Mandari Insight

0080/2025

Stadtbibliothek Köln: Aktivitäten und Planungen 2024/2025

Mitteilung Ausschuss 24.01.2025

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Nächste Beratung: Ausschuss Kunst und Kultur, Sitzung am 04.02.2025, TOP 8.2

Anlage 1 STBK_Jahresbericht_24_25

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Mitteilung Ausschuss

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Anlage 1 STBK_Jahresbericht_24_25

30514 Zeichen

2024 / 2025
Anlage 1

Impressum:
Redaktion, Konzeption: Stadtbibliothek Köln 
Druck: WIR DRUCKEN GmbH & Co. KG 
Bildnachweis, falls nicht anders angegeben: Stadtbibliothek Köln 
Stand: Januar 2025

Die Haltung bleibt dieselbe 
© Stadt Köln
Guten Tag! Als neue Direktorin Ihrer Stadtbibliothek schließt sich 
für mich ein Kreis: In Köln habe ich studiert und hierher kehre ich 
nach Stationen in München, Karlsruhe, Würzburg und Essen zu-
rück. Ein Traum erfüllt sich. 
Meine geschätzte Vorgängerin Dr. Hannelore Vogt hat ein nati-
onal und international mehr als angesehenes Haus hinterlassen. 
Dafür danke ich ihr und werde ebenfalls mein Bestes geben.
Bibliotheken sind demokratische Orte. Sie gehören der gesam-
ten Stadtgesellschaft. Wir unterscheiden nicht; unsere Arbeit gilt 
allen Menschen in der Stadt. Wir wollen Ihnen ein besonderer Ort 
sein. Ein Ort, an dem Sie willkommen sind, sich begegnen können, 
Ihren Interessen nachgehen und sich sicher fühlen.
Mit dem Übergangsquartier auf der Hohe Straße bieten wir Ih-
nen eine „kleine Zentralbibliothek“ , solange das Haus am Josef-
Haubrich-Hof saniert und für die Zukunft fit gemacht wird. 
Ob in der Zentralbibliothek, in den Stadtteilbibliotheken oder der 
Busbibliothek: Ich kann Ihnen versprechen, wir arbeiten auch in 
2025 mit Hochdruck weiter daran, die Zukunft Ihrer Stadtbiblio-
thek Köln im besten Sinne für Sie zu gestalten.
Anja Flicker, Direktorin der Stadtbibliothek Köln

Bye bye my love, mach et joot, bes zom nächste Mol
Es ist passiert: Ende Juni 2024 öffneten wir ein letztes Mal die 
Türen unserer Zentralbibliothek am Josef-Haubrich-Hof. Ab 
dann startete die Generalsanierung. Doch vorher wollten wir der 
Zentral bibliothek, die uns in ihrem Gewand seit 1979 ein Zuhause 
ist, noch einmal Tribut zollen. Und wie hätte dies besser gelingen 
können, als mit all dem, was diese von Heinrich Böll eröffneten 
Kuben seither unter ihrem Flachdach beherbergten?
Im Juni feierten wir mit verschiedenen Veranstaltungen die 
Freude am lebenslangen Lernen, am gesellschaftlichen Aus-
tausch und an der Musik. Den Auftakt dazu machte die Ahl 
 Kamelle-Band von „Loss mer singe“ . Frei nach dem Motto „Mer 
trecken öm me´m janze Inventar“ begeisterte die Band mit 
 vielen musikalischen Perlen aus dem kölschen Liederschatz.
Eric Pfeil nahm das Publikum mit nach Italien und las aus seinem  
Buch „Ciao Amore, Ciao“ von herzergreifenden Canzoni und 
 unwiderstehlichen Ohrwürmern. Dabei erzählte er von der 
 Zerrissenheit eines Landes zwischen Dolce Vita und undurch-
dringlicher Bürokratie, von der Mafia und der Liebe.
Fotos © Jörn Neumann

Am letzten Samstag im Juni feierte die gesamte Zentralbibliothek 
mit allen Mitarbeiter*innen und Bürger*innen. Dabei zeigte sich 
wieder einmal, was die Stadtbibliothek Köln alles zu bieten hat. 
Vom Jahres-Brettspiel-Event, über Pen & Paper-Runden, szeni-
sche Lesungen, offene Angeboten im Makerspace, Auftritt unseres  
Bibliotheks-Chors „Kanti“ , bis hin zu einer Live-Radioshow mit 
DJ-Sets war viel zu entdecken und zu erleben.
Den finalen Abschluss machte Johannes Stankowski mit  seiner 
Band am Sonntag. Mit handgemachter Kindermusik begab sich 
der Künstler samt 200 Kindern und Erwachsenen im Publikum 
auf eine  musikalische Vagabundenreise.
Im Erdgeschoss der Zentralbibliothek wurden indes in den letz-
ten Wochen vor der Schließung mehrere Wände immer bunter. 
Zahlreiche Nutzer*innen hielten ihre persönlichen Anekdoten 
mit Stift auf Tapete fest: „Danke für die Bereitstellung soooo viel 
Wissens!“ , „Über 30 Jahre warst du mein Kraftort“ , „Kindheits-
erinnerungen 1986–2024“ oder „Vielen Dank für viele entspannte 
Sonntage“ . Und auch wir sagen Danke an unsere Nutzer*innen 
der Zentralbibliothek, die unseren Bibliotheksalltag jeden Tag 
bereichert  haben.

