamtausgaben 1155 738 Schuhe, Bekleidung u. ä. 310 201 Aufwendungen für die Fahrten zum Sport 241 99 Eintritte u. ä. 131 128 Mitgliedsbeiträge 372 200 Sonstiges 101 110 Wieviel Euro davon geben Sie in Köln aus? 801 528 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 54 Handlungsorientiertes Analyseschema 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 55 Kommunale Handlungsmöglichkeiten im Bereich Sport Mindestqualität des aktuellen Angebots sicher stellen Angebotslücken identifizieren, bewerten und entscheiden, ob diese geschlossen werden sollen • Bei welchen Sportangeboten, Sportstätten und in welchen Stadtbezirken wird die Mindestqualität nicht erreicht? • Welche Nutzergruppen profitieren von einer Verbesserung? • Was führt zu einer Verbesserung der aktuellen Situation? • Welche Angebotslücken bestehen? • Wie groß sind die Angebotslücken? • Welche Nutzergruppen profitieren von einer Verringerung der Angebotslücken? • Wie lassen sich die Angebotslücken schließen? Ökonomische WirkungMaßnahmen Maßnahmen Sporttreibende Kölnerinnen und Kölner und am Sport Interessierte Integration in die Stadtentwicklung & Entwicklung von Leitlinien & Strategische Entwicklung Was folgt aus den Ergebnissen? Wandel des Sports: Anpassung der Verwaltung an diesen Wandel  Organisationsänderungen innerhalb der Verwaltung  Entwicklung des öffentlichen Raums als Bewegungsraum  Neubau von Schulsportanlagen nach sportpädagogischen Konzepten  Sportförderung auf Vereinsprobleme konzentrieren  Umwandlung vorhandener Räume/Parks/Sportanlagen in vielseitige Bewegungsräume  Digitalisierung der Abläufe (Belegung..) Erhalt des Sportimmobilienbestandes  Sanierung von Sportanlagen mit Mängeln  Modernisierungsmaßnahmen  Optimierung der Belegung Zunehmende Verdichtung der städtischen Räume  Erhalt von Bewegungsräumen in Stadteilen  Interventionen in segregierten Stadtteilen  Bewegungsgrundlagen in den Kitas fördern Motto für die Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln Sport in Köln Lebensfreude in Bewegung Zeitlicher Verlauf der Bevölkerungsbefragung 0 20 40 60 80 100 120 140 160 27.09.2017 28.09.2017 29.09.2017 30.09.2017 01.10.2017 02.10.2017 03.10.2017 04.10.2017 05.10.2017 06.10.2017 07.10.2017 08.10.2017 09.10.2017 10.10.2017 11.10.2017 12.10.2017 13.10.2017 14.10.2017 15.10.2017 16.10.2017 17.10.2017 18.10.2017 19.10.2017 20.10.2017 21.10.2017 22.10.2017 23.10.2017 24.10.2017 25.10.2017 26.10.2017 27.10.2017 28.10.2017 29.10.2017 30.10.2017 31.10.2017 01.11.2017 02.11.2017 03.11.2017 04.11.2017 05.11.2017 06.11.2017 07.11.2017 08.11.2017 09.11.2017 10.11.2017 11.11.2017 12.11.2017 13.11.2017 14.11.2017 15.11.2017 16.11.2017 17.11.2017 18.11.2017 19.11.2017 20.11.2017 21.11.2017 22.11.2017 23.11.2017 24.11.2017 25.11.2017 26.11.2017 27.11.2017 28.11.2017 29.11.2017 30.11.2017 Anzahl der TeilnehmerInnen im zeitlichen Verlauf Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 58 zurück Altersverteilung der Bevölkerungsstichprobe Wie alt sind Sie? Mittelwert 42,6 Jahre Standardabweichung 14,0 Jahre Median 43,0 Jahre Alterskategorien Häufigkeit Prozent bis 19 Jahre 90 4,6 20-29 Jahre 323 16,4 30-39 Jahre 410 20,8 40-49 Jahre 497 25,2 50-59 Jahre 423 21,5 60-69 Jahre 171 8,7 70-79 Jahre 50 2,5 80-89 Jahre 4 0,2 90 Jahre und älter 4 0,2 Gesamt 1972 100,0 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 59 zurück Details zum Beschäftigungsstatus in der Stichprobe Sind Sie gegenwärtig… Antwortmöglichkeiten Häufigkeit Prozent berufstätig (Voll-/Teilzeit, in Ausbildung, in Elternzeit) 1628 83,3 zur Zeit arbeitslos / -suchend 28 1,4 nicht berufstätig 298 15,3 Gesamt 1954 100,0 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 60 Sie haben angegeben, dass Sie berufstätig sind. Sind Sie…? Antwortmöglichkeiten Häufigkeit Prozent abhängig beschäftigt 1246 77,5 selbstständig / freiberuflich tätig 186 11,6 in Ausbildung 93 5,8 berufstätig mit Bezug von Elterngeld 19 1,2 derzeit in beruflicher Fortbildung / Umschulung und gleichzeitig berufstätig 34 2,1 derzeit im Erziehungsurlaub, im Mutterschutz, in Elternzeit 29 1,8 Gesamt 1607 100,0 zurück Verteilung des Haushaltseinkommens in der Stichprobe Wie hoch ist das monatliche Netto-Einkommen Ihres Haushalts ungefähr? Median 3.000€ - 3.500€ Alterskategorien Häufigkeit Prozent unter 750€ 55 3,0 750€ bis unter 1.000€ 61 3,4 1.000€ bis unter 1.250€ 51 2,8 1.250€ bis unter 1.500€ 68 3,7 1.500€ bis unter 2.000€ 182 10,0 2.000€ bis unter 2.500€ 239 13,1 2.500€ bis unter 3.000€ 195 10,7 3.000€ bis unter 3.500€ 208 11,4 3.500€ bis unter 4.000€ 148 8,1 4.000€ bis unter 4.500€ 153 8,4 4.500€ bis unter 5.000€ 131 7,2 5.000€ bis unter 5.500€ 97 5,3 5.500 € bis unter 6.000 € 74 4,1 mehr als 6.000 € 158 8,7 Gesamt 1820 100,0 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 61 Verteil- ung Vereinsmitglieder in den Stadtbezirken 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 62 64,2 % 67,9 % 63,8 % 63, 3% 74,0 % 71,8 % 65,0 % 66,7 % 69,7 % Stadtbezirk aktive Mitglieder passive Mitglieder kein Mitglied Rodenkirchen 69,1% 4,8% 26,0% Porz 65,5% 6,4% 28,2% Nippes 61,5% 8,1% 30,3% Chorweiler 58,0% 9,9% 32,1% Mülheim 58,6% 8,0% 33,3% Kalk 55,8% 9,2% 35,0% Innenstadt 59,7% 4,4% 35,8% Ehrenfeld 56,8% 7,0% 36,2% Lindenthal 54,3% 9,0% 36,7% Gesamt 59,9% 7,1% 32,9%zurück Vereine nach Größenklassen Größenklasse Häufigkeit Prozent bis 100 23 25,3 101 bis 300 26 28,6 301 bis 1000 30 33,0 1001 bis 2500 10 11,0 über 2500 2 2,2 Gesamt 91 100,0 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 63 zurück Orientierung der Sportvereine 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 64 Wie sehr würden Sie den folgenden Aussagen zu Ihrem Verein zustimmen? Aussage Anzahl Mittel wert Media n 1 starke Zustim mung 2 3 4 5 gar keine Zustim mung Unser Verein wird durch Breiten- und Freizeitsport geprägt. 91 1,93 2,0 49,5% 23,1% 16,5% 6,6% 4,4% Unser Sportverein ist ein jugendorientierter Sportverein. 91 2,19 2,0 44,0% 20,9% 18,7% 5,5% 11,0% Unser Sportverein ist ein integrativer Sportverein. 90 2,57 2,5 33,3% 16,7% 23,3% 13,3% 13,3% Unser Sportverein ist ein geselliger Traditionsverein. 91 3,34 3,0 8,8% 17,6% 26,4% 25,3% 22,0% Unser Sportverein ist ein Leistungssportverein. 90 3,40 4,0 16,7% 16,7% 13,3% 16,7% 36,7% Unser Sportverein ist ein dienstleistungsorientierter Sportverein. 88 4,14 4,0 3,4% 2,3% 15,9% 34,1% 44,3% Details Probleme der Vereine Problem Anzahl Mittelwert Median … bei der Gewinnung von Ehrenamtlichen generell 79 2,91 3,0 ... bei der Gewinnung von Vorstandsmitgliedern 79 3,08 3,0 … bei der Bindung von Ehrenamtlichen generell 78 3,12 3,0 … bei der Gewinnung von TrainerInnen und ÜbungsleiterInnen 77 3,27 3,0 ... durch den Ganztagsschulbetrieb und die Einführung von "G8" auf den Trainingsbetrieb. 62 3,35 3,0 … bei der Bindung von jugendlichen Leistungssportlern und Leistungssportlerinnen 47 3,55 3,0 ... durch Gesetze, Verordnungen und Vorschriften 75 3,56 3,0 … bei der Gewinnung von Mitgliedern 80 3,66 4,0 … bei der Gewinnung von jugendlichen Leistungssportlern und Leistungssportlerinnen 42 3,69 3,0 … bei der Bindung von TrainerInnen und ÜbungsleiterInnen 77 3,69 3,0 … bei der Bindung von Mitgliedern 78 3,72 3,0 ...bei der Bindung von aktuell tätigen Vorstandsmitgliedern 79 3,80 4,0 … mit der finanziellen Situation 80 3,83 4,0 ... bei der Gewinnung von Kampf- und Schiedsrichtern. 56 3,93 4,0 … bei der Qualifikation der TrainerInnen und ÜbungsleiterInnen 77 4,17 4,0 ... durch die Konkurrenz kommerzieller Sportanbieter 74 4,23 4,5 … bei der Bindung von sozial Benachteiligten 64 4,31 4,0 ... durch die Konkurrenz anderer Sportvereine 73 4,41 5,0 … bei der Gewinnung von sozial Benachteiligten 62 4,44 4,0 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 65 Skala 1 – 6 (1 = existenzbedrohendes Problem; 6 = kein Problem) Freie Anmerkungen: • Fehlende Ehrenamtliche (Vorstand, Übungsleiter) 29% • Fehlende Sportstätten/Zeiten 27% • Mitgliedermangel 15% • Zustand der Sportstätten 12% • Finanzen 11% Probleme Vereine Sportstättensituation Vereine Wie schätzen Sie die allgemeine, derzeitige Sportstättensituation Ihres Sportvereins ein? Mittelwert 3,56 Median 4,0 Bewertung Häufigkeit relative Häufigkeit sehr gut 4 4,5% gut 20 22,5% befriedigend 18 20,2% ausreichend 22 24,7% mangelhaft 19 21,3% ungenügend 6 6,7% Gesamt 89 100% 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 66 weiter Sportstättensituation Vereine 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 67 Wie beurteilen Sie die folgenden Aspekte der aktuellen Sportstättenversorgung für Ihren Sportverein insgesamt? Aspekte Anzahl Mittelwert Media n 1 sehr gut 2 gut 3 befriedige nd 4 ausreichen d 5 mangelhaf t 6 ungenüge nd Regelung der Belegung von städtischen Schwimmbädern 21 4,24 5,0 0,0% 9,5% 14,3% 23,8% 47,6% 4,8% Verfügbarkeit der städtischen Schwimmbäder 26 4,19 4,0 3,8% 7,7% 11,5% 34,6% 26,9% 15,4% Qualität der vom Verein genutzten städtischen Gymnastik- und Fitnessräume 19 4,05 4,0 5,3% 10,5% 10,5% 26,3% 42,1% 5,3% Qualität der vom Verein genutzten städtischen Sportplätze 28 3,93 4,0 0,0% 25,0% 14,3% 25,0% 14,3% 21,4% Verfügbarkeit der städtischen Gymnastik- und Fitnessräume 26 3,88 4,0 3,8% 15,4% 15,4% 19,2% 46,2% 0,0% Qualität der von Verein genutzten städtischen Turn- und Sporthallen 64 3,78 4,0 4,7% 10,9% 23,4% 28,1% 28,1% 4,7% Regelung der Belegung von städtischen Gymnastik- und Fitnessräumen 18 3,72 3,5 5,6% 11,1% 33,3% 22,2% 11,1% 16,7% Qualität der vom Verein genutzten städtischen Schwimmbäder 25 3,56 4,0 0,0% 24,0% 20,0% 32,0% 24,0% 0,0% Verfügbarkeit der städtischen Sportplätze 28 3,46 3,5 7,1% 17,9% 25,0% 25,0% 21,4% 3,6% Verfügbarkeit der städtischen Turn- und Sporthallen 68 3,41 3,0 5,9% 23,5% 23,5% 25,0% 14,7% 7,4% Regelung der Belegung von städtischen Sportplätzen 25 3,40 3,0 4,0% 32,0% 20,0% 20,0% 12,0% 12,0% Regelung der Belegung von städtischen Turn- und Sporthallen 50 3,34 3,0 6,0% 20,0% 34,0% 20,0% 14,0% 6,0% Auslastung der anderen Vereinen zugewiesenen Belegungszeiten 21 3,10 3,0 9,5% 23,8% 28,6% 23,8% 14,3% 0,0% Auslastung der anderen Nutzern zugewiesenen Belegungszeiten 21 2,95 2,0 14,3% 38,1% 14,3% 9,5% 19,0% 4,8% Auslastung der dem Verein zugewiesenen Belegungszeiten 70 2,27 2,0 30,0% 37,1% 14,3% 12,9% 5,7% 0,0% zurück Sportstättensituation Schulen 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 68 Wie schätzen Sie die derzeitige allgemeine Sportstättensituation Ihrer Schule aus sportunterrichtlicher Sicht ein? Anzahl Mittelwert 1 Sehr gut 2 gut 3 befriedigend 4 ausreichend 5 ungenügend Gesamt 102 3,70 8,6 % 20,4 % 18,36 % 20,4 % 36,72 % 100 % zurück Sportstättensituation KiTa • Nur 7 KITAs bewerten externe Sportstätten (bzgl. Erreichbarkeit, Ausstattung, Bodenbeläge, Zustand der Wände, Lichtverhältnisse, Sicherheit der Sportgeräte, Sportstätte insgesamt usw.). Diesbezüglich ist keine Auswertung möglich! -> stärkere Bedeutung von öffentlichen Räumen Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 69 zurück Ausführlicher Kommentar zur Verbesserung der Schulsportsituation (Exemplarischer Kommentar. Alle Kommentare sind in einem Dokument in der Anlage nachzulesen) I have a dream: Ein Mal im Jahr eine Grundreinigung des Hallenbodens und Beseitigung der immer wiederkehrenden defekten Stellen durch Flickschusterei, eine zumutbare Einrichtung der Umkleiden für Lehrkräfte sowie Investitionen in die sanitären Anlagen, die zwar benutzbar, aber sehr in die Jahre gekommen sind, Abtransport von jahrelang defekten Großgeräten bei gleichzeitigem Ersatz oder Neuanschaffung ebendieser, da ganz wenig Platz in den Geräteräumen vorhanden ist, neue Schließanlage, damit der ständige Diebstahl nicht mehr aktuell ist, (die Schüler können sich nie sicher, dass dort, wo sie sich umgezogen haben, nach der Stunde oder dem Training ihre Sachen noch dort sind, techn. Ausstattung der Sporthalle (z.B. Installierung eines Alarms bei Amok). zurück Zufriedenheit mit öffentlichen Räumen in Köln (Vereine) Wie bewerten Sie die von Ihrem Sportverein aufgesuchten öffentlichen Wege und öffentlichen Grün - und Parkanlagen aus Sicht ihrer Nutzbarkeit für sportliche Zwecke? Zwecke Anzahl Mittelwe rt Median 1 sehr gut 2 gut 3 befriedigen d 4 ausreiche nd 5 mangelha ft 6 ungenüge nd ... dem Zugang zu sanitären Anlagen öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 36 4,03 4,0 5,60% 16,70% 13,90% 19,40% 22,20% 22,20% ... der Beschilderung öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 35 3,89 4,0 5,70% 11,40% 28,60% 20,00% 11,40% 22,90% ... den Parkmöglichkeiten öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 41 3,78 4,0 2,40% 19,50% 24,40% 24,40% 9,80% 19,50% ... der Sicherheit öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 42 3,64 4,0 4,80% 16,70% 26,20% 28,60% 9,50% 14,30% … der Ausstattung mit Bewegungs- und Spielgeräten öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 28 3,61 3,5 3,60% 17,90% 32,10% 17,90% 17,90% 10,70% ... der Ausstattung an Sitzgelegenheiten öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 33 3,58 4,0 3,00% 27,30% 12,10% 33,30% 15,20% 9,10% ... der Information über öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 39 3,49 4,0 7,70% 17,90% 20,50% 33,30% 12,80% 7,70% ... den Laufwegen öffentlicher Sporträume in der Umgebung, die Ihr Sportverein nutzt? 39 3,26 3,0 2,60% 28,20% 35,90% 12,80% 15,40% 5,10% ... dem Gesamteindruck öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 46 3,24 3,0 4,30% 21,70% 39,10% 19,60% 10,90% 4,30% ... der Barrierefreiheit öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 31 3,23 3,0 12,90% 29,00% 22,60% 12,90% 3,20% 19,40% ... dem Zustand öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 43 3,16 3,0 4,70% 30,20% 32,60% 16,30% 9,30% 7,00% ... mit der Atmosphäre in öffentlichen Sporträumen, die Ihr Sportverein nutzt? 44 3,05 3,0 2,30% 31,80% 38,60% 15,90% 9,10% 2,30% ... der Zugangsregelung (z. B. Öffnungszeiten) öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 30 2,97 3,0 6,70% 36,70% 26,70% 16,70% 10,00% 3,30% ... der Eignung für die sportliche Nutzbarkeit öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 41 2,9 3,0 7,30% 39,00% 24,40% 17,10% 9,80% 2,40% ... den Freiflächen zum Bewegen öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 27 2,78 3,0 7,40% 37,00% 25,90% 29,60% 0,00% 0,00% ... der Anzahl öffentlicher Sporträume, die für Ihren Sportvereins erreichbar sind? 45 2,58 2,0 13,30% 48,90% 17,80% 11,10% 4,40% 4,40% ... der Erreichbarkeit öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 41 2,51 2,0 14,60% 46,30% 22,00% 9,80% 4,90% 2,40% 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 71 zurück Zufriedenheit mit öffentlichen Räumen in Köln (Schulen) Aspekte öffentlicher Räume Anzahl Gesamt- note 1 Sehr gut 2 gut 3 befriedigend 4 ausreichend 5 mangelhaft 6 ungenügend Sanitäre Anlagen 93 5,04 3 3 9 6 23 49 Ausstattung (Sport) 92 4,02 3 12 20 14 31 12 Beschilderung 92 4,00 2 13 16 22 18 19 Sitzgelegenheiten 92 3,91 1 11 24 26 19 11 Information 93 3,9 4 18 17 18 20 16 Parkmöglichkeiten 88 3,51 7 20 22 13 12 14 Eignung für Sport 92 3,5 4 21 23 21 15 8 Anzahl 97 3,39 7 23 24 19 16 8 Gesamteindruck 92 3,39 3 22 29 18 14 6 Zustand 95 3,32 5 26 26 17 13 8 Sicherheit 93 3,3 4 27 29 13 10 10 Atmosphäre 91 3,23 3 26 31 17 6 8 (Lauf-)Wegen 92 3,14 5 28 25 14 11 7 Freiflächen 89 3,11 8 25 27 13 10 6 Erreichbarkeit 97 2,98 14 22 33 13 9 6 Zugangsregeln 91 2,95 9 32 24 13 6 7 Barrierefreiheit 90 2,88 11 31 24 10 9 5 Bewertung nach Schulnoten von 1 = sehr gut bis 6 = ungenügend zurück Zufriedenheit mit öffentlichen Räumen (KiTa) Aspekte öffentlicher Räume Anzah l Gesamtnote 1 Sehr gut 2 gut 3 befriedigend 4 ausreichend 5 ungenügen d 6 mangelhaft Sanitäre Anlagen 37 4,86 --- 2 5 6 7 17 Beschilderung 39 3,64 --- 4 12 2 6 10 Parkmöglichkeiten 34 3,64 1 9 7 6 6 5 Sitzgelegenheiten 38 3,52 --- 8 12 9 8 1 Atmosphäre 36 3,44 --- 8 14 8 2 4 Ausstattung (Sport) 39 3,35 1 10 12 9 4 3 Gesamteindruck 38 3,28 1 10 14 6 4 3 Anzahl 42 3,26 2 12 14 7 3 4 Sicherheit 38 3,26 --- 11 14 7 4 2 Zustand 37 3,18 1 10 16 3 5 2 (Lauf-)Wegen 38 3,18 2 11 13 6 2 4 Information 39 3,15 1 7 12 5 8 6 Zugangsregeln 34 3,11 1 16 7 1 6 3 Eignung für Sport 37 3,08 1 14 10 7 3 2 Barrierefreiheit 35 2,97 2 13 11 5 1 3 Freiflächen 38 2,89 5 13 8 8 1 3 Erreichbarkeit 42 2,78 6 15 13 2 2 4 zurück Einkommensverteilung nach Stadtbezirken Stadtbezirk Median Mittelwert Rodenkirchen 9,0 9,06 Chorweiler 8,0 8,47 Porz 8,0 8,29 Lindenthal 8,0 8,13 Gesamt 8,0 8,03 Kalk 8,0 7,72 Nippes 7,0 7,71 Innenstadt 7,0 7,58 Mülheim 7,0 7,56 Ehrenfeld 7,0 7,54 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 74 Erreichbarkeit der Sportstätten Verkehrsmittel NUTZER Anza hl Mittelwer t Median mit dem Fahrrad 100 1,61 1,0 zu Fuß 101 1,87 2,0 mit dem ÖPNV 100 2,16 2,0 mit dem PKW 100 2,24 2,0 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 75 Verkehrsmittel ZUSCHAUER Anza hl Mittelwer t Median mit dem Fahrrad 66 1,73 1,0 zu Fuß 67 1,96 2,0 mit dem ÖPNV 67 2,15 2,0 mit dem PKW 67 2,33 2,0 Bewertung Anza hl Mittelwer t Median Parkplatzsituation 72 3,63 4,0 Gründe keinen Sport zu treiben Was sind die Gründe, warum Sie in letzter Zeit nicht sportlich aktiv waren? Grund Gesamt Median Mittel- wert (1) trifft voll zu (2) trifft eher zu (3) trifft eher nicht zu (4) trifft gar nicht zu Ich habe keine Zeit, Sport zu treiben. 151 2,0 2,28 19,9% 41,1% 30,5% 8,6% Andere Interessen sind mir wichtiger. 141 2,0 2,29 16,3% 50,4% 21,3% 12,1% Ich habe keine Freunde oder Bekannten, mit denen ich Sport treiben könnte. 142 3,0 2,67 11,3% 34,5% 30,3% 23,9% Es gibt keinen Anbieter für den Sport, den ich gerne betreiben möchte. 136 3,0 2,70 15,4% 31,6% 20,6% 32,4% Sport ist mir zu teuer. 146 3,0 2,71 13,0% 29,5% 30,8% 26,7% Es gibt in der Nähe meines Wohnorts keine geeigneten Sportstätten/-wege. 134 3,0 2,72 11,2% 29,1% 35,8% 23,9% Ich mag keinen Wettbewerb und messe mich nicht gerne mit anderen. 139 3,0 2,81 15,8% 20,9% 29,5% 33,8% Eine Erkrankung oder Behinderung hält mich davon ab. 148 4,0 3,20 10,8% 17,6% 12,2% 59,5% 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 76 Gründe zum Sporttreiben Warum treiben Sie Sport bzw. warum würden Sie Sport treiben? Gründe Anzahl Mittelwert (1) trifft nicht zu (2) (3) (4) (5) trifft sehr zu um mich in körperlich guter Verfassung zu halten. 2251 4,22 3,2% 4,1% 9,1% 34,9% 48,7% vor allem um fit zu sein. 2246 4,16 4,2% 4,5% 10,6% 32,5% 48,1% vor allem aus Freude an der Bewegung. 2236 3,80 5,9% 9,0% 19,6% 30,5% 35,0% vor allem aus gesundheitlichen Gründen. 2253 3,76 5,6% 9,4% 20,0% 32,8% 32,1% um neue Energie zu tanken. 2232 3,74 5,7% 8,3% 20,3% 37,5% 28,1% um Stress abzubauen. 2229 3,69 7,4% 9,9% 18,9% 34,6% 29,3% um mich zu entspannen. 2236 3,63 6,7% 11,2% 21,0% 34,9% 26,2% um meine Gedanken im Kopf zu ordnen. 2218 3,35 11,6% 14,8% 21,5% 30,9% 21,1% wegen meiner Figur. 2209 3,24 14,4% 13,9% 24,2% 28,3% 19,3% um mein Gewicht zu regulieren. 2229 3,19 15,8% 15,0% 22,5% 27,6% 19,1% um Ärger und Gereiztheit abzubauen. 2209 3,11 15,3% 17,2% 24,7% 26,6% 16,1% um dabei Freunde/Bekannte zu treffen. 2220 3,08 17,7% 16,4% 22,5% 27,3% 16,2% weil mir Sport die Möglichkeit für schöne Bewegungen bietet. 2203 3,06 19,6% 15,0% 22,6% 24,8% 18,0% um mit anderen gesellig zusammen zu sein. 2213 2,96 19,2% 17,4% 25,1% 24,3% 14,0% um etwas in einer Gruppe zu unternehmen. 2206 2,90 21,9% 17,3% 23,2% 24,2% 13,5% um sportliche Ziele zu erreichen. 2196 2,87 23,9% 17,1% 22,7% 20,9% 15,4% um abzunehmen. 2203 2,84 24,4% 16,7% 24,3% 19,8% 14,8% weil ich mich so von anderen Problemen ablenke. 2202 2,78 23,7% 19,3% 24,2% 20,8% 12,1% weil es mir Freude bereitet, die Schönheit der menschlichen Bewegung im Sport zu erleben. 2196 2,58 32,5% 17,9% 21,8% 15,3% 12,6% um dadurch neue Menschen kennen zu lernen 2200 2,51 27,2% 24,7% 25,1% 16,2% 6,8% um durch den Sport neue Freunde zu gewinnen. 2185 2,40 30,6% 24,4% 24,9% 14,4% 5,7% um mich mit anderen zu messen. 2189 2,25 42,8% 19,1% 16,6% 13,8% 7,8% weil ich im Wettkampf aufblühe. 2185 2,19 49,0% 15,1% 13,5% 12,6% 9,7% wegen des Nervenkitzels. 2175 2,00 52,8% 17,5% 12,8% 10,4% 6,5% 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 77 Motive zum Sporttreiben Motivdimensionen Anzahl Mittelwert Standardabw eichung Fitness / Gesundheit 2205 4,05 ,90 Aktivierung / Freude 2185 3,72 ,93 Ablenkung / Katharsis 2152 3,23 1,03 Figur / Aussehen 2172 3,08 1,21 Ästhetik 2177 2,82 1,21 Kontakt 2137 2,76 1,07 Wettkampf / Leistung 2128 2,33 1,12 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 78 Sporttypen Sporttypen (nach Conzelmann) Anzahl Prozent Kontakfreudige Sportler(innen) 305 15,3% Figurorientierte Stressregulier(innen) 282 14,2% "zweckfrei" Sportbegeisterte 226 11,4% Aktiv-Erholer(innen) 223 11,2% Figurbewusste Gesellige 209 10,5% Erholungssuchende Fitnessorientierte 189 9,5% Gesundheits- und Figurorientierte 186 9,4% Figurbewusste Ästhet(inn)en 185 9,3% Erholungssuchende Sportler(innen) 183 9,2% 21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 79 Wie sehen die Schulen die Zusammenarbeit mit der Stadt Köln? Anzahl 1 Sehr gut 2 gut 3 befriedigend 4 ausreichend 5 ungenügend Gesamt 96 3,84 % 24,96 % 21,12 % 24,96 % 17,28 % 100 % Wie sehen die Schulen die Zusammenarbeit mit den Sportvereinen? Anzahl 1 Sehr gut 2 gut 3 befriedigend 4 ausreichend 5 ungenügend Gesamt 94 6,58 % 27,26 % 30,08 % 16,92 % 7,52 % 100 % Wie schätzen Sie die derzeitige Situation ihrer KITA aus bewegungserzieherischer Sicht ein? Anzahl 1 Sehr gut 2 Gut 3 befriedigend 4 ausreichend 5 ungenügend Gesamt 45 17,7% 37,7% 37,7% 4,4% --- 100 % Alle KITAs geben kann, dass sie ein Freigelände zur Nutzung für Bewegung , Spiel und Sport besitzen!!! Vereinsbefragung – Bewertung Stadt Köln Die Stadt Köln fördert direkt und indirekt den Vereinssport. Wie zufrieden sind Sie damit im Hinblick auf Ihren Sportverein? Zwecke Anzahl Mittelwert Median 1 sehr gut 6 ungenügend keine Beurteilung (Anzahl) Allgemein mit der Arbeit des Sportamts der Stadt Köln 70 2,79 2,0 17,1% 4,3% 10 Ehrung erfolgreicher Sportler und Sportlerinnen 43 3,14 3,0 11,6% 11,6% 36 Überlassung von Sportstätten 59 3,20 3,0 3,4% 5,1% 22 Ehrung verdienter Sportfunktionäre- und Sportfunktionärinnen 49 3,35 3,0 4,1% 10,2% 29 Hilfe zum Erwerb vereinseigener Sportstätten 25 3,36 3,0 20,0% 12,0% 56 Zeitliche Abläufe der Förderentscheidungen 48 3,46 3,0 4,2% 8,3% 33 Bereitstellung kommunaler Sportstätten 58 3,48 3,0 6,9% 15,5% 20 Unterstützung überregionaler Sportveranstaltungen 24 3,50 3,0 4,2% 12,5% 54 … … … … … … … Kooperation der Ämter untereinander 46 4,11 4,0 0,0% 21,7% 34 Verleih von Sportgeräten*** 21 4,24 5,0 9,5% 38,1% 58 Förderung des Sports im Vergleich zu anderen geförderten Feldern 51 4,33 5,0 0,0% 29,4% 30 Unterstützung bei der Mitgliedergewinnung 43 4,86 5,0 0,0% 39,5% 38 Vereinsbefragung – Zuschüsse des Sportamt Haben Sie in den letzten 3 Jahren finanzielle Zuschüsse durch das Sportamt erhalten? Antwort Häufigkeit relative Häufigkeit Ja 43 53,8% Nein 37 46,3% Gesamt 80 100% Halten Sie die Höhe der Zuschüsse für angemessen? Antwort Häufigkeit relative Häufigkeit Ja 28 70,0% Nein 12 30,0% Gesamt 40 100% Wie zufrieden waren Sie mit der Abwicklung der Bezuschussung durch das Sportamt? Anzahl Mittelwe rt Median 1 sehr zufriede n 2 zufriede n 3 teils teils 4 unzufrie den 5 sehr unzufrie den Zufriedenheit Bezuschussung 41 1,88 2,0 41,5% 36,6% 17,1% 2,4% 2,4%
  • Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))4

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    Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Dr.-Ing. M. Fischer & F. Rohkohl Seite 1 von 7 20. Dezember 2018 ALLGEMEINE ANGABEN ZUR SPORTANLAGE skubis_id: Name: Bezirkssportanlage Köln-Weidenpesch Baujahr: ANLAGENTYP Sporthalle: ☐ Gymnastikhalle ☐ Einfeldhalle ☐ Zweifeldhalle ☐ Dreifeldhalle Sportplatz: ☒ Spielfeld ☐ Kampfbahn Typ A ☒ Kampfbahn Typ C ☐ Kampfbahn Typ B ☐ Kampfbahn Typ D Sonstiges: Mehrere Spielfelder + Skateranlage BARRIEREFREIHEIT barrierefreier Zugang zur Sportstätte: ☒ ja ☐ nein barrierefreie Zuschauermöglichkeit: ☐ ja ☒ nein barrierefreie Sanitäranlagen: ☐ ja ☒ nein GERÄTEAUSSTATTUNG ☐ Grundausstattung ☐ Zusatzausstattung MAßNAHMENBEZOGENES QUALITÄTSKRITERIUM DER SPORTSTÄTTE ☐ Q1 ☐ Q2 ☒ Q3 ☐ Q4 Erhalt (sehr guter Zustand, eventuell Weiterentwicklung) Geringer Veränderungsbedarf (guter Zustand mit Ergänzungs- und Entwicklungsbedarf) Modernisierung/Sanierung (nicht zufriedenstellender Zustand mit dringendem Veränderungsbedarf) Abriss/Neubau bzw. Aufgabe (nicht erhaltenswerte Anlage mit Rück- bzw. Neubaubedarf) VERÄNDERUNGSBEDARF ☐ Atmosphäre: ☐ Boden: ☐ Decke: ☒ Funktionsräume: Stark Sanierungsbedürftig ☐ Geräteerweiterung: ☒ Heizungsanlage: Stark Sanierungsbedürftig ☒ Licht: Stark Sanierungsbedürftig ☒ Lüftungsanlage: Stark Sanierungsbedürftig ☒ Sanitäranlagen: Stark Sanierungsbedürftig ☒ Sicherheitstechnische Bemerkungen: Stark Sanierungsbedürftig ☒ Umkleideräume: Stark Sanierungsbedürftig ☐ Wände: ☒ Wärmeschutz: Nicht vorhanden Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 2 von 7 FOTODOKUMENTATION Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 3 von 7 FOTODOKUMENTATION Prof. Dr. R. Kähler, Dr.-Ing. M. Fischer & F. Rohkohl Seite 4 von 7 Prof. Dr. R. Kähler, Dr.-Ing. M. Fischer & F. Rohkohl Seite 5 von 7 Prof. Dr. R. Kähler, Dr.-Ing. M. Fischer & F. Rohkohl Seite 6 von 7 Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 7 von 7 ANMERKUNGEN Bezirkssportanlage Weidenpesch Die Bezirkssportanlage Weidenpesch besteht aus mehreren Sportflächen. Diese sind eine Kampfbahn Typ C in Asche mit Naturrasen und zwei Aschenspielfelder sowie umfangreiche Außenanlagen und einem seitlich gelegenen Übungsfeld und der Integration einer umfangreichen Skateranlage. Vom Parkplatz aus betritt man zunächst die Anlage und das auf der linken Seite (westlich) gelegene Vereinsgebäude, das weitgehend durch Vereinseigenleistungen instandgehalten wird. Das Gebäude selbst ist aus den 50er oder 60er Jahren und ist im Bereich der Sanitäranlagen, Fliesen und Armaturen, in jüngster Vergangenheit saniert worden. Die Heizungsanlage und die Heizkörper sind aus der Entstehungszeit. Ebenso ist teilweise die Verrohrung auf Putz verlegt. Insgesamt macht die Anlage einen gepflegten Eindruck, auch an verschiedenen Stellen Sanierungsstau besteht. Im rückwärtigen Teil des Gebäudes sind die Toilettenanlagen noch aus der Entstehungszeit ca. 60er Jahre, teilweise repariert, aber zu keinem Zeitpunkt saniert. Mehrere Toiletten sind defekt. Die Außentreppenanlagen des Gebäudes sind stark sanierungsbedürftig, da durchfeuchtet. Die Sportaußenanlagen sind ebenfalls relativ gepflegt, auch wenn sie noch im Entstehungszustand sind. Die Kampfbahn ist als Tennenlaufbahn erstellt, die Spielfläche in Naturrasen, in den Segmenten sind Flächen teilweise in Naturrasen, teilweise in Tenne erstellt. Die Rinne der Laufbahn macht einen erneuerungsbedürftigen Zustand (Eindruck). Rund um die Sportflächen ist die Gesamtanlage als Park angelegt. Eine Teilfläche, wie bereits oben erwähnt, steht dem Skater Club zur Verfügung. Hier sind sehr umfangreiche Skateranlagen in unterschiedlicher Art und Ausführung angeordnet. Diese Anlage wird sehr intensiv durch die Kölner Jugend genutzt und stellt im Stadtgebiet ein Highlight dar. Im rückwärtigen Bereich der Anlage befinden sich Naturrasenplätze und 3 Tennenplätze, die jedoch nicht für eine Umwandlung zur Verfügung stehen, da vor allen Dingen der nordöstliche Platz mit einer Altablagerung unterlagert ist, die dazu führt, dass sich hier von Zeit zu Zeit Absenkungen einstellen. Der Parkplatz ist teilweise unbefestigt. Es gibt asphaltfarbige………., während die Pkw-Stellflächen geschottert sind. Insgesamt stellt sich die Anlage als ein außergewöhnlich stark benutzter, von vielen Vereinen mitgetragener und in guter Strukturenbelegung gesteuerter Sportpark, allerdings nicht als gesamter Sportpark konzipiert, sondern additiv hinsichtlich der Angebote.
  • Anlage 11, Auszug BV 7 vom 26.03.2019

