Mandari Insight

2009/0205

Vorhabenbezogener Bebauungsplan N 75 - HSE-Gasturbinenkraftwerk - (Offenlagebeschluss)

Magistratsvorlage 25.08.2009

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

anlage 2

1.3 MB · application/pdf

Ansehen

anlage 3

488.5 KB · application/pdf

Ansehen

anlage 1

222.0 KB · application/msword

Ansehen

2009/0205

19.8 KB · application/pdf

Ansehen

anlage 2

122619 Zeichen

Wissenschaftsstadt Darmstadt 
 
Gemarkung Darmstadt Flur 14 Maßstab 1:1.000 
 
Entwurf zum  
Vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 
 
 
– HSE-Gasturbinenkraftwerk –  
Begründung zum Entwurf  
(§ 9 Abs. 8 BauGB) 
 
 
19. Mai 2009 
 
 
 
 
Bearbeitung: 
Dipl.-Ing. Ulf Begher  
Dipl.-Ing. Christiane Winter  
Dipl.-Ing. Wolfgang Schulz 
 
  
PLANUNGSGRUPPE DARMSTADT  
Begher - Begher - Lenz - Raabe   
Stadtplaner und Architekten  
Alicenstraße 23  
64293 Darmstadt  
Tel.: (0 61 51) 99 50-0  
Fax: (0 61 51) 99 50 22  
mail@planungsgruppeDA.de  
www.planungsgruppeDA.de

Inhalt  Seite 2 
INHALT 
BEGRÜNDUNG 
1. Erfordernis und Ziel der Planaufstellung.........................................................................5 
1.1 Bisheriges Verfahren ...........................................................................................................5 
1.2 Bedarf für ein Gasturbinenkraftwerk ....................................................................................5 
2. Lage des Plangebietes und räumlicher Geltungsbereich ..............................................6 
3. Rechtsgrundlagen..............................................................................................................7 
4. Planungsrechtliche Situation / Schutzausweisungen ....................................................7 
4.1 Regionalplan ........................................................................................................................7 
4.2 Flächennutzungsplan / Landschaftsplan..............................................................................7 
4.3 Bebauungsplan ....................................................................................................................7 
4.4 Schutzausweisungen ...........................................................................................................7 
5. Städtebauliche Situation und gegenwärtiger Bestand...................................................8  
6. Emissionen – Immissionen ...............................................................................................8 
6.1 Lärmkartierung.....................................................................................................................8  
6.2 Unfallrisiko durch Emissionen ..............................................................................................8 
6.3 Lärmemissionen...................................................................................................................9  
7. Wasserwirtschaftliche Belange ........................................................................................9 
7.1 Wasserversorgung...............................................................................................................9 
7.2 Schutz- und Sicherungsgebiete nach dem Hessischen Wassergesetz .............................10 
7.3 Abwasser ...........................................................................................................................10 
7.4 Oberirdische Gewässer......................................................................................................10 
8. Altlasten............................................................................................................................10 
8.1 Schädliche Bodenveränderungen und Grundwasserverunreinigungen.............................10 
8.2 Auflagen der Abteilung Arbeitsschutz und Umwelt Darmstadt, Dezernat Bodenschutz 
beim Regierungspräsidium Darmstadt...............................................................................11 
9. Kampfmittel ......................................................................................................................12 
10. Bestand und Bewertung der Naturraumpotenziale ......................................................13 
10.1 Relief und Boden ...............................................................................................................13 
10.2 Hydrogeologie und Grundwasser.......................................................................................13 
10.3 Klima und Luft ....................................................................................................................13 
10.4 Landschaft, Freizeit und Erholung .....................................................................................14 
10.5 Vegetation und Fauna........................................................................................................14 
11. Vorhaben des Gasturbinenkraftwerkes .........................................................................16 
11.1 Beschreibung des Vorhabens............................................................................................16 
11.2 Begründung des Standortes ..............................................................................................16 
11.3 Nutzung der Abwärme .......................................................................................................16

Inhalt  Seite 3 
11.4 Bauliches Konzept .............................................................................................................17 
11.5 Auswirkungen des Vorhabens ...........................................................................................17 
12. Inhalt und Begründung der Festsetzungen im Bebauungsplan..................................17 
12.1 Art der baulichen Nutzung .................................................................................................17 
12.2 Maß der baulichen Nutzung...............................................................................................17 
12.3 Bauweise und überbaubare Grundstücksflächen ..............................................................18 
12.4 Flächen zum Anpflanzen von Bäumen, Sträuchern und sonstigen Bepflanzungen  (§ 9 
Abs. 1 Nr. 25 a BauGB) .....................................................................................................19 
13. Bauordnungsrechtliche Festsetzungen.........................................................................19 
13.1 Werbeanlagen....................................................................................................................19 
14. Kennzeichnung von Altlasten (§ 9 Abs. 5 Nr. 3 BauGB) ..............................................19 
15. Hinweise ...........................................................................................................................19 
15.1 Bodendenkmäler................................................................................................................19 
16. Eingriffs- und Ausgleichsbetrachtung...........................................................................19 
17. Planungsstatistik .............................................................................................................20 
 
 
ABBILDUNGEN 
Abb. 1: Geltungsbereich des Bebauungsplanes N 75 (unmaßstäblich) ........................................... 6 
Abb. 2: Bestandsplan (Zustand Zeitpunkt des Aufstellungsbeschlusses zum Bebauungsplan  
     N 58 von 2003) ................................................................................................................... 15

Inhalt  Seite 4 
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Begründung

Begründung zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 Seite 5 
 
1. Erfordernis und Ziel der Planaufstellung 
1.1 Bisheriges 
Verfahren 
Für das Gebiet des ehemaligen Eisenbahnausbesserungswerkes zwischen Sensfelderweg, 
Carl-Schenck-Ring, Frankfurter Straße, Kasinostraße und Pallaswiesenstraße wurde am 
28.05.2002 ein Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan N 58 gefasst. Ziel und Zweck 
der Planung war es, für das Gebiet nach der erfolgten Auflassung des Eisenbahnausbesse-
rungswerkes Darmstadt eine der städtischen Lage und dem Entwicklungspotenzial des 
Gebietes angemessene städtebauliche Neuordnung einzuleiten.  
Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes wurde durch einen neuen Aufstellungs- und 
Darlegungsbeschluss vom 30.09.2003 geändert. Dabei wurde die Südspitze des Geltungs-
bereichs abgetrennt und in einem gesonderten Verfahren weiterbetrieben (Bebauungsplan 
N 60). Auf der Grundlage eines städtebaulichen Rahmenplanes wurde die Darlegung der 
allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung für den Gesamtbereich des ehemaligen Eisen-
bahnausbesserungswerkes durchgeführt. 
In einer weiteren Änderung des Aufstellungsbeschlusses vom 16.12.2004 wurde der ver-
bliebene Geltungsbereich erneut in zwei Teilbereiche (Süd N 58.1 und Nord N 58.2) aufge-
teilt, um den unterschiedlichen Zwecken der künftigen Nutzung und deren zeitlich unter-
schiedlicher Realisierung Rechnung zu tragen. 
Bedingt durch weiterhin unterschiedliche Nutzungs- und Realisierungsziele wurde eine wei-
tere Untergliederung in jetzt 4 Teilbereiche erforderlich. Mit dem vorhabenbezogenen Be-
bauungsplan N 75 soll der Bereich für das geplante Gasturbinenkraftwerk überplant werden 
(siehe Abb. 1). 
Das Plangebiet liegt im Innenbereich nach § 34 BauGB. Ungeachtet der Frage, ob das 
Vorhaben auf der Grundlage des § 34 BauGB zugelassen werden könnte, ist die Wissen-
schaftsstadt Darmstadt der Auffassung, dass zur Vermeidung rechtlicher Risiken ein 
vorhabenbezogener Bebauungsplan aufgestellt werden sollte, um die beabsichtigte Nut-
zung planungsrechtlich zu ermöglichen. 
Da die Initiative zur Bebauung der Grundstücke von der HEAG Südhessische Energie AG 
(HSE) ausgeht, die zur Durchführung des Vorhabens bereit und in der Lage ist, soll das er-
forderliche Planungsrecht mittels eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanes gemäß § 12 
BauGB herbei geführt werden. 
1.2 Bedarf für ein Gasturbinenkraftwerk  
Ein Gutachten des Instituts für Energie und Umweltforschung Heidelberg GmbH (IFEU) im 
Auftrag der HEAG Südhessische Energie AG (HSE) kommt zu dem Ergebnis, dass sich 
das zukünftige Energiesystem in Deutschland erheblich wandeln wird. Mehr als 30 % des 
deutschen Bruttostromverbrauchs sollen dem neuen Erneuerbare-Energien-Gesetz (§ 1) 
zufolge im Jahr 2020 aus erneuerbaren Energien stammen. Damit wird ein wesentlicher 
Umbau des Versorgungssystems verbunden sein. 
IFEU geht weiterhin davon aus, dass der Beitrag der erneuerbaren Energien an der Ener-
gieversorgung langfristig noch weiter steigen wird. Hierbei bezieht sie sich auf das Energie-
szenario des Bundesumweltministeriums (das sogenannte „Leitszenario 2006“), gemäß 
dem im Jahr 2050 nahezu 80 % des Stroms aus regenerativen Energieträgern stammen 
kann (Nitsch 2007). Diese erneuerbaren Energiemengen müssen in das deutsche Stroms-
system integriert werden. Hierin sieht IFEU eine zentrale Herausforderung für den Über-
gang zu einem stark regenerativ geprägten Energiesystem. In ihrem Gutachten weist IFEU 
darauf hin, dass die Bundesregierung bereits eine Reihe von Maßnahmen ergriffen hat, um 
diese Systemintegration der regenerativen Energiesysteme zu verbessern (siehe hierzu 
das Maßnahmenpaket in BMU 2008), beispielsweise das Gesetz zur Beschleunigung des 
Ausbaus der Höchstspannungsnetze, die F&E-Förderung zur Entwicklung innovativer E-

Begründung zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 Seite 6 
 
nergiesysteme, Maßnahmen im Rahmen der Anreizregulierung, das Erneuerbare-Energien-
Gesetz u. a.. 
Laut IFEU erfolgt ein Teil der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien aus stetigen, gut 
vorhersagbaren und bedarfsgerecht einsetzbaren Energieträgern, beispielsweise aus Bio-
masse, Klär-, Deponie- und Grubengas, Geothermie und in der Regel auch Wasserkraft. 
Ein anderer Teil basiert jedoch auf Energieträgern, deren Angebot von der Solarstrahlung 
und den meteorologischen Gegebenheiten abhängt. Dies sind insbesondere Solarenergie 
und Windkraft. Der Anteil an Strom aus diesen fluktuierenden Energieträgern wird nach 
Einschätzung des IFEU zukünftig dynamisch steigen. Gemäß dem BMU-Leitszenario könn-
te er langfristig 40 % der Stromerzeugung ausmachen. 
Die Integration sehr hoher fluktuierender Einspeisungen in das Stromnetz stellt die Ener-
giewirtschaft vor die Herausforderung, auf diese Schwankungen reagieren zu müssen. 
Denn Schwankungen der Netzfrequenz führen zu Störungen der Netzstabilität bis hin zu 
Einschränkungen und zum Ausfall der Stromversorgung. Gasturbinen sind sowohl aufgrund 
ihrer Flexibilität und Schnellstartfähigkeit als auch ihrer Kostenstruktur ideal geeignet, diese 
Herausforderung zu bewältigen. 
Vor diesem Hintergrund beabsichtigt die HSE, auf einem Teilbereich des ehemaligen Ei-
senbahnausbesserungswerks in Darmstadt („Knell“) ein Gasturbinenkraftwerk mit einer e-
lektrischen Leistung der Gasturbinen von zweimal 40 bis zweimal 65 Megawatt zu errich-
ten. 
Das Gasturbinenkraftwerk ist nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz im förmlichen 
Genehmigungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung genehmigungsbedürftig. 
2. Lage des Plangebietes und räumlicher Geltungsbereich 
Das Plangebiet liegt am nördlichen Rand der Kernstadt von Darmstadt und hat eine Größe 
von ca. 0,9 ha. 
Der Geltungsbereich liegt in der Gemarkung Darmstadt Flur 14 und umfasst Teile der 
Flurstücke 204 und 5/17. 
 
Abb. 1: Geltungsbereich des Bebauungsplanes N 75 (unmaßstäblich)

Begründung zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 Seite 7 
 
3. Rechtsgrundlagen  
 Baugesetzbuch (BauGB) i. d. F. vom 23.09.2004 (BGBl. I, S. 2414), zuletzt geändert 
am 24.12.2008 (BGBl. I, S. 3018) 
― Baunutzungsverordnung (BauNVO) i. d. F. vom 23.01.1990 (BGBl. I, S. 132), zuletzt 
geändert am 22.04.1993 (BGBl. I, S. 466) 
― Planzeichenverordnung (PlanzV 90) vom 18.12.1990 (BGBl. I 1991, S. 58) 
 Hessische Bauordnung (HBO) i. d. F. vom 18.06.2002 (GVBl. I, S. 274), zuletzt geän-
dert am 06.09.2007 (GVBl. I, S. 548) 
 Gesetz über Naturschutz und Landschaftspflege (Bundesnaturschutzgesetz – 
BNatSchG) i. d. F. vom 25.03.2002 (BGBl. I, S. 1193), zuletzt geändert am 22.12.2008 
(BGBl. I. S. 2986) 
 Hessisches Gesetz über Naturschutz und Landschaftspflege (Hessisches Natur-
schutzgesetz HENatG) vom 04.12.2006 (GVBl. I S. 619), zuletzt geändert am 
12.12.2007 (GVBl. I S. 851) 
 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) i. d. F. vom 19.08.2002 (BGBl. I S. 3245), zuletzt ge-
ändert durch Gesetz vom 22.12.2008 (BGBl. I S. 2986) 
― Hessisches Wassergesetz (HWG) i. d. F. vom 06.05.2005 (GVBl. I, S. 305), zuletzt ge-
ändert am 19.11.2007 (GVBl. I S. 792) 
 Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) ) i. d. F. vom 26.09.2002 (BGBl. I,  
S. 3830), zuletzt geändert am 23.10.2007 (BGBl. I S. 2470) 
 Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) i. d. F. vom 25.06.2005 
(BGBl. I, S. 1757), zuletzt geändert am 22.12.2008 (BGBl. I S. 2986) 
4. Planungsrechtliche Situation / Schutzausweisungen 
4.1 Regionalplan 
Im Regionalplan Südhessen 2000, neu bekannt gemacht am 13.09.2004 (StAnz. 37/04), ist 
das Plangebiet als „Bereich für Industrie und Gewerbe, Bestand“ dargestellt. Das Vorhaben 
ist somit an die Ziele der Raumordnung gemäß § 1 Abs. 4 BauGB angepasst. 
4.2 
Flächennutzungsplan / Landschaftsplan 
Der seit dem 01.04.2006 wirksame Flächennutzungsplan der Wissenschaftsstadt Darm-
stadt weist das Plangebiet als „Gewerbliche Baufläche“ aus.  
Die Entwicklung aus dem Flächennutzungsplan gemäß § 8 Abs. 2 BauGB ist somit für das 
geplante Vorhaben gewährleistet. 
Der Landschaftsplan der Wissenschaftsstadt Darmstadt (September 2004) sieht für das 
Plangebiet die „Verbesserung von Grün auf Bauflächen“ vor. 
4.3 Bebauungsplan 
Für das Plangebiet liegt bisher kein Bebauungsplan vor. 
4.4 Schutzausweisungen 
Landschaftsschutz und Naturschutz 
Natur- oder Landschaftsschutzgebiete, Vogelschutzgebiete und FFH-Gebiete werden von 
der Planung nicht tangiert.

Begründung zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 Seite 8 
 
Baumschutzsatzung 
In Darmstadt sind alle Bäume innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile und im 
Geltungsbereich von Bebauungsplänen durch eine Baumschutzsatzung geschützt. Ge-
schützt sind Bäume, die – gemessen in einem Meter Höhe – bei Laubbäumen einen 
Stammumfang von mehr als 60 cm haben, bei Nadelbäumen von mehr als 90 cm. 
Im Plangebiet befinden sich keine Bäume. 
5. Städtebauliche Situation und gegenwärtiger Bestand 
Bei dem Gebiet handelt es sich um das Gelände des ehemaligen Eisenbahnausbesse-
rungswerkes Darmstadt. Das Gelände liegt derzeit als leergeräumte Fläche brach. 
Die verkehrliche Erschließung des Plangebietes erfolgt über das betriebseigene Gelände 
an der Frankfurter Straße.  
Außerhalb des Plangebietes grenzen nach Westen Ver- und Entsorgungsanlagen (Müll-
verbrennung) und gewerbliche Bauflächen sowie im Osten das betriebseigene Gelände der 
HSE mit dem Stützheizwerk an. 
6. Emissionen – Immissionen 
Das Plangebiet ist durch Straßenverkehrsemissionen der Frankfurter Straße im Osten be-
lastet.  
6.1 Lärmkartierung 
 
Für das Stadtgebiet der Wissenschaftsstadt Darmstadt liegt eine Lärmkartierung des Ver-
messungsamtes Darmstadt vom Juni 2006 vor. Diese enthält auch Ergebnisse für den 
Planbereich.  
Die Lärmkartierung stellt für den Bereich des Plangebietes einen Lärmpegel über 24 Stun-
den zwischen 55 und 60 dB(A) und nachts einen Lärmpegel unter 55 dB(A) dar. 
Das Vorhaben des geplanten Gasturbinenkraftwerkes lässt sich nicht unter ein Baugebiet 
nach den §§ 2 bis 10 BauNVO subsumieren. Daher können keine Orientierungswerte zur 
Beurteilung herangezogen werden.  
Werden hilfsweise die schalltechnischen Orientierungswerte der DIN 18005 für Gewerbe-
gebiete von tags 65 dB(A) und nachts 55 dB(A) angewandt, so ergibt sich, dass die Orien-
tierungswerte für ein Gewerbegebiet an diesem Standort nicht überschritten werden. 
6.2 Unfallrisiko durch Emissionen 
Bei der Aufstellung eines Bebauungsplanes sind Unfallgefahren zu berücksichtigen, die auf 
das Gebiet einwirken können. Hierbei sind die Richtlinien 2003/105/EG des Europäischen 
Parlaments und des Rates vom 16. Dezember 2003 zur Beherrschung der Gefahren bei 
schweren Unfällen mit gefährlichen Stoffen (Seveso-II-Richtlinie) und ihre Umsetzung durch 
§ 50 Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) zu berücksichtigen. Danach sind bei 
raumbedeutsamen Planungen und Maßnahmen, die für eine bestimmte Nutzung vorgese-
henen Flächen einander so zuzuordnen, dass schädliche Umweltauswirkungen und von 
schweren Unfällen im Sinne des Artikels 3 Nr. 5 der Richtlinie 96/82/EG in Betriebsberei-
chen hervorgerufene Auswirkungen auf die ausschließlich oder überwiegend dem Wohnen 
dienenden Gebiete sowie auf sonstige schutzbedürftige Gebiete, insbesondere öffentlich 
genutzte Gebiete, wichtige Verkehrswege, Freizeitgebiete und unter dem Gesichtspunkt 
des Naturschutzes besonders wertvolle oder besonders empfindliche Gebiete und öffent-
lich genutzte Gebäude, soweit wie möglich vermieden werden. Dabei sind alle möglichen, 
im Bundesimmissionsschutzgesetz genannten Immissionen, wie Luftverunreinigungen, Ge-
räusche, Erschütterungen, Licht, Wärme, Strahlen und ähnliche Umwelteinwirkungen zu 
berücksichtigen. Dies ist durch eine Abstufung zwischen Gebieten unterschiedlicher Nut-
zung und ausreichender Abstände zwischen sich gegenseitig beeinträchtigenden Bauflä-

Begründung zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 Seite 9 
 
chen oder, wenn das nicht möglich ist, durch Festsetzung von Ersatzmaßnahmen zu errei-
chen. 
Störfallbetriebe im Umfeld des Plangebietes 
Eine oder mehrere für das Plangebiet zu berücksichtigende Störfallanlagen nach dem 
BImSchG und der 12. Verordnung zum Bundesimmissionsschutzgesetz (12. BlmSchV, 
Störfallverordnung) befinden sich auf dem Betriebsgelände der Fa. Merck nördlich des 
Plangebietes. Der Rand des Betriebsgeländes der Fa. Merck liegt ca. 800 m vom Plange-
biet entfernt. Auf Grundlage des Gutachtens des TÜV Nord vom Juni 2006 wurde für den 
Betriebsbereich der Fa. Merck der zu beachtende Achtungsabstand ermittelt. Das Plange-
biet des Gasturbinenkraftwerkes liegt zu 90 % außerhalb dieses Achtungsabstandes. Le-
diglich der nördliche Randbereich wird vom Achtungsabstand berührt. 
Schutzbedürftigkeit des geplanten Vorhabens 
Gegen die Aufstellung eines Bebauungsplanes innerhalb eines Achtungsabstandes einer 
Störfallanlage bestehen im Allgemeinen keine Bedenken, wenn in dem Gebiet keine 
schutzbedürftigen Nutzungen im Sinne der Seveso-II-Richtlinie bzw. nach § 50 BlmSchG 
zulässig sind und in denen mit Publikumsverkehr nicht zu rechnen ist.  
Bei dem geplanten Vorhaben des Gasturbinenkraftwerk wird davon ausgegangen, dass auf 
Grundlage der getroffenen Festsetzungen zur Art der baulichen Nutzung im Plangebiet kei-
ne schutzwürdigen Nutzungen im Sinne der Seveso-II-Richtlinie bzw. von § 50 BlmSchG 
zulässig sind. Im Plangebiet ist ausschließlich die Errichtung eines Gasturbinenkraftwerkes 
mit einer elektrischen Leistung der Gasturbine bis zu 2 x 65 Megawatt zulässig. 
Aus dem Katalog der zulässigen Nutzungen lässt sich ohne weiteres herleiten, dass diese 
Nutzung nicht schutzbedürftig ist. Im Plangebiet sind keine öffentlich genutzten Gebäude 
und Nutzungen mit Publikumsverkehr vorgesehen. Dies bedeutet, dass trotz der Lage ei-
nes untergeordneten Teils des Plangebietes innerhalb einer Achtungsgrenze eines Stör-
fallbetriebes die geplanten Nutzungen hier zulässig sind.  
6.3 Lärmemissionen 
 
Folgende gutachterlichen Aussagen zu den Lärmemissionen liegen vor: 
"Ausgehend von den aktuellen Planungsunterlagen und den vorhandenen technischen Da-
ten der wesentlichen Schallquellen sowie unter Berücksichtigung von Maßnahmen ent-
sprechend dem Stand der Technik zur Lärmminderung wurden im Rahmen einer detaillier-
ten Geräuschimmissionsprognose nach der TA Lärm in Verbindung mit der Norm E DIN 
ISO 9613-2 die zu erwartenden Beurteilungspegel an den maßgeblichen Immissionsorten 
berechnet. Für diese Geräuschimmissionsprognose wurden in Abstimmung mir dem RP 
Darmstadt neun Immissionsorte zur Beurteilung festgelegt. Die vom geplanten Gasturbi-
nenkraftwerk zu erwartenden Beurteilungspegel liegen an den zu betrachtenden Immissi-
onsorten in der Nachtzeit um mindestens 6 dB(A) und in der Tagzeit mindestens 17 dB(A) 
unter den Immissionsrichtwerten. Damit ist der verursachte Immissionsbeitrag nach Num-
mer 3.2.1 der TA Lärm (6. BImSchVwV) als nicht relevant anzusehen. D.h. die Genehmi-
gung darf im Sinne der TA Lärm also auch bei einer Überschreitung der Immissionsricht-
werte aufgrund der Vorbelastung aus Gründen des Lärmschutzes nicht versagt werden."  
7. Wasserwirtschaftliche Belange 
7.1 Wasserversorgung 
Die Versorgung des Plangebiets mit Trink- und Löschwasser erfolgt durch die HEAG Süd-
hessische Energie AG (HSE).  
Die Trinkwasserversorgung ist technisch und rechtlich (Wasserwerk und Rohrnetz) durch 
die bestehenden Wasserversorgungsanlagen gewährleistet.

Begründung zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 Seite 10 
 
Die erforderliche Menge ist durch bestehende wasserrechtliche Genehmigungen abgedeckt 
und wasserrechtlich und wasserwirtschaftlich ohne Probleme und ohne nachteilige Auswir-
kungen auf Natur und Landschaft nachweislich bereitstellbar. 
Wasserqualität 
Die Wasserqualität des zur Verfügung zu stellenden Trinkwassers entspricht den Anforde-
rungen der Trinkwasserverordnung (TWVO). 
7.2 
Schutz- und Sicherungsgebiete nach dem Hessischen Wassergesetz 
Das Plangebiet liegt in keinem Schutz- oder Sicherungsgebiet nach dem Hessischen Was-
sergesetz. 
7.3 Abwasser 
Das Plangebiet ist an vorhandene Abwasseranlagen (Kanal, Rückhaltebecken und Kläran-
lage) angeschlossen. 
7.4 Oberirdische Gewässer 
Oberirdische Gewässer sind im Plangebiet nicht vorhanden. 
8. Altlasten 
8.1 
Schädliche Bodenveränderungen und Grundwasserverunreinigungen 
Der Standort des ehem. Ausbesserungswerkes der DB AG ist eine Altlast nach § 2 Abs.5 
Nr. 2 des BBodSchG (ALTIS-Nr. 411 000 020 001 635) mit sanierungsbedürftigen schädli-
chen Bodenveränderungen. 
Hierzu hat die Abteilung Arbeitsschutz und Umwelt Darmstadt beim Regierungspräsidium 
Darmstadt folgendes mitgeteilt: 
Mit Sanierungsbescheid vom 17. Oktober 2006 wurde der Sanierung durch Aushub zuge-
stimmt. Das Sanierungsziel ist auf eine Gewerbenutzung des Grundstücks festgelegt. Die 
Aushubsanierung der tieferen schädlichen Bodenveränderungen ist abgeschlossen. Die 
Freigabe zur Wiederverfüllung der Aushubgruben für den Teilbereich der ehemaligen Tri-
Anlage, der sich im Geltungsbereich des vorhabenbezogenen Bebauungsplans befindet, ist 
erfolgt. Der Sanierungsabschlussbericht liegt noch nicht vor. 
Außerdem ist ein längerfristiges Grundwassermonitoring erforderlich, wozu die Grundwas-
sermessstellen auf dem Grundstück zu erhalten sind. Ob eine Gefährdung über den Pfad 
Boden-Mensch von der flächig, in unterschiedlichen Stärken, vorhandenen Auffüllung aus-
geht, ist noch zu untersuchen und zu bewerten. 
Weiterhin liegen zwei Sanierungsbereiche aus der benachbarten ehemaligen Gaswerksnut-
zung auf dem Knell-Gelände, die nördlich und südlich direkt an den Geltungsbereich des 
Bebauungsplans grenzen bzw. geringfügig in diesen hineinragen. Es handelt sich um zwei 
wiederverfüllte Aushubgruben, bei denen im Übergang zum wässergesättigten Bereich er-
hebliche gaswerkstypische Kontaminationen (vor allem PAK, Naphtalin, BTEX und Benzol) 
verblieben sind, die auf Höhe der örtlich vorhandenen wasserstauenden Schichten (in 
127,5 m ü NN) mit einer Kunststoffdichtungsbahn gegen eindringendes Oberflächenwasser 
gesichert wurden. Diese Maßnahme wird von mir unter dem Aktenzeichen IV/Da 41.5 411 
000 000 0001B bearbeitet. Die Sanierungsmaßnahmen durch Bodenaushub sind abge-
schlossen, der Abschlussbericht liegt jedoch noch nicht vor.  
Es ist eine weitere Grundwasserüberwachung mit zusätzlich zu errichtenden Messstellen 
erforderlich und voraussichtlich auch eine Sanierung des. Grundwassers auf dem südlichen 
Bereich des Knell-Geländes aufgrund der gaswerkstypischen Verunreinigungen.

Begründung zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 Seite 11 
 
Da diese Flächen jeweils geringfügig in den Geltungsbereich des vorhabenbezogenen Be-
bauungsplanes hineinragen, sind diese Flächen weiterhin als Altlast zu bezeichnen. In der 
Planfassung werden beide Bereiche gemäß § 9 Abs. 5 Nr. 3 BauGB entsprechend gekenn-
zeichnet. (siehe hierzu Kap. 14). 
Es befindet sich eine Grundwassermessstelle im Geltungsbereich des vorhabenbezogenen 
Bebauungsplans. Die Grundwassermessstelle GWM14 im westlichen Randbereich des 
vorhabenbezogenen Bebauungsplans wird halbjährlich im Rahmen des Grundwassermoni-
torings des Knell-Geländes beprobt. 
Bisher wurden in der GWM14 für LHKW und Benzol Überschreitungen der Geringfügig-
keitsschwellenwerte gemäß der Verwaltungsvorschrift zur Erfassung, Bewertung und Sa-
nierung von Grundwasserverunreinigungen (GWS-VwV) festgestellt. 
8.2 
Auflagen der Abteilung Arbeitsschutz und Umwelt Darmstadt, Dezernat Bodenschutz 
beim Regierungspräsidium Darmstadt 
Folgende Auflagen werden in den vorhabenbezogenen Bebauungsplan aufgenommen: 
1. Bei Baugenehmigungsverfahren im Geltungsbereich des vorhabenbezogenen Bebau-
ungsplans ist das Regierungspräsidium Darmstadt, Abteilung Arbeitsschutz und Um-
welt Darmstadt, Dezernat Bodenschutz (IV/Da 41.5) zu beteiligen. 
2. Vor Beginn von Baumaßnahmen im Geltungsbereich des vorhabenbezogenen Bebau-
ungsplans ist dem Regierungspräsidium Darmstadt, Abteilung Arbeitsschutz und Um-
welt Darmstadt, Dezernat Bodenschutz (IV/Da 41.5) eine fachgutachterliche Bewertung 
zur Prüfung vorzulegen, die die Beeinflussung der verbliebenen gaswerkstypischen 
Kontaminationen im Untergrund und der eingebrachten Sickerwassersperre durch die 
Baumaßnahmen und das Bauwerk selbst untersucht. Dabei sind besonders die Mög-
lichkeit der Mobilisierung von Schadstoffen ins Grundwasser durch Erschütterungen 
z.B. bei der Pfahlgründung zu bewerten und erforderliche Gegenmaßnahmen zu prü-
fen. 
3. Vor Beginn von Baumaßnahmen muss di e Sanierung der schädlichen Bodenverände-
rungen im Geltungsbereich des vorhabenbezogenen Bebauungsplans abgeschlossen 
und eine Freigabe zur Bebauung durch das Regierungspräsidium Darmstadt, Abteilung 
Arbeitsschutz und Umwelt, Dezernat Bodenschutz (IV/Da 41,5) erfolgt sein. 
4. Die Bewertung der oberflächennahen Auffüllung bzgl. des Pfads Boden-Mensch und 
evtl. erforderliche Sanierungsmaßnahmen sind vor der geplanten Baumaßnahme ab-
zuschließen oder aber mit dieser zu koordinieren. Die geplante Baumaßnahme darf je-
doch nicht die zur Feststellung des Sachverhalts oder zur Sanierung notwendigen 
Maßnahmen behindern. 
5. Auf Freiflächen (Grünflächen oder sonstige nicht versiegelte Flächen) ist die Einhal-
tung der Prüfwerte für Industrie- und Gewerbegebiete im Anhang 2 Punkt 1.4 der 
BBodschV für den Wirkungspfad Boden-Mensch nachzuweisen. 
6. Eine Versickerung von Niederschlagswasser ist aufgrund der seitlich des Geltungsbe-
reichs des vorhabenbezogenen Bebauungsplans vorhandenen Kontaminationen, der 
noch ungeklärten Grundwasserbelastung im südlichen Bereich des Knell-Geländes 
und der auf dem Knell-Gelände vorhandenen Auffüllungen kritisch zu bewerten. 
Einer Versickerung von Niederschlagswasser kann nur zugestimmt werden, wenn Fol-
gendes nachgewiesen wird: 
 Im Bereich der Versickerung liegt keine Auffüllung vor oder die Auffüllung entspricht 
nachgewiesen der LAGA-Zuordnungsklasse Z0. 
 Durch die Versickerung werden keine Schadstoffe mobilisiert. 
 Durch die Versickerung erfolgt keine Beeinträchtigung einer später vermutlich erfor-
derlichen Grundwassersanierung.

Begründung zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 Seite 12 
 
 
7. 
Auf dem zu bebauenden Grundstück befindet sich eine Grundwassermessstelle 
(GWM14), die für die weitere Grundwasserüberwachung (mindestens fünf Jahre oder 
länger) erhalten werden muss. Während der Baumaßnahme ist die Grundwasser-
messstelle gegen Beschädigung zu sichern. Falls der Erhalt der Grundwassermess-
stelle durch die geplante Baumaßnahme nicht möglich ist, so ist in Absprache mit dem 
Regierungspräsidium Darmstadt, Abteilung Arbeitsschutz und Umwelt Darmstadt, De-
zernat Bodenschutz (IV/Da 41.5) eine Ersatzmessstelle zu errichten. 
8. Die Aushubmaßnahmen sind durch einen Fachgutacher zu begleiten, der auf die fach-
gerechte Trennung der Aushubmassen und organoleptische Auffälligkeiten zu achten 
hat. Bei Hinweisen auf schädliche Bodenveränderungen ist das Regierungspräsidium 
Darmstadt, Abteilung Arbeitsschutz und Umwelt, Dezernat Bodenschutz (IV/Da 41.5) 
umgehend zu benachrichtigen. 
9. Bei tiefen Erdbaumaßnahmen ist der Aushub organoleptisch anzusprechen und bei 
Verdacht auf Belastungen analytisch zu untersuchen. Dies betrifft besonders auch den 
Aushub aus den Pfahlgründungen. 
10. Sollten Wasserhaltungen erforderlich werden, so ist das abgepumpte Wasser auf die 
standortspezifischen Parameter zu untersuchen und bei Verunreinigung entsprechend 
zu reinigen. Auch bei Antreffen von Schichtenwasser ist dieses vor der Ableitung ana-
lytisch auf Verunreinigungen hin zu untersuchen und bei Bedarf zu reinigen. 
11. Bei den Erdbaumaßnahmen ist das Aushubmaterial entsprechend seiner Beschaffen-
heit in Auffüllung und unbelasteter, anstehender Boden zu trennen. Das belastete Auf-
füllungsmaterial und eventuell belasteter Boden ist auf die Parameter der LAGA-
Zuordnungsklassen zu untersuchen und entsprechend den Ergebnissen zu verwerten 
oder zu entsorgen. 
12. Aus der weiteren Gefährdungsabschätzung für das Grundwasser aus der benachbar-
ten ehemaligen Gaswerksnutzung, kann sich die Notwendigkeit für Grundwasserunter-
suchungs- oder Sanierungsmaßnahmen ergeben, die trotz der Nutzung des Geländes 
zu ermöglichen sind. 
13. Vor, während und nach den Bauarbeiten ist das Grundwasser im Bereich der Bau-
maßnahme und im Abstrom auf die standorttypischen Parameter zu beproben. Das 
Untersuchungsprogramm ist mit dem Regierungspräsidium Darmstadt, Abteilung Ar-
beitsschutz und Umwelt Darmstadt, Dezernat Bodenschutz (IV/Da 41.5) abzustimmen. 
Es sind mindestens die Grundwassermessstellen GWM14, GWM17 und GWM4 zu be-
proben. Wenn bis zum Zeitpunkt der Baumaßnahme weitere Grundwassermessstellen 
aus der Grundwassersanierung und -überwachung durch die HSE zur Verfügung ste-
hen, sind diese in Absprache mit dem Regierungspräsidium Darmstadt, Abteilung Ar-
beitsschutz und Umwelt Darmstadt, Dezernat Bodenschutz (IV/Da 41.5)  
ebenfalls in die Überwachung zu integrieren. 
9. Kampfmittel 
Von Seiten des Kampfmittelräumdienstes wird darauf hingewiesen, dass die Auswertung 
der beim Kampfmittelräumdienst vorliegenden Kriegsluftbilder ergeben hat, dass sich das 
im Lageplan näher bezeichnete Gelände in einem Bombenabwurfgebiet befindet. 
Vom Vorhandensein von Kampfmitteln auf solchen Flächen muss grundsätzlich ausgegan-
gen werden. 
Der Kampfmittelräumdienst weist in diesem Zusammenhang auf folgendes hin: 
In den Bereichen, in denen durch Nachkriegsbebauungen bereits bodeneingreifende Bau-
maßnahmen bis zu einer Tiefe von mind. 4 Metern durchgeführt wurden sowie bei Ab-
brucharbeiten sind keine Kampfmittelräummaßnahmen notwendig. 
Bei allen anderen Flächen ist eine systematische Überprüfung (Sondieren auf Kampfmittel, 
ggfs. nach Abtrag des Oberbodens) vor Beginn der geplanten Bauarbeiten auf den Grund-

Begründung zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 Seite 13 
 
stücksflächen erforderlich, auf denen bodeneingreifende Maßnahmen stattfinden. Hierbei 
soll grundsätzlich eine EDV-gestützte Datenaufnahme erfolgen. 
Sofern die Fläche nicht sondierfähig sein sollte (z.B. wg. Auffüllungen, Versiegelungen oder 
sonstigen magnetischen Anomalien), sind aus Sicherheitsgründen weitere Kampfmittel-
räummaßnahmen vor bodeneingreifenden Bauarbeiten erforderlich. 
Es ist dann notwendig, einen evtl. vorgesehenen Baugrubenverbau (Spundwand, Berliner 
Verbau usw.) durch Sondierungsbohrungen in der Verbauachse abzusichern. Sofern eine 
sondierfähige Messebene vorliegt, sollen die Erdaushubarbeiten mit einer Flächensondie-
rung begleitet werden. 
10. Bestand und Bewertung der Naturraumpotenziale 
Für die folgende Beschreibung wird der Bestand im Plangebiet zur Zeit des Aufstellungs-
beschlusses zum Bebauungsplan N 58 von 2003 zugrunde gelegt (vgl. Kap. 1.1). Als 
Grundlage dient der Umweltbericht Eisenbahn-Ausbesserungswerk Darmstadt des Büros 
Adler & Olesch, Mainz, Stand 10/2003. 
10.1 
Relief und Boden  
Geologisch betrachtet liegt das Plangebiet im Bereich der östlichen Rheingrabenverwer-
fung der hessischen Rheinebene am Rand der östlich angrenzenden Odenwald-Vorberg-
zone. Die Sedimente des Tertiärs (grau gefärbte Sande und Schluffe, rotbraune Tone) sind 
bis zu 50 m mächtig, quartäre Sedimente (braun gefärbte Sande und Schluffe, tonige 
Schluffe) finden sich 6,2 m bis 9,2 m unter Geländeoberkante. 
Die Böden im Plangebiet sind aufgrund der Vornutzung durch Versiegelungen, Auffüllun-
gen und Umlagerungen sowie  Schadstoffeinträge stark anthropogen überformt und hoch 
vorbelastet. Unversiegelte Bodenbereiche als Standorte für Vegetation sind nur in einem 
sehr untergeordneten Maß vorhanden. 
Zusammengefasst kann davon ausgegangen werden, dass im Plangebiet keine natürlichen 
bzw. naturnahen Bodenbereiche vorhanden sind. 
10.2 Hydrogeologie und Grundwasser 
Das Plangebiet liegt im Bereich der Kernstadt von Darmstadt. Hier ist generell mit anthro-
pogen beeinträchtigter Grundwasserbeschaffenheit und gestörten Grundwasserverhältnis-
sen zu rechnen. Die vorherrschende Fließrichtung des Grundwassers verläuft in Richtung 
der Vorfluter nach Westen bzw. Südwesten. Der Grundwasserflurabstand liegt bei etwa 9 m 
bis 11 m unter Geländeoberkante. Die Aquifersohle stellen vermutlich rotbraune Tone im 
tertiären Sediment ca. 22 m bis 25 m unter Geländeoberkante dar. 
Das Plangebiet hat aufgrund des hohen Versiegelungsgrades eine geringe Bedeutung für 
die Grundwasserneubildung. Das Grundwasserpotenzial ist durch Versiegelungen, Ver-
dichtungen, Entwässerungseinrichtungen sowie Schadstoffeinträge vorbelastet. 
Im Plangebiet sind keine Oberflächengewässer vorhanden. 
10.3 Klima und Luft  
Das Plangebiet liegt am Ostrand der Südhessischen Niederungen. Das Klima in diesem 
Bereich ist relativ niederschlagsarm, die Jahresmitteltemperaturen betragen 9,1° bis 10 °C, 
der mittlere jährliche Niederschlag liegt bei 701 bis 800 mm, die mittlere Sonnenscheindau-
er beträgt mehr als 1600 Stunden. 
Das Gebiet liegt in einem thermischen Belastungsbereich. Aufgrund des hohen Anteils an 
versiegelten Flächen, der angrenzenden Gewerbe- und dicht bebauten Siedlungsgebiete 
sowie der umgebenden Verkehrsstrassen ist das Klima stark vorbelastet.

Begründung zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 Seite 14 
 
10.4 
Landschaft, Freizeit und Erholung  
Das Plangebiet liegt im nördlichen Stadtbereich von Darmstadt. Es ist geprägt durch ge-
werbliche Nutzungen, einen hohen Versiegelungsgrad und einen geringen Anteil an Grün-
elementen.  
Prägende bauliche Elemente auf dem Gelände des ehemaligen Eisenbahnausbesse-
rungswerkes sind zwei Spitzbunker von 1939 am Sensfelderweg und am Carl-Schenck-
Ring sowie der Wasserturm an der Frankfurter Straße. Im Bereich des Bunkers am Sens-
felderweg sind zwei auffällige Säulenpappeln vorhanden. 
Die Umgebung des Plangebietes wird geprägt durch weitere Gewerbe- und Siedlungsflä-
chen sowie angrenzende Hauptverkehrsstraßen. 
Das Plangebiet ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Es besitzt keine Bedeutung zur 
Naherholung und Freizeitgestaltung. 
10.5 Vegetation und Fauna  
Vegetation 
Im Plangebiet befanden sich zum Zeitpunkt des Aufstellungsbeschlusses zum Bebauungs-
plan N 58 im Jahr 2003 fast ausschließlich versiegelte und bebaute Flächen. Der überwie-
gende Teil des Plangebietes liegt im Bereich der ehemaligen Richthalle. Am südöstlichen 
Rand liegt eine schmale lineare Grünstruktur aus Hecken. 
Zusammengefasst dargestellt besitzt das Plangebiet keine Bedeutung für den Arten- und 
Biotopschutz. Wertvolle Biotope oder Einzelelemente sind nicht vorhanden. 
Die Umgebung ist geprägt durch dicht bebaute und versiegelte Gewerbe- und Siedlungs-
flächen und Hauptverkehrsstraßen.  
Fauna 
Für das Plangebiet wurde eine faunistische Erfassung in Form einer Übersichtsbegehung 
durchgeführt (Adler & Olesch 2003). Dabei wurden keine Tierarten nachgewiesen, die von 
besonderer naturschutzfachlicher Bedeutung sind. Zudem sind keine Lebensraumtypen 
vorhanden, die von besonderer Bedeutung für Tierarten sind. 
Es bestehen keine Hinweise auf das Vorkommen streng geschützter Arten im Plangebiet. 
Am Kamin der Müllverbrennungsanlage (außerhalb des Plangebietes) nistet ein Wanderfal-
ke.

Begründung zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 Seite 15 
 
 
 
Abb. 2: Bestandsplan (Zustand Zeitpunkt des Aufstellungsbeschlusses zum Bebauungsplan N 58 von 2003) 
 entnommen aus Umweltbericht Eisenbahn-Ausbesserungswerk Darmstadt des Büros Adler &  
Olesch, Mainz, Stand 10/2003 für das Gesamtgelände Bebauungsplan N 58

Begründung zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 Seite 16 
 
11. Vorhaben des Gasturbinenkraftwerkes 
11.1 
Beschreibung des Vorhabens 
Das geplante Gasturbinenkraftwerk soll aus zwei Gasturbinenanlagen mit einer elektri-
schen Leistung der Gasturbinen von jeweils 40 bis 65 Megawatt bestehen. Die vorgenann-
te Bandbreite der elektrischen Leistung ergibt sich aus der Tatsache, dass diese Anlagen in 
herstellerspezifischen Baureihen angeboten werden und die Festlegung auf einen Herstel-
ler und damit auf die Leistung erst im Rahmen der Vergabe erfolgt. 
Als Brennstoff wird Erdgas eingesetzt. Für Zeiträume einer witterungsbedingt erhöhten 
Nachfrage nach Erdgas wird aus wirtschaftlichen Gründen im Rahmen der Projektbearbei-
tung alternativ die kurzzeitige Einsatzmöglichkeit von Heizöl (extra leicht) als Ersatzbrenn-
stoff geprüft.  
Bei dem geplanten Gasturbinenkraftwerk handelt es sich um eine Anlage gemäß Nr. 1.1, 
Spalte 1, gemäß Anhang der 4. BImSchV (BGBl. I 2001, 1979 – 2001). 
11.2 Begründung des Standortes 
Die Brennstoffversorgung des Kraftwerks erfolgt direkt aus der vorhandenen Ferngaslei-
tung der E.ON Gastransport AG & Co. KG. Diese Ferngasleitung führt bis zum HSE-
Standort Frankfurter Straße und verfügt über eine ausreichende Kapazität. Aufgrund der 
räumlichen Nähe kann das Kraftwerk auf kurzem Weg an die Ferngasleitung angebunden 
werden. 
Die Einspeisung des erzeugten Stroms erfolgt hochspannungsseitig in der am Carl-
Schenck-Ring vorhandenen Umspannstation Nord. Über diese Umspannstation erfolgt die 
Stromversorgung der Wissenschaftsstadt Darmstadt aus dem Hochspannungsnetz der 
RWE Rhein-Ruhr Verteilnetz GmbH. Auch hier ist aufgrund der räumlichen Nähe auf kur-
zem Weg eine Anbindung des Kraftwerks möglich. 
Die optimale und damit auch Ressourcen schonende Anschlussbedingung an die Ferngas-
leitung sowie an das Hochspannungsnetz sind die wesentlichen Gründe für die Wahl des 
Standorts im Bereich des ehemaligen Eisenbahnausbesserungswerkes („Knell“). Ein weite-
rer Vorteil ist die unmittelbare Nachbarschaft zum HSE-Standort Frankfurter Straße. Hier-
aus ergeben sich Synergien im Bereich der Betriebsführung und -überwachung. Im unmit-
telbaren Umfeld befindet sich das HSE Stützheizwerk Frankfurter Straße, dessen Bedie-
nungs-Personal auch das Gasturbinenkraftwerk bedienen kann. 
11.3 Nutzung der Abwärme 
Aus dem Einsatzzweck des Gasturbinenkraftwerks ergibt sich bezüglich der Einsatzzeiten 
die Notwendigkeit eines kurzfristigen zeitlich nicht prognostizierbaren Einsatzes, der übli-
cherweise nur für wenige Stunden dauert. Hierbei ist davon auszugehen, dass ein wesent-
licher Teil der Betriebszeit in den Sommermonaten liegt. 
Aufgrund dieser Rahmenbedingungen ist die Nutzung der Abwärme aus dem Stromerzeu-
gungsprozess für das geplante Gasturbinenkraftwerk nicht sinnvoll. Die Einsatzzeiten de-
cken sich nicht zwingend mit dem Wärmebedarf und betragen darüber hinaus zum Teil nur 
wenige Stunden. Hinzu kommt, dass das im Umfeld vorhandene Wärmeabsatzpotential, 
insbesondere im Satzungsgebiet Nord, einen witterungsbedingten Bedarf hat, der bereits 
seit Jahren aus der Abwärme des Müllheizkraftwerks Darmstadt gedeckt wird. Vor diesem 
Hintergrund wird bei dem geplanten Gasturbinenkraftwerk auf eine Abwärmenutzung ver-
zichtet. 
Für den Fall, dass sich die oben genannten Rahmenbedingungen nachhaltig ändern, sieht 
die technische Konzeption des Gasturbinenkraftwerks die Möglichkeit vor, die Anlage durch 
die Nachrüstung einer Abwärmenutzung zu modifizieren. Die hierfür benötigten Flächen 
werden entsprechend bereits im Bauleitplanverfahren berücksichtigt.

Begründung zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 Seite 17 
 
11.4 
Bauliches Konzept  
Zum aktuellen Planungsstand werden in Abhängigkeit von den Anforderungen der für das 
Vorhaben in Betracht gezogenen Gasturbinen unterschiedliche bauliche Konzepte erarbei-
tet. Die abschließende bauliche Konzeption kann erst nach erfolgter Auswahl der Gasturbi-
nen festgelegt werden.  
11.5 Auswirkungen des Vorhabens 
Es wird auf den beigefügten Umweltbericht des Instituts für Energie und Umweltforschung 
Heidelberg GmbH (IFEU) verwiesen. 
12. Inhalt und Begründung der Festsetzungen im Bebauungsplan  
12.1 
Art der baulichen Nutzung 
Im Plangebiet wird ein Gasturbinenkraftwerk festgesetzt. Zulässig ist daher ein Gasturbi-
nenkraftwerk mit einer elektrischen Leistung der Gasturbinen bis zu 2 x 65 Megawatt. 
Da es sich hier um einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan handelt, besteht nach § 12 
Abs. 3 BauGB die Möglichkeit, die Zulässigkeit des Vorhabens zu bestimmen, ohne den 
Festsetzungskatalog von § 9 BauGB und der BauNVO zu übernehmen. Daher wird die Zu-
lässigkeit der Art der Nutzung durch die Übernahme der Vorhabensbeschreibung festge-
setzt. 
Eine Gasturbine ist eine Verbrennungskraftmaschine, in der ein unter Druck stehendes Ab-
gas unter Abführung von Arbeit expandiert. Sie besteht aus einem vorgeschalteten Verdich-
ter, einer Brennkammer und einer Turbine. 
Die im Verdichter komprimierte Luft wird mit Brennstoff vermischt und entzündet. Dadurch 
erhöht sich Druck und Temperatur in der Brennkammer. Das heiße Abgas wird über die 
Turbinenschaufeln entspannt und versetzt dabei die auf einer Welle angeordneten Turbi-
nenschaufeln in eine Rotationsbewegung; die thermische Energie wird in mechanische E-
nergie gewandelt. Die rotierende Welle treibt einen nachgeschalteten Generator an, wel-
cher wiederum mechanische in elektrische Energie wandelt. 
12.2 Maß der baulichen Nutzung 
Mit den Regelungen zum Maß der baulichen Nutzung werden die Baumassen und Baukör-
per des geplanten Vorhabens begrenzt. Dabei wird aus Gründen der Rechtssicherheit Be-
zug zur Baunutzungsverordnung BauNVO genommen.  
Die Größe der zulässigen Grundfläche, die mit baulichen Anlagen im Sinne von § 19 Abs. 2 
BauNVO überdeckt werden darf, wird als Flächenangabe mit 7.000 m² festgesetzt. Dies 
entspricht, bezogen auf den Geltungsbereich von 80 m x 110 m = 8.800 m², einer GRZ von 
ca. 0,8. Nach gegenwärtigem Planungsstand ist zwar davon auszugehen, dass eine weit 
geringere Grundfläche überbaut wird. Um aber auf derzeit nicht absehbare Entwicklungen 
des Energiemarktes flexibel reagieren zu können, z.B. für den Fall, dass  eine ökonomische 
und ökologische Optimierung des Gasturbinenkraftwerks durch Abhitzenutzung zukünftig 
sinnvoll wird, wird eine zulässige Grundfläche festgesetzt, die sich an den Grenzwerten des 
§ 17 Abs. 1 BauNVO orientiert. Danach ist in Gewerbe- und Industriegebieten als Ober-
grenze eine GRZ von 0,8 zulässig. Die Festsetzung einer GRZ als Verhältniszahl wäre a-
ber hier nicht sachgerecht, da das Baugrundstück im Sinne von § 19 Abs. 3 BauNVO nicht 
abgrenzbar ist, daher das zulässige Gebäudevolumen nicht eindeutig bestimmt wäre. Da-
her wird die Größe der zulässigen Grundfläche als Flächenangabe festgesetzt. 
§ 19 Abs. 4 BauNVO enthält Regelungen, wie die Grundflächen von Garagen, Stellplätzen, 
Zufahrten, Nebenanlagen usw. bei der Ermittlung der zulässigen Grundfläche anzurechnen 
sind. Gemäß § 19 Abs. 4 Satz 2 BauNVO darf die zulässige Grundfläche durch die Grund-
flächen der in § 19 Abs. 4 Satz 1 BauNVO genannten Anlagen eine Grundflächenzahl von

Begründung zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 Seite 18 
 
0,8 nicht überschreiten. Da für das Plangebiet eine Bezugsfläche 
nicht eindeutig bestimm-
bar ist, wird entsprechend festgesetzt, dass eine Überschreitung der Grundfläche von 
7.000 m² durch die in § 19 Abs. 4 Satz 1 BauNVO genannten Anlagen nicht zulässig ist. 
Um das Maß der baulichen Nutzung in der Höhe zu begrenzen, werden maximale Gebäu-
dehöhen festgesetzt. Das geplante Vorhaben besteht jedoch aus einem Komplex mit un-
terschiedlichen Gebäudehöhen. In Anbetracht des frühen Planungsstadiums für das Vor-
haben können die Gebäudehöhen nicht räumlich zugeordnet werden. Wegen des gewerb-
lich geprägten bzw. leergeräumten Umfeldes wäre solch eine Festsetzung auch nicht erfor-
derlich. Um jedoch unterschiedliche Gebäudehöhen zu ermöglichen, werden diese über dif-
ferenzierte Flächenangaben festgesetzt. 
Für das Maschinenhaus des Gasturbinenkraftwerks ist eine Höhe von 20 m bis 23 m vor-
gesehen, daneben sind auch Gebäudeteile bis zu 10 m Höhe geplant. Der größte Teil der 
Anlage wird diese Gebäudehöhe einhalten. Da die Objektplanung noch in einem sehr frü-
hen Stadium ist, und sich dadurch noch neue z.B. konstruktive Anforderungen ergeben 
können, wird für diese Gebäude von einer Gebäudehöhe von 25 m ausgegangen. Daher 
wird festgesetzt, dass innerhalb der mit 7.000 m² festgesetzten zulässigen Grundfläche ei-
ne Gebäudehöhe bis zu 25 m generell zulässig ist. 
Da es erforderlich werden kann, beispielsweise für die Nachrüstung einer Abwärmenut-
zung, Gebäudeteile mit Gebäudehöhen bis zu 35 m zu errichten, wird dieser Option durch 
die Festsetzung Rechnung getragen, dass innerhalb der mit 7.000 m² festgesetzten zuläs-
sigen Grundfläche auch Gebäudehöhen bis zu 35 m zulässig sind, aber begrenzt auf eine 
Grundfläche von 1.500 m².  
Ferner sind Schornsteine bis maximal 65 m erforderlich. Für diese Schornsteine wird fest-
gesetzt, dass innerhalb der o.g. zulässigen Grundfläche bis zu einer Grundfläche von 
100 m² Gebäudehöhen bis zu 65 m zulässig sind. 
Mit diesen Festsetzungen zu den Höhen in Überlagerung mit den Festsetzungen zu den 
Grundflächen wird das Maß der Nutzung ausreichend bestimmt. Auf die Festsetzung einer 
Geschossflächenzahl GFZ wird daher verzichtet. 
Als Höhenbezugspunkt für alle Höhenfestsetzungen wird das natürliche Gelände festge-
legt. Die mittlere Höhe des Geländes beträgt 132,00 m ü.N.N. 
12.3 Bauweise und überbaubare Grundstücksflächen 
Im Plangebiet wird eine abweichende Bauweise festgesetzt. Zulässig sind Einzelgebäude 
und Gebäudegruppen im Sinne der Regelungen zur offenen Bebauung. Damit haben Ein-
zelgebäude und Gebäudegruppen jeweils die nach HBO notwendigen Abstandsflächen zu 
den Nachbargrenzen einzuhalten. 
In Abweichung von den Regelungen zu § 22 Abs. 2 BauNVO wird jedoch die Längenbe-
schränkung der Gebäude von 50 m nicht Bestandteil der Festsetzung, d.h. es sind längere 
und breitere Gebäude möglich. Damit wird den Erfordernissen des geplanten Vorhabens 
Rechnung getragen. 
Eine Regelung zur Bauweise ist für das geplante Vorhaben nicht erforderlich. Die hier ge-
troffene Festsetzung dient der Klarstellung, dass Gebäude zulässig sind, die länger als 50 
m sind. 
Um eine möglichst flexible Bebauung zu ermöglichen, werden die überbaubaren Grund-
stücksflächen für den gesamten Geltungsbereich des Bebauungsplanes festgesetzt. Die 
überbaubare Grundstücksfläche ist durch Baugrenzen festgesetzt und umfasst 8.800 m². 
Überbaubar sind auf Grundlage der zulässigen Grundfläche jedoch nur ca. 80 %, somit 
7.000 m².

Begründung zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 Seite 19 
 
12.4 
Flächen zum Anpflanzen von Bäumen, Sträuchern und sonstigen Bepflanzungen  
(§ 9 Abs. 1 Nr. 25 a BauGB) 
Zur Sicherung einer Mindestausstattung durch Grünflächen wird festgesetzt, dass 20 % der 
Fläche des Geltungsbereiches gärtnerisch anzulegen ist. Die Flächenangabe der 20 % kor-
respondiert mit der Vorgabe zur zulässigen Grundfläche. 
Über die Ausgestaltung der gärtnerischen Anlagen werden Vorgaben getroffen: Die Flä-
chen sind als Rasenfläche einzusäen und dauerhaft zu unterhalten. 10 % der gärtnerisch 
anzulegenden Flächen sind mit heimischen, standortgerechten Sträuchern zu bepflanzen. 
Die Pflanzung ist in Gruppen von 3-6 Stück einer Art vorzunehmen. 
13. Bauordnungsrechtliche Festsetzungen 
Auf Grundlage von § 81 Abs. 1 und 4 Hessische Bauordnung (HBO) i.d.F. vom 18.06.2002 
(GVBl. I S. 274) i.V.m. § 9 Abs. 4 BauGB wird eine Satzung zu Werbeanlagen in den Be-
bauungsplan aufgenommen: 
13.1 Werbeanlagen 
Da Werbeanlagen wesentlich zum Erscheinungsbild eines Gebietes beitragen, wird zum 
Schutz des Stadtbildes festgesetzt, dass diese nur für die am Ort Leistung erbringenden 
Betriebe zulässig sind. 
14. Kennzeichnung von Altlasten (§ 9 Abs. 5 Nr. 3 BauGB) 
Der Standort des ehem. Ausbesserungswerkes der DB AG ist eine Altlast nach § 2 Abs.5 
Nr. 2 des BBodSchG (ALTIS-Nr. 411 000 020 001 635) mit sanierungsbedürftigen schädli-
chen Bodenveränderungen. 
Die Aushubsanierung der tieferen schädlichen Bodenveränderungen ist abgeschlossen. 
Die Freigabe zur Wiederverfüllung der Aushubgruben für den Teilbereich der ehemaligen 
Tri-Anlage, der sich im Geltungsbereich des vorhabenbezogenen Bebauungsplans befin-
det, ist erfolgt. Der Sanierungsabschlussbericht liegt jedoch noch nicht vor. 
Die an die Fläche des projektierten Gasturbinenkraftwerks angrenzenden Schadensfälle 
mit Gaswerkrestkontaminationen der HSE wurden im Auftrag der HSE ebenfalls bereits 
durch Bodenaustausch saniert. Die Bodenkontamination dieser Flächen konnte durch die 
Sanierung jedoch nicht vollständig entfernt werden. Eine verbleibende Bodenbelastung 
wurde durch Folien abgedeckt und gegen Oberflächenwasser gesichert.  
Diese Flächen ragen geringfügig in den Geltungsbereich des Bebauungsplanes hinein. 
Beide Bereiche sind weiterhin als Altlast zu bezeichnen. Daher sind die Flächen gemäß § 9 
Abs. 5 Nr. 3 BauGB als Altlast gekennzeichnet (siehe hierzu Kap.8). 
15. Hinweise 
15.1 Bodendenkmäler 
Auf Anregung der Denkmalbehörden wird der Hinweis aufgenommen, dass im Plangebiet 
Bodendenkmäler entdeckt werden können. Auf Grundlage von § 20 HDSchG sind diese 
den zuständigen Denkmalschutzbehörden zu melden.  
16. Eingriffs- und Ausgleichsbetrachtung 
Entsprechend § 1 a BauGB ist zu überprüfen, ob es durch die geplanten Maßnahmen zu 
einem Eingriff in den Naturhaushalt kommt und, sofern dies der Fall sein sollte, wie dieser 
vermieden, minimiert und kompensiert werden kann. Daher wird für den Geltungsbereich 
des Bebauungsplanes verbal-argumentativ der Eingriffsumfang aufgezeigt und überprüft, 
ob ein Ausgleich im Sinne des § 1a Abs. 2 Nr. 2 BauGB erforderlich ist.

Begründung zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 Seite 20 
 
  
Im Geltungsbereich des Bebauungsplanes befanden sich zum Zeitpunkt des Aufstellungs-
beschlusses zum Bebauungsplan N 58 im Jahr 2003 überwiegend bebaute und versiegelte 
Flächen. Grünflächen und Gehölzbestände sind nur in einem sehr geringen Umfang am 
südöstlichen Randbereich vorhanden. Somit besteht für das Plangebiet eine hohe Vorbe-
einträchtigung in Bezug auf die Naturraumpotenziale. 
Die vorliegende Planung ermöglicht die Errichtung eines Gasturbinenkraftwerkes mit einer 
maximalen Grundfläche von 7.000 m². Nach § 19 Abs. 4 BauNVO darf das Plangebiet 
höchstens bis zu einer Grundflächenzahl von 0,8 ausgenutzt werden. Das heißt, bis zu 
80 % des Grundstückes dürfen überbaut und versiegelt werden, 20 % müssen begrünt 
werden. 
Im folgenden werden die Flächennutzungen im Plangebiet vor und nach Umsetzung der 
Planung gegenübergestellt. 
 
Flächennutzung Bestand % Planung % 
Bebaute und versiegelte Flächen 8.288 m² 94,2 7.000 m² 80 
Grünflächen    513 m² 5,8 1.800 m² 20 
Geltungsbereich 8.800 m² 100 8.800 m² 100 
Sowohl im Bestand als auch in der Planung sind bebaute und versiegelte Flächen im Plan-
gebiet die vorherrschende Nutzung. Grünflächen nehmen nur einen untergeordneten Flä-
chenanteil ein. Durch die Umsetzung der Planung wird der Grünflächenanteil im Plangebiet 
erhöht. 
Die Wertigkeit des Plangebietes für den Naturhaushalt ist vor und nach Umsetzung der 
Planung als gering und annähernd gleichwertig einzustufen. Aus diesem Grund ist ein na-
turschutzrechtlicher Ausgleich für den vorliegenden Bebauungsplan nicht erforderlich. 
17. Planungsstatistik 
Geltungsbereich 8.800 
m² 
Überbaubare Grundstücksfläche 8.800 m² 
Zulässige Grundfläche 7.000 m² 
 
 
Der Dezernent III:    Der Dezernent VI: 
 
 
 
 
Klaus Feuchtinger    Dipl.-Ing. Dieter Wenzel 
Stadtrat    Stadtrat

ifeu -  
Institut für Energie- 
und Umweltforschung 
Heidelberg GmbH 
 
  
Umweltbericht zum vorhabenbezogenen 
Bebauungsplan  N 75 
 
– HSE-Gasturbinenkraftwerk –
 
 
 Endbericht 
 
im Auftrag der HEAG Südhessische Energie AG (HSE) 
 
 
Heidelberg, 20. April 2009

ifeu -  
Institut für Energie- 
und Umweltforschung 
Heidelberg GmbH 
 
  
Umweltbericht zum vorhabenbezogenen 
Bebauungsplan  N 75 
 
– HSE-Gasturbinenkraftwerk – 
 
Endbericht 
 
im Auftrag der HEAG Südhessische Energie AG (HSE) 
Autoren: 
 
Bernd Franke 
Benedikt Kauertz 
Ifeu- Institut für Energie- und Umweltforschung  
Heidelberg GmbH 
Wilckensstr. 3, D – 69120 Heidelberg, Germany 
Tel.: +49/(0)6221/4767-0, Fax: +49/(0)6221/4767-19 
E-mail: 
Hifeu@ifeu.deH, Website: www.ifeu.de 
 
 
Heidelberg, 20. April 2009

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 i 
 
Inhaltsverzeichnis 
TU1UT TUEinleitungUT 1  
TU1.1UT TUPlanungsanlassUT 1  
TU1.2UT TUGesetzliche Regelungen zum UmweltberichtUT 1  
TU1.3UT TUMethodikUT 2  
TU1.4UT TUBewertungsskalaUT 3  
TU2UT TUBeschreibung des VorhabensUT 5  
TU3UT TUStandort und bestehende NutzungenUT 8  
TU4UT TUWirkpfadeUT 12  
TU4.1UT TUBaubedingte WirkpfadeUT 12  
TU4.2UT TUAnlagenbedingte WirkpfadeUT 12  
TU4.3UT TUBetriebsbedingte WirkpfadeUT 13  
TU5UT TUAuswirkungen auf die SchutzgüterUT 16  
TU5.1UT TUSchutzgut MenschUT 16  
TU5.1.1UT TUAuswirkungen durch baubedingte WirkpfadeUT 17  
TU5.1.2UT TUAuswirkungen durch anlagenbedingte WirkpfadeUT 17  
TU5.1.3UT TUAuswirkungen durch betriebsbedingte WirkpfadeUT 17  
TU5.2UT TUSchutzgut Tiere und PflanzenUT 18  
TU5.2.1UT TUAuswirkungen durch baubedingte WirkpfadeUT 18  
TU5.2.2UT TUAuswirkungen durch anlagenbedingte WirkpfadeUT 18  
TU5.2.3UT TUAuswirkungen durch betriebsbedingte WirkpfadeUT 18  
TU5.3UT TUSchutzgut BodenUT 19  
TU5.3.1UT TUAuswirkungen durch baubedingte WirkpfadeUT 19  
TU5.3.2UT TUAuswirkungen durch anlagenbedingte WirkpfadeUT 20  
TU5.3.3UT TUAuswirkungen durch betriebsbedingte WirkpfadeUT 20  
TU5.4UT TUSchutzgut WasserUT 20  
TU5.4.1UT TUAuswirkungen durch baubedingte WirkpfadeUT 20  
TU5.4.2UT TUAuswirkungen durch anlagenbedingte WirkpfadeUT 20  
TU5.4.3UT TUAuswirkungen durch betriebsbedingte WirkpfadeUT 21  
TU5.5UT TUSchutzgut Luft und KlimaUT 21  
TU5.5.1UT TUAuswirkungen durch baubedingte WirkpfadeUT 21  
TU5.5.2UT TUAuswirkungen durch anlagenbedingte WirkpfadeUT 21  
TU5.5.3UT TUAuswirkungen durch betriebsbedingte WirkpfadeUT 21  
TU5.6UT TUSchutzgut LandschaftUT 23  
TU5.6.1UT TUAuswirkungen durch anlagenbedingte WirkpfadeUT 23  
TU5.7UT TUSchutzgut Kultur- und sonstige SachgüterUT 23  
TU5.7.1UT TUAuswirkungen durch baubedingte WirkpfadeUT 23  
TU5.7.2UT TUAuswirkungen durch anlagenbedingte WirkpfadeUT 24  
TU5.7.3UT TUAuswirkungen durch betriebsbedingte WirkpfadeUT 24  
TU5.8UT TUWechselwirkungUT 24  
TU6UT TUAlternativenUT 25  
TU7UT TUÜberwachung der Umweltauswirkungen (Monitoring)UT 25  
TU8UT TUAllgemein verständliche ZusammenfassungUT 25  
TU9UT TUQuellenverzeichnisUT 27

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 1 
 
1  Einleitung 
Die HEAG Südhessische Energie AG (HSE) plant in Darmstadt am Standort Frankfur-
ter Straße ein Gasturbinenkraftwerk und hat das ifeu – Institut für Energie- und Umwelt-
forschung Heidelberg beauftragt, den Umweltbericht im Rahmen des Aufstellungsver-
fahrens eines vorhabensbezogenen Bebauungsplanes zu erstellen.  
Aufgabe des vorhabensbezogenen Bebauungsplanes ist es, den genehmigungsrechtli-
chen Mantel für das Gasturbinenkraftwerk ber eitzustellen, der in einem nachgeschalte-
ten immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren konkreter auszufüllen sein 
wird.  
1.1 Planungsanlass 
Gerade die fluktuierenden Energieträger Wind und Sonne stellen neue Anforderungen 
an den Kraftwerkspark, weil sie kurzfristig variieren und einer Prognoseungenauigkeit 
unterliegen. Erforderlich sind daher zunehmend flexible Kraftwerke, die so genannte 
Regelleistung anbieten.  
Hierfür sind Gasturbinen geeignete Technologien, die sich sowohl auf Grund ihrer 
technischen Eigenschaften (Flexibilität, hohe Lastdynamik, niedrige Brennstoffverluste 
beim Startvorgang etc.) als auch auf Grund ihrer Kostenstruktur gut für das Angebot 
von Regelenergie eignen. Durch ihre Flexibilität mindern Gasturbinenkraftwerke die 
Kosten und Umweltwirkungen einer Integration erneuerbarer Energien in ein Gesamt-
energiesystem. Insgesamt gehen daher energiewirtschaftliche Studien von steigender 
installierter Gasturbinen-Leistung bei steigenden Anteilen erneuerbarer Energien aus. 
Zusätzlich nutzen sie die Schwankungen des Strompreises und können zu Spitzenlast-
zeiten an der Strombörse Strom vermarkten [IFEU 2008]. 
 
