V/0478/2006
Gewährung eines Zuschusses an den NABU - Naturschutzstation Münsterland
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Beschlussvorlage
2315 Zeichen
V/0478/2006
DER OBERBÜRGERMEISTER
Bezirksverwaltung Münster-West
Betrifft
Gewährung eines Zuschusses an den NABU - Naturschutzstation Münsterland
Beratungsfolge
14.06.2006 Bezirksvertretung Münster-West Entscheidung
Beschlussvorschlag:
Sachentscheidung:
Dem NABU – Naturschutzstation Münsterland e.V. wird für das Projekt „Mitmachnaturschutz“ für
Kinder ein Zuschuss in Höhe von 3.600 € gewährt.
Kosten/Folgekosten
Es wird zur Kenntnis genommen, dass Kosten in Höhe von 3.600 €, aber keine Folgekosten ent-
stehen.
Finanzierung/Mittelbereitstellung
Die o. g. Sachentscheidung ist wie folgt zu finanzieren:
Ausgaben
Haush.-
stelle
Bezeichnung Haush.-
jahr
Betrag
€
Bemerkung
5800.620.0060.0 Pflege des Ortsbildes und
Umweltschutzmaßnahmen
2006 3.600
Insgesamt: 3.600
Vorlagen-Nr.:
V/0478/2006
Auskunft erteilt:
Herr Weihermann
Ruf:
492 33 00
E-Mail:
WeihermA@stadt-muenster.de
Datum:
02.06.2006
Öffentliche Beschlussvorlage
- 2 -
V/0478/2006
Begründung:
Der NABU – Naturschutzstation Münsterland hat mit Schreiben vom 10.05.2006 bei der Bezirks-
verwaltung West einen Antrag auf Bezuschussung des Projektes „Mitmachnaturschutz“ für Kinder
– Aufbau einer Kindergruppe im Bereich des Stadtbezirkes Münster-West gestellt.
Das gesamte Projekt ist dazu geeignet
• Kindern und Jugendlichen das Thema Umweltschutz näher zu bringen
• ihnen erste Erfahrungen und Kenntnisse in dem genannten Themenfeld zu vermitteln und
• Naturerlebnisangebote für Kinder zu schaffen.
Der Antrag (siehe Anlage zur Vorlage) benennt neben allgemeinen Kosten für organisatorische
Maßnahmen im Einzelnen die folgenden 5 Projekte:
1. Tümpel zum Anfassen
2. Leben in der Obstwiese
3. Blütenvielfalt am Wegesrand
4. Wasserlebensraum erhalten
5. Krötenwanderung
Die Projekte 1. und 2. sollen im Jahr 2006, die übrigen Projekte in den Folgejahren in Abhängigkeit
von den Finanzierungsmöglichkeiten durchgeführt werden.
Die Verwaltung unterstützt die Aktivitäten des NABU auf bezirklicher Ebene und schlägt vor, die im
Jahr 2006 ausgewiesenen Kosten in Höhe von 4.594 € (Seite 5 des Antrages) mit rd. 80 % zu för-
dern.
I. V.
gez.