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    Geschäftsführung Bezirksvertretung 7 (Porz) Frau Radke Telefon: (0221) 221-97327 Fax : (0221) 221-97320 E-Mail: monika.radke@stadt-koeln.de Datum: 28.03.2019 Auszug aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung der B ezirksvertretung Porz vom 26.03.2019 öffentlich 7.2 Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln - Versand per Sammelum- druck 0149/2019 Beschluss: Der Rat der Stadt Köln (1) nimmt das Gutachten zur Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln gemäß Anlage 1 zur Kenntnis. (2) erkennt das Gutachten als Handlungsleitfaden für die aktuellen und zukünfti- gen Herausforderungen von Sport und Bewegung in der Kölner Stadtgesell- schaft an. (3) beauftragt die Verwaltung auf Basis des Gutachtens entsprechende Maßnah- men zu entwickeln und diese bei allen über die Geschäfte der laufenden Ver- waltung hinausgehenden Maßnahmen den politischen Gremien unter Beach- tung der bezirklichen Belange zur Entscheidung vorzulegen. Die Beschlussvorlage wird wie folgt ergänzt: Die Bezirksvertretung Porz beauftragt die Verwaltung, einen Maßnahmenkatalog und eine konkrete Maßnahmenplanung für den Stadtbezirke Porz zu erarbeiten sowie eine Priorisierung dieser Maßnahmen vorzunehmen. Diese soll besonders auf die sozialräumlichen Erfordernisse im Stadtbezirk ausgerichtet sein und unter Verwen- dung eines Sozialindexes bei der Priorisierung der Maßnahmen erfolgen. Entspre- chende personelle und finanzielle Planungs- und Umsetzungskapazitäten sind be- reitzustellen, das Ergebnis ist der Bezirksvertretung vorzulegen. Abstimmungsergebnis: Einstimmig in geänderter Form empfohlen. Geschäftsführung Bezirksvertretung 7 (Porz) Frau Radke Telefon: (0221) 221-97327 Fax : (0221) 221-97320 E-Mail: monika.radke@stadt-koeln.de Datum: 28.03.2019 Auszug aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung der Bezirksvertretung Porz vom 26.03.2019 öffentlich 7.2.1 Änderungsantrag der SPD-Fraktion zu TOP 7.2 - Sportentwicklungs- planung AN/0430/2019 Die Beschlussvorlage wird wie folgt ergänzt: Die Bezirksvertretung Porz beauftragt die Verwaltung, einen Maßnahmenkatalog und eine konkrete Maßnahmenplanung für den Stadtbezirke Porz zu erarbeiten sowie eine Priorisierung dieser Maßnahmen vorzunehmen. Diese soll besonders auf die sozialräumlichen Erfordernisse im Stadtbezirk ausgerichtet sein und unter Verwen- dung eines Sozialindexes bei der Priorisierung der Maßnahmen erfolgen. Entspre- chende personelle und finanzielle Planungs- und Umsetzungskapazitäten sind be- reitzustellen, das Ergebnis ist der Bezirksvertretung vorzulegen. Abstimmungsergebnis: Einstimmig beschlossen.
  • Anlage 8, Auszug BV 1 vom 21.03.2019

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    Geschäftsführung Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) Herr Droske Telefon: (0221) 221-91709 Fax : (0221) 221-26592 E-Mail: ralf.droske@stadt-koeln.de Datum: 22.03.2019 Auszug aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt vom 21.03.2019 öffentlich 3.1 Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln 0149/2019 Beschluss: Die Bezirksvertretung Innenstadt empfiehlt folgenden geänderten Beschluss: Der Rat der Stadt Köln (1) nimmt das Gutachten zur Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln gemäß Anlage 1 zur Kenntnis und bedankt sich ausdrücklich bei Herrn Prof. Dr. Kähler für die Erstellung des Gutachtens. (2) erkennt das Gutachten als Handlungsleitfaden für die aktuellen und zukünfti- gen Herausforderungen von Sport und Bewegung in der Kölner Stadtgesell- schaft an. (3) beauftragt die Verwaltung auf Basis des Gutachtens entsprechende Maßnah- men zu entwickeln und diese bei allen über die Geschäfte der laufenden Ver- waltung hinausgehenden Maßnahmen den politischen Gremien unter Beach- tung der bezirklichen Belange zur Entscheidung vorzulegen. Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt.
  • Anlage 6 , Auszug BV 3 vom 11.03.2019

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    Geschäftsführung Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) Herr Wagener Telefon: (0221) 93313 Fax : (0221) E-Mail: steffen.wagener1@stadt-koeln.de Datum: 13.03.2019 Auszug aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung der Be zirksvertretung Lindenthal vom 11.03.2019 öffentlich 9.2.2 Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln 0149/2019 Geänderter Beschluss: Der Rat der Stadt Köln (1) nimmt das Gutachten zur Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln gemäß Anlage 1 zur Kenntnis und bedankt sich ausdrücklich bei Herrn Prof. Dr. Kähler für die Erstellung des Gutachtens. (2) erkennt das Gutachten als Handlungsleitfaden für die aktuellen und zukünfti- gen Herausforderungen von Sport und Bewegung in der Kölner Stadtgesell- schaft an. (3) beauftragt die Verwaltung auf Basis des Gutachtens entsprechende Maßnah- men zu entwickeln und diese bei allen über die Geschäfte der laufenden Ver- waltung hinausgehenden Maßnahmen den politischen Gremien unter Beach- tung der bezirklichen Belange zur Entscheidung vorzulegen. Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt Nicht anwesend: Hr. Lhotka (CDU), Hr. Schüler (Grüne)
  • Anlage zu Punkt 2.3 (Mängelliste Sportstätten aus Nutzersicht)2

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    Amt für Grünordnung, naturschutz und Friedhofswesen FLGB Stand: 17.11.2008 SG HINWEIS: Farbige Markierung bedeutet gleiche Sportstätte. Nr. Objekt 1 Sporthalle Reitweg 2 Turnhalle Porz Don-Bosco-Schule Humboldtstr.- Finkenberg Lehrschwimmbecken 3 KA2 Gummersbacher Strasse 4 Sporthallen und Außensportanlagen des Georg Büchner Gymnasiums/Schulzentrums Köln-Weiden (Ostlandstr. 39, 50858 Köln) 5 Bezirkssportanlage Poller Wiesen 6 Turnhalle GGS Schmittgasse 7 Turnhalle Edith-Stein Realschule (Niehler Kirchweg 120, 50733 Köln) 8 Sporthallen Henry-Ford-Realschule 9 Niehler Kirchweg 120, 50733 Köln 10 Lanxess-Arena 11 Sportplatz Takufeld 12 Sportplatz Am Bischofsacker (Köln-Buchforst) 13 Sportaußenanlage des Stadtgymnasiums, Humboldtstr. 2-8, 51145 Köln 14 Sportanlage Herler Ring 176, 51067 Köln (Außenanlage) 15 Humboldtstr. 2 - 4; 51145 Köln 16 Fußballplatz an Pastoratsstraße 35a in 50997 Köln (Rondorf) 17 51063 Köln Rixdorferstr.56 18 Genovevabad, Bergisch-Gladbacher-Str. 67 19 Reitstadion, Walter-Binder-Weg, 50858 Köln (ggü. RheinEnergieStadion - Aachner Str. ). 20 Kölnarena 2, Gummesbacher Straße 21 Haie Zentrum 22 Eishalle , Gummersbacherstr.4 , Köln 23 Turnhallen/Sportplatz Ostlandstr. 39, 50858 Köln 24 Sportzentrum Weiden, im Rahmen des Georb-Büchner-Gymnasiums Weiden, Ostlandstraße 39, 50858 Köln 25 Sportzentrum Weiden 26 Ostlandstraße 39 50858 Köln 27 Bezirkssportanlage Mehreimer Str. 279a, 50733 28 Bezirkssportanlage Köln Süd - Vorgebirgsstrasse 29 Kleine Turnhalle der Ernst - Simons - GesamtschuleNeuer Grüner WegMüngersdorf 30 Turnhalle Graf-Adolf-Straße Turnhalle für die Ferdinand-Lassalle-Realschule und Elly-Heuss-Knapp-Realschule 31 Turnhalle Gotenring, Gotenring 5, 50679 Köln 32 Turnhalle GGS Nibelungenstr. Köln-Mauenheim, Turnhalle Castroperstr. Köln-Niehl 33 Sporthalle SüdVorgebirgsstr. in Köln Zollstock 34 Sporthalle Krahnenstraße (Rheingymnasium Mülheim) 35 Sporthalle Herler Ring 36 Sporthalle Heerstraße 37 Sporthalle der GGS Kirchweg 38 Bülowstraße 90 Gymnastikhalle 39 Sportpark Müngersdorf Aachener Str. - Olympiaweg 7 - Abelbauten West Gymnastikhalle 1. Etage linksundAnna Freud Schule/ Ernst-Simon-Realschule Alter Militärring 96 40 Nikolausstr. 55 50937 Köln 41 KGS Mainzer Straße 42 Sportplatz Am Damm 43 TFG Nippes e.V. 44 SSV Vingst 05 (Lustheider Str. 45A) 45 Fußball Vingst 05 46 Chorweilerbad 47 Hallenbad Rodenkirchen 48 HöhenbergbadSchwarzburger Straße 451103 Köln 49 Lentpark 50 Eishalle Gummersbacher Straße 4 in Köln-Deutz 51 Traglufthalle im Toni-Steingass-Park / 50733 Nippes (Barbara von Sell Berufskolleg) 52 Köln arena 2 53 KanuSportGemeinschaft e.V. KölnAlfred-Schütte-Allee 32 51105 Köln 54 Kanuheim an der Südbrücke in Köln 55 Anlage Reiterverein Oranjehof, Neusser Landstr. 42, 50769 Köln 56 Sportzentrum Weiden, Göttinger Str. / Ostlandstr. , 50858 Köln 57 Bezirkssportanlage Poller Wiesen 58 Sporthallen/Sportplätze in Rodenkirchen/Michaelshoven 59 Großsportanlage BocklemündErsatzhalle 60 Turnhalle Heideschule GGS 61 Turnhalle GGS Breslauer Str. 11, Köln-Weiden 62 Turnhalle des Dreikönigsgymnasiums (Escher Straße 247, 50739) 63 Turnhalle der Johannesschule Köln-HöhenhausHonschaftsstr. 51061 Köln 64 Turnhalle Dechenstr.1 65 Turnhalle Alte Wipperfürther Straße 49-51 66 Sporthalle links, Gymnastikhalle, LehrschwimmbeckenAlter Millitärring 96, 50933 Köln oder aber Neuer Grüner Weg 67 Sporthalle KHS Großer Griechenmarkt Köln 68 Sporthalle Burgwiesenstraße 125, 51067 Köln 69 Sporthalle Beuthener Straße, Buchheim 70 Sporthalle Bergischer Ring 40, Köln Mülheim 71 Sporthalle Adolf-Fischer-StraßeKlingelpützparkAugust-Sander-Park 72 Halle Montessorieschule Rochusstr. 73 Alte Sporthalle auf dem Gelände der Schule (Zehnthofstraße) 74 Vereinseigene Trainingshalle Schanzenstr 6-20 75 Wormser Straße 76 Theodor Heuss Realschule, Sülzgürtel 77 Petersenstrasse 51109 Köln 78 GGS Braunsfeld, Geilenkircherstr. 52, Köln Braunsfeld 79 Anna Freud / Ernst-Simon Realschule Alter Militärring 96 80 Albert-Schweitzer-Schule in Köln-Weiden. Breslauer Str. 11 81 Köln, Lindenbornschule, Lindenbornstraße Köln, Abendschule, Gerionsmühlengasse 82 Lentpark Lentstraße 3050668 Köln 83 AgrippabadKämmergasse 150676 Köln 84 KSG - Köln Alfred-Schütte-Allee 32 51105 Köln Bewertung der Kölner Sportstätten durch Schulen und Vereine Bewertung des sportlichen Zustandes Amt für Grünordnung, naturschutz und Friedhofswesen FLGB Stand: 17.11.2008 SG 85 Schießstandkeller, Stammheimer Str. 86 K2 Gummersbacher-Str. 87 Freimersdorfer Weg 4, 50829 Köln 88 Neue Halle (Schulhof Zehnthofstraße 22) 89 Autohaus Schmitz Sportpark; Zündorfer Str. 55/Bruckner Str. 90 LentparkLentstraße 3050688 Köln 91 Vereinsgelände 92 Kraft- und Hantelraum im Bootshaus der Wassersportfreunde 31 e.V. Köln Uferstr. 49d Köln Rodenkirchen 93 Bootshaus Kanu Club ZugvogelHauptstr 23351143 Köln 94 Bezirkssportanlage Chorweiler 95 Bezirkssportanlage Thuleweg, Thuleweg 17, 51061 Köln 96 Alfred Schütt Allee Köln (Sportanlage Poller Wiesen) 97 Ursulinenschule-Turnhalle 98 Adlerstraße 13, 50997 Köln, Sporthalle der Anne Frank Grundschule 99 Abelbauten des RheinEnergieStadionWestgebäude(Sportpark Müngersdorf)Olympiaweg 750933 Köln Zusammenfassung Note 1 Note 2 Note 3 Note 4 Note 5 Note 6 Gesamt Note1 Note2 Note3 Note4 Note5 Note6 Noten 4,5,6 Amt für Grünordnung, naturschutz und Friedhofswesen FLGB Stand: 17.11.2008 SG Sportstätten-Art Bemerkungen Sporthalle Sportstätte wg. Renovierung bis 2019 gesperrt: Defekte Böden, Wände, Installation, Heizung, Beleuchtung Schwimmbad Die Turnhalle der Don-Bosco-Schule ist unhaltbar verdreckt. Es befinden sich dort seit Wochen Schmutzhaufen mit Tierhaaren auf dem Boden. Der Bodem ist mit Matsch-oder Schmutzflecken übersäht. Mich erreichen seit Wochen Beschwerden der Mitglieder und der Trainer, die auch mit anderen Hallen vergleichen. Es kommt dort im laufe der Jahre immer wieder zu solchen Zuständen. Gerade heue am 10.11.2017 und gerade nach den Herbstferien ist die Turnhalle wieder stark verschmutzt. Auch zwischenzeitliche Reinigungen sind unzureichend.Finkenberg Bad ist nicht barrierefrei; übrigens auch nicht für bewegungseingeschränkte Kinder - und Jugendliche. Die Stadt zeigt keine Bemühungen, mit den betroffenen über individuelle Lösungsmöglichkeiten für den gefährlichen Ausstieg aus dem Bad nachzudenken und vestößt damit gegen das Gebot, auch diesen Raum barrierefrei anzubieten. Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Schimmel in den Kabinen Sportanalage (mehrere Arten) In unseren Sporthallen gibt es diverse Mängel, ich nenne einige Beispiele:- Basketballkörbe, deren Aufhängungskonstruktion abgebrochen ist und die herunterzufallen drohen- Kabel, die aus der Wand hängen- Türen und Tore, die sich nicht verschließen lassen (zum Geräteraum hin)- Taue und Schaukelringe, deren Aufhängungskonstruktion defekt ist- im Winter oftmals defekte Heizungsanlagen (falls morgens geputzt wird kann es vorkommen, dass in den ersten Unterrichtsstunden der Boden gefriert)- uvm. Sportanalage (mehrere Arten) Der Zustand des Gebäudes für Umkleidekabinen entspricht schon seit Jahren nicht dem was Sportstätten bieten sollen und andere Sportanlagen heutzutage bieten. Die Duschen sind seit Jahren eine Zumutung. Fehlende und defekte Duschköpfe. Warmwasserzufuhr nicht ausreichend. Der hygienische Zustand ist schlecht!Das gesamte Gebäude ist dem Verfall ausgeliefert!Die Außenanlage wird nicht ausreichend gepflegt. Abfall und Hundekot auf den Plätzen ist die Regel. Maulwürfe versetzen den Haupt-Rasenplatz in eine Mondlandschaft. Wir müssen vor jedem Spiel den Platz von Hundekot und anderem Unrat reinigen. Nach Informationen der Platzwarte gibt es beispielsweise keine Walze für die Rasenpflege im Frühjahr. Wegen fehlender Abgrenzung zum öffentlichen Teil der Poller Wiesen ist der Zugang der Fußballfelder jederzeit für jedermann möglich und wird durch die Platzwart auch nicht eingeschränkt. Außerhalb der Spielzeiten wird mitten auf den Rasenplätzen gegrillt, ohne dass eingeschritten wird. Rasenmähen und Abkreiden ist offens Sporthalle es wäre schön, wenn wenigstens die Heizung dauerhaft funktionieren würdedie Sanitären Anlagen sind noch aus den 60gern Sporthalle Der Boden der beiden Hallenteile weist gravierende Mängel auf. Es sind Löcher im Holzboden zu finden und oftmals auch Absplitterungen zu verzeichnen.Die Befestigungen und Halterungen für einige Sportarten sind auch veraltet und nicht mehr einwandfrei funktionsfähig, wie z.B. die Halterung der Volleyballstangen. Zudem ist eine hohe feuchte, besonders in der unteren Halle zu verzeichnen, die besonders in den Wintermonaten eine Gefahrenquelle darstellt. Denn besonders in den Wintermonaten können Wasserablagerungen zu einer Rutschgefahr während des Sports führen. Des Weiteren ist die Dachkonstruktion so eingestuft, dass die Halle nicht mehr für Ballsportarten zulässig ist.Neben diesen Mängeln gibt es noch viele weitere, besonders sanierungsbedürftig sind auch die Sanitäranlagen. Diese stellen auch einen gesundheitlichen Risikofaktor dar, genau wie der unsaubere Hallenboden. Sporthalle Boden splittrig, Löcher in Wänden nach Rohrbruchsanierung, Backsteine an Seitenwänden kaputt/mit scharfen Kanten, kein Licht in Kleingeräteräumen, Türen zu Seitengeräten schließen nicht vollkommen (=> Türkante steht hervor), Taue/Ringe z.T. unbrauchbar, Mattenbefestigungen kaputt und zu wenige vorhanden usw. Sporthalle Decke ist geöffnet. Die Wände sind nicht verkleidet, der Boden ist z.T. gewellt Sporthalle k.A. Sportplatz/Außenanlage Es gibt nur eine Damen Toilette obwohl wir eine Damenmannschaft haben und die Damen müssen zum duschen durch die Toilette der Herren. Außerdem sind die Leitungen alt und bewirken eine extreme Geruchsbelästigung. Das Dach ist undicht. Sportplatz/Außenanlage Luftbelastung durch austretende Schadstoffe aus dem Kalkberg, ungenügende Platzbeschaffenheit (Bodenbelag), inmitten der Baustelle Kalkberg, evtl. Gefahr durch Erdrutsche Sportplatz/Außenanlage Die Sprunggruben sind meist nicht zu benutzen. Sie werden nicht gepflegt, der Sand ist "steinhart". Die Kugelsoßanlage ist komplett unbrauchbar. Die Asche auf dem Platz staubt entweder so sehr, dass der Platz nicht bespielt werden kann, oder ist so matschig, dass er unbenutzbar ist. Die Flutlichtanlage ist nicht vorhanden. Abgrenzungen zwischen "Fußballfeld" und Laufbahn sowie die Entfernungsmarkierungen sind nicht mehr zu erkennen. Diese Punkte sind nur ein Ausschnitt der miserablen Qualität der Sportstätte! Sportplatz/Außenanlage Unsere Sportanlage ist Teil eines denkmalgeschützten Zwischenwerks (Fort XIa). Die Bausubstanz des Altbaus, den der MTV Köln 1850 seit den 20er-Jahren nutzt, ist in einem teilweise bedenklichen Zustand. Rückseitig ist aufgrund losen Mauerwerks ein Bauzaun errichtet, der seit mehr als drei Jahren dort steht - behoben sind die Gefahrenstellen an der Fassade bislang nicht. Auf der Vorderseite hat jahrzehntelanger Efeu-Bewuchs Teile der Ziegelsteinfassade sowie des Daches massiv beschädigt. Nach Entfernung des Efeus wurden bisher keine weiteren Maßnahmen zum Erhalt der Fassade (Reinigung, Neu-Verfugung) eingeleitet. Zudem gibt es im Umkleidetrakt mangels Aktiv-Lüftung Probleme mit Feuchtigkeit, was zu Schimmelbildung und Geruchsbelästigung führt. Die Verkehrswege sind teilweise nicht barrierefrei. Sportplatz/Außenanlage auf einem Platz gibt es keine funktionierende Trainingsbeleuchtungsanlage Sportplatz/Außenanlage 1) Der Platz ist bei schlechtem Wetter (leichter Regen, Frost) nicht nutzbar, da die Wasserabläufe total verstopft sind und der Platz - selbst bei leichtem Regen - sofort unter Wasser steht.2) Die Umzäunung ist völlig defekt. Eine Verkehrssicherheit ist nicht mehr vorhanden. Sportplatz/Außenanlage Umkleidehaus ist aus den 60 Jahren, somit sehr Sanierungsbedürftig Schwimmbad Barrierefreiheit ist nicht gegeben. Der Zustand der Umkleiden und Sanitäranlagen führt zu regelmäßigen Beschwerden seitens der Mitglieder. Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Löcher in Netzen, kein Licht, keine ausreichende Sanitäranlage, keine Umkleiden, keine Beleuchtung! Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A. Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A. Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Gebäude zu alt , Wände feucht , Kabinen zu klein , Kabinen zu wenig , 2 Eislauffläche fehlt !!!!!!!!!!!! Sportanalage (mehrere Arten) verdreckt und veraltet Sportanalage (mehrere Arten) Toiletten lockerDuschen unbrauchbarBefestigungen für z.B. Volleyballnetze o.ä. unbrauchbar Sportanalage (mehrere Arten) k.A. Sportanalage (mehrere Arten) k.A. Sportanalage (mehrere Arten) Die Instandhaltung der Anlage und die Pflege ist suboptimal. Zudem warten wir seid mind. 2 Jahren auf die Installation neuer Flutlichtanlagen, seid dem müssen wir mit sehr wenig Licht auskommen, weshalb manche Plätze bei Dunkelheit nicht bespielbar sind. Zudem müssten die Umkleiden und Sanitäranlagen saniert und für die Größe der Anlage verdoppelt werden. Sportanalage (mehrere Arten) Schimmel in Sanitäranlagen- offene Zwischendecken- Wassereinbruch- glatter & dreckiger Hallenboden Sporthalle Oben, hinter der Sprossenwand sind alte Holzbretter abgelegt, teilweise noch mit Nägeln bestücktUnd die Sauberkeit ist eine Katastrophe: teilweise kein Toilettenpapier, keine Handseife, kein Handpapier und immer staubiger und schmutziger Hallenboden- für meine Kinder (1, 5-5 Jahre alt) nicht schön zum barfuß turnen! Sporthalle Fußboden, Decken, Kletterstangen, Taue, Reckstangen... Sporthalle Die Nähte des Turnhallenbodens lösen sich an diversen Stellen, eine Stolpergefahr besteht, obwohl der Turnhallenboden erst vor vier Jahren erneuert wurde. Auf die Mängel des Bodenbelages hat die Schule bereits mehrfach bei Baubesprechungen hingewiesen, es wurde nichts veranlasst. Sporthalle Schimmel im Geräteraum des VereinsTürgriffe defekt oder fehlen ganzTüren nicht abschließbar zuwenig Platz für GeräteFenster lassen sich nicht alle öffnen, Elektrik Sporthalle Die Anlage ist in einem ausgesprochen schlechten Zustand (Decken, Türen, Böden, Wände, WC's, Umkleidekabinen).Die sanitären Anlagen sind eine Zumutung (Sauberkeit, Gestank, zu klein, kaputt)Die Klimatisierung ist mangelhaft. Im Sommer viel zu heiß, sodass die Athleten keine Topleistungen abrufen können und die Zuschauer es schwer ertragen. Sporthalle Auf zwei sinnfreien Schrägen an den beiden Kopfseiten, die nicht im Reinigungsumfang enthalten sind, sammelt sich Staub in großen Mengen, der bei Aufprall von Bällen regelmäßig aufgewirbelt und in der Halle verteilt wird. Folge: Glatter, rutschiger Boden - Verletzungsgefahr! Desweiteren lassen sich die der Lüftung dienenden Oberlichter entweder nicht öffnen (meist im Sommer, was bei der großen, nach Süden gerichteten Glasfassade eine recht hohe Raumtemperatur und ziemlich schlechte Luftqualität verursacht) oder nicht schließen (meist im Winter, mit entsprechend negativen Auswirkungen auf die Raumtemperatur). Die Zugangssituation ist das Gegenteil von barrierefrei (viele Treppenstufen), jedenfalls für die Sportvereine, denen der Zugang zur Sporthalle über den Schulhof, welcher ebenerdig ist und zu einem Aufzug führt) nach 18 Uhr nicht möglich ist. Sporthalle Die Tribüne ist in einem bedenklichen Zustand, teilweise besteht Stolpergefahr. Die Sanitärs, insbesondere WCs in den Umkleiden, sind viel zu klein. Das Foyer bietet kaum Möglichkeiten, Gäste / Zuschauer beispielsweise vor Wettkämpfen, in Pausen oder nach Wettkämpfen zu bewirten. Die Beleuchtung in der Halle ist nicht ausreichend. Der Eingangsbereich ist unübersichtlich und wenig einladend. Sporthalle fehlender Prallschutz, nicht gewartete bzw. reparierte Sportgeräte, schleppende Reparaturen am Gebäude Sporthalle Taubesfestigungen nicht sicher, Türen der Umkleiden nicht schließbar, teilweise defekte Sportgeräte Sporthalle Putz brökelt aus der Wand. Wir machen Barfuss Sport und wenn man barfuss in den abgebrökelten Putz tritt ist das sehr schmerzlich. Es kann auch passieren, dass man mit dem Kopf rein fällt. Die Abflüße der Sanitärräume stinken extrem. Es ist zum Teil nicht möglich sich in der Trainerumkleide aufzuhalten.Fenster öffnen sich wann sie wollen. Nicht immer funktioniert der Handbetrieb. Sporthalle Öffnung der Fenster in der Gymnastikhalle ist unmöglich Sporthalle Decken in der alten Sporthalle immer noch nicht saniert Sporthalle Sanitäre Anlagen sind nicht ausreichend und allenfalls Mindestandard.Die Halle ist zu klein (Volleyball) und schlecht mit Geräten ausgestattet (viele Geräte kauft der Verein, aber alle nutzen, verschleißen diese.).Der Geräteraum ist für Schule, Offenem Ganztag und das vielfältige Sportangebot zu klein. Sportplatz/Außenanlage Bodenbelag (Asche) ist vor zwei oder drei Jahren nicht vollkommen sachgerecht erneuert worden. ? - fehlende Möglichkeiten , um Leichtathletik ausführen zu können ? Die Mängel sind nicht gravierend. Ein Kunstrasenplatz für den Sportunterricht mit einer Laufbahn wäre wünschenswert! ? Bodenbeschaffenheit Schwimmbad Bruchstellen von Fliesen, Beleuchtung im Geräteraum nicht ausreichend, im Sprungbecken häufig sehr viele Teile wie: Pflaster bis zu Mullbinden Schwimmbad Hubboden seit unendlich vielen Jahren defekt, Belüftung fällt zu oft aus. Schwimmbad Sanitäre Einrichtungen sind an manchen Tagen in erbärmlichen Zustand. Es fehlt eine durchgehende Reinigung auch am Tage. Das gleiche gilt für die Umkleiden. Gerade im Sommer bei vielen Besuchern ist dies ein großes Problem. Schwimmbad Zu klein, generell zu wenig Sportstätten dieser Art Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Sportstätte hat nur eine Eisfläche, ist daher deutlich zu klein, hat zudem zu wenig Umkleiden Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Es handelt sich bei dieser Traglufthalle um ein Provisorium. Der für Inline-Skater wichtige Hallenboden ist jedoch einwandfrei nutzbar. Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Schimmel an den Wänden Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A. Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A. Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Gebäude sanierungsbedürftig, Laufwege und Wirtschaftswege mit leichten Schäden Sportanalage (mehrere Arten) Im Winter funktioniert die Heizung kaum Sportanalage (mehrere Arten) Sanitäre Anlagen sollten saniert werden. Es sollten zusätzliche Aufbewahrungsmöglichkeiten geschaffen werden. Sportanalage (mehrere Arten) Das kann nicht allgemein gesagt werden da der Verein unterschiedliche Sportstätten nutzt. Einige sind ohne Beanstandung andere hingegen, dringend sanierungsbedürftig - Turnhalle Gymnasium, Turnhalle Mettfelderstr . , Instandsetzung der Turnhalle Mainstr., Flutlicht Aussenplatz am Gymnasium Rodenkirchen Sportanalage (mehrere Arten) k.A. Sporthalle Der Hallenboden weist nicht mehr an allen Stellen die erforderliche Dämpfung ab und ist stark abgenutzt. Sporthalle Unterbringung der vielfältigen Materialien verschiedener Nutzer (Schule, OGS, Vereine) immer wieder schwierig und kompliziert zu koordinierenSauberkeit teilweise nicht gut Sporthalle Das Lüftungssystem funktioniert in der Halle nicht, dadurch ist die Luftfeuchtigkeit und Temperatur so hoch das die Trainingseinheiten beeinträchtigt werden. Zudem wird den Vereinen die Möglichkeit verwehrt, die Oberlichter selbstständig zu öffnen bzw. allgemein zu betätigen. Neben diesen Mängeln gibt es Schwierigkeiten mit dem Licht und der Lichtregulation. Sporthalle Defekte Fenster Sporthalle k.A. Sporthalle Zu schwache Beleuchtung, vor allem für die dort aktive Tischtennisabteilung. Der Prallschutz ist nicht vollständig. Es gibt nur eine einzige Umkleide - bei gemischten Sportgruppen ein Unding. Sporthalle Fehlende Schließanlage in der Mädchentoilette (Loch in der Tür)Fenster öffnen und schließen nicht mehr alleWassertemperatur bei Duschen entweder zu heiß oder zu kaltoft sehr dreckigkein Platz für Geräte in der SchwimmhalleEfeu wächst durch das Dach in die HallePlane mit der undichtes Dach geflickt wurde raschelt so laut, dass bei Wind kaum Unterrichtsgespräche stattfinden können (Entspannungsübungen gar nicht) Sporthalle HeizungGeräteraum Sporthalle Die Sauberkeit in den Umkleiden und im Sanitärbereich ist oft zu beanstanden. Es fehlt eine Tribüne in der Halle 1 (die bis zur Generalinstandsetzung vor einigen Jahren vorhanden war!), das aufwändig renovierte und neu gestaltete Tribünen-Foyer inkl. Sanitäranlage ist somit nutzlos. Damit hat die Sporthalle Burgwiesenstraße ihren Charakter als geeignete Hallensport-Wettkampfstätte für Turniere und Meisterschaftsspiele mit Zuschaueraufkommen verloren. Sehr schade! Im Winter ist der Zugang zur Sporthalle teilweise unsicher (nur diffus oder gar nicht beleuchtete Angsträume). Sporthalle Fehlende Barrierefreiheit (Halle ist sozusagen Souterrain). Die vorhandene und intakte Tribüne darf leider nicht genutzt werden, da Anwohner dagegen geklagt haben. Bei Sportveranstaltungen steht Zuschauern somit nur die "Gallerie" zur Verfügung, was mit Sicherheit höhere Lärmemissionen verursacht als die Nutzung der tieferliegenden Tribüne. Sporthalle Aktuell stehen weder Warmwasser noch Heizung zur Verfügung, was zurzeit über eine mobile Duschanlage kompensiert wird. Der überdachte Eingangsbereich vor der Sporthalle ist leider ein ziemliches "Dreckloch", zudem schlecht beleuchtet. Sporthalle Sanitäranlagen in mäßigem Zustand, Beschmierungen von Wänden, Geräten, Decken Sporthalle Eingangstür muss repariert werden Sporthalle Beispielsweise ist der Schallschutz an der Decke nicht vorhanden (musste aus Sicherheitsgründen entfernt werden), die Sportgeräte sind größtenteils nicht in der vorgesehenen Weise nutzbar. Sporthalle Heizung nicht aussreichend Warmwasserversorgung mangelhaft Sporthalle katastrophale sanitäre Anlage und Umkleiden Sporthalle Duschen blieben in letzter Zeit kalt und Duschraum viel zu klein. Um einen reibungslosen Wechsel der Belegung zu gewährleisten, sind die Umkleideräume zu klein. Es bleibt zu wenig Platz um das Volleyballfeld herum und die Turnerringe an der Decke begrenzen den lichten Raum. Sporthalle Putz fällt von den Wänden.Duschen gehen z.T. nicht.Türdrücker defekt.Türdichtungen fehlen.Kein Netz in der Hallendecke. Sporthalle Heizung funktioniert nichtDecke offen - muss noch repariert/saniert werden?Fenster öffnen/schließenUhr funktioniert größtenteils nichtSchlösser von Schränken klemmen... verzogen.. schwierig zu öffnen/abzuschließen Sporthalle Sanitäranlage mangelhaft, ohne Licht Sporthalle Lichtinstallation ungenügend;Boden unsicher durch lose Teile ? k.A. Schwimmbad Die Sanitären Anlagen im Schwimmbereich Lentpark müßten dringend erneurt werden. Schwimmbad Die große Glasfront sollte dringend einmal ordentlich geputzt werden. Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Platznot für eigene Kanus Bewertung der Kölner Sportstätten durch Schulen und Vereine Bewertung des sportlichen Zustandes Amt für Grünordnung, naturschutz und Friedhofswesen FLGB Stand: 17.11.2008 SG Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) keine sanitäre Anlage, keine barrierefreiheit Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A. Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Alter der Umkleideräume und Duschen Sporthalle k.A. Sportplatz/Außenanlage Kleinfeldtore fehlen,Belag des Kunstrasenplatzes ist perspektivisch erneuerungsbedürftig;Werbemöglichkeiten für Sponsoren am Ballfangzaun sind von der Stadt ersatzlos verboten Schwimmbad k.A. Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A. Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A. Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A. Sportanalage (mehrere Arten) k.A. Sportanalage (mehrere Arten) k.A. Sportanalage (mehrere Arten) k.A. Sporthalle k.A. Sporthalle k.A. Sporthalle k.A. 10 9 38 25 16 1 99 10% 9% 38% 25% 16% 1% 42% Amt für Grünordnung, naturschutz und Friedhofswesen FLGB Stand: 17.11.2008 SG Note Sportstätte 6 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 2 2 2 2 Bewertung der Kölner Sportstätten durch Schulen und Vereine Bewertung des sportlichen Zustandes Amt für Grünordnung, naturschutz und Friedhofswesen FLGB Stand: 17.11.2008 SG 2 2 2 2 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1
  • Anlage zu Punkt 3.2 (Werkzeug zur Optimierung der Sportstättenbelegung)

