2010/0208
Schwimmzentrum Nord, ergänzende Magistratsvorlage zur Vorlagen-Nummer 2010/0056
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
2010/0208
15950 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
05.05.2010
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat II an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
Amt: Amt für Familie, Kin-
derbetreuung und Sport
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
OBW bei abschl. Beschluss-
fassung Magistrat
Ja
Nein
Internetfähig
Verteiler:
Vorlage-Nr. 2010/0208
Magistratsbeschluss-Nr.
Betreff: Schwimmzentrum Nord, ergänzende Magistratsvorlage zur Vorlagen-Nummer
2010/0056
Vorlage vom: 4. 5.2010
Beschlussvorschlag:
Der Magistrat nimmt
a) den nachstehenden Auszug zum Gesamtbäderkonzept Fritz - Planung, Bad Urach,
b) die Aufstellung zu den Betriebskosten für das Nordbad,
c) den Bericht zum Vereins-Nutzungskonzept und
d) die Wirtschaftlichkeitsprognose von Dr. Krieger Architekten + Ingenieure, Velbert und
DSBG, Deutsche Sportstättenbetriebs- und Planungsgesellschaft, Herne
zur Kenntnis.
Anlagen: Wirtschaftlichkeitsprognose Darmstadt Nordbad
Datenschutzrelevante Anlage:
Beschluss des Magistrats vom
2
Begründung zur Magistratsvorlage vom 4.05.2010
a) Auszug aus dem Gesamtbäderkonzept Wissenschaftsstadt Darmstadt
(Zusammenfassung der Ergebnisse für das Nordbad aus der Fritz-Planung, Stand Mai 2008)
Die vollständige Untersuchung der Fritz-Planung, Bad Urach, wird in der Magistratssitzung ausge-
legt.
Im August 2007 erhielt die Fritz-Planung GmbH aus einem Bieterverfahren den Vergabe-Zuschlag
zur Entwicklung des Gesamtbäderkonzeptes. Wesentliche Ziele waren eine baulich-technische so-
wie betrieblich-wirtschaftliche Bestandsanalyse und die Entwicklung von Szenarien zu den Perspek-
tiven der Bäderentwicklung in Darmstadt.
Das Konzept wurde der Betriebskommission des Eigenbetriebes Bäder am 28.02.2008 vorgestellt.
In dem erstellten Gutachten wurde der Sanierungsbedarf der Bäder ermittelt und ein Vorschlag zur
weiteren Verfahrensweise unter Berücksichtigung eines optimierten Betriebsergebnisses gemacht.
Die Verfasser des Konzepts hatten die endgültige Schließung des Bezirksbades Bessungen, den Ab-
riss und Neubau des Nordbades unter Wegfall des DSW-Freibades (von der Stadt nicht gewünscht)
sowie den anschließenden Abriss des Schul- und Trainingsbades und den Verkauf des Grundstückes
vorgeschlagen. Nach Ansicht der Verfasser hätte Darmstadt unter Einbeziehung des Jugendstilbades
hiermit ein gutes Angebot für die Nutzergruppen "Familien mit Kleinkindern", "Familien mit halbwüch-
sigen Kindern", "sportlich interessierte Öffentlichkeit", "Seniorinnen und Senioren", "Schulen" und
"Vereine" zur Verfügung, das den aktuellen technischen und baulichen Erfordernissen und Vorschrif-
ten entsprechen und gleichzeitig trotz des Schuldendienstes für die zu tätigenden Investitionen ein
besseres Betriebsergebnis aufweisen würde als die derzeitige Bäderlandschaft.
Von diesem Vorschlag ist die Betriebskommission abgegangen, als sie sich mit Beschluss vom
16.06.2008 einstimmig dafür entscheiden hat, das Bezirksbad Bessungen mit Angeboten für die Öf-
fentlichkeit zu erhalten und im Bestand zu sanieren. Weiterhin wurde beschlossen, "auf dem Gelände
des Nordbades und des DSW-Freibades ein Schwimmzentrum" zu errichten, "das den Anforderungen
der schwimmsporttreibenden Öffentlichkeit, der Darmstädter Schulen, der Vereine sowie von Familien
mit Kindern Rechnung trägt."
1. Problemstellung
Aufgrund der Tatsache, dass
- der Instandhaltungsbedarf der Bäder stetig ansteigt,
- immer häufiger kurzfristig notwendige, teure Reparaturen anfallen,
- immer größere Investitionen nur zur Aufrechterhaltung des Badebetriebs getätigt
werden müssen,
und dadurch dennoch
- lediglich die Betriebsweiterführung gesichert werden kann,
- die Bäder auf dem veralteten, teilweise nicht mehr den gesetzlichen Vorgaben und
Vorschriften entsprechenden Stand der Technik verbleibt,
- keine vorausschauende Konzeption und Planung möglich ist
hat die Wissenschaftsstadt Darmstadt bei einem Fachplanungsbüro eine Studie in Auftrag gegeben,
die
3
- den technischen und baulichen Zustand der einzelnen Bäder prüfen,
- den Sanierungsbedarf ermitteln,
- die Wirtschaftlichkeit der Bäder durchleuchten,
- Vorschläge zu einem Sanierungskonzept erarbeiten sollte.
