mandari
Datenstand: 12.09.2026 — die Daten dieser Kommune konnten seit 37 Tagen nicht aktualisiert werden, weil das Ratsinformationssystem derzeit nicht erreichbar ist. Inhalte können veraltet sein.

Kündigung der Projektgalerie LABOR Ebertplatz zurückziehen

Gem. Antrag nach § 3 (GUT) AN/1864/2017 vom 11.12.2017

Stand: Am 19.12.2017 im Rat endgültig zurückgezogen.

Dokumente

  • Gem. Antrag nach § 3 (GUT)

    PDF

    Herunterladen: Gem. Antrag nach § 3 (GUT)

    Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.

    Ratgruppe GUT im Rat der Stadt Köln Ratsgruppe BUNT im Rat der Stadt Köln DIE LINKE. Fraktion im Rat der Stadt Köln Oberbürgermeisterin Frau Henriette Reker Eingang beim Büro der Oberbürgermeisterin: 07.12.2017 AN/1864/2017 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Rat 19.12.2017 Kündigung der Projektgalerie LABOR Ebertplatz zurückziehen Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die Ratsgruppen GUT und BUNT, sowie die Fraktion DIE LINKE bitten Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung der Ratssitzung am 19.12.2017 zu setzen. Beschluss: Der Rat der Stadt Köln fordert die Verwaltung auf, die Kündigung der Räume der Projektgalerie LA- BOR Ebertplatz (Eberplatzpassage 5, 50668 Köln) rechtswirksam bis spätestens zum 29.12.2017 auf- zuheben. Der Rat der Stadt Köln bedauert die voreilig ausgesprochene Kündigung und erkennt die Leistung aller Kunsträume der Ebertplatzpassage für die Belebung des Platzes und der freien Kunstszene mit Dank an – und wünscht sich eine weitere gute Zusammenarbeit. Begründung: Die Nutzung der Ebertplatzpassage durch die Kunsträume stellte und stellt auch in der Zukunft einen wichtigen Beitrag zur Belebung des Ebertplatzes dar. Die überwiegend ehrenamtlich geleistete Arbeit trägt mit dazu bei, dass der Ebertplatz zumindest teilweise nicht als Angstraum, sondern auch als Begegnungsraum für Kunst und Kultur wahrgenommen wird. Zahllose Ausstellungen und Festivals dokumentieren den Erfolg der Kunstschaffenden am Ebertplatz. Die Stadt Köln fördert das Engage- ment der im Brunnen e.V. zusammengeschlossenen Kunsträume auf vielfältige Art und Weise, auch finanziell. Es erscheint daher kontraproduktiv, wenn einem einzelnen Kunstraum (LABOR Ebertplatz) nun gekündigt wurde, bevor ein neues Zwischennutzungskonzept durch den Rat beschlossen wurde. Zu einer neuen Fehlerkultur in der Verwaltung gehört unseres Erachtens nach nicht nur Fehler einge- stehen zu können, sondern auch Fehler zu beheben. Eine weitere Begründung erfolgt mündlich. gez. Thor Zimmermann gez. Thomas Hegenbarth gez. Michael Weisenstein Ratsgruppe GUT Ratsgruppe BUNT Fraktionsgeschäftsführer DIE LINKE - 2 -

Beratungsverlauf

  1. 19.12.2017

    Rat

    TOP 3.1.7, Entscheidung. Ergebnis: endgültig zurückgezogen

War diese Seite hilfreich?

Zur Rückmeldung speichern wir nur Ihre Antwort, die Seite und den Tag. Eine IP-Adresse speichern wir dazu nicht, und wir setzen kein Cookie. Mehr zum Datenschutz