© Jörn Neumann

300.000 Medien auf dem Weg ins Interim
Auch beim Umzug der Zentralbibliotheksmedien in den Über -
gangsstandort auf der Hohe Straße erlebten wir die  großartige 
Unterstützung unserer Nutzer*innen. Durch die Kampagne   
#allyoucanread konnten die Kölner*innen bis zu 50  Medien 
ausleihen und uns dadurch das Kistenpacken erleichtern. Zum 
Schluss waren unglaubliche 53 % aller Medien der Zentralbibli-
othek ausgeliehen. Beim Anblick von zahlreichen, glücklichen 
Leser*innen, die im Juni die Bibliothek mit Koffern zum Auslei-
hen stürmten, war das jedoch nicht wirklich verwunderlich. Viele 
dieser Medien fanden im Laufe des Herbstes ihren Weg zurück 
in eine der Stadtteilbibliotheken. Seit November ist das Team der 
Zentralbibliothek in den Untergeschossen des Übergangsstand-
ortes auf der Hohe Straße emsig beschäftigt, diese Medien in die 
Regale in den Untergeschossen des Ausweichquartiers zu sortie-
ren. Nun blicken die Medienregale so ungeduldig wie wir auf den 
weiteren Baufortschritt.  
Leider wurden im Bauverlauf Mängel in der Gebäudestatik sicht-
bar, die umfangreiche und aufwändige bauliche Maßnahmen 
zur Betonertüchtigung erfordern. Dies war zum Zeitpunkt der

Planung noch nicht absehbar. Die geplante Eröffnung der ersten 
Stufe vor Weihnachten 2024 musste daher verschoben werden. 
Mit dem „Eckladen“ eröffnen wir die erste Stufe des Interims-
quartiers. Dort sind unsere Kolleg*innen dann wieder zu regelmä-
ßigen Öffnungszeiten für Sie da. Auch die Medien der Zentralbib-
liothek sind dann wieder zur Ausleihe verfügbar – stehen jedoch 
noch in unterirdischen Lagerräumen, die nur für Mitarbeitende 
zugänglich sind. Nach Bestellung durch die Kund*innen werden 
die Medien vom Team aus den UGs geholt und im Eckladen zur 
Abholung bereitgestellt. Die kostenlose Bestellung kann vorab 
online oder direkt vor Ort bei den Mitarbeitenden erfolgen.  
In der zweiten Stufe der Öffnung sind dann drei Etagen für die 
Nutzer*innen frei zugänglich: der Eingangsbereich im EG, das 
Untergeschoss mit Medienbeständen und Funktionsbereichen 
sowie das 1. OG mit weiteren Medien, der Kinderbibliothek und 
dem kombinierten Café-, Lese- und Veranstaltungsbereich. Auch 
Kund*innen-Arbeitsplätze stehen mit Eröffnung der zweiten 
 Stufe wieder zur Verfügung.  
Die dritte Stufe umfasst dann auch das 2. und 3. Obergeschoss. 
Mit der Eröffnung dieser Stufe ist der gesamte Übergangsstand-
ort an der Hohe Straße für das Publikum  zugänglich. So können 
wir Ihnen für die Übergangszeit eine  „kleine Zentralbibliothek“ 
bieten.

Nur zwei Sommermonate dauerte es, die Zentralbibliothek bis auf 
den letzten Regalboden zu leeren und für die Übergabe an den 
Generalunternehmer Züblin zur Sanierung vorzubereiten. Alle 
Regale, jedes Möbelstück, haufenweise Technik: Alles musste 
raus, auch alle Medien. Zwar haben wir mehrere  Tausend Kisten 
und unzählige Regalmeter an Büchern, CDs, DVDs, Spielen und 
mehr verpackt – aber dass das so reibungslos funktioniert hat, 
haben wir auch unseren Nutzer*innen zu verdanken, die mehr 
als die Hälfte aller Medien ausgeliehen und uns so den Auszug 
entschieden erleichtert haben. Danke, liebe Kölner*innen!
Seitdem läuft die Generalsanierung der Zentralbibliothek nach 
Plan. Sofort nach dem Auszug wurden Baustellenfläche und 
Bauzaun eingerichtet, gefolgt von Schadstoffsanierung und 
Entkernung. 2025 geht es weiter mit Rohbaumaßnahmen. Dann 
folgen die Instandsetzung der Betonbauteile, die Konstruktion 
der neuen Gebäudehülle, die Installation der Haustechnik und 
schlussendlich der Innenausbau. 
11.000 Quadratmeter, besenrein