Dr. Heinrichs
Anlagen:
Antrag des NABU vom 10.05.2006
Anlage zur Vorlage
12957 Zeichen
‚Aniage Förderantrag an die Bezirksverwaltung Münster West Projekttitel: „Mitmachnaturschutz“ für Kinder - Aufbau einer Kindergruppe im Bereich des Stadt- bezirks Münster-West Antragssteller: NABU-Naturschutzstation Münsterland e.V. z.Hd. Michael Steven Zumsandestraße 15 48145 Münster Tel. 0251-9879953 Email: info@NABU: 1 Projektbeschreibung Kinder und Jugendliche an ihre Umwelt heranzuführen ist eine Aufgabe von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung. Durch die Auseinandersetzung mit Pflanzen und Tieren, dem Kennenlernen und Erhalten deren Lebensgrundlagen sowie durch die Erkundung des eigenen Wohnumfeldes kann Heranwachsenden eine Vielzahl von Kenntnissen und Erfahrungen mitgegeben werden, zu denen beispielsweise die - Bewusstseinsvermittlung für ihre Umwelt und ihre Mitgeschöpfe, - Einflussnahmemöglichkeiten durch eigenes aktives Handeln, - Übernahme von Verantwortung für übertragene Aufgaben, - regionale Identität und Heimatverbundenheit, - Teamfähigkeit, - Forschergeist - und die Schaffung einer eigenen Urteilsfähigkeit zu Umweltzusammenhängen gehören. Aktiv zu werden, merken, dass man etwas bewegen kann ist dabei eine Schlüsselerfahrung, die sich auch im späteren Leben in der Wahrnehmung von Verantwortung bemerkbar macht. Mitmachnaturschutz ist für Kinder dabei besonders geeignet, sind sie während des Grundschulalters und darüber hinaus doch besonders empfänglich für ihre Umwelt und sornit leicht motivierbar. Der NABU engagiert sich daher seit langem mit Angeboten für Kinder und Jugendliche, die auch Großstadtkindern die Möglichkeit geben soll, Naturerfahrungen zu sammeln. Mit dem ÖKOMOBIL gewann der NABU Anfang der 1990er Jahre den Umweltpreis der Stadt Münster, gingen die Betreuer mit ihrem Umweltforscherkoffer doch dort hin, wo die Kinder waren: In Parks, auf Spielplätze oder an die Schulen. In Abhängigkeit von der Zahl zur Verfügung stehender ehrenamtlicher Kindergruppenbetreuer betreute die Jugendorganisation des NABU, die NAJU auch eine in den letzten Jahren schwankendes Zahl von Kindergruppen. Die derzeit existierende Kindergruppe hat einen Aktivitätsschwerpunkt um einem vom NABU angemieteten Kleingarten am Wienburgpark. In Münsters Westen gibt es dagegen gegenwärtig keine Naturerlebnis-Angebote für Kinder, obwohl die Nachfrage offenbar sehr groß ist. Daher ist es das Ziel des NABU, im Rahmen dieses Projektes das Angebot an Mitmachmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche auch in Münsters Westen zu verbessern. im Rahmen dieses Projektes soll ein Netz von Gruppenbetreuern für eine zur Naturschutzjugend gehörende „Kindergruppe West“ aufgebaut und geschult werden. Parallel müssen Mitmachmöglichkeiten und konkrete Anknüpfungspunkte für fachlich sinnvolle Umweltaktivitäten der Kinder entwickelt werden. Zunächst sind die folgenden Schwerpunkte vorgesehen, die zusammengenommen ein Programm für das ganze Jahr darstellen können. in 2006 aber nur in Teilen realisiert werden können: Tümpel zum Anfassen Kleingewässer sind besonders artenreich und regen Kinder an, ihrem Forschergeist nachzugehen. Insbesondere in den Frühjahrs- und Sommermonaten lassen sich an Gewässern Frösche, Kröten, Molche, Kaulquappen, Wasserinsekten und Libellen fangen. Die Geschicklichkeit, Beobachtungsgabe und