1.2 Gesetzliche Regelungen zum Umweltbericht 
Aufgabe des Umweltberichts ist die Beschreibung und Bewertung der voraussichtlichen 
und erheblichen Auswirkungen der Planung auf die Umwelt. Ausschlaggebend sind 
dabei die Kriterien der §§ 1 Abs. 6 Nr. 7 und 1a BauGB. Der Umweltbericht dient 
gleichzeitig jedoch auch als schriftliche Fixierung der Umweltprüfung sowie zur Doku-
mentation der Umweltbelange und deren Berücksichtigung im Bauleitplanverfahren 
[Busse, J. et al. 2005].  
Die Inhalte des Umweltberichts besitzen in der Abwägung nach § 1 Abs. 7 BauGB kein 
besonderes Gewicht gegenüber den übrigen öffentlichen und privaten Belangen der 
Abwägung. Zur Beschreibung und Bewertung der ermittelten Umweltauswirkungen 
gehört neben der Bestandsaufnahme und Bewertung auch die Prognose zur Entwick-
lung des Umweltzustands und die Prüfung möglicher Planungsalternativen sowie die 
Beschreibung der Maßnahmen zur Vermeidung, Verringerung und zum Ausgleich der 
nachteiligen Umweltauswirkungen [Schrödter, W. et al. 2004]. 
Der § 2 Abs. 4 Satz 3 BauGB regelt die Darstellungstiefe der Umweltprüfung. Demnach 
bezieht sich die Umweltprüfung nur auf das, was nach gegenwärtigem Wissensstand 
und allgemein anerkannten Prüfmethoden sowie nach Inhalt und Detaillierungsgrad

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 2 
 
(des Bauleitplans) verlangt werden kann. Gleiches gilt folglich auch für den Umweltbe-
richt. Dieser beschränkt sich lediglich auf die voraussichtlichen und erheblichen Um-
weltauswirkungen und soll, sowohl aus Gründen der Arbeitseffizienz als auch aus 
Gründen der Übersichtlichkeit und der Nachvollziehbarkeit, eine der Komplexität der 
Planung angemessene Länge nicht überschreiten sowie auch für den fachlich nicht 
vorgebildeten Leser verständlich sein. Eine komplette Aufnahme aller für die Umwelt-
prüfung erstellten Gutachten und sonstiger Unterlagen sprengt den Umfang des Um-
weltberichts und ist demnach nicht zu empfehlen [Bunzel, A. 2005]. 
 
1.3 Methodik 
Aufgabe des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes ist es, die baurechtlichen Voraus-
setzungen für ein Gasturbinenkraftwerk (GTKW) zu schaffen. GTKWs mit einer Feue-
rungswärmeleistung von mehr als 50 MW sind gemäß der Anlage 1.1 zur 4. BImSchV 
genehmigungspflichtig und ab einer Feuerungswärmeleistung von mehr als 200 MW 
laut UVPG auch UVP-pflichtig. Als Art der baulichen Nutzung ist ein Gasturbinenkraft-
werk mit einer  elektrischen Leistung der Gasturbinen bis zu 2 x 65 Megawatt und den 
dazu gehörenden baulichen Anlagen zulässig. Bei Ausschöpfung der bauleitplaneri-
schen Festsetzungen ist für die geplante Anlage eine immissionsschutzrechtliche Ge-
nehmigung nebst UVP durchzuführen. 
Zur Vermeidung so genannter Mehrfachprüfungen, also der inhaltlichen Wiederholung 
von Prüfungsinhalten bei der UP auf einer nachfolgenden Planungsstufe und der Be-
lastung der höheren Planungsebenen mit überfrachteten Detailprüfungen, ist es gem. § 
2 Abs. 4 Satz 5 BauGB möglich, Teilaspekte der Umweltprüfung in die hierarchisch 
tiefere Planungsebene abzuschichten. Demnach werden an dieser Stelle nur die vor-
aussichtlichen Umweltauswirkungen betrachtet, die nach dem gegenwärtigen Pla-
nungsstand hinreichend konkret abgeleitet werden können. 
Ziel der vorliegenden Studie ist es, die voraussichtlichen Umweltauswirkungen des     
B-Planes zu ermitteln, zu beschreiben und zu bewerten. Die Ermittlung der Umwelt-
auswirkungen erfolgt wirkpfadbezogen, es werden die bau-, betriebs- und anlagen-
bedingten Umweltauswirkungen des Gasturbinenkraftwerks untersucht. 
In einem nachfolgenden Schritt werden die wirkpfadbezogenen Umweltwirkungen hin-
sichtlich ihrer Auswirkungen auf die einzelnen Schutzgüter der Umweltprüfung be-
schrieben und bewertet.

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 3 
 
  
 
Abb. 1-1 Untersuchungsmethodik des Umweltberichts 
 
1.4 Bewertungsskala 
Die Bewertung der voraussichtlichen erheblichen Umweltauswirkungen erfolgt in sechs 
verschiedenen Bewertungskategorien. Diese relativ feine Bewertungssystematik er-
laubt es, die Umweltauswirkungen der Planung für jedes einzelne Schutzgut separat 
und dezidiert zu bewerten und stellt somit die verlässliche Basis für die dem Umweltbe-
richt nachfolgende Abwägungsentscheidung dar. Als Bewertungsmaßstab ist, wie be-
reits erläutert, der derzeitige Umweltzustand im Gemeindegebiet, der so genannte Sta-
tus quo, heranzuziehen.  
baubedingt
betriebsbedingt
anlagenbedingt
Mensch
Tiere und Pflanzen
Boden
Wasser
Luft und Klima
Kultur und 
sonstige Sachgüter
Landschaft
Wirkpfade SchutzgüterVorhaben
baubedingt
betriebsbedingt
anlagenbedingt
Mensch
Tiere und Pflanzen
Boden
Wasser
Luft und Klima
Kultur und 
sonstige Sachgüter
Landschaft
Wirkpfade SchutzgüterVorhaben

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 4 
 
Tab. 1-2 Bewertungsskala zu den voraussichtlichen erheblichen Umweltauswirkungen 
Bewertungskategorien Begründung 
Positiv Durch Realisierung der Planung ist für das jeweilige Schutzgut eine 
Verbesserung gegenüber dem Status quo zu erwarten. 
Unbedenklich 
Durch Realisierung der Planung sind für das jeweilige Schutzgut 
keine oder nur eine unbedeutende Verschlechterung zu erwarten. 
Die Vorsorgewerte werden weitestgehend eingehalten. 
Vertretbar 
Durch Realisierung der Planung sind für das jeweilige Schutzgut 
keine messbaren Verschlechterungen oder nachhaltige (langfristi-
ge) negative Auswirkungen zu erwarten. Die Vorsorgewerte werden 
nicht wesentlich überschritten. Der Erhalt des Status quo ist ohne 
aufwendige zusätzliche Maßnahmen möglich. 
Bedingt vertretbar 
Durch Realisierung der Planung sind für das jeweilige Schutzgut 
Schädigungen zu erwarten. Durch gezielte Maßnahmen kann je-
doch ein Zustand herbeigeführt werden, der eine Umsetzung ohne 
nachhaltige Verschlechterungen möglich macht. Die Vorsorgewerte 
werden zwar überschritten, die Grenzwerte jedoch eingehalten. 
Bedenklich 
Durch Realisierung der Planung sind für das jeweilige Schutzgut 
wesentliche und nachhaltige Verschlechterungen zu erwarten. Vor-
handene Grenz- und geeignete Orientierungswerte lassen sich trotz 
entsprechender Vorsorgemaßnahmen nur annähernd einhalten. 
Auch wenn Ausgleichsmaßnahmen durchgeführt werden, ist die 
Planung erneut zu überprüfen, da si ch eine Verträglichkeit nicht 
oder nur unzureichend herbeiführen lässt. 
Planung sollte nicht 
realisiert werden 
Durch Realisierung der Planung sind für das jeweilige Schutzgut 
gravierende Verschlechterungen zu erwarten. Vorhandene Grenz- 
und geeignete Orientierungswerte werd en erreicht bzw. überschrit-
ten. Unter Umweltgesichtspunkten sollte auf die Planung verzichtet 
und Alternativen gesucht werden.

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 5 
 
2 Beschreibung des Vorhabens 
Ein Gasturbinenkraftwerk besteht in der Regel aus den folgenden Bestandteilen: 
ƒ dem Maschinenhaus, in dem die Gasturbinen aufgestellt werden 
ƒ der Gasverdichterstation 
ƒ dem Schalthaus 
ƒ einem oder mehreren Kaminen 
ƒ ggf. Kaminfuchsanbauten sowie 
ƒ den Transformatoren und 
ƒ den Rückkühlern und Axialventilatoren 
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Projektplanung steht noch nicht im Detail fest, wie 
das Gasturbinenkraftwerk aufgebaut sein wird. Die im Folgenden dargestellten techni-
schen Daten, die auch die Grundlage der durchgeführten Immissionsprognose sind, 
orientieren sich daher am größtmöglichen Planungsfall (2 x 64 MW elektrische Leis-
tung). Als Brennstoff wird primär Erdgas ei ngesetzt, als Sekundärbrennstoff ist leichtes 
Heizöl oder Dieselkraftstoff vorgesehen. Eine Beschränkung der jährlichen Betriebs-
stunden ist im Bauleitplanverfahren nicht vorgesehen. Hinsichtlich der Emissionen aus 
dem Heizölbetrieb bedeutet dieses Vorgehen, dass die tatsächliche Schadstofffracht 
um ein vielfaches überschätzt wird, da ein Ganzjahresbetrieb mit Heizöl keine realisti-
sche Option darstellt. Es handelt sich also bei der hier vorgenommen Abschätzung der 
Emissionen aus dem Heizölbetrieb um einen konservativen Ansatz. Die relevanten 
Kenndaten der Anlage sind in den nachfolgenden Tabellen 2-1 bis 2-3 zusammenge-
stellt. 
Tab. 2-1 Emissionsdaten des geplanten Gasturbinenkraftwerks je Turbine 
Brennstoff Heizöl EL Erdgas 
Betriebszeit h/a bis zu 8.760 bis zu 8.760 
Höhe der Kamine m 60 60 
Kamindurchmesser m 4,8 4,8 
Wärmestrom MW 75 80 
Ausströmgeschwindigkeit (max.) m/s 20 20 
Abgas 
Volumenstrom  
(Normbedingungen, trocken, 15% OB
2
B) Nm³/h 544.344 591.486

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 6 
 
Tab. 2-2  Emissionsgrenzwerte der 13. BImSchV für Gasturbinen bei Betrieb mit 
Erdgas und Heizöl 
Parameter Einheit Heizöl EL Gas 
Bezugs-OB
2
B Vol-% 15% 15% 
Stickstoffoxide  
(angegeben als NOB
2
B) mg/NmP
3
P 
120 50 
Kohlenmonoxid mg/Nm³ 100 100 
Schwefeloxide  
(angeben als SOB
2
B) mg/Nm³ 46P
a)
P 12P
b)
P 
Staub  mg/Nm³ 1 P
c)
P 1P
c)
P 
P
a)
P errechnet auf Basis des maximal zulässigen Schwefelgehaltes von 0,1% im leichten Heizöl nach der 3.  
    BImSchV 
P
b)
P basierend auf den Anforderungen von § 5 Abs. 1 Satz  2 Nr. 1 Buchstabe d und Nr. 2 der 13. BImSchV  
   (35 mg/Nm³) ,umgerechnet auf einen Bezugssauerstoffgehalt von 15% 
P
c)
P konservative Abschätzung auf Basis der Russzahl 2  
Tab. 2-3  Maximale Emissionsmassenströme des geplanten Gasturbinenkraft-
werks je Turbine 
Parameter  Heizöl EL Erdgas 
Stickstoffoxide (angegeben als NOB
2
B) g/s 18,1 8,2 
Kohlenmonoxid (CO) g/s 15,1 16,4 
Schwefeloxide (angeben als SOB
2
B) g/s 7,0 2,0 
Staub g/s 0,15 0,16 
 
Tab. 2-4  Vergleich der maximalen Emissionsfrachten des geplanten Gasturbinen-
kraftwerks (Turbine 1 und 2) mit den Bagatellmassenströmen der TA 
Luft 4.6.1.1 
Heizölbetrieb (Turbine 1 + 2) Erdgasbetrieb (Turbine 1 + 2) 
Parameter 
Bagatellmas-
senstrom  
nach TA Luft  
 [kg/h] 
Fracht  
 [kg/h] 
Ausschöp-
fung TA Luft  
 [%] 
Fracht  
 [kg/h] 
Ausschöp-
fung TA Luft 
 [%] 
Stickstoffoxide  
(angegeben als NOB
2
B) 20 130,6 653% 59,1 296% 
Schwefeloxide  
(angeben als SOB
2
B) 20 50,1 250% 14,2 71% 
Staub  1 1,1 109% 1,2 118%

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 7 
 
Um die durch die Turbinenhalle überbaute Fläche möglichst gering zu halten, ist derzeit 
ein Aufstellungskonzept für die Turbinen vorgesehen, das ein Anlagenlayout mit zwei 
Kaminen (einen Kamin pro Gasturbine) vorsieht. Die Gauß-Krüger-Koordinaten der 
Kamine sind: 
ƒ Kamin 1: 
Rechtswert: 3474915,12 
Hochwert:  5527728,48 
ƒ Kamin 2: 
Rechtwert:  3474904,47 
Hochwert:  5527717,97 
Der Kamindurchmesser ergibt sich aus der schallschutztechnischen Notwendigkeit, 
dass die Ausströmgeschwindigkeit einen Wert von 20 m/s nicht überschreiten darf.  
Emissionen während der Anfahrvorgänge 
Die in den Tabellen 2-1 bis 2-4 angegebenen Emissionen gelten nur für den Volllastbe-
trieb. Die geplante Anlage hält die Emissionswerte für den Volllastbetrieb ab ca. 50% 
Last ein. Während der An- und Abfahrvorgänge sind die Emissionskonzentrationen 
zwar höher, der Massenstrom jedoch geringer. Die Annahme eines ganzjährigen Dau-
erbetriebes stellt somit eine konservative Abschätzung dar. 
Bestimmung der Kaminhöhe  
Nach TA Luft sind Abgase so abzuleiten, dass ein ungestörter Abtransport mit der frei-
en Luftströmung ermöglicht wird. Die Mindestanforderungen an die Kaminhöhe sind in 
Absatz 5.5.2 der TA Luft festgelegt. Demnach beträgt die Mindesthöhe des Kamins 10 
m über Flur, der Dachfirst des nächstgelegenen Gebäudes muss um mindestens 3 m 
überragt werden, die Kaminhöhe soll dabei die 2-fache Gebäudehöhe nicht überschrei-
ten. Für Flachdächer wird eine virtuelle Firsthöhe (Dachschräge 20°) unterstellt. Für die 
hier untersuchten Varianten ergibt sich eine Mindestkaminhöhe von 29 m, da das 
höchste Gebäude im Umfeld im Nahbereich der Quelle eine Höhe von 20 m (korrigierte 
Firsthöhe: 26 m) aufweist. 
Als zweites Kriterium ist die Kaminhöhe nach dem Nomogramm der TA Luft (Abschnitt 
5.5.3) zu bestimmen. Die Berechnung erfolgte hierbei mit dem Programm P&K 3781. 
Maßgeblich sind dabei der Abgasvolumenstrom, die Abgastemperatur, der Durchmes-
ser der Quelle und die Konzentrationen der verschiedenen Schadstoffe im Abgas. Für 
die Kaminhöhe ist der Schadstoff Stickstoffdioxid (NO
B
2
B) bestimmend. Weiterhin ist die 
mittlere Höhe der umliegenden Bebauung und des Bewuchses im Umfeld abzuschät-
zen. Hierfür wurde ein Wert von 20 m angesetzt. 
Die Mindestbauhöhe des Kamins beträgt 57,8 m für die heizölbefeuerte Variante und 
45,8 m für die erdgasbefeuerte Variante. Die vom technischen Planer angesetzte Ka-
minhöhe von 60 m ist demnach ausreichend und wurde der Ausbreitungsrechnung 
zugrunde gelegt.

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 8 
 
3 Standort und bestehende Nutzungen  
Das Plangebiet liegt am nördlichen Rand der Kernstadt von Darmstadt und hat eine 
Größe von ca. 0,9 ha. Der Geltungsbereich des vorhabenbezogenen B-Planes liegt in 
der Gemarkung Darmstadt, Flurstück 14, und umfasst das Flurstück 204 in Teilen.  
 
Abb. 3-1  Lage des Standorts in Darmstadt 
Planungsrechtliche Ausweisungen 
Im Regionalplan Südhessen (neu bekannt gemacht am 13.09.2004 [St. Anz. 37/04]) ist 
das Plangebiet als „Bereich für Industrie und Gewerbe, Bestand“ dargestellt. Das Vor-
haben ist somit an die Ziele der Raumordnung gemäß § 1 Abs. 4 BauGB angepasst. 
Der seit dem 01.04.2006 wirksame Flächennutzungsplan der Wissenschaftsstadt 
Darmstadt weist das Plangebiet als „Gewerbliche Baufläche“ aus, die Entwicklung aus 
dem Flächennutzungsplan gemäß § 8 Abs. 2 BauGB ist somit für das geplante Vorha-
ben gewährleistet. Der Landschaftsplan der Stadt Darmstadt (September 2004) sieht 
für das Plangebiet die „Verbesserung von Grün auf Bauflächen“ vor. 
Für das Plangebiet liegt bisher kein Bebauungsplan vor. Es liegt somit im unbeplanten 
Innenbereich nach § 34 BauGB. Ungeachtet der Frage, ob das Vorhaben auf der 
Grundlage des § 34 BauGB zugelassen werden könnte, ist die Stadt Darmstadt der 
Auffassung, dass zur Vermeidung rechtlicher Risiken ein vorhabenbezogener Bebau-
ungsplan aufgestellt werden sollte, um die beabsichtigte Nutzung planungsrechtlich zu 
ermöglichen. 
Plangebiet
Müllheizkraftwerk
Heizwerk

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 9 
 
Da die Initiative zur Bebauung der Grundstücke von der HEAG Südhessische Energie 
AG (HSE) ausgeht, die zur Durchführung des Vorhabens bereit und in der Lage ist, soll 
das erforderliche Planungsrecht mittels eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanes 
gemäß § 12 BauGB herbei geführt werden [
PLANUNGSGRUPPE DARMSTADT 2008]. 
Nutzungen am Standort 
Bei dem Gebiet handelt es sich um das Gelände des ehemaligen Eisenbahnausbesse-
rungswerkes Darmstadt. Das Gelände liegt derzeit als leergeräumte Fläche brach. Die 
verkehrliche Erschließung des Plangebietes erfolgt über das betriebseigene Gelände 
der HSE an der Frankfurter Straße. Außerhalb des Plangebietes grenzen nach Westen 
Ver- und Entsorgungsanlagen (Müllverbrennung) und gewerbliche Bauflächen sowie im 
Osten das betriebseigene Gelände der HSE mit dem Stützheizwerk an 
[
PLANUNGSGRUPPE DARMSTADT 2008]. 
Naturschutzrechtliche Restriktionen/Natura 2000 
Natur- oder Landschaftsschutzgebiete, Vogelschutzgebiete und FFH-Gebiete werden 
von der Planung nicht tangiert. In Darmstadt  sind alle Bäume innerhalb der im Zusam-
menhang bebauten Ortsteile und im Geltungsbereich von Bebauungsplänen durch eine 
Baumschutzsatzung geschützt. Geschützt sind Bäume, die – gemessen in einem Meter 
Höhe – bei Laubbäumen einen Stammumfang von mehr als 60 cm haben, bei Nadel-
bäumen von mehr als 90 cm. Im Plangebiet befinden sich keine Bäume [
PLANUNGS-
GRUPPE DARMSTADT 2008]. 
Baugrundsituation 
Auf dem Gelände des ehemaligen Eisenbahnausbesserungswerkes sind im Auftrag der 
Deutschen Bahn AG umfangreiche Bodensondierungen vorgenommen und Grundwas-
sermessstellen aufgrund der folgenden Altlasten eingerichtet worden (Terraplan, Hom-
burg, 1998 und 2000) 
ƒ Schadstoffeintrag und Altlasten auf dem Gelände des ehemaligen Eisenbahn-
ausbesserungswerkes: 
o Ehemalige Flächen für Reparatur und Instandhaltung von Bahnwaggons 
(Richthalle mit Arbeitsgruben für die Durchführung von Wartungs- und 
Reparaturarbeiten, für Bremsprüfungen, für Drehgestellaufarbeitungen, 
für Farb- und Lackierarbeiten). 
o Ehem. Betriebs- und Lehrlingswerkstätten. 
o Ehem. Betriebsschlosserei. 
o Ehem. Radsatzwerkstatt (MKW-Bodenbelastung bis ca. 5 m und Löse-
mittel (BTEX) in der Bodenluft bis ca. 3 m. Abgrenzung der MKW-Belas-
tung durch die ca. ab 4 m u. GOK anstehende Schluffschicht. Teilweise 
Aushub im südwestlichen Teil der Radsatzdreherei 1997). 
o Ehem. Kesselwaschanlage. 
o Ehem. TRI-Anlage/Ölreinigung mit chlorierten Lösemitteln (Bodenluftbe-
lastung mit LCKW in überwiegender Form von Tetrachlorethan/PER und 
nur wenig Trichloretan/TRI bis hin zur ca. 4 m u. GOK anstehenden 
Schluff-/Tonschicht). 
o Ehem. Lagerflächen für Treibstoff, Betriebsstoffe und Ersatzteile (Diesel-
tankanlage für Lokomotiven mit Einträgen von Mineralölkohlenwasser-
stoffen bis zur Schluff- und Tonschicht als Barriere ca. 4 m u. GOK, Be-

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 10 
 
triebsstoff- und Schrottlagerflächen mit Boden- bzw. Bodenluftbelastun-
gen organischer Verbindungen bis ca. 8 m Tiefe, diverse Flächen zur 
Lagerung und zum Abstellen von Ersatzteilen). 
o Ehem. Anlagen zur Energie- bzw. Gaserzeugung (Gasanstalt der Bahn 
mit PAK und BTEX bis zu ca. 7 m u. GOK). 
ƒ Erhöhte Schadstoffgehalte (PAK, Schwermetalle) in oberflächennahen Boden-
schichten (Orientierende Untersuchung Stufe IIa des Standortes Nr. 4205 
Darmstadt WT (Aw), Terraplan, Homburg 1998). 
ƒ Lokal erhöhte Schadstoffgehalte (KW H18, PAK, LHKW) in tiefergehenden Bo-
denschichten (Orientierende Untersuchung Stufe IIa des Standortes Nr. 4205 
Darmstadt WT (Aw), Terraplan, Homburg 1998). 
Gemäß der Detailuntersuchung zum Standort mit Grundwasserbeprobungen an 17 
Grundwassermessstellen im April 2000 besteht für ehemalige Einrichtungen des Ei-
senbahnausbesserungswerkes kein weiterer Handlungsbedarf zur Gefahrenabwehr. 
Erhöhte Schadstoffkonzentrationen, bedingt durch ehemalige Einrichtungen des Eisen-
bahnausbesserungswerkes, überschreiten nicht die Sanierungsschwellenwerte der 
Verwaltungsvorschrift zu § 77 des Hessischen Wassergesetzes für die Sanierung von 
Grundwasser- und Bodenverunreinigungen im Hinblick auf den Gewässerschutz (Gw-
VwV, 1994, Stand 2000). 
Schadstoffbelastungen, die eine Gefährdung des Schutzgutes Grundwasser auf Grund 
tiefergehender Boden- und Bodenluftbelastungen darstellen, treten nicht auf. Belastun-
gen auf Grund des Seiteneintrages gaswerksspezifischer Schadstoffe vom Betriebsge-
lände der Südhessischen (BTEX bzw. B enzol, PAK und Phenole) waren gemäß der 
Detailuntersuchung im Jahr 2000 größer als die entsprechenden Gw-VwV-Sanierungs-
schwellenwerte. 
Auf der Grundlage eines Gutachtens des Grundbauinstitutes Bullermann Schneble 
werden aufgrund des Sanierungsbescheides des Regierungspräsidiums Darmstadt 
vom Oktober 2006 zurzeit Sanierungsmaßnahmen im Plangebiet durchgeführt 
[
PLANUNGSGRUPPE DARMSTADT 2008]. 
Verbleibende Altlasten im Bereich des Gasturbinenkraftwerkes 
In dem Bereich des geplanten GTKWs liegt der Bereich der ehemaligen TRI-Anlage. 
Dieser soll im Zuge der aktuell lauf enden Maßnahme von der Wissenschaftsstadt 
Darmstadt durch Bodenaushub saniert werden. 
Die an die Fläche des projektierten GTKWs angrenzenden Schadensfälle mit Gaswerk-
restkontaminationen der HSE wurden im Auftrag der HSE bereits durch Bodanaus-
tausch saniert. Die Bodenkontamination der beiden Verdachtsflächen konnte durch die 
Sanierung jedoch nicht vollständig entfernt werden. Eine verbleibende Bodenbelastung 
wurde durch Folien abgedeckt und gegen Oberflächenwasser gesichert. Diese Maß-
nahme erfolgte mit Zustimmung der Ober en Wasserschutzbehörde beim Regierungs-
präsidenten Darmstadt. 
Diese Flächen ragen jeweils geringfügig in den Geltungsbereich des vorhabenbezoge-
nen Bebauungsplanes hinein. Diese Flächen sind weiterhin als Altlast zu bezeichnen. 
In der Planfassung werden die beide Bereiche gem. § Abs. 5 Nr. 3 BauGB entspre-
chend gekennzeichnet.

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 11 
 
In einem nachfolgenden immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren sind die 
Auswirkungen von baubedingten Erschütterungen auf die Mobilisierung der verbliebe-
nen Kontaminationen bzw. deren Minimierung oder erforderliche Maßnahmen wie z.B. 
Abpumpen von abströmendem Grundwasser zu bewerten.  
Zustand und Güte des Grundwassers 
Das Plangebiet liegt im Bereich der Kernstadt von Darmstadt. Hier ist generell mit 
anthropogen beeinträchtigter Grundwasserbeschaffenheit und gestörten Grundwasser-
verhältnissen zu rechnen. Die vorherrschende Fließrichtung des Grundwassers verläuft 
in Richtung der Vorfluter nach Westen bzw. Südwesten. Der Grundwasserflurabstand 
liegt bei etwa 9 m bis 11 m unter Geländeoberkante. Die Aquifersohle stellen vermut-
lich rotbraune Tone im tertiären Sediment ca. 22 m bis 25 m und GOK dar.  
Das Plangebiet hat aufgrund des hohen Versiegelungsgrades eine geringe Bedeutung 
für die Grundwasserneubildung. Das Grundwasserpotenzial ist durch Versiegelungen, 
Verdichtungen, Entwässerungseinrichtungen sowie Schadstoffeinträge vorbelastet. Im 
Plangebiet sind keine Oberflächengewässer vorhanden [PLANUNGSGRUPPE 
DARMSTADT 2008]. 
Vorhandene Kampfmittel im Bereich des Gasturbinenkraftwerkes 
Von Seiten des Kampfmittelräumdienstes wird ausgeführt, dass über die Auswertung 
der beim Kampfmittelräumdienst vorliegenden Kriegsluftbilder ergeben hat, dass sich 
das Standortgelände  in einem Bombenabwurfgebiet befindet. 
Vom Vorhandensein von Kampfmitteln auf solchen Flächen muss daher grundsätzlich 
ausgegangen werden.  
Nach telefonischer Rücksprache mit dem Ka mpfmittelräumdienst ist dies auch der Fall, 
jedoch wurden während der Baumaßnahmen auf  dem gesamten "Knell-Gelände" noch 
keine Kampfmittel gefunden. 
Der Kampfmittelräumdienst bestätigte, dass im Rahmen des Bauantrags vorerst keine 
weiteren Gutachten etc. erforderlich sind. Sobald die Flächen vollständig "geräumt" 
sind, ist jedoch nach Kampfmitteln zu detektieren [HSE per Mail vom 15.04.2009].

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 12 
 
4 Wirkpfade 
4.1 Baubedingte Wirkpfade 
Erschütterungen während der Bauphase 
Für die Errichtung des Gasturbinenkraftwerkes ist eine Pfahlgründung notwendig. Im 
Zuge der Pfahlgründungen kann es zeitlich befristet zu Erschütterungen kommen. 
Luftemissionen während der Bauphase 
Durch den Einsatz motorisierter Baumaschinen werden aus Verbrennungsvorgängen 
luftseitig Schadstoffe freigesetzt. Weiterhin entstehen Staubemissionen durch die not-
wendigen Erdarbeiten. 
Lärmemissionen während der Bauphase 
Während der Bauphase wird es durch den Einsatz motorisierter Baumaschinen zu 
Lärmemissionen kommen. Die baubedingten Auswirkungen lassen sich in der derzeiti-
gen Planungsphase nur schwer quantifizieren. Für eine solide Abschätzung des Bau-
stellenverkehrs und der Luft- und Lärmemissionen aus den Baumaschinen ist zumin-
dest eine Aussage über die Dauer der Bauarbeiten notwendig.  
Aufgrund des vorläufigen Planungsstandes wird der Aspekt der baubedingten Umwelt-
auswirkungen in ein nachfolgendes immissionsschutzrechtliches Genehmigungsverfah-
ren abgeschichtet, in dem die Auswirkungen präzisiert werden.  
4.2 Anlagenbedingte Wirkpfade 
Flächeninanspruchnahme 
Durch die Errichtung des Gasturbinenkraftwerkes können gemäß den Festsetzungen 
des vorhabenbezogenen B-Planes bis zu 7.000 m
P
2
P Boden von den baulichen Anlagen 
überdeckt werden. 
Optische Wirkungen durch den Baukörper 
Die maximale zulässige Gebäudehöhe beträgt im gesamten Geltungsbereich des 
vorhabenbezogenen B-Plans: 
ƒ 25 m auf einer Grundfläche von 7.000 m P
2
P 
ƒ 35 m auf einer Grundfläche von 1.500 m P
2
P (z.B. Turbinenhaus) 
ƒ 65 m auf einer Grundfläche von 100 m P
2
P (Kamine) 
Derzeit sieht das vorläufige Anlagenkonzept 2 Kamine vor. Auch wenn sich die niedri-
geren Gebäudehöhen von 25 und 35 m vom Maß der baulichen Nutzung her durchaus 
in die Umgebung der gewerblich genutzten Bauten an der Frankfurter Straße einglie-
dert, so werden die beiden bis zu 65 m hohen Kamine in der Umgebung um den 
Standort deutlich sichtbar sein.  
Lichtemissionen 
Der Betrieb des Gasturbinenkraftwerkes erfolgt im Tag-Nacht-Betrieb. Die Anlage hat 
keine ständigen Arbeitsplätze und wird über Fernsteuerung aktiviert und betrieben. Da-
her besteht keine Notwendigkeit die Anlage in der Nacht dauerhaft zu beleuchten.

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 13 
 
4.3 Betriebsbedingte Wirkpfade 
Auswirkungen durch den Belastungsaspekt „Luftschadstoffe“ 
Für die in Kapitel 2 spezifizierte Anlage wurde mit Hilfe des Programms AUSTAL2000 
eine orientierende Ausbreitungsrechnung unter Verwendung repräsentativer Wetterda-
ten der DWD-Station Darmstadt durchgeführt (vgl. 
XTab. 4-1X). 
Tab. 4-1  Zusatzbelastung durch das geplante Kraftwerk im Jahresmittel 
Zusatzbelastung im  
Jahresmittel [µg/m³] 
Ausschöpfung des Immissi-
onswertes der TA Luft Parameter 
Immissionswert 
TA Luft für das 
Jahresmittel 
[µg/m³] Heizölbetrieb Erdgasbetrieb Heizölbetrieb Erdgasbetrieb
NOB
2
B 40P
1
P 0,18 0,081 0,46% 0,20% 
NOB
x
B 30P
2
P 0,49 0,22 1,6% 0,72% 
50P
1
P 0,38% 0,11% SOB
2
B 
20P
2
P 
0,19 0,053 0,95% 0,26% 
PM10 40 P
1
P 0,0035 0,0036 0,01% 0,01% 
P
1 
PImmissionswert zum Schutz der menschlichen Gesundheit 
P
2 
PImmissionswert zum Schutz von Ökosystemen und der Vegetation 
Die Orte der maximalen Zusatzbelastung für die Schadstoffe SO B
2
B, NOB
x
B und PM10 lie-
gen außerhalb des Plangebietes in 4,5 km Entfernung in Richtung Nordosten am Rand 
des Stadtteils Wixhausen. Der Ort der maximalen Zusatzbelastung für NO
B
2
B liegt ca. 6,2 
km entfernt in nordöstlicher Richtung im Waldgebiet zw. Kranichstein und Messel (vgl. 
Abb. 4-1).  
Da die Immissionswerte zum Schutz der menschlichen Gesundheit durch die Zusatzbe-
lastung aufgrund der Emissionen aus der geplanten Anlage zu weniger als 3% ausge-
schöpft werden, sind sie nach Nummer 4.1 TA Luft als irrelevant einzustufen.  
Im Rahmen eines nachgeschalteten immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsver-
fahrens ist für die konkrete Planung des Gasturbinenkraftwerks eine detaillierte Immis-
sionsprognose durchzuführen. An dieser Stelle erfolgte lediglich eine orientierende 
Ausbreitungsrechnung die den maximalen Planungsfall abbildet.

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 14 
 
 
Abb. 4-1  Orte der maximalen Zusatzbelastung im Jahresmittel 
Auswirkungen durch den Belastungsaspekt „Lärm“ 
Durch den Betrieb der Anlage werden Geräuschemissionen hervorgerufen. Ausgehend 
von den aktuellen Planungsunterlagen und den vorhandenen technischen Daten der 
wesentlichen Schallquellen sowie unter Berücksichtigung von Maßnahmen entspre-
chend dem Stand der Technik zur Lärmminderung wurden im Rahmen einer detaillier-
ten Geräuschimmissionsprognose nach der TA Lärm in Verbindung mit der Norm E 
DIN ISO 9613-2 die zu erwartenden Beurteilungspegel an den maßgeblichen Immissi-
onsorten berechnet. Für diese Geräuschimmissionsprognose wurden in Abstimmung 
mit dem RP Darmstadt neun Immissionsorte zur Beurteilung festgelegt. Die vom ge-
planten Gasturbinenkraftwerk zu erwartenden Beurteilungspegel liegen an den zu be-
trachtenden Immissionsorten in der Nachtzeit um mindestens 6 dB(A) und in der Tag-
zeit mindestens 17 dB(A) unter den Immissionsrichtwerten. Damit ist der verursachte 
Immissionsbeitrag nach Nummer 3.2.1 der TA Lärm (6. BImSchVwV) als nicht relevant 
einzustufen [Müller BBM, 2008]. D.h. die Genehmigung darf im Sinne der TA Lärm also 
auch bei einer Überschreitung der Immissionsrichtwerte aufgrund der Vorbelastung aus 
Gründen des Lärmschutzes nicht versagt werden. 
Auswirkungen durch den Belastungsaspekt „klimawirksame Emissionen“ 
Die Verbrennung von Erdgas bedingt die Entstehung von CO
B
2
B. Die maximal freisetzba-
re CO B
2
B-Menge entspricht somit primär dem Äquivalent des vollständig verbrannten 
Kohlenstoffs im Erdgas (hundertprozentige Oxidation). Für den Betrieb des Gasturbi-
nenkraftwerks werden die treibhauswirksamen Emissionen auf Basis des maximal the-
oretisch möglichen jährlichen Brennstoffeinsatzes abgeschätzt. Die Feuerungswärme-
 
DWD Messstation
Kamin 2 Kamin 1
Heizölbetrieb NO2
Heizölbetrieb NOx
Heizölbetrieb SO2
Heizölbetrieb PM10 Erdgasbetrieb NO2 Erdgasbetrieb NOx
Erdgasbetrieb SO2
Erdgasbetrieb PM10
5523000
5525500
5528000
5530500
5533000
3470000 3472500 3475000 3477500 3480000
DWD Messstation
Kamin 2 Kamin 1
Heizölbetrieb NO2
Heizölbetrieb NOx
Heizölbetrieb SO2
Heizölbetrieb PM10 Erdgasbetrieb NO2 Erdgasbetrieb NOx
Erdgasbetrieb SO2
Erdgasbetrieb PM10
5523000
5525500
5528000
5530500
5533000
3470000 3472500 3475000 3477500 3480000

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 15 
 
leistung der geplanten Anlage beträgt 564 GJ/h (Maximalfall bei Lufttemperatur von 
8°C). Die Deutsche Emissionshandelsstelle  (DEHST) beim Umweltbundesamt gibt für 
den Brennstoff Erdgas H einen Emissionsfaktor von 55 – 56 t CO B
2
B/TJ an. Damit emit-
tiert das Gasturbinenkraftwerk bis zu etwa 32 t COB
2
B/h. 
Auswirkungen durch elektromagnetische Felder 
Im geplanten Gasturbinenkraftwerk werden in der Umgebung von Umspannanlagen 
und Kabeln elektromagnetische Felder erzeugt. Der Anlagenbauer ist verpflichtet, die 
geltenden Unfallverhütungsvorschriften (UVV) der Berufsgenossenschaften einzuhal-
ten, die auch den Schutz vor elektromagnetischen Feldern regeln. Der im geplanten 
Gasturbinenkraftwerk erzeugte elektrische Strom wird über eine Schaltanlage in das 
Stromnetz eingespeist. Die Anbindung des Gasturbinenkraftwerkes an diese Schaltan-
lage erfolgt mittels eines 110 kV-Erdkabels an die Umspannstation Nord. 
An Netzstationen wird in der Regel die m agnetische Flussdichte im Umkreis weniger 
Meter gemessen. Dies ist ausreichend, da in Entfernungen von mehr als 2-3 m in der 
Regel Felder der Niederspannungskabel überwiegen. Eine elektrische Feldstärke tritt in 
der Umgebung von Netzstationen nicht auf, da das elektrische Feld der Anlage von den 
Gebäudewänden abgeschirmt wird. In den für die Allgemeinbevölkerung zugänglichen 
Bereichen werden die Grenzwerte der 26. BImSchV unterschritten. Die Einhaltung die-
ser Grenzwerte sorgt nach dem gegenwärtigen Kenntnisstand dafür, vor gesundheitli-
chen Beeinträchtigungen bei den im Alltag vorkommenden Expositionen zu schützen. 
Auswirkungen durch Abfälle zur Beseitigung oder zur Entsorgung 
Beim Betrieb des GTKW fallen Abfälle durch den Verbrauch von Hilfsstoffen sowie 
hausmüllähnliche Gewerbeabfälle an. Die meisten der genannten Abfälle treten diskon-
tinuierlich und in größeren zeitlichen Abständen auf, je nach Nutzungszeit der jeweili-
gen Hilfsstoffe. Filtermaterialien fallen bei der Filterung der Ansaugluft für die Gasturbi-
nen an und müssen in der Regel etwa einmal pro Jahr (je nach tatsächlicher Laufzeit 
der Anlage) ausgetauscht werden, da sie dann mit Verunreinigungen der Außenluft 
zugesetzt sind.  
Abfälle zur Beseitigung, werden ordnungsgemäß entsorgt. Maschinen- und Turbinenöle 
sowie Transformatoröl werden nach Ende ihrer Nutzungsdauer einer Altölverwertung 
zugeführt. Über die genannten Abfälle hinaus fallen noch sonstige Abfälle wie Misch-
schrott, Papier- und Pappeabfälle, verunreinigte Kunststoffverpackungen sowie Palet-
ten an. Der Anfall der hausmüllähnlichen Abfälle ist vergleichsweise gering. Insgesamt 
erfolgt die Entsorgung dieser Abfälle entsprechend den Anforderungen des Kreislauf-
wirtschafts- und Abfallgesetzes über die verfügbaren Entsorgungswege. 
Auswirkungen durch anlagenbedingten Verkehr 
Mit dem Betrieb des Gasturbinenkraftwerkes sind nur wenige An- und Abliefervorgänge 
verbunden, da der primäre Brennstoff (Erdgas) durch eine Erdgasleitung zur Anlage 
transportiert wird. Angeliefert werden demnach nur die Verbrauchsmaterialien und der 
Sekundärbrennstoff Heizöl. Das Szenario, das einen ganzjährigen Heizölbetrieb unter-
stellt, dient in diesem Gutachten nur der konservativen Abschätzung der möglichen 
Emissionen durch den Heizölbetrieb. Es handelt sich dabei um kein realistisches Be-
triebsszenario. Insofern bleiben die Anliefervorgänge, die für einen ganzjährigen Heiz-
ölbetrieb nötig wären, unberücksichtigt. Mit einem verstärkten Verkehrsaufkommen ist 
demnach nur während der Bauphase zu rechnen.

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 16 
 
5 Auswirkungen auf die Schutzgüter 
In diesem Kapitel werden die in Kapitel 4 über die verschiedenen Wirkpfade abgeleite-
ten Auswirkungen durch die Planung auf die einzelnen Schutzgüter untersucht. Tabelle 
5-1 gibt eine orientierende Kurzübersicht über die Betroffenheit der einzelnen Schutz-
güter.  
Tab. 5-1  Betroffene Schutzgüter 
baubedingte 
Wirkpfade 
anlagenbedingte 
Wirkpfade 
betriebsbedingte  
Wirkpfade 
Schutzgut 
Erschütterungen 
Luftemissionen 
Lärmemissionen 
Flächeninanspruchnahme 
optische Wirkungen 
Lichtemissionen 
Luftemissionen 
Lärmemissionen 
klimawirksame Emissionen 
elektromagnetische Felder 
Abfälle und Reststoffe 
anlagenbedingter Verkehr 
Mensch X X X  X X X X  X X X 
Tiere und 
Pflanzen 
X X X X  X X X   X X 
Boden X X  X   X     X 
Wasser  X  X   X      
Luft und 
Klima 
 X  X   X  X   X 
Landschaft    X X X       
Kultur und 
sonstige 
Sachgüter 
X X   X X X      
 
5.1 Schutzgut Mensch  
Eine intakte Umwelt ist die Lebensgrundlage des Menschen. Dem Schutzgut Mensch 
können zwei Indikatoren zugewiesen werden: zum einen die gesundheitlichen Aspekte, 
die insbesondere durch Luftschadstoffe, Lärm und andere Immissionen berührt wer-
den, und zum anderen die regenerativen Aspekte, für welche die Auswirkungen auf die 
Erholungs- und Freizeitfunktionen sowie die Wohnqualität ausschlaggebend sind 
[Schrödter, W. et al. 2004].

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 17 
 
5.1.1 Auswirkungen durch baubedingte Wirkpfade  
Die Auswirkungen durch die Errichtung des Gasturbinenkraftwerks sind zeitlich be-
grenzt, insofern sind keine dauerhaften und irreversiblen Auswirkungen auf das Schutz-
gut Mensch zu erwarten. Hinsichtlich der Luft- und Lärmemissionen aus den Bauma-
schinen ist sicherzustellen, dass die verwendeten Maschinen dem Stand der Technik 
entsprechen und die gesetzlichen Anforderungen zum Schutz der menschlichen Ge-
sundheit eingehalten werden.  
5.1.2 Auswirkungen durch anlagenbedingte Wirkpfade 
Anlagenbedingte Auswirkungen auf das Schutzgut Mensch erfolgen nur über die Wirk-
pfade optische Wirkungen und Lichtemissionen.  
Optische Wirkungen durch den Baukörper 
Die optischen Wirkungen haben Auswirkungen auf die Erholungs- und Freizeitfunktio-
nen sowie die Wohnqualität in der Umgebung der Anlage. Das Umfeld des Anlagen-
standortes ist bereits heute durch das Müllheizkraftwerk mit seinem 100 m hohen Ka-
min und das bestehende Heizwerk der HSE mit seinem 60 m hohen Kamin industriell 
geprägt und somit als stark vorbelastet anzusehen.  
Lichtemissionen 
Da die Anlage im Nachtbetrieb nicht beleuchtet werden muss, werden keine schädli-
chen Umweltwirkungen durch Lichtimmissionen hervorgerufen.  
5.1.3 Auswirkungen durch betriebsbedingte Wirkpfade  
Auswirkungen durch den Belastungsaspekt „Luftschadstoffe“ 
Die Immissionsbeiträge der Anlage wurden durch eine Ausbreitungsrechnung ermittelt. 
Die Immissionswerte zum Schutz der menschlichen Gesundheit der TA Luft (Jahresmit-
tel) werden am Ort der maximalen Zusatzbelastung für den Schadstoff Stickstoffdioxid 
(NO
B
2
B) bei ganzjährigem Erdgasbetrieb der Anlage lediglich zu 0,20% (Heizölbetrieb: 
0,46%), für den Schadstoff SO B
2
B nur zu 0,11% (Heizölbetrieb 0,38%) und für Feinstaub 
(PM10) nur zu 0,01% (Erdgas und Heizölbetrieb) ausgeschöpft. 
Die Beiträge für alle zu betrachtenden Schadstoffe liegen deutlich unterhalb der 3%- 
Irrelevanzschwelle der TA Luft. Somit ist davon auszugehen, dass schädliche Umwelt-
einwirkungen durch den Betrieb der Anlage nicht hervorgerufen werden können. 
Auswirkungen durch den Belastungsaspekt „Lärm“ 
Die vom geplanten Gasturbinenkraftwerk zu erwartenden Beurteilungspegel liegen an 
den zu betrachtenden Immissionsorten in der Nachtzeit um mindestens 6 dB(A) und in 
der Tagzeit mindestens 17 dB(A) unter den Immissionsrichtwerten. Damit ist der verur-
sachte Immissionsbeitrag nach Nummer 3.2.1 der TA Lärm (6. BImSchVwV) als nicht 
relevant anzusehen [Müller BBM, 2008], sc hädliche Umweltauswirkungen durch Lärm-
emissionen der Anlage können somit ausgeschlossen werden.  
Auswirkungen durch elektromagnetische Felder 
Die Anforderungen an die menschliche Gesundheit finden sich in den Grenzwerten der 
26. BImschV, deren Einhaltung durch den Betrieb der Anlage sichergestellt ist. Schäd-
liche Auswirkungen auf das Schutzgut Mensch sind demnach nicht zu erwarten.

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 18 
 
Auswirkungen durch Abfälle und Reststoffe 
Abfälle und Reststoffe, die durch den Betrieb der Anlage erzeugt werden, sind entspre-
chend den Anforderungen des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes zu entsorgen. 
Somit sind keine nachteiligen Umweltauswirkungen durch diesen Wirkpfad zu erwarten.  
Auswirkungen durch anlagenbedingten Verkehr 
Der Betrieb der Anlage indiziert keinen anlagenbedingten Verkehr. Somit sind auch 
keine nachteiligen Umweltauswirkungen durch diesen Wirkpfad zu erwarten.  
Bewertung 
Die Auswirkungen auf das Schutzgut Mensch sind als unbedenklich zu beurteilen, da 
keine oder nur unbedeutende Verschlechterungen durch die Realisierung der Planung 
zu erwarten sind. Die geltenden Grenz- und Vorsorgewerte werden eingehalten, die 
immissionsseitigen Zusatzbelastungen durch den Betrieb der Anlage erfüllen sowohl 
hinsichtlich der Auswirkungen durch Luftschadstoffe als auch hinsichtlich der Auswir-
kungen durch Lärm die Irrelevanzkriterien der jeweils gültigen Bewertungsvorschriften.  
5.2 Schutzgut Tiere und Pflanzen  
Indikatoren hinsichtlich der Betroffenheit des Schutzguts Tiere und Pflanzen umfassen 
die Auswirkungen der Planung auf die Vielfalt und Menge an Ökosystemen und Le-
bensräumen sowie die Artenvielfalt [Schrödter, W. et al. 2004]. Am Standort selbst fin-
den sich derzeit keine Biotopstrukturen, da es  sich um eine erst kürzlich „leergeräumte“ 
Konversionsfläche handelt. Es bestehen keine naturschutzrechtlichen Restriktionen im 
Plangebiet. Am Kamin des MHKW befindet sich das Nest eines Wanderfalken. 
5.2.1 Auswirkungen durch baubedingte Wirkpfade  
Die Auswirkungen durch die Errichtung des Gasturbinenkraftwerks sind zeitlich be-
grenzt, insofern sind keine dauerhaften und irreversiblen Auswirkungen auf das Schutz-
gut Tiere und Pflanzen zu erwarten. Hinsichtlich der Luft- und Lärmemissionen aus den 
Baumaschinen ist sicherzustellen, dass die verwendeten Maschinen dem Stand der 
Technik entsprechen und die gesetzlichen Anforderungen und Emissionsstandards 
eingehalten werden.  
5.2.2 Auswirkungen durch anlagenbedingte Wirkpfade 
Flächeninanspruchnahme 
Die Festsetzungen des vorhabenbezogenen B-Plans lassen eine maximale Überbau-
ung von 7.000 m
P
2
P zu. Da es sich bei dem Standort jedoch um eine „leergeräumte“ Kon-
versionsfläche handelt, sind keine Biotopstrukturen von der Versiegelung betroffen.  
Lichtemissionen 
Da die Anlage im Nachtbetrieb nicht beleuchtet werden muss, werden keine schädli-
chen Umweltwirkungen durch Lichtimmissionen hervorgerufen.  
5.2.3 Auswirkungen durch betriebsbedingte Wirkpfade  
Auswirkungen durch den Belastungsaspekt „Luftschadstoffe“ 
Die Immissionsbeiträge der Anlage wurden durch eine Ausbreitungsrechnung ermittelt. 
Die Immissionswerte zum Schutz von Ökosystemen und Vegetation der TA Luft (Jah-

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 19 
 
resmittel) werden am Ort der maximalen Zusatzbealstung für den Schadstoff NOB
x
B durch 
den ganzjährigen Erdgasbetrieb der Anlage lediglich zu 0,72% (Heizölbetrieb: 1,60%), 
für den Schadstoff SO
B
2
B nur zu 0,26% (Heizölbetrieb 0,95%) ausgeschöpft. 
Die Beiträge für alle zu betrachtenden Schadstoffe liegen deutlich unterhalb der Irrele-
vanzschwelle der TA Luft von 10% der Immissionswerte zum Schutz von Ökosystemen 
und Vegetation. Somit ist davon auszugehen, dass keine schädlichen Umweltauswir-
kungen durch den Betrieb der Anlage hervorgerufen werden. Auch für das Nest des 
Wanderfalken sind keine signifikanten Zusatzbelastungen durch den Betrieb der Anla-
ge zu erwarten. 
Auswirkungen durch den Belastungsaspekt „Lärm“ 
Die vom geplanten Gasturbinenkraftwerk zu erwartenden Beurteilungspegel liegen an 
den zu betrachtenden Immissionsorten in der Nachtzeit um mindestens 6 dB(A) und in 
der Tagzeit mindestens 17 dB(A) unter den Immissionsrichtwerten. Damit ist der verur-
sachte Immissionsbeitrag nach Nummer 3.2.1 der TA Lärm (6. BImSchVwV) als nicht 
relevant anzusehen [Müller BBM, 2008], sc hädliche Umweltauswirkungen durch Lärm-
emissionen der Anlage können somit ausgeschlossen werden.  
Auswirkungen durch Abfälle und Reststoffe 
Abfälle und Reststoffe, die durch den Betrieb der Anlage erzeugt werden, sind entspre-
chend den Anforderungen des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes zu entsorgen. 
Somit sind keine nachteiligen Umweltauswirkungen durch diesen Wirkpfad zu erwarten.  
Auswirkungen durch anlagenbedingten Verkehr 
Der Betrieb der Anlage induziert keinen anlagenbedingten Verkehr. Somit sind auch 
keine nachteiligen Umweltauswirkungen durch diesen Wirkpfad zu erwarten.  
Bewertung 
Die Zusatzbelastungen durch die Anlage schöpfen die Immissionswerte zum Schutz 
von Ökosystemen und der Vegetation zu weniger als 2% aus und sind daher nach TA 
Luft als irrelevant einzustufen. Naturschutzrechtliche Restriktionen oder Biotopstruktu-
ren sind im Plangebiet nicht vorhanden. Die Auswirkungen auf das Schutzgut Tiere und 
Pflanzen können als unbedenklich beurteilt werden. 
5.3 Schutzgut Boden  
Das Schutzgut Boden nimmt eine zentrale Stellung im Ökosystem ein. Der Boden dient 
zum einen als Träger der natürlichen Vegetation und der Kulturpflanzen, zum anderen 
nimmt er vielfältige ökologische Funktionen wahr. Demnach ist zwischen den Indikato-
ren Versiegelung (Quantitätsaspekt) und der ökologischen Funktionsfähigkeit (Quali-
tätsaspekt) zu unterscheiden [Schrödter, W. et al. 2004]. 
5.3.1 Auswirkungen durch baubedingte Wirkpfade  
Die Auswirkungen durch die Errichtung des Gasturbinenkraftwerks sind zeitlich be-
grenzt, insofern sind keine dauerhaften und irreversiblen Auswirkungen auf das 
Schutzgut Boden zu erwarten. Hinsichtlich der Luftemissionen aus den Baumaschinen 
ist sicherzustellen, dass die verwendeten Maschinen dem Stand der Technik entspre-
chen und die gesetzlichen Anforderungen und Emissionsstandards eingehalten wer-
den.

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 20 
 
5.3.2 Auswirkungen durch anlagenbedingte Wirkpfade 
Flächeninanspruchnahme 
Die Böden im Plangebiet sind aufgrund der Vornutzung durch Versiegelungen, Auffül-
lungen und Umlagerungen sowie Schadstoffeinträge in der Vergangenheit stark anthro-
pogen überformt und hoch vorbelastet. Unversiegelte Bodenbereiche als Standorte für 
Vegetation sind nur in einem sehr untergeordneten Maß vorhanden. Zusammengefasst 
kann davon ausgegangen werden, dass im Plangebiet keine natürlichen bzw. naturna-
hen Bodenbereiche vorhanden sind. Im maximalen Planungsfall können gemäß den 
Festsetzungen des vorhabenbezogenen B-Plans bis zu 7.000 m
P
2
P Boden versiegelt wer-
den.  
5.3.3 Auswirkungen durch betriebsbedingte Wirkpfade  
Auswirkungen durch den Belastungsaspekt „Luftschadstoffe“ 
Emissionen aus der Anlage können über den Luftpfad in den Boden eingetragen wer-
den. Die Immissionsbeiträge der Anlage wurden durch eine Ausbreitungsrechnung er-
mittelt, die Beiträge für alle zu betrachtenden Schadstoffe liegen deutlich unterhalb der 
Irrelevanzschwellen der TA Luft. Entsprechend TA Luft Nr. 4.1 ist somit davon auszu-
gehen, dass keine schädlichen Umweltauswirkungen durch den Betrieb der Anlage 
auch durch Schadstoffdepositionen hervorgerufen werden.  
Auswirkungen durch anlagenbedingten Verkehr 
Der Betrieb der Anlage induziert keinen anlagenbedingten Verkehr. Somit sind auch 
keine nachteiligen Umweltauswirkungen durch diesen Wirkpfad zu erwarten. 
Bewertung 
Die Auswirkungen auf das Schutzgut Boden können als unbedenklich beurteilt wer-
den, da keine oder nur unbedeutende Verschlechterungen durch die Realisierung der 
Planung zu erwarten sind.  
5.4  Schutzgut Wasser  
Gewässer dienen als Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Gleichsam ist das Schutzgut 
Wasser aber auch in Form von Trinkwasser für den Menschen lebensnotwendig. So 
sind die Begrenzung der Flächenversiegelung und somit die Förderung des natürlichen 
Wasserhaushalts auf der einen und die Verhinderung des Stoffeintrages zur Sicherung 
der Wasserqualität auf der anderen Seite als Indikatoren für das Schutzgut Wasser 
heranzuziehen [Schrödter, W. et al. 2004].  
5.4.1 Auswirkungen durch baubedingte Wirkpfade  
Auswirkungen durch Luftemissionen aus Baumaschinen 
Im Plangebiet sind keine Oberflächengewässer vorhanden, auf die luftgetragene Emis-
sionen aus Baumaschinen nachteilige Umweltauswirkungen entfalten könnten. 
5.4.2 Auswirkungen durch anlagenbedingte Wirkpfade 
Das Plangebiet hat aufgrund des hohen Versiegelungsgrades nur eine eingeschränkte 
Bedeutung für die Grundwasserneubildung. Das Grundwasserpotenzial ist durch Ver-
siegelungen, Verdichtungen, Entwässerungseinrichtungen sowie Schadstoffeinträge

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 21 
 
bereits stark vorbelastet. Durch die Überbauung von 7.000 m P
2
P Boden wird die Bedeu-
tung des Plangebietes für die Grundwasserneubildung weiter eingeschränkt.  
5.4.3 Auswirkungen durch betriebsbedingte Wirkpfade  
Auswirkungen durch den Belastungsaspekt „Luftschadstoffe“ 
Im Plangebiet sind keine Oberflächengewässer vorhanden, auf die luftgetragene Emis-
sionen aus der Anlage nachteilige Umweltauswirkungen entfalten könnten. 
Bewertung 
Im Plangebiet sind keine Oberflächengewässer vorhanden, die durch die Planung be-
rührt werden könnten. Das Grundwasserneubildungspotenzial des Gebietes ist auf-
grund der stark anthropogenen Vorbelastung sehr gering. Die geplante Überbauung 
des Areals stellt somit nur eine geringe Beeinträchtigung des Grundwasserneubil-
dungspotenzials dar. Die Auswirkungen auf das Schutzgut Wasser können daher als 
vertretbar beurteilt werden.  
5.5 Schutzgut Luft und Klima 
Für die Betrachtung der Umweltauswirkungen auf das Schutzgut Luft und Klima wer-
den drei Indikatoren betrachtet: (a) die Luftqualität als Indikator für die Verunreinigung 
der Luft, (b) der globale Klimaschutz als Indikator für die Umweltauswirkungen auf das 
Schutzgut Luft und Klima und (c) Aspekte des Schutzes von siedlungsbedeutsamen 
Klimatopen und Frischluftschneisen. 
5.5.1 Auswirkungen durch baubedingte Wirkpfade  
Die Auswirkungen durch die Errichtung des Gasturbinenkraftwerks sind zeitlich be-
grenzt, insofern sind keine dauerhaften und irreversiblen Auswirkungen auf das 
Schutzgut Boden zu erwarten. Hinsichtlich der Luftemissionen aus den Baumaschinen 
ist sicherzustellen, dass die verwendeten Maschinen dem Stand der Technik entspre-
chen und die gesetzlichen Anforderungen und Emissionsstandards eingehalten wer-
den.  
5.5.2 Auswirkungen durch anlagenbedingte Wirkpfade 
Flächeninanspruchnahme 
Das Gebiet liegt in einem thermischen Belastungsbereich. Aufgrund des hohen Anteils 
an versiegelten Flächen, der angrenzenden Gewerbe- und dicht bebauten Siedlungs-
gebiete sowie der umgebenden Verkehrsstraßen ist das Klima stark vorbelastet. Eine 
Bedeutung als mikroklimatisch bedeutsames Klimatop, das durch die Versiegelung des 
Bodens bzw. Errichtung der Anlage beeinträchtigt werden kann, ist nicht bekannt.  
5.5.3 Auswirkungen durch betriebsbedingte Wirkpfade  
Auswirkungen durch den Belastungsaspekt „Luftschadstoffe“ 
Im Aktionsplan Darmstadt 2007 des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen 
Raum und Verbraucherschutz [HMULV 2007] werden die Gesamtemissionen in Darm-
stadt mit 1.614 t/a (NO
B
2
B) und 73 t/a (PM10) angegeben; dabei überwiegen mit 67% 
(NOB
2
B) bzw. 58% (PM10) die Emissionen aus dem Kfz-Verkehr, die in Bodennähe frei-
gesetzt werden. Bezugsjahr für die Emissionen aus dem KFZ-Verkehr und der Gebäu-

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 22 
 
deheizung ist das Jahr 2000, für die Emissionen aus der Industrie das Jahr 2004.  
Abb. 5-2  Stickstoffdioxid (NO B
2
B) und PM10-Feinstaub - Jahresmittelwerte der Kon-
zentrationen an der Luftmessstation in Darmstadt 
0
10
20
30
40
50
60
70
80
2002 2003 2004 2005 2006 2007
NO2 (Darmstadt)
PM10 (Darmstadt)
Ab 2010 gültiger G renzwert der 22. BImSchV 
bzw. Immissionswert der TA Luft [2002]
 
Seitens des Hessischen Landesamtes für Umwelt und Geologie wird die Luftmessstati-
on Darmstadt als repräsentativ für die Abschätzung der bestehenden Immissionssitua-
tion im Stadtgebiet angesehen. An dieser Station wurden in den letzten sechs Jahren 
sowohl die geltenden Immissionswerte der TA Luft für Stickstoffdioxid und Feinstaub 
(PM10) als auch der ab dem Jahr 2010 geltende Immissionsgrenzwert der 22. 
BImschV für Stickstoffdioxid von 40 µg/m³ eingehalten.  
Der Immissionswert zum Schutz der menschlichen Gesundheit der TA Luft wird am Ort 
der maximalen Zusatzbelastung für den Schadstoff NO
B
2
B durch den ganzjährigen Erd-
gasbetrieb der Anlage lediglich zu 0,20% (Heizölbetrieb: 0,46%), für den Schadstoff 
SO
B
2
B nur zu 0,11% (Heizölbetrieb 0,38%) und für Feinstaub (PM10) nur zu 0,01% (Erd-
gas und Heizölbetrieb) ausgeschöpft.  
Die Beiträge für alle zu betrachtenden Schadstoffe liegen deutlich unterhalb der Irrele-
vanzschwelle der TA Luft. Entsprechend TA Luft Nr. 4.1 ist davon auszugehen, dass 
keine schädlichen Umweltauswirkungen durch den Betrieb der Anlage hervorgerufen 
werden. 
Auswirkungen durch den Belastungsaspekt „klimawirksame Emissionen“ 
Die klimawirksamen Emissionen durch die Stromerzeugung aus der geplanten Anlage 
liegen mit 222 g CO
B
2 
B-Äquivalente pro kWhB
el
B deutlich unterhalb derjenigen des derzeiti-
gen deutschen Strommixes von 598 g COB
2 
B-Äquivalente pro kWhB
el
B. 
Auswirkungen durch anlagenbedingten Verkehr 
Der Betrieb der Anlage induziert keinen anlagenbedingten Verkehr. Somit sind auch 
keine nachteiligen Umweltauswirkungen durch diesen Wirkpfad zu erwarten.  µg/m³

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 23 
 
Bewertung 
Die Auswirkungen auf das Schutzgut Luft und Klima können hinsichtlich des Teilaspek-
tes Luftqualität als unbedenklich beurteilt werden, da keine oder nur unbedeutende 
Verschlechterungen durch die Realisierung der Planung zu erwarten sind. Die gelten-
den Grenz- und Vorsorgewerte werden eingehalten, die immissionsseitigen Zusatzbe-
lastungen durch den Betrieb der Anlage erfüllen hinsichtlich des Belastungsaspektes 
Auswirkungen durch Luftschadstoffe die Irrelevanzkriterien der TA Luft. Hinsichtlich des 
Teilaspektes Klima können die Auswirkungen der Anlage als positiv eingestuft werden, 
da im Vergleich mit dem deutschen Strommix  deutlich weniger klimawirksame Stoffe 
emittiert werden. 
5.6 Schutzgut Landschaft  
Für das Schutzgut Landschaft ist lediglich die Beeinträchtigung des Landschaftsbilds 
aus optischen Gesichtspunkten ausschlaggebend. Daher sind optische Aspekte als 
Indikator für das Schutzgut Landschaft heranzuziehen [Schrödter, W. et al. 2004]. 
5.6.1 Auswirkungen durch anlagenbedingte Wirkpfade 
Eine Beeinträchtigung des Schutzgutes Landschaft wird vornehmlich durch die opti-
sche Wirkung der Anlage veranlasst. Die Wirkpfade Flächeninanspruchnahme und 
Lichtemissionen sind nur sekundär und nur hinsichtlich ihrer visuellen Wirkungen zu 
betrachten. Die geplante Anlage wird aufgrund ihrer baulichen Ausgestaltung als In-
dustriebauwerk wahrnehmbar und die beiden 60 m hohen Kamine weithin sichtbar 
sein. Insofern wird das Landschaftsbild beeinträchtigt. Die Schwere der optischen Be-
einträchtigung muss jedoch in Relation zum Standortumfeld gesetzt werden.  
Das Standortumfeld ist von Industriebauten wie dem Müllheizkraftwerk (Gebäudehöhen 
bis zu 39 m, Kaminhöhe 100 m) und dem Heizwerk der HSE (Gebäudehöhe 16 m, 
Kaminhöhe 60 m) geprägt. Weiter Gebäude im nahen Umfeld der Anlage erreichen 
Höhen zwischen 20 und 30 m. Die ästhetische Beeinträchtigung durch das GTKW ist 
geringer als bei einer vergleichbaren Anlage auf einem freien, weithin einsehbaren 
Standort.  
Bewertung 
Die Auswirkungen auf das Schutzgut Landschaft können als vertretbar beurteilt wer-
den, da das Umfeld stark industriell vorgeprägt ist.  
5.7 Schutzgut Kultur- und sonstige Sachgüter  
Auch für das Schutzgut Kultur- und sonstige Sachgüter stehen optische Aspekte im 
Vordergrund der Betrachtung. In Bezug auf die Kulturgüter sind die tatsächlichen oder 
optischen Beeinträchtigungen (Zerstörung oder Verbauung von Sichtachsen) als Indi-
katoren für die Bewertung der Beeinträchtigung des Schutzguts zu betrachten. Bei den 
sonstigen Sachgütern hingegen stehen lediglich die materiellen Aspekte im Mittelpunkt 
[Schrödter, W. et al. 2004]. 
5.7.1 Auswirkungen durch baubedingte Wirkpfade  
Die Auswirkungen durch die Errichtung des Gasturbinenkraftwerks sind zeitlich be-
grenzt, insofern sind keine dauerhaften und irreversiblen Auswirkungen auf das 
Schutzgut Kultur- und sonstige Sachgüter zu erwarten.