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    Arbeitspapier Sportstättenbelegung Seite: 1 Werkzeug zur Optimierung der Sportstättenbelegung Kontakt: Prof. Dr. Lutz Thieme Hochschule Koblenz/RheinAhrCampus Remagen Institut für Sportmanagement und Sportmedizinische Technik Joseph-Rovan-Allee 2 53424 Remagen Tel.: +49 2642 932 225 Mobil: + 49 177 5251184 Email: thieme@rheinahrcampus.de Bietergemeinschaft Prof. Dr. Robin Kähler/ Prof. Dr. Lutz Thieme/ Prof. Dr. Hans Peter Brandl-Bredenbeck/ Dr. Markus Fischer Arbeitspapier Sportstättenbelegung Seite: 2 1. Sportstätten: das Verteilungsproblem Das Verteilungsproblem ( Allokationsproblem) bei Sportstätten beinhaltet mehrere Teilproblem e. Zum einen ist der Kreis der potentiellen Nutzer zu bestimmen, denen eine Sportstätte zugewiesen werden kann. Der Kreis der potenziellen Nutzer umfasst derzeit in Köln alle gemeinnützigen Kölner Sportvereine. Eine Regelung, wie bei konkurrierenden Ansprüchen zu verfahren wäre, fehlt bislang. Eine solche scheint in der Praxis auch gar nicht notwendig, da die Vergabepraxis wohl darin besteht, nur bislang nicht belegte Nutzungszeiten an Nutzungsinteressenten zu vergeben. Vor dem Hintergrund, dass die Rückgabe v on nicht genutzten Zeiten für den Nutzungsinhaber keinerlei Vorteile bietet, daher in der Regel unterbleibt und gleichzeitig keine Kontrollressourcen zur Verfügung stehen um Auslastungsmessungen durchzuführen, führt das derzeit praktizierte System zu Fehlallokationen 1. Es entsteht eine statische Plan- Belegung bei der die Nutzungszeiten historisch zufällig gewachsen sind. Diese Plan- Belegung dürfte durch informelle Absprachen zwischen Nutzern unterlaufen werden, die zu einer deutlichen Differenz zwischen Plan - und Ist -Belegung führen. Insbesondere bei nicht realisierten Belegungen bestehen gewisse Anreize, diese kostenfrei zur Verfügung gestellten Zeiten an Dritte gegen Entgelt weiterzugeben. Die Fehlallokation bei der Sportstättenbelegung ist umso größer, j e unterschiedlicher sich die Kölner Vereine entwickeln und je mehr jüngere Vereine eine überdurchschnittlich positivere Entwicklung nehmen, da derzeit unterschiedliche Entwicklungsgeschwindigkeiten zwischen den Vereinen nicht im Vergabesystem abgebildet werden. 1 Zu den theoretischen Hintergründen vgl. Anlage 2 des „Arbeitspapiers Sportförderung“. Arbeitspapier Sportstättenbelegung Seite: 3 2. Regelsystem zur optimalen Lösung des Allokationsproblems Das skizzierte Allokationsproblem wäre optimal zu lösen, wenn • die tatsächliche Auslastung bekannt wäre und • es vereinbarte Kriterien gäbe, die konkurrierende Nutzungsinteressen in eine Rangreihenfolge brächten. Zunächst wären die Kriterien zu entwickeln, nach denen zwischen konkurrierenden Anträgen entschieden werden kann. Ein derartiges Bewertungssystem könnte verschiedenen Regeln, wie beispielsweise • die nutzende Gruppe (Vorrang für Kin der, Senioren, gehandicapte Personen oder andere Gruppen) • Leistungsklasse (Wettkampfsport vor Nicht -Wettkampfsport; höhere Leistungsklassen vor niedrigeren Leistungsklassen) • Anzahl der geplanten Nutzer • Eignung der Sportstätte für bestimmte Sportarten • vorhandene Spezialausrüstung berücksichtigen. Der Ablauf der Belegungszuweisung und -kontrolle erfolgt folgendermaßen: Antragsverfahren: (1) Onlinegestützte Antragstellung des Interessenten mit Angabe von Sportstätte, Nutzungszeit, Nutzergruppe, geplanter Gruppenstärke, Sportart, Leistungsniveau sowie zusätzlicher Angaben, die zur Anwendung des Kriterienkatalogs zur Vergabe notwendig sind bis zu einem definierten Stichtag. (2) Übernahme des Antrags in ein Antragsverwaltungs system. Alle Anträge sind online für Interessenten einsehbar. (3) Eingereichte Anträge können bis zu einem vorher definierten Stichtag geändert oder ergänzt werden. (4) Vergabeentscheidung entsprechend des Kriterienkatalogs nach dem definierten Stichtag für die Dauer einer Saison. (5) Übernahme der Belegungsentscheidungen in ein Belegungssystem. Die Belegung einschließlich der zur B elegung führenden Angaben sind online für Interessenten einsehbar. Arbeitspapier Sportstättenbelegung Seite: 4 (6) Jede zugewiesene Nutzungszeit kann jederzeit temporär oder dauerhaft zur ückgegeben werden. Dies sollte o nline im Belegungssystem möglich und sichtbar sein. (7) Wird eine Zeit dauerhaft zurückgegeben, kommt der Nutzer zum Zug, dessen Antrag zum Vergabestichtag dem zum Zuge gekommenen Antrag in der Vergabereihenfolge nachfolgte. (8) Wird eine Zeit temporär zurückgegeben, k ommt der nächste in das Antragssystem eingehende Antrag zum Zuge („wer zuerst kommt, mahlt zuerst“). Kontrollverfahren: (9) Erhebung der tatsächlichen Nutzerzahlen und Übernahme der tatsächlichen Nutzerzahlen in das Belegungssystem. Alle tatsächlichen Nutzerzahlen sind für Interessenten einsehbar. (10) Periodischer automatisierter Vergleich der im Antrag angegebenen Nutzerzahlen mit der tatsächlichen Belegung. (11) Bei Unterschreitung der beantragten Belegungszahlen werden „Ausfallgebühren“ erhoben. Je deutlicher die beantragten Belegungszahlen unterschritten werden, desto höher die „Ausfallgebühren“. Im Jahr der Einführung ist einmalig eine Antragstellung durch alle Nutzer erforderlich. Ab der zweiten Saison müssten nur noch Neuanträge sowie Änderungen bei in der Vorsaison erfolgreichen Anträgen (z. B. Erhöhung oder Senkung der Nutzerzahl) gestellt werden. Die gegenüber dem aktuellen Verfahren deutlich gestiegene Effizienz des Belegungsverfahrens basiert auf der Transparenz von Antragsverfahren, Belegungskriterien sowie der tatsächlichen Belegung. Eine Übertreibung der geplanten Belegung im Antragsverfahren wird durch die Erhebung von „Ausfallgebühren“ geahndet, so dass ein Anreiz zur realistischen Angabe der Belegungsanzahl und zur Rückgabe temporär oder ständig nicht genutzter Zeiten bzw. von Zeiten mit deutlicher Unterbelegung bestehen. Ein „Bunkern“ von Belegungszeiten wird je nach Ausgestaltung der „Ausfallgebühren“ mehr oder weniger teuer. Neben einer linearen Gebühr bei Unterschreitung der angegebenen Auslastung wäre beispielsweise auch eine exponentielle Gebührengestaltung möglich. Dann wäre bei einer leichten Unterschreitung der Betrag pro Person geringer als bei einer sehr deutlichen Unterbelegung. Arbeitspapier Sportstättenbelegung Seite: 5 Die skizzierte Lösung lässt sich allerdings erst mittelfristig umsetzen. Zwar sind aktuell bereits Sportstättenverwaltungssysteme am Markt, die die Anforderungen hinsichtlich Transparenz und Online- Eingabe erfüllen, allerdings sind aktuell noch keine Messsysteme verfügbar, die eine dauerhafte Erhebung der tatsächlichen Nutzungszahlen ermöglichen. 2 Bis zur Verfügbarkeit eines entsprechenden o nlinebasierten Sportstätten - Belegungssystems und eines Systems zur Messung der Ist -Belegung in den Sportstätten wird nachfolgendes System vorgeschlagen3. 3. Skizze zur vorübergehenden Verbesserung des Allokationsproblems 3.1 Voraussetzungen Damit das nachfolgend skizzierte Verfahren zu den gewünschten Verbesserungseffekten führt, ist die Schaffung folgender Voraussetzungen notwendig: a) Bereitstellung minimaler Kontrollressourcen Die Belegung der Sportstätten muss in einem minimalen Umfang kontrolliert werden. Diese Kontrollen müssen nicht permanent und parallel in jeder Sportstätte erfolgen. Die Kontrollen können dabei durch Personal (z. B. Studenten) oder mittels technischer Lösungen erfolgen. b) Bestimmung einer Mindestauslastung für eine Sportstätte bzw. einen Sportstättenteil (z.B. Sporthallenfeld) Vor Beginn der Kontrollen ist festzulegen, welche Mindestauslastung pro Sportstätte bzw. Sportstättenteil angestrebt wird. Diese Mindestauslastung kann mit Sportart- und/oder leistungsklassenabhängigen Faktoren versehen werden, um spezifische Bedarfe besser berücksichtigen zu können. c) Erstellung einer Bedarfsliste In einer Bedarfsliste sind periodisch (z.B. vor Beginn jeder Saison) die von den Sportvereinen gewünschten, aber in der aktuellen Belegung nicht realisierten Wünsche nach Nutzungszeitung zu erfassen 2 Die Hochschule Koblenz arbeitet derzeit an einem Erfassungssystem auf Basis von Wärmebildkameras. Mit einem Prototyp ist gegen Ende des Jahres 2018 zu rechnen. 3 Dieses basiert auf den Ideen einer Arbeitsgruppe um Lutz Thieme für den Stadtsportbund Bonn. Arbeitspapier Sportstättenbelegung Seite: 6 d) Information der Sportvereine sowie ggf. auch der Schulen Die Sportvereine sind über - die Absicht Kontrollen durchzuführen, - die festgesetzte Mindestauslastung sowie über die Auflage zu informieren, - temporär nicht genutzte Zeiten und - bis zum Ende der Saison nicht genutzte Zeiten dem Sportamt bzw. den Sportsachbearbeitern in den Stadtbezirken zur Neuverteilung zu melden. 3.2 Belohnungssystem Durch ein Belohnungssystem sollen freie Kapazitäten generiert werden. Diese werden zuerst an die Vereine vergeben, die zuvor eine Nutzungs zeit abgegeben haben oder durch die gemeinsame Belegung einer Nutzungszeit mit einem anderen Verein d azu beigetragen haben, eine freie Nutzungszeit zu generieren. Die Vergabe freier Nutzungszeiten wird durch eine Guthabenliste und eine Bedarfsliste geregelt . Zuerst wird die Guthabenliste bedient. Nimmt kein Verein auf dieser Liste die Zeit wahr, wird die Bedarfsliste abgefragt: a) Guthabenliste: Auf der Liste stehen nur die Vereine, die zuvor freie Zeiten bereitgestellt haben. Das Ranking erfolgt nach einem Punktesystem. Punkte werden für freiwerdende Nutzungszeiten bereitgestellt. b) Bedarfsliste: Diese beinhaltet gemeldete Bedarfe aller Vereine. Die Bedarfe werden je für 1 Jahr gemeldet. Die Rangfolge der Vereine bei gleichen Bedarfen wird gelost. Nachfolgend werden die Liste n in Verbindung mit der Vergabe freier Nutzungszeiten im Detail dargestellt und beispielhaft durchgespielt. 3.3 Vergabe freier Nutzungszeiten: Guthabenliste (Vereine mit Rückgabe von Nutzungsstunden) Die Guthabenliste beinhaltet nur Vereine, die freie Nutzungszeit en zur Verfügung gestellt haben. Das Anreizsystem zur Rückgabe besteht darin, bei Arbeitspapier Sportstättenbelegung Seite: 7 aufkommendem Bedarf vorrangig Zugriff auf freiwerdende Kapazitäten zu erhalten. Diese werden durch die Guthabenliste vergeben. Die Rangfolge der Vereine wird durch die Anzahl der bereitgestellten Nutzungs stunden bestimmt. Beispiel 1: Freigabe von Nutzungszeiten (am Beispiel einer Halleneinheit) SV Musterverein gibt die Halleneinheitsstunde montags 18:00- 19:00 Uhr für die ganze Saison frei. Rechnung: 12 Monate x 1 Halleneinheitsstunde = 12 Punkte HSG Beispielverein gibt eine temporäre Halleneinheits stunde dienstags von 14:30-16:00 Uhr im Zeitraum von März bis Oktober frei (Nutzung der Sportstätte nur in Wintermonaten) Rechnung: 4 Monate x 1,5 Halleneinheitsstunde = 6 Punkte Guthabenliste: Die oben skizzierten Vereine werden in die Guthabenliste mit den erhaltenen Punkten aufgenommen: Verein 1 18 Punkte Verein 2 14 Punkte SV Musterverein 12 Punkte Verein 3 9 Punkte HSG Beispielverein 6 Punkte usw. Freiwerdende Nutzungszeiten (unabhängig der freiwerdenden Uhrzeit und Halle) werden nach der Rangliste verteilt 4. Sportstättenschließungen (z.B. Renovierung, Belegung für Dritte) werden dabei wie eine Rückgabe durch den Verein gehandhabt. Wird eine Nutzungszeit zurückgegeben, startet das Sportamt die Abfrage der Guthabenliste von oben an. Wird eine Nutzungszeit in Anspruch genommen, so werden dem Verein je nach 4 Es besteht also kein Anspruch des ursprünglich abgebenden Vereins bei Bedarf die ursprünglich abgegebene Nutzungszeit in der damaligen Halle wieder zu erlangen. Arbeitspapier Sportstättenbelegung Seite: 8 Belegungsumfang Punkte entzogen und das Ranking neu gesetzt (siehe Beispiel 2). Beispiel 2: Nutzung Nutzungszeiten Guthabenliste „Verein 1“ steht auf der Guthabenliste ganz oben. Dementsprechend wird der Verein als erster kontaktiert, freiwerdende Zeiten nutzen zu wollen. „Verein 1“ entscheidet sich dafür, die Zeit der HSG Beispielverein zu besetzen: Dienstags von 14:30- 16:00 Uhr im Zeitraum von März bis Oktober frei (Nutzung der Sportstätte nur in Wintermonaten) Rechnung: 4 Monate x 1,5 Nutzungsstunden = 6 Punkte „Verein 1“ werden die in Anspruch genommen Zeiten vom Punktekonto entzogen und das Ranking neu verteilt: Verein 2 14 Punkte Verein 1 12 Punkte (18 Punkte – 6 Punkte) SV Musterverein 12 Punkte Verein 3 9 Punkte HSG Beispielverein 6 Punkte usw. Nimmt keiner der Vereine auf der Guthabenliste die Nutzungszeit für sich in Anspruch, wird die Bedarfsliste des organisierten Sports bedient. 3.4 Vergabe freier Nutzungszeiten: Bedarfsliste (Vereine mit Bedarfsmeldung) Vereine haben die Möglichkeit, Nutzungszeitbedarfe zu melden (genaue Angabe des Tages und der Uhrzeit). Ergeben sich freie Kapazitäten, die nicht von Vereinen der Guthabenliste genutzt werden, so werden die Vereine aus der Bedarfsliste bedient. Die freien Nutzungszeiten werden mit den Angaben der Vereine abgeglichen. Hier muss eine Passung zwischen dem angegebenen Bedarf, der Nutzungszeit und der -ausstattung vorhanden sein. Hinweis: Vereine auf der Guthabenliste können ebenfalls Bedarfe für die Bedarfsliste melden. Die Reihenfolge der Vereine wird vor Jahresbeginn gemeldet und die Platzierungen auf der Bedarfsliste ausgelost. Arbeitspapier Sportstättenbelegung Seite: 9 Ist die Bedarfsliste leer, kommen freie Gruppen zum Zug. Beispiel 4: Bedarfsliste Drei Vereine haben angegeben, im folgenden Jahr eine Sportstätte freitags von 17:00 bis 18:30 Uhr zu benötigen. Die Zufallsauslosung ergab folgende Reihenfolge, nach welcher die Zeiten genutzt werden können (wenn kein Verein aus der Guthabenliste diese beansprucht): 1. SV Losverein 2. Verein 1 3. HSG Vereinslos 4. usw. Die Vereine werden nach dieser Rangfolge abgefragt. 4.5 Sanktionierungsmechanismus Durch den Entzug der Nutzungszeit oder einem erschwerten Zugang zu freien Kapazitäten werden Vereine sanktioniert, die ihre aktuellen Kapazitäten nicht nutzen oder bei Kontrollen unter der Mindestanzahl an Sportler/innen während der Übungsstunde liegen. Die Sanktionierung wird durch ein Punktesystem geregelt: a) abgemeldeter Übungsstundenausfall = 1 Strafpunkt b) nicht abgemeldeter Übungsstundenausfall = 2 Strafpunkte c) Mindestanzahl unterschritten = 0,5 Strafpunkte Bei kum ulierten 4 Strafp unkten verliert der Verein die betreffende Nutzungszeit. Die erhaltenen Strafpunkte, die nicht zu einem Verlust von Nutzungszeiten geführt haben, wirken sich auf das Ranking der Guthabenliste und der Bedarfsliste negativ aus, so dass der Zugang zu Nutzungs zeiten erschwert wird. Arbeitspapier Sportstättenbelegung Seite: 10 Beispiel 4: Sanktionierung „Verein 1“ auf der Guthabenliste Der „Verein 1“ belegt die Nutzungszeit dienstags von 14:30- 16:00 Uhr im Zeitraum von März bis Oktober frei (Nutzung der Sportstätte nur in Wintermonaten). Bei Kontrollen wurde festgestellt, dass der Verein: 1x unter der Mindestanzahl geblieben ist = 0,5 Strafpunkte 1x nicht abgemeldet war = 2 Strafpunkte Die 2,5 Strafpunkte wirken sich auf die oben dargestellte Guthabenliste wie folgt aus: Verein 2 14 Punkte SV Musterverein 12 Punkte Verein 1 9,5 Punkte (12 Punkte – 2,5 Punkte) Verein 3 9 Punkte HSG Beispielverein 6 Punkte usw. Die Bedarfsliste beinhaltet im Gegensatz zur Guthabenliste keine Pluspunkte. Die Vereine mit gemeldeten Bedarfen können jedoch Minuspunkte durch die Sanktionierung erhalten und rutschen somit Plätze nach hinten. Beispiel 5: Bedarfsliste mit Sanktionierung Drei Vereine haben angegeben, im folgenden Jahr eine Halle freitags von 17:00 bis 18:30 Uhr zu benötigen. Die Zufallsauslosung ergab, dass Verein 1 zuerst eine neu verfügbare Zeit zugeteilt bekommt. Die erhaltenen 2,5 Strafpunkte für Verein 1 bewirken nunmehr, dass Verein 1 nicht mehr auf Platz 1, sondern erst hinter allen Vereinen ohne Strafpunkte steht. 1. SV Losverein 0 Strafpunkte 2. HSG Vereinslos 0 Strafpunkte 3. Verein 1 2,5 Strafpunkte 4. usw. Arbeitspapier Sportstättenbelegung Seite: 11 Erhaltene Strafpunkte minimieren zunächst das „Guthaben“ der Guthabenliste. Die Minuspunkte der Bedarfsliste werden nach einem Jahr auf Null gesetzt. Das Ranking der Guthabenliste bleibt bestehen. 5. Zusammenfassung und Empfehlungen Die Verteilung (Allokation) beschränkter Ressourcen jenseits perfekter Märkte ist ein komplexes theoretisches und praktisches Problem. Die Allokation kommunaler Sportstätten ist gegenwärtig mit vielen Ineffizienzen verbunden, die mittelfristig durch ein transparentes System von Antragstellung, Vergaberegeln, Kontrolle der tatsächlichen Belegung sowie Sanktionierung von Unterbelegungen nahezu vollständig beseitigt werden können. Um zu einer Lösung nahe dem Idealzustand zu kommen, wird der Einsatz einer Sportstättenverwaltungssoftware empfohlen, die • eine onlinebasierte Beantragung von Sportstätten ermöglicht, • die eingegangenen Anträge transparent online darstellen kann, • die sich nach der Entscheidung zwischen den Anträgen ergebende Belegungsplanung transparent online darstellen kann • tatsächliche Belegungszahlen abbilden kann sowie • in der Lage ist, temporäre Anträge zu verarbeiten und Belegungsmodifikationen darzustellen. Bei Verfügbarkeit von Echtzeit-Messsystemen zur Belegung von Sportstätten sollten diese getestet und bei Eignung eingesetzt werden 5. Bis zur Verfügbarkeit eines Online-Systems mit den skizzierten Eigenschaften sowie eines Messsystems kann unter Einsatz geringer Kontrollressourcen eine Verbesserung entsprechend des skizzierten Regelsystems erfolgen. Zu empfehlen ist, das vorgeschlagene Bonus- Malus-System in einem Kölner Stadtteil, in dem die Sporthallen besonders nachgefragt sind, also eine besondere Engpass-Situation gegeben ist, zu erproben und bei Eignung auf weitere Stadtteile auszudehnen. Das vorgeschlagene Regelsystem lässt sich zudem leicht in ein Online- Belegungssystem integrieren, so dass wesentliche Teil der Umsetzung (z.B. Führung der Guthaben- und Bedarfsliste, Anfrage an die Vereine) durch das Belegungssystem selbständig erledigt werden kann. 5 Hier ist auf einen Interessenkonflikt hinzuweisen: Lutz Thieme ist Teil der Bietergemeinschaft und entwickelt an der Hochschule Koblenz ein derartiges System mit.
  • Anlage zu Punkt 2.1.1 (Auswertung Schulen)

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    AUSWERTUNG SCHULEN ANLAGE - Liste der genutzten öffentlichen Räume durch die Schulen Wenn es um die Umsetzung der sozial-räumlichen Modellprojekte geht, können die dort befindlichen Schulen genau betrachtet werden. Eine Zuordnung der von ihnen genutzten öffentlichen Räume ist möglich. RAUM 1 Alter Kalker Friedhof, angrenzende Wiesen, Arcadenspielplatz, benachbarte Parkanlage, benachbarter Spielplatz, Bezirkssportanlage, Bezirkssportanlage Chorweiler, Blücherpark Wiese und Wege, Bolzplatz, Forstbotanischer Garten, Füllingersee, Grüngürtel, Innerer Grüngürtel, Klingelpützpark, Königsforst, Laufstrecke am Rhein, Lohsepark, Merheimer Heide, Nippeser Tälchen, Park, Park hinter der Schule, Park hinter der Schule zum Laufen, Parkanlage Köln Chorweiler, Parks, Poller Wiesen, Rheinpark, Rheinufer, Rheinuferwege, Schulhof, Spielplatz, Spielplatz Erikaweg, Spielplätze, Sponsorenlauf, Sportplatz, Sportplatz Poller Wiesen, Sportplätze in der näheren Umgebung, Stadionvorwiesen, Stadtgarten, Tennisplätze, Umland, Volksgarten, Wiese BEWEGUNGS- und SPORTANGEBOT Abnahme Deutsches Sportabzeichen, Ausdauertraining, Ausdauer, Boule, Akrobatik, Ausdauerlauf, Ausdauertraining, Ausdauertraining, Fußball, Ausdauertraining, kleine Spiele, Frisbee, Ballspiele, Ballspiele, Laufspiele, Ballspiele, Leichtathletik, Ballsportarten, Laufen, Basketball, Fußball, Ultimate Frisbee, Leichtathletikelemente: Hürdensprint, Ausdauerlauf, Schlagballwurf, Inlineskating, Lauf- und Fangspiele, Bewegungsspiele, Dauerlauf, Fahrradfahren, Fitness, freies Bewegen, Freies Spiel- und Bewegungsangebot, freies Spiel, Fußball, Fußball, Fußball, Tischtennis, Frisbee, Federball, Basketball, Fußballplatz, Schwimmen, Gleichgewichtsübungen, Kletterübungen, Koordinationsübungen..., Große Spiele, Abenteuerspiele, Erlebnissport, Inline Skates, Joggen, Joggen, klettern, Ballspiele, Laufspiele, Klettern, Gruppenspiele, Klettern, Rutschen, Schaukeln, Laufen, Balancieren, Klettern, Schaukeln, Ballspiele etc., Klettern, Spielen, Fußball, Basketball. Outdoorsport, Lauf – AG, Laufen, laufen, manchmal Ballspiele, Laufen spielen, Laufen, Fitness, Laufen, Gymnastik, Laufen, kleine Spiele, Laufen, Ultimate Frisbee, Lauftraining, Sponsorenlauf, Leichtathletik, Leichtathletik, Bundesjugendspiele, Schulfußballturnier, Ausdauertraining, Leichtathletik, Fußball, Tennis, Orientierungslauf; Fitness, kleine Spiele, Outdoor / Triathlon, Outdoor Sport Unterricht, Pausenspiele, Radfahren, Orientierungslauf, Rudern, Ausdauertraining, Schlagballwurf, Übung , Bundesjugendspiele, Spiele, Sponsorenlauf, Sportfest, Sportstunden, Sportfest, Pausen, Feste und Feiern, Sprintübungen, Fahrrad Training,, Vorbereitung Sportfest RAUM 2 Abelbauten, Abenteuerspielplatz, Arkaden Spielplatz, August-Sander-Park, Aula, Äußerer Grüngürtel , Decksteiner Weiher), Bezirkssportanlage, Bolzplatz, Chorweilerbad, Fühlinger See, Grüngurtel, Merheimer Heide, öffentlicher Park in der direkten Nachbarschaf, Park, Park am Rendsburger Platz, Park Seeberg, Poller Wiesen, Rheinwiesen, Rheinwiesen zum Laufen, Schwimmbad, Spielplatz, Sportanlage, Sportparcour, Sportplatz, Sportplatz des TPSK für Sportfeste, Sportplatz Erikaweg, Sportplätze, Städtische Bäder, Stadtpark, Tennisplatz, Toni-Steingass-Park, Umgebung des Fühlinger Sees /Park, umliegende Spielplätze, Wald, Wasserwerk, Wiese, Wiesen BEWEGUNGS- und SPORTANGEBOT Ausdauerlauf, Ballspiele, Ballspiele, Leichtathletik, Ballsportarten, Laufen, Baseball, Fußball, Leichtathletik, Bewegungsspiele, Bewegungsstunde, Bewegungszeit, BJS und Spielefest, Bundesjugendspiele, Dauerlauf, Fitness laufen spielen, Fitnessübungen, freies Spiel, Fußball, Frisbee, Baseball, Speerwurf, Fußball, Laufspiele, Gehen, Laufen, Hüpfen, Springen, Inline Skates, Joggen, Joggen, Freeletics, Deutsches Sportabzeichen, Klettern, Ballspiele etc., Klettern, Laufen, Fußball, freies Spiel, Laufen, Laufspiele, Leichtathletik, Rudern, Schwimmen, sämtliche sportliche Aktivitäten, da wir zur Zeit über keine Turnhalle verfügen, Schwimmen, Schwimmunterricht, Spaziergänge, Spiele, Balancieren, Speerwerfen, Ausdauer, Spiele, Spiele, Sport, Training, spielen, Sponsorenlauf, , Ausdauertraining,, Sportfest, Sportstunden, Feste und Feiern, Musik, Theater, Kunst, Fitness, Sportunterricht, Tennis, Toben, verschiedene Aktivitäten RAUM 3 Bezirkssportanlage / öffentliches Schwimmbad, Eislaufbahn, Hallenbad, Merheimer Heide, Park, Parkanlage, Radwege, Gelände, Schwimmbad, Schwimmbad Lentpark/ Ossendorfbad, Schwimmsportleistungszentrum, See in Erftstadt, Spielplatz im Blücherpark, Sportplatz, Sportstätten , in privater Hand, weiter Grünanlagen, Wiese BEWEGUNGS- und SPORTANGEBOT Aktion sicher schwimmen, Bewegungsspiele, Bundesjugendspiele, Ausflugstag, Eislaufen, freies Spiel, Fußball, Fußball, Leichtathletik, Bundesjugendspiele, Leichtathletik, Fußball, Schwimmsport, Mountainbike-Training, Rudern, Schwimmunterricht, Spiele im Freien, Tennis, Badminton, Fußball, Beachvolleyball, Toben
  • Anlage zu Punkt 1.1 (Ergebnisse der Auftaktveranstaltung - Bevölkerung und Initiativen)

