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0149/2019

Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln

Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss 13.03.2019

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Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 04.04.2019, TOP 10.15

Anlage zu Punkt 2.1.2 (Auswertung Kindertagesstätten)

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Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))11

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Anlage zu Punkt 2.1 (Ergebnispräsentation Januar 2018 - Langversion)

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Anlage zu Punkt 3.2 (Werkzeug zur Optimierung der Sportstättenbelegung)

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Anlage zu Punkt 2.3 (Mängelliste Sportstätten aus Nutzersicht)

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Beschlussvorlage Rat

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Anlage 8, Auszug BV 1 vom 21.03.2019

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Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))12

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Anlage 2 (Anlagenverzeichnis zum Sportentwicklungsplan für die Stadt Köln)

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Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))1

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Anlage 10, Auszug BV 9 vom 25.03.2019

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Anlage 4, Auszug Jugendhilfeausschuss vom 05.02.2019

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Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))6

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Anlage 1 (Gutachten Sportentwicklungsplanung Köln Endfassung)

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Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))8

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Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3)) 0

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Anlage zu Punkt 2.4 (Ansätze zur Verbesserung der Verwaltung aus Sicht der Vereine und Bevölkerung)

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Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))10

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Anlage 6 , Auszug BV 3 vom 11.03.2019

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Anlage 7, Auszug BV 4 vom 18.03.2019

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Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))4

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Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))2

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Anlage zu Punkt 1.1 (Ergebnisse der Auftaktveranstaltung - Bevölkerung und Initiativen)

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Anlage zu Punkt 3.1 (Arbeitspapier zur Sportförderung im Rahmen der Sportentwicklungsplanung Stadt Köln)

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Anlage 9, Auszug BV2 vom 25.03.2019

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Anlage 5, Auszug Sportausschuss vom 31.01.2019

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Anlage zu Punkt 2.3 (Mängelliste Sportstätten aus Nutzersicht)1

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Anlage zu Punkt 2.3 (Mängelliste Sportstätten aus Nutzersicht)2

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Anlage zu Punkt 2.1.1 (Auswertung Schulen)

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Anlage 11, Auszug BV 7 vom 26.03.2019

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Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))5

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Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))3

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Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))9

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Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))7

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Anlage zu Punkt 1.2 (Ergebnisse der Auftaktveranstaltung - Vorschläge der Bevölkerung zu Bewegungs- und Sportbezogenen Maßnahmen)

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Anlage zu Punkt 2.1.2 (Auswertung Kindertagesstätten)

8837 Zeichen

Befragung der Kindertagesstätten

Merkmale der Kindertagesstätten:
- Es gibt insgesamt über 200 städtische KITAs und über 400 KITAs in privater Trägerschaft
- Beteiligung – 74 Kindertagesstätten (52 verwertbare FB; Kriterium mehr als 50% 
ausgefüllt)
- 44 der befragten KITAs sind in städtischer Trägerschaft
- die kleinste Einrichtung arbeitet mit 34 Kindern, die größte KITA mit 444 Kindern 
(Mittelwert 74 Kinder; Standardabweichung 61)
- Die Zahl der hauptamtlichen Mitarbeiter*innen geht von 6 bis 25 (Mittelwert 13,36; 
Standardabweichung 4,81)
- Eine Sportstättenbefragung fand bei den Kindertagesstätten nicht statt

Bewegungserziehung
GENANNTE SCHWERPUNKTE
(gruppiert)
Bewegungsbaustelle und 
Außengelände
Bewegungserziehung
Exkursionen
Kita Fit
Leichtathletik
täglich Bewegung und Angebote 
auf dem Außengelände
einmal wöchentlich geplantes 
Angebot im Bewegungsraum
Tanzen
• 16 (von 52) Kindertagesstätten geben an, 
einen bewegungserzieherischen 
Schwerpunkt zu haben

Bewegungserziehung
Angebote
N = k.A. sehr oft 
(täglich)
häufig
(2-3x pro Woche)
selten 
(1x pro Woche)
sehr selten 
(1x Monat)
nie
freies Bewegen/Spielen 
im Freien 52 7 45 --- --- --- ---
freies Bewegen/Spielen 
in Bewegungs- und 
Sporträumen
52 7 19 13 10 3 ---
durch Fachkraft 
angeleitetes
Bewegungsprogramm 
im Freien
52 7 7 20 13 5 ---
Durch Fachkraft 
angeleitetes
Bewegungsprogramm 
in Bewegungs- und 
Sporträumen
52 7 7 20 13 5 2

Weitere Bewegungs- und Sportangebote 
in den KITAs
Insgesamt 30 der befragten Einrichtungen geben an, in folgenden Bereichen 
Sportangebote zu machen:
- Ausflüge - Mini Sportabzeichen
- Kita Fit - begleitetes Fahrrad fahren
- verschiedene sportl. AG´s - Ballsport
- Bewegung mit Musik - Bewegungsbaustelle
- Fußballspielen - Trimm-Dich-pfad im Grüngürtel
- Kita fit - Musik und Tanzecke
- Rollbrettparcour - Sport im Freien
- Turngruppen - Waldtage
- Kooperation mit einem Tennisverein. ca. alle vier Wochen gehen 12 Kinder in die 
Tennishalle und in den Wochen dazwischen Treffen sich die Kinder einmal wöchentlich 
mit der Erzieherin in unserem Bewegungsraum oder im Garten

Wie schätzen Sie die derzeitige Situation ihrer KITA 
aus bewegungserzieherischer Sicht ein?
Anzahl
1 
Sehr gut
2
Gut
3 
befriedigend
4
ausreichend
5
ungenügend Gesamt
45 17,7% 37,7% 37,7% 4,4% --- 100 % 
Alle KITAs geben kann, dass sie ein Freigelände zur Nutzung für Bewegung , Spiel und Sport besitzen!!!

Stehen Ihnen in der Nähe ihrer KITA fußläufig Turn- und 
Sporthallen oder Bewegungsräume zur Verfügung?
Anzahl Ja Nein, da es keine 
freien  Belegzeiten 
gibt
Nein, da die Hallen 
für uns ungeeignet 
sind
Nein, da die Hallen in 
einem sehr schlechten 
Zustand sind
Nein, da wir 
keinen Bedarf 
haben
45 8 14 4 1 8
Anmerkungen der KITAs zu dieser Thematik:
• die Hallen gehören Sportvereinen und Schulen und sind nur schwer zu mieten
• wir haben eine eigene Halle
• Habe ich mich noch nicht drum gekümmert
• meines Wissens nach die Mitarbeiter zur Nutzung einen Ü-Schein benötige
• nein, weil es keine freien Belegzeiten gibt - aber wir nutzen den "Therapieraum" /Bewegungsraum in 
der Schule Brehmstr.
• nicht in der Nähe
• selber einen Raum haben und ein großzügiges Außengelände
• weil wir uns lieber draußen bewegen
• wir unseren Mehrzweckraum nutzen

Liste der von den KITAs genutzten Sportstätten
• Bewegungsraum Haus Adelheit, Escher Str, 158
• DJK Löwe
• Germania Zündorf
• Jugendzentrum Weiß
• Turnhalle der Grundschule Gutnickstraße 37
• Turnhalle GGs Halfengasse
• TV Dellbrück
• GGS Schmittgasse
• Sporthalle GGS Poller Hauptstr.
• Sportplatz Pastor-Wolff-Straße

KITAs gehen nicht in Sporthallen – sie bleiben in den 
eigenen vier Wänden!
Nur 7-10 KITAs bewerten externe Sportstätten (bzgl. 
Erreichbarkeit, Ausstattung, Bodenbeläge, Zustand der Wände, 
Lichtverhältnisse, Sicherheit der Sportgeräte, Sportstätte 
insgesamt usw.). Diesbezüglich ist keine Auswertung möglich!
Deshalb werden von den KITAs auch keine Mängel 
festgestellt und angegebenen!

KITAs nutzen aber die öffentlichen Räume! 
KATEGORIEN
- Spielplätze (39)
- Feld & Wiesen (25)
- Parks (15)
- Wald (11)
- Fußball-/Bolzplätze
- Seen (3)
- Trimm-Dich-Pfad (1)
- Abelbauten (1)
- Die genannten öffentlichen Räume 
sind oft sehr genau benannt und 
können bei einer sozial-räumlichen 
Analyse identifiziert werden!
- Auffällig ist die Bedeutung der 
Rheinauen und Rheinwiesen!

Zufriedenheit mit öffentlichen Räumen (KITAs)
Aspekte öffentlicher 
Räume Anzahl
1 
Sehr gut
2
gut
3 
befriedigend
4
ausreichend
5
ungenügend
6 
mangelhaft
Gesamt-
note
Anzahl 42 2 12 14 7 3 4 3,26
Erreichbarkeit 42 6 15 13 2 2 4 2,78
Zustand 37 1 10 16 3 5 2 3,18
Sicherheit 38 --- 11 14 7 4 2 3,26
Information 39 1 7 12 5 8 6 3,15
Barrierefreiheit 35 2 13 11 5 1 3 2,97
Ausstattung (Sport) 39 1 10 12 9 4 3 3,35
Sanitäre Anlagen 37 --- 2 5 6 7 17 4,86
Sitzgelegenheiten 38 --- 8 12 9 8 1 3,52
Eignung für Sport 37 1 14 10 7 3 2 3,08
Beschilderung 39 --- 4 12 2 6 10 3,64
(Lauf-)Wegen 38 2 11 13 6 2 4 3,18
Freiflächen 38 5 13 8 8 1 3 2,89
Zugangsregeln 34 1 16 7 1 6 3 3,11
Parkmöglichkeiten 34 1 9 7 6 6 5 3,64
Atmosphäre 36 --- 8 14 8 2 4 3,44
Gesamteindruck 38 1 10 14 6 4 3 3,28

Sonstige Anmerkungen zu öffentlichen 
Räumen (KITAs)
• Angebote zur Nutzung der Sportstätten
• Es müssten mehr Freiflächen zur Verfügung 
stehen
• freilaufende Hunde/ Hundewiese
• genutzt als Hundeklo
• ich kenne keinen öffentlichen, frei 
nutzbaren Sportraum in unserer Nähe
• Sanitäre Einrichtungen
• sanitären Anlagen

Abschlusskommentare der KITAs (1/3)
• Bedingt durch unsere Tages-, Material- und Raumstruktur haben die Kinder hier sehr viele 
Möglichkeiten ihren Bewegungsdrang zu entfalten, obwohl die Kita mitten in der Stadt liegt. 
• Bei C haben wir nur die Nutzung von Außenflächen. Hallennutzung steht uns hier nicht zur freien 
Verfügung. 
• Da wir keinen eigenen Bewegungsraum besitzen, möchten wir gern freie Turnhallenzeiten des 
Berufskolleg an der Escher Str. nutzen. Meine Bemühungen deswegen, haben bis jetzt nichts 
ergeben.
• Die räumliche Situation in der Kita ist soweit gut. Besser geht immer: es fehlen Möglichkeiten für 
Klettern und Fahren.  Die Kinder freuen sich geschützt laufen , rennen, verstecken und vieles 
mehr zu können.
• Eine MIschung an Geräten für die unterschiedlichen Altersstufen sowie die Berücksichtigung der 
Teilhabe von Kindern mit körperlichen Einschränkungen wäre für unser Außengelände 
wünschenswert.
• Elternflyer mit einer Zusammenstellung sämtlicher Möglichkeiten und Angebote im Bezirk, 
insbesondere über die verschiedenen Vereine.

Abschlusskommentare der KITAs (2/3)
• Es wäre förderlich, wenn die Räume so geschnitten wären, dass vielfältige 
Bewegungsmöglichkeiten auch im Haus machbar wären (Fahren von Bogenrollern, Rädchen 
o.ä.). Außerdem ist ein besserer Lärmschutz von Nöten, damit die Lautstärke sich durch 
Fahrzeuge nicht noch stärker erhöht.
• Es wäre schön, wenn es auch Kitas möglich wäre regelmäßig Sport in einer Sporthalle zu 
betreiben. Es wäre schön, wenn bei der Installation von Spielgeräten, bei Nutzung von z.B. 
Gebüsch und Bäumen, mehr auf den sportlichen Gewinn als immer nur auf die Unfallgefahr 
geschaut würde.
• In der Umgebung gibt es keine ausgeschilderten Fahrradwege.
• In unserem Gebiet gibt es keine Sportvereine mit Sportanlagen, die uns zur Verfügung 
stehen. Große Fahrwege wären nötig. 
• Nein, die Kita ist sehr gut konzipiert, auch für Bewegungsangebot.

Abschlusskommentare der KITAs
• s.o. unter Sonstiges...alter Baumbestand, viel natürlicher Schatten, aber leider keine 
Rasenflächen, viel Sand und Staub, schmale, gepflasterte Wege, Sand, der sich immer wieder auf 
den Wegen verteilt und weggekehrt werden muss, sonst Rutschgefahr, Einschränkungen Bäume 
etc. zum Klettern zu nutzen, Gestaltung könnte ansprechender sein. 
• Statt an den Putzfirmen zu sparen, sollten diese zwei Stunden pro Woche zusätzlich erhalten, 
zum Sauberhalten der Rollflächen, hier besteht akuter Bedarf. Der Etat der Leitung  lässt nicht 
unbedingt große Sprünge für die Beschaffung von Außenspielmaterial, welches sehr teuer ist, zu, 
z.B. Fahrräder, Roller, Tor-Wände etc.
• Unsere Kita befindet sich in einem 60 Jahre alten Gebäude. Die Raumnutzung lässt kaum 
Bewegungsangebote in der Kita zu. Der Ausbau der Kita Berrischstraße muß dringend 
vorangetrieben werden, damit dem wachsenden Sozialraum Roggendorf/Thenhoven Rechnung 
getragen wird. Wir sind froh über die gute Vernetzung mit Grundschule und Sportverein, durch 
die wir unseren Kindern gezielte Bewegungsangebote anbieten können. Diese sind jedoch immer 
noch zu wenig, da die Sporthalle völlig ausgebucht ist und uns nur 1,5 Stunden wöchentlich zur 
Verfügung stehen. Unsere bewegungsarmen Kinder brauchen mehr !!! Liebe Grüße B.

Kinderwelt ist Bewegungswelt
Zwischen Lachen und Spielen
werden die Seelen gesund.
Afrikanische Weisheit

Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))11

4004 Zeichen

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 1 von 7 
20. Dezember 2018 
ALLGEMEINE ANGABEN ZUR SPORTANLAGE 
id:  
   
Name: Sportanlage Hardtgenbuscher Kirchweg Köln 
Baujahr:  
ANLAGENTYP 
Sporthalle: ☐ Gymnastikhalle ☒ Einfeldhalle ☐ Zweifeldhalle ☒ Dreifeldhalle 
Sportplatz: ☐ Spielfeld ☐ Kampfbahn Typ A 
☒ Kampfbahn Typ C 
☐ Kampfbahn Typ B 
☒ Kampfbahn Typ D 
Sonstiges: Zwei Hallen unterschiedlichen Baujahres 
 
BARRIEREFREIHEIT 
barrierefreier Zugang zur Sportstätte: ☐ ja ☒ nein 
barrierefreie Zuschauermöglichkeit: ☒ ja ☐ nein 
barrierefreie Sanitäranlagen: ☒ ja ☐ nein 
GERÄTEAUSSTATTUNG 
☒ Grundausstattung 
☒ Zusatzausstattung 
 
MAßNAHMENBEZOGENES QUALITÄTSKRITERIUM DER SPORTSTÄTTE 
☐ Q1 ☒ Q2 (Hallen) ☒ Q3 (SPA) ☐ Q4 
Erhalt 
(sehr guter Zustand, eventuell 
Weiterentwicklung) 
Geringer Veränderungsbedarf 
(guter Zustand mit Ergänzungs- 
und Entwicklungsbedarf) 
Modernisierung/Sanierung  
(nicht zufriedenstellender Zustand mit 
dringendem Veränderungsbedarf) 
Abriss/Neubau bzw. Aufgabe 
(nicht erhaltenswerte Anlage mit 
Rück- bzw. Neubaubedarf) 
 
 
 
VERÄNDERUNGSBEDARF 
☐ Atmosphäre:  
☐ Boden:  
☐ Decke:  
☐ Funktionsräume:  
☐ Geräteerweiterung:  
☐ Heizungsanlage:  
☐ Licht:  
☐ Lüftungsanlage:  
☐ Sanitäranlagen:  
☐ Sicherheitstechnische Bemerkungen:  
☐ Umkleideräume:  
☐ Wände:  
☐ Wärmeschutz:

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 2 von 7 
FOTODOKUMENTATION

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 3 von 7 
FOTODOKUMENTATION

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 4 von 7

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 5 von 7

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 6 von 7

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 7 von 7 
ANMERKUNGEN 
  
Hartgenbuscher Kirchweg – Heinrich-Heine-Gymnasium 
 
Auf dem Gelände des Heinrich-Heine-Gymnasiums befindet sich eine Kombination aus einer 
Dreifeld- und zwei Einfeld-Turnhallen mit dazwischenliegendem Umkleidetrakt, die vermutlich in 
den 90er Jahren errichtet worden ist.  
Das Gebäude ist eine Kombination aus Mauerwerk und Stahlbeton, während die Innenwände in 
Sichtmauerwerk ausgeführt sind. 
 
Die Turnhallen machen insgesamt einen ihrem Bauzustand entsprechenden Nutzungseindruck, 
scheinen aber im Bereich Hallenboden, aber auch im Bereich der Prallschutzwände aktuellen 
Normen zu entsprechen. Es sind keine Versprünge festzustellen und keine scharfen Kanten. Die 
Fugen sind mit entsprechendem Fugenmaß. Sportfunktionelle Einrichtungen sind an den 
Wänden hochgezogen. 
 
Die Bereiche der Geräteräume machen einen aufgeräumten Eindruck. Die Anlagentechnik ist 
altersentsprechend, aber scheint zu funktionieren. Eine technische Überprüfung war nicht 
möglich.  
 
Die Tribünenanlage entspricht neueren Anforderungen und ist auch hinsichtlich Funktion und 
technischer Überprüfung auf dem neuesten Stand. 
 
Die Umkleiden sind ebenfalls seit der Herstellung nicht renoviert, jedoch in einem dem Alter 
entsprechend guten Erhaltungszustand. Das Gleiche gilt für die beiden Einfachturnhallen, die 
sowohl hinsichtlich sportfunktioneller, als auch technischer Ausstattung sowie bezüglich der 
Prallschutzfunktion und des Sportbodens aktuellen Anforderungen entsprechen.  
 
Außenanlagen 
 
Die Außenanlagen bestehen aus einer Kampfbahn Typ B mit Tennenlaufbahn, Tennensegmenten 
und Tennenhauptspielfeld. Dieses ist teilweise überarbeitungsbedürftig, da sich große Pfützen in 
den Randbereichen bilden.  
 
Das Kunststoffspielfeld im seitlichen Bereich der Anlage ist eingezäunt und in einem guten 
Zustand.

Anlage zu Punkt 2.1 (Ergebnispräsentation Januar 2018 - Langversion)

56173 Zeichen

Integrierte Sportentwicklungsplanung
der Stadt Köln
Bietergemeinschaft
Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck & 
Prof. Dr. Thieme &  Dr. Ing. Fischer

Sport
Sport als Querschnittsfach einer 
Integrierten Stadtentwicklung

Separierte Sportentwicklung
Separierte Stadtentwicklung
Sport als Element einer
Integrierten
Stadtentwicklung
Integrierte 
Sportentwicklungsplanung

Planungsschritte im Rahmen einer 
Integrierten Stadtentwicklungsplanung Sport 
Sportsituation: Was haben wir, was fehlt?
Ziele der Stadt: Wohin wollen wir uns entwickeln?
Ziele des Sports: Was sollten wir im Sport tun?
Haushalt: Was können wir uns wann leisten?
Maßnahmen: Was nehmen wir uns konkret vor?
Beteiligungen

Partner einer integrierten 
Sportentwicklungsplanung
Zusammenarbeit
intersektoral interdisziplinär 
Sportorgani-
sationen
Politik
Bürger
Sportrau
m-
experten
Architekten
Sportamt
Bezirke Stadtplanungs
amt
Grünamt
Schulamt
Wirtschaft
Eine integrierte 
Sportentwicklungsplanung 
gelingt als Integrierte 
Stadtentwicklungsplanung 
nur, wenn alle Partner echt
beteiligt werden

1960
1975
1980
1979
2000 19721990
1972
• Zustand, Belegung, Nutzung Sanierung, 
Modernisierung
• Schulentwicklung: Offene 
Ganztagsschule, Bildungslandschaften, 
Kooperation Schule und Verein
• Steigende Schülerzahlen: Erweiterung, 
Neubau
• Inklusion: Schulgemeinschaft durch 
Sport
ca. 370 Schulsporthallen
Fotos: Kähler

Sportplätze, Schulhöfe, Bäder

Neue Sport- und Bewegungsräume im öffentlichen Raum

Sport im Veedel
Stadteilorientierte Planung

Ergebnisse

Bevölkerungsbefragung:
TeilnehmerInnen
• 2406 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
• 53,3% weiblich, 46,3% männlich
• Durchschnittlich 42,6 Jahre alt
• 93,0% sportlich aktiv
• 83,3% berufstätig
• Durchschnittliches 
Haushaltseinkommen 3.000€ – 3.500€
• 65,9% Mitglied in einem Sportverein
Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 11
293
81
186
414
312 112
120
162222
zeitlicher  
Verlauf 
Verteil-
ung
Details
Verteil-
ung
Stadt-
bezirken

Vereinsbefragung:
Teilnehmende Sportvereine
• 93 Sportvereine
• 48.613 Mitglieder (davon 3.593 passive)
• Eher durch Breiten- und Freizeitsport 
geprägt und jugendorientiert
Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 12
10
9
9
12
10 12
5
1111
Größen-
klassen
Liste
Details

Schul- & KiTa-Befragung:
Teilnehmende Schulen
• 110 Schulen
• 59 Ganztagsschulen mit einem 
bewegungs- und sportbezogenen 
Schwerpunkt
• 29 bewertete Sportstätten durch 
Schulen
• 52 Kindertagesstätten, davon 44 
städtische Kindertagesstätten
• 16 Kindertagesstätten besitzen 
bewegungserzieherischen 
Schwerpunkt
Schulart Anzahl
Grundschule 57
Hauptschule 9
Realschule 8
Gymnasium 17
Gesamtschule 8
Berufskolleg 10
Weiterbildungskolleg 1
Förderschule 2
Waldorfschule 1
Private Ergänzungsschule 0
Internationale Schulen 1
Insgesamt 114
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 13
(Mehrfachnennungen waren möglich.)
Liste

Handlungsorientiertes 
Analyseschema
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 14
Kommunale 
Handlungsmöglichkeiten im 
Bereich Sport
Mindestqualität des aktuellen 
Angebots sicher stellen
Angebotslücken identifizieren, 
bewerten und entscheiden, ob 
diese geschlossen werden sollen
• Bei welchen Sportangeboten, 
Sportstätten und in welchen 
Stadtbezirken wird die 
Mindestqualität nicht erreicht?
• Welche Nutzergruppen 
profitieren von einer 
Verbesserung?
• Was führt zu einer Verbesserung 
der aktuellen Situation?
• Welche Angebotslücken 
bestehen?
• Wie groß sind die 
Angebotslücken?
• Welche Nutzergruppen profitieren 
von einer Verringerung der 
Angebotslücken?
• Wie lassen sich die 
Angebotslücken schließen?
Ökonomische WirkungMaßnahmen Maßnahmen
Sporttreibende 
Kölnerinnen und 
Kölner und am Sport 
Interessierte 
Integration in die Stadtentwicklung & Entwicklung von Leitlinien & Strategische Entwicklung

Bevölkerungsbefragung:
Zufriedenheit
Zufriedenheit 
allgemein Median Mittel-
wert
(1) sehr 
zufrieden
(2) eher 
zufrieden (3) teils teils (4) eher
unzufrieden
(5) sehr 
unzufrieden
… in Köln 2,0 2,34 17,9% 42,3% 29,8% 7,8% 2,3%
… im Stadtteil 2,0 2,11 27,4% 44,2% 20,4% 5,7% 2,2%
Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 15
Zufriedenheit 
Sportangebot Median Mittel-
wert
(1) sehr 
zufrieden
(2) eher 
zufrieden (3) teils teils (4) eher
unzufrieden
(5) sehr 
unzufrieden
… in Köln 2,0 2,45 15,0% 41,4% 30,4% 10,2% 3,0%
… im Stadtteil 3,0 2,88 9,8% 29,4% 32,4% 19,7% 8,6%

Bevölkerungsbefragung:
Zufriedenheit Sportstätten
Sporthallen Median Mittel-
wert
(1) sehr 
zufrieden
(2) eher 
zufrieden (3) teils teils (4) eher
unzufrieden
(5) sehr 
unzufrieden
… in Köln 3,0 3,43 2,4% 17,7% 31,8% 30,7% 17,3%
… im Stadtteil 4,0 3,47 4,0% 18,3% 25,4% 31,2% 21,1%
Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 16
Sportplätze Median Mittel-
wert
(1) sehr 
zufrieden
(2) eher 
zufrieden (3) teils teils (4) eher
unzufrieden
(5) sehr 
unzufrieden
… in Köln 3,0 3,13 4,7% 25,1% 33,3% 25,8% 11,0%
… im Stadtteil 3,0 3,23 7,4% 23,2% 25,9% 26,5% 17,1%
Schwimm-
bäder Median Mittel-
wert
(1) sehr 
zufrieden
(2) eher 
zufrieden (3) teils teils (4) eher
unzufrieden
(5) sehr 
unzufrieden
… in Köln 3,0 3,37 4,4% 20,8% 28,4% 26,4% 19,9%
… im Stadtteil 4,0 3,61 6,0% 16,0% 21,4% 24,7% 31,9%

Handlungsorientiertes 
Analyseschema
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 17
Kommunale 
Handlungsmöglichkeiten im 
Bereich Sport
Mindestqualität des aktuellen 
Angebots sicher stellen
Angebotslücken identifizieren, 
bewerten und entscheiden, ob 
diese geschlossen werden sollen
• Bei welchen Sportangeboten, 
Sporträumen und in welchen 
Stadtbezirken wird die 
Mindestqualität nicht erreicht?
• Welche Nutzergruppen 
profitieren von einer 
Verbesserung?
• Was führt zu einer Verbesserung 
der aktuellen Situation?
• Welche Angebotslücken 
bestehen?
• Wie groß sind die 
Angebotslücken?
• Welche Nutzergruppen profitieren 
von einer Verringerung der 
Angebotslücken?
• Wie lassen sich die 
Angebotslücken schließen?
Ökonomische WirkungMaßnahmen Maßnahmen
Sporttreibende 
Kölnerinnen und 
Kölner und am Sport 
Interessierte 
Integration in die Stadtentwicklung & Entwicklung von Leitlinien & Strategische Entwicklung

Bei welchen Sportangeboten wird 
die Mindestqualität nicht erreicht?
Sportart Anzahl Mittelwert Median
American Football 32 4,81 5,0
Handball 52 3,67 4,0
Inline-Skating 114 3,41 3,0
Eishockey 224 3,38 3,0
Basketball 120 3,33 3,0
Baseball/Softball 37 3,30 3,0
Radfahren 821 3,23 3,0
Squash 11 3,20 3,5
Turnen 47 3,18 3,0
Tischtennis 84 3,18 3,0
Skateboarding 33 3,12 3,0
Wassersport (z. B. Schwimmen) 613 3,04 3,0
Triathlon 14 3,00 3,0
Volleyball 145 2,87 3,0
Fußball 298 2,85 3,0
…
…
…
…
Joggen 1148 2,10 2,0
• Tabelle zeigt die 15 am schlechtesten 
bewerteten Sportarten (Note 1-6)
• Joggen (freie Anmerkungen):
• 12 Bemerkungen zur Verbesserung von 
Laufstrecken
• 13 Wünsche zur Beleuchtung von 
Wegen/Laufstrecken
• 20+ Bemerkungen zur Besseren 
Gestaltung von Parks
• Radfahren (freie Anmerkungen):
• 44 Beschwerden/Wünsche zu Radwegen
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 18

Wie umfangreich werden die 
Sportarten betrieben?
Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 19
Joggen
Radfahren
Schwimmen
Fußball
EishockeyHandball
Baseball/Softball
Skateboarding
American Football
Inline-Skating
Squash
Turnen
Tischtennis
Triathlon
Volleyball
Basketball
0
2
4
6
8
10
12
0% 10% 20% 30% 40% 50% 60%
Umfang (Std./Woche)
rel. Häufigkeit

Wie umfangreich werden die 
Sportarten betrieben?
Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 20
Joggen
Radfahren
Schwimmen
Fußball
EishockeyHandball
Baseball/Softball
Skateboarding
American Football
Inline-Skating
Squash
Turnen
Tischtennis
Triathlon
Volleyball
Basketball
0
2
4
6
8
10
12
0% 10% 20% 30% 40% 50% 60%
Umfang (Std./Woche)
rel. Häufigkeit

Wie umfangreich werden die 
Sportarten betrieben?
Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 21
Fitnesssport
Spazierengehen/Wandern
Präventivsport
Budosport (z. B. Yoga)
GymnastikKlettern/ Bouldern
Tanzen
Tennis
Kampfsport
Leichtathletik
Rudern/ Kanu
Golf
Schießsport
Segeln
Pilates
0
2
4
6
8
10
12
0% 10% 20% 30% 40% 50% 60%
Umfang (Std./Woche)
rel. Häufigkeit

Wie umfangreich werden die 
Sportarten betrieben?
Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 22
0
2
4
6
8
10
12
0% 10% 20% 30% 40% 50% 60%
Umfang (Std./Woche)
rel. Häufigkeit

Welche Nutzergruppen würden von 
einer Verbesserung profitieren?
Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 23
Joggen
Radfahren
Schwimmen
Fußball
EishockeyHandball
Baseball/Softball
Skateboarding
American Football
Inline-Skating
Squash
Turnen
Tischtennis
Triathlon
Volleyball
Basketball
0
2
4
6
8
10
12
0% 10% 20% 30% 40% 50% 60%
Umfang (Std./Woche)
rel. Häufigkeit
vornehmlich 
VereinssportlerInnen
vornehmlich unorganisierte 
SportlerInnen

Was würde voraussichtlich zu einer 
Verbesserung der Situation des 
Vereinssports führen?
Verbesserungsvorschläge allgemein (Vereine):
• Sport stärker (finanziell) fördern
• Sportstätten sanieren (ggf. mit Eigenleistung
der Vereine)
• Breitensport & Vielfalt der Sportarten fördern
• Zusammenarbeit der Vereine stärken
• Ehrenamt stärken / Übungsleiter fördern
• Weitere Sportstätten bauen
• Vorgaben/Verwaltungreduzieren
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 24
Verbesserungsvorschläge Sportstätten 
(Vereine):
• Insgesamt mehr Geld für Sportstätten 
ausgeben
• Sanierung der Sportstätten vorantreiben
• Zeitnahe (schnelle) Mängelbeseitigung
• Weniger Bürokratie bei der Bearbeitung
Probleme 
Vereine

Was würde voraussichtlich zu einer 
Verbesserung der Situation des 
Vereinssports führen?
Verbesserungsvorschläge (Bevölkerung):
• Neue Sportstätten,
• Sanierung von Sportstätten,
• bestimmte Sportarten fördern,
• Verwaltung optimieren
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 25
Verwendung des Sportetats (100 Punkte) Mittelwert
Sanierung von Sporthallen 15,38
Sanierung von Hallen- und Freibädern 13,11
Bau von Hallen- und Freibädern 13,03
Bau/Erweiterung öffentlich zugänglicher 
Sportmöglichkeiten im Freien
13,03
Bau von Sporthallen 12,39
Sanierung öffentlich zugänglicher Sportmöglichkeiten 
im Freien
11,81
Sanierung von Sportplätzen 9,11
Bau von Sportplätzen 7,17
Umwandlung von Tennenplätzen/Aschenplätzen in 
Kunstrasenplätze
4,83

Verbesserungsvorschläge (Schulen):
• Mängelbehebung an den Sportstätten (überhaupt und schneller)
• Sanierungszustand verbessern (auch besser Information)
• Sauberkeit/sanitäre Anlagen verbessern
• Lagerung/Anschaffung der Sportgeräte verbessern
• Verbesserung der Vergabepraxis
• Verbesserung der Kommunikation mit der Stadt (z. B. unklare 
Zuständigkeiten)
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 26
Was würde voraussichtlich zu einer 
Verbesserung der Situation des 
Vereins- und Schulsports führen?

Was würde voraussichtlich zu einer 
Verbesserung der Situation des 
unorganisierten Sports führen?
Bevölkerung sagt:
• Radwege besser/sicherer gestalten
• Laufstrecken ausbauen; Beleuchtung verbessern
• öffentliche Toiletten
• Park und öffentlichen Raum für Sport nutzbar machen
• Grünflächenzustand verbessern
Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 27

Was würde voraussichtlich zu einer 
Verbesserung der Situation des 
unorganisierten Sports führen?
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 28
Welchen Sportbereich sollte die Stadt Köln vorrangig 
unterstützen?
Sportbereich Mittelwert
selbstorganisierter Sport 2,42
Schulsport 2,43
Leistungssport 3,84
von privaten Unternehmen organisierte 
Sportangebote
4,04
on öffentlichen Einrichtungen organisierte 
Sportangebote
4,18
Vereinssport 4,27
regionale Sportveranstaltungen 5,25
Sportgroßveranstaltungen 5,67
bezahlter Profisport 6,13
Welche Sporträume regen Sie an, noch mehr Sport zu 
treiben?
Sportraum Mittelwert
Grünflächen 1,96
attraktive Hallenbäder 2,05
attraktive Freibäder 2,16
attraktive Sporthallen 2,25
Wege 2,54
attraktive Spiel- und Bolzplätze 2,89
attraktive Fußballplätze 3,47
attraktive Rundlaufbahnen in Stadien 3,48
alte Industrieanlagen 3,57

Bei welchen Sportstätten* wird die 
Mindestqualität nicht erreicht?
Note Bewertung: Die Sportstätte… Anzahl Prozent
6 ... ist unbrauchbar (z. B. Sperrung der Sportstätte). 1 1,0%
5 ... hat schwere Mängel (umgehende Mängelbeseitigung erforderlich). 16 15,7%
4 ... hat deutliche Mängel (Beseitigung erforderlich). 26 25,5%
3 ... hat leichte Mängel 39 38,2%
2 ... hat geringfügige Mängel 9 8,8%
1 ... hat keine Mängel. 11 10,8%
Gesamt: 102 100%
Beispiele der Mängel (Note 5)
Boden splittrig, Löcher in der Wand nach Rohrbruchsanierung […]
Schimmel in den Kabinen
Heizung häufig defekt
Sanitäranlagen aus den 60ern
Löcher und Absplitterungen im Holzfußboden; Befestigungen und Halterungen der nicht funktionstüchtig.
Diverse Mängel: Kabel hängen aus der Wand, Halterung des Basketballkorbs abgebrochen, Türen lassen sich 
nicht verschließen […]
Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 29
* Hier geht es um 
Sportstätten, d.h. 
Sporthallen, 
Sportplätzen, 
Schwimmbädern – im 
Gegensatz zu 
öffentlichem Raum als 
weiterer Sportraum
Situation 
Vereine
Situation 
Schulen
Situation 
KiTa

Art der Mängel
Wie erleben Sie diese Mängel? Ich erlebe die Mängel als..
Bewertung Häufigkeit Relative Häufigkeit
Gesamt 176 (von 88 Sportstätten) 200%
Gesundheitsgefahren 27 30,7%
Verletzungsgefahren 32 36,4%
Einschränkungen des 
Wohlbefindens
57 64,8%
Einschränkungen des 
Sportbetriebes
54 61,4%
Sonstiges 6 6,8%
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 30

Zufriedenheit mit einzelnen 
Aspekten der Sportstätten
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 31
Aspekte Anzahl Mittelwert Median Aspekte Anzahl Mittelwert Median
... dem Zustand der sanitären Anlagen? 102 3,91 4 ... der Eignung für die Sportart 
(Wettkampfbetrieb)? 65 3,31 3
... der Technik (z. B. Belüftung, (Wasser-) 
Temperatur, Luftqualität)? 94 3,79 4 ... dem Zustand des Bodens (z. B. Rasen, 
Kunstrasen, Becken)? 96 3,25 3
… dem Zustand weiterer Funktionsräume (z. B. 
Sanitätsraum)? 85 3,74 3 ... der baulichen Sicherheit? 85 3,15 3
... der Sauberkeit? 102 3,62 3 ... der Zugangsfreiheit (z. B. Barrierefreiheit)? 94 3,1 3
… der Pflege? 98 3,62 3,5 ... dem Licht (z. B. Natur- und Kunstlicht)? 98 3,01 3
... dem Zustand der Wände und Decken (z. B. 
Fenster, Banden)? 95 3,56 3 ... der zur Verfügung stehenden Zeiten für 
den Schulsport? 102 2,94 3
... dem Zustand der Umkleidekabinen? 101 3,52 3 ... der Sicherheit in der Umgebung (außerhalb 
der Sportstätte)? 103 2,92 3
... den Aufbewahrungsmöglichkeiten für 
Sportgeräte? 98 3,52 3 ... der Sicherheit der Sportgeräte? 89 2,9 3
... der qualitativen Ausstattung (z. B. Qualität 
der Geräte)? 87 3,51 3 ... der Eignung für die Sportart 
(Übungsbetrieb)? 71 2,61 2
... der quantitativen Ausstattung (z. B. Anzahl an 
Sportgeräten)? 83 3,42 3 … dem Belegungsmanagement? 92 2,6 2
... der Sportstätte insgesamt? 103 3,38 3 ... der Erreichbarkeit der Sportstätte? 103 2,22 2
... der personellen Ausstattung (Hausmeister, 
Schwimmmeister)? 87 3,33 3 ... der Lage der Sportstätte? 105 1,95 2

Zukunftsperspektive der 
Sportstätten
Was muss getan werden, um die Sportstätte auch im Jahr 2030 nutzen zu können?
Bewertung Häufigkeit Relative Häufigkeit
nichts, ist bis dahin im jetzigen Zustand nutzbar 7 11,9%
Neue Ausstattung mit Sportgeräten 10 16,9%
Renovierung Umkleide 7 11,9%
Renovierung sanitäre Einrichtungen 24 40,7%
nichts, sollte abgerissen werden 11 18,6%
Gesamt 59 100%
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 32

Was würde voraussichtlich zu einer 
Verbesserung der Sportstätten-
Situation führen?
• Anmerkung zu den Sportstätten:
Beseitigung der konkreten Mängel
79 näher beschriebene Mängel
67 Angaben zur Priorisierung der Mängelbeseitigung
37 Angaben zur langfristigen Erhaltung der jeweiligen Sportstätte
• Vorschläge Vereine:
Mehr Geld für Sportstätten; zeitnahe Beseitigung der Mängel; Vergabe von 
Zeiten optimieren; Kommunikation mit der Verwaltung
• Vorschlänge Schulen:
Mängelbehebung; Lagerung von Sportgeräten; Kommunikation mit der 
Stadt; Zuständigkeiten klären; Sauberkeit unzureichend; Sanierungszustand
Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 33
Beispiel

Nutzung des öffentlichen Raumes 
durch für Bewegungs- und 
Sportangebote

Zufriedenheit mit der Situation 
öffentlichem Raum (Bevölkerung)
Wie zufrieden sind Sie mit den Möglichkeiten in Köln in Parks, auf Grünflächen, Wegen Sport zu treiben? (Bevölkerung)
Anzahl Median Mittelwert (1) sehr zufrieden (2) eher zufrieden (3) teils teils (4) eher 
unzufrieden
(5) sehr 
unzufrieden
2276 2,0 2,39 17,8% 42,1% 26,3% 10,4% 3,4%
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 35
Wie zufrieden sind Sie mit dem Gesamteindruck öffentlicher Sporträume, 
die Ihr Sportverein/Schule/KiTa nutzt? 
Vereine Schulen KiTa
3,24 3,39 3,28
Wie zufrieden sind Sie mit … Vereine Schulen KiTa
... dem Zugang zu sanitären Anlagen öffentlicher Sporträume, 
die Ihr Sportverein nutzt? 4,03 5,04 4,86
... der Beschilderung öffentlicher Sporträume, die Ihr 
Sportverein nutzt? 3,89 4,00 3,64
... den Parkmöglichkeiten öffentlicher Sporträume, die Ihr 
Sportverein nutzt? 3,78 3,51 3,64
... der Sicherheit öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein 
nutzt? 3,64 3,30 3,26
… der Ausstattung mit Bewegungs- und Spielgeräten 
öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 3,61 4,02 3,35
Details 
Verein
Details 
Schulen
Details 
KiTa

Eignung des öffentlichen Raums 
für Rollsport
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 36
Wie geeignet halten Sie den öffentlichen Raum in Köln (Grün- und Parkanlagen, Straßen, Wege, Plätze etc.) für Rollsport, d. h. für 
Fahrradfahren, Inline-Skaten, BMX und Skateboarden u. a.? (Vereine)
Anzahl Mittelwert Median 1 sehr gut 2 gut 3 
befriedigen
d
4 
ausreichen
d
5  
mangelhaf
t
6 
ungenügend
Vereine 75 3,49 3,0 1,3% 22,7% 29,3% 22,7% 20,0% 4,0%
Schulen 99 4,15 4,0 3,0% 4,0% 22,2% 24,2% 38,4% 8,1%

Welche Nutzergruppen würden von 
einer Verbesserung der Sportraum-
Situation profitieren?
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 37
Schulen
• 66 % der befragten Schulen (72) nutzen den öffentlichen Raum für Sportangebote
• die öffentlichen Räume werden in der absoluten Mehrzahl der genannten Fälle zu Fuß erreicht
• Ein breites Spektrum an Bewegungs- und Sportangeboten findet im öffentlichen Raum statt
• der Fußweg dauert im Durchschnitt etwa 8 Minuten
KiTa (alle KiTas nutzen auch den öffentlichen Raum. Insbesondere:
• Spielplätze (39)
• Feld & Wiesen (25)
• Parks (15)
• Wald (11)
• Fußball-/Bolzplätze
• Seen (3)
• Trimm-Dich-Pfad (1)
• Abelbauten (1)
• Die genannten öffentlichen Räume sind oft sehr 
genau benannt und können bei einer sozial-
räumlichen Analyse identifiziert werden!
• Auffällig ist die Bedeutung der Rheinauen und 
Rheinwiesen!

Bevölkerung
Welche Nutzergruppen würden von 
einer Verbesserung der Sportraum-
Situation profitieren?
Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 38
Wo treibt die Bevölkerung Sport? Gesamt
-zahl
Turn-
/Sporth
alle
Spielfel
d/Sport
platz
Schwim
mbad/F
reibad
Fitnesss
tudio
zu 
Hause
öffentli
cher 
Raum
Flüsse, 
Seen
Sonstig
es
Gesamt 6586 20,7% 11,4% 10,3% 14,4% 6,5% 46,0% 5,5% 10,9%

Öffentliche Sporträume nach 
Stadtbezirken (Bevölkerung)
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 39
Stadtteil Mittelwert Median
Kalk 2,65 3,0
Mülheim 2,62 2,0
Nippes 2,61 2,0
Chorweiler 2,51 2,0
Rodenkirchen 2,46 2,0
Gesamt 2,39 2,0
Innenstadt 2,38 2,0
Porz 2,33 2,0
Ehrenfeld 2,28 2,0
Lindenthal 2,11 2,0
Wie zufrieden sind Sie mit 
den Möglichkeiten in Köln 
in Parks, auf Grünflächen, 
Wegen Sport zu treiben? 
(Bevölkerung)

Was würde voraussichtlich aus Sicht 
der Befragten zu einer Verbesserung 
führen? (Bevölkerung)
• Radwege ausbauen/verbessern (44x)
• Parks für den Sport öffnen (19x)
• Beleuchtung verbessern (13x)
• Sportgeräte im öffentlichen Raum installieren (13x)
• Probleme mit Hunden regeln (12x)
• Laufstrecken/Trimm-Dich-Pfade (aus)bauen (12x)
• Öffentliche Toiletten (4x)
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 40

Was würde voraussichtlich aus Sicht 
der Befragten zu einer Verbesserung 
führen? (Vereine)
Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 41
Da Sie angegeben haben, den öffentlichen Raum nur eingeschränkt ("befriedigend" oder
schlechter) für Rollsport geeignet halten. Was sollte verbessert werden?)
Bereich Häufigkeit Prozent
Pflege 30 14,9%
Sicherheit 30 14,9%
Beläge 27 13,4%
Abtrennung vom Verkehr 25 12,4%
Anzahl 24 11,9%
Breite 16 7,9%
Wegeführung 14 6,9%
Beschilderung 13 6,4%
Trennung verschiedener Nutzergruppen 11 5,4%
Ampelschaltung 10 5,0%
Sonstiges 2 1,0%

Wenn Sie den öffentlichen Raum für den 
Schulsport nur für eingeschränkt geeignet 
halten, was sollte, verbessert werden?
Aspekte öffentlicher Räume Nennungen
(Mehrfachnennungen möglich)
Anzahl der Räume 65
Pflege 57
Sicherheit 44
Beläge 49
Abtrennung vom Verkehr 43
Beleuchtung 33
Beschilderung 24
Breite 24
Trennung verschiedener Nutzergruppen 22
Ampelschaltung 17
Wegeführung 15
Zusätzlich wurden genannt: keine Drogenkonsumenten, Erreichbarkeit, Verfügbarkeit, Umkleiden, Toiletten, 
Geräteausstattung, Schutz vor Vandalismus, überhaupt vorhanden sein, Sauberkeit, Hundekot, Reinigung, 
Flächen für Ballsportarten.
Und ein Appell: Unsere Sporthallen sollen nach Jahren der Sperrung wieder frei gegeben werden!

Sonstige Anmerkungen zu 
öffentlichen Räumen (KITAs)
• Es müssten mehr Freiflächen zur Verfügung 
stehen.
• Keine freilaufenden Hunde
• Öffentlicher Raum wird als Hundeklo genutzt
• Öffentliche sanitäre Einrichtungen verbessern 
(2x)

In welchen Stadtbezirken wird die 
Mindestqualität nicht erreicht?
Stadtbezirk Zufriedenheit 
allgemein
Zufriedenheit Sportangebot
(absteigend geordnet) Differenz
Kalk 2,53 3,27 0,74
Nippes 2,12 3,15 1,02
Porz 2,52 2,98 0,46
Mülheim 2,41 2,93 0,52
Gesamt 2,09 2,87 0,78
Innenstadt 1,98 2,85 0,87
Chorweiler 2,20 2,84 0,64
Rodenkirchen 2,07 2,81 0,74
Ehrenfeld 2,04 2,80 0,76
Lindenthal 1,81 2,65 0,84
Stadtbezirk Zufriedenheit 
Sporthallen
Zufriedenheit 
Sportplätze
Zufriedenheit 
Schwimmhallen
Summe Zufriedenheit
(absteigend geordnet)
Kalk 3,68 3,55 4,02 3,75
Nippes 3,64 3,30 3,90 3,61
Mülheim 3,47 3,14 3,98 3,53
Rodenkirchen 3,48 3,30 3,63 3,47
Gesamt 3,49 3,24 3,63 3,45
Innenstadt 3,42 3,39 3,39 3,40
Porz 3,51 3,01 3,65 3,39
Lindenthal 3,43 3,08 3,56 3,36
Chorweiler 3,47 2,96 3,64 3,36
Ehrenfeld 3,41 3,32 3,23 3,32
Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 44

Zusammenfassung: 
Mindestqualität sicherstellen
Organisierter Sport
• Sportstätten sanieren
• Sportstätten gezielt neu bauen
• Verwaltung effizienter gestalten (z.B. Prozess der Mängelbeseitigung)
Unorganisierter Sport
• Parks & Grünflächen attraktiver für Sport gestalten
• Radwege besser gestalten/ausbauen
Ergebnis: 
Sporträume (und deren Verwaltung) sind entscheiden für die Sicherstellung 
der Mindestqualität des Sportangebots
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 45

Handlungsorientiertes 
Analyseschema
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 46
Kommunale 
Handlungsmöglichkeiten im 
Bereich Sport
Mindestqualität des aktuellen 
Angebots sicher stellen
Angebotslücken identifizieren, 
bewerten und entscheiden, ob 
diese geschlossen werden sollen
• Bei welchen Sportangeboten, 
Sportstätten und in welchen 
Stadtbezirken wird die 
Mindestqualität nicht erreicht?
• Welche Nutzergruppen 
profitieren von einer 
Verbesserung?
• Was führt zu einer Verbesserung 
der aktuellen Situation?
• Welche Angebotslücken 
bestehen?
• Wie groß sind die 
Angebotslücken?
• Welche Nutzergruppen profitieren 
von einer Verringerung der 
Angebotslücken?
• Wie lassen sich die 
Angebotslücken schließen?
Ökonomische WirkungMaßnahmen Maßnahmen
Sporttreibende 
Kölnerinnen und 
Kölner und am Sport 
Interessierte 
Integration in die Stadtentwicklung & Entwicklung von Leitlinien & Strategische Entwicklung

Welche Angebotslücken bestehen 
aus Sicht der Bevölkerung?
Gründe für die nicht realisierte Nachfrage
Sportart Gesamt
Sportart wird 
nicht angeboten
Angebot ist zu 
teuer
Angebot zu 
schlecht 
erreichbar
Angebot zeitlich 
nicht passend
fehlende 
Informationen 
zum Angebot
Sonstige Gründe 
(z.B. Gesundheit)
Zahlungsbereitsch
aft (Median)
Schwimmen 97 8,2% 32,0% 39,2% 42,3% 5,2% 27,8% 15
Tanzen 60 20,0% 30,0% 28,3% 40,0% 16,7% 25,0% 25
Tennis 53 5,7% 45,3% 22,6% 35,8% 11,3% 30,2% 30
Ski/Snowboard 48 54,2% 16,7% 39,6% 14,6% 6,3% 16,7% 30
Yoga 43 30,2% 44,2% 27,9% 48,8% 4,7% 7,0% 20
Reiten 42 11,9% 50,0% 42,9% 38,1% 9,5% 21,4% 50
Kampfsport 41 12,2% 22,0% 26,8% 58,5% 12,2% 12,2% 20
Klettern 34 5,9% 41,2% 47,1% 29,4% 5,9% 23,5% 20
Badminton 34 17,6% 8,8% 41,2% 55,9% 20,6% 23,5% 15
Fitness 31 38,7% 32,3% 38,7% 25,8% 9,7% 16,1% 25
Volleyball 28 21,4% 3,6% 35,7% 57,1% 28,6% 17,9% 15
Fußball 25 0,0% 0,0% 20,0% 36,0% 8,0% 64,0% 10
Rudern 25 8,0% 8,0% 52,0% 56,0% 16,0% 16,0% 28
Surfen 25 64,0% 12,0% 56,0% 4,0% 4,0% 12,0% 40
Eishockey 24 20,8% 41,7% 33,3% 29,2% 8,3% 16,7% 30
Basketball 24 8,3% 0,0% 25,0% 58,3% 16,7% 29,2% 15
Joggen 23 4,3% 0,0% 13,0% 21,7% 0,0% 65,2% 0
Aquafitness 20 30,0% 30,0% 45,0% 45,0% 10,0% 0,0% 20
Pilates 19 31,6% 42,1% 36,8% 57,9% 5,3% 15,8% 20Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 47

Angebotslücke Vereine
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 48
Können Sie mangels ausreichender Sportstätten Ihren Sportbetrieb derzeit nicht vollständig 
durchführen?
Antwort Häufigkeit relative Häufigkeit
ausreichend Sportstätten 
vorhanden
63 71,6%
Sportstätten fehlen 25 28,4%
Gesamt 88 100%
Wie viele Stunden würden Sie die Sportstätte 
nutzen wollen?
Wie viele Mitglieder würden die Sportstätte  
bzw. das Sportangebot dort voraussichtlich 
nutzen?
Antwort Häufigkeit Mittelwert Summe Mittelwert Summe
Gesamt 60 9,1 544,5 146,7 8800,0
Sporthalle 22 6,8 150,5 126,6 2785,0
Schwimmhalle 12 6,3 75,0 175,5 2106,0
Gymnastikräume 5 6,0 30,0 48,0 240,0
Fußballplatz (auch 
American Football)
4 15,3 61,0 243,8 975,0
Base-/Softballfeld 2 15,0 30,0 169,5 339,0
Gewünscht Sportarten 
einfügen!!!

