Beantwortung der mündlichen Anfrage von Sven Dreisbach, Reinhard Houben und Dr. Petra Pinger im Jugendhilfeausschuss am 27.01.2026 betr. der Kampagne
Beantwortung e. mündl. Anfrage (Auss.) 0554/2026 vom 05.03.2026
Stand: Am 16.03.2026 im Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.
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Beantwortung einer mündl. Anfrage Ausschuss
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Dezernat, Dienststelle II/03 Vorlagen-Nummer 05.03.2026 0554/2026 Beantwortung einer mündlichen Anfrage aus einer früheren Sitzung öffentlicher Teil Gremium Datum Jugendhilfeausschuss 10.03.2026 Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern 16.03.2026 Beantwortung der mündlichen Anfrage von Sven Dreisbach, Reinhard Houben und Dr. Petra Pinger im Jugendhilfeausschuss am 27.01.2026 betr. der Kampagne "Reden kann retten" Die Kampagne „Reden kann retten“ wurde durch den am 24. Juni 2024 vom Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern gefassten Beschluss „Gewaltprävention: Ange- bote für Täter*innenarbeit sichtbar machen“ (AN/0937/2024) mit 20.000 Euro finanziert. Die Auswertung der Kampagnenverbreitung über Instagram, City Cards und Infoscreens, er- laubt nur teilweise Rückschlüsse über die Anzahl der Personen, die ein- oder mehrmalig mit den Kampagneninhalten in Kontakt kamen. Instagram: Ausspielungen der Kampagneninhalte: 359.759 Besuche der Kampagnenseite über Instagramm-Content: 3.343 City Cards: Die 37000 bereitgestellten City Cards wurden zu 98,4 Prozent aus den Auslagen mit- genommen. Infoscreens: Infoscreens wurden an 21 Tagen gezeigt und ca. 77 100-mal eingeblendet. Die Brutto- kontakte liegen bei ca. 3 168 000. Die verfügbaren Daten deuten auf eine zufriedenstellende Reichweite der Kampagneninhalte hin. Eine Wirksamkeitsmessung zur Erfassung von erzielter Verhaltensänderung ist im Rah- men einer begrenzten Kampagne wie dieser leider nicht möglich. Gez. Prof. Dr. Diemert -
Vorabauszug mündliche Nachfrage im Jugendhilfeausschuss am 27. Januar 2026
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Geschäftsführung Jugendhilfeausschuss Karin Wolf Telefon: (0221) 221 24954 E-Mail: karin.wolf1@stadt-koeln.de Datum: 10.02.2026 Auszug aus dem Entwurf der Niederschrift der Sitzung des Jugendhilfeausschusses vom 27.01.2026 öffentlich 8.5.1 Kampagne "Reden kann retten" 3514/2025 Herr Dreisbach, Herr Houben und Frau Dr. Pinger erkundigen sich, ob es Ergebnisse zur Wirksamkeit der Kampagne gebe, ob diese fortgeführt werde, sowie ob die Kampagne auch in anderen Sprachen angeboten werde. Die Beantwortung wird nachgereicht.
Beratungsverlauf
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16.03.2026 zuletzt
Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern
TOP 4.5, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
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