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1038/2017

Beantwortung weiterer Anfragen zur Schulentwicklungsplanung Köln 2016

Beantwortung einer mündl. Anfrage (BV) 29.03.2017

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 6 (Chorweiler), Sitzung am 08.06.2017, TOP 10.2.2

Beantwortung e. mündl. Anfrage (BV)

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Beantwortung e. mündl. Anfrage (BV)

14295 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
IV/IV/2 
 
Vorlagen-Nummer 
 1038/2017 
Beantwortung einer mündlichen Anfrage aus einer früheren Sitzung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 11.05.2017 
 
Beantwortung mehrerer Anfragen aus der 20. Sitzung der Bezirksvertretung Chorweiler vom 
27.10.2016 zur Aktualisierung der Schulentwicklungsplanung Köln 2016 - Maßnahmen zur 
bedarfsgerechten Weiterentwicklung der Kölner Schullandschaft allgemein bildender Schulen 
bis 2025. (TOP 10.2.4, Vorlagen Nr. 3347/2016) 
Aus der Beantwortung des Fragenkatalogs der Bezirksvertretung Chorweiler zur „Aktualisierung der Schulent-
wicklungsplanung Köln 2016 - Maßnahmen zur bedarfsgerechten Weiterentwicklung der Kölner Schulland-
schaft allgemein bildender Schulen bis 2025“ unter TOP 10.2.4 mit der Vorlagen-Nummer 3347/2016 in der 
Sitzung vom 27.10.2016 ergaben sich im Gremium weitere Fragen: 
I. Bezirksvertreter Herr Schott hat zu der Beantwortung seiner Fragen noch folgende Nachfragen bzw. 
Anmerkungen:  
Zu 1) Was ist gegen die erhebliche Unterversorgung in den weiterführenden Schulen geplant? 
Zu 4) Die Verwaltung wird aufgefordert einen Schulstandort für weiterführende Schulen in  
Worringen in die Planung aufzunehmen. 
II. Bezirksvertreter Herr Kleinjans hat zu der Beantwortung seiner Fragen noch folgende Nachfragen bzw. 
Anmerkungen:  
Zu 2) Es wird weiterhin in Worringen die Einrichtung einer weiterführenden Schule gefordert.  
III. Bezirksvertreter Herr Roth hat zu der Beantwortung seiner Fragen noch folgende Nachfragen bzw. 
Anmerkungen:  
Zu 4) Es ist nicht vertretbar, dass Realschulplätze nicht mehr angeboten werden, weil der Bedarf an 
Gesamtschulplätzen steigt. Der Bedarf an Realschulplätze ist auch weiterhin vorhanden, daher 
muss weiterhin beides angeboten werden.  
Zudem ist die Aussage, dass weitere Plätze nur bei Entstehung von Kreuzfeld eingerichtet wer-
den nicht akzeptabel.  
IV. Bezirksbürgermeister Herr Zöllner möchte ebenfalls wissen wie die Planungen ohne Kreuzfeld ausse-
hen.  
Beschluss der Bezirksvertretung Chorweiler: 
Die Bezirksvertretung Chorweiler fordert die Verwaltung auf den Schulstandort Worringen für eine weiterfüh-
rende Schule aufzunehmen.

2 
 
 
Antwort der Verwaltung: 
 
Zu I.) I. Bezirksvertreter Herr Schott hat zu der Beantwortung seiner Fragen noch folgende Nachfragen bzw. 
Anmerkungen:  
zu 1) Was ist gegen die erhebliche Unterversorgung in den weiterführenden Schulen geplant? 
 
