3575/2025
Deutzer Hafen – Baufeld 05 I Ergebnis des zweistufigen nichtoffenen hochbaulichen Realisierungswettbewerbs mit hochbaulichem Ideenteil nach der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013)
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Mitteilung Ausschuss
3228 Zeichen
Dezernat, Dienststelle VI/61/611 Vorlagen-Nummer 22.01.2026 3575/2025 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss für Stadtentwicklung und regionale Zusammenarbeit 29.01.2026 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 29.01.2026 Deutzer Hafen – Baufeld 05 I Ergebnis des zweistufigen nichtoffenen hochbaulichen Realisierungswettbewerbs mit hochbaulichem Ideenteil nach der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) Mit der Preisgerichtssitzung für die zweite Stufe des städtebaulich-hochbaulichen Re- alisierungswettbewerbs mit hochbaulichem Ideenteil für das Baufeld 05 wurde am 19. September 2025 ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Entwicklung des Deutzer Hafens erreicht. Ziel des Wettbewerbs, aus dem &MICA Architekten GmbH als Siege- rin hervorging, war es, ein hochwertiges, nachhaltiges Gebäudeensemble zu entwi- ckeln, das auch architektonische Maßstäbe für die weitere Entwicklung im Deutzer Hafen setzt. In Abstimmung mit der Stadt Köln wurde hierzu durch moderne stadt der Wettbewerb ausgelobt (Mitteilung zur Auslobung des Wettbewerbs 3692/2024) bei dem sich be- sondere Anforderungen aus der prominenten Lage, den Hochwasserschutzauflagen und dem Anspruch an einen vielfältigen Nutzungsmix ergaben. Das Büro luchterhandt & partner PartGmbB unterstützte als betreuendes Büro den Wettbewerb. Das erfolgreiche Büro &MICA Architekten GmbH aus Köln konnte sich in der ersten Stufe mit städtebaulichem Schwerpunkt des Wettbewerbs mit vier weiteren Büros durchsetzen und überzeugte in der zweiten nachgelagerten Stufe besonders durch die Möglichkeit einer hohen urbanen Durchmischung und die attraktive Fassadengliede- rung. Das Preisgericht, bestehend aus Vertreter*innen von moderne stadt und der Stadt Köln sowie externen Fachpreisrichter*innen und Sachverständigen aus Architektur, Stadtplanung, Hochbau und Freiraumplanung, unter Vorsitz der Kölner Architektin Dörte Gatermann, entschied sich einstimmig für den Siegerentwurf. Die weiteren Arbeiten von Lorber Paul Architekten GmbH (Köln), HPP Architekten GmbH (Düsseldorf) und Büro Henning Larsen (Berlin) teilen sich einen gemeinsamen zweiten Platz. Grundlage der Auslobung war unter anderem der vom Rat beschlossene Integrierte Plan Deutzer Hafen (1512/2018) von COBE Architekten aus Kopenhagen, aus dem 2 das Konzept des sog. Deutzer Blocks hervorgeht, der die städtebauliche Ausprägung der Baufelder maßgeblich prägt. Der im städtebaulichen Konzept vorgesehene Hoch- punkt wird durch das Büro &MICA Architekten GmbH mit einer Gestaltung versehen, die die Silostrukturen der bestehenden Mühlengebäude aufnimmt. Die weiteren Bau- teile orientieren sich ebenfalls an der Idee des Deutzer Blockes und schaffen im In- nenbereich des Blockes grüne Gemeinschaftsflächen. Insgesamt würdigt die Jury den Entwurf als konsequent und stimmig für die besondere Lage am Hafen. Im Anschluss an die Preisgerichtssitzung erfolgte eine öffentliche Ausstellung der vier Arbeiten der zweiten Stufe zuerst in der Magistrale im Stadthaus in Deutz (27.10. – 07.11.2025) und anschließend im ehemaligen Verwaltungsgebäude der Ellmühle. Gez. Greitemann Anlage Anlage 1 – Entwurfspläne der ersten Preisträgerin