Ausdauer der Kinder wird gefördert. Nebenbei können sie die gefangenen Geschöpfe unter fachkundiger Anleitung selber identifizieren und Kennen lernen. Das sogenannte „Tümpeln“ gehört zu den Kinder am meisten begeisternden Aktivitäten in der Natur. Benötigt wird dafür neben den für das „Tümpeln“ erforderlichen Utensilien (Wasser- und Insektenkescher, Aquarium, Bestimmungshilfen etc.) ein flaches, sonnig gelegenes und fischfreies Gewässer mit guter Wasserqualität, denn nur dort ist die bei uns heimische Formenvielfalt der Lebewesen zu entdecken. Ein Grundstück, das von der NABU-Naturschutzstation in Nienberge angepachtet wird, bietet sich für die Herrichtung eines derartigen Gewässers an. Dort wurden in den 1980er Jahren bereits Gewässer zu Naturschutzzwecken angelegt, die jedoch zwischenzeitlich in Vergessenheit gerieten, da um sie herum Douglasien gepflanzt wurden. Inzwischen konnten die Gewässer durch die NABU- Naturschutzstation wieder von Gehölzen freigestellt werden. Eine Sanierung und Optimierung der Gewässer ist jedoch unumgänglich, um die Artenvielfalt bis hin zum Laubfrosch dort wieder heimisch werden zu lassen. Hierfür ist eine Entschlammung und Vergrößerung der vorhandenen Tümpel erforderlich. Da derzeit keine Fördermittel mehr für die Durchführung von praktischen Naturschutzmaßnahmen zur Verfügung stehen, kann das auch für die „Kindergruppe“ nutzbare Gewässer derzeit nicht hergerichtet werden. Eine Förderung wird daher für die Anmietung eines Baggers sowie für die Beschaffung von „Naturforscherutensilien“ im Jahr 2006 beantragt. Leben in der Obstwiese Obstwiesen eignen sich besonders, um „mit allen Sinnen“ Lebensräume zu entdecken und Zusammenhänge der Nutzung von Natur und heimischer Biodiversität zu verstehen. Streuobstwiesen schmücken in Form der verbreiteten „Appelhöffe“ nicht nur während der Blütezeit unsere Münsterländische Parklandschaft sondern sind auch Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Eine besondere Verantwortung haben wir in Nordrhein-Westfalen für den überwiegend in hochstämmigen Streuobstwiesen lebenden Steinkauz, da in unserem Bundesland 90% des bundesweiten Brutbestandes vorkommt. In Münster ist der Bestand vor allem aufgrund des Engagements der NABU-AG Eulenschutz auf über 150 Brutpaare angewachsen. Die Begegnung mit dem Steinkauznachwuchs, etwa bei der alljährlich von der NABU-AG Eulenschutz durchgeführten Bruterfolgskontrolle, ist ein unvergessliches Erlebnis. Aber auch andere interessante Tiere leben in den Streuobstwiesen, etwa die für die Bestäubung so wichtigen Wildbienen und Hummeln. Schließlich leitet der Zusammenhang von Bestäubung und Obstertrag von biologischem Pflanzenschutz (Ohrwürmer, insektenfressende Vögel) über zu der wirtschaftlichen Bedeutung der Obstwiesen und ihren Produkten: Das Obst kann gemeinsam geerntet und verkostet sowie selbstgepresster Apfelsaft hergestellt werden. Damit die Bäume einen hohen Ertrag erzielen und auch ein hohes Alter erreichen, ist eine regelmäßige Pflege der Bäume erforderlich, denn nur wenn der Ertrag hoch ist, lohnt es sich auch ökonomisch Obstwiesen zu bewirtschaften und zu erhalten. Dass es sich zu diesem Zweck lohnt, auch mal etwas mehr für ein gutes Lebensmittel zu bezahlen, können die Kinder am Beispiel des Münsteraner Streuobstwiesensaftes erfahren. Der schmeckt nicht nur, sondern hilft auch den