Angebotslücke KiTa FRAGE 
einfügen
Stehen Ihnen in der Nähe Ihrer Kindertagesstätte fußläufig Turn- und Sporthallen bzw. Bewegungsräume zur Verfügung, die Sie für 
Ihre Bewegungserziehung nutzen können?
Anzahl Ja Nein, da es keine freien  
Belegzeiten gibt
Nein, da die Hallen für 
uns ungeeignet sind
Nein, da die Hallen in einem 
sehr schlechten Zustand sind
Nein, da wir keinen 
Bedarf haben
45 8 14 4 1 8
Anmerkungen der KITAs zu dieser Thematik:
• die Hallen gehören Sportvereinen und Schulen und sind nur schwer zu mieten
• wir haben eine eigene Halle
• Habe ich mich noch nicht drum gekümmert
• meines Wissens nach die Mitarbeiter zur Nutzung einen Ü-Schein benötige
• nein, weil es keine freien Belegzeiten gibt - aber wir nutzen den "Therapieraum" /Bewegungsraum in 
der Schule Brehmstr.
• nicht in der Nähe
• selber einen Raum haben und ein großzügiges Außengelände
• weil wir uns lieber draußen bewegen
• wir unseren Mehrzweckraum nutzen
Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 49

Anzahl 
Schulen
Würden  derzeit  
mehr anbieten 
wollen 
Zusätzlicher  
Stundenbedarf 
derzeit im 
Sommer
Zusätzlicher im 
Stundenbedarf derzeit im 
Winter
Zusätzlicher 
Stundenbedarf derzeit 
ganzjährig*
101 56,9 % 12,25 Std/Woche 11,60 Std/Woche 12,75 Std/Woche
Anzahl 
Schulen
Würden  in naher 
Zukunft  mehr 
anbieten wollen 
Zusätzlicher  
Stundenbedarf 
zukünftig im 
Sommer
Zusätzlicher im 
Stundenbedarf zukünftig 
im Winter
Zusätzlicher 
Stundenbedarf
zukünftig ganzjährig
101 56,9 % 10,96 Std/Woche 11,375 Std/Woche 12,30 Std/Woche*
Zusätzliches Sportangebot der Schulen – zukünftig möglich?
Zusätzliches Sportangebot der 
Schulen

Wer würde von einer Verkleinerung 
der Angebotslücke profitieren?
Sportart % Frauen % Männer Mittelwert Alter Mittelwert 
Einkommen
Median 
Einkommen
Schwimmen 60,2% 39,8% 42,92 8,17 8,0
Tanzen 70,0% 30,0% 43,37 7,49 7,0
Tennis 45,6% 54,4% 42,19 9,79 11,0
Yoga u.ä. 83,7% 16,3% 44,11 8,24 8,0
Reiten 87,8% 12,2% 37,17 8,62 9,0
Kampfsport
52,9% 47,1% 38,40 7,32 7,0
Klettern/ Bouldern 51,6% 48,4% 35,32 7,47 8,0
Badminton 43,8% 56,2% 39,89 8,18 8,0
Fitnesssport
59,0% 41,0% 41,26 7,99 8,0
Volleyball 46,1% 53,9% 41,66 8,11 8,0
Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer
21.12.2017 51
Dargestellt sind die Top 10 der gewünschte Sportarten

Wie lassen sich die 
Angebotslücken schließen?
Z.B. Fusion von Sportvereinen:
Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 52
Denken Sie aktuell über eine 
Fusion mit einem anderen 
Sportverein nach?
Würde eine finanzielle Unterstützung durch das Sportamt dazu führen, eine Fusion mit einem anderen 
Verein in Erwägung zu ziehen bzw. Sie in Ihren Überlegungen bestärken?
Gesamt Ja mit Sicherheit Ja, möglicherweise Nein, eher nicht Nein, mit Sicherheit nicht
Ja 12 50% 42% 8% 0%
Nein 77 0% 23% 43% 34%

Handlungsorientiertes 
Analyseschema
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 53
Kommunale 
Handlungsmöglichkeiten im 
Bereich Sport
Mindestqualität des aktuellen 
Angebots sicher stellen
Angebotslücken identifizieren, 
bewerten und entscheiden, ob 
diese geschlossen werden sollen
• Bei welchen Sportangeboten, 
Sportstätten und in welchen 
Stadtbezirken wird die 
Mindestqualität nicht erreicht?
• Welche Nutzergruppen 
profitieren von einer 
Verbesserung?
• Was führt zu einer Verbesserung 
der aktuellen Situation?
• Welche Angebotslücken 
bestehen?
• Wie groß sind die 
Angebotslücken?
• Welche Nutzergruppen profitieren 
von einer Verringerung der 
Angebotslücken?
• Wie lassen sich die 
Angebotslücken schließen?
Ökonomische WirkungMaßnahmen Maßnahmen
Sporttreibende 
Kölnerinnen und 
Kölner und am Sport 
Interessierte 
Integration in die Stadtentwicklung & Entwicklung von Leitlinien & Strategische Entwicklung

Ökonomische Wirkung des Sports 
in Köln
Sportausgaben – sportlich aktiver Kölner
Ausgabenbereiche Median Mittelwert
Gesamtausgaben 710 € 1006 €
Schuhe, Bekleidung 
u. ä.
200 € 270 €
Aufwendungen für 
die Fahrten zum 
Sport
70 € 190 €
Eintritte u. ä. 50 € 133 €
Mitgliedsbeiträge 180 € 307 €
Sonstiges 0 € 105 €
Wieviel Euro davon 
geben Sie in Köln 
aus?
500 € 704 €
Sportausgaben – sportlich aktiver Kölner
Ausgabenbereiche Aktive 
Vereinsmitgli
eder 
Mittelwert
Keine 
Vereinsmitglied
er
Mittelwert
Gesamtausgaben 1155 738
Schuhe, 
Bekleidung u. ä.
310 201
Aufwendungen für 
die Fahrten zum 
Sport
241 99
Eintritte u. ä. 131 128
Mitgliedsbeiträge 372 200
Sonstiges 101 110
Wieviel Euro 
davon geben Sie in 
Köln aus?
801 528
Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 54

Handlungsorientiertes 
Analyseschema
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 55
Kommunale 
Handlungsmöglichkeiten im 
Bereich Sport
Mindestqualität des aktuellen 
Angebots sicher stellen
Angebotslücken identifizieren, 
bewerten und entscheiden, ob 
diese geschlossen werden sollen
• Bei welchen Sportangeboten, 
Sportstätten und in welchen 
Stadtbezirken wird die 
Mindestqualität nicht erreicht?
• Welche Nutzergruppen 
profitieren von einer 
Verbesserung?
• Was führt zu einer Verbesserung 
der aktuellen Situation?
• Welche Angebotslücken 
bestehen?
• Wie groß sind die 
Angebotslücken?
• Welche Nutzergruppen profitieren 
von einer Verringerung der 
Angebotslücken?
• Wie lassen sich die 
Angebotslücken schließen?
Ökonomische WirkungMaßnahmen Maßnahmen
Sporttreibende 
Kölnerinnen und 
Kölner und am Sport 
Interessierte 
Integration in die Stadtentwicklung & Entwicklung von Leitlinien & Strategische Entwicklung

Was folgt aus den Ergebnissen?
Wandel des Sports:
Anpassung der Verwaltung an diesen Wandel
 Organisationsänderungen innerhalb der Verwaltung
 Entwicklung des öffentlichen Raums als Bewegungsraum
 Neubau von Schulsportanlagen nach sportpädagogischen Konzepten
 Sportförderung auf Vereinsprobleme konzentrieren
 Umwandlung vorhandener Räume/Parks/Sportanlagen in vielseitige Bewegungsräume
 Digitalisierung der Abläufe (Belegung..)
Erhalt des Sportimmobilienbestandes
 Sanierung von Sportanlagen mit Mängeln
 Modernisierungsmaßnahmen
 Optimierung der Belegung
Zunehmende Verdichtung der städtischen Räume
 Erhalt von Bewegungsräumen in Stadteilen
 Interventionen in segregierten Stadtteilen
 Bewegungsgrundlagen in den Kitas fördern

Motto für die Sportentwicklungsplanung 
der Stadt Köln
Sport in Köln Lebensfreude in 
Bewegung

Zeitlicher Verlauf der 
Bevölkerungsbefragung
0
20
40
60
80
100
120
140
160
27.09.2017
28.09.2017
29.09.2017
30.09.2017
01.10.2017
02.10.2017
03.10.2017
04.10.2017
05.10.2017
06.10.2017
07.10.2017
08.10.2017
09.10.2017
10.10.2017
11.10.2017
12.10.2017
13.10.2017
14.10.2017
15.10.2017
16.10.2017
17.10.2017
18.10.2017
19.10.2017
20.10.2017
21.10.2017
22.10.2017
23.10.2017
24.10.2017
25.10.2017
26.10.2017
27.10.2017
28.10.2017
29.10.2017
30.10.2017
31.10.2017
01.11.2017
02.11.2017
03.11.2017
04.11.2017
05.11.2017
06.11.2017
07.11.2017
08.11.2017
09.11.2017
10.11.2017
11.11.2017
12.11.2017
13.11.2017
14.11.2017
15.11.2017
16.11.2017
17.11.2017
18.11.2017
19.11.2017
20.11.2017
21.11.2017
22.11.2017
23.11.2017
24.11.2017
25.11.2017
26.11.2017
27.11.2017
28.11.2017
29.11.2017
30.11.2017
Anzahl der TeilnehmerInnen im zeitlichen Verlauf
Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 58
zurück

Altersverteilung der 
Bevölkerungsstichprobe
Wie alt sind Sie?
Mittelwert 42,6 Jahre
Standardabweichung 14,0 Jahre
Median 43,0 Jahre
Alterskategorien Häufigkeit Prozent
bis 19 Jahre 90 4,6
20-29 Jahre 323 16,4
30-39 Jahre 410 20,8
40-49 Jahre 497 25,2
50-59 Jahre 423 21,5
60-69 Jahre 171 8,7
70-79 Jahre 50 2,5
80-89 Jahre 4 0,2
90 Jahre und älter 4 0,2
Gesamt 1972 100,0
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 59
zurück

Details zum Beschäftigungsstatus 
in der Stichprobe
Sind Sie gegenwärtig…
Antwortmöglichkeiten Häufigkeit Prozent
berufstätig (Voll-/Teilzeit, in Ausbildung, in 
Elternzeit)
1628 83,3
zur Zeit arbeitslos / -suchend 28 1,4
nicht berufstätig 298 15,3
Gesamt 1954 100,0
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 60
Sie haben angegeben, dass Sie berufstätig sind. Sind Sie…?
Antwortmöglichkeiten Häufigkeit Prozent
abhängig beschäftigt 1246 77,5
selbstständig / freiberuflich tätig 186 11,6
in Ausbildung 93 5,8
berufstätig mit Bezug von Elterngeld 19 1,2
derzeit in beruflicher Fortbildung / Umschulung 
und gleichzeitig berufstätig
34 2,1
derzeit im Erziehungsurlaub, im Mutterschutz, in 
Elternzeit
29 1,8
Gesamt 1607 100,0
zurück

Verteilung des Haushaltseinkommens in 
der Stichprobe
Wie hoch ist das monatliche Netto-Einkommen Ihres Haushalts ungefähr?
Median 3.000€ - 3.500€
Alterskategorien Häufigkeit Prozent
unter 750€ 55 3,0
750€ bis unter 1.000€ 61 3,4
1.000€ bis unter 1.250€ 51 2,8
1.250€ bis unter 1.500€ 68 3,7
1.500€ bis unter 2.000€ 182 10,0
2.000€ bis unter 2.500€ 239 13,1
2.500€ bis unter 3.000€ 195 10,7
3.000€ bis unter 3.500€ 208 11,4
3.500€ bis unter 4.000€ 148 8,1
4.000€ bis unter 4.500€ 153 8,4
4.500€ bis unter 5.000€ 131 7,2
5.000€ bis unter 5.500€ 97 5,3
5.500 € bis unter 6.000 € 74 4,1
mehr als 6.000 € 158 8,7
Gesamt 1820 100,0
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 61
Verteil-
ung

Vereinsmitglieder in den 
Stadtbezirken
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer
62
64,2
%
67,9
%
63,8
%
63,
3%
74,0
% 71,8
%
65,0
%
66,7
%
69,7
%
Stadtbezirk aktive 
Mitglieder
passive 
Mitglieder kein Mitglied
Rodenkirchen 69,1% 4,8% 26,0%
Porz 65,5% 6,4% 28,2%
Nippes 61,5% 8,1% 30,3%
Chorweiler 58,0% 9,9% 32,1%
Mülheim 58,6% 8,0% 33,3%
Kalk 55,8% 9,2% 35,0%
Innenstadt 59,7% 4,4% 35,8%
Ehrenfeld 56,8% 7,0% 36,2%
Lindenthal 54,3% 9,0% 36,7%
Gesamt 59,9% 7,1% 32,9%zurück

Vereine nach Größenklassen
Größenklasse Häufigkeit Prozent
bis 100 23 25,3
101 bis 300 26 28,6
301 bis 1000 30 33,0
1001 bis 2500 10 11,0
über 2500 2 2,2
Gesamt 91 100,0
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 63
zurück

Orientierung der Sportvereine
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 64
Wie sehr würden Sie den folgenden Aussagen zu Ihrem Verein zustimmen?
Aussage Anzahl Mittel
wert
Media
n
1  
starke 
Zustim
mung
2 3 4 5  gar 
keine 
Zustim
mung
Unser Verein wird durch Breiten- und Freizeitsport 
geprägt. 91 1,93 2,0 49,5% 23,1% 16,5% 6,6% 4,4%
Unser Sportverein ist ein jugendorientierter 
Sportverein. 91 2,19 2,0 44,0% 20,9% 18,7% 5,5% 11,0%
Unser Sportverein ist ein integrativer Sportverein. 90 2,57 2,5 33,3% 16,7% 23,3% 13,3% 13,3%
Unser Sportverein ist ein geselliger Traditionsverein. 91 3,34 3,0 8,8% 17,6% 26,4% 25,3% 22,0%
Unser Sportverein ist ein Leistungssportverein. 90 3,40 4,0 16,7% 16,7% 13,3% 16,7% 36,7%
Unser Sportverein ist ein dienstleistungsorientierter 
Sportverein. 88 4,14 4,0 3,4% 2,3% 15,9% 34,1% 44,3%
Details

Probleme der Vereine
Problem Anzahl Mittelwert Median
… bei der Gewinnung von Ehrenamtlichen generell 79 2,91 3,0
... bei der Gewinnung von Vorstandsmitgliedern 79 3,08 3,0
… bei der Bindung von Ehrenamtlichen generell 78 3,12 3,0
… bei der Gewinnung von TrainerInnen und ÜbungsleiterInnen 77 3,27 3,0
... durch den Ganztagsschulbetrieb und die Einführung von "G8" auf den 
Trainingsbetrieb.
62 3,35 3,0
… bei der Bindung von jugendlichen Leistungssportlern und Leistungssportlerinnen 47 3,55 3,0
... durch Gesetze, Verordnungen und Vorschriften 75 3,56 3,0
… bei der Gewinnung von Mitgliedern 80 3,66 4,0
… bei der Gewinnung von jugendlichen Leistungssportlern und 
Leistungssportlerinnen
42 3,69 3,0
… bei der Bindung von TrainerInnen und ÜbungsleiterInnen 77 3,69 3,0
… bei der Bindung von Mitgliedern 78 3,72 3,0
...bei der Bindung von aktuell tätigen Vorstandsmitgliedern 79 3,80 4,0
… mit der finanziellen Situation 80 3,83 4,0
... bei der Gewinnung von Kampf- und Schiedsrichtern. 56 3,93 4,0
… bei der Qualifikation der TrainerInnen und ÜbungsleiterInnen 77 4,17 4,0
... durch die Konkurrenz kommerzieller Sportanbieter 74 4,23 4,5
… bei der Bindung von sozial Benachteiligten 64 4,31 4,0
... durch die Konkurrenz anderer Sportvereine 73 4,41 5,0
… bei der Gewinnung von sozial Benachteiligten 62 4,44 4,0
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 65
Skala 1 – 6
(1 = existenzbedrohendes Problem; 
6 = kein Problem)
Freie Anmerkungen:
• Fehlende Ehrenamtliche 
(Vorstand, Übungsleiter) 29%
• Fehlende Sportstätten/Zeiten 
27%
• Mitgliedermangel 15%
• Zustand der Sportstätten 12%
• Finanzen 11%
Probleme 
Vereine

Sportstättensituation Vereine
Wie schätzen Sie die allgemeine, derzeitige Sportstättensituation Ihres Sportvereins ein?
Mittelwert 3,56
Median 4,0
Bewertung Häufigkeit relative Häufigkeit
sehr gut 4 4,5%
gut 20 22,5%
befriedigend 18 20,2%
ausreichend 22 24,7%
mangelhaft 19 21,3%
ungenügend 6 6,7%
Gesamt 89 100%
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 66
weiter

Sportstättensituation Vereine
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 67
Wie beurteilen Sie die folgenden Aspekte der aktuellen Sportstättenversorgung für Ihren Sportverein insgesamt?
Aspekte Anzahl Mittelwert Media
n
1 sehr gut 2 gut 3 
befriedige
nd
4 
ausreichen
d
5  
mangelhaf
t
6 
ungenüge
nd
Regelung der Belegung von städtischen 
Schwimmbädern
21 4,24 5,0 0,0% 9,5% 14,3% 23,8% 47,6% 4,8%
Verfügbarkeit der städtischen Schwimmbäder 26 4,19 4,0 3,8% 7,7% 11,5% 34,6% 26,9% 15,4%
Qualität der vom Verein genutzten städtischen 
Gymnastik- und Fitnessräume
19 4,05 4,0 5,3% 10,5% 10,5% 26,3% 42,1% 5,3%
Qualität der vom Verein genutzten städtischen 
Sportplätze
28 3,93 4,0 0,0% 25,0% 14,3% 25,0% 14,3% 21,4%
Verfügbarkeit der städtischen Gymnastik- und 
Fitnessräume
26 3,88 4,0 3,8% 15,4% 15,4% 19,2% 46,2% 0,0%
Qualität der von Verein genutzten städtischen 
Turn- und Sporthallen
64 3,78 4,0 4,7% 10,9% 23,4% 28,1% 28,1% 4,7%
Regelung der Belegung von städtischen 
Gymnastik- und Fitnessräumen
18 3,72 3,5 5,6% 11,1% 33,3% 22,2% 11,1% 16,7%
Qualität der vom Verein genutzten städtischen 
Schwimmbäder
25 3,56 4,0 0,0% 24,0% 20,0% 32,0% 24,0% 0,0%
Verfügbarkeit der städtischen Sportplätze 28 3,46 3,5 7,1% 17,9% 25,0% 25,0% 21,4% 3,6%
Verfügbarkeit der städtischen Turn- und 
Sporthallen
68 3,41 3,0 5,9% 23,5% 23,5% 25,0% 14,7% 7,4%
Regelung der Belegung von städtischen 
Sportplätzen
25 3,40 3,0 4,0% 32,0% 20,0% 20,0% 12,0% 12,0%
Regelung der Belegung von städtischen Turn-
und Sporthallen
50 3,34 3,0 6,0% 20,0% 34,0% 20,0% 14,0% 6,0%
Auslastung der anderen Vereinen zugewiesenen 
Belegungszeiten
21 3,10 3,0 9,5% 23,8% 28,6% 23,8% 14,3% 0,0%
Auslastung der anderen Nutzern zugewiesenen 
Belegungszeiten
21 2,95 2,0 14,3% 38,1% 14,3% 9,5% 19,0% 4,8%
Auslastung der dem Verein zugewiesenen 
Belegungszeiten
70 2,27 2,0 30,0% 37,1% 14,3% 12,9% 5,7% 0,0%
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Sportstättensituation Schulen
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 68
Wie schätzen Sie die derzeitige allgemeine Sportstättensituation Ihrer Schule aus sportunterrichtlicher 
Sicht ein?
Anzahl Mittelwert
1 
Sehr gut
2
gut
3 
befriedigend
4
ausreichend
5
ungenügend Gesamt
102 3,70 8,6 % 20,4 % 18,36 % 20,4 % 36,72 % 100 % 
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Sportstättensituation KiTa
• Nur 7 KITAs bewerten externe Sportstätten (bzgl. Erreichbarkeit, 
Ausstattung, Bodenbeläge, Zustand der Wände, Lichtverhältnisse, 
Sicherheit der Sportgeräte, Sportstätte insgesamt usw.). Diesbezüglich 
ist keine Auswertung möglich! -> stärkere Bedeutung von öffentlichen 
Räumen
Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer21.12.2017 69
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Ausführlicher Kommentar zur 
Verbesserung der 
Schulsportsituation
(Exemplarischer Kommentar. Alle Kommentare sind in einem Dokument in der Anlage nachzulesen)
I have a dream:
Ein Mal im Jahr eine Grundreinigung des Hallenbodens und Beseitigung der immer
wiederkehrenden defekten Stellen durch Flickschusterei, eine zumutbare
Einrichtung der Umkleiden für Lehrkräfte sowie Investitionen in die sanitären
Anlagen, die zwar benutzbar, aber sehr in die Jahre gekommen sind, Abtransport
von jahrelang defekten Großgeräten bei gleichzeitigem Ersatz oder Neuanschaffung
ebendieser, da ganz wenig Platz in den Geräteräumen vorhanden ist, neue
Schließanlage, damit der ständige Diebstahl nicht mehr aktuell ist, (die Schüler
können sich nie sicher, dass dort, wo sie sich umgezogen haben, nach der Stunde
oder dem Training ihre Sachen noch dort sind, techn. Ausstattung der Sporthalle
(z.B. Installierung eines Alarms bei Amok).
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Zufriedenheit mit öffentlichen 
Räumen in Köln (Vereine)
Wie bewerten Sie die von Ihrem Sportverein aufgesuchten öffentlichen Wege und öffentlichen Grün - und Parkanlagen aus Sicht ihrer Nutzbarkeit für sportliche Zwecke?
Zwecke Anzahl Mittelwe
rt
Median 1 sehr 
gut
2 gut 3 
befriedigen
d
4 
ausreiche
nd
5  
mangelha
ft
6 
ungenüge
nd
... dem Zugang zu sanitären Anlagen öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 36 4,03 4,0 5,60% 16,70% 13,90% 19,40% 22,20% 22,20%
... der Beschilderung öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 35 3,89 4,0 5,70% 11,40% 28,60% 20,00% 11,40% 22,90%
... den Parkmöglichkeiten öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 41 3,78 4,0 2,40% 19,50% 24,40% 24,40% 9,80% 19,50%
... der Sicherheit öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 42 3,64 4,0 4,80% 16,70% 26,20% 28,60% 9,50% 14,30%
… der Ausstattung mit Bewegungs- und Spielgeräten öffentlicher Sporträume, die Ihr 
Sportverein nutzt? 28 3,61 3,5 3,60% 17,90% 32,10% 17,90% 17,90% 10,70%
... der Ausstattung an Sitzgelegenheiten öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 33 3,58 4,0 3,00% 27,30% 12,10% 33,30% 15,20% 9,10%
... der Information über öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 39 3,49 4,0 7,70% 17,90% 20,50% 33,30% 12,80% 7,70%
... den Laufwegen öffentlicher Sporträume in der Umgebung, die Ihr Sportverein nutzt? 39 3,26 3,0 2,60% 28,20% 35,90% 12,80% 15,40% 5,10%
... dem Gesamteindruck öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 46 3,24 3,0 4,30% 21,70% 39,10% 19,60% 10,90% 4,30%
... der Barrierefreiheit öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 31 3,23 3,0 12,90% 29,00% 22,60% 12,90% 3,20% 19,40%
... dem Zustand öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 43 3,16 3,0 4,70% 30,20% 32,60% 16,30% 9,30% 7,00%
... mit der Atmosphäre in öffentlichen Sporträumen, die Ihr Sportverein nutzt? 44 3,05 3,0 2,30% 31,80% 38,60% 15,90% 9,10% 2,30%
... der Zugangsregelung (z. B. Öffnungszeiten) öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein 
nutzt? 30 2,97 3,0 6,70% 36,70% 26,70% 16,70% 10,00% 3,30%
... der Eignung für die sportliche Nutzbarkeit öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein 
nutzt? 41 2,9 3,0 7,30% 39,00% 24,40% 17,10% 9,80% 2,40%
... den Freiflächen zum Bewegen öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 27 2,78 3,0 7,40% 37,00% 25,90% 29,60% 0,00% 0,00%
... der Anzahl öffentlicher Sporträume, die für Ihren Sportvereins erreichbar sind? 45 2,58 2,0 13,30% 48,90% 17,80% 11,10% 4,40% 4,40%
... der Erreichbarkeit öffentlicher Sporträume, die Ihr Sportverein nutzt? 41 2,51 2,0 14,60% 46,30% 22,00% 9,80% 4,90% 2,40%
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 71
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Zufriedenheit mit öffentlichen 
Räumen in Köln (Schulen)
Aspekte öffentlicher Räume
Anzahl
Gesamt-
note
1 
Sehr gut
2
gut
3 
befriedigend
4
ausreichend
5
mangelhaft
6 
ungenügend
Sanitäre Anlagen 93 5,04 3 3 9 6 23 49
Ausstattung (Sport) 92 4,02 3 12 20 14 31 12
Beschilderung 92 4,00 2 13 16 22 18 19
Sitzgelegenheiten 92 3,91 1 11 24 26 19 11
Information 93 3,9 4 18 17 18 20 16
Parkmöglichkeiten 88 3,51 7 20 22 13 12 14
Eignung für Sport 92 3,5 4 21 23 21 15 8
Anzahl 97 3,39 7 23 24 19 16 8
Gesamteindruck 92 3,39 3 22 29 18 14 6
Zustand 95 3,32 5 26 26 17 13 8
Sicherheit 93 3,3 4 27 29 13 10 10
Atmosphäre 91 3,23 3 26 31 17 6 8
(Lauf-)Wegen 92 3,14 5 28 25 14 11 7
Freiflächen 89 3,11 8 25 27 13 10 6
Erreichbarkeit 97 2,98 14 22 33 13 9 6
Zugangsregeln 91 2,95 9 32 24 13 6 7
Barrierefreiheit 90 2,88 11 31 24 10 9 5
Bewertung nach Schulnoten von 1 = sehr gut bis 6 = ungenügend
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Zufriedenheit mit öffentlichen 
Räumen (KiTa)
Aspekte öffentlicher 
Räume Anzah
l
Gesamtnote
1 
Sehr gut
2
gut
3 
befriedigend
4
ausreichend
5
ungenügen
d
6 
mangelhaft
Sanitäre Anlagen 37 4,86 --- 2 5 6 7 17
Beschilderung 39 3,64 --- 4 12 2 6 10
Parkmöglichkeiten 34 3,64 1 9 7 6 6 5
Sitzgelegenheiten 38 3,52 --- 8 12 9 8 1
Atmosphäre 36 3,44 --- 8 14 8 2 4
Ausstattung (Sport) 39 3,35 1 10 12 9 4 3
Gesamteindruck 38 3,28 1 10 14 6 4 3
Anzahl 42 3,26 2 12 14 7 3 4
Sicherheit 38 3,26 --- 11 14 7 4 2
Zustand 37 3,18 1 10 16 3 5 2
(Lauf-)Wegen 38 3,18 2 11 13 6 2 4
Information 39 3,15 1 7 12 5 8 6
Zugangsregeln 34 3,11 1 16 7 1 6 3
Eignung für Sport 37 3,08 1 14 10 7 3 2
Barrierefreiheit 35 2,97 2 13 11 5 1 3
Freiflächen 38 2,89 5 13 8 8 1 3
Erreichbarkeit 42 2,78 6 15 13 2 2 4
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Einkommensverteilung nach 
Stadtbezirken
Stadtbezirk Median Mittelwert
Rodenkirchen 9,0 9,06
Chorweiler 8,0 8,47
Porz 8,0 8,29
Lindenthal 8,0 8,13
Gesamt 8,0 8,03
Kalk 8,0 7,72
Nippes 7,0 7,71
Innenstadt 7,0 7,58
Mülheim 7,0 7,56
Ehrenfeld 7,0 7,54
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 74

Erreichbarkeit der Sportstätten
Verkehrsmittel NUTZER Anza
hl
Mittelwer
t
Median
mit dem Fahrrad 100 1,61 1,0
zu Fuß 101 1,87 2,0
mit dem ÖPNV 100 2,16 2,0
mit dem PKW 100 2,24 2,0
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 75
Verkehrsmittel ZUSCHAUER Anza
hl
Mittelwer
t
Median
mit dem Fahrrad 66 1,73 1,0
zu Fuß 67 1,96 2,0
mit dem ÖPNV 67 2,15 2,0
mit dem PKW 67 2,33 2,0
Bewertung Anza
hl
Mittelwer
t
Median
Parkplatzsituation 72 3,63 4,0

Gründe keinen Sport zu treiben
Was sind die Gründe, warum Sie in letzter Zeit nicht sportlich aktiv waren?
Grund Gesamt Median Mittel-
wert (1) trifft voll zu (2) trifft eher zu (3) trifft eher nicht 
zu (4) trifft gar nicht zu
Ich habe keine Zeit, Sport zu 
treiben.
151 2,0 2,28 19,9% 41,1% 30,5% 8,6%
Andere Interessen sind mir 
wichtiger.
141 2,0 2,29 16,3% 50,4% 21,3% 12,1%
Ich habe keine Freunde oder 
Bekannten, mit denen ich Sport 
treiben könnte.
142 3,0 2,67 11,3% 34,5% 30,3% 23,9%
Es gibt keinen Anbieter für den 
Sport, den ich gerne betreiben 
möchte.
136 3,0 2,70 15,4% 31,6% 20,6% 32,4%
Sport ist mir zu teuer. 146 3,0 2,71 13,0% 29,5% 30,8% 26,7%
Es gibt in der Nähe meines 
Wohnorts keine geeigneten 
Sportstätten/-wege.
134 3,0 2,72 11,2% 29,1% 35,8% 23,9%
Ich mag keinen Wettbewerb 
und messe mich nicht gerne 
mit anderen.
139 3,0 2,81 15,8% 20,9% 29,5% 33,8%
Eine Erkrankung oder 
Behinderung hält mich davon 
ab.
148 4,0 3,20 10,8% 17,6% 12,2% 59,5%
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 76

Gründe zum Sporttreiben
Warum treiben Sie Sport bzw. warum würden Sie Sport treiben?
Gründe Anzahl Mittelwert (1) trifft nicht zu (2) (3) (4) (5) trifft sehr zu
um mich in körperlich guter Verfassung zu halten. 2251 4,22 3,2% 4,1% 9,1% 34,9% 48,7%
vor allem um fit zu sein. 2246 4,16 4,2% 4,5% 10,6% 32,5% 48,1%
vor allem aus Freude an der Bewegung. 2236 3,80 5,9% 9,0% 19,6% 30,5% 35,0%
vor allem aus gesundheitlichen Gründen. 2253 3,76 5,6% 9,4% 20,0% 32,8% 32,1%
um neue Energie zu tanken. 2232 3,74 5,7% 8,3% 20,3% 37,5% 28,1%
um Stress abzubauen. 2229 3,69 7,4% 9,9% 18,9% 34,6% 29,3%
um mich zu entspannen. 2236 3,63 6,7% 11,2% 21,0% 34,9% 26,2%
um meine Gedanken im Kopf zu ordnen. 2218 3,35 11,6% 14,8% 21,5% 30,9% 21,1%
wegen meiner Figur. 2209 3,24 14,4% 13,9% 24,2% 28,3% 19,3%
um mein Gewicht zu regulieren. 2229 3,19 15,8% 15,0% 22,5% 27,6% 19,1%
um Ärger und Gereiztheit abzubauen. 2209 3,11 15,3% 17,2% 24,7% 26,6% 16,1%
um dabei Freunde/Bekannte zu treffen. 2220 3,08 17,7% 16,4% 22,5% 27,3% 16,2%
weil mir Sport die Möglichkeit für schöne Bewegungen bietet. 2203 3,06 19,6% 15,0% 22,6% 24,8% 18,0%
um mit anderen gesellig zusammen zu sein. 2213 2,96 19,2% 17,4% 25,1% 24,3% 14,0%
um etwas in einer Gruppe zu unternehmen. 2206 2,90 21,9% 17,3% 23,2% 24,2% 13,5%
um sportliche Ziele zu erreichen. 2196 2,87 23,9% 17,1% 22,7% 20,9% 15,4%
um abzunehmen. 2203 2,84 24,4% 16,7% 24,3% 19,8% 14,8%
weil ich mich so von anderen Problemen ablenke. 2202 2,78 23,7% 19,3% 24,2% 20,8% 12,1%
weil es mir Freude bereitet, die Schönheit der menschlichen Bewegung im Sport zu 
erleben.
2196 2,58 32,5% 17,9% 21,8% 15,3% 12,6%
um dadurch neue Menschen kennen zu lernen 2200 2,51 27,2% 24,7% 25,1% 16,2% 6,8%
um durch den Sport neue Freunde zu gewinnen. 2185 2,40 30,6% 24,4% 24,9% 14,4% 5,7%
um mich mit anderen zu messen. 2189 2,25 42,8% 19,1% 16,6% 13,8% 7,8%
weil ich im Wettkampf  aufblühe. 2185 2,19 49,0% 15,1% 13,5% 12,6% 9,7%
wegen des Nervenkitzels. 2175 2,00 52,8% 17,5% 12,8% 10,4% 6,5%
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 77

Motive zum Sporttreiben
Motivdimensionen Anzahl Mittelwert Standardabw
eichung
Fitness / Gesundheit 2205 4,05 ,90
Aktivierung / Freude 2185 3,72 ,93
Ablenkung / Katharsis 2152 3,23 1,03
Figur / Aussehen 2172 3,08 1,21
Ästhetik 2177 2,82 1,21
Kontakt 2137 2,76 1,07
Wettkampf / Leistung 2128 2,33 1,12
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 78

Sporttypen
Sporttypen (nach Conzelmann) Anzahl Prozent
Kontakfreudige Sportler(innen) 305 15,3%
Figurorientierte Stressregulier(innen) 282 14,2%
"zweckfrei" Sportbegeisterte 226 11,4%
Aktiv-Erholer(innen) 223 11,2%
Figurbewusste Gesellige 209 10,5%
Erholungssuchende Fitnessorientierte 189 9,5%
Gesundheits- und Figurorientierte 186 9,4%
Figurbewusste Ästhet(inn)en 185 9,3%
Erholungssuchende Sportler(innen) 183 9,2%
21.12.2017 Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck &
Prof. Dr. Lutz Thieme & Dr. Fischer 79

Wie sehen die Schulen die Zusammenarbeit 
mit der Stadt Köln?
Anzahl
1 
Sehr gut
2
gut
3 
befriedigend
4
ausreichend
5
ungenügend Gesamt
96 3,84 % 24,96 % 21,12 % 24,96 % 17,28 % 100 % 
Wie sehen die Schulen die Zusammenarbeit mit den Sportvereinen?
Anzahl
1 
Sehr gut
2
gut
3 
befriedigend
4
ausreichend
5
ungenügend Gesamt
94 6,58 % 27,26 % 30,08 % 16,92 % 7,52 % 100 %

Wie schätzen Sie die derzeitige 
Situation ihrer KITA aus 
bewegungserzieherischer Sicht ein?
Anzahl
1 
Sehr gut
2
Gut
3 
befriedigend
4
ausreichend
5
ungenügend Gesamt
45 17,7% 37,7% 37,7% 4,4% --- 100 % 
Alle KITAs geben kann, dass sie ein Freigelände zur Nutzung für Bewegung , Spiel und Sport besitzen!!!

Vereinsbefragung – Bewertung 
Stadt Köln
Die Stadt Köln fördert direkt und indirekt den Vereinssport. Wie zufrieden sind Sie damit im Hinblick auf Ihren Sportverein?
Zwecke Anzahl Mittelwert Median 1 sehr gut 6 ungenügend keine 
Beurteilung 
(Anzahl)
Allgemein mit der Arbeit des Sportamts der Stadt Köln 70 2,79 2,0 17,1% 4,3% 10
Ehrung erfolgreicher Sportler und Sportlerinnen 43 3,14 3,0 11,6% 11,6% 36
Überlassung von Sportstätten 59 3,20 3,0 3,4% 5,1% 22
Ehrung verdienter Sportfunktionäre- und Sportfunktionärinnen 49 3,35 3,0 4,1% 10,2% 29
Hilfe zum Erwerb vereinseigener Sportstätten 25 3,36 3,0 20,0% 12,0% 56
Zeitliche Abläufe der Förderentscheidungen 48 3,46 3,0 4,2% 8,3% 33
Bereitstellung kommunaler Sportstätten 58 3,48 3,0 6,9% 15,5% 20
Unterstützung überregionaler Sportveranstaltungen 24 3,50 3,0 4,2% 12,5% 54
…
…
…
…
…
…
…
Kooperation der Ämter untereinander 46 4,11 4,0 0,0% 21,7% 34
Verleih von Sportgeräten*** 21 4,24 5,0 9,5% 38,1% 58
Förderung des Sports im Vergleich zu anderen geförderten 
Feldern
51 4,33 5,0 0,0% 29,4% 30
Unterstützung bei der Mitgliedergewinnung 43 4,86 5,0 0,0% 39,5% 38

Vereinsbefragung – Zuschüsse 
des Sportamt
Haben Sie in den letzten 3 Jahren finanzielle Zuschüsse durch das Sportamt erhalten?
Antwort Häufigkeit relative Häufigkeit
Ja 43 53,8%
Nein 37 46,3%
Gesamt 80 100%
Halten Sie die Höhe der Zuschüsse für angemessen?
Antwort Häufigkeit relative Häufigkeit
Ja 28 70,0%
Nein 12 30,0%
Gesamt 40 100%
Wie zufrieden waren Sie mit der Abwicklung der Bezuschussung durch das Sportamt?
Anzahl Mittelwe
rt
Median 1 sehr 
zufriede
n
2 
zufriede
n
3 teils 
teils
4 
unzufrie
den
5 sehr 
unzufrie
den
Zufriedenheit Bezuschussung 41 1,88 2,0 41,5% 36,6% 17,1% 2,4% 2,4%

Anlage zu Punkt 3.2 (Werkzeug zur Optimierung der Sportstättenbelegung)

18720 Zeichen

Arbeitspapier Sportstättenbelegung Seite: 1 
 
 
 
 
 
Werkzeug zur Optimierung 
der Sportstättenbelegung  
 
 
 
 
 
 
Kontakt: 
Prof. Dr. Lutz Thieme 
Hochschule Koblenz/RheinAhrCampus Remagen 
Institut für Sportmanagement und Sportmedizinische Technik 
Joseph-Rovan-Allee 2 
53424 Remagen 
Tel.: +49 2642 932 225 
Mobil: + 49 177 5251184 
Email: thieme@rheinahrcampus.de 
 
Bietergemeinschaft Prof. Dr. Robin Kähler/ Prof. Dr. Lutz Thieme/ Prof. Dr. 
Hans Peter Brandl-Bredenbeck/ Dr. Markus Fischer

Arbeitspapier Sportstättenbelegung Seite: 2 
1. Sportstätten: das Verteilungsproblem 
Das Verteilungsproblem ( Allokationsproblem) bei Sportstätten beinhaltet 
mehrere Teilproblem e. Zum einen ist der Kreis der potentiellen Nutzer zu 
bestimmen, denen eine Sportstätte zugewiesen werden kann. Der Kreis der 
potenziellen Nutzer umfasst derzeit in Köln alle gemeinnützigen Kölner 
Sportvereine. Eine Regelung, wie bei konkurrierenden Ansprüchen zu 
verfahren wäre, fehlt bislang. Eine solche scheint in der Praxis auch gar nicht 
notwendig, da die Vergabepraxis wohl darin besteht, nur bislang nicht belegte 
Nutzungszeiten an Nutzungsinteressenten zu vergeben. Vor dem 
Hintergrund, dass die Rückgabe v on nicht genutzten Zeiten für den 
Nutzungsinhaber keinerlei Vorteile bietet, daher in der Regel unterbleibt und 
gleichzeitig keine Kontrollressourcen zur Verfügung stehen um 
Auslastungsmessungen durchzuführen, führt das derzeit praktizierte System 
zu Fehlallokationen
1. Es entsteht eine statische Plan- Belegung bei der die 
Nutzungszeiten historisch zufällig gewachsen sind. Diese Plan- Belegung 
dürfte durch informelle Absprachen zwischen Nutzern unterlaufen werden, die 
zu einer deutlichen Differenz zwischen Plan - und Ist -Belegung führen.  
Insbesondere bei nicht realisierten Belegungen bestehen gewisse Anreize, 
diese kostenfrei zur Verfügung gestellten Zeiten an Dritte gegen Entgelt 
weiterzugeben.  
Die Fehlallokation bei der Sportstättenbelegung ist umso größer, j e 
unterschiedlicher sich die Kölner Vereine entwickeln und je mehr jüngere 
Vereine eine überdurchschnittlich positivere Entwicklung nehmen, da derzeit 
unterschiedliche Entwicklungsgeschwindigkeiten zwischen den Vereinen 
nicht im Vergabesystem abgebildet werden. 
 
  
                                                 
1 Zu den theoretischen Hintergründen vgl. Anlage 2 des „Arbeitspapiers Sportförderung“.

Arbeitspapier Sportstättenbelegung Seite: 3 
2. Regelsystem zur optimalen Lösung des Allokationsproblems 
Das skizzierte Allokationsproblem wäre optimal zu lösen, wenn  
• die tatsächliche Auslastung bekannt wäre und 
• es vereinbarte Kriterien gäbe, die konkurrierende Nutzungsinteressen 
in eine Rangreihenfolge brächten. 
Zunächst wären die Kriterien zu entwickeln, nach denen zwischen 
konkurrierenden Anträgen entschieden werden kann. Ein derartiges 
Bewertungssystem könnte verschiedenen Regeln, wie beispielsweise 
• die nutzende Gruppe (Vorrang für Kin der, Senioren, gehandicapte 
Personen oder andere Gruppen) 
• Leistungsklasse (Wettkampfsport vor Nicht -Wettkampfsport; höhere 
Leistungsklassen vor niedrigeren Leistungsklassen) 
• Anzahl der geplanten Nutzer 
• Eignung der Sportstätte für bestimmte Sportarten 
• vorhandene Spezialausrüstung 
berücksichtigen.  
Der Ablauf der Belegungszuweisung und -kontrolle erfolgt folgendermaßen: 
Antragsverfahren: 
(1) Onlinegestützte Antragstellung des Interessenten mit Angabe von 
Sportstätte, Nutzungszeit, Nutzergruppe, geplanter Gruppenstärke, 
Sportart, Leistungsniveau sowie zusätzlicher Angaben, die zur 
Anwendung des Kriterienkatalogs zur Vergabe notwendig sind bis zu 
einem definierten Stichtag. 
(2) Übernahme des Antrags in ein Antragsverwaltungs system. Alle 
Anträge sind online für Interessenten einsehbar. 
(3) Eingereichte Anträge können bis zu einem vorher definierten Stichtag 
geändert oder ergänzt werden. 
(4) Vergabeentscheidung entsprechend des Kriterienkatalogs nach dem 
definierten Stichtag für die Dauer einer Saison. 
(5) Übernahme der Belegungsentscheidungen in ein Belegungssystem. 
Die Belegung einschließlich der zur B elegung führenden Angaben 
sind online für Interessenten einsehbar.

Arbeitspapier Sportstättenbelegung Seite: 4 
(6) Jede zugewiesene Nutzungszeit kann jederzeit temporär oder 
dauerhaft zur ückgegeben werden. Dies sollte o nline im 
Belegungssystem möglich und sichtbar sein.  
(7) Wird eine Zeit dauerhaft zurückgegeben, kommt der Nutzer zum Zug, 
dessen Antrag zum Vergabestichtag dem zum Zuge gekommenen 
Antrag in der Vergabereihenfolge nachfolgte. 
(8) Wird eine Zeit temporär zurückgegeben, k ommt der nächste in das 
Antragssystem eingehende Antrag zum Zuge („wer zuerst kommt, 
mahlt zuerst“). 
 
Kontrollverfahren: 
(9) Erhebung der tatsächlichen Nutzerzahlen und Übernahme der 
tatsächlichen Nutzerzahlen in das Belegungssystem. Alle 
tatsächlichen Nutzerzahlen sind für Interessenten einsehbar.  
(10) Periodischer automatisierter Vergleich der im Antrag angegebenen 
Nutzerzahlen mit der tatsächlichen Belegung. 
(11) Bei Unterschreitung der beantragten Belegungszahlen werden 
„Ausfallgebühren“ erhoben. Je deutlicher die beantragten 
Belegungszahlen unterschritten werden, desto höher die 
„Ausfallgebühren“.  
Im Jahr der Einführung ist einmalig eine Antragstellung durch alle Nutzer 
erforderlich. Ab der zweiten Saison müssten nur noch Neuanträge sowie 
Änderungen bei in der Vorsaison erfolgreichen Anträgen (z. B. Erhöhung oder 
Senkung der Nutzerzahl) gestellt werden. 
Die gegenüber dem aktuellen Verfahren deutlich gestiegene Effizienz des 
Belegungsverfahrens basiert auf der Transparenz von Antragsverfahren, 
Belegungskriterien sowie der tatsächlichen Belegung. Eine Übertreibung der 
geplanten Belegung im Antragsverfahren wird durch die Erhebung von 
„Ausfallgebühren“ geahndet, so dass ein Anreiz zur realistischen Angabe der 
Belegungsanzahl und zur Rückgabe temporär oder ständig nicht genutzter 
Zeiten bzw. von Zeiten mit deutlicher Unterbelegung bestehen. Ein „Bunkern“ 
von Belegungszeiten wird je nach Ausgestaltung der „Ausfallgebühren“ mehr 
oder weniger teuer. Neben einer linearen Gebühr bei Unterschreitung der 
angegebenen Auslastung wäre beispielsweise auch eine exponentielle 
Gebührengestaltung möglich. Dann wäre bei einer leichten Unterschreitung 
der Betrag pro Person geringer als bei einer sehr deutlichen Unterbelegung.

Arbeitspapier Sportstättenbelegung Seite: 5 
Die skizzierte Lösung lässt sich allerdings erst  mittelfristig umsetzen. Zwar 
sind aktuell bereits Sportstättenverwaltungssysteme am Markt, die die 
Anforderungen hinsichtlich Transparenz und Online- Eingabe erfüllen, 
allerdings sind aktuell noch keine Messsysteme verfügbar, die eine 
dauerhafte Erhebung der tatsächlichen Nutzungszahlen ermöglichen.
2 
Bis zur Verfügbarkeit eines entsprechenden o nlinebasierten Sportstätten -
Belegungssystems und eines Systems zur Messung der Ist -Belegung in den 
Sportstätten wird nachfolgendes System vorgeschlagen3. 
 
3. Skizze zur vorübergehenden Verbesserung des 
Allokationsproblems 
3.1 Voraussetzungen 
Damit das nachfolgend skizzierte Verfahren zu den gewünschten 
Verbesserungseffekten führt, ist die Schaffung folgender Voraussetzungen 
notwendig: 
a) Bereitstellung minimaler Kontrollressourcen 
Die Belegung der Sportstätten muss in einem minimalen Umfang 
kontrolliert werden. Diese Kontrollen müssen nicht permanent und 
parallel in jeder Sportstätte erfolgen. Die Kontrollen können dabei 
durch Personal (z. B. Studenten) oder mittels technischer Lösungen 
erfolgen. 
b) Bestimmung einer Mindestauslastung für eine Sportstätte bzw. 
einen Sportstättenteil (z.B. Sporthallenfeld) 
Vor Beginn der Kontrollen ist festzulegen, welche Mindestauslastung 
pro Sportstätte bzw. Sportstättenteil angestrebt wird. Diese 
Mindestauslastung kann mit Sportart- und/oder 
leistungsklassenabhängigen Faktoren versehen werden, um 
spezifische Bedarfe besser berücksichtigen zu können. 
c) Erstellung einer Bedarfsliste 
In einer Bedarfsliste sind periodisch (z.B. vor Beginn jeder Saison) die 
von den Sportvereinen gewünschten, aber in der aktuellen Belegung 
nicht realisierten Wünsche nach Nutzungszeitung zu erfassen 
                                                 
2 Die Hochschule Koblenz arbeitet derzeit an einem Erfassungssystem auf Basis von 
Wärmebildkameras. Mit einem Prototyp ist gegen Ende des Jahres 2018 zu rechnen. 
3 Dieses basiert auf den Ideen einer Arbeitsgruppe um Lutz Thieme für den Stadtsportbund 
Bonn.

Arbeitspapier Sportstättenbelegung Seite: 6 
d) Information der Sportvereine sowie ggf. auch der Schulen 
Die Sportvereine sind über 
- die Absicht Kontrollen durchzuführen,  
- die festgesetzte Mindestauslastung 
sowie über die Auflage zu informieren, 
- temporär nicht genutzte Zeiten und 
- bis zum Ende der Saison nicht genutzte Zeiten 
dem Sportamt bzw. den Sportsachbearbeitern in den Stadtbezirken 
zur Neuverteilung zu melden. 
 
3.2 Belohnungssystem 
Durch ein Belohnungssystem  sollen freie Kapazitäten generiert werden.  
Diese werden zuerst an die  Vereine vergeben, die zuvor eine Nutzungs zeit 
abgegeben haben oder durch die gemeinsame Belegung einer Nutzungszeit  
mit einem anderen Verein d azu beigetragen haben, eine freie Nutzungszeit 
zu generieren. 
Die Vergabe freier Nutzungszeiten wird durch eine Guthabenliste und eine 
Bedarfsliste geregelt . Zuerst wird die Guthabenliste bedient. Nimmt kein 
Verein auf dieser Liste die Zeit wahr, wird die Bedarfsliste abgefragt: 
a) Guthabenliste: Auf der Liste stehen nur die Vereine, die zuvor freie 
Zeiten bereitgestellt haben. Das Ranking erfolgt nach einem 
Punktesystem. Punkte werden für freiwerdende Nutzungszeiten 
bereitgestellt. 
b) Bedarfsliste: Diese beinhaltet gemeldete Bedarfe aller Vereine. Die 
Bedarfe werden je für 1 Jahr gemeldet. Die Rangfolge der Vereine bei 
gleichen Bedarfen wird gelost.  
Nachfolgend werden die Liste n in Verbindung mit der Vergabe freier 
Nutzungszeiten im Detail dargestellt und beispielhaft durchgespielt. 
 
3.3 Vergabe freier Nutzungszeiten: Guthabenliste 
(Vereine mit Rückgabe von Nutzungsstunden) 
Die Guthabenliste beinhaltet nur Vereine, die freie Nutzungszeit en zur 
Verfügung gestellt haben. Das Anreizsystem zur Rückgabe besteht darin, bei

Arbeitspapier Sportstättenbelegung Seite: 7 
aufkommendem Bedarf vorrangig Zugriff auf freiwerdende Kapazitäten zu 
erhalten. Diese werden durch die Guthabenliste vergeben. Die Rangfolge der 
Vereine wird durch die Anzahl der bereitgestellten Nutzungs stunden 
bestimmt. 
 
Beispiel 1: Freigabe von Nutzungszeiten (am Beispiel einer Halleneinheit) 
SV Musterverein gibt die Halleneinheitsstunde montags 18:00- 19:00 Uhr für 
die ganze Saison frei. 
Rechnung: 12 Monate x 1 Halleneinheitsstunde = 12 Punkte 
HSG Beispielverein gibt eine temporäre Halleneinheits stunde dienstags von 
14:30-16:00 Uhr im Zeitraum von März bis Oktober frei (Nutzung der 
Sportstätte nur in Wintermonaten) 
Rechnung: 4 Monate x 1,5 Halleneinheitsstunde = 6 Punkte 
 
Guthabenliste: 
Die oben skizzierten Vereine werden in die Guthabenliste mit den erhaltenen 
Punkten aufgenommen: 
 
Verein 1   18 Punkte 
Verein 2   14 Punkte 
SV Musterverein  12 Punkte 
Verein 3    9 Punkte 
HSG Beispielverein 6 Punkte 
usw. 
 
Freiwerdende Nutzungszeiten (unabhängig der freiwerdenden Uhrzeit 
und Halle) werden nach der Rangliste verteilt
4. Sportstättenschließungen 
(z.B. Renovierung, Belegung für Dritte) werden dabei wie eine Rückgabe 
durch den Verein gehandhabt. Wird eine Nutzungszeit zurückgegeben, startet 
das Sportamt die Abfrage der Guthabenliste von oben an.  Wird eine 
Nutzungszeit in Anspruch genommen, so werden dem Verein je nach 
                                                 
4 Es besteht also kein Anspruch des ursprünglich abgebenden Vereins bei Bedarf die ursprünglich 
abgegebene Nutzungszeit in der damaligen Halle wieder zu erlangen.

Arbeitspapier Sportstättenbelegung Seite: 8 
Belegungsumfang Punkte entzogen und das Ranking neu gesetzt (siehe 
Beispiel 2). 
Beispiel 2: Nutzung Nutzungszeiten Guthabenliste 
„Verein 1“ steht auf der Guthabenliste ganz oben. Dementsprechend wird der 
Verein als erster kontaktiert, freiwerdende Zeiten nutzen zu wollen. „Verein 1“ 
entscheidet sich dafür, die Zeit der HSG Beispielverein zu besetzen: 
Dienstags von 14:30- 16:00 Uhr im Zeitraum von März bis Oktober frei 
(Nutzung der Sportstätte nur in Wintermonaten) 
Rechnung: 4 Monate x 1,5 Nutzungsstunden = 6 Punkte 
 
„Verein 1“ werden die in Anspruch genommen Zeiten vom Punktekonto 
entzogen und das Ranking neu verteilt: 
 
Verein 2   14 Punkte 
Verein 1   12 Punkte (18 Punkte – 6 Punkte) 
SV Musterverein  12 Punkte 
Verein 3    9 Punkte 
HSG Beispielverein  6 Punkte 
usw. 
 
Nimmt keiner der Vereine auf der Guthabenliste  die Nutzungszeit für 
sich in Anspruch, wird die Bedarfsliste des organisierten Sports bedient.  
 
3.4 Vergabe freier Nutzungszeiten: Bedarfsliste 
(Vereine mit Bedarfsmeldung) 
Vereine haben die Möglichkeit, Nutzungszeitbedarfe zu melden (genaue 
Angabe des Tages und der Uhrzeit). Ergeben sich freie Kapazitäten, die 
nicht von Vereinen der Guthabenliste genutzt werden, so werden die 
Vereine aus der Bedarfsliste bedient. Die freien Nutzungszeiten werden mit 
den Angaben der Vereine abgeglichen. Hier muss eine Passung zwischen 
dem angegebenen Bedarf, der Nutzungszeit und der -ausstattung 
vorhanden sein. Hinweis: Vereine auf der Guthabenliste können ebenfalls 
Bedarfe für die Bedarfsliste melden.  
 
Die Reihenfolge der Vereine wird vor Jahresbeginn gemeldet und die 
Platzierungen auf der Bedarfsliste ausgelost.

Arbeitspapier Sportstättenbelegung Seite: 9 
Ist die Bedarfsliste leer, kommen freie Gruppen zum Zug. 
 
Beispiel 4: Bedarfsliste 
Drei Vereine haben angegeben, im folgenden Jahr eine Sportstätte freitags 
von 17:00 bis 18:30 Uhr zu benötigen. 
 