 
 
 
Gemeinsames  
Lernen 
Richt-
frequenz Züge Plätze 
Gustav-Heinemann-Schule 
HS + 24 3 72 
Ursula-Kuhr-Schule HS + 24 4 96 
Heinrich-Böll-Gesamtschule + 27 8 216 
Henry-Ford-Realschule + 27 5 135 
Gymnasium Köln-Pesch + 27 5 135 
Heinrich-Mann-Gymnasium - 27 4 108 
Freie Waldorfschule   20 1 20 
Plätze GY Innenstadt  + 27 1 27 
    
809 
 
Die Verwaltung bezieht sich bei der Einschätzung des zukünftigen Schulbedarfs auf die aktuelle kleinräumige 
Einwohnerprognose. Dementsprechend werden bis 2025 jährlich zwischen 800 und 900 Kinder im Stadtbezirk 
Chorweiler im Alter von 9 bis unter 10 Jahren erwartet. 
Die Verwaltung unterstellt, dass in dieser Größenordnung Schulplätze in den weiterführenden Schulen erfor-

3 
 
derlich sein werden. 
In den vergangenen Jahren hat es immer (freiwillige) Wanderungen u.a. in Schulen auf Dormagener Stadtge-
biet (Sekundarschule Dormagen, Norbert-Gymnasium Knechtsteden) gegeben, von denen die Verwaltung un-
terstellt, dass dieses (freiwillige) Auspendeln auch zukünftig anhalten wird. 
Wie sowohl die Stadt Dormagen, als auch das dortige Norbert Gymnasium mitteilt, ist die Einschätzung der 
Verwaltung, dass es sich um freiwillige Auspendler handelt, zutreffend. So melden Eltern aus dem Bezirk 
Chorweiler ihre Kinder explizit an der Sekundarschule Dormagen an, da diese Schulform in Köln derzeit nicht 
angeboten wird. Ebenso bestätigt das katholische Norbert- Gymnasium in Knechtsteden, dass die Anmeldun-
gen der Kölner Schülerinnen und Schüler dort ausdrücklich aufgrund des spezifischen Schulprofils erfolgen.  
Die Schülerzahlenentwicklung in Dormagen ist, wie anhand der Prognosedaten von IT NRW erkennbar, in ei-
nem Zeitraum bis 2040 betrachtet eher rückläufig. Es ist demnach zu auch zu erwarten, dass die dort für Köl-
ner Schülerinnen und Schüler vorgehaltenen Schulplätze verlässlich zur Verfügung stehen werden und nicht 
zur Deckung von Bedarfen der Stadt Dormagen herangezogen werden. 
Alter 2014 2020
 % Änderung 
zu 2014 ≈ 2025
 % Änderung 
zu 2014 ≈ 2030
 % Änderung 
zu 2014 ≈ 2035
 % Änderung 
zu 2014 ≈ 2040
 % Änderung 
zu 2014 ≈
6 bis < 10 Jahre 2.104  2.139  2% 2.141  2% 2.182  4% 2.152  2% 2.069  -2%
10 bis < 16 Jahre 3.706  3.335  -10% 3.351  -10% 3.353  -10% 3.416  -8% 3.373  -9%
16 bis < 19 Jahre 2.114  1.851  -12% 1.707  -19% 1.717  -19% 1.729  -18% 1.760  -17%
7.924  7.325  -8% 7.199  -9% 7.252  -8% 7.297  -8% 7.202  -9%
 
Ausführliche Erläuterungen über die stadtbezirksübergreifenden Schülerbewegungen wurden den Bezirksver-
tretungen wie auch dem Ausschuss Schule und Weiterbildung bereits im Rahmen der Beantwortung einer 
Anfrage unter Vorlagennummer 2580/2015 (BV 6 05.11.2015, ASW 28.09.2015) zur Kenntnis gegeben. 
Unter Berücksichtigung der Klassenfrequenzrichtwerte stehen derzeit im Stadtbezirk Chorweiler, einschließlich 
der Verrechnung von Plätzen im Stadtbezirk Innenstadt, 809 Plätze an weiterführenden Schulen zur Verfü-
gung: 
  
Richt-
frequenz 
max. 
mögliche 
Frequenz Züge 
mögliche 
Erweiterung 
Zügigkeit Plätze 
mögliche 
Plätze 
HS Marl-Marx-Allee 3 24 24 3 3 72 72 
 