Bauern mit den Obstwiesen ein besseres Auskommen zu haben. Im Zentrum der Aktivitäten der Kindergruppe könnte eine als Ausgleichs- und Ersatzmaßnahme am Meckelbach angelegte Obstwiese stehen, die bislang von der Stadt gepflegt wurde. Die Kindergruppe könnte die Patenschaft für die Obstwiese übernehmen, dort die Bäume pflege, Nisthilfen für Nutzinsekten und Vögel basteln und das erste Obst ernten. Hierfür müssen die Kinder unter Anleitung kompetenter MitarbeiterInnen des NABU den Obstbaumschnitt erlernen - Zusammenhänge, die ihnen auch unabhängig von einem weiteren Engagement im Naturschutz von Nutzen sein werden. Um im Bereich dieses Aktivitätsschwerpunktes der Kindergruppe beginnen zu können, werden Werkzeuge für die Obstbaumpflege (Sägen, Astscheren, Leitern, Arbeitshandschuhe) sowie Materialien für den Bau von Bienennisthilfen, Nistkästen und eine Saftpresse benötigt. Blütenvielfalt am Wegesrand Eine Kartierung der NABU-AG Botanik hat zu Tage gefördert, dass einige Wegsäume im Stadtgebiet von Münster herausragende Rückzugsräume für seltene Pflanzen, einige auch für selten gewordene Schmetterlinge darstellen. Schwerpunkte wertvoller Wegsäume sind im Raum Albachten, bei Roxel sowie im Bereich des Naturschutzgebietes „Vorbergs Hügel“ festgestellt worden. Ihre regelmäßige Mahd ist erforderlich, damit sie ihren Wert behalten. Die Pflege erfordert häufig Handarbeit, da sie für die heute üblichen landwirtschaftlichen Maschinen nicht zugänglich sind. Die NABU- Naturschutzstation verfügt über einen selbstfahrenden Balkenmäher der für die Pflege eingesetzt werden kann. Die Kinder sollen einerseits die Besonderheiten der Wegsäume entdecken - etwa durch die Anlage eines Pflanzenherbars -andererseits können sie aber mithelfen, das Mahdgut zusammenzuharken und aufzuladen. Benötigt werden dafür Harken, Heugabeln und Schubkarren. Wasserlebensraum erhalten Ohne den pflegenden Einfuss von Weidetieren, die aufkommende Gehölze abfressen, können Kleingewässer innerhalb weniger Jahre vollständig mit Gehölzen zuwachsen. Für die meisten der wassergebundenen Tier- und Pflanzenarten sowie als Naturbegegnungsstätte für Kinder werden sie aufgrund der Beschattung und des dann kühlen Mikroklimas weitgehend bedeutungslos. Diese Erfahrung können die Kinder durch Erforschung zugewachsener Gewässer im Raum Mecklenbeck und Roxel machen. Sie sollen dann aber auch aktiv werden, indem sie mithelfen die Biotope wieder „zum Leben zu erwecken“. Hierfür werden dann unter Anleitung der Betreuer Pflegeaktionen organisiert. Die Betreuer müssen dafür auch im Umgang mit der Motorsäge geschult werden, da die Arbeit der Kinder mit Handwerkzeugen an Grenzen stößt. Eine Motorsäge müsste ebenfalls angeschafft werden. Krötenwanderung Über 20 Stellen im Stadtgebiet hat die NABU-Naturschutzstation zusammengestellt, an denen in besonders starkem Maße während der Laichzeit Kröten und andere Amphibien überfahren werden bzw. würden, wenn keine Schutzzäune aufgestellt würden. Sieben dieser Stellen liegen im Bereich der Bezirksvertretung West. Lediglich an drei Stellen werden aber Krötenzäune aufgestellt (Hagelbachstiege, Gievenbecker Reihe, Horstmarer Landweg). Es fehlt bislang am Material für die Krötenzäune, aber auch an Betreuern, um alle Standorte zu betreuen. Die Kindergruppe könnte sich, eventuell zusammen mit den Eltern der Kinder, an der Betreuung von