16 Jahre Hanne Vogt — wir verabschieden  
unsere leidenschaftliche Direktorin 
Zum 30. Juni beendete Dr. Hannelore Vogt ihre Tätigkeit als 
 Direktorin der Stadtbibliothek Köln, die sie 2008  aufgenommen 
hatte. Unter ihrer Leitung entwickelten sich die Zentralbibliothek 
und die Stadtteilbibliotheken zu modernen Wissenszentren mit 
innovativen Programmangeboten, die Austausch, Experimentie-
ren, Entdecken und Teilhabe fördern. In dieser Zeit wurde die Bib-
liothek als „Bibliothek des Jahres 2015“ zur deutschlandweit bes-
ten  Bibliothek gekürt. Dass Hanne Vogt als Kulturmanagerin des 
Jahres ausgezeichnet wurde und mit der Karl-Preusker-Medaille  
die höchste Auszeichnung im deutschen Bibliothekswesen 
 erhielt, war nur folgerichtig.  
Als international tätige Mentorin engagiert sie sich weiterhin für 
die Zukunft der Bibliotheken – zum Beispiel beim Weltverband 
IFLA (International Federation of Library Associations and Institu-
tions) und der in Brüssel ansässigen NGO Public Libraries 2030, 
als  Mit-Herausgeberin einer bibliothekarischen Fachzeitschrift 
sowie als Kulturbotschafterin bei Wikimedia. 
© Jörn Neumann

Demokratiebildung — wir machen uns stark!
Demokratie ist nicht selbstverständlich und demokratische Pro-
zesse sind nicht selbsterklärend. Als Kölns besucherstärkste 
 Bildungs- und Kultureinrichtung leistet die Stadtbibliothek mit 
ihren Programmen, Beständen und öffentlichen Räumen einen 
 unverzichtbaren Beitrag zur politischen Meinungs- und Willens-
bildung und zur Integration aller gesellschaftlichen Gruppen. 
Ein besonderer Fokus lag im vergangenen Jahr auf Buchpräsen-
tationen und Diskussionen wie „Niemand kann sagen, er hätte 
es nicht gewusst“ von Marcus Bensmann (CORRECTIV), „Die 
 verwundbare Demokratie“ mit Maximilian Steinbeis und „75 Jahre 
Grundgesetz“ mit Gerhard Baum und Kübra Gümüşay. Dies 
wurde fl  ankiert von Workshops mit Schulklassen und Erwach-
senen zu Fake News und Recherche- und Medienkompetenzen, 
mit den Workshops „Kinder haben Recht/e“ als Kooperation mit 
LeseWelten e.V. und einem lokalen Jugendtheater, und „Rechts-
populisten widersprechen“ in Zusammenarbeit mit der VHS.
Für das Jahr 2025 sind viele weitere Veranstaltungen geplant, 
zum Beispiel zur Förderung des Demokratieverständnisses von 
Vor- und Grundschulkindern mit spielerischen Konzepten.

Wundertüte sprachraum — unsere Präsenz am 
 Josef-Haubrich-Hof
Auch während der Sanierung hält die Stadtbibliothek Köln am  
Josef-Haubrich-Hof die Fahne hoch. Dort betreiben wir schon 
seit vielen Jahren mit dem sprachraum im Erdgeschoss des VHS- 
Gebäudes einen multifunktionalen Veranstaltungs- und Lernort. 
Seit dem 1. Juli wurde der Raum, der bisher primär als offener 
Lernort für Menschen unterschiedlichster Herkunft und als ein 
Treffpunkt für den interkulturellen Austausch genutzt wurde, pro-
grammatisch ausgebaut und inhaltlich erweitert. Im sprachraum 
findet man aktuelle Tages- und Wochenzeitungen sowie Zeit -
schriften. Man kann arbeiten, lesen, WLAN und einige weitere 
Serviceangebote nutzen. Auch der neue KI-Kiosk hat hier seinen 
Platz, flankiert von Workshops und Programmen für Schulklas-
sen. Von der E-Reader-Sprechstunde über die beliebte Veran-
staltungsreihe Bücherbabys bis hin zu 3D-Drucker-Vorführun-
gen kommen hier alle auf ihre Kosten. Auch das abendliche 
Kulturprogramm sowie die Sonntagsveranstaltungen werden 
hier durchgeführt.
Die Stadtbibliothek Köln setzt sich damit mit anderen Akteuren 
am Platz für die kulturelle und gesellschaftliche Belebung des 
Josef-Haubrich-Hofs ein.