Volkhovener Weg 
140 24 24 4 4 96 96 
RS Karl-Marx-Allee 43 27 29 5 5 135 145 
GE Merianstr. 11 27 27 8 8 216 216 
GY Fühlinger Weg 4 27 29 5 5 135 145 
  Schulstr. 14-16 27 29 4 5 108 145 
FWS Weichselring 6-8 20 20 1 1 20 20 
Plätze GY 
Innenstadt STB 1 27 29 1 1 27 29 
      
809 868 
 
Durch die Ausschöpfung der Bandbreiten an Realschulen und Gymnasien, sowie einer theoretisch möglichen 
erneuten Erweiterung des Gymnasiums Pesch kann die Platzzahl auf 868 Plätze angehoben werden: 
In Verbindung mit der freiwilligen Inanspruchnahme von Plätzen in Schulen auf Dormagener Stadtgebiet lässt 
sich nach Einschätzung der Verwaltung der derzeit erkennbare Bedarf bis 2025 grundsätzlich rechnerisch de-
cken, insbesondere, da derzeit lediglich in den Jahren 2020/21, 2022/23 und 2024/25 Bedarfsspitzen erwartet 
werden, die über die mögliche Kapazität von 868 Plätzen hinausgehen.

4 
 
 
Zu I.) weiter fragt Bezirksvertreter Herr Schott: 
zu 4) Die Verwaltung wird aufgefordert einen Schulstandort für weiterführende Schulen in Worringen 
in die Planung aufzunehmen. 
 
Abgebende 
Grundschule in: Aufnehmende
Schulform
2011/12 Übergangs
quote 2012/13 Übergangs
quote 2013/14 Übergangs
quote 2014/15 Übergangs
quote 2015/16 Übergangs
quote
ø 
Übergangs
quote
Hauptschule 10 29% 4 11% 3 6% 5 15% 3 6% 13%
Realschule 6 17% 9 25% 9 18% 6 18% 11 23% 20%
Gesamtschule 9 26% 11 31% 15 31% 13 39% 9 19% 29%
Sekundarschule* 0 0% 0 0% 0 0% 1 3% 10 21% 5%
Gymnasium 10 29% 12 33% 22 45% 8 24% 13 28% 32%
Förderschule 0 0% 0 0% 0 0% 0 0% 1 2% 0%
35 100% 36 100% 49 100% 33 100% 47 100%
Hauptschule 8 11% 6 7% 4 5% 7 9% 3 3% 7%
Realschule 11 15% 12 14% 17 19% 12 15% 14 15% 16%
Gesamtschule 31 42% 27 33% 33 38% 25 31% 37 40% 37%
Sekundarschule* 0 0% 0 0% 0 0% 8 10% 6 6% 3%
Gymnasium 24 32% 37 45% 34 39% 29 36% 33 35% 37%
Förderschule 0 0% 1 1% 0 0% 0 0% 0 0% 0%
74 100% 83 100% 88 100% 81 100% 93 100%
Hauptschule 18 17% 10 8% 7 5% 12 11% 6 4% 9%
Realschule 17 16% 21 18% 26 19% 18 16% 25 18% 17%
Gesamtschule 40 37% 38 32% 48 35% 38 33% 46 33% 34%
Sekundarschule 0 0% 0 0% 0 0% 9 8% 16 11% 4%
Gymnasium 34 31% 49 41% 56 41% 37 32% 46 33% 36%
Förderschule 0 0% 1 1% 0 0% 0 0% 1 1% 0%
109 100% 119 100% 137 100% 114 100% 140 100%
Roggendorf/Thenhoven
Worringen
*= Beschulungsvereinbarung mit der 
Sekundarschule Dormagen
*= Beschulungsvereinbarung mit der 
Sekundarschule Dormagen
Summe gesamt
 