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 24 
 
5.7.2 Auswirkungen durch anlagenbedingte Wirkpfade 
Eine Beeinträchtigung des Schutzgutes Kultur- und sonstigen Sachgütern wird vor-
nehmlich durch die optische Wirkung der Anlage veranlasst. Die Wirkpfade Lichtemis-
sionen sind nur sekundär und nur hinsichtlich der visuellen Wirkungen zu betrachten. 
Wie bereits zum Schutzgut Landschaft ausgeführt, sind die visuellen Beeinträchtigun-
gen durch die Anlage im Zusammenhang mit dem Anlagenumfeld zu betrachten.  
5.7.3 Auswirkungen durch betriebsbedingte Wirkpfade  
Auswirkungen durch den Belastungsaspekt „Luftschadstoffe“ 
Im Plangebiet selbst befinden sich keine Kultur- und sonstige Sachgüter; im Beurtei-
lungsgebiet der Anlage jedoch gibt es eine Reihe ausgewiesener Baudenkmäler. Mög-
liche Umweltwirkungen bestehen vor allem durch die Emission von Luftschadstoffen 
wie NO
B
x
B und SOB
2
B, die in Verbindung mit Wasser Säuren bilden, welche die verschiede-
nen Materialien angreifen. Die an Gebäuden oder Skulpturen vorkommenden Scha-
densmechanismen sind insgesamt sehr komplex, so dass ein verallgemeinerbarer Wir-
kungszusammenhang zwischen Schadstoffkonzentration und Schadenshöhe kaum 
hergestellt werden kann. Auch gibt es bisher zur Beurteilung der Wirkung von Luft-
schadstoffen, im Gegensatz zu anderen Schutzgütern, für Kulturdenkmale bisher keine 
rechtlichen Vorgaben. Durch die geringe Zusatzbelastung der Außenluft aus den Emis-
sionen der Anlage ist keine erhebliche versauernde Wirkung, die korrosiv auf Gebäude 
wirkt, zu erwarten. 
Bewertung 
Die Auswirkungen auf das Schutzgut Kultur- und sonstige Sachgüter können als unbe-
denklich beurteilt werden, da einerseits keine Kultur- und sonstigen Sachgüter im 
Plangebiet selbst vorhanden sind und Auswirkungen auf Kultur- und sonstige Sachgü-
ter im Einwirkungsbereich der Anlage unerheblich sind.  
5.8 Wechselwirkung  
Die verschiedenen Schutzgüter unterliegen einem interdependenten Geflecht von 
Wechselwirkungen. So ziehen bspw. Umweltauswirkungen auf das Schutzgut Luft und 
Klima gemessen an der Betroffenheit des Indikators Luftqualität evtl. Folgeauswirkun-
gen auf die Indikatoren gesundheitliche und regenerative Aspekte des Schutzguts 
Mensch sowie auf die Indikatoren des Schutzguts Tiere und Pflanzen nach sich. Aber 
auch die Schutzgüter Landschaft sowie Kultur- und sonstige Sachgüter sind von den 
Veränderungen der Luftqualität abhängig. So kann z.B. das Schutzgut Landschaft 
durch Waldsterben in Folge von Luftschadstoffen aus der geplanten Anlage negativ 
beeinträchtigt werden. 
Die Wechselwirkungen zwischen den Einwirkungen der verschiedenen Schutzgüter 
sind bei der Betrachtung der einzelnen Einwirkungen bereits berücksichtigt worden 
(z.B. Eintrag von Luftschadstoffen in Oberflächengewässer). Offen geblieben ist dabei 
die Frage, ob in der Summe der Einwirkungen synergistische Wirkungen bestehen, die 
zu einer überproportionalen Wirkung führen bzw. sich gegenseitig in der Wirkung auf-
heben. Aufgrund der Tatsache, dass die zu erwartenden Einwirkungen weit unterhalb 
der Wirkungsschwellen liegen, können derartige Wechselwirkungen praktisch ausge-
schlossen werden.

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 25 
 
6 Alternativen 
Aufgrund der direkten Angliederung an das Gelände der HSE und der unproblemati-
schen Erschließung bietet sich das Plangebiet für die Ansiedlung des Gasturbinen-
kraftwerkes an. Die optimale und damit auch Ressourcen schonenden Anschlussbe-
dingungen an die Ferngasleitung sowie an das Hochspannungsnetz sind die wesentli-
chen Gründe für die Wahl des Standorts. Ein weiterer Vorteil ist die unmittelbare Nach-
barschaft zum HSE-Standort Frankfurter Straße. Hieraus ergeben sich Synergien im 
Bereich der Betriebsführung und -überwachung. Eine detaillierte Alternativenprüfung 
wurde nicht vorgenommen [PLANUNGSGRUPPE DARMSTADT 2008]. 
 
7 Überwachung der Umweltauswirkungen (Monitoring) 
Nach § 4c BauGB sind die Städte verpflichtet, die erheblichen Umweltauswirkungen, 
die auf Grund der Durchführung der Bauleitplanung eintreten, zu überwachen. Dadurch 
sollen insbesondere unvorhergesehene nachteilige Auswirkungen frühzeitig ermittelt 
und geeignete Maßnahmen zur Abhilfe ergriffen werden. Da von der Planung keine 
wesentlichen Umweltwirkungen ausgehen, kann auf Maßnahmen zur Überwachung bei 
Durchführung der Planung verzichtet werden. Für weitere Kontrollmaßnahmen wird 
derzeit kein Erfordernis gesehen [PLANUNGSGRUPPE DARMSTADT 2008]. 
 
8 Allgemein verständliche Zusammenfassung 
Gerade die fluktuierenden Energieträger Wind und Sonne stellen neue Anforderungen 
an den Kraftwerkspark, weil sie kurzfristig variieren und einer Prognoseungenauigkeit 
unterliegen. Erforderlich sind daher zunehm end flexible Erzeugungskapazitäten, die 
sogenannte Regelleistung anbieten, wie zum Beispiel Gasturbinenkraftwerke. Eine sol-
che Anlage, mit maximal 2 x 65 MW elektrischer Leistung, plant die HEAG Südhessi-
sche Energie AG (HSE) am Standort Frankfurter Straße.  
Im Zuge dieses Vorhabens wird ein vorhabenbezogener B-Plan aufgestellt, der die 
baurechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung der geplanten Anlage schafft. Dafür 
waren auch die voraussichtlichen erheblichen Umweltauswirkungen zu ermitteln, zu 
beschreiben und zu bewerten.  
Umweltauswirkungen aus einem Gasturbinenkraftwerk sind primär über den Luftpfad 
zu erwarten. Durch den Feuerungsprozess werden Luftschadstoffe freigesetzt und über 
den Kamin abgeführt. Diese Luftschadstoffe breiten sich in der Umgebungsluft aus und 
lassen sich in Form von Schadstoffkonzentrationen bestimmen. Die Ausbreitung der 
Luftschadstoffe lässt sich mittels softwaregestützter Rechenprogramme modellieren. 
Mit diesen Programmen können die Beiträge der Anlage zur Luftqualität bereits in der 
Planungsphase bestimmt werden. Eine solche Ausbreitungsrechnung wurde für den 
nach den Festsetzungen des B-Plans maximalen Planungsfall durchgeführt und die 
anlagenbedingte Konzentration von Schadstoffen in der Umgebungsluft errechnet. Das 
Ergebnis der Rechnung besagt, dass die Beiträge der Anlage für alle untersuchten 
Luftschadstoffe so gering sind, dass sie keine relevanten Auswirkungen auf die Luft-
qualität in der Umgebung der Anlage haben können. Demnach sind auch keine schäd-
lichen Umweltauswirkungen durch Luftschadstoffe aus dem Betrieb der Anlage zu er-
warten.

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 26 
 
Weitere Umweltauswirkungen sind durch die Geräusche, die durch den Betrieb der 
Anlage verursacht werden, zu erwarten. Die Lärmemissionen der Anlage wurden von 
einem Schallgutachter auf Basis des maximalen Planungsfalls berechnet. Die Zusatz-
belastung der Anlage unterschreitet die für die umliegenden Gebiete zulässigen Grenz-
werte so deutlich, dass die Geräuschentwicklung als irrelevant anzusehen ist. Die Irre-
levanz ist immer dann gegeben, wenn der Beitrag einer Anlage an einem vorab festge-
legten Immissionspunkt den geltenden Gebietsgrenzwert um mehr als 6 dB(A) unter-
schreitet. In diesem Fall geht der Gesetzgeber davon aus, das der Beitrag der Anlage 
keine Störungen am Immissionspunkt hervorrufen kann. Die Unterschreitung der Irrele-
vanzschwelle wird durch die geplante Anlage so wohl im Tag- als auch im Nachtbetrieb 
sicher eingehalten.  
Zusätzliche Umweltauswirkungen durch die Anlage ergeben sich durch die Überbau-
ung von bis zu 7.000 m
P
2
P Boden. Die Umweltauswirkungen der Flächeninanspruchnah-
me sind jedoch stark abhängig vom jeweiligen Standort. Da es sich beim Plangebiet 
um eine Nachnutzung auf dem bereits leergeräumten Areal des ehemaligen Eisen-
bahn-Ausbesserungswerkes handelt, sind am Standort selbst weder Tiere und Pflan-
zen beheimatet noch schützenswerter Boden oder Oberflächengewässer zu finden. 
Insofern sind durch die Flächeninanspruchnahme keine oder nur geringe Umweltaus-
wirkungen zu erwarten. 
Die Anlage wird einen für Industrieanlagen typischen optischen Eindruck hinterlassen, 
die Auswirkungen können aber als vertretbar beurteilt werden, da das Umfeld aufgrund 
seiner starken industriellen Vorprägung durch das nahe gelegene Müllheizkraftwerk 
und das bereits bestehende Heizwerk nur von geringem ästhetischem Wert ist. 
Die Umweltauswirkungen, die sich durch die Errichtung des Gasturbinenkraftwerks 
ergeben, sind aufgrund der zeitlich begrenzten Bauphase weder dauerhaft noch irre-
versibel. Hinsichtlich der Luftemissionen aus den Baumaschinen ist sicherzustellen, 
dass die verwendeten Maschinen dem Stand der Technik entsprechen und die gesetz-
lichen Anforderungen und Emissionsstandards eingehalten werden.

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 27 
 
9 Quellenverzeichnis 
Busse, J. et al. (2005) Die neue Umweltprüfung in der Bauleitplanung: Ratgeber für 
Planer und Verwaltung. Heidelberg, München, Landsberg, Berlin. Verlagsgruppe 
Hüthig Jehle Rehm GmbH. 
Bunzel, A. (2005) Umweltprüfung in der Bauleitplanung: Arbeitshilfe. Berlin. Deutsches 
Institut für Urbanistik. 
Müller BBM (2008) Planung eines Gasturbinenkraftwerkes an der Frankfurter Straße in 
64293 Darmstadt – Geräuschemissionsprognose nach TA Lärm al Bestandteil 
der Umweltverträglichkeitsuntersuchung (UVU), Gelsenkirchen, 2008 
IFEU (2008) Kurzgutachten zur energiewirtschaftlichen und ökologischen Kompatibilität 
eines Gasturbinenkraftwerkes ohne Wärmenutzung in Darmstadt, Heidelberg 
2008 
Planungsgruppe Darmstadt (2008) Vorentwurf zum Vorhabenbezogenen Bebauungs-
plan N 75 – HSE-Gasturbinenkraftwerk – Begründung zum Vorentwurf, Darm-
stadt 2008  
Schrödter, W. et al. (2004) Umweltbericht in der Bauleitplanung: Arbeitshilfe zu den 
Auswirkungen des EAG Bau 2004 auf die Aufstellung von Bauleitplänen. Bonn. 
Deutsches Volksheimstättenwerk GmbH.

anlage 3

8167 Zeichen

"[Gasturbinen- |
kraftwerk

"GR 7.000 m?

2] @Hmax = 35 m auf GR 1.500 m? :

Stadtwerke

.7!6Hmax = 25 m auf GR 7.000. m?

„1 /GHmax = 65 mauf GR 100m?

Wissenschaftsstadt Darmstadt

Gemarkung Darmstadt Flur 14 Maßstab 1:1.000

Vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75
—- HSE-Gasturbinenkraftwerk —

Mit Satzung über die Gestaltung baulicher Anlagen

Vorhabenträger: HEAG Südhessische Energie AG (HSE)

1. Festsetzungen nach dem Baugesetzbuch (BauGB)

Aufgrund des $ 9 BauGB i.d.F. vom 23.09.2004 (BGBl. 1 2004, S. 2414) i.V.m. der Baunutzungs-
verordnung (BauNVO) i.d.F. vom 23.01.1990 (BGBl. | S. 132) und der Planzeichenverordnung
(PlanzV) vom 18.12.1990 (BGBl. 1991 | S. 58) werden festgesetzt:

1. Art der baulichen Nutzung ($ 9 Abs. 1 Nr. 1 BauGB)
Gasturbinen-Kraftwerk
Es ist ein Gasturbinenkraftwerk mit einer elektrischen Leistung der Gasturbinen bis zu 2 x
äro 1, nAn z

65 Megawatt sowie den da

N
[e
«

2. Maß der baulichen Nutzung ($ 9 Abs. 1 Nr. 1 BauGB i.V.m. $8 16 ff. BauNVO)

2.1 Größe der Grundfläche GR (8 19 Abs. 2 BauNVO)

Die Größe der Grundfläche für die Summe aller baulicher Anlagen nach 8 16 Abs. 2 Nr. 1
BauNVO i.V.m. 8 19 Abs. 2 BauNVO ist im Plangebiet auf 7.000 m? begrenzt. Eine Über-
schreitung dieser Grundfläche durch die in 8 19 Abs. 4 Satz 1 BauNVO genannten Anla-
gen ist nicht zulässig.

2.2 Höhe baulicher Anlagen ($ 16 Abs. 2 Nr. 4 BauNVO)

2.2.1 Maximale Gebäudehöhe

Die maximal zulässigen Gebäudehöhen sind durch Planeinschrieb GHmax festgesetzt.
Dabei sind die zulässigen Gebäudehöhen wie folgt begrenzt:

GHmax = 25 m auf 7.000 m? Grundfläche (gesamte zulässige Grundfläche)
GHmax = 35 m auf 1.500 m? Grundfläche
GHmax = 65 m für Schornsteine bis zu einer gesamten Grundfläche von 100 m?.

Als maximal zulässige Gebäudehöhe gilt das Maß vom Höhenbezugspunkt bis zum
höchsten Punkt des Gebäudes.

Technische Aufbauten in geringfügigem Umfang wie Antennen, Solaranlagen, Aufzüge,
Lüftungsanlagen bleiben unberücksichtigt.

2.2.2 _Höhenbezugspunkt

Höhenbezugspunkt für die Festsetzungen zur Höhe baulicher Anlagen ist das natürliche
Gelände 132,00 mü.N.N.

3. Bauweise ($ 9 Abs. 1 Nr. 2 BauGB i.V.m. $ 22 BauNVO)
Abweichende Bauweise ($ 22 Abs. 4 BauNVO)

Im Plangebiet sind Gebäude im Sinne der offenen Bauweise nach $ 22 Abs. 2 BauNVO
zulässig; die Gebäudelänge kann jedoch 50 m überschreiten.

4. Überbaubare und nicht überbaubare Grundstücksflächen
(8 9 Abs. 1 Nr. 2 BauGB i.V.m. $ 23 BauNVO)

4.1 Baugrenze ($ 23 Abs. 1 und 3 BauNVO)

4.2 Überbaubare Grundstücksfläche (8 23 Abs. 1 BauNVO)

5. Flächen zum Anpflanzen von Bäumen, Sträuchern und sonstigen Bepflanzungen
(8 9 Abs. 1 Nr. 25 a BauGB)

Grundstücksbepflanzung

20 % der Flächen des Geltungsbereiches sind gärtnerisch anzulegen. Die Flächen sind
als Rasenflächen einzusäen und dauerhaft zu unterhalten. 10 % der gärtnerisch anzule-
genden Flächen sind mit heimischen, standortgerechten Sträuchern zu bepflanzen. Die
Pflanzung ist in Gruppen von 3-6 Stück einer Art vorzunehmen.

6. Grenze des räumlichen Geltungsbereiches des Bebauungsplanes
8 9 Abs. 7 BauGB

N. Satzung über die Gestaltung baulicher Anlagen

Aufgrund 8 81 Abs. 1 und 4 Hessische Bauordnung (HBO) i.d.F. vom 18.06.2002 (GVBl. | S. 274)
i.V.m. 8 9 Abs. 4 BauGB wird festgesetzt:

1. Werbeanlagen
Werbeanlagen sind nur für die am Ort Leistung erbringenden Betriebe zulässig.

Kennzeichnung ($ 9 Abs. 5 Nr. 3 BauGB)

Altlasten

Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes ist mit Altlasten belastet. Hier liegt der Be-
reich der ehemaligen Tri-Anlage. Der Bereich wird im Zuge der aktuell laufenden Maß-
nahmen der Wissenschaftsstadt Darmstadt durch Bodenaushub saniert.

Die angrenzenden Schadensflächen mit Gaswerksrestkontaminationen wurden bereits
durch Bodenaustausch saniert. Eine hier verbleibende Bodenbelastung wurde durch Folie
abgedeckt und gegen Oberflächenwasser gesichert.

Hinweise

Bodendenkmäler

Wenn bei Erdarbeiten Bodendenkmäler bekannt werden, so ist dies dem Landesamt für
Denkmalpflege (Archäologische Denkmalpflege) oder der Unteren Denkmalschutzbehör-
de unverzüglich anzuzeigen.

[Gasturbinen-)

kraftwerk

GR

GHmax

r
ı 1
L „|

Rechtsgrundlagen:
Baugesetzbuch (BauGB) i.d.F. vom 23.09.2004 (BGBl. | S. 2414), zuletzt geändert durch
Artikel 4 des Gesetzes vom 24.12.2008 (BGBl. | S. 3018)

Baunutzungsverordnung (BauNVO) i.d.F. vom 23.01.1990 (BGBl. | S.132), zuletzt
geändert durch Gesetz vom 22.04.1993 (BGBl. | S. 466)

Planzeichenverordnung (PlanzV) vom 18.12.1990 (BGBl. 1991 | S. 58)

Hess. Bauordnung (HBO) vom 18.06.2002 (GVBl. | S. 274), zuletzt geändert durch Art. 12
des Gesetzes vom 06.09.2007 (GVBl. | S. 548)

Verordnung zur Durchführung des Baugesetzbuches i.d.F. vom 17.04.2007 (GVBl. |
S. 259), zuletzt geändert durch Verordnung vom 28.10.2008 (GVBl. | S. 924)

Hess. Gemeindeordnung (HGO) i.d.F. vom 07.03.2005 (GVBl. | S. 142), zuletzt geändert
durch Art. 2 des Gesetzes vom 15.11.2007 (GVBl. I S. 757)

Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) i.d.F. vom 25.03.2002 (BGBi. I S. 1193), zuletzt
geändert durch Art. 3 des Gesetzes vom 22.12.2008 (BGBl. I S. 2986)

Hess. Naturschutzgesetz (HENatG) i.d.F. vom 04.12.2006 (GVBl. | S. 619), zuletzt
geändert durch Art. 4 des Gesetzes vom 12.12.2007 (GVBl. | S. 851)

Wasserhaushaltsgesetz (WHG) i. d. F. vom 19.08.2002 (BGBl. | S. 3245), zuletzt geändert
durch Art. 8 des Gesetzes vom 22.12.2008 (BGBl. | S. 2986)

Hess. Wassergesetz (HWG) i.d.F. vom 06.05.2005 (GVBl. | S. 305), zuletzt geändert durch
Art. 1 des Gesetzes vom 19.11.2007 (GVBl. | S. 792)

Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) i.d.F. vom 26.09.2002 (BGBl. | S. 3830),
zuletzt geändert am 23.10.2007 (BGBl. | S. 2470)

Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) i.d.F. vom 25.06.2005 (BGBi. |
S. 1757, 2797), zuletzt geändert durch Art. 7 des Gesetzes vom 22.12.2008 (BGBl. IS.
2986)

Aufstellungsbeschluss:

>

Bekanntmachung des
am 08.01.2009.

ufstellungsbeschlusses gem. $ 2 (1) BauGB im „Darmstädter Echo“
Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit:
Beschluss des Magistrats vom 18.02.2009.

Bekanntmachung der öffentlichen Unterrichtung über die allgemeinen Ziele und Zwecke der
Planung und über die Gelegenheit zur Anhörung im „Darmstädter Echo‘ am 20.02.2009.

Öffentliche Unterrichtung über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung und Anhörung
gem. 8 3 (1) BauGB im Technischen Stadthaus, Block D, in der Zeit vom 20.02.2009 bis ein-
schließlich 20.03.2009

Unterrichtung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange
Unterrichtung über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung gem. $ 4 (1) BauGB mit
Schreiben vom 20.02.2009.

Öffentliche Auslegung:

Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom

Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung im „Darmstädter Echo" am

Öffentliche Auslegung des Entwurfs dieses vorhabenbezogenen Bebauungsplanes mit Be-
gründung und den wesentlichen umweltbezogenen Stellungnahmen gem. 8 3 (2) BauGB im
Technischen Stadthaus, Block D, in der Zeit vom bis einschließlich

Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange

gem. 8 4 (2) BauGB und Abstimmung mit den Nachbargemeinden gem. 8 2 (2) BauGB mit
Schreiben vom

Satzungsbeschluss:

Dieser vorhabenbezogene Bebauungsplan wurde mit den textlichen Festsetzungen, dem
zeichnerischen Teil und den im Plan enthaltenen Satzungen gem. 8 10 (1) BauGB von der
Stadtverordnetenversammlung zur Satzung beschlossen am .

Ausgefertigt: Darmstadt, den

Der Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt

Der Dezernent

In-Kraft-Treten:

Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes
gem. 8 10 (3) BauGB im „Darmstädter Echo“ am

In-Kraft-Treten dieses Behauungsplans am

Darmstadt, den
Der Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt

Der Dezernent

Wissenschaftsstadt Darmstadt, den Stadtplanungsamt

Dr. Ing. Kissel
Ltd. Baudirektor

Stand 19. Mai 2009

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Ulf Begher, Stadtplaner

Dipl.-Ing. Wolfgang Schulz, Stadtplaner
Dipl.-Ing. Christiane Winter, Landschaftsplanerin

PLANUNGSGRUPPE ® DARMSTADT
Begher, Begher, Lenz, Raabe - Partnerschaftsgesellschaft
Stadtplaner und Architekten

Alicenstraße 23 64293 Darmstadt
tel 06151 - 99500 fax 9950 22
mail@planungsgruppeDa.de

anlage 1

170971 Zeichen

ÐÏࡱá>þÿ	·¹þÿÿÿ³´µ¶ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿì¥Áq`	ø¿™ybjbjqPqP:Ò::fp2ÿÿÿÿÿÿ¤€€€€€€€”¼?¼?¼?8ô?th@ì”)—È`AvAŒAŒAŒAgBgBgB3U5U5U5U=rUœ vœ ª–$ñšhYšÎ–€gBgBgBgBgBΖ€€ŒAŒAÛã–‡G‡G‡GgB@€ŒA€ŒA3U‡GgB3U‡G‡GŽ×PT€€£QŒATA3¸¹Ùɼ?§EX+Q 'Rù–0)—KQXóÿE0ó £Q󝀣Q„gBgB‡GgBgBgBgBgBΖΖ/GXgBgBgB)—gBgBgBgB”””„ >¤”””>”””€€€€€€ÿÿÿÿ1Regierungspräsidium Darmstadt, Dez. III 31.2,  Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt (Schreiben vom 27.03.2009):1.1Bodenschutz
Der Standort des ehem. Ausbesserungswerkes der DB AG ist eine Altlast nach § 2 Abs.5 Nr. 2 des BBodSchG (ALTIS-Nr. 411 000 020 001 635) mit sanierungsbedürftigen schädlichen Bodenveränderungen.
Mit Sanierungsbescheid vom 17. Oktober 2006 wurde der Sanierung durch Aushub zugestimmt. Das Sanierungsziel ist auf eine Gewerbenutzung des Grundstücks festgelegt. Die Aushubsanierung der tieferen schädlichen Bodenveränderungen ist abgeschlossen. Die Freigabe zur Wiederverfüllung der Aushubgruben für den Teilbereich der ehemaligen Tri-Anlage, der sich im Geltungsbereich des Bebauungsplans befindet, ist erfolgt. Der Sanierungsabschlussbericht liegt noch nicht vor.
Außerdem ist ein längerfristiges Grundwassermonitoring erforderlich, wozu die Grundwassermessstellen auf dem Grundstück zu erhalten sind. Ob eine Gefährdung über den Pfad Boden-Mensch von der flächig, in unterschiedlichen Stärken, vorhandenen Auffüllung ausgeht, ist noch zu untersuchen und zu bewerten.
Weiterhin liegen zwei Sanierungsbereiche aus der benachbarten ehemaligen Gaswerksnutzung auf dem Knell-Gelände, die nördlich und südlich direkt an den Geltungsbereich des Bebauungsplans grenzen bzw. geringfügig in diesen hineinragen. Es handelt sich um zwei wiederverfüllte Aushubgruben, bei denen im Übergang zum wässergesättigten Bereich erhebliche gaswerkstypische Kontaminationen (vor allem PAK, Naphtalin, BTEX und Benzol) verblieben sind, die auf Höhe der örtlich vorhandenen wasserstauenden Schichten (in 127,5 m ü NN) mit einer Kunststoffdichtungsbahn gegen eindringendes Oberflächenwasser gesichert wurden. Diese Maßnahme wird beim Regierungspräsidium unter dem Aktenzeichen IV/Da 41.5 411 000 000 0001B bearbeitet. Die Sanierungsmaßnahmen durch Bodenaushub sind abgeschlossen, der Abschlussbericht liegt jedoch noch nicht vor. 
Es ist eine weitere Grundwasserüberwachung mit zusätzlich zu errichtenden Messstellen erforderlich und voraussichtlich auch eine Sanierung des. Grundwassers auf dem südlichen Bereich des Knell-Geländes aufgrund der gaswerkstypischen Verunreinigungen.
Einer Bebauung des Grundstücks kann aus bodenschutzfachlicher Sicht nur zugestimmt werden, wenn vorher die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen der schädlichen Bodenveränderungen abgeschlossen sind und das Grundstück für eine Bebauung freigegeben wurde. Die Bewertung der oberflächennahen Auffüllung bzgl. des Pfads Boden-Mensch und evtl. erforderliche Sanierungsmaßnahmen sind vor der geplanten Baumaßnahme abzuschließen oder aber mit dieser zu koordinieren. Die geplante Baumaßnahme darf jedoch nicht die zur Feststellung des Sachverhalts oder Sanierung notwendigen Maßnahmen behindern.
Es befindet sich eine Grundwassermessstelle im Geltungsbereich des Bebauungsplans. Die Grundwassermessstelle GWM14 im westlichen Randbereich des Bebauungsplans wird halbjährlich im Rahmen des Grundwassermonitorings des Knell-Geländes beprobt.
Bisher wurden in der GWM14 für LHKW und Benzol Überschreitungen der Geringfügigkeitsschwellenwerte gemäß der Verwaltungsvorschrift zur Erfassung, Bewertung und Sanierung von Grundwasserverunreinigungen (GWS-VwV) festgestellt.
Im Bebauungsplanentwurf werden in der Begründung unter Ziffer 8 und Ziffer 13.1 „Altlasten" Ausführungen zu den vorliegenden Altlasten und deren Kennzeichnung vorgenommen.
Im Umweltbericht wird unter der Ziffer 3 „Standort und bestehende Nutzungen" unter der Überschrift „Baugrundsituation" auf die vorliegenden Altlasten eingegangen. Unter Ziffer 4.1 „Baubedingte Wirkpfade" fehlt unter dem Punkt „Erschütterungen während der Bauphase" jedoch die Betrachtung der Auswirkung und Minimierung der Mobilisierung der im Boden verbliebenen gaswerkstypischen Kontaminationen ins Grundwasser durch die Baumaßnahme insbesondere durch die erforderliche Pfahlgründung. Dieser Wirkpfad (Auswirkung der baubedingten Erschütterungen auf das Schutzgut Wasser) ist in der Betrachtung der betroffenen Schutzgüter nicht vorgesehen (s. Tabelle 5-1). Im letzten Absatz des Kapitels 4.1 wird ausgeführt, dass „aufgrund des vorläufigen Planungsstandes der Aspekt der umweltbedingten Umweltauswirkungen in ein nachfolgendes immissionsschutzrechtliches Genehmigungsverfahren abgeschichtet wird, in dem die Auswirkungen präzisiert werden." In diesem Verfahren sind die Auswirkungen von baubedingten Erschütterungen auf die Mobilisierung der verbliebenen Kontaminationen bzw. deren Minimierung oder erforderliche Maßnahmen wie z.B. Abpumpen von abströmendem Grundwasser in jedem Fall zu bewerten.
Zum Umfang und Detaillierungsgrad der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB ist grundsätzlich Folgendes auszuführen:
Im Rahmen der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB sind Aussagen zu vorhandenen Altflächen (Altstandorte, Altablagerungen), Altlasten, schädliche Bodenveränderungen und/oder Grundwasserschäden im Plangeltungsbereich aufzunehmen.
Folgende Punkte sind darzustellen:
Bewertung des Gefährdungspotentials für die vorgesehene bauliche Nutzung bei Altflächen,
erforderliche Untersuchungen vor der Bebauung der Grundstücke aufgrund der vorstehenden Bewertung,
Auswirkungen auf die vorgesehene bauliche Nutzung bei bereits festgestellten schädlichen Bodenveränderungen und/oder Grundwasserverunreinigungen,
Auswirkungen der geplanten baulichen Nutzung auf Sanierungsmaßnahmen der festgestellten schädlichen Bodenveränderungen und/oder Grundwasserverunreinigungen.
Gegen den Bebauungsplan bestehen grundsätzlich keine Bedenken, wenn folgende Auflagen in den Bebauungsplan aufgenommen werden:
Bei Baugenehmigungsverfahren im Geltungsbereich des Bebauungsplans ist das Regierungspräsidium Darmstadt, Abteilung Arbeitsschutz und Umwelt Darmstadt, Dezernat Bodenschutz (IV/Da 41.5) zu beteiligen.
Vor Beginn von Baumaßnahmen im Geltungsbereich des Bebauungsplans ist dem Regierungspräsidium Darmstadt, Abteilung Arbeitsschutz und Umwelt Darmstadt, Dezernat Bodenschutz (IV/Da 41.5) eine fachgutachterliche Bewertung zur Prüfung vorzulegen, die die Beeinflussung der verbliebenen gaswerkstypischen Kontaminationen im Untergrund und der eingebrachten Sickerwassersperre durch die Baumaßnahmen und das Bauwerk selbst untersucht. Dabei sind besonders die Möglichkeit der Mobilisierung von Schadstoffen ins Grundwasser durch Erschütterungen z.B. bei der Pfahlgründung zu bewerten und erforderliche Gegenmaßnahmen zu prüfen.
Vor Beginn von Baumaßnahmen muss die Sanierung der schädlichen Bodenveränderungen im Geltungsbereich des Bebauungsplans abgeschlossen und eine Freigäbe zur Bebauung durch das Regierungspräsidium Darmstadt, Abteilung Arbeitsschutz und Umwelt, Dezernat Bodenschutz (IV/Da 41,5) erfolgt sein.
Die Bewertung der oberflächennahen Auffüllung bzgl. des Pfads Boden-Mensch und evtl. erforderliche Sanierungsmaßnahmen sind vor der geplanten Baumaßnahme abzuschließen oder aber mit dieser zu koordinieren. Die geplante Baumaßnahme darf jedoch nicht die zur Feststellung des Sachverhalts oder zur Sanierung notwendigen Maßnahmen behindern.
Auf Freiflächen (Grünflächen oder sonstige nicht versiegelte Flächen) ist die Einhaltung der Prüfwerte für Industrie- und Gewerbegebiete im Anhang 2 Punkt 1.4 der BBodschV für den Wirkungspfad Boden-Mensch nachzuweisen.
Eine Versickerung von Niederschlagswasser ist aufgrund der seitlich des Geltungsbereichs des Bebauungsplans vorhandenen Kontaminationen, der noch ungeklärten Grundwasserbelastung im südlichen Bereich des Knell-Geländes und der auf dem Knell-Gelände vorhandenen Auffüllungen kritisch zu bewerten.

Einer Versickerung von Niederschlagswasser kann nur zugestimmt werden, wenn Folgendes nachgewiesen wird:
Im Bereich der Versickerung liegt keine Auffüllung vor oder die Auffüllung entspricht nachgewiesen der LAGA-Zuordnungsklasse Z0.
Durch die Versickerung werden keine Schadstoffe mobilisiert.
Durch die Versickerung erfolgt keine Beeinträchtigung einer später vermutlich erforderlichen Grundwassersanierung.
Auf dem zu bebauenden Grundstück befindet sich eine Grundwassermessstelle (GWM14), die für die weitere Grundwasserüberwachung (mindestens fünf Jahre oder länger) erhalten werden muss. Während der Baumaßnahme ist die Grundwassermessstelle gegen Beschädigung zu sichern. Falls der Erhalt der Grundwassermessstelle durch die geplante Baumaßnahme nicht möglich ist, so ist in Absprache mit dem Regierungspräsidium Darmstadt, Abteilung Arbeitsschutz und Umwelt Darmstadt, Dezernat Bodenschutz (IV/Da 41.5) eine Ersatzmessstelle zu errichten.
Die Aushubmaßnahmen sind durch einen Fachgutacher zu begleiten, der auf die fachgerechte Trennung der Aushubmassen und organoleptische Auffälligkeiten zu achten hat. Bei Hinweisen auf schädliche Bodenveränderungen ist das Regierungspräsidium Darmstadt, Abteilung Arbeitsschutz und Umwelt, Dezernat Bodenschutz (IV/Da 41.5) umgehend zu benachrichtigen.
Bei tiefen Erdbaumaßnahmen ist der Aushub organoleptisch anzusprechen und bei Verdacht auf Belastungen analytisch zu untersuchen. Dies betrifft besonders auch den Aushub aus den Pfahlgründungen.
Sollten Wasserhaltungen erforderlich werden, so ist das abgepumpte Wasser auf die standortspezifischen Parameter zu untersuchen und bei Verunreinigung entsprechend zu reinigen. Auch bei Antreffen von Schichtenwasser ist dieses vor der Ableitung analytisch auf Verunreinigungen hin zu untersuchen und bei Bedarf zu reinigen.
Bei den Erdbaumaßnahmen ist das Aushubmaterial entsprechend seiner Beschaffenheit in Auffüllung und unbelasteter, anstehender Boden zu trennen. Das belastete Auffüllungsmaterial und eventuell belasteter Boden ist auf die Parameter der LAGA-Zuordnungsklassen zu untersuchen und entsprechend den Ergebnissen zu verwerten oder zu entsorgen.
Aus der weiteren Gefährdungsabschätzung für das Grundwasser aus der benachbarten ehemaligen Gaswerksnutzung kann sich die Notwendigkeit für Grundwasseruntersuchungs- oder Sanierungsmaßnahmen ergeben, die trotz der Nutzung des Geländes zu ermöglichen sind.
Vor, während, und nach den Bauarbeiten ist das Grundwasser im Bereich der Baumaßnahme und im Abstrom auf die standorttypischen Parameter zu beproben. Das Untersuchungsprogramm ist mit dem Regierungspräsidium Darmstadt, Abteilung Arbeitsschutz und Umwelt Darmstadt, Dezernat Bodenschutz (IV/Da 41.5) abzustimmen. Es sind mindestens die Grundwassermessstellen GWM14, GWM17 und GWM4 zu beproben. Wenn bis zum Zeitpunkt der Baumaßnahme weitere Grundwassermessstellen aus der Grundwassersanierung und -überwachung durch die HSE zur Verfügung stehen, sind diese in Absprache mit dem Regierungspräsidium Darmstadt, Abteilung Arbeitsschutz und Umwelt Darmstadt, Dezernat Bodenschutz (IV/Da 41.5) ebenfalls in die Überwachung zu integrieren.Planerische Behandlung der Stellungnahme:
Die Hinweise werden zur Kenntnis genommen.
Bezüglich der Feststellung, dass einer Bebauung des Grundstücks aus bodenschutzfachlicher Sicht nur zugestimmt werden kann, wenn vorher die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen der schädlichen Bodenveränderungen abgeschlossen sind und das Grundstück für eine Bebauung freigegeben wurde, wird darauf hingewiesen, dass der Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt Fachbereich Grundstücksverkehr dazu mitteilt, dass im März bzw. April 2009 dieser Bereich altlastenfrei sein wird.
Der Anregung, ein längerfristiges Grundwassermonitoring durchzuführen, wird entsprochen.
Der Anregung, im nachfolgenden immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren die Auswirkungen von baubedingten Erschütterungen auf die Mobilisierung der verbliebenen Kontaminationen bzw. deren Minimierung oder erforderliche Maßnahmen wie z.B. Abpumpen von abströmendem Grundwasser zu bewerten, wird entsprochen.
Der Anregung, Auflagen in den Bebauungsplan aufzunehmen, wird entsprochen.
Auswirkungen auf den Bebauungsplan:
Die Begründung wird in Kapitel 8 „Altlasten“ ergänzt.
Die Auflagen 1 bis 13 werden beachtet und in die Begründung zum Bebauungsplan aufgenommen. Da es sich hier um einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan handelt, können die genannten Auflagen in den Durchführungsvertrag aufgenommen werden.
Der Umweltbericht wird entsprechend der Anregungen ergänzt.
1.2Immissionsschutz
Bei der Erstellung des Plans wurden sowohl die stofflichen Immissionen als auch, der Lärm umfassend betrachtet. Der Gutachter stellte ausführlich dar, dass die Zusatzbelastung des geplanten Gasturbinenkraftwerks unterhalb der Irrelevanzgrenze bei den stofflichen Immissionen liegt und der Schallschutz bei der zukünftigen Anlage so ausgelegt wird, dass der Anlagelärm mindestens 6 dB(A) unterhalb der Immissionsrichtwerte der umgebenden Gebiete liegt.
Somit bestehen von Seiten des Immissionsschutzes keine weiteren Anregungen oder Bedenken bezüglich der vorliegenden Planung.Planerische Behandlung der Stellungnahme:
Die Hinweise werden zur Kenntnis genommen.
Auswirkungen auf den Bebauungsplan:
keine1.3Von Seiten des Kampfmittelräumdienstes wird ausgeführt, dass über die Auswertung der beim Kampfmittelräumdienst vorliegenden Kriegsluftbilder ergeben hat, dass sich das im Lageplan näher bezeichnete Gelände in einem Bombenabwurfgebiet befindet.Vom Vorhandensein von Kampfmitteln auf solchen Flächen muss grundsätzlich ausgegangen werden.
In den Bereichen, in denen durch Nachkriegsbebauungen bereits bodeneingreifende Baumaßnahmen bis zu einer Tiefe von mind. 4 Metern durchgeführt wurden sowie bei Abbrucharbeiten sind keine Kampfmittelräummaßnahmen notwendig.
Bei allen anderen Flächen ist eine systematische Überprüfung (Sondieren auf Kampfmittel, ggfs. nach Abtrag des Oberbodens) vor Beginn der geplanten Bauarbeiten auf den Grundstücksflächen erforderlich, auf denen bodeneingreifende Maßnahmen stattfinden. Hierbei soll grundsätzlich eine EDV-gestützte Datenaufnahme erfolgen.
Sofern die Fläche nicht sondierfähig sein sollte (z.B. wg. Auffüllungen, Versiegelungen oder sonstigen magnetischen Anomalien), sind aus Sicherheitsgründen weitere Kampfmittelräummaßnahmen vor bodeneingreifenden Bauarbeiten erforderlich.
Es ist dann notwendig, einen evtl. vorgesehenen Baugrubenverbau (Spundwand, Berliner Verbau usw.) durch Sondierungsbohrungen in der Verbauachse abzusichern. Sofern eine sondierfähige Messebene vorliegt, sollen die Erdaushubarbeiten mit einer Flächensondierung begleitet werden.
Zur eigenen Sicherheit sollte bescheinigt werden, dass die Kampfmittelräumungsarbeiten nach dem neuesten Stand der Technik durchgeführt wurden. Der Bescheinigung ist ein Lageplan beizufügen, auf dem die untersuchten Flächen dokumentiert sind. Weiterhin ist das verwendete Detektionsverfahren anzugeben.
Für die Dokumentation der Räumdaten beim Kampfmittelräumdienst des Landes Hessen wurde das Datenmodul KMIS-R entwickelt. Es wird darum gebeten, bei der Beauftragung des Dienstleisters auf die Verwendung des Datenmoduls KMIS-R hinzuweisen.
Hierfür ist es erforderlich, dass die überprüften und geräumten Flächen örtlich mit den Gauß/Krüger Koordinaten eingemessen werden. Wir bitten nach Abschluss der Arbeiten um Übersendung des Lageplans und der KMlS-R-Datei. Das Datenmodul KMIS-R kann kostenlos von der nachstehenden Internetseite des Kampfmittelräumdienstes herunter geladen werden: HYPERLINK "http://www.rp-darmstadt.hessen.de"http://www.rp-darmstadt.hessen.de (Sicherheit und Ordnung, Gefahrenabwehr, KMRD)
Die Kosten für die Kampfmittelräumung (Aufsuchen, Bergen, Zwischenlagern) sind vom Antragsteller/Antragstellerin, Interessenten/Interessentin oder sonstigen Berechtigten (z.B. Eigentümer/Eigentümerin, Investor/Investorin) zu tragen. Die genannten Arbeiten sind daher von diesen selbst bei einer Fachfirma in Auftrag zu geben und zu bezahlen. Für die Dokumentation der durchgeführten Kampfmittelräumung werden die örtlichen Gauß/Krüger-Koordinaten benötigt.
Bei der Angebotseinholung oder der Beauftragung einer Fachfirma wird darum gebeten, immer das Aktenzeichen 118 KMRD - 6b 06/05- DA 552-2009 anzugeben und eine Kopie dieser Stellungnahme beizufügen.
Um eine Kopie des Auftrages zur Kenntnisnahme wird gebeten.
Die Allgemeinen Bestimmungen für die Kampfmittelräumung im Lande Hessen sind dieser Stellungnahme beigefügt. (Hier nicht abgedruckt)
Da Kampfmittelräumarbeiten im Voraus schwer zu berechnen sind, wird die Abrechnung der Leistungen nach tatsächlichem Aufwand für unumgänglich gehalten. Dies ist in jedem Falle Voraussetzung für eine positive Rechnungsprüfung zum Zwecke der Kostenerstattung durch den Bund gem. Nr. 3. der Allgemeinen Bestimmungen für die Kampfmittelräumung. Den Abtransport -ggfs. auch die Entschärfung- und die Vernichtung der gefundenen Kampfmittel wird das Land Hessen -Kampfmittelräumdienst- weiterhin auf eigene Kosten übernehmen.
Planerische Behandlung der Stellungnahme:
Der Anregung wird entsprochen.
Planerische Bewertung der Stellungnahme:
Während der Baumaßnahmen wurden auf dem gesamten "Knell-Gelände" bisher noch keine Kampfmittel gefunden.
Nach Rücksprache mit dem Kampfmittelräumdienst sind vorerst keine weiteren Gutachten etc. erforderlich. Sobald die Flächen vollständig "geräumt" sind, ist jedoch nach Kampfmitteln zu detektieren.
Auswirkungen auf den Bebauungsplan:
Die Begründung wird um ein Kapitel „Kampfmittel“ ergänzt.
Der Umweltbericht wird um Aspekte zu „Kampfmittel“ ergänzt.2Deutsche Telekom Netzproduktion GmbH, TI NL Mitte, Fachreferent, PuB L 1-2, PTI 21 Darmstadt, Eschollbrücker Straße 12, 64283 Darmstadt  (Schreiben vom 17.03.2009):Im Planbereich befinden sich Telekommunikationsanlagen der Deutschen Telekom AG. Bei Aufgrabungen ist darauf zu achten, dass Beschädigungen hieran vermieden werden. Es ist deshalb erforderlich, das sich die Bauausführenden über die vorhandenen Anlagen bei der TI NL Mitte PTI 21, Eschollbrücker Str. 12, 64283 Darmstadt über die Lage informieren und die Kabelschutzanweisung beachten.
Um die Erschließung zu koordinieren, ist die Deutsche Telekom AG 3 Monate vor Baubeginn zu informieren.
Planerische Behandlung der Stellungnahme:
Der Hinweis wird zur Kenntnis genommen.
Eine Abstimmung mit der Deutschen Telekom AG wird rechtzeitig erfolgen.
Auswirkungen auf den Bebauungsplan:
Keine3Grünflächen- und Umweltamt, Az. 67-40 kr-hr 
- Untere Wasserbehörde und Untere Bodenschutzbehörde -
(Schreiben vom 29.01.2009):3.11.	Altlasten/Boden/Grundwasser
Unter Punkt 8. des Vorentwurfes des Bebauungsplans N 75 (Fassung vom 12.01.2009) und unter den Festsetzungen wird von sanierten angrenzenden Schadensflächen des ehemaligen Gaswerkes der HSE gesprochen.
Nach den uns vorliegenden Informationen konnte die Bodenkontamination der beiden Verdachtsflächen durch die Sanierung nicht vollständig entfernt werden. Eine verbleibende Bodenbelastung wurde durch Folie abgedeckt und gegen Oberflächenwasser gesichert.
Diese Maßnahme erfolgte mit Zustimmung der Oberen Wasserschutzbehörde beim RP.
Wir gehen davon aus, dass dieser Bereich weiterhin als Altlast zu bezeichnen ist und bitten den Bereich bei den Festsetzungen entsprechend zu kennzeichnen.
Planerische Behandlung der Stellungnahme:
Der Anregung ist bereits entsprochen.
Planerische Bewertung der Stellungnahme:
Die Altlast ist bereits als solche gekennzeichnet.
Auswirkungen auf den Bebauungsplan:
Keine3.2Unter Ziffer 10.4 der Begründung des Bebauungsplanes hinsichtlich der Ausführungen, dass 20% der Fläche des Geltungsbereiches gärtnerisch anzulegen sind, bitten wir sicher zu stellen, dass der Bereich mit standortgerechten Gehölzen aus ökologischen Gesichtspunkten angelegt wird.Planerische Behandlung der Stellungnahme:
Der Anregung ist bereits entsprochen, eine entsprechende Festsetzung ist in den Bebauungsplan aufgenommen.
Auswirkungen auf den Bebauungsplan:
Keine
3.32.	Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 - Entwurf Fassung vom 17.01.2009
Auf Seite 9 und 10 des Umweltberichtes wird zur Baugrundsituation berichtet.
Wie auf Seite 10 wird unter anderem ausgeführt, dass derzeit aufgrund des Sanierungsbescheides des RP Darmstadt vom Oktober 2006 Sanierungsmaßnahmen im Plangebiet durchgeführt werden. Hier sollte ausgeführt werden, in welcher Art und Weise die bislang vom RP genannten und festgesetzten Sanierungsmaßnahmen durchgeführt wurden. Außerdem vermissen wir Aussagen hinsichtlich der Frage, ob die Fläche weiterhin als Altlast vom RP geführt wird.
Planerische Behandlung der Stellungnahme:
Der Anregung wird entsprochen.
Auswirkungen auf den Bebauungsplan:
Der Umweltbericht wird entsprechend der Anregung ergänzt.
3.4Auf Seite 20 bitten wir den Absatz unter Ziffer 5.5.3 - Auswirkungen durch betriebsbedingte Wirkpfade- nochmals zu überarbeiten.
Der für Darmstadt derzeit gültige Aktionsplan ist der Aktionsplan 2007 des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz und nicht der Aktionsplan 2005 wie hier zitiert. In der Abbildung 5.2 sind die Feststellungen und Erläuterungen diesseits nicht nachvollziehbar.

Planerische Behandlung der Stellungnahme:
Der Anregung wurde entsprochen.
Auswirkungen auf den Bebauungsplan:
Der Umweltbericht wurde entsprechend der Anregung ergänzt.
3.5Die verkehrsabhängige Messstation in der Hügelstraße ist unseres Erachtens zu berücksichtigen.
Wie unter anderem der Lufthygienische Jahresbericht der HLUG 2007 aussagt, sind die Belastungen mit N02 an der Hügelstraße die Höchsten in ganz Hessen. Wir haben als Anlage Seite 6 und 8 des Berichtes in Kopie beigefügt. (Hier nicht abgedruckt)
Der Bericht ist im Internet unter der Homepage der HLUG verfügbar.
Planerische Behandlung der Stellungnahme:
Der Anregung wird nicht entsprochen.
Planerische Bewertung der Stellungnahme:
Auf Anfrage teilte das HLUG mit, dass die dem Plangebiet nächstgelegenen Luftmessstationen des HLUG für die Komponenten Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid (NO2) die Stationen Darmstadt-Hügelstraße (verkehrsbezogene Messstation) und Darmstadt (städtischer Hintergrund) sind.
Die Verkehrsstation Darmstadt-Hügelstraße liegt an einer verkehrsreichen Straße mit dichter Bebauung und dient zur Beurteilung der Immissionsbelastung für diese spezielle Fragestellung. Die an der Station Darmstadt gemessenen Werte sind deshalb für das Plangebiet relevant.
Die Station an der Hügelstraße braucht somit nicht betrachtet und im Umweltbericht ausgewertet werden.
Auswirkungen auf den Bebauungsplan:
Keine
3.6Wir regen an, aufgrund der ab 2010 gültigen Grenzwerte der 22. BlmSchV auch die Ausbreitungsberechnungen, die wir hier fachlich nicht nachprüfen können, mit dem RP bzw. mit der HLUG abzustimmen.
Da 2010 der Luftreinhalteplan für den Ballungsraum Rhein-Main fortgeschrieben wird und die Emissionen bei N02 eine wesentliche Rolle - gerade für Darmstadt spielen - sind wir gerne bereit diesen Bereich des Umweltberichtes mit der HLUG zu klären.
Planerische Behandlung der Stellungnahme:
Der Anregung wird entsprochen.
Auswirkungen auf den Bebauungsplan:
Der Umweltbericht wird entsprechend der Anregungen ergänzt.
3.7Wir bitten um Rückmeldung. Wir regen an, hinsichtlich der Altlastensanierung um entsprechende ergänzende Stellungnahme des RP als zuständiger Behörde, zu bitten.
Planerische Behandlung der Stellungnahme:
Der Anregung ist bereits entsprochen.
Das Regierungspräsidium Darmstadt wurde beteiligt.
Auswirkungen auf den Bebauungsplan:
Keine
4Bundesnetzagentur, Fehrbelliner Platz 3, 10707 Berlin, Az. 226-10 (Schreiben vom 03.03.2009)Die von Ihnen veranlasste Beteiligung der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen (BNetzA) steht auch im Zusammenhang mit der Frage, ob durch die Planungen der Betrieb von Richtfunkstrecken beeinflusst wird. Dazu, wie auch zu dem vorgesehenen Baubereich, teile ich Ihnen folgendes mit:
Die BNetzA teilt u.a. gemäß § 55 des Telekommunikationsgesetzes (TKG) vom 22.06.2004 die Frequenzen für das Betreiben von zivilen Richtfunkanlagen zu. Selbst betreibt sie keine Richtfunkstrecken. Die BNetzA kann aber in Planungs- und Genehmigungsverfahren im Rahmen des Baurechts bzw. zum Schutz vor Immissionen einen Beitrag zur Störungsvorsorge leisten, indem sie Namen und Anschriften der für das Baugebiet in Frage kommenden Richtfunkbetreiber identifiziert und diese den anfragenden Stellen mitteilt. Somit werden die regionalen Planungsträger in die Lage versetzt, die evtl. betroffenen Richtfunkbetreiber frühzeitig über die vorgesehenen Baumaßnahmen bzw. Flächennutzungen zu informieren. Beeinflussungen von Richtfunkstrecken durch neue Bauwerke mit Bauhöhen unter 20 m sind nicht sehr wahrscheinlich. Auf das Einholen von Stellungnahmen der BNetzA zu Planverfahren mit geringer Bauhöhe kann daher allgemein verzichtet werden. Im vorliegenden Fall wird diese Höhe jedoch erreicht bzw. überschritten.
Angaben zum geografischen Trassenverlauf der Richtfunkstrecken bzw. zu den ggf. eintretenden Störsituationen kann die BNetzA nicht liefern. Im Rahmen des Frequenzzuteilungsverfahrens für Richtfunkstrecken prüft die BNetzA lediglich das Störverhältnis zu anderen Richtfunkstrecken unter Berücksichtigung topografischer Gegebenheiten, nicht aber die konkreten Trassenverhältnisse (keine Überprüfung der Bebauung und anderer Hindernisse, die den Richtfunkbetrieb beeinträchtigen können). Die im Zusammenhang mit der Bauplanung bzw. der geplanten Flächennutzung erforderlichen Informationen können deshalb nur die Richtfunkbetreiber liefern. Außerdem ist die BNetzA von den Richtfunkbetreibern nicht ermächtigt, Auskünfte zum Trassenverlauf sowie zu technischen Parametern der Richtfunkstrecken zu erteilen. Aus Gründen des Datenschutzes können diese Angaben nur direkt bei den Richtfunkbetreibern eingeholt werden.
Auf der Grundlage der von Ihnen zur Verfügung gestellten Angaben habe ich eine Überprüfung des angefragten Gebiets durchgeführt. Der beigefügten Anlage 1 können Sie die dazu von mir ermittelten Koordinaten des Prüfgebiets (Fläche eines Planquadrats mit dem NW- und dem SO-Wert) sowie die Anzahl der in diesem Koordinatenbereich in Betrieb befindlichen Punkt-zu-Punkt-Richtfunkstrecken entnehmen.
In Darmstadt sind außerdem Punkt-zu-Mehrpunkt-Richtfunkanlagen geplant bzw. in Betrieb. Da beim Punkt-zu-Mehrpunkt-Richtfunk die Anbindung der Terminals innerhalb zellularer Strukturen in der Fläche erfolgt, kann nur durch den jeweiligen Richtfunkbetreiber die Auskunft erteilt werden, ob auch das Baugebiet direkt betroffen ist (Anlage 2).
Bei den Untersuchungen wurden Richtfunkstrecken militärischer Anwender nicht berücksichtigt.
Die anliegenden Übersichten geben Auskunft über die als Ansprechpartner in Frage kommenden Richtfunkbetreiber. Zum vorsorglichen Ausschließen von Richtfunkstörungen durch neue Bauten schlage ich Ihnen vor, sich mit den Betreibern in Verbindung zu setzen, um ihre Einbeziehung in die weiteren Planungen zu gewährleisten.
Da der Richtfunk gegenwärtig eine technisch und wirtschaftlich sehr gefragte Kommunikationslösung darstellt, sind Informationen über den aktuellen Richtfunkbelegungszustand für ein bestimmtes Gebiet ggf. in kürzester Zeit nicht mehr zutreffend. Ich möchte deshalb ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Ihnen hiermit erteilte Auskunft nur für das Datum meiner Mitteilung gilt.
Messeinrichtungen des Prüf- und Messdienstes der BNetzA werden durch die Planungen nicht beeinträchtigt.
Planerische Behandlung der Stellungnahme:
Die Hinweise werden zur Kenntnis genommen.
Auswirkungen auf den Bebauungsplan:
Keine
Weiterhin möchte ich noch auf folgenden Sachverhalt aufmerksam machen: Das Telekommunikationsgesetz (TKG) vom 22.06.2004 sieht für die Verlegung öffentlichen Zwecken dienender Telekommunikationslinien (unter- oder oberirdisch geführte Telekommunikationskabelanlagen) ein unentgeltliches Wegerecht (§ 68 ff TKG) vor. Kenntnisse von Bebauungsplänen könnten daher für die Betreiber dieser Telekommunikationslinien von Interesse sein, um eigene Planungen durchzuführen. Aus der Sicht der Kommunen könnte diese frühzeitige Beteiligung hinsichtlich der Erstellung der Infrastruktur von Vorteil sein. Die Betreiber öffentlicher Telekommunikationslinien erfüllen im Sinne des Art. 87 f GG einen Versorgungsauftrag des Bundes und nehmen somit „öffentliche Belange" war. Meines Erachtens müssen jedoch nicht alle Betreiber öffentlicher Telekommunikationslinien beteiligt werden. Ich empfehle jedoch, die in Darmstadt bereits tätigen Betreiber öffentlicher Telekommunikationslinien sowie die Betreiber, die die Absicht zur Errichtung solcher Linien bekundet haben, zu beteiligen.


Planerische Behandlung der Stellungnahme:
Der Anregung wird entsprochen.
Planerische Bewertung der Stellungnahme:
Die in der Stellungnahme aufgeführten Betreiber öffentlicher Telekommunikationslinien werden im Rahmen des Beteiligungsverfahrens zum Entwurf nach § 4 Abs. 2 BauGB beteiligt.
Auswirkungen auf den Bebauungsplan:
Keine










          Vorhabenbezogener Bebauungsplan N 75 – HSE-Gasturbinenkraftwerk –				         Anlage 1

Stand: 19.05.2009		Prüfung der Stellungnahmen der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange			          Seite  PAGE 3

Nr.Vorgebrachte StellungnahmePrüfung der Stellungnahme





 01GHWX^_rstvwyz{‡ÅÌ		Ë	Ì	÷
ø
êë12DE

a
b
r
s
stÊãôõ34Ö×`amn§õéÝéõéõéõÐõÅéõ¸é¬é õéõÐõÐõÐõÐõÐõÐõÐõÐõÐõÐõÐõÐõ˜õÐõÐõÐõÐõÐõÐõhbšOJQJh_çhsç>*OJQJh_çh_ç5OJQJh_çhsçCJOJQJh_çhNV!OJQJh_çhsçNHOJQJh_çhH:5OJQJh_çhsç5OJQJh_çhsçOJQJ<tuvw÷íàí?¡kd$$If–ŽÖ\rÿªç_78=0H	ÖÖ(ÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙöí7ööÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö
ŽaöpÖ(ÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙ#$$¤$Ifa$	#$¤$If$¤$Iffx˜yþþw{‡I	M”Úͯ[c†ßBÔqðòììììììììììììÑìÑ´´´ì#
&F
Æ	Ïë„„äþ¤<$If^„`„äþgdsç#
&F
Æ	Ïë„„äþ$If^„`„äþgdsç#$If
#„rÿ$If]„rÿgd_秨ÊË!"ª«XYCDZŸ ./pqóôuv¥¦EF}~š›ÙÚìí2?ÄÅÊXYbc…†ßì BNƒóèóèóèóèóèóèóàèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèÔèǸÇ諜«è«èÇèÇèóèÇèh_çhsç@ˆþÿNHOJQJh_çhsç@ˆþÿOJQJh_çhsç@ˆûÿNHOJQJh_çhsç@ˆûÿOJQJh_çhsç>*OJQJhbšOJQJh_çhsçOJQJh_çhsçNHOJQJ=ƒ„”ÁÂËÌÓÔ^_p¾Ç()efðñ-.ëì  g h © ª é ê !!"!`!a!Ú!Û!ˆ"‰"Î"Ï"‰#Š#•#–#o$p$ø$ù$v%w%š%›%L&M&ˆ&‰&
'óèÛÌÛÌÛè¿°¿°¿è¡èóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóè™èhbšOJQJh_çhsç5>*OJQJ\h_çhsç@ˆûÿNHOJQJh_çhsç@ˆûÿOJQJh_çhsç@ˆÿÿNHOJQJh_çhsç@ˆÿÿOJQJh_çhsçOJQJh_çhsçNHOJQJ<ð¹'!I"œ#x$ %¡%
&‹&È&;'U)µ*x+¼,./ë1ååååååÖÖ¼¼¼¢¢¢¢¢¢¢#
&F
ÆŸ©„©„Vþ$If^„©`„Vþgdbš#
&F
Æo6„6„sÿ$If^„6`„sÿgdbš#„©¤<$If^„©gdbš#
&F
ÆŸ©„©„Vþ$If^„©`„Vþgd_ç
''v'w'²'³'6(7(ì(í(;)<)))Í)Î)Ô)Õ)7*8*ƒ*„*­*®*ñ*ò*0+1+o+p+·+¸+7,8,•,–,0.1.Š.‹.Å.Æ.//†/‡/<0=0g0h0ì0í0)1*1f1g1å1æ1
22y2z2é2ê2ù2ú2Z3[3“3”3Æ3Ç34
4^4_4µ4¶4%5&5-5.5Ž55š5›5667777C7óèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèóèh_çhsçOJQJh_çhsçNHOJQJ\ë1ì12A2 4y4µ56$6Z6E77‚7òêäääääÞääää$$If#$If$¤x$If#$$¤$Ifa$C7D7y7z7‚7ƒ7…7†7‡7˜7$8%899¡9¢9¤9¥9ú9û9J:K:[:\:^:_:`:é:ê:ñ:ò:•;–;™;š;õ;ö;ø;ù;y<z<’<“<Ö<×<a=b=¤=¥=_>`>>ž>°>±>Â>Ã>?	?O?P?Ó?Ô?Û?øíàíÓǾDzíàíàíàíàíàíàíÓǾÇíàíàíàíàíàíàíàíªíàíàíàíàíàíàíªíàíàíàíhª"³OJQJh_çhsç>*OJQJh_ç5OJQJh_çhsç5OJQJh_çhsçCJOJQJh_çhsçNHOJQJh_çhsçOJQJh=uƒOJQJ?‚7ƒ7‡7˜7^9Û9Ü9:1:U:[:ށ{{{nf{`X#¤x$If$$If$¤x$If#$$¤$Ifa$#$If
#„rÿ$If]„rÿgd_çpkd$$If–ŽÖ\rÿªç_78=0Höí7ööÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö
Žaö
[:\:`:³;“<Õ=Ã>Ù?	AøAÕCŸEeF¡F&Gށ{{{{{{{{{{{{#$If
#„rÿ$If]„rÿgd_çpkd¥$$If–ŽÖ\rÿªç_78=0Höí7ööÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö
ŽaöÛ?Ü?@
@@@¦@§@ë@ì@ö@÷@‚A—AÎAÏAíAîA‚BƒBíBðB;CECFCRCTCUC‚CƒC¤C¥C¸C¹CÈCÉCDDPDQDTDUD\D]D D¡DçDèD\E]E˜E™EŸEßEóE_FõêõêÝêÝêÝêÝêÒêÝêÝêÝêÒêÒÅÒê¶ê¶ê¶êÝêÝêÝêÝê®ê®êÝêÝêÝêÝꠒ h_çhÃ
Ñ5OJQJ\h_çhsç5OJQJ\hª"³OJQJjh_çhsçOJQJUh_çhÃ
ÑNHOJQJh_çhÃ
ÑOJQJh_çhsçNHOJQJh_çhsçOJQJh_çhÝÂOJQJ7_F`FeFiF“F F¡F¢FäFåFèFGG%GeGmGªG«G³G¼GtHuH·H¸HÓHÔH'I(I,I-I.IMINI@JAJ¸J¹JÈJÉJçJèJ`KaKgKhKiKkKðâ×Ì×Ì×Ì¿Ì×̛̮̣̣̿̿̿̿̿Ì¿Ì¿Ì¿Ì¿Ì¿Ì¿Ì®ƒÌh_çhsçCJOJQJh_çhª"³OJQJhH:OJQJh_çhH:OJQJ h_çhsç56OJQJ\]h_çhsçNHOJQJh_çhsçOJQJh_çhÃ
ÑOJQJh_çhsç5OJQJ\h_çhsç5NHOJQJ\.&G-I.I/IYIxI¡I
JÎJòJ,KhKöëÞÖÐÊÐÐÊÐÐ$$If#$If$¤x$If#$$¤$Ifa$#¤$Ifgdª"³	#$Ifgd.hKiKkKLLLކ|o|#$$¤$Ifa$	#$¤$If$¤$IfpkdG$$If–ŽÖ\rÿªç_78=0Höí7ööÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö
ŽaökKKÉK×KÙKìKíKòKôKLLLLLLRLSL’L“L£L¤L:M<McMdM‚MƒMºMÕMÛMÜMìMüMNN‡NˆN²N³NÃNÄNÆNòN*ODOEOHOIOMOlO‘OšOíOîO+PóçÜÑÜÄÜóܹóܬóÜÄÜÄÜÄÜÑÜÄÜÄÜÑÜÄÜÑÜÄÜÄÜÄܬÜó Ü¹Ü¬ó’ÜŠÜÄÜh_OJQJh_çhsç5OJQJ\h_çhÜ*85OJQJh_çhsçCJOJQJh_çhNV!OJQJh_çhsçNHOJQJh_çhH:OJQJh_çhsçOJQJh_çhH:5OJQJh_çhsç5OJQJ6LLL•MýMþMÿM^XXXPC#$$¤$Ifa$#¤$If#$If¡kdé$$If–ŽÖ\rÿªç_78=0H	ÖÖ(ÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙöí7ööÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö
ŽaöpÖ(ÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙÿM)NQN™N½NÃNÄNÆNóN*OFO÷ññëñzrhhh	#$¤$If$¤$Ifpkdú$$If–ŽÖ\rÿªç_78=0Höí7ööÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö
Žaö$$If#$If$¤x$If
FOGOHOIOMOlOòèG:/#
Æë$If
#„rÿ$If]„rÿgd_ç¡kdœ$$If–ŽÖ\rÿªç_78=0H	ÖÖ(ÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙöí7ööÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö
ŽaöpÖ(ÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙ	#$¤$If#$$¤$Ifa$+P,PxPyPQQrQsQÅQÆQRR>R?RåRæRöR÷RTSªSÌSÍSTT2T3TzT{TÂTÃTÒTÓTÔTÕTÙTUU4UwUxUVVIVJVÍVÎVWWZW[WžWŸWÆWÇWäWåW5X6XóXôX;Y<YYóèóèóèóèóèóèóèóèÛèÎèóèóèóèóèóèÆ»Û譝­èóèóèóèóèóèóèóèóèÛèóèóèóèh_çhsç5NHOJQJ\h_çhsç5OJQJ\h_çh_OJQJh_OJQJh_çhsç@ˆýÿOJQJh_çhsçCJOJQJh_çhsçOJQJh_çhsçNHOJQJ>lO6P3Q‚QRR RJRpR™RÌRðRöRùùùùùìäÜÖùÖÜ$$If#¤x$If$¤x$If#$$¤$Ifa$#$IföR÷RûRTT>T©TÍTÓTÔTŽwldw^ww$$If$¤x$If
#$$$Ifa$#$$If$„rÿ¤x$If]„rÿgd_çpkd­$$If–ŽÖ\rÿªç_78=0Höí7ööÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö
Žaö	ÔTÕTÙT4UU:W^OD>>#$If#
Æë$If$„rÿ¤x$If]„rÿgd_ç¡kdO$$If–ŽÖ\rÿªç_78=0H	ÖÖ(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿöí7ööÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö
ŽaöpÖ(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ:W;W<WfW…W©WãWäWõêâÚÔÚÎ#$If$$If#$$If$¤x$If
#$$$Ifa$	#$¤$IfäWåWéWjXY‘Y’Y^OII??	#$¤$If#$If$„rÿ¤x$If]„rÿgd_ç¡kdR$$If–ŽÖ\rÿªç_78=0H	ÖÖ(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿöí7ööÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö
ŽaöpÖ(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿY‘Y’Y±Y²YöY÷Y4Z5Z=Z>Z„Z…Z[[![Z[[[n[o[}[~[•[ù[ú[Á\Â\ú\û\G]H]©]ª]â]ã]^^n^o^____``D`F`G`d`e`ª`«`ñ`ò`5a6ataua}a~aøíâÕâÕâÕâÈâÕâ¼´â´âÕâ´£âÕâÕâ¼âÕâÕâÕâÕâÕâÕâÈâÕâí—âÕâÕâÕâÕâÕâÈh_çh_H*OJQJ h_çh_56OJQJ\]h_OJQJh_çhsçH*OJQJh_çhsçCJOJQJh_çhsçNHOJQJh_çhsçOJQJh_çh_OJQJhsçOJQJ;’Y“Y½YÝYZ<Z=ZôìäÞäØ#$If$$If#$$If$¤x$If
#$$$Ifa$=Z>ZBZ¡Z–[Ù[Ú[^OIII?	#$¤$If#$If$„rÿ¤x$If]„rÿgd_ç¡kdU$$If–ŽÖ\rÿªç_78=0H	ÖÖ(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿöí7ööÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö
ŽaöpÖ(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÚ[Û[\*\S\n]€^ç^___ôìäÞäääÞäÔ	#$¤$If$$If#$$If$¤x$If
#$$$Ifa$
___Ú_Ñ`Ò`^OII?	#$¤$If#$If$„rÿ¤x$If]„rÿgd_ç¡kdX	$$If–ŽÖ\rÿªç_78=0H	ÖÖ(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿöí7ööÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö
ŽaöpÖ(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÒ`Ó`ý`a@a|a}aôìäÞäØ#$If$$If#$$If$¤x$If
#$$$Ifa$}a~a‚a$b%b&b^OI?4
#$$$Ifa$	#$¤$If#$If$„rÿ¤x$If]„rÿgd_ç¡kd[
$$If–ŽÖ\rÿªç_78=0H	ÖÖ(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿöí7ööÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö
ŽaöpÖ(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ~a‚aÉaÊaÒabbbbDbEbÂbÃbÓbÔbÕb×bêbccc c3c4c6c7c8c~ccddOdPdee„e…eFfGf‹fŒfûfüfOgPgg€gÅgÆgShTh2i3i¶i·i<j=jžjŸj,k-k€kkÁkÂkÇlÈlõèÙèõÌõÌõÌõÌõÁ´õ¨õ¨õÌõ¨õ´¨õÌõÌõÌõÌõÌõÌõÌõÌõÌõÌõÌõÌõÌõÌõÌõÌõÌõÌõÌõÌh_çhsç5OJQJh_çhsçCJOJQJh_çh.OJQJh_çhsçNHOJQJh_çhsç@ˆþÿNHOJQJh_çhsç@ˆþÿOJQJh_çhsçOJQJB&bPbvb©bÍbÓbÔbÕb÷ïïéïß>¡kd^$$If–ŽÖ\rÿªç_78=0H	ÖÖ(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿöí7ööÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö
ŽaöpÖ(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ	#$¤$If$$If#$$If$¤x$IfÕb×b4c5c6c7c÷íàí?¡kda$$If–ŽÖ\rÿªç_78=0H	ÖÖ(ÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙöí7ööÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö
ŽaöpÖ(ÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙ#$$¤$Ifa$	#$¤$If$¤$If7c8cdohlŒmán>o~pøqarbrcrr¸rÜrâròìÐÐÐĸÐÐа£›ì•#$$If$$If$¤x$If#$$¤$Ifa$#¤$If#„¤<$If^„#„¤$If^„#
&F
ÆÐ„„äþ¤<$If^„`„äþgdsç#$If
#„rÿ$If]„rÿgd_çÈl<m=mnn¤n¥n o!o}o~odpepˆq‰qéqêqr‚rÑrÒrãrärår%s&spsqsJtKt
uuTuUušu›uÊuËu#v$vYvZv«v¬vþvÿvwwwwww6w7wŠwûwõèõèõèõèõèõèõèõèõèõèõÛÏõèõèõèõèõèõèõèõèõèõèõèõǼ­¥¼õèõšhryÄhsçOJQJhryÄOJQJjh_çhsçOJQJUh_çhryÄOJQJhsçOJQJh_çhsç5OJQJh_çhsçCJOJQJh_çhsçNHOJQJh_çhsçOJQJ7ârãrärårwwwwwBw÷†yssii\T$¤x$If#$$¤$Ifa$
#¤¤x$If#$If
#„rÿ$If]„rÿgd_çpkdr
$$If–ŽÖ\rÿªç_78=0Höí7ööÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö
Žaö#¤x$If	BwawŠw9x]xcxdxexfxhxixkxlx÷ï÷ïç÷vjhhhh„©„Wþ¤^„©`„Wþpkd?Ð$$If–ŽÖ\rÿªç_78=0Höí7ööÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö
Žaö#$$If$¤x$If#¤x$Ifûwüw2x3x9xRxSxdxfxgxixjxlxmxoxpxrxsxyx|xÌxÍxÕx<yFyLyMySyóèóèÝÐÝû·»·»·»·ªšš{šofoTFh_çh=uƒ5OJQJh#jh_çh=uƒ5OJQJUhh=uƒ5OJQJh_çh=uƒ5OJQJ"h_çh=uƒ5CJNHOJQJ\h=uƒ5CJOJQJ\h_çh=uƒ5CJOJQJ\h_çh=uƒCJOJQJh-Ejh-EUh_çhsçCJOJQJh_çhsçNHOJQJh_çhsçOJQJhryÄhsçOJQJhryÄhsçNHOJQJlxnxoxqxrxsxÔxÕxWyXy\ywyxy’yýýýýïäÝÌȾ±±œ$„q„¤<¤P$If]„q^„a$
$¤<¤P$Ifa$
¤<¤P$If#¤$$¤&dPÆÿgd·N$¤a$
„¤^„gd.
$„rÿ¤^„rÿa$gd·N
SyTyUyVyWyXy“y”y•y–y—y˜y™yíÝíÑÆ¸«§ §œh_çhsçCJOJQJh-E
h=uƒ5CJh=uƒh_çh=uƒCJOJQJh_çh=uƒ5CJOJQJh_çh=uƒOJQJh_çh=uƒ5OJQJh=uƒ5OJQJhmHnHu#jh_çh=uƒ5OJQJUh’y“y”y•y–y—y˜y™yi_]X]]L„©„Wþ¤^„©`„Wþ$a$	$dõÿ¤a$•kdáÐ$$If–G4ÖÖ\qÿ¯ßý_79ÿÿÿÿèÿÿÿÿÿÿÿÿ$Ö0ÿÿÿÿÿÿöî7ÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ4Ö
Gaö¸ÿf480
&P	0:p.°ÈA °ƒ.!°Š"°ß#S$e%°°S°ÆÐ$$If–!vh5Ö85Ö=5Ö05ÖH#v8#v=#v0#vH:V–Ž	ÖÖ(ÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙöí7ö5Ö85Ö=5Ö05ÖH/Öÿ4Ö4Ö
ŽpÖ(ÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙ $$If–!vh5Ö85Ö=5Ö05ÖH#v8#v=#v0#vH:V–Žöí7ö5Ö85Ö=5Ö05ÖH/Öÿ4Ö4Ö
Ž $$If–!vh5Ö85Ö=5Ö05ÖH#v8#v=#v0#vH:V–Žöí7ö5Ö85Ö=5Ö05ÖH/Öÿ4Ö4Ö
Ž $$If–!vh5Ö85Ö=5Ö05ÖH#v8#v=#v0#vH:V–Žöí7ö5Ö85Ö=5Ö05ÖH/Öÿ4Ö4Ö
Ž$$If–!vh5Ö85Ö=5Ö05ÖH#v8#v=#v0#vH:V–Ž	ÖÖ(ÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙöí7ö5Ö85Ö=5Ö05ÖH/Öÿ/Öÿ4Ö4Ö
ŽpÖ(ÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙ $$If–!vh5Ö85Ö=5Ö05ÖH#v8#v=#v0#vH:V–Žöí7ö5Ö85Ö=5Ö05ÖH/Öÿ4Ö4Ö
Ž$$If–!vh5Ö85Ö=5Ö05ÖH#v8#v=#v0#vH:V–Ž	ÖÖ(ÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙöí7ö5Ö85Ö=5Ö05ÖH/Öÿ/Öÿ4Ö4Ö
ŽpÖ(ÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙ $$If–!vh5Ö85Ö=5Ö05ÖH#v8#v=#v0#vH:V–Žöí7ö5Ö85Ö=5Ö05ÖH/Öÿ4Ö4Ö
Ž$$If–!vh5Ö85Ö=5Ö05ÖH#v8#v=#v0#vH:V–Ž	ÖÖ(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿöí7ö5Ö85Ö=5Ö05ÖH/Öÿ4Ö4Ö
ŽpÖ(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ$$If–!vh5Ö85Ö=5Ö05ÖH#v8#v=#v0#vH:V–Ž	ÖÖ(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿöí7ö5Ö85Ö=5Ö05ÖH/Öÿ4Ö4Ö
ŽpÖ(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ$$If–!vh5Ö85Ö=5Ö05ÖH#v8#v=#v0#vH:V–Ž	ÖÖ(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿöí7ö5Ö85Ö=5Ö05ÖH/Öÿ4Ö4Ö
ŽpÖ(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ$$If–!vh5Ö85Ö=5Ö05ÖH#v8#v=#v0#vH:V–Ž	ÖÖ(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿöí7ö5Ö85Ö=5Ö05ÖH/Öÿ4Ö4Ö
ŽpÖ(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ$$If–!vh5Ö85Ö=5Ö05ÖH#v8#v=#v0#vH:V–Ž	ÖÖ(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿöí7ö5Ö85Ö=5Ö05ÖH/Öÿ4Ö4Ö
ŽpÖ(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ$$If–!vh5Ö85Ö=5Ö05ÖH#v8#v=#v0#vH:V–Ž	ÖÖ(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿöí7ö5Ö85Ö=5Ö05ÖH/Öÿ4Ö4Ö
ŽpÖ(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ$$If–!vh5Ö85Ö=5Ö05ÖH#v8#v=#v0#vH:V–Ž	ÖÖ(ÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙöí7ö5Ö85Ö=5Ö05ÖH/Öÿ/Öÿ4Ö4Ö
ŽpÖ(ÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙÿÙÙÙ $$If–!vh5Ö85Ö=5Ö05ÖH#v8#v=#v0#vH:V–Žöí7ö5Ö85Ö=5Ö05ÖH/Öÿ4Ö4Ö
Ž+ÂDdÈÊ	®®ð`²
ð
Cð<AÁ$ÿBundesnetzagenturð€RðwÁèeäˆÊŒ“uµ©˜	•ÿSÁX# FðKÁèeäˆÊŒ“uµ©˜	•ÿÿØÿàJFIF,,ÿálExifMM*bj(1r2އi¤Ð-ÆÀ'-ÆÀ'Adobe Photoshop CS3 Windows2009:04:09 14:05:15 ÿÿ ÿ 
&(.
6HHÿØÿàJFIFHHÿíAdobe_CMÿîAdobed€ÿۄ			



ÿÀ6 "ÿÝ
ÿÄ?	
	