Krötenzäunen beteiligen und während der Amphibienlaichzeit im März/April ein Mal täglich die Amphibien aus den Eimern einsammeln und auf die andere Straßenseite setzen. Damit würde den Kindern Verantwortung übertragen, sie könnten die eingesammelten Amphibienarten Kennen lernen und den Weg für Dauerlösungen zu Amphibienleitsystemen bereiten. Die NABU-Naturschutzstation Münsterland bietet bei all diesen Aktivitäten die Einbindung in größere Zusammenhänge in Form von Naturschutzprojekten (z.B. Laubfroschschutzprojekt, Obstwiesenschutzprojekt, Saumpflege im Rahmen des Stadtökologieprojektes, Konzept der NABU- AG Feuchtbiotope für die Betreuung von Problemstellen von Amphibienwanderungen) und stellt dafür ihre fachliche Kompetenz zur Verfügung. Im Rahmen der Ehrenamtsförderung kann die NABU- Naturschutzstation des Weiteren organisatorische Unterstützung und fachliche Schulung von Betreuungspersonal bieten. Die Naturschutzjugend (NAJU) hat zwei ehrenamtliche Ansprechpartner benannt und stellt einen Grundstock an Betreuern zur Verfügung. 2 Zeitplan Das Gesamtprojekt ist über mehrere Jahre geplant. Im ersten Jahr (2006) steht neben dem Aufbau der Strukturen (Anwerben und Schulen der Betreuer, Treffpunkt, Kooperationen bilden) der „Tümpel zum Anfassen“ und das „Leben in der Obstwiese“ im Mittelpunkt. Die weiteren Projektbausteine würden dann in Abhängigkeit von den Finanzierungsmöglichkeiten in den nächsten Jahren folgen. 3 Kosten und Finanzierung 2006 Kosten Förderung durch Pos. Beschreibung EP Anzahl heit _ gesamt __ _BV West beantragt Organisatorisches Anwerben und Information Betreuer 49,20 16 Stunden 787,20 787,20 Schulung Betreuer: Kindergruppenführung 150,00 1Anzahl 150,00 150,00 Ehrenamtliche Betreuung der Kindergruppe (2 Erwachsene pro Betreuungstag) 9,50 516Stunden 4902,00 0,00 Tümpel zum Anfassen Organisatorische Vorbereitung (Wasserrechtliche Genehmigung) 49,20 8 Stunden 393,60 0,00 Pachtkosten 100,00 1 100,00 100,00 Bauleitung 49,20 12 Stunden 590,40 0,00 Durchgeführte Pflegearbeiten 9,50 150 Stunden 1425,00 0,00 Anmietung eines Baggers 225,00 2 Tage 450,00 450,00 Fahrtkosten 0,30 180km 54,00 54,00 "Naturforscherutensilien" a) Wasserkescher 7,00 20 Stück 140,00 140,00 Insektenkescher 7,00 25 Stück 175,00 175,00 b) Becherlupen 10,00 5 Stück 50,00 50,00 c) Aquarium 15,00 2 Stück 30,00 30,00 d) Bestimmungsmaterialien 50,00 2 Stück 100,00 100,00 Schulung Betreuer: Tampeln am Gewässer 150,00 1Anzahl 150,00 150,00 Leben in der Obstwiese Abstimmung mit Amt für Grünflächen und Naturschutz 49,20 4 Stunden 196,80 196,80 Werkzeuge zur Obstwiesenpflege a) Sägen 28,00 12 Stück 336,00 336,00 b) Astscheren klein 12,00 10 Stück 120,00 120,00 c) Astscheren groß 20,00 4 Stück 80,00 80,00 d) Leitern 100,00 5 Stück 500,00 500,00 3 Kosten und Finanzierung 2006 Beschreibung Gesamtkosten Beantragte Summe Organisatorisches 5839,20 937,20 Tümpel zum Anfassen 3658,00 1249,00 Leben in der Obstwiese 2007,80 2007,80 Summe 11.905,00 € 4.594,00 €
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungOrte (6)
- Horstmarer Landweg
- Gievenbecker Reihe
- Zumsandestraße 15
- Vorbergs Hügel
- Hagelbachstiege
- Am Meckelbach
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Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0478/2006
- Typ
- Vorlage
- Datum
- 02.06.2006
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37