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    1. Hier ist der Sport in Köln besonders schön! - wir reiten gerne im Grüngürtel - ich walke gerne am Decksteiner Weiher und im Grüngürtel - joggen und Inline skaten im Stadtwald und durch den Grüngürtel - kostenlose Nutzung der Flächen im Grüngürtel als sportlichen Freiraum - in Parks, Naturflächen u. ä., z. B. Rheinnähe, Grüngürtel etc. - Stadtwald, Rheinpromenade, Grüngürtel - die neuen „Trimm-Dich-Pfade“ am Decksteiner Weiher, im Grüngürtel…sind ein Gewinn für Sporttreibende - am Rheinufer - Rhein/ Wasser/ Kajak/ Neptun/ km695-Gruppe - am Frühlingersee und in den Parks - Gymnastik und Walking. Besonders gut: im äußeren Grüngürtel rund um Adenauer-Weiher und Decksteiner-Weiher - im Rechtsrheinischem - Decksteiner-Weiher - Rhein - Deutzer-Hafen - Stadionumgebung. Sehr gute Verkehrsanbindung, sehr gute Ausstattung, gepflegte Anlage - …wenn Kinder durch die Möglichkeit an schulischen Stadtmeisterschaften Erfolge erleben können, die in ihren Familien eher fehlen - bei der SG-Köln-Worringen - Kölner Süden - in der Gruppe im Verein - Park zwischen Militärringstraße, B9 und A1 - auf der Anlage vom SV Deutz - Jahnwiesen/ Gelände um das Stadion - Poller-Wiesen - Im Landschaftspark Belvedere - Fitnessplatz/ Basketballplatz, Sportstätte am inneren Grüngürtel (neben Fernsehturm) - Grüngürtel und Rugby Park - Blücherpark - auf dem Lövenicher Sportplatz und drumherum - der Blücherpark, mit Trimmstrecke, Freizeitanlage! Die Uni Wiesen! Der Frühlingersee mit Wassersport! - flittarder Rheinaue - auf dem Rhein - am Rheinufer - überall, wo ich gefahrlos radeln kann - Stadtwald: Halfpipe, Rad-/Spazierwege, Bootsverleih, Rasenflächen für diverse Nutzung…mehr davon! - Sürth/ Weiß/ Rodenkirchen/ Rondorf/ Immendorf/ Bayenthal/ Marienburg. Raderthal, Raderberg, Hochkirchen. Grün, weit, mit Spaß und Möglichkeiten - schwimmen im ehemaligen Baggerloch (Höhenfeldersee) - Eissporthalle - die BSA’n in SB Nippes - Joggen und Fitnessparkours auf der merheimer Heide - warum übergroße Visionen ansprechen, wenn kleine bereits exisitieren! VdB Lövenich: Ein Vorbild- Projekt für alle Stadtteile! - Lövenich: Ein Sportplatz der Begegnung. Eine vereinsgebundene Sportstätte für jedermann! - Nüssensberger Busch (Grüngürtel-West) - Rheinauhafen, Beachvolleyball, Skateanalage - Wildpark, Waldbad in Dünnwald/ Höhenhaus - Aachener-Weiher - Sport=Bewegung; Bewegung= Anspannung+ Entspannung im Gleichgewicht Rhein - Selbstbetätigung, auf Eigeninitiative mit Freunden und „Fremden“ spielen, Wettkampf usw. 2. Hier kann der Sport in Köln noch schöner werden! - Müngersdorfer Stadion: Offen machen für den Wassersport, mit Traglufthallen oder Ähnliches. Es fehlen Flächen für Wassersportveranstaltungen - ein Skaterplatz für Ehrenfeld (48) - beleuchtete Laufstrecken im Forstbotanischen Garten (31) - Einhalt und Pflege der vorhandenen Sportstätten. Z. B. Hallen vor dem Müngersdorfer Stadion: Hallen zur Lagerung der Volleyballstangen, mehrfach heruntergefallen, mehrfach über Monate Hauspersonal verständigt. Bügelhalter der gleichen Stangen in der Halle lose. Wegen Unfallgefahr selbst repariert (-VSKG-). Weitere Mängel: Filzwände teilweise lose, Kippfenster ohne Funktion, Sonnenschutz fehlt zur Südseite (Stadion) hin - Befreiung Kölner Sportstätten von kommenden Parkgebühren um die Sportstätten herum! (35) - mehr Sportraum zusätzliche Schaffung weiterer Turnhallen und Sportplätze (Weiß/Sürth/Rodenkirchen) (39) - Poller Wiesen: Ergänzung der Fußballplätze durch Breitensportplätze, z. B. Streetbasketball, Beachvolleyball, u. ä. - Öffnen der Schulhöfe für die Vereine, kostenlos. Saubere Hallen, für Vereine mehr Platz für Geräte (22) - gegen Schließung der Hallenbäder Wiedernutzung (20) - Basketballkörbe für Ehrenfeld (48) - in Ehrenfeld mehr (schöne) Bolz-Plätze oder multifunktionale Flächen (48) - Eine Schwimmhalle mit 50m Bahn im Stadtgebiet - Sanierung einer von vielen Schulsport-Hallen, um den lehrplanmäßig vorgesehenen Sportunterricht durchführen zu können (28) - sichere, großzügige, faire Radwege (33) - Schulhofgestaltung!! Schulhöfe könnte geöffnet werden im Nachmittags und Abendbereich, wenn Hausmeister zur Verfügung wären (17/18) - in Bickendorf (13) - in Ehrenfeld Leo-Amann Park (41) - sichere Räume für Fahrrad-Fahrer in Köln - insbesondere an sozial schwachen Standorten: Bereitstellung ausreichender Hallenkapazitäten für den Schulsport; Instandsetzung vorhandener Räume. Auch auf den Schulhöfen ausreichende Bewegungsmöglichkeiten und ansprechende Gestaltungen. Ausweitung der Hallenzeiten in den Schwimmbädern. - Deutzer Hafen Rhein Poller Wiesen: Anlegung eines Kanu-Wildwasserkanals - im Kölner Norden: sehr viel Nachholbedarf, marode Sportstätten (Schulen), keine Möglichkeit für Berufstätige in den Abendstunden Reha-Sport zu betreiben - mehr Wasserfläche für Bürger und Vereine - Situation der meisten Hallen! - Hallenwarte sollen auch Aufgaben (Reperatur) übernehmen dürfen! - GGS Merianstraße Köln. DFB Soccerfeld (aus WM 2006 Gedern) u. a. auf dem Pausenhof. Schule ist PPP Projekt, es gibt keinen 24 Stunden Hausmeister! Soccerfeld wird regelmäßig zerstört, muss vom Sportamt ständig mit viel Kosten repariert werden: Vorschlag: „Sportsozialbetreuter“ (ex Sportstudenten), die den Raum betreuen (11) - Generationserlebnis Sport-Bewegungspark einrichten - angemessene Stundentarife für Schwimmer in den Schwimmbädern - Ehrenfeld möchte den Wasserspielplatz zurück - flexiblere Nutzung der Sporträume schaffen (z. B. Vormittagsnutzung) - Deutzner Hafen: Kanu-Polo-Tore bauen (21) - die in Privatbesitz befindliche Minigolfanlage Aachenerstraße 703 in Müngersdorf liegt seit 2012 brach. Anlage war sowohl für Vereinssport als auch bei der Bevölkerung sehr beliebt. Kindergärten, Schulklassen, Firmen, Geburtstagsgesellschaften etc. sind gerne Gruppenweise gekommen. Auch das zum Grundstück gehörige Wohngebäude ist nur noch als Bauruine im Landschaftsschutzgebiet zu bezeichnen. - Schwimmsport in den Sportentwicklungsplan aufnehmen - Kölner Cricket-Platz (30) - umfassende Sicherstellung der Schwimmangebote. Erhaltung und Modernisierung Bäder - Genovevabad: Neues Bad ähnlich Ossendorfbad (z. B. am Geländer ehemaliger Gürerbahnhof) - Genovevabad:  Barrierefreier Zugang, bessere Parkmöglichkeiten! (8) - Ausbau der Fahrradwege! - Innenstadtbereich: mehr offene und kostenlose Sportangebote, z. B. frei zugänglicher Sportplatz (6) - Grünanlage Herler Ring (176) Öffentlicher Fitnessparcour (22) - Sporthalle in der Michael Ende Grundschule - Fortführung Grünzug Nord (34) - in den definierten Sozialräumen (43, 44, 45, 46, 47, 48, 51, 52, 53, 54, 55) - wir wünschen uns transparente Strukturen und Kommunikation mit dem Verein (64) - VfB Lövenich: Wir brauchen keine großen Maßnahmen! Einfach Unterstützung seitens der Stadt zum Erhalt des Sportplatzes reichen aus! (64) - Badeanstalt im Rhein (gab es früher in Mülheim) (27) - beleuchtete Laufstrecke Rodenkirchen/Weiß/Rivera am Rhein (25) - Fahrradwege: schöner und sicherer! - Deutzer Hafen Poll (42) - Sportplatz modernisieren, zusätzlich offene Sportangebote (1) - Sportanlagen für Leichtathletik an Schulen (4) - Einrichtung eines Trimm-Dich-Pfads im Wohngebiet mit vorhandener Bebauung (5) - Vingst, Höhenberg. Umfeld der Katharina-Henoth-Gesamtschule (15) - Bürgerinitiative innergrün Ehrenfeld: Umbau der Bezirkssportanlage Prälat Ludwig Wolker wie im Bürgerhaushalt 2016 vorgeschlagen und mit großer Mehrheit auf den 1. Platz gewählt: - neue Durchbewegung für Rad- und Fußverkehr – Skateboard auf einer bisher ungenutzten Fläche - Schaffung einer neuen öffentlichen Spiel- und Sportfläche generationenübergreifend – Erhaltung und Ausbau der bestehenden Grünflächen (14) - Umwandlung eines alten Industriegeländes in Wassersportanlage: Wildwasserkanal (16) - Verbesserung der maroden Sportflächen (Rasenplätze, Sporthallen, Schwimmbäder (7) - Sanierung Turnhallen (57, 79, 58, 59, 62, 63) - Infrastruktur für Wassersport auf dem Rhein, Nutzung des Deutzer Hafens (23) - Sportanlage Herler Ring Vernetzung geschlossene Sportstätte und öffentlicher Raum Finnenbahn rund um das denkmalgeschützte Fort (2, 176) - Sporthalle in der Grundschule ist auf Grund eines Wasserschadens geschlossen. Es fühlt sich keiner verantwortlich (3) - „Sporthalle Süd“ (Fortunagebäude): Die Halle ist als Wettkampfaustragungsort ungeeignet. Die ausgesprochen schlechte Klimatisierung macht das Abrufen von Topleistungen nicht möglich und ist auch für Zuschauer unangenehm. Der Zustand der Halle ist insgesamt schlecht. Die Sanitäranlagen sind für Zuschauer eine Zumutung. (60) - BZA Sürth: ganztags Platzwart, Schattenplätze für SportlerInnen, Beachvolleyball, offenere Platz - Verbesserung der Anlage mit multifunktionalen Flächen für Jung und Alt (29) - Erhalt Sportbewegungsraum: wegen sozialer Bedeutung, wegen perfekter Lage, innovativer Nutzung (50) - BSA Scheibenstraße (56) - Rodenkirchen Bad: Samstag und Sonntag öffnen! (32) 3. Der Sport in Köln 2030: so sollte er sein! - Stadtentwicklung durch Sport - Sport-Atlas für Köln: Wer macht wo was für wen? Vereine, Bürgerinitiativen, VHS, Krankenkassen, Krankenhäuser, Hilfsdienste, etc. - Sportflächen als Retentionsraum bei Starkregenereignissen Anpassung Klimawandel - bezahlbarer Hallenbadeintritt für „Kurzschwimmer“ (circa 1h) - Sportplätze (mit Laufbahn, Weitsprunganlage…) im Zentrum- und zwar frei zugänglich! - Waldlauf Trainingsmöglichkeit Sportanlage TPSKKÖLN 1925 e.V. Freimersdorfer Weg - Verkehrsinfrastruktur schaffen: S-Bahn Bocklemünd Freimersdorfer Weg - mehr Mut zu Sport-Groß-Events, z. B. Deutsches Turnfest. Infrastruktur für intern. Meisterschaften! - Beachvolleyballplätze! Vorbild: Wien Donauinsel. In Köln: am Rheinhafen - gesetzliche Regelungen, die den Sport behindern, aushebeln. - vielfältig nicht „nur“ Fußball - Rehagruppen können nicht jedes Schuljahr neu organisiert werden - Vereinsarbeit sollte vom Ehrenamt machbar sein - Leistungssport sollte ein fester Bestandteil sein - Freibäder multifunktional und ganzjährig geöffnet - Sportflächen auf Parkhäusern (Sportplätze) - Sportflächen schaffen, z. B. auf Häusern mit großen Flächen Hallen usw. (z. B. wie Sport- und Olympiamuseum) - körperlich mental bildend und erziehend! Also: Ordentliche (gute!) Sportmöglichkeiten an allen Kölner Schulen!! - es sollte bessere/mehr Angebote für Alte und Behinderte bereitgestellt werden (kostenlose Angebote der Stadt…) - nicht nur Thema in Sonntagsreden - Sporthalle bis circa 3000 Zuschauer - für alle: wichtig, zugänglich, selbstverständlich - im Grüngürtel müssen „Inseln des Sports“ sein (evt. mit Gastangebot) wo qualifizierte Sportkräfte freie Angebote betreuen (Materialausgabe, fachliche Betreuung..) - Sportanlage nach ökologischen/nachhaltigen Gesichtspunkten (weiter)entwickeln. Zum Beispiel Nistkästen, Photovoltaik auf das Dach, Brauchwassernutzung, mehr Grün…) - zwei Grünflächen für Cricketspiele - mehr Unterstützung der Vereine des Breitensports - Infrastruktur zur An- und Abfahrt zu den Sportstätten herstellen. Erholungsräume außerhalb der City erschließen - die Aufnahme der Wasserflächen in den Sportentwicklungsplan 50 m Schwimmstadion  zugänglich für alle Kölner - Sportflächen in Kalk schaffen (z. B. Umwandlung des ehemaligen Kalker Friedhofs) - mehr Schwimmbäder für die Kölner Bevölkerung - mehr Zeiten für Schwimmausbildung, damit die Anzahl toter Kinder bei Badeunfällen wieder zurückgeht - Fußball auf Rasenplätzen: gesünder, schöner, ökologisch verträglicher (im Vergleich zu Tennen- Kunstrasenplätzen) - Sportareale sollten stärker auch aus Naturräumen entwickelt werden Bepflanzung und Wasserenergie (Multicodierung) - mehr Zeit für Vereine in Schulsporthallen. Feste Zeiten für Vereine übers Schuljahr hinaus - Vereinssportstätten werden außerhalb der Vereinszeiten von Bürgern genutzt. Sie werden geöffnet für die Bürger - über ausreichend Ballsporthallen verfügen - beleuchtete Laufstrecken - Stärkung des Schulsports. Bewegungsfreudige Pausenhöfe - eine autofreie Stadt mit mehr Radwegen und Fernradwegen aus dem Umland nach Köln - Bürgerbäder in denen geht Schwimmen als Sport betreiben kaum - noch mehr Fahrradinfrastruktur und -Kultur - noch viel mehr Walkingstrecken - Boulderanlagen für Bezirk - Mehrgenerationensportflächen - stadtfreies und „sicheres“ Fahrradwegenetz! - Sportstätten für jeden offen zugänglich! - attraktive Sport- und Bewegungsstätten (Indoor+Outdoor) für die über 80.000 Studis in Campusnähe - gleiches Recht für alle Sportarten - ohne Rassismus, für jedermann, im Grünen, Förderung der Sozialkompetenz - attraktive Sport- und Bewegungsrume (Kleinfelder, Soccerboxen, Tennis, Finnenbahn). Niederschwellig zugänglich im Innenstadtbereich bzw. Grüngürtel - bei Erschließung von Neubaugebieten, Sportfläche für Ältere (z. B. Boule-Platz für Heranwachsende, also nicht nur Spielplätze für Kleinkinder ausweisen. - mehr Hallenzeiten für Bogensport - Sporthallen für Schulen und Vereine zumutbar - mehr Werschätzung für das Ehrenamt - Sportstätten leicht erreichbar. Ohne große Kosten für die Familien zur Sportstätte kommen. Immer größere „Viertel“, aber zu wenig Schwimmstätten für das einfach Schwimmen - finanzierbar offen für jedermann - funktionierende Schwimmwettkampfstätten (25m/50m) - überall möglich - frei zugängliche Sport- und Bewegungsräume (finanziell und räumlich) mit generations- und kulturübergreifenden Angebotscharakter - für jedermann, d. h. kostenlos/-günstig, gut erreichbar, integrierend und integriert - Schwimmkultur verbessern…Bäder und Badkultur erhalten, barrierefrei 4. Was macht Köln im Sport so einzigartig? - die Kinder-Sport-Akademie (KiSA) im ASV Köln - Vielfalt, Sporthochschule - großer Anteil an öffentlichen Grünflächen - der Treppenlauf im Kölner Dom - Sporthochschule - ich suche noch - eine sehr aktive und engagierte Sportabteilung des Amts für Schulentwicklung - SPOHO 44% grün. Viele verschiedene Kulturen treiben miteinander Sport. Der Kölner himself - Offenheit willkommen - miteinander von Hochleistungs-, Vereins- und „Privat“- Sport - Sport in den Grüngürteln - dieses Plakat zeigt nur Fußball - da kann noch mehr kommen- Muss! - „Inkompetenz“ der Sportverwaltung wenig Flexibilität - Öffnung+ Reformen - Cricket für Flüchtlinge- ein Integrationssport! Sie lernen Deutsch durch Sport - überall möglich, für jeden was dabei - anerkannte Bewegungskindergärten (18) - offen und moderner Sport für alle und überall - kinderfreundliche Sportvereine (13) - die Vielfalt, Toleranz und Offenheit - Vielseitigkeit der Sportangebote - Sportarten aus aller Welt - nichts - große Grünanlagen für Freizeitsport - Disc- Days im Ultimate Frisbee (ASV Köln) - die Leidensfähigkeit- auch bei Frust immer neues Engagement - in Köln wird Sport mit Leidenschaft betrieben, es gibt viel multi-kulti in den Vereinen! Sport ist hier sehr vielfältig - große Vielfalt an Sportangeboten, die innerhalb eines kleinen Radius schnell und unkompliziert erreicht werden - ..dass es sich fast ausschließlich auf Fußballplätze fokussiert! - Vielfalt der Vereinslandschaft, der ehrenamtlichen Arbeit und Unterstützung - über 30 Wettkampffähige Fußballplätze, über 20 Sporthallen, 3 Eisflächen kein wettkampffähiges Schwimmbad - Meine Aktivitäten mit 52 Senioren in drei Gruppen im Grüngürtel - der alte Sportplatz in Nörvenich der durch einen Förderverein dem Breitensport kostenlose zur Verfügung gestellt wird, für Jung und Alt - Köln ist wirklich eine Sportstadt. Auch „Randsportarten“ erfahren Unterstützung - sehr viele Vereine gleicher Sportart, sodass der Austausch und die Sportausbildung gestärkt wird - unzuverlässige Hallensituation (zahlreiche Sperrungen auch durch Großveranstaltungen) - die geringe Förderung des Sports im Haushalt - Verbindung von Sport(-vereinen) und anderen kulturellen Organisationen, z. B. Karneval (CSD) - Vielfalt, Vernetzung mit anderen Vereinen - nichts, außer, dass man sich selber zu oft auf die Schulter klopft 5. Welches Image hat Köln im Sport? - man sollte mehr an die ganz alten Veranstaltungen wie „Rund um Köln“ denken und unterstützen - vom FC Köln leider zu viele Hooligans! In den vielen Vereinen ist ein gutes Miteinander. Kölner an sich sind der tolerant - man findet schnell Anschluss an die Kölner über Vereine - gute Organisation bei Massenveranstaltungen wie „Rund um Köln“ der Kölnmarathon - nach außen: die launische Diva am Rhein (FC und so) an dann sind wir auch schon beim Schunkeln (=Karneval) - sehr gute und breite Spitzensportler in Köln, aber fast nur Fußball im Fokus der Öffentlichkeit - professionell mit Blick auf Sportgroßveranstaltungen - wegen der maroden Sportanlagen und des katastrophalen städt. Managements ist das „Image“ entsprechend - weltoffen, freundlich, lebenslustig, organisiert - zu wenig Offenheit für Randsportarten und Querdenker - national und international wertgeschätzt Sporthochschule - großes Angebot verschiedener Fachsportarten, jedoch Voraussetzungen nicht optimal - Sport- und Olympiamuseum - schmutzige, marode Hallen, zu wenige Hallenzeiten, zu starke Fokussierung auf große Vereine - Fußball, Eishockey, dann lange Zeit nichts mehr - große Vereinskultur (nicht nur im Fußball) - so viele Bäder dicht machen wie möglich! - man ist zu schnell zufrieden und lobt sich selbst - zu viel Fußball, mehr problemdenken statt lösungsorientiert - FC und KEC sehr großes Image, aber wo bleibt der Schwimmsport? - zu fußballlastig - sozial aktiv, integrativ - Für den Schulsport über das ganze Jahr verteilt verschiedene Stadtmeisterschaften, die engagiert und toll von der Verwaltung organisiert und durchgeführt werden und bei den Kinder hoch motivierend sind! - Köln ist Lauf- und Läuferstadt - ein Positives! - Laufstadt Köln (Koordination könnte besser sein) - Verbindung von Sport und Musik - extern positiv, intern schwierig - trotz Fokussierung auf wenige Vereine (FC, KEC) in den Medien, eine Vielfalt von Randsportarten mit ehrenamtlicher Unterstützung - Sportstadt Köln: Fußball, Fußball, Fußball, etwas hoch kommerzielles Eishockey. Einmal im Jahr ein Marathon, bei dem nur noch 20% der Teilnehmer Marathon (42km) laufen. Kurzum: lächerlich - Köln darf nicht nur „toll“ sein, sonden muss „was“ erfüllen! Gelder bereitstellen, Dinge bewegen und zeitnah realisieren! - 1. FC Köln dar alles und nimmt sich raus was er will. Dann kommt lange nichts. - stark fußballorientiert, positiver Sog durch Sporthochschule, viele Sportinteressierte - Sportverwaltung und andere Ämter (z. B. Jugendamt) arbeiten unabhängig voneinander und zu langsam - sozial-integrierend, „Spiel und Spaß“ im Vordergrund, weniger: sportlich-erfolgreich (z. B. auf Vereinsebene im Leistungssport) - unkompliziert, spontan, überall, fast zu jeder Zeit Sport treiben können - Sporthochschule ganz gut - nach innen: die Stadt in der ich mich gerne bewege (Rad fahre, spazieren gehe, tanze, im Karnevalzug mitgehe, entspanne am Rhein) - Köln zieht Sportevents an. Last oder Lebenslust zugleich 6. Was brauchen wir in Köln, um sportlich-bewegt und fröhlich zu leben? - Verknüpfung von Sachkompetenzen z. B. Schul- Sportbearbeitung (in) aus einer Hand - Der Alpenverein Sektion Rheinland-Köln (ca. 17.000 Mitglieder) sucht in den nächsten 3-4 Jahren ein neues Sektionszentrum. - nicht viel: ein vorhandener Sportplatz in seiner kompletten Größe zu erhalten - mehr Fitnessgeräte im öffentlichen Raum, in Straßen, auf Plätzen, in Parks… - gerechte Bezahlung für qualifizierte Beratung und Besetzung der Anforderungen (Job-Profil) z. B. „Sportsachbearbeitung“ - klare Angebote für jedermann. Platz, auch zur individuellen Sportgestaltung. Gute Infrastruktur zur An- und Abreise für individuellen und vereinsmäßigen Sport. Struktur und greifbarer Ansprechpartner in der Politik/ Verwaltung. Verständnis für Sport als ein Einzel und in Form eines „Miteinander“ - PPP-Investoren, Hallen, Schulen, etc.: ÖffnungsmoduleBezahlbarkeitfür Bürger…gerade am Wochenende - kompetente Besetzung der Stellen in der Sportverwaltung=Sachverstand und Sportbezug, etc. - Vereine müssen bei der Planung von Bau- und Modernisierungsvorhaben von Turnhallen neben den Schulen einbezogen werden, da sie die Hallen ebenfalls nutzen. - Abbau bürokratischer Hürden in der Sportausübung auf Sportstätten! - Lichtanalagen an unseren Skaterparks - mehr Tennisplätze wie im inneren Grüngürtel (Venloerstraße/ Grüngürtelstraße) - beleuchtete Outdoor-Flächen für Herbst und Winter - transparente Strukturen und offene, klare Kommunikation zwischen Verein und Verwaltung - Sportmöglichkeiten in den Büros! - breite und sichere (nicht durch Kfz-Verkehr „bedrohte“ Radwege) - für Unbeschwertheit: Flächen ohne Hunde - mehr Unterstützung der kleinen Vereine (Randsportarten) durch Politik und Verwaltung - das positive Kölner Selbstverständnis auch auf die Bewegungslust übertragen und behalten! - Schwimmbäder!! - zentral gelegene Bewegungsräume im Quartier als Treffpunkt für Jung und Alt - weniger Autos! - Förderung des Breitensports - interkommunale Nutzung von Sportanlagen durch Vereine und Schulen und interkommunale Finanzierung von Sportanlagen - Sportstätten regelmäßiger säubern und pflegen. Wie respektlos gehen wir mit unseren Kindern um, wenn ihnen in der Turnhalle Wollmäuse hinterherlaufen? - die Hallengebühren sollte man allgemein abschaffen. Im Verein habe ich in Führung ältere Mitglieder. Die anderen Mitglieder sind hauptsächlich Kinder, Jugendliche! Ehrenamtliche, Trainer für die zahle ich! - mehr generationsübergreifende, öffentliche und kostenfreie Angebote (vgl. fit. Köln) - sichere, kindgerechte Bewegungsräume für eigenes Programm und zur Ausnutzung des Vorhandenen! „Kinderhaus mobil“ Bewegungsräume - Platz: Bolzplätze/ Grünflächen/ Basketballfelder Mehr-/multifunktionale Freiflächen - Sport= Kultur= Budget. Event/ Vermarktungsagentur/ Koordinierungsstelle (siehe Düsseldorf Marketing) - mehr Eisflächen! - kleine, offene Sportflächen - Angebote, die gut zu erreichen sind - Radschnellwege - Breite Unterstützung der Kölner Gesellschaft - finanzielle Unterstützung um Kinder- und Jugendliche einzubinden, deren Familie sich auch einen geringen Mitgliedsbeitrag nicht leisten kann. Gleiches gilt für Flüchtlinge/ Migranten. - beständige Koordination zwischen Schule und Verein - besser ausgebaute Radwege! - bessere und vor allem sichere Radwege! (Ohne PKWs, ohne Baumwurzeln) - mehr Freiräume in der Innenstadt, um sich sportlich aktiv zu bewegen. - Wertschätzung des organisierten Sports, u. a. auch bessere finanzielle Förderung - gute Laune mit 50 Senioren im Grüngürtel - weniger Hundeleinen auf Fuß- und Radwegen - bessere Unterhaltung und Ausbau der öffentlichen Sportanlagen - mehr Außensportmöglichkeiten auf allen Kölner Schulgeländen! (z. B. Beachvolleyball) - Sport als Brücke zur Bildung - mehr und bessere Radwege. Baumaßnahmen in Schulen müssen schneller gehen. - Spielstraßen - Bau von Sport- und Turnhallen durch die Sportverwaltung und nicht durch die Schulverwaltung nach den Vorschriften der Schulen. - ein Bildungssystem, das die Kinder- und Jugendlichen mitnimmt (Wertevermittlung!). Grüne Flächen, auch in den schwierigen Vierteln (z. B. Chorweiler) - Wettkampfstätten mit besserer Qualität - Radwegeplan analog Niederlande! - mehr Unterstützung der kommunalen Politik - Hallen: bessere Koordination zwischen Schule und Verein - bessere Vernetzung zwischen Schulen-Verwaltung-Verein (Bsp.: Hallenzeiten nutzen, die nicht von der Schule belegt sind) - kostenlose, frei zugängliche Sport- und Bewegungsflächen (z. B. Körbe in Parks, Tore auf Wiesen, Sportplätze) - die Schüler haben sich beschwert, dass man in allen Werbetafeln Fußball, Handball, Volleyball, Eishockey sieht. Man sollte auch andere Sportarten zum Werben nehmen. Für uns z. B. Vereidigungssporten (Taekwondo…). - schulische Sportanlagen ausbauen, erweitern - Anerkennung zum Studium - duales Bildungssystem. Übungsleitereinsatz von Sportstudenten - tolerante Nachbarn - weniger Autos in der Innenstadt - mehr Generationenplätze wie die Alla-Hopp-Plätze in BW - Radwege: besser, mehr, sicherer - Kampagne z. B. Tages des Sports - mehr Eisflächen für den Eissport! - im Winter Dunkelheit sichere Laufstrecken - attraktive Angebote für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im öffentlichen Raum, die kostenfrei als Sport- und Begegnungsstätten genutzt werden können, z. B. Streetballplätze, Skate- und BMX-Anlagen etc. - Reduzierung des innerstädtischen Autoverkehrs zugunsten der Radler, Fußgänger, Läufer, Skater usw. - weniger PKW-Verkehr - Sport für alle zugänglich machen. Besonders bei Armut - Einbindung der lokalen Akteure (Vereine, Schulen, Initiativen u. ä.) in die Sportstättenplanung und zwar rechtzeitig! - Unterstützung von öffentlichen Tanzveranstaltungen, Schokoladenmuseum, Rheinpark - Erweiterung internationaler und interkultureller Angebote; mehr Unterstützung für semi- professionelle Sportler; Öffnung der Übungsleiter-Ausbildungen für mehr Sportarten - neue Lärmschutzbedingungen umsetzen (Sportplätze) - Ein ausgebautes, sicheres Radwegenetz mit Fahrradwegen aus dem Umland 7. Frei- und Grünräume für sportliche Nutzung in Köln - Niedrigseilgärten in den Parks oder den Rheinauen (nicht in Hochwasserschutzgebiet) - Toiletten? An beliebten Laufstrecken (Grüngürtel) - Park am Thymianweg Köln (Höhenhaus): Grünflächen mit Turngeräten versehen (Klimmzustange/Feldaufschwung, Balance, etc.) - Minigolfanlage (in Privatbesitz) liegt nach ca. 50-jährigem Betrieb brach - Cricket in Köln: Wir brauchen mehr Spielplätze für Übung. Cologne internation cricket club (www. Cologne-icc.com) - Tore im Deutzer Hafen für Kanu-Polo (31) - Cricket in Porz Brechnerstraße (byjupaulmp@gmail.com) (5) - Sportstättenneubau umsetzen (3) - der Rhein als grandiose Fläche für Wassersport - multifunktionale Nutzung von Freiflächen wird nicht umfassend erörtert und umgesetzt - Multifunktionsanlage bei Weidenpesch ausbauen (1) - Stadtweite Laufrouten - Spielstraßen/ Baumscheiben ausbauen/ Klettergerüste in den Parks/ mehr Kontrollen in den Parks - bessere Nutzungsmöglichkeiten: Basketball, Klettern, Skateboarding beim Ebertplatz - Radwanderwege definieren, ausschildern und publizieren (Flyer) - mehr Freiplätze wie z.B. Beachvolleyball, soccer courts, Basketballfelder - wir brauchen nicht viel einen alten Sportplatz, einen privaten Verein, viel Spaß an der Bewegung und sonst nichts! (VfB Lövenich) - bessere Nutzung der öffentlichen Grünflächen für den Sport ohne Behinderung durch engstirnige Ämter. Umwelt- und Grünflächen - beleuchtete Laufstrecken/ Radwege sanieren (schnell!)/ Sportstätten öffnen - VfB Lövenich: Warum wird zeitgleich über neue Konzepte gesprochen, wenn alte und sensationell funktionierende Konzepte in Gefahren zu sein scheinen? (10) - bestehende Sportflächen auch als Grünflächen entwickeln Bepflanzung/ Wasserhaushalt auch Umwelt-Lernorte (z.B. Projekt grüne Lisa Berlin) - (mehr) sportliche Nutzung in Parks oder in Rheinnähe, BB-Körbe, FuBa-Plätze, Beachvolleyballplätze, Wasser(spiel)plätze u. ä. (Stadtwald, Rheinpark, Grüngürtel..) - Sportflächen nach ökologischen Gesichtspunkten (weiter-)entwickeln (z. B. Nistkästen, Photovoltaik auf das Vereinsheimdach) - Begrünung und Erschließung bislang „grauer“ Flächen insbesondere in belasteten Sozialräumen.  Steigerung der Lebensqualität und der Möglichkeit zur Bewegung (Kinder) (2) - VfB Lövenich: auf Dauer gesichteter Freiraum für sportliche Nutzung bei funktionierenden Konzepten für Jung und Alt. Unsicherheit wegen drohender Bebauung lähmt den Sportgeist. Wir brauchen Bewegungsfreiräume für die wachsende Bevölkerung und nicht noch mehr Wohngebiete! (10) - gut ausgeschilderte Rad- und Wanderwege Köln und Umland - beleuchtete Strecke für die Rivera Rhein in Rodenkirchen+weiß - ohne Ausbildung=mehr Tote! - Radwege verbinden - neuer Sportplatz: Weiß/Rodenkirchen/Sürth (27) - beleuchtete von öffentlichen Räumen um auch abends vor allem - Beleuchtung Forstbotanischer Garten/ Spielplatz/ Laufstrecke - mehr Sportfläche zur öffentlichen Nutzung - Generationenpark für Jung und Alt für Klein und Groß. Erlebnispark im Sürther Feld (13) - Wildwasserkanal Deutzerhafen alte Bahnstrecke (30) - Cricket in Köln Westhoven (5) - wir sind der Cologne International Cricket Club. Wir repräsentieren Cricket für Köln. Wir brauchen gute Cricketspielplätze in Köln. Wir haben zwei Grünflächen gefunden. - besseres Verständnis aller Sportnutzung für Geflüchtete - Ausbau von Radwegen und Strecken zum Inlineskaten - Treppenlauf im Uni-Center - Erlebnis- und Kletterparkours für Kinder im öffentlichen Raum - Nutzung der Parkanlagen: Leo-Amann Park in Köln Ehrenfeld, beispielsweise mit Trainingsgeräten, Klettermöglichkeiten - Köln-Buchforst: Nutzung der engen Bebauung für Trimm-Dich-Pfad (3 Geräte bereits vorhanden), Kirchentruppen, Findlinge, etc. können einbezogen werden. Auch die örtliche Sportanlage! (9) - Trimm- und Fitness-Stationen in Landschaftspark Belvedere 8. Was können wir im Sport für besondere Gruppen tun? - Mehrgenerationen-Sportanlage (ggf. mit Kinderbetreuung durch Seniorinnen/ Familienanschluss für Seniorinnen (z. B. bei innergrün Ehrenfeld) - Beteiligung von seh-, körper-, geh-, geistig behinderten Menschen - Verbesserung des Bildungspaketes für sozialschwache Familien und in diesem Zusammenhang auch eine wesentliche Vereinfachung der Antragstellung durch die Vereine (weniger Bürokratie!) - Erreichbarkeit von Sportanlagen mit ÖPNV auch zu Randzeiten erhöhen bzw. sicherer gestalten - man sollte Sportvereine verstärkt in die OGS einbeziehen, die die OGS-Mitarbeiter häufig keine Qualifikation besitzen, um selbst Sportangebote für Kinder anzubieten. - Selbstverwirklichung im Tun! - leichtere Zugänge für alle Bevölkerungsgruppen zu Angeboten, kostenlose Angebote - mehr/ kostenlose bzw.- günstige/ breitgefächerte Angebote für Behinderte und Kranke (z. B. Rollstuhlfahrer, Krebskranke, „Gelenkkranke“, usw.  Angebote über die Stadt organisiert! - Förderung von Kindern „Kölnpass“, Abbau von Bürokratie - Einbezug des Betriebssports (BKV) - niederschwellige Bewegungsangebote z. B. alleinerziehende Mütter auf dem Spielplatz - wohnortnahe Angebote - Verknüpfung des Sports mit anderen „Gesellschaftsbereichen“ (z. B. Kirche) - Anerkennung über wirtschafts-/ bildungsrelevante Aspekte hinaus - Sport im Freien mit über 50 Senioren. Senioren sind super und dankbar! - Mobilitätstraining mit Lust auf und Spaß an der Betreuung für Senioren - niederschwellige, sportartübergreifende Angebote - mehr Frauen (Asylbewerber) in die Sportgruppen bringen - mehr Bevölkerungsgruppen versuchen zu mischen, für die Vereine in der Verwaltung eine Stelle schaffen, die ein „offenes Ohr“ hat - individuelle und ansprechende Sporträume für ältere Teilnehmer schaffen. - klare Strukturen und Ansprechpartner. Kommunikation mit den Zielgruppen in individueller, verständlicher Weise. Rahmenbedingungen- wie Ausbildung von qualifizierten Betreuern- schaffen. Mobilität unterstützen - Sportangebote speziell für Menschen mit Einschränkung. Nicht unter dem Aspekt der Integration und Inklusion, sondern z. B. insbesondere für Menschen mit geistiger Behinderung – auch schon im Kindesalter. - offene und tolerante Konzepte schaffen - wohnortnah- in Gruppen für Ältere - Angebote in Seniorenheimen - Spielstraßen - Sport- und Sozialarbeit kombinieren - Qualifizierung von Übungsleitern für den Umgang mit heterogenen Gruppen - Rheinuferstraße sperren (Radfahren und Laufen) einen Sonntag im Monat - Rolltreppen durch Aufzüge ersetzen. Das fördert die Bewegung und ist eine Chance für Menschen mit körperlichem Handicap - Gutschein für Kinder aus wirtschaftlich schwächeren Haushalten einmal pro Jahr im Sportverein - Hallenzeiten für Rehagruppen langfristig festschreiben - Klärung des Verhältnisses zwischen Schulsport (OGTS; G8/9) und nicht professionell geführten kleineren + mittelgroßen Vereinen - GGS Merianstraße, Schule im Chorweiler: Für die Jugendlichen im Stadtteil haben Sportmaßnahmen Zweck, wenn sie von qualifizierten Sozialarbeitern und Mastersportwissenschaftlern betreut werden. Kostenintensiv, aber nur so geht es Verantwortung über den Sport hinaus! - besonders in den sozialräumlich belasteten handeln und nicht nur für die Menschen finanzierbare Angebote machen, sondern diese auch aktiv bekannt machen (über Gemeinden, Schulen, etc.) - alle mitnehmen - alle Kindergärten, die es möchten, am Landesprogramm „Anerkannter Bewegungskindergarten“ teilnehmen lassen und entsprechend finanziell fördern - kurze Wege zu den Sportstätten schaffen Sportstätten gleichmäßig in den Vierteln verteilen auch Schwimmbäder - beleuchtete Laufstrecken - das Gefühl vermitteln, dazuzugehören - Integration durch Sport (z. B. sprachminimierte Übungsanleitungen)
  • Anlage zu Punkt 2.1.2 (Auswertung Kindertagesstätten)

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    Befragung der Kindertagesstätten Merkmale der Kindertagesstätten: - Es gibt insgesamt über 200 städtische KITAs und über 400 KITAs in privater Trägerschaft - Beteiligung – 74 Kindertagesstätten (52 verwertbare FB; Kriterium mehr als 50% ausgefüllt) - 44 der befragten KITAs sind in städtischer Trägerschaft - die kleinste Einrichtung arbeitet mit 34 Kindern, die größte KITA mit 444 Kindern (Mittelwert 74 Kinder; Standardabweichung 61) - Die Zahl der hauptamtlichen Mitarbeiter*innen geht von 6 bis 25 (Mittelwert 13,36; Standardabweichung 4,81) - Eine Sportstättenbefragung fand bei den Kindertagesstätten nicht statt Bewegungserziehung GENANNTE SCHWERPUNKTE (gruppiert) Bewegungsbaustelle und Außengelände Bewegungserziehung Exkursionen Kita Fit Leichtathletik täglich Bewegung und Angebote auf dem Außengelände einmal wöchentlich geplantes Angebot im Bewegungsraum Tanzen • 16 (von 52) Kindertagesstätten geben an, einen bewegungserzieherischen Schwerpunkt zu haben Bewegungserziehung Angebote N = k.A. sehr oft (täglich) häufig (2-3x pro Woche) selten (1x pro Woche) sehr selten (1x Monat) nie freies Bewegen/Spielen im Freien 52 7 45 --- --- --- --- freies Bewegen/Spielen in Bewegungs- und Sporträumen 52 7 19 13 10 3 --- durch Fachkraft angeleitetes Bewegungsprogramm im Freien 52 7 7 20 13 5 --- Durch Fachkraft angeleitetes Bewegungsprogramm in Bewegungs- und Sporträumen 52 7 7 20 13 5 2 Weitere Bewegungs- und Sportangebote in den KITAs Insgesamt 30 der befragten Einrichtungen geben an, in folgenden Bereichen Sportangebote zu machen: - Ausflüge - Mini Sportabzeichen - Kita Fit - begleitetes Fahrrad fahren - verschiedene sportl. AG´s - Ballsport - Bewegung mit Musik - Bewegungsbaustelle - Fußballspielen - Trimm-Dich-pfad im Grüngürtel - Kita fit - Musik und Tanzecke - Rollbrettparcour - Sport im Freien - Turngruppen - Waldtage - Kooperation mit einem Tennisverein. ca. alle vier Wochen gehen 12 Kinder in die Tennishalle und in den Wochen dazwischen Treffen sich die Kinder einmal wöchentlich mit der Erzieherin in unserem Bewegungsraum oder im Garten Wie schätzen Sie die derzeitige Situation ihrer KITA aus bewegungserzieherischer Sicht ein? Anzahl 1 Sehr gut 2 Gut 3 befriedigend 4 ausreichend 5 ungenügend Gesamt 45 17,7% 37,7% 37,7% 4,4% --- 100 % Alle KITAs geben kann, dass sie ein Freigelände zur Nutzung für Bewegung , Spiel und Sport besitzen!!! Stehen Ihnen in der Nähe ihrer KITA fußläufig Turn- und Sporthallen oder Bewegungsräume zur Verfügung? Anzahl Ja Nein, da es keine freien Belegzeiten gibt Nein, da die Hallen für uns ungeeignet sind Nein, da die Hallen in einem sehr schlechten Zustand sind Nein, da wir keinen Bedarf haben 45 8 14 4 1 8 Anmerkungen der KITAs zu dieser Thematik: • die Hallen gehören Sportvereinen und Schulen und sind nur schwer zu mieten • wir haben eine eigene Halle • Habe ich mich noch nicht drum gekümmert • meines Wissens nach die Mitarbeiter zur Nutzung einen Ü-Schein benötige • nein, weil es keine freien Belegzeiten gibt - aber wir nutzen den "Therapieraum" /Bewegungsraum in der Schule Brehmstr. • nicht in der Nähe • selber einen Raum haben und ein großzügiges Außengelände • weil wir uns lieber draußen bewegen • wir unseren Mehrzweckraum nutzen Liste der von den KITAs genutzten Sportstätten • Bewegungsraum Haus Adelheit, Escher Str, 158 • DJK Löwe • Germania Zündorf • Jugendzentrum Weiß • Turnhalle der Grundschule Gutnickstraße 37 • Turnhalle GGs Halfengasse • TV Dellbrück • GGS Schmittgasse • Sporthalle GGS Poller Hauptstr. • Sportplatz Pastor-Wolff-Straße KITAs gehen nicht in Sporthallen – sie bleiben in den eigenen vier Wänden! Nur 7-10 KITAs bewerten externe Sportstätten (bzgl. Erreichbarkeit, Ausstattung, Bodenbeläge, Zustand der Wände, Lichtverhältnisse, Sicherheit der Sportgeräte, Sportstätte insgesamt usw.). Diesbezüglich ist keine Auswertung möglich! Deshalb werden von den KITAs auch keine Mängel festgestellt und angegebenen! KITAs nutzen aber die öffentlichen Räume! KATEGORIEN - Spielplätze (39) - Feld & Wiesen (25) - Parks (15) - Wald (11) - Fußball-/Bolzplätze - Seen (3) - Trimm-Dich-Pfad (1) - Abelbauten (1) - Die genannten öffentlichen Räume sind oft sehr genau benannt und können bei einer sozial-räumlichen Analyse identifiziert werden! - Auffällig ist die Bedeutung der Rheinauen und Rheinwiesen! Zufriedenheit mit öffentlichen Räumen (KITAs) Aspekte öffentlicher Räume Anzahl 1 Sehr gut 2 gut 3 befriedigend 4 ausreichend 5 ungenügend 6 mangelhaft Gesamt- note Anzahl 42 2 12 14 7 3 4 3,26 Erreichbarkeit 42 6 15 13 2 2 4 2,78 Zustand 37 1 10 16 3 5 2 3,18 Sicherheit 38 --- 11 14 7 4 2 3,26 Information 39 1 7 12 5 8 6 3,15 Barrierefreiheit 35 2 13 11 5 1 3 2,97 Ausstattung (Sport) 39 1 10 12 9 4 3 3,35 Sanitäre Anlagen 37 --- 2 5 6 7 17 4,86 Sitzgelegenheiten 38 --- 8 12 9 8 1 3,52 Eignung für Sport 37 1 14 10 7 3 2 3,08 Beschilderung 39 --- 4 12 2 6 10 3,64 (Lauf-)Wegen 38 2 11 13 6 2 4 3,18 Freiflächen 38 5 13 8 8 1 3 2,89 Zugangsregeln 34 1 16 7 1 6 3 3,11 Parkmöglichkeiten 34 1 9 7 6 6 5 3,64 Atmosphäre 36 --- 8 14 8 2 4 3,44 Gesamteindruck 38 1 10 14 6 4 3 3,28 Sonstige Anmerkungen zu öffentlichen Räumen (KITAs) • Angebote zur Nutzung der Sportstätten • Es müssten mehr Freiflächen zur Verfügung stehen • freilaufende Hunde/ Hundewiese • genutzt als Hundeklo • ich kenne keinen öffentlichen, frei nutzbaren Sportraum in unserer Nähe • Sanitäre Einrichtungen • sanitären Anlagen Abschlusskommentare der KITAs (1/3) • Bedingt durch unsere Tages-, Material- und Raumstruktur haben die Kinder hier sehr viele Möglichkeiten ihren Bewegungsdrang zu entfalten, obwohl die Kita mitten in der Stadt liegt. • Bei C haben wir nur die Nutzung von Außenflächen. Hallennutzung steht uns hier nicht zur freien Verfügung. • Da wir keinen eigenen Bewegungsraum besitzen, möchten wir gern freie Turnhallenzeiten des Berufskolleg an der Escher Str. nutzen. Meine Bemühungen deswegen, haben bis jetzt nichts ergeben. • Die räumliche Situation in der Kita ist soweit gut. Besser geht immer: es fehlen Möglichkeiten für Klettern und Fahren. Die Kinder freuen sich geschützt laufen , rennen, verstecken und vieles mehr zu können. • Eine MIschung an Geräten für die unterschiedlichen Altersstufen sowie die Berücksichtigung der Teilhabe von Kindern mit körperlichen Einschränkungen wäre für unser Außengelände wünschenswert. • Elternflyer mit einer Zusammenstellung sämtlicher Möglichkeiten und Angebote im Bezirk, insbesondere über die verschiedenen Vereine. Abschlusskommentare der KITAs (2/3) • Es wäre förderlich, wenn die Räume so geschnitten wären, dass vielfältige Bewegungsmöglichkeiten auch im Haus machbar wären (Fahren von Bogenrollern, Rädchen o.ä.). Außerdem ist ein besserer Lärmschutz von Nöten, damit die Lautstärke sich durch Fahrzeuge nicht noch stärker erhöht. • Es wäre schön, wenn es auch Kitas möglich wäre regelmäßig Sport in einer Sporthalle zu betreiben. Es wäre schön, wenn bei der Installation von Spielgeräten, bei Nutzung von z.B. Gebüsch und Bäumen, mehr auf den sportlichen Gewinn als immer nur auf die Unfallgefahr geschaut würde. • In der Umgebung gibt es keine ausgeschilderten Fahrradwege. • In unserem Gebiet gibt es keine Sportvereine mit Sportanlagen, die uns zur Verfügung stehen. Große Fahrwege wären nötig. • Nein, die Kita ist sehr gut konzipiert, auch für Bewegungsangebot. Abschlusskommentare der KITAs • s.o. unter Sonstiges...alter Baumbestand, viel natürlicher Schatten, aber leider keine Rasenflächen, viel Sand und Staub, schmale, gepflasterte Wege, Sand, der sich immer wieder auf den Wegen verteilt und weggekehrt werden muss, sonst Rutschgefahr, Einschränkungen Bäume etc. zum Klettern zu nutzen, Gestaltung könnte ansprechender sein. • Statt an den Putzfirmen zu sparen, sollten diese zwei Stunden pro Woche zusätzlich erhalten, zum Sauberhalten der Rollflächen, hier besteht akuter Bedarf. Der Etat der Leitung lässt nicht unbedingt große Sprünge für die Beschaffung von Außenspielmaterial, welches sehr teuer ist, zu, z.B. Fahrräder, Roller, Tor-Wände etc. • Unsere Kita befindet sich in einem 60 Jahre alten Gebäude. Die Raumnutzung lässt kaum Bewegungsangebote in der Kita zu. Der Ausbau der Kita Berrischstraße muß dringend vorangetrieben werden, damit dem wachsenden Sozialraum Roggendorf/Thenhoven Rechnung getragen wird. Wir sind froh über die gute Vernetzung mit Grundschule und Sportverein, durch die wir unseren Kindern gezielte Bewegungsangebote anbieten können. Diese sind jedoch immer noch zu wenig, da die Sporthalle völlig ausgebucht ist und uns nur 1,5 Stunden wöchentlich zur Verfügung stehen. Unsere bewegungsarmen Kinder brauchen mehr !!! Liebe Grüße B. Kinderwelt ist Bewegungswelt Zwischen Lachen und Spielen werden die Seelen gesund. Afrikanische Weisheit
  • Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))11