3!1AQa"q2‘¡±B#$RÁb34r‚ÑC%’Sðáñcs5¢²ƒ&D“TdE£t6ÒUâeò³„ÃÓuãóF'”¤…´•ÄÔäô¥µÅÕåõVfv†–¦¶ÆÖæö7GWgw‡—§·Ç×ç÷5!1AQaq"2‘¡±B#ÁRÑð3$bár‚’CScs4ñ%¢²ƒ&5ÂÒD“T£dEU6teâò³„ÃÓuãóF”¤…´•ÄÔäô¥µÅÕåõVfv†–¦¶ÆÖæö'7GWgw‡—§·ÇÿÚ?ïó°záË­ý/2¬\:éý™õ·x{NöíØæ~®×TÏ~Ïø$`}j5†¥Hö9®¢÷LS`ó^í¶¾ÏÕÿ„W3ºøÙ­Ÿfs[Oª+²ñU°ýgísßEŒk?Iÿ«þܸ85Ãh=ßl\gôuþ€9Ïöþ§ÿJKÓñúû..êY”ÛL¬¢¢Ã%µ^ûgÐsoÿŒõ?Áÿ0‡FÖAmn¿¨PúÚk6±”mÝë±³cý=í?ËüÏæÿIë°ë§é›0@Qã2v‡­wôÞsô˜¯×Ôºu¯mueScÞa­eq&7G´þêJhۃõ‡×¹Ôu
¯{‹[eAƖmkjn<mõ»{íûFÿú¿V
ÁúÌÖ\R©Ï}v
O¢cÜKê~ßséîÙüç§éWüÆÿÒ-L»½{-ÞÊö	ßi†7ŸÝTqzæ!§vfN3l2ñèX^ÓVàÆ[¹Ígç;oú?夦/ÁëöµÝI•î/ªD¾°Ç2ªnõöû­Ùeþñ^—ø1YÓþ³ØÝêW]Žk¥¬ m·Ûé:Âÿ¡fÇﵗ~úOf‹ú§N­¯}™±•˜{Üa ˜öîú;½ÍQ_¦OÚbI0ýy%4®é½}ÙW]WT
ªÒÍ´„1­–
ݹÞëœÜÿì9½‘gJúÃ[·Ž±ê9­o©KK`ŠÛcß]f­×~‹}nßôí³Ø´,ê½:ª]}·±”µæ³c´nàv»úþÏë¨þÚé{ö–5ۚÂ-‡;è1ÛÃv½é)¦:_Ö&¿ÛÖAap.݌Âè²·5¾ÿM»Üêmö×ôèÿ†µ
Ηõ¥iÇêì{æom”478Ýc]ú]îs6þƒô.•¢î±Ó[muí±Á•’¹ÄHmz~“û	7¬ôǸ4^%Ä´HpÔFæû›ù»’RÝ3©c5ßoÏ9îsXú&Tæ‚-pô¾—­íw»è+Èt_VE,¾’]]ƒsAlƒÃ¶¼5ȉ)I$’JR­ÔqmÌ»œ‡â>æìûE_Î0¦êù–ìþnÏðÎ+	ÒS‡E뎗ÕÖ¬m¤ZjfÂKlÚÆ·ÝéUêY»óïýóÈØ½+ªÖÊNOT~Eµä6÷,zbm¥Õî©Ö^Ç]êÿ×,ý"ÖI%?ÿÐôœ¼ÖcÚZì[îv֐ú«Þâæú{‡ç3é¿z¯öüf8†tìˆàöѐºÚýÛ[ùì÷ïö'ÍÄÉ~xÉ««š*ô÷:ë*~¾¶æ:¶1ôÚÏÒ7Óõ>‡©j¤Þ‘“U-kpäÔ©ƒ¨d‘è×ïùŒþn¤”Þ«/¼Q^Íe¤7q£k4öî³vÝ­gòÛÿu6^úۋeEšz¬5¦4ö?ó¾ƒRÀÁ§€±®ehõë_n ~ýÎ~í¿¼­¤¤Y6
è}†·\$ÔÀçGæµ®Ê‡í:dƒÓ²†Ðý`Cv}û®gRûñ-ª¶±ïp†²Â氟庿~ßꬁÑrv¿5Ã3&?é»fû6oö¿wý¶’›Ÿ´ØÙ`éÙAº7J[}ź?ù^çÿ4œõ&:£wìü“/ÚZjÏ´SavížÿOÜ©³£äØÚª·šèc e_¼6Çz–ÆÆ·{žæîØû6-*úNWzõÖ[h½æçkKöµ%"R5þövQƒ5Œ-äŽE»”•MÌ{ë=?%Á®p.kZ@;=Fþ“ݽ?ì“úOÕÀõc|9Â`îíþÊC t€Ðß³‚Ðw\ãÇÜïÎüÿôŸž’•ûMíaqéùB5ÚÂ`œ6ßõÿ‹N:…¯cÏìü†Ã^æµâ¿s™¨«ÛköºÝ¿£}Ÿ¢þZüßèÄm8¬p1!ÒAÚK›»q÷}$\~‘Óq®ÑCYh$‡É'Q°ý"5%1C µÇì
-
0ïOYsZö·e¯÷1®Þ“º†Sm{OÈsZâc
%®oæ½»¯ežïå1^L’š#¨å¾»Οxud׺¶ï;ƒéþ‘ÿCéïw±é۝˜^ö»Ö5¿EÅՐïsXceŽwÑw¨ßê+É$¦‰ÎÏÖï°<½ÅÞ£CÙìÚ[°ËœßSÔc·~0Íê;Ó߸¿i`²²Ca¿¥—9ŒÛ¹ÎöîßìWÒIN{óú›toL±Ç±õiñ³wÑþBÐI$”ÿÿÑôlþµ‡hªöÚç×~ާØy{Z÷zmvÖo«cÝþÕ§óŠxýS#*ÜVu$‚,­ìk£ó©µímW5ßðOHÓ[òsý•1À‹Þu{=Ô±íýßç¿ÂaOì4þýßöõ¿úQ%#ÍêØ¸94cܘì€âÇUSíhÚXßÒ:–¿fçZ͊¯üèédHnVرäë!çnß³ïk¿EùíÿGþ‘Z8ô7%˜ûì÷Ö÷ë“fÿa­¾Ú½MÎgé}ö~g³ý"'Ø(ýë¿íû¿ôªJI•Ü\k²^×=´1Ö9µÏ!€¼¶¶¦÷G±‹4}féæ·<S™í€ö<€Kˆ'n´ÿ'g¨ÿÐÿÂ+9X•Սu¬u›ëcœßS&æ2@.¥ž¡Ù_ï½fœÊ…¶0]Ž@ÞXïÚVé
ýªß¥ï·ùÍ¿Í×þ‘%:?ªcuóŽË›éíÝëQmHn¿i®¯Sþµ½\X
ºÒð"˜!ÄÚWvîÞï¡üÝ~•»ÐߚƂE¸ú5²Ôíl<ê³‡{XïÏýõ?1%=KÙ53k¬ºÇ9 ;í÷æí¯×Ú÷9­ßUÏvÏô¬ôÿšÿÍÊc…¦¼Š±Ksnpscj°ÛµÅÍÚ˱ÿ›ežöúi)ßIswf>¿L¾ì:½M¯ó¯psƒévÖz¾§æþçó©Îc*Ë4e݃O¦àۘìë}FîÛú;_ò®’ž%ÌSŸŽ\ê­¿§ºÂ×6³^U®ý,~Ž©ßI›÷zÛ,õ+QwP«Ñe³§T¼0›î,>œn‹v{½¶Uÿn„IOR’æFeLoé݅ê[[mÆËöýûm…‡Ógèù¾ýŸà“×qºæSC°^ëëc×í’ÂýßCg±ûRSÒ¤¹šòk¶¦][°œÊËT†¯³ÒŠ›ô›ºký#ÛìóŸ£P¿1¡öŠléà2^ÍõÞïÑú¦³anÖïý-lþ“IOR™aÑKóZnÀ6c’C^úl‘¬±®a{wí¥Ìþ»Õì^šÍŽ9”cï&Z)i6ívÿ¦íûýÉ)ÿÒôÐÆý½ö¸Ô֚v·xž[c¬þwÓúmc?›VÊ©$§êW4}¥ŽÞÐC6@Üd×ïk¾žÖG»úè«åT’Sõ=­sª{XíŽ-!¯‰ÚHÑÛOÒÚ±™„7’:–>Ù2ÑMÁß¼þ÷§¿ÿUþ|â’J~‘f#=6†gÑ;ksjª7é±­ü×íÊõkÿ„µ=x`WoùB§Tïhý5ò6Ùín×[¿÷×Í©$§éG`ä8´UԚÂ7‡M$——9Ö?èû^Ö¹¬³þ/ôˆ•bÙ[«œÛ„Kw×Pg¦¹±[Yìs]S]ïüÊ×Ìé$§ézðnk˟Ôl²¡Ì5Òd»G9”·ÙýU°dS=LˆþhzTÉöÞ–úÝþ÷Á¯šÒIOÓøt>Âì—ä¸ÄÆ´AwÐ2¶ïÿIùêÐÛD/•’IOÕ
Ù؉<xÏ»þ’’ùU$”ýSíÜ8ÝxÇtëåT’SõRKåT’SÿÙÿíPhotoshop 3.08BIMa8BIM%ޚƒ¢ç›™¢‹+R>8BIM/J°VHHÐ@dÀ°'ur.jpg8BIMí,,8BIM&?€8BIM
8BIM8BIMó	8BIM
8BIM'
8BIMô5-8BIM÷ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿè8BIM@@8BIM8BIMW
ÿBundesnetzagenturÿ
nullboundsObjcRct1Top longLeftlongBtomlong
RghtlongÿslicesVlLsObjcslicesliceIDlonggroupIDlongoriginenumESliceOrigin
autoGeneratedTypeenum
ESliceTypeImg boundsObjcRct1Top longLeftlongBtomlong
RghtlongÿurlTEXTnullTEXTMsgeTEXTaltTagTEXTcellTextIsHTMLboolcellTextTEXT	horzAlignenumESliceHorzAligndefault	vertAlignenumESliceVertAligndefaultbgColorTypeenumESliceBGColorTypeNone	topOutsetlong
leftOutsetlongbottomOutsetlongrightOutsetlong8BIM(?ð8BIM8BIM8BIM
R 6àe@
6ÿØÿàJFIFHHÿíAdobe_CMÿîAdobed€ÿۄ			



ÿÀ6 "ÿÝ
ÿÄ?	
	
3!1AQa"q2‘¡±B#$RÁb34r‚ÑC%’Sðáñcs5¢²ƒ&D“TdE£t6ÒUâeò³„ÃÓuãóF'”¤…´•ÄÔäô¥µÅÕåõVfv†–¦¶ÆÖæö7GWgw‡—§·Ç×ç÷5!1AQaq"2‘¡±B#ÁRÑð3$bár‚’CScs4ñ%¢²ƒ&5ÂÒD“T£dEU6teâò³„ÃÓuãóF”¤…´•ÄÔäô¥µÅÕåõVfv†–¦¶ÆÖæö'7GWgw‡—§·ÇÿÚ?ïó°záË­ý/2¬\:éý™õ·x{NöíØæ~®×TÏ~Ïø$`}j5†¥Hö9®¢÷LS`ó^í¶¾ÏÕÿ„W3ºøÙ­Ÿfs[Oª+²ñU°ýgísßEŒk?Iÿ«þܸ85Ãh=ßl\gôuþ€9Ïöþ§ÿJKÓñúû..êY”ÛL¬¢¢Ã%µ^ûgÐsoÿŒõ?Áÿ0‡FÖAmn¿¨PúÚk6±”mÝë±³cý=í?ËüÏæÿIë°ë§é›0@Qã2v‡­wôÞsô˜¯×Ôºu¯mueScÞa­eq&7G´þêJhۃõ‡×¹Ôu
¯{‹[eAƖmkjn<mõ»{íûFÿú¿V
ÁúÌÖ\R©Ï}v
O¢cÜKê~ßséîÙüç§éWüÆÿÒ-L»½{-ÞÊö	ßi†7ŸÝTqzæ!§vfN3l2ñèX^ÓVàÆ[¹Ígç;oú?夦/ÁëöµÝI•î/ªD¾°Ç2ªnõöû­Ùeþñ^—ø1YÓþ³ØÝêW]Žk¥¬ m·Ûé:Âÿ¡fÇﵗ~úOf‹ú§N­¯}™±•˜{Üa ˜öîú;½ÍQ_¦OÚbI0ýy%4®é½}ÙW]WT
ªÒÍ´„1­–
ݹÞëœÜÿì9½‘gJúÃ[·Ž±ê9­o©KK`ŠÛcß]f­×~‹}nßôí³Ø´,ê½:ª]}·±”µæ³c´nàv»úþÏë¨þÚé{ö–5ۚÂ-‡;è1ÛÃv½é)¦:_Ö&¿ÛÖAap.݌Âè²·5¾ÿM»Üêmö×ôèÿ†µ
Ηõ¥iÇêì{æom”478Ýc]ú]îs6þƒô.•¢î±Ó[muí±Á•’¹ÄHmz~“û	7¬ôǸ4^%Ä´HpÔFæû›ù»’RÝ3©c5ßoÏ9îsXú&Tæ‚-pô¾—­íw»è+Èt_VE,¾’]]ƒsAlƒÃ¶¼5ȉ)I$’JR­ÔqmÌ»œ‡â>æìûE_Î0¦êù–ìþnÏðÎ+	ÒS‡E뎗ÕÖ¬m¤ZjfÂKlÚÆ·ÝéUêY»óïýóÈØ½+ªÖÊNOT~Eµä6÷,zbm¥Õî©Ö^Ç]êÿ×,ý"ÖI%?ÿÐôœ¼ÖcÚZì[îv֐ú«Þâæú{‡ç3é¿z¯öüf8†tìˆàöѐºÚýÛ[ùì÷ïö'ÍÄÉ~xÉ««š*ô÷:ë*~¾¶æ:¶1ôÚÏÒ7Óõ>‡©j¤Þ‘“U-kpäÔ©ƒ¨d‘è×ïùŒþn¤”Þ«/¼Q^Íe¤7q£k4öî³vÝ­gòÛÿu6^úۋeEšz¬5¦4ö?ó¾ƒRÀÁ§€±®ehõë_n ~ýÎ~í¿¼­¤¤Y6
è}†·\$ÔÀçGæµ®Ê‡í:dƒÓ²†Ðý`Cv}û®gRûñ-ª¶±ïp†²Â氟庿~ßꬁÑrv¿5Ã3&?é»fû6oö¿wý¶’›Ÿ´ØÙ`éÙAº7J[}ź?ù^çÿ4œõ&:£wìü“/ÚZjÏ´SavížÿOÜ©³£äØÚª·šèc e_¼6Çz–ÆÆ·{žæîØû6-*úNWzõÖ[h½æçkKöµ%"R5þövQƒ5Œ-äŽE»”•MÌ{ë=?%Á®p.kZ@;=Fþ“ݽ?ì“úOÕÀõc|9Â`îíþÊC t€Ðß³‚Ðw\ãÇÜïÎüÿôŸž’•ûMíaqéùB5ÚÂ`œ6ßõÿ‹N:…¯cÏìü†Ã^æµâ¿s™¨«ÛköºÝ¿£}Ÿ¢þZüßèÄm8¬p1!ÒAÚK›»q÷}$\~‘Óq®ÑCYh$‡É'Q°ý"5%1C µÇì
-
0ïOYsZö·e¯÷1®Þ“º†Sm{OÈsZâc
%®oæ½»¯ežïå1^L’š#¨å¾»Οxud׺¶ï;ƒéþ‘ÿCéïw±é۝˜^ö»Ö5¿EÅՐïsXceŽwÑw¨ßê+É$¦‰ÎÏÖï°<½ÅÞ£CÙìÚ[°ËœßSÔc·~0Íê;Ó߸¿i`²²Ca¿¥—9ŒÛ¹ÎöîßìWÒIN{óú›toL±Ç±õiñ³wÑþBÐI$”ÿÿÑôlþµ‡hªöÚç×~ާØy{Z÷zmvÖo«cÝþÕ§óŠxýS#*ÜVu$‚,­ìk£ó©µímW5ßðOHÓ[òsý•1À‹Þu{=Ô±íýßç¿ÂaOì4þýßöõ¿úQ%#ÍêØ¸94cܘì€âÇUSíhÚXßÒ:–¿fçZ͊¯üèédHnVرäë!çnß³ïk¿EùíÿGþ‘Z8ô7%˜ûì÷Ö÷ë“fÿa­¾Ú½MÎgé}ö~g³ý"'Ø(ýë¿íû¿ôªJI•Ü\k²^×=´1Ö9µÏ!€¼¶¶¦÷G±‹4}féæ·<S™í€ö<€Kˆ'n´ÿ'g¨ÿÐÿÂ+9X•Սu¬u›ëcœßS&æ2@.¥ž¡Ù_ï½fœÊ…¶0]Ž@ÞXïÚVé
ýªß¥ï·ùÍ¿Í×þ‘%:?ªcuóŽË›éíÝëQmHn¿i®¯Sþµ½\X
ºÒð"˜!ÄÚWvîÞï¡üÝ~•»ÐߚƂE¸ú5²Ôíl<ê³‡{XïÏýõ?1%=KÙ53k¬ºÇ9 ;í÷æí¯×Ú÷9­ßUÏvÏô¬ôÿšÿÍÊc…¦¼Š±Ksnpscj°ÛµÅÍÚ˱ÿ›ežöúi)ßIswf>¿L¾ì:½M¯ó¯psƒévÖz¾§æþçó©Îc*Ë4e݃O¦àۘìë}FîÛú;_ò®’ž%ÌSŸŽ\ê­¿§ºÂ×6³^U®ý,~Ž©ßI›÷zÛ,õ+QwP«Ñe³§T¼0›î,>œn‹v{½¶Uÿn„IOR’æFeLoé݅ê[[mÆËöýûm…‡Ógèù¾ýŸà“×qºæSC°^ëëc×í’ÂýßCg±ûRSÒ¤¹šòk¶¦][°œÊËT†¯³ÒŠ›ô›ºký#ÛìóŸ£P¿1¡öŠléà2^ÍõÞïÑú¦³anÖïý-lþ“IOR™aÑKóZnÀ6c’C^úl‘¬±®a{wí¥Ìþ»Õì^šÍŽ9”cï&Z)i6ívÿ¦íûýÉ)ÿÒôÐÆý½ö¸Ô֚v·xž[c¬þwÓúmc?›VÊ©$§êW4}¥ŽÞÐC6@Üd×ïk¾žÖG»úè«åT’Sõ=­sª{XíŽ-!¯‰ÚHÑÛOÒÚ±™„7’:–>Ù2ÑMÁß¼þ÷§¿ÿUþ|â’J~‘f#=6†gÑ;ksjª7é±­ü×íÊõkÿ„µ=x`WoùB§Tïhý5ò6Ùín×[¿÷×Í©$§éG`ä8´UԚÂ7‡M$——9Ö?èû^Ö¹¬³þ/ôˆ•bÙ[«œÛ„Kw×Pg¦¹±[Yìs]S]ïüÊ×Ìé$§ézðnk˟Ôl²¡Ì5Òd»G9”·ÙýU°dS=LˆþhzTÉöÞ–úÝþ÷Á¯šÒIOÓøt>Âì—ä¸ÄÆ´AwÐ2¶ïÿIùêÐÛD/•’IOÕ
Ù؉<xÏ»þ’’ùU$”ýSíÜ8ÝxÇtëåT’SõRKåT’SÿÙ8BIM!UAdobe PhotoshopAdobe Photoshop CS38BIMÿášhttp://ns.adobe.com/xap/1.0/<?xpacket begin="" id="W5M0MpCehiHzreSzNTczkc9d"?> <x:xmpmeta xmlns:x="adobe:ns:meta/" x:xmptk="Adobe XMP Core 4.1-c036 46.276720, Mon Feb 19 2007 22:40:08        "> <rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"> <rdf:Description rdf:about="" xmlns:xap="http://ns.adobe.com/xap/1.0/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:photoshop="http://ns.adobe.com/photoshop/1.0/" xmlns:xapMM="http://ns.adobe.com/xap/1.0/mm/" xmlns:tiff="http://ns.adobe.com/tiff/1.0/" xmlns:exif="http://ns.adobe.com/exif/1.0/" xap:CreateDate="2009-04-09T14:01:46+02:00" xap:ModifyDate="2009-04-09T14:05:15+02:00" xap:MetadataDate="2009-04-09T14:05:15+02:00" xap:CreatorTool="Adobe Photoshop CS3 Windows" dc:format="image/jpeg" photoshop:ColorMode="1" photoshop:History="" xapMM:InstanceID="uuid:5E681A8EFE24DE119EF295A5E2322D90" tiff:Orientation="1" tiff:XResolution="3000000/10000" tiff:YResolution="3000000/10000" tiff:ResolutionUnit="2" tiff:NativeDigest="256,257,258,259,262,274,277,284,530,531,282,283,296,301,318,319,529,532,306,270,271,272,305,315,33432;A215BF763BBCC9CC858B7914DADE7E74" exif:PixelXDimension="1535" exif:PixelYDimension="522" exif:ColorSpace="-1" exif:NativeDigest="36864,40960,40961,37121,37122,40962,40963,37510,40964,36867,36868,33434,33437,34850,34852,34855,34856,37377,37378,37379,37380,37381,37382,37383,37384,37385,37386,37396,41483,41484,41486,41487,41488,41492,41493,41495,41728,41729,41730,41985,41986,41987,41988,41989,41990,41991,41992,41993,41994,41995,41996,42016,0,2,4,5,6,7,8,9,10,11,12,13,14,15,16,17,18,20,22,23,24,25,26,27,28,30;5F1089836C539981D55F663DC4355D5C"/> </rdf:RDF> </x:xmpmeta>                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                 <?xpacket end="w"?>ÿîAdobedÿÛC