2. Ergebnis der Studie
2.1. Ist-Zustand
Die Bäder sind trotz regelmäßiger Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten in einem außerordentlich
maroden baulichen und technischen Zustand. Die Technik entspricht überwiegend nicht mehr den
geltenden Bestimmungen; der bauliche und technische Zustand ist teilweise so besorgniserregend,
dass von einem längerfristigen Weiterbetrieb abgeraten wird.
Das zweite Bad, neben dem Bezirksbad Bessungen, mit schwerwiegenden Problemen ist das
Nordbad. Neben Mängeln an der Elektroinstallation, der Heizungstechnik, der Badewassertechnik,
der Beckenhydraulik und hinsichtlich des Brandschutzes gibt die Dachkonstruktion den größten
Anlass zur Besorgnis. Zur Vermeidung der sofortigen Schließung des Bades wurden im Herbst
2007 Sofortmaßnahmen mit fortlaufenden und regelmäßigen Überprüfungen eingeleitet . Die ver-
tretbare Restnutzung der Dachkonstruktion wurde vom zuständigen Statikbüro unter Beachtung der
folgenden Bedingungen mit etwa 3 Jahren angegeben:
- Sperrung des Bades bei einer Schneehöhe über 40 cm,
- eine Verbesserung der Wärmedämmung darf erst mit einer kompletten statischen Sanierung der
Dachkonstruktion erfolgen, um bis dahin die durch den bestehenden Wärmestrom erzeugte
Schneemengen-Reduzierung weiterhin aufrecht zu erhalten,
- - halbjährliche visuelle Überprüfung der Dachkonstruktion.
Der bauliche und technische Zustand des Schul- und Trainingsbades entspricht ebenfalls in vielen
Punkten nicht mehr den geltenden Vorschriften. Trotz veralteter Technik können die Wasserwerte
zurzeit noch eingehalten werden. Ein langfristiger Weiterbetrieb ohne Sanierung ist jedoch ebenfalls
auszuschließen.
2.2. Lösungsansätze
Weiterbetrieb im Ist-Zustand
Innerhalb der nächsten 3 Jahre fallen zunächst das Bezirksbad Bessungen und anschließend das
Nordbad aus. Innerhalb einiger weiterer Jahre wird auch ein Weiterbetrieb des Schul- und Trai-
ningsbades nicht mehr möglich sein. Das bedeutet, dass die Wissenschaftsstadt Darmstadt in we-
nigen Jahren kein Hallenbad mehr haben wird, in dem die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger
nach freiem sportlichem Schwimmen, nach Vereinstraining und nach schulischem Schwimmunter-
richt abgedeckt werden können.
Aus den von der Fritz-Planung vorgeschlagenen vier Sanierungsvorschlägen wurde nach politischer
Abstimmung und Beschlussfassung in der Betriebskommission am 16. Juni 2008 die Sanierungs-
variante „Erhaltung von zwei Hallenbädern“ gewählt.
Diese Variante sieht zusätzlich die Erhaltung eines Hallenbadstandorts für die südlichen Bezirke
Darmstadts mit Angeboten für die Öffentlichkeit vor.
4
1. Komplettsanierung des Bezirksbades Bessungen entsprechend den aktuellen technischen Er-
fordernissen ohne „Luxussanierung“ zur Nutzung wie bisher durch Schulen, Vereine und Öffent-
lichkeit. Um die bereits erfolgte Schließung nicht allzu lange hinzuziehen, sollten Planung und
Ausschreibung umgehend in die Wege geleitet werden.
2. Neubau eines Schwimmzentrums auf dem Grundstück des Nordbades und DSW- Freibades, das
den Bedarf von Schulsport, Vereinssport und Öffentlichkeit mit freiem Schwimmen, Schwimm-
unterricht für Kinder und Erwachsene, Aquafitness und Familienfreizeitgestaltung abdeckt.
3. Abriss des Nordbades, Zusammenlegung des Geländes mit dem DSW-Freibad, das zurzeit
noch im Eigentum des DSW steht, aber von der Stadt betrieben und nahezu vollständig finan-
ziert wird. Trotz gravierender Mängel (Elektroinstallation, Heizungs- und Badewassertechnik,
Beckenhydraulik, Brandschutz, Dachkonstruktion) kann das Nordbad noch etwa 3 Jahre betrie-
ben werden. Im DSW-Freibad ist die komplette Technik abgängig bzw. sanierungsbedürftig.