Anlage 1_Entwurfspläne der ersten Preisträgerin
26354 Zeichen
Baufeld 05 | BIO OO... 1001
Deutzer Hafen
ET
Leitidee
NerTALTıuE REALHE ORTE LERODE Der Deutzer Hafen soll ein gemischt genutztes,
NUTTER: INNEN lebendiges Quartier werden. Unser Entwurf für das
Baufeld 05 unterstützt diese Vision, indem er vielfältige
TAMıLEnN
ae Nutzungen, identitätsstiftend Orte und eine
charakterstarke Architektur miteinander verbindet. Ein
markantes Hochhaus mit industriellen Referenzen steht
am Hafenbecken und bildet eine prägnante Silhouette,
während ein neuer Vorplatz dem Ensemble eine
einladende Adresse zur Stadt gibt. Unterschiedlich
intensiv genutzte private und gemeinschaftliche Räume
sind auf mehreren Ebenen verteilt. Sie dienen nicht nur or
der Funktionalität für Bewohner:innen und Arbeitende,
sondern laden auch Nachbar:innen und Besucher:innen
zum Verweilen ein. Die feine Ausformulierung der
Gebäudekörper in ablesbare Einzelhäuser mit
unterschiedlichen Maßstäben erzeugt ein „Quartier im
Kleinen“ mit vielfältigen Adressen und einer klaren
stadträumlichen Identität. Gleichzeitig ensteht eine
ZUSAMMEN AM HAFEN
zeitgemäße Nachbarschaft, die konstruktive, soziale
und funktionale Nachhaltigkeit in sich vereint.
Individuell gestaltete Baukörper erlauben es, spezifisch auf die
Anforderungen der einzelnen Nutzungen einzugehen und diese
zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Aucch der Freiraum wird
weitergedacht: Der neu entstehenden, innerstädtischen Dichte
angemessen, werden Freiräume auf allen Ebenen vielfältig kodiert
und erfülllen sowohl ökologische, soziale, als auch energetische
Zi
Zwecke.
TC
7G 7G
Bestehendes Netzwerk Adressbildung über Vorplatz Einbindung in den öffentlichen Raum
Das Baufeld 05 ist über ein dichtes Netzwerk Zur städtischen Seite und damit in Richtung der In Ergänzung zur Geste des Vorplatzes öffnet
öffentlichter Räume an Mobilitätspunkte im Mobilitätspunkte (Tramhaltestelle / Mobility sich das Baufeld über drei Fugen an das
Deutzer Hafen angebunden. Der städtische Hubs) schließt das Baufeld mit einem neu öffentliche Netzwerk an. Die Fuge nach Westen
Poller Kirchweg ist über zwei Gassen mit der geschaffenen Vorplatz zwischen Markthalle, verbindet über Sitzstufen den grünen Hof mit
Promenade verbunden. Hochhaus und Wohnbebauung an. der attraktiven Promenade
1001
STADTEBAU
Im Gefüge des Deutzer Hafens bildet das Baufeld eine
eigenständige Adresse am Poller Kirchweg. Dort verbindet ein
Vorplatz Turm, Markthalle und Wohngebäude und wird zum
öffentlichen Begegnungsraum für alltägliche wie auch temporäre
Nutzer:innen. Der Turm markiert mit seiner ikonischen Form das
Hafenbecken, während sein gestaffelter Sockel die Höhen der
Nachbargebäude aufnimmt. Eine Auskragung zur Grünen Gasse
rahmt den Zugang zum Wasser.