ÿÀ
ÿÿÝÀÿÄÒ	
s!1AQa"q2‘¡±B#ÁRÑá3bð$r‚ñ%C4S’¢²csÂ5D'“£³6TdtÃÒâ&ƒ	
„”EF¤´VÓU(òãóÄÔäôeu…•¥µÅÕåõfv†–¦¶ÆÖæö7GWgw‡—§·Ç×ç÷8HXhxˆ˜¨¸ÈØèø)9IYiy‰™©¹ÉÙéù*:JZjzŠšªºÊÚêúÿÚ?õNlÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͘Ù³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛57®lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³W¶lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³fÏÿÐõNl¢ÀuÌfä2ë›6b@Í\Ù³f͚¹E€Ë®lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³fÍQš£7!›6lÙ³f®lÄÓ+Ë͛6lÙ³f͛14ÊL¼Ù³f̀¯5ËÝÜC‘È	$U$tåF?g#«Š©¨öËÍÈf¹³er/+˜ÈÌšY“Rýš•±Ô}C£ê\ÇXÿ×ÿ'$ù°6¥©ÛivÒ__H°ÛB¥ä‘ÍT}¦c‘ÿ,~hùkÍ3ýODÔ!º¸â_ÓByq+7þÖJse.¹óæÇ•¼½t,5]JÞÞç¼lõ#ý~<½?ö|pëËþdÓ¼Åj/ô{„º¶,TIªÔ}¡_l2͛6lŒùëÏúO’ †ó\‘¡·žQuBà1׋Ãáƒü«æÝ7ÍV+ªh³‹G,¡À#u<[g
Û7͈”L…câI~C¯òñë‹æÍ›9Ïæ緗¼‰¨
+YúÀ¢\׉%~KñU—'zUüz´W‘XæE‘C©V‡!ÍâVÿ%°^lÙ³fÍ\Ù³W5sf͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³fÌHs~qÿÎAjžVóò¾”$Ï76!ØíîÞ><Sƒ~×÷Ÿ³Ç%ŸŸšWŸ˜m̺´QA¨YÌb‘a¯¬9Äá]¤+ûKöÛìrÿ':`
;œºæ®Eÿ3u9ôÏ-jwör4SÃi+ÆëJ«<Yym¶q¯ùÅÏ<yƒÌº…ì:æ¡5ÜP[C"¤œHå#5[—‡ãý¯‹ösѵÌM1¾¢øåòËÊä:fnC.¹³”þaÿÎCè>P¹¹ÒBÏu«[¯÷1Äxóeõ"Y%n+Ź/&Ÿÿ+#?󏟛~eóŽ­u¦ù¡dŽÔN¾œa
³:§
ƒñCðf͟ÿÑõNlŠþij׺7–µ
SL‘b»µå9€W°JŽž?gíq³ž^±üõüƽš+K+±us*—X¡²Ú€|FŠ?gaÿ9'ç½&ôÅ©4w.‚¯ksmõw ˆ£'åµ?ký\õOüámçÛ]²b¹N\	©F‹ÆÔîŽpâêö+Tõnc@iɈïm±¶š•½å~«*Kǯ
JøñÂ?ùŠo-è7úÕ²	e³·’eVû$¨ä9n¿ódò#óoTüÂúñÔíalÌ!ZÄ"³2‘'òñåþË:Ç,¾^Ù¹oLŏ†Q$휓óÿAó–³obžHi–HÞCp"!؅ri9qn
á¯åž•æMÉfÛ̏#kH—”’‰X¡ýê8þÛ­œGþq¯ÎþaÕ¼Ñie©êWWv­g,ž”ŒYAUåSÛö[ù³Ö¼²Á¨®45rùerË-Nكeå;qðĚê5eF`®ÿeIŸ’â…èi›‘ðÊ2€¼ŽÀnk…Oç=ƒ_چ”3ÇZø}¬6ƒÐâS_Ã	á,ˆ­±£0}‡\	ªy—MÒ
®¥u©²&‘PŸõy•®†á&A,LT2š‚<A¦lÇ<…ùƒùÕçM7Ìڎ›e|ÑÇÓ[Ávé! ÐÄáäòq+þVj_˜šKWS¼¸³`h>±d¨„žÌÜ8ïÿ‘›Ïùa,ZŠ,Zµ‰UW캷ظzª¿í/ì·úÙÓ£¹IªJìhkOž9å
9ÉÛ*9ÖUFC#
‚
A1ŒŽþ	dhc‘Dٔ0$|×®¾óV•§Ü­åå¼7,9ä•UˆñâÆ¸d$6¡pG‡Žx¿ÍK?æŒÐ-Äþ™ÖmcÞFŒÑóh~ÂüKùìénZF
£©&€oN§^ÑÑÝgŒ[9¤)ÿ/‡ý–y»ò£óÏ͞aóM¶‰5¼¶RÏpŒÂ®V0äqt<?—ög=-i©Û^¶ÒÇ)_´ƒSýn=0N!w{
¤m=ˬQ «;°Uü¦m—ô#ÓQ´ÿ‘ñÿÍx¥¿›t‹©{Ûi%sED™ભSŠjdÓt×_]Ao!,ª„”Ó$ë"‰†R*5”À6dÓuô¬® žJÆ9QÍÚ<Q˜Ðr\2³É_ó‘þk×4¿95¾•¨ÝÛF-aq0ؘ藏#:Úþhè0¶¯«>¯qFq/5E?ïØ£fQþ[?Ùλÿ8õùá¨yŠïü/æ݈Œ¶÷J´õQ~ÒÍO‡Õû/Úøþ×h¿óf“§Oõ;ÛËx.#’TV¡4VâÍ]ðÊK„®ÁP
–&€µ'ì<Õ¥j3}ZÊîÞy¸—áªíÄl[Š3mV\n£æý#LœZ_^ÛÛÎG!²¢1¡âí…ÞfüÏòç•Ú4Öoá·y€(¥ªH=Šr"?òþÎéZ햱n·ºdÑÜÛ·I"`Ë÷®y_þs"4mjÒª†žäToýíü
~ôז¥LЬÚè¬Åkrä*¥GÄͲã,ÿ04éVÞ×Q´–W¯I±â=F¢†ý”³Ëÿš¿œ¾`µó]Ԟ]Ö©¤Æöâ1	"
ꞩÜ<_›5sÓæ/—µk•ÒôýJÚî÷.¸,@ñ_ø,”
ò˜ÐW<IùÅΣçÝFÂ̙n'»·‚*HÊ:GáÙ	Ä¿0?#<Õä;7Õæ’9,â(^{IäVŒ’‘ŠR¬ß~ÇúßwùÆoÌ-WÍ:m݆·'Ö.tٕçíHޝ©þRSíÿ.E¿ÀO_Ì/®G¯,zª_úÿQ¨ýá<¾®²ŸÚÿ?µž…ÖõË=Î]KR•`µy<Žhÿ?²¹Í$ÿœ£òBµÔÌ9qä-å¥?ߕáö?á¿ÉÃ6y¯Ióo’µkýán­>©:NÌ#äQ•‡Âê>Ï?ÿÎ-Ïa¥ë×:óGpé\ùµê/6¯ìºüå/’îæXiàW`¢I``›š.9q_ò›ìäÃóÎZo—ô	õûŸ«Á<f(¦@ÏñÈ­è²zŸü¥uÿ‚Ï,~BùúßËzä~i½¹ÒZÈ¥y]RËÇàÇÅ?¶Ÿû$áè­_óãËè·z͕ç­»ý\2DíûöWxRœ>%~oû¯òóȾHÑ|·ªê?Ÿ/g²ŠXŒåãRZY]ËH¬ü&áüÍðræ\õW–õ¯*~Rù>ÞþÒêæçD¹›”8õ™ªÜUU!ãîݾÆO¼£ç]3ÍöUÑe3Ú³²(Èy.Ì8ʨÙó·çï–|›©TyÍÚª1X¡gŸ÷c—BÎ>/‡—üyëóKòE”Z–±ê¬J±)Ž2ç“Ò®ý"‡üäç“m´ñ¨Cq%ČÅ´qŸ_þhdáÁ?âÆøpOåïüäçm@èöé=¥éRñ¥Êªú€uô™]ù8û\?—#ßó–ñ³yZÞPœ–;èKêuéóøp×þq…¸ùГ²É?^ÃÔo»ºÿœ¤òœWO§Û‹»»¡;@‰o?U”ðånÜøHŒßcâäߡ™ŸúGåè¶]R™f»FtŽ$R@^<½Vw@Ÿköyýœ€[ÎehR5$Ó¯(
TÆÆ‡üžkwȟ˜zGžlIh’ú‘ƒÅч¿’Xÿgþ"ß³‘ÌùÈȺŸèmR;§¸ôÖR`]B±!jZD?³ü¹׿ç-4K+׳Òì®u(£§ïââ¨ÄŽG‡?‰¸ý–ø›:埿¦—ù…e%æ–$ŠH$ÐÌtb9
ñ,¥öö³Íÿó–\ÅDWâm>/¢’¶z+Î~‹È^W_0ÜÂ÷I@¥€I~)˓g_ùÍÛ~#–ÜªkKJv§îó£þXÿÎEéy½I‚[
AÔ´qËFYoNTøvÿ+ýŽJÿ1¿3´Ÿ Xý]˜´„¬0Æ*ò°ý”ß¶íð®pè¿ç5’)H¼Ò8ǾÉpŠÚ
¯ã“?"ÎOYyÇW³Ñm´ÛˆZð¸ÈéÄpڟïϳû96üÔü×Ó.tѨê!¥’Vá(G'jWö¾Ê/û±þ.9ÁäÿœÔ¼õZHôÈ²;§úÜOüwÊÏÍm?óNkûxf…„sÂôäŽG-ˆûq·ì?í.Aüÿÿ9*ÞL×î4+)çŠØ#c˜T«¨unŸð¼ò%ªÿÎc™uƒ@ÓÒ{%û-<¾œ’mû¨nO,씟švŸ˜º[jñ5µÄzSÀÆ¥œ¶oÚG_²Ü™g'³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ±»ˆí¢iæ`±F¥Ù@ rcžòF…/眧{©%Xndšây¢¢²FKHùÜWdN8qÿ8Ùæë¯,yÎMRr±Þ—´‘iPn#?ºfð†Dÿgžšü㸸¶ò–©sg4–×Û¼‘Éq`Ëñ‹ßì¶ywɾhüÓó<wZw–¯.oWŠzÒÈÑ©Œ‘ËŒsÎWÓwÿ'	u«¿>þ^j0þ’¸½´¿nItgŽP»8u$O¨óžº¾`ü¸¼ÕÐP]é-èZ:²ý
œ‹þpõ¿ÜާãõK^¿7Á™Ÿ“Þuó›5«>­¤KÓi®]#b±¥JC&û_k’"ý¯‹–s
AóWåäñKi«ÇÊG 67/Æ ²úöÒ³Jý¥tÏPùó0ê~EÍú˜¤ò<áEhy+ñQö}Ngü¬òâ7œ:5¢È~±)Ôô̦(-¢-Å(+¿/õ^gÿ+¼ëå¿;þZÇo§©Ì¶ÓóŽk{)
QyPÇ"¡Qþ¯Ãž†òœ—¿-lüɯI$­Ÿ¬ï!%ܖ>’–~LÍ'(Ñ[ü¬óÿ–|³çÎÉn5›‹åŠÉf"14Í髚•‚xßjxón?ìð:ǚÿ%uÿF[=¼`M$)1’¢f1³psû™þ‡—Æ¿å/Úö½…â^ÁÔUôåEu¯Z0ä0Fq¯Î_É-U‡Tó}Û\A,ÝÇ	J h£>›pQþOÙåœÓþqËk÷\·'Lˆ“ÿ==a›6ÿÒõNl‡~q 'êêM³›þ"sÈ—_˜gÈZ¬ZûÛ%˵™ˆ#Ì"*X©f_„òû1_ÌÏÍ6üËÕ¬®ïDU¼
ÐQŒì«'ۖDN,É_ØO‡—íg®¿-tÍ#Ë~Wµ¶Ñ®~µ¦Áaq˗!¼’¾ßgâçû¿Øû兵Կ<üÁ{}}©C§ip7–¡¶`¶fŒ3¿rÉüØ\Ó5?ÉMjÖû@Õ-¯LŠìâ
Q•OÇÄ!䟁ÿgö~ÎuÿùÈï/_ùÛËÖjҙ™kj÷SD]Ã:È!‘UGࡾÞrOË_Ë¿3ù¹uï(^?êþ’µ'’#+ä©ûŸƒà_÷çóçSÿœˆÔõíAò娽žÚõ˜Eu$2²—u‰¥¤N§ÇÏ9†™ù‹ù‘¬hé¤è}sk’r¼‚yž§á®]›áFøwÁ¿›;Ÿ˜×ÿ—¿–¶W—†æ_0^+E]šÊ&bü¤u“âô¡ûh­û>Ÿ/·œÏGüœó·æ-ŠyŸWÔáåt…à3=YGN)îà_åãþË~^~`ùòçÍk¢ë>ŸÂ[]Äҙ£AH¦Ú¬œjðñþWηÿ9c=Ž•5¤óÛMõ§^pJњþ/‰(Ïü¬”þG_ϨùÞêæi®$’;‚^ዿەiê7ÛQO‡þ<¯ùQ¡y—ZÔííü2Z_¥œ¥§vâlޛÐñ‘¹±?䭆{ü¿óå¥å®­¨Ý³]]5öäcê¨
èÜz”f
Oõòü9éÏ)~pÃwä1çMH|vзÖ(9KôÙS°õdãÇý|óö—åÿ>~v½Î¯qv°ibN<%™ã…iñ¬ioÚàxÿðxW«GçÉ}jÚå®VWt.9žX¥‰W†håø“á§åÿu·,ôïõõóååæ³j^u§4ËÄüKÉ9q¯ü#g”<§©þ`ê¶wš?•ÚöêÖA	–FfŽƒŸ§®ÿºõy|hŸªg£?ç¼­¬ùsK¿µ×mgµ•™¹¬¬rß¾vœÙçïùË¿&Ë¥[y’ÝK5ŠÎ Ó÷RÐzƒþ1Êþ¿çüԚ§”—O™Ë\é’<RbO&X[âýŽ
Áãp?*èù·ù…+Üô;‹‰n¥‘KxۊGÿ=¿wtOùÊÏ:ÜÙGoäM}+A&˜! ”Ò·µ^ŸÁÉ×ö¿w…cþpºäé&æMAF«és,CÓçJú>·>gù}NkÿœKó•Õ®­7•¯$‘­ç€ËnIɝ#þ^c—û$ùʨ}_8PR}Jƒ‘‘Õwù¶;ÎßóÞh´°¹ó6¯yo¨Ío	–Dv•ä*¢¬©$ŸÈ¹0ÿœ@×n©¨ù~F/gn!¸€1$§ª¨‹ÿž<¿ë¬ôžlÙâÏ5ëvºæÆ¯plíuX^V’ "ú²qNLßµðñΉùÃÿ9åO0y~ûA°Yî纏Ӎš‘«ðJÏ?¼~Òþï–ÿœAЮÞëQ×åR-Z8íÈþñÐó‘ÐþÒ®ÙϾ —_™ü_ÌR)ˆ¦Fú3Ò¿ó‘J­ä=_“5¦¢Hʍ¿˜ü<¿gíg<ÿœ;±H,õy—«O
Z€ªŒToßãnYÉ|ù¤Þë?™—Úv˜ZJâÿ„zB[Ÿ8þ?±ü¸où‡ÿ8á«yGJ¸ó6¡um¨ˆH{€ÂOPò`…ÒY¹·'ý¼êŸó‰:ü÷:Uþ‹;—ŽÂeôyT‘ ¿_Ê®¯Ç9/b±üϸº—àŠ-bÍ݉‹;7ìþ×ú¿µ‡_ž>Ô5|Áü¢[H¤*äYür³ÿË=¶ýø·÷ŸÉV_ùÆÝ6×Ê7>UÑ¥ô//„&âî@\ÈÑ·©ñ/ÃÆ?µÁìòý¬óg‘.ÿźÜ~TyÅ¡YnPÍe·‡nJœ—©žòOåÔ?ú6­­¤ÕªÊʱ¬n:×ãgjý¶oö8V?ç/ô²¼Ž—vÿ./ù¯%z~±gùáäËØ­ckHîZKa먓‹§Y~O‡’ñø³Ïÿ™óŽ6Ÿ—ºD鏹Äî~bÛÉ'Uyðíöäýœüã÷å<þrÔ`ó*–:v›q‡àKM"QÞ4ßáiÿãnXuÿ9…§«ëö—¨*ú{ñ>ñ»3ÉÅÏIh¹òÅ·¥Ê>:||kö–Ž?ì—<·ÿ8“cn<Þdà¥ÆŸ+)§s,h]vøO‡í/Ãüܛ;?ç&l<«®]y~k‰ä´*ˆñÐòQ'ÙvÍÇ~\ÎDXyçW½•Å´íÊF–‰Jƒéµk8·üäß1ç®Q/#õ(•iVÙ¶ðl—ù§þrÇOÔ4éì4½.gy¢hÛël‘ ä¥[’ÕšOø\ŒÿÎ(y^ïR×F»)c¦@Ðsá–Iñƒ^‘©çû_±…ßóºT:—æ4ä̖Jj*b©ÿÎz³Ï1"ywQV§g8ߦѶy‡þq
ÎÞ?2M%d:p*?h’é̯ümŒÿœ³Ó‘üÛHˆ=Kø±ÿŒ&ÿS£ÿœ8¸x¾´úÙyÌC`ä»/œžVoL}•ø~ÎG¿ç/ËͯhÂ›YRHÔ&H™~/ŸÚÃ_ùÌ0Nµfò?£äúi-qÎÍÓæmÇÈþXarÒÃmõɃ¦ª¼-yŸÛõx´­þÇù³¬þL~BéþEÓ½kÈÒMnæ6Y¦û^˜o÷M½~…ûmþìoµðg™üåä|£æü©̍h“[3*«q˜)–€|/†¿ð9é_"ÿÎ4h~KÖmõí6êí§·æ8Êѕ`êc#àŠ6_µãkÏùËû«k«‹Q¥BV	dˆwĞS“«Eð׎M¿&=®1uK:kHmc··Õ&õX’ü?•G,?Ùg	üé¹:?棨@PýVêÎâŽÄ)*‘ÊіO‰y7ÃðüXŸŸÿ>üÅù‰btUú½¤òF²$Eƒ=XÒY§</S&âŸgíqÏFþC~SOù§\~‘•&Ô/¤Ëéׂ€>“—Úãɾ,ଜ¿7êzþ›ñ>ÿœÅóMܷ֞\Ž¿TŠ/­J Ð;»40óËø|›y_þqKËqé°®°÷W­™LÈ¡ˆåH£áâŸe~ÞH<±ù^?.ü¹­éÐNo,®âx’QF^Pðx¤aðÉ˂üú¹çÈÿË
?óT‹MÖ_«Adg"“ê*,nü[áø›§ÅþVH¿ç %t¿$+­IVÆñÚ	-å~aHRé$Lÿ¼ùÿ/óghò¿”,|õùm¦iºÙ-´Š@êÅJ²)ôää¿Éáž}ü…òN“ç}^=;_õ¥Ak$Š«# ,®¨¬Ì‡›ßµž„×!<§iå»­.ÞÞH¡R÷€‰¤åê¤l±È]›â>Ê7ÁœþqóÉzOž5‡´óMqX	#£/ÅÌ#¹ôÙMhs¬ÎIyZÇEò5•…‚úV¶–â%©4_(ž×Ûý¬?ÿœ]do%AÄS÷÷Û©õò÷Î+ÿ9)·Ÿ”7ŽÉ”È£°ÜgUÿœ²<|µfåþú~ËäcòWò+ʾnòòk:¼sO{$²¤Œ'uGeýÚÄWáãœÇÍU¶òoŸ“G±gXío¬ä·fbÎC4|þÖÌÙè_ùÊ}¼ŸEÿ–ËoøžyÚÏó¢æ'AäM!å‚íå›ë3ž z,Yý[íþò¿|-û?µ«þqkò³HÓôˆ<ÝÍo5+¥`­O†ÜT£Ãþ̟ïÉ>×…~´{ÿ9­y3EŽËPó}¡Ôna2K`~×.>´’%V?Mx§Å'/‹ìgógž´ß3i×	¤y28-¸q«†Žƒá—Ô¶‰áëýïý¼ÿÎ$¯©ÅV)­`”ŠSâTøfÂOùÉËxn|õ³òUšÖÝ$(Û°iY{ü+EΧç¿ùǯ&Ûy~ök;/«\[[I,sG#†
3«³+}Ÿ‹àÎeÿ8“vÉæk¨Û“9vªº}¥ý¯µö¿æ¼
ÿ9p¬¾iˆì¬NÞ«÷Î÷ù™©ùwMò€¸ó\Yӕ`"ë$‹ÆHcOõÙ>/Ùá˟Ü?Î-CÌvÿTòϒ¬ä€±jc2T|,Ԋ;tõ)ðòõ9dKòÒ;˜<í§	­ØÔȒÙAŒEÈTĊIJ¢'/ƒ›|?M¿ç/o%¸ó‰~1AddÙävGn¿Ê‹ž€òwåw—t}ÞÎ=:ÕÛêè$v…œñÚGebü›<»ÿ8ûo$¾uÓäâV8æ¼Z@'üKáÿùÊ
BîÿÏvv𖲊ßÑ·u.³<’sàÑ/ÚI(±7µ‡ϟ¿0uË	4Éü™Zºµ¼„(û?
òJqýž<p7üãG–|Éåo2ˆ5:òÊÎêÖEÈ„DÏGÙVý„?kããûXGùýw˜sC2‰ÚÁ]Iٔ…ªÿªs´þ}þ]ù~ßÉzÝ¦ŸkŬ*ñI(Ž¥YiGEVû?C?秬êñ—<Y-e)û<™_“Œô°Í›6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͜£þrgÍÇËþQš\¥Î¢ëiSBüS7ú¾Š?üy¯òÓWóß•í¦ŸÉl’Ùݑþ‘õBå¸
Qd?j5nL¿åa¿®¦§.­«Ã-ž¶Ó-Ò·£_MWŽÿÍÇâþfø³×žió·›¿./5¨Å!¼Ód’•¥äŸì$s”ÿÎ<«.­»óŽÖJžµ"EßÿœÇãËH ¯­ë¿)·úµÎ…k*'å8{r8Ó«î·û>ÿð9Ì¿ç8ýRñ6–½~o:kº·æ§œNq¨}SN’õí ˜ˆãXÉøÚ5¢É4¼~Möߏ.8cù£ù# ~\ÙÚÝ隄—Zœ—+FÍèÊÅȅ¨½¾&“:?åE¥Ö§ù=wgdœ®+èãP7bYøÐ~Ó7Ùÿ[9×üãwæ^‡å-FãôܟVŽâÚ(ÖR¨d;Å"Æ¿~×'ÿWç%¿0ô/86™kåûļ{c4’újÅT2Q+!^ø~ÇÚþl’êú<ºäl0ؗ‘£´ŠR:’_Ra·ìGGn?ËrÊÊï.yü\Ãuª¾Ÿ¨Fêb…8€Ñ>5õ?¼~Àü“ý–N<Ñÿ8×äß-[Iw}æ9m  sôݛ²©òª£g¤¼–#5‚v»‡êѝ׋H…G§#%‡$§ÃÇýo‹³žþgþ`yvÏMÔtKíFÞ紙D/ W¸|'»~ÎyëþqÍZ_—u›‰µ«¨¬ÒM:5¦` ÑÃ2†oòg=o k¶ZõŒ:ž™(žÒuå‚´aZ~Õ3gÿÓõNl…þtʬÌßñóGäf»å½óWÕ¢Z•ŠK„ªÒ‘üß÷Kˋ}¤äÿÏüæ?ó:çuT´ƒÊËi&©ë‡’[T
‚ 8¿­$a#n_ó±É‡üâíÖ¡äí^Ý­•ÄÓ%­zÕ¢ÉþǗö\ó‡~Vè^L×g{;^K`ꊰ:XÉSÆU–WŽN-üœø¯ü.uÝWòOò¯E´7—zä©	u¹‰™¼x¤0´þª®t½Em-ÿ+§]
¥’Ít™>®n1¨¢\3žÎ"ëº}­¾©óÇ…­Ü`¤¯¦ÃæwãOùk¿ç.."¸ÓôU2^–B(A^jµÿ-xñÉoüãÌþF²W5àó¨ù	_"?ó˜6„XiZ‘Bc‚æDv¥B‰áçìÍs¯ËÈß,ùËG†õ¼ÄÑ^…å,ôXŸ±éÈü¸òåûÏ÷nH5_ÈÏ!ù^(åÔ¼É:ò•š'g’¢œ!Š9äû_ä¿ÚÉ7ü岤éˑúÙ›©ýÙß§‹öòWÿ8ùsõË›%e§§Äf”ÑåÜS8oüâöµ—æˆãºš8ašÆP¦F
	¤*³mËlÿÎYyïE¹Ól4‹k˜®/â\2ÆÁøFÕ™ÙkǗ.<~ÖGô=þOÉ=FGVá4Ïs¨ßÒ£;·ó'îäõ"”ß–zæ\Ãw­=…ß«ðÚ¯”^ªÈß½n_kŠü9<½ÿœqòW–ÐÜë^c–%PCR<)Y_þ'Æ"Ïò¢å49&ŸK‹ÍA#_wâ©ûäýœ„ΏYƒþŠw;}—ýœôÎlØ\Ñ Ö¬§Óo+{˜Ú'ä°âi_Úþ\ðއªk—Wºþ…¬†H¤°vwdd
ur¢?´Þ‰?ËöþßÚåÝçüÚfƒ/˜nU}}E©î!àQþÎNmÿœïþr§M}'Í«ªL–÷¶©Ç™<yÂx¼jÕâì‹üü¿k;­¿üäG’Ž˜š”š”*Æ0æ
ýPÔÞ/Bž§>_òÿ•ÇâÎÿ8ÁÚ·žßQ@V8¡¹žAÙLÏDçñýŸò[ÿÎP|줊ÒÎޟ3+g¢ÿ7|—«ÓþXfÿˆâóˆn£XÕ»›KR°åž¤Í›<Gù…hš§æ%öœîÑÃwªCŽ”V
V5~'q_ò¿Ù6w›_ùÅo(Ç?«7ÖîaÃ,ä¡#ìòà©#/ù<óªé:=¶‘m†ŸAk
ñŽ8ÇQàÏkÄ^^üĹÕ/ƒˆ¬µ×ž^*I?ÿu¯Î¿Ï¿(ëžV¾Ñ4{ƺ½¼ccŽ@7ecÊISˆUø×í~Î-ÿ8"­Ž©û±'‹—Òž?FsMRDó…®åÚ5ÕáJ“@	UOù§ýlôOüä>¯‘µu4ÿy뿳£æßóˆóÑõ¨¢ƒjÿ2RMøøü?ÍþÇ9Gæ6žúçæ£¥ÄV#yªAlM§.1—âÛ—þ¶+ç.둾j¶Ô,diìÒ²ZÈÀ"ºÇŤþ˜U-þ¯ùþ¯¯¼ç8éPkzc†u­jQ¿n?ˍ¾ÿ‚ÏþWùŽÏ˞yKýfBÞ;ÛĒSP¡œ²¯©ü¨Íüß
ç¬m|ÍåÌËKíÊå/íÂîV"Àq’¼z8ý®
ýÛa2Î6ù
B¯è¨ÏMÞMÿÖøþ,;»Mò³Ë÷7vvÂÛN´
3G5f4]¹¶íÁsÈ>dó·ü¬M~
OÏsMo£«µªúœý÷ÕxÉ7û²~,ßð¹è_*ÎDy&Ò;=H‚ê‹G1ˆ8ª™F›>ÛüM_ø,Î`ZJ5m2ê„C%­Ä*ý½Jòâ~ƒþË$/üå?–tÿ/ÚÙßÅv×ñÚ¤O§Jº ûæeN2ÛýŸåÈ7üâ€ãæéª‚té£t¬ÈÜËÛþŽz\üŽò޽¨M«êš|sÝÜi™ÅJŽáVöGÅüØ¿–ÿ&¼©å›ÕÕ4}:+{ÅåÆ@X•ä87lÔ䤮y¿þr³àóyjÓýÇÄ	éþìzçpÐç<ˆö°\þ‹ŠF’4z³ÈÀÕyWâ|éºvo¦À––Q¤0F¢"…U U\ñ÷üä›ÍeçÙ&ž6*öÖÏz‚6«ªŸÚýâºçEó‡üåG•ï4k‹XnÚîæÝã4A—RŸŽÜx¯ù<²!ÿ8¿˜®``̟zqu¨ÿ†ÂÿùËYY¼Ñ@õôôÔmðÖGoÇíg¬|¿9“M¶™þÓA¥Ï"Î5Ýñ¼QžõÖßâÿrCÿ9sèëV‡ã[	ÏÊ®r=ù­ù/7•t?Ìú“=‘†ÜÞ«1wWn/õ¥åðªóø>ÏîۏìçtüƒüàÎúoÔµkV•Y£”Š>Åʧƒ)ýç÷gú˜þr
W´óÞ¢ÁIrm'Aüʈœ‚xœôW”ÿç!<¯æ½FßEÓw½¹BYBq_QýGn=8öÉIü·òÓÈÓ¶•bÒI»1¶Œ’|MSßé^TÒ4Y}2ÊÚÒGY …#$uâÍ©+ž:üüôm¼÷¨ò
§±b¨?E꿵Sþr³ò jºzy§L޳Ø'§qk¼^cŽü­ÛâÿŒlÿɁÿçÿ<…üqyC_™~°ˆŒÎheA²Û?ü]ûïÅø~ÚüPIn7¾"+úl½¸Ó$Ÿó˜Z¹†úËÌh¬Ö’Dm%aÑKM?ŠWÿ€Ã,ÿÎ\E›z¦™#ÝDŠ…íåCÐ}¾R·$ÿWãÿ[%_—_›¿™˜o®bKkhXíÕO&U0³7¨ÕýãWã䪿kŽr/ùÅ
XEæÈíãe&{	Õ[§’/ÃӗüßþVtOùÌI4½(»ÿK}‰ÿvrmù	0»ü¾Ó„-ê1·‘õÜ4‹ÃýÙÏ.þNùý/<Áíü2Ö)-n¢P±òa'1œyqd_‡==åÏ͛ÌMZ›M†X ²ŠHùKÄå¿ Š[‡û,áó‰z¤)æÅ¶äI¦²Š2ºHWçǗüwùÉÍëSòeÁ²OQ­eŠáÔuáýáQû\Aåþ®p/ËOùÉ+Ï"èk¤ÇgÜÉ#Äï?¦á\óàñ*IËãåû_gáȝÿ0ïüÇæ­ëVÿPžv¶">¥|/YO'øi~ÏGÿÎ[]Ç•­ï¡5#Á]¾Œÿ8£|.¼šª®Cw:N€·¨ü?<âžÚ„v™¯põŒ–2ž"¦‹ÁŸˆÿW;üå4è¾L2·ÙúÕ±ÿ[—êÎwùGùY¥yÿòÞâ?«F𩏏0]A"Ñ¡ýïÛô¿ÝLŸcö¸òÈOäçæ­÷åN­.‹®G"iÆb—•«C(ø~±ŠmûÄý¸øºrøpëþržú폙cQs¥^ÙF°Êja$3IÀ·ìú‘ºÉþRá½÷üäõî¿£\h>\Ð\Ê,Ý$0¿4†2ž›J‰}ˆÿgìâ󉗬ža¸„¤‹–ŠÆ6
][:pû¸×í~Îÿœ¡–X¼íðE$¤¡cf¬ŒæœE>ôם%7¾VÔ$Ii¬&!@$’Ñ7ÂŽùæùÅWx¼Ô¼á¸Œ½ƒÄÅâ!*…íÿ±oµ—ÿ9mmqqæh͵µÄ‹õBèŒÈ[ÔfU¨øs ÿÎBùz÷̾FÓufw´h.$·
yphý7åÚõ"åþÅ}Lç–óþeÒô›o*èz2_Ü@
BWÔ¯Dþú×íÚU0G´ó,žv‚ó[ÒçŽúMZ	®=8[ÒNN™e§ÁO—¨ËÅ~Öv¿ùÉ?ɋÿ;$΂·öÈbx	
e‰/†GøCÆßeOÚÿ[9·— üä’o/؋»8 ^+,éjˆ²\ºÈΨ¿gf| ü‘O4“)/!{²íȹg¤•ºý®_ϝgþrsò³UÖ&¶ów–ÖIoì”$±Ä~>(Þ¬@ZH¤fåþOÙ\ÚÿÎP~aXÄmîôĚP´%¬ÊÕþfXÙþrsù!æo>ùÇÌ©ù.-´¨m¥*ž‰†²"§ø¥eùqáðý¬†~}ùc]¹óÔ·Ö7wPfâHagP#uðfåû9ß:!}WÉœVÐÍ,³Úž¤ld,x²Qxÿ»9/ÁñsÎaÿ8¥å­[F¹Ô¦Õ¬n,Öh­Ö34|pæ¬Üg£lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³S6lÙ³f͛6aï›6lÙ³f͛6cœoó£ò3RüÇÔíncÔRÎÊÖAí͉õ$§%O‰8¯ógHò?–•´K=Ië8V/Rœyqý®5n?ðYüåüŸÿ•‹oj"ºúÕ”Œñ¹OPà,ˆÉÉ?—
ü©ù}£yWPòeÖ©õ‹;Äu…½¦R­-?x}Dwø¸|<~?‹âÇ~LþIÞþ]Þ]\O¨­ì71G_GƒOìž|Ûaɗ‹üž8#óŸòMÿ2ÎXىû¯P0“m8ñá’;Ëãeå1äøîœhւà(Rž§§ökìòÿe‘/ÉÏÈ6ü¸¾žÿô‹^zðˆBz"0O$jó‹#_š_óŠQyŸU}_C»[¬±{ˆ]9'3ö¦‡‰^.ÿ´¿ÏñòÂûùÃ(ìTϪL5bÁšuE1ü‰þóý›MþÃ;åwåÌ—Ú0Ðíîê5•äW#*´_Ùåñ²Ï?y–×òSÕ¯§¸½½Ò.Ögđº)u<d)A?“pø—ìg8ü»òM˜‚ÛÈíqpÑúsyp\¼%‰Ä]ÿâ¨óØ?“ú4Ö~MÒôýA) ´@èÛìã—åþCüKû?g9oœÿçtÝFæK¯/^=­è4~¢+ÅRrY#ZþÏÅþNió…7ßî[VOL‘Q5j~ו¾?ê¶zwHÓSLµ†Æ"Z8#H”±«€"óoÚj/Ń3ŒþaÎ8Gç=nã\—S’ÜNŠ¢%…+*ˆÕ¹¹ø—áû<Wý|‹·üáà6¹#šQkkß|†¹Ú?.ü–|›¢[h_Xk¥µR«#"¦Ä–ãÁ<9~Ó;•’lÙÿÔõNl"óǖWÍ:=ֆòµº]ÆciC§í|/ðî>øŽqÁÿ8‡§!õ{«Ðp‹ðø0N›ÿ8‰åä”6¥ywyDD¤hiÙý$æÕÿYsµéz=¦“m†Ÿ[ÛD8¤q¨UQì£9Wæüã–üÙxڜM>öFç#@£žìÐ8áͺ³'MöùdNÃþpÏLŠ`÷š¤òE½V(c‰âÏÞÿÄs»ÚybÊ
!<¿À½„vëkÅÍIŒ'£Å›ýLóö¯ÿ8co$Íú7Th횡VhDŽ€þÊʏ/öK“ß=~AÛù£EÒt(¯>¦º8dHU¹‹<9F©É—ÔoµñdŸò·òüùF]]=â$Žê슄s<¸ñ^_µüÌßð8æ?.Xù†Âm+TˆOip¼]ðaü®§âV_²ßyëUÿœ2Œ;6‘ªR>GŠ\@ªŸÙõQӗü
ò§üáݝÂ]ëZ‹LcuuKh–1U<‡7“ÕvÿWáΩù¯ùOiù‹mmkyq-°¶˜Ê*T‚¥>?„¯O‡ùòêÏÉúøjÂyä¶@¯)RëêT·ˆ‰ð–ø~ä¶ÿó†Ú0â»ÔîåR*,jÕUýOù'€4OùÃh"¹S«jFkEz˜¡„DÒÙY%æükû|U¿ÉÏF&n–ÂÉcQlÓ€8ð§OòqøxçüÝÿ8}kut÷^[¼[X]¹yã.©ÿ¦F…ÿ'i¿ó†FBUՅkñ,oNáe™Ù—ýn
ÎÛòãM¶òÁòt- ÓÍ»[†-W
Õø¹Rœ¹7/³ÇýŽþT~Kéÿ—
s%…ÍÅ̗kÉëãXùhÖ4N?oöó¡æÍ›9_œ¿ç¼±æÍJ}bðÝEsuC/£7b\_r«˞_µòîo¤iêVÖÖ5Ž0MOþfîp¿ÎþAÒ<ëbtÝr45ä§££<RŠ6ÿ‰~Ördÿœ?òøvþü@z hêòú53«yòóGò=èÝJ"y;W‘¿žY>Ó·ü*þ®Güûù
åÏ<ê+«ësr‘¬cӔ â¤²ìùY-Öü±o¬éhWo!·¸€ÀïÊ®T¯ÜØ7ï?Êeȯåÿ䞑äkùµ]6k©..cÉëH¥H ñHãø³ æÍœ§_ÿœqÐõ­u¼É-ÕäWMr—E"xÂs@iX™øþïâøù|MñgV™Žr¯Ì_ùÇ}Κ‘ÖÞk‹+÷P’<´p´
dI¾0£,¢ÿÎ*ùBÎÒk{åšúyÀy^Ž”ß÷˜U‹þþ%Ÿ—_“º'åô—¡™Õn‚‰IK­V¼\)oâo‹
5ùÇO+êúäžf¼
{,Ë9R¨Bñâ¨~Ç/µ“7yV×ÍZ]Ɖ~]m®“ƒ˜Û‹R¡¾ßùr9ùqù3¡þ^É<ºœ•U”K'0Ü	(Üh>5äßðX]¨ÿÎ;ùWP×Ì×	9¾yÖàÒfUæ¤0<RŒ>%þl“yÿòçHóå‡è½r6x•ĈÈÜ]mÉ·Ãð¶þ^þOè~@y_B§®pó;©¡Ù½6>Ÿ?òøòãðäcÏ_óŒÞ[óV£&²=…ìǔ^.Ô¡vŠEuäߵÇ,þWþMé?—Bå´¹'šK²†F”ì•઱¤j¿i²y…^gòŏ™ôù´U¶—	1ZІqo´¹·ÿœcò$ŸÑÜù4²øßÚÿÎ9yÖDš5VHв°’@A]Õª$ë¶JüçäM#Îv?£5ØÅ¿ ë¹R¬ãt£#Q²å¯ùÆÏ%è?]ŠÌÜKF\¹•@m#ƒ§í2òÃ?'~FùWÉ÷ÿ¥´[S
×@ÆGj+Ÿˆv+í“Ð)¶l…ù»òsËp¿][]³7)ˆì,ëUFPwvß%¶60ØÁ­²„†TETqEê®/‘o>þYè~|¶KMzUbnQ²±WSߌ‹ñQ¿i~ÎF<¹ÿ8×ä­	žD²úÓÈ¥	ºc-ëÁ_àFÿ-WŸùXsåÉo*ùFä_h¶B¥}A$„~Ò·'âËþ²ÿ/í.?Íߓ~Wó}èÔõË5¸¹XÄA‹2ü –#-OÅ×$ÚN‰i¤ZE§X§§kzq¥I
£¢ÕË7óȏ•¿#¼¥å{ñ«ivB;Õ,Ë+;±RÀ«ñäÜ~%cƒ|áùKå¯9\Å{¯Y­Ôð/ff
Kp<j936ÄØ~‡1)°ô½DŠ©§ég‡Ã‘o.~HyC˗±êšVœÝÄII9+PPñäì>ËqÁ¾yü¬ò÷ž%×íDí}7UÔª$Œ«qÿ'	<©ÿ8ùå*ê0ë]´‰ynƒ´ÎÛ°*X«7<Y—:>S/-ŽDµ/Ê?*j—o¨ßi–Ó]HÁÞG@K0ý¦ìÇþ%ûY*[xÖ1
¨Ä(R”ãO
d^Óò—Êvwyo¥ZG:8‘]bPU—udÛàâ—Éùyåé/¦ú}³^™Vs1‰Lž¢ý™=Jså¶ÍmÈÑJ¡Ñ…Xð äãòÉÎn¤Ò-½F<…¯ücR#ú8d¯Kòޛ¤Û
>Ú{R1FЍj8·$QʵËÓ|¢ér‹>ÆÖÚ`(Œê9"«o‚µ=ÇUQ¡W1©¨YQ\üÔpÛâ–]®¶²‰ kD‰B(®æˆW®ù‡òÇË^c¸7š¾ospW‘Ðr#¦ì7Ûö—|½å-+˖æÏFµŠÒ¹X('Åû¹ÿ_Óô
?NnV6ÐÀÔãXãTÛù~]°s(n¸D<åÑ/Ö™d&
˟ÕâåËù¹p¯,6—M·™ÖYcG‘
Ì P¬EEq×Pܯ	ÑdJ֎sc¡¶Ž	„QÐ(~‘ÒíLÆèîÉ“€äGò—§*bÏ
¸£G’AE¶S[F欠“Ö lÖPΆ)‘^3û, øŒ³Óm¬SÓ´‰!N´Bý”bâ%QEٌ`š÷Ë3p‚Ó7Z÷ƤŸe@'ÀS眳þrË̳hÖÓù=®þ»
Ò³­£QŒe$VäŸîÐÓø>?õk85ýæî½èÛ¤Õ¤Žañ+zp¡Êó/ù•›:—üãÏä=÷“îä×¼Ä#KßKÑ·‚7æ"Bk#;ý–‘ÿÉo³Ëýzà2é•LÁr‚Ó/‡~ùy³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͜gQÿœUòåõäڃÝê-̍,”™H,ä»·Å´Ø'Ëßó‹žOÑïP–9ïgƒ¯Öd䠏³XÑcFãþ_,ë€S/6lÙ³f͛?ÿÕõNlÙ³fÍLÙ³f¦jf͛6lÔÍLÙ³S6jf͛6lÙ³f͛6lÙ³e#‡SQ—›6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ©šƒ5)›6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f¦lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6ÿÖõNlÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͘Ší”ˆQE^lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÄf͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6QZïᗛ6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³gÿ×õNlÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͘šÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lنlÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͟ÿÐõNlÃ6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³fÌr”±ß/6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³ÿÑõNlÙ³f͛6lÙ³f͛6lو¯\Ù³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛+–^lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͚™³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛?ÿÒõNlÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6c^؉³ˆÎ.ˆýê©@jzü?göqlÙ³f͛6lÙ³f͛6jö͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÿÓõNlÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ± U¯ÃN˜ìÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6bi¾lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³W6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ«›6lÙ³f͛6lÙ³f͛6ÿÔõNl¢i˜5ze+TÓ›6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f8ëŠhÓD7§Û^¿~,—qȞª2´b¿ ºïl<Á§êÑÙ\Ã;¡!„r+GPB“‚/u,c3ÝȐÄä`ª+²üM·ÄsZßÃv¢KiT=у
ý×f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f®lÙ³f͛6lÙ³f͛14͛6lØÉy!
CBwßåšáHC="=è7¦?6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³ÿÕõNlàó‘Í`ÞaòôÎ¥6™§J.„ï²!Q“⏗ڗŒcöð“GÒ¿*îìüÃz×Tà¢êo‰ù"ý§ÎŸåá_˜š´_éáì-¤øæç	R̕†
r‡‹¯·ÇíñDç‘i?>|Í©Ocå¿.Í}-ì¶Þ·:BV6)»ž?¾<»VøW‹““=7ó‚ÊçÊsùÊî	m£´õVkv ȲDޓÃÙy4Ÿ
WÚÈ&­ùñçMÌ뺇•Ú- ²Ñšà	\„ÕN,êÎΣû¯µóÎ:öƒklÞ[ÒdÕnCqHÀ^U•ÿÊýŸ²¿kâû8È?šWÚæ Ú˜t©ô}Ub3*»ŠTUÚ—©V‰~.?ÏË"×_ó“K<ÓÚèz©¨Ík3Ã'§Â
5ç¯ÔþË"äçÊ_šZ˜¼»'šY$´‚ØKõˆå xšúÈÿêñøâ+œý¿ç'n3¨¿–uQ£…2¾…:ú¤p,|kë/óçhšv—y§ØÏ¨^ë@KHÈW  ™ýGý⧦ññÿɱ/(þjjú¾¦šV­åûí1¥Ý%‡Œ”ôÚ@¨¨Íû9‡þrÌzäNÞYòÍÕËÛÍ$s³¸ôǦxðŠDQÎ_æOØÿ‹2S?ç\2y=Xےð-ÚF¡ID‹ÈüaŸ—Ùø“ù?fWæ:/—ü·7™¥…¤X-Äæ Ô& éۗÚ㑯ÌÎdòv‘¦k†Æ[¸u7Fê‰ë"…¡õ_öUWö¿my.G¤ÿœ›O¹:ç—õ++‰Ðµš*‰Zà€‰UxI¿ÅOSÓý¼“þ_~m7š/æÑ5:çHÕ!…n=‚>8Øñçø¸7_íd{Ìó‘'N×o<³¦h·Ú•å“*“ؒ¡ê~hӁ¸þóÛÿÎK\ê²Ò¼»©\êñIéÜZñⰟÙ2ÏÁøóÿ‹"ö¿Éɗ–ÿ6mõ/.ÞyR¶“Om5¦K»i3£Â94|¿w^|—‡%L…§çי­‘5½SËsZùmг\™A‘"rgx>×íseãök$¿™¿œä»ý2Òu(õE—‡ÕÏÆXpôDKö_—?ùWãÿ%”ò·æ/˜®ìu=CÌZ$šgÔP¼)ÈÊÓ¬ücNFŸƟÅþKd›òçÍ^iЭu›ëV²¸¸RZ­VŒÉûaÇšü9$͛6lÙ³f͛6lÙ³c'ŒJ}–m±Ï>~bþC~_y;C¼×o-g‘£SÀzïÉ¥sÂ%MéÈÉOøoµ’¯%þNDߗ¶ÞPÔ{f¹e¹1°,ŽÂycý¯†¿ºeþ\åþ`òG“t
gOм‚Ò6Ú^Ä\úŽ@D`÷åå)oýßìD¿ñ^J?ç!n´«O2iSùÞ9çò±·™Dq3qúÍEXâhÝ¿uö~/øÝq?ÉÛ//ÿä¹üºætÓøÞÈcõ™Ã@‘ýcâõ8¯&ÿž™èŒÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6l¢ š÷y³f͛6l¦ôÛ/6lÙ³f Ù³f͚™³f͛6lÙ³e-{åæÍ›6lÙ³f͛6lÙ³f͙ºm4û‹‰šaq	‰c“Œd°nkE>¯Ãö>"ËÁ¿—æÍ›6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÿÖõNláÿŸ>`Ò4o4ùbçÌKèèžíägNt&5HùGFfQ+#}Ÿµ‹Zþp~T%Ô"Õ¬ÄòÈ¡]m
ñjÑ]äô—Óÿ_öpÃE‘æ¾¢rúE¹&¦•Í<qÿ—‘¿ø†ÑO£®ÞP*ðz·üôõUÔãû—DŸTòG›4ÛL’Ûë72ªq'ÔÍ
ë"¯ír_Ýü8]ù±ÿ9¡ù·ÊºFß×¥XT£@BÇI#gõ$ÝeâŸåñÉGçæ°°Ë¢éZž¥s£h×k1¸¹·¨<ãXÚ]ÐUbÎßì~Ïí,kòŽëÊÖ¾}·¶òÆ¥q©‰,.Y®š²rŠEX=DöF‘W:7ä1c«Äôå·~´>§ùÿIJskuyå?Úià½ÁÔ®‚u+Æ–Š»üQ¬¿ñ“ìᇛ?ç"|—{å­:Þížê{…`? í@ðúkÁ¾ßÇÅqžpƒËÓùoÊÖÚΫ&‰©¥¤rXÞ%@VXbIƒ¿Â[š~Ú7ûX¿åŸ5VózydëÑy“N{I&i£…TÄÁ¿v’K%z¯ù_ð9&ÿœs¾ŠëËӄe2&£yÍA©RÒ³¨oö,¹Í4èäÔ-|ÝmèݿÝB¤‘\8Tex£a¿æ‡çߓ5o%ÝhöwžµÝÕ "Ž7ª¿Å\²ªª£/Çña·æEø°òÿ“¥N&šŽ™AN¿ü^I?0ó·•ÄrVÔji¿¥0¯ÌðüÛÒG.!´©Áޜ¾'<ió^_ìpWY[ó͜W‹Ӂ5ê}5öëLwåcÈ|ÝæåÖ—vƾޏ¿BÓ!wÚ5ο¦ùûEÓQ¤”Þ‰QW«·å’5Ìޏû,‰ú¿“o¦+^Þj-"­
¬²ÎeVbôÀô9/ØþLêšÁ´µóW’í­„‘°]ú~±,ÁL±Å#¹oÞþÏÚÎ¥æ
b-O¸Ôî?º¶‰åmé^#—žíöp·òïαy×C¶×à…íã¹DrP°âÍÝzƒÃáÿ'$y³f͛6lÙ³f͚™³fn™Æ|֒ùÿÏVÞ\G—½;ÛÊ©ã%Ã|V¶ûüªŸ¼ÿ‘¹Ð¼ûçX|™¤K­ÜÛÏuy¥º†p¤ÓÔ£²|	ûmË8'æ7Ÿüµù¥e•å;'óÔðú5¿¦b*ÜÞYn¿–8ù+üM’Í-|y[Ζç›m%»Ða±hb’(ýH㹐þý䍾Oq_³üˈ#ä‹Ý+̾}´Ö|‡höÚLVÓ-üÉ	‚)XÿpœHU–@ÿÙåÿž„Í›6lÙ³f͛6lÙ³f͛0¯|Ù³f͛65”’(h;ã³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³gÿ×õNl¡Øê2$×¶ñO$A‚X¨jsãÌ<¸®'–ôȘI¤
êj‰wŽ
[hÕÌ¡G¨@©½Eå֙QZE"%TäK 
“Ս?høà-sO¹¸°¹·Ò¥—’Æâ)¸†	#†VOÛ£g¶ü¡ó¾°VÃͺô7C2=Ä6öê¯8F±É:ÇñfAÍù·ü6v{Í*ÓP‹ê÷°Ç<Cö$PËÿõí•c¢XØÙÛÅ	¥?vŠ»x| b–zeµ—©õX’/Y̲pP9;}©ŸiÛö›]éFÞÚëô:Åo{pÔøLÅx¤³ñÞMøòÿ'8}·å§æ&¸’éÚëhöV×ažîÞÝMËÆß¢2¨¨­"~Óz|y|?v©|Ÿ¤ÞXæ_ZÃuml‹k2+€o—eÁ:?—tí/CK¶ŠÖ#û1" ÿ„Ai
º”…5$’*~ÑÛ»cO·]5U’à(‰ûEÿ˜·írÂë?%hvLïkakI˙XPåöù|?µßÜév·^˜¸‰$ºÉeƒ¯Øt¯Ùtý–ýœ¹ôË[‰c¸š$y¡5ÙAe?ä1ø—ýŽTÚM¤óÇw,1½ÄUôäd’½x9“ýŽ\:]¬ËwH“ÏÇՑT~#Œ~£u~ð¯,t6C#Íj’JA‘•@,@â¥Ø}¾+üÙqÙÃ3Ɗ¬æ¬@±ñcûGç_˺kÊnÖ+EÌiȟæåǕpq‰K ^„õl…q•k„@FÀ
€Çf͛6lÙ³f͛6lÙ³QCôÀ©úå<Jã‹
©ØƒÐåEm+éÄ¡Á@ð˒•JH) îÐsEB¡#TlØ£›6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³fÌ+›6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³bWQÛñõYW›^D
±è«^­þN*3f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6ÿÐõNlNK˜£uÝUÞ¼T‘V¦íÄ~Õ1ü†nC,ốïµm>#qy*A /#Q^ŸÐc滆Ìòº¤J9büŎÜs[ÝÃr‹,²FªÊAä˶+\ČªŒºŒkȨ¥ØÑTT“Ø-Ó¼Ó¥êVi©YÝC%œ­Å%8³W‡ßÏÏáãüØiQ›Êä2ùÕÊä2ùÀƒÓ6ßyËDÓîMíý¬@TÅ$ñ«€G*únÁþÏŃ´ýVÓQÖ±š9ã­9DáÅÖBØ*¹\†]FnC6§j—+bÓF.‹aÌ 4i?¶QOÚj`šá<ÞjÓáÕ¢Ð_÷!4-:FŸÝ©âÎXñ6r‰6lÙ³f͛14ÈαùåøiZž¥mmxiû¹$
G/³Î»'/òøä„ÝÂ#õ˨Šœ¹Ôq§óréÇ#:g濕5KÏѶZ­¤·E¸ˆÄ«Vjðá¼n_²œ°ÏÌÞqÒ<­n.õ˸¬áfâ­+S‘þT_´ßìq}'̚n±h5:æ‹JêÆáSväÀÑxþ×/³‘kÏ?%_\-¥¶­lÓHáyV'‚ª–wl“y‹Ìºw—-QÕî#µµJò5•i˜öEø›¼©ù¹åo6Mõ=Q†{šTER®i¹áYè?“–ÙyÛM¼Öî<³±Ôm"I¤BŒ#ñàË!øí¯ÙÈ]ßüäϑì¸¾d–dzÃ%9)âÊ&ûä»IüÅе]ùšÚ锼¹O%QGÁ¹zOÚÂÿ%þrù[Î7/c¢ß$·+Èúl‚үȚïû96®Ù
ó׿ߖüŒñC¯Ýˆ%˜H³··2‘†â•è͇ZgštÝWMý7§N—6%đ@…û{uæ´ûk—Ä>\üÛÑ<Ãsci§´¬ú•¼—0áäæÝÕ×ìÿÍK†Þsó¶Ÿå+hnµ"ä\N–ñ$j]ÞGûˆ?ÕÃôé¾ÖuË-Ò]GS™-íažG4ŸÙÆéšå–­e«c*Ég*z‰/E+üÿ‡ýl‡hŸMׯƕc©Fn‹”EpȃÇ÷R8Xߟìqoöpûο˜:'’íÒï_¹[hån)PIb:ñDǏíc¼›ç­Îv†ÿA¹[˜U¸5*[ùdFâÈ–«Iç)¼‘\ÏÉ¡¥¼„Tv\•ÚþkèžmYÙt¨jGÕª"7^lܙUxá?•ç!¼›æ‹Øô½:÷ý*cHÖHÞ0ƕâ¬ëǗû/‹$ç»óùI„¿^{ctƒÓ
Ãíÿ5qO4ù÷EòÌqª]ǤP2ÊJÈxÇû”¬§Ÿú¿gÒ@Èt"»íúó“^ÿÎMyFßSm"9'¸uEêÁx‹“Â:îü™Wòrδ¾ùüÀüÃÒ¼‡aúSZ‘–&q*/'w °ä¸]äÎ//yæi,ô™]o!^oÈcp½9qo´£’òㄗÿžö¶RßÇ5Ç¥§j0éÒIÉx“)ãëû"}®åÇþǪf͜Íó’~^òýåœAyt¶rú7ÛÄ8˜S—7gO‡öÊel›k^Òt}ù¦æ`tÑÊ®»—OMc^òHYUW!Úüä&›©_ZØÝ麞š—®"‚âòßӅœŠÇ“›|R~Æ~d~téžD½¶Ó.mîïon”ºCiv
̬Ñý¦øW,3Ñ?3ô½_Ëóy¢ÜL¶ö¢_^'JMÄ?{÷rÿ/ùK]þrƒN¹š!ªézŽ›crê]Ïâ¥Û¢ÿ°õrgùù¯aäv··šÞæúúó—¡mk7`”æßäªòÿ›p»òûóºËÎŒš#Ù^iºŠFeXnãà]ñfCþK~ÏüÝÄÃÊ¿™‹®ù‡Wòá¶h?C”å3Hpýøq_Oþ
òüäå«<·‹¤j Ã+Dڊ(hÁSÄÉÁÝ?µÏÔÿaËáÎÑoqÄk,LV ‚9+î3ŸY~vhú—›G’´À÷W!¥ž2¦(¼Ì|ƒr‘¿aøý‡ø›EQLåÞrüéŸIכÊúu¬_CË?¤á5mÓâ+&ÿëúäòý“Ÿ&~h[ù¯E»Õ­á{k›,wÓ<rÄzrSö[ù©ÿȯåÿçf¡æòôwÖ°D5د²HÕV¶?±/û°—ÿøäߛ_˜W>M´´:dy©_ÝGmÅy–û{¯òü?ðY:„±P\Q©¸ëC…~ióNŸå‹	um^e‚ÖVcÜþÊ ý¹¶DÈçåwæ|^zÐßÌ?Wk(I’:¶Ñý©9/?ÚV_ø/µeÿœˆÖ/#}cIòÕåߗзúPpÕOÇ4pðo€qoÚoøÈ¿³6óæÍ†ŸåxüÛ¦£_Åsé­´HhÒI+ziíppü•ÿiYp7åçæn£®ßË ùL}#UйHÙù¬±鴑8î¹8«'Åö¿Él‹^þoùÎëÌúŸ–ü»¢Cvša^O$Æ3ÅÇ(˜³|½øš4±þ®Lü»æ5.›¨y£KŠÖKhÚX!·›Õix«;Gðòâü•U›ŸÙÎz¿Ÿ^oÒa‡Wó?–ÚÓE‘<É/ƁÈUv‰þ/Úû©“4ùëTÓüß¡ù~Åbk
N9Þfpyçû§åÇý:þnë–Þeÿy?K]Jö–k—’NŠû¢×ö~_íü)‡Ÿ—¿™¾g±¿[Û´Öt·h§´çP_«§/òÌ?ký—ĹÏ/6¿3´M=üË«èV©¤ ñú…fD&•eæÏ_õ¢ÿcÏËÚÄZ֟m©Û†Xn¡IT0¡Àpß"œ>}»òŽ›èx–çW¿¸ŽÖΩîwf¯À‰ÿòÈç•2<Ûaæ?-yîÎÖÜê1Hm§¶rA’1Í¢pK±ÿ
ÇírÈï›4¼Ëg}çkk•‰4khÑV$b¦N¤bàòn5û\“âÎÝå[éu
&ÊörYíâ‘ȝ؅ýŸˆá¦lÙ²™¨@¡ß/6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³fƼK%9€xšŠŠÐøã³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛)›ˆ©è3+‡C¾^lÙ³f͛6lÙ³f͟ÿÑõNSôÎeæ9`OÌM,áy¤³»)tÌÞ¢q${DŽG&æß¼îÿl‹Í?™žt—Í÷¾Oò•¤ëmRzÓ³¨ªååø—žïÅc_‹´ï̏ÌÍj{¿/Yiš|Zƛ"™Þbbã"úúprõÔãöù·ä\Ÿ~NyóPónr5ÈßUÓ®¤³¹XÍPºoR=ڊÜÿ™¾ÎO³“ÿÎRÉyPõ£õ	h|$ñoV?Ž£ìQy|_óÏöò"c—ó¶{}ÆGO&éaîáƒ]Ì#^Ĝy¤QñrøÙúy5óçšn?/íô¿,y/NŽæöñž+kbÜQ#‰}I¤m÷ÄÜ×ù°_åïæ>­©jSùo͚z麼1-Äb7Ñ鴑¿ùý¥å„:—æ·œ5+ûøü¡¡Ç{§éó=³M,ÁI"<f­G!Ëá_ó\4Ô?9CyãÎÚe·)í…$µ˜Ð¤‹"Á<Rÿ}՝Éáðâ^MüÈófµr·z¶„4ÍÀfk‰'àæÓøOÅüœ•r 13üÉo6³£é6qè2Äï
Ü=%’"	I½_‰£øøúk4i,­.ü¥%ͤ7eµe‰efUG’ik0X$eø¾	yGüèÿg%¾lüÂó¢ù¦çʞU±²ºôm£¹õgfN
ÿÇñÑ۟òaß嗞õÍZöó@ómœVZ­ŒpÌL/Ê9#——¿­røò®ù÷ó3D¹šK˜4ah’±H¤¹Xä1ðT´ßi“þö1/Ìï<kºöå}c˰¤qj7¶²Qåu+1?º¶—Ò§;I?yë?Åð'ØÉ–«ù“®yWA›TóU„ê
:ÛÙÛÛL\Nïðľ£Ýü\›þ1®Fæ÷œ¼·<W¾vÒí Ñçš8L–÷
ϐñ*óQíýœ3üÂüÔó.™æh¼§å]:
Bk‹O¬$ŽåBîêÎÿf?IhŸ·ñrãûX;òßÏ>f:¼þ[óÔ6°_U»·kfø^0ޔüªÏFø×9*±üÓò½ýÀ³µÕ-$¸gôÖ5™y¯
+ñ5sþi_y2ÛóüyÒÒK¸ÂÜ ‰YŠÈ#_Iã~M‹ù~;ÿœyÕ¼³qæ]TùGýMkx‘læfõdxË/$i8ÅÅÖ?ï9þÓ¢`K¿Î4y’â}G˺®‰¦éÌé7Ó¢Í8C܊܊,­ñ'÷?í~ÖI5Ï
NãÊo˜´KxfÔ§Ôc°žÞ¼½dYc†PÁWÕ(¼8IûX.O?ùÓÊv¡®ùêÞÅ,âˆ}V;gnfwn[¹-LJÅûÉ?g5Èsþvù³ËP¶µ­ßèZ…™‘KYZÜ©¹UrH.Hއízœÿkãã:ç[ˆþbÙéæXɤË*\q¬£÷«ûµ’¼V"¼Ÿìü_͑5ß̏9Mw®yFêÂ
;‰!µ†t«L!c»º£²zŽÇ÷‰þÃí`?>ÏæÉ<é¡6Œ-lõË­.d™f%áJ$áY7“‹Ýý¯ò²UùsæO6ØyŽo(ùÖ[k¹¤´¶÷ÈâВ'^~×Åö>æn_	օ7œ_Í×騤cË
€Z‘Ùz!¯ÃûÞ?Þóõ2›6lÙ³fÌs†þT~_è¾nµÖ5¯0ZÃ{y¨jWq»¸æQý(≛âSÁÇüŒˆØ‹½Kò‹UÐàš5m&æ{fy_ˆ0Ã(Ÿ‡?æhþÕ¾×™×<Ûå¿7yrÏB²Ñ‹­ÜÉ
YÜJ‚T¯7+HÙӇÃË»;§ÚûYÑ¿;4»«mgCÕõ&o0iV–òÅ<0§«Iœ-&0ѹ}š«ýŸµöpëòGʆ;]b{-´­/Vœ46uXý!ÜãÝzÍËàýŸ³œóó¶ÛË~[„ù*Ã@ŽÊ9–>¬ÈD1ÿw}aiå’?²ÜŸŸ?µÉ~Ô§ó玛eåÍj?GU[ÕVÎRI¼i#ŽHyú’¥=Uä¯ýç/‹ì¼r?1i~}óf‰ai§-_éóµÔ¦æ5†Ixñ_©ÛàgõkÔáð/­ö[ºiþJKO2Þy¤ÌYîíá·q Œ³rçû\ùg	ò^±¯ùjIå‹È./纨RÁ¾Í9Õ9'Ĺ*üÛóç/#i³i
ߣõ]BΊ°S!õ!d_‡šÉ^_oö°gçf…§ynMÌzm´6÷6z¬*V)ƒG*Š9ôNËñgi¦ÔÎ;åM.×Ì?˜~aÔ¯áKÑÑÚZ@dÂUÒú|¾Ã3uÿeñ`/ʝ&?0ù¿ÊöúvbXÞ(פFxÛÕôÓöx³qø‘r[äßÊ(|°úL‘\?DÙÏkNz†wI^^­Á¹Gÿ
„þkˆy£óHÒc<àÐá—P¹^ÂI£dµÿ~òý÷ÿuÿ­c6Ï9~bjö˜ï¨É¨ÞÁ—td¹X-„ê’^]F¥DìµVú¼|ÿïÙ?›–ÜE{?äÂÙé@É|4ØCGs~,Q¤Ù.MnYÝ?Ö\…yçóòâÿÈk¥iaQŠÞ?«"ÀD°Ìœ~'WánJÞ¤ž§ï?›âÉםt­nñ|µæ»M5uñkfVkW*9㈋‘êŠ3U•°ûò{˚¼Z¾­æ=WOG‹Që
š2±Qui$ô¸§7åü¹òV¡ç¯ËË{‹Iü²/¬æ{U$E—‹1’´ýç:~ÏÁËösµh÷ú'æNƒ
ó—zmâ‡ô§PÔ*hUÐ×ãŠEeÎ%ù‡«[êºõ§–.´tÐtèu8ÀԞÆ&¬Q[<P¢'Ö?ež^Ý_ÉIæEó[HÆá-
šÇAÄ)X¸?oŸ,ãßó?•~_ÓÌl‚šµÎ§hC#ܞû§fO²¿²¿³+óË]ŸBòf­ji2۔V„z¬°så'«És•y{Î>pü¾Ðín.<µm—­ãæ6ò˜)§;¦NF²»[šÿ®ÿµž„ѵX5k8u3ÊÞæ5–2E*®9®Ý¾å˜v?¤?2¼±o7ÇPÝÏÁ‡%ä£áz2ž[öxã¼ö±i¿™>Z½ˆR{È®í¥#ö‘SԏŸóql’Où7¥\ý|K$Üuèu¨ã,\BU÷léɕ²zs“ÚÿÎ@Ç>²t/К¯!p`2¬Q½!+Pü1þß/÷ßŝbµÉ? ,m¥ò„ñqVÝ߉»–&Y#ý÷ó?¤©×ö8ç,
k¨þIÁm}+™ãºhmKRó,ò}Z$üJÉÿŸÌëñù£]óF¢ÚV™ùŸ`–:O× •¯-i 3)"'¤Ž-ÒFþùþ×òdÿó/ÉÞlý¿›|’ö­z¶­e4WUâcgõù¥8ôu_ÚÉ凔µ,ØÜ¶·<wŽ¡w%ìæã¼‹4q×í*z_káåœçóªëÍxé®[…òSBóÉjK‚ˆVNS,É`úʯ«é§5ù°ÏóëSò¯š­|ýic.«¥=¬äKz´±æã×XºpqÅY¿à¸üCžo<ãç-j_¢o4ØGÖÖ9nHT0–•V
UU>õy|_³W^ò½ž‰g¯kvA…Ýý«<ĐAhat”³ðý¬‡y
ÂÎoÊhmîh–²ir™
‘¿Öå]Kó´_!ù{Gšw¶¼Õm–)nUKɺE§Ž4øÞyQ}8?Ù¿ìa/–|ùä]ÌZ	òçÖVÏO‚ò9ŸêÌfžIx$\ÄkêMÍù·ÙýßÀŸzÑ$¡‡C¿Lä_”dó_›¦ŸŠÞ萯ízJ„Bßê¾%ä¢?˜~lÓ¶x'ŽÒIöjc(êÃŃgAÓ¿.´-4صªFt¡(´¡oÝ	¿¿ãñ|^§ù|²èŸ9~d–ngOò¼AÑ
åÀ'—öø[Àº.uϳžmóßæ~wçg¶ó|WCKФÖÝ .“\S⻸ßâX¿ãÙ8ñãûÏÚda¿ó~aÓüË¡ë[µõ’k©ïeâ`‰ß|¥_ÝúŸ÷JÊÿkŽ_”<ÇùƒäÝ?+Ï忯xVëë±<kËÓvZ}Oáþf_òòÿ*|'œÿ,-ì$ÙN÷2ÝÙʛúN’»@ê¿È¯ËýŽN/,µm3Ro2ù»Rý+¬~¯DÇdòuD^šB“ðOøÛ	u¯ÈýuµýG̞_×äÓ_QhœÆ°†xªËÉÿx òãð~Û}¬=ü˜ónµ¬Á¨éže1¾¥¤Þ5¬’Ĭ€é'øU¿Ø¯ú¹
üûÐ<˾¿qqÿ•,ÞæÒÛ÷lV>>¥fUå0õ?}Åäÿ'ƒqø»¾›¦ë-g®µº<é;y]©Èû—íqÎwäcüÊó@aIŒkÝ}?û.¿‘?˜j*A^}hjhkþV~}ùÌšO®Úê&‰in&›K“šÇ7£Y¤äÖì¬Þ¢¯í/òçQò>½µ¡Xê°F †âÚ9:Š *>
ÿ*}œƒ~pÈ£]òœîԄjdíÉ£>ŸÇþQÿ‚À_·ˆ¾dòªnR.8ý®*¿ÑñÿÂçW}ÎV•ä‚&yÀYX¢’ê>ÊÉ·Æ«û*Ø5 
6Ã/6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6bHé›6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͟ÿÒõNb+œÓÍS·æƒsLÐÇg|@¤ª#ãÉǼ¾ÏŅÚ¤ëù©¬\Io"Búuº¤Ü[ƒ‘À·ÆwËöx¯ûïù¹`Ÿ"Z\/Ÿ<Ñrèë‹Ve!XˆÏ.
Ñ©þN_å*Î5ï5zˆéjJP²÷J­Áˆ^_e?á›–u!œßþr.Æ{ï"êvö±´Ò²Eű¤±7‰ñÍ?k!çåÍï~£ç?Ëèv†Þ4Ôl#V_¬Äf•bqËë+Sû>¯í}¿Q$_Ï?˜vésåßÌt·ºý]Û]#BD‘	USԑÙá$=oöâÅü¯®ÚþfùæÏÍ$S®•¤Ù˹xÚ5šYM¸åýâB¥Ÿþ2°ÂŸ)þni_•F÷Ê^fŠæ;¨/.%‰ã„²ÏÎÓE${õ#áø¿àþ×m¢ÜÙþTkºÜRC>¯4×¾ƒƒÉ³"ÅOµñ"«²ÎÁæM:}{ɗ6V÷÷zkÇ!—âxx§Ú×í~ÒòÎU ÿÎGéèhRéú‡éXmE³ÛEoȇTô™~_ì—ùp,Ú5í§åï”ìžÊQ,Z•£Í‰¹Æ²ÈìÐñçñ~×/æÎ‘¢Ã,_˜Ú¬‚9´Û^ð<H‚_³Ï÷‰ðÿÍ8X©wæv ðÅ'§&†\'Ãê,Ÿçöy“œGAŸÈÑYüÇ¡jš—›än‘ÒVv”“ÊZz‘¯§ÿ<ùäîþy4oË/-êWðOèËë)åŒ)æ©ÏΩ'ÇñGöWáûKû/óSÍz/懖£Õtˆ&Õ4ý"þ)ï-‚I¼\$ŽQ|-TYyü
ðñÈe¶¹ù-*Çm§h——w2R$IZ@köK<ÿíñ*»rÎÇ+K捲$l–í¢<`„<j&Y=>Tà¼}5û-‹jö‚Ơ/Z"ðI£ÜÆICYc-~ÏØåÉ_íaæ‰ù5å
éoôý.Ú+”nhájUºÕ9òáOÙãœ×Íy¸ògæ£}m£ßj1OamH™¿x¥ÝYÏ?ݞ	ÿuýŸµÐMþ`ù«JóÑdдý0NÒIqE’Q=¥Æ)8ÿ­Ér¡­¯‘Uü½¯ù.]JâÑÜGyml&!bл¹Cñúmž6ÿQra¨Ã.­å­]7B—GQ®ÚËõEŒ’¨	/u$q¢zhßµÍWídçóÇɗ^nòÅÆŸ§F’Þ£Ç<QÉö]¢`þ“W÷‰Í>×íg#¶óNƒD³ÿ•}puRZ!h¢=¾­Ã'Øû_GþËö³¦*ò?Ì{;崑,EkQ÷i!”H°qHþö9
òϞ<ÍùanÞT»òõÏ7Õ.mþ%–7‘¤F™ÑdXßãø¿á—%Œ5ÝCÎ^]ÔîìšÞ?Ñ·?Zãñ¤RH#cnóP|bDþ5æ¼°ÖûO¼˜–—âk#¤Ï¬”IÉ'a²³¯Ùåö¿gö°F—æÿ0OçÏ/]iâ=°Þôv<(œÏî‹|R|ñ/žæÍ›6lÙ²˜ÐgÒ<ÙæË	µôÍF¯n.l&µ^q²ÌÞ¢Ç+ޏo‹ý—ÃûLïò‡ÌòÖm%ÕdÖnn¿IM4©.&{ToZZ/ú¾§Ã•çÿ8jŸ˜Ú,ÞNµòÆ¡
ôÂ5I.£U†R¤úÃü;"²«/\¿ØçyÐ,d±°·´¸s,Ðđ»ÿ3*…fÿe•¯]ÝYXÜ\éð}fî8¢† sp?w&û<›8^¥ù©ç8iw^[‹Ê—0ÞÞÀöí,¬VIä-,i²+r¼Ã_7yYòäXÕô«c¬Üyv3Ðs£H¯ÅêÁÏöãdþ^\xü޾þ`üÍÔt˜Žƒ>“}ëÝÞ2†ïQ§ï?}ðÿ‘ðüYÛ®ÚA˜2ñ<l¼©ðò§ì×íg›óOó©Gå2/	+êÁ‡¯|¿—þzceüœÕtï˨´+I5ûI—PFdܬŸX(…¨>ÏîQ¾lz¾oüϟKÓu­´{;¨ï/%’Ua)ˆ|0CÿxíûMþËáÉ¿œ|ã®[y§IòօÒIqxò‚JADnY8³3ñ_µññÿ+"ÞdÍ>Jó}÷˜4
)µ};W†R8äÑËôù7/æOò~/ö8yù5å-NÎmSÍ>`mu=nq' ‘Š$"‰ßìòý­¿æÕéÌÁT³*IðÎMùjãVó«žrkÒúMÜ[Â}uÿ…vÿ€Î­5ºL‚¨à‚<AØç&ó7ü㇓WJºý£¤—¢ K &JOãiWöÿ™°Gäç“dòW”VXt±m­4®!çñM$aý.R)Ÿ©_öþÂä>ÆÏÍ¿˜¶ÿ£gÐmü»¤Ý¸³ü+<‘ûØ#‹Ó+Mö}F_æø³¿ÚÛ¥¼iCŒq¨U+ˆkém&:pCwé·¢¼éû¾t+ðòÿ+8ğ˜?š·°}V,ÃÄ«ÃÖiׂ·©éòýŸõ¿à°ÿIò§™<äË]'Ë	oªÛ8yÖRU$æÍ-ÀˆÕ>?‚3qû<¾×Á‘mi¼ÿù––ú%öŒš.›õˆe¹žYDH˜LVþ×ÄëðÿÄÕ9g~&‚¹Ä;l¼ç承Ai<sXÛÏouÛÜ*òhϨÈbn4ߔmÿ’ûÍ3Vóߖµ
ÌÖ+¦Mtj“¬Â„Šnh£¿cüœçš†™ù¥¯èŸàëËh$‰-f¾3rå8<‰šóe_äÿý™_æv§¨ùÊz~å¹ØjrKk§ÚÈcW$ì¬Í+¯÷q·ì67óGÈ^c¾}'Ì^\–¼Å¤rV2Õ#™]xL8à•o‹‡/ùéðà&ùcÍ~`óL^mó¥´1Ø[<¶ñIêrÞÌÇâàä¿k—ØÎÂ3\®"”˙›ɞò»êšG•ÆM7T¹–â‰de{c7÷ªÑÜøþÇ‘küŒ3Ö?"LžH±òž™:æKÔS²’p¥ÝÚEû^›´²~Ëqø~û8Vò_柣‹DóciöRK³½§'’oM¹¤h¯ðƼ•Y¹‘ö¾$ÎÞzáo™¬nï´Û›M2ªÞK¤3R¼Š$Ÿì[8ÅÏåïæ›íÛFóF§ck¥HsýV>R̂•¥cP¾¯í|qÿÆ.?t?ÌÛ_7Éin|4\¤¿¾hø‘ûHýùxá_ÿ-õk]Xù«Î7ë¨k‰‚%‰8A1å"À´^Lÿµ#"¶t{»xîax&PñÈ¥YOB¤qe?1œ?É?:ÛYÏåMbÝ<©+:*¼eî	&y/ƒì¯ï¿i›áû+Ú´¿.iúuµ¼)èÙ¢¤ ¨%BŽ+Çù[#žcò4÷þbѵû'Šô³qêFTÕÖtôہJn'ø¾xG«›só"ÆÊ9Ý-4{ºš4r䝚’TZrà©êü\°?›,<Ⱦb—Í^LÔ¡°šî(⺆xy£úfJÑþ.?ä«ř!ü¬üºŸÊI{yª]þÕõ9ý{›€œ ãq§ìÇÿ><rez–0Éu5}8”»qRƃsÅ31ÿ%s~@éwqè“kzš²^ëWsßH¬ ;p…x·ØýÒ/þVΛLÀS!ߗ¾G“Ê)¨D÷XŠöþkÄ8úbb¢;·3ËöòyùAç
rîd×<Í/è‰dôkhÄlб¯¢Ò/?	ôÿݟuÍHµÑìáÓ¬#[[¢Ç/EUT`¦ƵoÉÿ:]jÜÚy¶æ9$gH½:”òôùzмSì¯ÃörMåŸÊ;o/y~óB´»¸z‡¨Óßûö–@G¯þK/EãÿÏâÈU§ü㦭wzw˜<Ë{}¥¡NV´*®òôäfwøZ™Ý"@ˆ@
Îoçÿɤó&«™4ËùôbôŒöô<ãì’!¥iÿ]òâ¸aä¿Ë(<·¦^XIs5Ýæ¤Ò=ÝÛü2ÈÎ
råéúiýßüAl?礆!§]ù‡RŸI 
jˆeïnMû³üª˜}ùݦ]'”—ʾ\´‘óÃd‚$,ÅÉy´ì¿ÝD#^<þ?ò°÷Ì¿•^µå¸|¨†K[{OHÛÉøãx¿»•Iý®¼¿Öo³…^NüŠÓô=R?0jW—zÆ©+×rrƒþûö[Ãö³§S6lÙ³fÍLÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͟ÿÓõNlÙ³f®lÕÄ-o »mäY1FâA£/ÚF§F_Ú\VX–T1È+
EAã+
ˆãP¨:*Šôf’Ý$ewP̆ªHõ|1LÙ³f͛6'+
€*Ž€
dPÀÌñF¨Ï»P	ÿZq|Ù³f͛6lÙ³f͚½³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛
-|«§Úê—ô1SPºDŠYK1%#þí“Áúм¿k
ó`mSMƒTµ–ÆíyÁ:4n ‘UaŇ%£.ßˈèz%¦‡g›§D°ZÀ¡#z(?6lÙ³f͛6lÙ°»Sòý–¥qm{w
Ë=“3ÀÍ_˜pf_~8c˜å)­v¦^lÙ³f͛6lÙ³fÊlMm‘ʪ¡ØZ‚¤•>Ø®lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³\Ù³f͛6lÙ³fÏÿÔõNlÙ³e2†=2ó\BÚÆ`ÂTæÅۈ¬ßi?i¿›͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³eÞµË͛6lÙ³f͛6lÙ³f&˜-Jg¾–ÌÀëq$‹9#‹–,%ÿ*>›ýuÁã6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙÿÕõNlÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ°1¿Œ\‹3_T¡liÄ?oì×üŸµ‚sf͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6n#®lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͘Ù³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͟ÿÖõNlÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙE€ØåæÍ›6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³S6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6`k›6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛?ÿ×õNlÙ³f͛6móf͛6lÙ³f͛6lÙ³`H´áÌ·~¤Œe8ª/
ÿv¿³Ë—ÇüØ/6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛65#T©^槍”°Sœ»W¥q-<\#Œpz*¥¿h¢±vUÿY›͛6lÙ³W–u‰’¨I&€|Î9Ÿ–;14ÄMÜbA	eõQʃ©ãփ¹‰¦5\ºåæÂ½CÌúf'£}woo/\e•Óù¸»ãþV
Óõ;mE=[9cš1·(Ü0é^¨[¶
͛6lÙ³f͛6Q4ȧ›5<·å	Vß]¿ŠÚg^k©~&´~¸ü-Šy_ó?Ë~j“ÐÑ5.¦â[ÓFøè>ÑôۋþÖiݞ±ͧ̓Ǐ2€èxÉÿ)í`ìØÙ$à*Hxç9Ó?ç"|©^~Ž·Ôãõ‹pRèèŒkƉ4ˆ±5gãø³£«W/14ß
<ÍæÍ;Ë2jšÄËokÚc¹öTEøÝÛöQ–¸¾ŠÞ»™‚Bˆdf=Í˜ÿ±ÎmåÏùÉ_%ëú‚iV—l³Êâ8̑2«±<UUÏó~Ï>}ùù±¤~^Ã
ƹëî•Q—QÈ«ª¯ù8CåùÈÏ-y¯S‹E°Is1!}X
­h_‹2³ðä«ðòΣ›uÿ1ØyzÎMOV™mí!y ì=ٛöU~&ȗ”ÿ=ü£æÍAt}÷Ö¼1T1Hœ¸ŽMŤDZñø©\™ê:¥¾™o%íô‰
´*^IÑUGRÌp»ÊžmÒüɧ.­£Oõ‹"\	(Ãu4ï·ÃÈ?ç&<‡=ÏÕSU~\94R*Wþ2²z|ËåÇ&Þdó~›å­>MgVa±ˆdÜחÙ“HÍû*™ò‡çw”üÝyú3F¿Y®ÈªÆQа‘ôýUN|GÚãüÅüèÐ/®-íu֙^åYÓӌ¸¢ž-ʇyþrË^vÔSGÒsu"4€I	Pý®Oös¤1 È›¿<ü©å
@éÝá‚ì r¾”¬8·ÙøÑ7Á>Nüæò¯œn>¥¢_Ç5Í	Èä´QeTçOòrk›6lَ1äà¥Û ì<0«Ê~i´óN›³§s6· ´eУP»««†õ#5r-æ_?E ë:V…,/#êï*$‹N(c_Sãþn_óv
òï,<Ãs}gb\˦Ïõyù)9|ö×üÿ—sf͛6lÙ³fÏÿÐõNlx–PIu1¤Q#;e›ðü²üéп1šá4_]^׉‘g@¦öYx4‹O‡ýlŸ×5sW"ڏ–Ï̶~Wô‹½í¼·@ˆ" Q“¿:ý¬”A¾]sTf'9Ÿ¿<lü¥ª
+ÝNñc̶‘—ô•îùÿ¯’ß+yÖË̯q•d´hÖeš3+IΨUþ.J’/?ò²@9uÍ\ÕÍ\ÕÌ"£"^róèòÞ¥¥iV{†ÕçhՂˆÊ…bÎw7Ãü™-­:æ®jŒÕÌ;fÍQ›ÄžòÝbyd²¤€Oú«ŠÔb_ÛÜ;Å¨ï£ª°%Où`}œt×PÂTJê…ÛŠ† r?ʵûMŠ×6lÙ³f͛6Q;Ó"KüÃÌðßÊ!’Ý´»©­gG!(º²ꬸò¯ó^ÏóLŸW±…àŠÞfˆ¬Œ¥ŸÃöy+~Öykó¶2h—zö•£Ü̶×obDå1,GŒöô¹//õ¾lé’êZD&½t€ÍÀÿ/6㏷½‚î?ZÚD’=þ$`Fßå.Ó5ûéZÞÚ¤¤R+0ý¥VfÅu
{OÓYúæv“ì	dT-þ¨r¼°P¹ˆÇës_K.Uxõå˧|½§Ëqõ(îakšWÒ)zxúu痩kvZ«ê[«š)–E@Où%Ê×/MÖluD2i÷\"š‰ÕÀ>¡lœ4k»Ÿ¨ÛßÚ½Í@ôÖd/SØ nG"þMüÈkû½f
vK[H´Ëãkzœ9/êÒzÏöÏ/òWíqÉÒê6Íoõŕ
·~ aÏ^|þÏò°¿M󞉪Mõ[ûk‰ÿ’9‘›þZ¹üÖüܾòÞ¥kåÿ/Gi>¥:4òýnuŠ8âSÄrgxÿy#y}…o°g“?8­õ+©4íe­,ç·µ·šYî7Ô¸’~î¾	ûoöÿÕå4ÔüÝ£é^˜¿½··õ€1ú’¢òì²òo‰Oó}œ^çÌu­ Ô§¹†;2*&iFAéI+Àá}§Ÿ|¿{\[jV/6a:QWo‰þ/…~%ûXEùwù»¥yÆÂÞïՆÚêêI#Kc2´‡ƒ?€qzŸg×óˍttñ©Z}h1C¬œ¹
™iËí=žâ8¦™•#@Y™ˆՙEÎ_ç_Ï-/Ok8<¹yi¨^Ü_Ájð¬œÏ	„®¾‘ûIüßcÜ~uèÖ~j›Ê÷sÛÅÂV¹yÔWŸµ+û2"üOVåþNtè/¡K«Ih$‘у+eØäó›ÏÚǒí,n4;Xï&»¼KR’’¢²ô¨ü—ƒ4œW“|9—óŸÎž]-qç-<:t·r‰}4ý§eêÜ?kãLêW{Ñ,ôÈ5»«È`ÓîUZ)dpªÁ—šÓ—íqýŸµò·Ÿ´/4†:ô7eYcpXíþÇ*ûó˶ÜÛÝê6ÐÍgÇ×G•C'!Tæ¤þÖ%wù›å›Kh¯gÔíRˆÚXœÊ :.Îñÿ7øÖøpº/ο'Mbú¢jÖßVŒ…cΌ}‘èŸÞ×ý†ùsÎG˜ìÎ¥¤]Esj¤†‘e r`õû_æÈ¶—ù÷äRáí-µX}DäO>HPKpyö^_dsȟó’¹{q¦j7PÅpoµˆHDñ³·“tâ­#7µÿ‡—_ó¾H³ÔH¸ÔÕ.£ÂजƒÅƒMÃÒø[f~|raæ?7i^\ÓÛXÕ®R%ú„Ô_`'FFÙTÎ_oùõ§y—Íz6•åkáqepnEä~‹ªGê@ÜæDeN\¿»Ä<¯ÿ9? Ü__Ùk—PÀ‘]˜¬Ú8å>¬]I>£søcý\íÊkœÃóOÍ~b]gMò—”d·¶¾¿I¦’âàr	Tûü\ÿÔoø“(MÌÝþ	uû»
KIjýhƞœ¨½H¸¬~­?Õ~_²Ÿµ‘ï,ÎQh¦ûUMj赤7Z4V²í
ó˜€Ì¨ݜ>ÏùJ™1óüä•<§q
¦£<¾¤ñG:áv9*c“—ñþ¶J|™çÝÎV?¤ô+qn	V4*Q†üdGâèiüÙËüùÿ95åT°Ô,4Ëˏ­dŠ+˜!b‹5FV¢òä9+ÿwû\°¡ùó'–"òŅì’Ë5Õ´3êè3»«ÃÊ5„ì¯,“ý¯OìäÊ?ùÈO-þŠ}vãëvöqÍËlêyH‘”oê'~|92ÿ'Ç$|“ùÿå¯6ë¢tûÉZ[…WŠH0J’VïÏÔ_çôÿºø~×Å–Þa¾›Ì>k‹Rši-ìn¢ôƒ7$HÌo'Sövûì0³Mÿœ¯òäˆ%[Ûh¸‰æ‚‘uãñ<o/ÃüßL?0¿7´/!Cis¬<ž•é"&…yì?Q·_ƒâ_³Ëíag?>´;j¢X¥Õ½êÆe	s’޼8¼/‹Ã’½ÎVZ¾©¨èvâAu¥Dü֊}ei"ôš¿âËeÀCó#M:Ž©¥2̲èФ÷Sà(Êe_H«vâ¿g‚ç7oùËo.½´WVÖz„è@3˜áøaþuy‚;Gö¾ƒü¼éž`üÄÑôyžöziÏHŒ¿?¨…"QöÞN_óWÃñdËßó“š>©wm§Üiúœ—·oKàYÈXùIÏjòø•Uøá¯›ÿ=,ô-BãF²Óµ
RòÌ)œZÅÉ’úœZZý°…~µ‚büíÓn<¯?›¡¶»1[9Š[oJ“,‚ƒÓ+öBüjÍ'ì§üù/þr#Mó.£›%æž—{[Ïuå“ýðŽ*¼ÏÇÇý\æÿÏ;?.k3yil/oµ(âIcŽÖ0áùô«råVûOÁ—àÿœ±¿E¶ÒtFóVRV{4‹â„‚Aõ¥û?³ðÿÃpÅuÿÏ«ù#R×|¿mv—Öáí¤ˆ ÛHWûù—â¤Pý¾ð«†“Ÿ˜š¿˜ím-5
*þú¢9¿¸áÂVAoÙß}´â­þ¯‹:˜é›<ƒ XÙk
¬êÚǛn´BÞþê¢úÁÚ$>¢þåßÔuoUcãö2wæmCYÕ%å¾ó3j2Û«³Pdõ‡ òþx82çoÌÅòV™a­¤º†«|Š–¶
—*ªdfeŒQ¯í*·ú¿i”7?8e×oF‰æ6}U‘LE=xÌ«ýç£#*~ò?ۏù>/æÂO0~|ꩨÞ[ygA¸Õì4ÙL771½5ʐª£óhÿkþ#Mz-WϚ¯qY‰ô[™xN8ºJϝ8zI͹6H|©ù­qç=fKo-ى´;Vã6£+•Gaþ벌!õ÷ý¶d_ÚþN}$ç›-?'´¯>ùãÌçV’åVÞh~Œœ(dŒ3²ÜÃðþη—ï¿%µ$éڅÍߗ5‘g=½Û‡ôžOÕSO³Ãö[ýùð÷ðró͝ÒùZÏóÆ5ڵͫioTDg/'©"Â=8èOÂæü„Õ|³sç;ÆòK)¬•Òg!ç˜7?^]ä<!‹áÚø¿Êl4Ö¿5|Û«êבyzïGÓtë‰-—ëÓ(’wˆúoðrgDipn1ü?´Ø:Ûóúùü›}¯KmÕ¬.ńˆ’r·õ$bãÔBçêÿ/…ÛŸ…ø·,8ò…ßæ4wVÒê^¯¤Ìß¾’Ôñ’0A£Dß2FÇ—Âò2ý•Èމæï̟7´úƁs¥CWDš|¤³Ò61þúT vãðüQrû
dÎO:떾oÑ´ÁçÉ5Ìh+Æx÷oN_÷ß/ƒkþmÔ,üé¤ù~,/-®e“’U£ãÅùyrÿ?‡žùÍšžl}J=&M6ÞÞÂòkt–hۓ´mý҅õcáǏ)8rÃý'ó®ëüyæmJ][N’[Y`Zª”F5NG—/7Åüùó?˜¿7ü©¥ÍæNm-­bUy-•	1†dQÇáRμø·úCÿ³ÃßÍ_Íëý6úËËzMݦ•u=°»¸½¼§§tXbƒú’ÊÜ¿Øÿ²eOò§ówPÕu[¯'jš…ž¥¨Z{KëAXšƒâ†h—Ò¤?Þ|<yÇûµ„ÞBóæÇì~¹kw§ZÅmq$ïç1¸Éðñ’5~´~Ÿ.?ìóÐÈϯ|óםnl|Ÿç]G[óv‰6­a{TºHVu‰QMDÿ»Cêü\™¹ÿÁa÷åî©ùsæ½JKÏ$ˆ,õõ‚^ 1²s¢Ý¸A?¦xü+Ëþ#Ÿ“¾Pó¤\;ÌEg«r³'ÕǓ®>±"³Ð¯¬y0O²†š-ßæW™ïõk}#Sµ´±°Ô§·I'€<Œ>=.<Y=8ÓÓû.Üþ'o‡‹?6o¼Á¤ßÅ-Ǜí4x#Ž °˜ë#¿õ¥’þœ’òdý„O‡ùWó*ÿÍÞSó-½ÅÄ7·:d3F—–ŠcI•¡gYIöeVY9ñUO÷ßód3ÌÚ¸¶Ñ4O-ê3ZùYmìn.u4„ËJ$w2úB/îyËû©çvõx<ß»ø²{ùÕù¨útºv¢ê¶úQ¿ˆÝ=ì«ÍDR‰x¿'¸vøȏíaGä׿üÞbU¿ÖmüÁ
Ì4W0ÆÈñºŽ	AT:ºý¬ôç¯ùÉÏËM"-2çÎ|em[×µ
ÆCÁG(áâ°ýŽ%?Ùsý®?w©-"½´6×()càèz2°âÊÉ9Æ;t}>æÖÃÈ\³Œj—SC4ij¢Þœ.ä`ûQ¯/ï>,7üüòט58´{Ï,Z%ýæ›z·%e²ÑLŠï%çü¯ðåþ_þjë7ZïøGÎzb麳ÁëÄñ8x¥Uþó‰äôaü«$¿eùðεQš¹À¿>õ[»Ÿ5hzZsëѤײY+%aÊ(Z^§|ú¸?˟š2hÚ½¦•æß.®‚÷„Cgq	#,h=$J¾—/‡ìÿ³^?󆥦þej·Z~¯}
·–ôw’?Gë({r‚­Í*’-µ«|þý“ì7òÿÎ/ÉþD´µgÍg¬jÀ²£HôYV¼‡/øŽ+ù¹iå¿-yb_/Úið5Ö£ÛXÚC
—yYJ¤ŠrQýãÏû?ÍË#?˜Ú5ߕ¼§å{mv'½Ó´«›gÔÙ>+ñ^Kþì‚7n
üꊭöò9ù“ù£äÿ1ê:,žLMjßR¶)$Væ ÊÍÁ­ä‘Ö&n²¿O?9´O3Ÿ4èžbò¾œº‡Ôpá¤UÈ8ðoP¯‡âWþlþ_þgÝë:¬¾Zó–úF±à!u‘$—ÑJx·øoåܒÿOŠ÷óUâ(äHô'aÌßë¿e‡ù\Ùagüä'•ôÝC_6i6ñYjÚeÄ2E<
#j4‹‘ÉéqõQѾËÿÍXQùùªYÚêöÍ{æ‹Ý*9á–v‘#}¦ýɍ¸Ëñ/ïyÉÏû¿Ýý’~½Öôí{K7óߍ5kku<f9Š<Mǚä’?ƒ›4ö›~UyÍþhÓ´3êe¸(ŽAn‹³F­ýÔî}g‘W„"³`}É^góܚíäža¾³[MFæÞÞÞøTÇGNMÉwÂUNÇýl.ò÷’¼Ëç_'9ê>b¿[Ñi+ÛÃzQKŸ[Ó+ëz¾ŸÄÿ|_i°Ãóϗº·‘<»­]Íuocw4_¤ç±$JªÑÏ%û*ò¯&ýž\SùW/òßÊ>_ó³[ùWÍZ•Ŭ¶ð<Ì%NL…&‡šF±qdd“÷mÉ_íª¾ÿœzü²·‡DÒüÒu-G’¤Žm¾±K]Œ‘•ú·±û_oíüYÊ/®´ÄúF§æNý_Nêû­«À}¯W€øy·(ÿãu½CÌzםü¿å]*Þõì®5àß[º„qnDòΩü¯7Ùý¯ò0’ëò–ÃÈ~tòÌv7÷w&î[•)s(b´…¹KNóÿ‚Äÿ.ÿ$tÛÍoÌZ×µ(–Æî4Šh.Lny§ªÞ¥÷’%iê¿Ûÿ‚ÏJZAõxRM'ÉÍY¨)ÉÛö¿kÌEzæÍ›6lÙ³gÿÑõNlä¿ó“>pAò«Ù	½Æ©"Ú$”$*±æGãñpX9ýŸ‹âÎG¥ùÛÉ~Róf‡uä«ÄkwŒiºŠúOuøDW’4ˆˆÒz¬¬î¿ï¿å睗T¸ŸþVvŸM'¤t™Ýá}1I¬¼>Ï6åǗù+Œóœ×þcyi#yD2Á~$Er#<#ª#û
ǟúܸ&q/ÑÞTmBúÛó2ãUӵɯ&dœ—Xx3ñ‹êì‹4\=/´ìž—ø_†Mÿ2<ímùoæ=PÔKËkmx£˜P™ä¢*aþþá3ü_ÞòÉw姐õ;¦>uó%ûÝj—±4¶ðE+}ZÕe_… EoNFô¸'?³ÿ÷¸åž£{qù^×·72Éx-oÖi¤LÜ‘?ƒÁü¹Õï5ûÿ+y.-VæÎëS’8f™Iga"rõ$ߔœ~Ûþ×&Ãy<©©~\yB¹Íþ§§tÖwÝËÉ(Ù£’4û)ÂEçÿña7—?+×Tóç˜4éµ­Z6€ZÊ^Ê;žH×ìÃð¤*¨Ÿ6	ü½ü´¼ÖµûOÒú°ú•ìh;²Œõ‰$çpÊ¿¾•]š>Mû¸Mù­Mæo7ê:mñחJÑÒ8Q4•$³ÓԖk’Ô_‹’ú³§Å‡—ëVzO˜ô`ÕcÓb³–}:kõ):³£‰"&ܽ_ÞÅÁ¿™¾4ü¨ü­Ô®ôÝ+ÍzŽ¿©ÜÌaŠé-½b" ¯¬–ó+i“‘âÿïÅøs–hz·”õi$>yÔõ}+ÍRJáçgtH››˜ãƒ©éÃ/³/Lì÷K}kç_+Ø
Bk«s§Ü4¯Ìª\4h¼n$§#¿>,1ó>¹ymù‘¡é‰;9쮙àB–fG^ö~_g‹d'@üµÕÿ5¾³æcZ¾²îîÎÞÕʤkµ²J>/µÉ$_‡‹—ñfüÍü¼ÔÄ>Uе^y®WQ–y)/Vxٟ›·Ö#Ž/OÔåû_µûHù¯É~Pßé`ÒµmBê;­FK¨n¥õÒPþ¤†‚?‰gŸ/¾Þ#ù½¨Gæ8\è‡é™ôý.[iH)\zÍ-Ďx¯Á$HŸ~×Ĝ>&ù"ûV¶ò¿štû•Ô“I·²g±}MYfPÑH&‹Ô_ä‘~³ü¼¸â~B[j~O‹Î¶¢u±§›µ™î*ªÂ?YSuiV$§ìËË;ŸåN³>µåm/Q»%§žÒ&v=ÏÛý—\•ƒ\ä™’Ÿ,yÃ@ó:X.Ý´»ªG~;RWì¯ÿkþ%ˆyaνç}oͯú¦èÈ(MYã¬÷}¯·Çâåö“ö²!ùuù¥ùûAO6k÷o­ê|ç	1‰æÞ—¢¿ñZ³'?åN_½—óÈ~XmnyçÕ£´‘¸™@3Ûú܈oŒ|¹pûLßJuÊò×Wе¯/	a¸“QK9yÊβG<sõþÒñøxäóóò²ßΚ†•ss4)¥LgÆ$o…——/³Å£û\[àæ¿N×/6lÙ³f͛)ºg¼ëªÜyOW󍅩㣦Å{Ô4…t×áþ\ÒH­þ¶]¸ÿ•gs¦˜Ö4“Ë̼~óÙ¤‘MÓýÛ'«ÉqÚï“Û˟“§J«ëǾûó’â9¾_Û_QQ[üœ¯Î­ñU¶«­è—Zï—â°à±BÌDSr-4®±ÿxþ—ó}¿Ùoƒi~TÑ5)ë³~XG}íÀެåw–…ehÒ9ÂÒ@ÏŽWø$dÿ'ò5¿‘__Ó¬¦Ð¯¼¹­Ã"›c'0’²
úO)?¼æ¿k”ûó	!Ò5<jږ·«yfmx=ì¶ÐH׋pÅ0úÄYx²S—«üü¿k
äòŽ¿¢þ_y—L׬ä´ÓÐzÚ|/t“˜£—¢%›á‹Š·Åö¾.8/ο‘þ[ò¿‘d×ôˆ^bÒÞ¤»Éê	Ì¿åñ|?ep×ó‹Ë—÷ú¦®]hòy‡G†Ñ’[xÞ¥%~-õŽûïƒý‡ú¿GcÔü©iå2ÞyCO»ÑµX­+˜gæ…VcÅ#õ{·ÇÅ_ýŽtí/þqÃɚoÕe¶´hîìŠ:\$®²N’9VëËâãdžCüùMå¿7ù—Ì×úý¨ºžHÆ¡™‚ªpI:#/Äž.X¯•î´­ËkÑu+w›HÒ/.['÷©$pG!nKñóý¯‡–s6ù~çFÒǘìüŸú;9b’;ÁxLÑQ׋ÉjǓóûqø³®ëÿ—Ú˜?3#ý'eñɤäW_· ™bŽWe#ø?ÕÀž\ü¤ò£ùÛZÓ$Ò­šÎk9#FJª3‰}NøWŸ²áž|§s¥ùªÿRÔ¼ªuÝá-â¶h™I…#Ó)
ºvœ»q·Å±þgò†«ù[G½òF“&¡¢ZßIqq§Hì²CC$lŽÎᢗíDŒßê²sÃËÝ?Èzæ¸Úeϖ[GÕÄ2†ê*$‘Ÿ‚oMké;(?ᅤ~ÎþAyË«å»0>Ÿ^D÷¤åA$ЬdëðƼW—Øýœæðè‰æø®.<§ä›y4©­åÜޛ½KVTøÕ¿¼åÁ#wTøWáㇱßKæ?!ùGEÔ%g¶Ôïâ´»© ¼q<´ƒ˜ø·ôc^_ä}¬7üåü¶òï•mt­SCÓ¢´ºV³A$C‹q-º·óò¦»ò&‰¨~jKîm$-¥}`ƒò´Å$¸•>ÃJ~Ï6_‹ýlínŸo§[¥”i
¼CŠG…Uʪ»æ_Ÿ6âçü??:å˜oz–É盵;=3Jº»Õc´Hdõ鯅xñ߯/³Çö³iR¿-|¿¤Þi0êÚ¥ô®¶w
ìÓL.$,Éð­·ÅöÑY$LGË>[×<³ç/Ϫiºf·Ÿ[„&œX3¨R듺Iéž>›Gû\¹ºòK£~ZyoÍ~ó4úͲ^KnÖaRJñ_RÒ7ãɛÓ_µËö¿™±_1ùBO>ùEúŒNŠÂì¤€Æ
·¨>¨4wwÿY±/Ë.Eù¡=·èëcjÚJܬEƲ‰–‘aþíy'ùñ¶+§yNÜjÞvò¾˜RÆÒæÎݐ‚(žh%äøvŽ2ËÊO‡ìòļ£{ªyRïIÑ<ëåë¢iÎÏPµ°ñf÷d4Ñ4ޟ÷Ÿ»ø¹7=ü·²I|ÃÁwkW<‚ _‡Ò	µxü-Ç /eæïÌ-PÖtkMNÑn…ÇžÝZy}6xæ~«9d“ŒŸ²ßò3hLšô—Öšª‰,Zܬ”`òÃHC£|-Çí&K¼÷¡éÚ_ž¼«q§Ã
­ÄÓ^,­j­"ˆENrÿY°gå0y±x*Ê5%®Â¼L`§Ùۍ¿›ùþ,êéíÓ9׿åϗ<ùyoi¨]5¦µl¾¤[ÊpŒHøU«êGÍ—áý–\€Ý¯™?)µ}"Þmuõ«-Få-Öåi*«íõˆÛœ’~í¿kìÿÁd¿òݖ?:ù²Í¤V&kIV0 h~&ãö¿‘]¾ÎùßSó_™¼Ïuå¿(ÜÙ髦[ÂÓǗ§&aêñ†ªô…T'>+ö¿oöråH5m.:é÷WñꚇèØäi!UŸÓ•[᎟¼‰vÍöÿ›'öShV?•«Oo¤řw‘¡å%y}©Zvoùé‘û­B=?Lü½–õÖ4ç)ñ¥m¸/Æße[žK?u+DÐm¥vŽHâÔìKübЁ‰Ù‡óþÏňþjßé׺¯–#²’9®Î­‰è²±ô‚?®ÿ¯¥Ç6û8Yå?0§—uo=Þú`‹)cºÞµb`wàÈåÃþ¾Aõ¶óV­äéü˪ù¦Ýa¹°i…ŒQDù!?U<¸þóýÕð«7©“K˜mJþ_µâu¨úŸÀܛÁ‚•ü¸qù‡t¶Ÿ˜~R4Pf„eºzQñ_ò¾/³Œò–½§i_˜iŠöhí^Xì$Q3…æ)}Y½>ç,,òÞ­§k~mó„Úl©slöÈÏ䥄S+…qðÿÀáÿäõ´þ[X‹ðI`ᅩ!ğgŹ•œëDÔm!òO’u=ZŸ¢ío‡ÖMÕ
‹˜`y:þí.8|Mö~˜þjùóËÚÌÚ™a¨[Ü]jÂAN$4WäXúuâ»¯ÄØU®ékº®¥ä¿4ÙØI,êזw!
¤±¢Æ~)92òý¿Ýÿ‘û
ÿ:u½WÉ©y¶Öz¤šªiR^ å†#ô|þkì¯ÚÈJÕôI5?6I­j¥m	¶V_EWŸï%ô£fXøþ˕ǎu}&aÿ+GRŒR§H¶'¥E%~ÿìÿâ8ÏÊyùŸÍ±Š/ábîñƒý‡Œù}EÈü±· »É=3ÛºòÛùŸ&?’þ|Ðõ/i:e­ì/z,£¬ 2MBKÍ>Ðà˒/!þbé¾x¶šûH›x'h9ȜC²Ò¯íÎ/‹íÂä ç’üƒ¨~Z[.®žw[VÔ[V»§«»ú\—Ó£F­Å9ú˜¶—ŸòïÍɦ,Ðù{×itã aÊ:¡uÕøý"ȟð_ÏË&>aóL>NÖ¼­æ=p°ÒåÓ
£J«É!šE†OWýùûÅ^-û^Ÿû<«yÇKüÃ󆁕åúòéRÍwu:+㌧¦ˆd+ñ<²~Æ!äÍÝÈö·úšæ•õ˺•f3,Ò5ÄSÇé«sõL%üȰ?™ÞeÐ?E^˦Eªé—G“(õ}/¶bx9ý™—ü¿‰9ÿ.K¿*0BºOËo1ĖZ­ˆ[4HD71ӔrÄ~ÊHê>5·'Ùøù&vRižo´üßÐüƒç¿3pʋu%±„eËãâãoõ¿æì0›Ì:‡ç>¯¥Ç¦éמ]ÓïòKˀÕôÁ1$Q¾£wVælé:׿Ùù®ÇÊ–¦âk˜Zæiy…Ä¥“›-•]~ö96^™Á¿2|Ì|©ù‘i®Íc{yk”Ðk’ŽòÈëñlŸë|_ƒRÔ3<Õ¡j±hWš]¦•,²Ëup=:©_†Z/.o£ü§ýžyú–‡äÝB÷Ióg•n577SÍ
ôVþ·­Žd‹™ÛãEn-ñd®Ó̚\þS¾¸‹Ê3C£}f¨„,“GÉ}K–…’¶ÿ±þ_Þý¾¿&Ûèðù»L»ò™«X	$+èñ[zKIê4Ÿ¼Gá"||?Ù¶y“JòÖ¿-áËZҙÚI
ELÍû3	¬I©ûßî—üœœyëRÕü—ªùgͺµ¤×æ'³½À³¬Î¨Yöø_“óþ^|~×ÙÅ´5ê^vóö‘«G£^Øé–¶÷h·1çÌ/Ú_±
«*ðø™ßžJ#mn­“\QI
>³w$BD(
9R>_iù²gä=gWò¯˜¬ííÚ+µÖæ½²I—Ót™~ý™x²ÇËáÀ¿›š~`×¼¡¨Y_yjòÂ"E–âVóBÍŕ“—¼pçó#K¸Ðu»?5y†Æ}=-®#ôďFy¤Ñ«$Ÿmdeoƒö~Úáï姘F§¬ªyE´[OA˜^Iq7-©á|2/üY†ŸóºF££ùuìõh$¶˜^ܲG(¡àïê+ªÜÛ:cgóOæß›<·«]Ú?—'¿Ó•€µžØ“ÌQ½øeÿ+ùÕÂï.èšïœ|ã§yÂ÷H:¦ŸÊÜÝ=iÙÁ@(I9rýêÿ7µˆy3_óåþ«{å»ÍîòÚûS–âÚêÜžœÍÎOU¾ÂúKñüL­û
Ç&¿•&¡¦]kòj6Ín.õIg…™Ãz‘•EWø~øØÎy«Yj¾^󆯩Ýù]µô¾xÚÖåB¿¦ŠŠžïRAØÿfœq_Ëß.ëòEæë«ÝôSêP¶¶@¡IôeŒe8£±ä¾£/ûµ±’ùÎ——É	å‰á–{(¬¾³<ƒÑPcX¤š^áâŸ\Õ¾ø¾2óG’<Áäó£kzªkÓiÖ£®¡p¼c‹Ç4!¹quuý…vᆟ–Þd×õ=gӗÊÑèšh‰½IÜ*È[ý։Åcæ¬ßixÿ”Ù×úâßó2ù›]±¹ò¶¢Ëwm2C(»ITc‘gh½&ø¹Ö.ìùä»ËÞjó­§Þ›M6òÚ/ôtšdq4œ[ŠÖ>ŠÅþ^r_$ÿÊÒÒnnu—òõ½Î¥~ü®.'¸DvP)Çë*ÃCöU~/Ûø³£ù«Ìÿ˜6vÖ:6‹mq+ÄÍ{\ÑÈiÆ8Ÿ”jÁz³¯«Ëìü<y9G“<¹æß2yªß;s´‡LM:Ýá¶·ŠA!w”žr¹G“þ-û\~3Õ|é­Ý~aÚùWHx×L‚Óë7ü£ßeDʪÍûž<›“z‹ðçQAAœ£ów˞b‡XÓ<ãåxïotñ,3[9êE->˱_‰/Úý®\~Ú±[ù¯ó;TÓSÌz Ò42éo¤•]¥dSéAéQ~#|gìñÉN¡ÿ8ñ䋑<¿¢¢3KÍÉãâo‹áøø§ÅþÇ	"?-.<“åù..tÈàó
&PD€´©_VÝ%‘]ã^MÅ?Éãñd7Ê­ù‹¦jrëú¿–ާ¬HYRáîãE†"ÞkH~8áüµøäý§Î­sæ_6†î5	tDWFUK]f¡eõ?yµŸù¿›ìä_˞^ó/¯l.üæÁ èÚlæål£nRM:ÿs$œ$qDíê/í4Ÿk—ÃÄçóÎzòþ¨ƒËÚ4z¶’Ñ©%_Œ¢O‹š·Çö~ÇÜÿ²À~Dòç™õï4;ù®Ú-0Cjmm¬ÑďÅÊÉ$³Ì§ù¹|ú¿Ç×s‹þ`i^tÓ¼í™ü©¦Å¨[?ê’	'HëYÍöÞ7øxÇñ|k¿Àž}óåÔ癬ìô$‘&’ÆÒ¬Ò<ãŠiO/Ûãτ̟ʸ#ÍÚœ49Íæ_,閺¤–‘BLÒ¬m	C¸F‘‘‚?Úýß.ë/Ä¿åה|Û©®ëžj†Ú;JÞ(á[wªŽ"¬Gý^IÊFɟå'—nü³åm;GԔ-Õ´<$
Cy3lÃc×ÿ*¼£¨ùj=^
Ec¥æ¥qw#òªJ1Åx2ðÀ¿—IÕ´"/–uj)oqâÄ .dôWÔãÐ+¯?‡ôo-ùëÊÞRÑôÍ&;)î칭ݳ·Á,d·¤‰3®Ò/.R}„åüˊyò÷]o38köš~–ÕáK[!V-#+¼—Rª„w^?°Ïþ·óò“üûåоP¸2yn3*ýk“zæ9N(ԊLŒÿîØø”Ø]åß)þki`ò¦žt«]>ÝZ®Èc)MøËÁ'¨Õý¨¾×ÚÃ[Ê¯2i~TÑ Ð¦<Ç ò(XÖ'	"ž>N¿µŸ%_‹ù~Ö#cä_Ì]k\Ñõ4Ϧ‹}.v—…¸nd:ð´œySàûJ¿·ñeë>LüÀÐ|Ë©j~L{°ÕÞ9\]XÝÓè»ïþG?ö9Ú¬ýoB?¬ñõ¸Ž|+Ǖ>>¾.¾Ï,[6lÙ³f͛6ÿÒõNc1yo1y²ÇYÔ}t}:ÚUH$^E®%<ZFGSˆ/û\ñoÌ¿Ë[?5ùv÷Dµ†g¸JÄü"ŸR7fEåö¾×ù,Ùó|ä³é`Ю,Ž·cdlî–~^”¡¸pê¼ÿ¼N|›þ¾\òž®¼Ñaæ6^ÙIšNŸV¶V=Táû²Ê93?líûXòGæg˜-®ü½ª\é2éwO [™cg#f%}8‚¤>¢§Âœ¾$ÿ~~ÖJÿåX˱ Ý#Ç-Ža5œ¦QY%ä‘CÁº/÷lîÜ¿Èý¬CÉÿ—Z¿“µy-4›”“Ê7ÜÚLX˰oÝÙ°ÛÐåÇávû?åüm±ü¸üÍÑ4«'hÓi¿¡›×Hg”¿¬"”¹á²Ñ^þûø™²Q/妷‡”-"“¡O]€æ”Tô™áf_öۏÁ’_Ì_(Þë÷ú՚£G§j+s0cJ G—ù™[Ã‰ù_É:†™ç
kÌW/©jQÛ¤J¬L•‰x±‘xñ^­ûO‘]c@óÿ—üרj>P†ÊëNÕÌ2È×lWÒxÐ@S÷n’ý•åð¤«þËóg”<ó¢ë·bò,–’&¦±}rÖäž"X×Òõ¢?Ãéñýµoòáâoå½'Ï·¶Zšù¶{#%Í»Åkon§‚³+)ye ’ŸexòÚø²Aä+ÝèU³Ðe”-åµ „È›…p´äœ‡ì7Šç0¼òŸæ§˜´¹4phªÐ½ÌŠï)R8ú¨ª=tø‘½4õ[üÝù_æ$е'ÍêºÔýf«ÑÄmUN_$û<×í}¿ƒòǒ<ó{æ«5yº[¤D°[rªz‚Ÿ%ýã7ír—ŠþÎÚùgó7Èïs¤ùQ,/ô©g’â	nIY#õ[Ԓ.¤eË~Ëý®_䬒o#y§[›Ëº†¿ql×zeÔ·bJ¼Yx‘/IJº}†‘½/µÿkùÅäKÿ8ÚéÐi­
Ég¨ÛÝ¿­^%#åϏ~/ìþ×óao¼¡æëMuüÇäIíU¯!Xníï9zlÑ×иOMyzŠ­ÃíÁeXyK϶¬Zy®öÑçÔmZhmԈáb²#3HËͽNiËíñÉ6“åˆ< žX¹’6¹Sgðäcôyqø[†ü³òÝז<½c¢ßȒÜZ@±³Æ]¿ekö¸ýž?·Á>ÎIò1ù“äÅóŽƒu¡—I:NB+ÂE!â“j×öq¿—>L_'h–ú0“×–0Í,Ƶ’W&I¦nE›ãvý¦Îqÿ*Îz›Iò–¹——¥gh¡’$‰>'Š'eo„;7Þaæ«ù,‘¡è:5Ȃ
ò+¢ò¯7~™þÏç#Hßixä—óÉ
æ¯ÑÍÿWm>þÊñåÈF4||[ŸÛýœ	ù‰äWÌ×ZlÚn¢ÖØÜ	¦UåYGÃûº£ª²ñ¥oý‹NWs\¼Ù³f͛6lÍÓ9oægä¤~y×ô­nYÄpéÌ=hŠTÌ¡ÖeNuØrVýŸÚÇþpþLÇù‰6›që-¼–3ò²rçi!ê¿Éû_Œ?Í%Iç.ÜùzÚeµ7!›!`²É²«'ò͹óG’|èo’÷ʺÔv±xâ’ˆ½D-#֏—©Å¤ý¿øßZþRùŠ=7R™µ¶_1ê’Á3ÝEÐÁDŽ$…Ýmñ—ùÿ“ù¶ùUæNþÊóκÒ_Ûé·ê-àX«2‚#ye[Œ|¾Æ%®~Ny†ÛW¸Õ¼•®6—ô¦k‹gˆI¨EX”ÿ¿>Ó/öXeåF­yåíKE×õ©¯¯54Ӕ"ö €5(ß·öyd‹Î>ImÊÓùY&ôÚku€LËZqâ=FEñá㑯4~YyŽâêÒûËzüº{ÛÛEm$MxdôÿÝށn#þßÃö~x+GüŸV‡R>e¾—U½Ö!÷”X•c^^œpC÷~›H̯ñdsHüŠó
¼öÖ÷þfº¸Ñìd‰â·	ŘFU’)¤çñGðñý¿ö9>òw’–õ
^üOë.­t.Bqãéü!yWãÂ!ù5¶>`ÓnnžH<Á;O²€ÑÓö_Œ‹þO$⭑[òÌa´ú†¿æ‹««~H}/A2ú«Ë÷¿gö¿oãø³¢?’ټךýz$v
eèñêL‚oWÔ¯·<r3çŸÊ=SX×O˜ü½¬Ë£Ï,)À9‰1*û°Õ[Ùÿeñ6#ùQæÆ½–ëOóUͼ3ðç@²Q•V6h¹?ýNÿv¨¿#}ùs™kk¢ëwvº­Ä÷?[‰¤iþ+…xÐĞ›ÉûÎ?¼ø¿ÖÃ'þT]iº¤~bó«>±©[Æñ@]8âWþ÷„Qõ‘¾Ï©ËìþÆùWò_SòÍùZäß L²Htæ…J‘//RS•U>?´‹þVYÿÎ:ßØÛ"Ë̺Œ5X¥´aTª±¯§ë†ÿ™|ÈÉ	ü±>PƒÉŸZœGõmî֋,r‡iRTã·ÁϏ_cöÕþ%!oùǛûé­îõ¯2_ßµœÑÏH£Ó¬mÏ㈻òoø²¿ùÿòq¼É­Cæm#S¸Ñõ8¡0<(oQ+UVRÉökþWìü?Nüµ¦Ï¥éÐXÝ\É{<(疁äaÕۏùÿ”ßk"¿›–?ò°ìmì>¹%ƒ[\-ÂÉònJWÄœ)˒º¶E,ç´™&ŠãÌZŽ£­z-Éc»œ˜¾L›¿ü•Éoæ?åm§­-­~±6Ÿ=‹ó¶žØñxÏOú¥?•“ìý¬ òïüã햕ªÚùŠûTÔµFȓÜL
î¼
ðãÈ/ÙY>,˜hG·Ñµ½SÌPÈí>®`2#SŠz	é'
oñ~×,VïÉwzý¿š$y~·iFœ‡§ÆO¶Ü8òçþÏ“,ãóžjC}%¨³ °à#ë|+O·Ïö¹aM÷å>“}}«j7
+¾·l¶·X«é«Ä¼~Wí+7>/…>Nü…Ñü³wùº¿ÔÒ¦Ù/'õ#„¹Á¤h¯OÚÅdüŽÒ‡™_ÍÖ×wÖ·RʓKp†FO÷ìa9ºIþìOSù¿e°žçþq{Ê·w3\L÷†	¥i¾¬.
®æ®cDUeåþ¾k_‘Ú± ØùnSqkµš9š2	é/ü¾/ƒöSöӖòÇü㷖ü»ª[ëÐ=ä÷ÖĔyç/¹O!OòÛ7šÿç41kmæGžòÒùÊ6҄W)N,ß·ì/Øeÿ‚Ξ›dóò_ËÞ}¸†÷WIVîà“C!G^\{¯Úéðâ~Qüòϖ/­o—:ŠÔ­Íԍ,‚£Â_á]¿k,ç¯È,y×Rý1©$ÑÝíœ9²™65e,S̟Qó$‘\ê®f†€:Jè̑Žú¥zŒ¨8ó‹¼‘ùGåß%ÜÏw¡[z
sE .Ì¥R½œ·ÄõýçóaóCYÞå´Ðåٛ‹I!QÊ¿
'>*›ü+’_1~Vù{Ì:<>]ÔmUôû`‚ÀÇÀpON@}Eø>µñ~Ös¿<þ@éºw–æÒ|§fîn®í$ž31%Ò'øþ)›´o'Ø+“%þLyWÉ׏©h–B§R¼Ë³•Sö–?Q›…Éø|£Cu{~–±ýcSP—Lj}U€Y¾³þNC­ÿçü‡Ï8ÒыþË<Œ£ýD/EɈòN«a[ª¦”Ü­$ÿOM¿kßùgNÔ/-µ+»t–îȹ·‘…Z2㌜?Ö¦Güéù=å:\G{®Ù,÷¯ fF+׋˜Ùyñýž_gè?–\ÐgÒìa·0­¼ªƒáxוÓì·.ý¹?oôÏ*iZ^žtk+X¢ÓÈe0*Ž7Û¿µÏö¹d_Ï>X—Mò«èžSÒíox¢XÏA	BüåûOÅ_Þ/ï>ßŜÇʟ•>aÔuÔ4=+@±²»ŽòY-x¼ò´GœP#†—ӍWÖø×þ5Ν­~Dy7[ԟYÔ4Øå»”––`®ÇöÞ5`ŒÿåqÉÞDÐæÒO—šÊ¥•ãõp€'úÀ/ÙÚõ?¼åñr呟-~MùkD™áƒH²[xÚ7‚VYK(ø½C:±Bºp••ù}Ÿ‡&èßI«G-ôѬO0"šª3(ʰòöŸ§ÜÜ_ZAWŒ­; ¡¨â­'óšÏËú}”ÓÝZÛÇ×lwU¤ q¬­ûódRçò·JÑ-¯n¼£§ÚZkÁ*E)^ 4ƒ»/&Ž>_ï¼2ü±òZy3˶Z*Ïm$dèÒ1ç+Šÿ3³d§‡¼¼&úÐÓ,ýrÜýO«Ç˗^|ørçþVOgñ˜%Ex˜P£T½1-CI´Ô¡6·ÐÇqR±ÊÔÓ¥QÃ.'¤è:~C¦[CkL°Æ±‚zreŒ(åˆjSÒ5)…Õõ•µÄê($–vÙÝY°sØÀò$íc#•”´º­}²¥Ó­¦•.%‰h«ÁÙAe¯^~%ÿc‚®1­ãcVPO¸ÇmÛ"š/‘RÏÌz‡šf›Õžú(aDãÄECìòäÜÚGøË|êä°
l2¸æã–2¸Ž¹¸æâ:fâ3®n#¼Ã¤¶­a>ŸòÚ´ñ²	¡4‘*)Î6옷Jÿœm²Yc›^Õµ=^8\As90–SÉyÅñ3«Ï;˜¨=røŒÄWcš™Eë˜(3q¸Ün#€;(õiËzñéŠðc¦W›€ÍÄtË Êâ0«Nò¦™§_Ýjö,w×Ü}yEy?Å*O@«û+†Ù\G\Ü@ÍÄfà3q¸¹tÊà3qyˆ®W˜ ¸ŒÁ@ÍÄf*n¦n#0@3q¸Œ¾#+ˆË™³f͛6lÙ³gÿÓõNlÕ(°/6lÙ³fÌM1¤“ºïŽÍ›‘*TÈÔÓ¹ñÇæÍ” ¶^lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͚£6lÙ³f͘:ææÍ”Xe‚lÙAÍÈeæÊ,ك—›6lÕ³f͕P3¹ÜÆbÀuËÍQ𹁮lÙ«›6biŒõӟ§Ès¥x×zxÓ]«•QZeæÍ›$éå#¥I ß\Ù³W{˜‘Ö&e=J©"¦x¯zbé›6bi›)Ü ,Ä’q
FÛPnìäY UdB
‘ÒªÃc‚¯LÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³fÌ6͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6ÿÔõNcœËówóRïÊÒØéZ
Z\j×ҕás0E}C$¿|CtNL¿äòo‡Ûyï΋åéï¦ÓlgÖZB,යVI‘G)e_Þþ—Åû¨åõùS$~[ó>·qªµŽ·g•±µâ“ÕËpëê]Áò«-¿Ä›/ìsçû̔˫ÚCêz“F¾…•u}ŸSƒ—ìòÅá¸IÑd‰ƒ£Š«)¨ ÷R:ãon
´Nª\¢3Mxõ³„h?ó‘¾g֬ƩeåK™ìÉ`$Šn@ñ<[îjÔÿ':·’¿0tÿ5èpùŽmí¤˜˜…ôÙO§";‡à“áåûXiâz¶Ò$©üÈÁ‡Þ¸ ™K+¸¯O¿¹¹àŽR"¡`µßa‘ʯÌ?ñvi¬j­Íɑ=5’ ˜™£oOöyqø¸dÔ½:à;-rÆýŠYÜE;(©ȬGЄâÒßÁ!$ˆ¼f«ÄŒßʹW:½¬_X¸‘#‡oØ*ïÓâo‡|Öº•½ä~µ¤‰4u#”lTvä¿y;Ì÷:ý¤—WvRéïÒEéÌAbñõ>Ùoó冖ڽ¥áám4r·Z#«¿Õ9òæ,šêê²jË
”zn¡-šŸSbGz/6å“x®eDC£
«)¨ ÷c ¿‚y¤G’*U`YkӚ×ý–/›6lÙ³f͛6lÙ³fÍLÙ³e0¨Î-æ̯>Éæ
KJòž‘ke¦ÉnÒIÂBd‰'ý¹¢_Ûý”ÃËÿ΋_T_,yŸK›HÖYY‘[âŠP£›ú2ÿ7‹Çþ¾I¼Íù³å,]
?ZÔ!¶º![ÓbKßd·Ü?Ùa¬žnҢӆ·%ܦ•ä.‹éz%xà+OÌo.^ÞE§[ê6²ÞL9GL¬Ì([áU?Ê­…²þwy.)Ö,ù»”QüÌ¿
¬üq[ÿÎ?(Ø]%…Ϋh·JP¸ªòuä‰Ëöy¶yŸÎÚG•¬ÿIkw)mkP±'‘=jœžOö‘
KþrʇH¿Ôô­B‰¬¡iD²–b)
qeWe’fŽ>Iöyb¿–_ºœ­­-…Ü?¦g‡Ô–Ú>c‹ÊU_P~ÇúØè?ç!<=ذV‡Õ-¤8J׏÷̞—û.|r[æ_6é¾Y±}WXm¬ã¥dj‘Rhª¡y3³*+g)ÿ•ígæ/9èšG•oVæÂán>¸‹]Âr‡ã™ê¥áL_Éó’~^Ôd½ƒY¿·ã½’Z+¨’‡Ð—ãâ¯5~\~ÎvU5Ë=3ùkóÏÒò…ç™|À]Û]ÜÛGüY¿qkñ·>,¨ßköŸ$ÞVó>±§h2ù‹Ïïmg7Uÿsû)9%ÚI¾%øcOµðüX§–;ü¡ækÄÓt­F)nä¯Èt-NÉê¤|›ü‘ñbþxüàòÏ‘Ý ×oä–%Vw+ӑHÕ¸/ùOǗìäÌߛvz——O˜|¡©Z,1]Có\+ñEfèÐñõ}Gæ¼9'ÙäÜ×í¬ÌÿšÞ[ò•ÂÙë·ñÛ\4"uVVø’¥9'~_7îëÏäßÍo.yÑä‹Ë÷‰u, @û\%Tf_ò“ìá›?<ü£å;ïÑZÅòEtY^N_E_Ófþ\?—Ïz4Z1ó1ºŒéK«ëƒUâ}¾×>_§ÇŸ?ƒ,ˆy{þr;ɚíÂY[Ý´W2Š¢MˆNÅön7Eä¿Çððø²9ä/ùÉíVšîfé &úHlxÃ/ï $w…‘VVåñráþ¦KõÏ¿'i’ÜÛßê	Ösµ¼±Åù§Û+jîуðzœxó\™h:ힿc«¦ÉêÚ\(xބUO~.‡û%Áù³˜ùwηoç{FÔn‘tû8íÞ7
…ZDå'<ZAQñ}¯µÕ<Ù|¿˜:^—ct²iW6W
,JÈÃԏöþÉËì~ÖDï®üåçÿ2jú—µ¤Ñí4‰…ºÂ##ž#œÍ·.ü¸ä‡MÒ|çå/ë«æ
Q/dŽÚY쯑cve‘8*£$l¿Þ}§È”m|ßæ
&ÓS“ÏÛýf%ÆÉ4$vܙ$?ñ¶z+D‚kk ¹˜ÝMj¯1ŠZ/ÃñŸ‹á龕ϵK°ò¿–™bÖõ™Y#•ÅVr¸¸#»*ý…âßµ‘Y¿%<÷jßX°ó…ËLÛ°š"Sû4_RUãþÃ%>eüͼü½Ñtçó%¼šŽ«p}9ŠTQÊIn}‡Úo‡òç~™çã¤-­å…÷¤fXîâáÍTª¿¦Õø¸sÿÂß3~æ^\ÙéZF¡ª­‹´W[Ä}4‘~Ô\ÏÛeý¬Šyþróôæ‰q¥ÙjI¹‚ye„[‚ó°Sû¨Aø‹ZH¿¾eeÿgLüڂé4±uaygq¬LðÁȏM}I%”rø"ãöi¿—yïóÛÉϧÇu“Jí-¥>ÿ¶ü¿ddwÎߟšw•5‰|½-íÝìp¤À[F$ý—%ãüÜsžë_›[y»KóLºeû½&X¢³}uNAå/îßýøËÇì¿ú½3òïóžÏÍ÷óhsYÜ隝ºzov¡X­x³GüÜOù9òÇæ4\Ò|Ó­£^ß®™©J¦;¹TÓâXý+gø½8U¹pNg‚ý¬§ÎE¼×VbÿB¿°ÓoåŽ(ï.T¬›!aO²Çü¼”þbþk/”nm´»;WS»Wt·¶`‹ð™d;ñNÙþåļƒù³'˜ïßCÕ´Ë­#TXŒëÀª¼`ˆÙâ“áåÅÛ‡!Úwüän¯®[=΃å›ÛĉÝÁÀhxIÀúÇí/oæß› óotý~Ì<1]^Ù¸Fû@‰x:7Vø¿Éå“ÌÍÔòõü>^Ñm[V×î(VÒ&ãÁ?ß×2ñu…?Öÿ_ìág›¿='òþ¼þZƒE»ÔnÖÞ)‡Õ~-Þ¼•¾†5ÿ~þÓrø3j?›j]:Æ÷Oò½Ô·7-0šÞGàaðôٛÓé?6ôùpþí°_“ÿ7¯uÙo4»ýæÃZ´¶úÒZHËûô©Eôfnµ“ŒÃÉÿÈ|á~TÒ5¯2Þjn»Ð.¯õ(ï§h§‡QH„/øm–&e2%¹9'÷Ÿg:Gå?æGœCØ­æ$ö	lO×Vé¤à’QÞ'øýI¥‹‹ü_©É¾9(Ô<í-|ˆ¾}HCúмmýO÷iHÀÒØ¡åË÷³‚|Åùĺv“¢j–6ŸY›^šÞ(a2„+ë/2åø¿!Ùû?´¸OæoÎ0Í­Üè~JÑNªº{î§yDq‰Vô£v¢òN_¼åÿÅy`‹¯Ï'_&Ýy²ÞÀ›Ý:OFîÉåâb‘]c”4’¯/Q‡Æ¸–ÿ5¼Ãæ¹à†_-ÜZè÷±·+©¥([Ÿ¥ÁO¤ÿe[—ÇËáÈ·‘?4ϕ<‡ XéÖgQÖÞÎ3ĕY$F¸•¨ÞœKO‰¿Ÿü…vNñ¡Éy-Œ©Æ‘^´jfHز«ÓãTsö”›6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͍yX€<N;6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³gÿÕõNb+œCó_È&£çŸ.Ïyg¦ýîc¹ä	õPVë^»ýŸÚÊóŸ–4¯+y›Ê=œvÖß]ºjF»rx·ø«Ëùà?•xàÏÍ»'—Ï>O• \\Šü‘]¿áW–F-ÿ)t<þ`ùk‚YDU+ÈQO8þ&sçEâ¹Þ|» Zy~Â
'OC­²I-Eå6çÝ#¼L±š9Rømž`ü¡ò¯æ«å8ÓËúÕµ•‡«:Ħ*È(î¯ûÞŠ´œÝkluMNò&¥å/4YÉÇD¸ŠÖx­$v73»	¢–)ƒ†¸Ÿ›Éwÿ¹òŒ¾UóV…q§h—þ^Šîì[Éõ«ƒ"LŽ(ÑÞ4eÚ\íþ_Cÿ+;Yf?Üm¥745fø©Ón<à°»ÊVÿò¼Î_cgkÀïN,¿ßü¥_³¯É¯ùÇß,ù«ËëšÎ÷×
8õ¥DeedV…Sáÿu†äÜ¿k–]ùÓ]›òÞÇG·yn¯.µVҋ¬”’Xƒ="õŸì´ëÆɖÿ•úöye}å/)ˤ^ZË5Çé8ߒýìRÇ̓¤©ö›þI¶I¯ÿ*t>~ckC]I(m,ÛÓIJün¼~.ô¿ÕÂȌ&¼Zî›ä-K›UÑôû9/Ëë†m$¼}ig”þóÑo‚8ÿËn<pãò³Éžfòÿšá»±ÐCÑ'ã¼ˆ_¥ÄdҰ̱rõDuãðòû³ña6ª^&êztr˜—Ró$–
(ê‘O*,ËÉ?ÙgGÑÿç<£¢_[jšb\ÛÜÚH²«,ìy<øÈª·í¯ÃÉ~„yòw˞tó™îõȞvƒU–$ŒHȊÅΑ•ää±ÿWŽKÿ"´û/jÞcòƜÒ
>ê»–â ^0[¶¹5ò¯åµ—5OÌÒÍ%ήêó,…J/\DAUZŸí³ä»6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙMÓ9åŒÆ_5ù±Z¦—–ÛÓo÷Vœ½¸ýœ'üå¿YüÕåK]:“êjî‰ñ2CÅåÝAøåñ'ÑÏ9Çwæÿ6ßÚySËúeô¶f8o/õÉ}@¼–5NUø÷_R|Kñ|<p§Ê²Û~]ùÇGÔc€Kcqxp×ÒG­Hý˜ÒEýÖu?ËïÉÏ*èÚeŽ£g§ÂoVÝ$0,åž?‹çæßäç4ü¨üµÐu_ˋÛû:Þ]BU¿"FU.¬†EcsñCéðN+Ëü¯ÚËÓ/¼¾¿“鬒6ÙïßNyŒÅ©ê
þðKýâ²ý®*ÜpóWò¦±¯hþUÖ<¾lïo4û@ÿT¿¡I‘F0¡Ýâ*¼~/‡ánY¬5׿}_Eó–ítit™îTX¤YbQé‘ê"E™£ýß)?Êû94ü¯6:o‘ì5•‚2Ðé«#´h¡˜$|¤^J>Óqÿ‚ûYÅ5-̞`ò´úÕ¦¡i^]–Öi£¢W™S‹=R^
Ä´ø«é·³’çh<ǨyO×K¦Mc$æ9€)%Â@‹”7Àì¿i¹òþ_‹
¼í¢iúWæ7•f²Š`ëwÕPšGXԄ¦Ã›pÿ[*4Í9õO1Çõx=Xuy7,Åxr_‹Ÿû.ågCmjÅo?F}b!yÄ?£ÌzœM~/N¼¸ü-ÛvÏù.ß[ÓMϝ%Œjz&ƒ«]—³e£ÿßßAQé³ÃÍ‹}·ðý¬ô/1t©<•7šm¡S±ž8ÄpÈ£´Ž°GÂÉð¯§;¯¬­ö86qï2yGÍ:kéža:=”Qꖍ­”iµg	û¹x~Ÿ¸ñOò2kæo.ùšÇÎ7þbòriú«\CV×.PѪñeáë'Ƽ¿Ù'ÃË#}ÖmõoËýjê}2=#TƒQ¶†ö¸°y£{s_R?…‡£'üKí}¬›k:­þeXÇ©ÚEshŒëë uä'â¿ò^Q†où›SÑí´ÏÍ]*[8£„\é—(â5˃Tsâ7ýž?êà/ùǸô]WNÔïî–	µYu¦¼2ª™-?>Mèð_‡ö9sþ\‹é~T´óæmM¼·ÓôÙ5Î6LüL<ÐÅ#FÙhf‘t‰ü¿¶¹)µóoštgKÓüë¤iÒGwp-­¯-âÊzRóu朿»ô¸§$þUcÉéì"»ó
‰0¡ƒZ¸*„(+êe¥ùðÂÏÊ,é—ÞeóV£uk×ꌈòF¬èÕ¸;
¢»?ìçMÔ¼ã£éöÚ%ÝÌpÞÝÿqûL+ÇáP?›«yçGÒumöê8õÊzšòzÔ
P2þÖ!$ožy¸ü·òÿžÿ25ûM~¸ô-ìÞ>22q%)"þìŽ\¿wŠèߗ^_òæf™k¡ÄЋ>å™YÙÇ h¬¥Ë²¯ðàß6y#òëÏúÍÕôzŸÔõ¨Eq%µÀ…ù ãöf^ÅG’/äã˒áW“o¤··óo•›T“[Ñl,£¸vñ™"›Ö¶õkÆN
¿²þš²ÿºþÎþYþ]~Uj_Ó®ugµ:Ä	ë	.Ê·ªeŸ¨¼Û:G›?(õ-~hît/0ÝiZ|vñCooj+ª·ÉeOWšþ×Úÿ)—#v¶?—z¿•5­rê[Û!qeq{0%ÃL¿»š^<¶û\~Ûðâgo‹ùË©Ù_$ºî›æÿÑëojâ+Ki’’Ì¡¥O±'&i~øðoÙâØ_}çÍoRòÿ”­ ÕÆ“6¯†æúeRI…>L¼S÷ò«Ëá¿,-•¯æ‰^c›Ìw¡nÒbíTб·K‹:/6ûiÍþÇŃ.n“K½Ô5¯%y¾ÒÎÞk™gšÆùG=8Üõ?Õ>ÝÁ}¬^oÌ(/n¼æÍzTµ3­ç¬ì=8Ã4~—?‹ì£Éû\¿o–þkyÏEý#å3Ayºt:Œ±¼ñ°d^q”nR)¢…ý¿òp»óƒóË^a¾òõ†—¨Û]\&±m)Hۚø´’'”fN+ËâÉv†ÃþV~¬;þ‹´§ü˜Sç/8éæ^Ÿ>«{¬k¥NŒ]€^O*4i#~Ç%VuåüŸðAôÝ~Ãο™¶š§–ßëVºfŸ,WwI¼DÈÇзI)ñ:³4¿qoÙû-:â9<¥ù‚ÁP¸ 8îÿ/»ÿÍ<s¢þx̳yÒáX7ïtçVuxþ%ÿ‚ȧç™§Ùùño|Õ{¦éWÚxŠÞêÖVA‘·9mÜ¢?Ã'÷œ?ùªgùd</š-¿Ajú†©ªÇ¦ZYdPŽ3#sEUåýçø9ñý®+ÿœo)'•äXbúýèM©ðú­O‡ös‹ßÞ4ߓÉ
¼”–ßV1¡UO®ïú¿o’ÿÍ94Ò®ï¿$µ/¼ÖƒQÓõ™Ë«$`M¥WœWH¼›êßîø7ì³*rø2eå=RßSüÃÔ.¬ä[ˤY¼n¿e•Ý]í++}¬‡Î@ù‚ÍüËgåï4ê7Zg–å³i™­A¬“s)ÂfE•½>ö}?ù¯
$n|°?0<5Õ՛i®²Krē"ȟÝz¡$áéñýµþNOÿ ŒÒiÚF­~#Rµ?Ű·þqûóSËÇHÓ¼œ÷–·–6¶hä2¼’2z…}-“þ,È“´Y.|Û/åШӴ½Zm]‹VPm ô˜|_¼•—÷íbþAÒ¯®<ñoä˵ãiåI¯/"sþìŽrŸUŒ)]„>¿%ø¾ÏÙãÃ	u$h^dÖ¬¿1"¼¶¸šòk›yÕåôe†N.Š‹kþíþsÃü‡tdã‡Ó§•òÓÌ7>E†æ;I˜+úÜÇ7
ó„ÉÌ´|æ—ããH¾…ôo9þãêŠå¨~Ȏ¥©ö³Ì“ÚV©äÏóGêPIêÚê6\k$Q	XÇ-§í|?¯ü[ÿ"ýWåýzÛ^±‡S°,Öó¯$,Œ†>$+®f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³fÊ
\¼Ù³f͌–™xH¡– ÐŠôÜcóf͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙLÔË͛6lÿÖõNl‰ù—Èg[×´|Ü´K¤™˜B!•=/ï	ýßþCrÿ#~hþXÿŽmm’É4ëëÅŽÌC“#žQý¡þ^F|»ùye®Ùù›Y×®õKË&r¢T(êÉÁS”ž—Ûø¸ý¯òraåËÔеÍ[ÌpÒ¾®ñ3FT¦¼nõÿc’ül€‘EØøøg
òÿü㧘4‹D²·óUÕ´
Í/¥mE甔W“§/ç_ø9oùNj{.Ï£Ø_κ­ÅÔw¯¨IñHÓÆÞ¤nëQð‹ö¹roSãÀ‘~f¾Ôtí[Í>c{ã¦\¥Äpp”!¾ÐxèÍöyúmÇ?0¿*üÁ©kÉæO(ê£Kº’muÍ9«¢žQ2!¼×“ÿÂü_kòå¡åmVóV½Õ¤ÔäÔ-–)šh¸‘îž2¬ßºTi?u½òÏ:-¿è[?3} —ø
°Ť	ϧ._ïßµ“ûŸÉ="_*EäÈYà†Û‹Ãp†’¬Êyýo’ñýëIɛýn+Ç#ºWäߜ£žÔ|Ûu5•»£ðH»„n^œ“s-Å©ñsõÊ\›é>D}?Í:‡šü“P·‚qhª9ú•ÝJþÏ(üÎü¥“Í·Ú¾•.•¬Ø«¤7
‚­ñzS-U™9•ûMÉ_ùò·ÌÚF§¯¯y’çQ£«Z„áµñüa>Òþå[ý\t_‘–¿á«ß+\]ÈâòîKŸUñÈÌ%ˆý¦çé:ÿ2úŸäaG•?*üýkÆ»æw¸³¶‘ю?ïUM}9¸}¿Úþ÷&~Eò%ϖ/µk™.Râ
RìÝ¢ˆø:3ÿxŒüÛÔOîý?ö_͊y[ÈM¡kZ¾¸n}c«É˜ý0¾Ÿ¦¾˜ù7©Uÿ%1¾Uü¾}^Õ¼Á%ä—?¥Z2!e ˆF
…VäÜúÿ*|91͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6Qßlä~fÿœmÒ¼Áª^kj„~êóEª‘ž  }:·Ãüí’oËÏÉíÈ"GÑ¢cs0K‰›œ¬?—Ÿì'ù	‘ÿ3Î:i:Þ©s¬E}¨X=ñV¹ŠÖ~ÊÃöJ3|_ëqþN8?DüŒÑt=QòŜ—ÏT,efpμ”Gð?òl6Nô­*=:Â6"Ï,*[íUà9RŸ2?å¿Ë]?Ëþ_“ʶ¯+ØÊ³©.À¸òõ8²…éê|6Ë
.+Ÿ%!”i¦†¼ÿyF%Ëz”û\òðýž<p‡Í?:/˜lôë&žîÔéP˜ –	¹Œ…^21Våö?ÉÃ%~Lh¾T3K\^Ý\Ãõyg¼”Êíx‡EDoÚU\#òŸüão—üµ|om缚2ªÚÍ5aQ*úRü¨Ïû¦1ülßå|Xßþq7Ê1†ŠV½–Ü–+\‹_äTÓìü_ì²Yæ¿É̚=žr%Ž
;Õ¥ŽB%ˆáðÈܹUGÅËþ5Â*Î7ycË7öº½¡¹’úÑˬ’Ì[‘ §Æ”áO‹—«ñb>fÿœlòþ½­·˜Þk»k™dY%X%
ŽÊAäy+ºÖŸ°ÿðØßˏ(Ý\ùÇ^óŽ­m$ò;12ИPy“ü™x/þLë”Û#~Oòå+I¬4Ðí
Ìò\Ië9r^O·ö¿gáû?ñ¶GòË)c¤ÇÑØjlhw««A؅ƒ¢ýŸØýßØÂ½3þq‹ÊVOò¥ÍÕÄ2G$rÍpŗÓÝxñOOüž8;͟óÚ™5i5ù%»´¼œ1µ˜ÆâøOìÙÃ5ü–òÚèRù\@ÿ£î%ËYXÈò¯ê¼Ìy—>š+“‡rù+O—X‡ÌNŒoíà6Ѱv
#'“/¦­ÁùMÿ®ºòµÖ§o®Ko­#’(Ÿ‘Ùdãê?dýœ„ù»þqÛʞiÔ[X¼†X®eÞoBCÊšUµþRpýKò‹Ë—ú
ùQí4´!–8ÉR»9©ædßâfåË<©ùåo+ß&©cnò]żo<¯'Ӕj炷ùTÆkßóžS×5f×îíä[Ù$Y\Ç+*³­(̊xþÏœ
Êz~‡qyya§6£7¯pjO'§To³þÇö°&©ä
+RÖí|Ïs6¥cGó *·._øXþñþ×ód_Oò%ýÏæכ5$O©Ah–Ö0&­ñNå>ÒäOöyÒǾÙùGL²Ôî5Û{uMFñU&˜ɨ~?Uýœ«ï(i—ڍ¾·q¾¡h¬°LIªû@PñÞ¿´¹Ö¿ç¼•¬Þ6£w¦Çë¹,üÑXŸÚd•ydŸIò&‹¤i²hš}œ0XL¬’D‹@êãƒú­öä,§'nYÿ¡sòýZ!ÿ‚“þªg@Ó´ø4ëhì­E*4^Šª(ª>XÍCK¶Ô¡k[ècžÙ£•C©ÿY9·ü…òM­À½‡H¶)ä*¥–¿ñ…Ù¡ÿcÃüÅä-̶‘éú͔7ðÿvŒ´áÛ÷E8´}?cŽÑÿ,<µ£=¼ºv›k¶„˜¤H€u$cêÿxÕVo¶íˆÞþQùRúùµ[­*Ò[¹“»Ä&þfCû¶oò™0Û[ò†•®Y3S´†âÍiÆ'AÅxýŽûg†ËÝô¿Ð
antʒ-ý5à	­]Wödø›÷‹ñÿ•ŒÑ¿.<½¢B–úvk
FÁ–‘)<‡Ù“Ô`Ò4‹üìܰát‹TºmE!Œ^:ˆÚ`€HPn±´´æÈ¿Ëöp±äÝZq&«akvëѧ…$#ý”ŠØ/JÐ초E®™o¬×„(±­|xÆqù~Âå‚+h+†/*,jØý§‘iGfý¦l^ãO†æ?BxÒHªPWá<—áo‡á#áÆjZE®©ZjGsnÿj9P:x£ò\CIò¶—¢©]*ÎÞÐ7QI~~š®Ã
B¼cP¢¤Ð