In der vorstehenden Tabelle sind die Übergänge von Grundschülern aus Roggendorf/Thenhoven und Worrin-
gen auf die weiterführenden Schulen in absoluten Zahlen, wie auch im prozentualen Verhältnis zu allen Schü-
lern des jeweiligen Stadtteils dargestellt. Insgesamt liegt die stadtteilübergreifende Übergangsquote zur Ge-
samtschule wie auch zum Gymnasium für das Schuljahr 2015/16 bei durchschnittlich je 33 % (jeweils 46 Schü-
lerinnen und Schüler).  
Für die Errichtung von Schulen sind gemäß § 82 Schulgesetz NRW bestimmte Mindestgrößen erforderlich. Die-
se müssen für mindestens fünf Jahre sichergestellt sein. So müssen Gymnasien bei der Errichtung mindestens 
84 Schülerinnen und Schüler in drei Zügen (Parallelklassen) pro Jahrgang bei einem Klassenbildungswert von 
28 Schülerinnen und Schülern erreicht werden können. Für die Errichtung einer Gesamtschule sind mindestens 
100 Schülerinnen und Schüler in vier Zügen(Parallelklassen) pro Jahrgang bei einem Klassenbildungswert von 
25 Schülerinnen und Schülern erforderlich. 
Prognose 
09 -< 10 jährige Jahr
Stadtteil 2018 2019 2020 2021 2022 2023
611 / Roggendorf/Thenhoven 50 53 53 55 54 62
612 / Worringen 102 110 101 98 97 93
152 163 154 153 151 155
 
In der Prognose der 9 bis unter 10 jährigen, also der Schülerinnen und Schüler die von Grundschulen in Rog-
gendorf/Thenhoven und Worringen in eine weiterführende Schule übergehen, ist die Entwicklung, wie oben 
ersichtlich, recht konstant. 
Betrachtet man nun die durchschnittlichen Übergangsquoten der Stadtteile Roggendorf/Thenhoven und Wor-
ringen auf Gesamtschulen oder Gymnasien für den Zeitraum der Schuljahre 2011/12 bis 2015/16 ergibt sich

5 
 
folgendes Bild: 
Prognose 
09 -< 10 jährige Jahr
2018 2019 2020 2021 2022 2023
Roggendorf/Thenhofen / 
Worringen gesamt 152 163 154 153 151 155
ø Übergangsquote:
Gesamtschule - 34 % 52 55 52 52 51 53
Gymnasium - 36 % 55 59 55 55 54 56
 
Anhand der so ermittelten Schülererwartung lässt sich weder ein Gymnasium noch eine Gesamtschule am 
Standort Worringen aufgrund der dort zu erwartenden Schülerinnen und Schüler darstellen. 
Ebenfalls zu beachten ist, dass umliegende Kommunen, hier insbesondere Dormagen, Kölner Schülerinnen und 
Schüler bei ihren Schulplanungen bereits berücksichtigen und daher auch entsprechende Angebote vorhalten.  
Die Verwaltung beabsichtigt daher verbindliche Beschulungsvereinbarungen mit den benachbarten Schulträ-
gern abzuschließen, um dort dauerhaft ein kalkulierbares Platzangebot vorhalten zu können. 
Die Verwaltung wird daher am Standort Worringen aufgrund der vorliegenden Daten derzeit keine weiterfüh-
rende Schule vorsehen können. 
 
Zu II.) Bezirksvertreter Herr Kleinjans hat zu der Beantwortung seiner Fragen noch folgende Nachfragen bzw. 
Anmerkungen:  
zu 2) Es wird weiterhin in Worringen die Einrichtung einer weiterführenden Schule gefordert.  
Wie unter der Stellungnahme zu Punkt 4 dargelegt, lässt sich eine weiterführende Schule im Stadtteil Worrin-
gen nicht darstellen. 
 
Zu III.) Bezirksvertreter Herr Roth hat zu der Beantwortung seiner Fragen noch folgende Nachfragen bzw. 
Anmerkungen:  
zu 4) Es ist nicht vertretbar, dass Realschulplätze nicht mehr angeboten werden, weil der Bedarf an 
Gesamtschulplätzen steigt. Der Bedarf an Realschulplätze ist auch weiterhin vorhanden, daher 
muss weiterhin beides angeboten werden.  
Zudem ist die Aussage, dass weitere Plätze nur bei Entstehung von Kreuzfeld eingerichtet 
werden nicht akzeptabel.  
 