Die Zufallsauslosung ergab folgende Reihenfolge, nach welcher die Zeiten 
genutzt werden können (wenn kein Verein aus der Guthabenliste diese 
beansprucht): 
 
1. SV Losverein 
2. Verein 1 
3. HSG Vereinslos 
4. usw. 
 
Die Vereine werden nach dieser Rangfolge abgefragt. 
 
4.5 Sanktionierungsmechanismus  
Durch den Entzug der Nutzungszeit oder einem erschwerten Zugang zu freien 
Kapazitäten werden Vereine sanktioniert, die ihre aktuellen Kapazitäten nicht 
nutzen oder bei Kontrollen unter der Mindestanzahl an Sportler/innen 
während der  Übungsstunde liegen.  Die Sanktionierung wird durch ein 
Punktesystem geregelt: 
a) abgemeldeter Übungsstundenausfall = 1 Strafpunkt 
b) nicht abgemeldeter Übungsstundenausfall = 2 Strafpunkte 
c) Mindestanzahl unterschritten = 0,5 Strafpunkte  
Bei kum ulierten 4 Strafp unkten verliert der Verein die betreffende 
Nutzungszeit. Die erhaltenen Strafpunkte, die nicht zu einem Verlust von 
Nutzungszeiten geführt haben, wirken sich auf das Ranking der Guthabenliste 
und der Bedarfsliste negativ aus, so dass der Zugang zu Nutzungs zeiten 
erschwert wird.

Arbeitspapier Sportstättenbelegung Seite: 10 
Beispiel 4: Sanktionierung „Verein 1“ auf der Guthabenliste 
Der „Verein 1“ belegt die Nutzungszeit dienstags von 14:30- 16:00 Uhr im 
Zeitraum von März bis Oktober frei (Nutzung der Sportstätte nur in 
Wintermonaten). Bei Kontrollen wurde festgestellt, dass der Verein: 
1x unter der Mindestanzahl geblieben ist = 0,5 Strafpunkte 
1x nicht abgemeldet war = 2 Strafpunkte 
 
Die 2,5 Strafpunkte wirken sich auf die oben dargestellte Guthabenliste  wie 
folgt aus: 
 
Verein 2   14 Punkte 
SV Musterverein  12 Punkte 
Verein 1   9,5 Punkte (12 Punkte – 2,5 Punkte) 
Verein 3    9 Punkte 
HSG Beispielverein  6 Punkte 
usw. 
 
Die Bedarfsliste beinhaltet im Gegensatz zur Guthabenliste keine 
Pluspunkte. Die Vereine mit gemeldeten Bedarfen können jedoch 
Minuspunkte durch die Sanktionierung erhalten und rutschen somit Plätze 
nach hinten. 
 
Beispiel 5: Bedarfsliste mit Sanktionierung 
Drei Vereine haben angegeben, im folgenden Jahr eine Halle freitags von 
17:00 bis 18:30 Uhr zu benötigen. 
 
Die Zufallsauslosung ergab, dass Verein 1 zuerst eine neu verfügbare Zeit 
zugeteilt bekommt. Die erhaltenen 2,5 Strafpunkte für Verein 1 bewirken 
nunmehr, dass Verein 1 nicht mehr auf Platz 1, sondern erst hinter allen 
Vereinen ohne Strafpunkte steht. 
 
1. SV Losverein  0 Strafpunkte 
2. HSG Vereinslos  0 Strafpunkte 
3. Verein 1   2,5 Strafpunkte 
4. usw.

Arbeitspapier Sportstättenbelegung Seite: 11 
Erhaltene Strafpunkte minimieren zunächst das „Guthaben“ der 
Guthabenliste. Die Minuspunkte der Bedarfsliste werden nach einem Jahr 
auf Null gesetzt. Das Ranking der Guthabenliste bleibt bestehen. 
 
 
5. Zusammenfassung und Empfehlungen 
Die Verteilung (Allokation) beschränkter Ressourcen jenseits perfekter 
Märkte ist ein komplexes theoretisches und praktisches Problem. Die 
Allokation kommunaler Sportstätten ist gegenwärtig mit vielen Ineffizienzen 
verbunden, die mittelfristig durch ein transparentes System von 
Antragstellung, Vergaberegeln, Kontrolle der tatsächlichen Belegung sowie 
Sanktionierung von Unterbelegungen nahezu vollständig beseitigt werden 
können. 
Um zu einer Lösung nahe dem Idealzustand zu kommen, wird der Einsatz 
einer Sportstättenverwaltungssoftware empfohlen, die 
• eine onlinebasierte Beantragung von Sportstätten ermöglicht, 
• die eingegangenen Anträge transparent online darstellen kann, 
• die sich nach der Entscheidung zwischen den Anträgen ergebende 
Belegungsplanung transparent online darstellen kann 
• tatsächliche Belegungszahlen abbilden kann sowie 
• in der Lage ist, temporäre Anträge zu verarbeiten und 
Belegungsmodifikationen darzustellen. 
Bei Verfügbarkeit von Echtzeit-Messsystemen zur Belegung von 
Sportstätten sollten diese getestet und bei Eignung eingesetzt werden
5. 
Bis zur Verfügbarkeit eines Online-Systems mit den skizzierten 
Eigenschaften sowie eines Messsystems kann unter Einsatz geringer 
Kontrollressourcen eine Verbesserung entsprechend des skizzierten 
Regelsystems erfolgen. Zu empfehlen ist, das vorgeschlagene Bonus-
Malus-System in einem Kölner Stadtteil, in dem die Sporthallen besonders 
nachgefragt sind, also eine besondere Engpass-Situation gegeben ist, zu 
erproben und bei Eignung auf weitere Stadtteile auszudehnen. 
Das vorgeschlagene Regelsystem lässt sich zudem leicht in ein Online-
Belegungssystem integrieren, so dass wesentliche Teil der Umsetzung (z.B. 
Führung der Guthaben- und Bedarfsliste, Anfrage an die Vereine) durch das 
Belegungssystem selbständig erledigt werden kann. 
                                                 
5 Hier ist auf einen Interessenkonflikt hinzuweisen: Lutz Thieme ist Teil der 
Bietergemeinschaft und entwickelt an der Hochschule Koblenz ein derartiges System  mit.

Anlage zu Punkt 2.3 (Mängelliste Sportstätten aus Nutzersicht)

15314 Zeichen

Amt für Grünordnung, naturschutz und Friedhofswesen
FLGB
Stand: 17.11.2008
SG
HINWEIS: Farbige Markierung bedeutet gleiche Sportstätte.
Nr. Objekt
1 Sporthalle Reitweg
2 Turnhalle Porz Don-Bosco-Schule Humboldtstr.- Finkenberg Lehrschwimmbecken
3 KA2 Gummersbacher Strasse
4 Sporthallen und Außensportanlagen des Georg Büchner Gymnasiums/Schulzentrums Köln-Weiden (Ostlandstr. 39, 50858 Köln)
5 Bezirkssportanlage Poller Wiesen
6 Turnhalle GGS Schmittgasse
7 Turnhalle Edith-Stein Realschule (Niehler Kirchweg 120, 50733 Köln)
8 Sporthallen Henry-Ford-Realschule
9 Niehler Kirchweg 120, 50733 Köln
10 Lanxess-Arena
11 Sportplatz Takufeld
12 Sportplatz Am Bischofsacker (Köln-Buchforst)
13 Sportaußenanlage des Stadtgymnasiums,  Humboldtstr. 2-8, 51145 Köln
14 Sportanlage Herler Ring 176, 51067 Köln (Außenanlage)
15 Humboldtstr. 2 - 4; 51145  Köln
16 Fußballplatz an Pastoratsstraße 35a in 50997 Köln (Rondorf)
17 51063 Köln Rixdorferstr.56
18 Genovevabad, Bergisch-Gladbacher-Str.  67
19 Reitstadion, Walter-Binder-Weg, 50858 Köln (ggü. RheinEnergieStadion - Aachner Str. ).
20 Kölnarena 2, Gummesbacher Straße
21 Haie Zentrum
22 Eishalle , Gummersbacherstr.4 , Köln
23 Turnhallen/Sportplatz Ostlandstr. 39, 50858 Köln
24 Sportzentrum Weiden, im Rahmen des Georb-Büchner-Gymnasiums Weiden, Ostlandstraße 39, 50858 Köln
25 Sportzentrum Weiden
26 Ostlandstraße 39 50858 Köln
27 Bezirkssportanlage Mehreimer Str. 279a,  50733
28 Bezirkssportanlage Köln Süd - Vorgebirgsstrasse
29 Kleine Turnhalle der Ernst - Simons - GesamtschuleNeuer Grüner WegMüngersdorf
30 Turnhalle Graf-Adolf-Straße Turnhalle für die Ferdinand-Lassalle-Realschule und Elly-Heuss-Knapp-Realschule
31 Turnhalle Gotenring, Gotenring 5, 50679 Köln
32 Turnhalle GGS Nibelungenstr. Köln-Mauenheim, Turnhalle Castroperstr. Köln-Niehl
33 Sporthalle SüdVorgebirgsstr. in Köln Zollstock
34 Sporthalle Krahnenstraße (Rheingymnasium Mülheim)
35 Sporthalle Herler Ring
36 Sporthalle Heerstraße
37 Sporthalle der GGS Kirchweg
38 Bülowstraße 90 Gymnastikhalle
39 Sportpark Müngersdorf Aachener Str. - Olympiaweg 7  -  Abelbauten West  Gymnastikhalle 1. Etage linksundAnna Freud Schule/ Ernst-Simon-Realschule  Alter Militärring 96
40 Nikolausstr. 55 50937 Köln
41 KGS Mainzer Straße
42 Sportplatz Am Damm
43 TFG Nippes e.V.
44 SSV Vingst 05 (Lustheider Str. 45A)
45 Fußball Vingst 05
46 Chorweilerbad
47 Hallenbad Rodenkirchen
48 HöhenbergbadSchwarzburger Straße 451103 Köln
49 Lentpark
50 Eishalle Gummersbacher Straße 4 in Köln-Deutz
Bewertung der Kölner Sportstätten durch Schulen und Vereine
Bewertung des sportlichen Zustandes

Amt für Grünordnung, naturschutz und Friedhofswesen
FLGB
Stand: 17.11.2008
SG
Sportstätten-Art Bemerkungen
Sporthalle Sportstätte wg. Renovierung bis 2019 gesperrt: Defekte Böden, Wände, Installation, Heizung, Beleuchtung
Schwimmbad Die Turnhalle der Don-Bosco-Schule ist unhaltbar verdreckt. Es befinden sich dort seit Wochen Schmutzhaufen mit Tierhaaren auf dem Boden. Der Bodem ist mit Matsch-oder Schmutzflecken übersäht. Mich erreichen seit Wochen Beschwerden der Mitglieder und der Trainer, die auch mit anderen Hallen vergleichen. Es kommt dort im laufe der Jahre  immer wieder zu solchen Zuständen. Gerade heue am 10.11.2017 und gerade nach den Herbstferien ist die Turnhalle wieder stark verschmutzt. Auch zwischenzeitliche Reinigungen sind unzureichend.Finkenberg Bad ist nicht barrierefrei; übrigens auch nicht für bewegungseingeschränkte Kinder - und Jugendliche. Die Stadt zeigt keine Bemühungen, mit den betroffenen über individuelle Lösungsmöglichkeiten für den gefährlichen Ausstieg aus dem Bad nachzudenken und vestößt damit gegen das Gebot, auch diesen Raum  barrierefrei anzubieten.
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Schimmel in den Kabinen
Sportanalage (mehrere Arten) In unseren Sporthallen gibt es diverse Mängel, ich nenne einige Beispiele:- Basketballkörbe, deren Aufhängungskonstruktion abgebrochen ist und die herunterzufallen drohen- Kabel, die aus der Wand hängen- Türen und Tore, die sich nicht verschließen lassen (zum Geräteraum hin)- Taue und Schaukelringe, deren Aufhängungskonstruktion defekt ist- im Winter oftmals defekte Heizungsanlagen (falls morgens geputzt wird kann es vorkommen, dass in den ersten Unterrichtsstunden der Boden gefriert)- uvm.
Sportanalage (mehrere Arten) Der Zustand des Gebäudes für Umkleidekabinen entspricht schon seit Jahren nicht dem was Sportstätten bieten sollen und andere Sportanlagen heutzutage bieten. Die Duschen sind seit Jahren eine Zumutung. Fehlende und defekte Duschköpfe. Warmwasserzufuhr nicht ausreichend. Der hygienische Zustand ist schlecht!Das gesamte Gebäude ist dem Verfall ausgeliefert!Die Außenanlage wird nicht ausreichend gepflegt. Abfall und Hundekot auf den Plätzen ist die Regel. Maulwürfe versetzen den Haupt-Rasenplatz in eine Mondlandschaft. Wir müssen vor jedem Spiel den Platz von Hundekot und anderem Unrat reinigen. Nach Informationen der Platzwarte gibt es beispielsweise keine Walze für die Rasenpflege im Frühjahr. Wegen fehlender Abgrenzung zum öffentlichen Teil der Poller Wiesen ist der Zugang der Fußballfelder jederzeit für jedermann möglich und wird durch die Platzwart auch nicht eingeschränkt. Außerhalb der Spielzeiten wird mitten auf den Rasenplätzen gegrillt, ohne dass eingeschritten wird. Rasenmähen und Abkreiden ist offens
Sporthalle es wäre schön, wenn wenigstens die Heizung dauerhaft funktionieren würdedie Sanitären Anlagen sind noch aus den 60gern
Sporthalle Der Boden der beiden Hallenteile weist gravierende Mängel auf. Es sind Löcher im Holzboden zu finden und oftmals auch Absplitterungen zu verzeichnen.Die Befestigungen und Halterungen für einige Sportarten sind auch veraltet und nicht mehr einwandfrei funktionsfähig, wie z.B. die Halterung der Volleyballstangen. Zudem ist eine hohe feuchte, besonders in der unteren Halle zu verzeichnen, die besonders in den Wintermonaten eine Gefahrenquelle darstellt. Denn besonders in den Wintermonaten können Wasserablagerungen zu einer Rutschgefahr während des Sports führen.  Des Weiteren ist die Dachkonstruktion so eingestuft, dass die Halle nicht mehr für Ballsportarten zulässig ist.Neben diesen Mängeln gibt es noch viele weitere, besonders sanierungsbedürftig sind auch die Sanitäranlagen. Diese stellen auch einen gesundheitlichen  Risikofaktor dar, genau wie  der unsaubere Hallenboden.
Sporthalle Boden splittrig, Löcher in Wänden nach Rohrbruchsanierung, Backsteine an Seitenwänden kaputt/mit scharfen Kanten, kein Licht in Kleingeräteräumen, Türen zu Seitengeräten schließen nicht vollkommen (=> Türkante steht hervor), Taue/Ringe z.T.  unbrauchbar, Mattenbefestigungen kaputt und zu wenige vorhanden usw.
Sporthalle Decke ist geöffnet. Die Wände sind nicht verkleidet, der Boden ist z.T. gewellt
Sporthalle k.A.
Sportplatz/Außenanlage Es gibt nur eine Damen Toilette obwohl wir eine Damenmannschaft haben und die Damen müssen zum duschen durch die Toilette der Herren. Außerdem sind die Leitungen alt und bewirken eine extreme Geruchsbelästigung. Das Dach ist undicht.
Sportplatz/Außenanlage Luftbelastung durch austretende Schadstoffe aus dem Kalkberg, ungenügende Platzbeschaffenheit (Bodenbelag), inmitten der Baustelle Kalkberg, evtl. Gefahr durch Erdrutsche
Sportplatz/Außenanlage Die Sprunggruben sind meist nicht zu benutzen. Sie werden nicht gepflegt, der Sand ist "steinhart". Die Kugelsoßanlage ist komplett unbrauchbar. Die Asche auf dem Platz staubt entweder so sehr, dass der Platz nicht bespielt werden kann, oder ist so matschig, dass er unbenutzbar ist. Die Flutlichtanlage ist nicht vorhanden. Abgrenzungen zwischen "Fußballfeld" und Laufbahn sowie die Entfernungsmarkierungen sind nicht mehr zu erkennen. Diese Punkte sind nur ein Ausschnitt der miserablen Qualität der Sportstätte!
Sportplatz/Außenanlage Unsere Sportanlage ist Teil eines denkmalgeschützten Zwischenwerks (Fort XIa). Die Bausubstanz des Altbaus, den der MTV Köln 1850 seit den 20er-Jahren nutzt, ist in einem teilweise bedenklichen Zustand. Rückseitig ist aufgrund losen Mauerwerks ein Bauzaun errichtet, der seit mehr als drei Jahren dort steht - behoben sind die Gefahrenstellen an der Fassade bislang nicht.  Auf der Vorderseite hat jahrzehntelanger Efeu-Bewuchs Teile der Ziegelsteinfassade sowie des Daches massiv beschädigt. Nach Entfernung des Efeus wurden bisher keine weiteren Maßnahmen zum Erhalt der Fassade (Reinigung, Neu-Verfugung) eingeleitet. Zudem gibt es im Umkleidetrakt mangels Aktiv-Lüftung Probleme mit Feuchtigkeit, was zu Schimmelbildung und Geruchsbelästigung führt.  Die Verkehrswege sind teilweise nicht barrierefrei.
Sportplatz/Außenanlage auf einem Platz gibt es keine funktionierende Trainingsbeleuchtungsanlage
Sportplatz/Außenanlage 1) Der Platz ist bei schlechtem Wetter (leichter Regen, Frost) nicht nutzbar, da die Wasserabläufe total verstopft sind und der Platz - selbst bei leichtem Regen - sofort unter Wasser steht.2) Die Umzäunung ist völlig defekt. Eine Verkehrssicherheit ist nicht mehr vorhanden.
Sportplatz/Außenanlage Umkleidehaus ist aus den 60 Jahren, somit sehr Sanierungsbedürftig
Schwimmbad Barrierefreiheit ist nicht gegeben. Der Zustand der Umkleiden und Sanitäranlagen führt zu regelmäßigen Beschwerden seitens der Mitglieder.
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Löcher in Netzen, kein Licht, keine ausreichende Sanitäranlage, keine Umkleiden, keine Beleuchtung!
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A.
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A.
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Gebäude zu alt , Wände feucht , Kabinen zu klein , Kabinen zu wenig , 2 Eislauffläche fehlt !!!!!!!!!!!!
Sportanalage (mehrere Arten) verdreckt und veraltet
Sportanalage (mehrere Arten) Toiletten lockerDuschen unbrauchbarBefestigungen für z.B. Volleyballnetze o.ä. unbrauchbar
Sportanalage (mehrere Arten) k.A.
Sportanalage (mehrere Arten) k.A.
Sportanalage (mehrere Arten) Die Instandhaltung der Anlage und die Pflege ist suboptimal. Zudem warten wir seid mind. 2 Jahren auf die Installation neuer Flutlichtanlagen, seid dem müssen wir mit sehr wenig Licht auskommen, weshalb manche Plätze bei Dunkelheit nicht bespielbar sind. Zudem müssten die Umkleiden und Sanitäranlagen saniert und für die Größe der Anlage verdoppelt werden.
Sportanalage (mehrere Arten) Schimmel in Sanitäranlagen- offene Zwischendecken- Wassereinbruch- glatter & dreckiger Hallenboden
Sporthalle Oben, hinter der Sprossenwand sind alte Holzbretter  abgelegt, teilweise noch mit Nägeln bestücktUnd die Sauberkeit ist eine Katastrophe: teilweise kein Toilettenpapier, keine Handseife, kein Handpapier und immer staubiger und schmutziger Hallenboden- für meine Kinder (1, 5-5 Jahre alt) nicht schön zum barfuß turnen!
Sporthalle Fußboden, Decken, Kletterstangen, Taue, Reckstangen...
Sporthalle Die Nähte des Turnhallenbodens lösen sich an diversen Stellen, eine Stolpergefahr besteht, obwohl der Turnhallenboden erst vor vier Jahren erneuert wurde. Auf die Mängel des Bodenbelages hat die Schule bereits mehrfach bei Baubesprechungen hingewiesen, es wurde nichts veranlasst.
Sporthalle Schimmel im Geräteraum des VereinsTürgriffe defekt oder fehlen ganzTüren nicht abschließbar zuwenig Platz für GeräteFenster lassen sich nicht alle öffnen, Elektrik
Sporthalle Die Anlage ist in einem ausgesprochen schlechten Zustand (Decken, Türen, Böden, Wände, WC's, Umkleidekabinen).Die sanitären Anlagen sind eine Zumutung (Sauberkeit, Gestank, zu klein, kaputt)Die Klimatisierung ist mangelhaft. Im Sommer viel zu heiß, sodass die Athleten keine Topleistungen abrufen können und die Zuschauer es schwer ertragen.
Sporthalle Auf zwei sinnfreien Schrägen an den beiden Kopfseiten, die nicht im Reinigungsumfang enthalten sind,  sammelt sich Staub in großen Mengen, der bei Aufprall von Bällen regelmäßig aufgewirbelt und in der Halle verteilt wird. Folge: Glatter, rutschiger Boden - Verletzungsgefahr! Desweiteren lassen sich die der Lüftung dienenden Oberlichter entweder nicht öffnen (meist im Sommer, was bei der großen, nach Süden gerichteten Glasfassade eine recht hohe Raumtemperatur und ziemlich schlechte Luftqualität verursacht) oder nicht schließen (meist im Winter, mit entsprechend negativen Auswirkungen auf die Raumtemperatur). Die Zugangssituation ist das Gegenteil von barrierefrei (viele Treppenstufen), jedenfalls für die Sportvereine, denen der Zugang zur Sporthalle über den Schulhof, welcher ebenerdig ist und zu einem Aufzug führt) nach 18 Uhr nicht möglich ist.
Sporthalle Die Tribüne ist in einem bedenklichen Zustand, teilweise besteht Stolpergefahr. Die Sanitärs, insbesondere WCs in den Umkleiden, sind viel zu klein. Das Foyer bietet kaum Möglichkeiten, Gäste / Zuschauer beispielsweise vor Wettkämpfen, in Pausen oder nach Wettkämpfen zu bewirten. Die Beleuchtung in der Halle ist nicht ausreichend. Der Eingangsbereich ist unübersichtlich und wenig einladend.
Sporthalle fehlender Prallschutz, nicht gewartete bzw. reparierte Sportgeräte, schleppende Reparaturen am Gebäude
Sporthalle Taubesfestigungen nicht sicher, Türen der Umkleiden nicht schließbar, teilweise defekte Sportgeräte
Sporthalle Putz brökelt aus der Wand. Wir machen Barfuss Sport und wenn man barfuss in den abgebrökelten Putz tritt ist das sehr schmerzlich. Es kann auch passieren, dass man mit dem Kopf rein fällt. Die Abflüße der Sanitärräume stinken extrem. Es ist zum Teil nicht möglich sich in der Trainerumkleide aufzuhalten.Fenster öffnen sich wann sie wollen. Nicht immer funktioniert der Handbetrieb.
Sporthalle Öffnung der Fenster in der Gymnastikhalle ist unmöglich
Sporthalle Decken in der alten Sporthalle immer noch nicht saniert
Sporthalle Sanitäre Anlagen sind nicht ausreichend und allenfalls Mindestandard.Die Halle ist zu klein (Volleyball) und schlecht mit Geräten ausgestattet (viele Geräte kauft der Verein, aber alle nutzen, verschleißen diese.).Der Geräteraum ist für Schule, Offenem Ganztag und das vielfältige Sportangebot zu klein.
Sportplatz/Außenanlage Bodenbelag (Asche) ist vor zwei oder drei Jahren nicht vollkommen sachgerecht erneuert worden.
? - fehlende Möglichkeiten , um Leichtathletik ausführen zu können
? Die Mängel sind nicht gravierend. Ein Kunstrasenplatz für den Sportunterricht mit einer Laufbahn wäre wünschenswert!
? Bodenbeschaffenheit
Schwimmbad Bruchstellen von Fliesen, Beleuchtung im Geräteraum nicht ausreichend, im Sprungbecken häufig sehr viele Teile wie: Pflaster bis zu Mullbinden
Schwimmbad Hubboden seit unendlich vielen Jahren defekt, Belüftung fällt zu oft aus.
Schwimmbad Sanitäre Einrichtungen sind an manchen Tagen in erbärmlichen Zustand. Es fehlt eine durchgehende Reinigung auch am Tage. Das gleiche gilt für die Umkleiden. Gerade im Sommer bei vielen Besuchern ist dies ein großes Problem.
Schwimmbad Zu klein, generell zu wenig Sportstätten dieser Art
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Sportstätte hat nur eine Eisfläche, ist daher deutlich zu klein, hat zudem zu wenig Umkleiden
Bewertung der Kölner Sportstätten durch Schulen und Vereine
Bewertung des sportlichen Zustandes

Amt für Grünordnung, naturschutz und Friedhofswesen
FLGB
Stand: 17.11.2008
SG
Note Sportstätte
6
5
5
5
5
5
5
5
5
5
5
5
5
5
5
5
5
4
4
4
4
4
4
4
4
4
4
4
4
4
4
4
4
4
4
4
4
4
4
4
4
4
3
3
3
3
3
3
3
3
Bewertung der Kölner Sportstätten durch Schulen und Vereine
Bewertung des sportlichen Zustandes

Beschlussvorlage Rat

9344 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
IV/52/520 
 
Vorlagen-Nummer 
 0149/2019 
Freigabedatum 
21.01.2019  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln 
Beschlussorgan 
Rat 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Der Rat der Stadt Köln 
Sportausschuss 31.01.2019 
 
Ausschuss für Umwelt und Grün 31.01.2019 
Jugendhilfeausschuss 05.02.2019 
Gesundheitsausschuss 05.02.2019 
Stadtentwicklungsausschuss 07.02.2019 
Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 11.03.2019 
Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 14.03.2019 
Ausschuss Soziales und Senioren 14.03.2019 
Ausschuss Schule und Weiterbildung 18.03.2019 
Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 18.03.2019 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 21.03.2019 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 21.03.2019 
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 25.03.2019 
Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 25.03.2019 
Bezirksvertretung 7 (Porz) 26.03.2019 
Bezirksvertretung 5 (Nippes) 28.03.2019 
Sportausschuss 28.03.2019 
Rat 04.04.2019

2 
 
(1) nimmt das Gutachten zur Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln gemäß Anlage 1 zur 
Kenntnis. 
 
(2) erkennt das Gutachten als Handlungsleitfaden für die aktuellen und zukünftigen Herausforde-
rungen von Sport und Bewegung in der Kölner Stadtgesellschaft an. 
 
(3) beauftragt die Verwaltung auf Basis des Gutachtens entsprechende Maßnahmen zu entwi-
ckeln und diese bei allen über die Geschäfte der laufenden Verwaltung hinausgehenden 
Maßnahmen den politischen Gremien unter Beachtung der bezirklichen Belange zur Ent-
scheidung vorzulegen.

3 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen   2.650.000€ 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme        € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
 
Begründung 
Die Stadt Köln hatte im Frühjahr 2017, auf Basis des Beschlusses (Session 2625/2016) vom Sport-
ausschuss am 03. November 2016, ein Gutachten zur Sportentwicklungsplanung in Auftrag gegeben. 
In einem zweistufigen Vergabeverfahren wurde mit der Erstellung die Bietergemeinschaft von Prof. 
Dr. Robin Kähler, Prof. Dr. Lutz Thieme, Prof. Dr. Hans-Peter Brandl-Bredenbeck und Dr. Markus 
Fischer beauftragt.  
 
Der Auftrag umfasste eine weit über reine Sportbelange hinausgehende integrierte Planung mit en-
gen Bezügen zur Freiraum-, Stadt- sowie Jugend- und Schulentwicklungsplanung für das Stadtgebiet 
Kölns für alle Bevölkerungsgruppen mit dem Ziel einer Öffnung des städtischen Raums für Sport und 
Bewegung. Unter dem Aspekt des sich verändernden Sportverhaltens der Kölnerinnen und Kölner, 
der wachsenden Bevölkerung sowie des demographischen Wandels sollten bisherige Konzepte auf 
der Grundlage einer intersektoralen Zusammenarbeit überdacht und ein Handlungsleitfaden für eine 
zukünftige Planung von Sport und Bewegung entwickelt werden. Beispielhaft sollte dies anhand von 
fünf Modellprojekten geschehen. Gegenstand der Untersuchungen des Gutachterteams war keine 
Sportstättenbedarfsplanung. Eine solche basiert vielmehr zukünftig auf den Inhalten des Gutachtens 
und wird von der Sportverwaltung durch eine darauf ausgerichtete Fortführung der Arbeit durch Ent-
wicklung von Einzelmaßnahmen umgesetzt. 
 
Der integrative und intersektorale Ansatz der Sportentwicklungsplanung umfasste insbesondere fol-
gende Aspekte: 
 
- Online-Befragung der Kölner Bevölkerung, Vereine, Schulen und Kindertagesstätten 
- Arbeitsgruppe mit Vertretern der Sportamtes, des Amtes für Schulentwicklung, des Amtes für 
Kinder, Jugend und Familie, des Amtes für Landschaftspflege und Grünflächen, des Stadtpla-
nungsamtes, des Amtes für Stadtentwicklung und Statistik, der Bezirke sowie des Stadtsport-
bundes und der Sportjugend. 
- Beirat mit Vertretern des Sportamtes, des Büros der Oberbürgermeisterin, des Stadtsportbun-

4 
des und der Sportjugend, der Sportpolitischen Sprecher der Ratsfraktionen, von Sportverei-
nen, der Behindertenpolitik, der IHK sowie der Kölner Grünstiftung. 
- Verschiedene Formate einer systematischen Öffentlichkeitsbeteiligung, vor allem bei den Mo-
dellprojekten 
 
Das Gutachten gemäß Anlage 1 legt neben den inhaltlichen Fragen zur Sportentwicklungsplanung 
einen Schwerpunkt auf strukturelle Überlegungen zur Sportverwaltung und deren intersektoraler Zu-
sammenarbeit mit den Ämtern, die sich fachlich mit den Themenfeldern von Sport und Bewegung 
befassen, sowie mit den externen Partnern, wie etwa dem Stadtsportbund und der Sportjugend. 
 
Zur Umsetzung der aus dem Gutachten resultierenden Einzelmaßnahmen, sind im Teilfinanzplan 
0801-Sportförderung/Sportstätteninstandhaltung Auszahlungsermächtigungen i.H.v. 2.650.000,00€ 
im Haushaltsjahr 2019 und in der mittelfristigen Finanzplanung bis 2022 p.a. veranschlagt. 
 
Das Gutachterteam verweist auf folgende zusammenfassende Punkte, die die wesentlichen Aussa-
gen des Gutachtens widerspiegeln: 
 
 Die Sportentwicklungsplanung wird zu einem integrativen Element der gesamtstädtischen Zu-
kunftsplanung unter dem Dach der Kölner Perspektiven 2030. Sportentwicklungsplanung und 
Stadtplanung werden eng miteinander verzahnt. Grundlage für die Umsetzung von sport- und 
bewegungsbezogenen Vorhaben ist eine intersektorale, interdisziplinäre Zusammenarbeit der 
Ämter im Sinne der Verwaltungsreform. 
 
 Der öffentliche Raum soll verstärkt für Sport- und Bewegungsaktivitäten genutzt werden. Die 
Sportraumentwicklung erfolgt nach Kriterien sozialer, ökologischer, sportlicher und ökonomi-
scher Nachhaltigkeit, entsprechend der Nachhaltigkeitsziele der UN. 
 
 Die Sanierung von Sportanlagen mit identifizierten Mängeln, auf Basis einer Untersuchung 
von Architekten/Ingenieuren, hat Vorrang und erfolgt im Rahmen eines Sondersanierungspro-
gramms. Die Ergebnisse werden in einem Sportanlagenkataster geführt. Kleinere Schäden 
werden zeitnah behoben. 
 
 Besondere Aufmerksamkeit schenkt die Stadt Köln Bewegungsangeboten und -räumen für 
Menschen, die aufgrund Alter, Geschlecht, Kultur, erlebten Behinderung, gesundheitlichen 
und sozialen Belastungen und ihres räumlichen Umfelds derzeit geringere Chancen zur Teil-
habe am Sport haben. Die Sozialräume stehen dabei besonders im Blickpunkt. 
 
 Die Erkenntnisse der Sportentwicklungsplanung werden insbesondere im Rahmen von fünf 
Modellprojekten (Modellprojekt 1, siehe im Gutachten Seite 101 ff.; Modellprojekt 2, siehe Sei-
te 107 ff.; Modellprojekt 3, siehe Seite 114 ff.; Modellprojekt 4, siehe Seite 119 ff.; Modellpro-
jekt 5, siehe Seite 124 ff.) beispielhaft umgesetzt. 
 
 Die Kölner Sportvereine sind weiterhin ein wichtiger Partner der Stadt Köln. Entsprechend ih-
rer bedeutenden gesellschaftlichen Aufgabe werden sie von dem Sportamt auch in Zukunft 
umfangreich unterstützt. 
 
 Die Sportförderrichtlinien werden den aufgezeigten Erfordernissen entsprechend angepasst. 
 
 Sportamt und Stadtsportbund/Sportjugend Köln bauen ihre Zusammenarbeit inhaltlich und 
formal aus. In enger Abstimmung auch mit weiteren Partnern, wie der Deutschen Sporthoch-
schule Köln, werden neue Sport- und Bewegungsangebote erprobt und bei Erfolg etabliert. 
 
 Bei der Planung von neuen Sportstätten nutzt das Sportamt anlass- und bedarfsbezogen die 
Möglichkeit der systematischen und umfassenden Öffentlichkeitsbeteiligung. 
 
 Auf der Basis einer angepassten Bewertungsmatrix wird den politischen Gremien eine neue 
Prioritätenliste zur Umwandlung von Tennen- in Kunstrasenplätze für den Zeitraum von 2021 
bis 2025 zur Entscheidung vorgelegt.

5 
 
 Der Neubau eines barrierefreien Sportzentrums mit einer Halle mit bis zu 3.000 Zuschauer-
plätzen für den Ligasport und zwei Eishallen wird sportfachlich beratend begleitet und unter-
stützt. 
 
 Die Zusammenarbeit zwischen Sportamt und Amt für Schulentwicklung wird insbesondere in 
Bezug auf Schulsporthallen schon zu Beginn der Planungsüberlegungen intensiviert, um so-
wohl sportpädagogische Aspekte des Schul- als auch des  Vereinssports zu berücksichtigen. 
 
 Die Nutzung der bestehenden Sporteinrichtungen wird durch ein digitales Belegungsma-
nagement bürgernah, effizienter und transparenter gestaltet. 
 
 Die Zusammenarbeit des Sportamtes mit den Sportsachbearbeitern der Bezirke wird im Rah-
men der Verwaltungsreform systematisiert. 
 
 Die Sportentwicklungsplanung wird in einem Zeitraum von 15 Jahren umgesetzt, der Prozess 
wird evaluiert und weiterentwickelt. 
 
 Das Sportamt gibt sich auf der Grundlage der Sportentwicklungsplanung eine angepasste Or-
ganisationsstruktur und Aufgabenverteilung. Es wird zu einem Kompetenzzentrum „Sport  und 
Bewegung“ weiterentwickelt. 
 
 
 
Anlagen 
Die Anlagen dieser Beschlussvorlage werden aus Gründen der Ressourcenschonung digital zur Ver-
fügung gestellt. Die Einsichtnahme ist im Ratsinformationssystem der Stadt Köln möglich. 
(https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=84127 )

Anlage 8, Auszug BV 1 vom 21.03.2019

1163 Zeichen

Geschäftsführung  
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 
Herr Droske 
Telefon:  (0221) 221-91709  
Fax       :  (0221) 221-26592 
E-Mail:  ralf.droske@stadt-koeln.de 
Datum: 22.03.2019 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung der Bezirksvertretung 
Innenstadt vom 21.03.2019  
öffentlich 
3.1 Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln 
0149/2019 
 
 
Beschluss: 
Die Bezirksvertretung Innenstadt empfiehlt folgenden geänderten Beschluss:  
Der Rat der Stadt Köln 
 
(1) nimmt das Gutachten zur Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln gemäß Anlage 1 
zur Kenntnis und bedankt sich ausdrücklich bei Herrn Prof. Dr. Kähler für die 
Erstellung des Gutachtens. 
 
(2) erkennt das Gutachten als Handlungsleitfaden für die aktuellen und zukünfti-
gen Herausforderungen von Sport und Bewegung in der Kölner Stadtgesell-
schaft an. 
 
(3) beauftragt die Verwaltung auf Basis des Gutachtens entsprechende Maßnah-
men zu entwickeln und diese bei allen über die Geschäfte der laufenden Ver-
waltung hinausgehenden Maßnahmen den politischen Gremien unter Beach-
tung der bezirklichen Belange zur Entscheidung vorzulegen.  
 
 
 
 
Abstimmungsergebnis: 
Einstimmig zugestimmt.

Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))12

6653 Zeichen

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 1 von 8 
21. Dezember 2018 
ALLGEMEINE ANGABEN ZUR SPORTANLAGE 
id:  
   
Name: IGS Rodenkirchen Köln 
Baujahr: Ca. 2014 
ANLAGENTYP 
Sporthalle: ☐ Gymnastikhalle ☐ Einfeldhalle ☒ Zweifeldhalle ☒ Dreifeldhalle 
Sportplatz: ☐ Spielfeld ☐ Kampfbahn Typ A 
☐ Kampfbahn Typ C 
☐ Kampfbahn Typ B 
☐ Kampfbahn Typ D 
Sonstiges:  
BARRIEREFREIHEIT 
barrierefreier Zugang zur Sportstätte: ☒ ja ☐ nein 
barrierefreie Zuschauermöglichkeit: ☒ ja ☐ nein 
barrierefreie Sanitäranlagen: ☒ ja ☐ nein 
GERÄTEAUSSTATTUNG 
☒ Grundausstattung 
☒ Zusatzausstattung 
 
MAßNAHMENBEZOGENES QUALITÄTSKRITERIUM DER SPORTSTÄTTE 
☒ Q1 ☐ Q2 ☐ Q3 ☐ Q4 
Erhalt 
(sehr guter Zustand, eventuell 
Weiterentwicklung) 
Geringer Veränderungsbedarf 
(guter Zustand mit Ergänzungs- 
und Entwicklungsbedarf) 
Modernisierung/Sanierung  
(nicht zufriedenstellender Zustand mit 
dringendem Veränderungsbedarf) 
Abriss/Neubau bzw. Aufgabe 
(nicht erhaltenswerte Anlage mit 
Rück- bzw. Neubaubedarf) 
 
 
 
VERÄNDERUNGSBEDARF 
☐ Atmosphäre:  
☐ Boden:  
☐ Decke:  
☐ Funktionsräume:  
☐ Geräteerweiterung:  
☐ Heizungsanlage:  
☐ Licht:  
☐ Lüftungsanlage:  
☐ Sanitäranlagen:  
☐ Sicherheitstechnische Bemerkungen:  
☐ Umkleideräume:  
☐ Wände:  
☐ Wärmeschutz:

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 2 von 8 
FOTODOKUMENTATION

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 3 von 8 
FOTODOKUMENTATION

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 4 von 8

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 5 von 8

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 6 von 8

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 7 von 8 
ANMERKUNGEN 
Besichtigung Schulzentrum Rodenkirchen 
 
Schulzentrum, das als ÖPP-Maßnahme von der Fa. Hochtief erstellt worden ist. 
Großer Gesamtschulkomplex in Köln-Rodenkirchen - Die Integrierte Gesamtschule Rodenkirchen 
ist im Rahmen eines ÖPP-Projektes entstanden und voraussichtlich drei oder vier Jahre alt. 
Dementsprechend ist die gesamte Sportanlage sowohl hinsichtlich der Dreifachhalle und der 
Einfachhalle selbst als auch hinsichtlich der technischen und sportfunktionellen Ausstattung auf 
aktuellem Stand. 
 
Die Außenanlagen sind seitens der Stadt Köln vor drei oder vier Jahren errichtet worden und sind 
ebenfalls entsprechend ihrem Baujahr in einem aktuellen Status. Auch hier ist die Kampfbahn 
Typ B und das Fußballkunstrasenspielfeld seitlich aufgrund des jungen Baujahres in einem guten 
Erhaltungszustand.  
 
Als Gesamtschulgebäude funktional  
Beton und Backstein in gleichförmiger Rasterung 
 
Turnhallen des Gebäudes 
Dreifachturnhalle  
mit Prallschutz und Lärmschutz an den Wänden, hochgezogen bis 3,50m 
im oberen Bereich noch zusätzlich grob gelattete Lärmschutzeinrichtung, 
dahinterliegende Fensterbänder, innenliegender Sonnenschutz im oberen Bereich 
 
Dahinter liegt eine große Zweifachturnhalle, etwas schlichter ausgestattet mit textilem 
Prallschutz an den Wänden und vollständiger Grundausstattung und Basketballkörben an den 
Wänden sowie Abfahrbehang, Basketballkörben an der Decke 
Deckengestaltung gleich wie in der anderen Halle 
Lärmschutz vor Kopf, große Tageslichtbelichtung seitlich  
 
Im Detail: 
o 1 kleines Lichtband an der einen Stirnseite, 
o 2x teilbar, die Halle als Dreifachturnhalle mit ausziehbaren Tribünen, 
o oben 1 zusätzlichen Zuschauergang mit Treppen nach oben und transparenter, nicht 
sichtbar nochmal Zuschauer in oberen Rängen möglich, 
o ausgestattet normale Ausstattung mit 8 Basketballkörben, 
o 1 Klettergerüst aufziehbar, 2 Klettergerüste aufziehbar 
o Boden in Ordnung 
o standardisierte Linien, insofern ist es für alles nutzbar 
o Verkleidungen Holz,  
o Prallschutz Holz - Lamellen im oberen Teil,  
o Anzeige für Heim-/Gastmannschaften ist vorhanden, also technisch ist sie sehr gut 
ausgerüstet und macht einen sehr guten Eindruck. 
o Großräumige, jeweils den einzelnen Einheiten zugeordnete Geräteräume mit der 
Grundausstattung, sonst nichts, Ballkästen, Ballschränke hier, Turnmatten neuester Art, 
Kleintore, Kästen, Böcke, großes Trampolin, 3 Sprungmatten. 1 kaputt

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 8 von 8 
 
o Die Ausstattung ist in allen 3 Hallenteilen identisch, also gehört damit zur 
Grundausstattung dieser Halle dazu. Keine weiteren für Sportunterricht ausgerichteten 
Dinge, nur Ballwagen oder 1 Ballschrank, Aufbewahrungsschrank.  
o Gut ist, dass alle seitlichen und Stirn- und Stirnwände für den Sport nutzbar ist. Aber die 
Wände sind so glatt, dass sie auch viele Sportarten nutzbar sind. Also insgesamt eine 
riesengroße Veranstaltungshalle, die als Wettkampfhalle selbstverständlich hoch 
attraktiv ist.  
o Aufhängung gibt es letztlich nur 1x Ringe und sonst gibt es an sich nichts an Aufhängung, 
wo letztlich irgendwie 1x Ringe, 1x Seile, das ist die Grundausstattung in einem 
Hallenteil. 
o Weitere, einteilig trennbare Halle, so dass es also eine Zweifachsporthalle ist mit einem 
großen Lichtband auf der einen Seite, auf der anderen Seite mit Beton und Verkleidung 
mit Prallschutz, mit Teppich bekleideten Prallschutzwände.  
o Insofern stehen der Schule hier 5 Hallenteile zur Verfügung.  
o Grundausstattung 6 Basketballkörbe, so dass in jeder Einheit Basketball gespielt werden 
kann, ausziehbare Körbe 
o 2 Klettergerüste auch mobil nach oben und unten ziehbar, so dass die Halle auch als 
Ballspielhalle benutzt werden kann, ohne dass es stört.  
o Geräteraume sind anders als in 3-fach Halle, sind je 1 pro Hallenteil mit, da wird ganz 
anders mit umgegangen hier, einfach nur gelagert, was da so ist, die Turnbalken, 1 davon 
mit aufgespleißter Ummantelung, was möglicherweise schwierig ist, möglicherweise 
wird sie auch relativ wenig benutzt.  
o Sonst klassische Ausstattung mit Reck, Barren, Pferd, Matten, aber das wird hier auch 
eindeutig als Turnraum auch genutzt. Hier sind auch Utensilien wie Kreide drin, also ganz 
klar ist das hier offensichtlich eine Turnhalle, die Tag für Tag genutzt wird. 
 
o Schule und alle Hallen barrierefrei. Es gibt auch hier ein Rollstuhllager. Insofern ist die 
Halle auch wirklich zur Barrierefreiheit auch dann vorbildlich.

Anlage 2 (Anlagenverzeichnis zum Sportentwicklungsplan für die Stadt Köln)

813 Zeichen

ANLAGENVERZEICHNIS ZUM SPORTENTWICKLUNGSPLAN 
FÜR DIE STADT KÖLN 2019 
 
 
1 BÜRGERBETEILIGUNG 
1.1 ERGEBNISSE DER AUFTAKTVERANSTALTUNG – BEVÖLKERUNG UND INITIATIVEN 
1.2 ERGEBNISSE DER AUFTAKTVERANSTALTUNG – VORSCHLÄGE DER BEVÖLKERUNG ZU 
BEWEGUNGS- UND SPORTBEZOGENEN MASSNAHMEN 
 
2 PRÄSENTATIONEN UND ERGEBNISSE 
2.1 ERGEBNISPRÄSENTATION JANUAR 2018 – LANGVERSION 
2.1.1 Auswertung Schulen 
2.1.2 Auswertung Kindertagesstätten 
2.2 BEGEHUNGSPROTOKOLLE SPORTANLAGEN (9+3) 
2.3 MÄNGELLISTE SPORTSTÄTTEN AUS NUTZERSICHT 
2.4 ANSÄTZE ZUR VERBESSERUNG DER VERWALTUNG AUS SICHT DER VEREINE UND 
BEVÖLKERUNG 
 
3 KONZEPTENTWICKLUNGEN ALS GRUNDLAGEN EINER WEITERENTWICKLUNG 
3.1 ARBEITSPAPIER ZUR SPORTFÖRDERUNG IM RAHMEN DER 
SPORTENTWICKLUNGSPLANUNG STADT KÖLN 
3.2 WERKZEUG ZUR OPTIMIERUNG DER SPORTSTÄTTENBELEGUNG

Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))1

4038 Zeichen

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
 
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 1 von 4 
 
21. Dezember 2018 
ALLGEMEINE ANGABEN ZUR SPORTANLAGE 
Stadt: Köln Nummer der Begehung:  
   
Name der Sportanlage: BezSPA Everhardtstraße 
Baujahr: Ca. 60er Jahre 
ANLAGENTYP 
Sporthalle: ☐ Gymnastikhalle ☐ Einfeldhalle ☒ Zweifeldhalle ☐ Dreifeldhalle 
Sportplatz: ☐ Spielfeld ☐ Kampfbahn Typ A 
☐ Kampfbahn Typ C 
☐ Kampfbahn Typ B 
☐ Kampfbahn Typ D 
Sonstiges:  
BARRIEREFREIHEIT 
barrierefreier Zugang zur Sportstätte: ☐ ja ☒ nein 
barrierefreie Zuschauermöglichkeit: ☐ ja ☒ nein 
barrierefreie Sanitäranlagen: ☐ ja ☒ nein 
GERÄTEAUSSTATTUNG 
☒ Grundausstattung 
☐ Zusatzausstattung 
 
MAßNAHMENBEZOGENES QUALITÄTSKRITERIUM DER SPORTSTÄTTE 
☐ Q1 ☐ Q2 ☐ Q3 ☒ Q4 
Erhalt 
(sehr guter Zustand, eventuell 
Weiterentwicklung) 
Geringer Veränderungsbedarf 
(guter Zustand mit Ergänzungs- 
und Entwicklungsbedarf) 
Modernisierung/Sanierung  
(nicht zufriedenstellender Zustand mit 
dringendem Veränderungsbedarf) 
Abriss/Neubau bzw. Aufgabe 
(nicht erhaltenswerte Anlage mit 
Rück- bzw. Neubaubedarf) 
 
 
 
VERÄNDERUNGSBEDARF 
☐ Atmosphäre:  
☒ Boden: Sanierungsbedarf 
☒ Decke: Sanierungsbedarf 
☒ Funktionsräume: Sanierungsbedarf 
☐ Geräteerweiterung:  
☒ Heizungsanlage: Sanierungsbedarf 
☐ Licht:  
☒ Lüftungsanlage: Sanierungsbedarf 
☒ Sanitäranlagen: Sanierungsbedarf 
☒ Sicherheitstechnische Bemerkungen: Tribünenanlage, Umkleiden, Sanitär, etc. 
☒ Umkleideräume: Sanierungsbedarf 
☐ Wände: Prallschutz neuer 
☒ Wärmeschutz: ohne

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 2 von 4 
 
FOTODOKUMENTATION

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 3 von 4

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 4 von 4 
 
ANMERKUNGEN 
 
Begehungsprotokoll der Schulsporthalle Everhardstraße 
 
Baujahr ca. 60er Jahre. Dreifachturnhalle. Die Halle ist insgesamt ungedämmt. 
 
Die Sporthalle Everhardstraße, die vermutlich in den 60er Jahren erbaut worden ist, ist außer in geringen 
Teilbereichen, wie den sanierten Sammelduschen und WC-Anlagen sowie Prallschutz nie saniert worden. 
Dementsprechend ist die Halle in einem sehr sanierungsbedürftigen oder sogar abrissreifen Zustand.  
 
Der Schwingboden ist in seinem Urzustand und übersät mit Reparaturflicken, so dass die Linierung, die 
selber sehr verschlissen und zum Teil nicht mehr vorhanden ist, kaum noch erkennbar ist. Der Prallschutz 
ist irgendwann ergänzt worden und befindet sich auf einem relativ aktuellen Niveau.  
 
Die ausziehbare Tribünenanlage ist absolut heruntergewirtschaftet.  
 
Die sportfunktionellen Einrichtungen scheinen einigermaßen auf Stand gehalten worden zu sein. Die 
Geräteräume sind einigermaßen aufgeräumt und die Geräte im Laufe des ca. 60jährigen Bestehens der 
Halle wohl erneuert worden. Die Nebenräume sind teilweise mit neuen Bodenbelägen (Kraftraum) 
versehen.  
 
Alle Fensteranlagen sind im Originalzustand aus dem Erbauungsjahr und bieten keinerlei Wärmeschutz, 
sind teilweise in Kunststoff bzw. glasfaserverstärktem Kunststoff „verglast“. 
 
Die Decke bzw. die dort befindlichen Deckenstrahlplatten sind im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte 
erneuert worden. Ebenso ist die Beleuchtung als Lichtband zu einem späteren Zeitpunkt integriert 
worden. 
 
Ob die Lüftungs- und Heizungsanlage funktioniert, konnte nicht festgestellt werden.  
 
Die Umkleiden sind ebenfalls noch im Ursprungszustand. Das Gleiche gilt für die Böden der Sanitärräume 
und der Duschen. Teilweise sind die Sanitäranlagen ebenfalls aus dem Baujahr und unrenoviert.  
Hier sind Vorwandinstallation für die Duschen und die WC-Anlagen sowie die Urinale, weiß verfliest, 
nachträglich eingebaut worden. 
 
 
Insgesamt ist die Gesamthalle in einem sehr schlechten Zustand, eher zwischen Q3 und Q4 einzuordnen, 
so dass erwägt werden soll, anstelle einer Sanierung einen Neubau vorzusehen.

Anlage 10, Auszug BV 9 vom 25.03.2019

1168 Zeichen

Geschäftsführung  
Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 
Frau Düx 
Telefon:  (0221) 221-99322  
Fax       :  (0221) 221-99412 
E-Mail:  Claudia.Duex@STADT-KOELN.DE 
Datum: 28.03.2019 
Auszug 
aus der Niederschrift der Sitzung der Bezir ksvertretung Mülheim  
vom 25.03.2019  
öffentlich 
9.2.1 Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln 
0149/2019 
Geänderter Beschluss: 
Die Bezirksvertretung Mülheim empfiehlt dem Rat der Stadt Köln wie folgt zu be-
schließen: 
Der Rat der Stadt Köln 
(1) nimmt das Gutachten zur Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln gemäß 
Anlage 1 zur Kenntnis und bedankt sich ausdrücklich bei Herrn Prof. Dr. 
Kähler für die Erstellung des Gutachtens. 
(2) erkennt das Gutachten als Handlungsleitfaden für die aktuellen und zukünfti-
gen Herausforderungen von Sport und Bewegung in der Kölner Stadtgesel l-
schaft an. 
(3) beauftragt die Verwaltung auf Basis des Gutachtens entsprechende Maßnah-
men zu entwickeln und diese bei allen über die Geschäfte der laufenden Ver-
waltung hinausgehenden Maßnahmen den politischen Gremien unter Beach-
tung der bezirklichen Belange zur Entscheidung vorzulegen.  
 
 
Abstimmungsergebnis: 
Einstimmig beschlossen.

Anlage 4, Auszug Jugendhilfeausschuss vom 05.02.2019

6732 Zeichen

Geschäftsführung  
Jugendhilfeausschuss 
Frau Voous 
Telefon:  (0221) 221 24954  
Fax       :  (0221) 221 28650 
E-Mail:  jugendhilfeausschuss@stadt-koeln.de 
Datum: 07.02.2019 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung des 
Jugendhilfeausschusses vom 05.02.2019 
öffentlich 
4.4 Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln 
0149/2019 
 
 
Frau Dr. Butterwegge schlägt vor, die folgenden Inhalte des Gutachtens in den Be-
schlusstext der Vorlage aufzunehmen und stellt einen entsprechenden Änderungsan-
trag. 
 
Geänderter Beschluss (Änderungen kursiv markiert): 
 
Der Jugendhilfeausschuss – Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie – empfiehlt 
dem Rat, folgenden Beschluss zu fassen: 
 
Der Rat der Stadt Köln 
 
(1) nimmt das Gutachten zur Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln gemäß Anlage 1 
zur Kenntnis. 
 