Die übrigen Bauteile Hafenhalle (B), Stadthäuser und Laubenhaus
(C) sind durch ein gemeinsames Erdgeschoss verbunden und
zeigen jeweils eigenständige Typologien. Adressen entlang der
Straßen erleichtern die Orientierung; einzig die Hafenhalle wird
über den Innenhof erschlossen, der sich über drei Fugen zur
Promenade und zur Grünen Gasse öffnet, jedoch zum Poller
Kirchweg hin geschlossen bleibt. Ein Höhenversatz und die
Dimensionen der Fugen schaffen eine klare Schwelle zwischen
öffentlichem Raum und Rückzugsraum. Ein intensiv begrünter
Innenhof mit Wasserspiel, Spielplatz und Gemeinschaftsterrasse
auf Hochparterre Niveau bietet Aufenthaltsqualitätt für
Bewohner:innen, während sich das Erdgeschoss des Silos
barrierefrei zu einem tieferliegenden, halböffentlichen Bereich
öffnet.
Vorplatz am Poller Kirchweg
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Maßstäblichkeit Quartiersstraße >
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Maßstäblichkeit Hafenbecken Lo /
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Abstandsflächen & Realteilung Feuerwehr Aktive Erdgeschosse Durchwegung & Privatsphäre
D__] Realisierungsteil Eine Realteilung entlang EZ Sicherheitstreppenraum Fluchtwege werden über Restaurant / Cafe Alle vier Seiten werden von Innenhof halböffentlich Durch die Fugen und den
2 der Innenhoffassaden von außenliegende Treppenräume . entsprechenden EG . Höhenunterschied entsteht
Abstandsflächen BT A/B BT C ist möglich, kein ZI Vorraum / offener Gang sichergestellt, im BT A mit ME Einzelhandel Nutzungen bespielt, die den BE Innenhof haibpeivät eine privater Innenhof, der
ED] |Ideenteil Gebäude wird von der 1 Sprinklerung einem SHT nach Hochhaus BE Gemeinschafts Charakter des jeweiligen gu Spielfläche den Bewohnern
BE Alständsflächen BT C Tiefgarage unterschnitten WEN Aufstellfläche Feuerwehr Richtlinie. Angeleitert wird Em Wohnen / Atelier öffentlichen Raums stärken. ----" Öffentliche Zuwegung vorberhalten ist. Einzig der
und die Bauteile sind nur das 6. OG des Kantzonen verbinden Innen Bereich um den Turm ist
--- Mögliche Realteilung jeweils autark. ©X2 Anleiterbarkeit Laubenhauses gem Büro / Foyer und Außen ----r Private Durchwegung halböffentlich.
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BSH-Stützen in der - . ku nie
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Hafenfassad LAVFEN 3ı E oFrLe&
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| öffentliche Dachterrasse
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| Nachba sschaftsraum NEN en
Stb-Fertigteile für Balkone . h
Haupteingang Silo gt
Bäcker am Vorplatz Besora
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Konstruktion Nutzungsverteilung Begegnungsorte
1) Erschließung aus Stahlbeton Die Konstrukionsweisen im Baufeld setzen auf 79 Wohnen freifinanziert BE Co Working Die Vielfältigkeit der Räume bietet den Gwöh Be vem
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D aubengang aus Stb Fertigteilen eine Reduktion der grauen Emissionen. Im ohnen gefördert/mpg EEE Büro passenden Rahmen für unterschiedlich Y Hr (ü UmaBTisch
(3) EG aus Stahlbeton (Hochwasserschutz) Hochhaus kommt eine Hybride Bauweise zum (mehrheitlich) © Einzelhandel formelle oder informelle Zusammentreffen RR
© Wohngebäude in Holzmassivbausweise Einsatz, um das Gewicht zu reduzieren und im BEE Gemeinschaft BEE Gastronomie der Nutzer:innen. Gleichzeitig gibt es grüne Rost UARDENINL
© Hochhaus in Holz Hybrid Bauweise Vergleich zur jeweiligen Massivbauweise Rückzugsräume, die den Bewohner:innen MITTAUSPAVSE