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    Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 1 von 7 20. Dezember 2018 ALLGEMEINE ANGABEN ZUR SPORTANLAGE id: Name: Sportanlage Hardtgenbuscher Kirchweg Köln Baujahr: ANLAGENTYP Sporthalle: ☐ Gymnastikhalle ☒ Einfeldhalle ☐ Zweifeldhalle ☒ Dreifeldhalle Sportplatz: ☐ Spielfeld ☐ Kampfbahn Typ A ☒ Kampfbahn Typ C ☐ Kampfbahn Typ B ☒ Kampfbahn Typ D Sonstiges: Zwei Hallen unterschiedlichen Baujahres BARRIEREFREIHEIT barrierefreier Zugang zur Sportstätte: ☐ ja ☒ nein barrierefreie Zuschauermöglichkeit: ☒ ja ☐ nein barrierefreie Sanitäranlagen: ☒ ja ☐ nein GERÄTEAUSSTATTUNG ☒ Grundausstattung ☒ Zusatzausstattung MAßNAHMENBEZOGENES QUALITÄTSKRITERIUM DER SPORTSTÄTTE ☐ Q1 ☒ Q2 (Hallen) ☒ Q3 (SPA) ☐ Q4 Erhalt (sehr guter Zustand, eventuell Weiterentwicklung) Geringer Veränderungsbedarf (guter Zustand mit Ergänzungs- und Entwicklungsbedarf) Modernisierung/Sanierung (nicht zufriedenstellender Zustand mit dringendem Veränderungsbedarf) Abriss/Neubau bzw. Aufgabe (nicht erhaltenswerte Anlage mit Rück- bzw. Neubaubedarf) VERÄNDERUNGSBEDARF ☐ Atmosphäre: ☐ Boden: ☐ Decke: ☐ Funktionsräume: ☐ Geräteerweiterung: ☐ Heizungsanlage: ☐ Licht: ☐ Lüftungsanlage: ☐ Sanitäranlagen: ☐ Sicherheitstechnische Bemerkungen: ☐ Umkleideräume: ☐ Wände: ☐ Wärmeschutz: Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 2 von 7 FOTODOKUMENTATION Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 3 von 7 FOTODOKUMENTATION Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 4 von 7 Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 5 von 7 Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 6 von 7 Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 7 von 7 ANMERKUNGEN Hartgenbuscher Kirchweg – Heinrich-Heine-Gymnasium Auf dem Gelände des Heinrich-Heine-Gymnasiums befindet sich eine Kombination aus einer Dreifeld- und zwei Einfeld-Turnhallen mit dazwischenliegendem Umkleidetrakt, die vermutlich in den 90er Jahren errichtet worden ist. Das Gebäude ist eine Kombination aus Mauerwerk und Stahlbeton, während die Innenwände in Sichtmauerwerk ausgeführt sind. Die Turnhallen machen insgesamt einen ihrem Bauzustand entsprechenden Nutzungseindruck, scheinen aber im Bereich Hallenboden, aber auch im Bereich der Prallschutzwände aktuellen Normen zu entsprechen. Es sind keine Versprünge festzustellen und keine scharfen Kanten. Die Fugen sind mit entsprechendem Fugenmaß. Sportfunktionelle Einrichtungen sind an den Wänden hochgezogen. Die Bereiche der Geräteräume machen einen aufgeräumten Eindruck. Die Anlagentechnik ist altersentsprechend, aber scheint zu funktionieren. Eine technische Überprüfung war nicht möglich. Die Tribünenanlage entspricht neueren Anforderungen und ist auch hinsichtlich Funktion und technischer Überprüfung auf dem neuesten Stand. Die Umkleiden sind ebenfalls seit der Herstellung nicht renoviert, jedoch in einem dem Alter entsprechend guten Erhaltungszustand. Das Gleiche gilt für die beiden Einfachturnhallen, die sowohl hinsichtlich sportfunktioneller, als auch technischer Ausstattung sowie bezüglich der Prallschutzfunktion und des Sportbodens aktuellen Anforderungen entsprechen. Außenanlagen Die Außenanlagen bestehen aus einer Kampfbahn Typ B mit Tennenlaufbahn, Tennensegmenten und Tennenhauptspielfeld. Dieses ist teilweise überarbeitungsbedürftig, da sich große Pfützen in den Randbereichen bilden. Das Kunststoffspielfeld im seitlichen Bereich der Anlage ist eingezäunt und in einem guten Zustand.
  • Anlage zu Punkt 2.3 (Mängelliste Sportstätten aus Nutzersicht)

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    Amt für Grünordnung, naturschutz und Friedhofswesen FLGB Stand: 17.11.2008 SG HINWEIS: Farbige Markierung bedeutet gleiche Sportstätte. Nr. Objekt 1 Sporthalle Reitweg 2 Turnhalle Porz Don-Bosco-Schule Humboldtstr.- Finkenberg Lehrschwimmbecken 3 KA2 Gummersbacher Strasse 4 Sporthallen und Außensportanlagen des Georg Büchner Gymnasiums/Schulzentrums Köln-Weiden (Ostlandstr. 39, 50858 Köln) 5 Bezirkssportanlage Poller Wiesen 6 Turnhalle GGS Schmittgasse 7 Turnhalle Edith-Stein Realschule (Niehler Kirchweg 120, 50733 Köln) 8 Sporthallen Henry-Ford-Realschule 9 Niehler Kirchweg 120, 50733 Köln 10 Lanxess-Arena 11 Sportplatz Takufeld 12 Sportplatz Am Bischofsacker (Köln-Buchforst) 13 Sportaußenanlage des Stadtgymnasiums, Humboldtstr. 2-8, 51145 Köln 14 Sportanlage Herler Ring 176, 51067 Köln (Außenanlage) 15 Humboldtstr. 2 - 4; 51145 Köln 16 Fußballplatz an Pastoratsstraße 35a in 50997 Köln (Rondorf) 17 51063 Köln Rixdorferstr.56 18 Genovevabad, Bergisch-Gladbacher-Str. 67 19 Reitstadion, Walter-Binder-Weg, 50858 Köln (ggü. RheinEnergieStadion - Aachner Str. ). 20 Kölnarena 2, Gummesbacher Straße 21 Haie Zentrum 22 Eishalle , Gummersbacherstr.4 , Köln 23 Turnhallen/Sportplatz Ostlandstr. 39, 50858 Köln 24 Sportzentrum Weiden, im Rahmen des Georb-Büchner-Gymnasiums Weiden, Ostlandstraße 39, 50858 Köln 25 Sportzentrum Weiden 26 Ostlandstraße 39 50858 Köln 27 Bezirkssportanlage Mehreimer Str. 279a, 50733 28 Bezirkssportanlage Köln Süd - Vorgebirgsstrasse 29 Kleine Turnhalle der Ernst - Simons - GesamtschuleNeuer Grüner WegMüngersdorf 30 Turnhalle Graf-Adolf-Straße Turnhalle für die Ferdinand-Lassalle-Realschule und Elly-Heuss-Knapp-Realschule 31 Turnhalle Gotenring, Gotenring 5, 50679 Köln 32 Turnhalle GGS Nibelungenstr. Köln-Mauenheim, Turnhalle Castroperstr. Köln-Niehl 33 Sporthalle SüdVorgebirgsstr. in Köln Zollstock 34 Sporthalle Krahnenstraße (Rheingymnasium Mülheim) 35 Sporthalle Herler Ring 36 Sporthalle Heerstraße 37 Sporthalle der GGS Kirchweg 38 Bülowstraße 90 Gymnastikhalle 39 Sportpark Müngersdorf Aachener Str. - Olympiaweg 7 - Abelbauten West Gymnastikhalle 1. Etage linksundAnna Freud Schule/ Ernst-Simon-Realschule Alter Militärring 96 40 Nikolausstr. 55 50937 Köln 41 KGS Mainzer Straße 42 Sportplatz Am Damm 43 TFG Nippes e.V. 44 SSV Vingst 05 (Lustheider Str. 45A) 45 Fußball Vingst 05 46 Chorweilerbad 47 Hallenbad Rodenkirchen 48 HöhenbergbadSchwarzburger Straße 451103 Köln 49 Lentpark 50 Eishalle Gummersbacher Straße 4 in Köln-Deutz Bewertung der Kölner Sportstätten durch Schulen und Vereine Bewertung des sportlichen Zustandes Amt für Grünordnung, naturschutz und Friedhofswesen FLGB Stand: 17.11.2008 SG Sportstätten-Art Bemerkungen Sporthalle Sportstätte wg. Renovierung bis 2019 gesperrt: Defekte Böden, Wände, Installation, Heizung, Beleuchtung Schwimmbad Die Turnhalle der Don-Bosco-Schule ist unhaltbar verdreckt. Es befinden sich dort seit Wochen Schmutzhaufen mit Tierhaaren auf dem Boden. Der Bodem ist mit Matsch-oder Schmutzflecken übersäht. Mich erreichen seit Wochen Beschwerden der Mitglieder und der Trainer, die auch mit anderen Hallen vergleichen. Es kommt dort im laufe der Jahre immer wieder zu solchen Zuständen. Gerade heue am 10.11.2017 und gerade nach den Herbstferien ist die Turnhalle wieder stark verschmutzt. Auch zwischenzeitliche Reinigungen sind unzureichend.Finkenberg Bad ist nicht barrierefrei; übrigens auch nicht für bewegungseingeschränkte Kinder - und Jugendliche. Die Stadt zeigt keine Bemühungen, mit den betroffenen über individuelle Lösungsmöglichkeiten für den gefährlichen Ausstieg aus dem Bad nachzudenken und vestößt damit gegen das Gebot, auch diesen Raum barrierefrei anzubieten. Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Schimmel in den Kabinen Sportanalage (mehrere Arten) In unseren Sporthallen gibt es diverse Mängel, ich nenne einige Beispiele:- Basketballkörbe, deren Aufhängungskonstruktion abgebrochen ist und die herunterzufallen drohen- Kabel, die aus der Wand hängen- Türen und Tore, die sich nicht verschließen lassen (zum Geräteraum hin)- Taue und Schaukelringe, deren Aufhängungskonstruktion defekt ist- im Winter oftmals defekte Heizungsanlagen (falls morgens geputzt wird kann es vorkommen, dass in den ersten Unterrichtsstunden der Boden gefriert)- uvm. Sportanalage (mehrere Arten) Der Zustand des Gebäudes für Umkleidekabinen entspricht schon seit Jahren nicht dem was Sportstätten bieten sollen und andere Sportanlagen heutzutage bieten. Die Duschen sind seit Jahren eine Zumutung. Fehlende und defekte Duschköpfe. Warmwasserzufuhr nicht ausreichend. Der hygienische Zustand ist schlecht!Das gesamte Gebäude ist dem Verfall ausgeliefert!Die Außenanlage wird nicht ausreichend gepflegt. Abfall und Hundekot auf den Plätzen ist die Regel. Maulwürfe versetzen den Haupt-Rasenplatz in eine Mondlandschaft. Wir müssen vor jedem Spiel den Platz von Hundekot und anderem Unrat reinigen. Nach Informationen der Platzwarte gibt es beispielsweise keine Walze für die Rasenpflege im Frühjahr. Wegen fehlender Abgrenzung zum öffentlichen Teil der Poller Wiesen ist der Zugang der Fußballfelder jederzeit für jedermann möglich und wird durch die Platzwart auch nicht eingeschränkt. Außerhalb der Spielzeiten wird mitten auf den Rasenplätzen gegrillt, ohne dass eingeschritten wird. Rasenmähen und Abkreiden ist offens Sporthalle es wäre schön, wenn wenigstens die Heizung dauerhaft funktionieren würdedie Sanitären Anlagen sind noch aus den 60gern Sporthalle Der Boden der beiden Hallenteile weist gravierende Mängel auf. Es sind Löcher im Holzboden zu finden und oftmals auch Absplitterungen zu verzeichnen.Die Befestigungen und Halterungen für einige Sportarten sind auch veraltet und nicht mehr einwandfrei funktionsfähig, wie z.B. die Halterung der Volleyballstangen. Zudem ist eine hohe feuchte, besonders in der unteren Halle zu verzeichnen, die besonders in den Wintermonaten eine Gefahrenquelle darstellt. Denn besonders in den Wintermonaten können Wasserablagerungen zu einer Rutschgefahr während des Sports führen. Des Weiteren ist die Dachkonstruktion so eingestuft, dass die Halle nicht mehr für Ballsportarten zulässig ist.Neben diesen Mängeln gibt es noch viele weitere, besonders sanierungsbedürftig sind auch die Sanitäranlagen. Diese stellen auch einen gesundheitlichen Risikofaktor dar, genau wie der unsaubere Hallenboden. Sporthalle Boden splittrig, Löcher in Wänden nach Rohrbruchsanierung, Backsteine an Seitenwänden kaputt/mit scharfen Kanten, kein Licht in Kleingeräteräumen, Türen zu Seitengeräten schließen nicht vollkommen (=> Türkante steht hervor), Taue/Ringe z.T. unbrauchbar, Mattenbefestigungen kaputt und zu wenige vorhanden usw. Sporthalle Decke ist geöffnet. Die Wände sind nicht verkleidet, der Boden ist z.T. gewellt Sporthalle k.A. Sportplatz/Außenanlage Es gibt nur eine Damen Toilette obwohl wir eine Damenmannschaft haben und die Damen müssen zum duschen durch die Toilette der Herren. Außerdem sind die Leitungen alt und bewirken eine extreme Geruchsbelästigung. Das Dach ist undicht. Sportplatz/Außenanlage Luftbelastung durch austretende Schadstoffe aus dem Kalkberg, ungenügende Platzbeschaffenheit (Bodenbelag), inmitten der Baustelle Kalkberg, evtl. Gefahr durch Erdrutsche Sportplatz/Außenanlage Die Sprunggruben sind meist nicht zu benutzen. Sie werden nicht gepflegt, der Sand ist "steinhart". Die Kugelsoßanlage ist komplett unbrauchbar. Die Asche auf dem Platz staubt entweder so sehr, dass der Platz nicht bespielt werden kann, oder ist so matschig, dass er unbenutzbar ist. Die Flutlichtanlage ist nicht vorhanden. Abgrenzungen zwischen "Fußballfeld" und Laufbahn sowie die Entfernungsmarkierungen sind nicht mehr zu erkennen. Diese Punkte sind nur ein Ausschnitt der miserablen Qualität der Sportstätte! Sportplatz/Außenanlage Unsere Sportanlage ist Teil eines denkmalgeschützten Zwischenwerks (Fort XIa). Die Bausubstanz des Altbaus, den der MTV Köln 1850 seit den 20er-Jahren nutzt, ist in einem teilweise bedenklichen Zustand. Rückseitig ist aufgrund losen Mauerwerks ein Bauzaun errichtet, der seit mehr als drei Jahren dort steht - behoben sind die Gefahrenstellen an der Fassade bislang nicht. Auf der Vorderseite hat jahrzehntelanger Efeu-Bewuchs Teile der Ziegelsteinfassade sowie des Daches massiv beschädigt. Nach Entfernung des Efeus wurden bisher keine weiteren Maßnahmen zum Erhalt der Fassade (Reinigung, Neu-Verfugung) eingeleitet. Zudem gibt es im Umkleidetrakt mangels Aktiv-Lüftung Probleme mit Feuchtigkeit, was zu Schimmelbildung und Geruchsbelästigung führt. Die Verkehrswege sind teilweise nicht barrierefrei. Sportplatz/Außenanlage auf einem Platz gibt es keine funktionierende Trainingsbeleuchtungsanlage Sportplatz/Außenanlage 1) Der Platz ist bei schlechtem Wetter (leichter Regen, Frost) nicht nutzbar, da die Wasserabläufe total verstopft sind und der Platz - selbst bei leichtem Regen - sofort unter Wasser steht.2) Die Umzäunung ist völlig defekt. Eine Verkehrssicherheit ist nicht mehr vorhanden. Sportplatz/Außenanlage Umkleidehaus ist aus den 60 Jahren, somit sehr Sanierungsbedürftig Schwimmbad Barrierefreiheit ist nicht gegeben. Der Zustand der Umkleiden und Sanitäranlagen führt zu regelmäßigen Beschwerden seitens der Mitglieder. Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Löcher in Netzen, kein Licht, keine ausreichende Sanitäranlage, keine Umkleiden, keine Beleuchtung! Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A. Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A. Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Gebäude zu alt , Wände feucht , Kabinen zu klein , Kabinen zu wenig , 2 Eislauffläche fehlt !!!!!!!!!!!! Sportanalage (mehrere Arten) verdreckt und veraltet Sportanalage (mehrere Arten) Toiletten lockerDuschen unbrauchbarBefestigungen für z.B. Volleyballnetze o.ä. unbrauchbar Sportanalage (mehrere Arten) k.A. Sportanalage (mehrere Arten) k.A. Sportanalage (mehrere Arten) Die Instandhaltung der Anlage und die Pflege ist suboptimal. Zudem warten wir seid mind. 2 Jahren auf die Installation neuer Flutlichtanlagen, seid dem müssen wir mit sehr wenig Licht auskommen, weshalb manche Plätze bei Dunkelheit nicht bespielbar sind. Zudem müssten die Umkleiden und Sanitäranlagen saniert und für die Größe der Anlage verdoppelt werden. Sportanalage (mehrere Arten) Schimmel in Sanitäranlagen- offene Zwischendecken- Wassereinbruch- glatter & dreckiger Hallenboden Sporthalle Oben, hinter der Sprossenwand sind alte Holzbretter abgelegt, teilweise noch mit Nägeln bestücktUnd die Sauberkeit ist eine Katastrophe: teilweise kein Toilettenpapier, keine Handseife, kein Handpapier und immer staubiger und schmutziger Hallenboden- für meine Kinder (1, 5-5 Jahre alt) nicht schön zum barfuß turnen! Sporthalle Fußboden, Decken, Kletterstangen, Taue, Reckstangen... Sporthalle Die Nähte des Turnhallenbodens lösen sich an diversen Stellen, eine Stolpergefahr besteht, obwohl der Turnhallenboden erst vor vier Jahren erneuert wurde. Auf die Mängel des Bodenbelages hat die Schule bereits mehrfach bei Baubesprechungen hingewiesen, es wurde nichts veranlasst. Sporthalle Schimmel im Geräteraum des VereinsTürgriffe defekt oder fehlen ganzTüren nicht abschließbar zuwenig Platz für GeräteFenster lassen sich nicht alle öffnen, Elektrik Sporthalle Die Anlage ist in einem ausgesprochen schlechten Zustand (Decken, Türen, Böden, Wände, WC's, Umkleidekabinen).Die sanitären Anlagen sind eine Zumutung (Sauberkeit, Gestank, zu klein, kaputt)Die Klimatisierung ist mangelhaft. Im Sommer viel zu heiß, sodass die Athleten keine Topleistungen abrufen können und die Zuschauer es schwer ertragen. Sporthalle Auf zwei sinnfreien Schrägen an den beiden Kopfseiten, die nicht im Reinigungsumfang enthalten sind, sammelt sich Staub in großen Mengen, der bei Aufprall von Bällen regelmäßig aufgewirbelt und in der Halle verteilt wird. Folge: Glatter, rutschiger Boden - Verletzungsgefahr! Desweiteren lassen sich die der Lüftung dienenden Oberlichter entweder nicht öffnen (meist im Sommer, was bei der großen, nach Süden gerichteten Glasfassade eine recht hohe Raumtemperatur und ziemlich schlechte Luftqualität verursacht) oder nicht schließen (meist im Winter, mit entsprechend negativen Auswirkungen auf die Raumtemperatur). Die Zugangssituation ist das Gegenteil von barrierefrei (viele Treppenstufen), jedenfalls für die Sportvereine, denen der Zugang zur Sporthalle über den Schulhof, welcher ebenerdig ist und zu einem Aufzug führt) nach 18 Uhr nicht möglich ist. Sporthalle Die Tribüne ist in einem bedenklichen Zustand, teilweise besteht Stolpergefahr. Die Sanitärs, insbesondere WCs in den Umkleiden, sind viel zu klein. Das Foyer bietet kaum Möglichkeiten, Gäste / Zuschauer beispielsweise vor Wettkämpfen, in Pausen oder nach Wettkämpfen zu bewirten. Die Beleuchtung in der Halle ist nicht ausreichend. Der Eingangsbereich ist unübersichtlich und wenig einladend. Sporthalle fehlender Prallschutz, nicht gewartete bzw. reparierte Sportgeräte, schleppende Reparaturen am Gebäude Sporthalle Taubesfestigungen nicht sicher, Türen der Umkleiden nicht schließbar, teilweise defekte Sportgeräte Sporthalle Putz brökelt aus der Wand. Wir machen Barfuss Sport und wenn man barfuss in den abgebrökelten Putz tritt ist das sehr schmerzlich. Es kann auch passieren, dass man mit dem Kopf rein fällt. Die Abflüße der Sanitärräume stinken extrem. Es ist zum Teil nicht möglich sich in der Trainerumkleide aufzuhalten.Fenster öffnen sich wann sie wollen. Nicht immer funktioniert der Handbetrieb. Sporthalle Öffnung der Fenster in der Gymnastikhalle ist unmöglich Sporthalle Decken in der alten Sporthalle immer noch nicht saniert Sporthalle Sanitäre Anlagen sind nicht ausreichend und allenfalls Mindestandard.Die Halle ist zu klein (Volleyball) und schlecht mit Geräten ausgestattet (viele Geräte kauft der Verein, aber alle nutzen, verschleißen diese.).Der Geräteraum ist für Schule, Offenem Ganztag und das vielfältige Sportangebot zu klein. Sportplatz/Außenanlage Bodenbelag (Asche) ist vor zwei oder drei Jahren nicht vollkommen sachgerecht erneuert worden. ? - fehlende Möglichkeiten , um Leichtathletik ausführen zu können ? Die Mängel sind nicht gravierend. Ein Kunstrasenplatz für den Sportunterricht mit einer Laufbahn wäre wünschenswert! ? Bodenbeschaffenheit Schwimmbad Bruchstellen von Fliesen, Beleuchtung im Geräteraum nicht ausreichend, im Sprungbecken häufig sehr viele Teile wie: Pflaster bis zu Mullbinden Schwimmbad Hubboden seit unendlich vielen Jahren defekt, Belüftung fällt zu oft aus. Schwimmbad Sanitäre Einrichtungen sind an manchen Tagen in erbärmlichen Zustand. Es fehlt eine durchgehende Reinigung auch am Tage. Das gleiche gilt für die Umkleiden. Gerade im Sommer bei vielen Besuchern ist dies ein großes Problem. Schwimmbad Zu klein, generell zu wenig Sportstätten dieser Art Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Sportstätte hat nur eine Eisfläche, ist daher deutlich zu klein, hat zudem zu wenig Umkleiden Bewertung der Kölner Sportstätten durch Schulen und Vereine Bewertung des sportlichen Zustandes Amt für Grünordnung, naturschutz und Friedhofswesen FLGB Stand: 17.11.2008 SG Note Sportstätte 6 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 3 3 3 3 3 3 3 3 Bewertung der Kölner Sportstätten durch Schulen und Vereine Bewertung des sportlichen Zustandes
  • Beschlussvorlage Rat

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle IV/52/520 Vorlagen-Nummer 0149/2019 Freigabedatum 21.01.2019 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln Beschlussorgan Rat Gremium Datum Beschluss: Der Rat der Stadt Köln Sportausschuss 31.01.2019 Ausschuss für Umwelt und Grün 31.01.2019 Jugendhilfeausschuss 05.02.2019 Gesundheitsausschuss 05.02.2019 Stadtentwicklungsausschuss 07.02.2019 Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 11.03.2019 Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 14.03.2019 Ausschuss Soziales und Senioren 14.03.2019 Ausschuss Schule und Weiterbildung 18.03.2019 Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 18.03.2019 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 21.03.2019 Bezirksvertretung 8 (Kalk) 21.03.2019 Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 25.03.2019 Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 25.03.2019 Bezirksvertretung 7 (Porz) 26.03.2019 Bezirksvertretung 5 (Nippes) 28.03.2019 Sportausschuss 28.03.2019 Rat 04.04.2019 2 (1) nimmt das Gutachten zur Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln gemäß Anlage 1 zur Kenntnis. (2) erkennt das Gutachten als Handlungsleitfaden für die aktuellen und zukünftigen Herausforde- rungen von Sport und Bewegung in der Kölner Stadtgesellschaft an. (3) beauftragt die Verwaltung auf Basis des Gutachtens entsprechende Maßnahmen zu entwi- ckeln und diese bei allen über die Geschäfte der laufenden Verwaltung hinausgehenden Maßnahmen den politischen Gremien unter Beachtung der bezirklichen Belange zur Ent- scheidung vorzulegen. 3 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen 2.650.000€ Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Begründung Die Stadt Köln hatte im Frühjahr 2017, auf Basis des Beschlusses (Session 2625/2016) vom Sport- ausschuss am 03. November 2016, ein Gutachten zur Sportentwicklungsplanung in Auftrag gegeben. In einem zweistufigen Vergabeverfahren wurde mit der Erstellung die Bietergemeinschaft von Prof. Dr. Robin Kähler, Prof. Dr. Lutz Thieme, Prof. Dr. Hans-Peter Brandl-Bredenbeck und Dr. Markus Fischer beauftragt. Der Auftrag umfasste eine weit über reine Sportbelange hinausgehende integrierte Planung mit en- gen Bezügen zur Freiraum-, Stadt- sowie Jugend- und Schulentwicklungsplanung für das Stadtgebiet Kölns für alle Bevölkerungsgruppen mit dem Ziel einer Öffnung des städtischen Raums für Sport und Bewegung. Unter dem Aspekt des sich verändernden Sportverhaltens der Kölnerinnen und Kölner, der wachsenden Bevölkerung sowie des demographischen Wandels sollten bisherige Konzepte auf der Grundlage einer intersektoralen Zusammenarbeit überdacht und ein Handlungsleitfaden für eine zukünftige Planung von Sport und Bewegung entwickelt werden. Beispielhaft sollte dies anhand von fünf Modellprojekten geschehen. Gegenstand der Untersuchungen des Gutachterteams war keine Sportstättenbedarfsplanung. Eine solche basiert vielmehr zukünftig auf den Inhalten des Gutachtens und wird von der Sportverwaltung durch eine darauf ausgerichtete Fortführung der Arbeit durch Ent- wicklung von Einzelmaßnahmen umgesetzt. Der integrative und intersektorale Ansatz der Sportentwicklungsplanung umfasste insbesondere fol- gende Aspekte: - Online-Befragung der Kölner Bevölkerung, Vereine, Schulen und Kindertagesstätten - Arbeitsgruppe mit Vertretern der Sportamtes, des Amtes für Schulentwicklung, des Amtes für Kinder, Jugend und Familie, des Amtes für Landschaftspflege und Grünflächen, des Stadtpla- nungsamtes, des Amtes für Stadtentwicklung und Statistik, der Bezirke sowie des Stadtsport- bundes und der Sportjugend. - Beirat mit Vertretern des Sportamtes, des Büros der Oberbürgermeisterin, des Stadtsportbun- 4 des und der Sportjugend, der Sportpolitischen Sprecher der Ratsfraktionen, von Sportverei- nen, der Behindertenpolitik, der IHK sowie der Kölner Grünstiftung. - Verschiedene Formate einer systematischen Öffentlichkeitsbeteiligung, vor allem bei den Mo- dellprojekten Das Gutachten gemäß Anlage 1 legt neben den inhaltlichen Fragen zur Sportentwicklungsplanung einen Schwerpunkt auf strukturelle Überlegungen zur Sportverwaltung und deren intersektoraler Zu- sammenarbeit mit den Ämtern, die sich fachlich mit den Themenfeldern von Sport und Bewegung befassen, sowie mit den externen Partnern, wie etwa dem Stadtsportbund und der Sportjugend. Zur Umsetzung der aus dem Gutachten resultierenden Einzelmaßnahmen, sind im Teilfinanzplan 0801-Sportförderung/Sportstätteninstandhaltung Auszahlungsermächtigungen i.H.v. 2.650.000,00€ im Haushaltsjahr 2019 und in der mittelfristigen Finanzplanung bis 2022 p.a. veranschlagt. Das Gutachterteam verweist auf folgende zusammenfassende Punkte, die die wesentlichen Aussa- gen des Gutachtens widerspiegeln:  Die Sportentwicklungsplanung wird zu einem integrativen Element der gesamtstädtischen Zu- kunftsplanung unter dem Dach der Kölner Perspektiven 2030. Sportentwicklungsplanung und Stadtplanung werden eng miteinander verzahnt. Grundlage für die Umsetzung von sport- und bewegungsbezogenen Vorhaben ist eine intersektorale, interdisziplinäre Zusammenarbeit der Ämter im Sinne der Verwaltungsreform.  Der öffentliche Raum soll verstärkt für Sport- und Bewegungsaktivitäten genutzt werden. Die Sportraumentwicklung erfolgt nach Kriterien sozialer, ökologischer, sportlicher und ökonomi- scher Nachhaltigkeit, entsprechend der Nachhaltigkeitsziele der UN.  Die Sanierung von Sportanlagen mit identifizierten Mängeln, auf Basis einer Untersuchung von Architekten/Ingenieuren, hat Vorrang und erfolgt im Rahmen eines Sondersanierungspro- gramms. Die Ergebnisse werden in einem Sportanlagenkataster geführt. Kleinere Schäden werden zeitnah behoben.  Besondere Aufmerksamkeit schenkt die Stadt Köln Bewegungsangeboten und -räumen für Menschen, die aufgrund Alter, Geschlecht, Kultur, erlebten Behinderung, gesundheitlichen und sozialen Belastungen und ihres räumlichen Umfelds derzeit geringere Chancen zur Teil- habe am Sport haben. Die Sozialräume stehen dabei besonders im Blickpunkt.  Die Erkenntnisse der Sportentwicklungsplanung werden insbesondere im Rahmen von fünf Modellprojekten (Modellprojekt 1, siehe im Gutachten Seite 101 ff.; Modellprojekt 2, siehe Sei- te 107 ff.; Modellprojekt 3, siehe Seite 114 ff.; Modellprojekt 4, siehe Seite 119 ff.; Modellpro- jekt 5, siehe Seite 124 ff.) beispielhaft umgesetzt.  Die Kölner Sportvereine sind weiterhin ein wichtiger Partner der Stadt Köln. Entsprechend ih- rer bedeutenden gesellschaftlichen Aufgabe werden sie von dem Sportamt auch in Zukunft umfangreich unterstützt.  Die Sportförderrichtlinien werden den aufgezeigten Erfordernissen entsprechend angepasst.  Sportamt und Stadtsportbund/Sportjugend Köln bauen ihre Zusammenarbeit inhaltlich und formal aus. In enger Abstimmung auch mit weiteren Partnern, wie der Deutschen Sporthoch- schule Köln, werden neue Sport- und Bewegungsangebote erprobt und bei Erfolg etabliert.  Bei der Planung von neuen Sportstätten nutzt das Sportamt anlass- und bedarfsbezogen die Möglichkeit der systematischen und umfassenden Öffentlichkeitsbeteiligung.  Auf der Basis einer angepassten Bewertungsmatrix wird den politischen Gremien eine neue Prioritätenliste zur Umwandlung von Tennen- in Kunstrasenplätze für den Zeitraum von 2021 bis 2025 zur Entscheidung vorgelegt. 5  Der Neubau eines barrierefreien Sportzentrums mit einer Halle mit bis zu 3.000 Zuschauer- plätzen für den Ligasport und zwei Eishallen wird sportfachlich beratend begleitet und unter- stützt.  Die Zusammenarbeit zwischen Sportamt und Amt für Schulentwicklung wird insbesondere in Bezug auf Schulsporthallen schon zu Beginn der Planungsüberlegungen intensiviert, um so- wohl sportpädagogische Aspekte des Schul- als auch des Vereinssports zu berücksichtigen.  Die Nutzung der bestehenden Sporteinrichtungen wird durch ein digitales Belegungsma- nagement bürgernah, effizienter und transparenter gestaltet.  Die Zusammenarbeit des Sportamtes mit den Sportsachbearbeitern der Bezirke wird im Rah- men der Verwaltungsreform systematisiert.  Die Sportentwicklungsplanung wird in einem Zeitraum von 15 Jahren umgesetzt, der Prozess wird evaluiert und weiterentwickelt.  Das Sportamt gibt sich auf der Grundlage der Sportentwicklungsplanung eine angepasste Or- ganisationsstruktur und Aufgabenverteilung. Es wird zu einem Kompetenzzentrum „Sport und Bewegung“ weiterentwickelt. Anlagen Die Anlagen dieser Beschlussvorlage werden aus Gründen der Ressourcenschonung digital zur Ver- fügung gestellt. Die Einsichtnahme ist im Ratsinformationssystem der Stadt Köln möglich. (https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=84127 )
  • Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))12