Social Media-Kampagne #allyoucanbib
Mit dem Auszug der Zentralbibliothek am Josef-Haubrich-Hof galt 
unser Augenmerk verstärkt der Arbeit und dem umfangreichen 
Angebot, welches in den elf Stadtteilbibliotheken sowie der Bus-
bibliothek zur Verfügung steht. Mit der  Social-Media-Kampagne 
#allyoucanbib entstanden gemeinsam mit einer Kölner Kreati-
vagentur im Laufe des Sommers 2024 zwölf kurze Videos, die 
ganz bestimmte Facetten der Sanierung und des Umzugs, vor 
 allem aber die weiteren Standorte der Stadtbibliothek in den 
 Fokus rückten. In den Clips nehmen wir die Follower*innen auf 
 Instagram, Facebook und Co. mit in die fantastische Welt der 
 Kölner Veedelsbibliotheken, zeigen die Schwerpunkte im tägli-
chen Angebot, besondere Workshop-Programme und Aktivitäten 
sowie kuriose und außerordentliche Räume und Architekturen. 
Denn jeder Standort ist so einzigartig wie die Kölner Veedel selbst.
Von Juli bis Oktober durften sich unsere Follower*innen nahezu 
wöchentlich auf neue Einblicke in die Bibliotheksarbeit freuen 
und haben sicher so Lust auf Neues bekommen.
Wundertüte sprachraum — unsere Präsenz am 
 Josef-Haubrich-Hof

Kulturveranstaltungen in der Bibliothek
Aktuelle Diskurse und spannende Sachbuch-Neuerscheinungen 
stehen stets im Mittelpunkt des Kulturprogramms der Stadtbib-
liothek Köln. 2024 lag der Fokus auf den Themen Feminismus und 
Antidiskriminierung. Julia Korbik erkundete mit „Schwestern“ die 
Macht des weiblichen Kollektivs als politisches Prinzip. Autorin 
Mirna Funk zeigte acht Theorien der jüdischen Ideengeschich-
te auf. Damit eröffnete sie eine neue Perspektive auf politische 
Debatten, Streitkultur und Persönlichkeitsentwicklung, die wir 
aus dem jüdischen Leben für den Alltag ableiten und daraus ler-
nen können. Dass wir die fehlenden Frauenrechte im Iran nicht  
aus dem Blick verlieren dürfen, zeigte berührend die Lesung  
„Im Namen Gottes – Die Unterdrückung der Frauen im Iran“ mit 
der Autorin Jasmin Taylor. 
Einen besonderen Kinoabend bescherte uns die Veranstaltung 
„We Will Not Fade Away / My ne zgasnemo“ mit dem Portrait von 
fünf Jugendlichen aus der Region Luhansk an der Kriegsfront zum 
Donbass in der Ukraine. Das anschließende Filmgespräch mit 
zwei der Protagonist*innen im Film war spannend und emotional 
zugleich. Für 2025 sind Veranstaltungen unter anderem zu Demo-
kratie und Gesellschaftsstrukturen geplant. 
© Bozica Babic

Eine multimediale Präsentation im Foyer —  
die ACHT BRÜCKEN-Installation
„Feine Unterschiede“ war der Rahmentitel des 14. Kölner 
ACHT BRÜCKEN-Festivals, das vom 4. bis zum 12. Mai an  
unterschiedlichen Spielorten in der Kölner Innenstadt stattfand. 
In der Zentralbibliothek am Josef-Haubrich-Hof war dazu im 
 V
eranstaltungsbereich im Erdgeschoss eine ganz besondere  
und imposante Klanginstallation zu entdecken. Mit dem  
Ensemblewerk „Wald“ des Komponisten Enno Poppe waren 
auf lebensgroßen Videoscreens vier Streichquartette zu sehen. 
Violinen, 
 B
ratschen, Celli und Kontrabässe konnten so einzeln 
wahrgenommen oder als ganzes Orchester erlebbar werden: 
ein 
 K
onzert, als audiovisuelle und begehbare Installation insze-
niert. Die Kooperation mit dem ACHT BRÜCKEN Festival fand in 
 dieser
 Form bereits zum zweiten Mal statt.
© Jörn Neumann

Bereits zum 7. Mal fand in den Herbstferien unsere MINTköln – 
das MINT-Festival der Stadtbibliothek Köln – mit über 100 kosten-
freien Veranstaltungen zu Themen aus Mathematik, Informatik, 
 Naturwissenschaften und Technik statt. Das Schwerpunktthema 
„Farben“ zog sich dabei als roter Faden durch das Programm. So 
erforschte die verrückte Frau Professor Knallbumm gemeinsam 
mit den Kindern die große Welt der Farben. Auch alle anderen 
erwartete ein buntes Festival mit Workshops, Lesungen und Prä-
sentationen. Das Themenspektrum reichte in diesem Jahr wie-
der von der Arbeit mit Naturmaterialien und Programmieren mit 
 farbigen LEDs über Experimente zu erneuerbaren Energien bis 
hin zu Entdeckung künstlicher Intelligenz. Den Abschluss bildete 
wie jedes Jahr der MINT-Aktionstag, der mit vielen Ständen zum 
Experimentieren und Selbermachen zahlreiche Besucher*innen 
in den sprachraum lockte.
MINTköln 2024 — Entdecke, was Farben können
„Mama, weißt du, ich hab gar keine Lust auf Schule.  
Können wir nochmal in diese Bibliothek gehen?“ 
Fynn, 7 Jahre, war beim MINT-Workshop „Tarnen, Warnen,  
Locken – Programmieren mit Scratch Jr. “ im sprachraum