(2) erkennt das Gutachten als Handlungsleitfaden für die aktuellen und zukünfti-
gen Herausforderungen von Sport und Bewegung in der Kölner Stadtgesell-
schaft an. 
 
(3) beauftragt die Verwaltung auf Basis des Gutachtens entsprechende Maßnah-
men zu entwickeln und diese bei allen über die Geschäfte der laufenden Ver-
waltung hinausgehenden Maßnahmen den politischen Gremien unter Beach-
tung der bezirklichen Belange zur Entscheidung vorzulegen.  
 
 Die Sportentwicklungsplanung wird zu einem integrativen Element der ge-
samtstädtischen Zukunftsplanung unter dem Dach der Kölner Perspektiven

2030. Sportentwicklungsplanung und Stadtplanung werden eng miteinander 
verzahnt. Grundlage für die Umsetzung von sport- und bewegungsbezogenen 
Vorhaben ist eine intersektorale, interdisziplinäre Zusammenarbeit der Ämter 
im Sinne der Verwaltungsreform. 
 
 Der öffentliche Raum soll verstärkt für Sport- und Bewegungsaktivitäten ge-
nutzt werden. Die Sportraumentwicklung erfolgt nach Kriterien sozialer, ökolo-
gischer, sportlicher und ökonomischer Nachhaltigkeit, entsprechend der 
Nachhaltigkeitsziele der UN. 
 
 Die Sanierung von Sportanlagen mit identifizierten Mängeln, auf Basis einer 
Untersuchung von Architekten/Ingenieuren, hat Vorrang und erfolgt im Rah-
men eines Sondersanierungsprogramms. Die Ergebnisse werden in einem 
Sportanlagenkataster geführt. Kleinere Schäden werden zeitnah behoben. 
 
 Besondere Aufmerksamkeit schenkt die Stadt Köln Bewegungsangeboten und 
-räumen für Menschen, die aufgrund Alter, Geschlecht, Kultur, erlebten Be-
hinderung, gesundheitlichen und sozialen Belastungen und ihres räumlichen 
Umfelds derzeit geringere Chancen zur Teilhabe am Sport haben. Die Sozial-
räume stehen dabei besonders im Blickpunkt. 
 
 Die Erkenntnisse der Sportentwicklungsplanung werden insbesondere im 
Rahmen von fünf Modellprojekten (Modellprojekt 1, siehe im Gutachten Seite 
101 ff.; Modellprojekt 2, siehe Seite 107 ff.; Modellprojekt 3, siehe Seite 114 
ff.; Modellprojekt 4, siehe Seite 119 ff.; Modellprojekt 5, siehe Seite 124 ff.) 
beispielhaft umgesetzt. 
 
 Die Kölner Sportvereine sind weiterhin ein wichtiger Partner der Stadt Köln. 
Entsprechend ihrer bedeutenden gesellschaftlichen Aufgabe werden sie von 
dem Sportamt auch in Zukunft umfangreich unterstützt. 
 
 Die Sportförderrichtlinien werden den aufgezeigten Erfordernissen entspre-
chend angepasst. 
 
 Sportamt und Stadtsportbund/Sportjugend Köln bauen ihre Zusammenarbeit 
inhaltlich und formal aus. In enger Abstimmung auch mit weiteren Partnern, 
wie der Deutschen Sporthochschule Köln, werden neue Sport- und Bewe-
gungsangebote erprobt und bei Erfolg etabliert. 
 
 Bei der Planung von neuen Sportstätten nutzt das Sportamt anlass- und be-
darfsbezogen die Möglichkeit der systematischen und umfassenden Öffent-
lichkeitsbeteiligung. 
 
 Auf der Basis einer angepassten Bewertungsmatrix wird den politischen Gre-
mien eine neue Prioritätenliste zur Umwandlung von Tennen- in Kunstrasen-
plätze für den Zeitraum von 2021 bis 2025 zur Entscheidung vorgelegt. 
 
 Der Neubau eines barrierefreien Sportzentrums mit einer Halle mit bis zu 
3.000 Zuschauerplätzen für den Ligasport und zwei Eishallen wird sportfach-
lich beratend begleitet und unterstützt. 
 
 Die Zusammenarbeit zwischen Sportamt und Amt für Schulentwicklung wird 
insbesondere in Bezug auf Schulsporthallen schon zu Beginn der Planungs-

überlegungen intensiviert, um sowohl sportpädagogische Aspekte des Schul- 
als auch des  Vereinssports zu berücksichtigen. 
 
 Die Nutzung der bestehenden Sporteinrichtungen wird durch ein digitales Be-
legungsmanagement bürgernah, effizienter und transparenter gestaltet. 
 
 Die Zusammenarbeit des Sportamtes mit den Sportsachbearbeitern der Bezir-
ke wird im Rahmen der Verwaltungsreform systematisiert. 
 
 Die Sportentwicklungsplanung wird in einem Zeitraum von 15 Jahren umge-
setzt, der Prozess wird evaluiert und weiterentwickelt. 
 
 Das Sportamt gibt sich auf der Grundlage der Sportentwicklungsplanung eine 
angepasste Organisationsstruktur und Aufgabenverteilung. Es wird zu einem 
Kompetenzzentrum „Sport  und Bewegung“ weiterentwickelt. 
 
Abstimmungsergebnis:  
 1 Zustimmungen: Fraktion Die Linke. (1),  
 12 Gegenstimmen: SPD-Fraktion (3), CDU-Fraktion (2), Fraktion Bündnis 90/ 
Die Grünen (2), FDP-Fraktion (1), AWO Kreisverband Köln e.V. (1), BDKJ 
Erzdiözese Köln e.V. (1), Caritasverband Köln e.V. (1), Der Paritätische NRW 
Kreisgruppe Köln e.V. (1), 
 2 Enthaltungen: SJD - Die Falken Kreisverband Köln (1), Sportjugend im 
Stadtsportbund Köln e. V. (1) 
Mehrheitlich abgelehnt.  
 
Im Anschluss stellt Herr Bürgermeister Dr. Heinen den ursprünglichen Beschlussvor-
schlag zur Abstimmung. 
 
Beschluss: 
Der Jugendhilfeausschuss – Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie – empfiehlt 
dem Rat, folgenden Beschluss zu fassen: 
 
 
Der Rat der Stadt Köln 
 
(1) nimmt das Gutachten zur Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln gemäß Anlage 1 
zur Kenntnis. 
 
(2) erkennt das Gutachten als Handlungsleitfaden für die aktuellen und zukünfti-
gen Herausforderungen von Sport und Bewegung in der Kölner Stadtgesell-
schaft an. 
 
(3) beauftragt die Verwaltung auf Basis des Gutachtens entsprechende Maßnah-
men zu entwickeln und diese bei allen über die Geschäfte der laufenden Ver-
waltung hinausgehenden Maßnahmen den politischen Gremien unter Beach-
tung der bezirklichen Belange zur Entscheidung vorzulegen.

Abstimmungsergebnis:  
 15 Zustimmungen: SPD-Fraktion (3), CDU-Fraktion (2), Fraktion Bündnis 90/ 
Die Grünen (2), FDP-Fraktion (1), Fraktion Die Linke. (1), AWO Kreisverband 
Köln e.V. (1), BDKJ Erzdiözese Köln e.V. (1), Caritasverband Köln e.V. (1), 
Der Paritätische NRW Kreisgruppe Köln e.V. (1), SJD - Die Falken Kreisver-
band Köln (1), Sportjugend im Stadtsportbund Köln e. V. (1)  
 Keine Gegenstimmen  
 keine Enthaltungen 
Einstimmung zugestimmt.

Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))6

5296 Zeichen

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 1 von 7 
12. Dezember 2018 
ALLGEMEINE ANGABEN ZUR SPORTANLAGE 
id:  
 
Name: Nippeser Tälchen 
Baujahr: Ca. 2004 und 60er Jahre (Einfachhalle) 
ANLAGENTYP 
Sporthalle: ☐ Gymnastikhalle ☒ Einfeldhalle ☐ Zweifeldhalle ☒ Dreifeldhalle 
Sportplatz: ☐ Spielfeld ☐ Kampfbahn Typ A 
☐ Kampfbahn Typ C 
☐ Kampfbahn Typ B 
☐ Kampfbahn Typ D 
Sonstiges: Zwei Hallen unterschiedlichen Baujahres 
 
BARRIEREFREIHEIT 
barrierefreier Zugang zur Sportstätte: ☒ ja ☐ nein 
barrierefreie Zuschauermöglichkeit: ☒ ja ☐ nein 
barrierefreie Sanitäranlagen: ☒ ja ☐ nein 
GERÄTEAUSSTATTUNG 
☒ Grundausstattung 
☒ Zusatzausstattung 
Elektronische Spielzeit- und Ergebnisanzeigenanlage 
MAßNAHMENBEZOGENES QUALITÄTSKRITERIUM DER SPORTSTÄTTE 
☒ Q1 ☐ Q2 ☒ Q3 ☐ Q4 
Erhalt 
(sehr guter Zustand, eventuell 
Weiterentwicklung) 
Geringer Veränderungsbedarf 
(guter Zustand mit Ergänzungs- 
und Entwicklungsbedarf) 
Modernisierung/Sanierung  
(nicht zufriedenstellender Zustand mit 
dringendem Veränderungsbedarf) 
Abriss/Neubau bzw. Aufgabe 
(nicht erhaltenswerte Anlage mit 
Rück- bzw. Neubaubedarf) 
 
 
 
VERÄNDERUNGSBEDARF 
☐ Atmosphäre:  
☐ Boden:  
☐ Decke:  
☐ Funktionsräume:  
☐ Geräteerweiterung:  
☒ Heizungsanlage: Bei kleiner Halle Sanierungsbedarf 
☐ Licht:  
☒ Lüftungsanlage: Bei kleiner Halle Sanierungsbedarf 
☒ Sanitäranlagen: Bei kleiner Halle Sanierungsbedarf 
☐ Sicherheitstechnische Bemerkungen: Bei kleiner Halle Sanierungsbedarf 
☒ Umkleideräume: Bei kleiner Halle Sanierungsbedarf 
☐ Wände:  
☒ Wärmeschutz: Bei kleiner Halle Sanierungsbedarf

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 2 von 7 
FOTODOKUMENTATION

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 3 von 7 
FOTODOKUMENTATION

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 4 von 7

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 5 von 7

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 6 von 7 
ANMERKUNGEN 
 
Sporthalle Nippeser Tälchen 
Vorgelagerter Spiel- und Jugendplatz, Asphaltfläche mit Stahl-Basketballkörben, der aber auch 
anderweitig funktional genutzt wird. Direkt neben einem grünen Freiraumgebiet. 
Die Dreifachhalle gilt als modernste Dreifachhalle/Sporthalle in Köln, während die Einfachhalle 
saniert werden muss. 
 
Ausstattung einer modernen ganz normalen Dreifachhalle, teilbar mit Vorhängen, 
sehr dunkel, mittleres und oberes Lichtband, ausziehbare Tribünen, oben mit Gang über dem 
Trocken- und Nassbereich, mit Regieraum, Kletterbereich mit ausklappbarer Kletterwand.  
Die Umkleideräume konservativ, sehr viel Platz, standardisiert. 
Halle hat einen Fahrstuhl und WLAN. 
Barrierefreie Toilette, Barriere Dusche – neu ausgerüstet. 
 
Sportfunktionell klassisch eingerichtet mit Ringen, mit Basketballkörben, ausziehbar, alle in 
richtiger Entfernung zumindest in der Querrichtung. In den Stirnseiten ist der Abstand der 
Basketballkörbe viel zu gering. 
Klettergerüste hochziehbar an den Stirnwänden. 3 große Sprungmatten an den Stirnwänden. 
 
Ausstattung Geräteräume: Trampolin, Sprungbretter, Kisten, Schränke, Tore, Bänke, alles neu, 
ordentlich aufgeräumt. Prallschutzwand auf der Regieseite und Geräteseite,  
3 Schulen nutzen die Hallen. Die große Halle wurde hier als Flüchtlingsquartier benutzt und 
deswegen sind viele Geräte auch in die kleinen Hallen transportiert worden. Die Halle wird jetzt 
aber ab August dem Sportbetrieb wieder übergeben. Bis jetzt war sie durch Flüchtlinge besetzt.  
 
500 Zuschauer oder 500 Personen dürfen maximal aus feuerschutzrechtlicher Sicht in diese Halle 
hinein. Kapazität ist zwar wesentlich höher und wird auch oft überschritten.  
Die Modernität der Halle ist nach Sport-Leistungskriterien entwickelt worden. Das heißt, also 
auch hinsichtlich Licht, Anzeigetafel, Funktionalität ist diese Halle nach den Sportarten 
ausgerichtet und muss im Gesamtzusammenhang des gesamten Bezirks gesehen werden: Wenn 
in der direkten Umgebung eine Halle mit diesen Normen nicht vorhanden ist, dann ist dieser Bau 
hier notwendig. Wenn allerdings (bei vergleichbaren Standorten) andere vorhanden sind, dann 
muss man neu prüfen, ob vergleichbare Hallen notwendigerweise gebaut werden müssen.  
 
Die Turnhallen dieser Schule sind auf Ganztagesunterricht ausgerichtet. Daher besteht hier 
zusätzlich noch einen Gymnastikraum und noch 1 Fitnessraum.  
 
Turnhalle Realschule  
Feuchteschäden oben an den Decken.  Es regnet in die Halle hinein. Sehr dunkle Halle, kaum 
natürlich belichtet. Der Geräteraum ist offen und Sanitäranlagen sanierungsbedürftig. 
Voraussichtlich auch gesamte Technik und energetisch (Wärmeschutz) überprüfungswürdig. 
 
Schulhof der Schulen klassisch, Asphalt, eine kleine Bankreihe unterm Baum, allerdings unterm 
Baum große Wurzelschäden und sonst trostlos. 
einige Basketballkörbe

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 7 von 7

Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))8

10672 Zeichen

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 1 von 13 
20. Dezember 2018 
ALLGEMEINE ANGABEN ZUR SPORTANLAGE 
id:  
   
Name: Ostlandstraße 
Baujahr: 70er bis 80er Jahre 
ANLAGENTYP 
Sporthalle: ☐ Gymnastikhalle ☒ Einfeldhalle ☐ Zweifeldhalle ☒ Dreifeldhalle 
Sportplatz: ☐ Spielfeld ☐ Kampfbahn Typ A 
☐ Kampfbahn Typ C 
☐ Kampfbahn Typ B 
☐ Kampfbahn Typ D 
Sonstiges: Zwei Hallen unterschiedlichen Baujahres 
 
BARRIEREFREIHEIT 
barrierefreier Zugang zur Sportstätte: ☐ ja ☒ nein 
barrierefreie Zuschauermöglichkeit: ☐ ja ☒ nein 
barrierefreie Sanitäranlagen: ☐ ja ☒ nein 
GERÄTEAUSSTATTUNG 
☒ Grundausstattung 
☒ Zusatzausstattung 
 
MAßNAHMENBEZOGENES QUALITÄTSKRITERIUM DER SPORTSTÄTTE 
☐ Q1 ☐ Q2 ☒ Q3 ☐ Q4 
Erhalt 
(sehr guter Zustand, eventuell 
Weiterentwicklung) 
Geringer Veränderungsbedarf 
(guter Zustand mit Ergänzungs- 
und Entwicklungsbedarf) 
Modernisierung/Sanierung  
(nicht zufriedenstellender Zustand mit 
dringendem Veränderungsbedarf) 
Abriss/Neubau bzw. Aufgabe 
(nicht erhaltenswerte Anlage mit 
Rück- bzw. Neubaubedarf) 
 
 
 
VERÄNDERUNGSBEDARF 
☐ Atmosphäre:  
☐ Boden:  
☐ Decke:  
☐ Funktionsräume:  
☐ Geräteerweiterung:  
☒ Heizungsanlage: Sanierungsstau (konnte nicht überprüft werden) 
☒ Licht: Sanierungsstau (konnte nicht überprüft werden) 
☒ Lüftungsanlage: Sanierungsstau (konnte nicht überprüft werden) 
☐ Sanitäranlagen:  
☐ Sicherheitstechnische Bemerkungen:  
☐ Umkleideräume:  
☐ Wände:  
☒ Wärmeschutz: Nicht vorhanden

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 2 von 13 
FOTODOKUMENTATION

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 3 von 13 
FOTODOKUMENTATION

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 4 von 13

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 5 von 13

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 6 von 13

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 7 von 13

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 8 von 13

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 9 von 13

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 10 von 13

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 11 von 13 
ANMERKUNGEN 
Turnhallenkomplex Ostlandstraße  
 
Der Turnhallenkomplex Ostlandstraße besteht aus einem Gebäude mit vier Einfeldhallen mit 
zugehörigem Umkleidebereich und einem Konditionsraum sowie einem Ballettraum und einem 
zusätzlichen Gebäude mit einer daneben befindlichen Dreifachturnhalle. 
 
Die Sporthallengebäude scheinen in den 70er Jahren errichtet worden zu sein. Die vier 
Einfachturnhallen mit Zwischentrakt als Umkleide sind als Stahlbetonkonstruktion ausgeführt. 
Die Turnhallen werden von oben mit Sheddächern belichtet. Insgesamt weist die Anlage einen 
großen Sanierungsstau aus. Sie ist im Wesentlichen (von Reparaturen abgesehen) in ihrem 
Bauzustand und entsprechend in die Jahre gekommen.  
 
Die Turnhallen selber sind mit Holzprallschutz verkleidet und weisen einen ihrem Alter 
entsprechend durchschnittlich guten Erhaltungszustand aus, auch wenn sie von den 
sicherheitstechnischen Aspekten (beispielsweise an den Kanten und Ecken, die im Prallschutz 
nicht bestehen dürfen sowie den entsprechenden Spaltmaßen) nicht dem heutigen 
Sicherheitsanspruch entsprechen. Die Nebenräume/Geräteräume sind unaufgeräumt, schlecht 
belichtet und das Sportmaterial ist teilweise in schlechtem Zustand. Hinzu kommt, dass die 
Technik insgesamt lediglich repariert, nicht jedoch überarbeitet und erneuert wurde, so dass 
auch hier ein großer Sanierungsstau besteht.  
 
Das Gleiche zeichnet sich im Umkleidetrakt ab. Auch hier wird die Belichtung von oben durch das 
Dach ermöglicht. In einer Vielzahl der Einfassungen der Oberlichter sind starke Wassereinbrüche 
erkennbar, die die Deckenverkleidung in großen Teilen sehr stark in Mitleidenschaft gezogen 
haben. Insgesamt ist auch der Baukörper teilweise mit starken Betonabplatzungen übersäht, die 
auch als Sicherheitsrisiko gelten können. Malerarbeiten, wahrscheinlich von Laien ausgeführt, 
lassen das Bild der stark überholungsbedürftigen Anlage noch verstärkt erscheinen.  
 
Die Umkleideräume sowie die Sanitärräume der Umkleiden befinden sich noch im Urzustand und 
sind dringend sanierungsbedürftig. Die sanitären Anlagen sowie die Einbauten sind teilweise 
beschädigt. 
 
Die Gymnastikhalle am Ende des Traktes ist in einem passablen, ihrem Alter entsprechenden 
Zustand und scheint auch häufig frequentiert zu werden. 
 
Die große Dreifachturnhalle seitlich der bisher besprochenen Anlage ist ebenfalls, auch wenn sie 
vom baulichen her in einer anderen Bauweise errichtet wurde (in Sichtmauerwerk aus 
gebrannten Ziegeln) ebenfalls in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Hier sind zwar nicht wie 
bei den vier Einzelhallen die oberflächlichen Abnutzungserscheinung so stark, jedoch ist der 
Prallschutz in der Halle an verschiedenen Stellen stark ramponiert. Die als Schallschutz 
dienenden, flach liegenden Lochziegel sind teilweise zerstört und deutliche Ausbrechungen im 
Mauerwerk erkennbar.  
 
Die Deckenbeleuchtung ist teilweise ausgefallen, ca. 50 – 60 % funktioniert. Die ausziehbare 
Tribüne und die Zugänge hierzu sind in einem sehr erneuerungsbedürftigen Zustand. Dies trifft 
ebenso für die Geräteräume und die darin befindlichen Abhangdecken zu, die teilweise mutwillig 
zerstört sind. Der Hallenboden selber scheint erneuert worden zu sein und macht einen guten 
Eindruck. Die Umkleiden sind noch aus der Bauzeit ca. 60er/70er Jahre und lediglich teilweise mit 
neuen Duschköpfen versehen, aber nicht wesentlich erneuert. 
 
Großer Hallenkomplex mit 4 Turnhallen, langem Gang, von dem die Umkleidebereiche und

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 12 von 13 
 
jeweils 2 Turnhallen rechts und 2 Turnhallen links abgehen. 
• Abschottung der Hallen mit Schwingboden mit Linoleum, 
• Heizung in den Sheddächern als Plattenheizkörper, 
• Belüftung, Zuluft über den Hallentoren der Geräteräume, 
• Heizung auf der gegenüberliegenden Seite in dem Bereich des Sockels, 
• Belichtung über Sheddächer im oberen Bereich, Eternit belegt. 
 
Alle 4 Hallen identisch in der Ausstattung, bis auf Halle 3. 
• Zwei, die ohne Basketballkörbe, dafür aber mit Toren ausgestattet sind. 
• Technik aus dem Erbauungsjahr,  
• nicht erkennbar, wie die Zuluft- oder Abluftregelung erfolgt. 
• Heizkörper in den Seiten, 
• Seitenheizkörper in den Sheddächern und Absaugung im Bereich der Geräteräume 
vermutlich.  
• Umlaufender Prallschutz in Holz, flächig, 
• Türen der Geräteräume mit leichtem Versatz eingebunden, teilweise größere Fugen. 
• Der obere Bereich als Lärmschutz mit senkrechten Holzlatten und Akustikdämmplatten 
dahinterliegend.  
•  ballwurfsichere Langfeldleuchten. 
• in den Wänden sind festzustellen Setzrisse, die unbehandelt sind, 
• in den Decken überall Durchnässungen durch undichte oder vormals undichte Dächer, 
aktuell keine Feuchtigkeit massiv festzustellen, trotz Regenwetters. 
 
Kraftraum mit Fitnessgeräten aus den 70er Jahren, Fa. Berg 
• Gymnastikraum mit Prallschutz an einer Wand, ansonsten überall Holzvertäfelung, 
• mit 2 Geräteräumen,  
• seitlicher Verglasung, 
• abgehängter Lüftungskanal über der Zugangstür und  
• Oberlichter in regelmäßiger Anordnung. 
 
Spiegelsaal besteht aus drei kleinen Spiegeln,  
• Deckenhöhe ca. 2,50m 
• Normaler Estrichboden mit Linoleumplatten bzw. PVC-Platten, 
• Wände gemauert. 
 
Dreifachhalle mit neuem Linoleumboden ausgestattet mit vollständiger Linierung. 
• Wandbereiche, Deckenbereiche im Erbauungszustand, 
• Außentüren, Notausgangstüren mit Prallschutz erneuert,  
• seitlich gesetzten Hohllochziegeln mit dahinterliegender Akustikdämmung, 
• alte ausfahrbare Tribüne seitlich und Vorhangtrennung der drei Abschnitte. 
• abgehängte Basketballkörbe 
• Beheizung erfolgt offensichtlich über die Lüftungsanlage, große Tellerlüfter in der Decke, 
Abzug nicht erkennbar 
• Dachentwässerung in der Halle verlegt. 
• Trapezblechdecke auf Fachwerkträgern, quer angeordnet, Stahl. 
• Zuluft erfolgt über die Hallendecke, Abluft wird unter den Toren abgesaugt und über die 
in den Geräteräumen befindlichen Abluftabsaugvorrichtungen abgesogen.  
• Überprüfung des Hallenbaujahres, wahrscheinlich sind die vier Einfachturnhallen im 
Block im Schulkomplex errichtet worden in den 70er Jahren. 
• Die Dreifachhalle als Multifunktionshalle sieht aus, als wäre sie in den 80er Jahren 
errichtet worden.

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 13 von 13 
 
 
Außenanlagen Ostlandstraße 
 
Die Außenanlagen, bestehend aus mehreren Kunststoffspielfeldern, die unterschiedlichen 
Nutzungen, wie Handball und Volleyball, zur Verfügung stehen, Fußballplatz und eine 100m-
Laufstrecke in Kunststoff sowie eine Rollschuhstrecke auf der Anlage sind ebenfalls stark in die 
Jahre gekommen und bedürfen der Erneuerung. Insgesamt sieht die Tennendecke gepflegt aus. 
Dies täuscht jedoch nicht darüber hinweg, dass in die Anlage insgesamt einiges an 
Unterhaltungsaufwendungen fließen sollte.  
 
Die Tribünenanlagen sind teilweise beschädigt und Kunststoffspielfelder, deren Zweck heute 
nicht mehr erkennbar ist, sind durch starke Gras- und Unkraut-Einwachsungen unbenutzbar.  
 
Die beiden Tennisspielfelder in unmittelbarer Nähe zur Dreifachturnhalle sind ebenfalls 
erneuerungsbedürftig oder können einer anderen Nutzung zugeführt werden, sofern der 
Tennissport an der Schule nicht mehr unterrichtet wird.  
 
Umkleidebereich Außenanlagen liegt oberhalb der Dreifachturnhalle. 
• 1 Umkleide war offen und konnte besichtigt werden: 
• Mit Käfigen und Sitzbänken ausgestattet, Käfige verschlossen mit Kettenschloss, 
• 1 Toilette aus dem Erbauungsjahr, 
• weiterer Raum verschlossen, 
• sehr umfangreiche Sportanlagen,  
• 3 Großspielfelder Fußball in Tenne, 
• 2 große Kunststoffspielfelder,  
• 1 100m-Sprintstrecke mit 4 Laufbahnen, 
• Platzwart hat ein eigenes Platzwartgebäude im Bereich der Sportanlage, 
• umfangreiche Nebenanlagen. 
• Kleine Fläche mit Betonwand, wahrscheinlich als Theaterwand nutzbar.

Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3)) 0

524 Zeichen

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Anlage zu Punkt 2.4 (Ansätze zur Verbesserung der Verwaltung aus Sicht der Vereine und Bevölkerung)

11148 Zeichen

Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln   Modellprojekt Verwaltungsstrukturen    28.8.18
   
 
Bietergemeinschaft Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Thieme & Prof. Dr. Brandl -Bredenbeck & Dr. Fischer 
Ansätze zur Verbesserung der Verwaltungsstruktur der Stadt Köln 
 
 
Die in den Befragungen der Bevölkerungen und der Vereine erfassten freien Rückmeldungen zur 
Arbeit der Verwaltung der Stadt Köln kann unter folgenden vier Schwerpunkten geclustert werden: 
 
1. Kommunikation innerhalb der Verwaltung und zu den Vereinen verbessern 
2. Förderrichtlinien und Zuständigkeiten eindeutig und transparent regeln 
3. Öffentlicher Raum als Aufgabe für das Sportamt (Bevölkerung) 
4. Schnellere Abhilfe bei vorgetragenen Anliegen 
5. Enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Sportamt und SSB/SJ Köln 
 
 
Im Einzelnen wurden die nachfolgenden Anregungen gegeben: 
 
kritische Anmerkungen der Vereine zum Sportamt/Stadt/Verwaltung 
Verursacht durch den Zeitpunkt der Festlegung des Haushaltes der Stadt Köln müssen wir bei 
dringenden Anschaffungen in Vorleistung gehen und >6 Monate auf die Erstattung warten. 
Wir als [VEREINSNAME] fühlen uns beim Sportamt nicht für wahrgenommen. Dies ist begründet in 
der Tatsache, z.B. Zusendung dieses Fragebogens (nur auf Nachfrage). Die [VEREINSNAME] ist in 
den Planungssätzen der Stadt Köln nicht aufgeführt. Wir wünschen uns mehr Identifikation des 
Sportamtes mit dem Kölner Norden und ihrer Möglichkeiten. Des Weiteren bemängeln wir die 
Unterstützung der Kommunalpolitik als Beispiel Kunststoffrasenplatz. (Falsche Darstellung der 
Prioritätenliste zur Umwandlung des Tennenplatzes) 
Wir empfinden die Zusammenarbeit als sehr fair und konstruktiv. In den meisten Fällen werden 
unsere Anliegen kompetent und zeitnah bearbeitet, wir fühlen uns gut unterstützt. Problematisch 
und umständlich wird es in der Regel, wenn zusätzlich andere Ämter involviert werden (müssen). 
Insgesamt wünschen wir uns ein sowohl personell als auch finanziell deutlich besser 
ausgestattetes Sportamt.  Bedauerlich ist zudem, dass das Bäder-Management nicht unter dem 
Dach des Sportamts verblieben ist. 
Wir haben trotz 22 jähriger Vereinsarbeit keine Zuschüsse bzw. Zuwendungen erhalten! 
Unzureichende Kommunikation mit den Bezirksämtern, schleppende Sachbearbeitung, unklare 
Zuständigkeiten für einzelne Sporthallen und Teilbereiche einzelner Hallen. Schlechte 
Parkraumbewirtschaftung und Investitionen in bauliche Maßnahmen, beispielsweise Zufahrten zu 
Hallen. Fehlende Bereitstellung von Materialschränken in Schulhallen. 
Leider waren für die dringende Sanierung des Clubheims keine Gelder vorhanden. Sanierungen 
von Turnhallen laufen selten fristgerecht 
Kein Kontakt zum Sportamt der Stadt Köln, weil Hallenbelegung vom Bezirk verwaltet wird, z.B. 
Training in Schulferien, Ausfall wegen Schulveranstaltung in Halle. 
Durch die lange Zeitspanne bis zur Bewilligung der Zuschüsse (11-12 Monate) hat der Verein keine 
Planungssicherheit. 
Die Mitarbeiter des Sportamtes sind sehr kooperativ. Leider sind Ihnen die Hände gebunden bei 
Vergabe von Zuschüssen, bedingt durch den ka.......... Haushaltsplan der Stadt. 
Die Erfahrungen mit dem Sportamt sind sehr unterschiedlich.  Nach der Sperrung der Turnhalle 
des Gymnasiums Kreuzgasse gab es 2009 und 2010 sehr unbefriedigende Gespräche, die nicht auf 
Augenhöhe gelaufen sind. Probleme wurden bagatellisiert und zum Teil auf dem Rücken der 
betroffenen Vereine ausgetragen. Aus meiner Sicht hat der Fußball in Köln gegenüber dem 
Breitensport einen zu großen Stellenwert. Das Sportamt vermittelt den Eindruck, dass es eher die 
Interessen des Leistungssports unterstützt. 
Die vielfältigen Möglichkeiten des Sports in Köln stärker als bisher bekannt machen. 
Förderung der Zusammenarbeit von Vereinen. Beratung in Problemsituation. Rechtsberatung. 
Unterstützung kleinerer Vereine, nicht nur der Großvereine.

Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln   Modellprojekt Verwaltungsstrukturen    28.8.18
   
 
Bietergemeinschaft Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Thieme & Prof. Dr. Brandl -Bredenbeck & Dr. Fischer 
Fragen Sie bei den Vereinen nach, wo man einzelne Maßnahmen in Kooperation erzielen kann. 
Beispiele wäre ein Hallen(aussen)anstrich in Eigenleistung, Zuschüsse für Hallenmobiliar, 
Unterstützung bei Reparaturen, beispielsweise mit der Kostenübernahme für Material. Und das 
alles selbstredend ohne einen übermächtigen und jede Initiative tötenden Verwaltungsaufwand. 
Vereine sind selbst initiativ. Wenn man schon nicht direkt fördern kann, sollte man die 
Einschränkungen soweit möglich minimieren. 
Ständig Top-Down neue Aufgaben von Kommunen und Verbänden, die vor allem 
gesellschaftspolitische Ziele (Integration, Inklusion etc.) betreffen. Wir machen das alles im 
Rahmen der Möglichkeiten sowieso, wir sind aber nicht die billige sozialpolitische Reserve der 
Politik. Wir machen laut Vereinsgesetz das Angebot, dass unsere Mitglieder von uns erwarten und 
sind nicht die Erfüllungsgehilfen übergeordneter Strukturen. 
Vielleicht mal daran denken, dass der Verein unser Hobby ist Wir machen das alles ehrenamtlich 
Anträge Förderrichtlinien etc. vereinfachen. Wir sind weder Juristen noch Verwaltungsfachkräfte.  
Den kleinen Sportverein als Hobby zu betreiben gibt es in  10 Jahren nicht mehr. 
Zeitnahe Mängelbeseitigung. Bürokratie abbauen. praxisnahe Entscheidungen treffen. Erhöhung 
der Eigenverantwortlichkeit der Sportvereine 
Die Selbstverwaltung der Hallen führt dazu, dass die Hallen oft in einem mangelhaften Zustand 
anzutreffen sind. Reparaturen usw. werden teilweise oft monatelang hinausgezögert.  Die Dusch-
und Waschbereiche sind vielfach in einem unzumutbaren Zustand. Ebenso sind die Beleuchtungen 
schadhaft. Sauberkeit und Hygiene sind bestenfalls mit den Note 4- zu bewerten. Das Amt für 
Gebäudewirtschaft in den Hintern treten ! 
 
kritische Anmerkungen der Bevölkerung zum Sportamt/Stadt/Verwaltung 
Mehr Engagement der Stadtverwaltung für das gesamte Köln - Sportangebot, Parks, mehr 
Sauberkeit, Radwege Instand halten - eine einzige Katastrophe in Köln 
Zusammenarbeit mit dem Sport- und Grünflächenamt könnte viel besser sein. 
Verteilung der Gelder für den Sport an Vereine müssen nach objektiven Kriterien durch das 
Sportamt fair verteilt werden. Es darf nicht durch einzelne politische Parteien, deren Mitglieder 
Schlüsselpositionen in Verbänden besetzen, selbst verteilt werden, da diese sonst nur sich selbst 
versorgen. Es muss eine unabhängige Beschwerdestelle hierzu geschaffen werden, die die 
Verteilungen prüft und auch disziplinarische gegen Korruption vorgehen kann. 
In öffentlichen Parks wird man vom Ordnungsamt verjagt, wenn man z. B. Mannschaftsspiele 
(Kubb etc.) spielt. Auch Bogenschießen mit allen Sicherheitsvorkehrungen ist nicht erlaubt  - 
generell hat man das Gefühl, Parks  und Grünflächen sind nur für Rentner gedacht. Freilaufflächen 
für Hunde gibt es auch viel zu wenig!! 
Wir spielen auf einer Parkanlage Fußball, auf der Hunde sehr oft Löcher oder ihr Geschäft machen. 
Das Ordnungsamt sollte verstärkt kontrollieren, um die Anlage für alle benutzerfreundlich zu 
bewahren. Dies ist keine Hundewiese! 
Ich bin begeisterte Radfahrerin, halte aber die Verkehrsführung für Radfahrer insgesamt im Kölner 
Stadtgebiet für eine Zumutung. Ich traue mich selbst kaum, durch die Stadt zu fahren, geschweige 
denn, dass ich meine Kinder mit einem guten Gefühl mit dem Fahrrad losschicken kann. Hier sollte 
schnell über Lösungen nachgedacht werden. 
So lange die (politische und verwaltungs) Stadtspitze Sport als Randthema ansieht, den man auch 
ruhig mal vernachlässigen kann, wenn es den Herrschaften passt, ist es müßig sich über 
Verbesserungen im Sportbereich auszutauschen. Der Sportentwicklungsplan wird dasselbe 
Schicksal erleiden, was der Kulturentwicklungsplan unter Quander und der Stadtentwicklungsplan 
von Speer erlitten haben: Nada! Bürgerbeteiligung ist in Köln eine Farce, wie der Bürgerhaushalt 
schon bewiesen hat: Viel Aufwand, viel Geblubbere dass alles ganz wichtig wäre und ernst 
genommen wird und dann werden nur die Projekte umgesetzt, die sowieso anstanden. Und die OB 
ist mit ihren Bürgersprechstunden die ..... in Person 
Diese Stadtverwaltung braucht dringend mehr Mut, Dinge anzugehen. 
Fähigere Leute bei der Stadtverwaltung Köln/Gebäudewirtschaft

Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln   Modellprojekt Verwaltungsstrukturen    28.8.18
   
 
Bietergemeinschaft Prof. Dr. Kähler & Prof. Dr. Thieme & Prof. Dr. Brandl -Bredenbeck & Dr. Fischer 
 
Über die Anmerkungen aus den Befragungen hinaus, sollten die insbesondere im Vorfeld des 
Modellprojekts „Sport Kiosk“ vereinbarte und für die Sportentwicklung in Köln eminent wichtige 
enge und verlässliche Zusammenarbeit mit dem Stadtsportbund Köln und dessen Sportjugend 
inklusive der Vereinbarung der beiderseitigen Zuständigkeiten strukturell abgesichert werden. 
 
Daraus ergeben sich folgende konkrete Maßnahmenvorschläge bezogen auf die identifizierten 
Schwerpunkte: 
 
1. Kommunikation innerhalb der Verwaltung und zu den Vereinen (hier könnte sicherlich auch 
Schulen ergänzt werden) verbessern 
 Dauerhafte Etablierung des Verwaltungsbeirats für die Sportentwicklungsplanung als 
Koordinationsgremium zum Umsetzung der Sportentwicklungsplanung 
 Verbesserung der Darstellung der Sportfördermöglichkeiten (siehe Papier „Sportförderung“) 
 Nutzung der Kommunikationskanäle des SSBK für die Information der Sportvereine 
 Herstellung von Transparenz bei der Belegung der Sportstätten (siehe Papier 
„Sportstättenbelegung“) 
 Sportamt übernimmt bei Bedarf/auf Anforderung eines betroffenen Sportvereins eine 
Moderationsfunktion zwischen Sportvereinen und anderen Ämtern der Stadtverwaltung 
 
2. Förderrichtlinien und Zuständigkeiten eindeutig und transparent regeln 
 Transparente Förderrichtlinien (siehe Papier „Sportförderung“) 
 Beschreibung von Verfahrensabläufen bei Beantragung von Sportfördermitteln, bei Anträgen 
zur Hallenbelegung mit Ausweis der Zuständigkeiten (wer ist im Bezirksamt zuständig, 
welche Sportstätte fällt in die Zuständigkeit welches Bezirksamtes); Bereitstellung dieser 
Informationen von der „Landing-Page“ Sport in Köln sowie in der im Rahmen des 
Modellprojekts „Sport-Kiosk“ angedachten digitalen Plattform  
 
3. Öffentlicher Raum als Aufgabe für das Sportamt (Bevölkerung) 
 Ausweitung der Zuständigkeit des Sportamtes auf Bewegung unabhängig von Sportstätten 
und Organisationsform 
 
4. Schnellere Abhilfe bei vorgetragenen Anliegen 
 Sportamt bzw. Sportsachbearbeiter in den Bezirksämtern erarbeiten Reaktionszeiten in den 
Standardprozessen und kommunizieren diese sowie deren Einhaltungsquote 
 
5. Enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Sportamt und SSB/SJ Köln 
 Institutionalisierter regelmäßiger Austausch zwischen den Spitzen von SSB und Sportamt 
 Verankerung der Aufgabe „Schnittstelle zum SSB“ im Stellenprofil eines Sportamts-
Mitarbeiters 
 Verankerung der Aufgabe „Schnittstelle zum Sportamt“ im Stellenprofil der 
Geschäftsführerin des SSB Köln 
 Gemeinsame Weiterentwicklung und Umsetzung des Modellprojektes „Sport-Kiosk“

Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))10

4910 Zeichen

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 1 von 6 
12. Dezember 2018 
ALLGEMEINE ANGABEN ZUR SPORTANLAGE 
id:  
 
Name: Sporthalle Herler Ring Köln-Mülheim 
Baujahr:  
ANLAGENTYP 
Sporthalle: ☐ Gymnastikhalle ☐ Einfeldhalle ☐ Zweifeldhalle ☒ Dreifeldhalle 
Sportplatz: ☐ Spielfeld ☐ Kampfbahn Typ A 
☐ Kampfbahn Typ C 
☐ Kampfbahn Typ B 
☐ Kampfbahn Typ D 
Sonstiges:  
BARRIEREFREIHEIT 
barrierefreier Zugang zur Sportstätte: ☐ ja ☒ nein 
barrierefreie Zuschauermöglichkeit: ☐ ja ☒ nein 
barrierefreie Sanitäranlagen: ☐ ja ☒ nein 
GERÄTEAUSSTATTUNG 
☒ Grundausstattung 
☒ Zusatzausstattung 
 
MAßNAHMENBEZOGENES QUALITÄTSKRITERIUM DER SPORTSTÄTTE 
☐ Q1 ☐ Q2 ☒ Q3 ☐ Q4 
Erhalt 
(sehr guter Zustand, eventuell 
Weiterentwicklung) 
Geringer Veränderungsbedarf 
(guter Zustand mit Ergänzungs- 
und Entwicklungsbedarf) 
Modernisierung/Sanierung  
(nicht zufriedenstellender Zustand mit 
dringendem Veränderungsbedarf) 
Abriss/Neubau bzw. Aufgabe 
(nicht erhaltenswerte Anlage mit 
Rück- bzw. Neubaubedarf) 
 
 
 
VERÄNDERUNGSBEDARF 
☐ Atmosphäre:  
☐ Boden:  
☒ Decke: Beleuchtung unzureichend 
☐ Funktionsräume:  
☐ Geräteerweiterung:  
☒ Heizungsanlage: Nicht überprüft, Halle nicht  
☒ Licht: Nicht ausreichend 
☐ Lüftungsanlage:  
☒ Sanitäranlagen: Teilweise saniert 
☐ Sicherheitstechnische Bemerkungen:  
☒ Umkleideräume: sanierungsbedürftig 
☒ Wände: Kein Wärmeschutz, teilweise starke Beschädigungen 
☒ Wärmeschutz: ohne

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 2 von 6 
FOTODOKUMENTATION

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 3 von 6 
FOTODOKUMENTATION

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 4 von 6

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 5 von 6 
ANMERKUNGEN 
Sporthalle Herler Ring Mülheim (Dreifach-Sporthalle) 
Dreifachturnhalle 
Baujahr ca. 80er Jahre 
 
Seitliche, ausfahrbare Tribünenanlage, Zuschaueranzahl möglicherweise 200 als Richtgröße, 
Dreichfachteilung, 
Stahltrapezblechdachkonstruktion mit leichtem Stich, Stahlfachwerk-Tragwerk, 
Belüftung von oben, Abzug durch die Nebenräume, die Geräteräume in die Lüftungsanlage, die dort 
geführt wird.  
Prallschutz an den beiden Längsseiten als Filzprallschutz. 
Normale Sportausstattung: schwenkbare Basketballkörbe, von der Wand wegschwenkend, 
zusätzlich in Längsrichtung ein Basketballspielfeld mit deckenhängenden Basketballkörben, 
normale Gymnastikausstattung. 
Der helle Boden ist in Ordnung. Insgesamt macht die Halle funktional Sinn, normal ausgerichtet mit 6 
Basketballkörben, ausziehbar, oben 2 elektrisch-mechanische Basketballkörbe, Seile, Ringe. 
Lichtband oben, relativ dunkles Leuchtenband oben mit unterschiedlichen Leuchtstoffröhren 
ausgestattet. 
 
Geräteräume ausgestattet mit 4 Großtrampolinen, die bei einer Hallengröße von 9m durchaus auch 
wettkampfgerecht benutzt werden können. Netze für Volleyball, alles relativ ordentlich, alte Pferde, 
neue Böcke, neue Kästen, 7 Hochsprungmatten, Qualität nicht überprüfbar, weil sie alle sauber 
aufeinander liegen, abgetrennter Geräteraum für verschiedene andere Geräte  
Rollis, Räder für Rollis, so dass hier offensichtlich auch Behindertensport –Basketball- gemacht werden 
kann. 
Umkleideräume ganz traditionell, in Ordnung, Duschräume auch ganz normal, ohne größere 
Beanstandungen, Lüftung ist nicht zu beurteilen, Siphons auch nicht, Gebrauchsspuren bautechnischer 
Art lassen sich selbstverständlich finden, vom Alter her verständlich, aber insgesamt ist hier aus 
sportfunktionaler Sicht nichts feststellen. 
 
 
Außenkonstruktion  
Waschbeton bzw. Schweinsrückenschalung, allerdings wie es aussieht, Fertigbetonbauteile und die Halle 
als Stahlkonstruktion mit Verblendung aus entweder Sandwichpaneelen oder gewellten 
Stahlblechpaneelen.  
Alle Türen noch im Original-Bauzustand. Einfach verglast mit Drahtglas. 
Betonfertigteile teilweise abplatzend, weil zu geringe Betonüberdeckung des Stabstahls. 
Insgesamt teilweise Technik erneuert, wie der Stadtteilverordnete uns sagte, 
Notdürftige Anbindung des Kindergartens an die Wasser- und Stromversorgung des Gebäudes, teilweise 
abgerissen und im nächsten Winter frostgefährdet. 
 
 
 
Außenanlagen 
2 Tennenplätze, Weitsprunggrube, 4 neue Tennisplätze,  
Spielplatz mit Fußballkäfig, Schotter in der Nähe, 
Neubau eines Sportzentrums des MTV Köln. 
Aktuell wird der Herler Ring als neues Sportzentrum errichtet vom MTV Köln. 
Dafür ist der 3. Tennenplatz bereits mit neuen Tennisplätzen bebaut worden

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 6 von 6

Anlage 6 , Auszug BV 3 vom 11.03.2019

1152 Zeichen

Geschäftsführung  
Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 
Herr Wagener 
Telefon:  (0221) 93313  
Fax       :  (0221)  
E-Mail:  steffen.wagener1@stadt-koeln.de  
Datum: 13.03.2019 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung der Be zirksvertretung 
Lindenthal vom 11.03.2019  
öffentlich 
9.2.2 Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln 
0149/2019 
 
 
Geänderter Beschluss: 
Der Rat der Stadt Köln 
 
(1) nimmt das Gutachten zur Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln gemäß Anlage 1 
zur Kenntnis und bedankt sich ausdrücklich bei Herrn Prof. Dr. Kähler für die 
Erstellung des Gutachtens. 
 
(2) erkennt das Gutachten als Handlungsleitfaden für die aktuellen und zukünfti-
gen Herausforderungen von Sport und Bewegung in der Kölner Stadtgesell-
schaft an. 
 
(3) beauftragt die Verwaltung auf Basis des Gutachtens entsprechende Maßnah-
men zu entwickeln und diese bei allen über die Geschäfte der laufenden Ver-
waltung hinausgehenden Maßnahmen den politischen Gremien unter Beach-
tung der bezirklichen Belange zur Entscheidung vorzulegen.  
 
 
 
 
Abstimmungsergebnis: 
 
Einstimmig zugestimmt 
 
Nicht anwesend: Hr. Lhotka (CDU), Hr. Schüler (Grüne)

Anlage 7, Auszug BV 4 vom 18.03.2019

2326 Zeichen

Geschäftsführung  
Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 
Herr Schmitz (02-4) 
Telefon:  (0221) 221-94313  
Fax       :  (0221) 221-94342 
E-Mail:  Andreas.Schmitz2@stadt -koeln.de 
Datum: 19.03.2019 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der 38. Sitzung der Bezirksvertretung 
Ehrenfeld vom 18.03.2019  
öffentlich 
10.1 Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln 
0149/2019 
Beschluss: 
 
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld empfiehlt dem Rat der Stadt Köln, folgenden geänderten 
Beschluss zu fassen: 
 
(1) nimmt das Gutachten zur Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln gemäß Anlage 1 
zur Kenntnis und bedankt sich ausdrücklich bei Herrn Prof. Dr. Kähler für die 
Erstellung des Gutachtens. 
 
(2) erkennt das Gutachten als Handlungsleitfaden für die aktuellen und zukünftigen Her-
ausforderungen von Sport und Bewegung in der Kölner Stadtgesellschaft an. 
 
(3) beauftragt die Verwaltung auf Basis des Gutachtens entsprechende Maßnahmen zu 
entwickeln und diese bei allen über die Geschäfte der laufenden Verwaltung hinaus-
gehenden Maßnahmen den politischen Gremien unter Beachtung der bezirklichen 
Belange zur Entscheidung vorzulegen.  
 
(4) berücksichtigt die Beschlussfassung der Bezirksvertretung Ehrenfeld vom 
06.06.2016 (AN/0957/2016) und führt mit Vorliegen einer konkreten Planung für 
die Umgestaltung der Bezirkssportanlage Prälat-Ludwig-Wolker eine öffentliche 
Informationsveranstaltung durch. 
 
Abstimmungsergebnis: 
Einstimmig mit Änderungen zugestimmt.

Geschäftsführung  
Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 
Herr Schmitz (02-4) 
Telefon:  (0221) 221-94313  
Fax       :  (0221) 221-94342 
E-Mail:  Andreas.Schmitz2@stadt -koeln.de 
Datum: 19.03.2019 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der 38. Sitzung der Bezirksvertretung 
Ehrenfeld vom 18.03.2019  
öffentlich 
10.1.1 Änderungsantrag der SPD-Fraktion zu TOP 10.1, Sportentwicklungs-
planung der Stadt Köln: Bezirkssportanlage Prälat-Ludwig-Wolker, 
Everhardstraße 
AN/0346/2019 
Beschluss: 
 
Ergänzung der Beschlussfassung mit 
 
(4)  berücksichtigt die Beschlussfassung der Bezirksvertretung Ehrenfeld vom 06.06.2016 
(AN/0957/2016) und führt mit Vorliegen einer konkreten Planung für die Umgestal-
tung der Bezirkssportanlage Prälat-Ludwig-Wolker eine öffentliche Informationsver-
anstaltung durch. 
 
Abstimmungsergebnis: 
 
Einstimmig mit Änderung zugestimmt.

Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))4

4846 Zeichen

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Dr.-Ing. M. Fischer & F. Rohkohl  Seite 1 von 7 
20. Dezember 2018 
ALLGEMEINE ANGABEN ZUR SPORTANLAGE 
skubis_id:  
  
Name: Bezirkssportanlage Köln-Weidenpesch 
Baujahr:  
ANLAGENTYP 
Sporthalle: ☐ Gymnastikhalle ☐ Einfeldhalle ☐ Zweifeldhalle ☐ Dreifeldhalle 
Sportplatz: ☒ Spielfeld ☐ Kampfbahn Typ A 
☒ Kampfbahn Typ C 
☐ Kampfbahn Typ B 
☐ Kampfbahn Typ D 
Sonstiges:  
Mehrere Spielfelder + Skateranlage 
BARRIEREFREIHEIT 
barrierefreier Zugang zur Sportstätte: ☒ ja ☐ nein 
barrierefreie Zuschauermöglichkeit: ☐ ja ☒ nein 
barrierefreie Sanitäranlagen: ☐ ja ☒ nein 
GERÄTEAUSSTATTUNG 
☐ Grundausstattung 
☐ Zusatzausstattung 
 
MAßNAHMENBEZOGENES QUALITÄTSKRITERIUM DER SPORTSTÄTTE 
☐ Q1 ☐ Q2 ☒ Q3 ☐ Q4 
Erhalt 
(sehr guter Zustand, eventuell 
Weiterentwicklung) 
Geringer Veränderungsbedarf 
(guter Zustand mit Ergänzungs- und 
Entwicklungsbedarf) 
Modernisierung/Sanierung  
(nicht zufriedenstellender Zustand mit 
dringendem Veränderungsbedarf) 
Abriss/Neubau bzw. Aufgabe 
(nicht erhaltenswerte Anlage mit 
Rück- bzw. Neubaubedarf) 
 
 
VERÄNDERUNGSBEDARF 
☐ Atmosphäre:  
☐ Boden:  
☐ Decke:  
☒ Funktionsräume: Stark Sanierungsbedürftig 
☐ Geräteerweiterung:  
☒ Heizungsanlage: Stark Sanierungsbedürftig 
☒ Licht: Stark Sanierungsbedürftig 
☒ Lüftungsanlage: Stark Sanierungsbedürftig 
☒ Sanitäranlagen: Stark Sanierungsbedürftig 
☒ Sicherheitstechnische Bemerkungen:           Stark Sanierungsbedürftig 
☒ Umkleideräume:                                      Stark Sanierungsbedürftig 
☐ Wände:  
☒ Wärmeschutz: Nicht vorhanden

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 2 von 7 
FOTODOKUMENTATION

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 3 von 7 
FOTODOKUMENTATION

Prof. Dr. R. Kähler, Dr.-Ing. M. Fischer & F. Rohkohl  Seite 4 von 7

Prof. Dr. R. Kähler, Dr.-Ing. M. Fischer & F. Rohkohl  Seite 5 von 7

Prof. Dr. R. Kähler, Dr.-Ing. M. Fischer & F. Rohkohl  Seite 6 von 7

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 7 von 7 
ANMERKUNGEN 
Bezirkssportanlage Weidenpesch 
 
Die Bezirkssportanlage Weidenpesch besteht aus mehreren Sportflächen. Diese sind eine 
Kampfbahn Typ C in Asche mit Naturrasen und zwei Aschenspielfelder sowie umfangreiche 
Außenanlagen und einem seitlich gelegenen Übungsfeld und der Integration einer 
umfangreichen Skateranlage. Vom Parkplatz aus betritt man zunächst die Anlage und das auf der 
linken Seite (westlich) gelegene Vereinsgebäude, das weitgehend durch Vereinseigenleistungen 
instandgehalten wird.  
 
Das Gebäude selbst ist aus den 50er oder 60er Jahren und ist im Bereich der Sanitäranlagen, 
Fliesen und Armaturen, in jüngster Vergangenheit saniert worden. Die Heizungsanlage und die 
Heizkörper sind aus der Entstehungszeit. Ebenso ist teilweise die Verrohrung auf Putz verlegt. 
Insgesamt macht die Anlage einen gepflegten Eindruck, auch an verschiedenen Stellen 
Sanierungsstau besteht.  
 