ÉúpZ”1´Û°»dXÔ)byse§ÿå`¹aYƒ€Êz‚”z|9š8Ñd*°P%•9"—~+þSe]é¶÷«Âê(æAÙÔ0ÿ†è¬áƒû¤Tíð¨«H•*悝p<:E¤›ˆ¡‰&n®¨¡|\X¸C;MöéŽôT1p£‘­7§Ï¸°†æž¼i'QÍA¡öå[uUડ<ÛîÇñÊHø
-ð(3f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6`k›6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6ÿ×õNlÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛éÈS§ËmEÆîde,Ô©÷n4\S6lÙ³f͘ŠåqËÌs›6lÙ³f͛6l )—›6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛62XýE*	Z‚*:Š÷†•dö6±ZÉ+Ü<H¨e–œÜORN!W›~×ÁY³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6`)›6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͟ÿÐõNl埞mó>ƒ&‘kå7·Ñ¶+:rŠòFçËàE£sø9Är-yçŸÌ¿$ˆu6ŧ\é­<vî b²±‘Â+Cþ_íqþ\ê^|üÊÑ<‰l—zýÇ¢%<c@;‘ö¸¢ö_Úo³Œòw毖üäÍ…}Ĩ*Ñ§(F`?™>7Ó<ϧꗗzu”Â[›T¸@îÙÇ8Չ[’Øå,üù¢^K{oäm.™_­­Hô©öŒ•§Â¼OÄ2:ߟþF¤¦-ùÉJP±]úr/ÿfËÇö³~aù£PÒµO/G¦ÜµÔ/į`èÈμ\üCý†k¿šžXòýËXjºµ½Ò
´o 仸—ªÕOÃüØqkæm2çO:ÄPÉ`¹]LaFìÆJñ
¿µü¹Ÿó“Éð̖ϬYú’P­%R74üþ$z—˜tí*(î5˜`†fTäuUfo°ˆÌhÌÿ³LÚæ¿c¡[›ÝRt··ª]ÍXðEÿdͅ>eüÉò÷–.Ó[¿†ÎiPȋ+RªUû?kåÍ-ù¥emP†ãА*U–^
éÿşcóWæ×•ü©:ZkZŒ6ó¸՚‡ì³,Jü¿g—5òǜtŸ5[µæ‡uäå£=
ñ?AËÐ<á¥kòÜÛéw)q-”ž”ê‡tåo»í/ÇY³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lǦpB_=ùÍšÝ——5¨l­tÉ-Õ`š%aI!IyrôÙ¸³óåñ6I¿'üç®êך¶æ) º¹Ò%Š?­[OQK´t§Rq“ú¬Ÿ´Íóü䗓ô
JmîæGžÜÒVŠ&tV‹!tý¨ÿoùÖÂÿÎïÌ84ÝF×,/ä‡N¹Ô­Ì“ZÞÜ«É0ÿ)x/ÙoøÙÃ)ÿÎFùOÌú”ZE”Ó%ÅÁ+«*ÈGìÆÿü?Þvÿœ†Ð¼¡«I ÞÃy5Ü*ŽÞ„A–Ž.ü—ù¿—$~_üÏѵýo2ØÊæÎÕ%y•–’Çé$‰$]Uø/%_ÚÁzw¬ïôñR,«`mÞä_ÞÔ4œ„jÍ»¢òO‹ù~Î[þni7^“¬§ªÐkSÇm…ƒ¿?ïEvXý'õØá§›|õeåi¬-ïąµ+•µˆ `J—Ý~ŠùÛþrBòާ6ƒuÝÆ¡
«úpCÊ¡”:ñn^
ñaÿå÷æn—çËI¯t³$VÇ4s/	Ò¿ïð²ÿÆÙŸþr«Ë±ÎDv×óY¡`×Ic!yiñýŽCíÿÂä›_üïÒ4};NÔb†êñõuçko|¦e§"Æ>[qb^\ü÷ÒuØoÙm¯-®´Ëv¹šÞâ.Ák^ñåóÂoùÊß+Üë
øµ%A¸0~íjhK·=•?k¼Û¬Ü<ù^iÛê71ß3ª·Á%!ç5>þtÂÿ1ÿÎIiZ&§q¤?Pº6¯é¼°D:·Å¹~Ë|9"×?9t=#˰yÀ¼“éw+DµaÌñ<ЕãéqoQ~×%ã‘]7þr‡B¼Õ"Ód´¾¶·¹‘bŠîh¸ÆÌßc¿5Woòs³¯Móf͛62FeQÈÔmZcÆlÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ²”S®ùy³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³gÿÑõNlã_ó’Jëáý7֖Ùî5XÐK£ (ü[ ‘c#^yü™Z²`‹Ì—Ou¤ƒsj-Ñ@JÆ"~]þÂ?ÅÇöpãÍ^t¼óE†Ÿ£Ù^kz¼
w¿
b·ˆÒȼÿzÍÉ×Óãû?͑­+ËÞaòߟô}´Áqyõ¨™,#1_H¿úM?QyqôÛù×'ߖ¿»óϛƒ·d²n'jI¿yòÿ+	< –òê^~žB²Z»ª°o'©ÿÅ?+?/<·sù}iy¨é–~´Ö,ÒË$(\ý²²<̼«ö_í|9òÅ̏ ~_½ÁbH2); MìBñÿc†þs°»ó_™uô/,éڄ–/¼×·ï³?”*Åðü1Ç"òþoø\,ü¿Ó/´ß-yÛEÔa·¶’+˜­¿¹F’Û›$[׀QÃO‡þ#"ò·äϔï|ƒm;i°5ÍÆ˜“Ù?{ê<>§©êךüg—n9×uÔ?,<©q1ÂúÅ	 tÞÁcãþVtùɹÑ<§ÅØ!kË@7¡4•IããAñawŸü»§ëÿ™®©][-…Ìœ$”•?:·ÛÿWâÿWy³Éš—æ‘§Ágvºµ•ÔWp"*¤8ËȈrWŸo÷kü¸·äÿ–tO1^ëú¶µkmuªRx\LŠíqÒ;xÕ%ºNýŸòpËþqöÚÚÌù†ÒÉcŬÜ1}Ž$)EN?À¿ɏ“ü±åÝîþãËÂ5¸¹”Á…é"òûjYý'«·%ÉnlÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛1éžqÔ<ƒå_2ùëÌcÌwOm:›3.S×ûÊ4kÿŒò[ù_Íòù?É:™Ôt››	î"é*År>?XöŸŠóåüÿìa_äח5›cæ;+FnmžÎ%GæÞ¤w,‹$܏ÅÉøþï‡ÚíkD³òǔ<¿cy¨C¨ÙÁ®ÀRáL&34®ÈûȪ±¡“Ÿø?ºû’/ÏmgMÚE¾’ÐÍ«
VÑ­£€©pC
|^›'$o²ŸŅZ·™<Åæß4jún‘¬ÚhzKÇgŠ6žZ¯"Íëÿº•Äœ~%ýœ.ü£ç5Ÿ­žùuebä݀¡ff‚@ïÂ2ÉÇö~ôòAåO?yvÛòÊÖÖóQµŠFҚ"òæ#hš?J¾£?/ØU员ÖßOò7‘®57Xà‹Rµ‘äcÅUYndRÏû+ýÝrCùÉæýVÖ|³ek{
Ìé«C#G‡`¤®Ü
yðû_köpóËMüÑ×€õŸfClNÛ7ëÊ©ÿ‘k$™<Ãù€–g÷ÆÒ6DQOˆÛ¿Ä¼7õ	ÿeËØþcùFËa¦ÛêvÐÊ4–ˆB%Q/¨b*ñú?oÔi¹~ÇÅËý–+A6“åeÓ5èt0Xië-¸™T‰uU—á”øòOÛÿSö°óËv×.¥×¼µæ쯮¬ôï^;›0JÉ"˜çýÙËö8ÿ«ö°ƒç?.Y~RÇ
åÕ»Ñ­ŽœÌŒ¬žŸ¥ö½_Wüò°&Š.´«ïËÛ=Aiv-®U¹vV·â¨kš£ ãüؼèùÂçQ»ÕüÝ— ²»šØYÀQV6hÒI%’Håg–ŸqòxýŒ)Ò½*ôõ„ú–í­FÜnÉõ³ÆI~,ê¿uùÉeyE®éVµ»´•ÕB&Eæ¼¾²üs«DÜÑ[ÄŽÍ›6jæÍ›6lÙ³f͛6lÙ³f͛6l¥@¤7;œ¼Ù³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6Õºú§§%8sõ)ðuãéòÿ~~×?gæÍ›6lÙ³f͛6lÙ³f͛|Ù³f͛6lÙ³f͛6lٍi·\´߮lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³ÿÒõNl‡þaþVi>H"֚Nً¢Å'Èíͨ7eýœŠéÿó‹žJµ¸K© šèÆC¸™6þdÙ]Él~aþNhžx‚ÖßVÙ¬j {fôÊ)k±NUgöp¿Ê?ó¾XòÆ¡µh“˨[+4Ó3“ÉLg’ý•ۏÃð¶?οÞ^ó~ªu»ãqÓ¢Ç'Õå1‰ýRÂü?êæ²ü Ò|¢jö~ZŠUmBÝÁ¤«¬r"påɹ??‹ù³œþYÎ8i:ǗtûÍZmJ5ž%’{˜¤eúouVýŸò;&§ùw¤ß
-x4Qh²¤¶±ÆÔPQ}8Ѿ×$UÈ™? ¡Õ5{kNÕõ
,ß²µÜV²ñI(8|Տû5_äÏ)þKhþXÓµ&ÊK—‡Ugidäâ¨b%ˆø¨ßi¹d—Bò¬6‰—¢y$·‚Ü[«¹øôÅH~û?Gn¿'t{Ï*E䛖šK+p=)K*2±xäWUáÍ9qû?cál‰7üâΉyûÍ[QÔ¯ç@=)'œ1ŒŽ…ø,è÷>J´º×-<Ç+Ènl`’Ò£…$þñØS—©þË+Sò.¨ë¶~f¸otøäŽ5’}¢ÉûGígüÞд£æk–XÕ©iìã†á¸óg¤QÈ9oÂGû_m¾×ÛéóžIºò¾r÷v£O7×OsŸ2æÈTŽ•¾'‡ö¾,’y7òËMò–£©jº{ÊeÕd̲0*݀ï[&³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÄW9÷™?!|£æ]N]kX³77sðæZYøâ¨ëÇá\‘yWÈZ”âh4+8­CVôÇÄßëHܝ¿à²+æ?ùÇo%y‚üꗶ\;“Óvd'«H‘²¯/Úä¼y7Û冷?“>T¹Ñ£òԖ
t¸d3G9><« ~~§/¿oò—ä”|§t/ô>8î—ìÈå¤eÿŒ~«?¦ÊO‹+Í‘ÞQó]ÿémbÅf»!C8wNA~Ï5‘[o‡—Úㇾ[ò&‰åŸ\h¶qZ-Ñ
*Æ(¬Tp_ƒì/Ãû(«‘ËùÇï"Á;\¦n]ùT7&_‹¯š$ÿ'‚/Øã’¯ËÝëGZšÊ&Ҕ-èBŠ@¯‰[—ÅÍ[–é’>NÒ¤Š{=.š	±Èy3‡e½WfñþFnääš.éÐßɬEoß̂9'
9²²Œÿh¨ Ä“ËÖvWZ•„1E¨^(õ&ãöÊ1z´+ÍSýeÏ>IäŸ=k5œþYЬ§¹WŽMDFœ”IðI$|œÉé³qøs°\þMùoVÓ,´­nÎ;á§ÁÊଔ@ûÈÊȏÅß/´ÍB¾Ò¼¯i£Ü[ʊ#K9FH̒ŸÏ&ûr>E+?"ôNÓ¯µ].×`DÌIÞPòb¼ž“ü¾?êçI½òîŸ}wo¨Ý@’]Úr0H¬œÇà{r¹ü—ò…Ö¨úõƙ·ò?¨Îü˜þs7£Ëþyÿ•‡Țèñ£}J§¬†Q@P9o[Ÿæõ–
Ö|¿§ë–ßQÕ-⺶$ªI_³ð7öD¨ €eæÍ›53f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6l ´Ë͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͟ÿÓõNlÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ²©½róf͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6jæÍ›6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6ÿÔõNlÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³fÌM2ƒW/6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6l¢i—›6lٳٳf͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛êzÌ:|E(v{©DHoBܟ÷qª¯Å#|88f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lBÎYe•Âä«UCrñ<¨¿ihßäýœ_6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³fÏÿÕõNlÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³fÌ Œ¡é1i©eHÑÆ
®ÎƧ—Å$„³nã\›6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6"Ð/­V¯4¯ÃÖµãüضlÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6nù³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³fÌEs
³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6jf͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³ÿÖõNP`£¦^lÙ³f"¹J((2óf͛6lÙ³\Ù³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛14Ì=3f͛6ÿ×õIÊU
(6/6lÙ³f͛*»Ó/6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³LÀ×6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lªïL¼Ù³f͛6lÙ³f͛6lÙ²ŸhI¨%¹«B÷¤”0+*ðä}¤,Üý>>§ùxa›6lÙÿÐõNlÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6S(aC¸9•B€ª(L¼Ù³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³fÏÿÑõNlÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛?ÿÒõNlÙ³f͛6lÙ³fÊ©¯¶^lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛5sf͛6lÙ³f͛6lÙ³fÆM(‰CÑA&›ôÄ´ëøõxîáåéʡג•j_‰ŒþK`ŒÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6l؜R—fR(T♳f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙÿÓõNlÄÓ5sW5Fj÷ÍQšµÍ›5sf͛6lÙ³f͚¹³f͛6lÕ³f͛6lÙ³f͛5sTf¨9³f¨Í›6l®C7!—›6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6a›6lÙ³f͛6lÙ³f͛6»»–¡Š8‹¬ŒC°è€
ò8/6lÙ³f͛6lÙ³f͟ÿÔõNl€þpþhŸËË/Rѯ$¹˜@ª ‚õv£.ü¨üÀ>è«®=©³$‘„.¼á€]¹ò_ö8;óΖþLÐîµëµ.–Ê@h]؈⎿åÈÊ¿äç*ü¸üòóœ/­¼¾cÑn¤áõ¥.B/Ù2raÆN';¿1ÐçüªüíÕ|ßæ»ÿ/^ÛC­¸£tå꾂¬»²qü¹Ú×/8®·ÿ9Q¢hZ½Ö¨Ù^!³¡yQU—cÇÔ§4n-ö¿ÔÉÏææM¿”¼º|ÕFúÔzLn’JUVDf
Qñ«a‡|㜴K]~Þ&†;µfTr
3G¹]¿c$©Û/6lÙ³f͐ßÌïÍ]+òîÁu
[›´¬R¢y
íˊª¯í»7üÙÎ)iÿ9yªHÓè,lÎá•Þ¤®bôÿèzWü䮣äû¿;Åa0‚ÒQ‰¤NNjŠx°¯ÙõWí'ú¹)ü¯üÅ_>i¦VÕìÔÍ$A$`Äúg‹?%§ír_ö.õEißÃ,=zo‰‹¸™ÌJêd^ªT±ÅyW7Ðs1z‰ê
ŠòÿÎ%ÿ9
ù½®þ_ÞXG¢z.!žIxËÔ¡Œ-84l´äßµþ¶v]"ù®,mîg ’X‘Ú›YC+ƒ}@EFãÇZê֗„­´ÑÊW¨GV¥:׉ÅZò%BÌ¢B9$TŠÓ—
ã§nf6¢Dú€Æ>CöŠW•0Bµróf͛6l†þoùÆóɾZ»×tèã–âØ!)<~'HÉ<~&ÙþÎpÈ?ç'¼í=»^Á¡G=¬LRI£I™ñ|Kˍ3¦~F~y̅¸¶º¶·Öª®B7(Ý•/x°âêÙÒõ
vÃMãõûˆmùýŸVEJÿ«Ì®)§m<&æ)QíÀ$È®
€>Ñæ>.qï'~|Üë~p½òÜéhº]»Î#ºЕŒ…O¶Ü%ç_÷^u™¼Ç§[¤rËuG5}6iP§ÚôØ·ÇÇüœ]µ{@ñEëGêN	‰y­\ñŠüìp>±æ3EU}RêUsE2º¥ÕæpU–£o}šÒDš"h6¿ðIQœoÈzϟ§ó”Ö:íݛèêׂ9-Œª¢¿Wå?é]ãåËýžþV~jy†ûÏz–­^¤š]»^0WD^9
Mð¸DWý¶‡;Ƈæ]7\ˆÏ¤ÜÃwš…ÕÀ>
Àž?ì±ú¯˜4ý?[S¸ŠÖ3Z]PuãÈüY´¿0XjñúÚmÄW1ŠU¢u`+ӗxý8Äó6›%Ûé‹s	½Œ…h}Eõ*$»¯?î۞Óu‹=QZK	â¸DbŒÑ:¸:£-Gßìà¼Ù³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛5w¦lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÔ͛6lÙ³f͛6lÙ³fÏÿÕõNlâßó–1£y^Ùßí.¡oÇæDƒþ#†ßóðòM ÿ‹.?äô™ÿœ¼òɽÐ!֚åÒ;	UM¸û2ú¬‰¿ùqðÿ²Èçü㗑n¬t¨<òÚ¥Á¶µúß+ÄÀȋ,ÏǗ?ßwö²-ùoùy­~v]ßy§PÕ$²×ãûº³r#š$kÍ8¡‘pçþqVÀé¾pÔ¬]ŒÄ_ùŠOǛ­ž±³Æ¾oò|þuüÍ×<¿o? ò£HŸ`ïpˆ×ûµ~_á&“ù$~HÖ/¼Ìí
Õ§©‡©`ñʾ­“qåö>_
üʹÙ|¿{qiù ·Vr5¼ñÙHÉ$g‹)?Ùo‡¯üû,æ¾GòÏæGæ.ˆ·V¬ÑéñÜ8S5ˤœÔ|ž$y{ñK7ú¹ìK8Þ8#IO)1­j@Ü×͛6lÙD‘Jàÿó“–:ç™ÚËZòôYšÅeá£Ò’ÄáfCþËìç4òïü䟛üš±hÚՌ<mÑcX§íäâ¿Ûþ鹩’ÌÖÒ¿2ÿ/O™¼¼GC¦Ë$óÚÔ›àGõ½?…ç¿¨¯ñqý’oÉ?È/ñFgæc«ÜÚÎ.Aj
+Fû0ø·vôՙøÿÄq/>hº¶¿ùÇs§è7§M¾x’“Šž(-‘BçOÙþoÚÃ/9é:×䟒eÒmõ=ö©z=;ˆÃ#F9L9;Iñ7¦«ðþ˶q¹còµ¦œ57Tԏ™S„Œ<PÈiê(››Kû¿‹÷¿µÇìüYÕüÝùß®]þZØJ')ªÞÜËi<ñüR‰™Jñôä•Zl¿å6/ ÿÎ6«¤Ã©Í«<w÷Q,Ôôªª\	»3‰Y——Äß́?ç&4{­'Mò厤ë5í½”ÐÉ"֌ʰ‹üMñ/í­‰nϏ2ižVŠi Ð4Ûe’EcÆIY­þ·/Ü«~Êz’ñÉü庺$W‘ô¶6Zc¨’tO!°Š(âZ¯1ýëz_¶ê™Åç¼Ñ<¯=¦±ä+­HêŒZF¹U:ǤÏð¹ýÛC'ù_t¿ùÊk•Ö/t؍òÌ4gqC#FÈ߲ߩü¹üïü‹¸ò6ºÂjR^Éw)IAÅā}D“Ôäìßa¾&ø¾Îz÷òûZms@°Õ$¯©qmµ{·ˆíâ٠͛6lÙ³›ÿÎFD$ò&«PЊö"H÷ÎùYiù™6<¾Kx—M–y£˜¹ó¢¬Žž°øà°Óþq_ZÓô
rûËú•™·Öåõ×fä[Ñ5šÐ/ÙVæOÝÿyÇü…Î~ú¾“çQÖ<ß­W&ÚVáfUI‹×Ñâª,küÿþNØÝéþo};L³Ô¡òÖ¨k0º‰ƒ¤Bªò¼ié$‹6ÑËü¿ì±þGüšÑõ¯:ßyJýæ“N°’æ8ˆuY<™Wâá_äâÏû?±’ŸùÉ!iþQò¦‰£iâI-í.gXýR¨¯;sp¨>ßÙø~Ïú¸}ùeÿ8ãžúO›Ž¯q,¶ÑG2EÁJ€W“A;IÆ/“á_õx¾pý7P‡ÎÍÞ½æ­?RÖå—ãXì‰0K¬pÏÁãN+ðpdû?·“ïùÇfÕ¼½çmg§j6º%ð‘.¢rƒÔÞ_M#õ—ÓçÆ?…°Gäœ+ÿ+wUÁ¸=ñ¢]Gùÿ²Â­òÓNó÷æn¹¥_´±Ù¤—2Ö
ćŽ><dZr—âÀÖºþS~hZézï%«Éo	íÀâé'*üÄ¿ì1/Ìù“^üÃÔ×X³Ôu[k6G‘5@Mÿ»›„káUNOûx—åݞ« yÖÖ÷Êú^«i§M4QH—Q9¬OðÏëºGWøãþN?~`y)<ßù½q¢šÐ\ñ¬±€XRߞÃáû|x·ÅûYèOɯÊDü´µ»°Ší®â¹˜J¥£Vˆ¨Õâ[—&\èy³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³ÿÖõNlä¿ó“^Ôõï.Ak¢Ú½íÊßC!D!UeäýW¿ÿgœŸÊÿ›~TÓcÑô½)þ¯;)–%gøØÈy1›ù›þ$dÿ•…ç¯#jzv½¥”ÔV{o«*(F•‡™™Œ¿»ãö“Úû?Mÿç¼§aäÐý´¶s¹Ñè	IIniÄ·i8ÿ±Î?äóGòÎâï@òþõ›Y.>]ŒþÂ̲™‚2qåÏìäƒþqÿòÿÍzœnu1Y<Iþ¤ÕR$’$¿¦ÜŸì᷑ŸÏßò°f‹S}Eô级U´tqlW‚ª|MÁ“‚ç¡	 ß<íäß/êöÿ›úž³se:ØL²Æ—›zdð‡‡ï>Ícû_ρÿç#'§–ñ|Ûå»i'žÝ^Á
ò-QÆ;…Oæ¯Á7ûþl;²ÑuGüš:WÕ'‹QLŸWàL†’ýÙø¿yÅÇþ¿çlu
;ÊÒÙj–ÓZ¼wr”Y£(ÅX#òøþ×ÅËâÈçæõÿ­|ñù|j¢•-}_AKBG¨í7!ö~Áø¿á¿g=:åæÍ›6lâߞ­çË=NÇQò2Í$1Å"N‘„u,Y]}H%?Â>ÿlæ>dÔ¿5ÿ0ì$òå̊òÉn"àTò<e–FUýžN‹þ¦tm+ò;QÒ?.µ,G*K¬ê!ær¦‘™°#7ìñÓçðüMü¹ü¯¿üÓòUŒ[·ÐD–bàŸRoØI4«Í%Uý㬍öyþÖJm¿/üÃçù Y–ÒõŽJ·t-΢O‡ìäëó×ò¾oÌ=ô}Œ‰ô	 w­	‘£,>$+}®-ös’i:ÏçF“lºkiP]IôâžHã,¡~âñË7ÙûNŸëd›Ì_’þeóג!°ó5Ò2ÛÜIs±"@¶g„S‹'í/?M¸/ØÈnçv›e—m (¶êQeo@Ñ@âˆ.].?²ßoü¼6üÚü›ó˜t]Oµë×vvÒ%ÛÉpµ?
ùÊWÕý¯‹
?6'5°ú/™|•
¦¹§¬0̈ʁ•TqvfàŽ¨ÊÑIËíÆÿäá‡æ÷åw™<óa¥y‹MHôÿ4X-^/TSrӎu䟻sN_Çö²,·ßžZµ»Øx­]Wœˆco
ÆáØroæHÿÕÁ¿Ÿ?“þlóUΒÚlK¨;!ò4©y/©'ï
×ÔãËáÿ+%Ÿó‘_—ú÷œ´‹
7Bfh§õ&¬ªœ@Cþóáµüßìs ~[iWºG—4ý;TUKË{xã•T‚(ãö—áÉ&lÙ³f͐¿ÎO,_ù§Ê×Ú.’¨×w(¡DÄ|,²}ª7ÄxqZü?Ì˞ò×ågç…húf4V’»JW֌Æ© Ysÿ''?‘?óz”u9|Íæ{„¸Ô]Q—
\þöi%pHÿäÿ;a§ùç¯%k÷š·å½Ì1Ù^¸s0
—ô'VÖ7gôߟ>
þ¶Hüå?Í]GZ²ÔüãZu«™Ú&Pd<]]-Qb·Ë㕗üœŽy£òsóHó•çš|›,;™d.ê)ê%ŠH¥^-þK/í+á׿/凞üïå].ÏP{I5¨.$–à–à¡Ht…WÒNËÒN+ÿö³±y#B¸Ðô+*ì£ÜZÛÇ”¯Ê¡[/‹Žp}[òÎÞPÖîu?Ë{ôŠÎõ‹¼20^$Õ¸22<R¢—oEþÚÃd›È>BüƛÌvúϝõ(ä²´WãoŒªìËÅKÅ
Cñ?ïyáwåä‡™t<Üy³R’ßêRÉvB‰Y¥"V>“qôÄÉÖOö<ò;}ù!ù‹¦y³PóO–f´¶{™&d>¥k‡—¤ñÉ	^_a¿•]~Þ~\Î?kïæE󯟯æþq·*°ciŒh©ìEû,SóòCÍvþa¸óåþ -î®ø™àváR)ˋqh¤Fà­éÍþWǁtÏË¿ÍÝjþÒãÌz´0XÃp’KR,¨y•ákhüþÇ›Ž'äט£üÐ>uWm,ËËâúL>ŽÉÃí+}Ÿ‹ŽwœÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³fÊä2ë›6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lو®5 â:vlÙ³fÍ^Ù³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÿ×õNl¦ZåÓ+Ž`)›†bµÍÇ,ŠåpÊà;m–W,
eS,
f͛6lÙ\s®`¾9dvÆðÇ®9©š™yDW,Šíš™†lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͕M뗛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³b70<‹Æ'1µA­Øˆ|_Ì>X
f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛(šPxçÿÐõNlÙ³f®lÙ³f͛6lÕ͘à?¬\ýkÑ0Òۇ!(q^UþìÅJýŸ‹Ÿ&û?³ðà°k—›6jæÍš¹³f͛6lÙ«›6lÙ«›6lÙ³f͛6jæÍ›5sf͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6l؃_ۧڕ͆=î#ŒîªBHÄÛQ¶Zr•MXnrå¾·‰ŠI"+R@ñÍúBޕõRŸëdšµœAL“Ä¡öZºŠÿ«¾ùM«Ù­ž NÃã_ë‰7˜tÕRæê£©õŸñ,Ëæ=1¾ÍÜå*ÿÍXá®éç¥Ì?ò1®TÞ`Ó OR[¨?™¤P>òq‡ÌÚXA'×-ø1 oU(O±å”<Ï¥à/-ùu§ª•ÿ‰cG›4ƒÒöÛþG'üՉ\yÛC·F’MBÕUX™“aÿŸóËQT³ÜVxÿæ¬Q<û :WR´(;úéÿ5e'Ÿü¿"R´(»“ë§üՈÌß,tý+eÿIÿÍXÏùZ~U¯ÒÖUÿŒéßý–QüÓò¨LêÖ\€­=tÿš²æüÒò´+ÎMZȿߡÿ±ù\>PãÏôŗŸß/õÆ?ç'“Úŕ§ï—·Ó•ÿ+§ÉµôŕOü\¸öüãòzbÊ£þ._ë‰?ç_“#<[X³¯÷«ß?<<“ÿW›/ù2ç‡’ºþ™³Ûþ-“~}y!cõN±kÇÀ1'þœñ§óïÉ1)Ö-x¶ôäkô¥9.Wü¯ß#ódý1mð(bjiCü­Ç‹7ù+ñbÎDù?¥á<H­Íkü¿ŕ'üäg‘#^gV„ŠÒ\ž•û!1;¯ùÉ/!ÛMªÆÛWàŽFÿˆG×üœüå$¨•(+¼»÷Yiÿ9CäVq©Ð/cÀŸ’ú_&?ç*/¿êâßô?ýRÍÿCSù}ÿWÿ¤iÿê– Ÿó•þBbÀÞʼzo/Åþ­ÿÃqÄþrßÈ¡ÅÅÁ`h[µO¸ýŸø&Æù˯#†KrAêށ ÿ[zÿÀàyÿç1|—qof̐­?䤨ßð¹CþsÊ=L°ôù-ÿ¡¿ò–Ümõ$Tíóýö&ÿó—:µmtÝNX˜B£}½FËó•–R·}Uv"¹ð -Œ_ùÊRS^\՚Deô¾!óZcÇüäíËG–5rüTæŒtó“ÎOï<µ¬*øˆIþ(ÎNNé™ÕχîNÿð¹›þrvà
¼±«íãñ®aÿ9=/íykWóÄÿÍ8œŸó“÷eH‡Ë³HH
2>灦,ÿó’—ѱWò¶®ÿŠÏüюoùÉ
@/1åm^ŸñþlÀãþrKZ*dÿ	ê\¥hÝ~^–>OùÈ4Î9XùCP`
	~Kÿ2³Gù÷æò‹ËÉ÷Þ oŠŒÔ§ù?¹ë‰Iùïç…<‡“®ý:÷g­+ÿzã×óëÎ4n^O½ßìћþ÷8Åüñóó“ÇÉ×4»°ýqc üôóüã”~N¸ 7‘ÇOœX°üêüÁÚ¾NŸø´ÿÕ<ßò»¼ýßÉ·?ò0ÿÕ,¤üëü…_'Nô¬¤¼ÅOÎ_ÌGÙ|-FƳÓnQôÿ+'ç?æ**¹òt´o	‰?Jˆê¿ì²¿åqþd4žšù>ANµ˜Ðÿªü8ãßóó:ù:N m=zü“§ù_gÎõ"¢y>@+CY×å'Aþ¶.Ÿ˜ÿší?áx°<O®+öy'©¿Úø“ýŽ3þVæó0å«`¦ó¿Íý÷NX˜óçTÇԋAÓÒ?•k·Úÿµÿˆâ³ù³ó©˜˜t-9»™[o÷­1%ówçbü/¡éʼn"E¥Ú¯úaÿ?æÅ“óóf$f›Ë9ý‰ÀØ“ê¿,cþj~i"	O•© š­ÿ˖QüÕüÔ-鯕5h	›áûùôÆÉù™ù²î^X…¼O)kZ•ê¯ÃþV(ߚš”gUŒ4#ןõ=ÿÖËö̯́
#y^»qqQóýçÅÿ‰ÛþbþnžI'–­Ë@>¨Q¸øzÌÜ©ûM>yü㝂AåÛ8Ê©ä^e žÌ§ë)ÿñ­Š\y·ó¤-ƒ§¤t VX֟k—Ö—n_³ÇÍ}M uUÿ§ÃLÑù¯ó±kêhzsTmITPøŸôÆ®0yÇó¨#†Ð´òëCQ"ҝv_­üì[4yüå%e/Ù—í¯ª›ýJÜü?ðo3þv±äº.˜ªNÀÈ	çǫ̃üÍùÜìèúZ §ü-ãR0þvKRÚV“:srkÿ"îßmoóÂ1Ëôvšç™øC¨Ûé¹_ƒý—?æý¬tþwȼzT|€ cövޜÿÙråþOÎùÝÃÓ#I­>ßzÿÄkþÃ1ó½J·=)¨G‰ÿ+áÿ«ðå
ó¼·¨u
)AýŽ;
ÿÑ·/‡ý|µÑ?;‚qý#¥­jSõÞn<Øòϙùâ{¦Râ´ýòÿá±TÒ?;œó7úR)įCãµ»oþώTzGçp&¿Ò‰"¼Êôömûuø“/—¿;äâJi‰ÃùT|_ë¢âï þuº—¦–Œ`‚?i¹5¹ÿÿˆâJüð·!…ö™8¯N*?æD_ñ,©ôÏÏã—šc±$òUZò~8U?áq4Ó<ڊo4ÕãSR©ñ“´-ÿâ²iŸž’ëy¥Ê£ˆP8ûŽP'â͍ŽÛóÉ)›Lb?h…©ÿE\X[~wšËëiC°ŽŸˆø?ãÙÆ7ü¯J~‹;qڝÿݟìÍ1?<Kùi€P’ÿ
?Õ;rû“ýfËOù^3_ё¯˧òóëþÃóÉø´ÖûmÓ¢ÿÆßågÿÑõN׍ð°¸ýÃëޓú§Ùõ)û¾äóÎ#¿ž
$ÒÚ»nFÞÿÅ~wJiGß·_²Ð˜t˜éQBk_¹ÛwüðU,K$“°¥@úM)‹Â?;€oÑ(õjГðl©›ó´³F£Høz:֍켷ÿƒEƽÏçpØC¤šx¿ðØÉo¿;Ñ}E¶Ò؃ö?ðRªÿÃâ‰æΠ}Lm¶¤ oãþõã£ó'ç[uÒ4¥ùÉÿ4ݜ´ó/ç_!ÏFҊ÷J~?[9G̝}´}+åêÙÞTZ¯çd­ñXé1ƒÙ˜=¾Üã]ÿ;–*ÒKê:šž›üùòËi¿;€
#ÒMøëÿ
ÿãMÇç}+éi?*ÿÍø›?ç‰m—KŸäÓõ׷ߝàq6Ú]E7,7ÿ’™Qê_ýìô½výÓcšóóºJ°·Ò’»¯Oò‡ïñla—óÀšzzX¥v§úßkCaùÙ*òk"2d©$ÀÄÃ:?çEC}IéӃSþLã$òÏç4üYµm6"*HHöùqñb²ù_óŠaÀë:tbŸi!ßþLàgòoç #Ž»bÀxÇOù‘Œ›Êœä]nÑê¼(Óõ|µò‡ç7ªëV@éÃmÿÉô2ÓÈߜ22‰5û$	SÉb©mö¾‡Å–ß—ß›Ï ùŽÔq ‹cîËèý¬Ãòßóhÿ‰­÷ÿŠëÖfü»üܨQæ[j
ïéל¤òæý>c´¨ÿŠ«_Ÿî1ÃòóósùÙm·ÿŠëÎ\_—_›QVžf¶oõ¡þecòçólO™­ÿäWýyËÿ•yù¹Sÿ;-µüUÿ^r“òËóa˜sóL!G„5ü=5Ì?-ÿ6•]™íÈ=	‡ù5ðåÅùgù® æˆzÔþæ¿ó/|·ü«üÒcËüXƒåÿšq¿òª?4¿êl_ù?æœÃò§óHÓX¿ò$Í9gò«óHÿÓX¿ò Í9¿åU~iÔØ¿ò Í8ñù[ù¢Û7›
ö·?às?åWæ{-G›G*ôú¸Ÿ:uÍÿ*‹ó%ÈY<Üޙ 5 ¥>>?å.%ÿ*[ó
^«æùx®ã÷gǿǂ“ò‹ó°õ|ß'ümÖ¿¯%|÷é<ásê‚V-¹~|¸ÿ“ˆÁùç”5>p¹«0-û²{|Tå'Ž-'䯞ÝÀÿ\úAiýÕ𓟓>|‘)qç€ÃaÂJ{ük[òGÏõªyÂ}ÍMc>ßñfU¿äŸã¢8Oéԓû¶'ReÈÿ?µùÂ~j~©¿Zþóä_Ÿà©ÍóՍMQŽÿì¤Á?ò¤üúQAó…Ç*Õ©¥ÙãûÏø,{~DyÂHZ)<á{Ô²€„|[ý¦õypÿ'Áÿ8ûæèÊIþ0½¾ÌEHâv3oþˏþqûÍ)?œ5„Qx©éïûì·ÿœwóŠ7œ5">MÿUò§ÿœ|ó?±yÃPØþÐnÿ)±/úÝyÁõ<ß©roµNt¯·úFØÑÿ8Ñ­Oñ~§¿»ü¿å£(Î2ë;WÍú¥?Öû(Å$ÿœjÖ^Š<ݪpZñž´>-ëŽY‡üã>«CËͺ·*ďOòvõ¿Ïüœl_óŒÚ°?½ónªËàÇüÏlsÎ/\²ð>gՊø
?âyIÿ8»s,iæ}UU>È”sÛoÿ8®±‚Ì:©äÕ<eãQïö·ÿ+OùÄ}8‚ÓëZ›ÈMY½Eÿ…mÿÊå‚ÿèRô
Sôž­ÿI)ÿTq!ÿ8‡å×R}CS‘Ôü,gJû;ú=±ãþqÊä÷z“Õ¹λŸæþëífÿ¡>òu(d¾¯®*äžQÿœ=òyë5ÿü_ú¥—üá÷““¬—Ì}ç{ü1Œßô'¾N;™/‰ÿŒãþ©æoùÃß&“_Rø{zãþ©ã›þpÿɌ¡kxý¯_ø‡]ÿçüÃhî”í¸¸nÝ÷®oúo#¾nä{eùÄ_#ÓxîIñ3šþ¬³ÿ8är)é\×Ç×lwý
O‘ÀCp
ï_¬5¦)üâoãkIŸÝ®$ÿqcÿ8«äkõÿ¤‰ê¦XÿœVò<¾ ýkO^_ú©‹Eÿ8¿ä÷ýËç4§þfc‡ü㐅ÜhÜSûُ+þ…ƒÈ4ôoOø¶_ú©™¿ç|‚éZüõ—þªcãÿœeòlôbšv2ÈGüœÇ§üãW–£ôZ^2I·Ëãʓþq§ÈN¼–‚Ä’÷óÅWþqÃÈkCú&#ÄSw“ŸÇ•ÿBßä?úµGÖ¿nOù¯Gÿ8÷äDF‘n~|ë|wý÷‘êÏm÷7üՖ¿^GV4{jcÛý–;þT7’i£Úo_Ø=þœ¡ù	ä€)ú×bÙ=…?›È¿%:ñm҇Â:¼eŸÈÏ%iiɺþïm¿Éû+ôcÇ䗓<cG³ââ‡÷B´öo´¿ìqÖߒÞN¶cÑì褑Xë×ír®.(¼¤i]Çc_î·ûz~TyQ:é<‡ü»Æã\pü¬ò¨Cè‹֟Wõñ®/ÿ*ßË?õi°ÿ¤X¿æŒÃòçËJjºU€#þ]¢ÿš2Çåז×q¥Xƒÿ0ÑÍïðÃÓýe€Sêñ҃q·Z/&èÑ Ž;UEA¯*S‡ó|X¼^[Ób%¤ÈÔÒ$?ð8²éˆ¦5† ­¹‡ðÇÚé–Ö©éÁq¥I¢(QS»(ï‹z	ü£î½²>찀t.™¨róf͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ± o\vlÙ³f͛6lÙ°<HÓ¤ªäF¡ƒ%ÄO-Ëí[ýnÙÁ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³ÿÒõNb+š™©š™©•Ç.™©š™³S53S53S53S53S53S53›6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f™³`P×?ZjúUà8Ò¾§:ž|¿cÓáǏí}¬›6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛(Ö»tË͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6l¢s®bHé–3f͛6lÙ³fÏÿÓõNlÕÍQ›6lÙ³f͛6lÙ³f͛6jŒÀƒ›6lÙ³fÌlÙ³f͛6lÙ³fÍ\Ù«š¹«‰ÇsŽÑ#«<t栂V£’ò³Èbœ†jŒÕ͍IQÉ
À•4j†¨ز¶:¹[e<ŠŠ]È
¢¤€´¼†ò$¹¶u–2:UèÊÃíTÈ €Hšs׊òãŠEwˆ€ê¬	REhà}ŸöX×ÌzeäßV¶»‚YÅ~•Y¶ëð+rÃ
Œ®CÇ.¸×Q¶»iÚT•¡n`ůãö_ü–Áª0·Pó6—§L-¯nà‚f	$ª¬G`pu½ÔW(%ÖHÏFR?HÅ*3Ta]÷™4ë+ë}*æâ8ïnÃ"-Fpƒ“ð_òFò×V³»š[ki£’krTF‘P²(Ý+þV2MrÆ;ÔҞxÅôˆdXKeGÚqÚãþVÂ_1yÛDòٍu«Ø,ÌÕà&‘Pµ:ñå†:n©kª[¥å„©=¼¢©$lX’˶	­21æŸÌÏ.yVUƒ[Ô µ•ú#·Åó(¼Wü¦\å¯:è¾gW}öÁ9ú.~Ï >ÍpëË̈́úï›t½[x5K˜ížñý(†œßo}þ%ÿ‚ÄüËç}Ë!±y³ÌBƮߒxŽ·þUÆù¯Îú?”­¾½®ÝGk	4É«ø®5å#ÿ°\‹éóþEÔ¦ú´´*秪¯?óÒd?á³¢«†©¨" Œ¼­k–:%«ßês¥µ´B­$ŒGöÿ“œõ?ç%ü#„ª‚M*b˜¥Œ\s¤Xj÷ð%ݤ‹4€ÈèAVö•†¨Í\Õ_Ö`Ñ,.5K®FXžg*ÜPsnûM¶!å_1Ûy“L·Ölƒ‹{¸Ä±‰‰éÉAoø–'æï4Úù[LŸZ¾=µ²†qór		ð¦ÝÛ
4ÍMUÔ-4‹v—ëWö‚ö%x™G¦eØü+*þÒaŸ?>4(ê« KÝÝõä[h¹„Gý¦øƒ5ãà«þË&:›ôÝzk‹m:oV[2‚qŗ‘}DVæª9pûJ¿cì¶W5F5žŠXì®ùOÍ^hÓ¢Ö4Ç/i?.SUf‰ê§ü´eÊäOóó#éÉ©ÜÃ%À’xíÕ# RWÛ§yý/|Óyå«ÈeoÏ®Xppü~_´([Åü’áÓ0 ូݔ4™õÛÄy-íB—Xéʌʕ^EGÃ˖?ËpӼͤůéÒr±™†aµþS++äOòÇó»LüÃúói\Fš}	. óV
Å£Hù?#Á¿wö±×vÞZ>mšÎö;q8·<\f,Ì#R±³nËo‹üœ“yÓÎV¾R²MFùdh^x`¢
eq±¯ì¯/‹Ǿ'Ü2»G«:‚?˜bµÍœÛóWó^óÉwºv—¦i¯ª^jf_N4“ýßoÙ~_rÿc„üäoÕï­ôÿ5h׺ ¹qM8¬A›eæì±ñÕ5O3éz;$zÜÍ(%Ò*íqæG*WizՎ­›N¸Šæ0x–‰ÕÀ>¡mð¶çÏÞ_µÖŸQµHù”©™Ä­é²ý¯´¯ð¶V§çÿ/éM$wú¬u’dVRÀ2†Rܾ%elNóó'ËVPEws©Ú$ÿvæd£S¯Ë|5å‹Yþ”[ˆ¾¤SÔõ¹OóúŸcŽG4¯Íï)jÅÒËV´v@Y•T€>Ó||*£ù°òÏóÃHótº¹µµ½{™`ŠßÖÝU¸Àè¯Å‰•Éø¿g<áù¯©iú½þ—¥Þè¥a‚–éqqÂo¬Õ[ΦEEø}Oäø½5gûyÒ4ÍN[}*írHb•`G¹u`"VãY]K—ÙnYÍ0ÿ=tûtӗÊZ•ÕÍÅü˰‘Œ2’q~
7Þ~~ézoœ®<¯¨\ZÁamn®^Z? Ù¿Ý|‚þÏÚÿˆä»_üÔò΅§C¬j„)esC©/êiÊ$ˆ<Ž¿ÌÊ¿í`ï/y×Gó‰Õt›¸îlÖ¥¤SöxŠ·5?½p„~xy0Åÿ¥í¸\7ø÷¨<~$§4ZþԊ«“áÀd ƒ¸#¾sï-yËVÔ<ë¬yrëÒú†
ȀQ
±3S÷ŒÎüè¿ÃÁ~²¹+ó7štï+ØI«k3{8¸‡‚iÈð_…7Äßäá•9ü§æË±§hº„sÝ0,#âèHk‡ª‰ÊŸÊ¹~hüãò¯•n¤°Öuíî¡^2˜ûF¯ÛâÿWâl7ò´7ڛýå.­ÕŠZŠ0ߋ«…uê­ñ~ÎBüéÿ9å=";Í>=R4ÔâŽT@¨î`QY‘>K/Ú^X§—?5ôýɺ^½æûäŽk»trÌ>)ŽMÂ(…[ýŠà)?ç%¼¡{¥ÝÝéú‚Çw-"Ç<n§•}8þ
~ò²ø"~|q¿•󐺚íll¯nÑuû…ã$€s-Ÿ´|x/>^§9‡þrÉ3Kꑼ×.#ÈO"xqÃ÷\›ýûÃ
®ÿç'ü‹iu%œ·ÍÎ'1–HV Ð•p»¯ùXmùµç‰´Ÿ+6¥ L†âùà·´˜J챬Ëö¹pšEÿW!ÞWºó—|ç§ù~çÌ^1\Øh>®#NQÊÍrœçýÒ«ñoòr]çÿϯ+ùñtÝ^w7dh¡Båû-'ÙUä>.<¹ÿ“’O#yçMó®›³£È^ÞBËñ,¬¦ŒŽ•ø[ö¿ÕÉÀ¼ñùùæM/V³Ó"ѤӬîo’ØÝÞÁ×ÔPނ'ýä|¾.OðýŸæÎ³ù‡æåò~{¯2ú†Ò"ʟÌĄOù>£/,ãrÜþfÇåÇóŠköÀ–ÍvbH­úËǏ%ûëçV_̝6ÃÊÖ¾nÖ¦ö³[C3V‘UÄq «33…sœ~S~myŸÍþr’ÓT„Yi2XµÕµ³(çé³¢C3Éöù·Åö¾‹áLï9³’þiy¿^ºÖmüå˜¬ï-wyu7°Á_IG¯ïFVÿýŽXiù[åŸ1érÏs®ëãZ†EŠˆ¡Q«74ïû<2o{çÏÌ}[VÔ|±«®™¦i÷/goFHя‰ØÑ¾Ûþßù_gáɃù©y“òëQÕæ—êšÞŸ
ÌSº¼g€ä€óOx²n?D¼™å¯6ù·L³Ôãó«Gsw
Ê UBTþÒWFne¿w’ŸÌ]SÍ6¯¡ùAÔj×Ñ»O¨H 1X4Ž©ññiO/‡ù<¾Ö'å¿3y«É^i²ò›/SWµÕcÚܪäGެË2´¥ÖýŸò°ˆêÞbüÁóf«¥Áæ .›7¡ohŠ’þï`̞¯¨ßå?ÃûÍ:üŽóVµ«¦©¦ë×ßI¥^T»x‰B®å¸þïšþ×çø³£ê\ͼ¢ôä1°Vð4ø[åÏ2þYinón‹kæ¯8Ëd³kqb¡£ÿv<jÛ§òçQ¾üÅ´ü®µÓì|Ù¨\jmyꔽ­-f;~\¹òã/¨Ü¾ßÁöB§üäVŸ.“>µ™©Žá-¢ŒÁñÊî—…_ƒâÿ+ŠüXcäÎû/3jI¢]Xßiwó£I
^EÀHª9?¦õûJ¼›ò®ëó’m–­wåë]7Q½ÔlåôÊ[ĭʟiþß¿5ø±šï慗ü‡¯_éŸX³šÒÞh¥ŽaÂX߀²­È+râ¯ðþßòá‹~hiþMò®‹%ؒêþòÒÕ-í`£O34iöšñåö¤ÿ³–~nyÖûÍ~gµòåæ¬Ã§ÁnÓµ­§žYû»c"IoýßÚû|óª~Uy²ÊÚX¼wëqgd—E¯¸úd5ôeáÇ÷±sãö0ö?ÌËGÕumA3O£@“Éljõ×Ô¤<™~5û?€Cÿ9_¢ÞEÚn›©]ú€™P×Ó Ó Ü_ý‡üK	ÿ(<5‹ˆåƒSÓµmDͨIN!^0FJ¢C)^?Mü¹è‘ZåæÍ›6lÿÔõNlùïPÖ´ý.Iü³h—ڐ Ž)$»Ÿ‰™˜§.?ÉÍ9>rŸÈ¯9ù«]óN»aæ×Íh°ÒÖ:¢bHýÑþ@¿îÇûYݳf͛6lÙ³f͛6lÙ³doÏ×zý¦˜òùVÞ½Kš…ŽvâœIøØüQ׈ýžyÏ#<Û®ÞÞkQùÆä¸¯ÖÙ!J‘ý6vŠÜŠœSöŸö›—eV¯L¼Ù³f͛6lÙ³f͛66G(¤€XŽÃlÙÍÿç"Ùãò6§4NñÉhÊÈ̤Qî…vâÍðýœáúvùXma¸¸óF¢²ºkë¸!¸þñYKö¿ã\ôߔŅž‘gpn,„)èÍ$œÚD Êû¿%Îyÿ9K37’&–)K‹r
÷~\ç~yò¢þU®™­ùSZ»’æk¸¡’ÖiÄÂUoû¥§û.A¾ÚñâÜrkä©Nƒç;ÞI^$·º—ÚQ²*×öyqÿcÊ^uÿyf4z™žÜÜz<«J<9?“íqÈT¿Ÿ2Éå=7Ìvs\jÄímmf’Tz€Ê¿¼WáýÏÅðþ×ú͆¾M󗝧ÔaÓüÕ¡%¬3«‘uo0‘#*9p“‡?²­ê|Mös¥)¨®y>ëVºò׿6¿æèæçg¦Ü[GwÖžHû¶¼#°ßcüØÖ¦ó,5{v?¢´íRÏLJ9¤“W¨_ƒ‚)Ž?òþëÿ˜ßšš†ƒ©Ååß,érk¼‘}aÑ[‚ELhòÉOÛõ?ÖÂýó"çÌÚ>³¢kÖm¦y‚ÊÎc=¹ÝY7á=»üK$Mö~Ó¬ÙüºüÈóΗå[,¼®.4»[U*Ü*´Š£ûä€ò—ãû_aù|L¹$óo™4Ÿ6Iäýu-å”_^Öf1,lWãõÕ½gÓàEôù²qçé·&]GXÒõo=]ùn伍혬ÎTô$inˆä_´‘òOøÉû-ü¼Ó®<‹å¡ç˜ü¿h’[iâhîÍÛ¼³4…P³CöaW…ÞG_õ?Éî>~óíϗ|Ÿ/ší IfŽfô¤b’4|Ç!ü‰'я>~nëÚV¯§hž\җQ¹Ô¬ÍÊ£Ëé²þÛ7îøF¿o“'Åûx·‘?4|Ç>¾¾Vó®—›ws\[<2	ÂÞ#qihËþ¿û‰9D|…çí/ÈÑù³V¿$ƒ®N‘C%åý˜âVûNÍöÿ“ígXü¶Õ|ǬéæÿÌöXÉ1
133¬gìýg—%õ?ÔÿfˆÙ¿6¼×7”¼¯¨ëvßßÛÃû¾†ŽäEïüŽêÙÌ|­ù	å&Ò óG%kûۨ㹸ºº•9HqëÁñª¯?‹þ#’ŸËO#ù[Ê÷^R¾7	,K#Z‹…–(ÀåÂDUå"óduæîÿµ?ó³óYÐäóV›¢Ø.Ýdwg‘ùH±“ê¼	êFÔN-ö¹rãðrû8­ßæïæ?èçQ¥YC ª$Æ!’v…‚–¸R¬ƒåñ*2~Ômƒ2õ½Zã;XÕ|«h—·3Y]Ir¿E‹”’?Ù’º·ÃË
ü›ùƒæ½3ÌV¾TóìVb]B%µšÐ·ÄÈy42rø~Ç/²¿Ë=óJ×Ȟvó\wwMss µˆ9ª†å긣úœãÃ?,ùÖßÎ_šZ~¥oiqeÇL™
ÝÇé»Pµ?÷âü_ñ,ôS
ŒòïçV£§ùoóôΣd¾`„éäÉfG?ª…ÿ‡B’D±0ø¿yö}Gä΁ù
ªÃ£Eo䕸’͵nqPÀ‰q1ákŠC?·ös°Èh*z
ÎpŸÉO!èÞr´¾ó‡˜m!¿½Ôï§!§@ácÌQG¿Ù¯ìä¯ÌÚ—¿*4½KÍú-„p\¥¿‘rTsË÷Aã_GªËÍøýŒƒÜëšžPÓź½Å–¡bгÜÙpàñÆÔ2,R*/Åÿ-ÿÙç}Óoc¿µ†òX¦dSâ¬9¯àpFpÏùÉÝnÛB—Ëš¥ê³[ÚêBY
ž(¼+ðòÇþPhVÞ}¿“ó;Yx.în?uin¿Ù¤gáFçön¿ÝðüÙÓûÌ¢yjÇÏ¿˜úåߘ£K¸tU‚ÚÚÞAÉaͤhšªß/ò~<ÞsóäÔ3ÜhZÌ6PÏßÑ´`C¿	ìâꜸý¿†EÎëgnD‘C´h¡T{Eü1|Ίd~oüÀм§©×ô\pK|ñõYK(‰×ü…‹ö¿bG\:üÆóGåߑâEó
¥²$ÈdKt´
׏!Á=4ø¹~Ò¶Cüëù¥è>]Ñl¼—vš“ªÜ\˜FŠ8÷“„)êËêË3}¶Vÿ]0§òçóvöËÌZv5ÿñ›¨;A#=¤¼.Gîe•Ôõáo‰þö8„>oºó%ýüºÇœËڕµÜÐ%‘F±±HùR~cí6Küשy²á4/$éÚ´OªêK4·”€´”,9½xó‰£äëû°Mϑ|Ùå¿/ëˬëgV²}6q–::?<Éøþ<—í·ìäSòÿòÓÍ÷žO³Õ­<Í=ª-§«mmC‚¨DŠFä¾§ò·ÀßìòG}çY¼Ïùmc¯_ëEõ€[˔“¹BðÉ­՚TWýßìóýœ„ùóRK_1h¶Z>¹}«Xê'ŠþÜ»PIÃvæßÝ£ü~/µ‡Lü²½Ô<ãæx!×uk›WµQ:2q*•fæ­É!û¢z;òóòÊúëÌ~cµý;©ÀÖ·p’)ƒ'«Îz£+J©Å9*'ò¾Ê–ê;©æmVÏÍ>iÔt»{¦ŽÚc&Ý?¸”==y>Ó·Áê—†¿˜WZ·•|½¤C>½ww£]^?Öõ;UanÀ< Lž³|-ê~ñ[üŸÙôðw‘¼¿¥ë·7h>tÔ/á–ÕÕ­Þ`Ó¨n?¿G—?cýæøyýµÀþG–íü×±©"Ú}ežÏÕSkH¤”<~ƒ£¯93£òæþ¢:¶s][¸óg[Õ5O2.§réclÆÁ$Ʊ7¨¾¤
´øSÒÿ²mæß4jÞ`ü´Ó.õèeŠõuKh‹J¥ZPŒx\²5?½ý¯Ùõ9dÞÿ['æF³y <aòð¹ !·Åïû#–qM*kŸ1Ú
xÏæ‰¼Ã:4¦[H¿ÑU«X’5øYàû+û·T_äýœõ?åNµ©k^\²¾×!’ßRhÊΒ'æŒÑ—ôÿgÕãê/úØEÿ9·õ_øÄŸòq3ëgWòÅÑò‹[5ÁjÖÌ¿
[»¨Rh×þ,Di Ê¿¼å“OÉ+-#Î~iÒ4ÈÄ6¶ßTDE,eû&o‰¿™¾,æsè£]ü mKP¸¹{»÷5yY©Êd‰ÖhÝøü1¿©þDŸ·Äܦ_›¿‘žYдx®í¾²¦kë8ä/s#Ž2J±Èì™yˆÙø¿ìa¯æO•,ÿ)|³{yäø§MCR–V—Ö’I@v?Ëq•¾%Oø±ù~Ï溏åÖ¡h‰wå-ë6ZÕ´© ºšéXK–O³?¨¿oÓâ¿Ïðò\õõ¤­$I$ŠÈÌ¡Šµ*	«q,µä³bà×9/æ‘_ñ·”~?Ö.þ:ŽžØÿe†ó‘sZEä]TßP«DSy¯£Æ¿´¯ñmœëól¯còæŸwåó¯y’]5ÂÒ´KOTÊ~Ë~ûŸMðü_ĘòWLÕ|µù€ú}ö—‰öœÒ‹X&õc<$
²±õ&§Ú_Ùÿ†Áߓ?“Uó$ÚÆ«f./TºJ³·#’±…
§æåö°ËÊ?—þ_ó7ž|Õ6µiä¶ÓZ,k*òTW‡~+ö~.ð˜Mù9ùCåKýg̶÷¶Ü%– ÐÀ²reŽ2ðMøÿ²þóá\
åß"ßùƒòûWòîÅ;±8‚)Xðxá•êáØü*ük&û_k–yQô[¿1ÙèžlòlN­:J°È©ÛÉÁyKE@±?ÀßñwKñaÇüãߒô)´©¯šÂÕî­õ;µŽV…ÐG-bá#/4ôÿÝ|~Çìä;RÑo<ïªjWVò¶•qgõÉ¡’úõڲȥ–i•VH¤âø¾ÿ+í}›Zü¿òK[+mlç;"G—Ó·åü®è±#~ÏÁ“/ÎßËß.yz×H½Òôø-.—V³E’
x–øƒÓíý…û\¾,|¹£Êܞ‹;y֒'âñ+0”šŒz¯üR}¬ŽùËʚ޽ù‘=Ž‘–ãNÓ¡A¨FZ%G'™‚Ù>efo‹ÿ×û2O˯Ê-cËÞ`½Öµs§Ãoyd𽞞¯nAOÞzð¯ÃÉy'óþÏ6À󌿗>]¾ò¤Z­Þo5äÓOÍçdaÆFDUõU½>
«ökâý¬ï‹^›mLåžM`?2¼Ì+¿Õ´ý¿Ø6üö×—åïLYèM{s¬0\Ý]ëMºüS—Úû_äòÎ;¯ùsÍÚ«åûï0þŠ‚5Õ Ž,bXÙyò
ñ¢G'£Ä7$åöørΕ¤y~Ê÷ó;YžþÞ)ž;6„ȪÜAæŽÈ£|9}¯ö-„:bÎ~q´ÑcX)¥ÅqB¡@”EPëŽ<ÞGåþ¶ü¹ò——î-UáŠÞI¯,%içuBí3+z$’|\£›ùŸàã‘í7Ê–»åŸ(jZőմûwxmïV©*•T“ŠüMʇâãö¿x®¼W<½æ+ÇÖît/7èÖvZìºtÒ%å©WYQ~Ødøš?‹â_U¿cý^R/ùÇowä].ET%cxڊ:‡un^çö°§þqÃ˚:ù:×Tk8
ȒyVZBË#¯1#/%¢¢ñ_ÙÈÆ•uæ¿<èÓù’=OJÑô[¯_÷BÝÕAt+q$£¬Ü~?‹ü®8W£'å…#0Ž£lj|EË¡ù|Ù#üÅòöä-jÏÍ^W•£Ö/õHã¹·ŽrÂá&f7HÖõoÛøþø
mô½FóÎÞdŽÛ^ƒC»{ˆ)G#I§îåîJ|![ìÇËâû±'ò{É©åɵ7]iu‡»f˜"F‚9JünV“‹ËäûÓI ®q_ùÈhþ³}åGâ‘5˜Wsð‚hx¿ìòû?åq咟ύzMɺôVñÝB’¨d£²Çê<m³ˆùòãüÙÈeÿœqÓ ò`Õ4ý^åZýië"µ¤­ÄMÁà»ô½O~6ÿ+Ôû8µì^vó志¼Õ§év—–vöœÍœò„ÏÉ¢úÀ·åþí­ù3¤<¿àƒyk\ó³þh4š†›fš“X"M
ÍÅߚ·ª%å7©2ÿ/ÅþÁ~,ôV­æÍ/GºµÓïîR+«çôíâcñHÃùľÎQ\ó_œ<™åÝ[óNê9ž6·v0Éh^_IÔ¬-%dä~✱ž\Òôÿ#~hYh^H–ºuí«Ø¾ª©A#+7ÛàëÅí~ßò¾Iÿ ¼Ñ§i‘ëš&¡<6×VZ­Ü®²8RQ›ûÞ/Çà^%päí¶‹qåvÿ^u‹GÕ5+¦w•ŒhÑ1Xãe“áû﵄›¿–@òϖ%×´KmB$Cg,7LYÜ0ÆÜÍ9rã“5y
O7èZ.¹{©ÌpÆéy²|R"™b‘Y£ûó_Ãřrå­ÿUüÂÒR]qõùô¤–k¹£EAÈŽÝ>Hd™¿¼Çi>KòßæW™uëï9]õk·µ‚2Âc†1H¦_ڔÿ•ñ/ód×þqâëô}Ʊå+9¾¹¤i¶—4]ĀÉ4M$J©+¤Ÿió°Þ³Dñ¾êÊÊ~DPçšçÿ$<£æÏ*A«êö†âêI&Fc,‚d`Ÿ
² ø8ýœŸyÛH±Ñ¼ÅäÝ.Î%H-繎(ë^(°q]äßáÛ¿/öX#ó÷Î:—ìôë=2ñtÖÔnÄ^º†XS‰fo‹áVoù¯ìç/µ’Â×Ξ^6žeŸÌ7©y4R¬®#
RÑ'Eæß%‘ù~ÇÙΛù[<ùÓÍßVãÇ×´¯
XDÂCUÿ/í/ó}¬…ë	¹üÆ·SⶆC]÷ô±ûÿᰛÈëqù]6›æ¿:(Ô,5+h`ÔK5€áX­Z÷ÓDËûèןÂßìçڎ­k{ù©¢ÜÚ2ÍÚDì’ÆC+)ge!Çìü-ÿu2iÞTü֒ó[¹KK[Í!$˜ñBË'ØævýŒä0Øy‹Î^n¸Ñ¥Žæ	¬`*‚V7ø1êœÿkìä»þq®U!é/‘XäI $ÿ•‘Èß>èÚ7é]W¿Ž
HëW`E<€;—z'§ÏâQÿáóºƒ\¼Ù³f͟ÿÕõNl	ªjVÚd
y}*Ao«I#U¯Ãñ;tÎùYæ]&?Ì/5j/{n¶ò›uÌªŸ³û¶¯øþ‡ö³ÐjÕÇf͛6lÙ³f͛6lÙ³`=KRµÓ¢7Ó$‚9*Ô죓Pgü“óF–þ`ó4	y­P¼ê/ï_µ¯ï>Ïì.vä闛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6læÿ󑆞BÕÏüR¿òr<‚ùkóƒò‘4ËXîVÒ)’WG±f`Á@z²@êÛþ×,˜ëߔþSüÐ[=yÚg·„‡Ð‘âC?
ú,ÓãÓáHÛù¿g"ž¾HÒü›ùks£éjëj.`pÙÏ&•9|O“&~Dy;˯§a`­tY%™šR§íOT²«Ùe^Kû9°ŽKï;yÊÆ‰¦Ó­PòŒ.ªµÿž™ü´ÿœ‚ò։äË/j¦q©ÛA%»Û$.]š®ªªÔãɗù¾ÆÒµ?,7ån‡š–äY—O¬ZìöÓ«NÈíû³/ßð\pËòw^<Ùk¥ùW]¾×4‰`îÒí\ˆ
ŠÀË$ʟÉðüÿËàôšôÎ
äý"ÏYóǝ4;ꯣ…J¨ê¥8HëÈÞFοìÿg	ÿ7¼‹gä­Ë^^Ò¹8X…¹0øäsɞFãÕ·ÿb¼W$~tóu¿åϟ_Ì:ô2
#R°ŽÙ.£Râ9cvvŠEOçFåüÿÉË÷˜ʞa‡Î~b×|é¤Ã#èñi_RŽi‰–Då3ú·ÅÏÚÿc„ß—ó‘žXѼ¥e¡Ü—Ô ¶ý]bf2>è©ôøÏü›Ë×þZò·’¬nât¾M]$d*yƤ‘‘
¾øù}œµ×£æ_>0Ó¡ 5@4‚A˦:eÍïä²Ú@ŒÓ)HJGÇ²õûðä'óóçEó?‘%òî›k{%ëÛC/¢xDc(ÌÒKü«éµ>‹üœœkv¡¿1ü§qF#ô}Àä§÷Oǖßå6yÚCæg–¿"ío|&¤ý:Æ_°Uÿ…Î]¦þXëÆ¿¯ù¿ËóÉ©¥êÒµ¬Gû©H¿_Ž¿ˆÞš2þÏçF»~Y~fÅç[y[YôýJڂæÚxÙJ1Ûà‘•VH؏‡öÿ0wæo”Î^]¾ÐÄOucÐ2•–>_äóEåœ6ÓógN‹ËÉäoÌ-P’{Hã‚UH‹$ž‘ýԈèÑ·ì'Ä¿~Î
üˆÑâ]^Õt]*çNЮ-U-„ÈËVQûÄ¡f,Ïɸ¯>?ì°çÈ6w­ù;=’E2Þ+øÒ.$©i¸B9òn_4ó5Íçå´‚ÚU¹:T* T> *±Õ=5ßn?ÿ.G¼Ï©ßyjëɞd¸µº–{b»ŽY¤NPÂ?yìü°ü~Ã`½]¼üÐ󦕬Ùé÷VZ6†·Ó\Æ#2K2Äh¼«öBýž\kö0ïò²ÚæÛÎþl’x'Š+‰­š)6TpŠÈü%û
ö–Ÿğóq®i×-ù¡¥_zNÖÃM¸OP)â­Ë£Éöjß²­Tœài»Õü‡ç}W_}ãWÒµ‹hcål9ðôÔG,r§û\_án<¿â$ÿ•6·ävmy|¿s‰¬FxØKqh¡½HýX—Ò·•ÙÙù?î~_eyúP1¦ùÁt=GÍ?”÷Wz%γ¡½ÃÜZOlAuŸQâ‘o°üÿßúø+R¿óæ–•ªè÷š7è}>[6‡"g¹WW…xüa`¿(¾×û·	5ï;yëÍCù¼·=µýÔkk5Û·î)Âyùªz|ZŸxÿ/?²Ý#Ì7¾fò캋å»QucÊ(/&)_N(Â!~~ªðæœþÔOþ¿/‡:6rŸÏO)ê:ýϗäÓ­šé-5H¥œ4XÇÚwæGÂ8ÿŸÃ…¾aòŸ˜<‹æWóO“-þ»¥j¿¤tä![˜ø~µm˂sþoòùòäû žlòÿš<Ÿæi¼÷å;/Ò6ºœQ­ýƒ³+  h¸òä|xz¿?Ó‹¬kó¼Ïù¡¦Ë¢XyE´÷ÑÍÝÓG'Vfø£Gäß7çéòûYÑÿ1<ã®hš‡—¼½£´fóQœ-Ãæ=(‚}a–¿d|MñçPS\åÿ›þDÖuË/5ù<Æ5í/šªKNE "H¿µñ|™ão‹—Å‘mWΘší¤º=ǔQ'¹ŠHMÃ]GÁ)F’Œ¯ð­y*ú¿ùY£ü¶óG•<½åùt‹{{ícD3¬ÖüÀIbŸ—«É'ˆ~ìòø~<=ò·šÿ0uJÒ;ÿ.[iÚk9úÄ­:3…¦Í#«£ò£~_ädgU²ó®¬·>aòŽªÍɒÑ,1‚	*’2Èd›áVåðúêb‰ùSæ¿)èÞ_½òá‚ïYÑ"¸Ž[y[÷r-Áç"Dìcø¢o‡—8ùý¯òpîÆóóÍÚv±½¦Ã§A-„°ZÛ+«<“º‘Í¥äÜcý‹Ó_õ¾ÖL¿+tÍÊz~© K¸-„R! €EGIUläò¨|×§ySFŽÊÞÞãWÒ5	®E¤Î­ŽF~ªÊŒÉðºü/‡ãÃKÍóÍZ¶‹w¬éÖ:v›}ÃÇՓo†I9reãř–$ÿeË'^Kòާ¤ù»Ì:ÕÊ °ÕÔÀCU‰Š?Iù'ì
ä?RÐ|ÿäÿ3jZ”í-u=7X‘'q3ˆÌ.¦Õ¬‘·ü©ðþʶ	ó?øûQ¹–Òã˚F¡2"¸–@PFeÒoßr_ÛeTÿ&<CHòWŸ¼å{'Ëíc{q
į=¼€ˆÌRQmá’BŸr´œ¾Ë75ãö’ÞMüµÕî¼Ý›µ:ÃF†ÞÞHRÚу<Œã‹Kq$imð³qý¯²¸å·”<íåi”îílfò³ËqYƒŸ[є»qÉy¿F‹ö¾ÖÒ´/͏&ڏ.ècO¿Ó­É[k‰Ø‰/÷\.œ“ûµÿ!ÿ×ß6~_ùÃ;P]3W¹´}u/c¸€¤!þ?
Y•y?Øÿ#ü¬>“òþîïÎsyŽìÄl.tÑò"’[Ô2z@˼\9|_ð¹Òü•ù¯äËtò÷—¯,o4Èþf¸x’¿
2ž¿üeÿ';?“lµ;-2}vá/5SëL‹ÅX–$q_‡ì­ìþÎþkù>ãÎ^\¼Ð-%Xf¹E
ï^ «,Ÿþ.9!Ò¬
¥•½¼ÜZHbD$
ªª¸ä/Èÿ—Wž\ó¹®Mq¶ú¼‰"Fªy'_mŽßµû9Ó¿"/!ò÷’'¼ŒÜ]ÌóG*)¤²JˆÁªüyGñÿ­Ž—òÛÏeÐ/4_6jV3zg,1o°ºËêJÜcåχEÿ+üœ^ÏòÃͺùßWŽán–/«½¼|Z#UfåHy|IqÂé?-¿4fˆX¿š"Û)•`¤Üz対¥?âÏöx¯ž`¹×¼ñ yZ¹}=>|QŠóàU õDg)$O²ÿ±/ùYÚ×9‡æßåïžï´ÛëMô·ÓŒ¤<hYùIŒŒ.?c‹­…:OüãŒ/~—ÞkÕ¯uäÄÁrÄD¬?iãç/?õWÓOæVÿÌÊ[Ï1jy“AÕ%Òu{h
²º xÚ2Ì쮆Ÿ'ÿ)~ø?ky+ò!<¯®§™ÛU¼¾¿ôäŽcrUāþ/ƒnpªÉñý¶þ\™yÉy>ÚæÎÚW™..¦º«U2žLƒU\g—<‰…¬êÚì2»Ë¬<èÀqOEK›·.Lß3Ê^C·òÝþ©©Á,’Í«\‰҈@¢¤|GÙø¿k#ן‘zlÚ}æŸk{{jooÛQ2Ã(VIOì§âaÈÿëså—åɈôZwTÕoõk«0âÛëR±úƒŒ¤?üÓü¸Saÿ8ðºN¹&±¤ë7öV³\‹©-"z#7/Sƒ5~(Ë|?oû¿ƒ¾ÿœk²žòwƒVÔ­´Ë¹šy¬b›ŒLîyHüVÿgì³—‡°~EhQyXù-Þy,}S2H\	QËzŠé"*¯Áےÿ­‘ëùÆ-<ÜÃ}­jږ§=´±Ë¯5TÏ.<[›Q¿×ÉGŸÿ&tï8êkOuy§j0FbÙJ#r†¿7þfû8̟óš.¿€¹¹¾K½6/F+¤˜	™åûÙJ7";6
ò䦙äÛ¹õ.¯/.n!ú¹{©}B±Ô7øWº.H<…äk$iqèšYÛFÎÃÕnMW<Û}²FÇ9oœ¿ç|½æíbmP–í.®+ˆe§‚¬k·Ýù±ùÆ¿-Áay¦<·“G|±‚ÒÍÉ£hÍa–‡á‘?âØÆh?óŒ~XÓn¡Ôn$½½¾·‘%I®'%B=£à…GýœèVžNÓí5‹Ÿ1čõû¸’±#„aU>Êÿ•ˆXù#O³×n¼Ï¯^Ã2Õªœcû<S±øW9ûÎ*y1xî=)X°€LËÔՕ(üÉgý{ò˚͖Ÿ§8¸‚-)Y-š™]U¾Ò—ø¹VŸkía—’ÿ'ü»äùfºÓ gº¸R’M;´²4¬\å¯îۏĿµûXI Î;y[ËúºkšjÜC,R!3zJÇþ+þQü¬Ù6ò—”4ÿ*ié¤iHÉi;*³ »âò› ßô,žF7MvÖ,U˜±„Í'¥SÿsÉÇå–§Ñ£òÓZ¥E0¸XCµ†2}®\øÕ›áåöp'•ÿ#|£å‹ÿÒÚeŠ­àfd‘Ùœ§.¾‘™cÿ&Ÿâž{ü–ò¿žf[½nÐIr«ÀJŒÈüA¨VhÊòãû<°ÓÉ—Z’ {]Ùm’V
%1b>Ï&rÇáÉ!뜳Rÿœhòn¥y-ýÜÉ,Ò4­ÊæR97VÝëÿ
’.þVè—>ƒin_Oº,ÓE3´¡¹†¾³?eÿ²%mÿ8½ä˜$Wú´Ï·/I®$1ùqhù|IþNu;[Hm"K{tXâB¢(UFʪ£eQ„äM#ôàóW£þåD>‡«É¾Ç‡
ð¯ù\ržHÔµÌFóF«
Ǧ関æI#üRÏÁ~$	êKï?ØçRQAA‘;~Xy{Îëëö‹rÐ×Óz•uí(xÊ·ü¸ï%þYùÉQ´Z
œvåè÷iŸÏ+òr?ÉåÇ	¼Óùäï3ß¶«©Ø+]9«²3'3üÒ,LªÍþ_ÚÉ
[Íü1-²þŠôÄBP©ä´ òä­ñrå˖E<¿ÿ8çä
qso§¬²+O]ÚP¤*J̟ð¹$óïå֑ç»8ôív6–Þ)Dʪå> 7)û<dlåo$èþS¶6Z¬v3raûFœy;5]öþfÂ4~HùGͧSÕ´èåºo¶êYö¬ž“'6ÿ)¾,’ùoÊúo–lÓMÑ KkXÉ+V•cɎÿõ°Æ{xî#hfPñ¸*Ê ‚(ÊÃÀà˚voõ-&Þ;[~LþœJy7Ún+㏽Ð쯧‚îê’{FgØTÆÌ83Gü¬SáļÃå3Ìv¦ÃY¶ŽîؐÜ%PÀїùX2án“ùeå!Òm?K³†Xˆd‘`NjGFY8óVÿe†¶_Óôùç¼³·Šîˆi+HGÙi
ý³¾%/”ô™¤ºžKHZKèÄW,PVT¨Iû°qoÚÁhv3ÙþŒš¤²à#ôYGÅvTôØpâ´øG
§yCFÓ9llm­Þe£…¢±äéEÛâu_µˆy›Èššc\²†óÑ$Æe@Jׯû\[ö—ìâºg“t])ä“N±¶¶i‘c“Ò‰’-x£ðQÉ~&ÁšNg£Û%Ž›
[[G^1Æ¡TWsE\ßþTy^ÿU`¹Óá}H:¿¬A¯%ûÊu§ÚeÉ`͛6lÙ³ÿÖõNl(óO•4ß4Y7Y·K«VebZUwVJ°?ì²/gùä‹7ãÛrƒ/øHÌ9—ö²z‹ÇaÛlvlو¨¡Í›6lÙ³f͛6lØWæ-iþcµm?X·ŽêՈc‚¢£ì·úÃôÊ/*h×Þéú]´6ä´r*Q”žü¿æ¬˜Ù³f͛6lÙ³f͛6lÙ³؅í”7Ñ5µÔi,.(ÈêX”­ð¶Åå="*ìm”¯N0 ¥<>7A°Í¬w+é̋"T0TCcàqnؔVÑÇ#L¨¢G34û<›ö¸þÎP±·êӝkˈ­~x浉“ÒdSò)÷bvZ}½’ðµ‰!OåE
?ápFPE°Ôøå<jô䡨¨èr¥…&^2(eð"£.8’%á…QØ
LY@89/CÄTbÅAÜöƘ”’h*ÛºüñÀ(6F€…PëA×ÄliÓ¦_Z÷Ì™³f͛6lÙ³f͛6lف͛6lÙ°šO*YK¬Gæ›è`{tnGˆGa#Ò?³Ì²ý¿µÇáÜٳf͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÔÊ.2Á®b0<VPÇ3ܬh³HYŽL¼Ÿí0^MÇùqrÀeårc+Ë™²ª3£0aÓ/6c›6bi•Èf¨ÍÈt˨͛6lÙ\…iß.£®W!—›6jƒ•Èfä3r¹¼Ùª:f®W!Jæä3r`ƒÓ7!•Èfä2ór\†Wªœ¸Tr"´ïAޘ•Ρmm	ºžTŽ*df@ÿ\ü8°u=
k¾X æÍ›6lÙ³f͛6lÙ³fÏÿ×õNjå¦ç¦%ÜSŽP²¸ñVõbÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³`”á·*V•Þ˜ðsf͛6lÙ³f͛6lÙ³f͘í…zϚ4ÍFÚ­Ô‚f➴Šœ˜
ñ^gâÀò°|½·û’³Ü?n¿µ†Úv§m©À—vR¤öò
¤‘°ea⮿`–`¢§ ÂÏ/yŸOó¨¿Ò'K›b̂D;rSÅ×å8i‘8~fy{É­zýìv0%¹@êÜcW<Öý'W¶ÕíbÔ,Kmp‚HÝz2¶ê»àÌØ
ûY³°h’îháißӈ;….çö#
ößü•Á ×6lØMæ8i^Vµúö·s¥¿.!¤4©=•EY¿ØŒo—|ï¢ù•yè·°]Ðr")0ù“í¯û%Âÿ4þjykʗg®_ÃkpëÌ#’[@Ä n ‘ðòíÌ6õ²_é3Çuk%BÉZŽ«Uý¡ûKƒ§Æ…ÕK	
:Ÿmò<þ{°³½±Ñ57X5‹ôæ¶ÊL„Pr~R"ñTZ2zÁ]¾Î-æ¯=hÞS€]k×qYÄÆŠd;±ÿ"5å#ÿ°\ Ñÿ=ü•¬J-ìõks+ª²Œ’vUO]cæÕÉèß6lÙLiš¹‹e®n{W0’»ä7óó[Nò#ڝ^«]1Sq|£ˆÔëµ~\²d’”‚¨#¥0»ÌždÓüµc&««Ì¶öpмZ
ì¬ÌÇeU^YÊ#ÿœ·òsºÕoܚzæÀz1oø\ëúf«mªÛEbë5´è$ŽE5¬*¬0O/lNâàÃȹE-ÅiSA^+ˊսò?ùuç»<è°y‚Ê'†‚à$”ä8;DÕáÉz¦+ç¯;Ùy/J›\ԖFµ€ aòo–1ðÕzø°^·æ{]H›^¹m`„ÎÁV¯Äcù±ÞXó¿˜ôÛ}bÈ0¶»‰e˜£Q¿˜6Wš<Çmå½6çX½¯Õí"i_R}•¯í7ìç<òüäV™æBËM’ÂúÇô~«-ÄAc–€·Á cËìñªþÖu€kµF
:ÞKËÇX …K»± UQVfÎ$?ç,ô˹iF¥}$	bˆQ©íZÿÁgIü·üʰóöŸ&¥§G4"Z	cxºH¡]”ý¯ÙuÉJN¯ºEiPkŠfÎaù‘ùó§ù7PB·´¸ÔõiŸ¡l*¦´æßxò⾉°·Êßó‘Ö×·ÐéžfÓn´)n‰It)ŸåõYcâÇý^ådÛ]üõÑõý3ËRÅ#Í«	Lr-8/¤¾¡õ7åñ~ÏCóKó!|¦G¬Mj÷p´éˆÙT¨~\_ãøOÇÅgí}¬gž¿5tÿ$é0jº¼oë]X­b¤’<Œ1GÇànøŸ—åûKùȽvÆ#y¨yKR†Éwi74Oçe1-6þfÿe‹Ëšì:þm«Z†]“ aF
à:ò;ä?óWóü¡É®ýXݘä= Ü	õGö¸¿üG!ÚWüä?
BÓMó>{¢æôášàV2ÿÈO#í/ÅþWÅÇ:½þ§m§@×W²¤ «<ŒGúÌÛeØêVڄBâÊTžèñ°e?ì—læÝ'N¹[ëËx.\±É*«zQ†ß	|ãçÉt›;ýÝ5E½»ŠÙJL©‰'®Óq‘x¬‹éÿ®Ù!Õõëy©Ï­º“8E©4QÉû“޲Öm/íÅå¤ÑÍlED¨á’ƒ©æ¿Iù‹åÈåŽÝõ;1,ÁLkë¥X1¢qø·åû8c¬y†ÃD³}KTž;kH€-,ŒŠì¿ùGìÿ6ùoó@ó1)¢ßÛݸŠG ,þhþÚÿÀä÷ó3T^óž‚!g¢éË<_.edi*ÏΜ*>ÇöKûWäoÏmMM2ꖉ«^B’:/ÃBƊ® È±·6ù¸®t[\³ÑídÔ5RX—“Èäçÿþl!ò×æÇ•üÎÍ‘¨Á<‘¡‘7
¿iøHø/í52
å_ùÉ//ê:ާ£koco4ie!,¦T+ûÇ<ÿ–Aö¸äëXüÕòƎncÔ5xd³(³#7Æ¥Àxÿwöߒ·û­_4¿=ɪùšÞÎÂêÊ}ëO70ðrn„ž™p¿gÐ_‰›’·ò6Öÿç"|•¡ê¢o53«‘£VtF‹,’F¬9rþ^\k?>¼û6‰ éÚ΍xa·šþÜ<ðÑÃ@ܚOææœpÇÊ¿ó‘Oó6«úNºo¬9¤M"IOòBÏ¿&ý•uFoÙΖ
FrÍ_ÎúΓùc \m¡ê–¯èÕWûøÃI/>ß¼UÓüµÂËoÍMÿ3%òÜíÃCU6ёUîŒQÝði鴂>|R¿gáý¬;òg›u]_Î`¶¸
Kôaˆ0QIJú“7?µOµÏ“&?ó”>IÂÄ\Èc.#úϤÂGþ.?ñ.kì|Y+óæ¦…å+8/õ	Œ‰yO«$Õy¶Vå'ÛEWF/ö~%þeÎsæ_ùÊ=}RmK˜5[xO¢’Û5C°ã·Û‰[/Y“ýžþNþuYy®ÞËJ¸k‰ufµM+[´q3ûÎ2wþ«}‡ÿ„ή
Ep˜&’:æX¤©Œ¬;0RU¾†ÎåÿÏ«ëO i÷²·é5j
,6ð«JÂWŒKéÀ¿b(øÿ'¨ËÇ&ÞAÑuýG¸×<ÿ«Ìnd·s*‹ªnüÓÓMîQݟì8¶r?#þ`Z¥X\kšÅ½œÌé}sXn•¸¡I/«/ù+|rú¼}Wþïö:®tð~k^Ú´³4O£G0Ô&%"U‰øÃöQ›Šñãÿ¿0¹?ç*ô+¨ùi¶ã£‘2Å}5_µ#0n'ý_øŽt/ÌýóˇÎI54•¤.Aä8ž†>¾§?ƒ‡ód+Gÿœ—Ò.¯!¶Õ,o´»k³ÆÞæê.1HkE…xóþo³üØcç_ùÈMÊ:´úìW2_CH‰|ýB㗧Ú	ñ||Sü¬—ùΐyËLMbÒí⑙B\'øO\•¿e³šþxy›Q“]Ò<™§êCEQõ&šö 0ƒÂ«'UÇó¯7à¿ä³m?)üÝ£][j:™î/íÒD3AzÆE‘ýꬵU“üùé„P~xßéw×lî,5KË(V1¼Q‡ô½?‚Kžî¸n9+Çž/ÚÉV»ÿ9)¥h³Åeu§ßýnk4ºXCÔ™—Ð’>\£*úœÁÁ³¡ù#ÌçÍ=¶°ÖòZ5ÌaÌ2Š2„n«üÅy§Å‡™Î¿4¿+®¼õ=š
RçN°·™£¶b­#·E¿“÷\_í+}¯‡"Ÿ•‘j]ó­÷“¡Ôî5m*ÖÉ&stÜÚ	™‡DŸåGñðÈ/˜<Ó£yçÌ7ÒyÃÌ-¥é6Omkem#+?¦xIs3":ð›öü®<ӏÇÜ,|½c h‡—¯ßV·vyaši„€±GêG°ÿ‰g(òOš<é?æ|Wœ8H±•ÖÚܟD¢šV2²ñ27?±Ç–z@t͜£þr~öâÏÈ÷“ZJð8’
´lU¨dZŽJTç4ò—åǒ<ÈðE§ù»P’þURcj’;‘͸Æéϕ>Ò¯>?ëgoüÁ‡ÌðéQÃ䦷úò²†{²Hªš°Ù¹ÊÌíÿ”ÙÿœgÔ¯5O)ýoS™î.žòäÈîܾ.unË/‹ŽBç'.|ïi×0]Åiå¿RÔBì—\q“ÔeýŽeþ|xg¡lâ/ð.ìw;}¢sÌ_ž_˜:ߚ –ë˳=§–ln£µ{„‘ÞË!ô¥HL|}Kh>5o‹ƒý¿‹ö'ÿž×··WÚ’,.åÓàÕçtžá	çéÆŒ+)ø¹ÉËù¾×|—#:¯•.?%5]S²Õ¯nt›ëų»†íÀ$c‘B„_ƒão³ÿ4磏Láߙ>e]ó'E—P¹’×L†ÆæirЉ÷ˆ>ßÙ_‡ÆÜU0'•´MSóƒU_5ù‡×²ò廦ن1™‡_¬ÏÁ¹Ñ¾õ¾Ê~ïâ‘Ì
^K;\\hZæ±§Y‹[‰#ºċ:¢p~szS?í°ø9an½}¦Ü~PêZV›ŬšaX'·½5ž9=T˜‰)MŸÔ¬MÅ—örYæÿÎSÊ2èúF‘¥6«&¥`²D‰!ÍUkûÍ?‰ÛŠÿ67ɝ^bo0Aå¿<é¢å¿Vú¤ˆK+2‚ÌŽyH½?•¾ûk;JšŠåæÍ›6lÙ³f'6lÙ±o"šG†7V’"¨ •$r^Cöy/ŋgÿÐõNR Z)]ÎE?2<†¾w°M*k¹ìí½Pó}\€Ò 
û–söSÔàçýN9Ã|çù]¥~Vjz
÷•®.“P¹Ô£‹ÑyKs‰¶ŸàU_„sâü¾Þ|YéìÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙóǝ¬<§>©©1â¿q®ï,‡û¸!Oۑü?Ùgò5¾¼3­u2ËÆúÿL’w´@BÛG˄½i#'Ûø·žz@{f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6E¼ïùeåÿ;Ä‹rmÉôÉfRµ§%å/ÂÜ~Îq¯!~XyKQóǙô‰´Ûw´²bÈb’3NV§nRqåÿ’O>y§ü5‡‘¼‹•…ÍÚ¼æK–	1ƒñ?Æß¼šVåüÿcì+¿-?4õ«}¼«æiloe¹®-n´ù£*ƒãŠT_‰¿¼V|Ž~_~`!þ[ÝkF–hõ˜¢NAU¤yx¡b?a?kþ+O‡CùÅæo(ÜÁ¨y‡ZÑõ]>i•.-íeOZ!¼‹‚ò‘!¯Åýç¿챾dòϙ5ïÌé õôÙÛô{ÍhnmÄȖÆN«GO÷£“ÿzܹ'>?kŽH51y·Y×ɞ@’ÏO‡B†w3GHÚG_î`‹„‚8Sù8ý¥o‹Šàý#ós_µ±ó‘¯Eùƒ@µ3‰c¯£2²"—ƒqãO‡˜û-Ëör6Þpü׏Ëë狉4謠¶›R‡”±ŸÕzw'²‰*d¯ó̂öÏÊ:´–ðηš•›â¡ZXŸx¿ÊF~IËö£L	æ4ùçÎÕæ‘ä·²±ÒfX§ºœU¤˜/7…U–Eô”ñ¸§/ÛçŰÇZ½üƵò´M,úm¦¶·Oq#…ˆC¹F_Q=?R¿ÿ’¿ÚøH?+6õɼÓ”µKNÖb¹‚IVæËª:~“•T¾oØÿgñsÏú?”ì?2?0õ«Ï1¹·Ñ-­_û­Ôóy"mœsV~?eùrlwç’ôŸËÛ½+Îþ\·_Ãoq°áËËÔqOÙãþW?‹ös¤ùƒòÏʗ·Óy—]´‚iL*’IuFQ7Æ_ÝÆÔûOùÆq³ªé1´5î¢æÊ3ÓӏàõW`äñÿž|s¶œä?’ÖÑëzϘ|Ý9õneÔ$±ÏìÁnU#¯ÙWcñqû\
<—åÝ;ÏÞtó«æ#¿lécméÉ#E
êò“:õãüÍûXíoYüœÖnÿD\›½ˆÃÃÄâE<%ÜÆ¿|+ûßO?7ÿ6µ%óžUÒ5ko/Ã`±¼×WJÒÆãôæøcSÉÿáqoËÍýVâÿSòÕΧk­Km`÷V—° PÌ òŽuZ/ Y>Çòã?.æüÕóŽ•c®þ•±¶¶‡U0†yP5ÖàœWìý˜ø±le…çæ/5­sOÒ5¨ll´ËÙbBaV’‡“AØþíWг»rû_oy9?2?0ô¬¾¿ž¶²JАB9<‘Uë_a8Õ~ÏÆŸ·Ã$ÐyãRówåÄÔz¤:-ñ";‹Éx…70Ï÷)øòú©ŸË¯ÍI´Ï2iº-¿™$ó%•ü¯©5³Äђ?w4SÉÍå_Sáûgöp÷W_9y¯Ïš×—4]m´í6Þ;wz(v@èŸ
¶Èѳ|n̲¯úßÊgäI¼Ë¦êÚ×åÞ¡©½ôÑØýfÊýÇïc2HsädäRGGO‰¿»ÿ/áCAüçºOËIõ‹†iuÛl6ìnyz0±vvWŽ_òŸžO,¼“s©yys̓=åÜöl³É)«zŒƒùw“ˆOøÄ¸Ÿä&·6³äÍ2æåýIÒ#žõ‰š
7ù\c^XIùí
êZŸ–4[¥XÝêa¦Fû/é¯$ÿ™-ão·Šþdþoh>J™ô]OL¹¸„B²JÝZ
QJ·îþ?E?0®çó+yKüw6ŒÚ ™côþ–üY9[£¬%“À«þž+Ÿòï\ҼŐ-|Å|4½NÑ®¦’J4¼£oÞÇm-k«ö›üŸµêä³òËNÕ<¥æíKÊ7ZÎ¥§ýF+ÈZé¹:rv‰•Mz}®_
}•ø3ž~K~Lßù¯ËBí|Á¨YÛ	¦[{xˆãt‘€™‡?“ül¨°ÿ¯ƒ¼Ëçýcò§Zµ×ä[­GM¼ú„’Ab’Â#™øž,ÿÚÿ‚^\¹ù¿SüÔ»òÕì:Ž¦E§›°—ãdýëW‡ìýŒê‘,ÞHÑÙX0ˆ*
w	5û-‰þ}\iðy/T:³:[¼!?u»—fUT{Í×ùà Õuÿ,ßiù˜ñÚ.•a,šGÁ‰î~”pÝMÃëDˆŸ»û
ðü_Ïè¿Ë2]y—Ëz~³~ª—7P,’-Oò†é_µùʛ׷òLñ­DWñJGP…õ>f5_öYÔt=6×K³†ÎÅ;h£UE@O³œÓóÒÒmMô+ÚÝ=„Åë%Đ.ȱ´¬¼¿Ë`rÿ'í}œ‡ê~Jÿ•#¨éZ¯—ï.åÓ¯¯#³¼µÃ«zƒŠÌŸ
ñ7Çÿ4®z$eçü§[{Ÿ;ù¶êeO¯%̩ߐˆGAǗì¹Egãû_ì0ßþr3K¶Ô<ªªF!*1ގŒ¬”ÿ\ü쳗y†O0k2yÿEžuyì¥
÷Uä ¦g^-_Q9qÂßϽ3ó-™|Óya>š·—KhʹnTO´«ÉCdãV¸_ššž ¬m¡ÓK@GÃë0oRO^š±ãH3¿6µ¿']J–zÆ£a¼—k'ÔÍ ?º“ûµZ¿ÅþÇ'~M֎»£ÙjÆ!oõ»xæôäš‡áÈåÇå‡9È?ç*ه‘®JnÂ{b>~ªäÿ\ó/¼Å¤ùKÎÖÖº-ºK¡æF¸0ÿÇ´Ssx¹ÉÉù}†ÿY¸s_ó¢ß6ùê//.ãW°Ó¬…ÃZÇp¶êï#~Ï!ø‘~xü2}¯ÙËü´òG˜¼¿æë[Ý/AŸCÑeWKØÚò;„j©1¸N^¢p~?cž)äɝϺ%ߚüÑêÝj³]‘3ÊãÒH¤’ÞO‹Ö‡—ìü³‘»ÉXþTy^^,Žš¤Y*ñ–áD’{7üœdɾ«åm3óó/QÒ|ÆdžÓH´·h-L…c-*‰%”¬|[áõö¿áp5Ÿ–í|ç[ÿ,h·Òµ[—€³HUgÔHä-ûÚø±Ë/È?(ëF¶Ô.ì½[ë»C#LÒ8`ä7J8x~ÏÃþ¶%¢ù³N¹ü©Ò¬õËIuy¯\YÁf¯Åæ–9Ñ_V?îÒ5‰[—òñûY×¼³¬y~çG׿Ö~\Š
FÚ3$3ú“LWƒM¡‘Xòª¼¿Úá]†9üÕçKV¥$Ñ"b<JÄûøí•ùqùAä»ß Ú_jº|Ïf'žá¶$¼‹9<¢ãíÆ?òsí[Í~Kò––+§“Pš%ŠéÊÅ2À@·Œ¬UWàþgýœ›Åù5æwÖt½LZèz0²]ßOWW‘)I`eqÂ^qó_øÛ$•^YѤóš,͕³G¡E0¥±ø‡ãßíòl&òגô/1~fù“ôͤWn–­•9"òN2~îO›ì~Ë“‚5í*
'ó;N‡H‰-½ãю4Óðâ©EûMñ&Cÿ%ü§æ­_ËqïE[YA:Mle›‘fõï’üoþOûïŽ
óg“ÓËEÓ´{Ûë}A#× £ Š‘½[~5oÝÇûÏQ[ìòã“?ÏÛ]4[è«h°­ÿé{O«ˆÂ‡ãË÷¼8|^Ÿ·û?g;8Î-ÿ9)hl-ô6Æ8¶¨Å$’IXdeYzuVd’þÖA®íÚëÊ~b[	Ì/¬ ;–€KõUÛöxCÿýÂ{ŸËï4ùŠÌHe×e¾º‹á%šZ8©ò)ÎSýOõp“ü™«ë~Tµ²±ó6›ú)­Â4"Ê&2ñhçgpædåñ;,rú¿|Xk}ùw}a§ùpùWZ³“XÒ``kŽ%."r¢F…yIðÃðÇû_íÇÇoÌ0\ÚùŸBó<6?^µÑå¹I,þ%`RD>£35~.
Çááÿ#ò]Ódò¶‹mÄ,ïg*Z–Hÿz¾ŸÚåõ?“|§çýͦuЮÒèÚ?§7˳U䧋quø?ÊíV/VÒhÿš7zœñ×åG”uÝ˖ÿ™>Tg»¾¶’Xg±‘9«ÛòýçÕ©ûÄoÛ~å2ýžu¯Ì/Ì+?Ì_ËMFÿËÎL¢576ÿîØ•]æ7Ohù~óì2|Xæ÷œ¼¯yùo%–—sm(š#´·Y¤
TôÕc^N%Œ+røe°vƒÊ×óQ£¹f›Ë±èë*«*·‡Áƒç¤Gò›¯]sØ^|¾*}¯€¯üGös“^ÙÈÞAž6•¢³Ó|Ðþ¼±ã„?”CºÉÂY’OKìÀdÌº^ƒ®ZÕüún¬ÚhæXÿÑ݃®ÑðH’¼ÿf8Õ~×4ý¼›èF/ù[Z¢H9Kú*Ü¡ lüXoû_µñ°ã|
g+üؽò&§¨Aå¯<ˆÒFˆÏÓ1E[Ò(—
Wƒšrâÿ­œ{Î:ä#c{ùg®O&¡swKeÀÛ¬IÕjû߇âΎÞi±òïæ† úÕäVPO¥[ñõÝQY•Øfþ_Þ|<¿Ÿè7P^þhÞ]Ã"Mè°<.´#‹IÖ'ZòWû\²[çoÍ-'É·º~Ÿ©‰}mROJMyj‰ûÃUâ¼¥\™åÿ›Éäh-ôëWŠ=SQ,±K1>”
>ºŸ€w¢rýÚpøÛýFÂÏɯ5ù3NÑ6Ìz–¿©9žæv­<»ýŸQ}5T_†(¾Ïìä7òÊ÷È~Y}kIótvpêvú•ÅZö%-$Dò…¢õ™£â¿a×ýµÁó‹ßñÒ×ﴘäƒÊ’M[Pçàä§âeåñÿuƿʼQ¾4Í/æ—ßórQuf±[EõY=0õ'‡©Ë‡?òs³ëŸ˜º>‘¡Ë憸IôØ@>¤H–…N'‹76ãö°ÃÊ~c‡Ìºe¾³l’E
ÒsE•x¸íÉÊûKþN~bë~[Ò´ðÞp0~–EN7ú¨Ïöz|%þ^\Šü9Àÿ9µË«½É¢ÄkÿY„YýAHºý¯ESàãüß·ö><ô'˜<Ó§ykNŽ2]Ch%"îh¦B¤²¯ü¶roùÅ¿8èèBúì~חœE8'š<q”§ù8—ü凛´vòóè?\ˆj‰qo!·
ññ¯*•gànüӓ½STµüÄòýæ‰å
Zß놎I¢oSÓ;úL¼ZUY’ý‹ö³…þnþ^y³ÉþQ†
G\†ãJ·ž[T·X¸ïû¾¿žŸ÷ŒŸë>u¿Ì+è^[µ?˜ú—ªÑËXµÓÐe’AUÇ—Šp_Ûçö96qTò.‰çrÃHò…þ¡¬¼5Ýå܄Ã~(ã
r–Vø£oö?´Ü=‘Û<õùçå[3þayoJÔãi-gŠq"¥A`µuRËñ*rÅü«çÿÊMa<•æÉÚä~¿ ñkÅ-'j~Ǽ¿Ýñ‰—€o%ùÿJü¸óG™4Ÿ6JlÚêóëM*»	caöCª³LJû4\Œk7_¦<¡ç_6Ď,5[¨E±pWšFѧ¬¿e¹}¯õ¿—'W7®|õäùÂU.4¹€hV±%‡ìªü?ìüXaù®]<÷åPdOZäނ¨£Ôþ_ƒ;ôË͛6lÙ³f͛6lؔVÄï,hªò]€±ˆæj‹ðâ¹ÿÑõNlç_ÿ›þ\i+v±ú·—Lb¶Söӗ©1¨ýÒ~׉³ˆþ^~eyÆý|Åç
N}[ÌlÕYž6õ$qµˆ
ªízû©ö½[gyì1Ü۞QJŠèÔ"ªÃ’÷û8¶lÙ³fÌsf͛6lÙ³fÎ]ù›ù$ÞuÖlõè5K:{%➐åCRÞ¤|™})>.<¸·/‡ùs™iߖž•ù•ecu¯js5“N಼ׇŒîÓ/Õä§ÅÿÏN¯L¼Ù³f͛6lÙ³f͛6lÙ³e\ä^CÒ.­?2|ÍxðK¥ÄVœ$e"7`‹ËÓ²ÿµöËŸÎÝôw˜ì¼Ýu¢~ŸÒÖÕína‰Z3ÏՊáa`Êß´›ü?ÌËð╚փ©k¿îÊSi‘¬R–¾’OŽßÝQ¿«öxúœ¿ÈÈî‰ù«jÿ•óiëbÍy¤÷qÚN¨‰/3F*üeÔUÿ€Ä¬üã¡Þµ³ü¼wÔ9*ʆÎ5D5£~÷Ñm—þ,Ž?ò¸çL°ÒnbüϖùmÝ,Ά±	Bž„êD\ÿ»æ~ÇòäGS×õOʟ7ê—/¦Ýêz6¸Épl¥š9€âÑqû'—ùLŸ84=wÍÐù›Íºž›5‡é
4ÙZY2–ø¯% àüšOØáÿ
Ÿèù{P½ü°ýuƒP:O¤a;?¨±ñXéüܗ!º•µ—ò¿’`6“½Íí›ÜÆó‰UX3̝cDý²ßgö±Y<ݬ~WkÚŬÚE櫦ê7_^‚âÖ2hÒª¬°É·£TþÚý¤ÂßÍ;­{Îz™«kÁ±·ÔžK=yÚÜ/DP²GË÷‹'ûû/€|©"§›´­n×ÊóywE°ŽàM;@T±–&HÚn)˂·Â¬Þ§ÛÏN)¨®p4'˜,|Õ}æmN—YÑõ s÷ËãΈŽx2òýž-ûn¿*Õd×ÿ7¯ôÛt›­B³/.d»^Vû¨bŒïJòø¿—âýœ(üëÕ<Í­yŒh·z-ýï”íJI"Y#Vé¸ó_Ru_î–VâЧÅðÿ?Ùèÿ”¾w½ÖiSyvëA³µˆzFeã§Â"Edˆòãñ|<ÿÊΒM3þBJt‰u¿(܎Z~£,Ȧ•h'>¤—ËâåþÇüÅeæoˏ1ßy‡Ëzkë:F®[˜#zKè
s‰hîÊëü©'û+ß6X똟V´Ðü úA‚ò;©.®BBI_¶¼Lq<œÿi•Ûìä¿ÏšF½å_5MæÝE]³¿‚$ž!OV)"ø9ÃÈHß¼¿a—íqãñò÷˜uå¾Dò¼>^†[IÑfbž«ÊÃ÷)éˆànnOÍxòý¬–þDhwº“4Í7S‰­îâùÆÿiyI#¯/ö¸Wù=åmcEÕ|Çy¬Áè&¡¨´öç’7(Ï.?ݱû+Ãíªãÿ%¼­ªè>_½ÓµxÞ]H€²žK)åþퟍÊÎXߔ^hµü¿°ÓM‚\_éÚ¡¼{7u"XªßÚô۟/‰9rôÿÊøpÞ}ÏmÖ4ËÍ
#MÓ/RfX挿¯&*)ûµ_÷Z¯<žùoɺ¥‡æ±æ)âQ¦ÞÚÁ2s–NÓÓûkö[Ó|¡©[þb_y•×ýÆÏ¦Ç¹a_Q]XÆíSŠ3×ü¬æñù
Þ÷órâÎÊWdK«wn„ˆþ²¿ï?1Z3nÙgjüÃóe·”ôÝf킈!r€šsÝD¿åI'ÂoȽMɚU”à‰}UÃu
35ÃWþFãÿ7ÿ/î|ß§ÂúTæÛVÓ¦[»7?gÕN‰/ùöÉÿ+ìç<Õó{Ìú\úݖd.Á-ϨjÈㄞœjòÉY¿cý\‘'åV±g7”¤†H¦:
IÓThÖ.PŽ<›ìÿ“†:ߑµ{¯Ì
7ͫӭ,ä‚bÒä¿?…b
ÕãÉ[öpl~NÔâóÔþcOOôtúbZ’Îy‰VF“àØâ›9w‘|¯ùµä}4hš}¾™<%äq,’T£Hy35=>_ÇöùpÿVüÔ¢üº¸ò•„±Í¬^L·7±à+J’Í¿²#NðþÎtÏ9yzçXòÕމlSëW–¨NExTý£Çü®òÅǕ¼µ§è—¼
Ŭ!Óû<ªKqû5À?œ—ÓùïA—Hµ¸·¤sE!ã<•^ŸüËö~×Îk©~Y~bþ`[G¢yÒêÆ×Lˆ£;Û y¥e¨äŽ1·ó2úêçHü±òÿ™<½hÚ6¿=½Ý­­#´ž>BVˆl‰s/§ÉŠòGÿšðóΞO³ó~“q¡j@›k•âÔØ©<n¿å#ª¾r='Èÿ›SŒiZF§c¨iñ=Ú0u@8*ÑTŸg՗¿äߛ®4׺¿ÕâŸÌPßǨ[JP˜•£Ðú¿ƒ„r¯Úãû‰±M?òÇÎÞiÔ,o<ý¨Z›:qp––±í$‰ýÛLìáVÿ_ö¾Ï.y/“Ê>do9.¾º•4¦Ö5mۍ9ð§¥ýçï=Oï?cìäñE3‘ùÿòXŸ^ÿy"ýtÝVHý;”Šp)éóЋŹ#~Ã/_ˆ¢÷òwÎþvT²óÞ³	҃«Éme'ÕZR±ñßþ2«ËìÍ<Íùms©ëú«g4pXè†ZÅÄó`è"UG‡*«ÇŠÿ²û8§çgåíߟüºúŒ±Ã3Ëœ¥åƈyð|Xóò}|Ý…͵ÛéºÎ—O«Ý¼¸ì¡Ñ£%yÆxü?Ãþ«:´Bïò·ó7\¶:>µæ+a§H­Æ–HØqu~QÇ»%z>üáÐ%Š+~Yi7’Eò¬r8<d0Û¢Q¸q^œßûñS;ý´b(Ö0I
©êh;äCógÈ2ùëA—B†u¶i$‰ù²–¬…x‚¿kŽ%ù›ùO§ùÿLO½c
ŽÞåÇ|5+þKð^k_ö\²)¯þDêú±Õ­uém¼Åcoõf¼H¸¬ñ†,‹4¡ø•Oý㬍ñ²aŸ”¿.<ÛcªEªyÌrêBd„C–^
eôÛã^\=6ø¸çó¡å/SÔôí+ÌZ¶™jóJ²i°Û¹F%dŽõxñy?š?îþêÞOü¢¸ó忉 jR=„–Ó¥äŠcäÄ	%”BÊY=2ë(ø¿cù2Iù‰ù&|ˬAæ}P“FÖaOLÏ
õ¥%NQò`¿Äßcáãð®3Êߒ2i“_ꚾ«>§¬j­iõ§E_J6ê¿ãˇÃþ¶J/üŒ<›åû.Á;Mõte2€K1gåéüKÄ3ü)Ëþ!wóŽz|žT´òœW“Äö7ê;´Iêun#e_Þ|<[—ÀŸoùƆÔ^ÞO0ù‡SÔM¬‹"+¸	U<¾Ìž±åþ_.y6¿ü«³»Õu=lO2\j¶_R‘G*¼xz‰ðòõ?ÙqÈ
üâÌV¶k¤UýE$¶YBÆÕ5a鏁U¿ix¶O|Åù= kºYž¥˜_«´'Œ‘2Ž"HßùÛýÙËûÏ´ßF4ùÇh,o­uOXÔµ3§Ê$µŽy¾¡¨R>.]¹qáËùq_3Î9iæµ>¾··ös]²µÂ[LdãǯÃÍ~Àý¯õre¥þ_XiºåיmÚo®ß"$Á¤ª0@«îÈøY8ü?ë7ób³ùÆm~/5??¯ÁlÖ«¿ÁÁ›ÔåÇùþÐå_²ÙÖ?ç<§©_K©(º¶–âF’U‚vEfmßáø¸òo‹áë¿Èß,]èyN[fýo'«‰˜rY™ýZòø¹·,åÈ*yWQMcO·v»ˆM+H»r_ej~ÖtqÓ
<Ùå[5é³hÚ´~µ¤àZ•;êU—âVV\7åދ&‚|¦-‚é=?EY€ËÕÙëêWÔøùrûXc yrÏ@ÓáÒ4ØÄV–ëÂ4©j´ä܋uý¬ç÷ÿóŒ~E½¹{ǰ*Ò76HåuJž£ÓVâ«þJÿ±Ã?1~DyS^´´Ó®¬øA§©KJGBŠÇ“' Õefø¾,6ò§åo—|§ÖÚ5ŒP¥Êñ˜š»H)N2<¥Ý“ü±þNG4oÈ_-yE¦Õ|½gþårˆ’¹
ά¡‘ãž\9qøW~Bþ]Ïä_,C§_ª®¡+¼÷M~6?
—ý¢‘Oõ¾ÎtËXîá{iÔ<R©GSЫ,§ýe¿,yGMòµ’éz,mf„²ÆLjì͹ÿ+é?–þ_Òn.o,l Škåe¸*»H¬y::}Ž/ûKÇ
ô_É'èw˪éÚ\]¡,¯ñ0RiFhÑ¿—Š|³‡ËäÝ)uFóµô£Çééñ”þO»ý—WËÞVÓ|·nÖZ5¼v°3´¥#Ûí?ÏlF%éZ\iËi³¼‘åž. ¤'÷"Ÿ´ÍÅr5mùä{{­¦ldð`̟ò%Ù¡ÿ„ÉE‡“ô›
F}jÖÖ(õ Óªün6fÿb¸s‘ß4~^è>je}rÆ·ŒF•eöUþØì±,þWùkË›N·¶œÿ»*ãÙd~N£ýVÅ<Ùùq yµ£“]±†íá#8ø€?³Íx·òÙ`í'ÊZ^É&ŸiG
Û«¢Â%ûúŸoÓ_å嗪ù[MÕî-ïuh®.,ÉhEc'Y9to~/Ùýœ5QAC…:¯”´bDŸT²·º–0Uh‘ÙAݕYÕ¾•iäíÎDšÖÆÖ)"û¢²×ùYV«‰êÞHÑ5‹…½Ôôû[«”§%…Å>ÏÆê[
!²Šþ¯hÐŽ
 -n#l‹Cù9䨐F4[Pr·Òî¬ÍþË	¿3?+çó™cå½
-¬´•»ŠK¤UàDQž|mã}>LßÍþNtˆã€\òý†½nlµ[x®­˜‚c™­GFâß´?›t?ËÏ/h-êé:m¥¬´§8¡Eoù?øl­ùkM×aÚ½¬7«r	<k"†éˌ¾,¥yCÒ%vŸim2Š+Å
#JlÈ ôÍ{ämþw¼¼Óí&¸’…ä’gj+ÉÙy7øpv™¡ÙiQú:u¼VÑ,H¨>ä‹ÏeÈtIš€Ê
óoˆjÚޱÕu;x® ¨n"ºÔt<Û+HÐ,4hÌ:e´6±“R°Æ¨	ñ!×Ûk(žEÑL±‚È”µÅ¾Òòý¬tÖÉ8*«€jE~œ}¢ÙjMìNWìúˆ­O—0qªÆcôJ)Ž”ãAJÜze›t.$*¯CMÅzñðË1A :P
f͛6lÙ³f͛6lÙ³gÿÒõNlFæÊ è²j(jöX‡èKƒõxª:M¦T§zåæÍ›6lÙ³f͛6lÙ³fÆzK˝*R½é™³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛(­q MãÇ7¡Cß7§—Ç+€ËLÜ2‚S¾_ÜrÀ¦Ù\;æã›Ž`€å‘\‰ê¿–º}÷˜-¼Ù“[j6Ë鱅ø¬ÑŠ‘
ÊPú‰Ëüþã+㛆n¸eL¢€æã›ˆÍÇ7ÅÂ]ɺv}«Z#½IÑçvrÕ(¾œj¼ÉàŠ¿eþ#Åq/5yJó[Ú¶³¸K)}hã,B§ÂÒ¢ÿ{ÃöUþ?T°ØÙdeqË͛53S6lÙ³f͛6lÙ³f͛1ß’ÊetVtû,T+׉ýœX
f͛1À¿¢íLž¹Š3-kςò¯*V¸'Ž^lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³fÌEvÌ3f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³ÿÓõNl«ëz=³Þê3GmmڒF
£ý“a…ùåuÄ:n§i<¬xª,«ÈŸBC7ݒŒÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙª04­ÄòÚC4oqoÇՍXNC’zˆ>$æ¿òûX'6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ°Í¾rÓ<©n—šÄâÞ	$XƒHäßf¼pëÔPœÉøiZûa“üí¥ùºÞKÍo¬[Å+BÒqeRËö¸3ª‰ü¤Ãúå¶Gü·ç;-vûQÓmÖ].e†bÀY—ÔýÞõãþ·òóïæ™äk!¨êìü$EF¥ÝÜÕ¸Fƒü•fn__åïæŸž4ó©ØÇ<
£Gpœ¿ú¬¬»«+d¢£5FnC5FStÛ9˜ç#¼£åÍV}TžX®­Ø,‡Ñb œ—¯Úþ\–y;óBóœO6yÐíª’׍ÂÈ ÿ79óüä_–<«©Ë¢^™o *%ÂX%G-Ú«_…‡ÙÉϔ<ߦù·N‹XÑ¥õ­&¯¡R<YY[âVVÃ;ÛØl¡’êåÖ8bRîìh@«3ÆõùË*A<Ú¥åäQ𡆱“Z%ÙŸåq΅äO̍ÏV­{¡NfHØ,ŠÊU‘ŽüÛ%Í\‹ÏçxâóD>Rô\Ë5›^z¼‡ªþkâñÉ99ò—懚®µ;(}*àÚÌ]h©eoLÔò_¿Í±°þaX¿™ßɼeúò[®EG¦Pž4åZòÿc’¬ÙÏüßùÑ¢yS]²òΠe7—Å1¨(‚FôãiIn_ÿ*·ódùc×ÈVÎ7ÖN^Ÿ!Ì
Ò»ÓåŽÎMçOϽ#ZŸËÚ‰y¬ÝY7-
BGê'­ä©5Y”ý–áþG,~\~h§œ%¹±¸±ºÒõ0-½Òq<^¼$¿m>ý•ÉŠjÏ' ²¡”lP0åÿ×qu
ºóÖ5éV Çé2‰"`èz5éˆÔíYý%š3%iÄ8­|)\Œé™¾bÔ|µP’i±Âï#:ñ&@I@:†àåþ¶IîukXý{‰R8ˆ¯6`Ÿë6Øø.ḌM«Æw¤ÿ1¦þÜp¬©ûϱñ‹ý_æÄ.õý>Ⱥ¹† [€/"¯ÅüŸû_äàȦI”<l[pA¨8]æ_1YùrÂm[SJÒÙ9ÈÀAÓì¯ÄwÈå_ç\?˜º¦£m§@˧Xˆ½9ڡܽy‡ˆý‰[ÅöWâΡ›|éç+(i²êú›Ò(öTnG?ÝÁ
þܲ²¿ì¾Êä{ò{óïÏz,šÍõºÙ:O$^˜f$é_Sš¯¯.KH¿;|ç«Z^y‹@Ñ!¸Ð-%‘UÞVKG÷’Çíl?“áû¼á‡ß˜_œÓXy&ÛΞZT“ëR@g9)"Iŗ‹#¯§Ë—ÚÀ–š×ç?RK
%âj¾³
õ•Žt­gÌðùkF}k_e…-âWŸ,/¿iùHxGüÙ	ü™üÚÔ¼ÿqªÇ{d,Å㣖õ) ‘×ëße¸,ai°®çÍ›‰=SFӄ)ZÖãfÐó2Uxý¬:üüÉÖ<ýgw«ÛCkýfÊ?|y1ee_ƒ‹#6üõóÎ¥ä-I­héÜ$±!õjT+·ÜE9ñkü¬‡Gù‹ù§§Ä·z‡—­î햌æÖj¹J>”|ääôû?dóÊ¿šúG˜¼¾þgŽQmmq:ϳ@Éö£œ//òxÿ:¶D¡×¼ûeak«ëšLV	vdºœ1ô͑ôý6‚O²Ï'ïx~×ÅOüÑù… ùRî5»Ø­£›û²Æ¥ë¿$Täì¿åqãŒòÇæW—|Вɣj\‹qÊ^-B‹üî¯Å–?ø³ì•…zw珓5+ÔÓ-5[y.eMr£1<B¬…}6ä~ÅãýœæÿÍ¿,y>Qo­ßÅÁúU-%Ù-a™úüp³Î¿˜V÷~GÔ|Ëå{±(Ki)¢Ü«‡tqð2+§Ã‚4¿ÌK=Êdó=Ú¢ËmI5+ÎGPÜQ#_‰ØòøQ?ár¡~nÅç/?Ø[ùcQyô¨Ì×6ü
€ëö½UVåÉãûÉü¬Ù-ó_çה|«¨~ˆÕo‚]¯ÛTFqð”Æƒ“ö°úOÌhRy¦;´“JŽ3!™*ÛÜ~ß>_§öùdÌÿó“ÞNÓ­åKñqyè»D#‰Ýyñ&5vÇí}¯øl‹ÿÎ>y«Qó®.¯|Ãs©K-³K5™´hàŒ±Z,w,V>qnjq*¿ÇřW=:f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³fÌsJîî8šâåÖ(UÈUü¦m†(޲(t ©n9y³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³gÿÔõNlŽùçȚWlÓM×#imc•f¬V¬•UäSr¿|9åÿ=Ÿ$kzŗ–|•aú7YKä
y"µºG隲ð™¹HïÇ÷HèÏýlõü`Ž»šcóf͛6lÙ³f͛6lÙ°—Î[o1é²é‹u=‘˜ë[·W~-þWÙlåó>\‹Ëšï™ô¨ž[«ÜÛ§¯>ò8ôË|oû[Ÿ‡üœî9³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͑OÍ?'§›ü¹{£°Ybf„÷YS÷:ÿÏE_ö<³˜ÅùÎÃò©õו¿KG	°5¯?­SÑåþ½?Ò1—:~¯ùyä-Ë:$žŽµ«ÜÅlg;úRÜòšâM‡û©y*¿KǗÚʞ/7þU_é÷Ú¾´Ú敨]Ågq±ñxÚJªM	å&Êÿkâ_Ù^-ö”^¿›?0üÕ¨èš>¬Ú.¢˜QžÝI–YdŒJyQ·ù2ý¾gàvû
ü–Ñnt¯6XßêF{ÈgäŠÜz‹u"³2þïŸí?û«9.­ùŒú´×z?¯õ=N܆XÍ«›y7ø•½f‘âÏö+ó6Ö÷̺—”5¸µ‹¨¼j°ÅĈãõâ"ß©ñú-ê+üì¹y²ÇÌÆÿMü»Òu«…ždšöëQ/¬!V	)éöõ[ù¹}Ÿ‹‡Áƒ|æ/%ù²&k—ͬÙjpËqms(ã,F!Y!“íúªT/í}¦åðýœ‰ùË^xóä:ëù–êÂoî`…>@úmNK'4D7îÖ?ÙàØ&ûó«T°ü¯ý1pÄë¦vÓ}^;úªÌ¾½§?A9ÿÆl€ÇùŸ¨yfæÒ÷Nó=öµ"M¹³¸´•UÐí/¤Òóû*~ø?Ÿöxç±UÜgü¶Òmo<õææº†)ŠÍkB蕈ì9	ù¥ éþNó/—uý
Þ;KË«ñi?¢8,±H(Ë*'~?ÍÇù•s£ù§SòîüϨÇ
¹“­*¢ú³0†/çšOٍãUÈÏüãǖu
#˵dôf¿¹šðDvhÒR
#Š/۟ÙåˆÿÎLÞµ¿“ä¶„»¹¶·Ž¼@ÏÿÎù³Íúå~›j’ZH-$aqÚBœV£’Ž;|9¾üÃÑüÁå1j~MItû»X]æCèIêªóVªîdàœy}¥È&³åŸ4è~J·üƒÌwÓêÁovÐÊü¡)!Céq¯ì¬¿?ï>?‡ãÁ¾mÐüÃä½:Çóõ»Ë»éî-Zêܰì³¼1Ãû1¯/N5ÿ…\;üÔòÍטÿ1tËKÙôÃq¥L­<l¨vg‡—EåËèVåœ4¿.JçRÒ5¨¦U[·æñKõyFÝ8ÉϏÙÿˆ®D|“{çÈõo3Cä¸,e¶ý5rÒ=ËQƒò?
ŽB©Ã‡û.Y"ü²“^¸ü̾›Í±Am¨&0#·nHSÔUåRXח.YßCƒ–[j†xã[ó_”¼Ù©y«SÖ¯RÉxÁ¥òFb†Ø~êhæD“ÓF¿åpõ3¹yoÏ#Îÿ–Óëì.Ÿ<s´gƒ	£–VŒþÁ¯ïùy.qfü°)ùpŸ˜?¤ïε):9™‚¨é‘~ÞÑþß©ÿ4áç›,cò›¦yÞÇQ¼›[’ò×Ö¸–NK"Îz­câý¦ÿ[=F3kþ^ó¿”üÁ}®yB;mNÇUu–{iÛӑ#þîNJ¼>ø×í`!ùÛ©ÜXkÖ¶˜úN¿¥éïr€8+E‘dUÿuHèÿiù¬œŠÏò÷Q‹M¶Ô´/êéæUôîQyЫHJË$}¨ßââñ7/Þ~×)·æ•…ÿ<Ñ™©é7Z¬tµ­­ÂÀ©4ä´²LÒþïӍSùp_å÷•¼Ù£Å¯iš^—q¤éw6.Ö0Ïr’î©éÒU¹Çêógÿ`¿C<¯¡ùÙlôß2éz¦‡­z±{?¨̤3)>šÇ3ÿ4??µûy8²üšò®«ù‡¬Ø_Y™­Í¬|ZYÊíë:²:·þWfâßg	¿2<®Ú—›áòŦ‹6­¢hº|^•”W>‚¡•¿½yeäò‡ÒãϗÁ˗Â܆þ\ù;[Ò_°¹Ñ¥Ò|³{a#¤Ü,ü&Uáû·SÏ÷ËÍÛáøx/Åöpgä§üãÿ—5-Fó%ñ¸žø¹Rf!ƒsHÖ1²ÆŒ«þ¶üªü–òç%×uo0ۛ©Ž³yVGPª­ÌÐDè9;Iñ±É—üã™[85­!´ÒõYá·?2‘QxÄò«úþÏ:äñ$ªR@H¡Tî3þXٛ?Ìo5Ç[F⢂¬•éüÙٌª´©¥M|rùg—ï1£æ¹µ¯3é:½ä:eËÇ¥ÛAl}*xýf^\=K¦uäŸiS?ç¼à÷Ún±¡­ÒJד™Ù¦…¥¼²±uËýÕþË&¿óóŸ–¶m3p܉^4’n|¿Õ\yòÆ?>þVéš$·Oko#¼ÌȊŀšR‰ñýŸæÀwòç›?'´Áæ]3̍¥«G–—‹É
3ø	vãÇü…Vÿ+áÅÿ5uýORó-¤z†‰¨ê~^²†;ˆâ´…Œs\8y:<Vëö"ÿ~}¿‡/ò[óßùÏ^Q¤_Âú…Ä
'4¶	(úï"­Jü™ãÿ…Éwüäîtû<­¢(“ZטÚĝÒ6ø&—Ëpßgâ“ýÔÙ9ò“m¼¢Úèv@zvрÌ9¹ÞY[ÞGø²ÿ9V¼¼‰wR۟ù*3¦Y\Ãic³:ÇD•g!@GRÝ3Í:% ¿Ðÿ0µm4ÿ¸»™'º±ŒI$Ïù.ruùKùF"øJ:PíÖ³¿2ü“­Üù‹N×|±kc©=µ€‚[;·*3|¤Nßµñ'©þKbzYù£ôח/´Xü³æ9´ÒŒÊêQ⒨²sƒ‚ðY©Ëáfáûmöp£JšÿÊI¥iÞvò½ŸÔ­¦·‚-JՐúrT†àªT“‹Hy'üit'ëÚç˜üÉy¦Ç¢ÜNº“#J)%•ézJøÀў)þ§ù+ƒbüµÖü—å6Í}5‹ûc(‚ÈŽ&
þ¥"‘cV¾ÿ'§i¶º”ž@Ó5dIlÚÊi=Wà2,гrø]¿•2C®iÚuŸæ¦‚,"†)Mà”DNÈޟ5Jrý®<¿ã\ߑšn‘¨zâú8§Ô›W»[ƒ:)p‡ ŸÅèðû?åsÎm
´~]üÁ³Ó€ýÁh?»
þìô¸|?"l¿Ê™Ó5?+èÚåÕÍ͍¼R~‰b]#Pލ½Js%뒿ɹLÞNÑ܀§êPŠNŠ É˜Ä/.šß‡Þ^nð§Âû±ùøö¸òoòqpk›6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛¾±†ú¶ºe†AFG”ò•±X£X”"
6ØìÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³ÿÕõNl‡~hyöo$XG©Ça>£J#‘`ûH¤Þqâü‡!Ãö~×ÛÎ+ç¿?Íý,h^YÐoMìóC!¹¸‰cH‚0oTÜro´ªÑý¯±Ïòç¦"PP?6lÙ³f͛6lÙ³f͛
<ÕæÐ4ùuµ¸½1S÷6©ÎV©ãðGQʙſ+<ëyš5Y®4^Þ=rêŽImФaSÓo¬±Ú?‹“r^wõ5뗛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6l¦Ï:ʌÖÆfÚEGòk_[…Vž·¡dþó¨ÜxtÑgKüáòާ®XZßù|¯é}&å.í‘ÍB¿¿üd¸ÿÆë™tÏ9þg_iö¾kÒ£Ñôk„º˜zÂGžHÃzq"«r_íòÿƒÁšöçO&yŸPÖ<«§Ç«ØkFtym±¯¢IäEceø«ÿ4üEžZüµóf¦žl›ÌqCg}¯[Ɛ´2Õ9’5áäÁS÷i#7Ûø¾Ö[è_™WþZ)Zè:~	µ6ÒL΁¤âY—Ô“ÚoÛnNî¿/u««'FQ=]HÞñ‹€,AYT»2ðøküœù¯å2A¬XyËɨ—7֑½´ö²7,.CÑX•_ÿÊþWø¸ñÀÞKòïš¼ÅæxüÝçx´åÓàx,íap䙾–Y*ß±ðÿÆ¿ÆiùåmWÊúmÃé;_ÜM<rUöbËÓö¿æ¬ŽZþPk-ä¹t'hbÕ­õ)/í—(ù,ßX‡ÕÿŒ€²qýžXí?Ìߛ7ͼÚ-…«‡_VæIj¼kñp$g¯õó´à÷^[üÃòߛ5_Ëv—6z³ÆÀÏ(}5
­Ä27ó¯>ò¿åjÓÌÞ~»·f°æÖÖ6«û´wVOZYíH¾<þÊ7?ÙÂÌO)y÷QóIÕí¬¬õM*Ì©±·¸—ŠFô^W
hýIùsâÓsà¿c:_5/7Ý	‡›ìí-xñôM´¥ùuçÍ—?íÿ°ÁŸ™H·ó¶ƒu Ü±Œ\(á ꎤIŸìd_‹ù—áÎi§jŸœ1L–ÇNԒ5â.Œ¥ö]þ(۟üñÅtOÊß1ÌçW’«yŒHÉL}(˜£Æ‹ê?óóUfÿŠ×
õÏËÝVóòÐy>1jkeŠsŒÆHçþÃí~ÓbŸ™ß—š§™ü—oåû¿‡ê„úE¬\}O‹•þ¶üÉòœ¤ó›æ_(›Wk;I-äŽáŠ‚\Õ¶Qº·ÁNj}¨ñO+y#Í:ϙ`óWžÖ3¦ÄñÙZÚeW”šwwý¦_ƒÅþǏÆmùYäCÊچ½w¨<M«¨IwŒ’ÁX»~÷’¯Åŗá_ò±‘ùTOÌ<Þ$‹ôsØRœ›Ô,/±Ç‡_ÌøUùU­ë>jóF¹«Í{$š
¤ígic,´õ$û?çåþìΉæûkû½"î×H(·ÓA"BÒªEveWû¹}Ÿ‹üŸµ„¿——^Sòýž‰$PË44œå!<å~L¼™}Fn¿g#>^ü½òýϘb³º‹ôN¸’46åXz2Èk±áé~ñ•¸|L¾Ÿòcåü«ÕòàyO¾ú¸„Êyú{Iê/©ö>±þÇ2ÿ-®¼Ûåˆ<½i4qM–Ì]Á}sÙCˆ}Œèªkœ“ÌÞHüü÷ÞZסŽÂâ@âÞê.^ VH	~‡’¯î¿Ëø¾&åïɗ?¤¯¼×|ڞ©¬[}VyqÇ
?º·|æßËˏÄü㖿”ß™6ˆ4»5*i‘€‘¹·
8AöAä9mð¯ûӒ:þX뗺…¶¿å}Wô~¬-­Ì’F'‰O>Oä¢U~L¿íq昖ùuæõµÔ_ó³Ý]Àa·h#¬ön'
Éþ¯‡ŸÇËâ«¿ÉÏ5ùšÎ=#Íþ`[5
3¥½²¤’2IêNþ
þGdž~xü¨ÖïõÿñG”õƒ¥^MÛ܉eFT5Š?Â?Ù±Àþ`ü”Õ¯¤±ÖtívkO0ÙÛinÄA–áC4Ÿ¾ƒ•>۟´Ò'ùò—ån¿g%íϙuÙuIo-Ô!„Qóýµ‰[‹0ÿ%cɇ|­þÐìôW×6qýN<ySö¸Uøý¯æÀ¿—^FN·¼¶zâòú{Àxñâ& ú_i¹pãöÿkùq? þ_'”®uK”¸3þ•¼k²¥xð-ûsÏýl>ó.Ÿy¨éóÙé×&ÊêT+ÀPæ6?¶#jÎM¥~Dù—K¿¹Öm|Ó2ßބÈm#na©#:üìñÅ?9´{Ÿ3ë^\ò¢3´fv¼»)
c€(øø‡ÕftUþgÎË€(6â;äKòóòþ%ZÜÙCq-ÒÝ]ItÍ7†“5ø×ìòÿeœòóþq¦Hšî×B×/4í#P‘ž{4PRöÒ6伏Áö[àâ¯Ï&jü¢¶Õ´{
L¼¹Ò£Ó
›y-šŒ8¯¦9ž­üßkídjÃþqÑ..â¹ó6µ¬Å¢d·™©pÜë$u“˜ÿ'áý¯æÎÈSå‘_+þ_Zù{VÕuØ%’Iõ‰#’UzqOL2¢ÇÅWo¾Ö“ò²Æ6:ÞM5ÅÜQzPDäzPíŚN\›“õý©²n:dOó;òößÏÚCh——[BήZµ<O ­Í^«û_ëg?‹þq_DŸÒΡ©j1BÍ?ÀT}„⢪‹þKgPO%i0èíåØ-’-1¢hL((80£²?Îß/‹9lóŠ^1KËíFæÐu\Q#¸ª¯²AæßÈ­?Ìðj‘_ßX][Û¥°{YxHùpõ"ße鿐>_¶¶¿‚õîu	õ8„Ü]KÎn
y"Å%?wĪ7üóOåÀZü㎏a$P½¿ÔàµpðÛÝNZaö¢¼U¸~Î	óßüãîƒæíMµ§–æÊòPg¶“‡ªq_Q[äª¼~åÈß/ùwN¿Ò­½yST‹Ò¹’YK;/Eâ~Êpxü8+Zü›òþ±¡Úyjæ9­€Qo"¹ÇÄR©7_~ßýs…ÞSÿœ|ò·•õ5>9þ¿oȉžwfnCõw
ÿìñÿ[–o7Î>y[Í:‹ëqK
Ü£÷Ío)ŒIï*¯Vÿ(qåûXgù]åë
_*ÚZˆ´¹Õ–H՚­Ëí3KËÔ/þW/ø\8ŸË–Si¡² ´Vá_÷_K.¿cö²ü» Zy{OƒIӔ¥­¬b8ԒÄ(ñfÜáŽb+˜
f͛6lÙ³W¶lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͘ŠæÍ›6lÙ³ÿÖõNlÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͚™¨3f͛6jfÍLÔ͛53S53f¦jf¦jf¦jfÌFÓ4«]63
”)lÌåcP ³Nô_ÚfûGæ¦jf¦lÙ³f͛6lÙ³f¦lÙ³S6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛)E6Ë͛0͛6lÙÿ×õNlÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f™³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³gÿÐõNlÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛6lÙ³f͛?ÿÙ $$If–!vh5Ö85Ö=5Ö05ÖH#v8#v=#v0#vH:V–Žöí7ö5Ö85Ö=5Ö05ÖH/Öÿ4Ö4Ö
Žú$$If–¸ÿ!vh5Ö>5Ö05Ö5Öb#v>#v0#v#vb:V–G4Ö0ÿÿÿÿÿÿöî7ö5Ö95Öè5Ö5Ö$/Öÿÿÿÿÿÿÿÿ/Öÿÿÿÿÿÿÿÿ/Öÿ4Ö4Ö
Gaö¸ÿf4†MœL`ñÿLStandard¤ðCJOJQJ_HmHsHtHÔ@òÔOÜberschrift 1,Paragraph,Überschrift 0,Überschrift 0 ohne Numerierung, Paragraph$
&F¤h@&5KHL@òL
Überschrift 2$
&F¤h@&5L@òL
Überschrift 3$
&F¤h@&5f@òfÜberschrift 4,AW-Überschr4$
&F¤h@&5H@òH
Überschrift 5
&F¤h@&5D@QòD
Überschrift 6
&F@&5H@òH
Überschrift 7
&F¤h@&5H@òH
Überschrift 8
&F¤h@&5H	@òH
Überschrift 9	
&F¤h@&5JA@òÿ¡JAbsatz-Standardschriftart\i@óÿ³\Normale Tabelle :Vö4Ö4Ö
laö0k@ôÿÁ0Keine ListeDB@òD
Textkörper
Æn€„¤x^„VC@VTextkörper-Zeileneinzug„n¤x^„nÌþOñÿÌ
spiegelstrichw$
&
Fÿ„n„åþ¤x>ÆTÿ-ð^„n`„åþ CJOJQJ_HkHämHsHtH®þO"®unterpunkt aw
&Fÿ„o„äþ¤ð>ÆT€)@&	^„o`„äþ5ÆþOñÿ2Æunterpunkt 1t
&Fÿ„o„äþ¤x>ÆT€.^„o`„äþ CJOJQJ_HkHämHsHtHL@ñRL
Verzeichnis 1
Æn§%„^„5FbF
Verzeichnis 2¤x
Æn§%FF
Verzeichnis 3¤x
Æn§%¤þOr¤spiegelpunktm„o„äþ¤x>ÆTÿ·ð^„o`„äþCJFF
Verzeichnis 4¤x
Æo§%
FF
Verzeichnis 5
Ƨ%
„p^„pVþO¢V
Aufzählung#
Æf„„äþdÿ¤x^„`„äþCJ^þO^Aufzählung mit Text
ƪ€„ª„Vþ^„ª`„VþCJ²þO±Â²Aufzählung ohne Textp
&Fÿ„©„Wþ>ÆT€©.^„©`„Wþ,)@¢Ñ,
Seitenzahl²þO1â²Spiegelpunkt|
&
Fÿ
Æn€„S„Éý¤x>ÆTÿ·ð^„S`„ÉýCJTþOòT
Spiegelstrich $
Æn€„S„Éý^„S`„Éýa$ØþOñÿØspiegelstrich 2 
&
Fÿ
Æ’U"„Š„äþ¤x>ÆTÿ-^„Š`„äþ CJOJQJ_HkHämHsHtHBþOBspiegelstrich 3
!„¦^„¦BþO"Btabelle"
Ɓ”„S¤x^„S>þO2>Text#
Æë*B§%€¤xCJVþOñÿ2VText Absatz	$$¤ð5OJQJ_HmHsHtHBþO1RBText Einzug%
ÆÅ€„ª^„ªjþOñÿbjText-Honorar&$¤ð
Æ”$CJKHOJQJ_HkHämHsHtHJþOarJText-Honorar-Einzug
'„ª^„ªD>@‚DTitel($$¤ð
ÆS€5CJKHFþO2FÜberschrift)¤x¤x
Ƨ%€5LþOñ¢L
unterpunkt*¤ð
ÆÜJ
¸&”€€€€€>*rþOñÿ²runterpunkt 2+
ÆB”çU"„n¤ð^„n CJOJQJ_HkHämHsHtHhþOñÿÂhunterpunkt 3,
Æ¥„n¤ð^„n CJOJQJ_HkHämHsHtHJþO±ÒJunterpunkt 4-
Æ
B”çU"„7^„7\@â\Kopfzeile,Kopfzeilenleiste
.
Ƹp#8 @ò8Fußzeile
/
Ƹp#VþOáVSPIEGELPUNKT#0
&F
Ænh„h„˜þ^„h`„˜þDþOñD
SPIEGELSTRICH1
&F
Æn<þO12<zu2
Ƨ%„7„Éý^„7`„ÉýCJ2þO!22hängend
3„`„FP@BFTextkörper 24$¤a$5CJFF