Die Archive präsentieren sich
Die Projekte des Heinrich-Böll-Archiv und des Literatur-in-    
Köln-Archiv (LiK) waren 2024 geprägt von den Vorbereitungen 
der Generalsanierung der Zentralbibliothek und dem dadurch 
bedingten Auszug der Archivbestände in mehrere Außendepots. 
Auch das Arbeitszimmer Heinrich Bölls, das bislang im Ausstel-
lungsbereich auf der 2. Etage präsentiert werden konnte, ist da-
von betroffen. In Gänze wird es erst wieder nach der Sanierung 
in der Zentralbibliothek zu sehen sein.  Im Interimsgebäude auf 
der Hohe Straße werden die Archive jedoch wieder mit kleineren 
Ausstellungen und Präsentationen sichtbar gemacht. 
Das Veranstaltungsprogramm musste nach dem Auszug vo-
rübergehend in den sprachraum verlegt werden und wird im 
Interimsgebäude fortgesetzt. Auch 2024 konnten die Archive 
vielfältige Buchpräsentationen, Lesungen und Gespräche aus-
richten. Zu Gast waren u.a. Nicole Seifert und Wiebke Porombka,  
die über die Autorinnen der Gruppe 47 sprachen. Markus  
Schwering stellte erfolgreich seine Kölner Literaturgeschichte 
im Gespräch mit Hajo Steinert und Gabriele Ewenz vor. Ferner 
gab es wieder eine Teilnahme an der „Poetica“ , dem Festival  
für Weltliteratur. Erfolgreich konnte auch die Poetik-Reihe  
„Anderland“ mit Marcel Beyer, Jan Drees, Birgit Kreipe, Ron 
Padgett, Steffen Popp, Monika Rinck und Jan Röhnert im Herbst 
und im Frühjahr stattfinden. Anne Storch stellte ihren neuesten 
Roman im Gespräch mit dem Kölner Autor Peter Rosenthal vor. 
Im Kontext der Heinrich-Böll-Preisverleihung an Kathrin Röggla  
erschien der 5. Band der Preisreden in der Schriftenreihe der 
beiden Archive. Im ersten Halbjahr konnten wir im Rahmen der 
Ausstellungsreihe „LiK im Fokus“ das Thema „Heinrich Böll und 
die Musik“ präsentieren. Kooperationen gab es u.a. mit dem 
Schauspiel Köln anlässlich des 50. Jubiläums von Heinrich Bölls 
Erzählung „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ , mit dem  
Literaturhaus Köln und der Buchhandlung Klaus Bittner.

© Stadtbibliothek Köln/Heinrich-Böll-Archiv, Foto: Dörthe Boxberg

NAO auf großer Mission
Einblicke in neue Technologien und Entwicklungen liegen uns 
am Herzen. Das möchten wir auch unseren Besucher*innen 
 zeigen. Daher war unser beliebter Roboter NAO 2024 für Groß 
und Klein im Einsatz und besuchte erstmalig alle Stadtteil-
bibliotheken. Dort zeigte er allen Interessierten sein Können und 
machte so auch außerhalb der Innenstadt Furore.  
Dokumentiert wurden seine stets gut besuchten Ausflüge über 
Social Media, indem NAO humorvoll die Highlights der jeweili-
gen Stadtteilbibliotheken hervorhob und Modell stand. Natür -
lich wird NAO uns auch 2025 begleiten und unter anderem sein 
neues Zuhause auf der Hohe Straße erkunden.

…  und sie geht auch nicht mehr weg! Die Stadtbibliothek Köln 
begleitet diesen vielleicht wichtigsten Medienwandel unserer 
Zeit mit einer Vielzahl von Angeboten. Denn: Gerade jetzt ist es 
wichtig, nichtkommerzielle Kontaktflächen zwischen Mensch 
und Technologie herzustellen, damit wir diesen Entwicklungen 
gegenüber mündig bleiben.
Für einen niedrigschwelligen Erstkontakt mit Bild- und Sprach-
modellen wurde die KI-Station eingerichtet: Hier können 
Bürger*innen ganz ohne Voraussetzungen ausprobieren, was KI 
eigentlich kann  und was nicht. Im didaktischen Bereich gehö-
ren Schulveranstaltungen wie etwa das Modul „KI & Du“ zu den 
beliebten Angeboten. Schüler*innen lernen damit den Sinn und 
Unsinn von KI als Werkzeug kennen. Es geht jedoch auch um den 
gesellschaftlichen Diskurs. So sprachen wir mit Dr. Mercedes 
Bunz, Professorin für Digitale Kultur und Gesellschaft, über eine 
faire und demokratische KI: Wie können Politik, Wissenschaft  
und Gesellschaft zusammenwirken, um KI verantwortungsvoll zu 
gestalten?
Alltäglich ist außerdem der Austausch mit anderen Bibliotheken 
im In- und Ausland, die mit fachlichem Interesse die Entwicklun-
gen in Köln verfolgen.
Künstliche Intelligenz ist angekommen  …