Im rückwärtigen Teil des Gebäudes sind die Toilettenanlagen noch aus der Entstehungszeit ca. 
60er Jahre, teilweise repariert, aber zu keinem Zeitpunkt saniert. Mehrere Toiletten sind defekt.  
Die Außentreppenanlagen des Gebäudes sind stark sanierungsbedürftig, da durchfeuchtet.  
Die Sportaußenanlagen sind ebenfalls relativ gepflegt, auch wenn sie noch im 
Entstehungszustand sind. Die Kampfbahn ist als Tennenlaufbahn erstellt, die Spielfläche in 
Naturrasen, in den Segmenten sind Flächen teilweise in Naturrasen, teilweise in Tenne erstellt. 
Die Rinne der Laufbahn macht einen erneuerungsbedürftigen Zustand (Eindruck). 
 
Rund um die Sportflächen ist die Gesamtanlage als Park angelegt. Eine Teilfläche, wie bereits 
oben erwähnt, steht dem Skater Club zur Verfügung. Hier sind sehr umfangreiche Skateranlagen 
in unterschiedlicher Art und Ausführung angeordnet. Diese Anlage wird sehr intensiv durch die 
Kölner Jugend genutzt und stellt im Stadtgebiet ein Highlight dar.  
 
Im rückwärtigen Bereich der Anlage befinden sich Naturrasenplätze und 3 Tennenplätze, die 
jedoch nicht für eine Umwandlung zur Verfügung stehen, da vor allen Dingen der nordöstliche 
Platz mit einer Altablagerung unterlagert ist, die dazu führt, dass sich hier von Zeit zu Zeit 
Absenkungen einstellen. Der Parkplatz ist teilweise unbefestigt. Es gibt asphaltfarbige………., 
während die Pkw-Stellflächen geschottert sind.   
 
Insgesamt stellt sich die Anlage als ein außergewöhnlich stark benutzter, von vielen Vereinen 
mitgetragener und in guter Strukturenbelegung gesteuerter Sportpark, allerdings nicht als 
gesamter Sportpark konzipiert, sondern additiv hinsichtlich der Angebote.

Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))2

5126 Zeichen

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 1 von 5 
21. Dezember 2018 
ALLGEMEINE ANGABEN ZUR SPORTANLAGE 
id:  
   
Name: BzSPA Rodenkirchen Köln 
Baujahr: Ca. 2014 
ANLAGENTYP 
Sporthalle: ☐ Gymnastikhalle ☐ Einfeldhalle ☐ Zweifeldhalle ☐ Dreifeldhalle 
Sportplatz: ☐ Spielfeld ☒ Kampfbahn Typ A 
☐ Kampfbahn Typ C 
☐ Kampfbahn Typ B 
☒ Kampfbahn Typ D 
Sonstiges:  
BARRIEREFREIHEIT 
barrierefreier Zugang zur Sportstätte: ☒ ja ☐ nein 
barrierefreie Zuschauermöglichkeit: ☒ ja ☐ nein 
barrierefreie Sanitäranlagen: ☒ ja ☐ nein 
GERÄTEAUSSTATTUNG 
☐ Grundausstattung 
☐ Zusatzausstattung 
 
MAßNAHMENBEZOGENES QUALITÄTSKRITERIUM DER SPORTSTÄTTE 
☒ Q1 ☐ Q2 ☐ Q3 ☐ Q4 
Erhalt 
(sehr guter Zustand, eventuell 
Weiterentwicklung) 
Geringer Veränderungsbedarf 
(guter Zustand mit Ergänzungs- 
und Entwicklungsbedarf) 
Modernisierung/Sanierung  
(nicht zufriedenstellender Zustand mit 
dringendem Veränderungsbedarf) 
Abriss/Neubau bzw. Aufgabe 
(nicht erhaltenswerte Anlage mit 
Rück- bzw. Neubaubedarf) 
 
 
 
VERÄNDERUNGSBEDARF 
☐ Atmosphäre:  
☐ Boden:  
☐ Decke:  
☐ Funktionsräume:  
☐ Geräteerweiterung:  
☐ Heizungsanlage:  
☐ Licht:  
☐ Lüftungsanlage:  
☐ Sanitäranlagen:  
☒ Sicherheitstechnische Bemerkungen: Jugendtore ohne Gegengewichte! 
☐ Umkleideräume:  
☐ Wände:  
☐ Wärmeschutz:

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 2 von 5 
FOTODOKUMENTATION

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 3 von 5

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 4 von 5 
ANMERKUNGEN 
 
Besichtigung der Sportanlage 
 
Die Anlage besteht aus 1 großen Kampfbahn Typ B mit Kunstrasenspielfeld und Ballfangzäunen in 
der Mitte 
▪ 1 großer Fußballplatz 105x68m, ebenfalls mit Ballfangzäunen 
▪ 1 Umfassungswall als Lärmschutzwall auf beiden Seiten, ca. 8m Höhe 
▪ Die Anlage hat 1 zentrales luftdurchlässiges, überdachtes Gebäude,  
▪ das 1 Sanitärcontainer und 
▪ 1 Materialcontainer einschließt und die Lagerung der Hürden ermöglicht. 
Daneben stehend ein großes Vereinsgebäude des Turnvereins Rodenkirchen 1898 e.V. 
Der Zugangsbereich zum Umkleidegebäude ist noch nicht befestigt. 
Der Trennwall zwischen den beiden Sportplätzen ist begrünt, aber aufgrund eines 
unsachgemäßen Aufbaus kann eine Begrünung nicht anwachsen. 
Die Jugendtore sind allesamt ohne Gegengewichte ausgeführt! 
 
o Dieses Riesengelände ist durch die einen Schallschutzwall umrandet, auf dem letztlich 
auch der Turnverein Rodenkirchen sein Vereinsheim hat und gleichzeitig auch 
möglicherweise auch noch weitere kleine Räume für Gymnastik oder Gesundheitskurse.  
o Riesengroßer Parkplatz vor dem Schulgebäude. 
 
o Die Anlage hat 2 Kunstrasenfelder,  
o 1 Wettkampfanlage Typ B  
o Kugelstoßanlage mit Tennengrundlage, 3 Kugelstoßringe und  
o Die Anlage ist jetzt in den Ferien allerdings nur mit 2, 3 Leuten hier trainingsorientiert 
belegt.  
o Das Klubheim, wahrscheinlich auch mit Restauration, hat den Blick auch draußen auf die 
Anlage, eindeutig Schwerpunkt Leichtathletik hier zu sehen und Fußballsport. 
 
 
 
Sportfunktionelle Bewertung der Außenanlagen 
o Klassische Konzeption und damit kaum schulsportlich geeignet. Es gibt hier kein 
Kletterfelsen. Es gibt hier keinen Trainings- und Übungsplatz zum Beispiel für 
Konditionstraining. Es gibt hier keine weiteren Kleinspielfelder für Hockey oder es gibt 
hier kein hart befestigtes Feld für Rollsportarten.  
o Mit der Kunstrasen ausgerüsteter Sportplatz, der letztlich auch für viele andere 
Sportarten nutzbar.  
o Durch blaue Linien sind auch Kleinfelder, Fußballkleinfelder abgrenzbar, so dass im 
Grunde genommen durch die Ausstattung die Kleinspielfelder für Jugend, Kinder und 
Schulklassen nutzbar ist. 
o Daneben die Leichtathletik-Wettkampfanlage Typ B, die auf der einen Seite trennbar 
Stufen hat hier zwischen dem Kunstrasenfußballfeld und der Leichtathletikanlage zum 
Sitzen, Sitzbänke hat, aber als Betonstufen, 2 große Stufen ausgerüstet ist mit: 
▪ 6 Leichtathletikbahnen,  
▪ Sprintbahnen  
▪ Segmente mit Basketballfeld  
▪ Stabhochsprungfeld  
▪ Weitsprunganlage mit 3 Sprungbrettern.

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 5 von 5 
 
▪ Sandgrube abgedeckt.  
Hochsprunganlagen sind auch abgedeckt, so dass an sich die Grundvoraussetzung für 
eine gewisse Schonung da ist.  
o Das Fußballfeld hat 2 große Tore und 6 Kleintorfeldtore, die dort auch jederzeit auch 
eingerichtet werden können, so dass unterschiedliche Spielgruppen spielen können.  
o Die Grünanlagen machen keinen gut gepflegten Eindruck. Es ist einfach auf die 
Wettkampfausrichtung ausgerichtet.  
o Beleuchtung übrigens auf allen 2 Kunstrasentennen vorhanden mit Masten und zwar 
sind das dann jeweils 6 Masten für das Leichtathletikfeld und 4 Masten für das 
Fußballfeld. 
 
Funktionsgebäude  
o Toilettencontainergebäudes  
o Ablageplatz

Anlage zu Punkt 1.1 (Ergebnisse der Auftaktveranstaltung - Bevölkerung und Initiativen)

33278 Zeichen

1. Hier ist der Sport in Köln besonders schön! 
- wir reiten gerne im Grüngürtel  
- ich walke gerne am Decksteiner Weiher und im Grüngürtel   
- joggen und Inline skaten im Stadtwald und durch den Grüngürtel  
- kostenlose Nutzung der Flächen im Grüngürtel als sportlichen Freiraum  
- in Parks, Naturflächen u. ä., z. B. Rheinnähe, Grüngürtel etc.  
- Stadtwald, Rheinpromenade, Grüngürtel  
- die neuen „Trimm-Dich-Pfade“ am Decksteiner Weiher, im Grüngürtel…sind ein Gewinn für 
Sporttreibende  
- am Rheinufer  
- Rhein/ Wasser/ Kajak/ Neptun/ km695-Gruppe  
- am Frühlingersee und in den Parks 
- Gymnastik und Walking. Besonders gut: im äußeren Grüngürtel rund um Adenauer-Weiher und 
Decksteiner-Weiher 
- im Rechtsrheinischem  
- Decksteiner-Weiher 
- Rhein 
- Deutzer-Hafen 
- Stadionumgebung. Sehr gute Verkehrsanbindung, sehr gute Ausstattung, gepflegte Anlage 
- …wenn Kinder durch die Möglichkeit an schulischen Stadtmeisterschaften Erfolge erleben können, 
die in ihren Familien eher fehlen 
- bei der SG-Köln-Worringen 
- Kölner Süden 
- in der Gruppe im Verein 
- Park zwischen Militärringstraße, B9 und A1 
- auf der Anlage vom SV Deutz 
- Jahnwiesen/ Gelände um das Stadion 
- Poller-Wiesen 
- Im Landschaftspark Belvedere  
- Fitnessplatz/ Basketballplatz, Sportstätte am inneren Grüngürtel (neben Fernsehturm) 
- Grüngürtel und Rugby Park 
- Blücherpark 
- auf dem Lövenicher Sportplatz und drumherum

- der Blücherpark, mit Trimmstrecke, Freizeitanlage! Die Uni Wiesen! Der Frühlingersee mit 
Wassersport! 
- flittarder Rheinaue 
- auf dem Rhein 
- am Rheinufer  
- überall, wo ich gefahrlos radeln kann 
- Stadtwald: Halfpipe, Rad-/Spazierwege, Bootsverleih, Rasenflächen für diverse Nutzung…mehr 
davon! 
- Sürth/ Weiß/ Rodenkirchen/ Rondorf/ Immendorf/ Bayenthal/ Marienburg. Raderthal, Raderberg, 
Hochkirchen. Grün, weit, mit Spaß und Möglichkeiten 
- schwimmen im ehemaligen Baggerloch (Höhenfeldersee) 
- Eissporthalle 
- die BSA’n in SB Nippes  
- Joggen und Fitnessparkours auf der merheimer Heide 
- warum übergroße Visionen ansprechen, wenn kleine bereits exisitieren! VdB Lövenich: Ein Vorbild-
Projekt für alle Stadtteile! 
- Lövenich: Ein Sportplatz der Begegnung. Eine vereinsgebundene Sportstätte für jedermann! 
- Nüssensberger Busch (Grüngürtel-West) 
- Rheinauhafen, Beachvolleyball, Skateanalage 
- Wildpark, Waldbad in Dünnwald/ Höhenhaus 
- Aachener-Weiher  
- Sport=Bewegung; Bewegung= Anspannung+ Entspannung im Gleichgewicht Rhein 
- Selbstbetätigung, auf Eigeninitiative mit Freunden und „Fremden“ spielen, Wettkampf usw.  
 
2. Hier kann der Sport in Köln noch schöner werden! 
- Müngersdorfer Stadion: Offen machen für den Wassersport, mit Traglufthallen oder Ähnliches. Es 
fehlen Flächen für Wassersportveranstaltungen 
- ein Skaterplatz für Ehrenfeld (48) 
- beleuchtete Laufstrecken im Forstbotanischen Garten (31) 
- Einhalt und Pflege der vorhandenen Sportstätten. Z. B. Hallen vor dem Müngersdorfer Stadion: 
Hallen zur Lagerung der Volleyballstangen, mehrfach heruntergefallen, mehrfach über Monate 
Hauspersonal verständigt. Bügelhalter der gleichen Stangen in der Halle lose. Wegen Unfallgefahr 
selbst repariert (-VSKG-). Weitere Mängel: Filzwände teilweise lose, Kippfenster ohne Funktion, 
Sonnenschutz fehlt zur Südseite (Stadion) hin 
- Befreiung Kölner Sportstätten von kommenden Parkgebühren um die Sportstätten herum! (35)

- mehr Sportraum zusätzliche Schaffung weiterer Turnhallen und Sportplätze 
(Weiß/Sürth/Rodenkirchen) (39) 
- Poller Wiesen: Ergänzung der Fußballplätze durch Breitensportplätze, z. B. Streetbasketball, 
Beachvolleyball, u. ä.  
- Öffnen der Schulhöfe für die Vereine, kostenlos. Saubere Hallen, für Vereine mehr Platz für Geräte 
(22) 
- gegen Schließung der Hallenbäder Wiedernutzung (20) 
- Basketballkörbe für Ehrenfeld (48) 
- in Ehrenfeld mehr (schöne) Bolz-Plätze oder multifunktionale Flächen (48) 
- Eine Schwimmhalle mit 50m Bahn im Stadtgebiet 
- Sanierung einer von vielen Schulsport-Hallen, um den lehrplanmäßig vorgesehenen Sportunterricht 
durchführen zu können (28) 
- sichere, großzügige, faire Radwege (33) 
- Schulhofgestaltung!! Schulhöfe könnte geöffnet werden im Nachmittags und Abendbereich, wenn 
Hausmeister zur Verfügung wären (17/18) 
- in Bickendorf (13) 
- in Ehrenfeld Leo-Amann Park (41) 
- sichere Räume für Fahrrad-Fahrer in Köln 
- insbesondere an sozial schwachen Standorten: Bereitstellung ausreichender Hallenkapazitäten für 
den Schulsport; Instandsetzung vorhandener Räume. Auch auf den Schulhöfen ausreichende 
Bewegungsmöglichkeiten und ansprechende Gestaltungen. Ausweitung der Hallenzeiten in den 
Schwimmbädern.  
- Deutzer Hafen Rhein Poller Wiesen: Anlegung eines Kanu-Wildwasserkanals 
- im Kölner Norden: sehr viel Nachholbedarf, marode Sportstätten (Schulen), keine Möglichkeit für 
Berufstätige in den Abendstunden Reha-Sport zu betreiben 
- mehr Wasserfläche für Bürger und Vereine 
- Situation der meisten Hallen! 
- Hallenwarte sollen auch Aufgaben (Reperatur) übernehmen dürfen! 
- GGS Merianstraße Köln. DFB Soccerfeld (aus WM 2006 Gedern) u. a. auf dem Pausenhof. Schule ist 
PPP Projekt, es gibt keinen 24 Stunden Hausmeister! Soccerfeld wird regelmäßig zerstört, muss vom 
Sportamt ständig mit viel Kosten repariert werden: Vorschlag: „Sportsozialbetreuter“ (ex 
Sportstudenten), die den Raum betreuen (11) 
- Generationserlebnis Sport-Bewegungspark einrichten 
- angemessene Stundentarife für Schwimmer in den Schwimmbädern 
- Ehrenfeld möchte den Wasserspielplatz zurück 
- flexiblere Nutzung der Sporträume schaffen (z. B. Vormittagsnutzung)

- Deutzner Hafen: Kanu-Polo-Tore bauen (21) 
- die in Privatbesitz befindliche Minigolfanlage Aachenerstraße 703 in Müngersdorf liegt seit 2012 
brach. Anlage war sowohl für Vereinssport als auch bei der Bevölkerung sehr beliebt. Kindergärten, 
Schulklassen, Firmen, Geburtstagsgesellschaften etc. sind gerne Gruppenweise gekommen. Auch 
das zum Grundstück gehörige Wohngebäude ist nur noch als Bauruine im Landschaftsschutzgebiet 
zu bezeichnen.  
- Schwimmsport in den Sportentwicklungsplan aufnehmen 
- Kölner Cricket-Platz (30) 
- umfassende Sicherstellung der Schwimmangebote. Erhaltung und Modernisierung Bäder 
- Genovevabad: Neues Bad ähnlich Ossendorfbad (z. B. am Geländer ehemaliger Gürerbahnhof) 
- Genovevabad:  Barrierefreier Zugang, bessere Parkmöglichkeiten! (8) 
- Ausbau der Fahrradwege! 
- Innenstadtbereich: mehr offene und kostenlose Sportangebote, z. B. frei zugänglicher Sportplatz (6) 
- Grünanlage Herler Ring (176) Öffentlicher Fitnessparcour (22) 
- Sporthalle in der Michael Ende Grundschule 
- Fortführung Grünzug Nord (34) 
- in den definierten Sozialräumen (43, 44, 45, 46, 47, 48, 51, 52, 53, 54, 55) 
- wir wünschen uns transparente Strukturen und Kommunikation mit dem Verein (64) 
- VfB Lövenich: Wir brauchen keine großen Maßnahmen! Einfach Unterstützung seitens der Stadt 
zum Erhalt des Sportplatzes reichen aus! (64) 
- Badeanstalt im Rhein (gab es früher in Mülheim) (27) 
- beleuchtete Laufstrecke Rodenkirchen/Weiß/Rivera am Rhein (25) 
- Fahrradwege: schöner und sicherer! 
- Deutzer Hafen Poll (42) 
- Sportplatz modernisieren, zusätzlich offene Sportangebote (1) 
- Sportanlagen für Leichtathletik an Schulen (4) 
- Einrichtung eines Trimm-Dich-Pfads im Wohngebiet mit vorhandener Bebauung (5) 
- Vingst, Höhenberg. Umfeld der Katharina-Henoth-Gesamtschule (15) 
- Bürgerinitiative innergrün Ehrenfeld: Umbau der Bezirkssportanlage Prälat Ludwig Wolker wie im 
Bürgerhaushalt 2016 vorgeschlagen und mit großer Mehrheit auf den 1. Platz gewählt: - neue 
Durchbewegung für Rad- und Fußverkehr – Skateboard auf einer bisher ungenutzten Fläche -
Schaffung einer neuen öffentlichen Spiel- und Sportfläche generationenübergreifend – Erhaltung 
und Ausbau der bestehenden Grünflächen (14) 
- Umwandlung eines alten Industriegeländes in Wassersportanlage: Wildwasserkanal (16) 
- Verbesserung der maroden Sportflächen (Rasenplätze, Sporthallen, Schwimmbäder (7)

- Sanierung Turnhallen (57, 79, 58, 59, 62, 63) 
- Infrastruktur für Wassersport auf dem Rhein, Nutzung des Deutzer Hafens (23) 
- Sportanlage Herler Ring Vernetzung geschlossene Sportstätte und öffentlicher Raum 
Finnenbahn rund um das denkmalgeschützte Fort (2, 176) 
- Sporthalle in der Grundschule ist auf Grund eines Wasserschadens geschlossen. Es fühlt sich keiner 
verantwortlich (3) 
- „Sporthalle Süd“ (Fortunagebäude): Die Halle ist als Wettkampfaustragungsort ungeeignet. Die 
ausgesprochen schlechte Klimatisierung macht das Abrufen von Topleistungen nicht möglich und ist 
auch für Zuschauer unangenehm. Der Zustand der Halle ist insgesamt schlecht. Die Sanitäranlagen 
sind für Zuschauer eine Zumutung. (60) 
- BZA Sürth: ganztags Platzwart, Schattenplätze für SportlerInnen, Beachvolleyball, offenere Platz 
- Verbesserung der Anlage mit multifunktionalen Flächen für Jung und Alt (29)  
- Erhalt Sportbewegungsraum: wegen sozialer Bedeutung, wegen perfekter Lage, innovativer 
Nutzung (50) 
- BSA Scheibenstraße (56) 
- Rodenkirchen Bad: Samstag und Sonntag öffnen! (32) 
 
3. Der Sport in Köln 2030: so sollte er sein! 
- Stadtentwicklung durch Sport  
- Sport-Atlas für Köln: Wer macht wo was für wen? Vereine, Bürgerinitiativen, VHS, Krankenkassen, 
Krankenhäuser, Hilfsdienste, etc. 
- Sportflächen als Retentionsraum bei Starkregenereignissen Anpassung Klimawandel 
- bezahlbarer Hallenbadeintritt für „Kurzschwimmer“ (circa 1h) 
- Sportplätze (mit Laufbahn, Weitsprunganlage…) im Zentrum- und zwar frei zugänglich! 
- Waldlauf Trainingsmöglichkeit Sportanlage TPSKKÖLN 1925 e.V. Freimersdorfer Weg 
- Verkehrsinfrastruktur schaffen: S-Bahn Bocklemünd Freimersdorfer Weg 
- mehr Mut zu Sport-Groß-Events, z. B. Deutsches Turnfest. Infrastruktur für intern. Meisterschaften! 
- Beachvolleyballplätze! Vorbild: Wien Donauinsel. In Köln: am Rheinhafen 
- gesetzliche Regelungen, die den Sport behindern, aushebeln. 
- vielfältig nicht „nur“ Fußball 
- Rehagruppen können nicht jedes Schuljahr neu organisiert werden 
- Vereinsarbeit sollte vom Ehrenamt machbar sein 
- Leistungssport sollte ein fester Bestandteil sein 
- Freibäder multifunktional und ganzjährig geöffnet

- Sportflächen auf Parkhäusern (Sportplätze) 
- Sportflächen schaffen, z. B. auf Häusern mit großen Flächen Hallen usw. (z. B. wie Sport- und 
Olympiamuseum) 
- körperlich mental bildend und erziehend! Also: Ordentliche (gute!) Sportmöglichkeiten an allen 
Kölner Schulen!! 
- es sollte bessere/mehr Angebote für Alte und Behinderte bereitgestellt werden (kostenlose 
Angebote der Stadt…) 
- nicht nur Thema in Sonntagsreden 
- Sporthalle bis circa 3000 Zuschauer 
- für alle: wichtig, zugänglich, selbstverständlich 
- im Grüngürtel müssen „Inseln des Sports“ sein (evt. mit Gastangebot) wo qualifizierte Sportkräfte 
freie Angebote betreuen (Materialausgabe, fachliche Betreuung..) 
- Sportanlage nach ökologischen/nachhaltigen Gesichtspunkten (weiter)entwickeln. Zum Beispiel 
Nistkästen, Photovoltaik auf das Dach, Brauchwassernutzung, mehr Grün…) 
- zwei Grünflächen für Cricketspiele 
- mehr Unterstützung der Vereine des Breitensports 
- Infrastruktur zur An- und Abfahrt zu den Sportstätten herstellen. Erholungsräume außerhalb der 
City erschließen 
- die Aufnahme der Wasserflächen in den Sportentwicklungsplan 50 m Schwimmstadion  
zugänglich für alle Kölner 
- Sportflächen in Kalk schaffen (z. B. Umwandlung des ehemaligen Kalker Friedhofs) 
- mehr Schwimmbäder für die Kölner Bevölkerung 
- mehr Zeiten für Schwimmausbildung, damit die Anzahl toter Kinder bei Badeunfällen wieder 
zurückgeht 
- Fußball auf Rasenplätzen: gesünder, schöner, ökologisch verträglicher (im Vergleich zu Tennen- 
Kunstrasenplätzen) 
- Sportareale sollten stärker auch aus Naturräumen entwickelt werden Bepflanzung und 
Wasserenergie (Multicodierung) 
- mehr Zeit für Vereine in Schulsporthallen. Feste Zeiten für Vereine übers Schuljahr hinaus 
- Vereinssportstätten werden außerhalb der Vereinszeiten von Bürgern genutzt. Sie werden geöffnet 
für die Bürger 
- über ausreichend Ballsporthallen verfügen 
- beleuchtete Laufstrecken 
- Stärkung des Schulsports. Bewegungsfreudige Pausenhöfe 
- eine autofreie Stadt mit mehr Radwegen und Fernradwegen aus dem Umland nach Köln 
- Bürgerbäder in denen geht Schwimmen als Sport betreiben kaum

- noch mehr Fahrradinfrastruktur und -Kultur 
- noch viel mehr Walkingstrecken 
- Boulderanlagen für Bezirk 
- Mehrgenerationensportflächen 
- stadtfreies und „sicheres“ Fahrradwegenetz! 
- Sportstätten für jeden offen zugänglich! 
- attraktive Sport- und Bewegungsstätten (Indoor+Outdoor) für die über 80.000 Studis in 
Campusnähe 
- gleiches Recht für alle Sportarten 
- ohne Rassismus, für jedermann, im Grünen, Förderung der Sozialkompetenz 
- attraktive Sport- und Bewegungsrume (Kleinfelder, Soccerboxen, Tennis, Finnenbahn). 
Niederschwellig zugänglich im Innenstadtbereich bzw. Grüngürtel 
- bei Erschließung von Neubaugebieten, Sportfläche für Ältere (z. B. Boule-Platz für Heranwachsende, 
also nicht nur Spielplätze für Kleinkinder ausweisen.  
- mehr Hallenzeiten für Bogensport 
- Sporthallen für Schulen und Vereine zumutbar 
- mehr Werschätzung für das Ehrenamt 
- Sportstätten leicht erreichbar. Ohne große Kosten für die Familien zur Sportstätte kommen. Immer 
größere „Viertel“, aber zu wenig Schwimmstätten für das einfach Schwimmen 
- finanzierbar offen für jedermann 
- funktionierende Schwimmwettkampfstätten (25m/50m) 
- überall möglich 
- frei zugängliche Sport- und Bewegungsräume (finanziell und räumlich) mit generations- und 
kulturübergreifenden Angebotscharakter 
- für jedermann, d. h. kostenlos/-günstig, gut erreichbar, integrierend und integriert 
- Schwimmkultur verbessern…Bäder und Badkultur erhalten, barrierefrei 
 
4. Was macht Köln im Sport so einzigartig?  
- die Kinder-Sport-Akademie (KiSA) im ASV Köln 
- Vielfalt, Sporthochschule 
- großer Anteil an öffentlichen Grünflächen 
- der Treppenlauf im Kölner Dom 
- Sporthochschule

- ich suche noch 
- eine sehr aktive und engagierte Sportabteilung des Amts für Schulentwicklung 
- SPOHO 44% grün. Viele verschiedene Kulturen treiben miteinander Sport. Der Kölner himself 
- Offenheit willkommen 
- miteinander von Hochleistungs-, Vereins- und „Privat“- Sport 
- Sport in den Grüngürteln 
- dieses Plakat zeigt nur Fußball 
- da kann noch mehr kommen- Muss! 
- „Inkompetenz“ der Sportverwaltung wenig Flexibilität  
- Öffnung+ Reformen 
- Cricket für Flüchtlinge- ein Integrationssport! Sie lernen Deutsch durch Sport 
- überall möglich, für jeden was dabei 
- anerkannte Bewegungskindergärten (18) 
- offen und moderner Sport für alle und überall 
- kinderfreundliche Sportvereine (13) 
- die Vielfalt, Toleranz und Offenheit 
- Vielseitigkeit der Sportangebote 
- Sportarten aus aller Welt 
- nichts 
- große Grünanlagen für Freizeitsport 
- Disc- Days im Ultimate Frisbee (ASV Köln) 
- die Leidensfähigkeit- auch bei Frust immer neues Engagement 
- in Köln wird Sport mit Leidenschaft betrieben, es gibt viel multi-kulti in den Vereinen! Sport ist hier 
sehr vielfältig 
- große Vielfalt an Sportangeboten, die innerhalb eines kleinen Radius schnell und unkompliziert 
erreicht werden 
- ..dass es sich fast ausschließlich auf Fußballplätze fokussiert! 
- Vielfalt der Vereinslandschaft, der ehrenamtlichen Arbeit und Unterstützung 
- über 30 Wettkampffähige Fußballplätze, über 20 Sporthallen, 3 Eisflächen kein wettkampffähiges 
Schwimmbad 
- Meine Aktivitäten mit 52 Senioren in drei Gruppen im Grüngürtel 
- der alte Sportplatz in Nörvenich der durch einen Förderverein dem Breitensport kostenlose zur 
Verfügung gestellt wird, für Jung und Alt

- Köln ist wirklich eine Sportstadt. Auch „Randsportarten“ erfahren Unterstützung  
- sehr viele Vereine gleicher Sportart, sodass der Austausch und die Sportausbildung gestärkt wird 
- unzuverlässige Hallensituation (zahlreiche Sperrungen auch durch Großveranstaltungen) 
- die geringe Förderung des Sports im Haushalt 
- Verbindung von Sport(-vereinen) und anderen kulturellen Organisationen, z. B. Karneval (CSD) 
- Vielfalt, Vernetzung mit anderen Vereinen 
- nichts, außer, dass man sich selber zu oft auf die Schulter klopft 
 
5. Welches Image hat Köln im Sport? 
- man sollte mehr an die ganz alten Veranstaltungen wie „Rund um Köln“ denken und unterstützen 
- vom FC Köln leider zu viele Hooligans! In den vielen Vereinen ist ein gutes Miteinander. Kölner an 
sich sind der tolerant 
- man findet schnell Anschluss an die Kölner über Vereine 
- gute Organisation bei Massenveranstaltungen wie „Rund um Köln“ der Kölnmarathon 
- nach außen: die launische Diva am Rhein (FC und so) an dann sind wir auch schon beim Schunkeln 
(=Karneval) 
- sehr gute und breite Spitzensportler in Köln, aber fast nur Fußball im Fokus der Öffentlichkeit 
- professionell mit Blick auf Sportgroßveranstaltungen 
- wegen der maroden Sportanlagen und des katastrophalen städt. Managements ist das „Image“ 
entsprechend 
- weltoffen, freundlich, lebenslustig, organisiert 
- zu wenig Offenheit für Randsportarten und Querdenker 
- national und international wertgeschätzt Sporthochschule 
- großes Angebot verschiedener Fachsportarten, jedoch Voraussetzungen nicht optimal 
- Sport- und Olympiamuseum  
- schmutzige, marode Hallen, zu wenige Hallenzeiten, zu starke Fokussierung auf große Vereine 
- Fußball, Eishockey, dann lange Zeit nichts mehr 
- große Vereinskultur (nicht nur im Fußball) 
- so viele Bäder dicht machen wie möglich! 
- man ist zu schnell zufrieden und lobt sich selbst 
- zu viel Fußball, mehr problemdenken statt lösungsorientiert 
- FC und KEC sehr großes Image, aber wo bleibt der Schwimmsport? 
- zu fußballlastig

- sozial aktiv, integrativ 
- Für den Schulsport über das ganze Jahr verteilt verschiedene Stadtmeisterschaften, die engagiert 
und toll von der Verwaltung organisiert und durchgeführt werden und bei den Kinder hoch 
motivierend sind! 
- Köln ist Lauf- und Läuferstadt 
- ein Positives! 
- Laufstadt Köln (Koordination könnte besser sein) 
- Verbindung von Sport und Musik 
- extern positiv, intern schwierig 
- trotz Fokussierung auf wenige Vereine (FC, KEC) in den Medien, eine Vielfalt von Randsportarten 
mit ehrenamtlicher Unterstützung 
- Sportstadt Köln: Fußball, Fußball, Fußball, etwas hoch kommerzielles Eishockey. Einmal im Jahr ein 
Marathon, bei dem nur noch 20% der Teilnehmer Marathon (42km) laufen. Kurzum: lächerlich 
- Köln darf nicht nur „toll“ sein, sonden muss „was“ erfüllen! Gelder bereitstellen, Dinge bewegen 
und zeitnah realisieren! 
- 1. FC Köln dar alles und nimmt sich raus was er will. Dann kommt lange nichts.  
- stark fußballorientiert, positiver Sog durch Sporthochschule, viele Sportinteressierte 
- Sportverwaltung und andere Ämter (z. B. Jugendamt) arbeiten unabhängig voneinander und zu 
langsam 
- sozial-integrierend, „Spiel und Spaß“ im Vordergrund, weniger: sportlich-erfolgreich (z. B. auf 
Vereinsebene im Leistungssport)  
- unkompliziert, spontan, überall, fast zu jeder Zeit Sport treiben können 
- Sporthochschule ganz gut 
- nach innen: die Stadt in der ich mich gerne bewege (Rad fahre, spazieren gehe, tanze, im 
Karnevalzug mitgehe, entspanne am Rhein) 
- Köln zieht Sportevents an. Last oder Lebenslust zugleich 
 
6. Was brauchen wir in Köln, um sportlich-bewegt und fröhlich zu leben? 
- Verknüpfung von Sachkompetenzen z. B. Schul- Sportbearbeitung (in) aus einer Hand 
- Der Alpenverein Sektion Rheinland-Köln (ca. 17.000 Mitglieder) sucht in den nächsten 3-4 Jahren 
ein neues Sektionszentrum. 
- nicht viel: ein vorhandener Sportplatz in seiner kompletten Größe zu erhalten 
- mehr Fitnessgeräte im öffentlichen Raum, in Straßen, auf Plätzen, in Parks… 
- gerechte Bezahlung für qualifizierte Beratung und Besetzung der Anforderungen (Job-Profil) z. B. 
„Sportsachbearbeitung“

- klare Angebote für jedermann. Platz, auch zur individuellen Sportgestaltung. Gute Infrastruktur zur 
An- und Abreise für individuellen und vereinsmäßigen Sport. Struktur und greifbarer 
Ansprechpartner in der Politik/ Verwaltung. Verständnis für Sport als ein Einzel und in Form eines 
„Miteinander“ 
- PPP-Investoren, Hallen, Schulen, etc.: ÖffnungsmoduleBezahlbarkeitfür Bürger…gerade am 
Wochenende 
- kompetente Besetzung der Stellen in der Sportverwaltung=Sachverstand und Sportbezug, etc. 
- Vereine müssen bei der Planung von Bau- und Modernisierungsvorhaben von Turnhallen neben den 
Schulen einbezogen werden, da sie die Hallen ebenfalls nutzen.  
- Abbau bürokratischer Hürden in der Sportausübung auf Sportstätten! 
- Lichtanalagen an unseren Skaterparks 
- mehr Tennisplätze wie im inneren Grüngürtel (Venloerstraße/ Grüngürtelstraße) 
- beleuchtete Outdoor-Flächen für Herbst und Winter 
- transparente Strukturen und offene, klare Kommunikation zwischen Verein und Verwaltung 
- Sportmöglichkeiten in den Büros! 
- breite und sichere (nicht durch Kfz-Verkehr „bedrohte“ Radwege) 
- für Unbeschwertheit: Flächen ohne Hunde 
- mehr Unterstützung der kleinen Vereine (Randsportarten) durch Politik und Verwaltung 
- das positive Kölner Selbstverständnis auch auf die Bewegungslust übertragen und behalten! 
- Schwimmbäder!! 
- zentral gelegene Bewegungsräume im Quartier als Treffpunkt für Jung und Alt 
- weniger Autos! 
- Förderung des Breitensports 
- interkommunale Nutzung von Sportanlagen durch Vereine und Schulen und interkommunale 
Finanzierung von Sportanlagen 
- Sportstätten regelmäßiger säubern und pflegen. Wie respektlos gehen wir mit unseren Kindern um, 
wenn ihnen in der Turnhalle Wollmäuse hinterherlaufen? 
- die Hallengebühren sollte man allgemein abschaffen. Im Verein habe ich in Führung ältere 
Mitglieder. Die anderen Mitglieder sind hauptsächlich Kinder, Jugendliche! Ehrenamtliche, Trainer 
für die zahle ich! 
- mehr generationsübergreifende, öffentliche und kostenfreie Angebote (vgl. fit. Köln) 
- sichere, kindgerechte Bewegungsräume für eigenes Programm und zur Ausnutzung des 
Vorhandenen! „Kinderhaus mobil“ Bewegungsräume 
- Platz: Bolzplätze/ Grünflächen/ Basketballfelder Mehr-/multifunktionale Freiflächen 
- Sport= Kultur= Budget. Event/ Vermarktungsagentur/ Koordinierungsstelle (siehe Düsseldorf 
Marketing)

- mehr Eisflächen! 
- kleine, offene Sportflächen 
- Angebote, die gut zu erreichen sind 
- Radschnellwege 
- Breite Unterstützung der Kölner Gesellschaft  
- finanzielle Unterstützung um Kinder- und Jugendliche einzubinden, deren Familie sich auch einen 
geringen Mitgliedsbeitrag nicht leisten kann. Gleiches gilt für Flüchtlinge/ Migranten.  
- beständige Koordination zwischen Schule und Verein 
- besser ausgebaute Radwege! 
- bessere und vor allem sichere Radwege! (Ohne PKWs, ohne Baumwurzeln) 
- mehr Freiräume in der Innenstadt, um sich sportlich aktiv zu bewegen.  
- Wertschätzung des organisierten Sports, u. a. auch bessere finanzielle Förderung 
- gute Laune mit 50 Senioren im Grüngürtel 
- weniger Hundeleinen auf Fuß- und Radwegen 
- bessere Unterhaltung und Ausbau der öffentlichen Sportanlagen  
- mehr Außensportmöglichkeiten auf allen Kölner Schulgeländen! (z. B. Beachvolleyball) 
- Sport als Brücke zur Bildung 
- mehr und bessere Radwege. Baumaßnahmen in Schulen müssen schneller gehen.  
- Spielstraßen 
- Bau von Sport- und Turnhallen durch die Sportverwaltung und nicht durch die Schulverwaltung 
nach den Vorschriften der Schulen. 
- ein Bildungssystem, das die Kinder- und Jugendlichen mitnimmt (Wertevermittlung!). Grüne 
Flächen, auch in den schwierigen Vierteln (z. B. Chorweiler) 
- Wettkampfstätten mit besserer Qualität 
- Radwegeplan analog Niederlande! 
- mehr Unterstützung der kommunalen Politik 
- Hallen: bessere Koordination zwischen Schule und Verein 
- bessere Vernetzung zwischen Schulen-Verwaltung-Verein (Bsp.: Hallenzeiten nutzen, die nicht von 
der Schule belegt sind) 
- kostenlose, frei zugängliche Sport- und Bewegungsflächen (z. B. Körbe in Parks, Tore auf Wiesen, 
Sportplätze) 
- die Schüler haben sich beschwert, dass man in allen Werbetafeln Fußball, Handball, Volleyball, 
Eishockey sieht. Man sollte auch andere Sportarten zum Werben nehmen. Für uns z. B. 
Vereidigungssporten (Taekwondo…).

- schulische Sportanlagen ausbauen, erweitern 
- Anerkennung zum Studium 
- duales Bildungssystem. Übungsleitereinsatz von Sportstudenten 
- tolerante Nachbarn 
- weniger Autos in der Innenstadt 
- mehr Generationenplätze wie die Alla-Hopp-Plätze in BW 
- Radwege: besser, mehr, sicherer 
- Kampagne z. B. Tages des Sports 
- mehr Eisflächen für den Eissport! 
- im Winter Dunkelheit sichere Laufstrecken 
- attraktive Angebote für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im öffentlichen Raum, die 
kostenfrei als Sport- und Begegnungsstätten genutzt werden können, z. B. Streetballplätze, Skate- 
und BMX-Anlagen etc. 
- Reduzierung des innerstädtischen Autoverkehrs zugunsten der Radler, Fußgänger, Läufer, Skater 
usw.  
- weniger PKW-Verkehr 
- Sport für alle zugänglich machen. Besonders bei Armut 
- Einbindung der lokalen Akteure (Vereine, Schulen, Initiativen u. ä.) in die Sportstättenplanung und 
zwar rechtzeitig! 
- Unterstützung von öffentlichen Tanzveranstaltungen, Schokoladenmuseum, Rheinpark 
- Erweiterung internationaler und interkultureller Angebote; mehr Unterstützung für semi-
professionelle Sportler; Öffnung der Übungsleiter-Ausbildungen für mehr Sportarten 
- neue Lärmschutzbedingungen umsetzen (Sportplätze) 
- Ein ausgebautes, sicheres Radwegenetz mit Fahrradwegen aus dem Umland 
 
7. Frei- und Grünräume für sportliche Nutzung in Köln 
- Niedrigseilgärten in den Parks oder den Rheinauen (nicht in Hochwasserschutzgebiet) 
- Toiletten? An beliebten Laufstrecken (Grüngürtel) 
- Park am Thymianweg Köln (Höhenhaus): Grünflächen mit Turngeräten versehen 
(Klimmzustange/Feldaufschwung, Balance, etc.) 
- Minigolfanlage (in Privatbesitz) liegt nach ca. 50-jährigem Betrieb brach 
- Cricket in Köln: Wir brauchen mehr Spielplätze für Übung. Cologne internation cricket club (www. 
Cologne-icc.com) 
- Tore im Deutzer Hafen für Kanu-Polo (31)

- Cricket in Porz Brechnerstraße (byjupaulmp@gmail.com) (5) 
- Sportstättenneubau umsetzen (3) 
- der Rhein als grandiose Fläche für Wassersport 
- multifunktionale Nutzung von Freiflächen wird nicht umfassend erörtert und umgesetzt 
- Multifunktionsanlage bei Weidenpesch ausbauen (1) 
- Stadtweite Laufrouten 
- Spielstraßen/ Baumscheiben ausbauen/ Klettergerüste in den Parks/ mehr Kontrollen in den Parks 
- bessere Nutzungsmöglichkeiten: Basketball, Klettern, Skateboarding beim Ebertplatz 
- Radwanderwege definieren, ausschildern und publizieren (Flyer) 
- mehr Freiplätze wie z.B. Beachvolleyball, soccer courts, Basketballfelder 
- wir brauchen nicht viel einen alten Sportplatz, einen privaten Verein, viel Spaß an der Bewegung 
und sonst nichts! (VfB Lövenich) 
- bessere Nutzung der öffentlichen Grünflächen für den Sport ohne Behinderung durch engstirnige 
Ämter. Umwelt- und Grünflächen 
- beleuchtete Laufstrecken/ Radwege sanieren (schnell!)/ Sportstätten öffnen 
- VfB Lövenich: Warum wird zeitgleich über neue Konzepte gesprochen, wenn alte und sensationell 
funktionierende Konzepte in Gefahren zu sein scheinen? (10) 
- bestehende Sportflächen auch als Grünflächen entwickeln Bepflanzung/ Wasserhaushalt auch 
Umwelt-Lernorte (z.B. Projekt grüne Lisa Berlin) 
- (mehr) sportliche Nutzung in Parks oder in Rheinnähe, BB-Körbe, FuBa-Plätze, 
Beachvolleyballplätze, Wasser(spiel)plätze u. ä. (Stadtwald, Rheinpark, Grüngürtel..) 
- Sportflächen nach ökologischen Gesichtspunkten (weiter-)entwickeln (z. B. Nistkästen, Photovoltaik 
auf das Vereinsheimdach) 
- Begrünung und Erschließung bislang „grauer“ Flächen insbesondere in belasteten Sozialräumen.  
Steigerung der Lebensqualität und der Möglichkeit zur Bewegung (Kinder) (2)  
- VfB Lövenich: auf Dauer gesichteter Freiraum für sportliche Nutzung bei funktionierenden 
Konzepten für Jung und Alt. Unsicherheit wegen drohender Bebauung lähmt den Sportgeist. Wir 
brauchen Bewegungsfreiräume für die wachsende Bevölkerung und nicht noch mehr Wohngebiete! 
(10) 
- gut ausgeschilderte Rad- und Wanderwege Köln und Umland 
- beleuchtete Strecke für die Rivera Rhein in Rodenkirchen+weiß 
- ohne Ausbildung=mehr Tote! 
- Radwege verbinden 
- neuer Sportplatz: Weiß/Rodenkirchen/Sürth (27) 
- beleuchtete von öffentlichen Räumen um auch abends vor allem

- Beleuchtung Forstbotanischer Garten/ Spielplatz/ Laufstrecke 
- mehr Sportfläche zur öffentlichen Nutzung 
- Generationenpark für Jung und Alt für Klein und Groß. Erlebnispark im Sürther Feld (13)  
- Wildwasserkanal Deutzerhafen alte Bahnstrecke (30) 
- Cricket in Köln Westhoven (5) 
- wir sind der Cologne International Cricket Club. Wir repräsentieren Cricket für Köln. Wir brauchen 
gute Cricketspielplätze in Köln. Wir haben zwei Grünflächen gefunden.  
- besseres Verständnis aller Sportnutzung für Geflüchtete 
- Ausbau von Radwegen und Strecken zum Inlineskaten 
- Treppenlauf im Uni-Center 
- Erlebnis- und Kletterparkours für Kinder im öffentlichen Raum 
- Nutzung der Parkanlagen: Leo-Amann Park in Köln Ehrenfeld, beispielsweise mit Trainingsgeräten, 
Klettermöglichkeiten 
- Köln-Buchforst: Nutzung der engen Bebauung für Trimm-Dich-Pfad (3 Geräte bereits vorhanden), 
Kirchentruppen, Findlinge, etc. können einbezogen werden. Auch die örtliche Sportanlage! (9) 
- Trimm- und Fitness-Stationen in Landschaftspark Belvedere 
 
8. Was können wir im Sport für besondere Gruppen tun? 
- Mehrgenerationen-Sportanlage (ggf. mit Kinderbetreuung durch Seniorinnen/ Familienanschluss für 
Seniorinnen (z. B. bei innergrün Ehrenfeld) 
- Beteiligung von seh-, körper-, geh-, geistig behinderten Menschen 
- Verbesserung des Bildungspaketes für sozialschwache Familien und in diesem Zusammenhang auch 
eine wesentliche Vereinfachung der Antragstellung durch die Vereine (weniger Bürokratie!) 
- Erreichbarkeit von Sportanlagen mit ÖPNV auch zu Randzeiten erhöhen bzw. sicherer gestalten 
- man sollte Sportvereine verstärkt in die OGS einbeziehen, die die OGS-Mitarbeiter häufig keine 
Qualifikation besitzen, um selbst Sportangebote für Kinder anzubieten. 
- Selbstverwirklichung im Tun! 
- leichtere Zugänge für alle Bevölkerungsgruppen zu Angeboten, kostenlose Angebote 
- mehr/ kostenlose bzw.- günstige/ breitgefächerte Angebote für Behinderte und Kranke (z. B. 
Rollstuhlfahrer, Krebskranke, „Gelenkkranke“, usw.  Angebote über die Stadt organisiert! 
- Förderung von Kindern „Kölnpass“, Abbau von Bürokratie  
- Einbezug des Betriebssports (BKV) 
- niederschwellige Bewegungsangebote z. B. alleinerziehende Mütter auf dem Spielplatz 
- wohnortnahe Angebote

- Verknüpfung des Sports mit anderen „Gesellschaftsbereichen“ (z. B. Kirche) 
- Anerkennung über wirtschafts-/ bildungsrelevante Aspekte hinaus 
- Sport im Freien mit über 50 Senioren. Senioren sind super und dankbar! 
- Mobilitätstraining mit Lust auf und Spaß an der Betreuung für Senioren 
- niederschwellige, sportartübergreifende Angebote  
- mehr Frauen (Asylbewerber) in die Sportgruppen bringen 
- mehr Bevölkerungsgruppen versuchen zu mischen, für die Vereine in der Verwaltung eine Stelle 
schaffen, die ein „offenes Ohr“ hat 
- individuelle und ansprechende Sporträume für ältere Teilnehmer schaffen. 
- klare Strukturen und Ansprechpartner. Kommunikation mit den Zielgruppen in individueller, 
verständlicher Weise. Rahmenbedingungen- wie Ausbildung von qualifizierten Betreuern- schaffen. 
Mobilität unterstützen 
- Sportangebote speziell für Menschen mit Einschränkung. Nicht unter dem Aspekt der Integration 
und Inklusion, sondern z. B. insbesondere für Menschen mit geistiger Behinderung – auch schon im 
Kindesalter.  
- offene und tolerante Konzepte schaffen 
- wohnortnah- in Gruppen für Ältere  
- Angebote in Seniorenheimen 
- Spielstraßen 
- Sport- und Sozialarbeit kombinieren 
- Qualifizierung von Übungsleitern für den Umgang mit heterogenen Gruppen 
- Rheinuferstraße sperren (Radfahren und Laufen) einen Sonntag im Monat 
 - Rolltreppen durch Aufzüge ersetzen. Das fördert die Bewegung und ist eine Chance für Menschen 
mit körperlichem Handicap 
- Gutschein für Kinder aus wirtschaftlich schwächeren Haushalten einmal pro Jahr im Sportverein 
- Hallenzeiten für Rehagruppen langfristig festschreiben 
- Klärung des Verhältnisses zwischen Schulsport (OGTS; G8/9) und nicht professionell geführten 
kleineren + mittelgroßen Vereinen 
- GGS Merianstraße, Schule im Chorweiler: Für die Jugendlichen im Stadtteil haben Sportmaßnahmen 
Zweck, wenn sie von qualifizierten Sozialarbeitern und Mastersportwissenschaftlern betreut 
werden. Kostenintensiv, aber nur so geht es Verantwortung über den Sport hinaus! 
- besonders in den sozialräumlich belasteten handeln und nicht nur für die Menschen finanzierbare 
Angebote machen, sondern diese auch aktiv bekannt machen (über Gemeinden, Schulen, etc.) 
- alle mitnehmen 
- alle Kindergärten, die es möchten, am Landesprogramm „Anerkannter Bewegungskindergarten“ 
teilnehmen lassen und entsprechend finanziell fördern

- kurze Wege zu den Sportstätten schaffen Sportstätten gleichmäßig in den Vierteln verteilen 
auch Schwimmbäder 
- beleuchtete Laufstrecken 
- das Gefühl vermitteln, dazuzugehören 
- Integration durch Sport (z. B. sprachminimierte Übungsanleitungen)

Anlage zu Punkt 3.1 (Arbeitspapier zur Sportförderung im Rahmen der Sportentwicklungsplanung Stadt Köln)

45611 Zeichen

Arbeitspapier Sportförderung Seite: 1 
 
 
 
 
 
Arbeitspapier 
Sportförderung im 
Rahmen der SEP Köln 
 
 
 
 
Kontakt: 
Prof. Dr. Lutz Thieme 
Hochschule Koblenz/RheinAhrCampus Remagen 
Institut für Sportmanagement und Sportmedizinische Technik 
Joseph-Rovan-Allee 2 
53424 Remagen 
Tel.: +49 2642 932 225 
Mobil: + 49 177 5251184 
Email: thieme@rheinahrcampus.de 
 
Bietergemeinschaft Prof. Dr. Robin Kähler/Prof. Dr. Lutz Thieme/Prof. Dr. 
Hans Peter Brandl-Bredenbeck/Dr. Markus Fischer 
 
Wachtberg, 14.09.2018

Arbeitspapier Sportförderung Seite: 2 
1. Aktuelle Sportförderung der Stadt Köln 
1.1. Förderkategorien 
In der Imagebroschüre des Sportamtes 1 werden als För derkategorien mit 
Mittelfluss für Sportvereine, Stadtsportbund und anderen Partnern genannt: 
• Jugendbeihilfe 
• Pflege und Unterhaltungsbeihilfe 
• Baubeihilfen 
• Selbsthilfemaßnahmen 
• Zuschüsse zur Beschaffung von Sport- und Pflegegeräten 
• Fahrkosten zu Deutschen Meisterschaften 
• Kleine Baumaßnahmen im vom Verein unabhängigen Freizeit - und 
Breitensport 
• Qualifizierungsoffensive 
• Pro-Veedel-Mittel 
• Kids in die Clubs und Bildungs- und Teilhabepaket 
• Mitternachtssport 
• Förderung des Eis- und Schwimmsports 
• Jubiläumszuwendungen 
• Werbung auf Sportanlagen 
• Seniorensport 
• Behindertensport 
• Internationale Sportprojekte 
Mittlerweile sind Unterstützungsleistungen im Rahmen der Flüchtlingshilfe  
hinzugekommen. 
 
1.2. Transparenz 
Die Wirkung („wirkungsorientierter Haushalt“), „wirkungsorientierte 
Förderung“), die mit der Bereitstellung von Sportfördermitteln erzielt werden 
soll, hängt maßgeblich davon ab, ob die potenziellen Empfänger der 
Fördermittel auch über die Fördermöglichkeiten und Bedingungen informiert 
sind. Fehlende Transparenz führt zu Förderungen, die auf dem Wissen der 
Akteure und ggf. deren persönliche Zugänge zu Wissensträgern aufbauen. 
Nur ausnahmsweise werden unter solchen Bedingungen auch die Projekte 
bzw. die Organisationen mit der größtmöglichen Wirkung hinsichtlich vorher 
definierter Ziele gefördert. Insbesondere neu in Verantwortung gekommenen 
Menschen (z.B. neue Vereinsvorstände) muss es jedoch möglich sein, die 
vorhandenen Fördermöglichkeiten und - bedingungen, ohne einen hohen 
                                                 
1 http://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf52/imagebrosch%C3%BCre_-
_sportamt.pdf

Arbeitspapier Sportförderung Seite: 3 
Aufwand zu betreiben, intuitiv zu erfassen. Als zentrale Ausgangspunkte für 
die Suche nach Informationen dienen gewöhnlich Google-Suchanfragen oder 
eine Landing -Page, von der aus die relevanten Informationen per Link 
erreichbar sein sollten. Als eine derartige Landing-Page rund um den Sport in 
Köln hält die Stadtverwaltung die Internetseite „Sportstadt Köln“ 
(http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/sportstadt/) vor.  
 