möglichst viel Material zu sparen. oder Einzelnen vorbehalten sind. UNTER. LEUTEN
Gemischte Nachbarschaft
Zusammengehörigkeit und die nachhaltige Lebendigkeit eines
Quartiers entstehen durch geplante und vor allem zufällige
Begegnungen der Nutzer:innen. Wohnen und Arbeiten soll zeitlich
und räumlich nicht getrennt, sondern miteinander stattfinden. Ziel
ist ein Quartier, dass eine starke Hofgemeinschaft alltäglicher
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. . R 0.00 6.00 12.00 | 18.00 24.00
Nutzer:innen und Bewohner:innen fördert, aber auch |
r n ge R si j ! Engegement <------- |
Besucher:innen und Nachbar:innen einlädt, vorbeizukommen, Bewohner:innen Monofunktionales Frühstücken en | ee }1 „3 Erholung am Wasser
Wohnen a -> Sport / Bewegung El j
Sport I | Di r—-> Hobbies / Werkstatt
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"Early Birds" &--—-—--- 4 | H-——--) Verweilen
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Vorbereiten <-------- |
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-------3 After Work Drinks
Da _____
Dinge auf dem Weg zu erledigen oder einfach den Tag ein wenig
zu verlängern und zu verweilen. Durch niederschwellige
Programme und Räume entstehen zufällige Begegnungen,
gleichzeitig gibt es Platz für geplante Zusammenkünfte und
repräsentativere Anlässe. Ein Angebot von dem Alle mehr haben,
fördert zugleich die Toleranz, die das Nebeneinander von
0.00 6.00 12.00 18.00 24.00
Programmen und Lebenswelten in dichten Nachbarschaften Arbeitend aksfinktianelas Wie entsteht ein multifunktionales, Ein diverses Angebot schafft Möglichkeiten für
en rheitende ArBaftan ganztägiges Zusammenleben? Begegnungen und lädt zum Verweilen ein
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Die Nutzungen im Erdgeschoss bzw Promenadengeschoss gehen Ka | im u n) % =
in ihirer Vielfältigkeit auf die unterschiedlichen Charaktere der 3 —H |
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Seiten ein. Nach Norden wird der Vorplatz von Cafe, Markthalle A] &o
Backoffice Backoffice] Backoffice
und Showroom bespielt. In der Verlängerung des Vorplatzes R 7 ie
befindet sich der Haupteingang des Silos. f 2 wi
Auf der Westseite erweitert sich das Foyer des Silos mit einem = er
Cafe, dass sich zur Promenade öffnet, Gastronomieeinheiten im .o !
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Sockel des Bauteils B erweitern das öffentliche Angebot. Zum \
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Poller Kirchweg zeigt sich ein alltäglicheres Gesicht: Hier F ir rc
unterstützen Einzelhandelseinheiten des Charakter der h Stra s
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Nachbarschaftsstraße, ein Gemeinschaftsraum mit Küche und Pole \ “
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Waschküche leitet in die Südliche Grüne Gasse über, wo ! = ir
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Atelierwohnungen über Werkterrassen das Drinnen nach Draußen R Bi Kai BE 5
tragen. Nach Innen werden die Bauteile über einen gemeinsamen 8: Ä pt. nl mm <I rei
Innenhof zusammengehalten. Die Wohngebäude kommen auf p m | ®
dem Niveau des Hochparterre Zusammen, wo Bewohner:innen H © u = == Ku + f
zwischen Wasserspiel, Generationenspielplatz und großer Tafel pP ‚ : _ un
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zusammenkommen. Das Hochhaus öffnet sich barrierefrei in einen i ar } x | oo u
halböffentlichen, niedrigeren Bereich des Innenhofs. N \ i