Verzeichnis 95
Ƨ%
„à^„àZþOñÿbZunterpunkt16„¥¤ð^„¥CJOJQJ_HmHsHtHlþOñÿrl
LINKS klein 27$$„]„S¤ð]„]^„SCJOJQJ_HmHsHtHNþO‚Np18$
ÆÐd¤a$CJOJQJhtHuHþO’Hp39d¤
ÆÐCJOJQJhtHuXþO¢Xp4$:
Æ„€„àþd¤^„€`„àþCJOJQJhtHufþOñÿ²fadresse erster teil	;$¤8CJOJQJ_HmHsHtHVþOñÿÂVnauheim1<$dÿ¤ðCJOJQJ_HmHsHtHTþOÒTp5&=$
ÆÐd¤1$7$8$H$a$CJOJQJaJ`þOâ`p86>$
Æ|„°„Pþdèþ¤1$7$8$H$^„°`„Pþa$CJ^JaJTþOòTp9&?$„$dð¤1$7$8$H$^„$a$CJOJQJaJVþOVp10&@$
ÆÐdð¤1$7$8$H$a$CJOJQJaJNþONtextAdüþ1$7$8$H$CJOJQJ^JaJh^þO"^p20B
Æ|„ð„Pþdð¤1$7$8$H$^„ð`„PþCJOJQJaJ2þO22	TEXT 6vorC¤xNþOBNp6 D
ÆÐd¤1$7$8$H$CJOJQJaJPþOPÜ3E„œ„xûdh^„œ`„xû5CJOJQJmHnHuHþOñbHText-TabelleF„¤<¤<^„CJnþOrnUmwelt_Tab_Spiegelstr"G
&F¥
Æ
öާ%€€„rÿ¤`„rÿCJaJ6U@¢6	Hyperlink>*B*phÿRþO’RwesternI¤d¤d[$\$B*CJOJQJaJphdþO¢dTabellen InhaltJ$¤*$1$CJOJPJQJ^J	aJtHHV@¢±HBesuchterHyperlink>*B*ph€€P™ÂP·NSprechblasentextLCJOJ	QJ	^J	aJ™qÒÿÿÿÿtuvw{‡IM”Ú
ͯ[
c†ßBÔqð¹'Iœx ¡
‹È;U!µ"x#¼$&'ë)ì)*A* ,y,µ-.$.Z.E//‚/ƒ/‡/˜/^1Û1Ü1212U2[2\2`2³3“4Õ5Ã6Ù7	9ø9Õ;Ÿ=e>¡>&?-A.A/AYAxA¡A
BÎBòB,ChCiCkCDDDDD•EýEþEÿE)FQF™F½FÃFÄFÆFóF*GFGGGHGIGMGlG6H3I‚IJJ JJJpJ™JÌJðJöJ÷JûJLL>L©LÍLÓLÔLÕLÙL4MM:O;O<OfO…O©OãOäOåOéOjPQ‘Q’Q“Q½QÝQR<R=R>RBR¡R–SÙSÚSÛST*TSTnU€VçVWWWWWÚWÑXÒXÓXýXY@Y|Y}Y~Y‚Y$Z%Z&ZPZvZ©ZÍZÓZÔZÕZ×Z4[5[6[7[8[\o`dŒeáf>g~høiajbjcjj¸jÜjâjãjäjåjoooooBoaoŠo9p]pcpdpepfphpipkplpnpopqprpspÔpÕpWqXq\qwqxq’q“q”q•q–qšq©$0€€Ð ©#0€€Ð ©#0€€Ð ©#0€€Ð ™0€€Ô ©#0€€Ð ©#0€€Щ#0€€Щ#0€€Щ#0€€Щ#0€€Щ#0€€Щ#0€€Щ#0€€Щ#0€€Щ#0€€Щ#0€€Щ#0€€Щ #0€€Щ#0€€Щ #0€€Щ #0€€Щ #0€€Щ #0€€Щ#0€€Щ #0Ô€Щ #0Ô€Щ #0Ô€Щ #0Ô€Щ #0Ô€Щ #0Ô€Щ#0€€Щ#0€€Щ #0x€Щ #0x€Щ #0x€Щ #0Ô€Щ #0Ô€Щ #0Ô€Щ #0	Ô€Щ #0
Ô€Щ #0Ô€Щ #0ԀР©#0€€Ð ©$0€€Ð©#0€€Ð©#0€€Ð©#0€€Ð©#0€€Ð©#0€€Ð©$0€€Ð©#0€€Ð©#0€€Ð©#0€€Ð©#0€€Ð ™0€€Ô ©#0€€Ð ©#0€€Щ#0€€Щ#0€€Ð ©#0€€Ð ©$0€€Щ#0€€Щ$0€€Щ#0€€Ð ™0€€Ô ©#0€€¨ ©#0€€¨©#0€€¨©#0€€¨©#0€€¨©#0€€¨©#0€€¨©#0€€¨©#0€€¨©#0€€¨©#0€€¨©#0€€¨©#0€€¨©#0€€¨©#0€€¨ ©#0€€¨ ©$0€€¨©#0€€¨©$0€€¨©#0€€¨©#0€€¨©$0€€¨©#0€€¨©#0€€¨ ™0€€¬ ©$0€€¨ ©#0€€¨ ©#0€€¨ ©#0€€¨ ™0€€¬ ©#0€€¨ ©#0€€¨©#0€€¨©#0€€¨ ©#0€€¨ ©$0€€¨©#0€€¨©#0€€¨©$0€€¨©#0€€¨ ™0€€¬ ©$0€€¨ ©#0€€¨©#0€€¨©#0€€¨ ©#0€€¨ ©#0€€¨ ™0€€¬ ©#0€€Ð ©#0€€Ð©#0€€Ð©#0€€Щ#0€€Щ#0€€Щ#0€€Ð ©#0€€Ð ©$0€€Щ#0€€Щ$0€€Щ#0€€Щ$0€€Щ#0€€Ð ™0€€Ô ©$0€€Ð ©#0€€Ð ©#0€€Ð ©$0€€Щ#0€€Щ$0€€Щ#0€€Ð©#0€€Ð ™0€€Ô ©$0€€Ð ©#0€€Ð©#0€€Щ#0€€Щ#0€€Ð ©#0€€Ð ©$0€€Щ#0€€Щ$0€€Щ#0€€Щ#0€€Ð ™0€€Ô ©$0€€Ð ©#0€€Щ#0€€Щ#0€€Ð©#0€€Ð ©#0€€Ð ©$0€€Щ#0€€Щ$0€€Щ#0€€Щ#0€€Ð ™0€€Ô ©$0€€Ð ©#0€€Щ#0€€Ð©#0€€Щ#0€€Ð ©#0€€Ð ©$0€€Щ#0€€Щ$0€€Щ#0€€Щ#0€€Ð©#0€€Щ$0€€Щ#0€€Щ#0€€Ð ™0€€Ô ©$0€€¨ ©#0€€¨©#0€€¨©#0€€¨ ©#0€€¨ ©$0€€¨©#0€€¨©$0€€¨©#0€€¨©#0€€¨ ™0€€¬ ©$0€€¨ ©#0€€¨©#0€€¨ ©#0€€¨ ©$0€€¨©#0€€¨©#0€€¨©$0€€¨©#0€€¨©#0€€¨ ™0€€¬ ©$0€€¨ ©#0€€¨ ©#0€€¨ ©#0€€¨ ™0€€¬ ©#0€€Ð ©#0€€Щ #0€€Щ #0€€Щ #0€€Щ#0€€Щ#0€€Щ #0€€Щ #0€€Щ #0€€Щ#0€€Ð ©#0€€Ð ©$0€€Щ#0€€Щ$0€€Щ#0€€Щ#0€€Ð ™0€€Ô ©#0€€Ð ©#0€€Щ#0€€Щ#0€€Щ#0€€Ð ©#0€€Ð ©$0€€Щ#0€€Щ$0€€Щ#0€€Щ$0€€Щ#0€€Щ#0€€Ð ™0€€Ô ˜0€€˜@0€€€Iˆ00¦˜@0€€€Iˆ00¦˜@0€€€Iˆ00¦˜@0€€€Iˆ00¦˜@0€€˜@0€€˜@0€€˜@$0€€˜@#0€€©@0€€¨ ©@0€€¨ ©@0€€¨ ©@0€€¨ ™@0€€¬ ˜@0€€˜@0€€€˜@0€€Iˆ00ð'¦=R>RWW}Y~YfpspÔpÕpWqXqšqKˆ00èÚ0ÿÿÿÿÿ Kˆ00èÚ0ÿÿÿÿÿ Kˆ00XÚ0´D" š0€€KÈ00dTÚKÈ00€KÈ00€6AA1`KÈ00€
003	//1114§ƒ
'C7Û?_FkK+PY~aÈlûwSy™y=ABDFIJMQW^begwðë1‚7[:&GhKLÿMFOlOöRÔT:WäW’Y=ZÚ[_Ò`}a&bÕb7cârBwlx’y™y>@CEGHKLNOPRSTUVXYZ[\]_`acdfh˜y?T;‚;¤;™qX”ÿ•„æíï4!Tÿ•€ð8ð@ñÿÿÿ€€€÷ð’ðð0ð(	ð
ððB
ðSð¿Ëÿ	?ðæîðø5G,– >S®»Þç0?
O]-	?	š°µÃ˜Ÿ"›­8Jw‰fx?GDRcpq†z!†!Ì!Û!"*"ß"í"§%½%++B,W,ñ34ì4ð4f5w5–6¨6ó67ê8ý8²9À9h:s:È:Ô:‹@@ÓAàA¬C¯CâFäFìFñF[[´[º[ƒ\‰\\“\G]M]Ñ_×_å`ë`	a%aFaLaþbc`e€e§eÊeìef)j/jõopfpfphphpipipkplpnpopqprp}pŽp¤p¼p—qšqfpfphphpipipkplpnpopqprp—qšqw{úIƒ/˜/U2`2iCkC½FÄF*GMGÍLÓLÕLÙLåOéO>RBRWW~Y‚Y©ZÓZÕZ×ZÜjäj]pepfpfphphpipipkplpnpopqprp\qxq—qšqfpfphphpipipkplpnpopqprp—qšqûÿÿÿÿÿÿÿ	ÿÿÿÿÿÿÿÿÿeÔ*̨E<_WÁº}Ä<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿm4ÀS|Âóÿÿÿÿÿÿÿÿÿ@@„„^„`„@.@..@...@