Ergebnisse der Google-Suche2 
Eine Google-Suche nach „Sportförderung Köln“ ergibt folgendes Trefferbild: 
1. Unterstützung für 600 Vereine – Stadt Köln: ( http://www.stadt-
koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/sportstadt/unterstuetzung-
fuer-600-vereine) 
2. Hinweise zur Antragstellung/Sportförderung ( https://www.ksk-
koeln.de/hinweise-zur-antragstellung-sportfoerderung---kreissparkassen-
stiftung-rhein-sieg-kreis.pdfx) 
3. Sportstiftung der Kreissparkasse Köln ( https://www.ssbk.de/ueber-
uns/sportnetzwerk/stadt-koeln-sportamt.html) 
4. Vereinshilfen und Zuschüsse –  StadtSportBund Köln 
(http://www.ssbk.de/fileadmin/bilder/PDF/pdf_ab_19.01.2017/Vereinshilfe
n.pdf) 
5. Umstrukturierung: Sportförderung besser steuern 
(https://www.ksta.de/umstrukturierung-sportfoerderung-besser-steuern-
12360700) 
Auf den ersten 5 Seiten der Google- Ergebnisse k onnten über die Seite 
„Unterstützung für 600 Vereine –  Stadt Köln“ keine weiteren Ergebnisse 
gefunden werden, die der Stadt Köln zuzurechnen wären. Ein vergleichbares 
Bild ergibt sich bei Verwendung der Suchbegriffe „Sportförderung Köln 
Verein“. 
Verlässt sich der Nutzer auf das Suchergebnis und folgt dem Link zur Seite 
„Unterstützung für 600 Vereine“ (
http://www.stadt-koeln.de/leben-in-
koeln/freizeit-natur-sport/sportstadt/unterstuetzung-fuer-600-vereine), so 
erhält der Nutzer zunächst allgemeine Informationen zum Sportamt und wird 
informiert, dass die primäre Zielgruppe der Sportförderung die Kölner 
Sportvereine sind. 
Im Abschnitt „Finanzielle Förderung“ wird auf den Bestandserhebungsbogen 
verlinkt, der bei Aktivierung von JavaScript online ausfüllbar ist. Danach folgt 
der Hinweis auf finanzielle Zuschüsse  
                                                 
2 Die Recherche wurde am 16.04.2018 durchgeführt. Alle Angaben beziehen sich auf 
diesen Zeitpunkt.

Arbeitspapier Sportförderung Seite: 4 
• zur Unterhaltung und Renovierung der vereinseigenen Anlagen mit 
Verlinkung auf die dafür geltende Richtlinie ( http://www.stadt-
koeln.de/mediaasset/content/pdf52/richtlinie_f__rderung_selbsthilfe.p
df) 
• für den Neu- , Um - oder Erweiterungsbau von Sportstätten mit 
Verlinkung auf die dafür geltende Richtlinie ( http://www.stadt-
koeln.de/mediaasset/content/pdf52/richtlinie_bauf%C3%B6rderung_0
5.05.2014.pdf) 
• „für ihre Kinder- und Jugendarbeit und“ (ohne Verlinkung) 
• „für spezielle Angebote und Projekte“ (ohne Verlinkung) sowie 
einen Link zu „Weitere finanzielle Fördermöglichkeiten (nicht nur) für Vereine 
finden Sie auch hier“, der zur Seite „Mehr Freiraum für Sport“ 
(
http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-
sport/sportstadt/mehr-freiraum-fuer-sport) führt, auf der  auf „Pro Veedel – 
Mittel“ (ohne weitere Verlinkung) und „Kleinere Baumaßnahmen“ mit einem 
Link zum entsprechenden Formular (
https://formular-
server.de/Koeln_FS/findform?shortname=52-
F03_AntZusBauVer&formtecid=2&areashortname=koeln) sowie auf eine 
Ansprechpartnerin mit Telefon und E-Mail-Adresse hingewiesen wird. 
Dagegen enthält die Seite „Unterstützung für 600 Vereine“ (http://www.stadt-
koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/sportstadt/unterstuetzung-fuer-
600-vereine) am Seitenende lediglich einen Link für weitere Auskünfte zur 
Startseite des Sportamtes ( http://www.stadt-
koeln.de/service/adressen/sportamt) und den Flyer „Wege zum Sport“ 
(http://www.stadt-
koeln.de/mediaasset/content/pdf52/wege_zum_sport_11_2015.pdf), der die 
Adressen der Sportverwaltung (u.  a. auch der Sportsachbearbeiter der 
Bezirke) und der Sportselbstverwaltung enthält. 
Nimmt man demnach eine Google-Suche als Ausgangspunkt , sind lediglich 
die Fördermöglichkeiten 
• Zuschüsse zu Selbsthilfemaßnahmen Kölner Sportvereine 
• Bauförderung 
• Pro Veedel (ohne genauere Angaben zu Höhe und Verfahren) sowie 
• Kleine Baumaßnahmen 
recherchierbar. Selbst wenn eine Google- Suche nach 
Sportfördermöglichkeiten mit den Begriffen „Sportstadt Köln“ durchgeführt 
wird, erscheint die Landing -Page „Sportstadt Köln“ der Stadt 
(http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/sportstadt/
) erst 
an Rang 4 der Google-Ergebnisse nach

Arbeitspapier Sportförderung Seite: 5 
• Sportstadt Köln e.V. (http://www.sportstadt-koeln.de/) 
• Verein, Sportstadt Köl n e.V. ( http://www.sportstadt-
koeln.de/sportstadt-koeln/) sowie 
• Neue Gesichter  beim Sportstadt Köln e.V. ( http://www.sportstadt-
koeln.de/news/geschaeftstelle/) 
 
Landing-Page „Sportstadt Köln“ 
Um die intuitive Benutzung der Seite „Sportstadt Köln“ ( http://www.stadt-
koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/sportstadt/) zu testen, wurden 12 
studentische Hilfskräfte3 aufgefordert, innerhalb von 30 min die vom Sportamt 
angebotenen Fördermöglichkeiten zu recherchieren. Im Anschluss daran 
wurden die jeweiligen Suchstrategien von den Hilfskräften kurz dokumentiert. 
Dabei zeigte sich, dass die in der Imagebroschüre des Sportamtes 
enthaltenen Informationen ( http://www.stadt-
koeln.de/mediaasset/content/pdf52/imagebrosch%C3%BCre_-
_sportamt.pdf) wegen der Benennung als „Imagebroschüre“ als nicht relevant 
eingeschätzt wurden. Lediglich zwei Hilfskräfte öffneten die Seite, konnten 
danach allerdings nicht angeben, welche Wege einzuschlagen wären, um die 
Förderungen, die in der Broschüre aufgelistet wurden, zu beantragen. 
Der am häufigsten verfolgte Suchprozess nutzt den neben dem wechselnden 
Titelbild platzierte Link „Sportförderung“, der auf die Seite „Unterstützung für 
600 Vereine“ (
http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-
sport/sportstadt/unterstuetzung-fuer-600-vereine) verlinkt. Damit tr eten die 
bereits geschilderten Probleme der Informationsgewinnung auf, die bereits 
bei Erreichen dieser Seite mittels Google- Suchanfrage weiter oben skizziert 
wurden. 
Nur ca. die Hälfte der Probenutzer erkannten, dass in der Auflistung „Weitere 
Sportprogramme“ im unteren Teil der Seite weitere Sportfördermöglichkeiten 
beschrieben werden. Als „Weitere Sportprogramme“ sind gelistet: 
• Bildungspaket und Sport 
• Kids in die Clubs 
• Mehr Freiraum für Sport 
• Mehrgenerationenplatz Graseggerstraße 
• Mitternachtssport 
• „NRW-Sportschule Köln“ 
• Köln-Rio: Sportprojekt „Mai que uma Bola – Mehr als ein Ball“ 
• Qualifizierungsoffensive 
• Sport in Metropolen 
                                                 
3 Hierbei handelte es sich um Studierende des Studiengangs „Sportmanagement“, die 
bereits seit mindestens zwei Jahren ehrenamtlich in Sportvereinen engagiert sind.

Arbeitspapier Sportförderung Seite: 6 
• Sportförderung – Unterstützung für 600 Vereine 
• SportMOBIL 2015 für geflüchtete Kinder und Jugendliche 
Der Link „Bildungspaket und Sport“ führt zur Seite „Bildungspaket und Sport“ 
(http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-
sport/sportstadt/bildungspaket-und-sport) auf der detailliert beschrieben wird, 
welches Verfahren zur Antragstellung von den anspruchsberechtigten Eltern 
bzw. Jugendlichen durchlaufen werden muss. Über einen Link sind 
ausführliche Informationen zum Teilhabepaket verfügbar. 
Kids in die Clubs  verlinkt auf die Seite „‚Kids in die Clubs‘ – Kinder in die 
Sportvereine“ ( http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-
sport/sportstadt/kids-die-clubs-kinder-die-sportvereine), auf der die 
Anspruchsberechtigten und das Antragsverfahren beschrieben sind. 
Mehr Freiraum für Sport  verlinkt auf die bereits weiter oben beschriebene 
Seite „Mehr Freiraum für Spor t“ ( http://www.stadt-koeln.de/leben-in-
koeln/freizeit-natur-sport/sportstadt/mehr-freiraum-fuer-sport), mit den 
Hinweisen zu „Pro Veedel – Mittel“ sowie „Kleinere Baumaßnahmen“. 
Die Seite „ Mehrgenerationenplatz Graseggerstraße“  (http://www.stadt-
koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/ferien-
freizeit/mehrgenerationenplatz-graseggerstrasse) enthält eine Beschreibung 
des ersten Mehrgenerationenplatzes in Köln, jedoch keinen Ansatzpunkt  für 
eine monetäre Sportförderung. 
Gleiches gilt auch für die Seite  „Mitternachtssport“ (http://www.stadt-
koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-
sport/sportstadt/mitternachtssportangebote-koeln), welche die 
entsprechenden Angebote in den einzelnen Stadtbezirken auflistet. Finanziert 
wird das Projekt seitens der Stadt Köln, die die entsprechenden Projektmittel 
an den Stadtsportbund Köln zur Verfügung stellt. 
Ebenfalls ohne finanzielle Relevanz für Anspruchsberechtige ist die Seite 
„NRW-Sportschule Köln“  (
http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-
natur-sport/sportstadt/die-nrw-sportschule-koln), die die Angebote der NR W 
Sportschulen in Köln zusammenfasst. 
Auch das Programm „Köln-Rio: Sportprojekt „Mai que uma Bola – Mehr als 
ein Ball“  (http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-
sport/sportstadt/koeln-rio-sportprojekt-mais-que-uma-bola-mehr-als-ein-ball) 
beschreibt keine Förderkategorien sondern ein konkretes Projekt innerhalb 
einer Städtepartnerschaft.

Arbeitspapier Sportförderung Seite: 7 
Dagegen setzt die „Qualifizierungsoffensive“ (http://www.stadt-
koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-
sport/sportstadt/qualifizierungsoffensive) auf eine finanzielle Förderung. Ein 
entsprechender Zuschussantrag ist als ausfüllbare pdf -Datei hinterlegt 
(https://formular-server.de/Koeln_FS/findform?shortname=52-
F05_ZuschAntQuali&formtecid=2&areashortname=koeln).  
Der Verweis „Sport in Metropolen“ führt zu einer Seite „Sport in Metropolen 
und das Netzwerk Sport und Bewegung“ (http://www.stadt-koeln.de/leben-in-
koeln/freizeit-natur-sport/sportstadt/sport-metropolen-und-das-netzwerk-
sport-und-bewegung), auf der die Ergebnisse von Netzwerkarbeit 
beschrieben wird, die im Rahmen des Projektes „Sport in Metropolen“ 
entwickelt und mittlerweile verstetigt wurde.  Eine finanzielle Förderung ist in 
diesem Programm nicht enthalten. 
Die bereits erwähnte Seite „Sportförderung – Unterstützung für 600 Vereine“ 
(http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-
sport/sportstadt/unterstuetzung-fuer-600-vereine) beinhaltet die 
Fördermöglichkeiten zu den Selbsthilfemaßnahmen, der Bauförderung sowie 
die Verlinkung zu „Pro Veedel – Mitteln“ sowie „Kleine Baumaßnahmen“. 
Die Seite „ SportMOBIL 2015 für geflüchtete Kinder und Jugendliche“ 
(http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-
sport/sportstadt/zwischenbilanz-sportmobil-2015-fuer-gefluechtete-kinder-
und-jugendliche) enthält ein e kurze Zwischenbilanz zum Projekt der 
Sportjugend, die mit einem mobilen Sportangebot für Geflüchtete aufwarten.  
 
1.3. Förderziele 
 
Anhand der Analyse der verfügbaren Dokumente zu den einzelnen 
Förderkategorien (vgl. die Übersicht über finanzielle Sportförderung am Ende 
dieses Dokuments) lässt sich leicht nachvollziehen, dass nur in wenigen  
Förderrichtlinien bzw. begleitenden Beschreibungen das Ziel der Förderung 
explizit genannt wird. Eine Prüfung (Evaluation), inwieweit die Sportförderung 
tatsächlich dazu beigetragen hat, die vorher definierten Ziele, die ja helfen 
sollen, einen als Mangel empfundenen Zustand („meritorische Güter“) 
abzubauen, kann somit nicht erfolgen.

Arbeitspapier Sportförderung Seite: 8 
1.4. Anspruchsberechtigte 
Eine Analyse der Anspruchsberechtigten der einzelnen Förderkategorien 
ergibt, dass sich die bisherige Förderung vor allem auf Sportvereine 
konzentriert. Fördermöglichkeiten für andere Anspruchsberechtigte sind 
relativ selten. Es ist davon auszugehen, dass sich auch das Fördervolumen 
sehr stark auf Sportvereine konzentriert (vgl. Tabelle 1) . 
Anspruchsberechtigte Förderkategorien 
Sportverein Vereinshilfe (Jugendbeihilfe, Sportgeräte, Pflege 
& Betriebskosten vereinsgenutzte Sportanlagen, 
Pflegegeräte, Jubiläumszuwendung, Teilnahme 
Deutsche Meisterschaften), Bauförderung, 
Selbsthilfemaßnahmen, Kids in die Clubs, Pro 
Veedel, Qualifizierungen, langfristige 
Vermietungen von Sportanlagen, Überlassung 
unbebauter Grundstücke, Überlassung der 
Werbeerlöse auf Sportanlagen, 
Behindertensportprojekte 
Eissportvereine Anmietung von Eiszeiten 
Schwimmsportvereine Anmietung von Wasserzeiten 
Stadtsportbund Köln Mitternachtssport, Behindertensportprojekte, 
Behindertensportveranstaltungen 
vom Verein 
ungebundener Freizeit- 
und Breitensport 
Kleine Baumaßnahmen 
Sportanbieter Angebote für Flüchtlinge, Pro Veedel 
Tabelle 1: Übersicht über die Anspruchsberechtigten für eine finanzielle Sportförderung sowie die 
jeweiligen Förderkategorien. 
 
1.5. Förderperioden 
Die finanzielle Sportförderung wird an die Anspruchsberechtigten derzeit 
entweder anlassbezogen einmalig (z.  B. Bauförderung) oder jährlich (z.  B. 
Mitternachtssport) ausgezahlt. Eine mehrjährige Förderung ist aus den 
vorliegenden Dokumenten nicht abzuleiten. Sie  ergibt sich jedoch aus der 
gelebten Praxis, indem immer wieder jährliche Zuschüsse gezahlt werden, auf 
die es jedoch keinen Rechtsanspruch des Empfängers gibt. Zudem sind keine 
Förderkategorien erkennbar, in denen Förderentscheidung en zu einer 
mehrjährigen degressiven Unterstützung möglich sind.

Arbeitspapier Sportförderung Seite: 9 
1.6. Abgleich mit Leitzielen des Sports der Stadt Köln 
Wie in Abschnitt 1 dargelegt, soll die finanzielle Sportförderung der Stadt Köln 
dabei helfen, meritorische Güter bereit zu stellen bzw. 
Einkommensungleichheiten abzufedern. Beide Zielrichtungen finden sich in 
den innerhalb des Sportentwicklungsplanprozesses erarbeiteten Leitzielen 
des Sports der Stadt Köln.  In Kapitel 2.6 werden die einzelnen Leitziele des 
Sports der Stadt Köln, die darin genannten Einzelaspekte sowie die bislang 
vorhandenen finanziellen Förderkategorien (FK) miteinander verglichen. 
Leitziel Im Leitziel genannte Aspekte Vorhandene 
finanzielle FK 
Sport für alle 
Menschen 
Unterstützung vielfältiger Sport- 
und Bewegungsmöglichkeiten 
der Menschen. 
Kleine 
Baumaßnahmen 
Förderung für alle 
Bevölkerungsgruppen 
unabhängig von der 
Organisationsform. 
Kleine 
Baumaßnahmen 
Besondere Aufmerksamkeit für 
Menschen mit geringeren 
Chancen zur Teilhabe am Sport. 
Mitternachtssport, 
Behindertensportproj
ekte, 
Behindertensportvera
nstaltungen, 
Angebote für 
Flüchtlinge, Pro 
Veedel, Kids in die 
Clubs 
Besondere Bedeutung des 
Veedels. 
Pro Veedel 
Förderung neu etablierender 
Sportformen. 
 
Sport als Mittel 
für sozialen 
Zusammenhalt 
Unterstützung integrativer, 
inklusiver und 
gemeinschaftsbildende 
Maßnahmen durch Sport 
Mitternachtssport 
Unterstützung sozial 
benachteiligter Menschen 
Mitternachtssport, 
Behindertensportproj
ekte, 
Behindertensportvera
nstaltungen, 
Angebote für 
Flüchtlinge, Pro 
Veedel, Kids in die 
Clubs

Arbeitspapier Sportförderung Seite: 10 
Leitziel Im Leitziel genannte Aspekte Vorhandene 
finanzielle FK 
Förderung informeller sportlicher 
Aktivitäten für Kinder und 
Jugendliche 
 
Förderung der Sportvereine als 
Organisationen gelebten sozialen 
Zusammenhalts. 
Vereinshilfe, 
Bauförderung, 
Selbsthilfemaßnahme
n, Qualifizierung, 
Qualifizierungen, 
langfristige 
Vermietungen, 
Überlassung 
unbebauter 
Grundstücke, 
Überlassung der 
Werbeerlöse auf 
Sportanlagen 
Unterstützung der 
Verantwortungsübernahme durch 
engagierte Bürgerinnen und 
Bürger 
Qualifizierung 
Räumliche Rahmenbedingungen 
für informelle Sportaktivitäten von 
jungen Menschen verbessern.  
 
Abbau informationellen, 
physischen, sozialen und 
ökonomischer Barrieren zum 
Sport 
 
Erziehung und 
Bildung durch 
Sport 
Insbesondere Förderung der 
kinder-, jugend- und 
familienbezogenen 
Bewegungserziehung 
und -bildung in Bildungseinrich-
tungen und Sportvereinen 
Jugendhilfe 
Funktionsgerechte Bereitstellung 
schulischer Sportanlagen  
 
Förderung der 
Bewegungserziehung im 
Kindergarten 
 
Unterstützung von Kooperation 
für Sportangebote im Ganztag 
und im Veedel. 
 
Nutzung der Möglichkeiten der 
DSHS.

Arbeitspapier Sportförderung Seite: 11 
Leitziel Im Leitziel genannte Aspekte Vorhandene 
finanzielle FK 
Explizite Berücksichtigung von 
Bildungs- und Erziehungszielen 
 
Sport und 
Räume 
Sicherung der Sporträume für 
den regelgebundenen und 
informellen Sport 
langfristige 
Vermietungen, 
Überlassung 
unbebauter 
Grundstücke 
Priorität für Schulsportanlagen  
Effiziente Sportstättenbelegung  
Bereitstellung geeigneter Grün- 
und Freiräume 
 
Digitalisierung erproben und 
anwenden 
 
Sporträume als Zugänge zum 
Sport für Kinder und Jugendliche 
 
Bürgerschaft-
liches 
Engagement 
und Sport 
Förderung der Vielfalt der 
Sportangebote 
Kleine 
Baumaßnahmen 
Besondere Unterstützung für 
sozialintegrativ wirkende 
Sportvereine 
 
Verstärkung der Zusammenarbeit 
mit SSB Köln 
 
Abbau administrativer 
Hemmnisse für Vereinsarbeit 
 
Unterstützung der 
Sportvereinsentwicklung 
 
Bürgerschaftliches Engagement 
im Sportverein stärken 
Qualifizierung 
Sport und 
Profilbildung 
Leistungsstarke 
Amateursportvereine werden 
unterstützt 
Teilnahme Deutsche 
Meisterschaften 
Unterstützung Spitzenverbände 
und Einrichtungen des 
Leistungssports 
 
Außenwirkung von 
Spitzensportveranstaltungen 
 
Sport und 
nachhaltige 
Stadtent-
wicklung 
Ausrichtung der Sportförderung 
an Nachhaltigkeitskriterien 
 
Förderung fahrrad- und 
rollsportbezogene 
Mobilitätskonzepte 
 
Sport als Querschnittsaufgabe 
der Stadtentwicklung

Arbeitspapier Sportförderung Seite: 12 
Leitziel Im Leitziel genannte Aspekte Vorhandene 
finanzielle FK 
Strategische 
Ausrichtung 
des Sports 
Masterplan für sportbezogene 
Maßnahmen 
 
Evaluation von Ergebnissen und 
Wirkungen der 
Sportentwicklung/Sportförderung 
 
Intersektorale Zusammenarbeit in 
der Stadtverwaltung 
 
Stärkung des Politikfeldes Sport  
Tabelle 2: Übersicht zur Zuordnung von Leitzielen, der in den Leitzielen genannten Aspekte und den aktuell 
vorhandenen finanziellen Förderkategorien 
 
2. Empfehlungen 
2.1. Herstellung von Informationstransparenz 
Weder über die Landing-Page „Sportstadt Köln“ noch mit Hilfe der Google 
Suche ist ein Überbl ick über die Förder möglichkeiten der Stadt Köln zu 
erlangen. Der Zugang über die Broschüre „Das Sportamt bewegt Köln“ ist 
zwar prinzipiell möglich, jedoch nicht intuitiv  durch den Nutzer zu erfassen . 
Zudem fehlt es partiell am Zugriff (z.  B. durch Verlinku ng) auf die 
administrativen Grundlagen der einzelnen Förderkategorien, wie z. B. auf die 
jeweilige Richtlinie. Nur teilweise wird verdeutlicht, welches Verfahren zur 
Antragstellung erforderlich ist und welche Entscheidungskriterien bei einem 
Antragsaufkommen über dem bereitgestellten Budget bzw. bei 
konkurrierenden Anträgen zur Anwendung kommen. 
Daher wird empfohlen: 
1. Schaffung einer zentralen Seite „Sportförderung in Köln“ mit  
- einem Überblick über die Kategorien der Förderung, 
- einer Kurzbeschreibung des Förderziels, 
- der Nennung des Kreises der Förderberechtigten, 
- der Höhe des Budgets, das für diese Förderkategorie zur Verfügung 
steht, 
- einer Kurzbeschreibung zum Antragsverfahren sowie 
- einer Verlinkung zu den relevanten Förderkategorien 
und einer direkten V erlinkung dieser Seite von der Seite „Sportstadt 
Köln“. 
2. Die suchmaschinenoptimierte Gestaltung der neuen Seite 
„Sportförderung in Köln“ sowie der Seite „Sportstadt Köln“. 
3. Die Berücksichtigung von relevanten Links (ggf. unter Einbindung von 
QR-Codes) bei der Weiterentwicklung der Broschüre „Das Sportamt 
bewegt Köln“.

Arbeitspapier Sportförderung Seite: 13 
Zur Umsetzung dieser Empfehlungen mangelt es derzeit an personellen 
Ressourcen im Sportamt der Stadt Köln. 
 
2.2. Herstellung von Transparenz bei den Förderzielen 
Die derzeitige Beschreibung der mit d en jeweiligen Förderkategorien 
verbundenen Förderziele ist derzeit lückenhaft und wenig präzise. Dies 
erschwert Prüfungen, ob die mit der Förderkategorie verbundenen 
sportpolitischen oder inhaltlichen Erwartungen erfüllt wurden. Tatsächliche 
Lenkungswirkungen können von Mitnahmeeffekten nicht unterschieden 
werden. Eine Evaluation der Wirksamkeit der Förderkategorien und 
Förderregularien ist derzeit nur sehr schwer möglich und erfolgt konsequenter 
Weise bislang nicht. 
Daher wird empfohlen: 
4. Jede Form finanzieller Förderung ist mit einer präzisen Beschreibung 
der mit der Förderung verbundenen Ziele zu versehen. 
5. Die Wirksamkeit der eingesetzten Finanzmittel in Bezug auf die 
jeweilige Zielstellung ist periodisch zu evaluieren (z.B. alle 5 Jahre) und 
ggf. anzupassen. Im Zuge der Evaluation ist ebenfalls zu prüfen, ob die 
erreichten Wirkungen mit dem alternativen Einsatz der Fördermittel 
nicht übertroffen werden können. 
 
2.3. Verknüpfung der finanziellen Sportförderung mit den Leitzielen 
des Sports in Köln 
Generell sollte die Sportförderung der Stadt Köln darauf ausgerichtet sein, 
den Inhalt der Förderung an ein konkretes Förderziel zu binden, welches 
wiederum einem generellen Anliegen der Stadt Köln folgt. Damit wird der Idee 
eines wirkungsbezogenen Haushaltes bzw. einer wirkungsbezogenen 
Förderung Rechnung getragen. Damit verlagert sich die Entscheidung, ob 
bestimmte Sport- oder Freizeitformen, aber auch Veranstaltungen gefördert 
werden sollen oder nicht (z.B. eSports, professioneller Sport
4) von der Ebene 
der Förderung von Organisationen, Sportarten, Bewegungs- oder 
Veranstaltungsformen auf die Ebene der Wirkungen, die erreicht werden 
sollen. Da diese Wirkungen insbesondere bei neuen Bewegungs - oder auch 
Kooperationsformen nicht immer präzise genug abzuschätzen sind, sind auch 
                                                 
4 Zur Förderung des professionellen Sports sei angemerkt, dass die Bestrebungen eines 
Ligateilnehmers zur Erhöhung seiner Leistungsfähigkeit sehr schnell von Investitionen eines 
anderen Ligateilnehmers neutralisiert werden kann. Beide Ligateilnehmer hätten zusätzlich 
investiert, aber im relativen Vergleich keinen Vorteil erzielt. In der Sportökonomie wird 
dieses Phänomen als „Rattenrennen“ bezeichnet.

Arbeitspapier Sportförderung Seite: 14 
Förderungen von Modellprojekten mit dem Ziel zu ermöglichen, deren 
Wirkungen zu erfassen. 
Wirkungsorientierte Förderung bei beschränkten Ressourcen („Töpfe“) setzt 
voraus, dass in den jeweiligen Förderkategorien die Projekte zum Zuge 
kommen, die nachvollziehbar die pro eingesetztem Förder -Euro höchsten 
Wirkungen versprechen. Dafür bedarf es eines Vergleichs verschiedener 
Projekte. Daher kann es sinnvoll sein, in bestimmten Förderkategorien mit 
Stichtagsregelungen zu arbeiten, während in anderen weiterhin eine 
Förderung bis zur Ausschöpfung der Fördermöglichkeiten angezeigt sein 
kann. Insgesamt ist dabei zu beachten, dass die Ergebnisse des 
Verwaltungsreformprojektes „Optimierung der städtischen 
Fördermittelvergabe“ in daraus folgende Änderungen der 
Sportförderrichtlinien einfließen. 
Bezogen auf die im Sportentwicklungsplan für die Stadt Köln entwickelten 
Leitziele des Sports sind ein Teil der dort genannten Ziele derzeit nicht mit 
monetären Fördermöglichkeiten untersetzt. Dies ist auch nicht für alle Ziele 
wünschenswert und zielführend. Allerdings sind einige Leitziele durchaus 
geeignet, d urch die Bereitstellung von monetären Fördermöglichkeiten 
gewünschte Entwicklungen anzustoßen bzw. zu begleiten. 
Daher wird empfohlen kurzfristig umzusetzen: 
6. Schaffung von Fördermöglichkeiten mit dem Ziel „Teilhabe“ an 
Bewegung und Sport 
7. Schaffung von Fördermöglichkeiten zur Unterstützung von 
Angeboten von Sport und Bewegung im öffentlichen Raum 
8. Schaffung von Fördermöglichkeiten mit dem Ziel die Kölner 
Sportvereine in ihrer Vereinsentwicklung zu unterstützen 
9. Eröffnung der Möglichkeit, Machbarkeitsstudien zu fördern, wenn die 
daraus entwickelten Projekte von grundsätzlicher Bedeutung für die 
Stadt Köln sind 
10. Eröffnung der Möglichkeit, Bauprojekte von herausragend er 
strategischer Bedeutung im Einzelfall auch mit mehr als 600.000 € 
fördern zu können 
Mittelfristig ist zudem umzusetzen: 
11. Schaffung von Fördermöglichkeiten mit dem Ziel der sozialräumlichen 
Sportförderung in Kitas sowie bei Kooperationen von Schulen und 
Sportanbietern, insbesondere im Ganztagsschulbereich 
einschließlich der Unterstützung von Mitgliedschaftsmodellen 
12. Schaffung von Fördermöglichkeiten mit dem Ziel „Zusammenhalt“ an 
Bewegung und Sport

Arbeitspapier Sportförderung Seite: 15 
13. Schaffung von Fördermöglichkeiten mit dem Ziel möglichst vi ele 
Sportvereine zur Teilnahme an der Initiative „Ehrenamt“ des LSB 
NRW zu motivieren 
14. Bildungs- und Erziehungsziele in geeigneten Förderkategorien 
innerhalb des Antrags - und Entscheidungsverfahrens stärker zu 
berücksichtigen 
15. Das Kriterium „Nachhaltigkeit“ innerhalb des Antrags - und 
Entscheidungsverfahrens in allen Sportförderkategorien stärker zu 
berücksichtigen 
16. Schaffung von Möglichkeiten Projekte mehrjährig und degressiv im 
Rahmen der haushaltsrechtlichen Vorgaben unterstützen zu können 
17. Darstellung der Subsidiarität zu anderen öffentlichen Förderzugängen 
Langfristig wird empfohlen umzusetzen: 
18. Schaffung von Fördermöglichkeiten mit dem Ziel über Modellprojekte 
Innovationen entsprechend der Leitziel e anzuregen und deren 
Wirkung zu evaluieren 
19. Schaffung einer Förderkategorie „Innovation“ mit der strukturbildende 
Modellprojekte gefördert werden können 
20. Eröffnung eines Bonussystems für Fusionen von Vereinen.

Arbeitspapier Sportförderung   Seite: 16 
Anlage 1 
Übersicht über die monetäre Sportförderung in Köln 
 
Förderziel Förderinhalt Förder-
empfänger 
Richtlinie/
Grundlage 
Förderhöhe Weitere Online-
Informationen 
Anzahl An-
träge/ausge-
reichte Mittel 
Verwendetes 
Dokument 
„Kleine Baumaßnahmen“ 
Stadtweit mehr 
attraktive 
Bewegungsan-
reize zum freien 
Sportausüben 
anzubieten 
Anschaffung von 
großen, fest 
installierbaren 
Sportgeräten (z.B. 
Tennis- und 
Torwände, Tore, 
TT-Platten, 
Basketball- oder 
Netzanlagen, Ball-
fangeinrichtungen) 
Vom Verein 
ungebun-
dener 
Freizeit- 
und 
Breiten-
sport 
Formular 
„Kleine 
Baumaßna
hmen“ 
Max. 1500 € pro Sportgerät http://www.stadt-
koeln.de/leben-in-
koeln/freizeit-
natur-
sport/sportstadt/m
ehr-freiraum-fuer-
sport 
 Antrag auf 
Gewährung 
eines 
Zuschusses für 
kleine Baumaß-
nahmen 
 
„Vereinshilfe“ 
Zuschuss zu den 
Geschäftskosten, 
Aufrechterhal-
tung des Lehr- 
und 
Übungsbetriebs 
Grundbetrag (wird 
zurzeit nicht 
gewährt) 
Kölner 
Amateur-
Sportver-
eine, die 
dem SSB 
ange-
schlossen 
sind 
Beihilfe-
ordnung in 
der 
Fassung 
vom 
02.02.2010 
Je nach Vereinsgröße von 
51,13 € bis 2.045,17 € 
keine  Beihilfenord-
nung 2010 
 Jugendbeihilfe 
(Auszahlung durch 
SSB) 
Pro Kopf entsprechend der 
Anzahl der aktiven 
Vereinsmitglieder bis 18 
Jahre: Höhe wird jährlich 
durch den Sportausschuss 
festgelegt 
 
 Beihilfe zu 
Sportgeräten 
Richtet sich nach der Anzahl 
der jugendlichen Mitglieder 
des Vereins bis 18 Jahre; 
Sportausschuss beschließt 
jährlich den Betrag pro

Arbeitspapier Sportförderung   Seite: 17 
Förderziel Förderinhalt Förder-
empfänger 
Richtlinie/
Grundlage 
Förderhöhe Weitere Online-
Informationen 
Anzahl An-
träge/ausge-
reichte Mittel 
Verwendetes 
Dokument 
Jugendlichen, der 
angerechnet werden kann; 
Eigenleistung von 
mindestens 30% notwendig 
 Beihilfen zu Pflege 
und Betriebskosten 
der 
vereinsgenutzten 
Sportanlage 
Festgelegte Beiträge für 
Grundförderung, Spielfelder, 
Trainingsflächen, Umkleide-, 
Jugend- und Sanitärräume, 
Turn- und Sporthallen sowie 
Gymnastikräume, Boots- und 
Reithallen, gedeckte Schieß-
stände, Trainingsbeleuch-
tung an Tennen-/Kunst-
rasenspielfeldern 
 
 Beihilfe zu 
Sportstätten-
pflegegeräten 
Bis max. 50% der 
Anschaffungskosten 
 
Unterstützung 
zur Durchführung 
national oder 
international 
bedeutender 
Sportveranstal-
tungen in Köln 
Ausfallgarantien 
(wird zurzeit nicht 
gewährt) 
Veranstalterbeteiligung von 
min. 25% am Verlust 
 
Unterstützung 
von besonderen 
Werbeveranstal-
tungen auf 
Bezirksebene 
Ausfallgarantien 
(wird zurzeit nicht 
gewährt) 
Mindestens 
zwei Sport-
vereine 
Veranstalterbeteiligung von 
min. 25% am Verlust 
 
Unterstützung 
von Jugendsport-
veranstaltungen 
mit 
Ausfallgarantien 
(wird zurzeit nicht 
gewährt) 
 Veranstalterbeteiligung von 
min. 25% am Verlust

Arbeitspapier Sportförderung   Seite: 18 
Förderziel Förderinhalt Förder-
empfänger 
Richtlinie/
Grundlage 
Förderhöhe Weitere Online-
Informationen 
Anzahl An-
träge/ausge-
reichte Mittel 
Verwendetes 
Dokument 
internationaler 
Beteiligung auf 
Bezirksebene 
 Jubiläumszuwen-
dungen 
 Bei 25jährigem Bestehen 
127,82 €; bei 50jährigem 
Bestehen 255,65 €; bei 
75jährigem Bestehen 383,47 
€; ab 100jährigem Bestehen 
511,29 € 
 
 Beihilfe für 
Teilnehmer an 
Deutschen 
Meisterschaften 
Teilnehmer; 
ab 10 
Teilnehmer 
ein 
Begleiter 
Bis zu 50% der 
Bahnfahrkarte Köln-
Wettkampfort-Köln 
 
„Bauförderung“ 
Finanzielle 
Entlastung der 
gemeinnützigen 
Kölner 
Sportvereine 
Bauförderung für 
Bauten mit lang-
fristigem Bestand, 
Generalinstand-
setzung und 
Modernisierung 
(vereinseigen oder 
mindestens 20 
Jahre gepachtet) 
Kölner 
Sportver-
eine mit 
mindestens 
100 
Mitgliedern 
(mind. 20% 
unter 18 
Jahren) 
Richtlinie 
„Bauför-
derung“ in 
der 
Fassung 
vom 
05.05.2014 
Sanierung von Sportanlagen 
oder Sporthochbauten bis zu 
einem Drittel; Errichtung bis 
zu 87,5 %; max. 600.000 € 
Zusätzlich bis zu 87,5% für 
Maßnahmen zu einer 
erheblichen Verminderung 
des Energieverbrauchs; max. 
600.000 € 
http://www.stadt-
koeln.de/leben-in-
koeln/freizeit-
natur-
sport/sportstadt/u
nterstuetzung-
fuer-600-vereine 
 Richtlinie 
Bauförderung 
Bauförderung für 
Aufbauten mit kurz- 
bis mittelfristigem 
Bestand (bis 15 
Jahre) als 
Ausnahme

Arbeitspapier Sportförderung   Seite: 19 
Förderziel Förderinhalt Förder-
empfänger 
Richtlinie/
Grundlage 
Förderhöhe Weitere Online-
Informationen 
Anzahl An-
träge/ausge-
reichte Mittel 
Verwendetes 
Dokument 
Förderung von 
Selbsthilfemaß-
nahmen der Vereine 
Richtlinie 
„Bauför-
derung“ in 
Fassung 
vom 
05.05.2014, 
Punkt 2.3.; 
Inhalts-
gleich mit 
Richtlinie 
„Zuschüsse 
zu Selbst-
hilfemaß-
nahmen 
Kölner 
Sportver-
eine“  
Materialkosten zur 
Renovierung und 
Unterhaltung von 
Sporthochbauten; bis zu 
100% der Materialkosten; 
max. 5000 € 
 Richtlinie 
Bauförderung, 
Punkt 2.3. 
Inhaltsgleich: 
Richtlinie 
„Zuschüsse zu 
Selbsthilfe-
maßnahmen 
Kölner 
Sportvereine“  
„Flüchtlingshilfe“ 
Integration von 
Flüchtlingen und 
Zugewanderten 
Sportangebote für 
junge Flüchtlinge 
und Zugewanderte 
Sportan-
bieter 
Verwalt-
ungshan-
deln: Siehe 
„Aktuelle 
Informatio-
nen zur 
Unterbrin-
gung und 
Integration 
von Flücht-
lingen. 9. 
Bericht an 
den 
Ausschuss 
Soziales 
Antragsverfahren mit 
Abstimmung mit den 
Bezirksjugendpflegen; 
Honorarkosten pro Gruppe 
pro Stunde pauschal 25 € 
plus Sachkosten pro Gruppe 
und Jahr einmalig 100 €; 
bereitstehende Mittel 2017: 
19.797 € 
Allgemein zur 
Flüchtlingshilfe: 
http://www.stadt-
koeln.de/leben-in-
koeln/soziales/ko
eln-hilft-
fluechtlingen 
 Beteiligung am 
Handlungs-
bericht zur 
Flüchtlings-
situation, sowie 
9. Bericht zur 
Flüchtlings-
situation, S. 41f. 
Qualifizierungs-
maßnahmen mit 
Bezug zur Flücht-
lingsarbeit im Sport 
Nicht 
spezifiziert 
Nicht spezifiziert  
Qualifizierungen 
von Flüchtlingen als 
Nicht 
spezifiziert 
Nicht spezifiziert

Arbeitspapier Sportförderung   Seite: 20 
Förderziel Förderinhalt Förder-
empfänger 
Richtlinie/
Grundlage 
Förderhöhe Weitere Online-
Informationen 
Anzahl An-
träge/ausge-
reichte Mittel 
Verwendetes 
Dokument 
Sportgruppenbetreu
er bzw. -leiter 
und 
Senioren 
zur Sitzung 
am 
1.9.2016“ 
Notfalltopf  Von 
Sporthallen
belegung 
betroffene 
Nutzer 
Kriterien gestützt 
(Abstimmung mit SSB); 
bereitstehende Mittel: 
110.000 € 
 
„Eissportförderung“ 
 Ankauf von 
Eiszeiten durch 
Amateureissport-
vereine 
Amateur-
eissport-
vereine 
Verwal-
tungshan-
deln mit 
Informatio-
n des 
Sportaus-
schusses 
In der Regel 125.000 € 
werden entsprechend der 
Mitgliederzahlen zwischen 
den Förderempfängern 
aufgeteilt und in zwei Raten 
ausgezahlt; 
„Sonderförderungen“ sind 
möglich (2017: 66.092 €) 
keine 2013: 125.000 
€ 
2014: 125.000 
€ 
2015: 125.000 
€ + 70.191,64 
€ 
2016: 125.000 
€ + 70.604 € 
2017: 125.000 
€ + 66.092 € 
Entwicklung 
und Bedarf 
Eissportför-
derung 
„Kids in die Clubs“ 
Bedürftigen 
Kindern und 
Jugendliche eine 
beitragsfreie 
Mitgliedschaft in 
einem Kölner 
Sportverein 
ermöglichen 
Bezuschussung der 
Vereinsmitglied-
schaft mit 100 € pro 
Jahr 
Sportver-
eine 
„Strategi-
sche 
Weiterent-
wicklung 
der Stadt 
Köln“ 
100 € pro Jahr und 
Bedürftigen 
http://www.stadt-
koeln.de/leben-in-
koeln/freizeit-
natur-
sport/sportstadt/ki
ds-die-clubs-
kinder-die-
sportvereine 
 K.i.d.C. 
K.i.d.C. 2 
Bedürftige junge 
Erwachsene (18-
27 Jahre) eine 
beitragsfreie 
100 € pro Jahr und 
Bedürftigen

Arbeitspapier Sportförderung   Seite: 21 
Förderziel Förderinhalt Förder-
empfänger 
Richtlinie/
Grundlage 
Förderhöhe Weitere Online-
Informationen 
Anzahl An-
träge/ausge-
reichte Mittel 
Verwendetes 
Dokument 
Mitgliedschaft in 
einem Kölner 
Sportverein 
ermöglichen 
Bedürftige Ältere 
(ab 65 Jahre) 
eine beitragsfreie 
Mitgliedschaft in 
einem Kölner 
Sportverein 
ermöglichen 
100 € pro Jahr und 
Bedürftigen (Pilotprojekt 
2018) 
 
„Pro Veedel“ 
 Pädagogisch 
betreute „Sport-
förderprojekte“ 
offen Verwal-
tungshan-
deln 
zeitlich begrenzte Zuschüsse 
zur Förderung von 
bewegungsbezogenen Spiel- 
und Sportangeboten im 
Freizeitbereich von Kindern 
und Jugendlichen in 
"Stadtteilen mit besonderem 
Hilfebedarf" und in den 
"Sozialräumen". 
http://www.stadt-
koeln.de/leben-in-
koeln/freizeit-
natur-
sport/sportstadt/m
ehr-freiraum-fuer-
sport 
 http://www.stadt
-koeln.de/leben-
in-koeln/freizeit-
natur-
sport/sportstadt/
mehr-freiraum-
fuer-sport 
„Qualifizierungsoffensive“ 
Qualität der 
Gruppenbetreu-
ung im Kölner 
Vereinssport 
erhöhen 
Bezuschussung 
von 
Qualifizierungen 
Sportvereine Verwal-
tungshan-
deln 
250 € pro 
Qualifizierungsteilnehmer im 
DOSB-Lizenzsystem; nach 
Einzelfallprüfung darüber 
hinaus; auch Bezuschussung 
ganzer Lehrgänge möglich 
http://www.stadt-
koeln.de/leben-in-
koeln/freizeit-
natur-
sport/sportstadt/q
ualifizierungsoffen
sive 
 Qualifizierungs-
offensive 
Qualifizierungs-
offensive 2

Arbeitspapier Sportförderung   Seite: 22 
Langfristige Vermietung städtischer Sportanlagen 
 Vermietung 
kommunaler 
Sportanlagen 
Sportvereine Richtlinien 
für die 
Vermietung 
von 
städtischen 
Sportanla-
gen an 
Sport-
vereine 
vom 
28.02.1984 
Vermietung städtischer 
Sportstätten (in der Regel 5 
Jahre; höchstens 25 jahre) 
keine 67 
Sportanlagen 
langfristig 
vermietet; 41 
städtisch 
betriebene 
Richtlinien für 
die Vermietung 
von städtischen 
Sportanlagen 
an Sportvereine 
vom 28.02.1984 
Überlassung unbebauter Grundstücke 
 Überlassung 
städtischer 
Grundstücke zum 
Bau von 
vereinseigenen 
Sportanlagen 
Sportvereine „Richtlinie 
für die 
Über-
lassung 
von unbe-
bauten 
Grund-
stücken 
zum Bau 
von Sport-
stätten Drit-
ter vom 19. 
12.1978“ 
Erbbaurechtsbestellung oder 
langfristige Vermietung (in 
der Regel 25 Jahre) 
 
  „Richtlinie für 
die Überlassung 
von unbebauten 
Grundstücken 
zum Bau von 
Sportstätten 
Dritter vom 
19.12.1978“

Arbeitspapier Sportförderung   Seite: 23 
Mitternachtssport 
Siehe 
Zielbeschreibung 
unter 
http://www.stadt-
koeln.de/leben-
in-koeln/freizeit-
natur-
sport/sportstadt/
mitternachtssport
angebote-koeln  
Besondere Mit-
machangebote in 
Kooperation mit 
örtlichen 
Kooperations-
partnern 
SSB Köln Verwal-
tungs-
handeln 
 http://www.stadt-
koeln.de/mediaas
set/content/pdf52/
imagebrosch%C3
%BCre_-
_sportamt.pdf 
Aktuell 18 
Angebote mit 
insgesamt 
rund 500 
Teilnehmern 
Image-
broschüre 
Werbung auf Sportanlagen 
 Überlassung der 
Werberechte auf 
städtischen 
Sportanlagen an 
Sportvereine 
Sportvereine   http://www.stadt-
koeln.de/mediaas
set/content/pdf52/
imagebrosch%C3
%BCre_-
_sportamt.pdf 
 Image-
broschüre 
Behindertensport 
 Unterstützung 
von Projekten der 
Sportvereine 
SSB Köln   http://www.stadt-
koeln.de/mediaas
set/content/pdf52/
imagebrosch%C3
%BCre_-
_sportamt.pdf 
 Image-
broschüre 
 Unterstützung 
von 
Behindertensport
veranstaltungen 
    
Internationale Sportprojekte im Rahmen von Städtepartnerschaften  
 Sportprojekte mit 
Partnerstädten 
 Verwalt-
ungshan-
deln 
 http://www.stadt-
koeln.de/mediaas
set/content/pdf52/
imagebrosch%C3
%BCre_-
_sportamt.pdf 
 Image-
broschüre 
 Unterstützung 
internationaler 
Projekte 
 Verwalt-
ungshan-
deln 
  
Tabelle 3: Übersicht über die aktuellen monetären Sportförderkategorien der Stadt Köln

Arbeitspapier Sportförderung Seite: 24 
 
Anlage 2: Theoretische Grundlagen zur Sportförderung und 
Sportstättenbelegung 
 
1. Ökonomische Problembeschreibung 
Die Ressourcenallokation, also die Zuordnung von begrenzt verfügbaren 
Ressourcen zu potenziellen Verwendern, ist eines der grundlegenden 
Probleme, mit denen sich die Ökonomik auseinandersetzt. Als idealer 
Lösungsmechanismus wird dabei der Markt gesehen, auf dem sich die Anbieter 
mit den mit gleicher Kaufkraft ausgestatteten Nachfragern treffen. Unter der 
Annahme, dass Anbieter und Nachfrager rational handeln und keine 
Informationsdefizite oder Informationsasymmetrien vorhanden sind, würden die 
Nachfrager den Zuschlag bekommen, für die die angebotene Ressource den 
höchsten Nutzen generiert, weil diese Nachfrager bereit sind, die höchsten 
Preise zu bieten. Sind alle Ressourcen zu einem Preis verkauft, der über dem 
Herstellerpreis liegt, geht von dieser Markttransaktion ein Signal an potenzielle 
Produzenten aus, das nachgefragte Gut in größerer Menge zu produzieren, da 
ein Überhang an Nachfrage besteht. Bei den folgenden Treffen von  Anbietern 
und Nachfragern wird sich daher ein Marktgleichgewicht von Angebot und 
Nachfrage einstellen, ein Mechanismus, den Adam Smith als „unsichtbare 
Hand“ bezeichnete.
5 
Vor diesem Hintergrund empfiehl die Ökonomik staatliche Interventionen auf die 
Fälle von Marktversagen zu beschränken. Ein solches liegt beim Auftreten 
natürlicher Monopole, bei externen Effekten aus Produktion oder Konsum sowie 
bei öffentlichen Gütern vor.
6 Ein natürliches Monopol ist gegeben, wenn jede 
Angebotsmenge eines Gutes durch ein Unternehmen kostengünstiger 
produziert werden kann als durch zwei oder mehr Unternehmen. Als externe 
Effekte werden Kosten oder Nutzen bezeichnet, die nicht bei Produzenten oder 
Nachfragern anfallen und damit nicht in deren Nutzenkalkül enthalten sind.
7 Mit 
öffentlichen Gütern werden Güter bezeichnet, von deren Nutzung niemand 
ausgeschlossen werden kann (Nichtausschließbarkeit vom Konsum) und deren 
Konsum die Menge des Gutes nicht vermindert (Nichtrivalität im Konsum). 
Derartige Güter muss der Staat produzieren, da rational handelnde Akteure 
derartige Güter trotz eines erlebten Mangelzustandes nicht nachfragen oder 
produzieren würden, da sie hoffen, dass ein anderer die zur Erstellung 
                                                 
5 Smith, A. (1776). An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations, Bd 1. 
London: A. Strahan. 
6 Vgl. dazu für den Sport: Pawlowski, T. & Thieme, L. (2016). Sport und Staat. In C. 
Deutscher, G. Hovemann, T. Pawlowski & L. Thieme (2017). Handbuch Sportökonomik (S. 
315-328). Schorndorf: Hofmann. 
7 Beispiele aus dem Sportbereich wären hierfür z.B. Lärm für Anwohner oder steigende 
Verkehrsbelastungen.

Arbeitspapier Sportförderung Seite: 25 
 
notwendigen Ressourcen aufbringt und damit eine allgemeine Verfügbarkei t 
gegeben wäre („Trittbrettfahrer“).8 
Informationsverzerrungen und Informationsasymmetrien werden im Konzept 
der meritorischen Güter als Gründe staatlicher Interventionen eingeführt. Bei 
meritorischen Gütern akzeptiert der (paternalistische) Staat die 
Zahlungsbereitschaft der Individuen nicht und versucht nachfragewirksam in 
das Marktgleichgewicht einzugreifen, um aus seiner Sicht individuelle 
Informationsverzerrungen zu beseitigen.
9 
2. Sportförderung als ökonomisches Problem 
Bei der Gewährung von Sportfördermitteln greift die Kommune aktiv in ein über 
den Markt hergestelltes Angebots-Nachfrage-Gleichgewicht ein und ermöglicht 
dem Empfänger von Sportfördermitteln die geförderte Leistung zu einem 
geringeren Herstellungspreis anzubieten. 
Ebenso wie bei der Bereitstellung von Sportstätten10 finden sich in den von den 
Kommunen unterstützten Leistungen nur wenige Anknüpfungspunkte zu 
öffentlichen Gütern
11 bzw. Informationsdefiziten bzw. – asymmetrien12. Damit 
bliebe ebenso wie hinsichtlich der Bereitstellung von Sportstätten im 
Wesentlichen als ökonomische Begründung für einen Eingriff in den Markt 
durch die Vergabe von Sportfördermitteln eine nicht akzeptable 
Ungleichverteilung von Einkommen sowie der meritorische Charakter aktiven 
Sporttreibens.  
Der Ausgleich der Einkommensverteilung erfolgt außerhalb der kommunalen 
Sportförderung vor allem durch den kostenfreien Schulsport und der 
Bereitstellung des Bildungs - und Teilhabepaketes der Bundesregierung. 
Welche darüber hinaus notwendigen Maßnahmen für benachteil igte 
Bevölkerungsgruppen aus Sicht der Stadt Köln notwendig sind, müsste sich aus 
den Leitzielen des Sports der Stadt Köln ergeben. Diese Leitziele müssten 
                                                 
8 Als Beispiel für öffentliche Güter werden beispielsweise Leuchttürme oder die 
Landesverteidigung angeführt. 
9 Die könnte z.B. mit einer Besteuerung eines Gutes und damit zu dessen Verteuerung 
erfolgen. Infolge dessen sinkt die Nachfrage nach derartigen Gütern. Der Staat könnte aber 
auch die Herstellung oder die Nachfrage nach Gütern subventionieren und damit die 
Zahlungsbereitschaft erhöhen bzw. den Herstellungspreis senken. In beiden Fällen steigt die 
Nachfrage nach derartigen Gütern. 
10 Letztlich handelt es sich bei der Bereitstellung von Sportstätten unterhalb des 
Einstandspreises seitens der Kommunen um eine spezifische Sportförderung in Form von 
Subventionierungen der Empfänger. 
11 Als öffentliche Güter könnten Imagewirkungen z.B. in Folge von Großsportveranstaltungen 
oder ein hohes Niveau gegenseitigen Vertrauens der Bürgerinnen und Bürger von Köln 
aufgrund der hohen Dichte sozialer Interaktionen aufgefasst werden.  
12 Informationsdefizite sind hinsichtlich der langfristigen gesundheitlichen Wirkungen von 
Bewegung und Sport insbesondere bei jüngeren Menschen denkbar, so dass deren 
Nachfrage ggf. unter einem optimalen Niveau liegt.

Arbeitspapier Sportförderung Seite: 26 
 
zudem Anknüpfungspunkte enthalten, hinsichtlich welcher sportpolitischen 
Ziele der Stadt Köln diese einen Eingriff in Angebots-Nachfrage-Gleichgewichte 
für notwendig hält, da sich entsprechende Leistungen als meritorische Güter 
charakterisieren lassen, deren Nachfrage durch die Bereitstellung von 
Fördermitteln und der damit verbundenen Reduktion des Angebotspreises 
erhöht werden soll.