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Blühende Sträucher, ED TB en P
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Materialien Freiraum FREILFFFLFEREFEFIREIVFSBEREP) 2: Hl ar HER m Mar ER Tree = 7
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-_ Modelierte Landschaft mit viel ee
bs trat für Bäume und Sträucher und
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Wasserdüsen & Wasserspiel - | | | | | |
zur Vernebelung & Verbesserung AIEE
des Mikroklimas und Abkühlung en a R . ya ag v8 ? E ENERTT y KREIEREN EHEN SrupgeeS HURSHERNURÄGRRE KEN, rn RT a a ) : KHACT HRG gu
Grundriss Erdgeschoss 1:200
Wasserspiel
| | | | Promenadengeschoss 1:500 GEEEZEGEEEEGEEEEEEEREGEEEEGEEEEEEEEEEEEGEEEEEEEEEEE Unterschoss 1:500
ufgang © Zentraler Zugang zur TG vom Poller Kirchweg „lei u... 4 1) Technikräume Bauteil A
2) Cafe mit Verbindung zum Foyer des Silo | = I. _I. .% LI" h © [2 Ladeinstrastruktur Stellplätze
© Einlaufschwelle und Fahrradzugang Promenade = = _ — 3} Regenzisterne Bewässerung
© Gastronomieeinheit . | h u N * © Technikräume Wohngebäude
5) Gastronomieeinheit
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Fahrradd & PKW-Stellplätze | u ii ” Hochwasserschutz
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In der durch die oberen Bauteile \ . o | | N “ Das Retentionsvolumen wird durch die
eingeschränkten TG können insgesamt 107 Dr : - wu u —— Flutung beider Untergeschosse mit jeweils
Stellplätze dargestellt werden. Die fehlenden GE] i | 2000m? Flutbarer Fläche erreicht. Die
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Stellplätze können durch ein Überangebot © Einlaufschwelle kann zum einen in die
\ an besonders nutzerfreundlichen Freitreppe an der Promenade integriert
= 8% e = | F = Fahrradstellplätzen kompensiert werden, werden, zum anderen kann auch der
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Mikroklima - ER oa 090 N Rue 00 T | 2.B. Lastenrad Stellplätze in unmittelbarer Fußgängerzugang in die TG zur Flutung
s m are A 2 Nähe zum Promenadenzugang herangezogen werden.
Loggien & Balkone ---> Durchlüftung =
BEE Dachterrassen = Sonnenverlauf Juni Br |
Sonnige Kantzonen (nachm.) Ein diverses Freiraumangebot
0 Wasserpiel bietet angenehmes Mikroklima
OÖ Schattenspendende Bäume zu jeder Jahreszeit
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Fahrradstellplätze l { x Parken | o 3,05
6,10, Abstell/ Technik RE area] „5.10
Querschnitt Silo & Laubenhaus 1:200 Laubenhaus Innenhof Tiefgarage Silo (Büro & Cafe) Grüne Gasse Markthalle
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Vier Typologien Die Stadthäuser
SP .‘ © Klar ablesbare Adressen am Poller
Die Differenzierung des Bauvolumens in unterschiedliche TR FF Ri Kirchweg
Typologien ermöglicht es, dass jedes Haus möglichst treffend auf RAIN - ® Orientierung der Freisitze zum
seinen Inneren und äußeren Kontext reagiert. ANSNR ı \ «8; Innenhof
Das Silo (Bauteil A) intepretiert die industrielle Architektur des DNS © Einprägsame Dachform am Vorplatz
alten hafend und kombiniert einzigartige Arbeitswelten mit N 7 iR
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repräsentativer Architektur. Als zweites Gebäude im Kontext des © Kantzonen mit öffentlicher Funktion
weiten Hafenbeckens wird Bauteil B als "Hafenhalle" definiert: Die
Wohnnutzung öffnet sich breit über durchgehende Loggien nach
Weste, den Abschluss findes das Bauteil durch eine
identitätsstarke Dachlandschaft mit Maisonettewohnungen.