4. Schließung und Abriss des Schul- und Trainingsbades mit anschließender Veräußerung des
Grundstücks.
3. Fazit
Wie aus dem oben Erläuterten sowie aus den als Anlage beigefügten Zahlen ersichtlich, hätte ein
Weiterverfahren wie bisher die relativ kurzfristige Schließung sämtlicher Darmstädter Hallenbäder
zur Folge.
Eine Sanierung im Bestand ist zum einen finanziell nicht mehr lohnend, würde sich aber auch hin-
sichtlich der Ergebnisse (schlechterer Kostendeckungsgrad als bisher) nicht lohnen. Darüber hinaus
verfügte die Wissenschaftsstadt Darmstadt trotz des großen Mitteleinsatzes weiterhin nur über (sa-
nierte) Altbauten, deren Raumprogramm nicht den modernen fachtechnischen Erfordernissen ent-
spräche. Allein der Blick auf den Sanierungsbedarf des Nordbades zeigt, dass eine Bestandssanie-
rung unverhältnismäßig und nicht zu verantworten wäre.
Die Schaffung eines zentralen Hallenbadstandortes und seine Platzierung an dem in vielerlei Hin-
sicht günstigen Punkt am Rande des Bürgerparks Nord (verkehrsgünstige Lage, erreichbar mit
ÖPNV, Parkplätze, großes verfügbares Grundstück) kann alle Bedürfnisse des sportlichen
Schwimmbetriebs, des Schwimmen-Lernens sowie die Freizeitbedürfnisse von Familien mit Ki ndern
abdecken, die das Jugendstilbad aufgrund seiner Konzeption und seines Raumangebots nicht er-
füllt.
Durch die Zusammenlegung der Hallenbadstandorte ergeben sich Synergieeffekte hinsichtlich der
Bädertechnik, die zurzeit vorhandenen Technikzentralen des Nordbades und des DSW-Freibades
werden durch eine Technikzentrale ersetzt.
Durch optimierte Wärmedämmung und zeitgemäße Badewasser- und Elektrotechnik werden Ein-
sparungen hinsichtlich Wasser- und Energieverbrauch erzielt.
Das Personal kann effizienter eingesetzt werden; es wird weniger Personal notwendig sein als bis-
her. Es können möglicherweise Förderfonds des Landes Hessen für Schulsport und Vereinssport
(z.B. „HAI“) in Anspruch genommen werden.
Die Erhaltung des zweiten kleinen Hallenbadstandortes im Süden kommt der dortigen Wohnbevöl-
kerung entgegen und kann darüber hinaus Bedürfnisse hinsichtlich Schwimmunterricht oder Nut-
zung durch Sondergruppen abdecken, die ein großes Schwimmzentrum nicht erfüllen kann.
5
Das Grundstück des Schul- und Trainingsbades könnte bei einer Veräußerung mit zur Finanzierung
des neuen Schwimmzentrums und der Sanierung des Bezirksbades Bessungen herangezogen wer-
den.
b) Derzeitige Betriebskostenergebnisse/Kostendeckungsgrad im Nordbad
Kostendeckungsgrad Nordbad
berechnet nach dem Wirtschaftsplan EBB Stand März 2010
Fritz-Planung EBB EBB EBB
Nordbad 2008 RE 2009 Ansatz 2010 Entwurf
Umsatzerlöse -228.872,99 -272.500,00 -230.100,00
Sonstige betriebliche Erträge -9.642,23 -14.120,00 0,00
Erlöse -350.000,00 -238.515,22 -286.620,00 -230.100,00
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 321.802,62 324.500,00 353.800,00
Aufwendungen für bezogene Leistungen 45.174,92 45.200,00 42.500,00
Sonstige betriebliche Aufwendungen 10.637,56 12.550,00 14.570,00
Betriebskosten 400.000,00 377.615,10 382.250,00 410.870,00
Löhne und Gehälter 513.929,59 1.259.250,00* 881.110,00
soziale Abgaben und Aufw. für Altersversorgung 155.238,01 365.720,00* 255.430,00
Personalkosten 670.000,00 669.167,60 1.184.970,00* 1.136.540,00
Aufwand (Betriebs- und Personalkosten) 1.070.000,00 1.046.782,70 1.567.220,00 1.547.410,00
Betriebsergebnis (operatives Ergebnis) -720.000,00 -808.267,48 -1.280.600,00 -1.317.310,00
Kostendeckungsgrad ohne kalk. Kosten 32,7% 22,8% 18,3% 14,9%
*Erläuterung: Personalkosten Bezirksbad Bessungen 440.000,00 Euro wurden herausgerechnet!
c) Vereinskonzept
In einer engeren Anbindung und Verantwortung der schwimmsporttreibenden Vereine sind Vorab-
sprachen getroffen, dass künftig auf verlässlicher Ebene eigene Leistungen (z.B. Arbeitsleistungen,
anteiliger Aufwand an Personal- und Reinigungskosten) eingebracht werden. Insbesondere sollen die
Schwimmvereine zu ergänzenden Aktionen im künftigen Bad zur Verfügung stehen und somit Perso-
nalkosten punktuell gespart werden können, wenn am Wochenende entsprechende publikumswirk-
same Veranstaltungen als Angebote durch die Vereine im Jahr verbindlich geplant, organisiert und
durchgeführt werden.