Anlage 9, Auszug BV2 vom 25.03.2019

1633 Zeichen

Geschäftsführung  
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 
Frau Paßmann 
Telefon:  (0221) 221-92313  
Fax       :  (0221) 221-92318 
E-Mail:  miriam.passmann@stadt-koeln.de 
Datum: 25.03.2019 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung der Bezirksvertretung 
Rodenkirchen  vom 25.03.2019  
öffentlich 
9.2.1 Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln 
0149/2019 
 
Herr Bezirksbürgermeister Herr Homann begrüßt Herrn Prof Dr Robin Kähler, Herrn 
Timmer und Herrn Andreas Kossiski.  
 
Herr Homann lässt zunächst über das Rederecht abstimmen.  
 
1. Beschluss: 
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen erteilt Prof Dr Robin Kähler und Herrn Andreas 
Kossiski (Stellvertretender Vorsitzender im Vorstand des Stadtsportbundes) zu TOP 
9.2.1 Rederecht für diese Sitzung.  
Abstimmungsergebnis: 
Einstimmig zugestimmt. 
(nicht anwesend: Herr Pavegos, Frau Bussmann) 
  
2. Beschluss: 
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen empfiehlt dem Rat folgenden Beschluss zu fas-
sen: 
Der Rat der Stadt Köln 
 
(1) nimmt das Gutachten zur Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln gemäß 
Anlage 1 zur Kenntnis. 
 
(2) erkennt das Gutachten als Handlungsleitfaden für die aktuellen und zukünfti-
gen Herausforderungen von Sport und Bewegung in der Kölner Stadtgesell-

schaft an. 
 
(3) beauftragt die Verwaltung auf Basis des Gutachtens entsprechende Maßnah-
men zu entwickeln und diese bei allen über die Geschäfte der laufenden Ver-
waltung hinausgehenden Maßnahmen den politischen Gremien unter Beach-
tung der bezirklichen Belange zur Entscheidung vorzulegen.  
 
 
Abstimmungsergebnis: 
Einstimmig zugestimmt. 
(nicht anwesend: Herr Pavegos, Frau Bussmann)

Anlage 5, Auszug Sportausschuss vom 31.01.2019

11996 Zeichen

Geschäftsführung  
Sportausschuss 
Herr Willms 
Telefon:  (0221) 221 31203  
Fax       :  (0221) 221 31244 
E-Mail:  peter.willms@stadt-koeln.de 
Datum: 13.02.2019 
Auszug 
aus dem Entwurf der Niederschrift der Sitzung des 
Sportausschusses  vom 31.01.2019  
öffentlich 
4.8 Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln 
0149/2019 
 
Der Ausschussvorsitzende begrüßt Herrn Prof. Dr. Kähler und sein Gutachterteam. 
Frau Dr. Klein zeigt sich erfreut darüber, der Sportpolitik heute das Gutachten sowie 
die entsprechende Beschlussvorlage zur Sportentwicklungsplanung für die Stadt 
Köln vorstellen zu können. Sie dankt allen Beteiligten (Prof. Dr. Kähler und seinem 
Team, der Sportpolitik, dem StadtSportBund, den beteiligten Ämtern der Stadtverwal-
tung, insbesondere dem Sportamt) für die konstruktive und zielorientierte Arbeit, die 
im Frühjahr 2017 begann und an der Schulen, Vereine, Kitas, die Kölner Bevölke-
rung neben einem politischen Beirat mit den sportpolitischen Sprechern intensiv be-
teiligt waren. Die Beschlussvorlage soll dann nach Abschluss der Vorberatungen am 
04.04.2019 im Rat verabschiedet werden. Danach beginnt aber erst die eigentliche 
Arbeit mit der Projektumsetzung. Frau Dr. Klein weist insbesondere auch auf die 
stadtplanerischen Elemente der vorgelegten Sportentwicklungsplanung hin. Daneben 
war es der Verwaltung wichtig, dass mit Beschlussfassung fünf Modellprojekte in die 
konkrete Umsetzung gehen und schon in Vorbereitung sind, da bereits Haushaltsmit-
tel bis 2022 in Höhe von 2,65 Millionen Euro jährlich für die Sportentwicklungspla-
nung im städtischen Haushalt eingestellt sind. Im Einzelnen handelt es sich hier um 
die quartierbezogene Freiraumentwicklung Everhardstraße, die Entwicklung von zwei 
Schulstandorten in Rondorf und Deutz unter dem Motto „Sport und Bewegung im 
Umfeld“, den Sport im Sozialraum mit einer überdachten Sport - und Bewegungsan-
lage auf dem Rendsburger Platz in Mülheim, die Innovation im öffentlichen Raum 
(Sportlabor, Sportkiosk, Digitalisierung) in Zusammenarbeit mit der Sporthochschule 
Köln. Das fünfte Modellprojekt hat die Zielsetzung, das Sportamt, dass im Übrigen 
durch die Vereinslandschaft sehr gut beurteilt wurde, zu einem Kompetenzzentrum 
„Sport und Bewegung“ weiterzuentwickeln. Der bisher eingeleitete Prozess hat die 
am Kölner Sport Beteiligten bereits stärker zusammengeführt und zu einer deutlichen 
Verbesserung der Zusammenarbeit insbesondere mit Stadtsportbund und Sportju-

gend geführt. Auch die Kooperationen mit den beteiligten Fachämtern der Stadt 
konnte unter dem Blickwinkel „Verwaltungsmodernisierung“ verbessert und optimiert 
werden. Abschließend weist Frau Dr. Klein auf die Pressekonferenz am heutigen 
Nachmittag zusammen mit Frau Oberbürgermeisterin Reker, mit dem Bau- und Pla-
nungsdezernenten Herrn Greitemann, Herrn Prof. Dr. Kähler hin, die auch gezeigt 
hat, dass die Sportentwicklungsplanung in der Breite der Verwaltung angekommen 
ist. RM Kron dankt Frau Dr. Klein für die Ausführungen. 
In Anschluss daran präsentiert Herr Prof. Dr. Kähler in einem ca. 30-minütigem Vor-
trag die Ergebnisse des Gutachtens zur Sportentwicklungsplanung für die Stadt Köln 
unter dem Motto: „Sport in Köln – Lebensfreude in Bewegung“. Er geht dabei insbe-
sondere auf die Zielsetzung und den Auftrag für eine Sportentwicklungsplanung in 
Köln, die umfassende und systematische Beteiligung an der Sportentwicklungspla-
nung, die Leitbilder des Sports in Köln, die Bedeutung des Sports für die Menschen 
und die Stadt, den Auftrag der Stadt und die Erwartungen der Bevölkerung und der 
Institutionen, in. Er informiert ferner über die aktuelle Zufriedenheit mit dem Sport in 
Köln, den Sporträumen, das Erfordernis der Chancengleichheit (Sport für alle) und 
erläutert abschließend die Empfehlungen und Maßnahmen (Sanierung von Sportan-
lagen/Weiterentwicklung des öffentlichen Raums für Sport und Bewegung/Bedarf 
und Angebot an Sozialräumen in den einzelnen Stadtbezirken/Erweiterung der Sport-
förderung für Sportvereine/Ausbau der Kooperation mit Stadtsportbund und Sportju-
gend Köln/Innovationen wie Sportlabor und-kiosk/Neubauplanung von Schulsportan-
lagen/Weiterentwicklung des Sportamtes im Rahmen der Verwaltungsreform/Sport 
als integrative bzw. intersektorale Stadtentwicklung/Beginn für einen dauerhaften 
Entwicklungsprozess, ausgelegt auf 15 Jahre). Abschließend legt Herr Prof. Dr. Käh-
ler besonderen Wert auf die Feststellung, dass das Sportamt neben der finanziellen 
Ausstattung auch personell aufgerüstet werden muss. Er dankt dem Sportaus-
schuss, auch im Namen des anwesenden Teams, für die Aufmerksamkeit. 
RM Kron dankt Herrn Prof. Dr. Kähler für den Vortrag und die Zusammenarbeit seit 
der ersten Beschlussfassung im November 2016 und die Bereitschaft, in dieser Zeit 
regelmäßig den Fraktionsarbeitskreisen zur Verfügung zu stehen und das Ergebnis 
zur Sportentwicklungsplanung entsprechend dem Zeitplan vorzulegen. Er weist auf 
die wesentlichen Aussagen des Gutachtens hin (zusammenfassende Punkte in der 
Vorlagenbegründung), die es neben den fünf Modellprojekten abzuarbeiten gilt. Er 
weist auch auf die zwingende Notwendigkeit hin, das Sportamt neben den veran-
schlagten Finanzmitteln insbesondere auch personell zu stärken. Es gilt auch unter 
Hinweis auf die Ausführungen von Herrn Pfeifer und Prof. Anders in den Arbeitskrei-
sen, darauf zu achten, dass die Fehler anderer Kommunen im Zusammenhang mit 
der Thematik nicht wiederholt werden und zu gegebener Zeit eine Evaluation wichtig 
ist. Er betont auch die ausgesprochen konstruktive Zusammenarbeit mit der Sport-
selbstverwaltung und hofft, dass die Sportentwicklungsplanung wie geplant rechtzei-
tig Anfang April 2019 vor Verabschiedung von Frau Dr. Klein im Rat beschlossen 
wird. RM Stahlhofen dankt für die Ausführungen und zeigt sich erfreut, dass u.a. die 
Zusammenarbeit zwischen Sportverwaltung und Stadtsportbund intensiviert werden 
konnte. Sie weist darauf hin, dass es sich um eine Sportentwicklungsplanung 
(sprich: ein Gutachten) und nicht, wie der Presse zu entnehmen war, um einen 
Sportentwicklungsplan handelt. Der Bitte von RM Stahlhofen, die zusammenfassen-
den Punkte aus der Vorlagebegründung (Seite 4 ab zweiter Spiegelstrich) mit in die 
Beschlussfassung zu nehmen, wird von den übrigen Fraktionen nicht unterstützt, da 
der Beschlussvorschlag der Verwaltung aus deren Sicht bereits einen klaren Verwal-
tungsauftrag beinhaltet. RM Breite weist auf die hervorragende Arbeit des Sportam-
tes im Zusammenhang mit der Handball-WM hin. Er dankt Frau Dr. Klein hierfür und

stellt fest, dass die Sportverwaltung eine Visitenkarte abgegeben hat, die letztendlich 
auch dem Breitensport zu Gute kommt und insoweit für die angehende Sportentwick-
lungsplanung zu beachten ist. Er hält den Begriff „Geschlecht“ (Zusammenfassung 
Seite 147, 4. Spiegelstrich) für entbehrlich, da es aus seiner Sicht hier keine Benach-
teiligungen im Vereinssport gibt. Er stellt positiv heraus, dass beim Thema „nichtor-
ganisierter Sport“ auch die Schaffung einer entsprechenden Infrastruktur gefor-
dert wird. In diesem Zusammenhang stellt RM Breite unter Hinweis auf heute noch 
zu behandelnde Vorlagen positiv heraus, dass das Sportamt u.a. hierfür bereits in 
verstärktem Maße bestehende Förderprogramme nutzt. RM Dr. Schoser dankt 
Herrn Prof. Dr. Kähler für die detaillierte Ausarbeitung. Die CDU-Fraktion sieht das 
Gutachten als Auftakt für die künftig einzuleitenden Prozesse mit entsprechender 
Prioritätensetzung. Er stellt positiv heraus, dass die intensivere Zusammenarbeit der 
Sportverwaltung mit den an der Sport- und Stadtentwicklung beteiligten Akteuren 
bereits jetzt erkennbar ist und hält es für richtig, dass die Ausschüsse Umwelt und 
Grün sowie Stadtentwicklung an der Beratung beteiligt sind. Die Bitte von RM Dr. 
Schoser, auch den Ausschuss Soziales und Senioren und den Gesundheitsaus-
schuss zu beteiligen, wird die Verwaltung aufgreifen. Er sieht im Gegensatz zu RM 
Stahlhofen keine Notwendigkeit, am Beschlussvorschlag der Verwaltung etwas zu 
ergänzen. Herr Göbel dankt auch dem Autorenteam für das vorgelegte Gutachten. 
Im Zusammenhang mit den Ausführungen von RM Breite hält es Herr Göbel insbe-
sondere für den öffentlichen Raum für angezeigt, den Begriff „Geschlecht“ beizube-
halten (vorrangiges Sportangebot für Mädchen, z.B. auf Bolzplätzen). Er sieht das 
Gutachten auch als Empfehlung für die Sportpolitik, bittet aber um Information sei-
tens der Verwaltung, ob relevante Teile des Gutachtens mit dem vorhandenen Per-
sonal bei der Sportverwaltung umgesetzt werden können. Herr Pfeifer erklärt, dass 
die anfängliche Skepsis in Sachen Sportentwicklungsplanung gewichen ist. Er dankt 
Sportpolitik, Frau Dr. Klein und Sportamt dafür, dass die Konzipierung einer Sport-
entwicklungsplanung überhaupt angestoßen wurde und die Sportselbstverwaltung 
kontinuierlich in den Prozess eingebunden war. Vor diesem Hintergrund sind Stadt-
sportbund, Sportjugend und Vereine hoch motiviert, auch die weiteren Verfahrens-
schritte offensiv mitzugestalten. So wurden sogenannte Stützpunktvereine gegrü n-
det, die personell so aufgestellt sind, dass sie die anstehenden Projektumsetzungen 
unterstützen können. Abschließend dankt Herr Pfeifer Herrn Prof. Dr. Kähler für das 
vorgelegte Gutachten. Er stellt aber auch klar, dass die mit der Umsetzung des 
Sportentwicklungsplanes verbundenen zusätzlichen Aufgaben auch im Stadtsport-
bund mit dem vorhandenen Personal auf Dauer nicht zu leisten sind. Herr Seeck 
bittet um Information, in welcher Form die im Gutachten erwähnte Evaluierung ange-
dacht ist. RM Thelen stellt die großartige interfraktionelle Zusammenarbeit, aber 
auch die intensive Kommunikation mit Prof. Dr. Kähler, Stadtsportbund und Sport-
amt, heraus. Es gilt jetzt, diese Dynamik mitzunehmen und die fünf Modellprojekte 
schnell umzusetzen.  
 
Frau Dr. Klein dankt für die wertschätzende Diskussion und wird den Dank an alle 
Projektbeteiligten weitergeben. Sie bittet den Sportausschuss, den nun vorgelegten 
Rahmen für die Sportentwicklungsplanung zügig auf den Weg zu geben und hierfür 
auch in den noch folgenden Beratungsgremien zu werben. Die Zielsetzung, das 
Sportamt in ein Kompetenzzentrum für Bewegung und Sport umzuwandeln, setzt 
zwingend eine deutlich personelle Aufrüstung voraus. In einem ersten Schritt wer-
den neben den bereits veranschlagten Sachmitteln (2,65 Millionen Euro per anno) 
drei zusätzliche Planstellen für das Sportamt über den Stellenplan 2020/2021 ange-
meldet. In Sachen Evaluierung wird das Sportamt über die Umsetzung der Modell-

projekte regelmäßig im Ausschuss berichten. Ein erster Evaluationsbericht zum G e-
samtthema wird die Verwaltung in fünf Jahren vorlegen.  
 
RM Kron dankt abschließend allen Projektverantwortlichen für die regelmäßige, of-
fene und transparente Beteiligung der Institutionen, die für den Kölner Sport tätig 
sind und lässt über den vorgelegten Beschlussentwurf abstimmen: 
 
Beschluss: 
Der Rat der Stadt Köln 
 
(1) nimmt das Gutachten zur Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln gemäß Anlage 1 
zur Kenntnis. 
 
(2) erkennt das Gutachten als Handlungsleitfaden für die aktuellen und zukünfti-
gen Herausforderungen von Sport und Bewegung in der Kölner Stadtgesell-
schaft an. 
 
(3) beauftragt die Verwaltung auf Basis des Gutachtens entsprechende Maßnah-
men zu entwickeln und diese bei allen über die Geschäfte der laufenden Ver-
waltung hinausgehenden Maßnahmen den politischen Gremien unter Beach-
tung der bezirklichen Belange zur Entscheidung vorzulegen.  
 
 
Abstimmungsergebnis: 
 
Einstimmig zugestimmt mit der Maßgabe, dass die Beratungsfolge um den Aus-
schuss Soziales und Senioren und den Gesundheitsausschuss ergänzt wird und die 
erneute Behandlung in der Sitzung des Sportausschusses am 28.03.2019 beibehal-
ten wird, mit der Zielsetzung, die Beratungsergebnisse der übrigen Ausschüsse und 
Bezirksvertretungen vor finaler Beratung im Rat nochmals zu erörtern.

Anlage zu Punkt 2.3 (Mängelliste Sportstätten aus Nutzersicht)1

9002 Zeichen

Amt für Grünordnung, naturschutz und Friedhofswesen
FLGB
Stand: 17.11.2008
SG
HINWEIS: Farbige Markierung bedeutet gleiche Sportstätte.
Nr. Objekt
51 Traglufthalle im Toni-Steingass-Park / 50733 Nippes  (Barbara von Sell Berufskolleg)
52 Köln arena 2
53 KanuSportGemeinschaft e.V. KölnAlfred-Schütte-Allee 32 51105 Köln
54 Kanuheim an der Südbrücke in Köln
55 Anlage Reiterverein Oranjehof, Neusser Landstr. 42, 50769 Köln
56 Sportzentrum Weiden, Göttinger Str. / Ostlandstr. , 50858 Köln
57 Bezirkssportanlage Poller Wiesen
58 Sporthallen/Sportplätze in Rodenkirchen/Michaelshoven
59 Großsportanlage BocklemündErsatzhalle
60 Turnhalle Heideschule GGS
61 Turnhalle GGS Breslauer Str. 11, Köln-Weiden
62 Turnhalle des Dreikönigsgymnasiums (Escher Straße 247, 50739)
63 Turnhalle der Johannesschule Köln-HöhenhausHonschaftsstr. 51061 Köln
64 Turnhalle Dechenstr.1
65 Turnhalle Alte Wipperfürther Straße 49-51
66 Sporthalle links, Gymnastikhalle, LehrschwimmbeckenAlter Millitärring 96, 50933 Köln oder aber Neuer Grüner Weg
67 Sporthalle KHS Großer Griechenmarkt Köln
68 Sporthalle Burgwiesenstraße 125, 51067 Köln
69 Sporthalle Beuthener Straße, Buchheim
70 Sporthalle Bergischer Ring 40, Köln Mülheim
71 Sporthalle Adolf-Fischer-StraßeKlingelpützparkAugust-Sander-Park
72 Halle Montessorieschule Rochusstr.
73 Alte Sporthalle auf dem Gelände der Schule (Zehnthofstraße)
74 Vereinseigene Trainingshalle Schanzenstr 6-20
75 Wormser Straße
76 Theodor Heuss Realschule, Sülzgürtel
77 Petersenstrasse 51109 Köln
78 GGS Braunsfeld, Geilenkircherstr. 52, Köln Braunsfeld
79 Anna Freud / Ernst-Simon Realschule  Alter Militärring 96
80 Albert-Schweitzer-Schule in Köln-Weiden. Breslauer Str. 11
81 Köln, Lindenbornschule, Lindenbornstraße Köln, Abendschule, Gerionsmühlengasse
82 Lentpark Lentstraße 3050668 Köln
83 AgrippabadKämmergasse 150676 Köln
84 KSG - Köln Alfred-Schütte-Allee 32 51105 Köln
85 Schießstandkeller, Stammheimer Str.
86 K2 Gummersbacher-Str.
87 Freimersdorfer Weg 4, 50829 Köln
88 Neue Halle (Schulhof Zehnthofstraße 22)
89 Autohaus Schmitz Sportpark; Zündorfer Str. 55/Bruckner Str.
90 LentparkLentstraße 3050688 Köln
91 Vereinsgelände
92 Kraft- und Hantelraum im Bootshaus der Wassersportfreunde 31 e.V. Köln Uferstr. 49d Köln Rodenkirchen
93 Bootshaus Kanu Club ZugvogelHauptstr 23351143 Köln
94 Bezirkssportanlage Chorweiler
95 Bezirkssportanlage Thuleweg, Thuleweg 17, 51061 Köln
96 Alfred Schütt Allee Köln (Sportanlage Poller Wiesen)
97 Ursulinenschule-Turnhalle
98 Adlerstraße 13, 50997 Köln, Sporthalle der Anne Frank Grundschule
99 Abelbauten des RheinEnergieStadionWestgebäude(Sportpark Müngersdorf)Olympiaweg 750933 Köln
Bewertung der Kölner Sportstätten durch Schulen und Vereine
Bewertung des sportlichen Zustandes

Amt für Grünordnung, naturschutz und Friedhofswesen
FLGB
Stand: 17.11.2008
SG
Sportstätten-Art Bemerkungen
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Es handelt sich bei dieser Traglufthalle um ein Provisorium. Der für Inline-Skater wichtige Hallenboden ist jedoch einwandfrei nutzbar.
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Schimmel an den Wänden
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A.
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A.
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Gebäude sanierungsbedürftig, Laufwege und Wirtschaftswege mit leichten Schäden
Sportanalage (mehrere Arten) Im Winter funktioniert die Heizung kaum
Sportanalage (mehrere Arten) Sanitäre Anlagen sollten saniert werden. Es sollten zusätzliche Aufbewahrungsmöglichkeiten geschaffen werden.
Sportanalage (mehrere Arten) Das kann nicht allgemein gesagt werden da der Verein unterschiedliche Sportstätten nutzt. Einige sind ohne Beanstandung andere hingegen, dringend sanierungsbedürftig - Turnhalle Gymnasium, Turnhalle Mettfelderstr . , Instandsetzung der Turnhalle Mainstr., Flutlicht Aussenplatz am Gymnasium Rodenkirchen
Sportanalage (mehrere Arten) k.A.
Sporthalle Der Hallenboden weist nicht mehr an allen Stellen die erforderliche Dämpfung ab und ist stark abgenutzt.
Sporthalle Unterbringung der vielfältigen Materialien verschiedener Nutzer (Schule, OGS, Vereine) immer wieder schwierig und kompliziert zu koordinierenSauberkeit teilweise nicht gut
Sporthalle Das Lüftungssystem funktioniert in der Halle nicht, dadurch ist die Luftfeuchtigkeit und Temperatur so hoch das die Trainingseinheiten beeinträchtigt werden. Zudem wird den Vereinen die Möglichkeit verwehrt, die Oberlichter selbstständig zu öffnen bzw. allgemein zu betätigen. Neben diesen Mängeln gibt es Schwierigkeiten  mit dem Licht und der Lichtregulation.
Sporthalle Defekte Fenster
Sporthalle k.A.
Sporthalle Zu schwache  Beleuchtung, vor allem für die dort aktive Tischtennisabteilung. Der Prallschutz ist nicht vollständig. Es gibt nur eine einzige Umkleide - bei gemischten Sportgruppen ein Unding.
Sporthalle Fehlende Schließanlage in der Mädchentoilette (Loch in der Tür)Fenster öffnen und schließen nicht mehr alleWassertemperatur bei Duschen entweder zu heiß oder zu kaltoft sehr dreckigkein Platz für Geräte in der SchwimmhalleEfeu wächst durch das Dach in die HallePlane mit der undichtes Dach geflickt wurde raschelt so laut, dass bei Wind kaum Unterrichtsgespräche stattfinden können (Entspannungsübungen gar nicht)
Sporthalle HeizungGeräteraum
Sporthalle Die Sauberkeit in den Umkleiden und im Sanitärbereich ist oft zu beanstanden. Es fehlt eine Tribüne in der Halle 1 (die bis zur Generalinstandsetzung vor einigen Jahren vorhanden war!), das aufwändig renovierte und neu gestaltete Tribünen-Foyer inkl. Sanitäranlage ist somit nutzlos. Damit hat die Sporthalle Burgwiesenstraße ihren Charakter als geeignete Hallensport-Wettkampfstätte für Turniere und Meisterschaftsspiele mit Zuschaueraufkommen verloren. Sehr schade! Im Winter ist der Zugang zur Sporthalle teilweise unsicher (nur diffus oder gar nicht beleuchtete Angsträume).
Sporthalle Fehlende Barrierefreiheit (Halle ist sozusagen Souterrain).  Die vorhandene und intakte Tribüne darf  leider nicht genutzt werden, da Anwohner dagegen geklagt haben. Bei Sportveranstaltungen steht Zuschauern somit nur die "Gallerie" zur Verfügung, was mit Sicherheit höhere Lärmemissionen verursacht als die Nutzung der tieferliegenden Tribüne.
Sporthalle Aktuell stehen weder Warmwasser noch Heizung zur Verfügung, was zurzeit über eine mobile Duschanlage kompensiert wird. Der überdachte Eingangsbereich vor der Sporthalle ist leider ein ziemliches "Dreckloch", zudem schlecht beleuchtet.
Sporthalle Sanitäranlagen in mäßigem Zustand, Beschmierungen von Wänden, Geräten, Decken
Sporthalle Eingangstür muss repariert werden
Sporthalle Beispielsweise ist der Schallschutz an der Decke nicht vorhanden (musste aus Sicherheitsgründen entfernt werden), die Sportgeräte sind größtenteils nicht in der vorgesehenen Weise nutzbar.
Sporthalle Heizung nicht aussreichend Warmwasserversorgung mangelhaft
Sporthalle katastrophale sanitäre Anlage und Umkleiden
Sporthalle Duschen blieben in letzter Zeit kalt und Duschraum viel zu klein. Um einen reibungslosen Wechsel der Belegung zu gewährleisten, sind die Umkleideräume zu klein. Es bleibt zu wenig Platz um das Volleyballfeld herum und die Turnerringe an der Decke begrenzen den lichten Raum.
Sporthalle Putz fällt von den Wänden.Duschen gehen z.T. nicht.Türdrücker defekt.Türdichtungen fehlen.Kein Netz in der Hallendecke.
Sporthalle Heizung funktioniert nichtDecke offen - muss noch repariert/saniert werden?Fenster öffnen/schließenUhr funktioniert größtenteils nichtSchlösser von Schränken klemmen... verzogen.. schwierig zu öffnen/abzuschließen
Sporthalle Sanitäranlage mangelhaft, ohne Licht
Sporthalle Lichtinstallation ungenügend;Boden unsicher durch lose Teile
? k.A.
Schwimmbad Die Sanitären  Anlagen im Schwimmbereich Lentpark müßten dringend erneurt werden.
Schwimmbad Die große Glasfront sollte dringend einmal ordentlich geputzt werden.
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Platznot für eigene Kanus
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) keine sanitäre Anlage, keine barrierefreiheit
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A.
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Alter der Umkleideräume und Duschen
Sporthalle k.A.
Sportplatz/Außenanlage Kleinfeldtore fehlen,Belag des Kunstrasenplatzes ist perspektivisch erneuerungsbedürftig;Werbemöglichkeiten für Sponsoren am Ballfangzaun sind von der Stadt ersatzlos verboten
Schwimmbad k.A.
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A.
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A.
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A.
Sportanalage (mehrere Arten) k.A.
Sportanalage (mehrere Arten) k.A.
Sportanalage (mehrere Arten) k.A.
Sporthalle k.A.
Sporthalle k.A.
Sporthalle k.A.
Bewertung der Kölner Sportstätten durch Schulen und Vereine
Bewertung des sportlichen Zustandes

Amt für Grünordnung, naturschutz und Friedhofswesen
FLGB
Stand: 17.11.2008
SG
Note Sportstätte
3
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2
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1
1
1
1
Bewertung der Kölner Sportstätten durch Schulen und Vereine
Bewertung des sportlichen Zustandes

Anlage zu Punkt 2.3 (Mängelliste Sportstätten aus Nutzersicht)2

24073 Zeichen

Amt für Grünordnung, naturschutz und Friedhofswesen
FLGB
Stand: 17.11.2008
SG
HINWEIS: Farbige Markierung bedeutet gleiche Sportstätte.
Nr. Objekt
1 Sporthalle Reitweg
2 Turnhalle Porz Don-Bosco-Schule Humboldtstr.- Finkenberg Lehrschwimmbecken
3 KA2 Gummersbacher Strasse
4 Sporthallen und Außensportanlagen des Georg Büchner Gymnasiums/Schulzentrums Köln-Weiden (Ostlandstr. 39, 50858 Köln)
5 Bezirkssportanlage Poller Wiesen
6 Turnhalle GGS Schmittgasse
7 Turnhalle Edith-Stein Realschule (Niehler Kirchweg 120, 50733 Köln)
8 Sporthallen Henry-Ford-Realschule
9 Niehler Kirchweg 120, 50733 Köln
10 Lanxess-Arena
11 Sportplatz Takufeld
12 Sportplatz Am Bischofsacker (Köln-Buchforst)
13 Sportaußenanlage des Stadtgymnasiums,  Humboldtstr. 2-8, 51145 Köln
14 Sportanlage Herler Ring 176, 51067 Köln (Außenanlage)
15 Humboldtstr. 2 - 4; 51145  Köln
16 Fußballplatz an Pastoratsstraße 35a in 50997 Köln (Rondorf)
17 51063 Köln Rixdorferstr.56
18 Genovevabad, Bergisch-Gladbacher-Str.  67
19 Reitstadion, Walter-Binder-Weg, 50858 Köln (ggü. RheinEnergieStadion - Aachner Str. ).
20 Kölnarena 2, Gummesbacher Straße
21 Haie Zentrum
22 Eishalle , Gummersbacherstr.4 , Köln
23 Turnhallen/Sportplatz Ostlandstr. 39, 50858 Köln
24 Sportzentrum Weiden, im Rahmen des Georb-Büchner-Gymnasiums Weiden, Ostlandstraße 39, 50858 Köln
25 Sportzentrum Weiden
26 Ostlandstraße 39 50858 Köln
27 Bezirkssportanlage Mehreimer Str. 279a,  50733
28 Bezirkssportanlage Köln Süd - Vorgebirgsstrasse
29 Kleine Turnhalle der Ernst - Simons - GesamtschuleNeuer Grüner WegMüngersdorf
30 Turnhalle Graf-Adolf-Straße Turnhalle für die Ferdinand-Lassalle-Realschule und Elly-Heuss-Knapp-Realschule
31 Turnhalle Gotenring, Gotenring 5, 50679 Köln
32 Turnhalle GGS Nibelungenstr. Köln-Mauenheim, Turnhalle Castroperstr. Köln-Niehl
33 Sporthalle SüdVorgebirgsstr. in Köln Zollstock
34 Sporthalle Krahnenstraße (Rheingymnasium Mülheim)
35 Sporthalle Herler Ring
36 Sporthalle Heerstraße
37 Sporthalle der GGS Kirchweg
38 Bülowstraße 90 Gymnastikhalle
39 Sportpark Müngersdorf Aachener Str. - Olympiaweg 7  -  Abelbauten West  Gymnastikhalle 1. Etage linksundAnna Freud Schule/ Ernst-Simon-Realschule  Alter Militärring 96
40 Nikolausstr. 55 50937 Köln
41 KGS Mainzer Straße
42 Sportplatz Am Damm
43 TFG Nippes e.V.
44 SSV Vingst 05 (Lustheider Str. 45A)
45 Fußball Vingst 05
46 Chorweilerbad
47 Hallenbad Rodenkirchen
48 HöhenbergbadSchwarzburger Straße 451103 Köln
49 Lentpark
50 Eishalle Gummersbacher Straße 4 in Köln-Deutz
51 Traglufthalle im Toni-Steingass-Park / 50733 Nippes  (Barbara von Sell Berufskolleg)
52 Köln arena 2
53 KanuSportGemeinschaft e.V. KölnAlfred-Schütte-Allee 32 51105 Köln
54 Kanuheim an der Südbrücke in Köln
55 Anlage Reiterverein Oranjehof, Neusser Landstr. 42, 50769 Köln
56 Sportzentrum Weiden, Göttinger Str. / Ostlandstr. , 50858 Köln
57 Bezirkssportanlage Poller Wiesen
58 Sporthallen/Sportplätze in Rodenkirchen/Michaelshoven
59 Großsportanlage BocklemündErsatzhalle
60 Turnhalle Heideschule GGS
61 Turnhalle GGS Breslauer Str. 11, Köln-Weiden
62 Turnhalle des Dreikönigsgymnasiums (Escher Straße 247, 50739)
63 Turnhalle der Johannesschule Köln-HöhenhausHonschaftsstr. 51061 Köln
64 Turnhalle Dechenstr.1
65 Turnhalle Alte Wipperfürther Straße 49-51
66 Sporthalle links, Gymnastikhalle, LehrschwimmbeckenAlter Millitärring 96, 50933 Köln oder aber Neuer Grüner Weg
67 Sporthalle KHS Großer Griechenmarkt Köln
68 Sporthalle Burgwiesenstraße 125, 51067 Köln
69 Sporthalle Beuthener Straße, Buchheim
70 Sporthalle Bergischer Ring 40, Köln Mülheim
71 Sporthalle Adolf-Fischer-StraßeKlingelpützparkAugust-Sander-Park
72 Halle Montessorieschule Rochusstr.
73 Alte Sporthalle auf dem Gelände der Schule (Zehnthofstraße)
74 Vereinseigene Trainingshalle Schanzenstr 6-20
75 Wormser Straße
76 Theodor Heuss Realschule, Sülzgürtel
77 Petersenstrasse 51109 Köln
78 GGS Braunsfeld, Geilenkircherstr. 52, Köln Braunsfeld
79 Anna Freud / Ernst-Simon Realschule  Alter Militärring 96
80 Albert-Schweitzer-Schule in Köln-Weiden. Breslauer Str. 11
81 Köln, Lindenbornschule, Lindenbornstraße Köln, Abendschule, Gerionsmühlengasse
82 Lentpark Lentstraße 3050668 Köln
83 AgrippabadKämmergasse 150676 Köln
84 KSG - Köln Alfred-Schütte-Allee 32 51105 Köln
Bewertung der Kölner Sportstätten durch Schulen und Vereine
Bewertung des sportlichen Zustandes

Amt für Grünordnung, naturschutz und Friedhofswesen
FLGB
Stand: 17.11.2008
SG
85 Schießstandkeller, Stammheimer Str.
86 K2 Gummersbacher-Str.
87 Freimersdorfer Weg 4, 50829 Köln
88 Neue Halle (Schulhof Zehnthofstraße 22)
89 Autohaus Schmitz Sportpark; Zündorfer Str. 55/Bruckner Str.
90 LentparkLentstraße 3050688 Köln
91 Vereinsgelände
92 Kraft- und Hantelraum im Bootshaus der Wassersportfreunde 31 e.V. Köln Uferstr. 49d Köln Rodenkirchen
93 Bootshaus Kanu Club ZugvogelHauptstr 23351143 Köln
94 Bezirkssportanlage Chorweiler
95 Bezirkssportanlage Thuleweg, Thuleweg 17, 51061 Köln
96 Alfred Schütt Allee Köln (Sportanlage Poller Wiesen)
97 Ursulinenschule-Turnhalle
98 Adlerstraße 13, 50997 Köln, Sporthalle der Anne Frank Grundschule
99 Abelbauten des RheinEnergieStadionWestgebäude(Sportpark Müngersdorf)Olympiaweg 750933 Köln
Zusammenfassung
Note 1
Note 2
Note 3
Note 4
Note 5
Note 6
Gesamt
Note1
Note2
Note3
Note4
Note5
Note6
Noten 4,5,6

Amt für Grünordnung, naturschutz und Friedhofswesen
FLGB
Stand: 17.11.2008
SG
Sportstätten-Art Bemerkungen
Sporthalle Sportstätte wg. Renovierung bis 2019 gesperrt: Defekte Böden, Wände, Installation, Heizung, Beleuchtung
Schwimmbad Die Turnhalle der Don-Bosco-Schule ist unhaltbar verdreckt. Es befinden sich dort seit Wochen Schmutzhaufen mit Tierhaaren auf dem Boden. Der Bodem ist mit Matsch-oder Schmutzflecken übersäht. Mich erreichen seit Wochen Beschwerden der Mitglieder und der Trainer, die auch mit anderen Hallen vergleichen. Es kommt dort im laufe der Jahre  immer wieder zu solchen Zuständen. Gerade heue am 10.11.2017 und gerade nach den Herbstferien ist die Turnhalle wieder stark verschmutzt. Auch zwischenzeitliche Reinigungen sind unzureichend.Finkenberg Bad ist nicht barrierefrei; übrigens auch nicht für bewegungseingeschränkte Kinder - und Jugendliche. Die Stadt zeigt keine Bemühungen, mit den betroffenen über individuelle Lösungsmöglichkeiten für den gefährlichen Ausstieg aus dem Bad nachzudenken und vestößt damit gegen das Gebot, auch diesen Raum  barrierefrei anzubieten.
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Schimmel in den Kabinen
Sportanalage (mehrere Arten) In unseren Sporthallen gibt es diverse Mängel, ich nenne einige Beispiele:- Basketballkörbe, deren Aufhängungskonstruktion abgebrochen ist und die herunterzufallen drohen- Kabel, die aus der Wand hängen- Türen und Tore, die sich nicht verschließen lassen (zum Geräteraum hin)- Taue und Schaukelringe, deren Aufhängungskonstruktion defekt ist- im Winter oftmals defekte Heizungsanlagen (falls morgens geputzt wird kann es vorkommen, dass in den ersten Unterrichtsstunden der Boden gefriert)- uvm.
Sportanalage (mehrere Arten) Der Zustand des Gebäudes für Umkleidekabinen entspricht schon seit Jahren nicht dem was Sportstätten bieten sollen und andere Sportanlagen heutzutage bieten. Die Duschen sind seit Jahren eine Zumutung. Fehlende und defekte Duschköpfe. Warmwasserzufuhr nicht ausreichend. Der hygienische Zustand ist schlecht!Das gesamte Gebäude ist dem Verfall ausgeliefert!Die Außenanlage wird nicht ausreichend gepflegt. Abfall und Hundekot auf den Plätzen ist die Regel. Maulwürfe versetzen den Haupt-Rasenplatz in eine Mondlandschaft. Wir müssen vor jedem Spiel den Platz von Hundekot und anderem Unrat reinigen. Nach Informationen der Platzwarte gibt es beispielsweise keine Walze für die Rasenpflege im Frühjahr. Wegen fehlender Abgrenzung zum öffentlichen Teil der Poller Wiesen ist der Zugang der Fußballfelder jederzeit für jedermann möglich und wird durch die Platzwart auch nicht eingeschränkt. Außerhalb der Spielzeiten wird mitten auf den Rasenplätzen gegrillt, ohne dass eingeschritten wird. Rasenmähen und Abkreiden ist offens
Sporthalle es wäre schön, wenn wenigstens die Heizung dauerhaft funktionieren würdedie Sanitären Anlagen sind noch aus den 60gern
Sporthalle Der Boden der beiden Hallenteile weist gravierende Mängel auf. Es sind Löcher im Holzboden zu finden und oftmals auch Absplitterungen zu verzeichnen.Die Befestigungen und Halterungen für einige Sportarten sind auch veraltet und nicht mehr einwandfrei funktionsfähig, wie z.B. die Halterung der Volleyballstangen. Zudem ist eine hohe feuchte, besonders in der unteren Halle zu verzeichnen, die besonders in den Wintermonaten eine Gefahrenquelle darstellt. Denn besonders in den Wintermonaten können Wasserablagerungen zu einer Rutschgefahr während des Sports führen.  Des Weiteren ist die Dachkonstruktion so eingestuft, dass die Halle nicht mehr für Ballsportarten zulässig ist.Neben diesen Mängeln gibt es noch viele weitere, besonders sanierungsbedürftig sind auch die Sanitäranlagen. Diese stellen auch einen gesundheitlichen  Risikofaktor dar, genau wie  der unsaubere Hallenboden.
Sporthalle Boden splittrig, Löcher in Wänden nach Rohrbruchsanierung, Backsteine an Seitenwänden kaputt/mit scharfen Kanten, kein Licht in Kleingeräteräumen, Türen zu Seitengeräten schließen nicht vollkommen (=> Türkante steht hervor), Taue/Ringe z.T.  unbrauchbar, Mattenbefestigungen kaputt und zu wenige vorhanden usw.
Sporthalle Decke ist geöffnet. Die Wände sind nicht verkleidet, der Boden ist z.T. gewellt
Sporthalle k.A.
Sportplatz/Außenanlage Es gibt nur eine Damen Toilette obwohl wir eine Damenmannschaft haben und die Damen müssen zum duschen durch die Toilette der Herren. Außerdem sind die Leitungen alt und bewirken eine extreme Geruchsbelästigung. Das Dach ist undicht.
Sportplatz/Außenanlage Luftbelastung durch austretende Schadstoffe aus dem Kalkberg, ungenügende Platzbeschaffenheit (Bodenbelag), inmitten der Baustelle Kalkberg, evtl. Gefahr durch Erdrutsche
Sportplatz/Außenanlage Die Sprunggruben sind meist nicht zu benutzen. Sie werden nicht gepflegt, der Sand ist "steinhart". Die Kugelsoßanlage ist komplett unbrauchbar. Die Asche auf dem Platz staubt entweder so sehr, dass der Platz nicht bespielt werden kann, oder ist so matschig, dass er unbenutzbar ist. Die Flutlichtanlage ist nicht vorhanden. Abgrenzungen zwischen "Fußballfeld" und Laufbahn sowie die Entfernungsmarkierungen sind nicht mehr zu erkennen. Diese Punkte sind nur ein Ausschnitt der miserablen Qualität der Sportstätte!
Sportplatz/Außenanlage Unsere Sportanlage ist Teil eines denkmalgeschützten Zwischenwerks (Fort XIa). Die Bausubstanz des Altbaus, den der MTV Köln 1850 seit den 20er-Jahren nutzt, ist in einem teilweise bedenklichen Zustand. Rückseitig ist aufgrund losen Mauerwerks ein Bauzaun errichtet, der seit mehr als drei Jahren dort steht - behoben sind die Gefahrenstellen an der Fassade bislang nicht.  Auf der Vorderseite hat jahrzehntelanger Efeu-Bewuchs Teile der Ziegelsteinfassade sowie des Daches massiv beschädigt. Nach Entfernung des Efeus wurden bisher keine weiteren Maßnahmen zum Erhalt der Fassade (Reinigung, Neu-Verfugung) eingeleitet. Zudem gibt es im Umkleidetrakt mangels Aktiv-Lüftung Probleme mit Feuchtigkeit, was zu Schimmelbildung und Geruchsbelästigung führt.  Die Verkehrswege sind teilweise nicht barrierefrei.
Sportplatz/Außenanlage auf einem Platz gibt es keine funktionierende Trainingsbeleuchtungsanlage
Sportplatz/Außenanlage 1) Der Platz ist bei schlechtem Wetter (leichter Regen, Frost) nicht nutzbar, da die Wasserabläufe total verstopft sind und der Platz - selbst bei leichtem Regen - sofort unter Wasser steht.2) Die Umzäunung ist völlig defekt. Eine Verkehrssicherheit ist nicht mehr vorhanden.
Sportplatz/Außenanlage Umkleidehaus ist aus den 60 Jahren, somit sehr Sanierungsbedürftig
Schwimmbad Barrierefreiheit ist nicht gegeben. Der Zustand der Umkleiden und Sanitäranlagen führt zu regelmäßigen Beschwerden seitens der Mitglieder.
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Löcher in Netzen, kein Licht, keine ausreichende Sanitäranlage, keine Umkleiden, keine Beleuchtung!
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A.
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A.
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Gebäude zu alt , Wände feucht , Kabinen zu klein , Kabinen zu wenig , 2 Eislauffläche fehlt !!!!!!!!!!!!
Sportanalage (mehrere Arten) verdreckt und veraltet
Sportanalage (mehrere Arten) Toiletten lockerDuschen unbrauchbarBefestigungen für z.B. Volleyballnetze o.ä. unbrauchbar
Sportanalage (mehrere Arten) k.A.
Sportanalage (mehrere Arten) k.A.
Sportanalage (mehrere Arten) Die Instandhaltung der Anlage und die Pflege ist suboptimal. Zudem warten wir seid mind. 2 Jahren auf die Installation neuer Flutlichtanlagen, seid dem müssen wir mit sehr wenig Licht auskommen, weshalb manche Plätze bei Dunkelheit nicht bespielbar sind. Zudem müssten die Umkleiden und Sanitäranlagen saniert und für die Größe der Anlage verdoppelt werden.
Sportanalage (mehrere Arten) Schimmel in Sanitäranlagen- offene Zwischendecken- Wassereinbruch- glatter & dreckiger Hallenboden
Sporthalle Oben, hinter der Sprossenwand sind alte Holzbretter  abgelegt, teilweise noch mit Nägeln bestücktUnd die Sauberkeit ist eine Katastrophe: teilweise kein Toilettenpapier, keine Handseife, kein Handpapier und immer staubiger und schmutziger Hallenboden- für meine Kinder (1, 5-5 Jahre alt) nicht schön zum barfuß turnen!
Sporthalle Fußboden, Decken, Kletterstangen, Taue, Reckstangen...
Sporthalle Die Nähte des Turnhallenbodens lösen sich an diversen Stellen, eine Stolpergefahr besteht, obwohl der Turnhallenboden erst vor vier Jahren erneuert wurde. Auf die Mängel des Bodenbelages hat die Schule bereits mehrfach bei Baubesprechungen hingewiesen, es wurde nichts veranlasst.
Sporthalle Schimmel im Geräteraum des VereinsTürgriffe defekt oder fehlen ganzTüren nicht abschließbar zuwenig Platz für GeräteFenster lassen sich nicht alle öffnen, Elektrik
Sporthalle Die Anlage ist in einem ausgesprochen schlechten Zustand (Decken, Türen, Böden, Wände, WC's, Umkleidekabinen).Die sanitären Anlagen sind eine Zumutung (Sauberkeit, Gestank, zu klein, kaputt)Die Klimatisierung ist mangelhaft. Im Sommer viel zu heiß, sodass die Athleten keine Topleistungen abrufen können und die Zuschauer es schwer ertragen.
Sporthalle Auf zwei sinnfreien Schrägen an den beiden Kopfseiten, die nicht im Reinigungsumfang enthalten sind,  sammelt sich Staub in großen Mengen, der bei Aufprall von Bällen regelmäßig aufgewirbelt und in der Halle verteilt wird. Folge: Glatter, rutschiger Boden - Verletzungsgefahr! Desweiteren lassen sich die der Lüftung dienenden Oberlichter entweder nicht öffnen (meist im Sommer, was bei der großen, nach Süden gerichteten Glasfassade eine recht hohe Raumtemperatur und ziemlich schlechte Luftqualität verursacht) oder nicht schließen (meist im Winter, mit entsprechend negativen Auswirkungen auf die Raumtemperatur). Die Zugangssituation ist das Gegenteil von barrierefrei (viele Treppenstufen), jedenfalls für die Sportvereine, denen der Zugang zur Sporthalle über den Schulhof, welcher ebenerdig ist und zu einem Aufzug führt) nach 18 Uhr nicht möglich ist.
Sporthalle Die Tribüne ist in einem bedenklichen Zustand, teilweise besteht Stolpergefahr. Die Sanitärs, insbesondere WCs in den Umkleiden, sind viel zu klein. Das Foyer bietet kaum Möglichkeiten, Gäste / Zuschauer beispielsweise vor Wettkämpfen, in Pausen oder nach Wettkämpfen zu bewirten. Die Beleuchtung in der Halle ist nicht ausreichend. Der Eingangsbereich ist unübersichtlich und wenig einladend.
Sporthalle fehlender Prallschutz, nicht gewartete bzw. reparierte Sportgeräte, schleppende Reparaturen am Gebäude
Sporthalle Taubesfestigungen nicht sicher, Türen der Umkleiden nicht schließbar, teilweise defekte Sportgeräte
Sporthalle Putz brökelt aus der Wand. Wir machen Barfuss Sport und wenn man barfuss in den abgebrökelten Putz tritt ist das sehr schmerzlich. Es kann auch passieren, dass man mit dem Kopf rein fällt. Die Abflüße der Sanitärräume stinken extrem. Es ist zum Teil nicht möglich sich in der Trainerumkleide aufzuhalten.Fenster öffnen sich wann sie wollen. Nicht immer funktioniert der Handbetrieb.
Sporthalle Öffnung der Fenster in der Gymnastikhalle ist unmöglich
Sporthalle Decken in der alten Sporthalle immer noch nicht saniert
Sporthalle Sanitäre Anlagen sind nicht ausreichend und allenfalls Mindestandard.Die Halle ist zu klein (Volleyball) und schlecht mit Geräten ausgestattet (viele Geräte kauft der Verein, aber alle nutzen, verschleißen diese.).Der Geräteraum ist für Schule, Offenem Ganztag und das vielfältige Sportangebot zu klein.
Sportplatz/Außenanlage Bodenbelag (Asche) ist vor zwei oder drei Jahren nicht vollkommen sachgerecht erneuert worden.
? - fehlende Möglichkeiten , um Leichtathletik ausführen zu können
? Die Mängel sind nicht gravierend. Ein Kunstrasenplatz für den Sportunterricht mit einer Laufbahn wäre wünschenswert!
? Bodenbeschaffenheit
Schwimmbad Bruchstellen von Fliesen, Beleuchtung im Geräteraum nicht ausreichend, im Sprungbecken häufig sehr viele Teile wie: Pflaster bis zu Mullbinden
Schwimmbad Hubboden seit unendlich vielen Jahren defekt, Belüftung fällt zu oft aus.
Schwimmbad Sanitäre Einrichtungen sind an manchen Tagen in erbärmlichen Zustand. Es fehlt eine durchgehende Reinigung auch am Tage. Das gleiche gilt für die Umkleiden. Gerade im Sommer bei vielen Besuchern ist dies ein großes Problem.
Schwimmbad Zu klein, generell zu wenig Sportstätten dieser Art
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Sportstätte hat nur eine Eisfläche, ist daher deutlich zu klein, hat zudem zu wenig Umkleiden
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Es handelt sich bei dieser Traglufthalle um ein Provisorium. Der für Inline-Skater wichtige Hallenboden ist jedoch einwandfrei nutzbar.
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Schimmel an den Wänden
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A.
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A.
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Gebäude sanierungsbedürftig, Laufwege und Wirtschaftswege mit leichten Schäden
Sportanalage (mehrere Arten) Im Winter funktioniert die Heizung kaum
Sportanalage (mehrere Arten) Sanitäre Anlagen sollten saniert werden. Es sollten zusätzliche Aufbewahrungsmöglichkeiten geschaffen werden.
Sportanalage (mehrere Arten) Das kann nicht allgemein gesagt werden da der Verein unterschiedliche Sportstätten nutzt. Einige sind ohne Beanstandung andere hingegen, dringend sanierungsbedürftig - Turnhalle Gymnasium, Turnhalle Mettfelderstr . , Instandsetzung der Turnhalle Mainstr., Flutlicht Aussenplatz am Gymnasium Rodenkirchen
Sportanalage (mehrere Arten) k.A.
Sporthalle Der Hallenboden weist nicht mehr an allen Stellen die erforderliche Dämpfung ab und ist stark abgenutzt.
Sporthalle Unterbringung der vielfältigen Materialien verschiedener Nutzer (Schule, OGS, Vereine) immer wieder schwierig und kompliziert zu koordinierenSauberkeit teilweise nicht gut
Sporthalle Das Lüftungssystem funktioniert in der Halle nicht, dadurch ist die Luftfeuchtigkeit und Temperatur so hoch das die Trainingseinheiten beeinträchtigt werden. Zudem wird den Vereinen die Möglichkeit verwehrt, die Oberlichter selbstständig zu öffnen bzw. allgemein zu betätigen. Neben diesen Mängeln gibt es Schwierigkeiten  mit dem Licht und der Lichtregulation.
Sporthalle Defekte Fenster
Sporthalle k.A.
Sporthalle Zu schwache  Beleuchtung, vor allem für die dort aktive Tischtennisabteilung. Der Prallschutz ist nicht vollständig. Es gibt nur eine einzige Umkleide - bei gemischten Sportgruppen ein Unding.
Sporthalle Fehlende Schließanlage in der Mädchentoilette (Loch in der Tür)Fenster öffnen und schließen nicht mehr alleWassertemperatur bei Duschen entweder zu heiß oder zu kaltoft sehr dreckigkein Platz für Geräte in der SchwimmhalleEfeu wächst durch das Dach in die HallePlane mit der undichtes Dach geflickt wurde raschelt so laut, dass bei Wind kaum Unterrichtsgespräche stattfinden können (Entspannungsübungen gar nicht)
Sporthalle HeizungGeräteraum
Sporthalle Die Sauberkeit in den Umkleiden und im Sanitärbereich ist oft zu beanstanden. Es fehlt eine Tribüne in der Halle 1 (die bis zur Generalinstandsetzung vor einigen Jahren vorhanden war!), das aufwändig renovierte und neu gestaltete Tribünen-Foyer inkl. Sanitäranlage ist somit nutzlos. Damit hat die Sporthalle Burgwiesenstraße ihren Charakter als geeignete Hallensport-Wettkampfstätte für Turniere und Meisterschaftsspiele mit Zuschaueraufkommen verloren. Sehr schade! Im Winter ist der Zugang zur Sporthalle teilweise unsicher (nur diffus oder gar nicht beleuchtete Angsträume).
Sporthalle Fehlende Barrierefreiheit (Halle ist sozusagen Souterrain).  Die vorhandene und intakte Tribüne darf  leider nicht genutzt werden, da Anwohner dagegen geklagt haben. Bei Sportveranstaltungen steht Zuschauern somit nur die "Gallerie" zur Verfügung, was mit Sicherheit höhere Lärmemissionen verursacht als die Nutzung der tieferliegenden Tribüne.
Sporthalle Aktuell stehen weder Warmwasser noch Heizung zur Verfügung, was zurzeit über eine mobile Duschanlage kompensiert wird. Der überdachte Eingangsbereich vor der Sporthalle ist leider ein ziemliches "Dreckloch", zudem schlecht beleuchtet.
Sporthalle Sanitäranlagen in mäßigem Zustand, Beschmierungen von Wänden, Geräten, Decken
Sporthalle Eingangstür muss repariert werden
Sporthalle Beispielsweise ist der Schallschutz an der Decke nicht vorhanden (musste aus Sicherheitsgründen entfernt werden), die Sportgeräte sind größtenteils nicht in der vorgesehenen Weise nutzbar.
Sporthalle Heizung nicht aussreichend Warmwasserversorgung mangelhaft
Sporthalle katastrophale sanitäre Anlage und Umkleiden
Sporthalle Duschen blieben in letzter Zeit kalt und Duschraum viel zu klein. Um einen reibungslosen Wechsel der Belegung zu gewährleisten, sind die Umkleideräume zu klein. Es bleibt zu wenig Platz um das Volleyballfeld herum und die Turnerringe an der Decke begrenzen den lichten Raum.
Sporthalle Putz fällt von den Wänden.Duschen gehen z.T. nicht.Türdrücker defekt.Türdichtungen fehlen.Kein Netz in der Hallendecke.
Sporthalle Heizung funktioniert nichtDecke offen - muss noch repariert/saniert werden?Fenster öffnen/schließenUhr funktioniert größtenteils nichtSchlösser von Schränken klemmen... verzogen.. schwierig zu öffnen/abzuschließen
Sporthalle Sanitäranlage mangelhaft, ohne Licht
Sporthalle Lichtinstallation ungenügend;Boden unsicher durch lose Teile
? k.A.
Schwimmbad Die Sanitären  Anlagen im Schwimmbereich Lentpark müßten dringend erneurt werden.
Schwimmbad Die große Glasfront sollte dringend einmal ordentlich geputzt werden.
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Platznot für eigene Kanus
Bewertung der Kölner Sportstätten durch Schulen und Vereine
Bewertung des sportlichen Zustandes

Amt für Grünordnung, naturschutz und Friedhofswesen
FLGB
Stand: 17.11.2008
SG
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) keine sanitäre Anlage, keine barrierefreiheit
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A.
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) Alter der Umkleideräume und Duschen
Sporthalle k.A.
Sportplatz/Außenanlage Kleinfeldtore fehlen,Belag des Kunstrasenplatzes ist perspektivisch erneuerungsbedürftig;Werbemöglichkeiten für Sponsoren am Ballfangzaun sind von der Stadt ersatzlos verboten
Schwimmbad k.A.
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A.
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A.
Sonstiges (Stadien, Schießstände etc.) k.A.
Sportanalage (mehrere Arten) k.A.
Sportanalage (mehrere Arten) k.A.
Sportanalage (mehrere Arten) k.A.
Sporthalle k.A.
Sporthalle k.A.
Sporthalle k.A.
10
9
38
25
16
1
99
10%
9%
38%
25%
16%
1%
42%

Amt für Grünordnung, naturschutz und Friedhofswesen
FLGB
Stand: 17.11.2008
SG
Note Sportstätte
6
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Bewertung der Kölner Sportstätten durch Schulen und Vereine
Bewertung des sportlichen Zustandes

Amt für Grünordnung, naturschutz und Friedhofswesen
FLGB
Stand: 17.11.2008
SG
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1
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1

Anlage zu Punkt 2.1.1 (Auswertung Schulen)

5027 Zeichen

AUSWERTUNG SCHULEN 
ANLAGE - Liste der genutzten öffentlichen Räume durch die Schulen 
Wenn es um die Umsetzung der sozial-räumlichen Modellprojekte geht, können die dort 
befindlichen Schulen genau betrachtet werden. Eine Zuordnung der von ihnen genutzten 
öffentlichen Räume ist möglich. 
 