Die Wohngebäude am Vorplatz und Poller Kirchweg sind als Das Silo
o Weithin sichtbares, prägnantes
Volumen
Stadthäuser ausformuliert. Sie erhalten zwei leicht
unterschiedliche Fassaden mit stehenden Proportionen, die durch
die besondere Dachform nochmal überhöht werden. Über die
Balkone an der Giebelseite und die Dachterrasse mit Pergola © Helraumbezuszum Inenilaf
ensteht so ein freundliches Gesicht zur Stadt. Das Laubenhaus im >) Öffentliche Dachterrasse
Süden nutzt seine besondere Platzierung zwischen zwei
Grünräumen: Alle Wohnungen sind durchgesteckt vom © semeinschaftliches Fugengeschoss
Laubengang mit Begegnungszonen im Innenhof zur Grünen Gasse
im Süden.
Rationales Gebäudevolumen
Alle Bauteile haben eine einfache,
wirtschaftliche Grundform und ein kompaktes
Volumen als Ausgangspunkt
| +60,00
Skulpturale Abwechslung
Durch ein Spiel in der Geschoßigkeit und eine
besondere Akzentuierung der Dächer entsteht ein | le
vielfälttiges Ensemble. Das Silo greift industrielle | See
Großeformen auf are | u 1 a
Additive Elemente
Über additive Element werden die Gebäude
weiter voneinander differenziert: über Balkone,
Loggien, Laubengänge oder Freitreppen coli] | 1;
enstehen ein abwechslungsreiches Fassadenbild
+23,00
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Ansicht Ost 1:200 Grüne Gasse Laubenhaus Eingang TG & Fahrradräume Stadthaus Stadthaus Vorplatz
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Das Laubenhaus
1) Laubengang als Begegnungszone
o Durchwohnen zwischen zwei
Grünräumen
137 Gemeinschaftliche Dachterrasse
[4] Gemeinschaftsraum an öffentlicher
Ecke
Die Hafenhalle
o Klare Adressierung zum Innenhof
[2) Großzügige Ausblicke ins Hafenbecken
& Prägnante, industrielle Dachform
© Öffentliche, hochwassergeschütze
Bereiche zur Promenade
Markthalle
DAS SILO
Das industriell überformte Volumen des Hochhauses teilt sich in
zwei Hälften: Der Sockelbereich definiert sich durch sein Nähe zum
öffentlichen Raum, zum Innenhof und durch seinen maßstäblichen
Bezug zur Nachbarbebauung. Unterstützt wird dieser Bezug durch
umlaufende, begrünte Balkone und eine Freitreppe, die die
Geschosse des Sockels direkt mit dem Hof und dem Vorplatz
verbindet. Im Sockel finden neue Arbeitswelten und Co Working
Bereiche Platz, in den oberen Geschossen stehen klassischere
Büroeinheiten zur Verfügung. Auch hier ensteht ein
Außenraumbezug durch Balkone uns zwei nach Süden
ausgerichtete Loggien.
[BUERO |
BEWITS]
Erschließung des Neue Arbeitswelten Lastabtragung über
Sockels über eine im Sockel / verstärkte
Freitreppe Büroeinheiten in der Deckenspiegel und
Spitze Schrägstützen
Konstruktionselemente
Decke Stahlbeton _______________
Holzbalkenlage_________________ hie
Holz-Beton-Hybrid
Verstärkte Stahlbetondecke
(über 2./4. und 5./7.06G)
Stahlverbundträger
(im. 2./4. und 5./7. 0G)
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Grundriss 1.0G 1:200
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Stütze Stahlbeton
(im. 2./4. und 5./7. 0G)
Stütze BSH
Umnutzung
Das vielfältige Raummangebot des Silos bietet sowohl im Sockel
als auch im oberen Teil Nachnutzungsmöglichkeiten. Um eine
dauerhafte Nutzungsmischung im Quartier zu gewährleisten, kann
aber der Sockel als Co Working Bereich beibehalten werden. In
diesem Fall wird aus der Fuge ein zweites Erdgeschoss für die
neuen Nutzungen.
