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Elektromobilität: Ladestationen für die Multimodale Lademodul-Integration an Unterwerken der KVB
Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss) 0614/2018 vom 08.03.2018
Stand: Am 17.04.2018 im Verkehrsausschuss beraten. Ergebnis: Sache ist erledigt.
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Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VIII/66/661 Vorlagen-Nummer 08.03.2018 0614/2018 Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung öffentlicher Teil Gremium Datum Verkehrsausschuss 17.04.2018 Elektromobilität: Ladestationen für die Multimodale Lademodul-Integration an Unterwerken der KVB hier: Anfrage der Piraten-Gruppe in der Sitzung des Verkehrsausschusses am 10.10.2017, TOP 1.2 Die Piraten Gruppe im Verkehrsausschuss bittet um die Beantwortung folgender Fragen: Frage 1: „Gibt es bereits Bestrebungen seitens der KVB, ähnliche Ladeinfrastrukturen zu schaffen, und wenn nicht, warum?“ Antwort der Verwaltung: Die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) hat mit mehreren Projektpartnern Fördergelder für das Pro- jekt „Multimodale Lademodul-Integration“ (MuLI) beantragt, in welchem ein Ladesystem entwickelt und getestet werden soll. Dieses Ladesystem soll neben der Ladung von batterieelektrischen Bussen auch das Laden anderer Fahrzeugklassen ermöglichen. Darüber hinaus soll dieses multimodal aus- gelegte Ladesystem flexibel an verschiedene Spannungsebenen angeschlossen werden können und eine skalierbare Speicherlösung beinhalten. Frage 2: „Wie viele Unterwerke betreibt die KVB in ihrem Schienennetz?“ Antwort der Verwaltung: Die KVB betreibt 54 feste Unterwerke sowie vier Containerstationen. Ein Teil der festen Unterwerke befindet sich im Bereich der U-Bahn. Frage 3: „Welches von den in Frage zwei abgefragten Unterwerken würde sich flächenmäßig, z B. weil Parkflächen in unmittelbarer Nähe sind, für ein Modellprojekt mit zwei bis drei Schnellladesäulen eignen?“ Antwort der Verwaltung: Die geplanten MuLI-Stationen sind aufgrund der flexiblen Spannungsanbindung nicht auf Unter- werksstandorte der KVB beschränkt. Da die E-Bus-Aufladung eine der geplanten Kernaufgaben des MuLI-Projekts sein wird, werden die Ladestationen aber voraussichtlich meist an bestehenden KVB- Unterwerken angebunden werden. Die konkreten Standorte für zwei beispielhaft zu betreibende Mu- LI-Stationen werden im Rahmen des Projektes ausgewählt und können daher noch nicht benannt werden. gez. Blome
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