Der Elefant und drei Experten …
… waren 2024 die Protagonisten bei der beliebten Programmreihe  
„Junges Buch für die Stadt“ . Die liebenswerte Geschichte  
vom Elefanten und seinem Malheur ist ein gelungenes Familien-
projekt der Autor*innen Barbara und Dirk Schmidt. In der 
 alljährlich vor den Sommerferien stattfindenden Aktionswoche 
drehte sich diesmal alles um eine ungewöhnliche Abenteuerge-
schichte mit einem verknickten Rüssel und ganz großer Hilfe 
vieler Freunde.
Gemeinsam mit dem Jungen Literaturhaus Köln, dem Kölner Stadt-
Anzeiger sowie dem Kunstmann Verlag organisierten wir wieder 
lustige, szenische Lesungen, durchgeführt von der Schauspielerin  
Britta Weyers. „Kamfu mir helfen?“ fragten in der Woche die Flie-
ge, die Giraffe, die Taube, der Wurm, das Nilpferd, die Katze und 
der traurige Tiger die Tierärztin Frau Dr. Dr. Felicitas Kippenpoot, 
die in ihrer mobilen Praxis durch die Stadtteilbibliotheken tour -
te. Die Kinder waren mit Enthusiasmus dabei, kamen selbst als 
Arzthelfer*innen zum Einsatz und halfen mit musikalischer Unter-
stützung dem Elefanten bei seiner Verletzung.
© Jörn Neumann

Nachhaltig mit dem E-Mobil durch Köln
In Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz fährt die Stadtbiblio-
thek Köln konsequent zweigleisig. Zum einen setzen wir eigene, 
sehr konkrete Maßnahmen zur CO₂-Reduzierung um. Dazu 
haben wir den Diesel-Transporter, der zwischen den Bibliotheks-
standorten verkehrt, durch ein Elektrofahrzeug ersetzt. Wenn 
man bedenkt, wie viel er unterwegs ist, ist das ein bedeutender 
Schritt. Auch ein Lasten-E-Bike wurde angeschafft, um kleinere 
Transporte emissionsarm zu erledigen. Nicht zuletzt wird die 
Sanierung der Zentralbibliothek immense energetische Einspa-
rungen mit sich bringen. 
Zum anderen ist die Stadtbibliothek als wichtige gesellschaft-
liche Multiplikatorin natürlich auch Wissensvermittlerin und 
 Vernetzerin. Wir wollen Bewusstsein schaffen! So zog 2024 
u. a. unser großes Projekt Floating Green, das vom Ministerium 
für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen 
gefördert wurde, durch die Stadtteilbibliotheken: mit vielen 
 Informationen und Veranstaltungen rund um den Klimaschutz. 
Das Projekt Floating Green 
wurde gefördert vom

Die Musikbibliothek präsentiert ihr breites Angebot
Viel Musik in Nippes
Musikalische Angebote fi  nden auch während der Umzugspha-
se der Zentralbibliothek statt. So haben der beliebte Flügel aus 
der Musikbibliothek und der Chor „Kanti“ vorübergehend in der 
Stadtteilbibliothek Nippes eine neue Heimat gefunden und 
bieten dort auch weiterhin die Möglichkeit, alleine oder in der 
Gruppe zu musizieren. Ein neues Highlight für alle Musikbegeis-
terten: Die „Musik am Nachmittag“ mit einem offenen Klavier-
spiel! Einmal im Monat kann einer/m Musiker*in beim Spielen am 
Flügel gelauscht werden. Einfach vorbeikommen, Platz nehmen – 
oder währenddessen in den Regalen stöbern – und genießen. 
Instrumentenausleihe boomt
Apropos Instrumente: Unser Angebot, Musikinstrumente aus-
zuleihen, erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. Zusätzliche 
analoge und digitale Instrumente ergänzen daher nun den Bestand 
und machen die Auswahl noch vielfältiger. Ob Anfänger*innen 
oder Fortgeschrittene, Neugierige oder Experimentierfreudige – 
bei uns fi  nden alle das passende Instrument.
Musikveranstaltungen für alle
Unterschiedlichste Veranstaltungen bieten einen niedrig-
schwelligen Einstieg in die Welt der Musik. Noten, Tonleitern, 
Vorzeichen und Notenwerte, all das wird in einem Workshop für 
Einsteiger*innen anschaulich vermittelt. Und wer sich für Streich-
instrumente interessiert, bekommt erste Tipps zum richtigen 
Umgang mit diesen.
Die erfolgreichen Kooperationen mit der Kölner Philharmonie und 
der Oper Köln wurden fortgesetzt und boten die Möglichkeit, in 
Verbindung mit einem vorangestellten Einführungsworkshop 
oder Einführungsgespräch Konzerte und Opernaufführungen zu 
erleben.
Ausblick: Weitere Workshops sind in Planung, um auch schon 
den Kleinsten ein musikalisches Grundverständnis zu vermitteln –
mit viel Spaß und Musik.