Zu IV.) Bezirksbürgermeister Herr Zöllner möchte ebenfalls wissen wie die Planungen ohne Kreuzfeld ausse-
hen.  
 
Antwort der Verwaltung zu III. und IV. :

6 
 
Grundsätzlich ist hier zunächst anzumerken, dass der Schulträger gem. § 82 Schulgesetz verpflichtet ist, die 
vorgeschriebene Mindestgröße von Schulen zu beachten und ggf. schulorganisatorische Maßnahmen zu er-
greifen. Lt. § 82 Absatz 4 Schulgesetz muss eine Realschule dauerhaft mindestens zwei Parallelklassen pro 
Jahrgang haben.  
Wie bereits im Zuge der Vorstellung der Aktualisierten Schulentwicklungsplanung angemerkt wurde, handelt 
es sich bei den vorgestellten Optionen um Vorschläge der Verwaltung im Sinne von „Was-wäre-wenn-
Szenarien“. Diese orientieren sich an der gebäudlichen Situation, sowie der prognostizierten Schülerzahlen-
entwicklung, sofern die bestehenden Haupt- oder Realschulen nicht mehr die für einen ordnungsgemäßen 
Unterricht erforderlichen Schülerzahlen erhalten. Veränderungsinitiativen von einzelnen Schulen oder ge-
meinschaftliche Initiativen mehrere Schulen können selbstverständlich auch einen Veränderungsimpuls dar-
stellen. 
Gem. § 11 Absatz 5 Schulgesetz NRW entscheiden die Eltern nach Beratung durch die Grundschule über den 
weiteren Bildungsgang ihres Kindes in der Sekundarstufe I. Wie in der aktualisierten Schulentwicklungsplanung 
2016 dargestellt, hätten sich bei der Elternbefragung im Jahr 2012 insgesamt 21 % der befragten Eltern von 
Viertklässlern für den Besuch ihres Kindes in einer Realschule entschieden. So ist die 5-zügige Henry-Ford-
Realschule in Chorweiler mit derzeit 1131 Schülerinnen und Schülern in der Jahrgangsstufe 5(Schuljahr 
2016/17) gut besucht. Es bestehen daher derzeit keine Überlegungen die Schule kurzfristig zugunsten einer 
anderen Schulform zu schließen. Dies schließt jedoch perspektivisch ggf. erforderliche Anpassungen an geän-
derte Bedarfslagen nicht generell aus. 
Rückläufig verhält sich, wie in der Aktualisierten Schulentwicklungsplanung bereits dargestellt die Entwicklung 
der Hauptschulen im Stadtbezirk Chorweiler. Zwar sind mit insgesamt 82 Schülerinnen und Schüler in den Klas-
sen des 5 Schuljahrs an beiden Standorten ausreichend Schülerinnen und Schüler vorhanden, doch besteht im 
Vergleich zur festgelegten Zügigkeit (insgesamt 7 Züge) mit 168 Plätzen bei den Hauptschulen das größte Po-
tential an „freien Plätzen“. 
Wie zuvor bereits dargestellt, erscheinen die vorhandenen Schülerplätze im Bezirk Chorweiler ausreichend. Im 
Falle einer Realisierung des Baugebietes Im Kreuzfeld, wird die Schaffung weiterer Schulplätze erforderlich. 
 
Dem Beschluss der Bezirksvertretung Chorweiler zur Errichtung einer weiterführenden Schule in Worringen 
kann aus den zuvor dargelegten Gründen nicht gefolgt werden. 
 
                                                 
1 Vorstatistik, Stand März 2016

Beratungsverlauf (1)

08.06.2017 Bezirksvertretung 6 (Chorweiler)
TOP 10.2.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (6)

  • Karl-Marx-Allee 43
  • Merianstraße 11
  • Schulstraße 14
  • Fühlinger Weg 4
  • Weichselring 6
  • Volkhovener Weg 140

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Details

Aktenzeichen
1038/2017
Typ
Beantwortung einer mündl. Anfrage (BV)
Datum
29.03.2017
Erstellt
03.08.2017 00:27