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    Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 1 von 8 21. Dezember 2018 ALLGEMEINE ANGABEN ZUR SPORTANLAGE id: Name: IGS Rodenkirchen Köln Baujahr: Ca. 2014 ANLAGENTYP Sporthalle: ☐ Gymnastikhalle ☐ Einfeldhalle ☒ Zweifeldhalle ☒ Dreifeldhalle Sportplatz: ☐ Spielfeld ☐ Kampfbahn Typ A ☐ Kampfbahn Typ C ☐ Kampfbahn Typ B ☐ Kampfbahn Typ D Sonstiges: BARRIEREFREIHEIT barrierefreier Zugang zur Sportstätte: ☒ ja ☐ nein barrierefreie Zuschauermöglichkeit: ☒ ja ☐ nein barrierefreie Sanitäranlagen: ☒ ja ☐ nein GERÄTEAUSSTATTUNG ☒ Grundausstattung ☒ Zusatzausstattung MAßNAHMENBEZOGENES QUALITÄTSKRITERIUM DER SPORTSTÄTTE ☒ Q1 ☐ Q2 ☐ Q3 ☐ Q4 Erhalt (sehr guter Zustand, eventuell Weiterentwicklung) Geringer Veränderungsbedarf (guter Zustand mit Ergänzungs- und Entwicklungsbedarf) Modernisierung/Sanierung (nicht zufriedenstellender Zustand mit dringendem Veränderungsbedarf) Abriss/Neubau bzw. Aufgabe (nicht erhaltenswerte Anlage mit Rück- bzw. Neubaubedarf) VERÄNDERUNGSBEDARF ☐ Atmosphäre: ☐ Boden: ☐ Decke: ☐ Funktionsräume: ☐ Geräteerweiterung: ☐ Heizungsanlage: ☐ Licht: ☐ Lüftungsanlage: ☐ Sanitäranlagen: ☐ Sicherheitstechnische Bemerkungen: ☐ Umkleideräume: ☐ Wände: ☐ Wärmeschutz: Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 2 von 8 FOTODOKUMENTATION Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 3 von 8 FOTODOKUMENTATION Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 4 von 8 Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 5 von 8 Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 6 von 8 Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 7 von 8 ANMERKUNGEN Besichtigung Schulzentrum Rodenkirchen Schulzentrum, das als ÖPP-Maßnahme von der Fa. Hochtief erstellt worden ist. Großer Gesamtschulkomplex in Köln-Rodenkirchen - Die Integrierte Gesamtschule Rodenkirchen ist im Rahmen eines ÖPP-Projektes entstanden und voraussichtlich drei oder vier Jahre alt. Dementsprechend ist die gesamte Sportanlage sowohl hinsichtlich der Dreifachhalle und der Einfachhalle selbst als auch hinsichtlich der technischen und sportfunktionellen Ausstattung auf aktuellem Stand. Die Außenanlagen sind seitens der Stadt Köln vor drei oder vier Jahren errichtet worden und sind ebenfalls entsprechend ihrem Baujahr in einem aktuellen Status. Auch hier ist die Kampfbahn Typ B und das Fußballkunstrasenspielfeld seitlich aufgrund des jungen Baujahres in einem guten Erhaltungszustand. Als Gesamtschulgebäude funktional Beton und Backstein in gleichförmiger Rasterung Turnhallen des Gebäudes Dreifachturnhalle mit Prallschutz und Lärmschutz an den Wänden, hochgezogen bis 3,50m im oberen Bereich noch zusätzlich grob gelattete Lärmschutzeinrichtung, dahinterliegende Fensterbänder, innenliegender Sonnenschutz im oberen Bereich Dahinter liegt eine große Zweifachturnhalle, etwas schlichter ausgestattet mit textilem Prallschutz an den Wänden und vollständiger Grundausstattung und Basketballkörben an den Wänden sowie Abfahrbehang, Basketballkörben an der Decke Deckengestaltung gleich wie in der anderen Halle Lärmschutz vor Kopf, große Tageslichtbelichtung seitlich Im Detail: o 1 kleines Lichtband an der einen Stirnseite, o 2x teilbar, die Halle als Dreifachturnhalle mit ausziehbaren Tribünen, o oben 1 zusätzlichen Zuschauergang mit Treppen nach oben und transparenter, nicht sichtbar nochmal Zuschauer in oberen Rängen möglich, o ausgestattet normale Ausstattung mit 8 Basketballkörben, o 1 Klettergerüst aufziehbar, 2 Klettergerüste aufziehbar o Boden in Ordnung o standardisierte Linien, insofern ist es für alles nutzbar o Verkleidungen Holz, o Prallschutz Holz - Lamellen im oberen Teil, o Anzeige für Heim-/Gastmannschaften ist vorhanden, also technisch ist sie sehr gut ausgerüstet und macht einen sehr guten Eindruck. o Großräumige, jeweils den einzelnen Einheiten zugeordnete Geräteräume mit der Grundausstattung, sonst nichts, Ballkästen, Ballschränke hier, Turnmatten neuester Art, Kleintore, Kästen, Böcke, großes Trampolin, 3 Sprungmatten. 1 kaputt Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 8 von 8 o Die Ausstattung ist in allen 3 Hallenteilen identisch, also gehört damit zur Grundausstattung dieser Halle dazu. Keine weiteren für Sportunterricht ausgerichteten Dinge, nur Ballwagen oder 1 Ballschrank, Aufbewahrungsschrank. o Gut ist, dass alle seitlichen und Stirn- und Stirnwände für den Sport nutzbar ist. Aber die Wände sind so glatt, dass sie auch viele Sportarten nutzbar sind. Also insgesamt eine riesengroße Veranstaltungshalle, die als Wettkampfhalle selbstverständlich hoch attraktiv ist. o Aufhängung gibt es letztlich nur 1x Ringe und sonst gibt es an sich nichts an Aufhängung, wo letztlich irgendwie 1x Ringe, 1x Seile, das ist die Grundausstattung in einem Hallenteil. o Weitere, einteilig trennbare Halle, so dass es also eine Zweifachsporthalle ist mit einem großen Lichtband auf der einen Seite, auf der anderen Seite mit Beton und Verkleidung mit Prallschutz, mit Teppich bekleideten Prallschutzwände. o Insofern stehen der Schule hier 5 Hallenteile zur Verfügung. o Grundausstattung 6 Basketballkörbe, so dass in jeder Einheit Basketball gespielt werden kann, ausziehbare Körbe o 2 Klettergerüste auch mobil nach oben und unten ziehbar, so dass die Halle auch als Ballspielhalle benutzt werden kann, ohne dass es stört. o Geräteraume sind anders als in 3-fach Halle, sind je 1 pro Hallenteil mit, da wird ganz anders mit umgegangen hier, einfach nur gelagert, was da so ist, die Turnbalken, 1 davon mit aufgespleißter Ummantelung, was möglicherweise schwierig ist, möglicherweise wird sie auch relativ wenig benutzt. o Sonst klassische Ausstattung mit Reck, Barren, Pferd, Matten, aber das wird hier auch eindeutig als Turnraum auch genutzt. Hier sind auch Utensilien wie Kreide drin, also ganz klar ist das hier offensichtlich eine Turnhalle, die Tag für Tag genutzt wird. o Schule und alle Hallen barrierefrei. Es gibt auch hier ein Rollstuhllager. Insofern ist die Halle auch wirklich zur Barrierefreiheit auch dann vorbildlich.
  • Anlage 10, Auszug BV 9 vom 25.03.2019

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    Geschäftsführung Bezirksvertretung 9 (Mülheim) Frau Düx Telefon: (0221) 221-99322 Fax : (0221) 221-99412 E-Mail: Claudia.Duex@STADT-KOELN.DE Datum: 28.03.2019 Auszug aus der Niederschrift der Sitzung der Bezir ksvertretung Mülheim vom 25.03.2019 öffentlich 9.2.1 Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln 0149/2019 Geänderter Beschluss: Die Bezirksvertretung Mülheim empfiehlt dem Rat der Stadt Köln wie folgt zu be- schließen: Der Rat der Stadt Köln (1) nimmt das Gutachten zur Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln gemäß Anlage 1 zur Kenntnis und bedankt sich ausdrücklich bei Herrn Prof. Dr. Kähler für die Erstellung des Gutachtens. (2) erkennt das Gutachten als Handlungsleitfaden für die aktuellen und zukünfti- gen Herausforderungen von Sport und Bewegung in der Kölner Stadtgesel l- schaft an. (3) beauftragt die Verwaltung auf Basis des Gutachtens entsprechende Maßnah- men zu entwickeln und diese bei allen über die Geschäfte der laufenden Ver- waltung hinausgehenden Maßnahmen den politischen Gremien unter Beach- tung der bezirklichen Belange zur Entscheidung vorzulegen. Abstimmungsergebnis: Einstimmig beschlossen.
  • Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))6

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    Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 1 von 7 12. Dezember 2018 ALLGEMEINE ANGABEN ZUR SPORTANLAGE id: Name: Nippeser Tälchen Baujahr: Ca. 2004 und 60er Jahre (Einfachhalle) ANLAGENTYP Sporthalle: ☐ Gymnastikhalle ☒ Einfeldhalle ☐ Zweifeldhalle ☒ Dreifeldhalle Sportplatz: ☐ Spielfeld ☐ Kampfbahn Typ A ☐ Kampfbahn Typ C ☐ Kampfbahn Typ B ☐ Kampfbahn Typ D Sonstiges: Zwei Hallen unterschiedlichen Baujahres BARRIEREFREIHEIT barrierefreier Zugang zur Sportstätte: ☒ ja ☐ nein barrierefreie Zuschauermöglichkeit: ☒ ja ☐ nein barrierefreie Sanitäranlagen: ☒ ja ☐ nein GERÄTEAUSSTATTUNG ☒ Grundausstattung ☒ Zusatzausstattung Elektronische Spielzeit- und Ergebnisanzeigenanlage MAßNAHMENBEZOGENES QUALITÄTSKRITERIUM DER SPORTSTÄTTE ☒ Q1 ☐ Q2 ☒ Q3 ☐ Q4 Erhalt (sehr guter Zustand, eventuell Weiterentwicklung) Geringer Veränderungsbedarf (guter Zustand mit Ergänzungs- und Entwicklungsbedarf) Modernisierung/Sanierung (nicht zufriedenstellender Zustand mit dringendem Veränderungsbedarf) Abriss/Neubau bzw. Aufgabe (nicht erhaltenswerte Anlage mit Rück- bzw. Neubaubedarf) VERÄNDERUNGSBEDARF ☐ Atmosphäre: ☐ Boden: ☐ Decke: ☐ Funktionsräume: ☐ Geräteerweiterung: ☒ Heizungsanlage: Bei kleiner Halle Sanierungsbedarf ☐ Licht: ☒ Lüftungsanlage: Bei kleiner Halle Sanierungsbedarf ☒ Sanitäranlagen: Bei kleiner Halle Sanierungsbedarf ☐ Sicherheitstechnische Bemerkungen: Bei kleiner Halle Sanierungsbedarf ☒ Umkleideräume: Bei kleiner Halle Sanierungsbedarf ☐ Wände: ☒ Wärmeschutz: Bei kleiner Halle Sanierungsbedarf Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 2 von 7 FOTODOKUMENTATION Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 3 von 7 FOTODOKUMENTATION Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 4 von 7 Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 5 von 7 Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 6 von 7 ANMERKUNGEN Sporthalle Nippeser Tälchen Vorgelagerter Spiel- und Jugendplatz, Asphaltfläche mit Stahl-Basketballkörben, der aber auch anderweitig funktional genutzt wird. Direkt neben einem grünen Freiraumgebiet. Die Dreifachhalle gilt als modernste Dreifachhalle/Sporthalle in Köln, während die Einfachhalle saniert werden muss. Ausstattung einer modernen ganz normalen Dreifachhalle, teilbar mit Vorhängen, sehr dunkel, mittleres und oberes Lichtband, ausziehbare Tribünen, oben mit Gang über dem Trocken- und Nassbereich, mit Regieraum, Kletterbereich mit ausklappbarer Kletterwand. Die Umkleideräume konservativ, sehr viel Platz, standardisiert. Halle hat einen Fahrstuhl und WLAN. Barrierefreie Toilette, Barriere Dusche – neu ausgerüstet. Sportfunktionell klassisch eingerichtet mit Ringen, mit Basketballkörben, ausziehbar, alle in richtiger Entfernung zumindest in der Querrichtung. In den Stirnseiten ist der Abstand der Basketballkörbe viel zu gering. Klettergerüste hochziehbar an den Stirnwänden. 3 große Sprungmatten an den Stirnwänden. Ausstattung Geräteräume: Trampolin, Sprungbretter, Kisten, Schränke, Tore, Bänke, alles neu, ordentlich aufgeräumt. Prallschutzwand auf der Regieseite und Geräteseite, 3 Schulen nutzen die Hallen. Die große Halle wurde hier als Flüchtlingsquartier benutzt und deswegen sind viele Geräte auch in die kleinen Hallen transportiert worden. Die Halle wird jetzt aber ab August dem Sportbetrieb wieder übergeben. Bis jetzt war sie durch Flüchtlinge besetzt. 500 Zuschauer oder 500 Personen dürfen maximal aus feuerschutzrechtlicher Sicht in diese Halle hinein. Kapazität ist zwar wesentlich höher und wird auch oft überschritten. Die Modernität der Halle ist nach Sport-Leistungskriterien entwickelt worden. Das heißt, also auch hinsichtlich Licht, Anzeigetafel, Funktionalität ist diese Halle nach den Sportarten ausgerichtet und muss im Gesamtzusammenhang des gesamten Bezirks gesehen werden: Wenn in der direkten Umgebung eine Halle mit diesen Normen nicht vorhanden ist, dann ist dieser Bau hier notwendig. Wenn allerdings (bei vergleichbaren Standorten) andere vorhanden sind, dann muss man neu prüfen, ob vergleichbare Hallen notwendigerweise gebaut werden müssen. Die Turnhallen dieser Schule sind auf Ganztagesunterricht ausgerichtet. Daher besteht hier zusätzlich noch einen Gymnastikraum und noch 1 Fitnessraum. Turnhalle Realschule Feuchteschäden oben an den Decken. Es regnet in die Halle hinein. Sehr dunkle Halle, kaum natürlich belichtet. Der Geräteraum ist offen und Sanitäranlagen sanierungsbedürftig. Voraussichtlich auch gesamte Technik und energetisch (Wärmeschutz) überprüfungswürdig. Schulhof der Schulen klassisch, Asphalt, eine kleine Bankreihe unterm Baum, allerdings unterm Baum große Wurzelschäden und sonst trostlos. einige Basketballkörbe Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 7 von 7
  • Anlage 1 (Gutachten Sportentwicklungsplanung Köln Endfassung)

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  • Anlage zu Punkt 3.1 (Arbeitspapier zur Sportförderung im Rahmen der Sportentwicklungsplanung Stadt Köln)