Neu gestaltete Kinder- und Jugendbibliothek in Porz
Gleich zum Jahresbeginn durfte die Stadtteilbibliothek Porz ihre 
neu renovierte Kinderbibliothek einweihen. Beim „Tag der offe-
nen Treppe“ waren alle herzlich willkommen, sich die Neuerungen 
der südwestlichsten Stadtteilbibliothek Kölns bei einer digitalen 
Schnitzeljagd genauer anzusehen. Unterstützt durch Fördermittel 
des Landes NRW ist in Porz ein Wohlfühl- und Begegnungsort 
für Kinder, Jugendliche und Familien entstanden: ein neuer 
Bodenbelag, farblich gestaltete Zonen für unterschiedliche 
Altersgruppen, Kreativbereiche, gemütliche Sitzmöbel und zahl-
reiche Arbeitsplätze für Schüler*innen geben Entfaltungsraum – 
ob zum Lernen, zum kreativen Ausleben oder zur Unterhaltung. 
Die neue Kinder- und Jugendbibliothek ist ein Meilenstein auf 
dem Weg zu einem attraktiven Zentrum für alle Porzer*innen. 
Dabei spielen vor allem Aufenthaltsqualität, Wissensvermittlung, 
Kommunikation und Begegnung eine wichtige Rolle.
Die Modernisierung des Kinder- und 
Jugendbereichs der Stadtteilbibliothek 
Köln-Porz wurde gefördert vom

Neu gestaltete Kinder- und Jugendbibliothek in Porz Porzer*innen gestalten queere Medienkunst
Im Zuge des Workshops „(Re)Präsentier dich – Queere Medien-
kunst gestalten“ , in Kooperation mit dem lokalen Jugendtheater 
ImPuls sowie dem Anyway in Köln, ist in der Stadtteilbibliothek 
Porz eine besondere Fotoserie entstanden. 
Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben in einer Brain-
storming-Phase erarbeitet, wie sie sich ausdrücken wollen, und 
haben am Ende eine siebenteilige Fotoserie erstellt, die groß-
formatig die Bibliothek als Raum eingenommen und geprägt 
hat. Sie wurde von den Teilnehmenden „RegenbogenLeben“  
getauft. Besonders gefreut hat uns, dass die Bilder mit Hilfe von 
mitgebrachten Kleidungstücken und mit Gegenständen, Mobi-
liar und Deko aus der Bibliothek entstanden sind. Da sieht man 
mal, wie bunt wir wirklich sind.
Dank der Förderung der städtischen LSBTI-Stelle, für die sich 
das Jugendtheater beworben hatte, konnten die Bilder groß auf-
gezogen gedruckt und in der Porzer Bibliothek einem breiteren 
Publikum zugänglich gemacht werden.

An dem Wochenende, an dem wir uns – vorübergehend – mit 
der Zentralbibliothek vom Josef-Haubrich-Hof verabschiedeten,  
feierte auch unser Förderverein ein rundes  Jubiläum. Seit dem  
29. Juni 2004 engagiert sich der Förderverein Stadtbibliothek 
Köln e.V. vielfältig im Bereich der Sprach- und Leseförderung. 
Der Verein und seine Mitglieder unter den Vorsitzenden Anton 
Bausinger und Annette Imhoff unterstützen die  Arbeit der Stadt-
bibliothek mit innovativen Projekten, vor allem bei der Schaffung 
und Transformation neuer öffentlicher Räume. Mit den einmaligen 
minibibs hat der Verein überregional beachtete bauliche Klein-
ode konzeptionell gestaltet und umgesetzt. Mit  ihrer Originali-
tät, ihrem Charme und dem freien Zugang ohne jede Bürokratie  
ergänzt das Konzept der minibib die professionelle Arbeit der 
Stadtbibliothek. 
2023 hat sich der Förderverein mit einer Petition für die  Sanierung 
anstelle eines Abrisses der Zentralbibliothek am Josef-Haubrich-
Hof stark gemacht und damit eine breite Öffentlichkeit in der 
Stadtgesellschaft erreicht.
20 Jahre Förderverein 
© Jörn Neumann

Online-Anmeldung mit der BundID
Dauermitglied werden ohne die Bibliothek aufsuchen zu müssen: 
Passend zu den vielfältigen von zu Hause aus nutzbaren Digital-
Angeboten kann jetzt auch der Bibliotheksausweis online bean-
tragt werden. Ein neues, mit dem System der BundID verknüpftes 
Anmeldeformular ermöglicht eine automatische Authentisierung 
der eingegebenen persönlichen Daten. Mit der nach Bearbeitung  
durch den Kundenservice per E-Mail verschickten Online- 
Kennung können E-Medien und Datenbanken sofort genutzt 
 werden, auf Wunsch wird der zugehörige Bibliotheksausweis 
auch per Post verschickt. 2025 soll diese komfortable Möglichkeit  
auch für Neumitglieder mit Ermäßigungsanspruch eingerichtet 
werden.