RAUM 1 
Alter Kalker Friedhof, angrenzende Wiesen, Arcadenspielplatz, benachbarte Parkanlage, 
benachbarter Spielplatz, Bezirkssportanlage, Bezirkssportanlage Chorweiler, Blücherpark Wiese und 
Wege, Bolzplatz, Forstbotanischer Garten, Füllingersee, Grüngürtel, Innerer Grüngürtel, 
Klingelpützpark, Königsforst, Laufstrecke am Rhein, Lohsepark, Merheimer Heide, Nippeser Tälchen, 
Park, Park hinter der Schule, Park hinter der Schule zum Laufen, Parkanlage Köln Chorweiler, Parks, 
Poller Wiesen, Rheinpark, Rheinufer, Rheinuferwege, Schulhof, Spielplatz, Spielplatz Erikaweg, 
Spielplätze, Sponsorenlauf, Sportplatz, Sportplatz Poller Wiesen, Sportplätze in der näheren 
Umgebung, Stadionvorwiesen, Stadtgarten, Tennisplätze, Umland, Volksgarten, Wiese 
 
BEWEGUNGS- und SPORTANGEBOT 
Abnahme Deutsches Sportabzeichen, Ausdauertraining, Ausdauer, Boule, Akrobatik, Ausdauerlauf, 
Ausdauertraining, Ausdauertraining, Fußball, Ausdauertraining, kleine Spiele, Frisbee, Ballspiele, 
Ballspiele, Laufspiele, Ballspiele, Leichtathletik, Ballsportarten, Laufen, Basketball, Fußball, Ultimate 
Frisbee, Leichtathletikelemente: Hürdensprint, Ausdauerlauf, Schlagballwurf, Inlineskating, Lauf- und 
Fangspiele, Bewegungsspiele, Dauerlauf, Fahrradfahren, Fitness, freies Bewegen, Freies Spiel- und 
Bewegungsangebot, freies Spiel, Fußball, Fußball, Fußball, Tischtennis, Frisbee, Federball, Basketball, 
Fußballplatz, Schwimmen, Gleichgewichtsübungen, Kletterübungen, Koordinationsübungen..., Große 
Spiele, Abenteuerspiele, Erlebnissport, Inline Skates, Joggen, Joggen, klettern, Ballspiele, Laufspiele, 
Klettern, Gruppenspiele, Klettern, Rutschen, Schaukeln, Laufen, Balancieren, Klettern, Schaukeln, 
Ballspiele etc., Klettern, Spielen, Fußball, Basketball. Outdoorsport, Lauf – AG, Laufen, laufen, 
manchmal Ballspiele, Laufen spielen, Laufen, Fitness, Laufen, Gymnastik, Laufen, kleine Spiele, 
Laufen, Ultimate Frisbee, Lauftraining, Sponsorenlauf, Leichtathletik, Leichtathletik, 
Bundesjugendspiele, Schulfußballturnier, Ausdauertraining, Leichtathletik, Fußball, Tennis, 
Orientierungslauf; Fitness, kleine Spiele, Outdoor / Triathlon, Outdoor Sport Unterricht, 
Pausenspiele, Radfahren, Orientierungslauf, Rudern, Ausdauertraining, Schlagballwurf, Übung , 
Bundesjugendspiele, Spiele, Sponsorenlauf, Sportfest, Sportstunden, Sportfest, Pausen, Feste und 
Feiern, Sprintübungen, Fahrrad Training,, Vorbereitung Sportfest

RAUM 2 
Abelbauten, Abenteuerspielplatz, Arkaden Spielplatz, August-Sander-Park, Aula, Äußerer Grüngürtel , 
Decksteiner Weiher), Bezirkssportanlage, Bolzplatz, Chorweilerbad, Fühlinger See, Grüngurtel, 
Merheimer Heide, öffentlicher Park in der direkten Nachbarschaf, Park, Park am Rendsburger Platz, 
Park Seeberg, Poller Wiesen, Rheinwiesen, Rheinwiesen zum Laufen, Schwimmbad, Spielplatz, 
Sportanlage, Sportparcour, Sportplatz, Sportplatz des TPSK für Sportfeste, Sportplatz Erikaweg, 
Sportplätze, Städtische Bäder, Stadtpark, Tennisplatz, Toni-Steingass-Park, Umgebung des Fühlinger 
Sees /Park, umliegende Spielplätze, Wald, Wasserwerk, Wiese, Wiesen 
 
BEWEGUNGS- und SPORTANGEBOT 
Ausdauerlauf, Ballspiele, Ballspiele, Leichtathletik, Ballsportarten, Laufen, Baseball, Fußball, 
Leichtathletik, Bewegungsspiele, Bewegungsstunde, Bewegungszeit, BJS und Spielefest, 
Bundesjugendspiele, Dauerlauf, Fitness laufen spielen, Fitnessübungen, freies Spiel, Fußball, Frisbee, 
Baseball, Speerwurf, Fußball, Laufspiele, Gehen, Laufen, Hüpfen, Springen, Inline Skates, Joggen, 
Joggen, Freeletics, Deutsches Sportabzeichen, Klettern, Ballspiele etc., Klettern, Laufen, Fußball,  
freies Spiel, Laufen, Laufspiele, Leichtathletik, Rudern, Schwimmen, sämtliche sportliche Aktivitäten, 
da wir zur Zeit über keine Turnhalle verfügen, Schwimmen, Schwimmunterricht, Spaziergänge, Spiele, 
Balancieren, Speerwerfen, Ausdauer, Spiele, Spiele, Sport, Training, spielen, Sponsorenlauf, , 
Ausdauertraining,, Sportfest, Sportstunden, Feste und Feiern, Musik, Theater, Kunst, Fitness, 
Sportunterricht, Tennis, Toben, verschiedene Aktivitäten 
 
 
RAUM 3 
Bezirkssportanlage / öffentliches Schwimmbad, Eislaufbahn, Hallenbad, Merheimer Heide, Park, 
Parkanlage, Radwege, Gelände, Schwimmbad, Schwimmbad Lentpark/ Ossendorfbad, 
Schwimmsportleistungszentrum, See in Erftstadt, Spielplatz im Blücherpark, Sportplatz, Sportstätten , 
in privater Hand, weiter Grünanlagen, Wiese 
 
BEWEGUNGS- und SPORTANGEBOT 
Aktion sicher schwimmen, Bewegungsspiele, Bundesjugendspiele, Ausflugstag, Eislaufen, freies Spiel, 
Fußball, Fußball, Leichtathletik, Bundesjugendspiele, Leichtathletik, Fußball, Schwimmsport, 
Mountainbike-Training, Rudern, Schwimmunterricht, Spiele im Freien, Tennis, Badminton, Fußball, 
Beachvolleyball, Toben

Anlage 11, Auszug BV 7 vom 26.03.2019

2630 Zeichen

Geschäftsführung  
Bezirksvertretung 7 (Porz) 
Frau Radke 
Telefon:  (0221) 221-97327  
Fax       :  (0221) 221-97320 
E-Mail:  monika.radke@stadt-koeln.de 
Datum: 28.03.2019 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung der B ezirksvertretung 
Porz vom 26.03.2019  
öffentlich 
7.2 Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln - Versand per Sammelum-
druck 
0149/2019 
Beschluss: 
Der Rat der Stadt Köln 
(1) nimmt das Gutachten zur Sportentwicklungsplanung der Stadt Köln gemäß 
Anlage 1 zur Kenntnis. 
(2) erkennt das Gutachten als Handlungsleitfaden für die aktuellen und zukünfti-
gen Herausforderungen von Sport und Bewegung in der Kölner Stadtgesell-
schaft an. 
(3) beauftragt die Verwaltung auf Basis des Gutachtens entsprechende Maßnah-
men zu entwickeln und diese bei allen über die Geschäfte der laufenden Ver-
waltung hinausgehenden Maßnahmen den politischen Gremien unter Beach-
tung der bezirklichen Belange zur Entscheidung vorzulegen.  
Die Beschlussvorlage wird wie folgt ergänzt: 
Die Bezirksvertretung Porz beauftragt die Verwaltung, einen Maßnahmenkatalog und 
eine konkrete Maßnahmenplanung für den Stadtbezirke Porz zu erarbeiten sowie 
eine Priorisierung dieser Maßnahmen vorzunehmen. Diese soll besonders auf die 
sozialräumlichen Erfordernisse im Stadtbezirk ausgerichtet sein und unter Verwen-
dung eines Sozialindexes bei der Priorisierung der Maßnahmen erfolgen. Entspre-
chende personelle und finanzielle Planungs- und Umsetzungskapazitäten sind be-
reitzustellen, das Ergebnis ist der Bezirksvertretung vorzulegen. 
Abstimmungsergebnis: 
Einstimmig in geänderter Form empfohlen.

Geschäftsführung  
Bezirksvertretung 7 (Porz) 
Frau Radke 
Telefon:  (0221) 221-97327  
Fax       :  (0221) 221-97320 
E-Mail:  monika.radke@stadt-koeln.de 
Datum: 28.03.2019 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung der Bezirksvertretung 
Porz vom 26.03.2019  
öffentlich 
7.2.1 Änderungsantrag der SPD-Fraktion zu TOP 7.2 - Sportentwicklungs-
planung 
AN/0430/2019 
 
 
 
Die Beschlussvorlage wird wie folgt ergänzt: 
 
Die Bezirksvertretung Porz beauftragt die Verwaltung, einen Maßnahmenkatalog und 
eine konkrete Maßnahmenplanung für den Stadtbezirke Porz zu erarbeiten sowie 
eine Priorisierung dieser Maßnahmen vorzunehmen. Diese soll besonders auf die 
sozialräumlichen Erfordernisse im Stadtbezirk ausgerichtet sein und unter Verwen-
dung eines Sozialindexes bei der Priorisierung der Maßnahmen erfolgen. Entspre-
chende personelle und finanzielle Planungs- und Umsetzungskapazitäten sind be-
reitzustellen, das Ergebnis ist der Bezirksvertretung vorzulegen. 
 
Abstimmungsergebnis: 
Einstimmig beschlossen.

Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))5

3541 Zeichen

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
 
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 1 von 3 
 
21. Dezember 2018 
ALLGEMEINE ANGABEN ZUR SPORTANLAGE 
Stadt: Köln Nummer der Begehung:  
   
Name der Sportanlage: BezSPA Everhardtstraße 
Baujahr: Ca. 60er Jahre 
ANLAGENTYP 
Sporthalle: ☐ Gymnastikhalle ☐ Einfeldhalle ☐ Zweifeldhalle ☐ Dreifeldhalle 
Sportplatz: ☒ Spielfeld ☐ Kampfbahn Typ A 
☐ Kampfbahn Typ C 
☐ Kampfbahn Typ B 
☐ Kampfbahn Typ D 
Sonstiges: 3 Tennenspielfelder, 6 Tennisplätze, Minigolf, Streetball 
BARRIEREFREIHEIT 
barrierefreier Zugang zur Sportstätte: ☐ ja ☒ nein 
barrierefreie Zuschauermöglichkeit: ☐ ja ☒ nein 
barrierefreie Sanitäranlagen: ☐ ja ☒ nein 
GERÄTEAUSSTATTUNG 
☒ Grundausstattung 
☐ Zusatzausstattung 
 
MAßNAHMENBEZOGENES QUALITÄTSKRITERIUM DER SPORTSTÄTTE 
☐ Q1 ☐ Q2 ☒ Q3 ☐ Q4 
Erhalt 
(sehr guter Zustand, eventuell 
Weiterentwicklung) 
Geringer Veränderungsbedarf 
(guter Zustand mit Ergänzungs- 
und Entwicklungsbedarf) 
Modernisierung/Sanierung  
(nicht zufriedenstellender Zustand mit 
dringendem Veränderungsbedarf) 
Abriss/Neubau bzw. Aufgabe 
(nicht erhaltenswerte Anlage mit 
Rück- bzw. Neubaubedarf) 
 
 
 
VERÄNDERUNGSBEDARF 
☒ Atmosphäre: Gesamtanlage erneuerungsbedürftig 
☐ Boden:  
☐ Decke:  
☐ Funktionsräume:  
☐ Geräteerweiterung:  
☐ Heizungsanlage:  
☐ Licht:  
☐ Lüftungsanlage:  
☒ Sanitäranlagen: Keine vorhanden 
☐ Sicherheitstechnische Bemerkungen:  
☐ Umkleideräume:  
☐ Wände:  
☐ Wärmeschutz:  
FOTODOKUMENTATION

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 2 von 3

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 3 von 3 
 
 
ANMERKUNGEN 
 
Bezirkssportanlage Everhardstraße 
 
Die Bezirkssportanlage Everhardstraße, die als eines der Workshop-Projekte vorgesehen werden 
soll, ist ebenfalls in einem erneuerungswürdigen Zustand. Sie besteht aus drei großen 
Tennenspielplätzen, von denen einer in der nächsten Zukunft zum Kunstrasenplatz (der 
nächstgelegene zur Moschee) umgewandelt werden soll, weil hier vor einigen Jahren die 
Drainage und die Einfassung erneuert worden sind, so dass die Umwandlung mit relativ geringem 
Aufwand ermöglicht werden kann. 
 
Weiterhin besteht die Anlage aus einer großen geschützten Baumallee in der Mitte der Anlage 
und sechs Tennisplätzen mit einem funktionierenden Vereinsleben sowie einer Minigolfanlage, 
die ebenfalls von einem kleinen Verein bewirtschaftet wird. 
 
Insgesamt stellt sie für den Stadtteil Ehrenfeld eine wichtige Stadtteilgrünfläche dar, die im Zuge 
der Ertüchtigung neben der reinen sportfunktionellen Nutzung möglicherweise auch anderen 
Interessengruppen aus dem Viertel zur Verfügung gestellt werden kann.  
 
Es ist teilweise schützenswerter Baumbestand vorhanden, so dass hier behutsam damit 
umgegangen werden muss. Gleichzeitig existiert aber auch ein funktionierendes Vereinsleben, so 
dass auch eine Ertüchtigung von Teilen der Anlage sinnvoll erscheint.  
 
Nichtsdestotrotz ist die Anlage in einem „verbrauchten“ Zustand, so dass auch eine Sanierung im 
Rahmen einer neuen Gesamtkonzeptionierung Sinn macht. Hierbei ist zu beachten, dass eine 
vernünftige Beleuchtung der Wegestrecken erfolgt, um keine Angsträume zu erzeugen und 
ebenfalls Zäune so zu reduzieren, dass Durchgänge möglich sind, ohne dass ebenfalls 
Angsträume entstehen.  
 
Die Asphaltfläche wird derzeit intensiv durch Basketballer und Skater mitgenutzt, die hier freies 
Training machen.

Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))3

3970 Zeichen

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 1 von 8 
20. Dezember 2018 
ALLGEMEINE ANGABEN ZUR SPORTANLAGE 
id:  
 
Name: Stresemannstraße Köln 
Baujahr: Ca. 2000 
ANLAGENTYP 
Sporthalle: ☐ Gymnastikhalle ☐ Einfeldhalle ☐ Zweifeldhalle ☒ Dreifeldhalle 
Sportplatz: ☐ Spielfeld ☐ Kampfbahn Typ A 
☐ Kampfbahn Typ C 
☐ Kampfbahn Typ B 
☐ Kampfbahn Typ D 
Sonstiges:  
BARRIEREFREIHEIT 
barrierefreier Zugang zur Sportstätte: ☐ ja ☒ nein 
barrierefreie Zuschauermöglichkeit: ☒ ja ☐ nein 
barrierefreie Sanitäranlagen: ☒ ja ☐ nein 
GERÄTEAUSSTATTUNG 
☒ Grundausstattung 
☒ Zusatzausstattung 
 
MAßNAHMENBEZOGENES QUALITÄTSKRITERIUM DER SPORTSTÄTTE 
☐ Q1 ☒ Q2 ☐ Q3 ☐ Q4 
Erhalt 
(sehr guter Zustand, eventuell 
Weiterentwicklung) 
Geringer Veränderungsbedarf 
(guter Zustand mit Ergänzungs- 
und Entwicklungsbedarf) 
Modernisierung/Sanierung  
(nicht zufriedenstellender Zustand mit 
dringendem Veränderungsbedarf) 
Abriss/Neubau bzw. Aufgabe 
(nicht erhaltenswerte Anlage mit 
Rück- bzw. Neubaubedarf) 
 
 
 
VERÄNDERUNGSBEDARF 
☐ Atmosphäre:  
☐ Boden:  
☒ Decke: Dach undicht 
☐ Funktionsräume:  
☐ Geräteerweiterung:  
☐ Heizungsanlage:  
☐ Licht:  
☐ Lüftungsanlage:  
☐ Sanitäranlagen:  
☐ Sicherheitstechnische Bemerkungen:  
☐ Umkleideräume:  
☐ Wände:  
☐ Wärmeschutz:

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 2 von 8 
FOTODOKUMENTATION

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 3 von 8 
FOTODOKUMENTATION

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 4 von 8

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 5 von 8

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 6 von 8

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 7 von 8

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 8 von 8 
ANMERKUNGEN 
 Dreifachturnhalle Stresemannstraße 
 
Die Turnhalle Stresemannstraße ist ein Stahlbetonbauwerk mit großflächigen Verglasungen und 
Stahlbetonträgern, das vermutlich zehn Jahre alt ist, da es hinsichtlich der Ausstattung mit 
Prallschutz, Schallschutz, den sportfunktionellen Geräten und Einrichtungen den aktuellen DIN-
Normen entspricht. 
 
Festzustellen ist ein Wassereinbruch durch das Dach, der am Tage der Besichtigung offenkundig 
war.  
 
Die Dreifachturnhalle ist als Turnhalle dreifach teilbar und auf der zurückspringenden 
Tribünenseite, die in etwa 2,5m Höhe eine Aufenthaltsfläche für Besucher vorhält, ist darunter 
mit einer ausziehbaren Tribüne ausgestattet. Diese entspricht sportfunktionell hinsichtlich des 
Prallschutzes den aktuellen Normen und kann bei Bedarf ausgezogen werden.  
 
Die Geräteräume sind nicht großzügig, aber normal bemessen, gut beleuchtet und insgesamt 
aufgeräumt. Die Geräteräume besitzen auch einen Aufstellplan für die unterschiedlichen 
Sportgeräte.  
 
Die Umkleiden sind dem Baujahr entsprechend in einem guten Zustand.  
 
Die gesamte technische Anlage ist aktuell und gut gewartet sowie übersichtlich und gut 
begehbar. In einem Nebenraum ist ein kleiner Tanzraum eingerichtet. Auch dieser verfügt über 
eine große Spiegelanlage ist ansonsten aber zweckmäßig für das Tanzen eingerichtet.  
 
Außenbereich 
 
Im Außenbereich befindet sich ein Kunststoffkleinspielfeld, das ebenfalls in einem guten 
Erhaltungszustand ist.  
 
Im Bereich der oberen Tribüne/Besucherbereich löst im Bereich der beiden Kiosk- und 
Toilettenräume der Fußboden. Das ist jedoch ein kleiner Schaden, der kurzfristig und einfach zu 
beheben ist.  
 
Im Außenbereich befindet sich im Bereich der Kleinspielfelder Müll.

Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))9

3568 Zeichen

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 1 von 6 
20. Dezember 2018 
ALLGEMEINE ANGABEN ZUR SPORTANLAGE 
id:  
   
Name: Bezirkssportanlage Bocklemünd 
Baujahr:  
ANLAGENTYP 
Sporthalle: ☐ Gymnastikhalle ☒ Einfeldhalle ☐ Zweifeldhalle ☐ Dreifeldhalle 
Sportplatz: ☒ Spielfeld ☒ Kampfbahn Typ A 
☐ Kampfbahn Typ C 
☐ Kampfbahn Typ B 
☒ Kampfbahn Typ D 
Sonstiges: Zwei Hallen unterschiedlichen Baujahres 
 
BARRIEREFREIHEIT 
barrierefreier Zugang zur Sportstätte: ☒ ja ☐ nein 
barrierefreie Zuschauermöglichkeit: ☒ ja ☐ nein 
barrierefreie Sanitäranlagen: ☒ ja ☐ nein 
GERÄTEAUSSTATTUNG 
☒ Grundausstattung 
☒ Zusatzausstattung 
 
MAßNAHMENBEZOGENES QUALITÄTSKRITERIUM DER SPORTSTÄTTE 
☒ Q1 (Halle) ☐ Q2 ☒ Q3 (SPA) ☐ Q4 
Erhalt 
(sehr guter Zustand, eventuell 
Weiterentwicklung) 
Geringer Veränderungsbedarf 
(guter Zustand mit Ergänzungs- 
und Entwicklungsbedarf) 
Modernisierung/Sanierung  
(nicht zufriedenstellender Zustand mit 
dringendem Veränderungsbedarf) 
Abriss/Neubau bzw. Aufgabe 
(nicht erhaltenswerte Anlage mit 
Rück- bzw. Neubaubedarf) 
 
 
 
VERÄNDERUNGSBEDARF 
☐ Atmosphäre: Alle Sportanlagen und Umkleiden (Container)stark 
sanierungsbedürftig 
☐ Boden:  
☐ Decke:  
☐ Funktionsräume:  
☐ Geräteerweiterung:  
☐ Heizungsanlage:  
☐ Licht:  
☐ Lüftungsanlage:  
☐ Sanitäranlagen:  
☐ Sicherheitstechnische Bemerkungen:  
☐ Umkleideräume:  
☐ Wände:  
☐ Wärmeschutz:

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 2 von 6 
FOTODOKUMENTATION

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 3 von 6 
FOTODOKUMENTATION

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 4 von 6

Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 5 von 6

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler, Prof. Brandel-Bredenbeck, Prof. Lutz Thieme, Dr.-Ing. M. Fischer Seite 6 von 6 
ANMERKUNGEN 
 Bezirkssportanlage Bocklemünd 
 
Die Bezirkssportanlage Bocklemünd besteht aus einer Kampfbahn Typ C, zwei kleineren 
Tennenspielfeldern, drei Naturrasenspielfeldern und mehreren Tennisfeldern sowie einem 
Umkleidegebäude. Die Laufbahn soll in Kürze saniert werden. Hier ist der Sanierungsstau auch 
sehr offenkundig.  
 
Die weiteren Anlagen sind (die Anlage wurde bei starkem Regen besichtigt) sehr stark 
durchnässt, so dass zu vermuten ist, dass auch in weiten Bereichen die Draineinrichtungen nicht 
funktionieren. Im Randbereich zur Wettkampfanlage wurden in Containerbauweise Umkleiden 
errichtet. Auch diese sollen in nächster Zukunft ersetzt werden.  
 
Eins der Kunststoffspielfelder ist überbaut mit einem DFB-Minispielfeld, andere sind in ihrer 
Oberfläche stark in Mitleidenschaft gezogen. Die beiden Tennenspielfelder sind sehr 
wasserundurchlässig und bedürfen dringend einer Sanierung.  
 
Im Zuge von notwendigen Ausweicheinrichtungen wurde eine Einfachturnhalle als Hockeyhalle in 
Stahlskelettbauweise mit Metallverkleidung nach Aussage der Betreuer als „mobile Halle“ 
errichtet, das heißt, sie lässt sich auch an anderer Stelle aufbauen. Diese ist nach aktuellen 
Normen ausgerichtet, hat zwei Umkleiden und eine behindertengerechte Umkleide sowie 
diverse Nebenräume. Sie dient zunächst als Ausweichquartier für die Dreifachturnhalle, die sich 
ebenfalls auf dem Gelände befindet und derzeit saniert wird.

Anlage zu Punkt 2.2 (Begehungsprotokolle Sportanlagen (9+3))7

8133 Zeichen

Zustandsprotokoll der Sportanlage:  
Prof. Dr. R. Kähler & F. Rohkohl  Seite 1 von 9 
20. Dezember 2018 
ALLGEMEINE ANGABEN ZUR SPORTANLAGE 
Stadt: Köln Nummer der Begehung: 1 
 
Name der Sportanlage: Heinrich-Böll-Gesamtschule Köln-Chorweiler 
Baujahr: Ca. 80er Jahre 
ANLAGENTYP 
Sporthalle: ☐ Gymnastikhalle ☒ Einfeldhalle ☐ Zweifeldhalle ☒ Dreifeldhalle 
Sportplatz: ☐ Spielfeld ☐ Kampfbahn Typ A 
☐ Kampfbahn Typ C 
☐ Kampfbahn Typ B 
☐ Kampfbahn Typ D 
Sonstiges: Zwei Hallen unterschiedlichen Baujahres 
 
BARRIEREFREIHEIT 
barrierefreier Zugang zur Sportstätte: ☐ ja ☒ nein 
barrierefreie Zuschauermöglichkeit: ☐ ja ☒ nein 
barrierefreie Sanitäranlagen: ☐ ja ☒ nein 
GERÄTEAUSSTATTUNG 
☒ Grundausstattung 
☒ Zusatzausstattung 
 
MAßNAHMENBEZOGENES QUALITÄTSKRITERIUM DER SPORTSTÄTTE 
☐ Q1 ☐ Q2 ☒ Q3 ☐ Q4 
Erhalt 
(sehr guter Zustand, eventuell 
Weiterentwicklung) 
Geringer Veränderungsbedarf 
(guter Zustand mit Ergänzungs- 
und Entwicklungsbedarf) 
Modernisierung/Sanierung  
(nicht zufriedenstellender Zustand mit 
dringendem Veränderungsbedarf) 
Abriss/Neubau bzw. Aufgabe 
(nicht erhaltenswerte Anlage mit 
Rück- bzw. Neubaubedarf) 
 
 
 
VERÄNDERUNGSBEDARF 
☐ Atmosphäre:  
☐ Boden:  
☐ Decke:  
☐ Funktionsräume:  
☐ Geräteerweiterung:  
☒ Heizungsanlage: Sanierungsstau 
☒ Licht: Sanierungsstau (konnte nicht überprüft werden) 
☒ Lüftungsanlage: Sanierungsstau (konnte nicht überprüft werden) 
☒ Sanitäranlagen: Sanierungsstau  
☐ Sicherheitstechnische Bemerkungen:  
☒ Umkleideräume: Sanierungsstau  
☐ Wände:  
☒ Wärmeschutz: Nicht vorhanden

Prof. Dr. R. Kähler & F. Rohkohl  Seite 2 von 9 
FOTODOKUMENTATION

Prof. Dr. R. Kähler & F. Rohkohl  Seite 3 von 9

Prof. Dr. R. Kähler & F. Rohkohl  Seite 4 von 9

Prof. Dr. R. Kähler & F. Rohkohl  Seite 5 von 9

Prof. Dr. R. Kähler & F. Rohkohl  Seite 6 von 9

Prof. Dr. R. Kähler & F. Rohkohl  Seite 7 von 9

Prof. Dr. R. Kähler & F. Rohkohl  Seite 8 von 9 
ANMERKUNGEN 
 
Protokoll der Sporthalle Chorweiler - Heinrich-Böll-Gesamtschule 
 
Die Sporthallen der Heinrich-Böll-Gesamtschule bestehen aus einer Dreifachsporthalle sowie vier 
Einfachsporthallen. Das Gebäude wurde wahrscheinlich in den 70er oder 80er Jahren errichtet 
und hat einen dementsprechenden Erhaltungszustand.  
 
Das gesamte Gebäude wurde in Ortbeton erstellt als Sichtbeton mit Schweinsrückenschalung. 
Die Sporthallen sind in den beiden Außenflügeln und die Umkleidebereiche im Inneren 
angeordnet. Die Turnhallen machen einen dem Baualter entsprechenden gepflegten Eindruck. Es 
sind sicherlich einige Teile nicht in Ordnung und überprüfungswürdig, jedoch der Sportboden und 
die sportfunktionellen Einrichtungen sind, soweit dies beurteilt werden kann, funktionierend.  
 
Ebenso sind die Geräteräume aufgeräumt und auch in einem guten Erhaltungszustand. Der 
Schallschutz wird durch eine Kombination aus Schall- und Prallschutz an den Wänden in Holz 
realisiert und ist in seiner Funktion, soweit dies beurteilt werden kann, in Ordnung. Teilweise 
wurden defekte Latten ausgetauscht. Dies gilt für alle vier Einfeldhallen. 
 
Die Dreifachhalle besitzt eine ausziehbare Tribüne, die ihrerseits jedoch an verschiedenen Stellen 
Fehlstellen im Bereich der Plattierung aufweist. Sie lässt sich auch nicht vollständig in die Wand 
einschieben, so dass hervorstehende Kanten entstehen. Gleichzeitig ist das Geländer als 
Steckgeländer im eingefahrenen Zustand vor Teilen der Tribünenwand, wodurch eine 
Unfallgefahr besteht. Die Treppenführungen sind ebenfalls offen und bieten scharfe Kanten.  
 
Die Umkleidetrakte sind in der Vergangenheit saniert und modernisiert worden, wenngleich dies 
vor allen Dingen für die Fliesenarbeiten und die Sanitärelemente sowie die Sanitärverrohrung 
gilt. Die Lüftungsanlage scheint noch aus dem Baujahr zu bestehen. Hier konnte eine 
Überprüfung allerdings nicht stattfinden.  
 
Folgende Überprüfungen im Einzelnen: 
Halle 1 - Bodenhülsen sind, soweit sichtbar, bis auf kleine Absenkungen weitgehend in Ordnung, 
aber da sind schon mehrfach durch Linoleumumrandungen nachgebessert bzw. repariert 
worden.  
Handballtore sind in der Halle aufgestellt, werden nicht befestigt. Offensichtlich nur 1 
Geräteraum. An den Oberseiten lösen sich schon Paneelen – das muss im Blick gehalten werden. 
 
Halle 2 - auch Probleme bei den Abdeckungen - letztlich wahrscheinlich der Reckvorrichtungen, 
sonst ist der Boden optisch in Ordnung. 
Ausstattung der Halle genauso wie die anderen 3 Hallen. Hier sind allerdings Paneelen noch 
befestigt. 
Auch hier die Basketballkörbe wie in den anderen Hallen: 2 davon haben keine Netze. 
Die Seile wurden mittlerweile erneuert, außer in Halle 1.  Hallen sind durch das Oberlicht wirklich 
sehr hell und dadurch benutzbar, auch die Stirnwände können natürlich benutzt werden, auch 
als Rückschlagspielbereich.  
Netzvorrichtung sind an den Stirnwänden vorhanden. 
Basketballkörbe sind bespielbar. 
 
Die Pflege der gesamten 4 Hallen lässt sehr stark zu wünschen übrig. Viele Striemen auf den 
Sportböden, möglich, dass auch die Grundreinigung noch nicht erfolgt ist (Prüfen, ob nur eine 
rudimentäre Reinigung gemacht wird).  
 
Gymnastikhalle jetzt als letzte Halle des Komplexes 
Kleine Gymnastikhalle, sehr dunkel, ganz normal, sehr dunkel mit Klettergerüst, aber Prallschutz 
ist vorhanden. Sicht nach draußen ist da, also mit Tageslicht. Halle ist an sich eine schöne Halle

Prof. Dr. R. Kähler & F. Rohkohl  Seite 9 von 9 
für Kleingruppen, mit guter Durchlässigkeit. Der Boden ist in Ordnung. 
 
Dreifachhalle und der sogenannte Spiegelsaal 
Spiegelsaal belichtet durch Blindglasverblendungen nach außen hin Tageslicht, 2 Spiegel, da ist 
nichts anders als 1 Vorraum, der letztlich durch 2 Stempel und Abgrenzung als Tanzsaal oder als 
Tischtennisraum, als Lagerraum oder so etwas benutzt werden kann. 
Deckenhöhe 2,50m 
 
Große Dreifachhalle - mit ausziehbaren Tribünen. Mit Vorhang teilbar, klassische Handballhalle in 
Normmaßen, gelber, neuer Boden mit Vielzahl von Linien, Stirnwände Klinkerbau, Seitenwand 
Klinkerbau, andere Seitenwand mit Paneelen. 
Boden gepflegt: entweder sind das die Pflegekräfte oder der Boden ist relativ neu oder es darf 
kein Handball oder was gespielt werden.  
Torbefestigung ist nicht richtig: Hier sind an sich an den Stirnseiten Prallschutzvorrichtungen 
anzubringen – sind nicht vorhanden. 
  
Die Basketballkörbe werden unten gelassen, linksseitig, wahrscheinlich, weil es einfach zu 
mühselig ist, sie aufzuwinden. Das ist für den Hallenhandball auch nicht schlimm, aber wenn die 
Sitzreihen ausgezogen werden, müssten sie wahrscheinlich nach oben gezogen werden.  
Sehr große, auch sehr hohe, mit neun Metern Höhe ausgerichtete, Halle ganz dunkel, nur 
künstliches Licht, also insofern ist eine ganz abgeschlossene Halle. 
 
 
Außensportanlagen der Schulen 
 
Wand mit dahinter gelegenen Tennisplätzen, also die Prellwand ist allerdings zwar gut und schön 
bemalt, aber der Boden da drauf ist z. B. höchstens für Fußball zu gebrauchen.  
Dahinter 1 Tischtennisplatte unter Bäumen und 3 Tennisfelder als Kunststoff, insgesamt aber 
eine sehr, sehr große Außen- und Grünanlage. 
Dahinter ein Feld, das früher ein Kunststofffeld war, mit stark verschlissenen Belag wird als 
Lagerplatz gebraucht, ist früher irgendwie ein separates Kunststofffeld gewesen.  
 
Alle Tennenplätze im guten Zustand. 
Nebenan Rasenplatz, der offensichtlich durch eine gekappte Bewässerungsanlage dann verrottet 
ist und letztlich kaum noch bespielbar ist.  
 
1 frühere Laufbahn von 100m ist mittlerweile bewachsen  (Aschenbahn), ist also von der Natur 
dann in Besitz genommen worden. Also bis auf die Fußballfelder, die gepflegt sind, und die 
Umzäunung, so etwas ist an sich der gesamte andere Anlage wird einfach so gelassen, wie es ist. 
Oberflächlich wird sauber gemacht.  
Die Fußballplätze sind gut.  
Das heißt: Es ist offensichtlich auch ein personelles Pflegethema hier. Geräte sind vorhanden, 
aber die Leute, die hier arbeiten, haben einfach ein Riesengebiet zu pflegen: Aufgrund des 
Zustandes ist die Pflege enorm aufwändig, da hier statt Pflege Instandsetzung/-haltung 
erforderlich ist.

Anlage zu Punkt 1.2 (Ergebnisse der Auftaktveranstaltung - Vorschläge der Bevölkerung zu Bewegungs- und Sportbezogenen Maßnahmen)

11167 Zeichen

KICK-OFF VERANSTALTUNG 
ANREGUNGEN DER BEVÖLKERUNG ZUR BEWEGUNGS- UND 
SPORTBEZOGENEN MASSNAHMEN 
 
- mehr Sportraum, zusätzliche Schaffung weiterer Turnhallen und Sportplätze 
(Weiß/Sürth/Rodenkirchen)  
- Poller Wiesen: Ergänzung der Fußballplätze durch Breitensportplätze, z. B. 
Streetbasketball, Beachvolleyball, u. ä.  
- Öffnen der Schulhöfe für die Vereine, kostenlos.  
- Saubere Hallen, für Vereine mehr Platz für Geräte  
- Basketballkörbe für Ehrenfeld  
- in Ehrenfeld mehr (schöne) Bolz-Plätze oder multifunktionale Flächen  
- Eine Schwimmhalle mit 50m Bahn im Stadtgebiet  
- sichere, großzügige, faire Radwege  
- Schulhofgestaltung!! Schulhöfe könnte geöffnet werden im Nachmittag- und 
Abendbereich, wenn     Hausmeister zur Verfügung wären  
- sichere Räume für Fahrrad-Fahrer in Köln und Ausbau der Radwege  
- insbesondere an sozial schwachen Standorten: Bereitstellung ausreichender 
Hallenkapazitäten für den Schulsport 
- Ausweitung der Hallenzeiten in den Schwimmbädern.  
- Deutzer Hafenà Rheinà Poller Wiesen: Anlegung eines Kanu-Wildwasserkanals  
- im Kölner Norden: sehr viel Nachholbedarf, marode Sportstätten (Schulen), keine 
Möglichkeit für Berufstätige in den Abendstunden Reha-Sport zu betreiben  
- mehr Wasserfläche für Bürger und Vereine  
- Hallenwarte sollen auch Aufgaben (Reparatur) übernehmen dürfen!  
- GGS Merianstraße Köln. DFB Soccerfeld (aus WM 2006 Gedern) u. a. auf dem 
Pausenhof. Schule ist PPP Projekt, es gibt keinen 24 Stunden Hausmeister! Soccerfeld 
wird regelmäßig zerstört, muss vom Sportamt ständig mit viel Kosten repariert 
werden: Vorschlag: „Sportsozialbetreuter“ (ex Sportstudenten), die den Raum 
betreuen  
- Generationserlebnis Sport-Bewegungspark einrichten  
- angemessene Stundentarife für Schwimmer in den Schwimmbädern  
- Ehrenfeld möchte den Wasserspielplatz zurück  
- Deutzner Hafen: Kanu-Polo-Tore bauen  
- die in Privatbesitz befindliche Minigolfanlage Aachenerstraße 703 in Müngersdorf für 
sportliche Nutzung gestalten 
- Kölner Cricket-Platz  
- umfassende Sicherstellung der Schwimmangebote. Erhaltung und Modernisierung 
Bäder  
- Genovevabad: Neues Bad ähnlich Ossendorfbad (z. B. am Geländer ehemaliger 
Güterbahnhof)  
- Genovevabad: à Barrierefreier Zugang, bessere Parkmöglichkeiten!  
- Innenstadtbereich: mehr offene und kostenlose Sportangebote, z. B. frei zugänglicher 
Sportplatz

- Grünanlage Herler Ring à Öffentlicher Fitnessparcour  
- Sporthalle in der Michael Ende Grundschule  
- Fortführung Grünzug Nord  
- Badeanstalt im Rhein (gab es früher in Mülheim)  
- beleuchtete Laufstrecke Rodenkirchen/Weiß/Rivera am Rhein  
- Deutzer Hafenà Poll  
- Sportanlagen für Leichtathletik an Schulen  
- Einrichtung eines Trimm-Dich-Pfads im Wohngebiet mit vorhandener Bebauung  
- Vingst, Höhenberg. Umfeld der Katharina-Henoth-Gesamtschule  
- Bürgerinitiative innergrün Ehrenfeld: Umbau der Bezirkssportanlage Prälat Ludwig 
Wolker 
- generationenübergreifend – Erhaltung und Ausbau der bestehenden Grünflächen  
- Umwandlung eines alten Industriegeländes in Wassersportanlage: Wildwasserkanal 
- Verbesserung der maroden Sportflächen (Rasenplätze, Sporthallen, Schwimmbäder  
- Sanierung Turnhallen  
- Infrastruktur für Wassersport auf dem Rhein, Nutzung des Deutzer Hafens  
- Sportanlage Herler Ring Vernetzung geschlossene Sportstätte und öffentlicher Raum 
Finnenbahn rund um das denkmalgeschützte Fort  
- „Sporthalle Süd“ (Fortunagebäude): Die Halle ist als Wettkampfaustragungsort 
ungeeignet. Die ausgesprochen schlechte Klimatisierung macht das Abrufen von 
Topleistungen nicht möglich und ist auch für Zuschauer unangenehm. Der Zustand 
der Halle ist insgesamt schlecht. Die Sanitäranlagen sind für Zuschauer eine 
Zumutung.  
- BZA Sürth: ganztags Platzwart, Schattenplätze für SportlerInnen, Beachvolleyball, 
offenere Platz  
- Rodenkirchen Bad: Samstag und Sonntag öffnen!  
- Sport-Atlas für Köln: Wer macht wo was für wen? Vereine, Bürgerinitiativen, VHS, 
Krankenkassen, Krankenhäuser, Hilfsdienste, etc.  
- Sportflächen als Retentionsraum bei Starkregenereignissen  
- bezahlbarer Hallenbadeintritt für „Kurzschwimmer“ (circa 1h)  
- Sportplätze (mit Laufbahn, Weitsprunganlage…) im Zentrum- und zwar frei 
zugänglich!  
- Waldlauf Trainingsmöglichkeit Sportanlage TPSKKÖLN 1925 e.V. Freimersdorfer Weg  
- Verkehrsinfrastruktur schaffen: S-Bahn Bocklemünd Freimersdorfer Weg  
- mehr Mut zu Sport-Groß-Events, z. B. Deutsches Turnfest. Infrastruktur für intern. 
Meisterschaften!  
- Beachvolleyballplätze! Vorbild: Wien Donauinsel. In Köln: am Rheinhafen  
- Freibäder multifunktional und ganzjährig geöffnet 
- Sportflächen schaffen, z. B. auf Häusern mit großen Flächenà Hallen usw. (z. B. wie 
Sport- und Olympiamuseum)  
- es sollte bessere/mehr Angebote für Alte und Behinderte bereitgestellt werden 
(kostenlose Angebote der Stadt…)  
- Sporthalle bis circa 3000 Zuschauer  
- im Grüngürtel müssen „Inseln des Sports“ sein (evt. mit Gastangebot) wo qualifizierte 
Sportkräfte freie Angebote betreuen (Materialausgabe, fachliche Betreuung)  
- Sportanlage nach ökologischen/nachhaltigen Gesichtspunkten (weiter)entwickeln. 
Zum Beispiel Nistkästen, Photovoltaik auf das Dach, Brauchwassernutzung, mehr 
Grün…)

- zwei Grünflächen für Cricketspiele  
- Sportflächen in Kalk schaffen (z. B. Umwandlung des ehemaligen Kalker Friedhofs)  
- mehr Schwimmbäder für die Kölner Bevölkerung  
- Fußball auf Rasenplätzen: gesünder, schöner, ökologisch verträglicher (im Vergleich 
zu Tennen- Kunstrasenplätzen)  
- Sportareale sollten stärker auch aus Naturräumen entwickelt werdenà Bepflanzung 
und Wasserenergie (Multicodierung)  
- mehr Zeit für Vereine in Schulsporthallen. Feste Zeiten für Vereine übers Schuljahr 
hinaus  
- Vereinssportstätten werden außerhalb der Vereinszeiten von Bürgern genutzt. Sie 
werden geöffnet für die Bürger  
- beleuchtete Laufstrecken  
- Stärkung des Schulsports. Bewegungsfreudige Pausenhöfe  
-mehr Radwege und Fernradwege aus dem Umland nach Köln  
- noch mehr Fahrradinfrastruktur und -Kultur  
- noch viel mehr Walkingstrecken  
- Boulderanlagen für Bezirk  
- Mehrgenerationensportflächen  
- stadtfreies und „sicheres“ Fahrradwegenetz!  
- Sportstätten für jeden offen zugänglich!  
- attraktive Sport- und Bewegungsstätten (Indoor+Outdoor) für die über 80.000 Studis 
in Campusnähe  
- attraktive Sport- und Bewegungsrume (Kleinfelder, Soccerboxen, Tennis, 
Finnenbahn). Niederschwellig zugänglich im Innenstadtbereich bzw. Grüngürtel  
- bei Erschließung von Neubaugebieten, Sportfläche für Ältere (z. B. Boule-Platz für 
Heranwachsende, also nicht nur Spielplätze für Kleinkinder ausweisen.  
- mehr Hallenzeiten für Bogensport  
- Verwaltung: Verknüpfung von Sachkompetenzen z. B. Schul- Sportbearbeitung (in) 
aus einer Hand  
- Der Alpenverein Sektion Rheinland-Köln (ca. 17.000 Mitglieder) sucht in den 
nächsten 3-4 Jahren ein neues Sektionszentrum.  
- mehr Fitnessgeräte im öffentlichen Raum, in Straßen, auf Plätzen, in Parks…  
- Vereine müssen bei der Planung von Bau- und Modernisierungsvorhaben von 
Turnhallen neben den Schulen einbezogen werden, da sie die Hallen ebenfalls 
nutzen.  
- Abbau bürokratischer Hürden in der Sportausübung auf Sportstätten!  
- Lichtanalagen an unseren Skaterparks  
- mehr Tennisplätze wie im inneren Grüngürtel (Venloerstraße/ Grüngürtelstraße)  
- beleuchtete Outdoor-Flächen für Herbst und Winter  
- transparente Strukturen und offene, klare Kommunikation zwischen Verein und 
Verwaltung  
- breite und sichere (nicht durch Kfz-Verkehr „bedrohte“) Radwege  
- für Unbeschwertheit: Flächen ohne Hunde  
- mehr Unterstützung der kleinen Vereine (Randsportarten) durch Politik und 
Verwaltung  
- zentral gelegene Bewegungsräume im Quartier als Treffpunkt für Jung und Alt  
- interkommunale Nutzung von Sportanlagen durch Vereine und Schulen und 
interkommunale Finanzierung von Sportanlagen

- Sportstätten regelmäßiger säubern und pflegen.  
- die Hallengebühren sollte man allgemein abschaffen 
- mehr generationsübergreifende, öffentliche und kostenfreie Angebote (vgl. fit. Köln)  
- sichere, kindgerechte Bewegungsräume für eigenes Programm und zur Ausnutzung 
des Vorhandenen! „Kinderhaus mobil“ Bewegungsräume  
- Platz: Bolzplätze/ Grünflächen/ Basketballfelderà Mehr-/multifunktionale Freiflächen  
- Sport= Kultur= Budget. Event/ Vermarktungsagentur/ Koordinierungsstelle (siehe 
Düsseldorf Marketing)  
- mehr Eisflächen!  
- kleine, offene Sportflächen  
- Radschnellwege  
- finanzielle Unterstützung um Kinder- und Jugendliche einzubinden, deren Familie 
sich auch einen geringen Mitgliedsbeitrag nicht leisten kann. Gleiches gilt für 
Flüchtlinge/ Migranten.  
- beständige, bessere Koordination zwischen Schule und Verein  
- besser ausgebaute Radwege!  
- bessere und vor allem sichere Radwege! (Ohne PKWs, ohne Baumwurzeln)  
- mehr Freiräume in der Innenstadt, um sich sportlich aktiv zu bewegen.  
- Wertschätzung des organisierten Sports, u. a. auch bessere finanzielle Förderung  
- weniger Hundeleinen auf Fuß- und Radwegen  
- bessere Unterhaltung und Ausbau der öffentlichen Sportanlagen  
- mehr Außensportmöglichkeiten auf allen Kölner Schulgeländen! (z. B. 
Beachvolleyball)  
- mehr und bessere Radwege  
-Baumaßnahmen in Schulen schneller umsetzen  
- Spielstraßen  
- Bau von Sport- und Turnhallen durch die Sportverwaltung und nicht durch die 
Schulverwaltung nach den Vorschriften der Schulen.  
- Grüne Flächen, auch in den schwierigen Vierteln (z. B. Chorweiler)  
- bessere Vernetzung zwischen Schulen-Verwaltung-Verein (Bsp.: Hallenzeiten nutzen, 
die nicht von der Schule belegt sind)  
- kostenlose, frei zugängliche Sport- und Bewegungsflächen (z. B. Körbe in Parks, Tore 
auf Wiesen, Sportplätze)  
- schulische Sportanlagen ausbauen, erweitern  
- mehr Generationenplätze wie die Alla-Hopp-Plätze in BW  
- Radwege: besser, mehr, sicherer  
- Kampagne z. B. Tages des Sports  
- mehr Eisflächen für den Eissport!  
- im Winter Dunkelheità sichere Laufstrecken  
- attraktive Angebote für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im öffentlichen 
Raum, die kostenfrei als Sport- und Begegnungsstätten genutzt werden können, z. B. 
Streetballplätze, Skate- und BMX-Anlagen etc.  
- Reduzierung des innerstädtischen Autoverkehrs zugunsten der Radler, Fußgänger, 
Läufer, Skater usw.  
- Einbindung der lokalen Akteure (Vereine, Schulen, Initiativen u. ä.) in die 
Sportstättenplanung und zwar rechtzeitig!  
- Ein ausgebautes, sicheres Radwegenetz mit Fahrradwegen aus dem Umland  
- Niedrigseilgärten in den Parks oder den Rheinauen (nicht in Hochwasserschutzgebiet)

- Toiletten an beliebten Laufstrecken (Grüngürtel)  
- Park am Thymianweg Köln (Höhenhaus): Grünflächen mit Turngeräten versehen 
(Klimmzugstange/Feldaufschwung, Balance, etc.)  
- Minigolfanlage (in Privatbesitz) liegt nach ca. 50-jährigem Betrieb brach  
- Cricket in Köln: mehr Spielplätze für Übung. Cologne international cricket club (www. 
Cologne-icc.com)  
- Tore im Deutzer Hafen für Kanu-Polo 
- Müngersdorfer Stadion: Offen machen für den Wassersport, mit Traglufthallen oder 
Ähnliches. Es fehlen Flächen für Wassersportveranstaltungen

Beratungsverlauf (18)

31.01.2019 Sportausschuss
TOP 4.8 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
31.01.2019 Ausschuss Klima, Umwelt und Grün
TOP 4.1.6 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung
05.02.2019 Jugendhilfeausschuss
TOP 4.4 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
05.02.2019 Gesundheitsausschuss
TOP 5.8 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ohne Votum verwiesen mit erneuter Wiedervorlage

Zur Sitzung
07.02.2019 Stadtentwicklungsausschuss
TOP 6.10 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien

Zur Sitzung
11.03.2019 Bezirksvertretung 3 (Lindenthal)
TOP 9.2.2 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung
14.03.2019 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 4.1 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien

Zur Sitzung
14.03.2019 Bezirksvertretung 6 (Chorweiler)
TOP 9.2.2 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
18.03.2019 Ausschuss Schule und Weiterbildung
TOP 4.1 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
18.03.2019 Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld)
TOP 10.1 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung
21.03.2019 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 3.1 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: mit Änderungen empfohlen

Zur Sitzung
21.03.2019 Bezirksvertretung 8 (Kalk)
TOP 8.2.1 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
25.03.2019 Bezirksvertretung 9 (Mülheim)
TOP 9.2.1 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung
25.03.2019 Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)
TOP 9.2.1 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert empfohlen

Zur Sitzung
26.03.2019 Bezirksvertretung 7 (Porz)
TOP 7.2 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: mit Änderungen empfohlen

Zur Sitzung
28.03.2019 Bezirksvertretung 5 (Nippes)
TOP 9.2.1 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
28.03.2019 Sportausschuss
TOP 4.1 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
04.04.2019 Rat
TOP 10.15 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0149/2019
Typ
Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
Datum
13.03.2019
Erstellt
14.01.2019 13:44