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    Arbeitspapier Sportförderung Seite: 1 Arbeitspapier Sportförderung im Rahmen der SEP Köln Kontakt: Prof. Dr. Lutz Thieme Hochschule Koblenz/RheinAhrCampus Remagen Institut für Sportmanagement und Sportmedizinische Technik Joseph-Rovan-Allee 2 53424 Remagen Tel.: +49 2642 932 225 Mobil: + 49 177 5251184 Email: thieme@rheinahrcampus.de Bietergemeinschaft Prof. Dr. Robin Kähler/Prof. Dr. Lutz Thieme/Prof. Dr. Hans Peter Brandl-Bredenbeck/Dr. Markus Fischer Wachtberg, 14.09.2018 Arbeitspapier Sportförderung Seite: 2 1. Aktuelle Sportförderung der Stadt Köln 1.1. Förderkategorien In der Imagebroschüre des Sportamtes 1 werden als För derkategorien mit Mittelfluss für Sportvereine, Stadtsportbund und anderen Partnern genannt: • Jugendbeihilfe • Pflege und Unterhaltungsbeihilfe • Baubeihilfen • Selbsthilfemaßnahmen • Zuschüsse zur Beschaffung von Sport- und Pflegegeräten • Fahrkosten zu Deutschen Meisterschaften • Kleine Baumaßnahmen im vom Verein unabhängigen Freizeit - und Breitensport • Qualifizierungsoffensive • Pro-Veedel-Mittel • Kids in die Clubs und Bildungs- und Teilhabepaket • Mitternachtssport • Förderung des Eis- und Schwimmsports • Jubiläumszuwendungen • Werbung auf Sportanlagen • Seniorensport • Behindertensport • Internationale Sportprojekte Mittlerweile sind Unterstützungsleistungen im Rahmen der Flüchtlingshilfe hinzugekommen. 1.2. Transparenz Die Wirkung („wirkungsorientierter Haushalt“), „wirkungsorientierte Förderung“), die mit der Bereitstellung von Sportfördermitteln erzielt werden soll, hängt maßgeblich davon ab, ob die potenziellen Empfänger der Fördermittel auch über die Fördermöglichkeiten und Bedingungen informiert sind. Fehlende Transparenz führt zu Förderungen, die auf dem Wissen der Akteure und ggf. deren persönliche Zugänge zu Wissensträgern aufbauen. Nur ausnahmsweise werden unter solchen Bedingungen auch die Projekte bzw. die Organisationen mit der größtmöglichen Wirkung hinsichtlich vorher definierter Ziele gefördert. Insbesondere neu in Verantwortung gekommenen Menschen (z.B. neue Vereinsvorstände) muss es jedoch möglich sein, die vorhandenen Fördermöglichkeiten und - bedingungen, ohne einen hohen 1 http://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf52/imagebrosch%C3%BCre_- _sportamt.pdf Arbeitspapier Sportförderung Seite: 3 Aufwand zu betreiben, intuitiv zu erfassen. Als zentrale Ausgangspunkte für die Suche nach Informationen dienen gewöhnlich Google-Suchanfragen oder eine Landing -Page, von der aus die relevanten Informationen per Link erreichbar sein sollten. Als eine derartige Landing-Page rund um den Sport in Köln hält die Stadtverwaltung die Internetseite „Sportstadt Köln“ (http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/sportstadt/) vor. Ergebnisse der Google-Suche2 Eine Google-Suche nach „Sportförderung Köln“ ergibt folgendes Trefferbild: 1. Unterstützung für 600 Vereine – Stadt Köln: ( http://www.stadt- koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/sportstadt/unterstuetzung- fuer-600-vereine) 2. Hinweise zur Antragstellung/Sportförderung ( https://www.ksk- koeln.de/hinweise-zur-antragstellung-sportfoerderung---kreissparkassen- stiftung-rhein-sieg-kreis.pdfx) 3. Sportstiftung der Kreissparkasse Köln ( https://www.ssbk.de/ueber- uns/sportnetzwerk/stadt-koeln-sportamt.html) 4. Vereinshilfen und Zuschüsse – StadtSportBund Köln (http://www.ssbk.de/fileadmin/bilder/PDF/pdf_ab_19.01.2017/Vereinshilfe n.pdf) 5. Umstrukturierung: Sportförderung besser steuern (https://www.ksta.de/umstrukturierung-sportfoerderung-besser-steuern- 12360700) Auf den ersten 5 Seiten der Google- Ergebnisse k onnten über die Seite „Unterstützung für 600 Vereine – Stadt Köln“ keine weiteren Ergebnisse gefunden werden, die der Stadt Köln zuzurechnen wären. Ein vergleichbares Bild ergibt sich bei Verwendung der Suchbegriffe „Sportförderung Köln Verein“. Verlässt sich der Nutzer auf das Suchergebnis und folgt dem Link zur Seite „Unterstützung für 600 Vereine“ ( http://www.stadt-koeln.de/leben-in- koeln/freizeit-natur-sport/sportstadt/unterstuetzung-fuer-600-vereine), so erhält der Nutzer zunächst allgemeine Informationen zum Sportamt und wird informiert, dass die primäre Zielgruppe der Sportförderung die Kölner Sportvereine sind. Im Abschnitt „Finanzielle Förderung“ wird auf den Bestandserhebungsbogen verlinkt, der bei Aktivierung von JavaScript online ausfüllbar ist. Danach folgt der Hinweis auf finanzielle Zuschüsse 2 Die Recherche wurde am 16.04.2018 durchgeführt. Alle Angaben beziehen sich auf diesen Zeitpunkt. Arbeitspapier Sportförderung Seite: 4 • zur Unterhaltung und Renovierung der vereinseigenen Anlagen mit Verlinkung auf die dafür geltende Richtlinie ( http://www.stadt- koeln.de/mediaasset/content/pdf52/richtlinie_f__rderung_selbsthilfe.p df) • für den Neu- , Um - oder Erweiterungsbau von Sportstätten mit Verlinkung auf die dafür geltende Richtlinie ( http://www.stadt- koeln.de/mediaasset/content/pdf52/richtlinie_bauf%C3%B6rderung_0 5.05.2014.pdf) • „für ihre Kinder- und Jugendarbeit und“ (ohne Verlinkung) • „für spezielle Angebote und Projekte“ (ohne Verlinkung) sowie einen Link zu „Weitere finanzielle Fördermöglichkeiten (nicht nur) für Vereine finden Sie auch hier“, der zur Seite „Mehr Freiraum für Sport“ ( http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur- sport/sportstadt/mehr-freiraum-fuer-sport) führt, auf der auf „Pro Veedel – Mittel“ (ohne weitere Verlinkung) und „Kleinere Baumaßnahmen“ mit einem Link zum entsprechenden Formular ( https://formular- server.de/Koeln_FS/findform?shortname=52- F03_AntZusBauVer&formtecid=2&areashortname=koeln) sowie auf eine Ansprechpartnerin mit Telefon und E-Mail-Adresse hingewiesen wird. Dagegen enthält die Seite „Unterstützung für 600 Vereine“ (http://www.stadt- koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/sportstadt/unterstuetzung-fuer- 600-vereine) am Seitenende lediglich einen Link für weitere Auskünfte zur Startseite des Sportamtes ( http://www.stadt- koeln.de/service/adressen/sportamt) und den Flyer „Wege zum Sport“ (http://www.stadt- koeln.de/mediaasset/content/pdf52/wege_zum_sport_11_2015.pdf), der die Adressen der Sportverwaltung (u. a. auch der Sportsachbearbeiter der Bezirke) und der Sportselbstverwaltung enthält. Nimmt man demnach eine Google-Suche als Ausgangspunkt , sind lediglich die Fördermöglichkeiten • Zuschüsse zu Selbsthilfemaßnahmen Kölner Sportvereine • Bauförderung • Pro Veedel (ohne genauere Angaben zu Höhe und Verfahren) sowie • Kleine Baumaßnahmen recherchierbar. Selbst wenn eine Google- Suche nach Sportfördermöglichkeiten mit den Begriffen „Sportstadt Köln“ durchgeführt wird, erscheint die Landing -Page „Sportstadt Köln“ der Stadt (http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/sportstadt/ ) erst an Rang 4 der Google-Ergebnisse nach Arbeitspapier Sportförderung Seite: 5 • Sportstadt Köln e.V. (http://www.sportstadt-koeln.de/) • Verein, Sportstadt Köl n e.V. ( http://www.sportstadt- koeln.de/sportstadt-koeln/) sowie • Neue Gesichter beim Sportstadt Köln e.V. ( http://www.sportstadt- koeln.de/news/geschaeftstelle/) Landing-Page „Sportstadt Köln“ Um die intuitive Benutzung der Seite „Sportstadt Köln“ ( http://www.stadt- koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/sportstadt/) zu testen, wurden 12 studentische Hilfskräfte3 aufgefordert, innerhalb von 30 min die vom Sportamt angebotenen Fördermöglichkeiten zu recherchieren. Im Anschluss daran wurden die jeweiligen Suchstrategien von den Hilfskräften kurz dokumentiert. Dabei zeigte sich, dass die in der Imagebroschüre des Sportamtes enthaltenen Informationen ( http://www.stadt- koeln.de/mediaasset/content/pdf52/imagebrosch%C3%BCre_- _sportamt.pdf) wegen der Benennung als „Imagebroschüre“ als nicht relevant eingeschätzt wurden. Lediglich zwei Hilfskräfte öffneten die Seite, konnten danach allerdings nicht angeben, welche Wege einzuschlagen wären, um die Förderungen, die in der Broschüre aufgelistet wurden, zu beantragen. Der am häufigsten verfolgte Suchprozess nutzt den neben dem wechselnden Titelbild platzierte Link „Sportförderung“, der auf die Seite „Unterstützung für 600 Vereine“ ( http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur- sport/sportstadt/unterstuetzung-fuer-600-vereine) verlinkt. Damit tr eten die bereits geschilderten Probleme der Informationsgewinnung auf, die bereits bei Erreichen dieser Seite mittels Google- Suchanfrage weiter oben skizziert wurden. Nur ca. die Hälfte der Probenutzer erkannten, dass in der Auflistung „Weitere Sportprogramme“ im unteren Teil der Seite weitere Sportfördermöglichkeiten beschrieben werden. Als „Weitere Sportprogramme“ sind gelistet: • Bildungspaket und Sport • Kids in die Clubs • Mehr Freiraum für Sport • Mehrgenerationenplatz Graseggerstraße • Mitternachtssport • „NRW-Sportschule Köln“ • Köln-Rio: Sportprojekt „Mai que uma Bola – Mehr als ein Ball“ • Qualifizierungsoffensive • Sport in Metropolen 3 Hierbei handelte es sich um Studierende des Studiengangs „Sportmanagement“, die bereits seit mindestens zwei Jahren ehrenamtlich in Sportvereinen engagiert sind. Arbeitspapier Sportförderung Seite: 6 • Sportförderung – Unterstützung für 600 Vereine • SportMOBIL 2015 für geflüchtete Kinder und Jugendliche Der Link „Bildungspaket und Sport“ führt zur Seite „Bildungspaket und Sport“ (http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur- sport/sportstadt/bildungspaket-und-sport) auf der detailliert beschrieben wird, welches Verfahren zur Antragstellung von den anspruchsberechtigten Eltern bzw. Jugendlichen durchlaufen werden muss. Über einen Link sind ausführliche Informationen zum Teilhabepaket verfügbar. Kids in die Clubs verlinkt auf die Seite „‚Kids in die Clubs‘ – Kinder in die Sportvereine“ ( http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur- sport/sportstadt/kids-die-clubs-kinder-die-sportvereine), auf der die Anspruchsberechtigten und das Antragsverfahren beschrieben sind. Mehr Freiraum für Sport verlinkt auf die bereits weiter oben beschriebene Seite „Mehr Freiraum für Spor t“ ( http://www.stadt-koeln.de/leben-in- koeln/freizeit-natur-sport/sportstadt/mehr-freiraum-fuer-sport), mit den Hinweisen zu „Pro Veedel – Mittel“ sowie „Kleinere Baumaßnahmen“. Die Seite „ Mehrgenerationenplatz Graseggerstraße“ (http://www.stadt- koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/ferien- freizeit/mehrgenerationenplatz-graseggerstrasse) enthält eine Beschreibung des ersten Mehrgenerationenplatzes in Köln, jedoch keinen Ansatzpunkt für eine monetäre Sportförderung. Gleiches gilt auch für die Seite „Mitternachtssport“ (http://www.stadt- koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur- sport/sportstadt/mitternachtssportangebote-koeln), welche die entsprechenden Angebote in den einzelnen Stadtbezirken auflistet. Finanziert wird das Projekt seitens der Stadt Köln, die die entsprechenden Projektmittel an den Stadtsportbund Köln zur Verfügung stellt. Ebenfalls ohne finanzielle Relevanz für Anspruchsberechtige ist die Seite „NRW-Sportschule Köln“ ( http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit- natur-sport/sportstadt/die-nrw-sportschule-koln), die die Angebote der NR W Sportschulen in Köln zusammenfasst. Auch das Programm „Köln-Rio: Sportprojekt „Mai que uma Bola – Mehr als ein Ball“ (http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur- sport/sportstadt/koeln-rio-sportprojekt-mais-que-uma-bola-mehr-als-ein-ball) beschreibt keine Förderkategorien sondern ein konkretes Projekt innerhalb einer Städtepartnerschaft. Arbeitspapier Sportförderung Seite: 7 Dagegen setzt die „Qualifizierungsoffensive“ (http://www.stadt- koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur- sport/sportstadt/qualifizierungsoffensive) auf eine finanzielle Förderung. Ein entsprechender Zuschussantrag ist als ausfüllbare pdf -Datei hinterlegt (https://formular-server.de/Koeln_FS/findform?shortname=52- F05_ZuschAntQuali&formtecid=2&areashortname=koeln). Der Verweis „Sport in Metropolen“ führt zu einer Seite „Sport in Metropolen und das Netzwerk Sport und Bewegung“ (http://www.stadt-koeln.de/leben-in- koeln/freizeit-natur-sport/sportstadt/sport-metropolen-und-das-netzwerk- sport-und-bewegung), auf der die Ergebnisse von Netzwerkarbeit beschrieben wird, die im Rahmen des Projektes „Sport in Metropolen“ entwickelt und mittlerweile verstetigt wurde. Eine finanzielle Förderung ist in diesem Programm nicht enthalten. Die bereits erwähnte Seite „Sportförderung – Unterstützung für 600 Vereine“ (http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur- sport/sportstadt/unterstuetzung-fuer-600-vereine) beinhaltet die Fördermöglichkeiten zu den Selbsthilfemaßnahmen, der Bauförderung sowie die Verlinkung zu „Pro Veedel – Mitteln“ sowie „Kleine Baumaßnahmen“. Die Seite „ SportMOBIL 2015 für geflüchtete Kinder und Jugendliche“ (http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur- sport/sportstadt/zwischenbilanz-sportmobil-2015-fuer-gefluechtete-kinder- und-jugendliche) enthält ein e kurze Zwischenbilanz zum Projekt der Sportjugend, die mit einem mobilen Sportangebot für Geflüchtete aufwarten. 1.3. Förderziele Anhand der Analyse der verfügbaren Dokumente zu den einzelnen Förderkategorien (vgl. die Übersicht über finanzielle Sportförderung am Ende dieses Dokuments) lässt sich leicht nachvollziehen, dass nur in wenigen Förderrichtlinien bzw. begleitenden Beschreibungen das Ziel der Förderung explizit genannt wird. Eine Prüfung (Evaluation), inwieweit die Sportförderung tatsächlich dazu beigetragen hat, die vorher definierten Ziele, die ja helfen sollen, einen als Mangel empfundenen Zustand („meritorische Güter“) abzubauen, kann somit nicht erfolgen. Arbeitspapier Sportförderung Seite: 8 1.4. Anspruchsberechtigte Eine Analyse der Anspruchsberechtigten der einzelnen Förderkategorien ergibt, dass sich die bisherige Förderung vor allem auf Sportvereine konzentriert. Fördermöglichkeiten für andere Anspruchsberechtigte sind relativ selten. Es ist davon auszugehen, dass sich auch das Fördervolumen sehr stark auf Sportvereine konzentriert (vgl. Tabelle 1) . Anspruchsberechtigte Förderkategorien Sportverein Vereinshilfe (Jugendbeihilfe, Sportgeräte, Pflege & Betriebskosten vereinsgenutzte Sportanlagen, Pflegegeräte, Jubiläumszuwendung, Teilnahme Deutsche Meisterschaften), Bauförderung, Selbsthilfemaßnahmen, Kids in die Clubs, Pro Veedel, Qualifizierungen, langfristige Vermietungen von Sportanlagen, Überlassung unbebauter Grundstücke, Überlassung der Werbeerlöse auf Sportanlagen, Behindertensportprojekte Eissportvereine Anmietung von Eiszeiten Schwimmsportvereine Anmietung von Wasserzeiten Stadtsportbund Köln Mitternachtssport, Behindertensportprojekte, Behindertensportveranstaltungen vom Verein ungebundener Freizeit- und Breitensport Kleine Baumaßnahmen Sportanbieter Angebote für Flüchtlinge, Pro Veedel Tabelle 1: Übersicht über die Anspruchsberechtigten für eine finanzielle Sportförderung sowie die jeweiligen Förderkategorien. 1.5. Förderperioden Die finanzielle Sportförderung wird an die Anspruchsberechtigten derzeit entweder anlassbezogen einmalig (z. B. Bauförderung) oder jährlich (z. B. Mitternachtssport) ausgezahlt. Eine mehrjährige Förderung ist aus den vorliegenden Dokumenten nicht abzuleiten. Sie ergibt sich jedoch aus der gelebten Praxis, indem immer wieder jährliche Zuschüsse gezahlt werden, auf die es jedoch keinen Rechtsanspruch des Empfängers gibt. Zudem sind keine Förderkategorien erkennbar, in denen Förderentscheidung en zu einer mehrjährigen degressiven Unterstützung möglich sind. Arbeitspapier Sportförderung Seite: 9 1.6. Abgleich mit Leitzielen des Sports der Stadt Köln Wie in Abschnitt 1 dargelegt, soll die finanzielle Sportförderung der Stadt Köln dabei helfen, meritorische Güter bereit zu stellen bzw. Einkommensungleichheiten abzufedern. Beide Zielrichtungen finden sich in den innerhalb des Sportentwicklungsplanprozesses erarbeiteten Leitzielen des Sports der Stadt Köln. In Kapitel 2.6 werden die einzelnen Leitziele des Sports der Stadt Köln, die darin genannten Einzelaspekte sowie die bislang vorhandenen finanziellen Förderkategorien (FK) miteinander verglichen. Leitziel Im Leitziel genannte Aspekte Vorhandene finanzielle FK Sport für alle Menschen Unterstützung vielfältiger Sport- und Bewegungsmöglichkeiten der Menschen. Kleine Baumaßnahmen Förderung für alle Bevölkerungsgruppen unabhängig von der Organisationsform. Kleine Baumaßnahmen Besondere Aufmerksamkeit für Menschen mit geringeren Chancen zur Teilhabe am Sport. Mitternachtssport, Behindertensportproj ekte, Behindertensportvera nstaltungen, Angebote für Flüchtlinge, Pro Veedel, Kids in die Clubs Besondere Bedeutung des Veedels. Pro Veedel Förderung neu etablierender Sportformen. Sport als Mittel für sozialen Zusammenhalt Unterstützung integrativer, inklusiver und gemeinschaftsbildende Maßnahmen durch Sport Mitternachtssport Unterstützung sozial benachteiligter Menschen Mitternachtssport, Behindertensportproj ekte, Behindertensportvera nstaltungen, Angebote für Flüchtlinge, Pro Veedel, Kids in die Clubs Arbeitspapier Sportförderung Seite: 10 Leitziel Im Leitziel genannte Aspekte Vorhandene finanzielle FK Förderung informeller sportlicher Aktivitäten für Kinder und Jugendliche Förderung der Sportvereine als Organisationen gelebten sozialen Zusammenhalts. Vereinshilfe, Bauförderung, Selbsthilfemaßnahme n, Qualifizierung, Qualifizierungen, langfristige Vermietungen, Überlassung unbebauter Grundstücke, Überlassung der Werbeerlöse auf Sportanlagen Unterstützung der Verantwortungsübernahme durch engagierte Bürgerinnen und Bürger Qualifizierung Räumliche Rahmenbedingungen für informelle Sportaktivitäten von jungen Menschen verbessern. Abbau informationellen, physischen, sozialen und ökonomischer Barrieren zum Sport Erziehung und Bildung durch Sport Insbesondere Förderung der kinder-, jugend- und familienbezogenen Bewegungserziehung und -bildung in Bildungseinrich- tungen und Sportvereinen Jugendhilfe Funktionsgerechte Bereitstellung schulischer Sportanlagen Förderung der Bewegungserziehung im Kindergarten Unterstützung von Kooperation für Sportangebote im Ganztag und im Veedel. Nutzung der Möglichkeiten der DSHS. Arbeitspapier Sportförderung Seite: 11 Leitziel Im Leitziel genannte Aspekte Vorhandene finanzielle FK Explizite Berücksichtigung von Bildungs- und Erziehungszielen Sport und Räume Sicherung der Sporträume für den regelgebundenen und informellen Sport langfristige Vermietungen, Überlassung unbebauter Grundstücke Priorität für Schulsportanlagen Effiziente Sportstättenbelegung Bereitstellung geeigneter Grün- und Freiräume Digitalisierung erproben und anwenden Sporträume als Zugänge zum Sport für Kinder und Jugendliche Bürgerschaft- liches Engagement und Sport Förderung der Vielfalt der Sportangebote Kleine Baumaßnahmen Besondere Unterstützung für sozialintegrativ wirkende Sportvereine Verstärkung der Zusammenarbeit mit SSB Köln Abbau administrativer Hemmnisse für Vereinsarbeit Unterstützung der Sportvereinsentwicklung Bürgerschaftliches Engagement im Sportverein stärken Qualifizierung Sport und Profilbildung Leistungsstarke Amateursportvereine werden unterstützt Teilnahme Deutsche Meisterschaften Unterstützung Spitzenverbände und Einrichtungen des Leistungssports Außenwirkung von Spitzensportveranstaltungen Sport und nachhaltige Stadtent- wicklung Ausrichtung der Sportförderung an Nachhaltigkeitskriterien Förderung fahrrad- und rollsportbezogene Mobilitätskonzepte Sport als Querschnittsaufgabe der Stadtentwicklung Arbeitspapier Sportförderung Seite: 12 Leitziel Im Leitziel genannte Aspekte Vorhandene finanzielle FK Strategische Ausrichtung des Sports Masterplan für sportbezogene Maßnahmen Evaluation von Ergebnissen und Wirkungen der Sportentwicklung/Sportförderung Intersektorale Zusammenarbeit in der Stadtverwaltung Stärkung des Politikfeldes Sport Tabelle 2: Übersicht zur Zuordnung von Leitzielen, der in den Leitzielen genannten Aspekte und den aktuell vorhandenen finanziellen Förderkategorien 2. Empfehlungen 2.1. Herstellung von Informationstransparenz Weder über die Landing-Page „Sportstadt Köln“ noch mit Hilfe der Google Suche ist ein Überbl ick über die Förder möglichkeiten der Stadt Köln zu erlangen. Der Zugang über die Broschüre „Das Sportamt bewegt Köln“ ist zwar prinzipiell möglich, jedoch nicht intuitiv durch den Nutzer zu erfassen . Zudem fehlt es partiell am Zugriff (z. B. durch Verlinku ng) auf die administrativen Grundlagen der einzelnen Förderkategorien, wie z. B. auf die jeweilige Richtlinie. Nur teilweise wird verdeutlicht, welches Verfahren zur Antragstellung erforderlich ist und welche Entscheidungskriterien bei einem Antragsaufkommen über dem bereitgestellten Budget bzw. bei konkurrierenden Anträgen zur Anwendung kommen. Daher wird empfohlen: 1. Schaffung einer zentralen Seite „Sportförderung in Köln“ mit - einem Überblick über die Kategorien der Förderung, - einer Kurzbeschreibung des Förderziels, - der Nennung des Kreises der Förderberechtigten, - der Höhe des Budgets, das für diese Förderkategorie zur Verfügung steht, - einer Kurzbeschreibung zum Antragsverfahren sowie - einer Verlinkung zu den relevanten Förderkategorien und einer direkten V erlinkung dieser Seite von der Seite „Sportstadt Köln“. 2. Die suchmaschinenoptimierte Gestaltung der neuen Seite „Sportförderung in Köln“ sowie der Seite „Sportstadt Köln“. 3. Die Berücksichtigung von relevanten Links (ggf. unter Einbindung von QR-Codes) bei der Weiterentwicklung der Broschüre „Das Sportamt bewegt Köln“. Arbeitspapier Sportförderung Seite: 13 Zur Umsetzung dieser Empfehlungen mangelt es derzeit an personellen Ressourcen im Sportamt der Stadt Köln. 2.2. Herstellung von Transparenz bei den Förderzielen Die derzeitige Beschreibung der mit d en jeweiligen Förderkategorien verbundenen Förderziele ist derzeit lückenhaft und wenig präzise. Dies erschwert Prüfungen, ob die mit der Förderkategorie verbundenen sportpolitischen oder inhaltlichen Erwartungen erfüllt wurden. Tatsächliche Lenkungswirkungen können von Mitnahmeeffekten nicht unterschieden werden. Eine Evaluation der Wirksamkeit der Förderkategorien und Förderregularien ist derzeit nur sehr schwer möglich und erfolgt konsequenter Weise bislang nicht. Daher wird empfohlen: 4. Jede Form finanzieller Förderung ist mit einer präzisen Beschreibung der mit der Förderung verbundenen Ziele zu versehen. 5. Die Wirksamkeit der eingesetzten Finanzmittel in Bezug auf die jeweilige Zielstellung ist periodisch zu evaluieren (z.B. alle 5 Jahre) und ggf. anzupassen. Im Zuge der Evaluation ist ebenfalls zu prüfen, ob die erreichten Wirkungen mit dem alternativen Einsatz der Fördermittel nicht übertroffen werden können. 2.3. Verknüpfung der finanziellen Sportförderung mit den Leitzielen des Sports in Köln Generell sollte die Sportförderung der Stadt Köln darauf ausgerichtet sein, den Inhalt der Förderung an ein konkretes Förderziel zu binden, welches wiederum einem generellen Anliegen der Stadt Köln folgt. Damit wird der Idee eines wirkungsbezogenen Haushaltes bzw. einer wirkungsbezogenen Förderung Rechnung getragen. Damit verlagert sich die Entscheidung, ob bestimmte Sport- oder Freizeitformen, aber auch Veranstaltungen gefördert werden sollen oder nicht (z.B. eSports, professioneller Sport 4) von der Ebene der Förderung von Organisationen, Sportarten, Bewegungs- oder Veranstaltungsformen auf die Ebene der Wirkungen, die erreicht werden sollen. Da diese Wirkungen insbesondere bei neuen Bewegungs - oder auch Kooperationsformen nicht immer präzise genug abzuschätzen sind, sind auch 4 Zur Förderung des professionellen Sports sei angemerkt, dass die Bestrebungen eines Ligateilnehmers zur Erhöhung seiner Leistungsfähigkeit sehr schnell von Investitionen eines anderen Ligateilnehmers neutralisiert werden kann. Beide Ligateilnehmer hätten zusätzlich investiert, aber im relativen Vergleich keinen Vorteil erzielt. In der Sportökonomie wird dieses Phänomen als „Rattenrennen“ bezeichnet. Arbeitspapier Sportförderung Seite: 14 Förderungen von Modellprojekten mit dem Ziel zu ermöglichen, deren Wirkungen zu erfassen. Wirkungsorientierte Förderung bei beschränkten Ressourcen („Töpfe“) setzt voraus, dass in den jeweiligen Förderkategorien die Projekte zum Zuge kommen, die nachvollziehbar die pro eingesetztem Förder -Euro höchsten Wirkungen versprechen. Dafür bedarf es eines Vergleichs verschiedener Projekte. Daher kann es sinnvoll sein, in bestimmten Förderkategorien mit Stichtagsregelungen zu arbeiten, während in anderen weiterhin eine Förderung bis zur Ausschöpfung der Fördermöglichkeiten angezeigt sein kann. Insgesamt ist dabei zu beachten, dass die Ergebnisse des Verwaltungsreformprojektes „Optimierung der städtischen Fördermittelvergabe“ in daraus folgende Änderungen der Sportförderrichtlinien einfließen. Bezogen auf die im Sportentwicklungsplan für die Stadt Köln entwickelten Leitziele des Sports sind ein Teil der dort genannten Ziele derzeit nicht mit monetären Fördermöglichkeiten untersetzt. Dies ist auch nicht für alle Ziele wünschenswert und zielführend. Allerdings sind einige Leitziele durchaus geeignet, d urch die Bereitstellung von monetären Fördermöglichkeiten gewünschte Entwicklungen anzustoßen bzw. zu begleiten. Daher wird empfohlen kurzfristig umzusetzen: 6. Schaffung von Fördermöglichkeiten mit dem Ziel „Teilhabe“ an Bewegung und Sport 7. Schaffung von Fördermöglichkeiten zur Unterstützung von Angeboten von Sport und Bewegung im öffentlichen Raum 8. Schaffung von Fördermöglichkeiten mit dem Ziel die Kölner Sportvereine in ihrer Vereinsentwicklung zu unterstützen 9. Eröffnung der Möglichkeit, Machbarkeitsstudien zu fördern, wenn die daraus entwickelten Projekte von grundsätzlicher Bedeutung für die Stadt Köln sind 10. Eröffnung der Möglichkeit, Bauprojekte von herausragend er strategischer Bedeutung im Einzelfall auch mit mehr als 600.000 € fördern zu können Mittelfristig ist zudem umzusetzen: 11. Schaffung von Fördermöglichkeiten mit dem Ziel der sozialräumlichen Sportförderung in Kitas sowie bei Kooperationen von Schulen und Sportanbietern, insbesondere im Ganztagsschulbereich einschließlich der Unterstützung von Mitgliedschaftsmodellen 12. Schaffung von Fördermöglichkeiten mit dem Ziel „Zusammenhalt“ an Bewegung und Sport Arbeitspapier Sportförderung Seite: 15 13. Schaffung von Fördermöglichkeiten mit dem Ziel möglichst vi ele Sportvereine zur Teilnahme an der Initiative „Ehrenamt“ des LSB NRW zu motivieren 14. Bildungs- und Erziehungsziele in geeigneten Förderkategorien innerhalb des Antrags - und Entscheidungsverfahrens stärker zu berücksichtigen 15. Das Kriterium „Nachhaltigkeit“ innerhalb des Antrags - und Entscheidungsverfahrens in allen Sportförderkategorien stärker zu berücksichtigen 16. Schaffung von Möglichkeiten Projekte mehrjährig und degressiv im Rahmen der haushaltsrechtlichen Vorgaben unterstützen zu können 17. Darstellung der Subsidiarität zu anderen öffentlichen Förderzugängen Langfristig wird empfohlen umzusetzen: 18. Schaffung von Fördermöglichkeiten mit dem Ziel über Modellprojekte Innovationen entsprechend der Leitziel e anzuregen und deren Wirkung zu evaluieren 19. Schaffung einer Förderkategorie „Innovation“ mit der strukturbildende Modellprojekte gefördert werden können 20. Eröffnung eines Bonussystems für Fusionen von Vereinen. Arbeitspapier Sportförderung Seite: 16 Anlage 1 Übersicht über die monetäre Sportförderung in Köln Förderziel Förderinhalt Förder- empfänger Richtlinie/ Grundlage Förderhöhe Weitere Online- Informationen Anzahl An- träge/ausge- reichte Mittel Verwendetes Dokument „Kleine Baumaßnahmen“ Stadtweit mehr attraktive Bewegungsan- reize zum freien Sportausüben anzubieten Anschaffung von großen, fest installierbaren Sportgeräten (z.B. Tennis- und Torwände, Tore, TT-Platten, Basketball- oder Netzanlagen, Ball- fangeinrichtungen) Vom Verein ungebun- dener Freizeit- und Breiten- sport Formular „Kleine Baumaßna hmen“ Max. 1500 € pro Sportgerät http://www.stadt- koeln.de/leben-in- koeln/freizeit- natur- sport/sportstadt/m ehr-freiraum-fuer- sport Antrag auf Gewährung eines Zuschusses für kleine Baumaß- nahmen „Vereinshilfe“ Zuschuss zu den Geschäftskosten, Aufrechterhal- tung des Lehr- und Übungsbetriebs Grundbetrag (wird zurzeit nicht gewährt) Kölner Amateur- Sportver- eine, die dem SSB ange- schlossen sind Beihilfe- ordnung in der Fassung vom 02.02.2010 Je nach Vereinsgröße von 51,13 € bis 2.045,17 € keine Beihilfenord- nung 2010 Jugendbeihilfe (Auszahlung durch SSB) Pro Kopf entsprechend der Anzahl der aktiven Vereinsmitglieder bis 18 Jahre: Höhe wird jährlich durch den Sportausschuss festgelegt Beihilfe zu Sportgeräten Richtet sich nach der Anzahl der jugendlichen Mitglieder des Vereins bis 18 Jahre; Sportausschuss beschließt jährlich den Betrag pro Arbeitspapier Sportförderung Seite: 17 Förderziel Förderinhalt Förder- empfänger Richtlinie/ Grundlage Förderhöhe Weitere Online- Informationen Anzahl An- träge/ausge- reichte Mittel Verwendetes Dokument Jugendlichen, der angerechnet werden kann; Eigenleistung von mindestens 30% notwendig Beihilfen zu Pflege und Betriebskosten der vereinsgenutzten Sportanlage Festgelegte Beiträge für Grundförderung, Spielfelder, Trainingsflächen, Umkleide-, Jugend- und Sanitärräume, Turn- und Sporthallen sowie Gymnastikräume, Boots- und Reithallen, gedeckte Schieß- stände, Trainingsbeleuch- tung an Tennen-/Kunst- rasenspielfeldern Beihilfe zu Sportstätten- pflegegeräten Bis max. 50% der Anschaffungskosten Unterstützung zur Durchführung national oder international bedeutender Sportveranstal- tungen in Köln Ausfallgarantien (wird zurzeit nicht gewährt) Veranstalterbeteiligung von min. 25% am Verlust Unterstützung von besonderen Werbeveranstal- tungen auf Bezirksebene Ausfallgarantien (wird zurzeit nicht gewährt) Mindestens zwei Sport- vereine Veranstalterbeteiligung von min. 25% am Verlust Unterstützung von Jugendsport- veranstaltungen mit Ausfallgarantien (wird zurzeit nicht gewährt) Veranstalterbeteiligung von min. 25% am Verlust Arbeitspapier Sportförderung Seite: 18 Förderziel Förderinhalt Förder- empfänger Richtlinie/ Grundlage Förderhöhe Weitere Online- Informationen Anzahl An- träge/ausge- reichte Mittel Verwendetes Dokument internationaler Beteiligung auf Bezirksebene Jubiläumszuwen- dungen Bei 25jährigem Bestehen 127,82 €; bei 50jährigem Bestehen 255,65 €; bei 75jährigem Bestehen 383,47 €; ab 100jährigem Bestehen 511,29 € Beihilfe für Teilnehmer an Deutschen Meisterschaften Teilnehmer; ab 10 Teilnehmer ein Begleiter Bis zu 50% der Bahnfahrkarte Köln- Wettkampfort-Köln „Bauförderung“ Finanzielle Entlastung der gemeinnützigen Kölner Sportvereine Bauförderung für Bauten mit lang- fristigem Bestand, Generalinstand- setzung und Modernisierung (vereinseigen oder mindestens 20 Jahre gepachtet) Kölner Sportver- eine mit mindestens 100 Mitgliedern (mind. 20% unter 18 Jahren) Richtlinie „Bauför- derung“ in der Fassung vom 05.05.2014 Sanierung von Sportanlagen oder Sporthochbauten bis zu einem Drittel; Errichtung bis zu 87,5 %; max. 600.000 € Zusätzlich bis zu 87,5% für Maßnahmen zu einer erheblichen Verminderung des Energieverbrauchs; max. 600.000 € http://www.stadt- koeln.de/leben-in- koeln/freizeit- natur- sport/sportstadt/u nterstuetzung- fuer-600-vereine Richtlinie Bauförderung Bauförderung für Aufbauten mit kurz- bis mittelfristigem Bestand (bis 15 Jahre) als Ausnahme Arbeitspapier Sportförderung Seite: 19 Förderziel Förderinhalt Förder- empfänger Richtlinie/ Grundlage Förderhöhe Weitere Online- Informationen Anzahl An- träge/ausge- reichte Mittel Verwendetes Dokument Förderung von Selbsthilfemaß- nahmen der Vereine Richtlinie „Bauför- derung“ in Fassung vom 05.05.2014, Punkt 2.3.; Inhalts- gleich mit Richtlinie „Zuschüsse zu Selbst- hilfemaß- nahmen Kölner Sportver- eine“ Materialkosten zur Renovierung und Unterhaltung von Sporthochbauten; bis zu 100% der Materialkosten; max. 5000 € Richtlinie Bauförderung, Punkt 2.3. Inhaltsgleich: Richtlinie „Zuschüsse zu Selbsthilfe- maßnahmen Kölner Sportvereine“ „Flüchtlingshilfe“ Integration von Flüchtlingen und Zugewanderten Sportangebote für junge Flüchtlinge und Zugewanderte Sportan- bieter Verwalt- ungshan- deln: Siehe „Aktuelle Informatio- nen zur Unterbrin- gung und Integration von Flücht- lingen. 9. Bericht an den Ausschuss Soziales Antragsverfahren mit Abstimmung mit den Bezirksjugendpflegen; Honorarkosten pro Gruppe pro Stunde pauschal 25 € plus Sachkosten pro Gruppe und Jahr einmalig 100 €; bereitstehende Mittel 2017: 19.797 € Allgemein zur Flüchtlingshilfe: http://www.stadt- koeln.de/leben-in- koeln/soziales/ko eln-hilft- fluechtlingen Beteiligung am Handlungs- bericht zur Flüchtlings- situation, sowie 9. Bericht zur Flüchtlings- situation, S. 41f. Qualifizierungs- maßnahmen mit Bezug zur Flücht- lingsarbeit im Sport Nicht spezifiziert Nicht spezifiziert Qualifizierungen von Flüchtlingen als Nicht spezifiziert Nicht spezifiziert Arbeitspapier Sportförderung Seite: 20 Förderziel Förderinhalt Förder- empfänger Richtlinie/ Grundlage Förderhöhe Weitere Online- Informationen Anzahl An- träge/ausge- reichte Mittel Verwendetes Dokument Sportgruppenbetreu er bzw. -leiter und Senioren zur Sitzung am 1.9.2016“ Notfalltopf Von Sporthallen belegung betroffene Nutzer Kriterien gestützt (Abstimmung mit SSB); bereitstehende Mittel: 110.000 € „Eissportförderung“ Ankauf von Eiszeiten durch Amateureissport- vereine Amateur- eissport- vereine Verwal- tungshan- deln mit Informatio- n des Sportaus- schusses In der Regel 125.000 € werden entsprechend der Mitgliederzahlen zwischen den Förderempfängern aufgeteilt und in zwei Raten ausgezahlt; „Sonderförderungen“ sind möglich (2017: 66.092 €) keine 2013: 125.000 € 2014: 125.000 € 2015: 125.000 € + 70.191,64 € 2016: 125.000 € + 70.604 € 2017: 125.000 € + 66.092 € Entwicklung und Bedarf Eissportför- derung „Kids in die Clubs“ Bedürftigen Kindern und Jugendliche eine beitragsfreie Mitgliedschaft in einem Kölner Sportverein ermöglichen Bezuschussung der Vereinsmitglied- schaft mit 100 € pro Jahr Sportver- eine „Strategi- sche Weiterent- wicklung der Stadt Köln“ 100 € pro Jahr und Bedürftigen http://www.stadt- koeln.de/leben-in- koeln/freizeit- natur- sport/sportstadt/ki ds-die-clubs- kinder-die- sportvereine K.i.d.C. K.i.d.C. 2 Bedürftige junge Erwachsene (18- 27 Jahre) eine beitragsfreie 100 € pro Jahr und Bedürftigen Arbeitspapier Sportförderung Seite: 21 Förderziel Förderinhalt Förder- empfänger Richtlinie/ Grundlage Förderhöhe Weitere Online- Informationen Anzahl An- träge/ausge- reichte Mittel Verwendetes Dokument Mitgliedschaft in einem Kölner Sportverein ermöglichen Bedürftige Ältere (ab 65 Jahre) eine beitragsfreie Mitgliedschaft in einem Kölner Sportverein ermöglichen 100 € pro Jahr und Bedürftigen (Pilotprojekt 2018) „Pro Veedel“ Pädagogisch betreute „Sport- förderprojekte“ offen Verwal- tungshan- deln zeitlich begrenzte Zuschüsse zur Förderung von bewegungsbezogenen Spiel- und Sportangeboten im Freizeitbereich von Kindern und Jugendlichen in "Stadtteilen mit besonderem Hilfebedarf" und in den "Sozialräumen". http://www.stadt- koeln.de/leben-in- koeln/freizeit- natur- sport/sportstadt/m ehr-freiraum-fuer- sport http://www.stadt -koeln.de/leben- in-koeln/freizeit- natur- sport/sportstadt/ mehr-freiraum- fuer-sport „Qualifizierungsoffensive“ Qualität der Gruppenbetreu- ung im Kölner Vereinssport erhöhen Bezuschussung von Qualifizierungen Sportvereine Verwal- tungshan- deln 250 € pro Qualifizierungsteilnehmer im DOSB-Lizenzsystem; nach Einzelfallprüfung darüber hinaus; auch Bezuschussung ganzer Lehrgänge möglich http://www.stadt- koeln.de/leben-in- koeln/freizeit- natur- sport/sportstadt/q ualifizierungsoffen sive Qualifizierungs- offensive Qualifizierungs- offensive 2 Arbeitspapier Sportförderung Seite: 22 Langfristige Vermietung städtischer Sportanlagen Vermietung kommunaler Sportanlagen Sportvereine Richtlinien für die Vermietung von städtischen Sportanla- gen an Sport- vereine vom 28.02.1984 Vermietung städtischer Sportstätten (in der Regel 5 Jahre; höchstens 25 jahre) keine 67 Sportanlagen langfristig vermietet; 41 städtisch betriebene Richtlinien für die Vermietung von städtischen Sportanlagen an Sportvereine vom 28.02.1984 Überlassung unbebauter Grundstücke Überlassung städtischer Grundstücke zum Bau von vereinseigenen Sportanlagen Sportvereine „Richtlinie für die Über- lassung von unbe- bauten Grund- stücken zum Bau von Sport- stätten Drit- ter vom 19. 12.1978“ Erbbaurechtsbestellung oder langfristige Vermietung (in der Regel 25 Jahre) „Richtlinie für die Überlassung von unbebauten Grundstücken zum Bau von Sportstätten Dritter vom 19.12.1978“ Arbeitspapier Sportförderung Seite: 23 Mitternachtssport Siehe Zielbeschreibung unter http://www.stadt- koeln.de/leben- in-koeln/freizeit- natur- sport/sportstadt/ mitternachtssport angebote-koeln Besondere Mit- machangebote in Kooperation mit örtlichen Kooperations- partnern SSB Köln Verwal- tungs- handeln http://www.stadt- koeln.de/mediaas set/content/pdf52/ imagebrosch%C3 %BCre_- _sportamt.pdf Aktuell 18 Angebote mit insgesamt rund 500 Teilnehmern Image- broschüre Werbung auf Sportanlagen Überlassung der Werberechte auf städtischen Sportanlagen an Sportvereine Sportvereine http://www.stadt- koeln.de/mediaas set/content/pdf52/ imagebrosch%C3 %BCre_- _sportamt.pdf Image- broschüre Behindertensport Unterstützung von Projekten der Sportvereine SSB Köln http://www.stadt- koeln.de/mediaas set/content/pdf52/ imagebrosch%C3 %BCre_- _sportamt.pdf Image- broschüre Unterstützung von Behindertensport veranstaltungen Internationale Sportprojekte im Rahmen von Städtepartnerschaften Sportprojekte mit Partnerstädten Verwalt- ungshan- deln http://www.stadt- koeln.de/mediaas set/content/pdf52/ imagebrosch%C3 %BCre_- _sportamt.pdf Image- broschüre Unterstützung internationaler Projekte Verwalt- ungshan- deln Tabelle 3: Übersicht über die aktuellen monetären Sportförderkategorien der Stadt Köln Arbeitspapier Sportförderung Seite: 24 Anlage 2: Theoretische Grundlagen zur Sportförderung und Sportstättenbelegung 1. Ökonomische Problembeschreibung Die Ressourcenallokation, also die Zuordnung von begrenzt verfügbaren Ressourcen zu potenziellen Verwendern, ist eines der grundlegenden Probleme, mit denen sich die Ökonomik auseinandersetzt. Als idealer Lösungsmechanismus wird dabei der Markt gesehen, auf dem sich die Anbieter mit den mit gleicher Kaufkraft ausgestatteten Nachfragern treffen. Unter der Annahme, dass Anbieter und Nachfrager rational handeln und keine Informationsdefizite oder Informationsasymmetrien vorhanden sind, würden die Nachfrager den Zuschlag bekommen, für die die angebotene Ressource den höchsten Nutzen generiert, weil diese Nachfrager bereit sind, die höchsten Preise zu bieten. Sind alle Ressourcen zu einem Preis verkauft, der über dem Herstellerpreis liegt, geht von dieser Markttransaktion ein Signal an potenzielle Produzenten aus, das nachgefragte Gut in größerer Menge zu produzieren, da ein Überhang an Nachfrage besteht. Bei den folgenden Treffen von Anbietern und Nachfragern wird sich daher ein Marktgleichgewicht von Angebot und Nachfrage einstellen, ein Mechanismus, den Adam Smith als „unsichtbare Hand“ bezeichnete. 5 Vor diesem Hintergrund empfiehl die Ökonomik staatliche Interventionen auf die Fälle von Marktversagen zu beschränken. Ein solches liegt beim Auftreten natürlicher Monopole, bei externen Effekten aus Produktion oder Konsum sowie bei öffentlichen Gütern vor. 6 Ein natürliches Monopol ist gegeben, wenn jede Angebotsmenge eines Gutes durch ein Unternehmen kostengünstiger produziert werden kann als durch zwei oder mehr Unternehmen. Als externe Effekte werden Kosten oder Nutzen bezeichnet, die nicht bei Produzenten oder Nachfragern anfallen und damit nicht in deren Nutzenkalkül enthalten sind. 7 Mit öffentlichen Gütern werden Güter bezeichnet, von deren Nutzung niemand ausgeschlossen werden kann (Nichtausschließbarkeit vom Konsum) und deren Konsum die Menge des Gutes nicht vermindert (Nichtrivalität im Konsum). Derartige Güter muss der Staat produzieren, da rational handelnde Akteure derartige Güter trotz eines erlebten Mangelzustandes nicht nachfragen oder produzieren würden, da sie hoffen, dass ein anderer die zur Erstellung 5 Smith, A. (1776). An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations, Bd 1. London: A. Strahan. 6 Vgl. dazu für den Sport: Pawlowski, T. & Thieme, L. (2016). Sport und Staat. In C. Deutscher, G. Hovemann, T. Pawlowski & L. Thieme (2017). Handbuch Sportökonomik (S. 315-328). Schorndorf: Hofmann. 7 Beispiele aus dem Sportbereich wären hierfür z.B. Lärm für Anwohner oder steigende Verkehrsbelastungen. Arbeitspapier Sportförderung Seite: 25 notwendigen Ressourcen aufbringt und damit eine allgemeine Verfügbarkei t gegeben wäre („Trittbrettfahrer“).8 Informationsverzerrungen und Informationsasymmetrien werden im Konzept der meritorischen Güter als Gründe staatlicher Interventionen eingeführt. Bei meritorischen Gütern akzeptiert der (paternalistische) Staat die Zahlungsbereitschaft der Individuen nicht und versucht nachfragewirksam in das Marktgleichgewicht einzugreifen, um aus seiner Sicht individuelle Informationsverzerrungen zu beseitigen. 9 2. Sportförderung als ökonomisches Problem Bei der Gewährung von Sportfördermitteln greift die Kommune aktiv in ein über den Markt hergestelltes Angebots-Nachfrage-Gleichgewicht ein und ermöglicht dem Empfänger von Sportfördermitteln die geförderte Leistung zu einem geringeren Herstellungspreis anzubieten. Ebenso wie bei der Bereitstellung von Sportstätten10 finden sich in den von den Kommunen unterstützten Leistungen nur wenige Anknüpfungspunkte zu öffentlichen Gütern 11 bzw. Informationsdefiziten bzw. – asymmetrien12. Damit bliebe ebenso wie hinsichtlich der Bereitstellung von Sportstätten im Wesentlichen als ökonomische Begründung für einen Eingriff in den Markt durch die Vergabe von Sportfördermitteln eine nicht akzeptable Ungleichverteilung von Einkommen sowie der meritorische Charakter aktiven Sporttreibens. Der Ausgleich der Einkommensverteilung erfolgt außerhalb der kommunalen Sportförderung vor allem durch den kostenfreien Schulsport und der Bereitstellung des Bildungs - und Teilhabepaketes der Bundesregierung. Welche darüber hinaus notwendigen Maßnahmen für benachteil igte Bevölkerungsgruppen aus Sicht der Stadt Köln notwendig sind, müsste sich aus den Leitzielen des Sports der Stadt Köln ergeben. Diese Leitziele müssten 8 Als Beispiel für öffentliche Güter werden beispielsweise Leuchttürme oder die Landesverteidigung angeführt. 9 Die könnte z.B. mit einer Besteuerung eines Gutes und damit zu dessen Verteuerung erfolgen. Infolge dessen sinkt die Nachfrage nach derartigen Gütern. Der Staat könnte aber auch die Herstellung oder die Nachfrage nach Gütern subventionieren und damit die Zahlungsbereitschaft erhöhen bzw. den Herstellungspreis senken. In beiden Fällen steigt die Nachfrage nach derartigen Gütern. 10 Letztlich handelt es sich bei der Bereitstellung von Sportstätten unterhalb des Einstandspreises seitens der Kommunen um eine spezifische Sportförderung in Form von Subventionierungen der Empfänger. 11 Als öffentliche Güter könnten Imagewirkungen z.B. in Folge von Großsportveranstaltungen oder ein hohes Niveau gegenseitigen Vertrauens der Bürgerinnen und Bürger von Köln aufgrund der hohen Dichte sozialer Interaktionen aufgefasst werden. 12 Informationsdefizite sind hinsichtlich der langfristigen gesundheitlichen Wirkungen von Bewegung und Sport insbesondere bei jüngeren Menschen denkbar, so dass deren Nachfrage ggf. unter einem optimalen Niveau liegt. Arbeitspapier Sportförderung Seite: 26 zudem Anknüpfungspunkte enthalten, hinsichtlich welcher sportpolitischen Ziele der Stadt Köln diese einen Eingriff in Angebots-Nachfrage-Gleichgewichte für notwendig hält, da sich entsprechende Leistungen als meritorische Güter charakterisieren lassen, deren Nachfrage durch die Bereitstellung von Fördermitteln und der damit verbundenen Reduktion des Angebotspreises erhöht werden soll.
  • Anlage 9, Auszug BV2 vom 25.03.2019

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    Geschäftsführung Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) Frau Paßmann Telefon: (0221) 221-92313 Fax : (0221) 221-92318 E-Mail: miriam.passmann@stadt-koeln.de Datum: 25.03.2019 Auszug aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung der Bezirksvertretung Rodenkirchen vom 25.03.2019 öffentlich 9.2.1 Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln 0149/2019 Herr Bezirksbürgermeister Herr Homann begrüßt Herrn Prof Dr Robin Kähler, Herrn Timmer und Herrn Andreas Kossiski. Herr Homann lässt zunächst über das Rederecht abstimmen. 1. Beschluss: Die Bezirksvertretung Rodenkirchen erteilt Prof Dr Robin Kähler und Herrn Andreas Kossiski (Stellvertretender Vorsitzender im Vorstand des Stadtsportbundes) zu TOP 9.2.1 Rederecht für diese Sitzung. Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt. (nicht anwesend: Herr Pavegos, Frau Bussmann) 2. Beschluss: Die Bezirksvertretung Rodenkirchen empfiehlt dem Rat folgenden Beschluss zu fas- sen: Der Rat der Stadt Köln (1) nimmt das Gutachten zur Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln gemäß Anlage 1 zur Kenntnis. (2) erkennt das Gutachten als Handlungsleitfaden für die aktuellen und zukünfti- gen Herausforderungen von Sport und Bewegung in der Kölner Stadtgesell- schaft an. (3) beauftragt die Verwaltung auf Basis des Gutachtens entsprechende Maßnah- men zu entwickeln und diese bei allen über die Geschäfte der laufenden Ver- waltung hinausgehenden Maßnahmen den politischen Gremien unter Beach- tung der bezirklichen Belange zur Entscheidung vorzulegen. Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt. (nicht anwesend: Herr Pavegos, Frau Bussmann)
  • Anlage 5, Auszug Sportausschuss vom 31.01.2019

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    Geschäftsführung Sportausschuss Herr Willms Telefon: (0221) 221 31203 Fax : (0221) 221 31244 E-Mail: peter.willms@stadt-koeln.de Datum: 13.02.2019 Auszug aus dem Entwurf der Niederschrift der Sitzung des Sportausschusses vom 31.01.2019 öffentlich 4.8 Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln 0149/2019 Der Ausschussvorsitzende begrüßt Herrn Prof. Dr. Kähler und sein Gutachterteam. Frau Dr. Klein zeigt sich erfreut darüber, der Sportpolitik heute das Gutachten sowie die entsprechende Beschlussvorlage zur Sportentwicklungsplanung für die Stadt Köln vorstellen zu können. Sie dankt allen Beteiligten (Prof. Dr. Kähler und seinem Team, der Sportpolitik, dem StadtSportBund, den beteiligten Ämtern der Stadtverwal- tung, insbesondere dem Sportamt) für die konstruktive und zielorientierte Arbeit, die im Frühjahr 2017 begann und an der Schulen, Vereine, Kitas, die Kölner Bevölke- rung neben einem politischen Beirat mit den sportpolitischen Sprechern intensiv be- teiligt waren. Die Beschlussvorlage soll dann nach Abschluss der Vorberatungen am 04.04.2019 im Rat verabschiedet werden. Danach beginnt aber erst die eigentliche Arbeit mit der Projektumsetzung. Frau Dr. Klein weist insbesondere auch auf die stadtplanerischen Elemente der vorgelegten Sportentwicklungsplanung hin. Daneben war es der Verwaltung wichtig, dass mit Beschlussfassung fünf Modellprojekte in die konkrete Umsetzung gehen und schon in Vorbereitung sind, da bereits Haushaltsmit- tel bis 2022 in Höhe von 2,65 Millionen Euro jährlich für die Sportentwicklungspla- nung im städtischen Haushalt eingestellt sind. Im Einzelnen handelt es sich hier um die quartierbezogene Freiraumentwicklung Everhardstraße, die Entwicklung von zwei Schulstandorten in Rondorf und Deutz unter dem Motto „Sport und Bewegung im Umfeld“, den Sport im Sozialraum mit einer überdachten Sport - und Bewegungsan- lage auf dem Rendsburger Platz in Mülheim, die Innovation im öffentlichen Raum (Sportlabor, Sportkiosk, Digitalisierung) in Zusammenarbeit mit der Sporthochschule Köln. Das fünfte Modellprojekt hat die Zielsetzung, das Sportamt, dass im Übrigen durch die Vereinslandschaft sehr gut beurteilt wurde, zu einem Kompetenzzentrum „Sport und Bewegung“ weiterzuentwickeln. Der bisher eingeleitete Prozess hat die am Kölner Sport Beteiligten bereits stärker zusammengeführt und zu einer deutlichen Verbesserung der Zusammenarbeit insbesondere mit Stadtsportbund und Sportju- gend geführt. Auch die Kooperationen mit den beteiligten Fachämtern der Stadt konnte unter dem Blickwinkel „Verwaltungsmodernisierung“ verbessert und optimiert werden. Abschließend weist Frau Dr. Klein auf die Pressekonferenz am heutigen Nachmittag zusammen mit Frau Oberbürgermeisterin Reker, mit dem Bau- und Pla- nungsdezernenten Herrn Greitemann, Herrn Prof. Dr. Kähler hin, die auch gezeigt hat, dass die Sportentwicklungsplanung in der Breite der Verwaltung angekommen ist. RM Kron dankt Frau Dr. Klein für die Ausführungen. In Anschluss daran präsentiert Herr Prof. Dr. Kähler in einem ca. 30-minütigem Vor- trag die Ergebnisse des Gutachtens zur Sportentwicklungsplanung für die Stadt Köln unter dem Motto: „Sport in Köln – Lebensfreude in Bewegung“. Er geht dabei insbe- sondere auf die Zielsetzung und den Auftrag für eine Sportentwicklungsplanung in Köln, die umfassende und systematische Beteiligung an der Sportentwicklungspla- nung, die Leitbilder des Sports in Köln, die Bedeutung des Sports für die Menschen und die Stadt, den Auftrag der Stadt und die Erwartungen der Bevölkerung und der Institutionen, in. Er informiert ferner über die aktuelle Zufriedenheit mit dem Sport in Köln, den Sporträumen, das Erfordernis der Chancengleichheit (Sport für alle) und erläutert abschließend die Empfehlungen und Maßnahmen (Sanierung von Sportan- lagen/Weiterentwicklung des öffentlichen Raums für Sport und Bewegung/Bedarf und Angebot an Sozialräumen in den einzelnen Stadtbezirken/Erweiterung der Sport- förderung für Sportvereine/Ausbau der Kooperation mit Stadtsportbund und Sportju- gend Köln/Innovationen wie Sportlabor und-kiosk/Neubauplanung von Schulsportan- lagen/Weiterentwicklung des Sportamtes im Rahmen der Verwaltungsreform/Sport als integrative bzw. intersektorale Stadtentwicklung/Beginn für einen dauerhaften Entwicklungsprozess, ausgelegt auf 15 Jahre). Abschließend legt Herr Prof. Dr. Käh- ler besonderen Wert auf die Feststellung, dass das Sportamt neben der finanziellen Ausstattung auch personell aufgerüstet werden muss. Er dankt dem Sportaus- schuss, auch im Namen des anwesenden Teams, für die Aufmerksamkeit. RM Kron dankt Herrn Prof. Dr. Kähler für den Vortrag und die Zusammenarbeit seit der ersten Beschlussfassung im November 2016 und die Bereitschaft, in dieser Zeit regelmäßig den Fraktionsarbeitskreisen zur Verfügung zu stehen und das Ergebnis zur Sportentwicklungsplanung entsprechend dem Zeitplan vorzulegen. Er weist auf die wesentlichen Aussagen des Gutachtens hin (zusammenfassende Punkte in der Vorlagenbegründung), die es neben den fünf Modellprojekten abzuarbeiten gilt. Er weist auch auf die zwingende Notwendigkeit hin, das Sportamt neben den veran- schlagten Finanzmitteln insbesondere auch personell zu stärken. Es gilt auch unter Hinweis auf die Ausführungen von Herrn Pfeifer und Prof. Anders in den Arbeitskrei- sen, darauf zu achten, dass die Fehler anderer Kommunen im Zusammenhang mit der Thematik nicht wiederholt werden und zu gegebener Zeit eine Evaluation wichtig ist. Er betont auch die ausgesprochen konstruktive Zusammenarbeit mit der Sport- selbstverwaltung und hofft, dass die Sportentwicklungsplanung wie geplant rechtzei- tig Anfang April 2019 vor Verabschiedung von Frau Dr. Klein im Rat beschlossen wird. RM Stahlhofen dankt für die Ausführungen und zeigt sich erfreut, dass u.a. die Zusammenarbeit zwischen Sportverwaltung und Stadtsportbund intensiviert werden konnte. Sie weist darauf hin, dass es sich um eine Sportentwicklungsplanung (sprich: ein Gutachten) und nicht, wie der Presse zu entnehmen war, um einen Sportentwicklungsplan handelt. Der Bitte von RM Stahlhofen, die zusammenfassen- den Punkte aus der Vorlagebegründung (Seite 4 ab zweiter Spiegelstrich) mit in die Beschlussfassung zu nehmen, wird von den übrigen Fraktionen nicht unterstützt, da der Beschlussvorschlag der Verwaltung aus deren Sicht bereits einen klaren Verwal- tungsauftrag beinhaltet. RM Breite weist auf die hervorragende Arbeit des Sportam- tes im Zusammenhang mit der Handball-WM hin. Er dankt Frau Dr. Klein hierfür und stellt fest, dass die Sportverwaltung eine Visitenkarte abgegeben hat, die letztendlich auch dem Breitensport zu Gute kommt und insoweit für die angehende Sportentwick- lungsplanung zu beachten ist. Er hält den Begriff „Geschlecht“ (Zusammenfassung Seite 147, 4. Spiegelstrich) für entbehrlich, da es aus seiner Sicht hier keine Benach- teiligungen im Vereinssport gibt. Er stellt positiv heraus, dass beim Thema „nichtor- ganisierter Sport“ auch die Schaffung einer entsprechenden Infrastruktur gefor- dert wird. In diesem Zusammenhang stellt RM Breite unter Hinweis auf heute noch zu behandelnde Vorlagen positiv heraus, dass das Sportamt u.a. hierfür bereits in verstärktem Maße bestehende Förderprogramme nutzt. RM Dr. Schoser dankt Herrn Prof. Dr. Kähler für die detaillierte Ausarbeitung. Die CDU-Fraktion sieht das Gutachten als Auftakt für die künftig einzuleitenden Prozesse mit entsprechender Prioritätensetzung. Er stellt positiv heraus, dass die intensivere Zusammenarbeit der Sportverwaltung mit den an der Sport- und Stadtentwicklung beteiligten Akteuren bereits jetzt erkennbar ist und hält es für richtig, dass die Ausschüsse Umwelt und Grün sowie Stadtentwicklung an der Beratung beteiligt sind. Die Bitte von RM Dr. Schoser, auch den Ausschuss Soziales und Senioren und den Gesundheitsaus- schuss zu beteiligen, wird die Verwaltung aufgreifen. Er sieht im Gegensatz zu RM Stahlhofen keine Notwendigkeit, am Beschlussvorschlag der Verwaltung etwas zu ergänzen. Herr Göbel dankt auch dem Autorenteam für das vorgelegte Gutachten. Im Zusammenhang mit den Ausführungen von RM Breite hält es Herr Göbel insbe- sondere für den öffentlichen Raum für angezeigt, den Begriff „Geschlecht“ beizube- halten (vorrangiges Sportangebot für Mädchen, z.B. auf Bolzplätzen). Er sieht das Gutachten auch als Empfehlung für die Sportpolitik, bittet aber um Information sei- tens der Verwaltung, ob relevante Teile des Gutachtens mit dem vorhandenen Per- sonal bei der Sportverwaltung umgesetzt werden können. Herr Pfeifer erklärt, dass die anfängliche Skepsis in Sachen Sportentwicklungsplanung gewichen ist. Er dankt Sportpolitik, Frau Dr. Klein und Sportamt dafür, dass die Konzipierung einer Sport- entwicklungsplanung überhaupt angestoßen wurde und die Sportselbstverwaltung kontinuierlich in den Prozess eingebunden war. Vor diesem Hintergrund sind Stadt- sportbund, Sportjugend und Vereine hoch motiviert, auch die weiteren Verfahrens- schritte offensiv mitzugestalten. So wurden sogenannte Stützpunktvereine gegrü n- det, die personell so aufgestellt sind, dass sie die anstehenden Projektumsetzungen unterstützen können. Abschließend dankt Herr Pfeifer Herrn Prof. Dr. Kähler für das vorgelegte Gutachten. Er stellt aber auch klar, dass die mit der Umsetzung des Sportentwicklungsplanes verbundenen zusätzlichen Aufgaben auch im Stadtsport- bund mit dem vorhandenen Personal auf Dauer nicht zu leisten sind. Herr Seeck bittet um Information, in welcher Form die im Gutachten erwähnte Evaluierung ange- dacht ist. RM Thelen stellt die großartige interfraktionelle Zusammenarbeit, aber auch die intensive Kommunikation mit Prof. Dr. Kähler, Stadtsportbund und Sport- amt, heraus. Es gilt jetzt, diese Dynamik mitzunehmen und die fünf Modellprojekte schnell umzusetzen. Frau Dr. Klein dankt für die wertschätzende Diskussion und wird den Dank an alle Projektbeteiligten weitergeben. Sie bittet den Sportausschuss, den nun vorgelegten Rahmen für die Sportentwicklungsplanung zügig auf den Weg zu geben und hierfür auch in den noch folgenden Beratungsgremien zu werben. Die Zielsetzung, das Sportamt in ein Kompetenzzentrum für Bewegung und Sport umzuwandeln, setzt zwingend eine deutlich personelle Aufrüstung voraus. In einem ersten Schritt wer- den neben den bereits veranschlagten Sachmitteln (2,65 Millionen Euro per anno) drei zusätzliche Planstellen für das Sportamt über den Stellenplan 2020/2021 ange- meldet. In Sachen Evaluierung wird das Sportamt über die Umsetzung der Modell- projekte regelmäßig im Ausschuss berichten. Ein erster Evaluationsbericht zum G e- samtthema wird die Verwaltung in fünf Jahren vorlegen. RM Kron dankt abschließend allen Projektverantwortlichen für die regelmäßige, of- fene und transparente Beteiligung der Institutionen, die für den Kölner Sport tätig sind und lässt über den vorgelegten Beschlussentwurf abstimmen: Beschluss: Der Rat der Stadt Köln (1) nimmt das Gutachten zur Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln gemäß Anlage 1 zur Kenntnis. (2) erkennt das Gutachten als Handlungsleitfaden für die aktuellen und zukünfti- gen Herausforderungen von Sport und Bewegung in der Kölner Stadtgesell- schaft an. (3) beauftragt die Verwaltung auf Basis des Gutachtens entsprechende Maßnah- men zu entwickeln und diese bei allen über die Geschäfte der laufenden Ver- waltung hinausgehenden Maßnahmen den politischen Gremien unter Beach- tung der bezirklichen Belange zur Entscheidung vorzulegen. Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt mit der Maßgabe, dass die Beratungsfolge um den Aus- schuss Soziales und Senioren und den Gesundheitsausschuss ergänzt wird und die erneute Behandlung in der Sitzung des Sportausschusses am 28.03.2019 beibehal- ten wird, mit der Zielsetzung, die Beratungsergebnisse der übrigen Ausschüsse und Bezirksvertretungen vor finaler Beratung im Rat nochmals zu erörtern.
  • Anlage zu Punkt 2.3 (Mängelliste Sportstätten aus Nutzersicht)1