Die jeweiligen anfallenden Eintrittsgelder würden dann zugunsten der Wissenschaftsstadt Darmstadt
bei dem besonderen attraktiven Programm vereinnahmt.
Punktuell ist auch seitens der Verantwortlichen der schwimmsporttreibenden Vereine signalisiert wor-
den, dass entsprechend höher anfallende Reinigungskosten abgedeckt werden könnten, weil eine
konkrete Mitarbeit bei den immer wiederkehrenden Außenarbeiten im Freibadbereich, Wechsel der
Schwimmsaison von Winter auf Sommer und umgekehrt dem Grunde nach auch in Form von konkre-
tem Personaleinsatz wohl nur bedingt zu leisten ist. Ggf. könnte ein solcher Einsatz aber auch finan-
ziell ergänzend durch die Schwimmvereine abgegolten werden, wenn nicht entsprechende Arbeitsein-
6
sätze durch die Mitgliedschaft in den schwimmsporttreibenden Vereinen geleistet werden kann. Hier
sind insbesondere die Vereine nur zögerlich bereit, die bereits jetzt in hohem Maße einen leistungs-
sportlichen Umfang in der Orientierung ihres Sporttreibens vorweisen und die durch entsprechende
Wettkämpfe, Trainingsmaßnahmen usw. wenig Möglichkeiten sehen, hier ergänzend die Mitglieder
zur konkreten Mitarbeit aufzufordern.
Mit der Neu-Ausgestaltung des Bäderkomplexes Nordbad/DSW-Freibad sollte hier in sehr konkreter
Form auch die Beteiligung der Vereine entsprechend ihrer Nutzungszeiten im Bad mit einem Parame-
ter und entsprechendem Zeitfaktor versehen werden, der dann Grundlage ist für die jeweils konkret zu
treffende Kooperation in der Zukunft, die dann der Wissenschaftsstadt Darmstadt auch punktuell Aus-
gaben spart bzw. zusätzliche Einnahmen durch Aktionen usw. einbringt. Eine konkret monetär zu
benennende Eigenleistung ist derzeit nur zu schätzen, aus Erfahrungswerten in der Bäderbranche
kann hier maximal von 50.000 Euro ausgegangen werden. Eine Einarbeitung eines Ansatzes in die
Prognose über die Wirtschaftlichkeit ist deshalb nicht erfolgt.
d) Wirtschaftlichkeitsprognose und Handlungsempfehlung
Mit Bezug auf den Magistratsbeschluss vom 24. März 2010 wurde der Eigenbetrieb Bäder beauf-
tragt, eine Wirtschaftlichkeitsprognose mit dem zu erwartenden künftigen Zuschussbedarf zu ermit-
teln.
Mit dem Architekturbüro Dr. Krieger/Deutsche Sportstättenbetriebs- und Planungsgesellschaft wur-
de ein geeignetes Büro beauftragt, das kurzfristig in der Lage war, die gewünschte Prognose zu
erstellen.
Das Ergebnis der Prognose (Nordbad und DSW-Freibad) liegt im operativen Geschäft bei minus
1.016.075,05 Euro, was einem Kostendeckungsgrad von 49,5 % gegenüber derzeit 18,3 % ent-
spricht
Das Betriebsergebnis einschließlich Zinsen und Abschreibung (= Deckungsbeitrag II) beträgt minus
2.465.216,73 Euro.
Die Handlungsempfehlung laut Wirtschaftlichkeitsprognose aus wirtschaftlicher Sicht lautet:
• Errichtung des neuen Nordbades gemäß der vorliegenden Planung
• Integration des Trainingsbades und Aufgabe des Trainingsbades
• Dauerhafte Bereitstellung von Sport- und Familienbadeangebot für die Öffentlichkeit
• Vereinheitlichung der Öffnungszeiten unter Einbindung des Frühschwimmens
• Verlängerung der Wertschöpfungskette im Kurs-, Gastronomie- und Shopbereich
mit eigenem Personal
• Einführung eines neuen Tarifsystems mit neuen Strukturen
Darmstadt, 04.05.2010
52 Ra-Vö
Dezernat II
7
Wolfgang Glenz
Bürgermeister
Beratungsverlauf (5)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2010/0208
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 04.05.2010
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00