....@
.....@
......@
.......ÆÐCJOJ
QJ
^J
aJÏ%Æ8CJOJQJ^J
aJðÆ CJOJ
QJ
^J
aJ %ÆCJOJ
QJ
^J
aJÏ%ÆpCJOJQJ^J
aJðÆØ	CJOJ
QJ
^J
aJ %Æ@CJOJ
QJ
^J
aJÏ%ƨCJOJQJ^J
aJðÆCJOJ
QJ
^J
aJ %„h„˜þÆh^„h`„˜þ56CJOJQJo( h„Є˜þÆÐ^„Ð`„˜þOJQJo(·ðh„ „˜þÆ ^„ `„˜þOJQJo(oh„p„˜þÆp^„p`„˜þOJ
QJ
o(§ðh„@„˜þÆ@^„@`„˜þOJQJo(·ðh„„˜þÆ^„`„˜þOJQJo(oh„à„˜þÆà^„à`„˜þOJ
QJ
o(§ðh„°„˜þư^„°`„˜þOJQJo(·ðh„€„˜þÆ€^„€`„˜þOJQJo(oh„P„˜þÆP^„P`„˜þOJ
QJ
o(§ðh„Ï„˜þÆÏ^„Ï`„˜þOJQJo(·ðh„Ÿ„˜þÆŸ^„Ÿ`„˜þo(.h„o„˜þÆo^„o`„˜þCJ-h„?„˜þÆ?^„?`„˜þOJQJo(·ðh„„˜þÆ^„`„˜þOJQJo(oh„ß„˜þÆß^„ß`„˜þOJ
QJ
o(§ðh„¯„˜þƯ^„¯`„˜þOJQJo(·ðh„„˜þÆ^„`„˜þOJQJo(oh„O„˜þÆO^„O`„˜þOJ
QJ
o(§ðûÿÿÿeÔm4ÀS_WÁÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿWW8Num11ÿÿÀ[Ä\å_=ëNV!Z=$˜-'.!B5Ü*8H:sM·N=uƒ-Ebš”x¦Ñ0°ª"³ô_¹ÝÂÄryĨ*ÍÃ
Ñsç_çÛhètuvw{ë)ì)‚/ƒ/‡/Û1Ü1[2\2`2.A/AhCiCkCDDDDDþEÿEÃFÄFÆFFGGGHGIGMGJ JöJ÷JûJLLÔLÕLÙL;O<OäOåOéO’Q“Q=R>RBRÚSÛSWWWÒXÓX}Y~Y‚Y%Z&ZÔZÕZ×Z4[5[6[7[8[bjcjãjäjåjoodpepfphpkpnpqpXq\qwqxq’q“qšqžžžžžžžžžžžžžžžž–þþþ–ÿ@HP Color LaserJet 3600Ne03:winspoolHP Color LaserJet 3600HP Color LaserJet 3600ÜÀCÿ€	š4dXXA4ÿÿÿÿDINU"H„<Tææž+HSMTJ8HP Color LaserJet 3600InputBinFORMSOURCERESDLLUniresDLLResolution600dpiOrientationPORTRAITHPOrientRotate180FalseDuplexNONEPaperSizeA4MediaTypeAUTOColorMode24bppJPEGEnableAutoPrintQualityGroupPQGroup_1HPColorSmartAutomaticHPColorSmart_ColorOptions_EdgeControlOffHPColorModeCOLOR_MODEHPPDLTypePDL_PCL3HPPJLEncodingUTF8HPJobAccountingHPJOBACCT_JOBACNTHPBornOnDateHPBODHPJobByJobOverrideJBJOHPXMLFileUsedhpc3600h.xmlHPDocPropResourceDatahpzhl052.cabHPPaperSizeDuplexConstraintsEXECUTIVEHPMediaTypeDuplexConstraintsEXTRA_HEAVYPSAlignmentFileHPZLS052PSServicesOptionHPServiceFileNameEndHPSmartHubInet_SID_263_BID_514_HID_265HPEnableNullStripsTrueHPEnableEfficientMonoTrueHPGetCompressionRatioValue17HPGetDeltaRowHalfToneValue1HPConsumerCustomPaperTrueHPSmartDuplexSinglePageJobTrueHPSmartDuplexOddPageJobTrueHPManualDuplexDialogItemsInstructionID_01_FACEDOWN-NOROTATEHPManualFeedOrientationFACEUPHPOutputBinOrientationFACEDOWNHPManualDuplexDialogModelModelessHPManualDuplexPageOrderEvenPagesFirstHPMapManualFeedToTray1TrueHPManualDuplexPageRotateDriverRotateHPPrintOnBothSidesManuallyFalseHPPrintInGrayScaleFalseHPCoversOther_Pages<IUPHdA4	š4 [kein] [kein]Arial4PÀÀÀÀÀÀ	d€?PLANUNGSAMT<Automatisch>ÿÿÿÿdMicrosoft Office Word•.l
œúÿÿÿÿWINWORD.EXEC:\Programme\Microsoft Office\OFFICE11\WINWORD.EXEHP Color LaserJet 3600ÜÀCÿ€	š4dXXA4ÿÿÿÿDINU"H„<Tææž+HSMTJ8HP Color LaserJet 3600InputBinFORMSOURCERESDLLUniresDLLResolution600dpiOrientationPORTRAITHPOrientRotate180FalseDuplexNONEPaperSizeA4MediaTypeAUTOColorMode24bppJPEGEnableAutoPrintQualityGroupPQGroup_1HPColorSmartAutomaticHPColorSmart_ColorOptions_EdgeControlOffHPColorModeCOLOR_MODEHPPDLTypePDL_PCL3HPPJLEncodingUTF8HPJobAccountingHPJOBACCT_JOBACNTHPBornOnDateHPBODHPJobByJobOverrideJBJOHPXMLFileUsedhpc3600h.xmlHPDocPropResourceDatahpzhl052.cabHPPaperSizeDuplexConstraintsEXECUTIVEHPMediaTypeDuplexConstraintsEXTRA_HEAVYPSAlignmentFileHPZLS052PSServicesOptionHPServiceFileNameEndHPSmartHubInet_SID_263_BID_514_HID_265HPEnableNullStripsTrueHPEnableEfficientMonoTrueHPGetCompressionRatioValue17HPGetDeltaRowHalfToneValue1HPConsumerCustomPaperTrueHPSmartDuplexSinglePageJobTrueHPSmartDuplexOddPageJobTrueHPManualDuplexDialogItemsInstructionID_01_FACEDOWN-NOROTATEHPManualFeedOrientationFACEUPHPOutputBinOrientationFACEDOWNHPManualDuplexDialogModelModelessHPManualDuplexPageOrderEvenPagesFirstHPMapManualFeedToTray1TrueHPManualDuplexPageRotateDriverRotateHPPrintOnBothSidesManuallyFalseHPPrintInGrayScaleFalseHPCoversOther_Pages<IUPHdA4	š4 [kein] [kein]Arial4PÀÀÀÀÀÀ	d€?PLANUNGSAMT<Automatisch>ÿÿÿÿdMicrosoft Office Word•.l
œúÿÿÿÿWINWORD.EXEC:\Programme\Microsoft Office\OFFICE11\WINWORD.EXE
€¸¸Ð{¹¸¸@„À{™q€@ÿÿUnknownÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿG‡z €ÿTimes New Roman5€Symbol3&‡z €ÿArialE&News Gothic MT;&‡z €ÿHelveticaE&‡ŸCentury Gothic]Avant GardeCentury GothicI&€ÿÿÿÿÿÿÿé?ÿ?Arial Unicode MSO&ÿ€k9?Lucida Sans Unicode5&‡za€ÿTahoma_€StarSymbolArial Unicode MS?€Wingdings 2?5	‡z €ÿCourier New;€Wingdings"ŒðÅŽÌšÕFs¢ÕfV¢Õf
ea9ƒÎea9ÎQ#ð„¥À´´€4d-p-p2ƒqð„ßßHXðÿ?äÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÛhè2ÿÿW:\WINWORD\VORLAGEN\TÖB.DOT1	
gabi thielDer Magistrat der þÿà…ŸòùOh«‘+'³Ù0x˜¤°ÄÐÜì	4@
LX`hpä1	gabi thielTÖB.DOTDer Magistrat der10Microsoft Office Word@\9ªÙÉ@°·ÝaØÉ@JX·ÙÉeaþÿÕÍ՜.“—+,ù®DÕÍ՜.“—+,ù®0ìhp|„Œ”œ¤¬´
¼ËäPGDÎ9-pæ1	TitelÈ 8@_PID_HLINKSäA€eu#http://www.rp-darmstadt.hessen.de/â	

 !"#$%&'()*+,-./0123456789:;<=>?@ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ[\]^_`abcdefghiþÿÿÿklmnopqrstuvwxyz{|}~€‚ƒ„…†‡ˆ‰Š‹ŒŽ‘’“”•–—˜™š›œžŸ ¡¢£¤¥¦§¨©ª«¬­®¯°±²³´µ¶·¸¹º»¼½¾¿ÀÁÂÃÄÅÆÇÈÉÊËÌÍÎÏÐÑÒÓÔÕÖרÙÚÛÜÝÞßàáâãäåæçèéêëìíîïðñòóôõö÷øùúûüýþÿ	

 !"#$%&'()*+,-./0123456789:;<=>?@ABCDEFGHIJKLMNOPQRþÿÿÿTUVWXYZ[\]^_`abcdefghijklmnopqrstuvwxyz{|}~€‚ƒ„…†‡ˆ‰Š‹ŒŽ‘’“”•–—˜™š›œžŸ ¡¢þÿÿÿ¤¥¦§¨©ªþÿÿÿ¬­®¯°±²þÿÿÿýÿÿÿýÿÿÿýÿÿÿýÿÿÿ¸þÿÿÿþÿÿÿþÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿRoot Entryÿÿÿÿÿÿÿÿ	ÀF¤º¹Ùɺ€Data
ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿjÝÑ1TableÿÿÿÿSžWordDocumentÿÿÿÿ:ÒSummaryInformation(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ£DocumentSummaryInformation8ÿÿÿÿÿÿÿÿ«CompObjÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿqÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿþÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿþÿ
ÿÿÿÿ	ÀFMicrosoft Office Word-Dokument
MSWordDocWord.Document.8ô9²q

2009/0205

6044 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
31.08.2009 
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat VI Grünflächen- und Umweltamt an die Stadtverordnetenversammlung 
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss-        
fassung Fachausschuss 
 
Amt: Stadtplanungsamt  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
Internetfähig     
Verteiler: 
 
 
Vorlage-Nr. 2009/0205 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
  
 
 
Betreff: Vorhabenbezogener Bebauungsplan N 75  - HSE-Gasturbinenkraftwerk -  
(Offenlagebeschluss) 
 
Vorlage vom: 25.08.2009 
 
Beschlussvorschlag: 
1. Im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 (1) BauGB und der Beteiligung 
der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 (1) BauGB gingen zu den 
allgemeinen Zielen und Zwecken des vorhabenbezogenen Bebauungsplans N 75 – HSE-
Gasturbinenkraftwerk – folgende Stellungnahmen ein:  
 
1.1. Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt, vom 27.03.2009, 
1.2. Deutsche Telekom Netzproduktion GmbH, TI NL Mitte, Eschollbrücker Str. 12, 64283 Darmstadt, 
1.3. Grünflächen- und Umweltamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt als Untere Bodenschutzbehörde 
und Untere Wasserbehörde, Bessunger Str. 125, 64295 Darmstadt, 
1.4. Bundesnetzagentur, Fehrbelliner Platz 3, 10707 Berlin. 
Über die eingegangenen Stellungnahmen wird im Sinne der jeweiligen Prüfung (Anlage 1) 
entschieden. 
2. Dem vorliegenden Entwurf zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 und der zugehörigen 
Begründung mit Umweltbericht (Anlage 2) sowie der in den Bebauungsplanentwurf aufgenommenen 
Satzung über die Gestaltung baulicher Anlagen wird zugestimmt. 
 
3. Der Entwurf und die Begründung mit Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 –
 HSE-Gasturbinenkraftwerk – für ein Teilgebiet des ehemaligen Eisenbahnausbesserungs-werks,

2 
... 
Gemarkung Darmstadt, Flur 14, Flurstück 204 (teilweise) und Flurstück 5/17 (teilweise) sind gem. § 3 
(2) BauGB öffentlich auszulegen. 
 
 
Anlagen: Anlage 1: Prüfung der eingegangenen Stellungnahmen 
Anlage 2: Begründung mit Umweltbericht zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 
75 
Anlage 3: Entwurf zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 
 
Datenschutzrelevante Anlage:  
 
Beschluss des Magistrats vom

3 
... 
 
Begründung zur Magistratsvorlage 2009/0205 vom 25.08.2009: 
 
Die Zielsetzung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans N 75 ist die Errichtung eines 
Gasturbinenkraftwerks, welches aus zwei Gasturbinenanlagen mit einer elektrischen Leistung von 
jeweils 40 bis 65 Megawatt besteht, auf dem Gelände des ehemaligen 
Eisenbahnausbesserungswerks in Darmstadt. 
 
Die Brennstoffversorgung des Kraftwerks erfolgt direkt aus der vorhandenen Ferngasleitung der E.ON 
Gastransport AG & Co. KG. Diese Ferngasleitung führt bis zum HSE-Standort Frankfurter Straße und 
verfügt über eine ausreichende Kapazität. Aufgrund der räumlichen Nähe kann das Kraftwerk auf 
kurzem Weg an die Ferngasleitung angebunden werden. 
 
Die Einspeisung des erzeugten Stroms erfolgt hochspannungsseitig in der am Carl-Schenck-Ring 
vorhandenen Umspannstation Nord. Über diese Umspannstation erfolgt die Stromversorgung der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt aus dem Hochspannungsnetz der RWE Rhein-Ruhr Verteilnetz GmbH. 
Auch hier ist aufgrund der räumlichen Nähe auf kurzem Weg eine Anbindung des Kraftwerks möglich. 
 
Die optimale und damit auch Ressourcen schonende Anschlussbedingung an die Ferngasleitung 
sowie an das Hochspannungsnetz sind die wesentlichen Gründe für die Wahl des Standorts im 
Bereich des ehemaligen Eisenbahnausbesserungswerkes („Knell“). Ein weiterer Vorteil ist die 
unmittelbare Nachbarschaft zum HSE-Standort Frankfurter Straße. Hieraus ergeben sich Synergien 
im Bereich der Betriebsführung und -überwachung. Im unmittelbaren Umfeld befindet sich das HSE 
Stützheizwerk Frankfurter Straße, dessen Bedienungs-Personal auch das Gasturbinenkraftwerk 
bedienen kann. 
 
Die frühzeitige Unterrichtung der Öffentlichkeit über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung 
wurde nach Bekanntmachung des Magistratsbeschlusses vom 18.02.2009 im Darmstädter Echo vom 
20.02.2009 in der Zeit vom 20.02.2009 bis einschließlich 20.03.2009 durchgeführt. Die Träger 
öffentlicher Belange wurden am 20.02.2009 gem. § 4 (1) BauGB von der Aufstellung des 
Bebauungsplans unterrichtet. Zwecks Abstimmung mit den Nachbargemeinden gem. § 2 (2) BauGB 
wurden diese mit Schreiben vom 20.02.2009 über die Planung informiert. 
 
 
Zu 1.:
 
 
Die im Rahmen der Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 4  
(1) BauGB vorgebrachten Stellungnahmen wurden gemäß Anlage 1 geprüft. 
Stellungnahmen aus der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 (1) BauGB gingen nicht 
ein. 
 
 
Zu 2. und 3.:
 
 
Gemäß § 3 (2) BauGB wurden der Entwurf zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan und die dazu 
gehörende Begründung mit Umweltbericht erstellt (Anlage 2). Die öffentliche Auslegung des Entwurfs 
und der zugehörigen Begründung erfolgt nach vorheriger öffentlicher Bekanntmachung. Die Behörden 
und sonstigen Träger öffentlicher Belange werden im Rahmen der Offenlage gem. § 4 (2) BauGB 
beteiligt.

4 
... 
 
 
Der Dezernent III     Der Dezernent VI: 
 
 
 
 
 
 
Klaus Feuchtinger     Dipl.-Ing. Dieter Wenzel 
Stadtrat      S t a d t r a t  
 
 
 
 
 
 
 
Anlagen:
 
 
• Anlage 1: Prüfung der Stellungnahmen 
• Anlage 2: Begründung mit Umweltbericht zum Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplans 
N 75 
 
 
 
Zu den Sitzungen wird ausgelegt bzw. aufgehängt:
 
 
• Anlage 3: Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplans N 75 
 
 
 
Vorab werden übersandt:
 
 
• 11 Exemplare des Entwurfs zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan N 75 für die Fraktionen der 
Stadtverordnetenversammlung 
 
• Akten z.H. des Berichterstatters 
 
 
 
Darmstadt, den 25.08.2009 
VI/61.4 zim Nst. 2603

Beratungsverlauf (5)

TOP 452 beschließend
TOP 9
TOP 6
TOP 9
TOP 23

Orte (9)

  • Alicenstraße 23
  • Wilhelminenstraße 1
  • Eschollbrücker Straße 12
  • Bessunger Straße 125
  • Frankfurter Straße
  • Carl-Schenck-Ring
  • Sensfelderweg
  • Pallaswiesenstraße
  • Kasinostraße

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2009/0205
Typ
Magistratsvorlage
Datum
25.08.2009
Erstellt
29.09.2026 00:00