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AN/0900/2017

Instandsetzung des Radweges im Äußeren Grüngürtel parallel zum Militärring

Die Linke. Anfrage nach § 4 13.06.2017

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Nächste Beratung: Verkehrsausschuss, Sitzung am 27.06.2017, TOP 1.3

Linke Anfrage nach § 4

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Linke Anfrage nach § 4

3358 Zeichen

An den Ausschussvorsitzenden 
Herrn Bürgermeister Andreas Wolter 
 
An die Oberbürgermeisterin 
Frau Henriette Reker 
Rathaus, Spanischer Bau 
 50667 Köln 
Postanschrift: 
Postfach 103564 · 50475 Köln 
Tel: 0221/221-27840 · Fax: 0221/221-27841 
E-mail: DieLinke@stadt-koeln.de 
Fraktionsvorstand 
 
 
Eingang beim Büro der Oberbürgermeisterin: 13.06.2017 
AN/0900/2017 
Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates 
Gremium Datum der Sitzung 
Verkehrsausschuss 27.06.2017 
 
Instandsetzung des Radweges im Äußeren Grüngürtel parallel zum Militärring 
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Reker 
Sehr geehrter Herr Ausschussvorsitzender Wolter, 
 
DIE LINKE. Fraktion im Rat der Stadt Köln bittet Sie um Aufnahme der folgenden Anfrage in die 
Tagesordnung der kommenden Sitzung des Verkehrsausschusses. 
 
Radwege und Radrouten durch Grünanlagen sind von steigender Bedeutung. Einerseits dienen sie 
der Naherholung, andererseits sind sie ein zunehmend genutzter Bestandteil des Verkehrsnetzes.  
Damit sie diese Funktionen zuverlässig und sicher erfüllen können, müssen sie dem aktuellen 
Stand der Technik entsprechen und darüber hinaus regelmäßig gewartet werden. 
Praktisch durchgehend vom Heinrich-Lübke-Ufer bis zur Aachener Str. führt durch den Äußeren 
Grüngürtel, parallel zum Militärring ein Radweg. Er wird sehr intensiv für den Freizeit- aber auch 
für den Berufsverkehr genutzt. 
Dieser Weg ist in einem beklagenswerten Zustand: Der Weg ist in seinem Verlauf unterschiedlich 
breit, die Oberflächen sind in Teilen bröckelig. In einzelnen Abschnitten wird er immer wieder 
illegal durch Autos befahren und im Zuge von Veranstaltungen als Durchfahrts- und 
Parkmöglichkeit missbraucht. Darüber hinaus bildet sich, ca. 50 m vor der Luxemburger Str., im 
Bereich einer Senke bei etwas ergiebigeren Regenfällen eine mehrere Meter große, nicht 
umfahrbare Wasserfläche. Aufgrund ihrer Tiefe von bis zu 50cm und der damit verbunden 
Unmöglichkeit der Sicht auf den Grund ist das Durchfahren dieser Fläche mit großen Risiken für 
den Radverkehr verbunden.

Des Weiteren besteht insbesondere an den Engstellen ein erhöhtes Kollisionsrisiko mit dem 
Gegenverkehr. Die Ränder des Weges sind im Dunkeln nur schwer zu erkennen und an vielen 
Stellen abschüssig. Gerade im Dunkeln, bei Gegenverkehr mit einhergehender Blendwirkung 
durch die Fahrradbeleuchtung, laufen die Radfahrer Gefahr, vom Weg abzukommen und zu 
stürzen. Zudem wird der Weg offenbar bei Schneefall nicht geräumt. 
Wir sehen daher dringenden Handlungsbedarf und stellen hierfür folgende Fragen: 
 
1) Bestehen seitens der Verwaltung konkrete Pläne zur Instandsetzung sowie zum Ausbau 
dieses Weges und wie sehen diese aus? 
2) Wie hoch schätzt die Verwaltung die Kosten für die Instandsetzung des Weges, in 
Verbindung mit einer farblichen Absetzung der Wegränder und der Herstellung befahrbarer 
Bankette? 
3) Wie hoch schätzt die Verwaltung die Kosten für den Ausbau des Weges auf das für einen 
Radfahrweg mit Gegenverkehr vorgesehene Mindestmaß von zwei Metern? 
4) Wie hoch schätzt die Verwaltung die Kosten für die Dränage zur Beseitigung der oben 
beschriebenen Wasserfläche? 
5) Ist dieser Fahrradweg im Winter von Schnee und Eis zu befreien und welche Mittel sind 
hierfür vorgesehen? 
 
Mit freundlichen Grüßen 
 
Michael Weisenstein 
Geschäftsführer 
Fraktion DIE LINKE.Köln

Beratungsverlauf (1)

27.06.2017 Verkehrsausschuss
TOP 1.3 Antrag / Anfrage Entscheidung

Beschluss: zur weiteren Bearbeitung in die Verwaltung überwiesen

Zur Sitzung

Orte (3)

  • Aachener Straße
  • Luxemburger Straße
  • Heinrich-Lübke-Ufer

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Details

Aktenzeichen
AN/0900/2017
Typ
Die Linke. Anfrage nach § 4
Datum
13.06.2017
Erstellt
03.08.2017 00:27