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    Amt für Grünordnung, naturschutz und Friedhofswesen FLGB Stand: 17.11.2008 SG HINWEIS: Farbige Markierung bedeutet gleiche Sportstätte. Nr. Objekt 51 Traglufthalle im Toni-Steingass-Park / 50733 Nippes (Barbara von Sell Berufskolleg) 52 Köln arena 2 53 KanuSportGemeinschaft e.V. KölnAlfred-Schütte-Allee 32 51105 Köln 54 Kanuheim an der Südbrücke in Köln 55 Anlage Reiterverein Oranjehof, Neusser Landstr. 42, 50769 Köln 56 Sportzentrum Weiden, Göttinger Str. / Ostlandstr. , 50858 Köln 57 Bezirkssportanlage Poller Wiesen 58 Sporthallen/Sportplätze in Rodenkirchen/Michaelshoven 59 Großsportanlage BocklemündErsatzhalle 60 Turnhalle Heideschule GGS 61 Turnhalle GGS Breslauer Str. 11, Köln-Weiden 62 Turnhalle des Dreikönigsgymnasiums (Escher Straße 247, 50739) 63 Turnhalle der Johannesschule Köln-HöhenhausHonschaftsstr. 51061 Köln 64 Turnhalle Dechenstr.1 65 Turnhalle Alte Wipperfürther Straße 49-51 66 Sporthalle links, Gymnastikhalle, LehrschwimmbeckenAlter Millitärring 96, 50933 Köln oder aber Neuer Grüner Weg 67 Sporthalle KHS Großer Griechenmarkt Köln 68 Sporthalle Burgwiesenstraße 125, 51067 Köln 69 Sporthalle Beuthener Straße, Buchheim 70 Sporthalle Bergischer Ring 40, Köln Mülheim 71 Sporthalle Adolf-Fischer-StraßeKlingelpützparkAugust-Sander-Park 72 Halle Montessorieschule Rochusstr. 73 Alte Sporthalle auf dem Gelände der Schule (Zehnthofstraße) 74 Vereinseigene Trainingshalle Schanzenstr 6-20 75 Wormser Straße 76 Theodor Heuss Realschule, Sülzgürtel 77 Petersenstrasse 51109 Köln 78 GGS Braunsfeld, Geilenkircherstr. 52, Köln Braunsfeld 79 Anna Freud / Ernst-Simon Realschule Alter Militärring 96 80 Albert-Schweitzer-Schule in Köln-Weiden. Breslauer Str. 11 81 Köln, Lindenbornschule, Lindenbornstraße Köln, Abendschule, Gerionsmühlengasse 82 Lentpark Lentstraße 3050668 Köln 83 AgrippabadKämmergasse 150676 Köln 84 KSG - Köln Alfred-Schütte-Allee 32 51105 Köln 85 Schießstandkeller, Stammheimer Str. 86 K2 Gummersbacher-Str. 87 Freimersdorfer Weg 4, 50829 Köln 88 Neue Halle (Schulhof Zehnthofstraße 22) 89 Autohaus Schmitz Sportpark; Zündorfer Str. 55/Bruckner Str. 90 LentparkLentstraße 3050688 Köln 91 Vereinsgelände 92 Kraft- und Hantelraum im Bootshaus der Wassersportfreunde 31 e.V. Köln Uferstr. 49d Köln Rodenkirchen 93 Bootshaus Kanu Club ZugvogelHauptstr 23351143 Köln 94 Bezirkssportanlage Chorweiler 95 Bezirkssportanlage Thuleweg, Thuleweg 17, 51061 Köln 96 Alfred Schütt Allee Köln (Sportanlage Poller Wiesen) 97 Ursulinenschule-Turnhalle 98 Adlerstraße 13, 50997 Köln, Sporthalle der Anne Frank Grundschule 99 Abelbauten des RheinEnergieStadionWestgebäude(Sportpark Müngersdorf)Olympiaweg 750933 Köln Bewertung der Kölner Sportstätten durch Schulen und Vereine Bewertung des sportlichen Zustandes Amt für Grünordnung, naturschutz und Friedhofswesen FLGB Stand: 17.11.2008 SG Sportstätten-Art Bemerkungen Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Es handelt sich bei dieser Traglufthalle um ein Provisorium. Der für Inline-Skater wichtige Hallenboden ist jedoch einwandfrei nutzbar. Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Schimmel an den Wänden Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A. Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A. Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Gebäude sanierungsbedürftig, Laufwege und Wirtschaftswege mit leichten Schäden Sportanalage (mehrere Arten) Im Winter funktioniert die Heizung kaum Sportanalage (mehrere Arten) Sanitäre Anlagen sollten saniert werden. Es sollten zusätzliche Aufbewahrungsmöglichkeiten geschaffen werden. Sportanalage (mehrere Arten) Das kann nicht allgemein gesagt werden da der Verein unterschiedliche Sportstätten nutzt. Einige sind ohne Beanstandung andere hingegen, dringend sanierungsbedürftig - Turnhalle Gymnasium, Turnhalle Mettfelderstr . , Instandsetzung der Turnhalle Mainstr., Flutlicht Aussenplatz am Gymnasium Rodenkirchen Sportanalage (mehrere Arten) k.A. Sporthalle Der Hallenboden weist nicht mehr an allen Stellen die erforderliche Dämpfung ab und ist stark abgenutzt. Sporthalle Unterbringung der vielfältigen Materialien verschiedener Nutzer (Schule, OGS, Vereine) immer wieder schwierig und kompliziert zu koordinierenSauberkeit teilweise nicht gut Sporthalle Das Lüftungssystem funktioniert in der Halle nicht, dadurch ist die Luftfeuchtigkeit und Temperatur so hoch das die Trainingseinheiten beeinträchtigt werden. Zudem wird den Vereinen die Möglichkeit verwehrt, die Oberlichter selbstständig zu öffnen bzw. allgemein zu betätigen. Neben diesen Mängeln gibt es Schwierigkeiten mit dem Licht und der Lichtregulation. Sporthalle Defekte Fenster Sporthalle k.A. Sporthalle Zu schwache Beleuchtung, vor allem für die dort aktive Tischtennisabteilung. Der Prallschutz ist nicht vollständig. Es gibt nur eine einzige Umkleide - bei gemischten Sportgruppen ein Unding. Sporthalle Fehlende Schließanlage in der Mädchentoilette (Loch in der Tür)Fenster öffnen und schließen nicht mehr alleWassertemperatur bei Duschen entweder zu heiß oder zu kaltoft sehr dreckigkein Platz für Geräte in der SchwimmhalleEfeu wächst durch das Dach in die HallePlane mit der undichtes Dach geflickt wurde raschelt so laut, dass bei Wind kaum Unterrichtsgespräche stattfinden können (Entspannungsübungen gar nicht) Sporthalle HeizungGeräteraum Sporthalle Die Sauberkeit in den Umkleiden und im Sanitärbereich ist oft zu beanstanden. Es fehlt eine Tribüne in der Halle 1 (die bis zur Generalinstandsetzung vor einigen Jahren vorhanden war!), das aufwändig renovierte und neu gestaltete Tribünen-Foyer inkl. Sanitäranlage ist somit nutzlos. Damit hat die Sporthalle Burgwiesenstraße ihren Charakter als geeignete Hallensport-Wettkampfstätte für Turniere und Meisterschaftsspiele mit Zuschaueraufkommen verloren. Sehr schade! Im Winter ist der Zugang zur Sporthalle teilweise unsicher (nur diffus oder gar nicht beleuchtete Angsträume). Sporthalle Fehlende Barrierefreiheit (Halle ist sozusagen Souterrain). Die vorhandene und intakte Tribüne darf leider nicht genutzt werden, da Anwohner dagegen geklagt haben. Bei Sportveranstaltungen steht Zuschauern somit nur die "Gallerie" zur Verfügung, was mit Sicherheit höhere Lärmemissionen verursacht als die Nutzung der tieferliegenden Tribüne. Sporthalle Aktuell stehen weder Warmwasser noch Heizung zur Verfügung, was zurzeit über eine mobile Duschanlage kompensiert wird. Der überdachte Eingangsbereich vor der Sporthalle ist leider ein ziemliches "Dreckloch", zudem schlecht beleuchtet. Sporthalle Sanitäranlagen in mäßigem Zustand, Beschmierungen von Wänden, Geräten, Decken Sporthalle Eingangstür muss repariert werden Sporthalle Beispielsweise ist der Schallschutz an der Decke nicht vorhanden (musste aus Sicherheitsgründen entfernt werden), die Sportgeräte sind größtenteils nicht in der vorgesehenen Weise nutzbar. Sporthalle Heizung nicht aussreichend Warmwasserversorgung mangelhaft Sporthalle katastrophale sanitäre Anlage und Umkleiden Sporthalle Duschen blieben in letzter Zeit kalt und Duschraum viel zu klein. Um einen reibungslosen Wechsel der Belegung zu gewährleisten, sind die Umkleideräume zu klein. Es bleibt zu wenig Platz um das Volleyballfeld herum und die Turnerringe an der Decke begrenzen den lichten Raum. Sporthalle Putz fällt von den Wänden.Duschen gehen z.T. nicht.Türdrücker defekt.Türdichtungen fehlen.Kein Netz in der Hallendecke. Sporthalle Heizung funktioniert nichtDecke offen - muss noch repariert/saniert werden?Fenster öffnen/schließenUhr funktioniert größtenteils nichtSchlösser von Schränken klemmen... verzogen.. schwierig zu öffnen/abzuschließen Sporthalle Sanitäranlage mangelhaft, ohne Licht Sporthalle Lichtinstallation ungenügend;Boden unsicher durch lose Teile ? k.A. Schwimmbad Die Sanitären Anlagen im Schwimmbereich Lentpark müßten dringend erneurt werden. Schwimmbad Die große Glasfront sollte dringend einmal ordentlich geputzt werden. Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Platznot für eigene Kanus Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) keine sanitäre Anlage, keine barrierefreiheit Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A. Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Alter der Umkleideräume und Duschen Sporthalle k.A. Sportplatz/Außenanlage Kleinfeldtore fehlen,Belag des Kunstrasenplatzes ist perspektivisch erneuerungsbedürftig;Werbemöglichkeiten für Sponsoren am Ballfangzaun sind von der Stadt ersatzlos verboten Schwimmbad k.A. Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A. Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A. Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A. Sportanalage (mehrere Arten) k.A. Sportanalage (mehrere Arten) k.A. Sportanalage (mehrere Arten) k.A. Sporthalle k.A. Sporthalle k.A. Sporthalle k.A. Bewertung der Kölner Sportstätten durch Schulen und Vereine Bewertung des sportlichen Zustandes Amt für Grünordnung, naturschutz und Friedhofswesen FLGB Stand: 17.11.2008 SG Note Sportstätte 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 2 2 2 2 2 2 2 2 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Bewertung der Kölner Sportstätten durch Schulen und Vereine Bewertung des sportlichen Zustandes
  • Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))8

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    Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 1 von 13 20. Dezember 2018 ALLGEMEINE ANGABEN ZUR SPORTANLAGE id: Name: Ostlandstraße Baujahr: 70er bis 80er Jahre ANLAGENTYP Sporthalle: ☐ Gymnastikhalle ☒ Einfeldhalle ☐ Zweifeldhalle ☒ Dreifeldhalle Sportplatz: ☐ Spielfeld ☐ Kampfbahn Typ A ☐ Kampfbahn Typ C ☐ Kampfbahn Typ B ☐ Kampfbahn Typ D Sonstiges: Zwei Hallen unterschiedlichen Baujahres BARRIEREFREIHEIT barrierefreier Zugang zur Sportstätte: ☐ ja ☒ nein barrierefreie Zuschauermöglichkeit: ☐ ja ☒ nein barrierefreie Sanitäranlagen: ☐ ja ☒ nein GERÄTEAUSSTATTUNG ☒ Grundausstattung ☒ Zusatzausstattung MAßNAHMENBEZOGENES QUALITÄTSKRITERIUM DER SPORTSTÄTTE ☐ Q1 ☐ Q2 ☒ Q3 ☐ Q4 Erhalt (sehr guter Zustand, eventuell Weiterentwicklung) Geringer Veränderungsbedarf (guter Zustand mit Ergänzungs- und Entwicklungsbedarf) Modernisierung/Sanierung (nicht zufriedenstellender Zustand mit dringendem Veränderungsbedarf) Abriss/Neubau bzw. Aufgabe (nicht erhaltenswerte Anlage mit Rück- bzw. Neubaubedarf) VERÄNDERUNGSBEDARF ☐ Atmosphäre: ☐ Boden: ☐ Decke: ☐ Funktionsräume: ☐ Geräteerweiterung: ☒ Heizungsanlage: Sanierungsstau (konnte nicht überprüft werden) ☒ Licht: Sanierungsstau (konnte nicht überprüft werden) ☒ Lüftungsanlage: Sanierungsstau (konnte nicht überprüft werden) ☐ Sanitäranlagen: ☐ Sicherheitstechnische Bemerkungen: ☐ Umkleideräume: ☐ Wände: ☒ Wärmeschutz: Nicht vorhanden Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 2 von 13 FOTODOKUMENTATION Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 3 von 13 FOTODOKUMENTATION Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 4 von 13 Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 5 von 13 Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 6 von 13 Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 7 von 13 Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 8 von 13 Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 9 von 13 Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 10 von 13 Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 11 von 13 ANMERKUNGEN Turnhallenkomplex Ostlandstraße Der Turnhallenkomplex Ostlandstraße besteht aus einem Gebäude mit vier Einfeldhallen mit zugehörigem Umkleidebereich und einem Konditionsraum sowie einem Ballettraum und einem zusätzlichen Gebäude mit einer daneben befindlichen Dreifachturnhalle. Die Sporthallengebäude scheinen in den 70er Jahren errichtet worden zu sein. Die vier Einfachturnhallen mit Zwischentrakt als Umkleide sind als Stahlbetonkonstruktion ausgeführt. Die Turnhallen werden von oben mit Sheddächern belichtet. Insgesamt weist die Anlage einen großen Sanierungsstau aus. Sie ist im Wesentlichen (von Reparaturen abgesehen) in ihrem Bauzustand und entsprechend in die Jahre gekommen. Die Turnhallen selber sind mit Holzprallschutz verkleidet und weisen einen ihrem Alter entsprechend durchschnittlich guten Erhaltungszustand aus, auch wenn sie von den sicherheitstechnischen Aspekten (beispielsweise an den Kanten und Ecken, die im Prallschutz nicht bestehen dürfen sowie den entsprechenden Spaltmaßen) nicht dem heutigen Sicherheitsanspruch entsprechen. Die Nebenräume/Geräteräume sind unaufgeräumt, schlecht belichtet und das Sportmaterial ist teilweise in schlechtem Zustand. Hinzu kommt, dass die Technik insgesamt lediglich repariert, nicht jedoch überarbeitet und erneuert wurde, so dass auch hier ein großer Sanierungsstau besteht. Das Gleiche zeichnet sich im Umkleidetrakt ab. Auch hier wird die Belichtung von oben durch das Dach ermöglicht. In einer Vielzahl der Einfassungen der Oberlichter sind starke Wassereinbrüche erkennbar, die die Deckenverkleidung in großen Teilen sehr stark in Mitleidenschaft gezogen haben. Insgesamt ist auch der Baukörper teilweise mit starken Betonabplatzungen übersäht, die auch als Sicherheitsrisiko gelten können. Malerarbeiten, wahrscheinlich von Laien ausgeführt, lassen das Bild der stark überholungsbedürftigen Anlage noch verstärkt erscheinen. Die Umkleideräume sowie die Sanitärräume der Umkleiden befinden sich noch im Urzustand und sind dringend sanierungsbedürftig. Die sanitären Anlagen sowie die Einbauten sind teilweise beschädigt. Die Gymnastikhalle am Ende des Traktes ist in einem passablen, ihrem Alter entsprechenden Zustand und scheint auch häufig frequentiert zu werden. Die große Dreifachturnhalle seitlich der bisher besprochenen Anlage ist ebenfalls, auch wenn sie vom baulichen her in einer anderen Bauweise errichtet wurde (in Sichtmauerwerk aus gebrannten Ziegeln) ebenfalls in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Hier sind zwar nicht wie bei den vier Einzelhallen die oberflächlichen Abnutzungserscheinung so stark, jedoch ist der Prallschutz in der Halle an verschiedenen Stellen stark ramponiert. Die als Schallschutz dienenden, flach liegenden Lochziegel sind teilweise zerstört und deutliche Ausbrechungen im Mauerwerk erkennbar. Die Deckenbeleuchtung ist teilweise ausgefallen, ca. 50 – 60 % funktioniert. Die ausziehbare Tribüne und die Zugänge hierzu sind in einem sehr erneuerungsbedürftigen Zustand. Dies trifft ebenso für die Geräteräume und die darin befindlichen Abhangdecken zu, die teilweise mutwillig zerstört sind. Der Hallenboden selber scheint erneuert worden zu sein und macht einen guten Eindruck. Die Umkleiden sind noch aus der Bauzeit ca. 60er/70er Jahre und lediglich teilweise mit neuen Duschköpfen versehen, aber nicht wesentlich erneuert. Großer Hallenkomplex mit 4 Turnhallen, langem Gang, von dem die Umkleidebereiche und Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 12 von 13 jeweils 2 Turnhallen rechts und 2 Turnhallen links abgehen. • Abschottung der Hallen mit Schwingboden mit Linoleum, • Heizung in den Sheddächern als Plattenheizkörper, • Belüftung, Zuluft über den Hallentoren der Geräteräume, • Heizung auf der gegenüberliegenden Seite in dem Bereich des Sockels, • Belichtung über Sheddächer im oberen Bereich, Eternit belegt. Alle 4 Hallen identisch in der Ausstattung, bis auf Halle 3. • Zwei, die ohne Basketballkörbe, dafür aber mit Toren ausgestattet sind. • Technik aus dem Erbauungsjahr, • nicht erkennbar, wie die Zuluft- oder Abluftregelung erfolgt. • Heizkörper in den Seiten, • Seitenheizkörper in den Sheddächern und Absaugung im Bereich der Geräteräume vermutlich. • Umlaufender Prallschutz in Holz, flächig, • Türen der Geräteräume mit leichtem Versatz eingebunden, teilweise größere Fugen. • Der obere Bereich als Lärmschutz mit senkrechten Holzlatten und Akustikdämmplatten dahinterliegend. • ballwurfsichere Langfeldleuchten. • in den Wänden sind festzustellen Setzrisse, die unbehandelt sind, • in den Decken überall Durchnässungen durch undichte oder vormals undichte Dächer, aktuell keine Feuchtigkeit massiv festzustellen, trotz Regenwetters. Kraftraum mit Fitnessgeräten aus den 70er Jahren, Fa. Berg • Gymnastikraum mit Prallschutz an einer Wand, ansonsten überall Holzvertäfelung, • mit 2 Geräteräumen, • seitlicher Verglasung, • abgehängter Lüftungskanal über der Zugangstür und • Oberlichter in regelmäßiger Anordnung. Spiegelsaal besteht aus drei kleinen Spiegeln, • Deckenhöhe ca. 2,50m • Normaler Estrichboden mit Linoleumplatten bzw. PVC-Platten, • Wände gemauert. Dreifachhalle mit neuem Linoleumboden ausgestattet mit vollständiger Linierung. • Wandbereiche, Deckenbereiche im Erbauungszustand, • Außentüren, Notausgangstüren mit Prallschutz erneuert, • seitlich gesetzten Hohllochziegeln mit dahinterliegender Akustikdämmung, • alte ausfahrbare Tribüne seitlich und Vorhangtrennung der drei Abschnitte. • abgehängte Basketballkörbe • Beheizung erfolgt offensichtlich über die Lüftungsanlage, große Tellerlüfter in der Decke, Abzug nicht erkennbar • Dachentwässerung in der Halle verlegt. • Trapezblechdecke auf Fachwerkträgern, quer angeordnet, Stahl. • Zuluft erfolgt über die Hallendecke, Abluft wird unter den Toren abgesaugt und über die in den Geräteräumen befindlichen Abluftabsaugvorrichtungen abgesogen. • Überprüfung des Hallenbaujahres, wahrscheinlich sind die vier Einfachturnhallen im Block im Schulkomplex errichtet worden in den 70er Jahren. • Die Dreifachhalle als Multifunktionshalle sieht aus, als wäre sie in den 80er Jahren errichtet worden. Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 13 von 13 Außenanlagen Ostlandstraße Die Außenanlagen, bestehend aus mehreren Kunststoffspielfeldern, die unterschiedlichen Nutzungen, wie Handball und Volleyball, zur Verfügung stehen, Fußballplatz und eine 100m- Laufstrecke in Kunststoff sowie eine Rollschuhstrecke auf der Anlage sind ebenfalls stark in die Jahre gekommen und bedürfen der Erneuerung. Insgesamt sieht die Tennendecke gepflegt aus. Dies täuscht jedoch nicht darüber hinweg, dass in die Anlage insgesamt einiges an Unterhaltungsaufwendungen fließen sollte. Die Tribünenanlagen sind teilweise beschädigt und Kunststoffspielfelder, deren Zweck heute nicht mehr erkennbar ist, sind durch starke Gras- und Unkraut-Einwachsungen unbenutzbar. Die beiden Tennisspielfelder in unmittelbarer Nähe zur Dreifachturnhalle sind ebenfalls erneuerungsbedürftig oder können einer anderen Nutzung zugeführt werden, sofern der Tennissport an der Schule nicht mehr unterrichtet wird. Umkleidebereich Außenanlagen liegt oberhalb der Dreifachturnhalle. • 1 Umkleide war offen und konnte besichtigt werden: • Mit Käfigen und Sitzbänken ausgestattet, Käfige verschlossen mit Kettenschloss, • 1 Toilette aus dem Erbauungsjahr, • weiterer Raum verschlossen, • sehr umfangreiche Sportanlagen, • 3 Großspielfelder Fußball in Tenne, • 2 große Kunststoffspielfelder, • 1 100m-Sprintstrecke mit 4 Laufbahnen, • Platzwart hat ein eigenes Platzwartgebäude im Bereich der Sportanlage, • umfangreiche Nebenanlagen. • Kleine Fläche mit Betonwand, wahrscheinlich als Theaterwand nutzbar.
  • Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))10

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    Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 1 von 6 12. Dezember 2018 ALLGEMEINE ANGABEN ZUR SPORTANLAGE id: Name: Sporthalle Herler Ring Köln-Mülheim Baujahr: ANLAGENTYP Sporthalle: ☐ Gymnastikhalle ☐ Einfeldhalle ☐ Zweifeldhalle ☒ Dreifeldhalle Sportplatz: ☐ Spielfeld ☐ Kampfbahn Typ A ☐ Kampfbahn Typ C ☐ Kampfbahn Typ B ☐ Kampfbahn Typ D Sonstiges: BARRIEREFREIHEIT barrierefreier Zugang zur Sportstätte: ☐ ja ☒ nein barrierefreie Zuschauermöglichkeit: ☐ ja ☒ nein barrierefreie Sanitäranlagen: ☐ ja ☒ nein GERÄTEAUSSTATTUNG ☒ Grundausstattung ☒ Zusatzausstattung MAßNAHMENBEZOGENES QUALITÄTSKRITERIUM DER SPORTSTÄTTE ☐ Q1 ☐ Q2 ☒ Q3 ☐ Q4 Erhalt (sehr guter Zustand, eventuell Weiterentwicklung) Geringer Veränderungsbedarf (guter Zustand mit Ergänzungs- und Entwicklungsbedarf) Modernisierung/Sanierung (nicht zufriedenstellender Zustand mit dringendem Veränderungsbedarf) Abriss/Neubau bzw. Aufgabe (nicht erhaltenswerte Anlage mit Rück- bzw. Neubaubedarf) VERÄNDERUNGSBEDARF ☐ Atmosphäre: ☐ Boden: ☒ Decke: Beleuchtung unzureichend ☐ Funktionsräume: ☐ Geräteerweiterung: ☒ Heizungsanlage: Nicht überprüft, Halle nicht ☒ Licht: Nicht ausreichend ☐ Lüftungsanlage: ☒ Sanitäranlagen: Teilweise saniert ☐ Sicherheitstechnische Bemerkungen: ☒ Umkleideräume: sanierungsbedürftig ☒ Wände: Kein Wärmeschutz, teilweise starke Beschädigungen ☒ Wärmeschutz: ohne Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 2 von 6 FOTODOKUMENTATION Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 3 von 6 FOTODOKUMENTATION Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 4 von 6 Zustandsprotokoll der Sportanlage: Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 5 von 6 ANMERKUNGEN Sporthalle Herler Ring Mülheim (Dreifach-Sporthalle) Dreifachturnhalle Baujahr ca. 80er Jahre Seitliche, ausfahrbare Tribünenanlage, Zuschaueranzahl möglicherweise 200 als Richtgröße, Dreichfachteilung, Stahltrapezblechdachkonstruktion mit leichtem Stich, Stahlfachwerk-Tragwerk, Belüftung von oben, Abzug durch die Nebenräume, die Geräteräume in die Lüftungsanlage, die dort geführt wird. Prallschutz an den beiden Längsseiten als Filzprallschutz. Normale Sportausstattung: schwenkbare Basketballkörbe, von der Wand wegschwenkend, zusätzlich in Längsrichtung ein Basketballspielfeld mit deckenhängenden Basketballkörben, normale Gymnastikausstattung. Der helle Boden ist in Ordnung. Insgesamt macht die Halle funktional Sinn, normal ausgerichtet mit 6 Basketballkörben, ausziehbar, oben 2 elektrisch-mechanische Basketballkörbe, Seile, Ringe. Lichtband oben, relativ dunkles Leuchtenband oben mit unterschiedlichen Leuchtstoffröhren ausgestattet. Geräteräume ausgestattet mit 4 Großtrampolinen, die bei einer Hallengröße von 9m durchaus auch wettkampfgerecht benutzt werden können. Netze für Volleyball, alles relativ ordentlich, alte Pferde, neue Böcke, neue Kästen, 7 Hochsprungmatten, Qualität nicht überprüfbar, weil sie alle sauber aufeinander liegen, abgetrennter Geräteraum für verschiedene andere Geräte Rollis, Räder für Rollis, so dass hier offensichtlich auch Behindertensport –Basketball- gemacht werden kann. Umkleideräume ganz traditionell, in Ordnung, Duschräume auch ganz normal, ohne größere Beanstandungen, Lüftung ist nicht zu beurteilen, Siphons auch nicht, Gebrauchsspuren bautechnischer Art lassen sich selbstverständlich finden, vom Alter her verständlich, aber insgesamt ist hier aus sportfunktionaler Sicht nichts feststellen. Außenkonstruktion Waschbeton bzw. Schweinsrückenschalung, allerdings wie es aussieht, Fertigbetonbauteile und die Halle als Stahlkonstruktion mit Verblendung aus entweder Sandwichpaneelen oder gewellten Stahlblechpaneelen. Alle Türen noch im Original-Bauzustand. Einfach verglast mit Drahtglas. Betonfertigteile teilweise abplatzend, weil zu geringe Betonüberdeckung des Stabstahls. Insgesamt teilweise Technik erneuert, wie der Stadtteilverordnete uns sagte, Notdürftige Anbindung des Kindergartens an die Wasser- und Stromversorgung des Gebäudes, teilweise abgerissen und im nächsten Winter frostgefährdet. Außenanlagen 2 Tennenplätze, Weitsprunggrube, 4 neue Tennisplätze, Spielplatz mit Fußballkäfig, Schotter in der Nähe, Neubau eines Sportzentrums des MTV Köln. Aktuell wird der Herler Ring als neues Sportzentrum errichtet vom MTV Köln. Dafür ist der 3. Tennenplatz bereits mit neuen Tennisplätzen bebaut worden Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 6 von 6

Beratungsverlauf

  1. 31.01.2019

    Sportausschuss

    TOP 4.8, Vorberatung (Fachausschuss). Ergebnis: ungeändert beschlossen
  2. 05.02.2019

    Jugendhilfeausschuss

    TOP 4.4, Vorberatung (Fachausschuss). Ergebnis: ungeändert beschlossen
  3. 07.02.2019

    Stadtentwicklungsausschuss

    TOP 6.10, Vorberatung (Fachausschuss). Ergebnis: ohne Votum in nachfolgende Gremien
  4. 11.03.2019

    Bezirksvertretung 3 (Lindenthal)

    TOP 9.2.2, Vorberatung (Fachausschuss). Ergebnis: geändert beschlossen
  5. 14.03.2019

    Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren

    TOP 4.1, Vorberatung (Fachausschuss). Ergebnis: ohne Votum in nachfolgende Gremien
  6. 14.03.2019

    Bezirksvertretung 6 (Chorweiler)

    TOP 9.2.2, Vorberatung (Fachausschuss). Ergebnis: ungeändert beschlossen
  7. 18.03.2019

    Ausschuss Schule und Weiterbildung

    TOP 4.1, Vorberatung (Fachausschuss). Ergebnis: ungeändert beschlossen
  8. 18.03.2019

    Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld)

    TOP 10.1, Vorberatung (Fachausschuss). Ergebnis: geändert beschlossen
  9. 19.03.2019

    Gesundheitsausschuss

    TOP 6.1, Vorberatung (Fachausschuss). Ergebnis: ohne Votum in nachfolgende Gremien
  10. 21.03.2019

    Ausschuss Klima, Umwelt und Grün

    TOP 4.1.1, Vorberatung (Fachausschuss). Ergebnis: ohne Votum in nachfolgende Gremien
  11. 21.03.2019

    Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)

    TOP 3.1, Vorberatung (Fachausschuss). Ergebnis: mit Änderungen empfohlen
  12. 21.03.2019

    Bezirksvertretung 8 (Kalk)

    TOP 8.2.1, Vorberatung (Fachausschuss). Ergebnis: ungeändert beschlossen
  13. 25.03.2019

    Bezirksvertretung 9 (Mülheim)

    TOP 9.2.1, Vorberatung (Fachausschuss). Ergebnis: geändert beschlossen
  14. 25.03.2019

    Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)

    TOP 9.2.1, Vorberatung (Fachausschuss). Ergebnis: ungeändert empfohlen
  15. 26.03.2019

    Bezirksvertretung 7 (Porz)

    TOP 7.2, Vorberatung (Fachausschuss). Ergebnis: mit Änderungen empfohlen
  16. 28.03.2019

    Bezirksvertretung 5 (Nippes)

    TOP 9.2.1, Vorberatung (Fachausschuss). Ergebnis: ungeändert beschlossen
  17. 28.03.2019

    Sportausschuss

    TOP 4.1, Vorberatung (Fachausschuss). Ergebnis: ungeändert beschlossen
  18. 04.04.2019 zuletzt

    Rat

    TOP 10.15, Entscheidung. Ergebnis: ungeändert beschlossen

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