Wir sind T eil der städtischen Recruiting-Kampagne
„Mach Köln! Deine Stadt. Dein Job“ ist die groß angelegte 
 Recruiting-Kampagne der Stadt und beweist mit persönlichen 
Portraits, dass rund 22.000 Kolleg*innen die Stadt schöner, 
stärker, lebenswerter und bunter machen.  
Bodo Pohla erzählte stellvertretend für das Team aus seiner 
 Arbeit als Leiter einer Stadtteilbibliothek. Es entstanden ein 
 Youtube- sowie ein kürzeres Socia-Media-Video und Foto-
material für Plakate bis hin zu City Lights. Ihr dürft gespannt  
auf die Ergebnisse sein und wir hoffen, dass wir so bei jungen 
Menschen Lust auf die Arbeit als Bibliothekar*in oder FaMI  
wecken können.

Deutschlands Bibliotheksleitungen treffen sich 
in Köln 
Auch wenn die Zentrale sanierungsbedingt geschlossen hat – die 
Stadtbibliothek Köln ist immer eine Reise wert! Dies fanden auch die 
20 Direktor*innen der größten deutschen Öffentlichen Bibliothe-
ken – auch Zürich und Wien waren vertreten – und veranstalteten 
ihre Herbsttagung in Köln. Unter anderem wurden Zukunftsstrate-
gien und die wichtige Rolle von Bibliotheken bei der Stadtentwick-
lung diskutiert – die Stadtteilbibliothek Kalk und unser umfangrei-
ches Programmangebot dienten hier als anschauliches Beispiel.  
Natürlich wurde auch das Sanierungs-Interim in der Hohe  Straße 
besichtigt, um zu sehen, wie es für den Bibliotheksbetrieb vorbe-
reitet wird.
Anja Flicker, die für die Stadtbibliothek Essen teilnahm, erhielt 
gleichzeitig die schöne Nachricht, dass sie ab 1. Januar 2025  
Direktorin der Stadtbibliothek Köln sein wird. So konnte sie ihren 
Köln-Besuch bereits mit ersten Gesprächen verbinden und sich 
direkt im Ausschuss für Kunst und Kultur vorstellen. 
© Stadt Köln

Zahlen, Daten, Fakten
Das Bibliothekssystem
Zentralbibliothek mit Kinderbibliothek, Musikbibliothek, Makerspace, MINTspace, sprachraum, Heinrich-Böll-Archiv,  
Literatur-in-Köln-Archiv (LiK), Blindenhörbibliothek, Bibliothek Germania Judaica e.V. 
(seit 01.07.2024 wegen Sanierung geschlossen)
Stadtteilbibliotheken 11 Stadtteilbibliotheken und die minibib in Chorweiler  
(Die Stadtteilbibliothek Sülz ist zurzeit aufgrund einer Sanierung des Gebäudes geschlossen)
Busbibliothek 18 Haltestellen
Veranstaltungen Trotz der Zentralbibliotheks-Schließung konnten 2024 im gesamten Bibliothekssystem 2143 
 Veranstaltungen angeboten werden.
Drittmittel Für das Jahr 2024 wurden 398.438,38 Euro an Drittmitteln akquiriert.

Die Ausleihrenner 2024
Belletristik Caroline Wahl: 22 Bahnen
Sachbuch Anne Fleck: Energy!
Kinderbuch Margit Auer: Der Gurkenschurke (Die Schule 
der magischen Tiere ermittelt, Bd. 5)
Hörbuch Elke Heidenreich liest live  
Frau Dr. Moormann & ich
Film Barbie
Kinderfilm Paw Patrol - der Mighty Kinofilm
Musik-CD Taylor Swift: 1989 - Taylors Version
Social Media
Instagram 6443 Follower*innen (+866)
Facebook  7400 (+/-0)
Mastodon
(seit März 2023)
844 (+120)
Bluesky 
(seit Oktober 2023)
478 (+253)
 
Team
Stellen 158,5
Beschäftigte 246 (davon 46 Aushilfskräfte für 
 samstags und sonntags)
Ehrenamtliche 205

© Jörn Neumann

Mitteilung Ausschuss

685 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
VII/43 
 
Vorlagen-Nummer 20.01.2025 
 0080/2025 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss Kunst und Kultur 04.02.2025 
 
Stadtbibliothek Köln: Aktivitäten und Planungen 2024/2025 
Der Ausschuss Kunst und Kultur soll über die wesentlichen Planungen für 2025 und die Aktivi-
täten der Stadtbibliothek Köln in 2024 informiert werden. Die Übersicht wird den Mitgliedern 
des Ausschusses Kunst und Kultur als Infobroschüre über den Verteiler sowie in der Sitzung 
zur Verfügung gestellt. 
 
Die neue Direktorin, Anja Flicker, wird dem Ausschuss einen kompakten visualisierten Über-
blick - insbesondere über die Planungen - geben. 
  
 
Gez. Charles

Beratungsverlauf (1)

04.02.2025 Ausschuss Kunst und Kultur
TOP 8.2 Kenntnisnahme (Mitteilung)
Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0080/2025
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
24.01.2025
Erstellt
08.01.2025 17:16