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Umnutzung Hotel
Umnutzung Wohnen
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Innenhof mit Freitreppe
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Ansicht Nord 1:200 Vorplatz Fuge mit Freitreppe
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Grundriss RG1 1:200
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Anteils zur Nutzungsmischung
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Grundriss 5.0G 1:200
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Unterstützung der
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Wärmerückgewinnung
Energiekonzept
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Eingang Silo
Promenade
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extensive/ intensive
Dachbegrünung
© natürliche Belüftung
© Retentionsfläche
Regenwassernutzung zur
Bewässerung
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0613 +50,50 z
0612 +46,70 2
0611 +42,90 2
0610 +39,10 2
069 +35,30 z
068 +31,50 z
067 +27,70 z
066 +23,90 z
065 +19,70 z
064 +15,90
063+12,10 z
062 +8,30 x
0614450 2
EG +0,00 x
‚00 NHN
UG2 6,10
Promenade
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PV Module
Pas. Sonnenschutz
Luft Wasser
Wärmepumpe
Bidirektionales
Laden
Elektrofahrrad
Car Sharing
Büro
Büro
Co Working
Co Working
Co Working
Küche
Haustechnik
Cafe _ one ı%
1001
Dachaufbau
Dachbegrünung mit Retentionsschicht
zur Regenwasserrückhaltung
Abdichtung.
Wärmedämmung
__Holz-Beton-Verbundelement
Fenster
Fassadensystem Aluminium, dreifachverglast
Öffnungsflügel mit Kontaktschalter &
schwellenlosem Zugang zum Balkon
Balkon Regelgeschoss
Stahlbetonfertigteil
Geländer: Stahlrahmenkonstruktion
mit Streckmetallfüllung
Aufgeständerter Belag mit Rinne
Stahlverbundträger
in die Holzbalkenebene integriert
Dez
3,65
Rege geschoss
Deckenaufbau
Hohlbodensystem (inkl. Kanalsystem für Zulu
Holz-Beton-Verbundelement aus:
Aufbeton (verstärktüber 0G 2/4 und 06 5/7)|
Balkenlage BSH in 1.37°m-Raster
Deckensegel, akustisch wirksam
und thermisch aktiviert
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5
jLL
Balkon Sockelgeschoss .
Stahlbetonfertigteil
Brüstung Streckmetall
Aufgeständerter Belag mit Rinne
Pflanztrog mit künstlicher Bewässerung
Blendschutz
Außenliegender Sonnenschutz
Decke über EG
Hohlbodensystem (inkl. Kanalsystem für Zuluft)
Stahlbetondecke
Flutschutztor & Führungsschiene
Führungsschiene mit herausnehmbarer Rinne 5
f \ R ro
\J | mal
Decke über UG >) |
Bodenbelag. [ }
schwimmender Estrich
Ausgleichsdämmung
Stahlbetondecke
re vv
z Traufe +22,70 = +70,:
DT +19,80
—==i = 2065 +16,50
Wohnen
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Wohnen
1. ) A 063 +10,30
Wohnen _---- 74 en
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I Fahrrad | II 61 3,05
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— __ Dkrechnik I 11 _UG16,10
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Fuge Stadthaus
1001
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493 PKW |[ |
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Dachaufbau
Extensive Begrünung
“ % # r P e " mit PV-Elementen
Die Hafenhalle schließt über Gastronomieeinheiten an die Gnome me Retentionsschicht
21035 m? 210,35 m? Wärmedämmung
Promenade an, die von Hochwasserschutztoren geschützt werden. _ nn Ey
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Gestalterisch werden die unteren beiden Geschossen i eier: |
zusammengefasst werden, um das programmatisch wichtige Pe!
Promenadengeschoss besser im öffentlichen Raum zu
repräsentieren. Die großzügigen Wohnungen organsieren sich als 2a s :ä z
3 Spänner, mit klaren Adressen im Innenhof durch die leicht aus Grundriss UG1 / Promenadengeschoss 1:200
der Fassade vortretenden Treppenhäuser. \
Oben entsteht durch Sheddächer und im Wechsel angeordnete z ie; 3 .
Terrassen eine abwechslungsreiche Dachladnschaft, die sich : B
sowohl zum Hafen als auch zum Innenhof öffnet. % u Ar 20: Em
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auf erhöhte Windlasten
ausgelegt
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Grundriss OG1 1:200
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Hohlkörper mit
Textilfaserarmierung
Isokorb
Stahlbetonfertigteil
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Loggia
Aufgeständerter Belag mit
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Geländer:
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Stahlverbundträger
Höhengleich in die Decke
integriert
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Terrassenaufbau V02:
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Stahlbetonfertigteil
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Eine spätere Umnutzung der Hafenhalle muss von Beginn der
Planung mitgedacht werden. Durch die gute Orientierung
zwischen zwei attraktiven Seiten bestehen vielfältige Aluminiumdenster
dreifachverglast,
mit Öffnungsflügeln und
schwellenlosem e
Zugang auf die Loggia SI,
Nachnutzungsmöglichkeiten.
Ruhige Einzlebüros / Pausenbereich zum Hof Zwei bauliche
Meetingräume Rettungswege
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Außenraumbezug über Loggia Open Office mit Blick aufs = mit Fülpunssschlene 2
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Zwei bauliche Ruhige Zimmer Servicefunktionen Bodenbelag
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Hotel | Grundriss DG 1:200 Detailschnitt 1:50
Außenraumbezug über Loggia Zimmer zum Hafen
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Ansicht West 1:200 Markthalle Grüne Gasse Promenadeneingang Silo Fuge Hafenhalle Gastronomie Fuge Nachbarn
Iononondom 1001
Gemeinschaftliche Dachterrassen
Auf den verschiedenen Ebenen entstehen lebendige Dachlandschaften mit Orten der Begegnung,
der Kontemplation, des Gärtnerns, mit Obstwiesen oder einem Roof-Top-Office.
Alle Freiräume sind resilient und klimaangepasst konzipiert. Eine möglichst umfassende
STADTHAUSER
Regenwasserrückhaltung trägt im Zusammenspiel mit intensiver Begrünung zu einem gesunden
Mikroklima bei und schafft lebenswerte Freiräume für Mensch und Tier.
Picknickbänke für die Becken mit Wasseranschluss zum Hochbeete in verschiedenen
Hofgemeinschaft Bewässern und Spielen Werkzeugkiste Höhen und Tiefen
(12i.) CWö25(42i.) C.WF. .) C.WF.04
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Stadthäuser Laubenhaus
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Grundriss OG6 1:200
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Der Laubengang ist als Begegnungszone gestaltet: Vor den Se — 1 = [| = — n | | | ] | N | 2 (En
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Eingängen der Wohnungen entstehen Aufenthaltsbereiche, un u muB 'm I un —; | —, |
während vor den Essbereichen Privatsphäre sichergestellt wird. cf LIIEN | a: B L > | dh | | 2
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Die Loggien dienen mit Glasfaltelementen auch dem Schallschutz. I an = u Io 2. 0 © Es | 100 77 2 A
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Blick in den Laubengang Grundriss OG1 1:200 Grundriss 0OG3 1:200 Grundriss OG5 1:200
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Ansicht Süd 1:200 Hafenhalle Fuge Laubenhaus mit Atelierwohnungen Gemeinschaftsraum P. Kirchweg Querschnitt 1:200 Hafenhalle Tiefgarage Innenhof mit Freitreppe Bauteil C P.Kirchweg
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3575/2025
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 22.01.2026
- Erstellt
- 15.12.2025 14:04